Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Al-A*schl*ch: Rest in Hell

31. August 2016

Al A*schl*ch

Congratulations to the Counterjihadnation Russia by lonely Counterjihadi Time (1) :

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Angriff mit Jagdbomber Su-34

Russland: Wir haben Al-Adnani getötet

Der IS-Propagandachef Al-Adnani ist tot. Er stirbt durch einen Angriff der Anti-IS-Allianz in Aleppo. Jetzt beansprucht Russland für sich, den tödlichen Angriff geflogen zu haben. In Moskau spricht man von einem „großen Erfolg des russischen Militärs“.

Die russischen Streitkräfte beanspruchen für sich, für die Tötung des Propagandachefs der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS), Abu Mohammed al-Adnani, verantwortlich zu sein. Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte, wurden bei einem russischen Luftangriff in der Nähe des Dorfes Um Hosch in der syrischen Provinz Aleppo am Dienstag „bis zu 40“ IS-Kämpfer getötet. Mehrere Geheimdienstkanäle hätten bestätigt, dass Al-Adnani unter den Toten gewesen sei.

Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge hatte ein Jagdbomber vom Typ Su-34 die IS-Stellungen angegriffen. „Der Schlag gegen Al-Adnani ist ein großer Erfolg des russischen Militäreinsatzes“, sagte der Chef des Verteidigungsausschusses in Moskau, Wladimir Komojedow. Zuvor hatten die USA mitgeteilt, Kräfte der US-geführten Koalition hätten einen „Präzisionsschlag“ gegen Al-Adnani verübt. Er sei von der Anti-IS-Allianz in der Stadt Al-Bab in Aleppo ins Visier genommen worden.

Der IS hatte den Tod seines Propagandachefs, der auch direkt an der Planung von Anschlägen in Europa beteiligt gewesen sein soll, am Dienstagabend bekanntgegeben. Al-Adnani sei in der Provinz Aleppo getötet worden, meldete die IS-nahe Agentur Amaq. Zum Zeitpunkt und den genauen Umständen seines Todes machte der IS keine Angaben. Pentagon-Sprecher Peter Cook wollte seinen Tod allerdings noch nicht bestätigen. „Wir bewerten derzeit noch die Ergebnisse des Angriffs“, erklärte er.

Zur Tötung Ungläubiger aufgerufen

Al-Adnani, der 1977 in der syrischen Provinz Idlib geboren wurde, war eines der Gründungsmitglieder des IS. Nach der Eroberung großer Gebiete in Syrien und Irak rief er im Juni 2014 in einer Audiobotschaft das „Kalifat“ des IS aus und erklärte IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi zum Kalifen.

Im September 2014 rief Al-Adnani die IS-Anhänger auf, „Ungläubige“ in westlichen Staaten zu töten. Er listete verschiedene Möglichkeiten auf, Zivilisten und Soldaten ohne großen logistischen Aufwand umzubringen – etwa mit Messern oder Fahrzeugen. Damit könnte er etwa den Attentäter von Nizza inspiriert haben, der im Juli auf der Strandpromenade der südfranzösischen Stadt mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge gefahren war.

Nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste war Al-Adnani auch direkt an der Planung von Anschlägen in Europa beteiligt, etwa in Paris, Brüssel und am Instanbuler Flughafen. Die USA hatten ein Kopfgeld von fünf Millionen Dollar (4,4 Millionen Euro) auf ihn ausgesetzt

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Time am 31. August 2016

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1) http://www.n-tv.de/politik/Russland-Wir-haben-Al-Adnani-getoetet-article18539376.html

Bösartig, barbarisch, brutal

30. August 2016

Almasri

In einer Ansprache in Khan Yunis während einer Kundgebung am 9. Oktober 2015 rief der Hamas-Sprecher Mushir Al-Masri alle palästinensischen Fraktionen dazu auf, der „Jerusalem Intifada beizutreten.“ Ein Messer schwingend sagte Al-Masri, unter dem Jubel der Massen: „Das Messer ist unsere Wahl .“

Lesen Sie einen Artikel von Isi Leibler („Jerusalem Post“), den ich bei „Audiatur“ gefunden habe (1).

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Die Kultur des Todes aufdecken

Wir verlieren die Schlacht im Krieg der Ideen, und zwar aus einem einfachen Grund: Wir sind die ganze Zeit in der Defensive, während diejenigen, die nach unserer Vernichtung trachten, uns aktiv und unablässig dämonisieren.

All die israelischen Regierungen, die sich nach dem Osloer Abkommen abwechselten, fühlten sich verpflichtet, den palästinensischen Terror und Hass zu verharmlosen bzw. nicht ernst zu nehmen, um sich die Unterstützung der Öffentlichkeit für eine Politik zu sichern, die, wie man rückblickend sagen kann, von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Von Anfang an hatte Jassir Arafat, der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, seinem Volk gesagt, das Endziel sei die Abschaffung des jüdischen Staates – doch wir hielten solche Tiraden für leere Worte, die nur dazu dienten, Arafats radikale Widersacher im Innern zu beschwichtigen.

Während die Regierung fälschlich unseren Friedenspartner pries, gaukelten sich viele Israelis vor, dass der Terrorismus, mit dem wir es zu tun haben, ein extremistischer Fehltritt wäre und dass die Palästinenser nichts anderes wollten, als den Konflikt auf der Grundlage einer Zweistaatenlösung zu beenden. Auch der Rest der Welt nahm es zum grössten Teil für bare Münze, wenn wir Arafat und seinen Nachfolger, Mahmoud Abbas, immer wieder als Moderate und echte Friedenspartner lobten.

Der langfristig angelegten palästinensischen Politik, uns Stück für Stück zu vernichten, kam das zupass. Gerne akzeptierten sie unsere Zugeständnisse und Rückzüge, ohne selbst auch nur einen Millimeter nachzugeben; und auch weiterhin dämonisieren sie uns und stellen unsere Legitimität in Frage.

Doch das Schlimmste war, dass wir es versäumt haben, auf die üble Gehirnwäsche hinzuweisen, der die Palästinensische Autonomiebehörde ihre Bevölkerung unterzieht. Obwohl die Araber den Juden schon während der Zeit des britischen Mandats feindlich gesonnen waren, war diese Feindseligkeit doch nicht vergleichbar mit der Kultur des Todes und des Bösen, die heutzutage jeden Aspekt des palästinensischen Lebens durchdringt.

