Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Bye, bye…

13. August 2015

Urlaub

… ich werde mich für einige Tage zurückziehen.

Ich wünsche Ihnen, liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren, und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, alles Gute, und ich würde mich freuen, wenn Sie nach meiner Auszeit wieder zu mir stoßen würden.

Herzlichst,

Ihr

T+I+M+E

am 13. August 2015

F*ck off!

12. August 2015

Schleimscheisse

Ein widerwärtiges Propagandastück leistet sich einmal mehr Aiman Mazyeks „islam.de“ mit einem fiktiven Abschiedsbrief eines ertrunkenen mohammedanistischen Invasoren an seine Mutter (1).

Wie immer kommt das völlig verdreht und schleimig daher, indem sich der Ertrunkene scheinbar für seinen Tod entschuldigt, obwohl er in Wirklichkeit den Westen anklagt, weil ihn dieser nicht als Kalifen inthronisiert hat.

Und wie immer lügen die Orks so dermaßen schlecht, dass alle ihre zwanghaften Lügen sogleich durchschauen.

Will der „Flüchtling“ ein mohammedanistisches Land erreichen? Nein, er will Zentraleuropa erreichen. Warum? Weil er frei sein will! Es heißt:

„… meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.“

Er schätzt die Situation also so ein, dass es nur in westlichen Ländern keine Diktatoren gibt. Es heißt weiterhin:

„Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus (ein „Holz“-Haus? T.), das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren.“

Im christlich-jüdischen Westen gibt es nicht nur keine Diktatoren, es herrscht auch Frieden, und es gibt auch keine (dominierenden) „religiösen und rassistischen Vorurteile“.

Einmal mehr bestätigt ein Ork-Kommissar somit wesentliche Thesen des Counterjihad, der Mohammedanismus und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft für unvereinbar hält. Der den Mohammedanismus mit unausweichlicher Armut und Unwissenheit identifiziert. Der den Mohammedanismus für intolerant und rassistisch hält.

Der darum keine Jihadisten-Männchen-Massen im Westen aufnehmen will, weil diese unsere blühenden Landschaften in Mondlandschaften verwandeln werden, so wie sie es im Orient seit 1.400 Jahren betreiben.

Der darum zu ihnen sagt: „F*ck off!

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“Es tut mir Leid… “

Abschiedsbrief eines ertrunkenen Flüchtlings
an seine Mutter

Liebe Mutter,

es tut mir Leid, dass das Schiff gesunken ist. Ich konnte mein Ziel nicht erreichen, damit ich dir das Geld schicken kann, dass du mir für meine Reise geliehen hast. Bitte sei nicht traurig, dass mein Leichnam nicht gefunden wird. Es ist gut so. Ansonsten wird es dir noch zusätzliche Kosten für Transport und Beerdigung verursachen.

Liebe Mutter, bitte entschuldige mich, dass ich diesen Schritt tun musste, da ich wegen des Krieges keine andere Wahl hatte. Meine Träume waren nicht so groß wie die Träume der Anderen. Sie waren so groß wie eine Medikamentenpackung gegen deine Schmerzen und die Behandlungskosten für deine Zähne. Im Übrigen, meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.

Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus, das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren. Das Haus sollte so schön sein wie die Häuser, die wir im Kino sahen.

Bitte entschuldige mich bei meinem Bruder, dem ich jeden Monat fünfzig Euro schicken wollte, damit er sein Studium fortsetzen kann. Auch bei meiner Schwester möchte ich mich entschuldigen, weil ich ihr kein modernes Telefon schicken konnte, das „Wi-Fi“ hat, damit sie vor ihrer reichen Freundin angeben kann.

Ich möchte mich bei allen Tauchern und allen Menschen, die nach mir suchen werden, entschuldigen, weil ich nicht weiß, wie das Meer heißt, in dem ich ertrinken werde.

Das Amt für Asylangelegenheit möchte ich beruhigen, dass ich ihm nicht zur Last fallen werde.

Ich danke dir, liebes Meer, dass du mich ohne Pass und ohne Visum angenommen hast!

Vielen Dank liebe Fische! Ihr werdet mich verspeisen, ohne mich nach meiner Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung zu fragen!

Mein Dank gilt allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehkanälen, die meine Todesnachricht für einen Tag lang jede Stunde senden werden!

Es tut mir sehr Leid, dass ihr wegen meines Todes traurig sein werdet.

Es tut mir Leid, dass ich ertrunken bin.

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Time am 12. August 2015

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1.) http://www.islam.de/26674

„Auch“ Kos

11. August 2015

Adolf Schneider

Die „Gefahr eines Blutvergießens“ von Mohammedanisten an griechischen Polizisten „ist real“, wie „faz.net“ meldet (1). Ein Polizist musste bereits suspendiert werden, weil er einen Ork daran hindern wollte, in eine Polizeiwache einzudringen, was bekanntermaßen ein angestammtes Recht jedes Orks ist.

Da gibt es nur eine Lösung: Der Forderung der Orks nach schrankenloser Einwanderung in jedes Land Europas muss umgehend stattgegeben werden. Diese Ansicht vertritt auch der Volks- und Landesverräter Adolf Schneider von der Schariapartei Deutschlands (SPD), der zudem die Jizia erhöht wissen will (2).

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Griechische Insel überfordert

Zusammenstöße zwischen Polizei und Flüchtlingen auf Kos

Die griechische Insel Kos ist mit dem Andrang von Flüchtlingen überfordert. Die Polizei setzt Schlagstöcke und Löschschaum ein. Der Bürgermeister warnt: „Die Gefahr eines Blutvergießens ist real.“

Auf der griechischen Insel Kos ist es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Flüchtlingen gekommen. Mehrere Polizisten traktierten die Migranten mit Schlagstöcken, während andere Beamte die Menge mit einem Feuerlöscher („die MENGE mit EINEM Feuerlöscher“? T.) am Verlassen eines Fußballstadions zu hindern suchten, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Demnach hatte die Polizei hunderte vorwiegend syrische und afghanische Flüchtlinge in das Stadion gebracht. Die Migranten hatten nach ihrer Überfahrt aus der Türkei teils mehrere Wochen an den Stränden und auf den Straßen der Insel übernachtet.

Aus Polizeikreisen hieß es, zu den „Spannungen“ sei es gekommen, als die Flüchtlinge in eine Polizeiwache einzudringen versuchten, um sich dort registrieren zu lassen. Die Polizei wollte hingegen, dass die Registrierung im Stadion geschah. Die Behörden auch dieser kleinen Ägäis-Insel nahe der türkischen Küste sind mit der hohen Zahl der Flüchtlinge überfordert. Erst am Montag war ein Polizist vom Dienst suspendiert worden, weil er einen Flüchtling ohrfeigte, der näher als erwünscht an die Polizeiwache herangekommen war. Der Vorfall war auf einem Video dokumentiert worden.

