Orkpädagogen

Immer noch glauben die Systemmedien, den Bürgern einreden zu können, dass die Flutung Europas mit Arabern und Afrikanern eine wunderbare Sache sei.

Ganz großartig ist es ihrer Ansicht nach, dass die westlichen Pädagogen jetzt Unterstützung durch ihre mohammedanistischen Kollegen bekommen, die ja bekanntermaßen auf dem Gebiet der Pädagogik führend sind.

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Time am 27. Juli 2017

4 Antworten to “Orkpädagogen”

  1. Jakobiner Says:

    Habe den Artikel versandt und auch auf meinen Blog veröffentlicht. Umgekehrt schätze ich aber, dass man eine ähnliche Photostrecke mit Kindern bei Treffen der schießwütigen National Rifle Association (NRA) in den USA bekommen könnte– neben jenen Tangabekleideten vollbusigen Damen, die sich mit einer M15 ablichten lassen..

  2. Sophist X Says:

    >Jakobiner Says:
    >29. Juli 2017 um 21:48
    >Umgekehrt schätze ich aber, dass man eine ähnliche
    >Photostrecke mit Kindern bei Treffen der schießwütigen
    >National Rifle Association (NRA) in den USA bekommen könnte–

    Waffen zu besitzen ist ein Grundrecht. Dass Kinder zu verantwortungsvollen und versierten Schützen erzogen werden ist wünschenswert.
    Es gibt zwischen den Orks und den Menschen aber gewisse Unterschiede, und ich bin mir sicher, dass Sie die kennen.
    Einer der Unterschiede ist zum Beispiel, wie Sie selbst anführten, das Ablichten von „Tangabekleideten vollbusigen Damen, … mit einer M15“ (M16?), das ich grundsätzlich begrüße. Warum sollte man das den Damen verbieten wollen?

  3. Jakobiner Says:

    Sophist scheint ja ein richtiggehender Waffennarr zu sein.Diese gewaltaffine Waffenvernarrtheit erlebte ich selbst mal , als ich im Pekinger Fremdspracheninstitut eine Privatfeier mit 2 US-Amerikanerinnen, Meredith und Cindy, sowie Mohammed, einem Palästinenser hatte, Während beide im Falle Israel nicht zusammenkamen und Mohammed als ehemaliger PLO-Krieger keine sonderlichen Sympathien für die USA hatte und da um deutsche Vermittlung nachsuchte, so verstanden sich alle drei wieder als es um Waffen ging. Da schwärmten alle gegenüber dem anderen mit welchen Waffen und welcher Munition sie doch geschossen hätten, ob die Kalashnikow oder das M 15 die bessere Waffe sei und dann fragten sie mich dazu. Als ich ihnen erzählte, dass ich nicht beim Militär war, noch eine Waffe habe und Gewalt auch nur als letztes Mittel sehen würde, waren die drei sichtlich enttäuscht und geradezu feindlich.Da war ich das deutsche Weichei und kein echter Mann–aus US-Frauen- und PLO-Kriegersicht.
    Ich sei doch Deutscher und da hätte es doch die Wehrmacht und die SS gegeben, ja selbst die RAF in PLO-Ausbildungslagern wurde da zitiert.Auf den militaristischen Deutschen, ob SS oder RAF hätte man sich als befreundeter oder befeindeter Waffenbruder doch immer verlassen können. Da sprach ein totales Unverständnis für den neudeutschen Pazifismus heraus,Den Einwand, dass gerade dies, wie auch zwei deutsche Weltkriege der Grund für meine eher unkriegerische und weniger gewaltaffine Einstellung sei und dass Gewalt nur das letzte Mittel sein solle, wollten sie nicht akzeptieren. Jedenfalls sollte man daher vorsichtig sein, wen man aus despotischen und gewaltaffinen Ländern als Pädagogen in Deutschland einstellen will und da „große Potentiale“vermutet-scheinbar nicht nur wegen der Sprachkenntnisse. Aber die Flüchtlinge sollen deutsch lernen und da braucht es kein arabisch, zumal man viele dieser Pädagogen erst mal einer Grundgestzkonformitätsprüfung mit viel Bürokratie unterziehen müsste. Vielleicht überlässt man die Erziehung eben doch besser deutschen Pädagogen.

  4. Sophist X Says:

    >Da war ich das deutsche Weichei und kein echter Mann–aus US
    >Frauen- und PLO-Kriegersicht.

    Dem muss ich allerdings zustimmen.

    Es macht nichts, dass sie mein Interesse an Waffentechnik nicht teilen und (Feuer-)Waffen als notwendiges und effektives Mittel der Verteidigung offensichtlich sehr kritisch sehen.
    Ich glaube aber, das ist der falsche Ort um eine solche Diskussion weiter auszuwalzen, und ich verspüre auch wenig Motivation, hier das Lexikon der allbekannten pro-und-contra-Argumente durchzugehen.

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