Sie ist direkt verantwortlich

18. Februar 2017

muslima-merkel

Auf der „Achse“ stellt Gerd Held das Problem des massenhaften Sozialhilfediebstahls durch die mohammedanistischen Invasoren anschaulich dar (1).

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Verheimlicht und verschleppt:
der schändliche Sozial-Diebstahl

Am 15. Januar erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein ganzseitiger Artikel unter der Überschrift „Die Sache mit den vielen Identitäten“. Der Untertitel lautet: „Nicht nur Anis Amri hat unter mehreren Namen die Sozialämter betrogen. Auch andere. Aber das ist vorbei.“ Es steht dort wirklich: „vorbei“. Die FAS verkündet also, dass der Sozialbetrug, der gerade erst entdeckt wurde und dessen wahres Ausmaß noch gar nicht untersucht worden ist, schon Vergangenheit ist. Man erklärt ihn schon zum Nicht-Fakt, der keiner weiteren Aufmerksamkeit mehr würdig ist. Die Öffentlichkeit soll gar nicht erst darüber nachdenken, was hier geschieht.

Denn „die Sache mit den vielen Identitäten“ ist ein einschneidender, ein ungeheuerlicher Vorgang. Es geht hier nicht nur darum, dass Migranten deutsche Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Es geht um einen Diebstahl. Er wird verübt von einem bestimmten Migranten-Milieu – am Sozialstaat des Landes, das sie aufgenommen hat. Gestohlen werden Mittel aus dem Fonds, den Deutschland für seine sozialen Notfälle, für Schwache, Kranke und Hilfsbedürftige eingerichtet hat.

Die „Flüchtlinge“, die das tun, handeln aktiv, planvoll, arglistig und organisiert: Sie geben an verschiedenen Orten immer wieder neue, falsche Identitäten an, um sich mehrfachen Zugang zu Sozialleistungen zu verschaffen. Und es geht nicht um eine einmalige Zahlung, sondern regelmäßige Geldbezüge auf Dauer. So findet in Deutschland Monat für Monat, Woche für Woche ein ständiger Sozial-Diebstahl statt, auf Kosten der Hilfsbedürftigen dieses Landes. Es ist ein gesellschaftlicher Diebstahl. Es handelt sich um ein schändliches Sozialverbrechen.

Doch nun wird so getan, als wäre das alles schon nicht mehr wahr. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt ja: „Das ist vorbei“. Demnach wäre der Vorgang zwar ärgerlich, aber er wäre schon Vergangenheit. Die Regierenden haben angeblich alles wieder im Griff.

Nette Erzählungen und böse Meldungen

Hören wir die Geschichte, wie sie uns der FAS-Journalist (Morten Freidel) erzählt:

„Doch dieser Missbrauch ist mittlerweile ausgeschlossen. Im Mai 2016 wurden alle Zentren, in denen sich Asylbewerber registrieren können, mit Fingerabdrucksensoren ausgestattet. Wer danach dort ankam, von dem nahmen Sachbearbeiter einen Fingerabdruck, erstellten ein biometrisches Passbild und speicherten beides zusammen mit den biographischen Angaben in einer Datenbank. Darauf können das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf), die Ausländerbehörden, die Bundespolizei und die Sozialämter zugreifen. Erst wenn ein Asylbewerber in der Datenbank registriert war, bekam er einen Ausweis, den sogenannten Ankunftsnachweis. Versuchte er, sich auch noch woanders anzumelden, leuchtete auf dem Bildschirm des Sachbearbeiters der Hinweis auf, dass für diesen Fingerabdruck schon eine Anmeldung existiert. So konnte kein Neuankömmling mehr mit falschen Identitäten durchs Land ziehen. Das galt bald auch für alle Asylbewerber, die nach Deutschland gekommen waren, bevor das System erneuert wurde. Denn die Länder unternahmen große Anstrengungen, um sie nachzumelden. Sie vereinbarten Termine beim Bamf und fuhren die Asylbewerber mit Bussen zu der Behörde. Dort mussten sie ihren Asylantrag stellen und einen Fingerabdruck abgeben, anschließend bekamen auch sie einen Ankunftsnachweis. Einige Monate lang ging das so. Im Herbst vergangenen Jahres wurde die Nachregistrierung abgeschlossen. Seitdem können auch die Flüchtlinge, die im Jahr 2015 nach Deutschland kamen, keine Sozialämter mehr betrügen. Und seitdem liegen für alle Asylbewerber – mit Ausnahme derer die untergetaucht oder weitergereist sind – biometrische Daten vor.“

Wie schön der Autor das ausmalt – mit dem Bildschirm, auf dem ein Hinweis aufleuchtet, und mit den Bussen, die die Migranten zur Abgabe ihrer Fingerabdrücke zum Bamf transportieren. Und nun ist alles auf Stand, auch die Altfälle aus 2015! Wahnsinn! Zur Erinnerung: Offiziell sollen in den Jahren 2015 und 2016 etwa 1.170.000 Migranten nach Deutschland gekommen sein. Im Ersterfassungssystem wurden 1.413.265 Migranten gezählt. Will die FAS uns ernstlich weismachen, dass alle diese Personen (auch wenn man nur die kleinere Zahl nimmt) mit Fingerabdruck und biometrischen Daten in der Kartei der BAMF sind? Wo hätte man denn etwas von der Massentransport-Aktion gesehen, die dafür notwendig gewesen wäre? Und mit welchen Mitteln hätte man die lückenlose Teilnahme aller Migranten erzwingen können? Der FAS-Artikel vom 15. Januar versucht jedenfalls, den Eindruck zu erwecken, dass alles erledigt ist. Man beachte die Zeitform, in der die Story steht: es ist die Vergangenheitsform. Für die Gegenwart soll gelten: Niemand kann die Sozialämter mehr mit falschen Identitäten täuschen.

Die illegale Migration wird zum
illegalen Zugriff auf den Sozialstaat

Wirklich? In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8.2.2017 findet sich auf Seite 5, rechts oben, eine kleine Meldung. Unter der Überschrift „Abgleich unmöglich“ heißt es dort:

„Mehr als 90 Prozent der Ausländerbehörden in Deutschland können laut einem Medienbericht keine Fingerabdrücke von Asylbewerbern nehmen und diese mit dem Ausländerzentralregister vergleichen. Nur maximal 10 Prozent der Ausländerbehörden besäßen derzeit ein solches Gerät, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Bei den Ausländerbehörden seien damit weiterhin Mehrfachregistrierungen möglich. Das Bamf nimmt seit Herbst 2016 von allen Asylbewerbern Fingerabdrücke und kann laut Leiterin Jutta Cordt so Mehrfachidentitäten im Asylverfahren ausschließen. Nun seien auch die Ausländerbehörden „in der Pflicht“, sagte Cordt der „Passauer Neuen Presse“. Die Ausländerbehörden sind etwa für die Sicherung des Lebensunterhaltes der Migranten zuständig, für Duldungen und Abschiebungen.“

Damit ist klar: Nichts ist erledigt. Der Sozialbetrug mit mehreren Identitäten geht weiter. Die Sachlage muss also etwa so beschrieben werden: Es gibt nach wie vor keine Identitäts-Überprüfung aller der Migranten, die in Deutschland Sozialleistungen beziehen. Immer noch werden Gelder ausgezahlt oder überwiesen, die unter verschiedenen Schein-Identitäten bei ein und derselben Person landen. Die monatliche Gesamtsumme dieses Betrugs kann nicht einmal annähernd geschätzt werden. Allein bei dem aufgedeckten Fall von 300 Betrugsvorgängen im Bereich der Landesaufnahmebehörde Braunschweig (vor allem durch ein Sudanesen-Netzwerk) geht man von einem Schaden in mehrfacher Millionenhöhe aus. Da der Daten-Abgleich zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und 90 Prozent der circa 900 Ausländerbehörden in Deutschland nicht gewährleistet ist, bleiben nicht nur Altfälle unentdeckt, sondern es können offenbar auch betrügerische Neuanmeldungen unter falscher Identität erfolgen.

