Jizia = Orkrecht

In allen Ländern, die sie heute beherrschen, waren die Mohammedanisten zunächst eine Minderheit. Durch Razzien und maßlosen Terror machten sie sich die Mehrheit gefügig, lebten auf deren Kosten und vermehrten sich durch zahlreichen Nachwuchs und erzwungene Konversion, bis sie selbst die Mehrheit waren.

Wir erleben derzeit eine derartige Invasion in unsere Länder und unsere Sozialsysteme. Das Recht, Nicht-Orks auszuplündern, bezeichnen die Mohammedanisten als Jizia, und sie sehen es als von Alla gegeben an.

Lesen Sie einen Artikel von Vera Lengsfeld von „Achgut“ (1) und sodann einen Bericht über Norwegen von Chevrolet von „PI“ (2).

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Merkels Phantom-Arbeitsplätze für Flüchtlinge

Gebetsmühlenartig wird auf allen politisch-korrekten Kanälen wiederholt, die alternde deutsche Gesellschaft brauche dringend Zuwanderung, um den Arbeitsmarkt vor dem drohenden Kollaps zu retten. Tatsächlich hätten die Flüchtlinge schon einen Wirtschaftsaufschwung bewirkt. Es handelt sich zwar lediglich um ein steuerfinanziertes Anwachsen der Flüchtlingsindustrie und keine produktive Wertschöpfung, aber mit solchen Feinheiten geben sich unsere Propagandisten der schönen neuen Flüchtlingswelt nicht ab.

Vor wenigen Tagen überraschte uns Kanzlerin Merkel mit der frohen Botschaft, dass die Flüchtlinge, die sie eingeladen hat, einen Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangels leisten könnten. In der IT-Branche werde jede Fachkraft gebraucht. Wir erinnern uns, dass Merkel nach dem Terrorakt in Nizza, wo ein LKW in eine Menschenmenge fuhr, die merkwürdige Idee hatte, Flüchtlinge massenhaft zu LKW-Fahrern ausbilden zu lassen. Vielleicht hat ihr jemand auf der Hannover-Messe, die sie kürzlich besuchte, gesagt, dass dies keine sichere Jobperspektive ist, denn bald werden sich die Transporter ferngesteuert und autonom durch die Lande bewegen. Heute schon müssen LKW-Fahrer immer ausgeklügeltere Fahr-Programme beherschen und halbe Logistiker sein.

Nun sind die IT-Unternehemen Retter in der Job-Not. Schließlich müssen „Bleibeperspektiven“ her – koste es, was es wolle. In der „ReDI School of Digital Integration“, bei der die Kanzlerin vorbeigeschaut hat, bilden ehrenamtlich tätige Fachleute seit Februar 2016 Zuwanderer im Programmieren von Computern aus. Gleichzeitig bringen sie die Studenten in Kontakt mit Unternehmen und Start-up-Firmen, um ihnen einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Die gemeinnützige Schule wird von diversen Unternehmen finanziert. 135 Studenten, zumeist aus Syrien, aber auch aus Afghanistan, Irak und Eritrea werden hier ausgebildet. Einige von ihnen sollen bereits in Unternehmen arbeiten oder haben eigene Firmen gegründet.

Es gibt keine verlässlichen Zahlen
über dauerhaft geschaffene Arbeitsplätze

Das ist leider nicht mehr als eine Stecknadel im Heuhaufen und entspricht etwa einer Fachkraft auf 10.000 Flüchtlinge. Man muss schon Kanzlerin von Deutschland sein, um das als Rettung für den Fachkräftemangel verkaufen zu können. Das ist reines Wunschdenken. Ein Viertel der Neuankömmlinge sind Analphabeten, die, ohne in ihrer Muttersprache lesen und schreiben zu können, durch die Deutschkurse geschleust werden, die sie so sprachunkundig verlassen, wie sie hineingegangen sind – sofern sie nicht bereits vorzeitig ihre Teilnahme abgebrochen haben. Das Ganze ist ein Beschäftigungsprogramm für Flüchtlingshelfer, kostspielig, aber leider nutzlos.

Die Realität spielt im Kabinett Merkel offenbar keine Rolle. Kurz bevor die Kanzlerin von der IT-Zukunft für Flüchtlinge schwärmte, hat ihre Arbeitsministerin Nahles ihr ambitioniertes Job-Programm für Flüchtlinge einstampfen müssen. Statt der geplanten 100.000, sind nur 25.000 neue Jobs für Flüchtlinge im zweiten Halbjahr 2016 geschaffen und aus dem Förderprogramm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ finanziert worden.

