Was tun? (#14)

Die Sympathien der deutschen MSM gegenüber den Ork-Invasoren in Myanmar sind eindeutig. „N-TV“ titelt: „Massenmord an Rohingya: Myanmar setzt Buddha eine Fratze auf“ und „Gewalt gegen Rohingya-Minderheit: Myanmar legt Landminen an Grenze aus“.

Keiner aber hat die Invasoren um Invasion gebeten, und keiner ihrer nazislahmischen Brüder und Schwestern will sie bei sich aufnehmen. Sie werden als Selbstmordkämpfer missbraucht – Eroberung oder Tod.

Die jüngste Gewaltwelle wurde durch exzessive Gewalttaten und militärische Operationen der Mohammedanisten ausgelöst (1), die den vergleichsweise harmlosen Terrorismus der Mohammedanisten in Europa um ein Vielfaches übersteigen. Dass der burmesische Staat und das burmesische Volk sich aber gegen die Eroberung und Versklavung wehren, ist für die von den Ork-Masterminds gekauften MSM unerträglich.

In den Staaten der Orksphäre sind Radikalisierungs- und Rekrutierungstendenzen spürbar. Die Dimmies und ihre willfährigen MSM mahnen zu Ruhe und Ergebenheit: Die Nicht-Orks sollen alle Forderungen der Orks erfüllen, da diese sonst gewalttätig würden.

Einige Counterjihadis aber sehen das anders. Sie wollen nicht ihr Land und ihr Hab und Gut den Orks überlassen, nur weil diese sonst gewalttätig werden. Sie wollen eher schon mal selbst gewalttätig werden.

Wer weiß schon, wie Buddha gehandelt hätte, wenn er in derselben Situation gewesen wäre?

_____

Das Drama von Myanmar

Rohingya-Rebellen rufen Feuerpause aus

Die Lage in Myanmar ist verzweifelt. Hunderte Menschen sterben bei Kämpfen der Armee gegen die Rohingya, Hunderttausende sind auf der Flucht. Nun wollen die Rohingya-Rebellen einen einmonatigen Waffenstillstand. Sie geben vor allem einen Grund an.

Nach gut zweiwöchigen Kämpfen in Myanmar haben die Rohingya-Rebellen einen einseitigen Waffenstillstand ausgerufen. Die humanitäre Feuerpause solle einen Monat lang gelten, teilten die Aufständischen über Twitter mit. Damit sollten Hilfslieferungen für die Not leidenden Menschen in dem nordwestlichen Bundesstaat Rakhine ermöglicht werden.

Die Rebellen riefen alle Verantwortlichen auf, Hilfsgüter in die Region zu liefern. Dies müsse „unabhängig vom ethnischen oder religiösen Hintergrund“ der Menschen erfolgen, forderten sie. Die Feuerpause soll den Angaben zufolge bis zum 9. Oktober in Kraft bleiben.

Die Regierung Myanmars hatte zuvor erstmals Hilfen für die Rohingya in Aussicht gestellt. Sie sagte humanitäre und medizinische Unterstützung durch Rot-Kreuz-Mitarbeiter zu, wie die Staatszeitung „Das Globale Neue Licht von Myanmar“ berichtete.

Zehntausende fliehen nach Bangladesch

Die Rebellen der muslimischen Minderheit kämpfen in Rakhine gegen die Streitkräfte von Myanmar. Die jüngste Gewaltwelle dort hatte Ende August mit Angriffen der Rebellengruppe auf Polizei- und Militärposten begonnen. Die Armee des südostasiatischen Landes antwortete nach eigenen Angaben mit einer „Räumungsaktion“. Hunderte Menschen sollen seitdem ums Leben gekommen sein. Nach UN-Angaben flohen 290.000 Menschen vor der Gewalt ins Nachbarland Bangladesch.

Was genau in Rakhine vor sich geht, weiß niemand. Die Vereinten Nationen haben keinen Zugang. Flüchtlinge berichteten, dass ihre Häuser niedergebrannt worden und Familienangehörige erschossen worden seien. Überprüfen lassen sich solche Angaben nicht.

Die Rohingya werden im vorwiegend buddhistischen früheren Birma nicht als Staatsbürger anerkannt. Sie gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Weite Teile der buddhistischen Mehrheit in Myanmar betrachten sie als illegale, staatenlose Einwanderer aus Bangladesch, obwohl viele der Rohingya schon seit Generationen in Myanmar leben.

Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi schweigt

Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung eine systematische Kampagne vor, um die Rohingya aus dem Land zu vertreiben. De-Facto-Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi schweigt zu den Vorgängen in ihrem Land.

Malaysias Regierungschef Najib Razak bezeichnete das Schweigen von Myanmars Regierung zu dem Konflikt als „enttäuschend“: „Es passiert auf geplante Weise, dass sie (die Rohingya) gefoltert, benachteiligt, getötet und vergewaltigt werden“, sagte er. Seine Regierung entsandte Hilfsgüter in die Grenzregion nach Bangladesch.

Pakistan bestellte am Samstag den Botschafter Myanmars ins Außenministerium ein. Ihm sei der „starke Protest der Regierung und des pakistanischen Volkes gegen die anhaltende Gewalt“ gegen die Rohingya übermittelt worden, hieß es in einer Erklärung des Ministeriums.

Unterdessen wurden in Bangladesch Befürchtungen laut, dass sich Muslime angesichts der Geschehnisse im Nachbarland radikalisieren könnten. In den sozialen Medien kursieren Bilder und Videos, die mutmaßliche Gewaltverbrechen gegen die Rohingya in Myanmar zeigten. Die heimische Islamistenszene könnte die Gewalt gegen die Muslime auch für Rekrutierungsversuche nutzen, sagte der Chef der Anti-Terror-Polizei von Dhaka, Monirul Islam. „Wir haben entsprechende Überwachungsmaßnahmen ergriffen.“

_____

Time am 10. September 2017

_____

1) http://www.n-tv.de/politik/Rohingya-Rebellen-rufen-Feuerpause-aus-article20025864.html

Schlagwörter: , ,

13 Antworten to “Was tun? (#14)”

  1. Jakobiner Says:

    Ich glaube der Konflikt ist komplizierter und komplexer, als ihn MoT darstellt. So einfach mal wieder Orks und Invasoren zu rülpsen, verbietet sich. Zum einen leben die Rohingyas ja schon seit langer Zeit sowohl in Bangaldesch wie in Burma und werden beidseitig unterdrückt und diskriminiert–auch gesetzlich. Als Staatsbürger werden sie beidseitig nicht anerkannt, auch vom muslimischen Bangladesch nicht, obgleich sie ja Muslime sind, also werden sie muslimischerseits von Bangladsch wohl eher als fremde Ethnie oder Ausländer angesehen. In Burma wohl sowohl als fremde Ethnie und seitens buddhistischer Extremisten um die radiaklen Mönchsbewegngen als feindliche Religion, die kulturfremd ist und in einem vornehmlich buddhistischen Burma nichts zu suchen hätte. Diese Diskriminierung scheinen die Rohingyas legitimerweise nicht hinnehmen zu wollen. Soweit noch nachvollziehbar, dass man sich wehrt. Dennoch fragt sich, welche politischen Ziele diese bewaffneten Gruppen haben. Geht es um legitime Verteidigung gegen die Repression des burmanesischen Militärs oder geht es darum einen eigenen unabhängigen Staat zu schaffen, der sich aus Burma und teils auch aus Bangladesch herauslöst, was keine Regierung jemals akzeptieren kann oder geht es darum einen sialmischen oder gar islamistischen Staat bis hin zu einem Kalifat zu gründen? Auf jeden Fall besteht die Möglichkeit, dass sich die Rohingyas von Seiten seperatistischer oder islamistischer Fanatiker instrumentalisiert werden und sich weiter radikalsiieren. Zumal die INternational Crisis Group in einem ihrer Berichte auch schreibt, dass einige bewaffnete Rohingyagruppen Unterstützung aus Saudiarabien und einigen Nahoststaaten erhalten, was Schlimmeres befürchten lässt. Um eine solche Radiaklisierung zu verhindern, wäre es aber auch nötig, dass die burmanesische Regierung die Diskriminierung beendet und die Rohingyas als gleichberechtigte Staatsbürger betrachtet und gesetzlich auch so gleich stellt. Dann entzieht sie radikalen Seperatisten und Islamisten auch die Basis und ideologische Legitimation. Solange aber die rassistische Diskriminierung, auch seitens burmanesischer Nationalisten und extremistischer Buddhisten anhält, werden sich die Rohingyas weiter radiaklsieren oder es eben zu Vertreibung oder gar einem Genozid kommen.Über die Rohingya wird viel berichtet und unter emotionalen Druck.. Fakt ist, dass sie diskrimniert werden, sowohl in Bangladesch (obgleich die Bangladeschis ja auch Muslime sind, es also keineswegs nur eine Frage wildgewordener buddistischer Fanatiker ist) und in Burma. Zumal auch schon viele Massaker seitens des burmanesischen Militärs stattgefunden haben, die es aber auch an anderen zumal ebenfalls bewaffneten Minderheiten wie etwa den Karen gab und gibt, was ich nicht rechtfertige, aber eben kein Holocaust ist, sondern ein seit Jahrzehnten stattfindender Bürgerkrieg der burmanesischen Zentralregierung gegen die Minderheiten in dem multiethnischen Staat, der verzweifelt versucht seine Zentralgewalt udnd territoriale Souveröänität zu erhalten und ein Auseinanderbrechen zu verhindern. Ich selbst war 1992 illegal in Burma im Karenguerillagebiet und kenne die Brutalität des burmanesischen Militärs gegen die Minderheiten. Ich brauche aber erst einmal mehr Informationen, da sich die muslimischen Rohingha bewaffnet haben. Ob sie sich verteidigen oder nun offensiv versuchen einen eigenen Staat zu erobern ( die letzte Reaktion des burmanesischen Militärs wurde durch einen Überfall muslimischer Rohingas auf eine Polizeistation mit über 150 Toten ausgelöst).. Inwieweit es sich bei den neuen Gruppen um Islamisten handelt oder mehr ethnisch-säkulare Gruppen ist unbekannt.Ihre Ziele auch
    Von daher ist auffällig, wie einseitig sich sowohl MoT wie aber auch die Mainstreammedien so einseitzig auf die eine oder andere Seite stellen.