So hat die Massenimmigration eine neue Folgewirkung in Deutschland erzeugt, die mit dem Gewalt- und Kriminalitätsproblem im öffentlichen Raum (das Beispiel des Kölner Sylvester-Mobs) durchaus vergleichbar ist: Die illegale Migration wird zum illegalen Zugriff auf den Sozialstaat. Der organisierte Diebstahl von Sozialleistungen richtet nicht nur materiellen Schaden an, sondern er zerstört auch die Verlässlichkeit der Zugangsregeln zu den Hilfsfonds des Sozialstaates. Er reißt die Schutzvorrichtungen ein – so wie es Plünderer bei Unruhen mit den Läden und Wohnungen ihrer Stadtteile tun. Er stellt eine Enteignung dar, in diesem Fall eine Enteignung von Gemeingütern.

Der Diebstahl von Sozialleistungen steigert
die Geringschätzung der Gesetze noch

Dieser Übergriff liegt durchaus in der Logik der illegalen Massenmigration. Sie hat die Grenzen des Landes missachtet und sich auf eigene Faust Zutritt verschafft. Schon hier war ein massenhafter Identitätsbetrug im Spiel. Erinnern wir uns: Die überwiegende Mehrzahl der Migranten der Jahre 2015 und 2016 legte beim Grenzübertritt keine Dokumente über ihre Identität vor. Es wurde behauptet, die Pässe seien verloren gegangen. In vielen Fällen wurden sie nachweislich erst kurz vor dem Grenzübertritt weggeworfen. Schon in dieser Situation wurden vielfach falsche Identitäten angegeben, um sich als „Flüchtlinge“ (als „Syrer“) Zutritt ins Land zu verschaffen.

Gewiss gilt das nicht für alle Migranten, aber die Zahl ist so groß, dass man von einem Massenproblem sprechen muss. Ein großer Teil der Migranten kam also auf einer unredlichen Basis ins Land und brachte von vornherein eine Geringschätzung der hiesigen Gesetze mit. Der organisierte Diebstahl von Sozialleistungen liegt auf dieser Linie. Er steigert diese Geringschätzung der Gesetze noch, indem er jetzt mit arglistiger Täuschung die Tür zum Sozialstaat aufbricht. Und wieder – wie schon bei der Gewalt im öffentlichen Raum – geschieht dies auf Kosten derer, die auf staatlichen Schutz und soziale Sicherung besonders angewiesen sind.

Man hat die sozialen Folgen der Massenmigration bisher als „Konkurrenz“ verstanden. Die deutschen Unterschichten würden die wirtschaftliche Konkurrenz der Migranten im Niedriglohnbereich fürchten, hieß es. Diese Vermutung unterstellte, dass wir es mit einer Arbeitsmigration zu tun hätten. Oder es hieß, die deutschen Empfänger von Sozialleistungen würden anderen Bedürftigen diese Hilfsleistungen nicht gönnen. Diese Vermutung unterstellte, dass wir es mit „schwachen“ und „hilflosen“ Vertriebenen zu tun hätten. Aber bei dem organisierten Sozialbetrug geht es weder um Arbeitswillige noch um Notleidende, sondern um ein kriminelles, sozial bindungsloses Milieu, das mit dem Recht des Stärkeren und Arglistigeren vorgeht.

Deshalb muss über eine andere Folge der Massenmigration gesprochen werden. Nicht um „Konkurrenz“ geht es, sondern um den sozialen Gesetzesbruch. Die Stammbevölkerung eines Landes ist gegen eine willkürliche Massenmigration, weil sie darin eine dauernde Quelle für Willkür und Solidaritätsbruch sieht. Die Tatsache, dass in Deutschland nun Migranten-Netzwerke des Sozialbetrugs entstanden sind, trifft genau diesen brisanten Punkt: Es geht um Verbrechen gegen den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Affäre der falschen Identitäten wird verschleppt

Man darf an dieser Stelle nicht vergessen, dass die Systeme der sozialen Sicherheit in Deutschland in der jüngeren Vergangenheit mit schmerzhaften Einschnitten für die Bürger beim Arbeitslosengeld, bei den Gesundheitsleistungen und bei der Rentenberechnung saniert wurden. Diese Ersparnisse, die die Regierenden den Bürgern gegenüber als Zukunftssicherung begründet haben, werden nun einfach gestohlen.

Eigentlich sollte man erwarten, dass dieser Vorgang nun schnell, offen und mutig aufgegriffen wird. Das gilt allein schon wegen des Sachverhalts. Es ist ein völlig unhaltbarer Zustand, wenn Monat für Monat Millionenbeträge aus dem Sozialsystem entwendet werden. Es ist aber auch politisch unverantwortlich, wenn ein solch schändliches Sozial-Verbrechen nicht sofort umfassend aufgeklärt wird. Und wenn keine Vorkehrungen getroffen werden, damit dieser Zerstörung der Zugangstüren zum deutschen Sozialstaat ein Ende bereitet wird. Doch es herrscht eine merkwürdige Stille um diese Affäre.

Man hört vielleicht noch über den Einzelfall des Terroristen Amri, aber das Breitenphänomen des Sozialbetrugs durch Migranten wird nicht untersucht. Die Öffentlichkeit erfährt nichts über die Zahl der „Personen“, die Sozialleistungen beziehen, ohne Fingerabdrücke und biometrische Daten abgegeben zu haben. Es gibt keine Angaben über die Zahl der tatsächlich erfolgten Daten-Abgleiche zwischen BAMF und Ausländerämtern. Man erfährt nicht, welche Mittel eingesetzt wurden, um die Abgabe von Fingerabdrücken und biometrischen Daten zu erzwingen. Wurden Zahlungssperren angedroht? Wurden Personen zur Identizifizierung zwangsweise vorgeführt?

Indem man diese Fragen stellt, wird sofort das Grundproblem deutlich: Man muss die illegal und ohne eindeutige Papiere über die Grenze gekommenen Personen an einem bestimmten Punkt durch verpflichtende, lückenlose Maßnahmen identifizieren. Das Problem, dass man bei der bedingungslosen Grenzöffnung und Weiterleitung ins Inland verdrängt hatte, kommt nun – unter ungleich schwierigeren Bedingungen für den Rechtsstatt – wieder zurück. Man muss die Personen doch erfassen, auf eine Identität fixieren und dazu gegebenenfalls Zwangsmittel anwenden. Aber das kann jetzt nicht mehr an der Grenzlinie durchgeführt werden, sondern muss in der Fläche geschehen. Die Migranten müssen an zigtausenden Orten aufgegriffen und kontrolliert werden.

Am Sozialbetrug zeigt sich die
soziale
Mogelpackung „Willkommenskultur“

Mit anderen Worten: Wenn jetzt in über 800 lokalen Ausländerbehörden kein Datenabgleich erfolgen kann, obwohl er sozialrechtlich dringend geboten ist, dann geht das direkt auf die Entscheidung der Bundeskanzlerin im September 2015 zurück. Sie ist direkt verantwortlich für eine Situation, in der der Rechtsstaat nicht mehr handlungsfähig ist. Zugleich zeigt sich jetzt am Sozialbetrug, was für eine Mogelpackung die angeblich so „soziale“ Willkommenskultur war.

Das kann und darf natürlich nicht öffentlich werden, zumal im Wahljahr 2017. Deshalb wird gerade diese Affäre so stark beschwiegen. Deshalb vergessen auch Journalisten ihren aufklärerischen Auftrag und verraten ihr Berufsethos. Nach meinem Kenntnisstand hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung – trotz der Faktenlage, die in der Frankfurter Allgemeinen korrekt berichtet wurde – ihre Aussage vom 15. Januar („Das ist vorbei“) nicht zurückgenommen.

Die Sozialbetrugs-Affäre trifft den moralischen Kern der deutschen Migrationspolitik. Instinktiv spüren die politischen und gesellschaftlichen Kreise, die sich als Vertreter des „weltoffenen Deutschland“ weit aus dem Fenster gelehnt haben, dass diese Affäre ihre Stellung als die Guten im Lande gefährdet. Sie könnten sehr schnell als die Komplizen eines asozialen Zerstörungswerks dastehen. Deshalb wird mancherorts eine fast schon kriminelle Energie an den Tag gelegt, um die Vorgänge zu verschleiern.

