So schön kann der Nazislahm sein

Im Jihad-Palast

Lesen Sie einen Bericht aus dem „Berliner Kurier“ (1).

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Aus Ekel-Versteck befreit

Islamisten wollten Kinder zu Amokläufern ausbilden

Rettung in letzter Sekunde? Im US-Bundesstaat New Mexico hat die Polizei nach eigenen Angaben elf verwahrloste Kinder im Alter zwischen einem und 15 Jahren aus der Hand bewaffneter „Extremisten“ aus einem maroden Versteck befreit.

Medienberichten zufolge haben muslimische Extremisten versucht, die Kinder für Amokläufe zu trainieren. Dies geht laut „KOB4“ aus Unterlagen des Bezirksgerichts Taos hervor.

Ein Kind berichtete, im Umgang mit einem Sturmgewehr auf einen Amoklauf vorbereitet worden zu sein.

Diese völlig verwahrlosten Kinder wurden an Pflegefamilien übergeben. Zudem wurde die Leiche eines Jungen gefunden.

Einsatz monatelang geplant

Der Einsatz sei Teil einer monatelangen Suche nach einem entführten Dreijährigen aus dem Bundesstaat Georgia gewesen, teilte das Sheriff-Büro im Landkreis Taos in New Mexico mit.

Fünf Personen, darunter der Vater des vermissten Dreijährigen, wurden festgenommen. Ihnen wird unter anderem Kindesmissbrauch vorgeworfen. Bei den Verhafteten soll es sich um zwei bewaffnete Männer sowie drei Frauen handeln.

Der Dreijährige selbst war nicht unter den befreiten Kindern. Der Zugriff erfolgte demnach bereits am Freitag: Dutzende Beamte waren an dem Einsatz in New Mexico beteiligt.

Vorausgegangen waren ein Durchsuchungsbefehl des örtlichen Sheriffs für das Versteck in der ländlichen Gemeinde Amalia, wo der Vater des Dreijährigen, Siraj Wahhaj, vermutet wurde, sowie ein Notruf, der offenbar aus dem Versteck kam.

Kaum Lebensmittel vorhanden

Bei dem Versteck handelte es sich laut Polizei um einen „kleinen im Boden vergrabenen Wohnwagen, der mit Plastik bedeckt war“. Es mangelte demnach an Wasser, Sanitäreinrichtungen und Elektrizität.

An Lebensmitteln fanden die Beamten lediglich „ein paar Kartoffeln und eine Kiste Reis“.

Suche geht weiter

Bei den beiden Festgenommenen wurden demnach Sturmgewehre, Pistolen und Munition gefunden. Laut Polizei werden beide Männer als „Extremisten muslimischen Glaubens“ eingestuft.

Der weiterhin vermisste Dreijährige war Ende vergangenen Jahres von seiner Mutter in Georgia als vermisst gemeldet worden. Wahhaj habe seinen Sohn damals mit in den Park genommen und sei nie zurückgekommen.

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Time am 10. August 2018

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1) https://www.berliner-kurier.de/news/panorama/aus-ekel-versteck-befreit-islamisten-wollten-kinder-zu-amoklaeufern-ausbilden-31066008#

Schlagwörter:

Eine Antwort to “So schön kann der Nazislahm sein”

  1. Sophist X (@sophist_x) Says:

    https://edition.cnn.com/videos/us/2018/08/09/father-suspect-new-mexico-compound-mclean-dnt-lead-vpx.cnn/video/playlists/children-found-in-new-mexico-compound/

    Eine Passage aus dem Video von AL CNN möchte ich gern verewigen:
    „Der örtliche Sheriff betrachtet die Bewohner [des Djihad-Palastes] als bewaffnete islamistische Extremisten, aber lieferte [dafür] keinen Beweis“.
    Ja eben. Vielleicht waren es Trump-Fans. Absolut denkbar.

    Der Vater von dem Siraj: „Mein Sohn kann ein wenig extrem sein“.
    Von wem könnte er das haben?
    Der volle Titel des Vaters: Imam Siraj Wahhaj senior. Das beweist natürlich auch gar nichts. Imame bringen ihren Söhnen natürlich bei, Ungläubige zu respektieren.

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