Rammeltag 2017, erste Woche

Rammeltag 2017, erste Woche: Gestern, bis zum 7. Tag, haben die Orks ihrem Blutsäufergott AllaHundseingesandter 416 Schlachtopfer dargeboten. Schon heute sind es 35 mehr.

Bisher wurde die 3.000er-Marke übrigens noch nicht überschritten.

Schau’n wir mal…

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Time am 4. Juni 2017

8 Antworten to “Rammeltag 2017, erste Woche”

  1. Jakobiner Says:

    Interessanter Vorgang auch zum Ramadan: Nachdem Trump in Saudiarabien in seiner Rede die versammelten muslimischen Despoten aufforderte, die Terroristen und islamistischen Extremisten aus ihren Ländern, der Region und den Moscheen zu vertreiben, boykottieren nun Al-Sissi-Ägypten, Saudiarabien und einige Golfstaaten das Emirat Katar wegen Unterstützung des Terrorismus und Islamismus. Wobei der Hintergrund wohl eher sein dürfte, dass Katar die islamistische Konkurrenz, die falschen Dschihhadisten und Islamisten unterstützt, vor allem die Muslimbrüder, die auch die anderen Herrscherhäuser stürzen wollen. Denn mit Ausnahme des säkularen Al-Sissi-Ägypten unterstützen die Saudis und anderen Herrscherhäuser ebenso dschihhadistische Mordbrennermilizen gegen Assad in Syrien und anderen Ländern wie Lybien, sowie mehr die radikaleren salafistischen Gruppen. Mal sehen, ob sich dies auch auf Katar als Austragungsort für die Fußball-WM auswirken wird. Zu Katar, das in München eine Moschee finanzieren wollte hierzu noch zwei ältere Artikel:

    Ude auf Al Dschasira: Zentrum für Islamische Entwicklung in Europa (ZIEM) – die Moschee am Stachus und Katar

    Die Moschee in München soll nach Vorstellungen Oberbürgermeister Udes und seines Adlatus Hepp Monatzeder (Grüne) im traditionsreichen Altstadtring bei der Herzog-Hermannstrasse in der unmittelbaren Nähe des Stachus gebaut werden. Hepp Monatzeder und Imam Idriz von der Moschee in Penzberg haben gar die Idee eines multireligiösen Vierecks innerhalb der Stadt; Katholische Liebfrauenkirche, evangelische Kirche, Synagoge und eben eine Moschee. Wie soll man das finanzieren? Nun, Katar soll da als Sponsor auftreten.

    Katar ist nun wirklich ein ambivalenter Sponsor, denn der Golfstaat unterhält zwar zum einen die größte US-Militärbasis in Udaid im Nahen Osten, wie auch den relativ liberalen Fernsehsender Al Dschasira – die arabische Version von CNN. Klingt also alles sehr prowestlich. ABER: Katar tritt im Nahen Osten eben auch als Sponsor von Al-Kaida-Terroristen, Muslimbrüdern und malischen Dschihadisten auf. Sei es nun in Libyen, wo Katar unter andere neben den Muslimbrüdern auch den Al-Kaida-Dschihadisten Beljad mit Waffen unterstütze, damit dieser Militärkommandeur von Tripolis werden konnte (New York Times). Die libysche Regierung hat inzwischen erklärt, dass sie sich katarische Unterstützung wünsche, jedoch auf offiziellen Kanälen und nicht durch die Hintertür durch Muslimbrüder und Dschihadisten. Bei der Stiftung Wissenschaft und Politik liest man in der Studie „Katar und der arabische Frühling“, dass Katar bei aller sogenannten Westorientierung vor allem Muslimbrüder und Dschihadisten in Syrien, Libyen, Yemen, etc. unterstützt.

    Bezeichnend war auch der Besuch katarischer Diplomatie bei der islamistischen Hamas im Gazastreifen, die Israel nicht anerkennt, ganz Palästina will und auch immer wieder Raketen nach Israel abschießt. Warum hat Katar nicht die moderate PLO unterstützt, die für eine Zweistaatenlösung, die Anerkennung des Existenzrechts Israels ist und keine Raketen von Westjordanland auf Israel feuert?

