Dimmiradio Kotz

21. Februar 2015

Alla1

Orkpropaganda von kaum zu überbietender Schleimigkeit bietet derzeit das „Deutschlandradio Kultur“ (1).

„Ich liebe Allah“, heißt es zu einer verwucherten Grinsefratze, und weiter: „Islam heißt die neue Jugendkultur. Immer mehr junge Muslime, aber auch Atheisten und Andersgläubige entdecken den Propheten Mohammed als neues Vorbild“.

Alla2

Das wäre tatsächlich grauenhaft, wenn die deutschen Jugendlichen sich einen Kinderschänder, Sklavenjäger und Massenmörder als „neues Vorbild“ erwählen würden.

„Islam ist in“, trompetet die DR-Redaktion, und lässt uns ein in die wunderschöne Welt der Torks und Konvertitinnen. „Konvertieren lautet das Gebot der Stunde“, pupt der deutsche Staatssender im Duktus des IS-IS.

Alla3

Faces of nazislam: Die Konvertitin „Erzsebeth“ Roth

Abschluss der Bilderserie ist nochmals die Parole „Ich liebe Allah“ zum Bild einer Moschee in Bonbonfarben.

Alla4

Ekelhaft!

_____

Time am 21. Februar 2015

_____

1) http://deutschlandradio-lab.pageflow.io/ich-liebe-allah

Westen finanziert Judenmord

21. Februar 2015

Pallie

Die USA und die EU unterstützen den Herrscher der Palästinenser, Mahmud Abbas, und seine Behörden mit jeweils 400 Millionen Euro jährlich. Zusätzlich fließen viele Millionen in die Unterstützung subversiver Tätigkeiten gegen die einzige Demokratie im Orient Israel, so gingen z.B. im Jahr 2001 (1):

_____

Eine Beihilfe von 400.000 Euro an eine politische Partei Israels, die sich in erster Linie an Immigranten aus Russland wendet. Diese Partei folgt einer von der EU verfolgten Linie und versucht russische Wähler in den Knessetwahlen zu gewinnen. Dies bildet einen Versuch der EU, den Ausgang der Wahlen in Israel zu beeinflussen.

Ein Zuschuss von 250.000 Euro an „Die vier Mütter“, eine Gruppe von Frauen, die für den sofortigen und bedingungslosen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus der Sicherheitszone an der libanesischen Grenze agitierte. Das Geld sollte persönliche Kontakte zwischen israelischen und libanesischen Frauen finanzieren; als die israelische Flucht aus dem Libanon statt fand, ließ die EU dieses Projekt fallen und der Zuschuss wurde nie gezahlt.

Ein Zuschuss von 400.000 Euro an „Frieden Jetzt“, eine Gruppe, die dauernd und lauthals für Standpunkte agitiert, die sich von denen der PLO praktisch nicht unterscheiden. Die EU zahlt sie, um die „zum Frieden zu erziehen“, die „anti-Frieden-Standpunkte“ einnehmen – in letztere Kategorie fallen alle Israelis, die nicht das Programm von „Frieden Jetzt“ unterstützen. „Frieden Jetzt“ hat die EU-Zahlungen für politische Kampagnen genutzt, eine weitere Einmischung in innere Angelegenheiten und Wahlen Israels.

Ein Zuschuss von 500.000 Euro an das „Komitee gegen die Zerstörung von Häusern“ und „In Shalem“, die mit „Frieden Jetzt“ zusammen arbeiten, um gegen Bauvorhaben in Teilen von Jerusalem vorzugehen, von denen die EU denkt, dass sie judenrein sein sollten.

_____

Von den direkten Geldern an die Pallies werden u.a. die Juden-Hasssender aber auch Unterstützungen und Belohnungen für Palliekiller und deren Familien finanziert. Der diesbezügliche Etat beträgt 150 Millionen Euro. Man kann also sagen, dass der deutsche Steuerzahler fast direkt Morde an Juden finanziert.

Lesen Sie einen Bericht von „Israel heute“ (2).

_____

Juden töten lohnt sich

Es ist kein Geheimnis, dass die palästinensische Autonomiebehörde große Teile ihrer internationalen Hilfsgelder dazu benutzt, Gehälter und andere Zuwendungen an Terroristen zu zahlen, die Juden töten.

