Faces of nazislam (#37)

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Berufsschüler und bolschewistische Schlägertrupps haben gestern in Nürnberg versucht, die Abschiebung eines angeblich 20-jährigen afghanischen Jihadisten zu verhindern. Dieser drohte im Verlauf der Auseinandersetzung damit, zurückzukehren und massenhaft Deutsche zu töten (2).

Deshalb hat man ihn heute wieder freigelassen (3).

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Linksautonome sollen Schülerdemo überlaufen haben –
Afghane drohte am Ende mit Massenmord

Spontandemo gestern vor einer Berufschule am Berliner Platz in Nürnberg. Mehrere Schüler haben sich auf die Straße gesetzt und versuchten damit, einen Polizeieinatz zu behindern. Ein 20-jähriger afghanischer Flüchtling sollte in Abschiebehaft genommen werden. Zahlreiche Linksautonome mischten sich unter die Schüler. Am Ende drohte der Flüchtling mit der Tötung von Deutschen.

Wie die Polizei auf Nachfrage von Reporter24 berichtet hatte, sollte am Mittwochmorgen ein Abschiebebefehl vollzogen werden. Ein Schüler der dortigen Berufschule stellte sich zunächst auch den Beamten und wollte widerstandslos mitgehen. Er wurde aus dem Klassenzimmer geführt. Als sich dann aber mehrere Mitschüler solidarisierten, kam es zu Tumulten und Sitzblockaden. Der Flüchtling wehrte sich nun gegen die Abschiebung, leistete laut Polizeiangaben auch Widerstand und musste unter Zwang festgenommen werden.

Gewaltbereite Linke statt Schüler

Laut einem Pressesprecher konnte der 20-Jährige in den Streifenwagen verbracht werden. Daraufhin blockierten Mitschüler und Passanten auch die weiteren Zufahrtswege zur Einsatzstelle. Der junge Mann befand sich seit seiner Festnahme im Streifenwagen. Relativ schnell gesellten sich mehrere Linksautonome zu den Schülern und brachten die Stimmung zum Kochen. In den sozialen Netzwerken kamen schnell Vowürfe gegen die Polizei. Man habe auf Schüler eingeprügelt. Ein Redaktionsmitarbeiter von Reporter24 konnte jedoch live beobachten, wie die Lage zu Beginn sehr friedlich und umsichtig war. Schüler und Polizisten begegneten sich mit Respekt und Verständnis.

Erst durch den Zulauf der zahlreichen Linksautonomen kippte die Stimmung. Parkende Fahrzeuge wurden beschädigt, Polizisten zum Teil nicht unerheblich verletzt. Nun musste die Polizei handeln und entschlossener vorgehen. Zu einem Zeitpunkt, wo sich vor allem die Schüler schon distanzierten und die Straße freiwillig räumten.

Durch die Blockade des Streifenwagens war ein Abtransport des Afghanen nicht möglich. Polizeikräfte schotteten später den Dienstwagen ab und beförderten den 20-Jährigen über die Wiese in ein anderes Fahrzeug. Dabei kam es zu heftigen Ausschreitungen und Festnahmen. Neun Polizisten wurden verletzt, die Beamten setzten auch Pfefferspray ein. Demonstranten, vor allem Schüler, wurden offenbar Dank der umsichtigen Polizeitaktik nicht verletzt. Zumindest habe sich niemand gemeldet.

„Ich komme wieder und töte dann Deutsche“

Nach Beendigung des Einsatzes am Berliner Platz versammelten sich spontan weit über Hundert Personen, um über die Äußere Bayreuther Straße und den Rathenauplatz zum Ausländeramt der Stadt Nürnberg zu ziehen. Dieser Aufzug verlief friedlich, die Polizei begleitete mit zahlreichen Einsatzkräften. Unterdessen drohte der Festgenommene Flüchtling noch, er würde nach einer Abschiebung schon wenige Monate später wieder hier sein. „Dann bringe ich Deutsche um“, soll er geäußert haben.

In der Hirschelgasse blockierten die Teilnehmer der angezeigten Spontandemo die Fahrbahn vor dem Ausländeramt der Stadt Nürnberg. Eine Delegation äußerte den Wunsch, mit einem Verantwortlichen des Amtes sprechen zu dürfen. Dieser Wunsch wurde dann auch gewährt. Etwa 20 Minuten später kam diese Delegation zurück und gab das Gesprächsergebnis den Versammlungsteilnehmern bekannt. Daraufhin löste sich innerhalb weniger Minuten die Versammlung von selbst auf. „Polizeiliche Maßnahmen bei diesem Geschehen mussten nicht getroffen werden““, teilte ein Sprecher mit. Zwei Personen werden aber wohl wegen Beleidigung angezeigt.