Der Bürgermeister von Kos, Giorgos Kyritsis, schrieb am Dienstag an die Regierung in Athen, auf der Insel könne es zu einem Blutvergießen kommen, wenn nicht sofort Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ordnung getroffen würden. Auf der 30.000-Einwohner-Insel Kos seien mehr als 7.000 Migranten angekommen. Man könne mit dem Problem nicht mehr fertig werden. „Ich warne davor, die Gefahr eines Blutvergießens ist real“, schrieb der Bürgermeister. Der Brief wurde am Dienstag in der griechischen Presse veröffentlicht.

Die meisten Flüchtlinge wollen weiter nach Athen, bevor sie versuchen, andere EU-Staaten zu erreichen. Wie Reporter am Ort berichteten, blockierten Migranten am Dienstagmorgen die Küstenpromenade des Hauptortes der Insel. Sie forderten lautstark Papiere, um die Insel zu verlassen und weiter nach Mitteleuropa zu reisen.

Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte vergangene Woche die EU zu Hilfe gerufen, da sein Land überfordert sei. Nach UN-Angaben trafen seit Jahresbeginn knapp 124.000 Flüchtlinge in Griechenland ein.

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Time am 11. August 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/griechenland-zusammenstoesse-zwischen-polizei-fluechtlingen-auf-kos-13744974.html
2) http://www.migazin.de/2015/08/11/wir-duerfen-nicht-unterscheiden-zwischen-guter-und-schlechter-einwanderung/

Ratze rast

11. August 2015

Ratze

Ratze Fuhrergan intensiviert seine Bemühungen um die Schaffung eines islamischen Staates unter seiner Führung. Er bombardiert weiter die einzig ernstzunehmenden Gegner der Nazislahmisten des IS-IS, die Kurden (1).

Im Inneren werden Kritiker verfolgt und eingekerkert. Drei Staatsanwälte auf seiner Liste aber hat er nicht erwischen können, wie der „Tagesspiegel“ heute berichtet (2).

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Drei Staatsanwälte flüchten –
sie hatten gegen Minister ermittelt

Angesichts ihrer drohenden Festnahme sind in der Türkei drei Staatsanwälte außer Landes geflohen. Die Staatsanwaltschaft in Istanbul habe am Montag die Festnahme von Zekeriya Oz, Celal Kara und Mehmet Yuzgec wegen „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ und „Versuch zum gewaltsamen Sturz der Regierung“ angeordnet, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Dienstag. Die Polizei habe aber festgestellt, dass Oz und Kara am Morgen nach Georgien geflohen seien. Die drei Juristen hatten gegen mehrere Mitglieder der Regierung wegen Korruption ermittelt.

Laut Anadolu erfuhren die drei Juristen kurz vor Bekanntgabe der Haftbefehle von ihrer drohenden Festnahme und flohen daher außer Landes.

Die Zeitung „Hürriyet“ berichtete, die türkische Justiz habe die Auslieferung von Oz und Kara von Georgien beantragt. Der Gouverneur der türkischen Provinz Artvin, Kemal Girit, sagte jedoch, die beiden Männer seien von Georgien direkt weiter nach Armenien gereist, dessen Beziehungen zu Ankara stark angespannt sind. Ihr Kollege Yuzgec war laut „Hürriyet“ weiter auf der Flucht.

Die drei Staatsanwälte hatten im Dezember 2014 Korruptionsermittlungen gegen das Umfeld des damaligen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan eingeleitet. Die Ermittlungen betrafen vier Minister sowie weitere Vertraute Erdogans aus Politik und Wirtschaft. Erdogan, der im vergangenen Sommer ins Amt des Präsidenten aufrückte, bezeichnete die Ermittlungen als versuchten Staatsstreich und ließ hunderte Polizisten, Staatsanwälte und Richter ihrer Posten entheben. Oz, Kara und Yuzgec wurden im Mai unter dem Vorwurf des Amtsmissbrauchs suspendiert.

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Time am 11. August 2015

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1) http://www.tagesschau.de/ausland/gewalt-istanbul-105.html
2) http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-drei-staatsanwaelte-fluechten-sie-hatten-gegen-minister-ermittelt/12174384.html

Unerschöpfliche Quelle der Wurzelstrukturen

10. August 2015

Affe

Jeder Nicht-Araber empfindet den Klang des Arabischen als äußerst widerwärtig. Diese böse Karikatur einer Sprache kommt mit seinen Kehl- und Knurrlauten daher wie das Gekläffe wütender Straßenköter. Wie angenehm und elegant ist demgegenüber z.B. das Torkische.

Wenn nun ein Herr Hamuza Yusuf von der „islamischen Zeitung“ in blumigstem pseudowissenschaftlichen Geschwafel im Stil eines reisenden Quacksalbers über das „über das linguistische Wunder“ des Kloran fabuliert (1), und das Arabische als Konstruktion des Wesens, welches das gesamte Universum und mehr noch geschaffen habe, bezeichnet, handelt es sich dabei nicht nur um die gedankenlose und peinliche Protzerei eines Menschen, der sich als Übermensch wähnt:

„Im Qur’an gibt es kein Wort, dessen Inhalt unbekannt ist. (…) Die Natur von Wissenschaft ist Genauigkeit der Definition. Das Arabisch des Qur’an gilt selbst seinen westlichen Studenten als eine exakte Sprache. Gelegentlich wird es als ,algebraisch’ in seinem Wesen bezeichnet. In seiner Präzision findet sich nichtsdestotrotz sehr viel Spielraum. Die Morphologie ist faszinierend. In der Linguistik wird Arabisch als ,fusionale Sprache’ bezeichnet. Das ist die höchstentwickelte aller Möglichkeiten. Hier fließt eine unerschöpfliche Quelle der Wurzelstrukturen. Aus ihnen werden semantische Bedeutungsfelder geschaffen.“

Das ebenso schrankenlose wie peinliche Lob für eine offensichtlich sehr hässliche und beschränkte Sprache ist vor allem als ein Herrschaftsinstrument im Sinn der „evidenten Lüge“ (2) zu sehen. Wer der offensichtlich falschen These nicht zustimmt, kann umgehend als Feind identifiziert werden.

Für jeden Counterjihadi indes ist die Tatsache erstaunlich, dass sich widerwärtige Inhalte (wie die mohammedanistischen Lehren) eine widerwärtige Form (wie das Arabische) suchen.

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Allah bewahrt Seine Offenbarung. Hamza Yusuf über das linguistische Wunder des Qur’an

Die Sprache der Araber

Allah, der Erhabene, sagt im Qur’an, dass er die „Erinnerung“ herabgesandt hat und sie beschützen wird. Das ist eine Abkehr von früheren Offenbarungen, bei denen die Aufgabe des Erhalts bei den jeweiligen Völkern lag. Sie mussten dafür sorgen, dass das Buch authentisch blieb. Diese Situation führte in der menschlichen Geschichte zu einer Verfälschung älterer Texte. Die Menschen änderten wegen ihrer Natur Passagen, nahmen Einiges heraus und fügten Weiteres hinzu. Dadurch veränderten sie das göttliche Wort.

