Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Orks: deutsche Polizei schützt Sextäter

30. September 2016

lu%cc%88gazin

Primitivste Propaganda ist den Mohammedanisten nicht zu billig, um gegen Deutschland und die Deutschen zu hetzen. An der Spitze: das staatlich geförderte Lügazin.

_____

Time am 30. September 2016

Das Fatih-Fake

29. September 2016

brand

Dr. David Berger macht in seinem Blog auf Ungereimtheiten in Bezug auf den angeblichen Bombenanschlag auf eine Moschee in Dresden aufmerksam (1).

_____

Dresden: Woher kommt das rätselhafte Foto von
der „Explosion“ vor der Fatih-Moschee?

Unter dem Titel „Bilder von heutige Angriff auf unserem Moschee“ hat die Fatih Moschee in Dresden auf ihrer Facebookpräsenz, nicht lange nach dem Geschehen mehrere Fotos gepostet.

Darunter jene, die wir aus den Medien bereits kennen. Eines allerdings wurde bislang, soweit ich das sehen kann, nirgends in den großen Medien publiziert. Es soll offensichtlich den Augenblick der „Explosion“ des Brandstoffanschlags auf die Moschee zeigen (2).

Wikipedia bemerkt dazu lediglich: „Die eher überschaubare Brisanz der Sprengkörper und deren gefundene verkohlte Reste lassen auf die Verwendung von Molotowcocktails schließen.“

Sehr schnell kam dann bei den Facebookkommentatoren die Frage auf: „Wie ist das Foto entstanden? Standen Sie daneben als es geknallt hat? “ Und dann erstes Misstrauen:

„Ein Foto direkt von der Explosion? Das ist ja so als wenn du Silvester drauf wartest wie der Knaller hoch geht. Extrem fragwürdig.“

Und weiter: „Der Fotograf war wohl nicht zufällig am Brandort? Man sollte DA anfangen zu recherchieren. Man wollte seinen Erfolg wohl auch publizieren… ANTIFA lässt grüßen. Dann den „Rechten“ in die Schuhe schieben.“

Ein erster Hinweis auf das Photo außerhalb von Facebook kam dann von der bekannten Autorin, Bürgerrechtlerin und CDU-Politikerin Vera Lengsfeld auf AchGut:

„In diesem Zusammenhang muss man auch die Frage stellen, warum die Polizei ein Foto völlig außer Acht zu lassen scheint, das die Fatih Moschee gestern auf ihre Facebook-Seite gestellt hat, mit dem Hinweis, das seien Fotos vom Anschlag.“

Und weiter:

„Ein Foto zeigt angeblich die Explosion. Müsste man nicht sofort ermitteln, wer dieses Foto gemacht und zur Verfügung gestellt hat? Wer kann denn Fotos vom Augenblick der Explosion machen? Eher unwahrscheinlich, dass es ein zufällig vorbeikommender Nachbar gewesen ist.“

_____

Theresa Schmitz kommentierte: „Ist es richtig, dass die Fotos schon 6 Stunden bevor die Polizei informiert wurde, auf Facebook gepostet wurden? Ich habe mir mal die Facebookseite diese Moschee angeschaut. Die wünschen ja alle, die keine Muslime sind, ins Höllenfeuer. Das klingt ganz nach Islamisten, die jetzt mit Opferstatus punkten wollen.“

_____

Time am 29. September 2016

_____

1) https://philosophia-perennis.com/2016/09/28/news-fatih-moschee/
2) http://www.br.de/nachrichten/inhalt/anschlag-fatih-camii-moschee-dresden-108~_image-6_-e6eafdd02d017f47d2a63b6fede3a4cac227b7eb.html

_____

Lesen Sie auch:

https://madrasaoftime.wordpress.com/2016/09/27/schweinepresse-reloaded/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/04/19/wer-standig-lugt/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/26/wann-ist-ein-anschlag-ein-anschlag/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/04/finger-weg-von-euren-moscheen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/25/anschlage-2/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/13/auch-propagandalugen-haben-kurze-beine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/

Ihre Pläne sind evident

28. September 2016

isis

Wie die deutschen Nationalsozialisten unter ihrem Führer Adolf Hitler sagen auch die Nazislahmisten sehr deutlich, was sie mit dem Rest der Menschheit vorhaben.

Die Jihadisten von „IslamiQ“ haben eine kleine Liste von Likes und Dislikes erstellt.