    Im Bericht der Inrternational Crisis Group wird es detailierter erklärt. Auch zeigt sich, dass ein Teil der bewaffneten Muslime Islamisten mit Unterstützung aus Saudiarabien und dem Nahen Osten sind, also keineswegs nur armseelige Opfer:

    https://www.crisisgroup.org/asia/south-east-asia/myanmar/283-myanmar-new-muslim-insurgency-rakhine-state

    https://www.crisisgroup.org/asia/south-east-asia/myanmar/rakhine-state-danger-myanmars-transition

    Interessantere Frage: Ist der Buddhismus überhaupt eine friedfertige Religion?

    https://info-buddhismus.de/Burma-Gewalt-im-Namen-des-Buddha.html

    Man versteht im Westen ja unter Buddhismus vor allem den knuddeligen Dalai Lama, übersieht aber buddhistische Fanatiker wie etwa Teile des burmanesischen buddhistischen Klerus oder etwa solche extremen Massensekten wie die chinesische Falungong.

  2. Jakobiner Says:

    Aus dem Bericht der ICG:

    „In 1974, inspired by the rise of pan-Islamist movements in the world, the Rohingya Patriotic Front armed group was formed from remnants of earlier failures. It split into several factions, one of the more radical of which became the Rohingya Solidarity Organization (RSO) armed group in 1982. The RSO split in 1986, giving rise to the Arakan Rohingya Islamic Front (ARIF) splinter; in 1998, the two groups formed a loose alliance, the Arakan Rohingya National Organisation.

    In the 1980s and 1990s, the RSO had small bases in remote parts of Bangladesh near the Myanmar border but was not thought to have any inside Myanmar. In its highest-profile attack, in April 1994, several dozen fighters entered Maungdaw from Bangladesh, including a group landed by boat in Myin Hlut village-tract, south Maungdaw. On 28 April, bombs they planted in Maungdaw town caused damage and several civilian injuries, and fighters followed up with attacks on the town’s outskirts. The group did not receive strong local support, and security forces, alerted by informants, quickly defeated them.

    Regional security analysts viewed the RSO as essentially defunct as an armed group by the end of the 1990s, though it kept an organisational structure in Bangladesh and did training and occasional small attacks on Myanmar security forces into the early 2000s. A Myanmar military intelligence report, cited in a U.S. diplomatic cable in 2002, made the “generally plausible” claim that 90 RSO/ARIF members attended a guerrilla war course, and thirteen also participated in explosives and heavy weapons courses in Libya and Afghanistan in August 2001. Also in the early 2000s, the RSO had an active weapons and explosives training exchange with the militant group Jamaat-ul Mujahideen Bangladesh.