Ein neues Buch des Journalisten Edwin Black zeigt jedoch, dass es sich dabei nicht um ein automatisches, blindes Wohlfahrtssystem handelt, sondern um eine bewusste Maßnahme, die solche Palästinenser belohnen soll, die den Weg der Gewalt gewählt haben. Andere sollen durch diese Beispiele dazu gebracht werden, ihnen zu folgen.

Die EU alleine fördert die palästinensische Autonomiebehörde mit über 400 Millionen Euro jährlich, die USA kommen auf einen ähnlich hohen Betrag.

Im Jahre 2011 versuchte Itamar Marcus von der Organisation Palestinian Media Watch den US Kongress zu überzeugen, dass ihr Geld dazu benutzt wird, die Ermordung von Juden zu motivieren, indem saftige Gehälter an Terroristen in israelischen Gefängnissen gezahlt werden, oder an deren Familien, falls die Terroristen bei ihren Anschlägen starben.

Ein Jahr später haben zwei Anhänger der Hamas vor einem israelischen Gericht zugegeben, dass sie terroristische Anschläge ausübten, um in Wohlstand leben zu können. Sie sagten, dass das Töten von Juden der beste Weg sei, ein gutes und stabiles Gehalt zu haben.

Im letzten Sommer war die israelische Knesset geschockt, als berichtet wurde, dass die palästinensische Autonomiebehörde im Jahr 2013 über 150 Millionen Dollar an Terroristen in Gefängnissen, oder an ihre Familien gezahlt hat. Es wurde auch herausgefunden, dass diese Gehälter gestuft wurden, je nach Länge der Gefängnisstrafe. In anderen Worten: Je mehr Juden getötet wurden, desto länger die Haftstrafe und desto höher der Lohn.

Für seine Untersuchungen hat Black erfolgreich geklagt, um Zugang zu verschlossenen US-Dokumenten zu erhalten, die vorher nicht veröffentlicht wurden.

Diese Dokumente zeigen, was Black einen „sorgfältigen, anspruchsvollen, offiziellen Prozess“ nennt, in dem palästinensische Politiker, bis hinauf zu Präsident Abbas, direkt daran beteiligt waren, Lohn und Motivation an diejenigen zu verteilen, die israelische Juden.

Eines der Beispiele aus den Dokumenten beschreibt den Fall eines Polizisten im Dienste der palästinensischen Autonomiebehörde, der im Jahre 2002 bei mehreren Terroranschlägen beteiligt war, bei denen insgesamt 12 Israelis starben und viele weitere verletzt wurden. Nachdem er festgenommen wurde, verurteilte Israel ihn zu 13 lebenslänglichen Gefängnisstrafen.

Dieser Fall wurde erst im Jahre 2009 bearbeitet, aber die palästinensische Autonomiebehörde beschloss den Terrorpolizisten retroaktiv seit seiner Festnahme zu vergüten. Später bekam er noch eine Beförderung und Gehaltserhöhung während er im israelischen Gefängnis saß.

Ein zweites Beispiel beschreibt einen weiteren Terroristen, der zum Sicherheitsdienst der palästinensischen Autonomiebehörde gehörte. Er selbst wurde bei einem Anschlag getötet, konnte aber vorher zwei Israelis in Jerusalem ermorden.

Der Minister für Soziales der palästinensischen Autonomiebehörde beschloss, dass der Terrorist, genau wie viele andere, „zum Märtyrer geworden ist, während er seine nationale Pflicht ausübte“, und dass seine nächste Verwandte, seine Mutter, dementsprechend kompensiert werden sollte.

Black schlussfolgerte, dass „die meisten Steuerzahler keine Ahnung haben, dass ihre wohlgemeinten Zahlungen direkt dazu benutzt werden, die Flammen des Terrorismus zu finanzieren.“

_____

Time am 21. Februar 2015

_____

1) http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/7moneypa.html
2) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28262/Default.aspx

Furcht

20. Februar 2015

Furcht

Ein Mohammedanist hat in Dänemark zwei Menschen abgeschlachtet, um AllaHundseingesandter zu dienen. Jetzt fürchten die Mohammedanisten eine „verschärfte Stimmung“ (1).

Die Nichtmohammedanisten hingegen fürchten ihre Ermordung.

Alles läuft gut im Staate Dänemark – für den Jihad.