Die Palästinenser sagen ausdrücklich, dass ihr Staat ein judenreiner wäre und dass es Juden niemals gestattet sein würde, im Land ihrer Ahnen zu leben – selbst dann nicht, wenn sie sich der palästinensischen Staatsgewalt unterordnen würden. Palästinenser, denen nachgesagt wurde, ein Grundstück an einen Juden verkauft zu haben, wurden brutal hingerichtet.

Die Palästinensische Autonomiebehörde ist zu einer kriminellen Gesellschaft geworden; man kann sie mit dem Vorkriegsdeutschland vergleichen, als die Nationalsozialisten die Bevölkerung zu genozidalen Barbaren transformierten, indem sie die Juden als Untermenschen darstellten. Die Palästinenser bezeichnen die Juden als die „Nachkommen von Affen und Schweinen“ und verlangen ihre Auslöschung. Dies geschieht nicht einmal im Stillen, sondern in eindeutigen Verlautbarungen, die täglich von den religiösen und politischen Führern gemacht werden; jeder kann diese in den umfangreichen Dokumentationen bei Palestinian Media Watch, MEMRI und anderen nachschlagen.

Eine Gesellschaft, in der Kindergartenkinder einer solchen Gehirnwäsche unterzogen werden, dass sie glauben, das höchste Ziel des Islam sei es, zum Märtyrer zu werden, indem man Juden tötet, kann man nur als verbrecherisch bezeichnen.

Ohne jede Hemmung werden die Dämonisierung Israels und die Manifestationen der Kultur des Todes von den politischen Führern, den Mullahs in den Moscheen und in den staatlich kontrollierten Medien verbreitet. Das reicht bis hin zu direkten Aufforderungen an den Einzelnen, Juden zu töten, sei es organisiert oder spontan. Die „heroischen“ Szenen von Jugendlichen, die Juden erstechen, Abbas’ Lob der Märtyrer „mit heiligem Blut“ und die völlig aus der Luft gegriffene religiöse Wahnvorstellung, wonach die Juden planten, die Al-Aksa-Moschee zu zerstören – all das mischt sich zu einem Hexentrank urzeitlichen Ingrimms und Hasses.

Den Terroristen, die von Israelis verhaftet werden, zahlt die Palästinensische Autonomiebehörde grosszügige Staatsgehälter, und wenn sie getötet werden, werden ihre Familien belohnt – mit Geld, das westliche Länder zur Verfügung stellen. Auf allen Ebenen adeln die religiösen und politischen Führer die Terroristen als Helden und nationale Märyter. Um sie zu ehren, werden Plätze, Schulen und sogar Fussballvereine nach ihnen benannt.

Die Barbarei, die die Palästinenser in sich aufgesogen haben, zeigt sich auch in den Feiern auf den Strassen, zu denen sie spontan zusammenströmen, sobald wieder mal ein Israeli ermordet wurde. Gar noch verstörender sind die immer wieder im Fernsehen gezeigten Aufnahmen von Müttern, die sich stolz darüber äussern, dass eines ihrer Kinder zu einem Märtyrer geworden ist und dabei für gewöhnlich der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass auch ihre anderen Kinder dem Beispiel folgen mögen.

Unter diesen Umständen ist es kein Wunder, dass Meinungsumfragen unter den Palästinensern breite Unterstützung für Terroranschläge gegen Israel und ebenso breiten Widerstand gegen eine Zweistaatenlösung zeigen. Der von Arafat und Abbas betriebene Prozess der Indoktrination hat mehrere Generationen von Palästinensern radikalisiert und sie glauben gemacht, dass die einzige Lösung des Konflikts darin bestünde, die jüdische Souveränität in dieser Region ein für allemal zu beenden.

Für das barbarische und genozidale Wesen der palästinensischen Gesellschaft gibt es erdrückende Beweise. Obwohl sie dem Ausland ein „moderates“ Gesicht zeigen, sind die Palästinenser im Innern vom gleichen Schlag wie der Islamische Staat (mit dem Unterschied, dass die Palästinenser wahrscheinlich korrupter sind).

Kann man – selbst wenn man die Turbulenzen in der Region und die vom Iran und dem IS drohende Gefahr einmal ausser Acht lässt – sich irgendein Land vorstellen, das der Gründung eines Staates zustimmt, der es zerstören will, der unvermeidlich ein krimineller Nachbarstaat sein wird und ein Übernahmekandidat für den IS oder die Iraner? Das ist völlig unvorstellbar.

Und trotzdem betrachtet der grösste Teil der internationalen Gemeinschaft – die Vereinigten Staaten inbegriffen – dies als eine Angelegenheit von zwei Nationen, die um Land streiten. Wäre dies wirklich der Fall, dann hätten die Palästinenser nicht die Angebote von Ministerpräsident Ehud Barak und Ministerpräsident Ehud Olmert ausgeschlagen, die willens waren, bis zu 97 Prozent der einst von Jordanien beherrschten Gebiete abzugeben.

Obwohl Israel immer wieder das Ziel von Diffamierung und Delegitimierung war, blieb es lediglich in der Defensive und versuchte, die Lügen, die verbreitet wurden, zu widerlegen. Doch wie schon Joseph Goebbels sagte: Wird eine Lüge oft genug wiederholt, fangen die Leute an, sie zu glauben. Dieser Ausspruch hat sich bewahrheitet; viele im Westen haben den verzerrten palästinensischen Narrativ angenommen, wonach Israel ein Apartheidsstaat sei, ein Besatzer und eine Nation, die in Sünde geboren wurde.

Ironischerweise ist die Schwäche unserer Position darin begründet, dass wir, um unsere Verbündeten zu befrieden und Israelis davor zu „schützen“, mit der rauen Realität konfrontiert zu werden, bis vor kurzem absichtlich darauf verzichtet haben, die Wahrheit zu sagen und auf die barbarische und kriminelle Natur unseres angeblichen Friedenspartners hinzuweisen

Hätten wir von Anfang an Kampagnen geführt und die von unseren Nachbarn verübten Gräueltaten aufgedeckt, hätte das auf Antisemiten und die wahnhafte Linke vielleicht keine Wirkung gehabt – auf die Aufgeschlossenen aber sehr wohl.

Doch selbst jetzt noch, mit Verspätung, sollte es die höchste Priorität unserer aussenpolitischen Anstrengungen sein, die Barbarei unserer Nachbarn ans Licht zu bringen, anstatt sich in endlose Dispute darüber zu verstricken, ob die winzigen zwei Prozent des Territoriums, die die Siedlungen einnehmen (die nicht erweitert werden), gerechtfertigt sind.

