Schleimen nützt nichts

Die Dimmies können noch so tief in die Ork-Ä*sche kriechen.

Sie werden dennoch das Zentralprojekt des Mohammedanismus, nämlich die gesamte Menschheit der Scharia zu unterwerfen (was die Orks als Verteidigung darstellen), nicht beeinflussen.

Lesen Sie einen Beitrag von Thomas Seibert vom „Tagesspiegel“ (1).

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„Wir erwarten euch, ihr werdet in eurem Blut ersaufen“

Mit drastischen Worten hat der türkische Nationalistenchef Devlet Bahceli am vergangenen Sonntag bei einer Wahlkampfrede im westtürkischen Izmir eine Konfrontation zwischen dem christlichen Westen und der islamischen Welt beschworen. Bahceli ist ein Verbündeter von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan – die Parteien der beiden Politiker treten gemeinsam bei der türkischen Kommunalwahl am 31. März an.

Bahcelis Rede bot einen Einblick in die Weltsicht türkischer Nationalisten, die ihr Land ständigen Angriffen von außen ausgesetzt sehen. Hier die wichtigsten Passagen der Ansprache aus dem von Bahcelis Partei MHP veröffentlichten Redetext.

– „Noch nie in unserer Geschichte sind wir in Ruhe gelassen worden. Noch nie in unserer Geschichte haben wir eine Zeit erleben dürfen, in der wir nicht Gefahren und Drohungen ausgesetzt waren. Sie haben uns immer angegriffen.“

– „Seit wir Anatolien erobert haben, sind 948 Jahre vergangen, aber das Echo ist noch nicht verhallt, die Rechnung ist noch nicht beglichen. Diese Abrechnung ist eine zwischen der Nation der muslimischen Türken und den Sehnsüchten der Kreuzritter. (…) Auf der einen Seite dieser Rechnung stehen die türkisch-islamische Kultur und die große türkische Nation; auf der anderen Seite stehen uns die Tyrannen, die Verräter, die Imperialisten und leider auch die bei uns eingedrungenen lokalen Kollaborateure mit all ihrer Entschlossenheit gegenüber.“

– „Wir sind des Überlebens unserer Nation willen zusammengekommen und treten den Feinden der Türken und des Islam und deren neuen Komplotten, Angriffen und Vernichtungsversuchen entgegen.“

– „(Beim Massaker von Christchurch, die Red.) wurde wieder der Ruf der Kreuzritter – ‚Gott will es‘ – laut. Wir haben es mit mehr zu tun als nur mit einem Irren, Perversen, Terroristen. Dieser Nachfahre der Kreuzritter (Brenton Tarrant, die Red.) hat in den sozialen Medien ein schmutziges 70-Seiten-Manifest veröffentlicht, das voller Drohungen gegen die türkische Nation ist.“

– „Dieser Schuft nennt Istanbul Konstantinopel und sagt, er werde alle Moscheen und Minarette abreißen und die Hagia Sophia von ihren Minaretten befreien. Er behauptet ehrloserweise, Istanbul werde eine christliche Stadt sein. Ihr Kreuzritter! Kommt her, wir sind hier, dann werden wir ja sehen. Ihr Kreuzritter! Wir erwarten euch, kommt her, ihr werdet in eurem eigenen Blut ersaufen.“

– „Es soll niemand sagen, es gehe nicht ums Überleben. Die Kugeln, die von dem Verbrecher in Neuseeland abgefeuert wurden, galten uns allen. Das vergossene Blut ist nicht nur das unserer unschuldigen und unterdrückten Brüder, sondern unser aller Blut. Ist jetzt klar, warum das Überleben so wichtig ist? Ist jetzt deutlich geworden, warum die Wahl vom 31. März eine Wahl des Überlebens ist?“

– „Wenn wir eins sind, werden sie diese Nation nicht unterkriegen, wie damals (in der Dardanellen-Schlacht des Ersten Weltkrieges, die Red.) in Canakkale. Wenn wir zusammenhalten, werden sie die Türkei nicht besiegen können.“