Stadt Nürnberg ist gegen eine Abschiebung

„Der Bund muss seine Entscheidung, nach Afghanistan abzuschieben, dringend überdenken“, sagt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. „Einen Schüler dazu auch noch aus dem Unterricht heraus zu holen, geht gar nicht. Das belastet auch die Mitschülerinnen und Mitschüler extrem. Ich werde mich dafür einsetzen, dass keine Schüler aus dem Unterricht abgeholt werden“, so das Stadtoberhaupt. Die Stadt Nürnberg ist in diesen Fällen nicht mehr die zuständige Ausländerbehörde, sondern die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) der Regierung von Mittelfranken.

In den vom Freistaat Bayern in den Regierungsbezirken eingerichteten ZABs soll insbesondere die Aufenthaltsbeendigung vollziehbar ausreisepflichtiger, abgelehnter Asylbewerber bearbeitet und vollzogen werden, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Asylanträge bestands- beziehungsweise rechtskräftig abgelehnt hat.

Die Zuständigkeit geht damit von der örtlichen Ausländerbehörde auf die ZAB über. Dies gilt insbesondere für ausreisepflichtige Afghanen. Das städtische Ausländeramt betreut diesen Personenkreis nicht mehr, verfügt oder organisiert auch keine aufenthaltsbeendenden Maßnahmen und ist in diese nicht eingebunden.

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Time am 1. Juni 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://reporter-24.com/2017/05/linksautonome-sollen-schuelerdemo-ueberlaufen-haben-afghane-drohte-am-ende-mit-massenmord/
3) http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/nuernberg-junger-afghane-muss-nicht-in-abschiebehaft-a-1150267.html

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3 Antworten to “Faces of nazislam (#37)”

  1. spiderPig Says:

    Mir sind die Stadt und deshalb auch die Örtlichkeiten bekannt. Interessant ist, wie da sofort Kameraleute auftraten. Das war mit Sicherheit auch inszeniert.
    Und wenn ich mir die Antifa-Zecken betrachte, denke ich mir, dass sind doch die gleichen, denen ich bei verschiedenen Demos begegne.

  2. spiderPig Says:

    Und im übrigen wird Maly jetzt wieder jammern, dass so etwas in „seiner“ Stadt der Menschenrechte passiert ist: auf Jugendliche einprügelnde Polizisten, welch ein Polizeistaat.

  3. dentix07 Says:

    Man sollte sich noch einmal den rechtlichen Ablauf vergegenwärtigen!
    Jemand ist „ausreisepflichtig“ (wie im Text erwähnt war das der Afghane) wenn die Bedingungen für Asyl (oder andere Gründe für den Aufenthalt) nicht vorliegen! Dann wird derjenige ausgewiesen, d.h. ihm wird mitgeteilt das er nicht in D bleiben darf und wird aufgefordert Deutschland (umgehend?) zu verlassen (= Ausweisung)!
    Tut er das nicht, kommt es zur Abschiebung! (Sollte es wenigstens!)

    Folglich ist der Afghane um den es hier geht nicht sooo unbeleckt!
    Er wurde ausgewiesen – evtl. hatten auch alle dagegen aufgebrachten rechtlichen Mittel keinen Erfolg – ist dieser Aufforderung aber nicht gefolgt!
    Folglich (zumindest) eine Ordnungswidrigkeit! (Sogar Straftat? Wers weiß möge mich aufklären!)
    Und dann beschwert sich der Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly darüber das die Polizei den Afghanen aus dem Unterricht holt!?

    Obiges habe ich geschrieben bevor ich den WELT Bericht dazu las!

    Und der – ausgerechnet in der WELT – bestätigt meine Schlüsse aufgrund des rechtlichen Ablaufs! Denn nach dem Artikel hat der Afghane Asef N. jahrelang „getrickst, getäuscht und gelogen“ und behauptete keine Papiere zu haben, legt nun aber einen afghanischen Paß von 2007 vor!

    Bemerkenswert auch dieser Satz aus dem WELT-Artikel: „Auch habe er 7000 Dollar an Schleuser bezahlt und wolle jetzt einen Job, um das Geld zurückzahlen zu können.“

    1. ist er also kein Flüchtling im Sinne des GG und der UN-Flüchtlingskonvention, warum ihm auch berechtigt kein Asylrecht zuerkannt wurde,
    2. („… wolle jetzt einen Job“) war er in der Berufsschule nicht als Auszubildender mit einem Ausbildungsvertrag in der Tasche, sondern, …, äh, ja warum eigentlich? Deutschkurs, Ausbildungsvorbereitung, ….. ?

    Bedenkenswert auch die Reaktion seiner Mitschüler (welche: die in der Klasse [evtl. ähnliche „Fälle“ wie er], oder auch, oder vornehmlich welche anderer Klassen?), die, ohne wohl den Hintergrund wirklich zu kennen, die Polizei behindern!

    Scheint als habe jahrzehntelange linke Indoktrination ihre Früchte getragen! (Das es die schon lange gibt, auch an den Berufsschulen, ist eigene Erfahrung und belegt das noch vorhandene „Arbeitsbuch für politische Bildung an beruflischen Schulen – NICHT OHNE MICH“ aus meiner Ausbildung![1983-86])

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