Der Qur’an ist die letztgültige Offenbarung. Danach kommen keine weiteren Propheten, um sie zu reinigen oder eventuell richtigzustellen. Allahs Versprechen, die „Erinnerung“ [das heißt, den Qur’an] zu bewahren, gehört zu den Segnungen der Gemeinschaft des Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben. Allah ist der Bewahrer, Al-Hafiz. mit diesem göttlichen Namen übernahm Er die Verantwortung, Sein Buch zu erhalten.

Das bedeutet, dass nicht nur die Offenbarung beschützt ist. Das Gleiche gilt für alle Wissenschaften, die nötig sind, um den Qur’an zu verstehen. Das betrifft auch die Sunna des Gesandten, denn ohne sie ist Allahs Buch nicht vollkommen verständlich. Sein Leben ist ein Beispiel für die alltägliche Anwendung des Qur’an. Allah verkörperte die Majestät Seiner Offenbarung in der Größe Seines Propheten, Friede und Heil auf ihm.

Allah bringt zwei Arten von Menschen hervor. Diejenigen des Qur’an, die At-Tammimi, in der Kategorie „der Leute der Sunna und der Gemeinschaft“ verortet. Neben jenen, die den Qur’an bewahren, gibt es solche, die sich um die Sunna des Propheten, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, bemühen. Darunter fällt das Verständnis darüber, wie die Offenbarung im menschlichen Leben angewandt wird. Dieses Wissen wird Fiqh genannt. Es wird durch seine Praktiker, die Fuqaha, bewahrt.

Qur’an und Sunna können nicht ohne Arabisch verstanden werden. Mit anderen Worten, das Fiqh für beide Vehikel der Erleuchtung und des Bewusstseins wird mithilfe des Verstehens angetrieben. Jenes Verständnis besteht nur durch die arabische Sprache. Allah sagt, dass Er „dieses Buch“ als einen arabischen Qur’an offenbarte. Der Qur’an ist seinem Wesen nach arabisch. Die Sprache kann nicht von Offenbarung getrennt werden, denn Allah verbindet das Attribut ­“arabisch“ mit der Offenbarung. Beide sind nicht zu trennen. Genauso wenig ließe sich die Eigenschaft der Barmherzigkeit von Allah trennen. Aischa sagte, dass ­dasjenige, was sich zwischen den beiden (Buch-)Deckeln befindet, das „Wort Allahs“ ist.

Wenn Allah sagt, dass Er das „Buch“ bewahren wird, spricht Er nicht nur von der Offenbarung, sondern des Weiteren von Sprache. Wir wissen von allen anderen Schriften, die einen göttlichen Ursprung beanspruchen, dass keine von ihnen einen Schutz hat, über welchen der Qur’an verfügt. Hier blieben Struktur und Aussprache bewahrt. Es gibt immer noch Gelehrte, die bei einer minimalen Abweichung den falschen Klang erkennen. Beim Alten Testament, auf Griechisch, weiß niemand mehr, wie es ausgesprochen wurde. Auch im Fall des Neuen Testaments ist unklar, wie sich Konsonanten und Vokale anhörten. Das Gleiche gilt für viele Bedeutungen). Beim Qur’an wissen wir ganz genau, was ein Wort bedeutete und wie es klang, als es offenbart wurde. Die einzige Tradition, die dem nahekommt, ist die chinesische. Im Qur’an gibt es kein Wort, dessen Inhalt unbekannt ist. Das „Buch“ wurde in seinen Bedeutungen und Buchstaben bewahrt.

Es gibt einige Dinge, die man über das Arabische erkennen muss. Die Natur von Wissenschaft ist Genauigkeit der Definition. Das Arabisch des Qur’an gilt selbst seinen westlichen Studenten als eine exakte Sprache. Gelegentlich wird es als „algebraisch“ in seinem Wesen bezeichnet. In seiner Präzision findet sich nichtsdestotrotz sehr viel Spielraum. Die Morphologie ist faszinierend.

In der Linguistik wird Arabisch als „fusionale Sprache“ bezeichnet. Das ist die höchstentwickelte aller Möglichkeiten. Hier fließt eine unerschöpfliche Quelle der Wurzelstrukturen. Aus ihnen werden semantische Bedeutungsfelder geschaffen. Dort lernen wir die Ursprungsinhalte der Ausdrücke. Schauen wir auf den Begriff „nafs“, der wichtig ist, weil er den Typus der humanen Seele behandelt. Seine Wurzeln sind „nafusa“ und „nafisa“ – es gibt zwei Formen. Eine Bedeutung davon ist „wertvoll sein“, die andere „knauserig sein“ oder „etwas zurückhalten“. Genau am Ausgangspunkt des Wortes erfahren wir Wesentliches über die menschliche Natur. Sie ist kostbar, aber auch geizig. Eine zweite Ableitung ist „nafasa“, was „Befreiung“ oder „etwas Schwieriges leicht machen“ bedeutet. Die Idee ist, dass der Mensch dem Mitgeschöpf Erleichterung verschafft. Die dritte Variation „naafaasa“ lässt als „miteifern“ oder „konkurrieren“ übertragen werden.

Blicken wir auf diese semantischen Felder, erfassen wir schließlich, dass es eine konstruierte Sprache ist. Sie macht den Anschein, als hätte sie jemand entworfen. Beim Arabischen wird deutlich, dass ein schöpferischer Geist hinter der Sprache steht. Einige meinen, die verbale Kommunikation begann mit der Nachahmung von Geräuschen. Es gibt Beispiele, bei denen Klang und Bedeutung eine lautmalerische Einheit bilden. Die Theorie ist aber in ihrer Gänze unsinnig, weil die meisten Worte nicht diese Eigenschaft haben. Die Gelehrten stimmen überein, dass das Arabische nicht willkürlich entstand.

Es braucht Jahre der Beschäftigung, um Wissen aus dem Qur’an ziehen zu können. Und auch dann ist es nur eine kleine Menge. Wie beim sternenübersäten Nachthimmel gibt es eine scheinbar unbegrenzte Möglichkeit an Bedeutungen. Im Grunde findet sich darin sogar mehr, denn der Nachthimmel ist tatsächlich endlich. Der Qur’an kommt von der Rede Allahs, die grenzenlos ist. Seine Inhalte übersteigen die Lebenszeit eines Menschen beziehungsweise der gesamten muslimischen Gemeinschaft.

Er ist ein bedeutungsvolles Buch, und das Arabische ist es ebenso. Es ist das Mittel, mit dem Allah Sein Buch offenbarte. Die Sprache hat eine Profundität, die jedem, der sich ernsthaft mit ihr beschäftigt, mehr Tiefe und Verständnis verleiht. Die Araber sind aber genauso von ihrer Sprache abgeschnitten, wie die Muslime insgesamt von ihrem Din. Die meisten reden, und kennen die Bedeutung der benutzten Worte nicht. Sie verstehen die Ordnung der Wurzeln nicht und sehen keine Verbindungen zwischen den Begriffen. Das liegt unter anderem daran, dass sie westliche Lehrmethoden zur Sprachvermittlung übernahmen.

Eine der linguistischen Wissenschaften ist das Fiqh der Sprache, bei der die profunden Bedeutungen von Worten studiert werden. Das war eines der hochspezifischen Studiengebiete, das an muslimischen Universitäten unterrichtet wurde.