Die jüngste Initiative von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, Beziehungen zu unabhängigen Palästinensern aufzubauen, ist – einmal abgesehen davon, dass sie nicht die Billigung des Kabinetts hat – zum Scheitern verurteilt, weil jeder Palästinenser, der sich an solchen Verhandlungen beteiligen würde, sofort ermordet werden würde. Stattdessen muss Druck aufgebaut werden, um bei dem Durchschnittspalästinenser die Einsicht zu wecken, dass es in seinem ureigenen Interesse liegt, Führer an die Macht zu bringen, die den Friedensprozess wirklich unterstützen. Doch von so etwas ist derzeit leider weit und breit nichts zu sehen.

Es ist an der Zeit, dass wir uns vorwärtsbewegen und konzentrierte Anstrengungen unternehmen, um mithilfe einer detaillierten Dokumentation das bösartige Wesen der palästinensischen Gesellschaft aufzudecken. Dies würde es für Amerikaner und Europäer viel schwieriger und peinlicher machen, weiterhin Druck auf Israel auszuüben, die Schaffung eines Staates zu akzeptieren, der unvermeidlich ein verbrecherischer Staat sein würde – das gilt erst recht vor dem Hintergrund des in der Region herrschenden Chaos und der terroristischen Bedrohungen, die nun auch das Kernland Europas erreicht haben.

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Time am 30. August 2016

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1) http://www.audiatur-online.ch/2016/08/29/die-kultur-des-todes-aufdecken/

Aktionseinheit: IS-IS/Torkei

29. August 2016

ISIS und Tork

Türkischer Soldat posiert mit IS-IS-Terroristen

Die Torks bekämpfen die Kurden, um den IS-IS-Schlächtern den Rücken freizuhalten.

Leider kein Grund für die westlichen Staaten, die Torkei aus der NATO zu werfen und ihr den Krieg zu erklären.

Lesen Sie einen Beitrag von Christoph Ehrhardt, den ich von „FAZ.NET“ habe (1).

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Warnung aus Washington

Unkoordinierte Aktionen spielen IS in die Hände

Als inakzeptabel bezeichnete der amerikanische Sonderbeauftragte für die Anti-IS-Militärkoalition Brett McGurk das Vorgehen der Türken gegen die Kurden im Norden von Syrien. Der IS könnte profitieren.

Die Regierung in Washington ist in „großer Sorge“ angesichts der Kämpfe, die in Nordsyrien zwischen türkischer Armee, protürkischen Rebellengruppen und vorwiegend kurdischen Milizen der von den Vereinigten Staaten unterstützten „Syrian Democratic Forces“ (SDF) ausgebrochen sind. Diese Gefechte in Gegenden, in denen die Dschihadisten des „Islamischen Staates“ (IS) nicht präsent seien, seien „inakzeptabel“, äußerte der amerikanische Sonderbeauftragte für die Anti-IS-Militärkoalition Brett McGurk über Twitter. Ein Sprecher des Pentagons sagte, „unkoordinierte“ Aktionen könnten dem IS in die Hände spielen.

Ankara hatte zusammen mit mehrheitlich arabischen Rebellenbrigaden den IS aus der Grenzstadt Dscharablus vertrieben, seine Offensive dann aber mit zunehmender Härte gegen die kurdischen „Volksverteidigungseinheiten“ (YPG) in umliegenden Ortschaften gerichtet, die als amerikanische Verbündete ebenfalls gegen den IS kämpfen. Ankara bezeichnet die YPG-Kämpfer als „Terroristen“, weil sie mit der PKK-Organisation verbündet sind.

Unter arabischen Rebellen gibt es Hass auf die kurdischen Kräfte, weil diese mitunter mit dem Assad-Regime kooperieren und im Schutz russischer Luftangriffe arabische Ortschaften unter ihre Kontrolle gebracht haben. Inzwischen stehen sich Rebellenbrigaden feindselig gegenüber, die zwar allesamt unter dem Banner der oppositionellen „Freien Syrischen Armee“ kämpfen, die aber entweder gegenüber Ankara loyal sind oder den SDF, die von den kurdischen YPG-Milizen dominiert werden. Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte einen kurdischen Sprecher mit der Aussage, in der Stadt Manbidsch, aus der die SDF die Dschihadisten erst unlängst vertrieben hatten, rüsteten sich Milizen für die Verteidigung gegen die türkisch geführte Offensive.

Unterdessen meldeten oppositionelle syrische Medien, dass die Luftwaffe von Baschar al Assad Brandbomben auf den von der Opposition gehaltenen Stadtteil Al Waer in der Stadt Homs abgeworfen hat. Medienaktivisten verbreiteten Videos, die Kinder mit Verletzungen zeigen, die durch Brandbomben verursacht worden sein sollen.

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Time am 29. August 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/warnung-aus-washington-unkoordinierte-aktionen-spielen-is-in-die-haende-14411580.html

Er bekämpft sich selbst

28. August 2016

Cordoba

Die Moschee von Cordoba ist für die Mohammedanisten eines der wenigen existierenden Zeugnisse ihres angeblichen „goldenen Zeitalters“, das es mit größter Wahrscheinlichkeit nie gegeben hat. Das beeindruckendste Merkmal ihrer Gebetshalle sind die übereinanderliegenden Hufeisenbögen, die auf 856 Säulen aus Jaspis, Onyx, Marmor und Granit ruhen. Die Säulen stammen großenteils von Gebäuden aus der Römerzeit, sowohl von dem vorher an dieser Stelle stehenden römischen Tempel als auch anderen römischen Gebäuden aus der Provinz Baetica.

Lesen Sie von Abdel-Hakim Ourghi einen für seine Verhältnisse mutigen Text, den ich bei „FAZ.NET“ (1) gefunden habe.

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Mohammed war ein Mann der Politik und des Schwerts

Mekka gegen Medina: Der Islam braucht eine Reformation, die seine fatalen politischen Ausprägungen unterbindet.

Den Muslimen wird immer wieder vorgeworfen, dass der Islam eine rückwärtsgewandte, wissenschaftsfeindliche und mittelalterliche Religion sei. Mit Recht, wenn man die gegenwärtige Situation der islamischen Welt in Bezug zum wissenschaftlichen und technischen Fortschritt setzt. Ein Exkurs in die Geschichte der islamischen Wissenschaft zeigt jedoch, dass dies nicht immer der Fall war. Zwischen dem neunten und dem dreizehnten Jahrhundert erlebte die islamische Wissenschaft in einigen Kulturzentren wie Bagdad und Cordoba eine Blütezeit. Während des Abbasiden-Kalifats (750-1258) gelang es den muslimischen Gelehrten anhand der Übersetzungen des griechischen Erbes ins Arabische Wissensgebiete wie Mathematik, Medizin, Chemie und Astronomie zu revolutionieren.

