110 Euro Stundenlohn

sudanese

Ein Ork aus dem Sudan hat das deutsche Volk um 22.000 Euro Sozialleistungen betrogen. Dafür wird er mit der Pflicht, 200 Stunden gemeinnützige Arbeit zu leisten, belohnt. Wenn er fünf Wochen lang Unkraut gezupft hat, ist die Schuld für den Richter beglichen, und das ergaunerte Geld ist legal. 22.000 Euro für 200 Stunden ungelernter Arbeit. Unsere Eliten zahlen den Invasoren fürwahr fürstliche Löhne.

Lesen Sie einen Artikel aus der „Welt“ (1).

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Asylbewerber erschleicht sich Sozialleistungen

Er hatte sieben Identitäten und kassierte mehr als 20.000 Euro: Ein 25-Jähriger ist wegen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der Sudanese muss 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Das Amtsgericht Hannover hat einen Asylbewerber, der mit sieben falschen Identitäten zu Unrecht 21.700 Euro kassiert hat, zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Zudem muss der 25-jährige Sudanese 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten, urteilte das Gericht.

Der Mann hatte zuvor gestanden, dass er unter verschiedenen Identitäten in unterschiedlichen norddeutschen Städten Sozialleistungen erschlichen hatte. Er habe mit dem Geld seine erkrankten Eltern in der Heimat unterstützen wollen, ließ der Mann über seinen Anwalt erklären. Das Gericht berücksichtigte die fünfmonatige Untersuchungshaft seit Auffliegen des Schwindels.

Die Staatsanwaltschaft hatte gefordert, das Strafmaß nicht zur Bewährung auszusetzen, da von dem Angeklagten eine „hohe kriminelle Energie“ ausgehe. Rechtsanwalt Christian Neumann widersprach dem und betonte, der Angeklagte habe lediglich eine „Lücke im System“ ausgenutzt und sich bei unterschiedlichen Behörden angemeldet und fotografieren lassen. „Einfacher geht es fast nicht mehr.“

Allein in Niedersachsen mehr als 300 Verdachtsfälle

Der Kriminalbeamte Ulf Küch kritisiert Sozialbetrug durch Asylsuchende. Sie legen sich mehrere Identitäten zu und kassieren im Schnitt 10.000 Euro. Eine Sonderkommission verfolge mehr als 300 Fälle in Niedersachsen.

Der Richter begründete die Aussetzung zur Bewährung unter anderem damit, dass der Sudanese bisher nicht vorbestraft sei. Der Sudanese ließ über seinen Anwalt eine Aussage verlesen, in der er die Taten „außerordentlich bedauert“.

Der Prozess war der erste in Niedersachsen nach Bekanntwerden von mehr als 300 Verdachtsfällen, in denen sich Flüchtlinge Unterstützung mit Mehrfachidentitäten erschlichen haben sollen. Laut Innenministerium hat es in Niedersachsen flächendeckend solche Fälle gegeben.

Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Alleine am Amtsgericht Hannover sind drei weitere Prozesse terminiert, in einem Fall soll der Angeklagte knapp 60.000 Euro zu Unrecht kassiert haben.

Einer Mitarbeiterin der Landesaufnahmebehörde war zuvor aufgefallen, dass sich vor allem aus dem Sudan stammende Asylbewerber durch Mehrfach-Identitäten Sozialleistungen erschlichen hatten. Mittlerweile würden von allen Flüchtlingen Fingerabdrücke genommen, so dass eine doppelte Registrierung auffalle, hieß es.

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Time am 6. Februar 2017

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1) https://www.welt.de/politik/deutschland/article161854050/Asylbewerber-erschleicht-sich-Sozialleistungen.html

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