Die Sprache ist unerschöpflich und endet nicht. Ein Teil ihres Studiums besteht in der Erkenntnis, dass sie ein Mittel und kein Ziel ist. Meine Lehrer in Mauretanien lehrten mich, mein Studium mit ‘Aqida zu beginnen, um dann Fiqh zu studieren, was für die richtige Anbetung Allahs benötigt wird. Als Drittes kam Tasawwuf für die nötige Aufrichtigkeit. Die Voraussetzung für alle drei ist die Beherrschung des Werkzeugs: das Arabische. Es ist Vehikel, durch das wir Zugang zu den Bedeutungen des Dins bekommen.

Das heißt in keinem Fall, dass man nicht Muslim sei, wenn man nicht Arabisch spricht. Es gibt viele Muslime ohne Kenntnis dieser Sprache, die besser als die Araber waren und sind. Die Kenntnis ist aber nötig, um die Bedeutungen des Qur’an zu verstehen. Der beste Weg des Lernens für den Adschami [den Nichtaraber] ist das Studium von Grammatik (Nahw) und Struktur. Den Anfang machte Saijiduna ‘Ali, möge Allah mit ihm zufrieden sein. Weitergeführt und ausgebreitet wurde diese Aufgabe durch die persischen Gelehrten, die sich ebenfalls des Arabischen bemächtigen mussten.

Wichtig ist auch die Kenntnis der Bedeutung von Worten im Augenblick der Offenbarung. Im zeitgenössischen Arabisch wurden Begriffe aus dem Qur’an entwertet beziehungsweise umgedeutet. Das ist auf eine sehr dumme Weise geschehen. Ich hörte Leute Dinge sagen, die nichts mit der Natur der klassischen Sprache zu tun haben. So wie jüngst eine Lehrerin für arabische Geschichte, die meinte, „Adam“ sei nicht der Name einer Person, sondern ein Wort für „menschliche Wesen“. Es wird heute kein traditionelles Wissen vermittelt. Längst kann sich jeder, der auf zwei Beinen laufen kann, anmaßen Arabisch zu unterrichten. Dadurch verbreiten sich viele falsche ­Informationen über den Islam

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Time am 10. August 2015

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=19380
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/evidentes-lugen/

Wir fernsteuern

9. August 2015

Bots

Sir Winston Churchill hat die Bedeutung der Wissenschaft für das Überleben der zivilisierten Welt gegenüber dem Mohammedanismus in besonderem Maße herausgehoben (1):

„Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“

Bei der bolschewistischen Wochenzeitung „Freitag“ agitiert man gegen den Einsatz von Drohnen und Kriegsrobotern (2). Das ist nicht erstaunlich, denn die Auftraggeber dieser Verräter an Humanismus und Zivilisation sind es, die diese Technologien weder entwickeln noch beherrschen können.

Ihre Hauptwaffe nämlich ist die totale Unterordnung der Frau unter das Ziel, zahllosen männlichen Nachwuchs für die Kriegerproduktion zu gebären, um die Schlachten gegen uns durch überlegene Masse entscheiden zu können.

Lesen Sie einen Aufsatz von Michael Schulze von Glaßer.

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Tötungsmaschinen, selbstgesteuert

Künstliche Intelligenz, in Kurzform KI, wird zu einem Rüstungsthema. „Die Kernfrage der Menschheit lautet heute, ob ein weltweites KI-Wettrüsten gestartet oder verhindert werden soll“, heißt es in einem offenen Brief, den – als die Prominentesten – Stephen Hawking, Noam Chomsky und der Hightech-Unternehmer Elon Musk unterschrieben haben. „Sobald eine größere Militärmacht die Entwicklung von KI-Waffen vorantreibt, wird ein weltweites Wettrüsten kaum noch zu verhindern sein“, warnen die über 17.500 Unterstützer des Briefes. Die Technik der Künstlichen Intelligenz habe einen Punkt erreicht, an dem es nur noch wenige Jahre dauere, bis es möglich sei, vollkommen autonome Waffen zu erschaffen. Solche Waffensysteme gelten nach der Erfindung des Schießpulvers und der Atomwaffen als dritte Revolution der Kriegsführung.

Diese Waffen gelten als „Kalaschnikows der Zukunft“. Sie könnten preiswert Menschen töten, Nationen destabilisieren und ganze Bevölkerungsgruppen auslöschen, heißt es in dem Brief. „Es gibt viele Möglichkeiten, wie KI dabei helfen kann, Schlachtfelder für Menschen und vor allem Zivilisten sicherer zu machen, ohne neue Werkzeuge für das Töten von Personen zu schaffen.“ Zu den Unterzeichnern gehören auch deutsche Wissenschaftler – etwa vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt und den Universitäten in Freiburg, Bremen, Leipzig, Chemnitz und Bochum.

Auge in Auge mit dem Gegner

Militärs und Politiker sehen in den Waffen den Vorteil, ihre eigenen Soldaten durch die Unerreichbarkeit für den Feind zu schützen. Zudem seien die Waffen preiswert. Die Gegner hingegen sprechen von einer Pervertierung des Krieges – weil die Kampfhandlungen der Konfliktparteien immer mehr entpersonifiziert werden. Mussten sich die Soldaten im Ersten Weltkrieg noch in die Augen schauen, wenn sie sich mit ihren Bajonetten erstachen, waren sie im Zweiten Weltkrieg schon durch die dicken Stahlplatten ihrer Panzer getrennt. Der Ausbau der Luftstreitkräfte führte später schon zu kilometerweiter Distanz zwischen dem, der die Bombe auslöste, und dem, der von ihr getötet wurde. Durch den Einsatz ferngesteuerter Kampfdrohnen wuchs die Entfernung auf tausende Kilometer an.

Automatisierte Waffensysteme bringen nun eine ganz neue Größe ins Spiel: Zeit. Die Militärs schicken eine automatisierte Waffe auf den Weg – wann sie tötet, wissen sie nicht genau. Schon die heutigen Einsätze gesteuerter Drohnen zeigen, wie die Sicherheit der eigenen Soldaten zu einem leichtfertigen Einsatz führt.

Das Londoner Bureau of Investigative Journalism hat im Drohnenkrieg der USA in Pakistan seit dem Jahr 2004 mindestens 2.500 getötete Personen gezählt – darunter wohl 400 Zivilisten und knapp 200 Kinder. Mit vollkommen selbstständigen Waffensystemen könnte die Hemmschwelle, vermeintliche Feinde ohne Gerichtsurteil zu exekutieren, weiter herabgesetzt werden. Kollateralschäden werden schon heute in Kauf genommen.

