Nicht einmal die Null

Der Blogger Ralf Ostner analysiert aktuell einen Jihad-Propaganda-Text der Lehrerin Lamya Kaddor, deren Schüler scharenweise in den IS eintraten (1).

Sie sieht die Ursache dafür, dass es so gut wie kein Ork zu einem Nobelpreis gebracht hat, darin begründet, dass der Westen einem „dumpfen Kulturchauvinismus“ fröne.

Und sie verbreitet einmal mehr die Lüge vom goldenen Wissenschaftszeitalter des Nazislahm, das es in Wirklichkeit nie gegeben hat.

Lesen Sie einen Auszug von Ralf Ostners Aufsatz sowie einen Text aus dem „Spiegel“, der die mohammedanistische Lüge von der Urheberschaft der Orks des Konzeptes der Null wiederlegt (2).

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Was Lamyar Kaddor als Kulturchauvinismus geißelt, gar als islamophob, erklärt nicht, warum es die muslimischen Länder bisher nicht wie die einstigen Agrargesellschaften, 3.-Weltländer und heute asiatischen Tiger wie China, Vietnam, Südkorea, Japan trotz zweitem Weltkrieg, zerstörerischen Bürgerkriegen, Korea- und Vietnamkrieg und zum Teil rückständigsten Staatskonfuzianismus es geschafft haben, blühende Ökonomien auf dem Sprung zu Hochtechnologieländer zu werden, während die ganzen Ölmonarchien und panarabischen Sozialisten samt ihren Nachfolgern nie eine Einigermaßen-Ökonomie samt Wissenschaftsbetrieb auf die Beine gestellt haben, obgleich sie dazu die Resourcen gehabt hätten. Dass dies eben sehr viel mit Wirtschaftspolitik, Bildungspolitik- und Bevölkerungspolitik zu tun hat, verschweigt sie, um die krudesten chauvinistisch-biologistischen IQ-Vorurteile zu zitieren, um diese dann auch zu widerlegen.

Dass die Bildungsfeindlichkeit des real existierenden Islam eben fatale Auswirkungen auf Wissenschaftsbetrieb, Frauenbildung/ -Gleichberechtigung und Bevölkerungsexplosion hat, verschweigt sie, und will sie nicht wahrhaben. Auch dass sich Religion und Wissenschaft nicht gerade ergänzen, ja erstere letztere immer wieder bremste und somit auch der Islam, negiert sie. Auch dass sich die meisten muslimischen Staaten durch geistige Enge, religiöse Vorurteile und Fanatismus, stures Lesen und Zitieren von Koransuren statt Lektüre aufklärerischer oder wissenschaftlicher Literatur auszeichnen, übergeht sie. All das hat nichts mit dem Islam zu tun. Dass die islamistische Partei Erdogans, die AKP, jetzt Darwins Evolutionslehre in den Schulen vom Lehrplan nimmt und dafür Dschihad als Lehrfach installiert, zeigt doch sehr klar, dass dies etwas mit dem Islam zu tun hat.

