Deutsche Gruselshow

Lesen Sie einen Aufsatz der schweizerischen Bloggerin Regine van Cleev (1).

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Die Hetzhunde sind losgelassen

Was sich derzeit in der deutschen Presse an Jagdszenen gegen Verfassungsschutzchef Maassen abspielt, ist ein atemberaubendes Schauspiel eines Demokratiedefizits, bei dem einem die Spucke wegbleibt, selbst wenn man schon auf alles gefasst ist und durch nichts mehr zu überraschen. Das ist ein hysterischer Amoklauf einer aus aller Fassung geratenen gleichgeschalteten Staatspresse, deren Exponenten sich gegenseitig in Wutgeschnaube überbieten, um den systemgebotenen Abscheu gegen das Aussprechen der verbotenen Wahrheit zu demonstrieren, die sie selber sehr wohl kennen; aber deutsche Medienleute würden sich die Zunge verbrennen, wenn sie zugeben müssten, was sie nicht wissen wollen. Linksextreme Blätter wie die Frankfurter Rundschau sind ausser Rand und Band. Eine Kostprobe:

https://www.deutschlandfunk.de/presseschau-aus-deutschen-zeitungen.2287.de.html

Die einzige deutschsprachige Zeitung unter den Zitierten, die nicht mitheulte im Chor der heulenden Wölfe der Wut- und Hetzpresse, ist die Schweizer NZZ. Aber im Internet war das NZZ-Zitat schon nicht mehr nachzulesen, es ist aus der Presseschau verschwunden, weder in der deutschen (deutschsprachigen) noch der internationalen noch aufzufinden. Hier ein Auszug aus dem Kommentar der Neuen Zürcher Zeitung , dessen erste Abschnitt noch in der DLF–Presseschau zu hören gewesen war:

Gefährliche Ausgrenzungsroutinen

Doch so freudig bis hämisch weite Teile des politischen Berlin Maassens Hinauswurf nun kommentieren mögen: Sie wären gut beraten, den Fall differenziert zu betrachten. Denn in vielem hatte und hat der Jurist recht, auch wenn er mitunter zu scharf formulierte. Es gibt bis heute keine Belege für «Hetzjagden» auf Ausländer in Chemnitz. Weite Teile der Berichterstattung und auch die Kommentare der Kanzlerin und ihres Sprechers zu den Vorfällen waren irreführend. Und die Reaktionen, vor allem des linken Spektrums, auf ebendiese Kritik Maassens wirkten tatsächlich in Teilen hysterisch.

Als was der Mann nicht alles beschimpft worden ist. Gegenwärtig ist «Verschwörungstheoretiker» beliebt. Das klingt knackig, und der Beifall der kommentierenden Mehrheit ist einem gewiss. Doch letztlich befördern derlei Abwatsch- und Ausgrenzungsroutinen nur den Verdruss all jener Menschen, die die Sicherheitslage im Land bis heute besorgniserregend finden. Das sind nicht nur die gern geschmähten Wutbürger. Auch Persönlichkeiten wie der frühere Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier gehören dazu. Dieser Teil des Bürgertums weiss, bei aller berechtigten Stilkritik, um die Verdienste Maassens. Unter seiner Führung und auf seinen Druck hin ist der Verfassungsschutz personell und finanziell massiv ausgebaut worden. Er hat die eigenen Leute und die Öffentlichkeit an die Gefahr des Islamismus erinnert, wieder und wieder. Allein seit 2015 wurden in Deutschland sieben Anschläge vereitelt. Der Mann, den ein grosser Teil der veröffentlichten Meinung seit Monaten als Gefahr für die Demokratie darstellt, hat in Wahrheit mehr für die Sicherheit des Landes getan als so ziemlich jeder andere.