01

Dass Christian Lindner erwartet, dass die Orks ihren Irrglauben in Einklang mit dem Grundgesetz leben und praktizieren, finden die IslamiQisten inakzeptabel. Sie fordern die Unabhängigkeit vom Grundgesetz, ist ja klar, denn AllaHundseingesandter schreibt die Scharia vor.

02

Dass der Theologe Reinhard Bingener den Nazislahm nicht sich selbst überlassen sondern in einen Dialog treten möchte, finden die IslamiQisten inakzeptabel. Sie möchten die Jizia ohne sinnloses Gelaber kassieren.

04

Dass Angela Merkel von türkischstämmigen Deutschen erwartet, dass sie zu Deutschland eine loyale Beziehung haben, finden die IslamiQisten inakzeptabel. Sie sind loyal zu AllaHundseingesandter, und der fordert die weltweite Durchsetzung der Scharia.

07

Dass Jens Spahn Vollvermummte im Straßenbild ablehnt, finden die IslamiQisten inakzeptabel. Die Vollverschleierung und minderwertigkeitsmarkierende Frauenkleidung sind für sie obligatorisch und inhärentes Attribut ihres Irrglaubens. Sie wünschen sich mehr Burka.

06

Deshalb rühmen sie auch die Erfinderin des Burkinis, die sie den Dimmie-Dummköpfen als Freiheitskämpferin präsentieren.

03

Den Burkini als ein extremes Kleidungsstück anzusehen, finden die IslamiQisten inakzeptabel. Sie finden ihn schariakonform und also normal.

05

Und dass der derzeitige Papst, der scheinbar der erste mohammedanistische Papst werden will, die 670 Millionen im Namen des Nazislahm Ermordeten (1) mit den Kreuzzügen und der Eroberung Amerikas gleichsetzt, finden die IslamiQisten nicht nur akzeptabel sondern toll. Schließlich heißt es in Sure 5/32: „Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte (…)“, woraus die IslamiQisten ableiten, dass ein paar von Christen begangene Morde die Schuld ihres gigantischen Leichenberges aufwiegen.

_____

Time am 28. September 2016

_____

1) https://themuslimissue.wordpress.com/2015/06/15/muslims-have-killed-over-590-million-non-muslims-since-the-birth-of-mohammed/

Schweinepresse reloaded

27. September 2016

msm

Die MSM sind sich einig, die Bomben von Dresden sind „professionell“ gebaut – was immer das heißen mag, denn den Beruf des Terroristen kannte ich bisher so nicht.

Sehr weit her scheint es aber mit der Profession der Bombenleger nicht zu sein, denn ihre Bombe verursachte lediglich eine angeräucherte Tür:

dresden

So sieht es z.B. in Serbien aus, wenn Mohammedanisten einen Anschlag auf eine Kirche verüben:

serbien

Unter diesen Links habe ich mir u.a. Gedanken über angebliche Anschläge auf Orks gemacht:

https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/04/19/wer-standig-lugt/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/26/wann-ist-ein-anschlag-ein-anschlag/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/04/finger-weg-von-euren-moscheen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/25/anschlage-2/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/13/auch-propagandalugen-haben-kurze-beine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/

„Schweinepresse“ ist für mich eine Presse, die nicht informieren sondern agitieren will.

_____

Time am 27. September 2016

Der Kampf gegen den Counterjihad

27. September 2016

kita

… beginnt für die Orklakaien im Kindergarten

Klaus Kelle schreibt bei „eigentümlich frei“ über ein neues Ziel im Fokus der bolschewistischen „Antifaschisten“: die Kindergärten (1). Lesen Sie anschließend die Selbstdarstellung einer „Antifaschistin“ bei der Stasi-Organisation „Amadeu Antonio“ (2). Der Nazislahm wird von diesen Orklakaien selbstredend nicht als ein Faschismus identifiziert.

_____

„Baby und Familie“ über „Kinder rechter Eltern“

Verwanzt die Windeln, inhaftiert alle Netten!

