Die Schuld ist evident

Unmittelbar nach dem mohammedanistischen Massenmord vom 11. September versuchten Millionen Menschen, die kranken Gedanken der Jihadisten zu verstehen.

Massenhaft studierten sie die nazislahmischen Grundlagentexte Kloran, Sira und Hadith.

Sie kamen zu der Erkenntnis, dass sie eine zutiefst böse Ideologie vor sich hatten, die offenbar gemacht worden war, um die Menschheit in langem Atem zu vernichten und intensiv leiden zu lassen.

Die Christen unter ihnen erkannten den „Widerchrist“, vor dem Johannes in seinen Briefen warnte (1. Joh./19), und sie erkannten ihn als Werkzeug Satans.

Christen und Nichtchristen, die das Wesen des Jihad erkannt haben, nutzen seit 18 Jahren das freie Internet, um jenseits der von den Vogelscheichs kontrollierten MSM aufzuklären, und jeder, wirklich jeder, der sich interessiert, kann das lesen.

Keiner kann sagen: „Ich habe das nicht gewusst.“

Du kannst sagen: „Es hat mich nicht interessiert!“

Du kannst sagen: „Ich wollte mit den Mächtigen gehen!“

Aber Rausreden zieht nicht mehr. Ein neuer Faschismus infiziert Europa, und sein Name ist Nazislahm. Gutmenschentum und Unwissenheit und Dummheit zählen nicht, die Wahrheit ist offensichtlich, und wer sich wissentlich gegen die Wahrheit stellt wird schuldig. 

Eine Orkagentin versucht, die europäischen Grenzen mittels einer Medienkampagne vollständig für den Nazislahm einzureißen. Sie ist eine Hochverräterin, aber sie ist nur ein Bauer im Spiel, der Agent, nicht der Auftraggeber.

Ob Agent oder Auftraggeber, ob Dummkopf, Faulpelz oder Verräter – es wird keine Ausreden geben!

Lesen Sie einen Artikel von „Freie Welt“ (1).

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Kapitänin Rackete verweigerte den »Flüchtlingen« schnelle Hilfe

Sea Watch 3 war bereits am 13. Juni ein Hafen
in Libyen zugewiesen worden

Es ist eine Nachricht, die in der Auseinandersetzung um die Sea Watch 3 bisher viel zu kurz gekommen ist, aber ein ganz neues Licht auf Kapitänin Carola Rackete wirft. Bereits am 13. Juni war dem Schiff ein libyscher Hafen zur Versorgung der »Flüchtlinge« zugewiesen worden. Doch Rackete verweigerte die dortige Anlandung und ihren »Passagieren« die notwendige medizinische Hilfe.

In Deutschland wird Carola Rackete, Kapitänin der Sea Watch 3, von Altparteienvertretern und Mainstreammedien als Heldin gefeiert. Steinmeier und Maas setzen sich vehement für die Freilassung von Rackete ein und wollen sich in so in die unabhängige, italienische Jusitz einmischen. Grund genug für Matteo Salvini, die beiden deutschen Politiker darauf hinzuweisen, dass sie sich doch bitte um die Bewältigung ihrer Aufgaben kümmern sollten.

Bei dem ganzen Hype um die Festnahme von Rackete ist ein Fakt in Vergessenheit geraten respektive fand keinerlei Beachtung. Bereits am 13. Juni wurde der Sea Watch 3 zur Versorgung der an Bord befindlichen »Flüchtlinge« ein libyscher Hafen zugewiesen worden (das ZDF berichtete). Dieser Hafen war lediglich 34 Seemeilen vom damaligen Standort des Schiffes entfernt. Doch die Kapitänin Rackete verweigerte das Anlaufen des zugewiesenen Hafens, verweigerte den an Bord befindlichen Personen also die selbst gemeldete erforderliche medizinische Versorgung.

Stattdessen nahm die Sea Watch 3 auf Befehl von Rackete Kurs auf die über 250 Seemeilen entfernte italienische Insel Lampedusa; wohl wissend, dass die italienischen Behörden eine Anlandung dort untersagt hatten. Rackete hat gewusst, dass die medizinische Versorgung, die sie selbst als dringend geschildert hatte, wesentlich länger auf sich warten lassen würde. Sie hat bewusst das Leben der an Bord befindlichen Menschen aus ideologischen Gründen aufs Spiel gesetzt.

Ihr selbst drohte keine gesundheitliche Gefahr. Sie hat aber Gefahr an Leib und Leben ihrer »Passagiere« billigend in Kauf genommen. Darüber hinaus hat sie bei der illegalen Einfahrt in den italienischen Hafen mit einem amateurhaften Anlegemanöver riesigen Sachschaden verursacht und völlig Unbeteiligte in Lebensgefahr gebracht.

Diese Frau wird in Deutschland gefeiert.

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Time am 2. Juli 2019

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1) https://www.freiewelt.net/nachricht/sea-watch-3-war-bereits-am-13-juni-ein-hafen-in-libyen-zugewiesen-worden-10078248/

Schlagwörter:

3 Antworten to “Die Schuld ist evident”

  1. Time Says:

    Warum, verdammt, ist diese toughe Frau im Jihad gelandet, und nicht bei UNS – im COUNTERJIHAD?

    Bitte nachdenken…

  2. Sophist X Says:

    Ihre Toughness und ihr Mut relativieren sind, wenn man sich vor Augen führt, dass sie sich der Unterstützung des gesamten politmedialen Komplexes von Anfang an sicher sein konnte. Ihr Mut war nur taktischer Mut, im strategischen Bild ist sie eine erbärmliche Mitläuferin.

  3. Time Says:

    Da haben Sie wohl recht, seufz!

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