    More recently, the authorities have continued to blame the RSO for occasional attacks on security forces in northern Rakhine State, for example deadly attacks on Border Guard Police (BGP) patrols in northern Maungdaw in February and May 2014, including one on 17 May that killed four officers.
    However, there is no evidence that it retained operational capability after the early-2000s, and armed criminal gangs operate on the border, smuggling drugs and other contraband. The RSO has also become something of a Rohingya militant brand that anyone can use, regardless of connections to the original organisation. (…)
    In the early hours of 9 October, several hundred local Muslim men, armed mostly with knives and slingshots and about 30 firearms, launched simultaneous attacks on three BGP posts in Maungdaw and Rathedaung townships near the north-western border with Bangladesh. According to the authorities, nine police were killed; and the attackers, eight of whom were killed and two captured, made off with 62 firearms and more than 10,000 rounds of ammunition.

    One of the targets was BGP headquarters, a major installation in Kyee Kan Pyin (just north of Maungdaw town) that was overrun in a multi-phase attack, and from where the majority of weapons were looted. In another indication of the preparation level, the group planted an improvised explosive device (IED) and set an ambush on the approach road to the headquarters, delaying reinforcements and damaging vehicles. The two other targets were a BGP sector headquarters at Nga Khu Ya in north Maungdaw and a BGP outpost at Koe Dan Kauk in Rathedaung, just south of Maungdaw township. The government estimated the total attackers at 400.
    Several further clashes occurred 10-12 October, including one on 11 October in which four soldiers were killed. Two attacks on 3 November that state media reported as linked to the attackers are more uncertain.

    The attacks marked a major escalation of violence in Rakhine and reflected an unprecedented level of planning in a conflict that had seen little organised violent resistance from the Muslim population. They caused widespread fear in both communities, particularly among Buddhist Rakhine villagers, who are the minority in the northern part of the state; some 3,000 of them fled to towns(…)

    Another common element of counter-insurgency operations in other parts of Myanmar is army establishment of local militias. Rakhine nationalists and Buddhist villagers in the north have long urged the government to arm the villagers, particularly since the 2012 violence, as they are greatly outnumbered by Muslims and fear for their security. This is particularly serious in the current context, because arming Buddhist villagers could lead the Muslim armed group, which has avoided attacking Buddhist civilians, to view them as combatant targets.

    That would be a major escalation. Worryingly, the security forces have been contemplating the initiative. They have recruited some 120 local non-Muslims in what was initially presented to the Rakhine community and so likely interpreted by local Muslims as raising a BGP militia. The government has clarified that it is an accelerated BGP training program with loosened admission criteria, and trainees will be deployed as regular BGP.
    But a significant risk remains of blurring lines between civilian villagers and security personnel, even if only in perception. One Rakhine armed group, the Arakan Liberation Army, has been attempting to increase its armed strength in the area to counter a perceived Muslim threat.“

    https://www.crisisgroup.org/asia/south-east-asia/myanmar/283-myanmar-new-muslim-insurgency-rakhine-state

  3. Jakobiner Says:

    Wer sind die bewaffneten Gruppen? Eine Spur führt nach Mekka/Saudiarabien:

    The group refers to itself as Harakah al-Yaqin (HaY, “Faith Movement” in Arabic). The government calls it Aqa Mul Mujahidin, a generic Arabic phrase meaning “communities of fighters” that it gleaned from interrogations of suspects. Prior to the attacks, even members and supporters at village level were not aware of the real name and referred to it by this generic phrase (and perhaps also “RSO”, which may be why the government claimed that old group’s involvement). After the 9 October attacks, Rohingya communities in Saudi Arabia, other Middle Eastern countries and Malaysia began to ask who carried them out. According to HaY, people associated with the RSO began to falsely claim responsibility and to collect donations on this basis from the Rohingya diaspora and large private donors in Saudi Arabia and the Middle East. This, they say, was what prompted the group to reveal its name, show some of its faces on camera and prove that it was on the ground.

    The first video, circulated to Rohingya networks on 11 October and leaked on YouTube the next day, has the name Harakah al-Yaqin overlaid in Arabic script. In the second, uploaded to YouTube on 14 October, the group used this name and warned donors not to trust other groups claiming to be behind the attacks, saying that “some people tried to sell our movement and our community”, a reference to the RSO. Further videos were subsequently released, showing their continued actions in north Maungdaw and stating their demands.

