Ohne Terror kein Islam

Schon 2003 schrieb Irwin N. Graulich den unten stehenden Artikel für die „Israel National News“ (1).

Er ist absolut lesenswert, wenn er auch daran krankt, die wahre Ursache des Problems zu verkennen. Das ist die Ideologie des Mohammedanismus mit ihren perversen Grundlagentexten samt dem ebenso perversen aber von den Orks angebeteten AllaHundseingesandter.

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Warum der Terror funktioniert

Hör auf, wie einer aus dem Westen zu denken, und du wirst anfangen den Terrorismus zu verstehen.

Es gab praktisch keinerlei Schuldgefühle über die Zerstörung großer Städte Nazideutschlands, Japans oder Koreas, einschließlich der unglücklichen Kriegsopfer, die als „unschuldige Zivilisten“ bekannt sind. Es gab einmal eine Zeit, da kannten Demokratien ihre Feinde und waren in der Lage, ungefähre Zielgebiete zu bestimmen. Es gab kein wirkliches Problem wegen der Bombardierung Berlins, Dresdens, Hiroshimas oder Nagasakis, obwohl die Folge hunderttausende Opfer waren. Heut wird aber, wenn es im Irak fünf zivile Tote gibt oder zwei Palästinenser von Gummi-Geschossen verwundet werden, dieser Vorfall eine weltweite Tragödie. Schlimmer noch, auf einen Hamas-Terroristen zu schießen ist synonym mit der Ermordung eines Staatsoberhauptes. Warum?

Wie konnte sich der Terrorismus zu Freiheitskampf manifestieren und was sind die Gründe, dass er aus der muslimischen Welt kam? Wenn eine früher große Zivilisation und religiöse Kultur so furchtbar versagt, hat sie nur zwei Möglichkeiten: Entweder, sie gibt auf; oder sie täuscht sich selbst dahin, dass sie glaubt, sie habe nun gar nicht versagt, indem sie eine neue, falsche Wirklichkeit physischer Stärke und spiritueller Größe schafft. So wurde der Terrorismus geboren, um den Hass auf die Guten und Erfolgreichen zu kompensieren, die auf praktisch jede Weise überlegen sind. Religiöse muslimische Führer sind seine größten Verkünder, denn sie sehen die Mängel und Falschheiten ihres eigenen Glaubenssystems; das ist ein Angst einflößendes Konzept.

Die einst mächtige, kraftvolle arabische und muslimische Welt ist in den Mülleimer der Geschichte gefallen. Sie schafft nichts Wertvolles, Weises mehr, entdeckt nichts mehr und macht keine Fortschritte. Diese bestaunenswerten arabischen Armeen der Wüste sind zum Gespött der West-Point-Studien herab gesunken; die sechs stärksten arabischen Staaten zusammen sind von einer winzigen jüdischen Nation, die hauptsächlich aus Jeschiva-Buben bestand, völlig dezimiert worden.

Weiterhin ist dieser kleine jüdische Staat bei wissenschaftlichen und technologischen Durchbrüchen führend geworden, während die Länder, die einen großen Teil des Ölreichtums der Welt besitzen, Probleme beim Bau eines Einkaufszentrums haben. Israel ist eine Pille, die schon schwer genug zu schlucken ist, aber Amerikas Erfolge passen nicht einmal mehr in ihren Kopf.

Während die westlichen Demokratien ins 21. Jahrhundert voranschritten, drehte ein Großteil der arabischen/muslimischen Zivilisation um und marschierte zurück ins 16. Jahrhundert. Keine großen muslimischen Krieger mehr; keine medizinischen Durchbrüche mehr; keine schönen Schriften mehr. Die Entwicklung der modernen Kriegsführung hat jedes arabische und muslimische Land zum „Hinterteil“ militärischer Witze gemacht. Die bekannten Videos großer Bataillone, deren Soldaten schrien und sich den Israelis mit in der Luft geschwenkten Händen ergaben; oder die „mutigen, großen“ irakischen Soldaten, die sich während des Golfkriegs Journalisten ergaben sind jedermann ins Gedächtnis eingebettet, besonders Mit-Muslimen. Ihre Würde war zerstört und so wurde der Terror geboren. Da ist aber etwas falsch mit einer Mentalität, die verlegen ist, weil ein Tyrann wie Saddam besiegt wurde.

Terror ist eine Art der Kriegsführung, bei der die Täter nie wirklich verlieren können. Da die Terroristen aus vielen unabhängigen Zellen und Ereignissen bestehen, gibt es keine uniformierte Armee, die geschlagen werden und keine Fahne, die bei der Kapitulation übergeben werden kann. Noch unglaublicher ist, dass die helfende Bevölkerung, die sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gekannt oder ihnen Schutz gegeben hat, zu unschuldigen Zivilisten wird. Bombenfabriken; junge Männer, die mit AK-47-Gewehren und ohne Arbeit in Wohnungen leben; Menschen, die Raketen und Maschinengewehre abfeuern; und doch wissen die Nachbarn nichts. Hört doch auf!