Auch die islamische Theologie erlebte eine goldene Zeit. Beeinflusst von der griechischen Philosophie entstand eine rationale und diskursive Theologie, die von den Mutaziliten in sunnitisch-schiitischen Wissenskreisen vertreten wurde. Sie betonte nicht nur die Vernunft als hermeneutischen Zugang zur Religion, sondern auch die Willensfreiheit des Menschen in seinen Entscheidungen. Seit die beiden wichtigsten Wissenschaftszentren der islamischen Welt erobert wurden – Cordoba ging 1236 im Zuge der spanischen Reconquista verloren, Bagdad wurde 1258 von den Mongolen erobert und verwüstet -, ist es um die islamische Welt schlecht bestellt, und zwar heute mehr denn je.

Die historische Begegnung des „muslimischen Morgenlands“ mit dem „christlichen Abendland“ im Zeitalter der Kolonisierung machte die Unterlegenheit der muslimischen Welt deutlich sichtbar. Die koloniale Epoche, die als Wendepunkt im kollektiven Bewusstsein der Muslime haften blieb, brachte zum Ausdruck, dass sich nicht nur die islamische Welt, sondern auch der Islam in Stagnation befand, während gleichzeitig Europas Stärke und Macht durch technische und wissenschaftliche Entwicklungen wuchsen. Diese historische Begegnung der islamischen Kultur mit der westlichen Zivilisation verschärfte die Sinnkrise des Islams und der Muslime und das Unbehagen an ihrer kulturellen Identität.

Der Feind ist die westliche Vernunft

Die oft beschworene frühislamische Glanzzeit nach der Entstehung des Islams im Jahre 610, aus der die Muslime ein Überlegenheitsgefühl schöpfen, ist inhaltslose Nostalgie, die der gegenwärtigen Realität des Islams und der Muslime in der islamischen Welt und den muslimischen Gemeinden im Westen nicht entspricht. Eine entschiedene Trennung von weltlichen und religiösen Angelegenheiten kam nie zustande. Die Freiheit des Individuums ist dem Islam bis heute fremd.

Der Kern der westlichen Aufklärung, die Relativierung der Religion, wird seit Jahrhunderten von konservativen Gelehrten und politischen Despoten mit der Unterstützung der Laien verhindert. Seit der napoleonischen Invasion Ägyptens (1798-1801) spürten einige Gelehrte die Notwendigkeit, den Islam zu erneuern. Sie beriefen sich auf verschiedene Koranverse und die Tradition des Propheten, in denen ihres Erachtens die Muslime zur Verbreitung der Reform (islah) innerhalb ihrer Gemeinde aufgerufen würden.

Die „Vorreformbewegung“ zur Erneuerung des Islams, die sich im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert fast überall in der islamischen Welt zu Wort meldete, war jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Reformer, die eine Rückkehr zu den Lehren des „reinen“ Islams des siebten Jahrhunderts predigten, wie etwa Jamal ad-Din al-Afgani (1838-1897), Muhammad Abduh (1849-1905) und Muhammad Rašid Rida (1865-1935), waren nicht in der Lage, die Traumata zu heilen, die durch den Zusammenprall mit der westlichen Moderne verursacht worden waren. Dieser Islamreform fehlte der Geist der kritischen Vernunft. Das sogenannte „Erwachen des Islams“ (sahwat al-islam) und die vehemente Ablehnung der westlichen Kultur durch die Erben dieser Reformbewegung, wie etwa den Begründer der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna (1906-1949) und den Theoretiker des aktivistischen Islams Sayyid Qutb (1906-1966), mündeten in neofundamentalistische Bewegungen.

Eine bequeme Betrachtung

Im Namen des Islams werden heute Unschuldige wahllos auf grausame Weise geschlachtet. Daher ist es verständlich, dass Nichtmuslime Furcht vor dieser Religion haben. Wäre ich kein Muslim, hätte auch ich Angst vor dem Islam und stellte auch ich mir die Frage, was für eine Religion der Islam ist, durch den so viel Gewalt legitimiert wird. Die Botschaft der radikalen Islamisten lautet: „Ihr seid unsere Feinde, solange ihr so lebt, wie ihr lebt, und glaubt, woran ihr glaubt. Ihr seid Ungläubige, und wir sind die einzig wahren Gläubigen.“ Der Islamismus hat die westliche Rationalität und Lebensweise, die er als entfremdend und unislamisch empfindet, als Feind bestimmt. Alles, was sich der Herrschaft Gottes im Namen des Islams nicht unterordnet, gilt den Islamisten als verdorben.

Die bequeme Betrachtung, dass die Extremisten keine Muslime seien und dass der Islam nichts mit ihren Greueltaten zu tun habe, ist schlichtweg naiv und ignorant gegenüber den Opfern des Terrors. Die Islamisten sind auch Muslime. Sie beten in Moscheen und nicht in Synagogen und Kirchen. Sie erkennen mit Pathos den Koran und die Tradition des Propheten als kanonische Schriften an. Ihnen dienen als Handlungsanleitung einige medinensische Koranpassagen (622-632) und das politische Handeln des Propheten selbst seit dem Jahr 624 bis zu seinem Tod 632. Darüber hinaus stützt sich der islamistische Terror auf eine gewalttätige, theologisch gut fundierte Ideologie, die als eine Rezeption des medinensischen Korans und der Tradition des Propheten gelten muss. Den islamistischen Terrorismus kann man allerdings auch nicht auf reine Glaubensinhalte reduzieren. Er ist ein komplexes soziales Phänomen.

Abgleich mit der Bibel

Noch nie wurde wie heute die Notwendigkeit der Reformation des Islams gespürt. Die Mehrheit der hier lebenden Muslime, darunter Konservative und etliche Konvertierte, lehnen vehement die humanistischen Begründungsversuche einer Islamaufklärung ab. Für sie ist der Islam nicht reformierbar, denn der Koran ist unveränderbares Gotteswort. Die koranische Offenbarung ist jedoch auch ein historisches Produkt des siebten Jahrhunderts. Durch freie Auslegung können die religiösen Schriften durch neue interpretierende Sinngehalte bereichert werden.

