Aus der Hauptstadt (#32)

bvg

Etwas Ungeheuerliches soll in Berlin geschehen sein, wie Jörn Hasselmann am 30. November im „Tagesspiegel“ berichtete: Ein Straßenbahnfahrer soll eine 14-jährige Syrerin (ja, es scheint bei uns auch einige weibliche zu geben) wegen ihres Kopftuches der Bahn verwiesen haben (1). Ob dieser staatsfeindlichen und schändlichen Tat ermittelte sogleich und willfährig der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.

Am nächsten Tag stellte sich heraus: Die Orka hatte gelogen, wie Sima Djabar berichtet. Sie war der Tram verwiesen worden, weil sie sich trotz mehrmaliger Aufforderung weigerte, ihren Döner wegzupacken (2).

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Berlin-Friedrichshagen

Tram-Fahrer soll 14-Jährige wegen Kopftuch rausgeworfen haben

Eine 14-jährige Syrerin hat einen Fahrer der BVG angezeigt. Der soll sich geweigert haben sie in der Tram mitzunehmen, weil sie ein Kopftuch trägt. Die Polizei ermittelt.

Ein Straßenbahn-Fahrer der BVG soll eine 14-jährige Syrerin nicht mitgenommen haben, weil sie ein Kopftuch trägt. Aufgrund der Anzeige des Mädchens ermittelt nun die Polizei.

Dies meldete das Präsidium am Mittwoch. In Friedrichshagen soll es Dienstagnachmittag einen fremdenfeindlichen Vorfall in einer Straßenbahn gegeben haben. Eine 14-Jährige gab an, sie sei gegen 14.35 Uhr an der Haltestelle Bölschestraße in eine Bahn in Richtung S-Bahnhof Friedrichshagen gestiegen.

Der Fahrer soll daraufhin über Lautsprecher eine Durchsage gemacht haben, dass sie wieder aussteigen solle, da niemand von ihm befördert würde, der ein Kopftuch trägt. Die Jugendliche gab an, sie hätte von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin verunsichert ausgestiegen.

Anschließend hatte sie den Vorfall einer Erwachsenen in ihrer Unterkunft mitgeteilt, die Anzeige erstattete. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

BVG-Sprecherin Petra Reetz teilte auf Anfrage mit, dass der Vorwurf geprüft werde. Dazu sollen Videoaufnahmen ausgewertet werden.

Derzeit werden von verschiedenen Fahrzeugen die Festplatten der Kameras ausgewertet. Leider habe die Jugendliche nicht sagen können, in welcher Linie der Vorfall stattgefunden haben soll, hieß es. In der Bölschestraße fahren mehrere Linien.

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Time am 4. Dezember 2016

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1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-friedrichshagen-tram-fahrer-soll-14-jaehrige-wegen-kopftuch-rausgeworfen-haben/14913696.html
2) http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-friedrichshagen-maedchen-laut-bvg-wegen-doener-aus-der-tram-geworfen/14918966.html

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2 Antworten to “Aus der Hauptstadt (#32)”

  1. wolaufensie Says:

    Finde es allerdings schon etwas verwirrend von der Orka, dass sie sich nicht noch zusätzlich selber ein Hakenkreuz in die Bollen geschnitten hat, um den Zugführer damit auch noch zu belasten
    und ihren Effekt noch etwas zu optimieren.
    Solche Unterlassungen sind in Deutschland natürlich sträflich verschenkte Chancen. Aber die Dame ist ja noch jung . Vielleicht lässt der nächste Döner die Nazigefahr mächtig spriessen.

    …allerdings könnte DAS …

    … auch dagegen gestanden haben.

  2. Barbarus ex Says:

    Örgendwas stimmt da nicht, die minderwertige SchamtuchträgX war ohne verwandschaftliche männliche Begleitung in der Öffentlichkeit unterwegs?
    Ab in die Heimat mit ihr. Da darf sie während sie gesteinigt wird (dafür steht das Schamtuch) über die Liebe und Güte Allahs nachdenken.

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