Was tun? Nichts?

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1.400 Jahre Nichts- oder Zuwenig- oder Zuspättun haben dazu geführt, dass der Nazislahm mittlerweile die Hälfte des Globus infiziert hat.

In Bezug auf den mohammedanistischen Massenmord von Berlin ist das Hauptthema der MSM nicht die Bedrohung der offenen Gesellschaft durch mohammedanistische Avantgardisten und die sie steuernden und schützenden mohammedanistischen Eliten. Das Hauptthema ist vielmehr die Möglichkeit, dass Counterjihad und AfD die Tatsache politisch nutzen könnten, dass sie seit 15 Jahren vor solchen Massakern warnen und eine negative Perspektive für unsere Zivilisation sehen, wenn der Mohammedanismus nicht geächtet wird.

Bei „FAZ.NET“ schreibt Jasper von Altenbockum (1):

_____

(…)

In die Trauer über die Opfer des Anschlags in Berlin mischt sich schon jetzt wieder die alte Frage. Was ist zu tun?

Der Anschlag in Berlin – ob Terrortat, „nur“ Anschlag oder Amoklauf, ist nicht entscheidend – stellt eine alte Frage wieder in sehr schmerzhafter Weise: Was kann man dagegen tun? Wenn schon nicht die Ursachen sofort und unmittelbar bekämpft werden können, wie dann die Folgen? Nach den vergangenen Terroranschlägen war das nicht anders, doch von Mal zu Mal wird die Frage bohrender, die Antworten aber werden dünner. Stimmt das: Werden sie wirklich dünner?

Wirklich dünner wird nur der Faden, an dem politische Schuldzuweisungen hängen. Der AfD-Politiker Marcus Pretzell schrieb noch am Montagabend auf Twitter in Anspielung auf die mutmaßliche Herkunft des Attentäters: „Es sind Merkels Tote“. Später fiel in AfD-Kreisen das Wort „Terrorkanzlerin“, auf Twitter gar mit Hashtag versehen – eine Geschmacklosigkeit sondergleichen. Darin steckt eine ideologische Kriminalisierung der Flüchtlingspolitik, die nicht daran interessiert ist, die wirklich Verantwortlichen zu ermitteln und zu verurteilen. Sie will den politischen Gegner als Feind, als Verbrecher brandmarken. Das Vokabular entstammt der Waffenkammer des politischen Extremismus.

Bislang war dieser Extremismus eine Angelegenheit der äußersten Ränder. Spätestens seit Montag, seit diesem Anschlag zielt er auf die Mitte. Jeder Demokrat in Deutschland mit ein bisschen politischer Intelligenz sollte wissen, worauf er sich einlässt, wenn er die AfD für wählbar hält. Man nennt das auch Bewährungsprobe. (…)

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In einem Interview desselben Mediums mit dem Sicherheitsfachmann Peter Neumann sagt dieser wie der Ork-Kommissar Mazyek (2): „Wer jetzt polarisiert, spielt mit im Spiel der Terroristen.“ (3)

Der dicke Hetzer Leo setzt übrigens wie gewohnt einen drauf (4):

„Zum Beispiel sehe ich die Möglichkeit, dass der Täter ein durchgedrehter AfDler war. Der hat einfach nicht mehr die Geduld aufgebracht, auf ein dschihadistisches Verbrechen zu warten. Ist eine solche Täterschaft – beim momentanen Stand der Ermittulungen – ausgeschlossen? Die AfDler sprechen eine Sprache, die dermaßen von Hass und Aggression geprägt ist, dass man sich schon vorstellen kann: Da dreht mal einer durch! Aber, wie gesagt, die These, dass es doch ein Dschihadist war, ist wahrscheinlicher.“

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Um auf Herrn von Altenbockums Frage zurückzukommen: „Was ist zu tun?“ Nun, in der Hauptstadt gibt es „Gedenkgottesdienste, ein Kondolenzbuch, umgeleitete BVG-Busse: Wie Berlin mit der Situation nach der Katastrophe umgeht.“ (5)