Es reicht aber nicht, zu bekräftigen, dass die Offenbarung des Korans in ihrer historischen Entstehungssituation zu verstehen ist. Mohammed war nicht nur ein Verkünder einer friedlichen Zeit im mekkanischen Koran (610-622). Er war auch ein Politiker, der zu Gewaltmaßnahmen gegen die arabischen Paganen und die Schriftgelehrten griff. Er war ein Staatsmann, der bestens die Macht des Wortes und die Gewalt des Schwertes vereinte.

Ein unabschließbarer Prozess der Interpretation

Nur der in Mekka offenbarte Koran ist zeitlos, weil er universal sinnstiftende Lehren im ethischen Sinne beinhaltet. Der medinensische Koran hingegen ist eine situationsbedingte Offenbarung, für eine irdische Gemeinde des Propheten im siebten Jahrhundert, die in ihrem historischen Wirkungskontext zu begreifen ist. Als historisch-politisches Modell passt er in seiner begrenzten, temporären Gültigkeit zu keiner modernen Gesellschaft. Nur die ethischen Werte des Korans, die man ähnlich auch im Alten und Neuen Testament findet, sind mit den westlichen Werten vereinbar.

Der Islam in seiner politischen Form ist zurzeit dabei, den friedlichen Islam zu verdrängen und sogar abzuschaffen. In seiner althergebrachten Tradition, die nicht mehr zeitgemäß ist, bekämpft er sich selbst. Auch der nicht reformierbare Islam in seinen politischen Ausprägungen zeigt sich als ernstzunehmende Konkurrenz gegenüber dem universalen ethischen Sinngehalt des mekkanischen Korans.

Nicht nur der Korantext und die Tradition des Propheten, sondern auch das historisch akkumulierte Wissen des Islams gehören zum unabschließbaren Prozess der Interpretation, die auf die heutigen Lebenswelten der Muslime reflektieren muss. Dabei können Gewaltpassagen oder die Unterdrückung der Frauen im Korantext und in der Tradition des Propheten durchaus abgelehnt werden.

Emanzipation in der Religion

Der historische Mohammed als Verkünder einer Offenbarung und als Staatsmann ist nur ein Mensch mit menschlichen Fehlern und Schwächen. Deshalb dürfen seine politischen Taten kritisiert werden. Dem Korantext ist zu entnehmen, dass er nur ein Mensch sei (Koran 18:110), der immer wieder von Gott kritisiert wird (Koran 80:1-10 und 2:272). Auch die Tradition des Propheten als ein menschliches Konstrukt, das zwei Jahrhunderte nach dem Tod des Propheten aus verschiedenen ideologischen Gründen entstand, ist in Frage zu stellen und besonders jene Überlieferung, die dem zeitlosen mekkanischen Korantext mit seinen universellen Lehren im ethischen Sinne in großen Teilen widerspricht.

Die Aufklärung des Islams hat die Aufgabe, die historisch akkumulierte Wissenstradition von menschengemachtem, oft patriarchalischem Ballast zu befreien. Die fortdauernde Unmündigkeit der Muslime zeigt sich in der blinden Übernahme von herkömmlichen Denksystemen der Islamgelehrten aus vergangenen Epochen. Durch den Gebrauch der kritischen Vernunft können sich die Muslime in ihrer Religion emanzipieren und zum aktiven Akteur der Selbstbestimmung ihrer religiösen Identität werden.

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Time am 28. August 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-islam-braucht-eine-reformation-14407083.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Die Chefhure des Nazislahm

27. August 2016

Clinton Foundation

Wikipedia schreibt über die „Clinton Foundation“ (1):

„Die Clinton Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die der 42. Präsident der Vereinigten Staaten, Bill Clinton, nach seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus 2001 gegründet hat. Die Stiftung hat ihr Büro in Harlem (New York) und ist im William J. Clinton Presidential Center & Park in Little Rock (Arkansas) beheimatet. Sie umfasst neben der Präsidentenbibliothek Bill Clintons vor allem die „Clinton Global Initiative“, die sich der Bekämpfung von AIDS verschrieben hat. Ein weiterer Teil der Clinton Foundation ist die Clinton Public School, die das Anliegen Bill Clintons verkörpert, dass sich mehr junge Menschen für öffentliche Dienste engagieren sollen. Mitte 2013 wurde die bisherige William J. Clinton Foundation in Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation umbenannt und integriert damit Bill Clintons Familie in ganz neuer Form. Hillary Clinton, die als Favoritin für die demokratische Nominierung bei der Präsidentschaftswahl 2016 gilt, ist mit ihrem Team in die Büros der Stiftung gezogen und verknüpft ihr öffentliches Wirken für die nächsten Jahre eng mit dieser Organisation.“

„BNI“ hat anderes zu berichten (2):

Schrillarys Chefberaterin Huma Abedin ist Muslimschwester, und ihre Stiftung, deren Zeichen dem nazislahmische Halbmond ähnelt, erhielt 250.000 bis 500.000 US-$ von Algerien, 1.000.000 bis 5.000.000 US-$ von Brunei, 5.000.000 bis 10.000.000 US-$ von Kuweit, 1.000.000 bis 5.000.000 US-$ von Oman, 5.800.000 US-$ von Katar, etwa 50.000.000 US-$ von Saudi-Arabien, etwa 11.500.000 US-$ von den Vereinigten Arabischen Emiraten und 1.000.000 bis 5.000.000 US-$ von Marokko. Das sind zusammen 75,5 bis an die 100 Millionen US-$ aus Schariastaaten.

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Time am 27. August 2016

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Clinton_Foundation
2) http://www.barenakedislam.com/2016/08/25/donald-trump-should-start-calling-hillary-clinton-what-she-is-islams-whore/

Ent-Islamisierung

26. August 2016

Orks

Vor diesem hatte ich Ihnen einen Text von Amotz Asa-El vorgelegt, den er mit folgenden Worten schloss (1):

„Grosse Umstellungen in den Staatshaushalten und tiefgreifende Änderungen in den alltäglichen öffentlichen Abläufen müssen folgen. Die Stärke der Geheimdienste und Spezialeinheiten muss massiv ausgebaut werden, ebenso die Überwachungstechnologie und die Finanzkontrolle; stetige und unerschrockene präventive Schläge sind erforderlich, dazu ein unmissverständliches und zügiges juristisches Handeln. Gleichzeitig müssen die vielen Feinde des Islamismus den Austausch von Geheimdienstinformationen intensivieren, zudem müssen Anstrengungen zur Aufklärung unternommen werden, um zukünftigen Islamisten klarzumachen, dass ihre Sache zutiefst verwerflich ist; dass die islamistischen Gehirnwäscher sie nicht näher zu Gott bringen, sondern zu einem Krieg gegen seine Schöpfung – und dass die Zivilisation den Islamismus ebenso besiegen wird, wie sie den Kommunismus und den Faschismus besiegt hat.“

Nichts anderes steht auf der Agenda von Geert Wilders, wie „FAZ.NET“ berichtet (2).