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Und the Fuhrergan? Er sagte (2):

„Wir sind seit 1.000 Jahren hier und, so Gott will, werden wir bis zum Weltuntergang hier sein. Ihr könnt Istanbul nicht wieder zu Konstantinopel machen. Eure Vorfahren kamen und sahen, dass wir hier waren. Einige von ihnen kehrten zu Fuß zurück, andere in Särgen. Wenn Ihr mit derselben Absicht kommt, werden wir auch auf Euch warten.“

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Time am 22. März 2019

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1) https://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkischer-nationalistenchef-bahceli-wir-erwarten-euch-ihr-werdet-in-eurem-blut-ersaufen/24128568.html
2) https://www.mena-watch.com/erdogan-missbraucht-christchurch-attentat-fuer-wahlkampf/

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PS: Konstantinopel wurde 1453 von den Torks erobert. Sie besetzen unsere Stadt nicht seit 1.000 Jahren, sondern seit 566 Jahren!

Wann immer sie etwas sagen, ist es gelogen!

Getreu ihrem „Propheten“!

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3 Antworten to “Schleimen nützt nichts”

  1. Jakobiner Says:

    SPD : Atheisten dürfen keinen Arbeitskreis gründen

    Von Klaus Max Smolka, Michael Ashelm
    -Aktualisiert am 19.03.2019-15:54

    Während Christen, Muslime und Juden eigene Foren in der Partei haben, ist für Atheisten kein Platz. Sie dürfen auch nicht als „Sozialdemokraten“ auftreten.

    Wer nicht kirchlich orientiert ist, hat es schwer in der SPD: Die „Säkularen Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen“ wollen einen Arbeitskreis in der Partei gründen – so wie Christen, Muslime und jüdische Genossen jeweils einen haben. Aber die weltlich Gesinnten dürfen nicht. Mehr noch: Generalsekretär Lars Klingbeil verbietet ihnen mit Hinweis auf die Parteijustiziarin, sich als „Sozialdemokraten“ auszugeben. „Das gilt auch für öffentliche Auftritte, zum Beispiel im Internet“ schreibt Klingbeil in einem Brief an die Gruppe, welcher der F.A.Z. vorliegt.

    Der Brief von Anfang März ist an den „Sprecher*innenkreis Säkulare Sozis“ gerichtet, zu Händen des Hamburger Bürgerschaftsmitglieds Gerhard Lein. Das informelle Netzwerk, das als Sozis oder Sozialdemokraten auftritt, hat mehrere hundert Mitglieder. Es setzt sich für die Belange von Atheisten und Agnostikern ein – aber auch von kirchlich Gebundenen, die eine striktere Trennung von Kirche und Staat wollen. Als Unterstützer werden unter anderem der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und die prominente frühere FDP- und spätere SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Matthäus-Maier angeführt.

    Längst gibt es einen „Arbeitskreis Christinnen und Christen“, dessen Mitglieder „sich aus ihrem christlichen Glauben heraus in der SPD engagieren“. Auch ein jüdischer Arbeitskreis existiert, ebenso ein muslimischer. Ein solches Forum wollen auch Säkulare, entsprechende Bemühungen gehen Jahre zurück. Immerhin gehört nach Angaben des Statistischen Bundesamts nur noch gut die Hälfte der Bürger in Deutschland einer der beiden großen christlichen Kirchen an. Dazu kommen Angehörige anderer Religionen. Der Anteil der Konfessionslosen wird auf gut ein Drittel geschätzt.

    „ …dass Ihr den Namen ,SozialdemokratInnen‘ nicht weiter verwenden könnt“

    Im Jahr 2014 hatten unter anderem Schulz und Mitglieder mehrerer Landtage einen Aufruf mitgetragen, einen Arbeitskreis „HumanistInnen und Konfessionsfreie in der SPD“ anzuerkennen. Sie pochten auf Gleichstellung, wenn doch auch Religiöse sich offiziell zusammenschließen durften. „Ebenso wie eine Verengung der SPD auf eine atheistische Weltanschauungspartei den Grundwerten der Pluralität und Toleranz widerspricht, ist auch eine einseitige Ausrichtung auf religiös fundierte Anschauungen nicht statthaft“, so die Argumentation in dem Aufruf. Das Vorhaben versandete offenbar.