Die Kartons im Keller

Die FAZ berichtete am 24.1.2017 von der Aufdeckung des bereits erwähnten Sozialbetrugs (mit 300 Einzelfällen) an der Braunschweiger Landesaufnahmebehörde (LAB). Bei der Aufdeckung spielte eine Mitarbeiterin, die ein Jahr lang als Leiharbeiterin in der LAB beschäftigt war, eine wichtige Rolle. Sie hatte zusammen mit Kollegen eine umfangsreiche Materialsammlung zu den Verdachtsfällen erstellt und wollte sie der auf Asylbewerberkriminalität spezialisierten Sonderkommission „Zentrale Ermittlungen“ („Soko Zerm“) übergeben. Der FAZ-Artikel fährt dann wörtlich fort:

„Doch die Vorgesetzten in der LAB hätten sie angewiesen, „jetzt bitte gar nichts mehr zu machen“. Sie habe Order erhalten, die Akten in einen Karton zu packen und in den Keller der LAB Braunschweig zu bringen. Die Mitarbeiterin ging trotzdem zur „Soko Zerm“ – ohne die Akten. Eine LAB-Sprecherin teilt mit, dass die von der Mitarbeiterin angefertigten Akten damals sogar dem örtlichen Behördenleiter Michael Lewin vorgelegen hätten. Kriminaldirektor berichtet zudem, dass auch seine Ermittler zunächst Schwierigkeit gehabt hätten, die Akten von der LAB Braunschweig zu bekommen. Erst nach Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft, in denen angeblich auch über einen Durchsuchungsbeschluss nachgedacht worden sein soll, und einem Gespräch mit der damaligen Leitung der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen erhielt die „Soko Zerm“ die Akten…“

Das sieht nach systematischer Blockade aus und deutet auf politische Einflussnahme hin. Man wollte jeden Schatten auf der „Willkommenskultur“ vermeiden und war offenbar bereit, dafür auch Rechtsbrüche in Kauf zu nehmen.

Die Kartons im Keller sind auch ein Symbol für die Zerstörung einer kritischen Öffentlichkeit in Deutschland. Nein, es geht nicht um Fake News. Die Öffentlichkeit wird nicht in erster Linie dadurch beschädigt, dass irgendwelche Dinge erfunden werden, sondern dadurch, dass Tatsachen verschwiegen werden. Es ist ganz einfach das alte Problem: die Mächtigen verheimlichen dem Volk die realen Zustände im Lande.

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Time am 18. Februar 2017

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1) http://www.achgut.com/artikel/der_schaendliche_sozial_diebstahl

Rebellion gegen das Gute

17. Februar 2017

ork

Beim „Gatestone Institute“ hat Nonie Darwish interessante Reflexionen über das Verhältnis des Nazislahm zum Thema „Staat“ veröffentlicht (1).

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Religion definieren

Der Abgeordnete Keith Ellison (Demokrat aus Minnesota) sagte, dass das 90-tägige Einwanderungsverbot von Präsident Donald Trump aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern „ein religiöses Verbot“ sei und „wenn sie Muslime verbieten können, warum können sie nicht Mormonen verbieten? “ Dies hat sich zum Standpunkt der Demokratischen Partei und der Mainstream-Medien entwickelt, der nicht nur die amerikanische Öffentlichkeit davon überzeugt hat, sondern auch die Mehrheit der Welt, dass Amerika „schlecht“ ist. Wie können wir der Welt und sogar einem guten Teil amerikanischer Bürger die Schuld dafür geben, dass sie Amerika hassen, wenn solche unaufrichtigen und irreführenden Behauptungen von US-Beamten in die Welt gelangen und von amerikanischen Fernsehsendern ausgestrahlt werden?

Die Mehrheit der Welt versteht nicht, dass ein Großteil der amerikanischen Medien einen Propagandakrieg gegen die Trump-Regierung führt, bloss weil er den islamischen Dschihad benennt und lieber ein starkes und wohlhabendes Amerika als Weltführer sehen möchte statt eine Diktatur – ob säkular oder theokratisch. Er liess sich als Republikaner wählen; inzwischen weigern sich Demokraten und Mainstream-Medien, in eine respektvolle und legitime Debatte über die Bedrohung für die westliche Zivilisation im einundzwanzigsten Jahrhundert einzutreten: den Islam. Die Wahrheit ist irrelevant geworden; Diese Leute scheinen ein politisches Tauziehen zu bevorzugen, um die öffentliche Meinung gegen die Trump-Regierung zu wenden (…).

Politische Diskussionen am Fernsehen sind äußerst frustrierend geworden; sie haben sich in Schreiwettkämpfe und Schimpftiraden auf der am wenigsten informativen Ebene verwandelt. Fernsehmoderatoren werden häufig zu Anstiftern und Teilnehmern in den Schreiwettkämfen. Sie scheinen zu denken, dass, je lauter sie werden, desto attraktiver die Show wird. Inzwischen reden alle gleichzeitig; Der Zuschauer hört keinen mehr, weshalb die Show nicht langweiliger sein könnte.

Nach der amerikanischen Verfassung ist die Religionsfreiheit geschützt. Und der Islam wurde im Westen auf dieser Grundlage als eine der drei abrahamitischen Religionen willkommen geheißen. Gemäss den westlichen Werten und dem westlichen Verständnis des Wortes soll „Religion“ eine persönliche Beziehung zu Gott sein, bei der der freie Wille von größter Bedeutung ist; der Gläubige hat ausschließlich Autorität über sich selbst, wenn es um religiöse Gesetze geht oder um Sünden zu bestrafen (wie etwa das Verlassen der Religion oder einen Ehebruch) – ganz anders als die Gesetze zum Schutz der Gesellschaft. Die westlichen Werte erlauben den Jüngern einer Religion außerdem die Freiheit zu missionieren, jedoch niemals durch staatliche Durchsetzung.

Die westliche Definition der Religion steht im Einklang mit den biblischen Werten der Menschenrechte für das Leben, die Freiheit und das Streben nach Glück, und alle Menschen sind unter dem Gesetz gleich geschaffen. Es gilt als ein grundlegender westlicher Wert, Gott, Familie und Land als oberste Priorität zu sehen.

Und jetzt wollen wir diese Werte mit den islamischen Werten vergleichen:

Muslimische Bürger haben das Recht, andere Bürger mit erniedrigenden, schwerwiegenden, grausamen und ungewöhnlichen Strafen wie Tod, Auspeitschung und Amputation zu bestrafen bei Versündigung gegen Allah, den Koran oder den Islam. Diese „Verbrechen“ schließen das Verlassen des Islams ein, homosexuell zu sein oder das Begehen von Ehebruch. Und wenn die islamische Regierung solche Strafen nicht durchsetzt, hat jeder Moslem auf der Straße das Recht, die Strafe gegen einen anderen Muslim anzuwenden, ohne dafür verfolgt zu werden. Darum können Abtrünnige wie ich keinen muslimischen Bezirk besuchen; Die Angst besteht nicht nur vor islamischen Regierungen sondern vor jedem auf der Straße.

Ein Moslem zu sein ist kein persönliches Verhältnis zu Gott, wie das unter der Bibel der Fall ist, sondern es wird vom Staat bei der Geburt durchgesetzt. Wenn in Ägypten ein Kind eines muslimischen Vater geboren wird, steht in der Geburtsurkunde der Stempel „Moslem“ und in allen staatlich ausgegebenen Dokumente auch. Ein Kind muss islamische Studien in der Schule lernen und den Islam während seines ganzen Lebens praktizieren. In Ägypten wurden die Zwillingssöhne einer christlichen geschiedenen Mutter gezwungen, islamische Studien zu lernen und muslimisch zu werden, nur weil ihr ursprünglich christlicher Vater zum Islam übergetreten war. Heute gelte ich in Ägypten immer noch als muslimisch und ein solcher Status kann sich nie ändern, wenn ich jemals wieder dort leben würde.