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Wilders fordert Koranverbot und Schließung aller Moscheen

Der Rechtspopulist Geert Wilders macht im Wahlkampf Stimmung gegen muslimische Einwanderer. Im Zentrum seines Wahlprogramms steht eine „Ent-Islamisierung“ der Niederlande. Verbieten will er nicht nur das Kopftuch.

Die Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zieht mit der Forderung nach Schließung aller Moscheen und nach einem Verbot des Korans in die Parlamentswahl 2017. Der Chef der Partei PVV veröffentlichte am Donnerstagabend auf Twitter ein einseitiges Wahlprogramm, in dessen Zentrum eine „Ent-Islamisierung“ der Niederlande steht. Aktuellen Umfragen zufolge könnte die PVV bei der Wahl stärkste Kraft werden.

In dem Programm findet sich die Forderung „Schließung aller Moscheen und islamischen Schulden, Verbot der Koran.“ Nähere Ausführungen macht der Text dazu nicht. Wilders will zudem Migranten aus muslimischen Ländern die Einreise verwehren, die Aufnahmezentren für Asylbewerber in den Niederlanden schließen und das öffentliche Tragen des Kopftuchs verbieten.

Die staatlichen Zahlungen für Entwicklungshilfe und Kunstförderung sollten zugunsten einer „beträchtlichen“ Erhöhung des Verteidigungs- und Polizeibudgets wegfallen, heißt es in dem Programm. Wilders’ PVV liegt in Umfragen seit Monaten vorne. Allerdings ist sie von einer regierungsfähigen Mehrheit weit entfernt. Eine Erhebung des Instituts Ipsos von Anfang August sah die PVV bei 27 Sitzen in dem 150 Sitze zählenden niederländischen Parlament.

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Time am 26. August 2016

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2016/08/26/dies-ist-der-dritte-weltkrieg/
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/niederlande-wilders-fordert-koranverbot-und-schliessung-aller-moscheen-14406307.html

Dies ist der Dritte Weltkrieg

26. August 2016

Terrorist

Von Amotz Asa-El, dem leitenden Berichterstatter der „Jerusalem Post“, brachte „Audiatur“ grundlegende Gedanken (1).

Dass dieser dabei auf den sogenannten „Islamismus“ deutet, wo doch jeder Kenner der Materie weiß, dass die Orkterroristen nur die Avantgarde einer homogenen Ideologie namens „Islam“ sind, kann dabei als strategisches Zugeständnis verbucht werden.

Jedem Klorankundigen und Verteidiger der offenen Gesellschaft ist tatsächlich bewusst, dass der Nazislahm vollständig dekonstruiert werden muss.

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Der strategische Verbündete des Islamismus: das Leugnen

“Man wird nie betrogen”, sagt Goethe, “man betrügt sich selbst”. Diese schmerzliche Wahrheit, die vielen in ihrem eigenen Leben schon begegnet ist, ist auch bei historischen Ereignissen am Werk – insbesondere bei Kriegen.

Jeder wusste, dass Hitler auf Krieg aus war, doch es musste erst der Einmarsch in Polen kommen, damit die Leute aufhörten, sich vorzumachen, dieser Krieg könne irgendwie abgewendet werden. Roosevelt wusste, dass Japan Absichten im Pazifik verfolgte, doch so richtig begriff er die Situation erst, als seine Schiffe in Pearl Harbor versenkt wurden. Und Stalin leugnete die nahende Operation Barbarossa noch, als man ihm Luftaufnahmen von Panzerdivisionen an seiner Grenze zeigte – ja, sogar dann noch, als die Panzer bereits in sein Reich eindrangen.

Heutzutage gibt es eine solche Geisteshaltung des Leugnens im Hinblick auf den Krieg des Islamismus gegen den Rest der Welt.

In seinem Streben nach globaler Herrschaft des Islam, wie es sie im Mittelalter gab, führt der Islamismus einen Krieg gegen die Welt und ahmt dabei Lenins und Hitlers Versuche nach, die ganze Welt ihrer jeweiligen Ideologie zu unterwerfen.

Gleichwohl sind die Waffen und Kriegsschauplätze des Islamismus neuartig.

Der Islamismus setzt keine Langstreckenbomber, Fallschirmjäger, U-Boote oder Kampfjets ein, und die Schlachtfelder, auf die er seine Feinde manövriert, sind keine verlassenen Orte wie El-Alamein oder die Midway-Inseln, sondern das genaue Gegenteil: Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufspassagen, Theater und andere urbane Einrichtungen, wo seine Truppen auf ein Minimum an Soldaten und ein Maximum an schutzlosen Zivilisten treffen.

Der Mangel an intensiven Gefechten und die Ausgedehntheit der Schlachtfelder sind die Gründe, warum viele Menschen leugnen, dass sie sich in einem Krieg befinden, ganz zu schweigen von einem Weltkrieg.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 bildete sich in den USA zwar auf vielfältige Weise ein Bewusstsein für den hereingebrochenen Krieg; und doch vermeidet es Präsident Barack Obama auch heute – 15 Jahre später und nachdem es von Kalifornien bis Florida grosse Terroranschläge gegeben hat – noch, den Islamismus als den Feind zu benennen, und beharrt darauf, dass der “Terror” der Feind sei. Es ist, als hätte man dem amerikanischen Volk 1944 gesagt, es stünde nicht im Krieg gegen den Faschismus, sondern gegen Kamikaze.

Dieser Unwille, die Dinge beim Namen zu nennen, ist den Israelis nur allzu gut bekannt.

Während der sieben Jahre zwischen der Unterzeichnung des Osloer Abkommens 1993 und dem Beginn der zweiten Intifada im Jahr 2000 pflegten Politiker zu sagen, die israelischen Opfer palästinensischer Terroranschläge würden “dem Frieden geopfert”.