Die Diskussion um automatisierte Waffensysteme ist nicht neu. Bereits 2012 veröffentlichte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch eine Studie dazu unter dem Titel Losing Humanity: The Case Against Killer Robots. Darin warnte die Organisation vor der Aushöhlung internationalen Rechts durch den Einsatz selbstständig agierender Drohnen: „Sie wären nicht in der Lage, grundlegende Prinzipien des internationalen Völkerrechts einzuhalten, sie würden Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung untergraben und wären ein Hindernis, jemanden für etwaige Opfer zur Rechenschaft zu ziehen.“

Der rechtliche Status gehört zu den noch vielen offenen Fragen rund um den Einsatz autonomer Waffensysteme. Human Rights Watch fordert in seiner Studie von den Staaten Vorsorgemaßnahmen: „Verbieten Sie die Entwicklung, die Produktion und den Einsatz von vollständig autonomen Waffen mithilfe eines international rechtsverbindlichen Instruments.“ Auch an die Wissenschaftler wird appelliert, sich nicht an der Erforschung autonomer Rüstungsgüter zu beteiligen – der aktuelle Aufruf ist eine Folge des Appells von Human Rights Watch. Ob dieser etwas nützt ist fraglich.

„Ächtungsprozesse dauern auf der einen Seite sehr lang, zum anderen steckt der Teufel immer im Detail“, meint Thomas Mickan von der Informationsstelle Militarisierung. Er beschäftigt sich bei der Organisation mit autonomen Waffensystemen und hofft vor allem auf die Eigenverantwortung der Wissenschaftler – auch in Deutschland: „Grundlagenforschung für autonome Waffen wird auch an deutschen Universitäten geleistet.“

Ein Beispiel für diese Entwicklung ist der Technologiedemonstrator „Sagitta“. Dabei handelt es sich um eine Nurflüglerdrohne des deutschen Rüstungsunternehmens Cassidian, das heute Teil von „Airbus Defence and Space“ ist. „Sagitta soll nicht zur Produktreife geführt werden, sondern fungiert als Trägersystem, um sich auf den Weg zu autonomen Waffensystemen zu bewegen“, erklärt Thomas Mickan.

Besonders die Zusammensetzung der Forschenden hält Mickan für interessant. „Sowohl staatliche Universitäten, Rüstungsfirmen und über die Universität der Bundeswehr auch das Militär sind an der Forschung beteiligt“, sagt der Politikwissenschaftler. Auf der Webseite der Technischen Universität Chemnitz etwa wird Sagitta als „Machbarkeitsstudie einer Nurflügel-Flugzeug-Konfiguration“ beschrieben. Dazu gehört ein „Mehrzweck-Schacht“ für verschiedene Waffen, mit dem auch „neueste Technologien für geringe Entdeckbarkeit und autonome Flugsysteme“ erforscht werden sollen.

Erneut ein Zeichen setzen

Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt aus Braunschweig schreiben zur Aufgabe von Sagitta: „Bei den angestrebten Forschungsarbeiten an unbemannten Luftfahrzeugen ist das spätere Einsatzszenario des Systems durch die Bundeswehr zu berücksichtigen, welches sich insbesondere durch Aufklärungsmissionen (Leichtbau) und Bekämpfung von Bodenzielen in stark geschützten und überwachten Gefechtsräumen (Tarnung) auszeichnet.“ Auch die Technische Universität in München und die Hochschule Ingolstadt sind an der Sagitta-Entwicklung beteiligt. Thomas Mickan von der Informationsstelle Militarisierung glaubt, „dass sich die Forschung an der autonomen Drohne in einen globalen Forschungs- und Rüstungswettlauf einfügt“.

So richtet sich der aktuelle Appell gegen die Entwicklung vollautomatisierter Waffensysteme auch an Forscher und Politiker in Deutschland. Es wäre an der Bundesregierung, ein Zeichen zu setzen und sich – wie bei Landminen schon geschehen – für eine internationale Ächtung auszusprechen. Stattdessen sucht das Verteidigungsministerium aktuell nach Kampfdrohnen zum Kauf. Der Schritt hin zu vollautomatisierten Drohnen ist dann nicht mehr weit.

Und auch die Universitäten und Forschungseinrichtungen reagieren kaum. Zu den Unterzeichnern des internationalen Appells gehören nur wenige Wissenschaftler aus Deutschland – manche sind sogar an Einrichtungen aktiv, die an Sagitta forschen. Zu einer größeren Diskussion über die Verantwortung von Wissenschaft und die Möglichkeit, militärische Forschung etwa durch Zivilklauseln zu unterbinden, kommt es aber nicht.

Das heißt, auch Deutschland ist an der weiteren Pervertierung des Krieges beteiligt. Die automatisierte Kriegsführung stellt eine ganz neue Dimension der Unmenschlichkeit dar – sie braucht nicht mal mehr Menschen zum Töten.

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Time am 9. August 2015

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1) http://www.pi-news.net/2008/04/sir-winston-churchill-ueber-den-islam/
2) https://www.freitag.de/autoren/michael-schulze-von-glasser/toetungsmaschinen-selbstgesteuert

Darin sind sie sich alle einig

6. August 2015

ALLE?

Die einen verehren einen friedfertigen Wanderprediger, der sich lieber selbst töten ließ, als irgendeinem Menschen ein Leid anzutun.

Die anderen huldigem einem blutrünstigen, gierigen und kleinkarierten Schlächter als „bestem Menschen aller Zeiten“.

Unterschiedlicher können moralische Vorstellungen wohl kaum sein. Dennoch kreischen die Mohammedanisten die höchsten Protestnoten, wenn man darauf zu sprechen kommt.

Der Leiter des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Ulrich Neuenhausen, hat Alois Glück, den Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, und Heinrich Bedford-Strohm, den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, kritisiert, weil diese sich vor den Propagandakarren von Imam Benjamin Idriz spannen lassen.

Die Erwähnung der grundsätzlichen Unterschiede zwischen Christentum und Nazislahm empfindet Mazyeks „islam.de“ nun als „starken Tobak“ (1).

Mit der erfundenen Behauptung, dass sich in der nazislahmkritischen Szene neuerdings die Selbstbezeichnung als „Asylkritiker“ verbreite, was eine unverschämte und demagogische Lüge ist, werden die Kritiker des Nazislahm als ausländerfeindliche Unmenschen dargestellt, die gerne auch mal Flüchtlingsheime und Moscheen niederbrennen:

„Was vom ,Islamkritiker’, neuerdings auch hausierend mit der Wortschöpfung ,Asylkritiker’, zu halten ist, leuchtet inzwischen nicht nur den Insidern ein: Diese Begriffe sind nicht selten Füllwörter und der Freischein ungeniert seinen islamphoben Neigungen freien Lauf zu lassen und ein Sammelbecken von Demagogen und Pegidisten, die ,ihren’ Sorgen auch mal mit Gewalt (Brandanschläge auf Flüchtlingsheimen und Moscheen) Luft verschaffen.“

Einmal mehr werden grundsätzliche Projekte mohammedanistischer Propaganda deutlich.

Eins ist es, trotz beständigem Bestehens auf Ausnahmeregelungen und Sonderrechten für Orks auf der Übereinstimmung von Mohammedanismus und Christentum zu insistieren.

Das Paradox wiederum ist ein wesentliches Instrument der Gehirnwäsche: Eine evidente Lüge wird behauptet, um Gefolgschaft und Zugehörigkeit zum Schwarm zu demonstrieren.