Als Gegenargument kommt das Gejammer über die angeblich goldene Ära des Islam, als die Wissenschaft, Handel und Philosophie unter diesem noch geblüht hätten und dieses Zeitalter als Hochkultur romantisiert wird. Nun sollte man feststellen, dass damals bestenfalls die Grundrechenarten und etwas Astronomie schon als Gipfel der Wissenschaft galt, womit man heute keinen Blumentopf mehr gewinnen kann, geschweige es denn für die Programmierung von Computern mit Algorithmen, Berechnungen von astrophysikalischen Modellen oder anderen Grundlagen der Wissenschaft reichen würde. Ebenso zeichnet sich der Islam durch gedankliche Enge, Intoleranz und religiöse Doppelmoral aus, was auch dazu führt, dass kaum Literaturnobelpreise aus muslimischen Ländern stammen und wenn, dann leben deren Autoren wie Saldam Rushdie mit seinen Satanischen Versen unter Morddrohung und Lebensgefahr mit abschreckender und geistestötender Wirkung auf die Geistes- und Meinungsfreiheit der gesamten muslischen Gesellschaft. Junge muslimische Frauen wie Malala, die Bildung fordern, werden von bildungsfreundlichen islamistischen Taliban dafür ins Gesicht geschossen. Anstatt einmal festzustellen, dass der heutige real existierende Islam eine zutiefst rückständige Religion, zumal mit dem überbordenden Islamismus allerorten ist, verweist sie uns auf eine angeblich glorreiche Vergangenheit und gute alte Zeit. Das ist schlicht reaktionär! Kaddor gefällt sich als jammernde Glorifiziererin alter vorgeblicher muslimischer Glanzzeiten, klammert aus, dass es religiöse Unterdrückung und Engstirnigkeit auch zu dieser angeblichen Blütezeit gab, die Naturwissenschaften und Philosophie auch damals unter der Scharia existierte und begrenzt wurde und wünscht sich die gute alte Zeit zurück, da sie mit dem heute real existierenden Islam argumentativ zu scheitern droht. Mal wieder die übliche Opferrolle, wonach der wissenschaftlich und politisch fortschrittlichere säkulare Westen allein schuld dran ist, dass der glorreiche Islam und seine muslimische Welt so abgehängt wurden.

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Ein schwarzer Punkt? Nein, die älteste Null

Die Zahl Null spielt eine zentrale Rolle in der Mathematik. In einer Bibliothek in Oxford haben Forscher nun die wohl älteste bekannte Null entdeckt – in einem 1800 Jahre alten Text aus Indien.

Ein kleiner schwarzer Fleck hat eine große mathematische Karriere hingelegt: Forscher der University of Oxford haben ein Pünktchen in einem 1800 Jahre alten indischen Manuskript als frühesten Beleg für das mathematische Null-Zeichen identifiziert.

Damit sei die Zahl Null etwa 500 Jahre älter als bislang vermutet. Aus dem unscheinbaren Punkt entwickelte sich schließlich das bauchig-runde Symbol, das heute noch gebräuchlich ist.

„Die Erfindung der Null als eigenständige Zahl war einer der größten Durchbrüche in der Geschichte der Mathematik“, erklärt der Mathematiker Marcus du Sautoy. „Nun wissen wir, dass Mathematiker in Indien bereits im dritten Jahrhundert die Saat für eine Idee legten, die später so grundlegend wichtig für die moderne Welt werden sollte.“

Aufgespürt wurde die Null in einem Manuskript aus dem heute in Pakistan liegenden Dorf Bakhshali. Es ist ein für Händler geschriebener Text. Das Schriftstück war im Jahr 1881 in dem Dorf gefunden worden, seit 1902 lag es in den Beständen der Bodleian-Bibliothek in Oxford.

Dass das Manuskript bereits 1800 Jahre alt ist, wurde erst jetzt durch eine Altersbestimmung mit der Radiokarbonmethode klar. Bislang galt eine Inschrift in einem Tempel im indischen Gwalior aus dem neunten Jahrhundert als ältester Beleg für den Gebrauch der Null, wie wir sie auch heute verwenden.

Vorläufer der Null gab es sogar schon lange vor dem nun datierten Bakhshali-Manuskript. Im alten Babylonien ließ man beispielsweise Lücken zwischen Ziffern, wo man heute eine Null schreiben würde. Die Maya nutzten in ihren Kalendern ein Muschelsymbol für Stellen mit dem Wert Null.

Das in Indien entwickelte und bis heute übliche Dezimalsystem mit den Ziffern von 0 bis 9 kannten allerdings weder Babylonier noch Mayas. Sie nutzten andere, aus heutiger Sicht umständlich erscheinende Zahlen des Sexagesimalsystems oder des Vigesimalsystems.