Wie alle Formen des Leugnens konnte das nur eine begrenzte Zeit funktionieren. Als die Israelis im letzten Jahrzehnt bei 138 Selbstmordanschlägen und Dutzenden von Schusswaffenangriffen mehr als tausend Todesopfer zu beklagen hatten, kamen die meisten von ihnen zu dem Schluss, dass die Toten nicht “dem Frieden geopfert” worden, sondern Opfer des Krieges waren. Und sobald das Volk begriffen hatte, dass es sich in einem Krieg befand, war der Sieg schon halb errungen.

Besonders augenfällig wurde dieser Geisteswandel während der Operation Schutzschild im Jahr 2002, als es einen Überschuss von Reservisten gab, die ihre Jobs und Familien zurückliessen, um sich freiwillig für den Angriff der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) auf die Terrornester in der Westbank zu melden. So gross war die Zahl derer, die sich zum Dienst an der Waffe meldeten, dass viele von ihnen wieder nach Hause geschickt werden mussten.

Derselbe mentale Wandel war in diesem Jahrzehnt bei der Reaktion auf Gazas Raketenangriffe auf israelische Städte zu beobachten. Die Einsicht, dass es sich um einen Krieg handelt, führte dazu, dass israelische Erfinder das Raketenabfangsystem Iron Dome produzierten, während Israels Soldaten in Gaza kämpften, mit der einhelligen Unterstützung der Heimatfront.

Derzeit herrscht weithin Einvernehmen darüber, dass Israel den Feind in die Enge getrieben hat, doch niemand gibt sich der Illusion hin, dass dieser Krieg zu Ende wäre; denn in diesem Krieg – das haben die Israelis im letzten Jahrzehnt erkannt – geht es nicht um Nationalismus, sondern um Islamismus: die Ideologie, die ebenso hinter den Selbstmordanschlägen der Hamas steht wie hinter der globalen islamistischen Bewegung.

Es stimmt: Auf den ersten Blick ist dieser Krieg kaum als Weltkrieg zu erkennen. Die Waffen sind andere, die Schauplätze sind andere und glücklicherweise kommt die Zahl der Opfer bei weitem nicht an die der vorangegangenen Weltkriege heran. Und doch ist es ein Weltkrieg, und zwar aus zwei Gründen:

Erstens, was das Ziel betrifft: dem Islamismus geht es um die ganze Welt. Zweitens ist dieser Krieg auch in seiner Ausdehnung ein globaler, sowohl geografisch als auch politisch.

Was die Geografie betrifft, so hat der Islamismus bereits fast überall zugeschlagen, von Buenos Aires über Peking, Ottawa und Bali bis nach Madrid, Nairobi, Moskau und Nizza. Politisch betrachtet schlägt der Islamismus im demokratischen Indien ebenso zu wie im autokratischen Ägypten; in der muslimischen Türkei ebenso wie im buddhistischen Thailand und auf den christlichen Philippinen.

Dass Europa den Feind erkennt, ist ein Prozess, der – wie im letzten Jahrzehnt in Israel – langsam, aber kontinuierlich voranschreitet.

In Frankreich sagte der Präsident François Hollande nach den Anschlägen vom Herbst 2015: “Frankreich ist im Krieg”; den Dschihadismus benannte er als den Feind. Für die Regierung bedeutete dies das Ende des Leugnens; für die Bevölkerung, die nach Einschätzung der Demoskopen bei den nächsten Wahlen mehrheitlich für entschlussfreudigere Alternativen stimmen wird, kam Hollandes Sinneswandel zu zaghaft und zu spät.

In Deutschland muss eine ähnliche Wende im Zuge der jüngsten islamistischen Anschläge im Land noch heranreifen – doch betrachtet man die in den letzten Wochen einbrechenden Umfragewerte für Bundeskanzlerin Angela Merkel, dann scheint die Erwartung der Öffentlichkeit klar zu sein.

Keine Frage: Das Ende des Leugnens bedeutet noch lange nicht den Beginn des Sieges.

Grosse Umstellungen in den Staatshaushalten und tiefgreifende Änderungen in den alltäglichen öffentlichen Abläufen müssen folgen. Die Stärke der Geheimdienste und Spezialeinheiten muss massiv ausgebaut werden, ebenso die Überwachungstechnologie und die Finanzkontrolle; stetige und unerschrockene präventive Schläge sind erforderlich, dazu ein unmissverständliches und zügiges juristisches Handeln.

Gleichzeitig müssen die vielen Feinde des Islamismus den Austausch von Geheimdienstinformationen intensivieren, zudem müssen Anstrengungen zur Aufklärung unternommen werden, um zukünftigen Islamisten klarzumachen, dass ihre Sache zutiefst verwerflich ist; dass die islamistischen Gehirnwäscher sie nicht näher zu Gott bringen, sondern zu einem Krieg gegen seine Schöpfung – und dass die Zivilisation den Islamismus ebenso besiegen wird, wie sie den Kommunismus und den Faschismus besiegt hat.

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Time am 26. August 2016

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1) http://www.audiatur-online.ch/2016/08/24/der-strategische-verbuendete-des-islamismus-das-leugnen/

Sieg des Counterjihad: Luckenwalde

25. August 2016

Luckenwalde

Lesen Sie einen Bericht von „N-TV“ (1).

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CDU kritisiert, AfD applaudiert

Praktikantin wegen Kopftuch gefeuert

Einer Palästinenserin wird das Praktikum im Rathaus von Luckenwalde gekündigt. Die Bürgermeisterin verweist auf das Kopftuch der Praktikantin und erklärt: Sie habe die „gebotene Neutralität verletzt“.

Die Bürgermeisterin der brandenburgischen Stadt Luckenwalde hat einer palästinensischen Praktikantin nach einem Tag gekündigt, weil die 48-Jährige bei der Arbeit ihr Kopftuch nicht abnehmen wollte. Eine Verwaltung habe nach außen hin deutlich erkennbar weltanschaulich neutral aufzutreten, begründete Elisabeth Herzog-von der Heide ihre Entscheidung. „Das islamische Kopftuch ist Ausdrucksmittel einer religiösen Weltanschauung.“ Damit werde die gebotene Neutralität im Rathaus, wo es auch keine Kruzifixe gebe, verletzt, so die SPD-Politikerin. Zuerst hatte die „Märkische Allgemeine“ über den Fall berichtet.

Die Palästinenserin hatte im Rahmen des Projekts „Perspektiven für Flüchtlinge“ ein sechswöchiges Praktikum begonnen. Da sie ihr Kopftuch in Anwesenheit von Männern nicht ablegen wollte, habe ihr kein geeignetes Arbeitsfeld angeboten werden können, so die Bürgermeisterin. Aus ihrer Sicht wäre es besser gewesen, dies schon vor dem Praktikum zu klären. Dies werde künftig auch so gehandhabt.

