Wahn einer patriarchalen Mentalität (#3)

van-cleev_03

Lesen Sie den dritten Teil der (von mir leicht redigierten) Überlegungen Regine van Cleevs zum Thema Geburtenkontrolle und demografische Muslimbombe (1).

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Geburtenkontrolle versus moslemische Demographie,
dritter Teil

Es sind nicht die zuvor genannten humanitären Gründe, die die Aufmerksamkeit der Medien immer nur kurzfristig erregen, wenn überhaupt, es ist die demographische Zeitbombe, die sich mit der Massenmigration bemerkbar macht und die „Bevölkerungs“-Politiker auf den Plan ruft.

Und auch die konservativen Gegner der Geburtenkontrolle dürften bald ins Grübeln geraten über die moslemische «Demographie», die mit der Einstellung der Unterstützung für Geburtenkontrollprojekte in der dritten Welt kaum zu stoppen ist. Was die US-Republikaner sich als Gegenmittel gegen die moslemische Masssenvermehrung mit Gewalt ausgedacht haben, ist statt Geburtenkontrolle die Gebärkonkurrenz westlicher Frauen, der «Wettkampf der Wiegen», Geburtenjihad, um die hohe Geburtenrate der Moslems aufzuwiegen, statt sie zu drosseln und alle Entwicklungshilfe an die Bedingungen der Geburtenkontrolle zu binden, wie es die Ecopop-Initiative vorschlug, die an den linken Islamfreunden scheiterte, die nicht genug von den Moslems bekommen können. Auch die Trump-Administration kündigt das Gegenteil von Geburtenkontrolle an, als lege sie Wert auf eine unbegrenzte moslemische Massenvermehrung.

Es ist die demografische Bilanz, die auch die Konservativen treffen dürfte, wenn auch ihnen die Folgen der globalen Bevölkerungsexplosion bis zum Halse stehen, was sich nicht durch Verdoppelung des Wahnsinns des Wettkampfes der Wiegen stoppen lässt.

Statt das maskuline islamlegalisierte sexuelle Gewaltrecht anzufechten, also die Basis der moslemischen Geburtenrate, werden die westlichen Frauen in den Wettkampf mit den sozial total verantwortungslosen moslemischen Vermehrungsmethoden geschickt; sie sollen die Lücke, die zwischen der Geburtenrate präzivilisatorischer und zivilisierter Gesellschaften klafft, mit einer Geburtenrate, die sich nur mit präzivilisierten Methoden erreichen lässt, schließen. Das heißt, die Frauen des Westens sollen ausbaden, was die Männerrudel der moslemischen Primitivkulturen anrichten.

Die ganze Debatte um die Geburtenrate wird mit verdeckten Karten geführt, niemand spricht aus, welcher sozialen Verantwortungslosigkeit, welchem Männergewaltrecht sich die moslemische «Demografie» verdankt. Das Sexualgewaltrecht der Männerhorden ist unantastbar. Männergewalt in Massen ist offenbar sakrosankt und heißt dann «Demographie».

Was für die «Bevölkerungsexperten» (fast nur Männer) nicht zählt, ist der humanitäre Aspekt, nämlich die Inhumanität gegenüber Frauen, die die Folgen auch aller sexuellen Gewalt der Machowelt nach der Moral der patriarchalen Werteverwalter auszubaden haben. Immerhin werden diese Folgen im Bericht des hier zitierten Londoner Insituts berücksichtigt, aber die Ursachen der in islamischen Ländern grassierenden Müttersterblichkeit durch die islamlegale Kinderehen werden auch hier nicht erwähnt. (…) Ich würde noch gern erleben, wie die konservativen Feinde und Verteufler der Geburtenkontrolle den Spagat hinkriegen zwischen dem von ihnen erhofften totalen Abteibungsverbot weltweit à la Lateinamerika und den auch von ihnen weniger erwünschten Folgen moslemischer und afrikanischer Masssenvermehrung, deren Früchte laufend nach Europa expandieren.

Die Masse der zuwandernden Muslime bringt den Erzbischof Carlo Liberati z.B. nicht etwa auf den Gedanken, es bedürfe einer Moral der weltweiten Geburtenkontrolle gegen grenzenlose Vermehrung mit Gewalt. Im Gegenteil, die löst eher Bewunderung aus und die perverse Wunschvorstellung, die Frauen im Westen möchten mit den Moslems um die Wette gebären.

Diese «große Gesundheit» des Vergewaltigerrechts (..) ist jene von diesen Herrentypen Genre Lombard verherrlichte Vermehrungsgewalt, bei der Frauen nicht gefragt werden, wieviele Kinder sie haben wollen und aufziehen können, diese große Gesundheit, die so viele Frauen krank macht. Die Vermehrungsreligion lässt alle Hüllen fallen, wenn der Kollaps des Christentums den fallenden Geburtenraten zugeschrieben wird. Karnickelvermehrung als Religionsessenz? (…)

Wie will man die Massenimmigration begrenzen ohne die Geburtenrate zu begrenzen? Welcher der (…) katholischen Kritiker der islamophilen Kirchenpolitik würde die moslemische Immigration radikal einschränken wollen, ohne die Frauenrechte zu tangieren? Mir fällt dazu nur der französische Präsidentschaftskandidat Fillon ein, der (…) in einer Diskussion mit Parteigegnern betonte, dass er nie das säkulare Abtreibungsgesetz angefochten habe, obwohl seine private Überzeugung als Katholik eine andere sei. Das nennt man Demokratie. Ganz anders als bei den deutschen «konservativen» Herrenmenschen, die ihre Moraltheologie zur Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung machen wollen, mit Dämonisierungsmethoden wie aus dem Hexenhammer, diese Mischung aus deutschen Kommandoallüren und katholischer Autoritätsanmaßung, was aber in einer Demokratie nicht zu machen ist. Das ging nur im NS-Staat und in Diktaturen, unter denen das Kirchenrecht dem staatlichen Gesetz in Sachen Frauen nicht im Wege steht. So etwa das totale Abtreibungsverbot wie in Lateinamerika und das Gehorsamsgebot für Frauen unter dem Islam, mit dem sich das Haremsmodell locker auf das Pater-familias-Ideal von Opus Dei & Konsorten übertragen lässt. Was (…) auffällt: Die Konsequenzen der kirchlichen Moralpolitik werden (…) nicht ausgeführt, nur die Geburtenrate wird genannt, zutreffend, aber wie die kirchlichen Herrschaften sich die Veränderung der Kräfteverhältnisse zwischen moslemischer und Kuffarbevölkerung genau vorstellen, wenn sie die moslemische Methode der Ummavergrößerung, die Reproduktionsbarbarei, nicht antasten, bleibt im Dunkeln. Was den konservativen Islamgegnern vorschwebt als Rettung auf dem sinkenen Schiff, heißt: Frauenrechte über Bord.

Die angemessene Antwort auf die islamische Invasion wäre deren konsequente Begrenzung und Zurückwerfung, was durchaus machbar wäre, wenn mann nur wollte, nicht aber die Anpassung der westlichen Gesetze an das moslemische Gewaltrecht und seine inhumanen und frauenfeindlichen Vermehrungmethoden, mit der die westlichen Frauen noch konkurrenzieren sollen, – was für ein barbarischer Wahn einer patriarchalen Mentalität.

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Time am 5. Januar 2017

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1) https://widerworte.wordpress.com/2017/02/03/geburtenkontrolle-versus-moslemische-demographie/

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