Jegliche Kritik an der Verbrecherideologie wird weiterhin umgehend mit Mord und Totschlag gleichgesetzt, und obgleich es die Mohammedanisten sind, die sich immer mehr Territorien auf der Erde einverleiben und die Menschen unterjochen, sind sie es, die sich am lautesten als Verfolgte gebärden.

Besonders widerwärtig ist die Feigheit, mit der sie sich hinter anderen verstecken, hinter ihren Frauen und Kindern, hinter dummen Juden, hinter dummen Christen, hinter „Asylanten“ und „Migranten“ (2).

Und darin sind sich alle, alle, alle Mohammedanisten einig.

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Time am 6. August 2015

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1) http://www.islam.de/26661
2) http://www.migazin.de/

„Schutzsuchende“ schaffen „Schutzbefohlene“

5. August 2015

Bloodjizia

Die Torkherrscher nahmen 20% der nicht-mohammedanistischen Jungen als „Blutjizia“, d.h. als Militärsklaven

Die Mohammedanisten bezeichnen die unter ihrer Herrschaft geknechteten Christen und Juden als „Schutzbefohlene“, von denen Schutzgeld („Jizia“, 1) eingetrieben wird.

Verharmlosend und verschleiernd bezeichnen pronazislahmische Propagandisten die mohammedanistischen Invasoren demgegenüber zunehmend als „Schutzsuchende“.

Auf der „Achse des Guten“ findet Vera Lengsfeld treffende Worte zum Thema (2), ohne allerdings den unmittelbaren Bezug zur Lehre des Nazislahm deutlich zu machen.

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Der rechte Popanz

Im Sommer 2015 gerät die Politik immer mehr in die Rolle des Zauberlehrlings, der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird. Am deutlichsten wird das in der Flüchtlingskrise, die mit jedem Tag Fahrt aufnimmt und das Zeug hat, zu einem ernsten Konflikt zu werden.

Jahrelange Versäumnisse rächen sich jetzt. Die Städte und Gemeinden wissen kaum noch, wo sie die Neuankömmlinge, deren wahre Zahl der Öffentlichkeit verschwiegen wird, unterbringen sollen. Zwar gibt es so viele Bürgerinitiativen, die Flüchtlingen helfen wollen, wie noch nie, aber immer mehr Helfer wenden sich befremdet ab, weil z. B. Frauen ohne Kopftuch nicht in die Unterkünfte gelassen werden oder weil sie von der Anspruchshaltung einiger Asylsuchender irritiert sind. Wie glaubwürdig sind Flüchtlinge, die Polizeieinsätze verursachen, weil ihnen die zugewiesene Wohnung nicht gefällt oder am Essen mäkeln, weil es nicht afrikanisch ist? Der Bevölkerung ist kaum noch zu vermitteln, warum Neuankömmlinge, die kriminell werden, mit Drogen dealen oder Einbrüche verüben, nicht abgeschoben werden.

In dieser Situation wäre eine Debatte über die aktuelle Zuwanderung und ihre Probleme dringend nötig. Sie wird nicht von der Politik geführt und in den Medien nur ansatzweise. Stattdessen gibt es immer neue Sprachregelungen, um von den Problemen abzulenken. Schon die Bezeichnung Flüchtlinge für alle Zuwanderer ist manipulativ.

Die meisten Menschen, die zu uns kommen, sind nicht politisch verfolgt, also auch nicht geflüchtet, sondern kommen angelockt durch die falschen Anreize, die Politik und Verfassungsgericht gesetzt haben. Wenn das „Taschengeld“, das Neuankömmlingen zusteht, höher ist als ein Monatsverdienst in der Heimat, ist es nicht verwunderlich, wenn sich immer mehr Menschen zu uns aufmachen. Das führt nicht nur bei uns zu Problemen, sondern auch in den Ländern, denen die Menschen entzogen werden. Mehrere dieser Staaten richten schon dringende Appelle an die UNO und die EU, diese Politik der falschen Anreize zu beenden und die Ausblutung ihrer Länder zu stoppen. Wer sind wir, dass wir glauben, diese Hilferufe überhören zu dürfen?

Inzwischen werden aus Flüchtlingen immer häufiger „Schutzsuchende“. Das klingt noch dramatischer und hilfebedürftiger und macht aus allen, die kritische Fragen stellen, automatisch moralisch minderwertige Monster. Pausenlos wird die Willkommenskultur beschworen, als wäre das die Lösung aller Probleme. Sollen wir auch die Kämpfer, die laut Ankündigung der IS, als Flüchtlinge getarnt, zu uns geschickt werden, herzlich willkommen heißen, ohne genauer hinsehen zu dürfen? Wenn es stimmt, dass bereits zwischen 30- und 40.000 gewaltbereite Islamisten im Land sind, ist es ein Verbrechen, das totzuschweigen. Oder wie wäre es mit einer Ankommenskultur? Haben Menschen, die zu uns kommen und mit uns leben wollen nicht die Pflicht, unsere Lebensweise zu akzeptieren?

Und was ist mit den meist linksradikalen Gruppen, die Flüchtlinge instrumentalisieren, um die Verhältnisse in Deutschland, das sie gern als „mieses Stück Scheiße“ titulieren, zu destabilisieren? In Kreuzberg führte die fortgesetzte „Betreuung“ von Flüchtlingen durch Linksradikale dazu, dass einige Asylsuchende auf das Dach der Hauptmann-Schule stiegen und mit Selbstmord drohten, wenn ihre Forderung nach ungeprüfter Anerkennung als Asylberechtigter nicht erfüllt würde. Die Aktion scheiterte daran, dass dann doch keiner der Flüchtlinge Lust hatte, sich zum Opfer zu machen.

Natürlich wissen alle Verantwortlichen, dass die Situation hochexplosiv ist. Statt aber endlich Abhilfe zu schaffen, werden jede Menge Ablenkungsmanöver gestartet. So gab es innerhalb einer Woche von mehreren Medien Meldungen, Asylbewerber hätten allein oder in der Gruppe erhebliche Geldsummen auf der Straße oder in den Taschen gespendeter Hosen gefunden und umgehend beim Amt abgeliefert. Das ist eine dreiste Volksverdummung. Immer wieder werden von den Medien Familien vorgeführt, meist mit überdurchschnittlich gebildeten Eltern, obwohl jeder weiß, dass die Mehrzahl der Ankömmlinge junge Männer sind, mit hohem Anteil aus bildungsfernen Schichten. Das sind nicht die Fachkräfte, nach denen die Wirtschaft glaubt, verlangen zu müssen. Wenn es Fachkräfte sind, werden sie in ihren Heimatländern sicher dringender gebraucht.

Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten, gibt es heute das Internet. Alle, die es wollen, können sich nicht nur unabhängig von den Staatsmedien und der freiwillig staatshörigen Presse informieren. Sie können ihre Stimme erheben und Einfluss nehmen und tun das. Widerspruch zum überwiegend rot-rot-grünen Mainstream kommt, nachdem die etablierten bürgerlichen Parteien als Korrektur weitgehend ausgefallen sind, vor allem von den Bürgern, die immer selbstbewusster alle Möglichkeiten nutzen, die ihnen das Grundgesetz und das Netz bieten. Inzwischen gibt es eine Gegenöffentlichkeit, die die Funktion einer politischen Opposition übernommen hat. Das beunruhigt das politisch-mediale Establishment. Die Gegenreaktionen sind entsprechend harsch, um nicht zu sagen, verbissen.