Kampf gegen die Kindergarten-Nazis

Neben dem unwissenschaftlichen Schwachsinn namens Gender-Mainstreaming gibt es noch ein zweites mit unseren Steuergeldern üppig ausgestattetes Ärgernis: die Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich den Kampf gegen Rassismus und Rechtsradikalismus auf die Fahnen geschrieben hat. Kampf gegen Rassismus und Rechtsradikalismus finde ich grundsätzlich gut. Nicht so gut finde ich, dass man dieser zwielichtigen Truppe um eine frühere Stasi-Spitzel_*In (schreibt man das so im bunten Deutschland?) die Deutungshoheit darüber überlässt, wer in diesem Staat zum Paria erklärt wird. In der neuesten Ausgabe der Apotheken-Zeitschrift „Baby und Familie“ darf sich quasi eine Doppel-Null namens Heike Radvan darüber auslassen, wo die gefährlichen „Rechten“ von heute zu finden sind: nämlich im Kindergarten. Und Doppel-Null? Na, weil Frau Radvan Leiterin der „Fachstelle“ Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung ist. Da sollte man sich beim Griff zu dieser Zeitschrift gleich eine Tüte Popcorn dazu holen.

Und die tapfere Streiterin gegen rechts informiert gleich zu Beginn, wo der wirklich gefährliche Rechtsradikale heute zu finden ist: „Mit Frauen, Familien oder Kindern verbindet man ihn dagegen selten, und genau darin besteht die große Gefahr.“ Mein erster Gedanke: Sollten wir Familien mit Kindern nicht grundsätzlich vom Verfassungsschutz überwachen lassen? Ich meine, da könnte doch auch der Gender-Aspekt sinnvolle Synergien bringen. Wenn Frauen sich nicht dem Karrierestreben in der Produktion unterwerfen wollen und stattdessen – igitt – mal eine begrenzte Zeit lang ihre eigenen Kinder selbst erziehen, zack, gleich ein Eintrag in die Baby-Stasi-Akten, womit wir auch wieder bei der sauberen Hetz-Stiftung und ihrer Leiterin Kahane wären.

Doch zurück zu den investigativen Journalisten von „Baby und Familie“. Die gefährlichen Faschisten aus dem Kindergarten sind leicht zu erkennen. Zitat: „Unauffällig, blond, nett, engagiert.“ Ja, so sind sie, die neuen Nazis. Natürlich blond und ganz besonders verdächtig: auch nett. Am besten eine Hotline beim Verfassungsschutz einrichten mit 0800er-Nummer: „Guten Tag, ich möchte eine nette Nachbarin melden….“

Immerhin erfahren wir: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel, weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“ Ich muss sagen, dieser Artikel von Frau Radvan hat mir endlich die Augen geöffnet. Bisher regte mich auf, dass sich eine ehemalige Stasi-Spitzel_*In anmaßt, normale bürgerliche Menschen zu „Rechten“ zu erklären. Als dann sogar welche aus der CDU denunziert wurden, war es selbst dem bunten Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, zeitweilig mal ein wenig zu viel. Doch seit heute weiß ich, was das eigentlich herausragende Merkmal mancher Amadeu-Antonio-Aktivisten ist: ihre unfassbare Dummheit.

radvan

Dr. Heike Radvan, ist Erziehungswissenschaftlerin und provomierte im Jahr 2009 zum Thema “Pädagogisches Handeln und Antisemitismus” an der Freien Universität Berlin. Seit 2002 arbeitet sie in der Amadeu Antonio Stiftung, u.a. zu den Themen “Antisemitismus in der DDR“ und “Gender und Rechtsextremismusprävention”. Sie koordinierte die Ausstellung „Das hat’s bei uns nicht gegeben. Antisemitismus in der DDR“, die 2007 eröffnet wurde und die Ausstellung „Germany after 1945: A society confronts antisemitism, racism and neo-nazism“, die 2012 eröffnet wurde. Von 2007 bis 2010 war sie im Projekt „Lola für Lulu – Frauen für Demokratie im Landkreis Ludwigslust“ tätig, aus dem die Fachstelle Gender und Rechtsextremismusprävention entstanden ist.

_____

Time am 27. September 2016

_____

1) http://ef-magazin.de/2016/09/25/9839-baby-und-familie-ueber-kinder-rechter-eltern-verwanzt-die-windeln-inhaftiert-alle-netten
2) http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/team/heike-radvan/

Ein guter Palaraber

26. September 2016

abdullah-tamimi

Wie Stammleser wissen, halte ich die Palaraber für einen erbärmlichen Haufen. Auch hier gibt es jedoch Ausnahmen, wie Khaled Abu Toameh vom „Gatestone Institut“ berichtet (1).

_____

Schlechte Nachrichten für Israel-Hasser

Nach allem, was man hört, ist der einem einflussreichen Clan in Hebron entstammende Scheich Abdullah Tamimi ein außergewöhnlich mutiger und einzigartiger Palästinenser. Sein Mut besteht aber nicht allein darin, dass er ein Kind aus einem brennenden Haus gerettet hätte und seine Einzigartigkeit ist nicht nur darin begründet, dass er sein Einkommen an ein Waisenhaus spendet.