„Auch wenn mehrere alte Kulturen schon Platzhalter für die Null verwendeten, waren es die im Bakhshali-Manuskript genutzten Punkte, aus denen sich das heute übliche Symbol entwickelte“, schreiben die Forscher in der Pressemitteilung. In Indien habe sich das Symbol zu einer eigenständigen Zahl entwickelt. Dort entstand das Konzept der Null, das bis heute existiert.

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Time am 7. Oktober 2017

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1) https://www.global-review.info/2017/10/06/das-ewige-gejammer-warum-geht-der-nobelpreis-fast-nie-an-muslime/
2) http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/zahl-null-schwarzer-punkt-in-bakhshali-manuskript-ist-aelteste-null-a-1167996.html

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14 Antworten to “Nicht einmal die Null”

  1. Sophist X Says:

    Was soll man sagen. Die Gravitationswellen wurden vor Jahrzehnten theoretisch vorhergesagt, und die mohammedanische Welt hatte exakt genau so lange Zeit, sie nachzuweisen, wie der Westen.

    Frau Kaddor sollte es aber mal positiv sehen: Wenn ihre Jungs mit so einfachen Mitteln wie Mord und Massenmord dafür sorgen können, dass ihre Pimmel bei Allah im Dauereinsatz sein werden, ist das ein viel höherer und lohnenderer Lohn als diese doofen Nobelpreise.

  2. Jakobiner Says:

    „Lehrerin Lamya Kaddor, deren Schüler scharenweise in den IS eintraten“

    Das wundert mich nicht. Wenn eine vorgeblich liberale Muslimin jungen Muslimen ständig erzählt, sie sollten sich auf die glorreiche Zeit des Islams zurückbesinnen, tun diese das dann auch. Diese Sorte Vergangenheitsverklärung, wie sie es auch bei deutschen Rechtsextremen mit dem Großdeutschen Reich“gibt, ist eben einfach schlicht reaktionär und man braucht sich nicht zu wundern, dass die Leute dann zu Mohammeds Ursprüngen zurückkommen.Back to the future eben! Eine einzige Verleugung und Verweigerung sich mit dem heutigen realen Islam samt islamismus auseinanderzusetzen und diesen zu kritisieren oder auch einfach als Ursache für gesellschaftlich und geopolitische desaströse Folgen festzustellen.

  3. medforth Says:

    Hat dies auf Jihad Watch Deutschland rebloggt.

  4. Jakobiner Says:

    Wenn MoT einen schon zitiert, sollte er auch einen weiteren älteren Text von mir zitieren:

    Warum sind muslimische Staaten so unterentwickelt-ist es der Islam?

    Warum sind muslimische Staaten so unterentwickelt, während Asien sich so rasch entwickelte? Ist der Islam verantwortlich? Zum Teil sicherlich, da er rückständige Verhaltensweisen fördert, die einer kapitalistischen Modernisierung entgegenstehen und zumal auch keine Entwicklung wie den Calvinismus oder das Puritanertum durchmachte, die die Entwicklung des Kapitalismus in christlichen Staaten förderte. Wichtiger ist aber zu sehen, dass viele dieser Staaten Kolonien waren, die keine Industrialisierung samt Herausbildung eines Bürgertums und einer Arbeiterklasse entwickelten, die eine eigentliche Säkularisierung des Islams und der zumeist ländlichen Gesellschaft mit ihren agraisch-archaischen Wertvorstellungen hervorbringen hätte können und darauf aufbauend eine Entwicklung zur Demokratie mit genug Bürgern und Arbeitern statt eben nur abergläubischen, vom arabischen Islam geprägten, rückständigen Fellachen. Versuche einer Modernisierung gab es nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs vor allem in allen den nordafrikanischen und arabischen Ländern durch die Bewegung Junger Offiziere, die den Kolonalismus beseitigen wollten, einem Panarabismus und zumeist sozialisch-staatlich gelenkten Wirtschaftsprogrammen, die bei vielen auf die Nationalisierung der ausländisch-imperialistischen Ölmultis abzielten.Aber in der Folge verfolgten sie eine sozialistische Wirtschaftspolitik, zumal mit außenpolitische Abenteuertum, das sie auch kostete, zumal als Blockfreie oder als Verbündete der Sowjetunion gegen die USA.

    Zur Frage der unterschiedlichen Entwicklung zwischen Asien und dem muslimischen Raum.Es gab keinen muslimischen Raum, auch wenn wir zum Orientalismus neigen. Es gab im wesentlichen 3 Gruppierungen: Einmal die aus dem Osmanischen Reich hervorgegangenen säkularen Jungoffiziere–von Kemal Attatürk, Ghaddafi, den Baathparteien in Syrien und Irak, den Jungoffizieren von Nasser bis Mubarak, den säkularen Militärs in Tunesien und Algerien opder den Kommunisten in Südjemen.Wobei Attatürk kein Araber war, sich zudem dem Westen öffnete und Richtung Europa sich orientierte, im Gegensatz zu den Jungoffizieren des arabishen Raums, die sich mittels Putschen an die Macht brachten und ihr Land eigenständig und zugleich panarabisch entwickeln wollten–zum Entestzen Saudiarabiens und der anderen reaktionären Golfdiktaturen. Diese alle begriffen sich als panarabistische Sozialisten, hatten eine säkular-etatisisch gelenkte Wirtschaft, konnten sich in ihrer Opposition gegen die USA nicht so kapitalistisch entwickeln, wie die asiatischen Tiger, Hongkong, die ASEAN-Staaten, Taiwan, Südkorea oder dann später auch infolge deren Erfolge China. Das hatte mehr mit ihrer Feindschaft zum Kapitalismus und den USA zu tun, denn mit dem Islam, denn sie waren bestenfalls Panarabisten, aber zerstritten sich schnell, weswegen es niemals das prognostizierte panarabische Reich unter Ägyptenb gab, da jeder die Führung wollte und sie sich so zerstritten.

    Da kommt zweierlei zusammen: Die sozialistische Wirtschaftsausrichtung und dann der Panarabismus.Aufgrund deren Despotie und Korruption entwickelten sich demokratische Widerstandskräfte, die aber aufgrund ihrer Unerfahrenheit und Unorganisiertheit (ohne eigene Partei- Twitterrevolutionäre wie die deutschen Piraten mit ihrer liquid democracy) niemals die schon seit 1928 durchorganisierten Muslimbrüder verdrängen konnten. Deswegen entstand und deswegen scheiterte der arabische Frühling.

    Der zweite Kreis waren die auf Mohammed zurückgehenden Golfstaaten und Saudiarabien, die dem Feudalismus und Stammesgesellschaften entsprangen, sich vor allem mittels Protzbauten statt wirtschaftlicher Entwicklung definierten, die Arbeiterklasse aus anderen Ländern importierte ohne irgendwelche Arbeits-, Gewerkschafts-, Bürger- oder Menschenrechte, da der Saudibarbare nicht gerne selbst arbeitet und mit Saudiarabien als Hüter der Heiligen Stätten des Islams und des Wahhabismus eine expansionistische Islamisierungspolitik von Nordafrika, Nahen Osten, Zentralasien, Pakistan, Afghanistan, Malaysia, Bangladesch bis hin zu Indonesien betrieb–zudem mit Unterstützung des Westens gegen die kommunistisch-gottlosen Sowjetverbündeten, wobei das ebenso gottlose China da eine Zweckallianz mit den USA und dem Islamismus einging. Dann zum dritten der schiitische Islamismus unter Khomeini. Von daher verwundert es nicht, dass sich dieses Gebiet wirtschaftlich nicht entwickelte im Gegensatz zu Asien, die zumeist nicht religiös, sondern säkular waren und sich sehr schnell dem Kapitalismus öffneten, während die meisten ehemaligen panarabischen Staaten zwar säkular, aber immer noch sehr sozialistisch blieben und die Saudis und Golfstaaten Ölfeudalisten mit rückständigsten, antisäkularen Gesellschaftstrukturen mit unproduktiven Protzmonumenten bei aller Weigerung sich zu modernisieren, weiterexistieten.

    Von daher hängt das Erstarken des Islamismus auch vor allem damit zusammen, dass die versuchte Säkularisierung und Modernisierung muslimischer Länder vor allem einem sozialistisch-despotischen Panarabismus folgte, die eine Gegenbewegung islamistischer Kräfte hervorbrachte, die ans alte Osmanische Reich oder dem Islam als Alternative anknüpften, jedoch aufgrund der kontinuierlichen Existenz der Muslimbruderschaft seit 1928 über eine gefestigte und erfahrene Organisation verfügten–im Gegensatz zu all jenen mehr spontanen, individualistischen, dezentralistisch denkenden Twitterrevolutionären, die es niemals zu einer Organisation, ja gar einer Partei schafften.Zumindestens berufen sich alle Extremisten wieder auf den Islam und ist es nicht falsch wie General Al-Sissi eine „Revolution des Islams“ zu fordern, der die Muslimbrüder und den IS wie auch andere Islamisten als unvereinbar mit dem Islam erklärt. Bis dies geschehen kann, wird es noch lange dauern, insofern man den Koran nicht völlig umschreiben will. Entscheidender aber als kulturrevolutionäre Änderungen im geistigen Überbau, ist eher die materielle Veränderung der Wirtschaft und Gesellschaft, Denn in asiatischen Ländern wurde auch immer gesagt, dass der Konfuzianismus oder Hinduismus ein Entwicklungshemmnis sei. Nachdem die meisten asiatischen Länder ihre Wirtschaftsreformen durchführten und sich dann auch das sozialistische Indien und kommunistische China öffneten, stellten Hinduismus und Konfuzianismus keine Entwicklungshemmnisse mehr dar.Ähnliches könnte mit dem Islam geschehen, insofern man politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich die Weichen richtig stellt.

    https://www.global-review.info/2017/06/26/warum-sind-muslimische-staaten-so-unterentwickelt-ist-es-der-islam/

  5. Time Says:

    Jakob,

    Du hast ja auch schon mal für die MoT geschrieben, ich bringe immer wieder gerne was von Dir.

    Deinen vor mir eingestellten Text finde ich sehr informativ.

    Ich spüre aber das Interesse, den Mohammedanismus als irgendwie kompatibel mit dem Rest der Welt zu erklären.

    Würde man zu der Ansicht kommen, er sei inkompatibel, dann hätte das die Konsequenz, dass man ihn so weit wie möglich vom Rest der Welt fernhalten und minimieren müsste. Die Masseneinwanderung von Mohammedanisten z.B. müsste rückgängig gemacht werden. Diesen Leuten, die ihre und unsere Freiheiten beschränken wollen, müsste die Freiheit genommen werden, ihre unfreie Ideologie und Lebensweise bei uns zu etablieren.

    Diese ist m.E. kein Produkt des Kolonialismus, sondern sie ist in den drei Grundlagenwerken des Nazislahm festgelegt, und sie bestimmt – mehr oder weniger – direkt das Verhalten dieser Leute.

    Wenn sich ein Mohammedanist mit der Person des Klo H. Metzel identifizieren kann oder ihn verehrt, wird ihn diese Setzung mit fortschreitender Lektüre zu immer weiterer Selbstverleugnung und Selbstdressur führen. Den größten und bösesten Schwachsinn muss er im Namen von AllaHundseingesandter rechtfertigen. Das ist eine totale Gehirnwäsche und Programmierung auf das Böse, und insofern ist es nicht falsch, die Ork-Attentäter als psychisch Kranke zu beschreiben.

    Immer, wenn einer sagt, unter dieser oder jener Bedingung sei der Mohammedanismus doch kompatibel, scheint er mir die Augen vor den logischen und unvermeidlichen aber zweifellos auch harschen Konsequenzen zu verschließen.

    Es ist notwendig, die drei Grundlagentexte persönlich zu studieren, und es ist ferner notwendig, sie mit christlich-jüdischen, buddhistischen, konfuzianischen usw. Texten zu vergleichen. Man wird zweifellos zu der Erkenntnis kommen, dass die Orktexte völlig anders sind als alle anderen „heiligen“ Texte. Die Mohammedanisten spielen seit 1.400 Jahren exakt die Rolle, die ihnen dort vorgegeben wird. Sie sind damit in gewisser Weise weit gekommen. Sie haben territorial extrem expandiert und ihre Vermehrung in den letzten 50 Jahren ist beispiellos und eine tödliche Gefahr für die gesamte Menschheit.

    Du kannst die Texte nicht freisprechen oder uminterpretieren. Klo H. Metzel war ein besonders bösartiger Mensch, und seine Texte sind bösartige Texte. Man kann sie nicht für den Kampf gegen das Böse einsetzen, für die Solidarität aller Menschen, für Fortschritt, Wohlstand und Freiheit. Es sind die Texte eines Mörders, Plünderers, Vergewaltigers und Sklavenjägers. Sie rufen zu Taten auf, die außerhalb der mohammedanistischen Sphäre schwerste Verbrechen sind.

    Die Schriften sind total, immunisiert und zutiefst rückwärts gewandt. Sie sind eine Falle.

    Die Schriften müssen dekonstruiert werden und mit ihnen der Nazislahm.

    Das politische Schlagwort heißt für mich „Quarantäne“. Die Orks müssen in ihre Sphäre zurückgedrängt werden, und ihnen muss im Westen das Leben so ungemütlich wie möglich gemacht werden. Sie sollten nicht integriert werden, sondern sie sollten abgestoßen und isoliert werden. Sie sollten aus dem öffentlichen Bild verschwinden.

    Ich grüße Dich herzlich,

    Time

  6. Jakobiner Says:

    Ich spreche die Grundlagentexte nicht frei, aber was haben sie für sozialistische Panarabisten wie Ghaddafi, Saddam Hussein, den Assads, den Kommunisten im Yemen,Daud in Afghanistan, Ali Jinah in Pakistan oder säkulare Modernisierer wie Attatürk zu tun. Nichts. Sie habe ja die Trennung von Politik und Religion bewirkt. Attatürks Diyanet diente der Kontrolle des Islam uns seiner Bändigung, Nassers Aufsicht über die Al- Azhar-Uni demselben Zweck. Das Problem war eben, dass sie den Ritt auf dem Tiger wagten. Solange der panarabische Sozialismus oder der Attatürkische Säkularismus den Islam der breiten Bevölkerung noch kontrollierten konnten, hatten diese eine übergeordnete Modernisierungsidee. Als diese nicht mehr funktinierte, kam der alte Scheiß wieder hoch, wie aber auch in Deutschland mit Nazi-Höcke, den du ja wegen seiner Islamgegnerschaft so gut findest, aber nur eine neue nationaltische Diktatir mit großdeutschem Epansionswillen hervorbringen wird.Nix da Popper und die offene Gesellschaft. Aber zurück zum Islam. Die beste Weise den zu bekämpfen wäre eine Wirtschaftspolitik ala Asien, Sozialgesetzgebung ala Bismarck bei gleichzeitigem Katholiken/Sozialistenverbot ala Bismarck. Du aber willst aus 1,3 Milliarden Muslimen und aucgh säkularen Mensche chruistliche Jahweanhänger machen oder sie zum Abschwören/Dekonstruktion bringen, wenngleich du außer Bodycounts nichts dazu sagst und dir mein linker Counterjihad, der vor allem auf eine Machtübernahme säkularer(agnostischer bis atheistischer Kräfte setzt ablehnst. Da bleibst du eben ein nationalistischer Klerikalfadschist der die AfD unterstützt, wel du auch keine anderen Probleme in der Welt mehr siehst außer dem Islam, die es aber massenhaft gibt.

  7. Jakobiner Says:

    Zuerst „Dekonstruktion“, jetzt „Quarantäne“–das ist aber ein Zurückweichen wie bei den USA gegenüber dem Kommunismus von Roll Back hin zu Containment. Also Quaratäne hört sich für mich nach Eindämmung und Isolierung, nicht aber nach aktiver Bekämpfung an. Das musst du mal näher ausführen. Oder ist meine Forderung nach neuer Wirtschaftspolitik, neuem Sozialstaat, der den islamischen Wohlfahrtsinstitutionen und zugleich Islamistenbekämpfung ala Bismarck da nicht die bessere Variante?

  8. Time Says:

    Die „sozialistischen Panarabisten“ haben sich als klorantreue Mohammedanisten und Diktatoren erwiesen und sind von ihren klorangeleiteten Untertanen, die klorangetreu nur das Ziel haben, Kalif anstelle des Kalifen zu werden, verlacht und z.T. ermordet worden (wie übrigens auch der „Erfinder“ der Madrasa – Ulug Beg).

    Es sind die Texte, die die Menschen dort (und nun leider auch bei uns) leiten.

    Die Bedeutung des Begriffs „Quarantäne“ habe ich aus einem SF-Roman:

    https://www.amazon.de/Splitter-im-Auge-Gottes/dp/3453304241/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1507500016&sr=8-1&keywords=pournelle+auge+gottes

  9. Jakobiner Says:

    “ Das Problem war eben, dass sie den Ritt auf dem Tiger wagten. Solange der panarabische Sozialismus oder der Attatürkische Säkularismus den Islam der breiten Bevölkerung noch kontrollierten konnten, hatten diese eine übergeordnete Modernisierungsidee. Als diese nicht mehr funktinierte, kam der alte Scheiß wieder hoch“

    Um es zu präzisieren: Wenn in diesen Staaten eine demokratische, mehr kapitalistische Politik verfolgt worden wäre oder die jungen Offiziere eine Wirtschaftspolitik wie Südkorea gemacht hätten, wären die ganzen panarabisachen Staaten vielleicht modernisiert worden. Für eine demokratische Bewegung bestand keine Chance, da diese Länder ja gerade aus Jahrhunderten Jahren islamischer Herrschaft herkamen, deswegen keine Arbeiter- und Bürgerschaft hatten, sondern im wesentlichen das Militär und die jungen Offiziere als Modernisierer. Zumal eben auch seit 1928 die Muslimbruderschaft in allen sunnitischen Staaten lauerte, um jeglichen Machtverlust zu einer Revolution in ihrem Sinne und damit einer islamistischen Diktatur zu gestalten. Die jungen Twitterrevolutionäte waren da auch keine durchorganisierte, machtvolle Partei, die etwa die lange wartenden, völlig durchorganisierten Muslimbrüder etwas entgegensetzen könnten und auch nicht haben. Da mussten wieder die jungen Offiziere wie Al Sissi eingreifen, um die islamistische Diktaur Morsis zu verhindern. Also: Mit Demokratien wird es in diesen muslimischen Gefilden nichts, Daher plädiere ich für eine Militärdiktatur mit einer Wirtschafts- und Sozialpolitik zwischen Südkorea und Bismarck!“Tritt dann nach 20 Jahren eine wirtschaftliche und säkulare Modernisierung auf, kann man dann auch mal über eine Demokratisierung diskutieren.

  10. Jakobiner Says:

    Nenne mir mal die „Grundlagentexte“der panarabischen Sozialisten, in denen sie sich auf den Koran berufen. Du bist ein Fälscher und Lügner. Taktische Verweise auf den Koran darf man nicht mit strategischer Absicht verwechseln! Wo hat Nasser, Ghaddafi, Saddam Hussein, die Assads denn Anleihen am Koran genommen, Sie haben ihn ja nicht mal gelesen, irgendwie studiert oder gar als Bezugsquelle oder Grundlganetext genommen. Du bist ein Fälscher und absoluter Lügner, der zu einem rassistischen, xenophoben Rundumschlag gegen alles, was deinem klerikaklfaschistischem Jahwe nicht entspricht ausholt!

  11. Time Says:

    Saddam hat einen Kloran fabrizieren lassen, der angeblich mit seinem eigenen Blut geschrieben worden ist.

    http://www.zeit.de/2003/13/Hussein

    Es ist doch bezeichnend, dass die „taktischen“ Verweise auf den Kloran erfolgen, nicht auf einen anderen Text. Der Umma kann sich eben niemand entziehen, und sei er auch der Kalif.

    Einen Text zur Wirtschaftsthematik habe ich u.a. 2008 geschrieben:

    https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/

    Die Bibel ist kein Buch von Jahwe sondern über ihn, und viele Menschen interessieren sich dafür, auch Klerikalfaschisten. Du würdest wohl kaum behaupten, dass Willy Brandt in irgendeiner Weise Faschist war, obgleich er Berufsverbote für Bolschewisten im öffentlichen Dienst durchgesetzt hat. Die hätte ich gern für Mohammedanisten, aber weiter geht mein angeblicher „Faschismus“ kaum. Evangelikal oder freikirchlich ist (mit Einschränkungen) der treffende Terminus für meine religiöse Position.

  12. Jakobiner Says:

    Jegliche Israel. Neoconpropaganda, die versucht aus der PLO, Saddam, Ghaddafi, den Assads oder de kommunistischen Südyemeniten noch Islamisten und koranhörige Adleten machen zu wollen, ist so durchsichtig verlogen. Bester Mot: Du bist ein Lügner, Ideologe oder paranoid oder alles zusammen! Zumal sie alle die Muslimbrüder und alle Islamisten so hart verfolgten, dass sich westliche Schwachköpfe für deren „demokratischen Rechte“einsetzten. Und selbst ein von mir geschätzter Counterjihadi wie Daniel Pipes war so paranoid Al Sissii als Muslimbrider im ägyptischebn Militär zu behaupten, weil seine Frau ein Kopftuch trägt, was er inzwischen nach Al Sissis Putsxch nicht mehr vertritt, zumal Al Sissi eine Revolution des Islam gefordert hat, in der keine Muslimbruderschaft, IS oder antiaufklärerisches Gesocks noch was zu suchen hat.. inzwischen vertritt es der MoTpatanoiker Daniel Pipes nicht, qas we eben noch so vertreten habz. Also MoT: Sei mal nicht paranoider als der Pipes. Bei dir ist zu schnell alles „Ork“!

  13. Jakobiner Says:

    Du verwechslst taktische Spiele von Säkularisten und Kommunisten oder sozialistischen Pasnarabisten im muslimischen Milieu mit deren strategischen Übereinstimmung, die sie nie hatten. Man muss diesem völlig vom Islam verblödeten Volk Zugeständnisse machen, um die zentralen Modernisierungsprojekte durchzubekommen. Zudem wurde der Islam unter staatliche Kontrolle gestellt, um ihn zu kontrollieren und einzudämmen.Daras aber zu mahen, dass Attatürk, Nasser, arafat, Hussein, Assad, etc. Islamisten wären, dazu gehört schon eine böswillige Energie der Desinformurierung und der Lüge!

  14. Time Says:

    Meine Statements sind D.E. sowohl durchsichtig und also klar – als auch verlogen und also unklar? Ähem…

    Einen Satz sage ich Dir mal ganz klar und ganz eindeutig:

    DER ISLAM hat seit 9/11 KEINE Zukunft mehr.

    Das Monster wird den Todesstoß erhalten, und es gibt keinen Kompromiss und auch gar kein „taktisches Spiel“.

    Den Nationalsozialismus haben wir 1945 abgehakt und den Bolschewismus 1989.

    Jahwe hat den Menschen als FREIEN Menschen geschaffen!

    Und, PS: Es lebe der Rock ’n‘ Roll!

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