Mohammed war ein Mörder

berlin

Die Bloggerin Petra Raab bezeichnet sich als Lebensgefährtin des bekannten Spaßvogels und Allrounders Stefan Raab. Viele ihrer Texte sind recht esoterisch, aber in der Angelegenheit Nazislahm denkt sie messerscharf. Hier ein aktueller Beitrag von ihr (1).

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Warum der Terroranschlag von Berlin unvermeidbar war

Wenn man Menschen erlaubt, einem Gewaltmenschen als Propheten zu folgen, der Ungläubige abgeschlachtet hat, sie versklavt hat, sie ausgeraubt und aus dem Land gejagt hat, dann ist dieser Terroranschlag lediglich die Konsequenz aus diesem Fehler.

Wenn jedem Moslem eingeredet wird, dass er ins Paradies kommt, wenn er Ungläubige so behandelt, dann muss man sich über den Terroranschlag eines Moslems gegen Ungläubige nicht mehr wundern.

Sämtliche Terroranschläge und Gewaltakte von Muslimen an Ungläubigen sind der Tatsache geschuldet, dass Mohammed ein Gewaltmensch war und Ungläubige abgeschlachtet hat.

Dieses Beispiel nehmen die Muslime her, um Ungläubige abzuschlachten, weil sie glauben, sich dadurch einen Platz im Paradies zu sichern.

Muslimen wurde durch ihre Religion eingeredet, dass sie auf jeden Fall ins Paradies kommen, wenn sie einen Ungläubigen getötet haben.

Das ist der Garant für einen Muslimen, ins Paradies zu kommen.

Die Gefängnisstrafe und auch den eigenen Tod, nehmen Muslime deshalb gerne in Kauf, wissen sie, dass sie für ihre Tat ins Paradies kommen und dort, je mehr Ungläubige sie getötet haben, umso mehr in der Gunst von Allah gestiegen sind und ihnen deshalb im Paradies bis in alle Ewigkeit besondere Vergünstigungen zustehen.

Das höchste Ziel, eines wirklich gläubigen Muslimen ist es deshalb, so viele Ungläubige wie möglich zu töten.

Ungläubigenschlächter rangieren deshalb in der Verehrung und Achtung von Muslimen ganz oben.

So wie Mohammed.

Wer die Ungläubigen darüber nicht aufklärt, obwohl er die Möglichkeit dazu hat, so wie unsere Politiker und unsere westlichen Medien, der macht sich mitschuldig an jedem Ungläubigen, der durch die Hand eines Muslimen getötet wurde.

Der lädt große Schuld auf sich.

Leidtragende sind diejenigen, die unter diesem Terror leiden müssen.

Menschen, die bis zum heutigen Tage nicht wissen, warum ihnen so viel Gewalt angetan wird.

Wer ISIS vom Islam trennen will, wer behauptet, dass sämtliche Terroranschläge von Muslimen an Ungläubigen nichts mit dem Islam zu tun haben, der hat Blut an seinen Händen.

Das Blut von Menschen, die aufgrund dieses allgemeinen Versagens sterben mussten.

Erst wenn es ein weltweites Verbot des Islam gibt, wird so langsam wieder Frieden in der Weltbevölkerung einkehren, bis dahin werden sich die Terroranschläge auf Ungläubige noch massiv ausweiten in den ehemals friedfertigen Regionen dieser Erde, weil die Mehrheit der Menschheit diese Gefahr nicht erkennt, erst wenn es für sie zu spät ist.

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Time am 21. Dezember 2016

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1) https://petraraab.blogspot.de/2016/12/islamistischer-an.html

Schlagwörter:

2 Antworten to “Mohammed war ein Mörder”

  1. Sophist X Says:

    So ist es. Man müsste den Cheflügner der hiesigen Ork-Gemeinschaft Mazyek einfach nach jedem seiner Lügendurchfälle nur fragen: Achja übrigens, Aiman, wofür wird man doch gleich mit 72 Jungfrauen im Paradies belohnt?

  2. charlie Says:

    Was zählt eine 72jährige arme Jungfrau im großen jenseitigen Muselpuff im Gegensatz zur Kinderfickerei im Diesseits?

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