Sieg des Counterjihad: Münster

Judge Dredd

Das nazislahmische Mille-Görüsch-Magazin „IslamiQ“ berichtet von Gerichtsentscheidungen in Bezug auf die Klagen zweier Hardcore-Orkas (1).

Aus dem Text wird deutlich, dass die Mohammedanistinnen bei ihren Bewerbungen nicht erfolgreich waren. Da sie gleichzeitig darauf bestanden, während der zukünftigen Arbeit die Zeichen ihrer nazislahmischen Ideologie zu präsentieren, schoben sie ihre Abweisung auf DIESEN Umstand. Tatsächlich deutet alles darauf hin, dass DIESER Umstand (nämlich sich als Hardcore-Orka auserwählt und als jemand Besserer zu fühlen als die anderen) dazu geführt hatte, die Ausbildung im reinen Vertrauen auf AllaHundseingesandter zu vernachlässigen und am Ende als wenig attraktiv in der Bewerberschlange zu stehen.

Ihre Rechnung war: Wenn ich behaupte, die Zeichen der nazislahmischen Bewegung zu tragen, kriege ich, was ich will. Pech gehabt, ihr beiden Nazislahmistinnen!

Danke OVG NRW Münster!

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Nordrhein-Westfalen

Urteil: Klage von muslimischen Lehrerinnen abgelehnt

Zwei kopftuchtragende Lehrerinnen, die sich in ihrer beruflichen Karriere benachteiligt sehen, muss das Land Nordrhein-Westfalen keine Entschädigung zahlen. Das hat das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster am Montag entschieden und damit die Klage der Frauen aus Köln und dem mittelhessischen Marburg zurückgewiesen.

Die Lehrerinnen hatten argumentiert, dass sie wegen ihrer religiösen Überzeugung bei der Stellenbesetzung in NRW benachteiligt worden seien und klagten auf Entschädigung nach dem seit 2006 geltenden Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Demnach dürfen Arbeitnehmer wegen Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter oder Weltanschauung nicht benachteiligt werden. Außerdem bezogen sie sich auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht aus dem Jahr 2015.

Das BVG hatte das pauschale Kopftuchverbot im NRW-Schulgesetz für verfassungswidrig erklärt. Der Senat ließ keine Revision zu. Dagegen können die Klägerinnen Nichtzulassungsklage am Bundesverwaltungsgericht einlegen.

Die Richter in Münster merkten in ihrer Begründung an, dass nicht anzunehmen sei, dass das Land NRW eine der beiden Klägerinnen nicht wegen des Kopftuches übernommen habe, sondern zum Beispiel wegen der Examensnote. Es sei nicht festzustellen, dass der Dienstherr überhaupt von den religiösen Gründen gewusst habe. In dem anderen Fall ging es um den Zeitpunkt der Verbeamtung der Lehrerin.

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Time am 9. Oktober 2019

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1) http://www.islamiq.de/2019/10/07/urteil-klage-von-muslimischen-lehrerinnen-abgelehnt/

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