Man nennt sie Schweinepresse

hamburg

Wenn ein Massenmedium nicht informieren sondern agitieren und verschleiern will, kann man darauf heutzutage ruhigen Herzens den Begriff „Schweinepresse“ anwenden.

„N-TV“ berichtet von einer Messerattacke in Hamburg (1). Bei Fred Alan Medforth erfahren wir, dass der Messerstecher Afghane ist (2).

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Time am 27. November 2016

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1) http://www.n-tv.de/panorama/Hamburger-Polizei-schiesst-Mann-nieder-article19192451.html
2) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2016/11/hamburg-schusswaffengebrauch-gegen.html

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3 Antworten to “Man nennt sie Schweinepresse”

  1. Cajus Pupus Says:

    Ich frage die letzte Zeit immer, warum die Musels sich mit der Schweinepresse beschäftigen?

    Für die Musels sind doch Schweine tabu?

  2. Sophist X Says:

    Schon als ich in der Videotext-Meldung von einem ‚Mann‘ gelesen hatte, war mir einigermaßen alles klar.

  3. Karl Martell Says:

    Ich muss die ansonsten unsägliche „Hamburger Morgenpost“,elendes Rote Flora Symphatisantenpack ,einmal loben. Sie haben immerhin im hinteren Teil ihres Artikels die afghanische Nationalität des Täters erwähnt.

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