Keinesfalls sollte man wohl kritisieren, dass rund eine Million ideologisch zutiefst feindseliger waffenfähiger Männer in unserem Land aufgenommen wurden, deren eines Prozent mohammedanistischer Aktivisten immer noch die fantastische Zahl von 10.000 Terrorkämpfern bedeutet. Keineswegs sollte man die Grenzen sichern, um solches in Zukunft zu verhindern. Sicher sollte man der Torkei noch viel mehr Millionen schenken, damit sie noch mehr über ihre Grenzen nach Europa lässt. Auch sollte man die Torkei jetzt endlich in die EU aufnehmen. Die Kanzlerin und die Blockparteien, die dafür verantwortlich sind, sollte man natürlich wieder wählen. Und dann muss natürlich eine Quotenregelung her, die den Orks ihren angemessenen Platz in Institutsdirektorien, Unternehmensvorständen, Parteien usw. garantiert.

Die Vorschläge verschiedener Counterjihadis und auch meine sind allerdings andere, versteht sich. Man kann sie unter

https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/04/was-tun-1/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/01/was-tun-2/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/08/was-tun-3/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/09/was-tun-4/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/16/was-tun-5/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/21/was-tun-6/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/16/was-tun-7/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/07/16/was-tun-lachen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/17/was-tun-8/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/11/16/was-tun-9/

nachlesen.

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Time am 20. Dezember 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lkw-anschlag-in-berlin-stellt-deutschland-vor-bewaehrungsprobe-14584268.html
2) http://www.tagesspiegel.de/politik/breitscheidplatz-reaktionen-muslime-und-juden-rufen-zu-mahnwachen-auf/19156388.html
3) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-anschlag-in-berlin-peter-neumann-warnt-vor-polarisierung-14584096.html
4) http://blog.initiativgruppe.de/2016/12/20/wer-hat-das-getan/
5) http://www.tagesspiegel.de/berlin/katastrophe-am-breitscheidplatz-das-geschieht-heute-in-berlin/19154652.html

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2 Antworten to “Was tun? Nichts?”

  1. wolaufensie Says:

    Der dicke Hetzer Leo setzt übrigens wie gewohnt einen drauf (4):
    „Zum Beispiel sehe ich die Möglichkeit, dass der Täter ein durchgedrehter AfDler war.

    Geht auch andersrum:
    „Zum Beispiel sehe ich die Möglichkeit, dass die Täter ein paar durchgeknallte grüne SPD/CDU’ler waren. Oder gar als AfD´ler
    verkleidete grüne SPD/CDU´ler um den Anschlag der Pegida ANZULASTEN.

  2. Sophist X Says:

    >in Anspielung auf die mutmaßliche Herkunft des Attentäters:
    >„Es sind Merkels Tote“.

    >Sie [die AfD] will den politischen Gegner als Feind, als Verbrecher
    >brandmarken. Das Vokabular entstammt der
    >Waffenkammer des politischen Extremismus.

    Bagage vom Schlage Altenbockums hat seinerzeit Broder für das Breivik-Massaker mitverantwortlich gemacht. Ertappt.
    Damals war Twitter bloß noch keine große Sache, und es konnte niemand verbreiten „Es sind Broders Tote“.

    Was immer wieder erstaunt, ist der nur mit weichen Drohungen erzeugte bedingungslose Gehorsam der Schmierfinken gegenüber der Regierung.

    >Darin steckt eine ideologische Kriminalisierung der >Flüchtlingspolitik, die nicht daran interessiert ist,
    >die wirklich Verantwortlichen zu ermitteln

    Da ist ihm in heiliger Rage für seine heilige Angela ein sprachlicher Lapsus rausgeflutscht. Es klingt, als sollte jemand die wirklich für die Flüchtlingspolitik Verantwortlichen dingfest machen (Merkels Clique und ihre Zentralorgane). Er meinte aber die für die Anschläge Verantwortlichen.
    Man kommt aber so herum wie auch andersrum immer bei Merkel raus.

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