_____

Time am 20. Februar 2015

_____

1) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/02/509250/daenemark-nach-dem-terror-muslime-fuerchten-verschaerfte-stimmung-im-land/

Aus der Hauptstadt (#9)

20. Februar 2015

Görli

Linke Handlanger der Mohammedanisten haben nicht nur meistens unrecht, sie haben in der Regel auch äußerst schlechte Manieren. Im „Tagesspiegel“ beschreibt Maria Fiedler eine Anwohnerversammlung (1).

_____

Heftiger Streit in Kreuzberg

Versammlung zum Görlitzer Park nach Tumulten abgebrochen

Tumulte, Brüllen und erboste Flüchtlingsaktivisten: Die Anwohnerversammlung zum Görlitzer Park wurde am Donnerstagabend vorzeitig abgebrochen. Monika Herrmann versuchte dagegenzuhalten. Staatssekretär Bernd Krömer verteidigte die Einsätze der Polizei.

Buhrufe, Pfiffe und Sprechchöre füllen den Raum. Eine Weile sieht es am Donnerstagabend so aus, als müsste die Anwohnerversammlung zum Görlitzer Park im Kreuzberger Jugendhaus Chip gleich anfangs abgebrochen werden. Kaum setzt Bernd Krömer (CDU), Staatssekretär für Inneres und Mitglied der „Task Force Görli“, zu seinem Redebeitrag an, schlägt ihm die Ablehnung der Aktivistenszene entgegen. „Krömer vertreiben, Flüchtlinge bleiben“, skandieren sie. Krömer lächelt spöttisch und nimmt sich ein Glas Wasser.

Als es nach zehn Minuten Beruhigungspause endlich losgeht, haben einige Gäste den Saal bereits verlassen.

Eigentlich sollen jetzt von Politikern und Experten Lösungskonzepte für den Görlitzer Park vorgestellt werden – doch um die Situation zu entschärfen, dürfen zuerst die Anwohner ans Bürgermikro. 90 Sekunden für jeden, der will.

Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) sitzt mit verschränkten Armen da, sie hört erst einmal zu. Vor ihr breitet sich das unschöne Potpourri der Park-Probleme aus. Eine Frau von der Piratenpartei erzählt, dass sich einige Anwohner durch die Razzien der Polizei mehr gestört fühlten als durch die Dealer. Eine ältere Dame will wissen, warum viele Initiativen rund um den Park kein Geld vom Bezirk bekommen. Und ein Flüchtling im grünen Pulli erzählt: „Ich wohne seit 30 Jahren in Deutschland. Es wäre wunderbar, wenn wir ankommen dürfen. Es macht uns fertig, dass wir nicht arbeiten dürfen.“ Erneut wird deutlich, dass als Hauptgrund für die Dealer im Görlitzer Park eine verfehlte Flüchtlingspolitik verantwortlich gemacht wird.

Und wieder einmal wird Polizeigewalt angeprangert. Eine junge Frau im blauen Strickpulli tritt ans Mikro. Sie berichtet von einem Übergriff am Vortag, bei dem „15 Polizisten eine schwarze Person zu Boden drückten und in die Magengrube traten.“ Sie fragt mit zitternder Stimme: „Ist das Deutschland? Ist das deutsche Gegenwart?“

Dass es auch Anwohner gibt, aus deren Sicht sich die Situation schon teilweise verbessert hat – „man beginnt den Park wieder zu nutzen“ –, das will die Menge hier nicht hören. Auch ihnen schlagen Buhrufe entgegen. Still wird es erst, als ein Flüchtling am Mikro in Tränen ausbricht und von zwei Unterstützern getröstet wird. Doch bald ist der Geräuschpegel wieder auf dem vorherigen Level angekommen.

Als Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann nach gut anderthalb Stunden endlich zu Wort kommt, hat sich die Menge immer noch nicht beruhigt. „Jetzt bin ich dran“, schreit sie der Masse entgegen. Es sei die dritte Veranstaltung, bei der diejenigen niedergebrüllt würden, die etwas sagten, das die anderen nicht hören wollen. „Aber es geht nicht darum, wer lauter schreit.“

Und doch versucht Herrmann die Störer zu übertönen, ruft lautstark heraus, was sie in ihrer Bürgersprechstunde von „Migranten der ersten Generation“ zu hören bekommt. „Das sind die, die diesen Kiez aufgebaut haben. Und sie sagen: Wir wollen das nicht mehr. Die Frauen haben die Schnauze voll davon, dass sie in der Nähe des Parks sexueller Gewalt ausgesetzt sind.“ Als nach ihr der Leiter der Polizeidirektion 5, Stefan Weis, das Wort ergreifen will, wird er mit „Bullen raus“-Rufen empfangen. Er fragt: „Ist hier jemand, der meine Meinung hören will? Bitte mal Hand hoch.“ Niemand meldet sich. Nach ein paar Statements setzt er sich wieder.

