Schuld ist der Orkoran

Dass der globale mohammedanistische Terror in erster Linie ein Resultat der perversen Grundlagentexte des Mohammedanismus ist, ist seit jeher die Kernthese dieses Blogs.

Ein mohammedanistischer Wissenschaftler aus Wien ist jetzt zum gleichen Ergebnis gekommen, wie die „Welt“ berichtet (1).

Die Konsequenz kann nur sein, den Mohammedanismus vollständig und weltweit zu dekonstruieren.

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Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen

Ein islamischer Theologe hat untersucht, wie Radikalisierung von Muslimen in Europa mit ihrer Kenntnis der eigenen Religion zusammenhängt. Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.

Die islamische Lehre spielt einer Studie zufolge bei der Radikalisierung junger Muslime in Europa eine größere Rolle als vielfach angenommen. Frust und Mangel an beruflichen Perspektiven allein seien jedenfalls kein Motiv für die Wandlung vom Muslim zum Islamisten, heißt es in der Studie des an der Universität Wien tätigen islamischen Theologen Ednan Aslan, aus der die Zeitung „Die Tagespost“ am Mittwoch zitierte.

Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime hätten meist nur eine geringe Kenntnis ihrer Religion, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten, 310 Seiten umfassenden Untersuchung. Ihr liegen 29 biografische Interviews mit straffälligen Muslimen in Österreich zugrunde.

Die „intensive Auseinandersetzung mit theologischen Themen“ stelle bei vielen Befragten „einen Wendepunkt in ihrem Leben“ dar, betont Aslan, der Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien ist. Sein Fazit: „Unabhängig von ihrem religiösen Wissensstand sieht eine radikalisierte Person in der Theologie ein Angebot, das ihrem Leben Sinn und Struktur verleiht.“ Aufschlussreich sei, dass der Großteil der Befragten aus einem gläubigen muslimischen Elternhaus stamme und die Grundlagen des Islam bereits vor der Radikalisierung gekannt habe.

„Die radikalen Individuen sehen sich als einzig wahre Muslime“

Der Salafismus werde von den Betroffenen als ganzheitliches Konzept verstanden, das alle Bereiche des Lebens regle. Radikale Milieus böten logistische Unterstützung und würden dabei helfen, islamistisches und dschihadistisches Gedankengut zu verbreiten. Eine zentrale Rolle spielten dabei bestimmte Moscheen und religiöse Autoritäten: „Personen, die über ein höheres theologisches Wissen verfügen, fungieren als Autoritäten und spielen bei der Verbreitung der Ideologie eine zentrale Rolle“, so die Studie.

Wichtig sei im Radikalisierungsprozess offenbar nicht nur die Abgrenzung von der säkularen westlichen Gesellschaft, sondern auch von der Mehrheit der Muslime, hieß es weiter. „Die radikalen Gruppen und Individuen sehen sich als die einzig wahren Muslime“, so die Untersuchung.

Das soziale Umfeld werde als verkommen wahrgenommen, die Demokratie abgelehnt, der Westen zum Feind der muslimischen Welt erklärt. Die über 18 Monate laufende empirische Studie war vom österreichischen Außenministerium gefördert worden.

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Time am 2. August 2017

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1) https://www.welt.de/politik/deutschland/article167326904/Islam-spielt-bei-Radikalisierung-groessere-Rolle-als-angenommen.html

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4 Antworten to “Schuld ist der Orkoran”

  1. Sophist X Says:

    Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.

    Es ist keine weit verbreitete Ansicht, es ist nicht mal eine oft wiederholte Lüge, und ehrlich gesagt erinnere ich mich an keine einzige Quelle, die das behauptet hätte.
    Da der Artikel aber grundsätzlich in die richtige Richtung geht, vermute ich mal die normale Mischung aus Zeitmangel und Unfähigkeit als Ursache dieses Lapsus‘.

  2. Time Says:

    Ich habe „radikale muslime wissen nur wenig vom islam“ gegoogelt und sehr viele gleichlautende Headlines von MSM erhalten…

  3. Sophist X Says:

    >Time Says:
    >3. August 2017 um 13:44
    >Ich habe „radikale muslime wissen nur wenig vom islam“ gegoogelt
    >und sehr viele gleichlautende Headlines von MSM erhalten

    Danke, sehr schön. Mein Maßstab war meine eigene, subjektive Nachrichtenlage. Die Treffer in den Sumpflagen des Blätterwaldes liefern einige Stücke, bei denen man zwischen Grusel vor so viel Dummheit und Amüsement über die heillose Hohlköpfigkeit hin und her schwankt.

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/salafismus-radikalisierte-jugendliche-wissen-laut-studie-wenig-vom-islam-aid-1.6938796

    Zitat: „Man kann nicht von einer Radikalisierung des Islam sprechen, sondern eher von einer Islamisierung der Radikalität“,

    Der Heuler des Jahres, und es ist erst August.

  4. Jakobiner Says:

    Offtopic oder auch nicht:

    „Die Vereinten Nationen warnen vor einem Völkermord in der Zentralafrikanischen Republik. Die jüngste Gewalt in dem Krisenland sei ein „frühes Alarmzeichen“ für einen Genozid, sagte UN-Nothilfekoordinator Stephen O’Brien am Montag in New York nach einer Reise in die Region.
    Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen seit 2013
    In der Zentralafrikanischen Republik war im Frühjahr 2013 ein Bürgerkrieg ausgebrochen: Eine mehrheitlich muslimische Rebellenallianz aus dem Norden, genannt Seleka, stürzte die Regierung des christlichen Präsidenten François Bozizé in der Hauptstadt Bangui. Daraufhin schlossen sich deren Anhänger, vorrangig Christen, zu einer Gegenmiliz zusammen, den Anti-Balaka.
    Ein blutiger Religionskrieg entbrannte, mehrere Tausend Menschen, vor allem Zivilisten, kamen bei den Kämpfen ums Leben. Ende 2013 griffen französische Truppen ein und machten der schlimmsten Gewalt ein Ende. Eine Mission der Afrikanischen Union wurde entsandt, inzwischen sind fast 13 000 Blauhelm-Soldaten im Rahmen der UN-Mission Minusca im Land stationiert.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/buergerkrieg-seit-un-warnen-vor-voelkermord-in-zentralafrikanischer-republik-1.3620237

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