    Im vergangenen Jahr nun befasste sich der SPD-Parteivorstand mit dem Antrag der „Säkularen Sozis“ auf einen „Arbeitskreis Säkularer SozialdemokratInnen“. Bescheid: negativ. Dann richteten sich die Antragsteller noch einmal an Klingbeil, wie aus dessen Brief hervorgeht, datierend vom 5. März. Ihn verwundere, schreibt Klingbeil darin, dass die Genossen sich weiter als Säkulare Sozialdemokraten präsentierten. Denn: „Unsere Justiziarin hat bereits mehrmals darauf hingewiesen, dass nur als Organisationseinheit von der Partei anerkannte Kreise die Abkürzung SPD oder die Namensbestandteile Sozialdemokrat/innen, Sozialdemokratie, sozialdemokratisch usw. führen dürfen.“ Er verlangt Respekt vor den Vorstandsbeschlüssen. „Insbesondere meine ich damit die Entscheidung, dass der Parteivorstand keinen säkularen Arbeitskreis einrichten wird und dass Ihr daher den Namen ,SozialdemokratInnen‘ nicht weiter verwenden könnt.“ Auch nicht im Internet – wo das Netzwerk mit einer eigenen Homepage auftritt.

    Briefadressat Lein aus Hamburg wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Eine Sprecherin des SPD-Parteivorstands bestätigte die Existenz des Briefes. In einer schriftlichen Mitteilung wich sie der Frage aus, weshalb sich Arbeitskreise von Christen, Muslimen oder Sozialdemokraten jüdischen Glaubens bilden dürfen – aber keiner für Mitglieder säkularer, humanistischer Gesinnung. „Der SPD-Parteivorstand sieht derzeit keine Notwendigkeit, einen ,Arbeitskreis Säkularer SozialdemokratInnen‘ einzurichten“, hieß es nur.

    Harte Vorbedingungen

    Was das Namensverbot angeht, verwies sie auf das Organisationsstatut beim Parteivorstand. „Die Verwendung des Namens der SPD steht grundsätzlich nur anerkannten Organisationseinheiten zu.“ Drohen jetzt Sanktionen? Auch hierauf eine ausweichende Antwort: Man gehe davon aus, die Angelegenheit einvernehmlich klären zu können, „im Rahmen von Gesprächen“.

    Ob diese allerdings etwas bringen, ist fraglich, weil der Dialog an Bedingungen geknüpft ist. Denn Klingbeil bietet zwar in seinem Brief ein nochmaliges Gespräch an. Erst aber stellt er die Prämissen klar: kein säkularer Arbeitskreis, keine Verwendung der besagten Begriffe wie „SPD“ und „Sozialdemokraten“. Die Genossen könnten ihm gerne eine E-Mail schreiben, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren – „wenn Ihr diesen Prämissen zustimmt“.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/atheisten-duerfen-keinen-arbeitskreis-in-der-spd-gruenden-16096047.html

  2. Time Says:

    In den Staatskirchenkreisen, in denen ich u.a. verkehre, wird eher die Befürchtung geäußert, dass Rot-Grün die Kirchensteuer abschaffen könnte. Insofern ein interessanter Artikel…

  3. charlie Says:

    Typisch Tork-Orks: wissen nichts, können nichts, aber große Schnauze haben. Nehmt ihnen alle Errungenschaften und Erfindungen der ‚Kreuzritter‘ und sie würden wieder Sand fressen. Was Jakobiners Kommentar auf diesen Tork-Thread soll, bleibt mir schleierhaft. Bitte um Aufklärung. Es ist nichts Neues, dass die jahrhundertelang erkämpfte Säkularität zu Gunsten einer Mörderideologie, durch ansonsten religions(christ)feindliche Linke, ins Hintertreffen gerät.

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