Tamimis Courage und Aussergewöhnlichkeit zeigten sich vielmehr auf einem ganz anderen Gebiet: vor kurzem sprach er bei einem Seminar, das von den jüdischen Bewohnern der Siedlung Efrat in Gusch Etzion (südlich von Jerusalem) organisiert worden war. Das Seminar fand unter dem Titel „Beziehungen zwischen Juden und Arabern in Gusch Etzion“ statt. Neben ihm nahm auch ein weiterer couragierter Palästinenser an der Veranstaltung teil: Khaled Abu Awwad, Geschäftsführer des Israeli-Palestinian Bereaved Families Forum, einer Basisorganisation, die für Versöhnung als Alternative zu Hass und Rache eintritt. (…)

Begegnungen zwischen jüdischen Siedlern und Palästinensern sind keine Seltenheit. Tausende Palästinenser arbeiten in den meisten der Siedlungen und viele unterhalten enge Beziehungen zu Siedlern und treiben Tag für Tag Geschäfte mit ihnen. Diese Palästinenser scheren sich herzlich wenig um die anti-israelische Boykottbewegung oder um die im Westjordanland agierenden „Anti-Normalisierungsgruppen“.

Für sie ist die Notwendigkeit des Broterwerbs für ihre Familien bei weitem drängender als die Stimmen, die nach Boykott und Desinvestition rufen. Diese einfachen Palästinenser bemühen sich darum, mit ihrem Leben zurechtzukommen – ohne Angst vor den Drohungen der Boykott-Aktivisten.

Tamimi und seine Mitstreiter glauben nicht an Boykott und Desinvestition. Sie sind überzeugt, dass wahrer Friede durch den Dialog zwischen Palästinensern und allen Israelis – nicht nur jenen, die mit der Linken sympathisieren – erreicht werden kann. Die israelische Linke, so sagen sie, hat kein Monopol auf die Schaffung von Frieden.

Für Tamimi beginnt wahrer Frieden zwischen Menschen, sowie durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Palästinenser. Dies, so erklärt er, sei wichtiger als das Gerede über die Gründung eines palästinensischen Staates, die, wie er glaubt, unter den derzeitigen Umständen keine realistische Option darstellt. (…)

„Bei unserer Arbeit wollen wir uns mit den Rechten in Israel, den Konservativen der israelischen Gesellschaft und den Siedlern an einen Tisch setzen und mit ihnen reden“, erklärte er. „Es gibt vieles, das sie über den Islam und den Koran wissen müssen. Dieser Dialog sollte die Basis für alle künftigen Lösungen sein.“

Tamimi, der darauf besteht, dass der israelisch-palästinensische Konflikt politischer und nicht religiöser Natur ist, sagte vor seinem jüdischen Publikum, dass viele palästinensische Gruppen, die behaupten, sie repräsentieren den Islam, keine wahren Vertreter des Islam sind. „Sie benutzen den Islam als Mittel zum Zweck, um ihre Ziele zu erreichen, aber in Wahrheit vertreten sie nicht den Islam“, betonte er. Tamimi bezog sich eindeutig auf die Hamas und andere radikale palästinensische Islamistengruppen, auch wenn er sie nicht namentlich nannte.

Tamimi teilte mit, dass er aktuell in Kontakt mit dreizehn führenden muslimischen Geistlichen im Westjordanland und dem Gazastreifen stehe, um auf die täglichen humanitären Bedürfnisse der palästinensischen Bevölkerung einzugehen und sie ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. „Die humanitären Bedürfnisse der Menschen stehen ganz oben auf der Liste unserer Prioritäten“, stellte er fest. „Wir wollen kein Blutvergießen. Wir haben Bedürfnisse, die mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gestillt werden müssen.“ Er ist der Ansicht, dass sowohl Israelis als auch Palästinenser in den Dialog investieren sollten, insbesondere in den Dialog zwischen den religiösen Führern beider Seiten, um über gemeinsame Interessen zu sprechen. „Wir müssen uns gemeinsam an einen Tisch setzen und uns gegenseitig verstehen“, fügte er hinzu. „Dies wird für die Führer eine wichtige Hilfe bei Entscheidungen sein. Wir wollen, dass beide Völker ein menschenwürdiges Leben führen können.“