Krömer, der ja schon anfangs sprechen sollte, erhebt sich jetzt. Der Lärm wird unerträglich. Krömer brüllt: „Es braucht schon mehr als ein paar verwirrte Krakeler, um mich zur Ruhe zu bringen.“ Der Drogenhandel im Görli sei organisierte Kriminalität, die Polizei werde auch künftig dagegen vorgehen. Weiter kommt er nicht. Die Moderatorin fragt, ob es eine Mehrheit dafür gibt, die Störer durch die Polizei hinausbegleiten zu lassen. Gibt es nicht. Die Veranstaltung wird abgebrochen – die Gruppentherapie ist gescheitert.

_____

Time am 20. Februar 2015

_____

1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/heftiger-streit-in-kreuzberg-versammlung-zum-goerlitzer-park-nach-tumulten-abgebrochen/11397292.html

Finger fuchteln für die Vergangenheit

19. Februar 2015

Vergangenheit

Verdammt noch mal! Vier Fünftel der Menschheit finden zueinander, einigen sich auf für alle geltende und menschenfreundliche Regeln, und eigentlich könnten wir nun endlich ins Weltall ausschwärmen…

Doch ein ziemlich großer Haufen von abergläubischen Idioten hängt uns wie ein Mühlstein am Hals und hat die Potenz, die gesamte Menschheit zu vernichten und das zweite Zeitalter der Schwefelpurpurbakterien einzuläuten.

Mit ihren hässlichen Fingern, die an hässlichen Körpern mit verstümmelten Piedeln hängen, die von hässlichen Visagen gekrönt werden, fuchteln die kreischenden Hysteriker in die Vergangenheit.

Sie predigen Rückschritt, Unterdrückung und Qual.

In der Hölle waren wir schon mal.

Wir sind dort ausgebrochen und werden niemals zurückkehren.

Mögt ihr Satanisten noch so schreien und fingerfuchteln!

_____

Time am 19. Februar 2015

_____

– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/25/counter-funk/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/30/finger-zeigen-gegen-die-vernunft/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/01/finger-finger-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/03/vorsicht-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/06/unfunky-fingers/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/09/verfilzte-fingerfortsatze/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/13/an-den-fingern/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/16/fingerverbot/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/es-lebe-die-fingerpest/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/23/finger-der-finsternis/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/27/fingerreligion/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/29/„frische“-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/01/finger-fur-sie/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/04/von-den-fingern-nichts-neues/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/30/fingerfools/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/01/aus-den-fingern-gesaugt/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/04/fingerfanz/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/09/die-fanatischen-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/11/fingerfikher/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/20/verbrecherfinger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/14/neues-von-der-fingerfront/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/01/awful-anwar-the-finger-fuzzies/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/03/fiese-finger-fuchteln-viel/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/04/24/islam-ist-f-inger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/05/die-finger-der-faschisten/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/08/fantastillionen-von-fingern/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/17/flutschfinger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/24/feindliche-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/02/finger-der-verwechslung/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/05/fingerverruckt/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/16/aus-meinem-fingervorrat/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/21/voll-fette-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/29/forever-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/06/fingerfalle/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/20/verdammt-die-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/28/verliererfinger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/08/04/die-falschen-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/08/12/fingerviecher/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/24/frustrierte-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/30/vernagelte-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/04/ali-time-und-die-40-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/15/fingerfallout/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/21/filthy-fingers/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/28/fingerfreaks
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/09/fingerfidis-verpsst-euch/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/16/fragen-sie-die-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/29/finger-an-flaschen/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/08/fingerflops/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/21/fingerfixing/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/05/fallig-frische-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/12/die-finger-der-versager/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/26/fingerfracking/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/26/die-fingerphalli/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/12/finger-ohne-grenzen/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/04/17/diese-finger-sind-verflucht/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/01/finger-auser-facon/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/10/die-verachtenswerten-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/30/frankensteins-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/25/finger-voller-flausen/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/02/finger-im-fieber/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/26/fur-eine-handvoll-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/10/23/sie-finden-nicht-sie-fingern/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/01/04/freudlose-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/17/pausenfullerfinger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/17/diese-finger-werden-verschwinden/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/06/zeigt-her-eure-finger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/07/06/der-nie-versiegende-fingerfluss/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/28/foltererfinger/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/18/vorrang-fingerzidforschung/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/10/13/futter-fur-die-fingerfans/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/10/25/der-finger-als-fetisch/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/11/02/no-future-for-the-fingers/
– https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/11/11/fingerfletscher/

Feige Dimmipresse

19. Februar 2015

Dimmipresse

Dänemark beteiligt sich an der militärischen Bekämpfung des IS-IS. Das kostet viele Millionen Dänische Kronen.

