Faces of nazislam (#33)

sinwar

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Dimmi-Lakaien sorgen sich um das Treffen Trump/Netanjahu. Die Zweistaatenlösung, die von den Palarabern stets wie alles andere außer der weltweiten Judenvernichtung abgelehnt worden ist, soll nunmehr in Gefahr sein.

Warum eigentlich, da die Araber außerhalb der arabischen Halbinsel nur die Nachfahren blutgieriger Räuber und Eroberer sind? Und da es mit Jordanien doch schon einen palarabischen Staat gibt, dessen Fahne der der sogenannten „Palästinenser“ auch noch täuschend ähnlich sieht?

Keine Sorge bereitet es den deutschen MSM offenbar, dass im Gasa-Streifen ein absoluter Fanatiker in die Führungsriege aufsteigt, und das will bei diesem bestialischen Terrorregime etwas heißen.

Lesen Sie einen Bericht von „Audiatur“ (2).

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Neuer Hamas-Chef in Gaza:
Radikaler unter den Extremisten

Der ehemals wegen Mordes in Israel inhaftierte und im Austausch gegen den israelischen Soldaten Gilad Shalit freigelassene neue starke Mann der Terrorgruppe gilt als kompromisslos und unvorhersehbar.

Wie ein offizieller Vertreter der Hamas am Montag bestätigte, wurde Yahya Sinwar, der als einer der rücksichtslosesten Hamas-Chefs angesehen wird, zum Anführer der Terrorgruppe im Gazastreifen gewählt.

Der 55-jährige Sinwar meidet im Allgemeinen das Rampenlicht, gilt jedoch als unberechenbarer Hardliner, der die Loyalität der Führung des militärischen Flügels der Hamas genießt.

Er wird Ismail Haniyeh ersetzen, der für die Nachfolge von Khaled Mashaal, als Führer des Politischen Büros der Hamas, kandidieren will.

Sinwar, der 1989 wegen Mordes an palästinensischen Kollaborateuren mit Israel zu einer lebenslänglichen Haft verurteilt wurde, verbrachte 22 Jahre in israelischen Gefängnissen, bis er 2011 im Austausch gegen den IDF-Soldaten Gilad Shalit aus dem Gefängnis entlassen wurde.

In September 2015 wurde Sinwar zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern der Kassam-Brigaden auf der Schwarzen Liste der USA für potentielle Terroristen genannt.

Der in Khan Younis im südlichen Gaza geborene Sinwar hat einen Hochschulabschluss in Arabisch und ist Gründer des „Majd“, einer der Geheimdienste der Hamas.

Arabischen Medienberichten zufolge wurde Khalil al-Hayya, seit 2006 Gesetzgeber der Hamas und Mitglied des Politischen Büros der Gruppierung, zu Sinwars Stellvertreter gewählt.

Seit Anfang Januar führte die Hamas geheime interne Wahlen durch. Die Wählerschaft der Hamas setzt sich aus vier Gruppen zusammen – den Aktivisten in Gaza, dem Westjordanland und im Exil sowie den in Israel inhaftierten Mitgliedern. Jede der vier Gruppen wählt sowohl lokale Anführer als auch Delegierte für den Schura-Rat der Gruppierung.

Die Hamas muss nun noch einen neuen politischen Anführer als Ersatz für Mashaal wählen, der bereits angekündigt hat, dass er sich von seinem Posten zurückziehen will. Der heißeste Anwärter auf diesen Posten ist der ehemalige palästinensische Premierminister und scheidende Anführer in Gaza, Haniyeh, der derzeit als Stellvertreter Mashaals fungiert. Es wird erwartet, dass diese Wahlen in den kommenden Monaten abgeschlossen sein werden.

Die Wahl von Sinwar als Anführer der Hamas in Gaza signalisiert den zunehmenden Einfluss der bewaffneten Kassam-Brigaden, die offensichtlich derzeit im Gazastreifen mehr zu sagen haben als die politischen Führer.

Sinwar gilt selbst innerhalb der Hamas als überaus aggressiv und lehnt jeden Widerspruch gegen seine Politik gegenüber der Palästinensischen Autonomiebehörde und Israel rigoros ab. Selbst im Gefängnis war er einer der erbittertsten Gegner des Gefangenenaustauschs gegen Shalit, da er der Ansicht war, dass man sich durch das Eingehen auf die Konditionen des Deals – sprich: einen israelischen Soldaten im Austausch für 1.027 palästinensische Gefangene – den Bedingungen Israels ergeben hatte.

Seit seiner Freilassung ist es ihm gelungen, einen großen Anteil an der politischen Macht innerhalb der Hamas an sich zu ziehen. Er wurde schon länger weithin als mächtigster Mann in Gaza betrachtet, auch ohne Anführer des militärischen oder politischen Flügels der Hamas zu sein.

Die Hamas behauptet, derzeit vier Israelis in Gaza gefangen zu halten, obwohl nach Aussage Israels zwei dieser vier Soldaten im Krieg von 2014 getötet wurden.

Kobi Michael, ein Analyst und ehemaliger Leiter des palästinensischen Ressorts im israelischen Ministerium für strategische Angelegenheiten, sagte laut der Times of Israel, die Ernennung habe israelische Politiker in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

„Er repräsentiert die radikalste und extremste Linie der Hamas“, sagte er gegenüber Reportern. „Sinwar glaubt an den bewaffneten Widerstand. Er glaubt an keine Form der Zusammenarbeit mit Israel.“

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Time am 15. Februar 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.audiatur-online.ch/2017/02/14/neuer-hamas-chef-in-gaza-radikaler-unter-den-extremisten/

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5 Antworten to “Faces of nazislam (#33)”

  1. spiderPig Says:

    Meine Güte, MoT, woher ist denn dieses Foto? Ansonsten: ein Minister in Jerusalem vermutet, dass es bereits im April einen Krieg geben wird (welt online).

  2. Time Says:

    Ist es denn so verfehlt, sie ORKS zu nennen? 🙂

    Time

  3. Sophist X Says:

    Europa und speziell Deutschland werden sich mehr denn je darum reißen, diesem Verbrecherpack Milliarden zu überweisen.

  4. Time Says:

    Milliarden an die ORKS!
    _____

    PS: Some call them „Zombies“!

  5. spiderPig Says:

    Ist es denn so verfehlt, sie ORKS zu nennen? 🙂
    —————————————————————-
    Nee, da gibt es durchaus Gemeinsamkeiten und Überschneidungen 🙂

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