    HaY was established and is overseen by a committee of some twenty senior leaders headquartered in Mecca, with at least one member based in Medina. All are Rohingya émigrés or have Rohingya heritage. They are well connected in Bangladesh, Pakistan and possibly India. Some or all have visited Bangladesh and northern Rakhine State at different times in the last two years.(…)

    The main speaker in the videos is Ata Ullah (alias Ameer Abu Amar, and, within the armed group, Abu Amar Jununi, the name mentioned in a number of the videos); the government identifies him as Hafiz Tohar, presumably another alias. His father, a Muslim from northern Rakhine State, went to Karachi, where Ata Ullah was born. The family then moved to Saudi Arabia, and he grew up in Mecca, receiving a Madrassa education. This is consistent with the fact that on the videos he shows fluent command of both the Bengali dialect spoken in northern Rakhine State and Peninsular Arabic. He disappeared from Saudi Arabia in 2012 shortly after violence erupted in Rakhine State. Though not confirmed, there are indications he went to Pakistan and possibly elsewhere, and that he received practical training in modern guerrilla warfare. Some twenty Rohingya from Saudi Arabia (separate from the leadership committee), including Ata Ullah, are leading operations on the ground. Like him, they are thought to have experience from other conflicts, possibly Afghanistan and Pakistan. Some Rohingya returned from the camps (official and informal) in Bangladesh before 9 October to join the group. A registered refugee from Nayapara camp in Bangladesh stood beside Ata Ullah in the first video; he disappeared from the camp the night of a 13 May attack on its guard post in which a commander was killed and eleven weapons stolen.

    Since 9 October, several hundred young Rohingya men from Bangladesh have joined the fight. However, the main fighting force is made up of Muslim villagers in northern Rakhine State who have been given basic training and organised into village-level cells to limit risks of compromise. These are mostly led by young Islamic clerics (known as “Mullahs” or “Maulvis”) or scholars (“Hafiz”) from those villages.

    Though it does not appear to have religious motivations, HaY has sought religious legitimacy for its attacks. At its prompting, senior Rohingya clerics and several foreign clerics have ruled that, given the persecution Muslim communities face in Rakhine State, the campaign against the security forces is legal in Islam, and anyone opposing it is in opposition to Islam. Fatwas (religious rulings) to this effect were apparently obtained shortly after 9 October in several countries with a significant Rohingya diaspora, including Saudi Arabia, Dubai, Pakistan, India and Bangladesh. These have significantly influenced many Muslim religious leaders in northern Rakhine State to endorse HaY despite earlier feeling violence to be counterproductive. The group also has a senior Islamic scholar with it in Maungdaw, a Rohingya from Saudi Arabia, Mufti Ziabur Rahman, who brings religious legitimacy to operations and has authority to issue fatwas.“

    https://madrasaoftime.wordpress.com/2017/09/10/was-tun-14/#comment-14292

  4. Sophist X Says:

    Menschenrechtsorganisationen werfen der Regierung eine systematische Kampagne vor, um die Rohingya aus dem Land zu vertreiben. De-Facto-Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi schweigt zu den Vorgängen in ihrem Land.

    Sie tut gut daran, nichts auf das zu geben, was vom Ausland finanzierte und gesteuerte NGOs verlangen. NGOs sind nicht gewählt, nicht legitimiert, haben kein Mandat für irgendwas von irgendjemandem. Sie machen nur Propaganda in eigener Sache und vor allem in Sachen ihrer Geldgeber. Genau wie die Presse, die Verlautbarung dieser NGOs verbreitet als seien es päpstliche Edikte.

    Das Muster ist aus Palästina bestens bekannt. Es gibt also eine moslemische Gruppe, die von der Ummah als Brückenkopf in einem nichtmoslemischen Staat benutzt wird.
    Genau bei den angeblichen Palästinensern sind diese Moslems in moslemischen Bruderländern nicht willkommen und man geht auf traditonell moslemische Weise brutal mit ihnen um, damit sie nicht auf die Idee kommen, sich im ‚Haus des Friedens‘ anzusiedeln sondern stattdessen in ihrem Gastland möglichst viel Aufruhr anstiften.
    Diese Vorgänge sehe ich schlicht als Fortsetzung der islamischen Eroberung Asiens, die über die Jahrhundert gerechnet als das größte Verbrechen an der Menschheit gelten muss. Es spielt keine Rolle, welche Gruppen heute von wem unterwandert oder finanziert werden, es spielt keine Rolle, womit die Moslems ihren ewigen Opferstatus begründen, denn im Resultat geschieht, was der Koran vorschreibt. Sogar die Waffenruhe ist koranisch, um Kräfte sammeln zu können und dann weiter Ungläubige abzuschlachten.