Das islamische Recht und die Führer verlassen sich darauf, dass der Islam durch die Regierung durchgesetzt wird – bei Todesstrafe – um die Muslime im Islam zu halten und die christliche Minderheit zum Islam zu konvertieren. Das islamische Scharia-Gesetz verpflichtet islamische Staaten, religiöses Recht durchzusetzen, und wenn das muslimische Staatsoberhaupt dem religiösen Recht nicht Folge leistet, erlaubt die Scharia den Bürgern, das Staatsoberhaupt aus dem Amt zu entfernen.

Der Islam behauptet, eine abrahamitische Religion zu sein, aber tatsächlich kam der Islam 600 Jahre nach Christus in die Welt, nicht um die Bibel zu bestätigen, sondern um sie zu diskreditieren; Nicht um mit den „Leuten des Buches“, Juden und Christen, zu koexistieren, sondern um sie zu ersetzen – nachdem er ihnen vorgeworfen hatte, die Bibel bewusst zu verfälschen. Der Islam wurde als eine Rebellion gegen die Bibel und ihre Werte geschaffen und fußt auf staatlicher Durchsetzung.

Die obigen Grundsätze sind nur einige der Unterschiede in den Werten zwischen dem Islam, der Bibel und dem westlichen Religionsbegriff. Was der Westen nicht versteht, ist, dass der Islam zugibt, dass die Kontrolle der Regierung für den Islam von zentraler Bedeutung ist, und dass Muslime früher oder später verlangen müssen, unter einer islamischen Regierung zu leben. (…)

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Time am 17. Februar 2017

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1) https://de.gatestoneinstitute.org/9955/definition-der-religion

Die Fronten waren klar

16. Februar 2017

lepanto

Berthold Seewald berichtet bei der „Welt“ über die Schlacht von Lepanto (1).

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Schlacht gegen „Heilige Liga“

So verloren die Türken ihre Elite-Schützen

Als sich am Morgen des 7. Oktober 1571 die Flotten des Sultans und der Heiligen Liga vor Lepanto (heute: Nafpaktos) zum Kampf stellten, galten die türkischen Marinesoldaten als die besten ihrer Zeit. Nur wenige Stunden später hatten sie eine vernichtende Niederlage erlitten, und das Mittelmeer war wieder das „Meer der (christlichen) Römer“, als das es aus der Sicht des Islam bis zur Errichtung des Osmanischen Weltreichs gegolten hatte. Damit zählt die Schlacht von Lepanto zu den großen Wendemarken der Geschichte.

Nicht nur politisch und militärisch. Denn die vereinigte Flotte von Venedig, Spanien, Genua und Papst verdankte ihren unerwartet klaren Sieg ihrer Technologie, überlegenen Schiffen und vor allem überlegener Feuerkraft. So wurde Lepanto auch zu einer wichtigen Episode im Siegeszug der Feuerwaffen. Denn sie hatten der gefürchteten Elitetruppe der osmanischen Bogenschützen Verluste beigebracht, von denen sich diese nie mehr erholen konnte.

Bei Lepanto am Ausgang des Golfs von Korinth trafen die Schiffe der Heiligen Liga auf die osmanische Flotte.

Der Kriegsplan war denkbar einfach. Beide Admiräle bildeten ein Zentrum, das von starken Flügeln unterstützt wurde. Vor der Linie der Liga-Schiffe sind deutlich die vier Galeassen zu sehen, die zuvor in Position geschleppt worden waren.

Dass Gewehren die Zukunft gehören sollte, war im 16. Jahrhundert noch keine ausgemachte Sache. Musketen waren schwer, unhandlich, teuer in Anschaffung und Unterhalt. Sie waren unzuverlässig in der Handhabung und konnten sogar dem Schützen gefährlich werden. Zudem war ihre Zielgenauigkeit erschreckend gering. Ein Schütze hatte soviel mit seiner Waffe zu tun, dass er selbst während eines Gefechts des Schutzes durch Kameraden bedurfte.

Bögen, zumal zusammengesetzte Reflexbögen, hatten eine Entwicklungsstufe erreicht, die auch später nicht weiter zu vervollkommnen war. In drei großen Schlachten des Hundertjährigen Krieges – bei Crécy, Poitiers und Azincourt – hatten englische Bogenschützen ganze französische Ritterheere ausgeschaltet. Der Untergang des gepanzerten Reiters am Ende des Mittelalters war zu guten Teilen das Werk von Bogenschützen. Sie konnten bis zu zehn Schüsse pro Minute abgeben, die bis auf 240 Meter noch eine erstaunliche Zielgenauigkeit aufwiesen und dabei Holzplatten von mehreren Zentimetern Dicke durchschlagen konnten. Bis Gewehre zu solchen Leistungen in der Lage waren, sollten noch Generationen ins Land gehen.

Das Ziel der Supermacht war Zypern

Es war denn auch nicht zuletzt das Vertrauen in die Überlegenheit seiner etwa 8000 Bogenschützen, die den türkischen Admiral Ali Pascha bewog, trotz der drohenden Herbststürme seine sichere Position vor Zypern zu verlassen und der christlichen Armada offensiv entgegenzutreten. Deren Ziel waren die venezianischen Besitzungen auf Zypern, die Sultan Selim II. dem von seinem Vater Süleyman dem Prächtigen ererbten Imperium einverleiben wollte.

Die Furcht vor der islamischen Supermacht hatte das politische Wunder ermöglicht, dass Papst, Spanien und Venedig ihre Differenzen für eine Weile zurückstellten und sich in der „Heiligen Liga“ zusammenschlossen. Nur weil Genua und Pisa auf ihrem Gebiet die Werbung von Matrosen erlaubten, konnte die gut 200 Galeeren umfassende Flotte bemannt werden. Ob diese zusammengewürfelte Truppe aus 40.000 Matrosen und 28.000 Soldaten den Anmarsch überstanden hätte, ist eine Frage. Sie stellte sich nicht, weil die Türken im Golf von Patras die Schlacht annahmen. Diese verfügten über mindestens 260 Schiffe mit deutlich größerer Besatzung.

Doch Liga-Admiral Juan de Austria, ein unehelicher Sohn Kaiser Karls V., hatte einen Trumpf in der Hinterhand. Im Arsenal von Venedig, der leistungsfähigsten Manufaktur Europas, hatten die Baumeister sechs schwimmende Ungetüme auf Kiel gelegt. Diese sogenannten Galeassen konnten bis zu 1000 Mann Besatzung aufnehmen und verfügten an Heck und Bug über Kastelle, deren Fronten aus verstärkten Holzplanken gebildet waren. Dahinter waren 30 Geschütze positioniert, was der Feuerkraft von sechs Galeeren entsprach. Obwohl mit Ruderern und Segeln ausgerüstet, mussten die Giganten in ihre Position geschleppt werden, was vor Lepanto mit knapper Not gelang. Je zwei bezogen vor dem Zentrum und den Flügeln der Liga-Flotte Stellung.

Zwar versuchten die Türken, mit Schnellruderern in den Rücken der Alliierten zu gelangen. Aber deren Admiräle erkannten das Manöver und schlossen die Lücken. Die Galeassen aber rissen die osmanische Front buchstäblich wie Wellenbrecher auf, als die Linie aufbrach, griffen die christlichen Schiffe an. Auf engstem Raum kam es zu Duellen Schiff gegen Schiff.

In dieser Situation entschied einmal mehr die Feuerkraft. Eine gute Chance für die türkischen Bogenschützen, doch es kam anders als in der Schlacht von Preveza 1538, wo eine vereinigte christliche Flotte von den wendigen Schiffen der Osmanen besiegt worden war. Die erhöhten Galeassen hielten die feindlichen Galeeren auf Distanz oder zwangen ihre Besatzungen, Deckung zu suchen.

Der Kampf Schiff gegen Schiff wurde
durch die größere Feuerkraft entschieden

Als entscheidend aber erwies sich die Ausrüstung der Liga-Soldaten, von denen viele für den Kampf zu Lande ausgebildet waren. Sie verfügten im Gegensatz zu den Türken über Helm und Panzer und besaßen Gewehre. Die einen booten einigen Schutz, die anderen waren zur Bekämpfung größerer Ziele durchaus geeignet. Nach dem Entern, also beim Kampf Mann gegen Mann, erwies sich die Ausrüstung der Christen als wirkungsvoller, zumal die türkischen Bogenschützen (anders als die Elbenkrieger in diversen Tolkien-Verfilmungen) im Nahkampf nicht ihre Stärken ausspielen konnten. Sie wurden zu großen Teilen niedergemetzelt oder starben im Feuer der Geschütze.