Ein Ork-A*schl*ch rennt in der Hauptstadt herum und tötet willkürlich zwei Bürger. „N-TV“ textet: „Trotz der offensichtlich islamistisch motivierten Anschläge von Kopenhagen beteiligt sich die dänische Luftwaffe weiter am internationalen Militäreinsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat im Irak.“ (1)

Ja, was denn sonst? Das hätten die Dimmi-Sesselfur*er in der N-TV-Redaktion sich so gewünscht, dass Dänemark wegen zweier Morde an der heißen Jihad-Front einknickt.

Nein, die Dänen setzen ihre Angriffe gegen den satanischen IS-IS nicht TROTZ der Morde fort, sondern sie intensivieren sie noch WEGEN der Morde, bis der IS-IS vollständig VERNICHTET ist!

_____

Time Danske am 19. Februar 2015

_____

1) http://www.n-tv.de/politik/Daenemark-fliegt-weiter-Angriffe-auf-IS-article14526066.html

Islamisierung? Sie träumen! (#16)

18. Februar 2015

NY

Ähem… ääh… räusper… schluck…

Schiitische Flagellanten lassen ihr Blut spritzen.

Nein, nicht in Teheran!

Mitten in New York City!

_____

Time am 18. Februar 2015

_____

1) http://www.barenakedislam.com/2015/02/17/hey-nyc-department-of-sanitationyou-missed-picking-up-this-this-filthy-stinking-garbage/

Im Interview: Prof. Robert D. Crane

18. Februar 2015

robert_crane_mohammed_khallouk

Prof. Robert D. Crane, geboren 1929, war zeitweilig Berater von US Präsident Nixon, diente als Deputierter Direktor beim Nationalen Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten und bekleidete unter Reagan kurzzeitig auch den amerikanischen Botschafterposten in den VAE. Crane ist zum Mohammedanismus konvertiert, und er hat pflichtschuldig zuvor sein Gehirn abgeliefert. Das Interview mit ihm führte der in diesem Blog allseits bekannte Prof. Muhammed Khallouk, der ein scharfer Widersacher Khorchides ist (1).

Wir erfahren, dass s.E. das westliche Bankensystem Ursache des globalen (Ork-) Terrorismus ist. Wir erfahren, dass nur Tunesien und Marokko „islamische Staaten“ sind, während in allen anderen „das arabische Bewusstsein für individuelle und kollektive Identität, welches den wichtigsten Motivationsgeber für Kreativität, Ernsthaftigkeit und Arbeitsethik darstellt“, durch die fiesen Europäer zerstört worden ist. Dies konnte den Europäern nur deshalb gelingen, weil sie „verschiedene Grade von individueller und nationaler Selbstbestimmung, einhergehend mit freier Marktwirtschaft“ erreichen konnten, so Crane. Außerdem hätten die Europäer Tyrannen unterstützt, um den Anschluss an die westliche Moderne zu erzwingen, was die Araber ihrer „Spiritualität“ beraubt und die Durchsetzung des Nihilismus verursacht habe. Crane fantasiert sich sein persönliches Kalifat herbei:

„Das Kalifat basiert nicht auf politischer oder militärischer Herrschaft, sondern ausschließlich auf dem Konsens weiser Personen und Gelehrter in einem pluralistischen, kosmopolitischen Gemeinwesen, humaner Verantwortung und Menschenrechten sowie integraler Gerichtsbarkeit und ausgleichender Gerechtigkeit.“

Seine letzte Aussage ist die wichtigste:

„Die entscheidende Lösung besteht darin, eine ganzheitliche Erziehung zu fördern, wie sie von Hassan al Banna, dem Gründer der Muslimbruderschaft und allen großen islamischen Gelehrten über die Jahrhunderte hinweg, vertreten wurde.“

Ein Muslimbruder wird kritiklos von einem anerkannten deutschen Professor für das staatlich geförderte „Lügazin“ interviewt.