    Es ist auch egal und absolut irrelevant, was die islamophile Propaganda an Schauergeschichten über den Buddhismus verbreitet, denn im Unterschied dazu werden die Geschichten über den Islam tagtäglich durch die weltweiten Meldungen verifiziert, und für viele Unglückliche auch durch eigene Erfahrung.

  5. Time Says:

    Interessant in diesem Zusammenhang:

    „Die Rebellen riefen alle Verantwortlichen auf, Hilfsgüter in die Region zu liefern. Dies müsse ,unabhängig vom ethnischen oder religiösen Hintergrund‘ der Menschen erfolgen, forderten sie. Die Feuerpause soll den Angaben zufolge bis zum 9. Oktober in Kraft bleiben. Die Regierung Myanmars hatte ZUVOR erstmals Hilfen für die Rohingya in Aussicht gestellt. “

  6. Jakobiner Says:

    Man spricht jetzt von „ethnischen Säuberungen“, die dann in anderen Publikationen als Völkermord und neuen Holocaust an den Rohingyas dargestellt werden. Fakt ist: DIE Rohingyas gibt es so nicht. Es gibt einige bewaffnete Gruppen, die legitimerweise zur Selbstverteidigung aufrufen, aber eben auch seperatistische und islamistische Gruppen, die einen eigenen Staat oder ein eigenes Kalifat erkämpfen möchten, das sich aus dem Territorium Bangladeschs wie auch Burmas absondern soll. Zumal jeder zivile Rohingya, der sich diesen Zielen nicht anschliessen will, bedroht und gegebenenfalls getötet wird. In Burma gibt es ethnische Säuberungen schon lange, zuletzt an den Karen, die nach Thailand fliehen mussten und dann ihre Flüchtlingslager und vorgeschobenen Posten wieder in Burma errichteten. Es gab Massaker seitens des burmanesischen Militärs, aber ethnische Säuberung bedeutet Terror, um eine Vertreibung auszulösen, nicht aber Völkermord, Genozid oder gar „neuen Holocaust“.

    Man kann da sehr viel rummoralisieren, aber das zentrale Problem ist, dass Burma ein multiethnischer Staat mit vielen Minderheiten ist, von denen viele ihre eigenen Staaten aufmachen wollen, wogegen das burmanesische Militär entgegenhält und dann auch die burmanesischen Demokrten, die ebenso von einem burmaesischen Staat und dessen Erhaltung ausgehen.Und die Rohingyakrise fällt gerade in den Zeitraum, als Aung San Su Ki mit den ganzen Minderheitenguerillas eine neue Struktur des burmanesischen Staates mit deren Inklusion vereinbaren wollte. Es gibt zwar einen burmanesischen Nationalismus der Mehrheitsburmanesen, die sich als Staat begreifen und die Minderheiten als zweite Staatsbürger betrachten , aber Aung San Su Ki versuchte die Integration der Minderheiten mit denen das burmaesische Militär über Jahrzehnte im Krieg lag und nun kommt die Rohingyakrise zeitgleich dazu. Aung San Su Ki muss Rücksichten auf den rassistischen Nationalismus der Kernburmanesen und das Militär nehmen, die sich als zugleich staatlicher, ethnischer Kern Burmas und dessen Leitkultur verstehen.Von daher wird es keine Lösung der Mindeheiten- und nun auch Rohingyaprobleme geben, insofern sich die als Ethnie oder mittels extremistischer buddhistischer Mönchsbewegungen als Buddhismus als religiöse Leitkultur sehen . Umgekehrt wird eine solche Lösung auch nicht wahrscheinlicher, wenn bewaffnete Rohingyaguerillas einen eigenen Staat oder gar ein Kalifat erkämpfen wollen und die burmanesische Zentralregierung und das Militär vor die Möglichkeit eines Auseinanderfallens Burmas stellen.

