Darin sind sie sich alle einig

6. August 2015

ALLE?

Die einen verehren einen friedfertigen Wanderprediger, der sich lieber selbst töten ließ, als irgendeinem Menschen ein Leid anzutun.

Die anderen huldigem einem blutrünstigen, gierigen und kleinkarierten Schlächter als „bestem Menschen aller Zeiten“.

Unterschiedlicher können moralische Vorstellungen wohl kaum sein. Dennoch kreischen die Mohammedanisten die höchsten Protestnoten, wenn man darauf zu sprechen kommt.

Der Leiter des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Ulrich Neuenhausen, hat Alois Glück, den Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, und Heinrich Bedford-Strohm, den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, kritisiert, weil diese sich vor den Propagandakarren von Imam Benjamin Idriz spannen lassen.

Die Erwähnung der grundsätzlichen Unterschiede zwischen Christentum und Nazislahm empfindet Mazyeks „islam.de“ nun als „starken Tobak“ (1).

Mit der erfundenen Behauptung, dass sich in der nazislahmkritischen Szene neuerdings die Selbstbezeichnung als „Asylkritiker“ verbreite, was eine unverschämte und demagogische Lüge ist, werden die Kritiker des Nazislahm als ausländerfeindliche Unmenschen dargestellt, die gerne auch mal Flüchtlingsheime und Moscheen niederbrennen:

„Was vom ,Islamkritiker’, neuerdings auch hausierend mit der Wortschöpfung ,Asylkritiker’, zu halten ist, leuchtet inzwischen nicht nur den Insidern ein: Diese Begriffe sind nicht selten Füllwörter und der Freischein ungeniert seinen islamphoben Neigungen freien Lauf zu lassen und ein Sammelbecken von Demagogen und Pegidisten, die ,ihren’ Sorgen auch mal mit Gewalt (Brandanschläge auf Flüchtlingsheimen und Moscheen) Luft verschaffen.“

Einmal mehr werden grundsätzliche Projekte mohammedanistischer Propaganda deutlich.

Eins ist es, trotz beständigem Bestehens auf Ausnahmeregelungen und Sonderrechten für Orks auf der Übereinstimmung von Mohammedanismus und Christentum zu insistieren.

Das Paradox wiederum ist ein wesentliches Instrument der Gehirnwäsche: Eine evidente Lüge wird behauptet, um Gefolgschaft und Zugehörigkeit zum Schwarm zu demonstrieren.

Jegliche Kritik an der Verbrecherideologie wird weiterhin umgehend mit Mord und Totschlag gleichgesetzt, und obgleich es die Mohammedanisten sind, die sich immer mehr Territorien auf der Erde einverleiben und die Menschen unterjochen, sind sie es, die sich am lautesten als Verfolgte gebärden.

Besonders widerwärtig ist die Feigheit, mit der sie sich hinter anderen verstecken, hinter ihren Frauen und Kindern, hinter dummen Juden, hinter dummen Christen, hinter „Asylanten“ und „Migranten“ (2).

Und darin sind sich alle, alle, alle Mohammedanisten einig.

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Time am 6. August 2015

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1) http://www.islam.de/26661
2) http://www.migazin.de/

„Schutzsuchende“ schaffen „Schutzbefohlene“

5. August 2015

Bloodjizia

Die Torkherrscher nahmen 20% der nicht-mohammedanistischen Jungen als „Blutjizia“, d.h. als Militärsklaven

Die Mohammedanisten bezeichnen die unter ihrer Herrschaft geknechteten Christen und Juden als „Schutzbefohlene“, von denen Schutzgeld („Jizia“, 1) eingetrieben wird.

Verharmlosend und verschleiernd bezeichnen pronazislahmische Propagandisten die mohammedanistischen Invasoren demgegenüber zunehmend als „Schutzsuchende“.

Auf der „Achse des Guten“ findet Vera Lengsfeld treffende Worte zum Thema (2), ohne allerdings den unmittelbaren Bezug zur Lehre des Nazislahm deutlich zu machen.

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Der rechte Popanz

Im Sommer 2015 gerät die Politik immer mehr in die Rolle des Zauberlehrlings, der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird. Am deutlichsten wird das in der Flüchtlingskrise, die mit jedem Tag Fahrt aufnimmt und das Zeug hat, zu einem ernsten Konflikt zu werden.

Jahrelange Versäumnisse rächen sich jetzt. Die Städte und Gemeinden wissen kaum noch, wo sie die Neuankömmlinge, deren wahre Zahl der Öffentlichkeit verschwiegen wird, unterbringen sollen. Zwar gibt es so viele Bürgerinitiativen, die Flüchtlingen helfen wollen, wie noch nie, aber immer mehr Helfer wenden sich befremdet ab, weil z. B. Frauen ohne Kopftuch nicht in die Unterkünfte gelassen werden oder weil sie von der Anspruchshaltung einiger Asylsuchender irritiert sind. Wie glaubwürdig sind Flüchtlinge, die Polizeieinsätze verursachen, weil ihnen die zugewiesene Wohnung nicht gefällt oder am Essen mäkeln, weil es nicht afrikanisch ist? Der Bevölkerung ist kaum noch zu vermitteln, warum Neuankömmlinge, die kriminell werden, mit Drogen dealen oder Einbrüche verüben, nicht abgeschoben werden.