    Hier ein Bericht über Katar aus der FAZ vom 7. Februar 2013:

    „Gerüchte, dass kurz vor Anrücken der französischen Truppen Transportflugzeuge aus Qatar den Flughafen von Timbuktu verließen, werden in Paris nicht kommentiert. Es wird auf den bevorstehenden Besuch des französischen Verteidigungsministers in Qatar verwiesen. Der Bürgermeister von Gao, Sadou Diallo, hatte im französischen Radio schwere Vorwürfe gegen die vorgeblichen ‚Hilfslieferungen’ Qatars an die islamistischen Gruppen in Gao und Timbuktu erhoben. Mit den Hilfslieferungen habe Qatar die islamistischen Besetzer unterstützt, ihre Macht im Norden Malis zu festigen. Auch habe es Qatar nicht bei Lebensmitteln belassen, sondern die Dschihadisten mit Waffen und Material versorgt.“

    Nun gut: Dieses Katar soll Sponsor der Münchner ZIEM-Moschee werden. Christian Ude, Oberbürgermeisterkanidat der SPD und zugleich SPD-Spitzenkanidat für Bayern, hat da den katarischen Aussenminister Al-Thani am Rande der Sicherheitskonferenz getroffen, um ihn dafür zu bewegen, dass Katar 40 Millionen Euro für den Moscheenbau investiert. Ude war es wohl peinlich, als oberster Moscheenbauer in München angesehen zu werden, weswegen seine SPD kein Photo von dem Treffen herausrückte, während Katar in die Offensive ging und dein Photo von Ude und dem katarischen Außenminister Al Thani veröffentlichte.

    Zudem: Während die CSU versucht, am Aschermittwoch die grösste Bierzeltveranstaltung in Bayern zu haben, hat die SPD jetzt ein Konkurrenzunternehmen in Villshofen aufgemacht. Wohlgemerkt wird der katarische Staatssender Al Dschdsira vom SPD-Treffen und Ude berichten, während die CSU da untergeht. Ude hat sich als Fürsprecher einer Katar-Moschee im Altstadtring beliebt gemacht, und das wird auch von Katar als solches honoriert. Aber Ude muss sich einmal fragen lassen, wen er da eigentlich unterstützt!

    Katar, ZIEM und die französische Außenpolitik

    Katar soll Hauptfinanzier der islamischen Moschee ZIEM in München werden. In Frankreich gibt es eine Debatte, welche Politik Katar eigentlich verfolgt – unterstützt es Dschihadisten, die französische Truppen töten? Spielt es eher eine Vermittlerrolle oder möchte es gar beide Seiten gegeneinander ausspielen? Jedenfalls kursieren Gerüchte und Dementis über die Unterstützung von Katar für malische Dschihadisten.

    Gehen wir einmal der Quelle der Gerüchte und der Dementis über Katars Rolle nach:

    Zuerst gibt der französische Militärgeheimdienst des Verteidigungsministerium DRM Informationen bezüglich Katars Waffenlieferungen an malische Dschihadisten an die Presse.

    “More worryingly, and to be treated with caution, is information taken from Le Canard Enchaîné and reprinted by the French and international press to the effect that Qatar is helping to fund armed groups, and that the Qatari Special Forces are supporting certain rebel factions in northern Mali by training their recruits (especially those of Ansar Ed-Dine). This information comes from a recent report by the French DRM (Military Intelligence Directorate under the Ministry of Defense)”

    http://www.opendemocracy.net/mehdi-lazar/qatar-intervening-in-northern-mali

    Der Auslandsgeheimdienst des Außenministeriums DGSE lässt dann die vom DRM in Zirkulation gebrachten Gerüchte wieder dementieren.

