Was tun? (#10)

BNI zufolge ergreift die chinesische Regierung harsche Maßnahmen gegen den Jihad in der Provinz Xinjiang (1).

Dutzende Jihad-Namen sind neuerdings für Neugeborene nicht gestattet, z.B. Islam, Koran, Mekka, Jihad, Imam, Saddam, Hadschi, Medina und natürlich Mohammed. Kinder mit verbotenen Namen erhalten keine Registration, von der wiederum die Sozialleistungen abhängig sind.

Ein BNI-Leser berichtete, dass Ork-Studenten nur zum Diplom zugelassen werden, wenn sie während des Rammeltags normal essen.

Auch sind Muslim-Bärte und Schleier in der Öffentlichkeit verboten.

So geht Counterjihad.

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Time am 27. April 2017

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1) http://www.barenakedislam.com/2017/04/27/china-bans-several-islamic-baby-names-including-mohammed-in-volatile-muslim-majority-region-of-xinjiang/

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