In dieser Situation wäre eine Debatte über die aktuelle Zuwanderung und ihre Probleme dringend nötig. Sie wird nicht von der Politik geführt und in den Medien nur ansatzweise. Stattdessen gibt es immer neue Sprachregelungen, um von den Problemen abzulenken. Schon die Bezeichnung Flüchtlinge für alle Zuwanderer ist manipulativ.

Die meisten Menschen, die zu uns kommen, sind nicht politisch verfolgt, also auch nicht geflüchtet, sondern kommen angelockt durch die falschen Anreize, die Politik und Verfassungsgericht gesetzt haben. Wenn das „Taschengeld“, das Neuankömmlingen zusteht, höher ist als ein Monatsverdienst in der Heimat, ist es nicht verwunderlich, wenn sich immer mehr Menschen zu uns aufmachen. Das führt nicht nur bei uns zu Problemen, sondern auch in den Ländern, denen die Menschen entzogen werden. Mehrere dieser Staaten richten schon dringende Appelle an die UNO und die EU, diese Politik der falschen Anreize zu beenden und die Ausblutung ihrer Länder zu stoppen. Wer sind wir, dass wir glauben, diese Hilferufe überhören zu dürfen?

Inzwischen werden aus Flüchtlingen immer häufiger „Schutzsuchende“. Das klingt noch dramatischer und hilfebedürftiger und macht aus allen, die kritische Fragen stellen, automatisch moralisch minderwertige Monster. Pausenlos wird die Willkommenskultur beschworen, als wäre das die Lösung aller Probleme. Sollen wir auch die Kämpfer, die laut Ankündigung der IS, als Flüchtlinge getarnt, zu uns geschickt werden, herzlich willkommen heißen, ohne genauer hinsehen zu dürfen? Wenn es stimmt, dass bereits zwischen 30- und 40.000 gewaltbereite Islamisten im Land sind, ist es ein Verbrechen, das totzuschweigen. Oder wie wäre es mit einer Ankommenskultur? Haben Menschen, die zu uns kommen und mit uns leben wollen nicht die Pflicht, unsere Lebensweise zu akzeptieren?

Und was ist mit den meist linksradikalen Gruppen, die Flüchtlinge instrumentalisieren, um die Verhältnisse in Deutschland, das sie gern als „mieses Stück Scheiße“ titulieren, zu destabilisieren? In Kreuzberg führte die fortgesetzte „Betreuung“ von Flüchtlingen durch Linksradikale dazu, dass einige Asylsuchende auf das Dach der Hauptmann-Schule stiegen und mit Selbstmord drohten, wenn ihre Forderung nach ungeprüfter Anerkennung als Asylberechtigter nicht erfüllt würde. Die Aktion scheiterte daran, dass dann doch keiner der Flüchtlinge Lust hatte, sich zum Opfer zu machen.

Natürlich wissen alle Verantwortlichen, dass die Situation hochexplosiv ist. Statt aber endlich Abhilfe zu schaffen, werden jede Menge Ablenkungsmanöver gestartet. So gab es innerhalb einer Woche von mehreren Medien Meldungen, Asylbewerber hätten allein oder in der Gruppe erhebliche Geldsummen auf der Straße oder in den Taschen gespendeter Hosen gefunden und umgehend beim Amt abgeliefert. Das ist eine dreiste Volksverdummung. Immer wieder werden von den Medien Familien vorgeführt, meist mit überdurchschnittlich gebildeten Eltern, obwohl jeder weiß, dass die Mehrzahl der Ankömmlinge junge Männer sind, mit hohem Anteil aus bildungsfernen Schichten. Das sind nicht die Fachkräfte, nach denen die Wirtschaft glaubt, verlangen zu müssen. Wenn es Fachkräfte sind, werden sie in ihren Heimatländern sicher dringender gebraucht.

Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten, gibt es heute das Internet. Alle, die es wollen, können sich nicht nur unabhängig von den Staatsmedien und der freiwillig staatshörigen Presse informieren. Sie können ihre Stimme erheben und Einfluss nehmen und tun das. Widerspruch zum überwiegend rot-rot-grünen Mainstream kommt, nachdem die etablierten bürgerlichen Parteien als Korrektur weitgehend ausgefallen sind, vor allem von den Bürgern, die immer selbstbewusster alle Möglichkeiten nutzen, die ihnen das Grundgesetz und das Netz bieten. Inzwischen gibt es eine Gegenöffentlichkeit, die die Funktion einer politischen Opposition übernommen hat. Das beunruhigt das politisch-mediale Establishment. Die Gegenreaktionen sind entsprechend harsch, um nicht zu sagen, verbissen.

