Ein deutliches Zeichen

Auch Mohammedanisten sollen in Köln
gesehen worden sein

Die meisten Mohammedanisten im Westen lassen sich von der nicht-mohammedanistischen Wirtsbevölkerung alimentieren, so wie dies ihr Religionsbegründer vorgeschrieben hat. Sie beziehen Sozialhilfe und bewohnen Sozialwohnungen. Deshalb ist es keine Überraschung, dass die meisten Opfer der Londoner Brandkatastrophe eines Sozialbaus Mohammedanisten waren (1).

Manche Mohammedanisten vermuten nun eine Verschwörung und eine Rache für die vielen Massenmorde im Namen des Mohammedanismus (2).

Tausende protestierten gegen die Regierung (3) und einige Hundert besetzten Regierungsgebäude. Sie sahen z.B. so aus:

Lieblingsbeschäftigung der Orks: Rioting

Weniger Zuspruch fand hingegen die Kölner Demonstration gegen terroristische Massenmorde. Hier hatten die Veranstalter mit 10.000 Teilnehmern gerechnet, und recht voreilig hatte Justizminister Maas halluziniert (4):

Gekommen sind dann nach einigen Quellen 200 – 300, nach anderen 300 – 500 Menschen, zu denen dann noch 500 gekommen sein sollen (5), die Hälfte von ihnen jedenfalls waren Nichtorks (6).

Inzwischen haben die Systemmedien in bewährter Manier 3500 Teilnehmer feststellen können (7):

„Die Veranstalter sprachen zuletzt von 3000 bis 3500 Menschen.“

MoT-Kommentator Schäl schrieb (8):
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Comedian Fatih Cevikkollu hielt eine bemerkenswerte Rede (9):

„Ich träume davon, hier in Köln mal auf eine Bühne zu kommen und zu rufen, hallo Köln. Und Köln antwortet: Hallo Fatih. Ich stelle fest, es hätte vielleicht die Verbände gebraucht, damit hier mehr Leute kommen. Man braucht keine Verbände um verbunden zu sein. Dass wir uns hier heute distanzieren, ist eigentlich absurd. Ich stehe hier als Moslem, vielleicht bin ich für dich kein richtiger Moslem. Ich stehe hier als Deutscher, und vielleicht bin ich für dich kein richtiger Deutscher. Ich stehe hier als Türke, aber vielleicht bin ich kein richtiger Türke.“

Er distanziere sich als Muslim „von den Pennern, die den Islam als Rechtfertigung für Gewalt und Terror ansehen.“ Er distanziere als Türke sich von der Erdogan-Regierung, als Deutscher von den Machenschaften der NSU, von den täglich brennenden Flüchtlingsheimen. „Und als Musiker von Helene Fischer.“

Wirklich bemerkenswert… Natürlich distanziert er sich nicht vom Koran oder den gewalttätigen Stellen. Danach wird es dann erstmal schön dämlich mit der Erdowahn-Ansage, die mit dem Thema gar nichts zu tun hat. Trägt aber zum weiteren Relativieren bei, was klassische torkische Taktik ist. Anschließend wird es ekelhaft: „… täglich brennenden Flüchtlingsheimen“. Wer hat dem ins Gehirn geschissen? Mit dem Helene-Fischer-Spruch zeigt er dann auch noch, dass er ein primitives Schwein ist!

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In der Tat hat die mohammedanistische Community in Deutschland ein deutliches Zeichen dafür gesetzt, dass sie die mohammedanistischen Massenmorde gutheißt oder ignoriert.

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Time am 18. Juni 2017

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1) http://www.barenakedislam.com/2017/06/17/is-it-me-or-do-most-of-the-protesters-who-stormed-the-city-council-following-the-grenfell-tower-fire-appear-to-be-muslims/
2) http://www.barenakedislam.com/2017/06/16/was-the-london-grenfell-tower-fire-revenge-for-all-of-the-recent-islamic-terrorist-attacks-taking-place-in-britain/
3) http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-muss-May-in-Sicherheit-bringen-article19894404.html
4) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/06/onkel-heikos-marchenstunde.html
5) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nichtmituns-in-koeln-das-hier-ist-ein-anfang-15065366.html
6) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/06/koln-nahezu-die-halfte-der-der-ca-300.html
7) http://www.n-tv.de/ticker/Tausende-Muslime-setzen-Zeichen-gegen-Terror-article19895052.html
8) https://madrasaoftime.wordpress.com/2017/06/17/die-entscheidung-der-torks/#comment-13189
9) http://www.express.de/27805956

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Eine Antwort to “Ein deutliches Zeichen”

  1. Sophist X Says:

    Heiko Maas sollte die Klappe halten. Ich meine es nur gut. Denn sobald er seinen Laberschacht auch nur einen kleinen Spalt öffnet, scheidet er eine Selbstentblößung nach der anderen aus.

    ***

    Er [Fatih Cevikkollu]distanziere sich als Muslim „von den Pennern, die den Islam als Rechtfertigung für Gewalt und Terror ansehen.

    Er sollte sich lieber erstmal von seinem Vornamen distanzieren. Man stelle sich vor, meine Eltern wären in einen anderen Staat eingewandert und hätten mich ‚Eroberer‘ genannt.

    Davon abgesehen gibt es nur eine einzige Möglichkeit, sich von Mohammeds Mordbanden zu distanzieren: Man muss seine Gefolgschaft mit diesem Kult aufkündigen.

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