Tamimi ist kein einsamer Rufer in der Wüste. Er steht für eine wachsende Anzahl von Palästinensern, die das Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Führer verloren haben, wenn es darum geht, ihre Lebensbedingungen zu verbessern und Frieden und Stabilität in der Region zu erreichen. Diese Palästinenser unterstützen das Konzept eines „ökonomischen Friedens“ zwischen den beiden Völkern – eine Haltung, die den Ideen der Befürworter der „Anti-Normalisierung“ und anderer im Westen zuwiderläuft, die ganz offensichtlich gegen die wahren Interessen der Palästinenser handeln, indem sie die BDS-Bewegung gegen Israel unterstützen. (…)

Tamimi ist nicht nur irgendein Palästinenser. Abgesehen davon, dass er ein muslimischer Geistlicher ist, gehört er auch zu einem der größten palästinensischen Clans in Hebron. In dieser Zeit unablässiger Aufstachelung und Indoktrinierung durch die Hamas und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist es erfrischend zu sehen und zu hören, wie ein muslimischer Geistlicher sich erhebt und wahre Worte des Friedens spricht. Die einzigen muslimischen Geistlichen, die wir in den vergangenen Jahren sahen, waren die, die Hass gegen Israel, die Juden und „Ungläubige“ predigen.

Doch natürlich muss Tamimi für seinen mutigen Standpunkt einen Preis zahlen. Kurz nachdem die Nachricht über das Seminar und Tamimis Aussagen auf dem israelischen Fernsehsender Channel 10 TV ausgestrahlt worden waren, veröffentlichte ein Mann, der sich als der Anführer (mukhtar) des Tamimi-Clans bezeichnete, eine Stellungnahme, in der der „korrupte“ Geistliche aufs Schärfste dafür verurteilt wurde, dass er sich mit jüdischen Siedlern getroffen hatte.

Dieser Mann, Hijazi Tamimi, schrieb auf Facebook, dass er als Anführer des Hebroner Clans keines seiner Familienmitglieder dazu autorisiert habe, sich mit Siedlern zu treffen:

„Solange ich lebe, werde ich keinem Mitglied meines Clans erlauben, sich mit Siedlern zu treffen, egal unter welchen Umständen. In meinem eigenen Namen sowie in dem des gesamten Tamimi-Clans verkünde ich unsere Entscheidung, den Obengenannten [Abdullah Tamimi] zu verstoßen. Wir verurteilen das in dem Fernsehbericht Gesagte und stellen seine Glaubwürdigkeit infrage. Jeder, der über politische Angelegenheiten diskutieren will, sollte damit zum gewählten Präsidenten des palästinensischen Volks, zu Mahmud Abbas, gehen.“

Was der Clan-Führer nicht sagte, war, dass der „gewählte“ Präsident sich aktuell im 11. Jahr seiner 4-jährigen Amtszeit befindet. Ausserdem vergaß er zu erwähnen, dass nicht alle Palästinenser mit der Politik von Mahmud Abbas und seiner Palästinensischen Autonomiebehörde einverstanden sind und vielmehr der Ansicht sind, dass Boykott und Desinvestition den Interessen ihres Volkes schaden. Abbas‘ wiederholte Zurückweisung von Angeboten zur Rückkehr an den Verhandlungstisch oder zur Durchführung eines Gipfeltreffens mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ohne jegliche Vorbedingungen blieben ebenfalls unerwähnt.

Andere Clanmitglieder schlossen sich dem Angriff auf Abdullah Tamimi an und forderten, ihn für das Treffen mit den Siedlern zu bestrafen. „Wer ist dieser Typ, der behauptet, ein Scheich zu sein?“, fragte Quassem Tamimi. „Das ist Rabbi Abdullah. Er ist keiner von uns und er steht nicht in Verbindung zu unserem Clan.“

Tamimi ist eine seltene Stimme der Vernunft unter palästinensischen muslimischen Geistlichen, von denen die meisten vollauf damit beschäftigt sind, in den Moscheen und über Medienkanäle den Hass gegen Israel und die Juden zu schüren.

Abdullah Tamimis Botschaft widerspiegelt jedoch die wachsende Unzufriedenheit mit der Art und Weise, wie die palästinensischen Führer die Angelegenheiten ihres Volkes handhaben. Vergangene Woche wurden die Palästinenser einmal mehr an die Gesetzesübertretungen der Regierungen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas erinnert, als diese entschieden, die für den 8. Oktober angesetzten Kommunalwahlen auszusetzen. Die vom palästinensischen Obersten Gerichtshof getroffene Entscheidung war für viele Palästinenser alles andere als eine Überraschung. Sie erfolgte nach Wochen wechselseitiger Anschuldigungen und Spannungen zwischen den beiden rivalisierenden Parteien, bei denen jede Seite die Kandidaten der anderen Seite als Zielscheiben benutzte, indem sie sie verhafteten, schikanierten oder ihre Listen für ungültig erklärten.