Das Brillante am Terror ist, dass er die Bevölkerung von ihrer Armee trennt, so dass die Durchschnittsbevölkerung, die ihn gründete, von allen Sünden frei gesprochen ist. Und so kann es heute einen Staat wie den Irak geben, der von Saddams Baathist-Regime getrennt wurde, in dem die Iraker absolut keine Verantwortung tragen müssen, außer den 55 Leuten in einem Kartenspiel. Unglücklicherweise waren viele Iraker Teil des Problems, aber Terrorismus und eine terroristische Diktatur hat ihnen erlaubt, sich zu verstecken. Diese Strategie berechtigt die Unruhestifter auch noch, ihre Retter für das ganze Elend verantwortlich zu machen. Werfen wir noch den Begriff „Besatzung“ oder „Besatzer“ da hinein, schon ist die totale Verantwortung dem anständigen Retter, Amerika, angelastet.

Terroristen sind große PR-Propagandisten geworden. Unglücklicherweise haben Kriege durch die gesamte Geschichte hindurch viele zivile Opfer geschaffen. Das ist die Natur der Bestie. Während natürlich unschuldige Frauen und Kinder durch die alliierten Bombardierungen Nazideutschlands getötet wurden, wurde immer verstanden, dass die Verantwortung letztlich bei Hitler und seinen bösartigen Handlangern lag. Überlassen wir es den Genies der „Religion des Friedens“ (sic), eine neue Taktik zu entwickeln, die jeden Muslim zu einem unschuldigen Zivilisten macht.

Den Terrorismus zu bekämpfen hat zu einem unmoralischen Konzept geführt – dem eines mitfühlenden Kriegs. Diese Idee ist ein moralische Verbrechen. Die Natur von Krieg und Sieg ist, den Feind total zu schlagen und eine Atmosphäre der Furcht zu schaffen, damit er sich nicht wieder erhebt und unsere Soldaten erschießt oder UN-Beamte bei ihren Treffen in die Luft jagt. Natürlich unternimmt eine Nation mit Moral alles, um die Zahl ziviler Opfer gering zu halten. Terroristen haben eine unglaubliche Fähigkeit, moralische Schlachten in Völkermord-Gräueltaten wie Jenin umzuschreiben.

Anständigen Demokratien die Verantwortung zuzuschieben ist die Grundlage des Terrorismus. Weil keins arabisches oder muslimisches Land eine kapitalistische Demokratie ist, wo die Menschen stolz auf das von ihnen Erreichte sein können, sind Terrorismus und die mit ihm verbundenen Lügen so gestaltet, dass sich deren Bevölkerung gut dabei fühlt. Es war offensichtlich, dass Amerika nach Israel das Ziel des Terrors wurde. Immerhin sind Amerika und Israel – nach Ansicht der islamischen Welt – die einzigen Länder, die die Weltdominanz des Islam aufhalten.

Die arabischen und muslimischen Völker glauben verzweifelt, dass sie nicht jeden Krieg verloren haben, dass sie nicht schwächer sind als die Amerikaner oder – das möge Gott verhüten – die Israelis. Das ist der Grund, dass sie die großen Lügen glauben. Nach Adolf Hitler muss dein Herz und dein Verstand offen sein zu glauben; das ist der Grund, warum es in Kairo (Ägypten) ein Museum geben kann, das dem ägyptischen Sieg über Israel im Yom Kippur-Krieg gewidmet ist.

Amerika und Israel, repräsentiert durch Christentum und Judentum, sind die moralischen Spiegel, die der islamischen Welt vorgehalten werden. Sie sehen unsere Erfolge und unsere Anständigkeit. Sie sehen, wie amerikanische Soldaten sich um verwundete irakische Soldaten kümmerten. Sie sehen, wie einige Palästinenser im Hadassah-Krankenhaus behandelt werden und wie eine moderne israelische Gesellschaft in nur 55 Jahren aufgebaut wurde. Amerika und Israel sind moralisch, intellektuell und technologisch einfach zu überlegen. Niemand kann so gut und erfolgreich sein.

Arafat, bin Laden, Saddam, die Ayatollahs, Assad, die regierende saudische Familie usw. müssen sich alle sagen: „Wir Muslime wirken wie Deppen. Lasst uns diese abscheulichen, moralisch hoch stehenden Juden und Christen vernichten. Sie lassen uns alle schlecht aussehen. Moment mal, das können wir nicht schaffen. Lasst es uns mit Terror versuchen; das scheint zu funktionieren.“

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Time am 25. Juli 2017

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1) https://haolam.de/artikel_30167.html

Schlagwörter:

Eine Antwort to “Ohne Terror kein Islam”

  1. Sophist X Says:

    >Terroristen sind große PR-Propagandisten geworden.

    Dieses Bild wird erst vollständig, wenn man die andere Hälfte ergänzt: Die westlichen Medien sind zu Propagandainstrumenten der Terroristen verkommen.

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