Auftragsorientiert

humboldt-pinguin

Humbold-Pinguin

Viele Mohammedanisten lieben es nicht nur, Tiere zu verstümmeln und qualvoll zu töten (1), es ist ihnen sogar von dem angeblichen Wesen, von dem sie behaupten, es habe das gesamte Universum geschaffen, befohlen worden, ihre Schlachttiere unter großen Qualen durch das Aufschlitzen der Kehle zu töten (2).

Vielen Orks ist es ein besonderes Vergnügen, die Köpfe ihrer Opfer abzutrennen, auf den Rumpf zu legen oder aufzuspießen.

Als gemeldet wurde, dass aus einem Zoo in Mannheim ein Humboldt-Pinguin verschwunden sei, der später ohne Kopf „auf einem Parkplatz“ gefunden wurde, dachten viele Counterjihadis an die Tat eines Mohammedanisten.

Oh nein, weit gefehlt, liebe Freunde! Wie die „Welt“ jetzt ebenso überschäumend wie argumentfrei mit einem Bild, das keinen Humboldt-Pinguin zeigt, berichtet, ist der Pinguin von einem Raubtier getötet worden. Lesen Sie ein peinliches Zeugnis für das, was man getrost auftragsorientierte Lügenpresse nennen kann (3).

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Überraschende Wende

Von wegen Dieb –
Raubtier hat wohl Mannheimer Pinguin getötet

Damit hat keiner gerechnet: Vor etwa einem Monat verschwand ein Pinguin aus einem Park in Mannheim. Dann fand man seinen Kadaver. Ein Mensch habe das Tier geköpft, hieß es. Doch offenbar war alles anders.

Überraschende Wende im Fall des toten Pinguins aus Mannheim: Anders als angenommen wurde er wohl von einem Raubtier getötet, wie die Polizei am Freitag mit Verweis auf das Obduktionsergebnis mitteilte. Es könne aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass ein Mensch das Tier umgebracht habe.

Der Vogel war am 11. Februar aus dem Luisenpark verschwunden. Die Behörden hatten zunächst ausgeschlossen, dass er im Gehege von einem Wildtier gerissen oder selbst entlaufen sein könnte. Der Körper des toten Tieres wurde am 16. Februar am Rande eines Parkplatzes gefunden – ohne Kopf.

Der Humboldtpinguin könne von einem Fuchs oder einem Hund getötet worden sein, berichtete Gerhard Marx vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamts (CVUA) in Karlsruhe. Das wurde aber nicht genauer geklärt. Die Behörde untersuchte den Körper. Dies dauerte seine Zeit, weil auch Gewebeproben analysiert worden sind. „Es lässt sich nach wie vor weder ein Diebstahl des Pinguins ausschließen, noch dass er bereits im Gehege einem Wildtier zum Opfer gefallen war“, teilte die Polizei weiter mit. Unklar sei weiterhin, auf welche Weise Pinguin „53“ aus dem Parkgehege verschwunden sei.

Humboldtpinguine sind gefährdet, leben an den Pazifikküsten etwa in Peru und Nordchile und gehören zur Familie der Brillenpinguine. Charakteristisch für sie ist neben der auffälligen „Gesichtsmaske“ ein schwarzes Federband unterhalb der Kehle.

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Time am 4. März 2017

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1) http://www.barenakedislam.com/2017/03/01/is-there-any-living-creature-on-earth-that-muslims-dont-enjoy-stoning-to-death/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/06/stoppt-halal/
3) https://www.welt.de/vermischtes/article162569912/Von-wegen-Dieb-Raubtier-hat-wohl-Mannheimer-Pinguin-getoetet.html

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