Ein an dieser Stelle im Juli veröffentlichter Artikel stellte die Fähigkeit der Palästinenser zur Durchführung fairer und freier Wahlen infrage, insbesondere in Anbetracht der fortdauernden Spannungen zwischen Abbas‘ Fatah-Fraktion und der Hamas sowie internen Streitigkeiten innerhalb der Fatah. In dem Artikel hiess es außerdem, dass sich Abbas auf ein gigantisches Glücksspiel einliesse, wenn er die Kommunalwahlen genehmigen würde.

Einmal mehr haben die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas ihr Volk enttäuscht. Sie sind noch nicht einmal in der Lage, eine freie und faire Wahl durchzuführen. Korrupte Führung ist seit jeher die größte Tragödie der Palästinenser. Sie hat jedoch ein Vakuum geschaffen, das Palästinensern wie Tamimi die Gelegenheit bietet, nach anderen Alternativen Ausschau zu halten. Dies sind natürlich schlechte Neuigkeiten für jene, die Israel hassen und weiterhin hoffen, es mit Boykotts, Messerstechereien, Auto-Ramm-Attacken und Ähnlichem zu zerstören. Die Frage ist jetzt nur, wer wird siegen: die Palästinenser und ihre jüdischen Nachbarn im Westjordanland, die in Frieden leben wollen, oder die anti-palästinensischen, anti-israelischen „Anti-Normalisierungs“-Aktivisten, die versuchen, einen wahren Frieden um jeden Preis scheitern zu lassen?

_____

Time am 26. September 2016

_____

1) https://de.gatestoneinstitute.org/8984/palaestinenser-abdullah-tamimi

Merkels Urlaubstips

25. September 2016

merkel

Alessa Busch: Reisen in andere Länder bieten ja auch immer einen Einblick in die Kultur des Gastlandes. Auch das ist ein Thema des Tourismusgipfels. Inwiefern kann der Tourismus – speziell auch im arabischen Raum – als Basis für den kulturellen Austausch zur gegenseitigen Verständigung hierzulande beitragen?

Angela Merkel: Reisen von Menschen aus Deutschland zum Beispiel in arabische Länder haben natürlich zwei Effekte: Einmal hilft das diesen Ländern wirtschaftlich; wir wissen, dass es in diesen Ländern zum Teil eine sehr große Arbeitslosigkeit gibt, und deshalb ist der Tourismus natürlich eine Wachstumsbranche und eine Branche, die Menschen auch Zukunftsperspektiven eröffnet. Zum anderen ist es so, dass auch wir mehr über die Zusammenhänge verstehen; zum Teil auch über die alten historischen Verbindungen, die es schon immer zwischen Europa und auch dem arabischen Raum gab. Deshalb kann ich nur jeden ermutigen, der in arabische Länder fährt, dass man sich einfach auch ein Stück weit mit der Geschichte und der Entwicklung dieser Länder beschäftigt und dabei ganz sicher immer wieder neue Erkenntnisse gewinnt.

_____

Time am 25. September 2016

_____

https://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Podcast/2016/2016-09-24-Video-Podcast/links/download-PDF.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Hussein im Dienst der Täter

24. September 2016

hussein

Wie „FAZ.NET“ berichtet, versucht B. Hussein O. mit Vehemenz zu verhindern, dass Saudi-Arabien wegen seiner Verwicklung in die Anschläge vom 11. September juristisch belangt wird (1).

_____

Obama verhindert Klagen gegen Saudi-Arabien

Der Kongress will wegen der Anschläge auf das World Trade Center Klagen gegen Saudi-Arabien ermöglichen. Präsident Obama hat nun sein Veto dagegen eingelegt – doch ihm droht eine Demütigung.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat sein Veto gegen ein Gesetz eingelegt, das Klagen von Angehörigen der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gegen Saudi-Arabien ermöglicht hätte. Das Weiße Haus erklärte am Freitag, Obama äußere sein „tiefes Mitgefühl“ mit den Opfern der Anschläge, betrachte das Gesetz aber als „schädlich für die nationalen Interessen der Vereinigten Staaten“. Der Präsident hatte sich vergeblich im Kongress dafür eingesetzt, dass das Gesetz entscheidend verändert wird.

