Der erste Papst der Orks (#2)

schleimer

Der „Stellvertreter Christi“ verneigt sich
vor einem Abgesandten Satans

Lesen Sie einen Aufsatz von Raimond Ibrahim, den ich von PI habe (1).

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Dschihad des Papstes gegen Christenheit

Heute hat er den Christen wieder seinen Segen „Urbi et orbi“ ausgesprochen. Dabei rief er naiv zum „Frieden in aller Welt“ auf, ohne zu benennen, wer diesen massiv bedroht. Außerdem gedachte er wohlfeil der Opfer des Terrors, ebenfalls ohne dessen Ursache anzusprechen. Zudem monierte er „das Leid in Aleppo“ an und forderte, dass in dem Land die Waffen „endlich schweigen“ müssten. Er hätte besser Putin und Assad gelobt, dass sie dem Islamterror dort einen Riegel vorgeschoben haben, statt pauschal dem „gemarterten Syrien“ Frieden zu wünschen. Was für ein inhaltsloser belangloser Schwätzer. Dieser Jorge Mario Bergoglio, bekannt als Papst Franziskus und „Stellvertreter Christi“, gab in diesem Jahr ein Interview, in dem er klar machte, warum ihn so viele Leute als „Antichrist“ bezeichnen. Bergoglio setzte darin das Christentum allen Ernstes auf eine ähnliche Stufe mit dem eroberungswütigen Islam!

In klassisch relativistischer Art behauptet Jorge:

„Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islam inhärent ist, Es ist jedoch auch möglich, den Auftrag im Evangelium des Matthäus, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen sendet, als Ausdruck der selben Idee einer Eroberung zu interpretieren.“

Nur jemand, der vom Christentum keine Ahnung hat oder ihm feindselig gegenübersteht, kann so eine Behauptung aufstellen. Um das Offensichtliche klarzustellen: Ja, das Christentum und der Islam streben danach, Konvertiten zu gewinnen. Jedoch wurde Jesu Aufruf an seine Jünger zu „gehen und Jünger aller Nationen zu gewinnen“ im Matthäusevangelium friedlich aufgefasst und wurde auch so praktiziert.

Die Jünger predigten, Menschen bekehrten sich. Keine Gewalt, kein Zwang. Tatsächlich waren es Christen – hauptsächlich Jünger und Evangelisten – die verfolgt und getötet wurden, nur weil sie Christus verkündeten, zuerst vom heidnischen Römischen Imperium, später (und immer noch) vom Islam.

Umgekehrt sagte Mohammed:

„Ich wurde gesandt mit dem Schwert in meinen Händen um sicherzustellen, dass niemand außer Allah angebetet wird – Allah, der meine Existenz unter den Schatten meines Speeres gestellt hat und der Erniedrigung und Verachtung denen auferlegt, die meine Gebote übertreten.“

Im Koran wimmelt es von Befehlen denjenigen Gewalt anzutun, die sich weigern, sich dem Islam zu unterwerfen – und dies auf eine Art und Weise, die Vergleiche mit der Gewalt im Alten Testament bei Weitem übersteigt.

Anders als das Christentum, verbreitete sich der Islam durch das Schwert. Dies ist eine einfache historische Tatsache, die von den besonneneren europäischen Führern zugegeben wird. Die überwältigende Mehrheit des Territoriums, das heute die „moslemische Welt“ ausmacht, wurde Nichtmoslems mit großer Gewalt und großem Blutvergießen entrissen.

Zwei Drittel des Christentums – der Nahe Osten und Nordafrika – sollte vom Islam ein Jahrhundert nach seiner Gründung verschlungen werden. Selbst Rom wurde von arabischen Räubern im Jahr 846 im Namen des Islam geplündert und der Vatikan geschändet.

Das Schaffen von Märtyrern ist ist die einzige Ähnlichkeit zwischen Islam und Christentum, wenn es um die Verbreitung geht: während Christen für ihren Glauben das Martyrium erlitten, machten die Moslems alle zu Märtyrern, die ihren Glauben zurückwiesen.

Abneigung gegen die „christlichen Wurzeln“ Europas

Man kann dies auch als eine Abneigung Jorges gegen die Wahrheit bezeichnen. Originalton:

„Wenn ich über die christlichen Wurzeln Europas reden höre, graut es mir manchmal vor dem Ton, der triumphalistisch oder gar rachsüchtig scheinen könnte. Das hat dann einen kolonialistischen Beiklang.“

Man erwartet so einen ahistorischen multikulturellen Blödsinn von einem ahnungslosen Atheisten – nicht vom Papst. Schnell mal einen Hinweis für Jorge: die „christlichen Wurzel Europas“ sind Tatsache. Denn Jahrhunderte nach der zuvor erwähnten islamischen Eroberung des Nahen Ostens, dem ursprünglichen Herzlandes der Christenheit, wurde Europa das Herz und der Bannerträger des christlichen Glaubens. Das ist der Grund, warum es „Christenheit“ genannt wurde. Wie kann es dem vermeintlichen Stellvertreter oder Repräsentanten Christi vor dieser Tatsache „grauen“, indem er sie als „triumphalistisch“ oder gar „rachsüchtig“ verunglimpft?