Nachdem die Christen Ali Paschas Flaggschiff erobert und dessen abgeschlagenen Kopf als Trophäe zur Schau gestellt hatten, brach der osmanische Widerstand zusammen. Die türkischen Verluste sollten mehr als 20.000 Mann betragen haben. 117 Galeeren fielen in die Hände der Christen, die 7500 Tote und ebenso viele Verwundete zu beklagen hatten.

Der Aderlass der Schützen ließ sich nicht ausgleichen

Die hohen Verluste, vor allem aber der Mangel an ausgebildeten Schiffsbogenschützen, machten es den Osmanen unmöglich, den Seekrieg auf absehbare Zeit fortzusetzen. Das Mittelmeer wurde wieder von Flotten christlicher Mächte beherrscht, auch wenn sie sich bald wieder dem Krieg gegeneinander widmeten.

Denn der Aderlass der türkischen Schützen ließ sich in einer Generation nicht ausgleichen, schreibt der britische Militärhistoriker John Keegan, „da die Aneignung der notwendigen Fähigkeiten eine Lebensaufgabe darstellte“. Nur mit regelmäßigem Training von Kindesbeinen an konnten Bogenschützen die Leistungen erbringen, die die Engländer zum Schrecken der französischen Panzerreiter und die Türken zu Herren des Mittelmeers gemacht hatten. Mit dem Gewehr zu schießen, konnte ein Rekrut binnen weniger Monate erlernen. Und mit jedem Modernisierungsschub verbesserten sich Handhabung, Reichweite und Treffsicherheit der Handfeuerwaffen.

Hinzu kamen politische Erwägungen, die Königin Elisabeth I. von England kurz darauf den Befehl geben ließ, den berühmten Langbogen aus der Waffenliste ihres Militärs zu streichen. Ihre Fertigkeiten mit der Waffe erwarben Engländer durch ständiges Üben während ihres Zivillebens als Handwerker oder Bauer. Das bedeutete, dass eine große Zahl der Untertanen über eine hocheffektive Waffe verfügte, die sich jeglicher Kontrolle entzog. Soldaten, die ihre Ausrüstung von königlichen Zeugmeistern erhielten, garantierten das Gewaltmonopol des Staates ungleich zuverlässiger als eine Miliz, die für Verführungen anfälliger war.

Im Osmanischen Reich gab es dieses Problem nicht, rekrutierten sich die Bogenschützen doch aus Kriegersklaven, den Janitscharen. Dennoch tauschten auch diese ihre Bögen gegen Gewehre. „Lepanto markierte das Ende einer Tradition, die nicht wiederhergestellt werden konnte“, schreibt der Militärhistoriker John Guilmartin.

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Time am 16. Februar 2017

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1) https://www.welt.de/geschichte/article162116593/So-verloren-die-Tuerken-ihre-Elite-Schuetzen.html

Faces of nazislam (#33)

15. Februar 2017

sinwar

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Dimmi-Lakaien sorgen sich um das Treffen Trump/Netanjahu. Die Zweistaatenlösung, die von den Palarabern stets wie alles andere außer der weltweiten Judenvernichtung abgelehnt worden ist, soll nunmehr in Gefahr sein.

Warum eigentlich, da die Araber außerhalb der arabischen Halbinsel nur die Nachfahren blutgieriger Räuber und Eroberer sind? Und da es mit Jordanien doch schon einen palarabischen Staat gibt, dessen Fahne der der sogenannten „Palästinenser“ auch noch täuschend ähnlich sieht?

Keine Sorge bereitet es den deutschen MSM offenbar, dass im Gasa-Streifen ein absoluter Fanatiker in die Führungsriege aufsteigt, und das will bei diesem bestialischen Terrorregime etwas heißen.

Lesen Sie einen Bericht von „Audiatur“ (2).

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Neuer Hamas-Chef in Gaza:
Radikaler unter den Extremisten

Der ehemals wegen Mordes in Israel inhaftierte und im Austausch gegen den israelischen Soldaten Gilad Shalit freigelassene neue starke Mann der Terrorgruppe gilt als kompromisslos und unvorhersehbar.

Wie ein offizieller Vertreter der Hamas am Montag bestätigte, wurde Yahya Sinwar, der als einer der rücksichtslosesten Hamas-Chefs angesehen wird, zum Anführer der Terrorgruppe im Gazastreifen gewählt.

Der 55-jährige Sinwar meidet im Allgemeinen das Rampenlicht, gilt jedoch als unberechenbarer Hardliner, der die Loyalität der Führung des militärischen Flügels der Hamas genießt.

Er wird Ismail Haniyeh ersetzen, der für die Nachfolge von Khaled Mashaal, als Führer des Politischen Büros der Hamas, kandidieren will.

Sinwar, der 1989 wegen Mordes an palästinensischen Kollaborateuren mit Israel zu einer lebenslänglichen Haft verurteilt wurde, verbrachte 22 Jahre in israelischen Gefängnissen, bis er 2011 im Austausch gegen den IDF-Soldaten Gilad Shalit aus dem Gefängnis entlassen wurde.

In September 2015 wurde Sinwar zusammen mit zwei weiteren Mitgliedern der Kassam-Brigaden auf der Schwarzen Liste der USA für potentielle Terroristen genannt.

Der in Khan Younis im südlichen Gaza geborene Sinwar hat einen Hochschulabschluss in Arabisch und ist Gründer des „Majd“, einer der Geheimdienste der Hamas.

Arabischen Medienberichten zufolge wurde Khalil al-Hayya, seit 2006 Gesetzgeber der Hamas und Mitglied des Politischen Büros der Gruppierung, zu Sinwars Stellvertreter gewählt.

Seit Anfang Januar führte die Hamas geheime interne Wahlen durch. Die Wählerschaft der Hamas setzt sich aus vier Gruppen zusammen – den Aktivisten in Gaza, dem Westjordanland und im Exil sowie den in Israel inhaftierten Mitgliedern. Jede der vier Gruppen wählt sowohl lokale Anführer als auch Delegierte für den Schura-Rat der Gruppierung.

Die Hamas muss nun noch einen neuen politischen Anführer als Ersatz für Mashaal wählen, der bereits angekündigt hat, dass er sich von seinem Posten zurückziehen will. Der heißeste Anwärter auf diesen Posten ist der ehemalige palästinensische Premierminister und scheidende Anführer in Gaza, Haniyeh, der derzeit als Stellvertreter Mashaals fungiert. Es wird erwartet, dass diese Wahlen in den kommenden Monaten abgeschlossen sein werden.

Die Wahl von Sinwar als Anführer der Hamas in Gaza signalisiert den zunehmenden Einfluss der bewaffneten Kassam-Brigaden, die offensichtlich derzeit im Gazastreifen mehr zu sagen haben als die politischen Führer.

Sinwar gilt selbst innerhalb der Hamas als überaus aggressiv und lehnt jeden Widerspruch gegen seine Politik gegenüber der Palästinensischen Autonomiebehörde und Israel rigoros ab. Selbst im Gefängnis war er einer der erbittertsten Gegner des Gefangenenaustauschs gegen Shalit, da er der Ansicht war, dass man sich durch das Eingehen auf die Konditionen des Deals – sprich: einen israelischen Soldaten im Austausch für 1.027 palästinensische Gefangene – den Bedingungen Israels ergeben hatte.

Seit seiner Freilassung ist es ihm gelungen, einen großen Anteil an der politischen Macht innerhalb der Hamas an sich zu ziehen. Er wurde schon länger weithin als mächtigster Mann in Gaza betrachtet, auch ohne Anführer des militärischen oder politischen Flügels der Hamas zu sein.

Die Hamas behauptet, derzeit vier Israelis in Gaza gefangen zu halten, obwohl nach Aussage Israels zwei dieser vier Soldaten im Krieg von 2014 getötet wurden.