Das geht, denn seitdem es den IS-IS gibt, ist alles andere Mohammedanistische „moderat“.

_____

Prof. Mohammed Quallouk: Als ehemaliger amerikanischer Botschafter in den Vereinigten Arabischen Emiraten hatten Sie die Gelegenheit, die politische und soziale Entwicklung der Arabischen Welt lange Zeit zu verfolgen. Wie schätzen Sie die gegenwärtige arabische Gesellschaft ein?

Robert Crane: Der sogenannte politische Islam wird sowohl in der Arabischen als auch in der Persischen Welt eine in die Zukunft andauernde Macht darstellen. Entscheidend wird deshalb die Frage sein, welche Strömung innerhalb dieses politischen Islams sich als dominant erweisen wird: die machtstrebende oder die gemäßigtere Mehrheitsströmung.

An ökonomischen Parametern gemessen sind die Arabischen Golfstaaten momentan ausgesprochen reich. Sehen Sie die Staaten in der Lage, dieses Niveau die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte zu halten vor dem Hintergrund eines mutmaßlichen Aufgebrauchs der Öl- und Gasreserven?

Robert Crane: Auf die kurze Sicht von zwei bis drei Jahrzehnten prognostiziere ich, dass neu erschlossene Öl- und Gasfelder die Ausschöpfung der aktuell genutzten Felder mehr als kompensieren werden. Der globale Marktanteil geht jedoch möglicherweise zurück, weil überall auf der Welt neue Ressourcen erschlossen werden. Die Schlüsselvariable wird auf lange Sicht sein, ob die Golfstaaten in der Lage sind, ein Wirtschaftszentrum zu werden, in dem auch die Menschenrechte der Fremdarbeiterschicht mehr Beachtung finden. Katar könnte als Makler für die 30 Billionen Dollar aus Rohmetallen und Mineralien dienen. Die dortigen Ressourcen, die in China, Russland, Indien und Iran, aber auch bei Träumern in Amerika begehrt sind, können in dreißig Jahren den Stellenwert erhalten, den Öl und Gas heutzutage einnehmen, weil zwei Drittel der Produkte, die in vierzig Jahren hergestellt werden, mutmaßlich aus diesen Materialien stammen werden. Die andere bedeutsame Frage wird sein, ob die unvermeidbar zunehmende Wohlstandsdifferenz zwischen und innerhalb der Staaten, die durch das Bretton Woods Bankensystem verursacht wurde, ausgeglichen wird. Sonst könnte Terrorismus globale Regel werden.

Besteht eine ernsthafte Chance für Demokratie und liberale Zivilgesellschaften in Arabischen und Islamischen Staaten, um Bürgerkriege und den Einfluss des religiösen Tribalismus zu verringern, womit der weltweite Demokratisierungsprozess, den wir vor Zwanzig Jahren in Mittel- und Osteuropa erfahren konnten, in dieser Region fortgesetzt werden kann?

Robert Crane: Das entspräche dem Vergleich von Äpfeln mit Orangen. Zunächst einmal gilt es festzustellen, dass kein arabisches Land mit Ausnahme vielleicht von Tunesien und eventuell noch Marokko islamisch ist. In einer Jahrhunderte währenden, bis heute andauernden Periode hat Europa verschiedene Grade von individueller und nationaler Selbstbestimmung, einhergehend mit freier Marktwirtschaft erreicht, während die gesamte Arabische Welt seither, ausgenommen von der Kohlenwasserstoffproduktion, nicht einmal das Bruttosozialprodukt von Italien oder Spanien erreicht hat. Eine wichtige Folge daraus war, dass die europäischen Kolonialmächte sich in der Lage zeigten, das arabische Bewusstsein für individuelle und kollektive Identität zu zerstören, welches den wichtigsten Motivationsgeber für Kreativität, Ernsthaftigkeit und Arbeitsethik darstellt. Hinzu kam die Unterstützung der europäischen Kolonialisten für tyrannische und sogar totalitäre Regierungen, um sicherzustellen, dass die Araber sich ihrer westlichen Ideologie des Modernismus unterwerfen würden, welche die traditionelle spirituelle Grundlage der arabischen Zivilisation ersetzt und stattdessen Nihilismus und ganze verlorene Generationen hervorgebracht hat.