Nach dem Senat hatte Anfang September auch das Repräsentantenhaus dem Gesetz zugestimmt, das Angehörigen der Opfer der Terroranschläge ermöglicht, Entschädigungsklage gegen fremde Staaten einzureichen. Es richtet sich vor allem gegen Saudi-Arabien. Da 15 der 19 Attentäter aus dem Königreich stammten, waren seit den Anschlägen immer wieder Vorwürfe laut geworden, die Attentäter hätten Hilfe von offizieller saudiarabischer Seite erhalten.

Die Führung in Riad wies dies stets zurück und versuchte hinter den Kulissen in Washington vehement, die Verabschiedung des Gesetzes zu verhindern. Die amerikanische Regierung argumentiert, dass das Gesetz das Prinzip der Immunität souveräner Staaten schwächt, das sie – und damit auch die Vereinigten Staaten – vor Prozessen schützt. Die Befürworter des Gesetzes werfen der Regierung aber vor, die Initiative nur aus Rücksicht auf ihren Verbündeten abzulehnen und die Terroropfer hängen zu lassen.

Demokraten und Republikaner könnten sich im Kongress nun zusammentun, um Obamas Veto zu überstimmen. Dies wäre eine schwere Demütigung für ihn in seinen letzten Amtsmonaten. „Dies ist eine enttäuschende Entscheidung, die rasch und umfassend im Kongress gekippt wird“, sagte der demokratische Senator Chuck Schumer. „Wenn die Saudis nichts Falsches getan haben, sollten sie das Gesetz nicht fürchten. Wenn sie Mitschuld an 9/11 hatten, sollten sie zur Rechenschaft gezogen werden.“

_____

Time am 24. September 2016

_____

1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/11-september-obama-verhindert-klagen-gegen-saudi-arabien-14450741.html

Natürlich illoyal, natürlich illegal

24. September 2016

galgenvo%cc%88gel

Palarabische Galgenvögel
in der Knesset statt im Gefängnis

Der Mohammedanismus ist eine widerwärtige und bösartige Religion, und seine palarabischen Anhänger sind in der Regel besonders widerwärtig und bösartig. Lesen Sie einen Artikel von „Audiatur“ (1).

_____

Arabisch-israelische Partei unter Betrugsverdacht

Die israelische Polizei hat am Sonntagmorgen die Wohnungen und Büros Dutzender Aktivisten der israelisch-arabischen Knessetpartei Balad durchsucht.

Hochrangige Persönlichkeiten, Aktivisten, Anwälte und Buchhalter von Balad wurden wegen der mutmasslichen Beteiligung an einer Reihe von Straftaten im Zusammenhang mit Geldern festgenommen, die die Partei erhalten und für ihre Finanzierung verwendet hatte.

Dokumente und andere Materialien der Partei wurden beschlagnahmt und die Vermögenswerte und Bankkonten der Verdächtigen eingefroren. Es wurden aber keine Knessetabgeordneten der Balad-Partei verhaftet.

Laut Polizeisprechern stellte sich bei den seit mehreren Jahren laufenden Ermittlungen heraus, dass systematisch falsche Angaben über die Herkunft von einer Million Schekel (mehrere Hunderttausend US-Dollar) gemacht und somit die israelische Regierung hintergangen wurden.

Balad gab an, das Geld wäre von Hunderten Spendern in Israel zur Verfügung gestellt worden, die Polizei vermutet jedoch, dass die Mittel aus anderen Quellen in Israel und auf der ganzen Welt stammen. Bisher hat die Polizei keine weiteren Informationen zur Herkunft des Geldes veröffentlicht.

Mitglieder der Balad-Partei sollen eine Reihe von Finanzdelikten begangen haben, unter anderem Geldwäsche, Bilanzfälschung, Fälschung, schweren Betrug sowie verschiedene andere Verstösse gegen das Gesetz zur Parteienfinanzierung.

Im israelischen Parlament gehört Balad der Vereinten Liste an, einem Bündnis dreier mehrheitlich arabischen Parteien. Balad beschreibt sich selbst als „nationale Partei für die palästinensischen Bürger Israels“ und ist nationalistischer als die gemässigte, sozialistische Partei Chadasch und die islamisch-religiöse Vereinigte Arabische Liste.