Kobi Michael, ein Analyst und ehemaliger Leiter des palästinensischen Ressorts im israelischen Ministerium für strategische Angelegenheiten, sagte laut der Times of Israel, die Ernennung habe israelische Politiker in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

„Er repräsentiert die radikalste und extremste Linie der Hamas“, sagte er gegenüber Reportern. „Sinwar glaubt an den bewaffneten Widerstand. Er glaubt an keine Form der Zusammenarbeit mit Israel.“

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Time am 15. Februar 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.audiatur-online.ch/2017/02/14/neuer-hamas-chef-in-gaza-radikaler-unter-den-extremisten/

Schandgang

14. Februar 2017

schande

Lesen Sie einen Artikel aus der „Welt“ (1).

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Scharfe Kritik an Schwedens „feministischer Regierung“

Sie bezeichnet sich als „erste feministische Regierung der Welt“. Doch im Iran verhüllen sich Schwedens Ministerinnen. In den sozialen Netzwerken wird der Besuch als „Walk of Shame“ kritisiert.

Eine schwedische Regierungsdelegation hat bei ihrem Besuch im Iran Kopftücher getragen und damit Kritik auf sich gezogen.

Die Nichtregierungsorganisation UN Watch kritisierte, die schwedische Regierung würde ihre Prinzipien opfern und die iranischen Frauen verraten, indem sie sich dem Kopftuchzwang beuge. Die Frauen besuchten unter anderem den iranischen Präsidenten Hassan Ruhani.

Ein Tweet und Facebook-Post, in denen der Direktor der NGO das Foto veröffentlichte und von einem „Walk of Shame“ (also einem „Marsch der Schande“) sprach, wurden Tausende Male geteilt.

In der schwedischen Regierung sind zwölf der 24 Posten mit Frauen besetzt. Sie behauptet von sich, die „erste feministische Regierung der Welt“ zu sein. Auf der Seite der Regierung ist zu lesen, eines ihrer zentralen Anliegen sei der Kampf um die Gleichheit der Geschlechter.

Internationale Aufmerksamkeit bekam die Regierung mit einem Foto, mit dem sie ironisch auf Donald Trump reagierte.

Die stellvertretende schwedische Ministerpräsidentin Isabella Lövin posierte beim Unterzeichnen eines Klimaschutzvorschlags mit ihren – weiblichen – Mitarbeitern. Sie kopierte damit ein Foto des US-Präsidenten, auf dem Trump ein Dekret unterschreibt – umringt von seinem männlichen Stab.

Weniger weiblich selbstbewusst gaben sich die Schwedinnen nun im Iran. In Teheran unterschrieb die Handelsministerin Ann Linde mehrere Abkommen zur engeren Zusammenarbeit. Sie trug während des gesamten Besuchs ein Kopftuch.

Unter ihrem Facebook-Post, in dem sie von den Abkommen mit dem Iran erzählt, zeigen sich viele Schweden über die Kopftücher entsetzt: „Das gesamte Vertrauen in die soziale Demokratie ist weg. Ich fühle mich schlecht“, schreibt eine Frau.

„Sie haben sich gedemütigt“, schreibt eine andere Frau. „Sie haben sich kleiner gemacht als dieser Mann, der die Rechte von Frauen verletzt. Das ist ein Schlag gegen alle freien Frauen in der Welt. Sie hatten nicht den Mut, Sie selbst zu sein.“

Die Politikerin antwortet, im Iran sei es Gesetz, dass Frauen ihr Haar bedecken. Im Gegensatz zu Ländern wie Saudi-Arabien. „Wir können das Gesetz nicht brechen.“

Das Thema Frauenrechte kam ihren Angaben zufolge aber trotzdem zur Sprache: „Die Delegation der Regierung bestand aus 15 Personen, darunter zwölf Frauen. Der schwedische Botschafter im Iran ist eine Frau. Durch unsere Präsenz im Iran zeigen wir, dass Frauen in der Gesellschaft Führungspositionen haben können.“

Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) weigerte sich bei einem Besuch im Dezember in Saudi-Arabien, Kopftuch zu tragen. Bei ihrer Ankunft waren schwarze Abayas an sie und ihre Mitarbeiterinnen ausgeteilt worden.

Doch die Ministerin entschied: Keine ihrer Mitarbeiterinnen müsse diese tragen. Und sie selbst schon gar nicht: „Ich setze mir kein Kopftuch auf und trage Hosen“, sagte sie damals der „Bild am Sonntag“.

Anders die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU). Sie trug bei ihrem Iran-Besuch im September 2016 wie die Schwedinnen Hidschab, also ein Kopftuch. Doch sie erwarte auch von Menschen, die nach Deutschland kommen, dass sie sich an die Gebräuche hielten, sagte sie.

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Time am 14. Februar 2017

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1) https://www.welt.de/politik/ausland/article162047481/Scharfe-Kritik-an-Schwedens-feministischer-Regierung.html

Bravo, Geert!

13. Februar 2017

geert

Lesen Sie einen Artikel von „FAZ.NET“ (1).

Was sie „verstört“, macht uns Hoffnung.

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Rechtspopulist

Wilders will Islam aus Niederlanden „vertreiben“

Den Koran vergleicht er mit Hitlers „Mein Kampf“, Moscheen mit „Nazi-Tempeln“: Mit verstörenden Aussagen deckt der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders auf, wie er im Falle eines Wahlsieges mit dem Islam umzugehen gedenkt.

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders will sich nach einem Wahlsieg seiner Partei im März für ein weitgehendes Verbot des Islam in seinem Land stark machen. „Die islamische Ideologie ist womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus“, sagte der Politiker im niederländischen Fernsehen am Sonntag in Den Haag. Er forderte abermals ein Verbot des Korans und die Schließung der Moscheen,

Es war das erste große Fernseh-Interview des Rechtspopulisten vor der Parlamentswahl am 15. März. Nach Umfragen kann seine Partei für die Freiheit (PVV) mit rund 20 Prozent stärkste Kraft werden. Die meisten etablierten Parteien lehnen jedoch eine Zusammenarbeit mit ihm ab.

Dennoch forderte Wilders im Falle eines Wahlsieges die Beteiligung an einer Regierungskoalition. „Wenn die Wähler die PVV echt so groß machen, wie einige Umfragen vorhersagen, dann kommt man nicht um uns herum“, sagte der 53 Jahre alte Abgeordnete im etwa eine Stunde dauernden Gespräch mit dem rechtskonservativen TV-Sender WNL. Zurzeit ist die PVV mit 12 Abgeordneten (acht Prozent) im Parlament vertreten.

„Unser Land ist gekapert“

Wilders skizzierte angebliche Gefahren für die Niederlande durch eine „Islamisierung“ und „Massen-Immigration“. „Unser Land ist gekapert, und wir müssen es zurückerobern.“ Den Koran verglich er mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“ und Moscheen mit „Nazi-Tempeln“, in denen täglich zu Hass und Gewalt aufgerufen werde. „Wir tun unserem Rechtsstaat einen Gefallen, wenn wir das nicht mehr zulassen“, sagte er. Etwa sechs Prozent der rund 17 Millionen Einwohner der Niederlande sind Muslime. Nach britischem Vorbild strebt auch Wilders den Austritt der Niederlande aus der EU an. Er fordert auch die Wiedereinführung der Grenzkontrollen.

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Time am 13. Februar 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/rechtspopulist-wilders-will-islam-aus-niederlanden-vertreiben-14874392.html

Sie kann Gold zu Dreck machen

12. Februar 2017

merkel

Lesen Sie einen Aufsatz von Soeren Kern vom „Gatestone Institute“ (1).

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Deutschlands demografische Zukunft ist muslimisch

Um seinen Bevölkerungsschwund zu stoppen, müsse Deutschland in den kommenden 40 Jahren jährlich 300.000 Migranten aufnehmen, heißt es in einem nach außen gesickerten Regierungsbericht.

