Wahn einer patriarchalen Mentalität (#1)

van-cleev_01

Regine van Cleev hat einen umfangreichen Aufsatz zum Thema Geburtenkontrolle und demografische Muslimbombe vorgelegt, den ich hier in der MoT (leicht redigiert) in drei Teilen bringe (1).

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Geburtenkontrolle versus moslemische Demographie,
erster Teil

Beim Aufmarsch des Anti-Trump-Lagers, der u.a. vom Invasorenfinanzier Soros und aus Hamaskreisen organisiert und als Frauenprotestmarsch inszeniert wurde, demaskierte sich der westliche weibliche Hilfsdienst des islamischen Rohpatriarchats einmal mehr als der linke Frauenrechtsverrat, der perverserweise unter feministischer Flagge segelt.

Interessanterweise haben die linken Islamgehilfinnen – wie schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo vor ca. 20 Jahren – noch eine islamophile Verbündete in den Huldigungszeremonien an die Religion der Frauenentrechtung: Die katholische Kirche, deren Gebärprogramm auch an der nachfolgenden Demonstration der Lebensschutzmarschierer eine starke Gesinnungsgenossenschaft gefunden hat. Die beiden Marschrichtungen treten gewöhnlich nicht zusammen auf, aber im Islam-Kotau (der der Kirche «Respekt» vor der patriarchalen Religion, der der Linken echte Liebe zur totalitären Gewaltideologie) sind sie dann wieder vereint, da trifft die rechte Frauenrechtsverachtung sich mit dem linken Frauenrechtsverrat, es gibt da die sonderbarsten Überkreuzungen. Die Lebensmarschierer können sich auf die «Moslemfeinde» à la Trumpwähler wie auf die Moslemfreunde unter den Papisten berufen, wobei die Abtreibung, die den Republikanern ein Ärgernis ist, Trump vermutlich herzlich egal ist, nicht seine brennendste Sorge, aber er gibt sich für das Verbot her, für die Stimmen der Altrepublikaner.

Was soll nun das kleinere Übel sein – die linken islamophilen Frauenrechtsverräter oder die genuinen Frauenrechtsverächter bei den «Konservativen»?

Jedes demokratische Gesetz lässt sich in einer Demokratie wieder aufheben oder abwandeln, auch die Abtreibungsgesetze unterliegen der demokratischen Kontrolle. Nicht so die Scharia. Die Islamisierung lässt sich nicht so leicht rückgängig machen. Aus einem islamisierten Land wird keine Demokratie – es sei denn, eine Diktatur oder ein autokratisches Regime setzt dem Islam Grenzen, der allein demokratisch nicht in Schach zuhalten ist. Demokratische Prozesse erkennt er nicht an, das ist nicht in seiner DNS. Was der arabische «Frühling» (des Islam) klargemacht haben sollte: Der Islam duldet keine Kritik an seinem Religionsterror-System.

Es ist eine makabre Ironie, dass beide Marschrichtungen, die des sogenannten Women’s March der „Feministinnen“ als auch die des nachfolgenden Marschs der «Lebensschützer» mit viel weiblichem Fussvolk und mit mächtigen männlichen Drahtziehern im Hintergrund wie Soros oder Hamas dem Islam geradewegs in die Arme marschieren, an dessen fundamentaler Frauenfeindlichkeit sie beiderseits nichts auszusetzen haben.

Die epidemische antidemokratische Kollektivhysterie, von der die Medien befallen sind, die nun überquellen von Sorge ausgerechnet um die Frauenrechte, die sie gegenüber dem Islam nicht interessieren, den sie seit Jahrzehnten hofieren, tobt sich jetzt in Frauenmärschen islamunterwürfiger Weiber aus, die es auf der einen Seite nicht zu stören scheint, dass alles, wofür die Linken angeblich eintraten, vom Islam mit Füssen getreten wird, und auf der andern nicht, dass ihre Frauenrechtsfeindlichkeit mit der des Islam kompatibel ist. Also, was wollen diese Weiber? Wollen sie die unbegrenzte Islaminvasion? Dann sollen sie sie halt haben: durch die demografische Zeitbombe des Islam!

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Time am 5. Februar 2017

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1) https://widerworte.wordpress.com/2017/02/03/geburtenkontrolle-versus-moslemische-demographie/

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Eine Antwort to “Wahn einer patriarchalen Mentalität (#1)”

  1. Sophist X Says:

    Eine institutionalisierte Gegenbewegung zu den Frauenrechten auf Seiten der Konservativen oder Rechten gibt es m.E. nicht.
    Das ein Phantom, das vom linken Third-Wave-Feminismus und von Genderisten erdichtet wurde, um die eigenen Aktivitäten zu heroisieren und die Konfrontation mit den wahren (Tod-)Feinden zu vermeiden.
    Freilich gibt es Wirrköpfe, wie in allen Lagern, die aber weitgehend wirkunslos bleiben.

    Ansonsten bis hierher ein etwas sperriger, aber erfreulich deutlicher Artikel.

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