  7. Time Says:

    Jakob!

    Unter Selbstverteidigung verstehst Du, dass 1.000 Paramilitärs Polizeistationen, Grenzposten und Brücken angreifen?

    Warum machen sie denn nicht einfach ganz normal mit?

    Warum wollen sie ein Territorium von Myanmar loslösen und zum eigenen Scharia-Staat machen?

    Warum beharren sie auf der perversen Halal-Schlachtung?

    Auf der Verstümmelung der Sexualorgane ihrer Kinder?

    Auf der Erniedrigung ihrer Frauen?

    Auf ihren fünf täglichen den Arbeitsablauf enorm störenden Gebeten?

    Auf dem enervierenden Ruf des Muezzins?

    Auf dem perversen Gruppenzwang Rammeltag?

    Auf ihrem ekelhaften Radau, den sie Musik nennen, sofern sie überhaupt musizieren dürfen?

    Auf der minderwertigkeitsmarkierenden Frauenbekleidung?

    Auf der Vernichtung der Juden, Türken und aller Nicht-so-wie-sie-Gläubigen?

    Auf ihren unzählbaren Verboten und Vorschriften?

    Auf der Verehrung von Klo H. Metzel, der ein abartiges, monströses Subjekt war?

    Warum hören wir niemals etwas Freundliches, Schönes oder Brauchbares von den Anhängern dieser Religion?

    Kannst Du mit dem Konzept Satan etwas anfangen?

    Kannst Du verstehen, dass es Leute gibt, die einfach nur vernichten wollen?

    Die gar nichts anderes drauf haben als Kaputtmachen – aber das perfekt?

    Verstehst Du nicht das Konzept des Antichrist (1. Joh./19)?

    Sie sind von uns und sie benutzen unsere Vokabeln („Menschenrechte“), sie schleichen sich freundlich oder schutzsuchend heran („Sometimes Satan comes as a man of peace“), aber ihr Interesse sind die Qual und die Vernichtung der Menschen. Sie sind DAGEGEN: gegen das Leben, gegen die Vielfalt, gegen die Freiheit, gegen die Fröhlichkeit.

    Hör auf mit dem Lavieren!

    Hab mal mehr Mut zu einem Bekenntnis!

    Ich grüße Dich herzlich,

    Time

  8. Jakobiner Says:

    Jakob!

    Unter Selbstverteidigung verstehst Du, dass 1.000 Paramilitärs Polizeistationen, Grenzposten und Brücken angreifen?

    Entweder kannst du nicht lesen, aber du willst eben als Hetzer nicht differenzieren. Die Rohingas sind wie die Shan, die Karen, die Lisu, die Lasu, die Kachin und wie diese ganzen Minderheiten heißen, die ewige Bedrohung des Staates Burmas. Was die Rohingya gerade erleben, gab es zuvor auch schon, ebenso „ethnische Säuberungen“gegen die Karen, die aber eben kein Völkermord, sondern eine Terrorvertreibung war, die seitens der Karen wieder schnell wettgemacht wurde mittels Flüchtlingslagern, Militärlogistik und schneller Wiedereroberung aus den Vertreibungsgebieten. So wird es auch mit den Rohingyas laufen. Aber du willst nur irgendwie Orks sehen als grosse Gruppe, siehst nicht, dass es säkulare Rohingyas gibt, die Seperatisten sind, islamistische Rohingyas, die ein Kalifat wollen, Rohingyas, die sich einfach nur als Selbstverteidigungsgruppen gegen die Massaker des burmanesischen Militärs zusammenschließen–all das schmeißt du in deinen Ork-Orkus! Und dann eine ewige Liste von Koranscheiße, als wären dies DIE Ronghinyas. Du willst da mal wieder deine Haßpredigt gegen die Auswüchse des Islam rubnterleiern, ohne zu sehen, dass die meisten Rohingyas keine Islamisten sind. Du bist wie einer jener salafistisch-buddhistischen Extremisten, der alles in einen Topf schmeißt, um es dekonstruieren, sprich ausrotten zu können. Du würdest alle Rohnigyas ermorden, weil sie M;uslime sind ohne den Unterschied zwischen Muslim und Islamist zu machen. Das unterscheidet Daniel „the pipes“ Pipe und mich von dir, aber für dich sind wir ja auch genauso Verräter und Bolschewisten wie alle Rohingya Orks. Alles dekonstruieren und ausrotten!