Der Deutschlandfunk, der sich beim Maassen-Bashing keine Zügel anlegt und mit den Methoden totalitärer Säuberungsaktionen gegen den Verfassungs-schützer einprügelt, als sei er der Kriminelle, versteht es, Schwerverbrechen gewaltrünstiger Migranten abzumildern bis zur Beseitigung der Fakten. So war heute morgen in einem Bericht über die französischen Banlieues zu hören, es gebe dort öfter Vorfälle wie den, bei dem kürzlich ein 13jähriger „an Herz-versagen“ (sic) gestorben sei, nachdem er von „Gleichaltrigen“ mit Eisen-stangen angegriffen worden war…

Dreimal trocken schlucken wie nach dem „Vorfall“ in Klöthen ( > „Mann stirbt nach Streit“ https://www.nzz.ch/meinung/wo-maassen-recht-behaelt-ld.1433988)

Mord durch Migranten mit Eisenstangen, bzw. mit Eisenstangen von Migranten erschlagen werden heisst: „Herzversagen“ nach Angriff von Gleichaltrigen. Auf der Strasse von bewaffneten „Schutzsuchenden“ umgebracht zu werden, ist kein Mord mehr, sondern Herzversagen des Ermordeten. So wie die Rudel-Vergewaltigungen durch den importierten Sexmob keine Verbrechen von gewaltpestenden Bestien sein sollen, sondern Missverständnisse seitens der „Schutzsuchenden“ Opfer der mangelhaften Willkommenskultur. Die präzivilisatorischen Vergewaltigungsbestien fühlen sich nämlich mithilfe ihrer linken Komplizen „diskriminiert“, wenn sie bei der Beutesuche behindert oder gar ausgewiesen werden.

Die deutsche Gruselshow geht weiter, auch nachdem das Parteienkartell das Personal ausgetauscht und der „Gollum“ Schäuble mit Merz als “Kai aus der Kiste“ eine neue Figur im alten Spiel hervorgeholt hat, bzw. alte Figur im erneuerten Täuschungsspiel, der mir vorkommt wie eine Halloween-Maske mehr auf der deutschen Geisterbahn.

Das AfD-bashing wird mit vereinten Kräften des Einheitsparteienkartells weitergehen.   In München tobt zur Zeit die kriminelle Antifa, die Sturmabteilung der Linken und ihrer Verbündeten, gegen den Einzug der AfD in den Landtag, – mit den Nazimethoden des internationalsozialistischen Strassenmobs gegen die demokratisch legitimierte Opposition.

Der linksfaschistische Strassenmob, der auch in Chemnitz gegen die Trauer- und Protestkundgebung der AfD aufmarschiert war und in München gegen Demokratie und Rechtsstaat grölt und pöbelt, erinnert mich an den islamischen Strassenmob in Pakistan, der Anwälte von christlichen Konvertiten aus dem Land jagt und den Tod von Richtern fordert, die kein Schariarecht anwenden.

https://www.compact-online.de/pakistan-islamistischer-mob-fordert-tod-fuer-christin-und-der-richter-die-sie-freisprachen/

Was der deutsche Strassenmob der islamophilen linkstotalitär hirngewaschenen Meute, die AfD-Abgeordnete brachial angreift, in Deutschland als „bunte Vielfalt“ mit Gewalt durchzusetzen mit-hilft, ist die massenhafte Einschleusung einer finsteren moslemischen Monokultur, unter deren Schraubstock die dummen Gören aus den linken Dhimmischulen noch Gelegenheit haben werden, die Schönheit der Scharia am eigenen Leibe kennenzu-lernen. Schon heute lässt die Vielzahl von gleichartigen Einzelfällen keinen Zweifel am Ergebnis der Begegnung der deutschen Einfalt mit der Vielfalt des Islam.

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Time am 8. November 2018

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1) https://widerworte.wordpress.com/2018/11/06/die-hetzhunde-sind-losgelassen/

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Eine Antwort to “Deutsche Gruselshow”

  1. Sophist X Says:

    Ihr Wort ‚Wutpresse‘ werde ich mir merken.

    Aber im Internet war das NZZ-Zitat schon nicht mehr nachzulesen, es ist aus der Presseschau verschwunden,

    Die linksdrehenden Algorithmen der Netzmultis sind da sehr vergesslich, ist mir auch schon aufgefallen.

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