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Time am 5. August 2015

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1) https://en.wikipedia.org/wiki/Jizya
2) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_rechte_popanz

Lady in white

4. August 2015

Lady in white

Dr. Daniel Pipes ist durch einen Vorfall in Israel zu einer guten Idee für einen anti-nazislahmischen Massenprotest angeregt worden (1).

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Ein „Schweine“-Vorfall in Jerusalem

Wie die meisten nicht-muslimischen Besucher des Tempelbergs in Jerusalem bestätigen können, werden sie von Gruppen weiblicher Heuler belästigt, die ihnen „Allahu akbar“ und andere islamische Parolen entgegenbrüllen, was den Besuch zu einer höchst unangenehmen Erfahrung macht (Die Brüllerinnen werden „Murabitat“ oder „die Standhaften“ genannt und von einer islamistischen Organisation finanziert).

Am 23. Juli geschah das planmäßig wieder, als eine jüdische Gruppe den heiligen Bezirk besuchte; schlimmer noch: Die Heuler folgten der Gruppe bis außerhalb des Tempelbergs und in eine der ihn umgebenden Straßen und drangsalierten und bedrohten die Gruppe.

Genervt reagierte eine in Weiß gekleidete Frau aus der jüdischen Gruppe auf eine vom Jerusalem Information Center (Markaz A’lam al-Quds) ausgesandte Videokamera mit den zwei Worten: „Muhammand khanzeer“ – arabisch für „Mohammed ist ein Schwein“; offensichtlich eine sehr starke Beleidigung.

Am nächsten Tag verhaftete die israelische Polizei die Frau in Weiß. Ungeachtet dessen verbreitete sich das Video wie ein Virus und könnte zu den Krawallen am Sonntag auf dem Tempelberg beigetragen haben.

Kommentare:

(1) Es passiert ständig: Islamisten stiefeln offen durch die Straßen, während die Opfer der islamistischen Aggression den Preis dafür zahlen. Denken Sie an Geert Wilders, der zu seinem Schutz in einer Gefängniszelle wohnte oder sehen Sie sich die festungsartigen Synagogen in Frankreich an. Selbst der Präsident Ägyptens schläft aus Angst vor islamistischen Angriffen an ungenannten Orten.

(2) Das passt in ein Muster, das mindestens bis 1997 zurückreicht und nach dem israelische Behörden Nichtmuslime verhaften, die islamische Empfindlichkeiten verletzen. (…)

(3) Diese Verhaftung kann zu Problemen führen. Was, wenn Tausende Israelis (oder Deutsche, T.) Videos von sich ins Internet hochladen, in denen sie „Muhammad khanzir“ sagen? Würde die Polizei sie alle verhaften? Und wenn nicht, wie kann dann die Frau in Weiß angeklagt werden?

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Time am 4. August 2015

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1) http://de.danielpipes.org/16029/schweine-vorfall-jerusalem

Die Schwätzerin

3. August 2015

Irmgard Schwätzer

Im aktuellen „Chrismon“, dem Monatsmagazin für den chrislamischen Aktivisten, bricht Irmgard Schwätzer (1) eine Lanze für die mohammedanistische Invasion (2).

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Wegsehen hilft nicht

(Von „Wegsehen“ redet niemand. Der Counterjihad redet von geschlossenen Grenzen und der umgehenden Rückführung der mohammedanistischen Invasoren in ihre Heimatländer. Teile des Counterjihad sind demgegenüber für die massenhafte Aufnahme von christlichen Flüchtlingen, denn die Christen werden in allen Ländern der Orksphäre von den Mohammedanisten mehr oder minder blutig verfolgt. Dies könnten die besagten Teile unter „Hilfe“ verstehen, Frau Schwätzer versteht unter Hilfe, die angeblich verwerflicherweise unterlassen wird, die Hilfe für die Mohammedanisten, unseren Kontinent zu erobern. T.)

Warum es gut ist, wenn sich Deutschland für eine lange Zeit auf viele Flüchtlinge einstellt

(Die Deutschen haben sich auf eine neue Situation einzustellen, an der kein Weg vorbei führt: Für eine „lange Zeit“ werden „viele Flüchtlinge“ sich in unserem Land, in unseren Städten, Wohnviertel, auf unseren Straßen und in unseren Institutionen ausbreiten. Was ist eine „lange Zeit“? Sind hundert Jahre eine „lange Zeit“? Oder doch eher tausend? Wieviele sind „viele“ Flüchtlinge? T.)

Millionen Menschen haben sich auf den Weg gemacht, weil sie in ihrer Heimat keine Zukunft für sich und ihre Kinder sehen.

(Aha, „viele Flüchtlinge“ sind Millionen von „Flüchtlingen“. T.)

In Syrien und im Irak herrscht Bürgerkrieg. In mehreren afrikanischen Staaten fehlt es an einer funktionierenden staatlichen Ordnung. Diktatoren unterdrücken brutal und unberechenbar jede Freiheit. In vielen Staaten herrscht Hunger. Nicht nur Skeptiker befürchten, dass sich die Lebensverhältnisse in etlichen Ländern nicht so rasch ins Positive verändern lassen.

(Die Situation in den meisten afrikanischen Ländern und allen Ländern der Orksphäre ist von Anfang an und mithin seit Jahrtausenden immer menschenunwürdig und barbarisch gewesen. Dies festzustellen, braucht es keine „Skeptiker“. Und um dies zu ändern, braucht es keine Besserwisser, die bei jedem Versuch der Öffnung von außen kreischen „Nieder mit den USA“ oder „Kein Blut für Öl“. T.)

Die meisten Flüchtlinge möchten so bald wie möglich in ihre Heimat zurückkehren. Deshalb bleiben sie in der Region ihres Heimatlandes. Von den vier Millionen Syrern auf der Flucht wurden die meisten in Jordanien und im Libanon aufgenommen, und sie werden nicht weiterziehen.

(Viele Millionen junger mohammedanistischer Männer wollen aber nicht in der Region bleiben, sondern den Jihad zu uns bringen oder zumindest kräftig Jizia einstreichen, umd um die geht es den Gegnern der mohammedanistischen Invasion, nicht um die Frauen und Kinder, die in erbarmungswürdigen Zuständen zurückgelassen werden. T.)

Andere Flüchtlinge suchen einen Neuanfang. Das gilt besonders für die religiös verfolgten Minderheiten – Christen vor allem und Jesiden.

(Die Christen sind Frau Schwätzer wie allen chrislamischen Bonzen völlig egal. Dafür werden sie nämlich nicht bezahlt. Sie werden für die Zerstörung des Christentums und der westlichen Zivilisation bezahlt. Daran arbeiten sie, und die Krokodilstränen über verfolgte Christen, von denen dann – gegenüber der gigantischen Masse an hereinströmenden und fürstlich empfangenen Orks – winzige Kontingente bei uns aufgenommen werden, sind blanker Hohn. T.)