Das Dokument, das die „Rheinische Post“ am 1. Februar in Auszügen veröffentlichte, enthüllt, dass die Bundesregierung auf permanente Massenmigration setzt – wahrscheinlich aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten –, um den derzeitigen Bevölkerungsstand (82,8 Millionen) über 2060 hinaus stabil zu halten.

Der Bericht impliziert, dass die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2015 und 2016 rund 1,5 Millionen vor allem muslimische Migranten ins Land zu lassen, nicht in erster Linie eine humanitäre Geste war, sondern ein kalkulierter Versuch, Deutschlands demografischen Niedergang aufzuhalten und die Funktionsfähigkeit des deutschen Sozialstaats auch in Zukunft zu wahren.

Wenn die meisten der neuen Migranten, die in den nächsten vier Jahrzehnten nach Deutschland kommen, aus der islamischen Welt stammen, dann könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland deutlich über 20 Millionen steigen und 2060 mehr als 25 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.

Kritiker von Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür warnen davor, dass der jüngste Anstieg der muslimischen Bevölkerung in Deutschland – deren Zahl 2016 erstmals auf über sechs Millionen kletterte – das Gesicht des Landes bereits für immer verändert hat.

Die Massenmigration beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland, was man an der immer größeren Zahl von No-go-Areas, Schariagerichten, Vielehen, Kinderheiraten und Ehrenmorden ablesen kann. Sie ist auch für gesellschaftliches Chaos verantwortlich: dschihadistische Anschläge, eine Migranten-Vergewaltigungsepidemie, eine Krise des Gesundheitssystems, wachsende Kriminalität und der dringende Wunsch vieler deutscher Bürger, Waffen zur Selbstverteidigung zu kaufen – oder gar das Leben in Deutschland ganz aufzugeben.

Die Bundesregierung hat nicht gesagt, wie sie plant, möglicherweise Millionen weiterer Muslime in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Der Preis für die Umkehr von Deutschlands demografischem Niedergang scheint die weitere Islamisierung Deutschlands unter dem Mantel des Multikulturalismus zu sein.

Raus mit den Alten, rein mit den Neuen…

Laut dem vom Statistischen Bundesamt erstellten Bericht hatte die Regierung bislang angenommen, dass Deutschlands Bevölkerung von einem Hoch von 82 Millionen auf 73 Millionen im Jahr 2060 schrumpfen werde – im schlimmsten Fall sogar auf 67,6 Millionen. Diese Schätzung wird nun jedoch auf der Basis neu berechneter Vorhersagen bezüglich der Einwanderung, der Geburtenraten und der Lebenserwartung revidiert.

Aufgrund der positiven Nettomigration (d.h. dass mehr Personen ins Land kommen, als es verlassen) stieg Deutschlands Einwohnerzahl 2015 um 1,14 Millionen und 2016 noch einmal um 750.000. Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes erreichte sie somit ein Allzeithoch von 82,8 Millionen.

Angesichts einer Rate von 1,6 Geburten pro Frau – weit unter der Reproduktionsrate von 2,1 – wird Deutschland laut dem Bericht bis 2060 einen permanenten Zustrom von 300.000 Migranten pro Jahr benötigen, um den derzeitigen Bevölkerungsstand stabil zu halten.

Der Bericht betont die Notwendigkeit, die Migranten in die berufstätige Bevölkerung zu integrieren, damit sie anfangen, in die Sozialsysteme einzuzahlen. „Nach den vorliegenden Erfahrungen wird dies nicht einfach sein und länger dauern als zunächst vielfach erhofft“, räumt der Bericht ein. „Erfolge werden hier erst mittel- bis langfristig sichtbar sein.“

Wie eine neue Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben hat, haben die 30 größten deutschen Unternehmen lediglich 54 Flüchtlinge eingestellt; 50 davon sind Zusteller beim Logistikkonzern Deutsche Post. Das größte Problem, sagen Unternehmenssprecher, sei der Mangel an Berufsqualifikationen und an Kenntnissen der deutschen Sprache bei den Migranten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit ist das Ausbildungsniveau bei neu ankommenden Migranten in Deutschland wesentlich schlechter als erwartet: Nur ein Viertel habe überhaupt irgendeine Berufsausbildung. Mehr als ein Drittel habe keinen oder nur einen Hauptschulabschluss. Lediglich vier Prozent der in Deutschland ankommenden Migranten seien sehr gut qualifiziert.

Die übergroße Mehrheit der Migranten, die 2015 und 2016 in Deutschland eintrafen, lebt von Sozialleistungen. Die deutschen Steuerzahler haben 2016 gut 21,7 Milliarden Euro an Hilfen für Flüchtlinge und Asylbewerber gezahlt und werden 2017 eine ähnliche Summe aufbringen.

Wie ein Dokument aus dem Bundesfinanzministerium enthüllt, könnte die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler bis 2020 93,6 Milliarden Euro kosten. Etwa 25,7 Milliarden Euro sind demnach für Sozialausgaben wie Sozialhilfe und Wohnungszuschüsse zu veranschlagen; 5,7 Milliarden für Sprachkurse und 4,6 Milliarden, um die Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren.

Die Massenmigration führt auch zu einer wachsenden Nachfrage nach Wohnraum; deutsche Durchschnittsverdiener müssen in der Folge mehr Geld für die Miete aufwenden. Um den Bedarf zu decken, müssten jährlich rund 350.000 neue Wohnungen gebaut werden – 2014 waren es aber nur 245.000, 2015 248.000, schreibt die Rheinische Post.

Unterdessen haben Migranten im Jahr 2015 laut einem Bericht des Bundeskriminalamts (BKA) 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg von 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass Migranten zwischen Januar und Dezember 2015 jeden Tag 570 Straftaten begangen haben, oder 23 pro Stunde.

Ein nach außen gedrungener Geheimdienstbericht warnt davor, dass die Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt zu wachsender politischer Instabilität führen werde. Eine „Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich.“ Weiter heißt es:

„Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.“

In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ sagt ein nicht namentlich genannter, mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter:

„Wir produzieren durch diese Zuwanderung Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird. Wir werden eine Abkehr vieler Menschen von diesem Verfassungsstaat erleben.“

Eine YouGov-Umfrage ergab, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Laut einer INSA-Erhebung finden 60 Prozent der Deutschen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Fast die Hälfte (46%) der Befragten sagen, die „Islamisierung“ Deutschlands bereite ihnen Sorge.

Fänden heute Bundestagswahlen statt, würde Angela Merkel trotzdem mit Leichtigkeit eine weitere vierjährige Amtszeit als Kanzlerin gewinnen. Eine am 2. Februar von INSA durchgeführte Umfrage im Auftrag von Bild ergab, dass Merkels regierende CDU 33 Prozent der Stimmen bekommen würde, gegenüber 27 Prozent für die SPD und 9 Prozent für die Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD).

Berechnung der muslimischen Bevölkerung Deutschlands

Deutschland konkurriert nun mit Frankreich darum, welches Land die größte muslimische Bevölkerung Westeuropas hat. Für das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Deutschland ist vor allem die Massenmigration verantwortlich. Schätzungsweise 300.000 Migranten kamen 2016 nach Deutschland, zusätzlich zu den mehr als einer Million Migranten von 2015. Mindestens 80 Prozent (also 800.000 im Jahr 2015 und 240.000 im Jahr 2016) der Migranten sind nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland Muslime.

Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, welches sich aus einer aktuellen Studie – die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat – errechnen lassen, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.

Laut der Kalkulation von Pew – die noch aus der Zeit vor der derzeitigen Migrationskrise stammt – hätte die muslimische Bevölkerung in Deutschland Ende 2015 bei 5,145 Millionen gelegen.

Rechnet man die 800.000 muslimischen Migranten hinzu, die 2015 nach Deutschland kamen und die 240.000, die 2016 eintrafen, dazu das natürliche Wachstum von 77.000, dann hat die muslimische Bevölkerung einen Sprung von 1,117 Millionen gemacht und lag Ende 2016 bei schätzungsweise 6,262 Millionen. Das sind etwa 7,6 Prozent von Deutschlands Gesamtbevölkerung von 82,8 Millionen.