    „Les services secrets français ont assuré le gouvernement que le Qatar n’avait pas envoyé des agents sous couverture humanitaire auprès des djihadistes, qui contrôlent le nord du Mali. Après la publication de récentes informations en ce sens dans la presse, des agents de la DGSE ont enquêté et n’ont pas trouvé trace d’émissaires qatariens venus aider les extrémistes islamistes au nord du Mali.“

    http://blog.lefigaro.fr/malbrunot/2012/10/presence-dagents-du-qatar-au-n.html

    Übersetzung: “Die französischen Geheimdienste haben der Regierung versichert, dass Katar keine Agenten unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe zu den Djihadisten geschickt hat, die den Norden Malis kontrollieren.”

    „Die“ Geheimdienste ist gut. Gemeint ist ja der DGSE und nicht der DRM. Im Gegenteil: Da erzählt der eine Geheimdienst also das Gegenteil vom anderen. Das wäre so, als wenn der MAD bzw. der Auslandsgeheimdienst der Bundeswehr eine Version und der BND das Gegenteil behaupten würde. Ein sehr interessanter Vorgang, der auch auf Fraktionskämpfe innerhalb der Nachrichtdienstgemeinde und der Regierung hinweisen könnte. Für mich sind dies eher Indizien, dass die Kataris die Dschihadisten bewaffneten. Der DRM als Organ der kämpfenden französischen Truppe war davon direkt betroffen und wollte so auf diesem Weg dagegen protestieren. Der DGSE als Organ der französischen Regierung und des Außenministeriums muss die übergeordneten diplomatischen Beziehungen mit Katar im Auge behalten, die sich eben nicht nur auf militärische Aspekte und Waffenlieferungen an Dschihadisten begrenzen lassen und will es sich nicht grundsätzlich mit den Kataris verderben, sondern sie hinter verschlossenen Türen zu einem Richtungswechsel bewegen.

    Daher kommt der DGSE mit einer entlastenden Meldung, die aber auch nicht richtig sein muss, sondern dem außenpolitischen Interesse und der raison d’état geschuldet ist, mit Katar weiterhin konstruktive Beziehungen zu unterhalten. SO erklärt sich mir dieser scheinbare Widerspruch. Interessanterweise reiste ja der französische Verteidigungsminister (also der Chef des DRM, welcher die Kritik an Katar in die Welt setzte) nach Katar, um da einige Sachen mit den Kataris zu klären. Scheinbar erst NACH dieser Reise kommt Entwarnung vom DGSE mittels eines Persilscheins. Katars Rolle bleibt ungeklärt und zu Gunsten der Staatsräson unter den Tisch gekehrt.

  2. Jakobiner Says:

    Scheint sich bisher um einen regionalen Machtkampf zwischen den Herrscherhäusern zu handeln, der aber das Potential hat sich zu internationalisieren–denn die nächste Stufe des Boykotts könnte auch eine Internationalisierung um die Frage der Geeignetheit Katars als Austragungsort der FIFA-WM sein, womit auch die ganze Fußballgemeinschaft und die mit ihr verbundenen Staaten hineingezogen werden könnten. Bleibt spannend.

  3. Jakobiner Says:

    Und dann bleibt auch noch die Frage, wie sich die Arabische Liga, die Organisation der Islamischen Staaten und vielleicht auch noch die UNO zu etwaigen Sanktions- oder Boykottaufrufen gegen Katar stellen wird.
    

  4. Jakobiner Says:

    Guter Hintergrundbericht der SZ:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/golfstaaten-isolieren-katar-kalter-krieg-am-golf-1.3534551

  5. Time Says:

    Das Wesen des Christentums wie des Buddhismus ist Harmonie.

    Das Wesen des Nazislahm ist Vernichtung.

    Schwer zu glauben für moderne Menschen, dass jemand Vernichtung wesentlich finden könnte.

    Aber der Nazislahm tut dies!

    Er ist definitiv nicht modern!

    Out of time…

  6. Jakobiner Says:

    Der Islam in seiner jetzigen Form gehört nicht zum demokratischen und säkularen Deutschland

    Die Formulierung „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ wie auch die Formulierung „Der Islam gehört zu Deutschland sind beiderlei falsch–korrekt müsste es heißen: Der Islam gehört in seiner jetzgen Form nicht zum demokratischen und säkularen Deutschland–er kann aber dazu gehören, wenn er reformiert und Grundgesetzkompatibel gemacht wurde. Dazu bedarf es eines Islamgesetzes wie in Österreich und weitergehender Maßnahmen.