Aber auch Schiiten auf der Flucht vor den Terrormilizen des „Islamischen Staates“ und Sunniten aus dem Irak. Und Afrikaner auf der Flucht vor der grausamen Diktatur in Eritrea und anderen Ländern südlich der Sahara. Vielleicht eine Million Afrikaner warten in Libyen auf eine Möglichkeit, das Land zu verlassen. Kein Schutzzaun an den Grenzen Europas wird sie aufhalten, ihr Leben bei Wanderungen durch die Wüste oder bei Fahrten über das Mittelmeer zu riskieren.

(Die armen Schiiten auf der Flucht vor dem „bösen IS-IS“? Wie lächerlich! Was ist mit der Hamas, der Hisballah, Boko Haram, Shabab, Taliban, Al Nusra, die naziranischen Mullas undundundundund? Alle Orks sind doch auf der Flucht vor anderen Orks, und bei uns fangen sie auch gleich mit ihrer Gewalttätigkeit und dem Dominanzstreben an. Merke: Mohammedanismus minus Gewalt gleich Null. T.)

Gibt es eine Chance, die Lebensbedingungen der Menschen in ihrer Heimat zu verbessern?

(Die Verbesserung der Lebenschancen von Eritrern ist ebensowenig unsere Aufgabe wie die Verbesserung der Lebenschancen der Purpurschwefelbakterien. Unsere Aufgabe sind der Erhalt und die Weiterentwicklung unserer eigenen Gesellschaft, an der es wirklich eine sehr große Menge zu verbessern gibt. T.)

In Addis Abeba beriet ein Gipfel über die finanziellen Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Hier kann man mehr tun.

(Der erste Fehler ist der, dass der Gipfel in Addis Abeba stattfand. Man beriet dort über Geld, das dort nicht war. Wenn man Geld will, soll man dort beraten, wo das Geld ist. T.)

Wir müssen auch mehr legale Wege nach Europa öffnen, benötigen ein Einwanderungsgesetz.

(Wieso „müssen“ wir das? Wer benötigt ein „Einwanderungsgesetz“? Könnte es nicht vielleicht auch sein, dass es Leute gibt, die der Ansicht sind, dass es ein „Grenzsicherungsgesetz“ geben sollte? Klar gibt es die, die bezeichnet Frau Schwätzer dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als „Nazis“. T.)

Wir brauchen junge Menschen in Europa.

(Wer ist „wir“? Und warum brauchen „wir“ nur junge mohammedanistische Männer? Und was ich auch regelrecht pervers finde: Erst drückt die Dimmi-Zicke auf die Tränendrüse und fordert uneigennützige christliche Nächstenliebe für die armen „Flüchtlinge“ ein, dann appelliert sie zur Sicherheit doch an den Eigennutz und empfiehlt die Orks als unabdingbare Mitbürger. Unabdingbar wofür eigentlich? Sind sie als Mitarbeiter notwendig? Als Konsumenten? Als Besamer? Das alles lässt die verdrehte Irmgard im Dunklen. T.)

Aber wird das die anderen aufhalten, die ohne Rechtsgrundlage zu uns kommen? Nicht, solange sie sich nach Freiheit und einem sicheren Leben ohne Willkür sehnen.

Wegsehen hilft nicht weiter. Wir werden uns noch für eine lange Zeit darauf einstellen müssen, dass Menschen Schutz und Hilfe suchend zu uns kommen. Und möglicherweise werden es mehr und nicht weniger sein als heute.

Und wir müssen uns eingestehen, dass wir auf die Zuwanderung von Schutz­suchenden noch nicht vorbereitet sind. Es ist ein großes Glück, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine positive Einstellung zu den Menschen hat, die zu uns kommen, dass sie helfen und eine wirkliche Kultur des Willkommens entwickeln. Jetzt geht es darum, die Realität zu sehen und mutig eine menschliche Flüchtlingspolitik zu gestalten.

(Millionen werden also kommen und für immer bei „uns“ (das ist „wir minus Frau Schwätzer“) bleiben, darauf müssen sich alle einstellen. Fast alle Deutschen, so Frau Schätzers Einschwätzung, haben sich auch bereits mit einem Leben unter mohammedanistischer Herrschaft abgefunden. Jedoch gibt es auch Angsthasen, die zu Tode gestreichelt werden müssen. T.)

Aber wir müssen auch vorhandene Ängste sehen und sie ernst nehmen. Zu einer gefestigten Demokratie wie der deutschen gehört es, die Veränderungen, wie sie die Flüchtlinge von uns erfordern, offen zu beraten und zu beschließen. Offenheit brauchen wir auch in der Frage, wie viele Menschen in Zukunft zu uns kommen werden. Das ist mühsam, aber die einzige Chance, den inneren Frieden zu bewahren.

(Offenheit bedeutet für diese Dimmie-Kommissarin, dass wir uns offen zur Unterwerfung bekennen, offen die Invasion begrüßen und offen beschließen, dass sie eine tolle Sache ist. Und wem der Kopf abgeschnitten wird, ist dann am Hals besonders offen, und das ist gut so. T.)

Dazu gehört eine mutige Zivilgesellschaft, die sich dem politischen Missbrauch vorhandener Ängste entgegenstellt. Hier liegt eine zentrale Aufgabe der Christen.

(Die zentrale Aufgabe der Christen ist es also, sich denen entgegenzustellen, die aus Angst nicht damit einverstanden sind, dass Millionen Mohammedanisten unsere Land in Besitz nehmen. Die „mutige Zivilgesellschaft“ ist für die Frau Kommissarin die, die sich den Gegnern des Nazislahm entgegenstellt. T.)

Sie können deutlich machen, dass sich christliche Nächstenliebe gegenüber den Zuwanderern und politische Vernunft nicht widersprechen. Es ist vernünftig – schon aus demografischen Gründen –, Menschen in unsere Gesellschaft aufzunehmen.

(Da erklärt sie am Ende noch einmal ihre Krämermentalität zur christlichen Tugend. T.)

Es ist vernünftig, Menschen zu helfen und sie so der Gefahr zu entziehen, sich zu radikalisieren.

(Wenn wir die mohammedanistischen Invasoren nicht aufnehmen und mit Jizia ruhigstellen, werden sie sich „radikalisieren“, droht Frau Schwätzer abschließend im Mazyek-Duktus. T.)

Vernunft und Nächstenliebe gehören beide zu einer vorausschauenden Flüchtlingspolitik, die sich auf eine wachsende Zahl von Zuwanderern einstellt.

(Frau Schwätzer sagt, dass den vielen Millionen eindringender Orks weitere Millionen folgen werden. Und dass sie das gut findet. Punkt. T.)

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Time am 3. August 2015

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Irmgard_Schwaetzer
2) http://static.evangelisch.de/get/?daid=JcUPC8AWBFF6YlZWalAw_kJj00112166&dfid=download


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