Das Christentum als ein Fußabtreter des Willkommens

Scheinbar dürfen für Jorge Europäer ihren christlichen Wurzeln und ihrem christlichen Glauben Ausdruck verleihen, aber nur als Fußabtreter des „Willkommens“:

„Ja, Europa hat christliche Wurzeln und es ist die Pflicht des Christentums, diese Wurzeln zu wässern. Aber das muss in einem Geist des Dienens getan werden, wie bei der Fußwaschung. Die Pflicht des Christentums gegenüber Europa ist eine des Dienens. Der Beitrag des Christentums zu einer Kultur ist der Christi bei der Fußwaschung.“

So ist, dem Oberhaupt der Katholischen Kirche zufolge, der ganze Zweck und die ganze Botschaft des Christentums das „Waschen der Füße“ – oder, in diesem Kontext, Millionen von Moslems aufzunehmen, von denen viele dem Christentum offen feindlich gegenüberstehen.

Ja, Christus diente und wusch die Füße seiner Jünger, predigte Barmherzigkeit und Mitgefühl – aber das war kaum der einzige oder gar primäre Zweck seiner Mission. Er bot eine komplette Weltanschauung, die auf profunden theologischen Aussagen beruht. Als die Menschen fehlten, indem sie den Tempel entweihten, hielt er nicht „die andere Wange hin“ (schon gar nicht wusch er ihre Füße).

Er peitschte sie. Er predigte keine Naivität – „öffnet eure Türen denen, die eine lange Geschichte des Unterjochens haben und immer noch danach trachten, euch zu unterjochen“ – sondern er lehrte seine Anhänger stattdessen „klug wie die Schlangen“ zu sein. Er sprach in der Tat von der ewigen Hölle und von Qualen, mehr als irgendjemand sonst in der gesamten Bibel. Das ist der Grund, warum alle christlichen Konfessionen traditionell daran festgehalten haben, dass Christsein weit mehr bedeutet, als die „Fußwaschung“.

Doch für Jorge sind die einzigen Aspekte des Christentums, die zum Ausdruck kommen sollen, diejenigen, die moslemischen Migranten nützen, von denen einige Christen in Europa hassen und verfolgen.

Die Probleme der moslemischen Welt:
unsere Fehler und unsere Verantwortung

Als er gefragt wurde, ob Europa die Kapazität habe, weiterhin so viel Migranten aufzunehmen, sagte Jorge:

„Die tiefere Frage ist, warum es jetzt so viel Migranten gibt.“

Wie ein wahrer Apologet des Islams fuhr er fort, alles Mögliche anzuführen – Waffenproduzenten, Hunger, und, indem er der Obama-Administration nachplapperte, Arbeitslosigkeit – als Ursachen für die Tumulte im Nahen Osten, während er das Offensichtliche ignorierte: Die islamische Kultur, die dysfunktionale, intolerante, gewalttätige, autoritäre und nur auf die eigene Gruppe bezogene Gesellschaften hervorbringt.

Man schaue einfach auf den Geburtsort des Islams, wo das islamische Recht strikt hochgehalten wird: Saudi Arabien ist reicher, als die meisten westlichen Nationen und hat keine der von Jorge aufgeführten Probleme, doch es ist ebenso barbarisch, korrupt, rückständig und feindselig gegenüber allen, die sich nicht zum Islam bekennen. Warum?

Im selben Matthäusevangelium, das Jorge auf unaufrichtige Weise zitierte, um die Mission der Jünger Jesu mit der von Mohammeds Dschihadis zu verschmelzen, erklärt Christus:

„Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

Wenn es je eine Person gab, die diese Mahnung zu betreffen scheint – ein Mann, der das Respekt einflößende Amt des „Stellvertreters Christi“ inne hat, der aber dem historischen (und aktuellen) Feind der Christenheit in die Hände spielt, während er die Europäer mahnt, ihr christliches Erbe zu unterdrücken und ihren Glauben ausschließlich durch die „Fußwaschung“, das heißt durch demütiges Niederwerfen vor Moslems – dann ist Jorge Mario Bergolio sicherlich der richtige.

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Time am 26. Dezember 2016

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1) http://www.pi-news.net/2016/12/dschihad-des-papstes-gegen-christenheit/

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Eine Antwort to “Der erste Papst der Orks (#2)”

  1. Sophist X Says:

    Auf diesen Papst kann nur noch hämisch und zynisch reagieren.
    Trotzdem finden sich in den PI-Kommentaren immer noch Leute, die diesen historischen Versager und Verräter in Schutz nehmen…

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