Der erste Papst der Orks (#8)

Papst Franziskus hat sich mal wieder bei den Mohammedanisten eingeschleimt, wie die „Junge Freiheit“ berichtet (1). Nach einem Besuch in Marokko forderte er am Sonntag, dass Europa alle Flüchtlinge der ganzen Welt aufnehmen soll (2).

„Diejenigen, die Mauern errichten, werden zu Gefangenen innerhalb der Mauern, die sie gebaut haben“, sagte der Verräter an der Christenheit offensichtlich mit Blick auf das Grenzsicherungsvorhaben Donald Trumps.

Wie BNI schreibt, ist der Vatikan ironischerweise das einzige Land der Welt, das vollständig von Mauern umgeben ist. Sie wurden zweihundert Jahre vor dem ersten Kreuzzug zum Schutz vor wiederholten nazislahmischen Invasionen errichtet (3).

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Auslandsreise nach Marokko

Papst Franziskus spricht sich gegen Grenzsicherung aus

Papst Franziskus hat sich gegen die Sicherung von Staatsgrenzen ausgesprochen. „Diejenigen, die Mauern errichten, werden zu Gefangenen innerhalb der Mauern, die sie gebaut haben“, sagte Franziskus nach einem Besuch in Marokko, berichtet die Zeitung El Mundo. Dies lehre auch die Geschichte.

Konkret nahm Franziskus dabei Bezug auf Bemühungen der USA und Spaniens, ihre Grenze besser zu befestigen. Angesprochen auf ein Bild der Grenzsicherungsanlagen in Ceuta und Melilla, das ihm ein Journalist gezeigt habe, sagte der Pontifex: „Da habe ich geweint. So viel Grausamkeit will mir weder in den Kopf noch ins Herz.“

Papst empfiehlt Verteilung von Migranten auf ganz Europa

Europa empfahl er, das „große Migrationsproblem“ nicht durch Schließung von Grenzen, sondern durch Großmut zu lösen. „Es ist wahr, daß nicht ein Land allein die ganze Welt aufnehmen kann, aber Migranten können ja auf ganz Europa verteilt werden.“ Die Aufnahme der Einwanderer solle mit offenem Herzen erfolgen, später müsse es um Integration gehen.

Im Januar hatte Franziskus während eines Besuchs in Panama Politikern, die Mauern zur Grenzsicherung errichten, vorgeworfen, Haß zu säen und die Gesellschaft zu spalten. Indirekt warf er ihnen vor, damit das Werk des Teufels zu tun. „Wir wissen, daß der Vater der Lügen, der Teufel, ein Gemeinwesen will, das gespalten ist.“

Wer nur über den Bau von Mauern statt über den Bau von Brücken nachdenke, sei kein Christ, hatte Franziskus bereits 2016 mit Blick auf US-Präsident Donald Trump betont. Dieser nannte die Einlassungen des Papstes daraufhin „schändlich“.

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Time am 6. April 2019

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1) https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/papst-franziskus-spricht-sich-gegen-grenzsicherung-aus/
2) https://www.reuters.com/article/us-usa-immigration-border-pope-idUSKCN1RC0UO
3) https://barenakedislam.com/2019/04/05/pope-francis-likes-to-keep-reminding-president-donald-trump-that-christians-build-bridges-not-walls/

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Eine Antwort to “Der erste Papst der Orks (#8)”

  1. Sophist X (@sophist_x) Says:

    Traditionell wurden Namen von Monarchen und Päpsten in landessprachlicher Form verwendet. Bei Papst Franz hat man eine Ausnahme gemacht, weil er sonst wohl zu sehr nach einer Comicfigur oder einem ehemals legendären bayrischen Fußballdödel klingen würde, den man ja zum immerhin Kaiser machte.

    Zum dümmsten Papst aller Zeiten muss man wirklich nicht viel sagen, es genügt, ihn wörtlich zu zitieren, um ihn bloßzustellen:

    …betont Franziskus, der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Koran stünden jeder Gewalt entgegen.
    [Wikipedia]

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