Der CDU-Landtagsabgeordneten Sven Petke kritisierte die SPD-Politikerin. „Es gibt für diese Entscheidung keine rechtliche Grundlage.“ Das Bundesverfassungsgericht habe geurteilt, dass persönliche Glaubensbekenntnisse etwa mit einer bestimmten Kleidung nicht zu beanstanden seien. „Das ist etwas anderes als ein Kruzifix an der Wand.“ Beifall kam von der AfD. „Wenn das Kreuz in den Räumen des Rathauses nicht zulässig ist, dann darf es auch keine Extrawürste für Muslime geben“, erklärte der AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Jung. „Die Bürgermeisterin verdient daher für ihre unbequeme Entscheidung Respekt und keine Schelte.“

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Time am 25. August 2016

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1) http://www.n-tv.de/panorama/Praktikantin-wegen-Kopftuch-gefeuert-article18493861.html

FAZ: Multikulti ist gescheitert

24. August 2016

German Torks

Sich dem Land gegenüber loyal zu verhalten, in dem man lebt und das einen ernährt, ist eine Selbstverständlichkeit. Nicht so für die mohammedanistischen Torks in Deutschland, die sich nur Pille-PAllah gegenüber loyal verhalten, und die deshalb eine Extra-Ermahnung von der Bundeskanzlerin brauchen. Lesen Sie einen Kommentar von Berthold Kohler von „FAZ.NET“ (1).

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Merkels Aufruf

Loyal bis auf den Pass?

Der Multikulturalismus ist gescheitert. Ein Mythos der Ausländer- und Integrationspolitik aber lebt weiter. An ihm will auch die Kanzlerin nicht rühren.

„Von den Türkischstämmigen, die schon lange in Deutschland leben, erwarten wir, dass sie ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln“ – ein solcher Satz aus dem Munde einer Bundeskanzlerin hätte noch vor zwei Jahrzehnten zu einem weit größeren Aufschrei geführt, als er jetzt zu hören ist. Selbst die Forderung, Kinder mit ausländischen Wurzeln sollten möglichst schnell und gut Deutsch lernen, galt damals in linken Kreisen als kryptofaschistische Menschenrechtsverletzung. Denn seinerzeit sollte das den Gesellschaftsingenieuren allzu deutsche Wesen noch am Multikulturalismus genesen.

Dessen Scheitern ist inzwischen in allen größeren deutschen Städten zu besichtigen. Viele Irrungen und Wirrungen in der Ausländerpolitik und eine Leitkulturdebatte später scheint sich endlich die Ansicht durchgesetzt zu haben, dass die entstandenen Parallelgesellschaften nicht dadurch am Wachsen und Verfestigen gehindert werden können, dass sich die autochthonen Deutschen an die dort herrschenden Gesetze und Gebräuche anpassen. Die unvermeidlich mit der Einwanderung einer großen Zahl von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen verbundenen Probleme und Konflikte sind vielmehr nur dann bewältigbar, wenn die Migranten die Grundwerte und Grundregeln des deutschen Gemeinwesens akzeptieren. Wer das nicht will, der hat in Deutschland nichts zu suchen, insbesondere dann nicht, wenn hinter dieser Weigerung eine Verachtung des westlichen Wertegebäudes oder gar seine aktive Bekämpfung stehen.

Die Loyalitätserwartung der Kanzlerin wird, schon weil auch mancher deutsche Politiker eine entsprechende Prüfung fürchten müsste, keine praktischen Folgen haben. Merkels Satz ist aber ein weiteres, richtiges Zeichen dafür, dass dieser Staat von seinen Eingebürgerten mehr verlangt, als nur auf dem Papier Deutsche zu sein. Einem Stück Papier werden in der Integrationspolitik jedoch noch immer magische Kräfte zugesprochen: dem deutschen Pass – aber nur dann, wenn er von einem ausländischen Pendant begleitet wird. Die CSU, die nicht an den Zauber des „Doppelpasses“ glaubt, verlangt seine Abschaffung. Eher aber gehen SPD, Grüne und Linkspartei zusammen durch ein Nadelöhr, als dass sie auch noch vom Glauben an diesen Mythos lassen. Und auch Merkel will es in der Loyalitätsfrage wohl nicht übertreiben, weder in der Koalition noch bei den Türkischstämmigen.

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Time am 24. August 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merkels-aufruf-loyal-bis-auf-den-pass-14402737.html

Nazislahmische Logik

21. August 2016

Merkel

Durch „BNI“ (1) bin ich auf einen Vorfall im sächsischen Waldenburg aufmerksam geworden (2).

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Asylbewerber in Waldenburg verweigern Beschäftigungsangebot

»Wir sind Gäste von Angela Merkel und Gäste müssen nicht arbeiten«

Um die Integration zu befördern, schuf die sächische Stadt Waldenburg gemeinnützige Jobs für Asylbewerber, doch nach nur einer Woche verweigerten diese die Tätigkeit. Begründet damit, daß sie als Gäste von Angela Merkel hier seien.

Im sächsischen Waldenburg weigerten sich Asylbewerber, gemeinnützige Arbeit zu leisten. Sie begründeten das damit, daß sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), kritisierte das Verhalten jetzt im Amtsblatt.

Die Stadt Waldenburg habe sieben Arbeitsgelegenheiten über Ein-Euro-Jobs geschaffen, damit die Asylsuchenden eine Beschäftigung bekommen, in die Gesellschaft integriert werden und die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöht wird. Die Stellen sollten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro umfassen und waren bereits vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Alle männlichen Asylbewerber sollten ab April an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen. Während in der ersten Woche die Maßnahme gut angelaufen sei, die Asylsuchenden zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gefahren wurde, änderten diese rasch ihre Ansicht.

»Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten«, schreibt Bürgermeister Pohlers im Amsblatt. »Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!«

Die Asylbewerber hätten trotz Vermittlungsversuche sich geweigert die Arbeit wieder aufzunehmen. »In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden«, klagt Pohlers. Die Stadt habe das Vorhaben daher wieder beendet.

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Time am 21. August 2016

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1) http://www.barenakedislam.com/2016/08/21/germany-muslim-asylum-seekers-refusing-to-work-saying-we-are-guests-in-this-country-invited-by-angela-merkel/
2) http://www.freiewelt.net/nachricht/wir-sind-gaeste-von-angela-merkel-und-gaeste-muessen-nicht-arbeiten-10068156/


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