  9. Time Says:

    Nein,

    Du und Daniel, ihr seid nur faul und inkonsequent. Ihr habt euch eingerichtet und seid zufrieden. Ihr wollt keine schlafenden Hunde wecken. Ihr wollt es ALLEN recht machen.

    Du willst nicht zur Kenntnis nehmen, dass ein universelles – primitives und böses aber auch effektives und mächtiges – Prinzip sich seit 1.400 Jahren über den Globus ausdehnt. Du hast Angst, der Schlange ins Auge zu sehen. Shan, ISIS, DITIB – verschiedene Köpfe derselben Hydra!

    Du fällst auch immer in den Ausrottungsmodus von Leo Brux („mein Vater mochte die Juden nicht“) zurück.

    Es geht mir um die Destruktion einer menschen- und lebensfeindlichen IDEE, nicht darum, einem lebendigen Menschen ein einziges Haar zu krümmen.

    Wer aber das Schwert in die Hand nimmt, wird durch das Schwert umkommen, das ist gewiss.

    T.

  10. Jakobiner Says:

    Wer aber das Schwert in die Hand nimmt, wird durch das Schwert umkommen, das ist gewiss.

    Du erhebst doch das Schwert gegen ALLE Rohingyas! Du unterscheidest nicht, welche Einstellungen sie haben. Für dich wäre ein Saldam Rushdie ein Ork, weil er Muslim ist und Khomeini und die Hamas dasselbe– und du würdest nur „Muslim“/Ork schreien, ohne die Unterschiede zu sehen. Pipes und ich machen es sicher nicht leicht–worin sollen wir uns denn „eingerichtet“haben, da wir von allen Seiten angegriffen werden? Da noch jemandem Opportunismus zu unterstellen, ist wohl lächerlich Und wr bist du? Ein feiger anonym bleineder Hetzer, der andere mit vollem Namen ins Internet stellt, sich aber selbst nicht traut, sich öffentlich mit Klarnamen zu bekennen. Wer richtet sich da ein? Zumal mich verwundert, dass dich noch kein islamophiler Hetzer dich mittels geistigem Urheberrecht verklat hat,da du Photos und Artikels ohne Ende reinstellst. Ein Bösartiger könnte dich kostenträchtig bis zur Pleite verjkagen und Ürozesse anstreben, die deine Rechtsschutzversicherung nicht abdeckt und dein Wechseln der IP-Addtresse auch nicht helfen wird, zumal du auch kein Ompressum gast.,Das wird wahrscheinlich der Preis deiner Anonymität und der eigenen Feigheit, sich selbst zu seinen Meinungen auch als Person zu bekennen, dafür aber andere ausgiuebuig zu zitieren und rauszustellen.

  11. Time Says:

    Du möchtest Deine wohlfeile Position, dass die Rohingya-Orks recht damit haben, Menschen zu töten und Polizeistationen, Grenzposten und Brücken anzugreifen, weil sie sich ja angeblich „gegen Unterdrückung wehren“ müssen, nicht überdenken.

    Statt dessen bedrohst Du mich an Leib und Leben.

    Diese Art kenne ich aus den Debatten meiner Jugend, an der Uni – vornehmlich von Bolschewisten.

    Auf diesen Stil habe ich wirklich keine Lust mehr!

    Im Übrigen stelle ich hier niemand bloß, der sich nicht vorher selbst bloßgestellt hat. Wenn jemand anonym bleiben möchte, respektiere ich das auch bei meinem politischen Gegner, weil ich der Ansicht bin, dass es den freien Gedankenaustausch sehr fördert.

  12. Jakobiner Says:

    Einfach feig! Zudem ich dich nicht bedroht habe, dich aber mal darauf hingewiesen habe, was dir passieren kann,wenn ein Islamophiler dich aueindandernehmen will wie all jene modernen Menschen mit ihren „fake news“,Und für dich sind eh alle Bolschweisten und Orks–selbts der Daniel Pipes und ich. So kann man sich auch Sympatehsien vergraulen!

  13. Sophist X Says:

    Der Narrativ der Apologeten – man möge mir das Schlagwortgewitter nachsehen – geht auch anderen auf den Keks:

    http://peymani.de/myanmar-am-pranger-der-wehrhafte-staat-als-zielscheibe-der-journalisten/

    Punkt für Punkt nachvollziehbar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: