The old sack is back

Leo „Bulldog“ Brux hatte sich jahrelang als Kettenhund des Nazislahm gebärdet (1). Wenn er über mich schrieb, verunglimpfte er mich in der Regel als Schreibtisch-Völkermörder und Nazi.

Dann erschien ihm der Herr.

Leo überdachte grundsätzliche Positionen, und die Thesen des Counterjihad wurden ihm wahrscheinlicher.

Und dann verschwand er ohne Abmeldung für vier Monate in der Versenkung. Ich machte mir große Sorgen um meinen Lieblingsgegner und vermutete eine Krankheit.

Nun ist er wieder da, olle Leo, der ur-bayerische Bolschewist.

Das freut mich!

Inhaltlich erwarte in in den nächsten Jahren allerdings noch keine besonders weiten Sprünge. Den neuen Einstand gibt er z.B. mit einer Diskussion, ob man die Zentrierung der Ork-Invasoren in Österreich als KZs und also Nazi-KZs bezeichnen solle (2 + 3).

Das mit den Nazi-KZs ist wohl eine unverrückbare Fixierung bei Linken, die dabei natürlich nicht an die ungleich größeren bolschewistischen Vernichtungslager denken, die rund um die Welt existierten und noch existieren.

Au weia!

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Time am 16. Januar 2018

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1) http://blog.initiativgruppe.de/
2) http://blog.initiativgruppe.de/2018/01/15/konzentrationslager-in-oder-bei-wien/
3) http://blog.initiativgruppe.de/2018/01/16/konzentrationslager-debatte/

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11 Antworten to “The old sack is back”

  1. Cajus Pupus Says:

    Hallo Time,

    nach Matthaeus 5: Liebe Deinen Feind…

    Jetzt kannst Du wieder kämpfen!

    Gruzß Cajus

  2. Jakobiner Says:

    Ich habe ihm mal zwei Artikel als Lesetip zugeschickt.Unter anderem das Manifest des linken Counterjihad. Mal sehen, ob er dies liest oder nicht eher–wie angekünfigt-Selbstgespräche mit sich führt. Vielleicht gebe es dann mal eine interessante Auseinandersetzung zwischen rechtem Counterjihad ala MoT und linkem Counterjihad.

  3. Time Says:

    Let’s rock!

  4. Jakobiner Says:

    Das fällt mangels Gesprächspartner aus. Er hat mich umgehend gesperrt. Zu erwarten sind auf seinem Blog jetzt mehr oder weniger monologartige Selbstgespräche („Ich werde öfters mit mir selbst diskutieren“), Almabus Off-Topic-verlinkungen auf seinen Blog und hier und da noch mal ein Kurzstatement von Conring. Eigentlich könnte er die Kommentarfunktion gleich ausschalten und offen zu seinem Blog-Erimitentum stehen.Eigentlich eine Bankrotterklärung seiner früheren Ansprüche.

  5. Time Says:

    Leo redet von sich übrigens in der dritten Person, was man als Caesarenwahn deuten könnte:

    „Er ist wieder da“ (1)

    Julius Caesar hat das in seinen Büchern ja auch so gehalten („De Bello Ballico“/“De Bello Civile“).

    Ich zitiere nach „Asterix und die Trabantenstadt“:

    [Senatsversammlung]
    Cäsar: „…ein kleines Dorf von Barbaren wagt es immer noch, ihm
    Widerstand zu leisten.“
    Senator1 (zu Senator 2): „Von wem spricht er?“
    Senator2: „Von sich. Er spricht von sich häufig in der dritten
    Person.“
    Senator1 (zu Caesar): „Er ist großartig!“
    Cäsar: „Wer?“
    Senator1: „Na Ihr!“
    Cäsar: „Ach, Er!“

    1) http://blog.initiativgruppe.de/2018/01/15/er-ist-wieder-da/

    _____

    P.S.: Um Jakobs evtl. Kritik zuvorzukommen, ich würde im Gewand der „MoT“ manchesmal auch von mir selbst in der dritten Person reden:

    Dies ist nicht der Fall. Ich bin ich bin T+I+M+E.

    Aber die MoT ist mehr als ich.

    Sie ist ein Treffpunkt EINIGER sehr wachsamer Geister.

  6. charlie Says:

    Leo ist stets ein „Erkenntnisgewinn“…hihi…

  7. charlie Says:

    KZs, meine Güte, darunter geht’s wohl nicht. Seinen Lieblingen werden wohl kaum die Zähne, Brillen und sonstiges verwertbares Gut entwendet, nachdem die Leute auf perfide oder offensichtliche Weise ermordet wurden. Auch die Seifenindustrie wird keinen Boom erleben, ganz zu schweigen von haarverarbeitenden Manufakturen. Ausgemergelte Menschen, denen die Haut von den Knochen abzufallen droht, dürften weniger zu erwarten sein. Ebensowenig wie Leichenberge oder Stromzäune. Man sollte mit dem Begriff KZ sehr, sehr vorsichtig sein.

  8. Jakobiner Says:

    Interessant auch, dass er den islamofaschistischen Erdogan-AKPanhänger Cenki wieder zulässt, dagegen einen linken Counterjihadler wie mich nicht. Irgendwie hat er ein Problem mit biodeutschen Linken und bevorzugt wie gehabt eher seine Islamisten. Abzuwarten, ob Fatima Özuguz vom Muslimmarkt sich wieder zu Worte meldet, die scheinbar von allen Foren ausgestiegen ist.

  9. Jakobiner Says:

    „Inhaltlich:
    Ich werde stärker auf Defizite bei der Integration hinweisen.
    Ich werde islamkritischer schreiben.
    Ich muss die Grenzen für das, was flüchtlingspolitisch machbar ist, enger ziehen“

    Ich warte immer noch gespannt. Bisher ist da noch nichts zu merken und kein Artikel in solcher Richtung zu entdecken. Eher im Gegenteil die alte Linie. Bezeichnend auch, dass er einen biodeutschen linken Counterjihadler gesperrt hat, während er wieder flott und eifrig mit den Erdotürken Cenki und Fantomas korrespondiert.So sieht Islamkritik wahrscheinlich aus.Das erste wäre mal, dass er seine islamophile Bibel von Thomas Bauer kritisiert, die sein Grundlagentext geworden ist.

  10. Jakobiner Says:

    Das habe ich noch dem Brux zu seiner Theorie vom Stammesdenken geschrieben-wird natürlich nicht veröffentlicht, aber hat er gelesen, was Ziel der Übung ist:

    Alles, was nicht auf seiner Linie liegt, denunziert der Brux als Stammesdenken, geradeso, als wäre er nicht selbst ein grüner Stammesdenker, der in Hell- und Dunkeldeutschlasnd unterscheidet. Da hat er zwar gesagt, dass er sich vielleicht Begrenzung von Migration und Islamkritik vorstellen könne, bisher kommt aber gar nichts dazu. Der Brux diskutiert lieber mit MHP-Faschisten und mit AKP-Islamofaschisten, sperrt aber biodeutsche Faxschisten und linke Counterjihadler, wie er auch nie deren Manifeste des linken Counterjihads liest, sndern lieber bei seiner unhinterfragbaren Bibel von Thomas Bauer.Brux ist der exponierteste Vertreter von Stammesdenken, auch wenn er so tut, als würde er reflektieren oder selbstkritisch sein.Das ist er definitiv nicht. Darin unterscheidet er sich vom rechtsradikalen Stammesdenker nicht, der gar nicht begreift, dass er rechstradikal ist, wie der grüne Stammesidologendenker Brux sich für eine selbstreflektierende Person wähnt, die ja kritisch sei.

  11. Jakobiner Says:

    Brux kritisiert Gauck für seine Kritik am Multikulturalismus:

    „Wer von uns hat sich für jene anti-westlichen Wertvorstellungen ausgesprochen, die wir bei vielen Migranten beobachten?

    Wer hat sich für (!) Zwangsheiraten und Frühheiraten ausgesprochen? Oder deren Dulden? – Gewiss nicht die Anhänger der Multikulturalität.

    DAS war und ist unser Standpunkt: Man muss den Einwanderern Zeit geben; man muss in manchem auf die zweite und dritte Generation setzen; man muss, bei Rechtsbruch, rasch und deutlich strafrechtlich die Grenzen deutlich machen.

    Für unsere relative Toleranz haben wir uns also auf den Zeitfaktor bezogen – die Grund- und Menschenrechte immer im Blick.“

    Brux unterschlägt, dass er jeden, der sich für eine Begrenzung der Zuwanderung, für Islamkritik und gegen Erdogan und einen Beitritt der Türkei zur EU ausgesprochen hat, jahrelang als „islamophopb“, „xenophob“ , „fanatischen Atheisten“und Rassisten denunziert und gelabelt hat, auch wenn er das jetzt vergessen machen möchte. Und fürs Kopftunch war der Brux auch schon immer.

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