Am Sonntagmorgen veröffentlichte die Partei eine Erklärung, in der sie die Anschuldigungen zurückwies und die Verhaftungen als „politische Verfolgung“ verurteilte.

„Dies ist eine gefährliche Eskalation und eine weitere Stufe der politischen Verfolgung der arabischen Minderheit und ihrer politischen Bewegungen“, hiess es in der Erklärung von Balad. „Dieses Vorgehen soll uns zum Schweigen bringen und unserer Rolle als Speerspitze im Kampf gegen Unterdrückung und Diskriminierung schaden.“

Die Balad-Partei ist für ihre Unterstützung der Palästinenser und ihren erbitterten Widerstand gegen die israelische Regierung bekannt. Parteimitglied Hanin Soabi befand sich 2010 an Bord des Schiffs „Mavi Marmara“, das auf dem Weg in den Gazastreifen von IDF-Streitkräften aufgehalten und gestürmt wurde. Kürzlich wurde sie dafür kritisiert, im Rahmen einer Knesset-Plenarsitzung israelische Soldaten als „Mörder“ bezeichnet zu haben.

Im Februar wurden Soabi und zwei weitere Balad-Knessetmitglieder, Jamal Zahalka und Basel Ghattas, vier Monate lang von allen Sitzungen der Knesset suspendiert, weil sie sich mit den Familien palästinensischer Terroristen getroffen und diese geehrt hatten.

Die aktuelle Untersuchung wurde vor mehreren Jahren nach einem Bericht des Staatskontrolleurs Joseph Schapira in die Wege geleitet und vom ehemaligen Generalstaatsanwalt Jehuda Weinstein in Übereinstimmung mit Empfehlung der Staatsanwaltschaft genehmigt. Die verdeckten Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft eng überwacht.

_____

Time am 24. September 2016

_____

1) http://www.audiatur-online.ch/2016/09/20/arabisch-israelische-partei-unter-betrugsverdacht/

Armut sinkt

23. September 2016

betteln

Dank der fast weltweiten Abschaffung des Bolschewismus bzw. der Etablierung der offenen Gesellschaft ist die Armut der Menschheit drastisch gesunken. Der Nazislahm hat dazu keinen positiven Beitrag gebracht. Lesen Sie einen Artikel von „FAZ.NET“ (1).

_____

Oxfam-Studie

99 Prozent der Deutschen überschätzen die weltweite Armut

In den vergangenen 20 Jahren hat sich die weltweite Armut halbiert. Bis zu den Deutschen hat sich das aber nicht herumgesprochen.

Die Erfolge im Kampf gegen die Armut in der Welt bleiben von vielen Menschen und besonders von Deutschen weitgehend unbemerkt. Weltweit glaubt jeder Zweite (48 Prozent) auch nicht, dass sein persönliches Engagement zur Überwindung der extremen Armut beitragen kann. Das geht aus einer Umfrage des niederländischen Forschungsinstituts Motivaction hervor, die die Entwicklungsorganisation Oxfam am Donnerstag in Berlin vorstellte.

Dass die Zahl der Menschen in extremer Armut in den vergangenen 20 Jahren weltweit um die Hälfte verringert werden konnte, wissen nur 0,5 Prozent der Deutschen. 92 Prozent der Deutschen gehen vielmehr fälschlicherweise davon aus, dass die Armut gleich geblieben oder angestiegen ist. 7 Prozent gehen von einer Abnahme um ein Viertel aus, berichtete Oxfam aus der Studie, die von der Bill und Melinda Gates-Stiftung finanziert wurde.

Die Deutschen sind pessimistischer

„Die Bekämpfung der Armut macht Fortschritte, aber der öffentliche Glaube daran fehlt“, sagte Martijn Lampert von Motivaction. Drei Viertel der Deutschen halten es auch für unwahrscheinlich, dass die Armut bis 2030 beseitigt werden könnte. Laut Studie sind die Deutschen insgesamt pessimistischer als der Weltdurchschnitt.

Aber auch 87 Prozent der Befragten weltweit nehmen an, dass die Zahl der Menschen in absoluter Armut konstant geblieben oder gestiegen sei. In China, das mit seinem Boom viele Millionen aus der Armut geholt hat, sind die Fortschritte allerdings am stärksten in den Köpfen der Menschen verankert. So sind die Chinesen auch entsprechend optimistisch, das weitere Erfolge erreicht werden können.

_____

Time am 23. September 2016

_____

1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/oxfam-umfrage-deutsche-ueberschaetzen-armut-14447805.html