    Begründung:

    Der real existierende Islam in Deutschland ist erzkonservativ, bildet nicht nur eine Parallelgesellschaft, sondern eine Gegengesellschaft.In weiten Teilen handelt es sich nicht mehr um eine Religion, sondern um eine politische Ideologie, die sich auf den Islam beruft. Zum einen sind die meisten Moscheen unter Kontrolle der türkischen DITIB, die der türkischen Religionsbehörde Erdogans Diyanet unterstehen, deren Imame aus der Türkei eingeflogen werden und den Vorgaben des islamofaschistischen Erdoganregimes folgen und gegen die deutsche Gesellschaft, Lebensweise, Demokratie und Staat hetzt, wie auch gegen säkulare Türken und türkische Erdogangegner, zudem ein Spitzelsystem aufbaut mit Rückmeldung an die Zentrale Ankara. Die türkische Gülenbewegung ist ebenso eine islamofaschistische Bewegung, die sich von dem Islamofaschismus der Erdogan-AKP nicht im Ziel der Errichtung einer islamistischen Diktatur unterscheidet, sondern nur in der Methode: Während Erdogan wie die Muslimbrüder auf eine Massenpartei setzt, die dann die Demokratie beseitigt, so Gülen auf die Ausbildung von Eliten und Multiplikatoren, die den Staat und die Gesellschafdt infiltrieren und mittels eines Marsches durch die Institutionen die Gesellschaft transformieren.

    Nicht anders verhält es sich mit vielen arabischen Moscheen, deren Imame aus Saudiarabien oder anderen islamistischen Golfdikaturen oder der Muslimbrüderschaft oder Salafisten gestellt und finanziert werden. Die Flüchtlingsströme aus Afghanistan, Syrien und Irak sollten nicht gleich wieder als Muslime aufgefasst werden, um die man sich jetzt mittels Islamunterricht und Moscheenneubau kümmern müsse. Erst einmal sind sehr viele Syrer und Iraker säkular erzogen, noch unter der Assad- und Saddam-Husseindiktatur, Zweitens muss man unterscheiden, dass viele, die sich als Muslime bezeichnen nicht harmlos sind, weil sie Assad und IS bekämpft haben. Es gibt viele islamofaschistische Gruppen wie Ahrar Al-Sham, Jayesh el-Islam, Jayseh el Fatah, Al Nusrafront, Muslimbrüder, die dies taten, aber der Demokratie und dem Säkularismus genauso feindlich gegenüber eingestellt sind, wie auch allen aufklärerischen Ideen.

    Die wenigen moderaten Moscheen sind nicht repräsentativ, die vielzitierte Penzberger Moschee die absolute Ausnahme von der Regel, zumal Benjamin Idriz erst mittels Verfassungsschutzbeobachtung dazu gebracht werden musste seine regen Kontakte mit der Muslimbruderschaft zu beenden. Der „Moscheenreport“zeigte desweiteren, dass auch in den sogenannt konservativ- moderaten Moscheen Tiraden gegen Ungläubige verbreitet werden und dazu aufgerufen wird, als Muslim unter Muslimen zu bleiben und sich nicht zu integrieren.Es sind also nicht nur radikale oder evolutionäre Islamisten, sondern auch die ganz normalen konservativen Mainstreammoscheen, die gegen die Integration arbeiten und eine Gegengesellschaft fördern, die dann eben auch der Humus für extremistische Radikalisierungen ist.

    Liberale Theologen sind eine absolute Ausnahme und werden von der muslimsichen Mainstreamgemeinde bekämft, angefeindet und bedroht, wie auch Muslime, die konvertieren oder aus ihrem Glauben austreten wollen oder eine/n Andersgläubige/n heiraten wollen massiver Ächtung, Druck und auch Bedrohungen ausgesetzt sind.Die wenigen liberalen Muslime wie Khorchide werden offen abgelehnt, was sich zeigte als er sein Buch veröffentlichte, in dem er Allah als „Gott der Barmherzigkeit“dasrtellte, während der Mainstreamislam in Deutschland ihn dafür angriff und meinte, Allah sei kein Gott der Barmherzigkeit.Also ein Gott der Strafe für Sünden und ein Gott der Rache.