Nach Angaben des Präsidenten des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, könnte die muslimische Bevölkerung in Deutschland schon im Jahr 2020 auf 20 Millionen ansteigen. Seine Prognose basiert auf der sogenannten Familienzusammenführung: Personen, deren Asylantrag stattgegeben wird, werden in der Folge zwischen vier und acht weitere Familienmitglieder nach Deutschland holen.

Vor über einem Jahrzehnt warnte der Historiker Bernard Lewis: Sollte sich der derzeitige Migrationstrend fortsetzen, werde Europa Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein. Deutschlands politische Eliten bilden die Vorhut dabei, diese Vorhersage Wirklichkeit werden zu lassen.

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Time am 12. Februar 2017

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1) https://de.gatestoneinstitute.org/9936/deutschland-muslime-demographie

Am schnellsten wachsende Bewegung

11. Februar 2017

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Lesen Sie einen Artikel von „FAZ.NET“ (1).

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IS-Anhänger in Deutschland

Bundeskriminalamt rechnet künftig
mit mehr „Dschihad-Reisenden“

Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ propagiert weltweite Anschläge. BKA-Chef Münch formuliert deshalb Forderungen an die Politik. Dazu gehört auch eine „Koordinierungsstelle Terrorismus“.

Die deutschen Behörden müssen sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamts (BKA) verstärkt auf „Dschihad-Reisende aus anderen europäischen Ländern oder aus Nordafrika“ einstellen. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) propagiere weltweite Anschläge und habe „eine gefährliche Kommunikations- und Interaktionsstruktur aufgebaut“, schreibt BKA-Präsident Holger Münch in einem Gastbeitrag im „Spiegel“. So seien internationale Terrornetzwerke entstanden, angesichts derer es eine bessere Zusammenarbeit von Bund und Ländern brauche.

Deutschland könne sich keine unterschiedlichen technischen und rechtlichen Standards mehr leisten. Münch wörtlich: „Im Zeitalter des Terrors 4.0 ist ein Recht 1.1 fehl am Platz.“ Konkret fordert der Experte die Einrichtung einer „Koordinierungsstelle Terrorismus“. Sie solle dafür sorgen, dass Polizisten nach Bedarf aus weniger belasteten Bundesländern in besonders gefährdete Regionen abgeordnet werden können. Auch müssten als gefährlich geltende Personen künftig „länderübergreifend nach demselben Maßstab“ eingestuft und sogenannte Gefährder einheitlich überwacht werden.

Münch warnte zugleich vor überzogenen Maßnahmen. „Eine effektive Terrorabwehr muss auf geeigneten, vor allem einheitlichen rechtlichen Grundlagen stehen und damit den Rechtsstaat und seine Wehrhaftigkeit in einem ausgewogenen Verhältnis stärken.“

Derzeit führen Bund und Länder demnach mehr als 760 Ermittlungsverfahren mit mehr als 1.000 Terrorverdächtigen aus der islamistischen Szene. Das sind doppelt so viele Fälle wie im Jahr 2013. Die salafistische Szene umfasst laut BKA rund 9.700 Anhänger; vor fünf Jahren waren es knapp 4.000. Der radikale Salafismus gilt als die am schnellsten wachsende extremistische Bewegung in Deutschland.

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Time am 11. Februar 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/is-anhaenger-in-deutschland-bundeskriminalamt-rechnet-kuenftig-mit-mehr-dschihad-reisenden-14872744.html

Gestatten, Schweinepresse!

11. Februar 2017

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Von „N-TV“

Den deutschen MSM scheinen die naziranischen Mullas allemal näher zu stehen als der demokratisch gewählte Präsident der USA.

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Time am 11. Februar 2017

Sieg des Counterjihad: TRUMP (#2)

9. Februar 2017

almasri

In Syrien haben die USA mit 10 Terroristen auch den Al-Kaida-Top-Avantgardisten Abu Hani al-Masri in die Hölle befördert (1).

Zwar für einen hohen Preis, dennoch ebenfalls erfolgreich wurde das Ziel bei dem ersten von Donald Trump angeordneten Militärschlag erreicht (2).

Jedoch für die deutschen MSM gilt: McCain „kritisiert“, während Trump „angreift“ und „in Rage“ kommt.

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Militäroperation im Jemen

Trump greift McCain an

Der Umgang mit Kritik gehört nicht zu Trumps Stärken. Dass Senator John McCain die Militäroperation im Jemen, bei der Dutzende Zivilisten und ein amerikanischer Soldat starben, nicht als Erfolg bezeichnen will, bringt den Präsidenten in Rage.

Der amerikanische Präsident Donald Trump legt sich im Streit um eine Militäroperation der Vereinigten Staaten im Jemen mit dem republikanischen Senator John McCain an. McCain hatte Kritik an dem Einsatz geäußert, bei dem unter anderem zahlreiche Zivilisten und ein amerikanischer Soldat getötet worden. Es war die erste bekannte tödliche Militäraktion, die Trump als Oberbefehlshaber der amerikanischen Streitkräfte angeordnet hatte. Die „New York Times“ urteilte: „Es ging schief, was schiefgehen konnte.“

Trump wertet derweil die Aktion als Erfolg. Auf Twitter schrieb er am Donnerstag von einer „Gewinner-Mission“. Es sei kein Scheitern gewesen, wie McCain es darzustellen versuche. Der Senator solle nicht über Erfolg und Misserfolg von amerikanischen Militäreinsätzen in den Medien reden. „Das stärkt nur den Feind.“

Das Ziel der Mission Anfang November im Jemen war es gewesen, Handys und Computer mit wichtigen Daten aus einer Al-Qaida-Basis zu erbeuten. Doch die Terroristen hatten von dem Angriff erfahren und waren vorbereitet. In dem Feuergefecht mit 40 Bewaffneten wurden drei amerikanische Soldaten verletzt und einer getötet. Auch unter der Zivilbevölkerung kam es zu zahlreichen Opfern. Ein amerikanischer Hubschrauber im Wert von 75 Millionen Dollar wurde so beschädigt, dass er zerstört werden musste, damit er den Terroristen nicht in die Hände fallen konnte. Die Handys und Computer der Terroristen konnten von den Spezialkräften gesichert werden.

Präsident Trump hatte den Einsatz mit seinen militärischen Beratern in Echtzeit verfolgt und entschieden, dass er fortgesetzt werden sollte, nachdem bekannt geworden war, dass die Terroristen vorbereitet waren.

McCain kontert Spicer

Sean Spicer, der Sprecher des Weißen Hauses, hatte am Mittwoch gesagt, die Kritiker der Militär-Operation im Jemen sollten sich dafür entschuldigen, dass sie den Einsatz nicht als „Erfolg“ bezeichnet hatten. McCain reagierte sofort. „So etwas muss ich mir nicht anhören“, sagte der republikanische Senator zu einem Reporter der Nachrichtenagentur Bloomberg, nachdem er sich ein Video mit Spicers Botschaft angesehen hatte.

McCain kämpfte als Marineflieger im Vietnamkrieg und erhielt während seiner militärischen Laufbahn zahlreiche Auszeichnungen. „Meine Vorgeschichte spricht für sich selbst“, kommentierte der republikanische Senator Spicers Aussage. Der 80 Jahre alte McCain ist als scharfer Trump-Kritiker bekannt und hat sich schon in anderen Fragen mit Trump und dessen Regierung angelegt.

Spicers Äußerungen legen es allerdings nahe, dass der Trump-Sprecher Kritik an den militärischen Entscheidungen der Regierung als Attacken auf die amerikanische Armee als ganze darstellen will. Die Jemen-Operation sei auf jeden Fall ein Erfolg gewesen und habe wertvolle Informationen zur Vereitelung künftiger Anschläge geliefert, sagte Spicer. Alle, die etwas anderes behaupteten, müssten sich entschuldigen und erwiesen dem Leben von Ryan Owens einen schlechten Dienst. Owens ist der Soldat, der bei dem Einsatz im Jemen getötet worden war.

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Time am 9. Februar 2017

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1) http://www.n-tv.de/politik/US-Drohne-toetet-Al-Kaida-Veteran-article19694569.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trump-greift-mccain-wegen-kritik-an-jemen-operation-an-14869773.html