Aus der Hauptstadt (#33)

israel

Einige Counterjihadis mutmaßten, dass im Fall des Terrors gegen Juden – anders als des gegen Torks – das Brandenburger Tor nicht in den Farben Israels illuminiert würde.

Doch dies geschah jetzt, wie Helena Piontek vom „Tagesspiegel“ berichtete (1).

Ich möchte anmerken, dass im letzten Jahr in 61 Nationen mohammedanistische Terroranschläge verübt wurden (2).

Und ich möchte anmerken, dass wahrhafte Solidarität durch die Terminierung der Begriffe „Palästinenser“ (sie sind Araber), „Zweistaatenlösung“ (es gibt genug arabische Staaten) usw., durch die Einstellung jeglicher Zahlungen an mohammedanistische Institutionen sowie durch das Abschmettern jeglicher mohammedanistischen Begehrlichkeit in der U-NO sichtbar werden sollte.

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Nach Terror in Jerusalem

Israel-Flagge strahlt am Brandenburger Tor

Es ist ein Zeichen der Solidarität: Im Gedenken an die Opfer des Lkw-Anschlags in Israel erstrahlt das Brandenburger Tor am Montagabend in den Farben der israelischen Flagge.

Das Brandenburger Tor ist mit der Flagge Israels illuminiert, um Solidarität mit den Opfern des jüngsten Terroranschlags in Israel zu zeigen.

Gemeinsam gegen den Terror: Am Montagabend erstrahlt das Brandenburger Tor in blau und weiß. Im Gedenken an die Opfer des Lkw-Anschlags in Jerusalem wurde die israelische Flagge vor dem dunklen Nachthimmel auf das Tor projiziert.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte, die Bilder riefen Erinnerungen an den Anschlag in Berlin kurz vor Weihnachten wach. „Ich verurteile diesen blutigen Anschlag auf das Schärfste. Wir stehen in diesen schweren Stunden an der Seite unsere israelischen Freunde. Der Terrorismus bedroht uns alle gemeinsam.“

Im Ostteil Jerusalems war am Sonntag ein Lkw in eine Gruppe von Soldaten gefahren. Dem Anschlag waren vier Menschen zum Opfer gefallen.

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Time am 9. Januar 2017

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1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-terror-in-jerusalem-israel-flagge-strahlt-am-brandenburger-tor/19230254.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2017/01/08/im-namen-des-nazislahm/

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2 Antworten to “Aus der Hauptstadt (#33)”

  1. dentix07 Says:

    Wow! Hatte ich garnicht mitgekriegt! Richtig ist’s!
    Fragt sich nur wie die Reaktion auf der Seite sein wird, die diese Fahne, den Staat für den sie steht und die Menschen deren Religion durch den Davidstern symbolisiert wird, aufs Bitterste haßt? Mal sehen ob und wie schnell beim nächsten Anschlag in D die Argumentation aufkommt, daß wir eben nicht so hätten provozieren dürfen. z.B. durch diese eindeutige Anteilsnahmebekundung!?

  2. Sophist X Says:

    Das einzig gute an dieser Illumination dürfte gewesen sein, dass sich sicher nicht wenige Israelkritiker darüber geärgert haben.
    Ansonsten nimmt die Glaubwürdigkeit solcher Bekundungen proportional zur Zahl der moslemischen Morde und Übergriffe ab.

    >„Zweistaatenlösung“ (es gibt genug arabische Staaten)
    …und es gibt schon einen zweiten, moslemischen Staat in Palästina: Jordanien.

    Nur aus Scheiß (wie man auf dem Dorf sagt) habe ich mal den Wiki-Artikel über die Palästinenser überflogen.
    Gleich der erste Abschnitt gibt eine schöne Übersicht über die Klimmzüge und Winkelzüge, durch die Palästinenser zu Palästinensern gemacht wurden. Am besten war der: …weil der Flüchtlingsstatus in väterlicher Linie vererbt wird,…

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