Darüber, wie viele Arbeitsplätze dauerhaft in Anspruch genommen wurden, gibt es keine Auskunft. Ab und zu erscheinen Artikel, meist in Lokalblättern, über abgebrochene Ausbildungen von Flüchtlingen oder von ihnen verlassene Jobs. Das Jobwunder bleibt aus. Wie lange werden unsere Sozialsysteme dem politisch organisierten Ansturm standhalten?

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Norwegen: “Flüchtlings”-Integration gescheitert

Man sollte „Flüchtlinge“ so schnell wie möglich in Arbeit bringen, verkünden Politiker gebetsmühlenartig. Das wäre die beste Integration. Das ist aber nicht so einfach, statt der angekündigten hochqualifizierten und genauso motivierten „Fachkräfte“, die der deutschen Wirtschaft eine goldene Zukunft bescheren würden, kamen Analphabeten, Ungebildete und unmotivierte Personen nach Deutschland und Europa. Integration durch Arbeit – diese dümmlich-naive These wird nun durch eine Studie aus Norwegen widerlegt.

Das „Ragnar Frisch Centre for Economic Research“ der Universität Oslo stellte fest, dass die Integration in den Arbeitsmarkt zunächst ganz positive Ansätze zeige. Doch dann kommt’s: Nach einer Periode von fünf bis zehn Jahren kehre sich der Integrationsprozess komplett um. Das heißt, die Kluft zwischen der Beschäftigungsquote der einheimischen Bevölkerung und der der Zugewanderten werde immer größer. Die Migranten stiegen zunehmend von Arbeit auf die soziale Hängematte um, die ja auch in Norwegen ausgeprägt ist. Sie bestritten ihren Lebensunterhalt überwiegend von Sozialleistungen.

Warum das so ist, lässt die Studie der Norweger wohl politisch korrekt bewusst offen. Vermutlich aber haben die Zuwanderer in den Jahren die notwendigen Tricks gelernt sich ohne Arbeit durchs Leben zu schlagen und auf Kosten der arbeitenden norwegischen Bevölkerung zu leben.

„Es hat uns schon überrascht, diese Ergebnisse zu sehen. Eigentlich hätte man doch erwarten sollen, dass die Schere zwischen Beschäftigungsquote der einheimischen norwegischen Bevölkerung und Migranten im Laufe der Jahre immer kleiner wird, doch das Gegenteil ist der Fall”, sagt Knut Røed, einer der Forscher beim Frisch Center.

Der norwegische Integrations- und Einwanderungsminister, Per Sandberg, erklärte, dass sich die Regierung sehr wohl der Probleme bewusst sei, aber alles ließe sich nun einmal nicht über die Politik regeln.

Geradezu resignierend klingt diese Aussage: „Selbst wenn wir den Migranten immer mehr Jobs anbieten, können wir niemand zwingen sich zu integrieren. Es kommt auch auf den Willen zur Integration an, wenn man in Norwegen etwas werden will.“

Die veröffentlichte Meinung im Land gab sich entsetzt. So schrieb die Zeitung „Verdens Gang“ von „schlechten Nachrichten für den norwegischen Wohlfahrtsstaat.“

Schon im vergangenen Jahr hatte der Norwegian Police Security Service (PST) gewarnt: Moslemische Einwanderer seien integrationsresistent und könnten für das Gastland erhebliche Probleme verursachen. Marie Benedicte Bjørnland, die Leiterin des PST, sagte damals in einem Fernsehinterview, dass eine große Zahl von Asylbewerbern in einer Gemeinde zu ganz erheblichen unerfreulichen Konsequenzen dort führen könnte. Was natürlich wieder eine politisch korrekte Umschreibung für die katastrophalen Zustände ist, die wir heute allüberall in Westeuropa erleben.

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Time am 1. Mai 2017

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1) http://www.achgut.com/artikel/merkels_phantom-arbeitsplaetze_fuer_fluechtlinge
2) https://www.pi-news.net/2017/04/norwegen-fluechtlings-integration-gescheitert/

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Eine Antwort to “Jizia = Orkrecht”

  1. Sophist X Says:

    Ein Moslem, der von der Arbeit anderer lebt, hat nach den ethischen Grundsätzen der islamischen Welt den Gipfel und Endpunkt seiner beruflichen Qualifikation erreicht.
    Der Islam basiert auf Sklaverei, und wenn das einem Zuwanderer nach Ankunft in einem westlichen Land einmal nicht mehr präsent sein sollte, wird ihn die Armee von Imamen bald auf den rechtgläubigen Weg zurückholen.

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