    Der real existierende Islam gehört daher in seiner jetzigen Form nicht zum demokratischen und säkularen Deutschland und kann es erst ab dem Punkt, wenn er sich reformiert hat. Diesen Prozess sollte man durch ein Islamgesetz ala Österreich beschleunigen, welches ein Verbot vorsieht, dass andere muslimische Staaten die inländischen Moscheen und Imame und deren Ausbildung und Ausrichtung finanziell, personell wie auch ideologisch bestimmen können. Desweiteren sind vor allem all jene säkularen Menschen mit Migrationshintergrund, die pauschal als Muslime bezeichnet werden in ihrer säkúlaren , atheistischen oder agnostischen Ausrichtung zu fördern und zu bestärken, auch organisatorisch, finanziell und propagandistisch und deswegen auch Islamunterricht für sogenannt muslimische Schüler oder Religionsunterricht abzulehnen zugunsten eines allgemeinen Ethikunterrichts, in dem staatsbürgerliche Sozialkunde, die wesentlichen aufklärerischen Denker, deutsche Geschichte und alle Weltreligionen gleichberechtigt unterrichtet werden.

    Desweiteren ist der Bau weiterer Moscheen zu verbieten, solange nicht sichergestellt ist, dass diese nicht den Bedingungen des Islamgesetzes gehorchen und einen grundgesetzkonformen Islam predigen, wie auch finanziell und personell unabhängig von ausländischen Staaten und radikalen Religionsgemeinschaften sind. Wie man mit den bisherigen Moscheen und Muslimverbänden umgeht, die jetzt schon antiliberale und antisäkulare Propganda verbreiten und Gegengesellschaften fördern, wäre nochmals seperat zu diskutieren.Statt Moscheenbauten zu genehmigen, sollte man multikulturelle Begegnungszentren mit Bildungs- udn Unterhaltungsangeboten schaffen, bei dem säkulare und religiöse, Menschen mit und ohne MIgrationshintergund, ;Männer und Frauen, Heterosexuelle und Homosexuelle und verschiedene Generationen zusammenkommen können. Desweiteren gibt es in den sozialen Medien und im Internet antiislamistische Propaganda zu organiseren, vielleicht auch einen eigenen Fernsehsender oder Radiosender, der die Verschwörungsseiten seitens islmaistischer und auslandsnationalistischer Blogger und Youtuber entgegensteuert, da die soziale Medien ebenso bedeutsam, ja vielleicht noch bedeutsamer als die Agitation dieser Gruppen in den Moscheen und Vereinen ist.

  7. Time Says:

    Exzellent, Jakob,

    ich stimme Dir weitestgehend zu.

    Der Counterjihad sollte aber auch robustere Maßnahmen ins Auge fassen, die das Ziel hätten, die Mehrheit der Kulturmohammedaniusten von ihren Kommissaren und Einpeitschern zu trennen und das Orktum aus der Öffentlichkeit zu verbannen.

    Hier wäre eine lange Reihe von Maßnahmen denkbar, wie z.B das Verbot bestimmter mohammedanistischer Namen, Bann der arabischen Schrift, Berufsverbote, Verbot des Tragens von Zeichen der nazislahmischen Bewegung, Demonstrations- aka Gebetsverbot, Einschränkung der Sozialhilfe, drastische Erhöhung der Strafen für Jihad-Verbrechen, Unterstützung von Unternehmen und Institutionen, die orkfrei bleiben wollen usw. usf.

    Der Nazislahm muss gestoppt werden!

    Jetzt!

    Global!

    T+I+M+E

  8. Jakobiner Says:

    Jetzt gibt´s eine Goethe-Moschee-interesant, wer der Imam ist:

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/islam-in-deutschland-eingebetshaus-namens-goethe-1.3546306

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