Was waren die Hauptversäumnisse der amerikanischen Außenpolitik im letzten Jahrzehnt? Warum zeigte sich der Westen nicht in der Lage, Frieden und Stabilität in diese Region hineinzutragen?

Robert Crane: Neben den bereits genannten Gründen lag die wesentliche Ursache für das Scheitern der amerikanischen Politik, den Nahen Osten zu stabilisieren, in dem Beharren auf dem Weiterbestehen der Grenzen, die von den Kolonialmächten nach dem Ersten Weltkrieg gezogen wurden. Es wurden Staaten errichtet oder geteilt durch „nation-building“ – ein Euphemismus für die Zerstörung von Nationen. Diese Art von „nation-building“ erfordert militärische Intervention, die das Problem verkompliziert. Sie verleitet umgekehrt zur Suche nach totalitären Lösungen, wie beim sogenannten „Islamischen Staat“. Dieses Konzept ist das absolute Gegenteil des klassisch islamischen Konzepts des Kalifats. Das Kalifat basiert nicht auf politischer oder militärischer Herrschaft, sondern ausschließlich auf dem Konsens weiser Personen und Gelehrter in einem pluralistischen, kosmopolitischen Gemeinwesen, humaner Verantwortung und Menschenrechten sowie integraler Gerichtsbarkeit und ausgleichender Gerechtigkeit.

Wie kann die amerikanische Außenpolitik eine Form von Modernität in der Arabischen Welt unterstützen, von der nicht nur eine kleine Elite, sondern die gesamte Zivilgesellschaft zu profitieren vermag?

Robert Crane: Das primäre Erfordernis besteht darin, das Grundparadigma der Außenpolitik zu ändern, weg von ,Stabilität durch Macht’ hin zu ,Stabilität durch ausgleichende Gerechtigkeit’. Im Speziellen sollte die Wirtschaftspolitik Unternehmen unterstützen, die den Mitarbeitern gehören und ökonomisch erfolgversprechend sind, anstatt „auswärtige Hilfe“ in Form politischer Bestechung zu geben. Die deutsche „auswärtige Hilfe“ ist immer in Form von Investitionen in profitable Industrien gegeben worden, während die Firmen, die von Amerika, entweder unmittelbar oder mittelbar über die empfangene Regierung, unterstützt wurden, fast nie einen Profit erbrachten, weil das nie Ziel war. Das Ergebnis war eine Behinderung anstatt einer Förderung der Modernisierung durch ökonomische Prosperität. Außerdem sollte die auswärtige Hilfe nicht über den Internationalen Währungsfonds oder andere internationale Finanzagenturen geleistet werden, weil sich dies immer in zunehmender Konzentration des Wohlstandsbesitzes im Empfängerland auswirkt, worin möglicherweise ein Hauptgrund für die Bildung von Instabilität und Terror liegt.

Wenn man den Arab Human Development Report anschaut, was sollten die Staatsoberhäupter der arabischen Welt unternehmen, um die Islamische Welt in die Vorreiterrolle zurückzubringen, die sie im frühislamischen Zeitalter innehatte?

Robert Crane: Die entscheidende Lösung besteht darin, eine ganzheitliche Erziehung zu fördern, wie sie von Hassan al Banna, dem Gründer der Muslimbruderschaft und allen großen islamischen Gelehrten über die Jahrhunderte hinweg, vertreten wurde. Diese Politik, wie sie von der optimistischen und aufgeklärten Führung in Katar verfolgt wird, kann im Gegenzug graduelle Reformen von unten hervorbringen.

_____

Time am 18. Februar 2015

_____

1) http://www.migazin.de/2015/02/16/robert-crane-keiner-der-arabischen-staaten-ist-islamisch/

????!!

17. Februar 2015

MUSS

Die „EU muss Tausende Flüchtlinge retten“, titelt N-TV (1)

DIE EU?

MUSS?

TAUSENDE?

FLÜCHTLINGE?

Na, „RETTEN“ stimmt evtl.!

Lügenhafte Dimmipresse!

_____

Time am 17. Februar 2015

_____

1) http://www.n-tv.de/politik/EU-muss-Tausende-Fluechtlinge-retten-article14527261.html

Nichtorkische Schwarmintelligenz (#4)

17. Februar 2015

Lachs / Wanderung / Kanada

Rotlachsschwarm (Oncorhynchus nerka)
im Scotch Creek in British Columbia

_____

Time am 17. Februar 2015


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 26 Followern an