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Time am 5. August 2015

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1) https://en.wikipedia.org/wiki/Jizya
2) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_rechte_popanz

Lady in white

4. August 2015

Lady in white

Dr. Daniel Pipes ist durch einen Vorfall in Israel zu einer guten Idee für einen anti-nazislahmischen Massenprotest angeregt worden (1).

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Ein „Schweine“-Vorfall in Jerusalem

Wie die meisten nicht-muslimischen Besucher des Tempelbergs in Jerusalem bestätigen können, werden sie von Gruppen weiblicher Heuler belästigt, die ihnen „Allahu akbar“ und andere islamische Parolen entgegenbrüllen, was den Besuch zu einer höchst unangenehmen Erfahrung macht (Die Brüllerinnen werden „Murabitat“ oder „die Standhaften“ genannt und von einer islamistischen Organisation finanziert).

Am 23. Juli geschah das planmäßig wieder, als eine jüdische Gruppe den heiligen Bezirk besuchte; schlimmer noch: Die Heuler folgten der Gruppe bis außerhalb des Tempelbergs und in eine der ihn umgebenden Straßen und drangsalierten und bedrohten die Gruppe.

Genervt reagierte eine in Weiß gekleidete Frau aus der jüdischen Gruppe auf eine vom Jerusalem Information Center (Markaz A’lam al-Quds) ausgesandte Videokamera mit den zwei Worten: „Muhammand khanzeer“ – arabisch für „Mohammed ist ein Schwein“; offensichtlich eine sehr starke Beleidigung.

Am nächsten Tag verhaftete die israelische Polizei die Frau in Weiß. Ungeachtet dessen verbreitete sich das Video wie ein Virus und könnte zu den Krawallen am Sonntag auf dem Tempelberg beigetragen haben.

Kommentare:

(1) Es passiert ständig: Islamisten stiefeln offen durch die Straßen, während die Opfer der islamistischen Aggression den Preis dafür zahlen. Denken Sie an Geert Wilders, der zu seinem Schutz in einer Gefängniszelle wohnte oder sehen Sie sich die festungsartigen Synagogen in Frankreich an. Selbst der Präsident Ägyptens schläft aus Angst vor islamistischen Angriffen an ungenannten Orten.

(2) Das passt in ein Muster, das mindestens bis 1997 zurückreicht und nach dem israelische Behörden Nichtmuslime verhaften, die islamische Empfindlichkeiten verletzen. (…)

(3) Diese Verhaftung kann zu Problemen führen. Was, wenn Tausende Israelis (oder Deutsche, T.) Videos von sich ins Internet hochladen, in denen sie „Muhammad khanzir“ sagen? Würde die Polizei sie alle verhaften? Und wenn nicht, wie kann dann die Frau in Weiß angeklagt werden?

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Time am 4. August 2015

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1) http://de.danielpipes.org/16029/schweine-vorfall-jerusalem

Die Schwätzerin

3. August 2015

Irmgard Schwätzer

Im aktuellen „Chrismon“, dem Monatsmagazin für den chrislamischen Aktivisten, bricht Irmgard Schwätzer (1) eine Lanze für die mohammedanistische Invasion (2).

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Wegsehen hilft nicht

(Von „Wegsehen“ redet niemand. Der Counterjihad redet von geschlossenen Grenzen und der umgehenden Rückführung der mohammedanistischen Invasoren in ihre Heimatländer. Teile des Counterjihad sind demgegenüber für die massenhafte Aufnahme von christlichen Flüchtlingen, denn die Christen werden in allen Ländern der Orksphäre von den Mohammedanisten mehr oder minder blutig verfolgt. Dies könnten die besagten Teile unter „Hilfe“ verstehen, Frau Schwätzer versteht unter Hilfe, die angeblich verwerflicherweise unterlassen wird, die Hilfe für die Mohammedanisten, unseren Kontinent zu erobern. T.)

Warum es gut ist, wenn sich Deutschland für eine lange Zeit auf viele Flüchtlinge einstellt

(Die Deutschen haben sich auf eine neue Situation einzustellen, an der kein Weg vorbei führt: Für eine „lange Zeit“ werden „viele Flüchtlinge“ sich in unserem Land, in unseren Städten, Wohnviertel, auf unseren Straßen und in unseren Institutionen ausbreiten. Was ist eine „lange Zeit“? Sind hundert Jahre eine „lange Zeit“? Oder doch eher tausend? Wieviele sind „viele“ Flüchtlinge? T.)

Millionen Menschen haben sich auf den Weg gemacht, weil sie in ihrer Heimat keine Zukunft für sich und ihre Kinder sehen.

(Aha, „viele Flüchtlinge“ sind Millionen von „Flüchtlingen“. T.)

In Syrien und im Irak herrscht Bürgerkrieg. In mehreren afrikanischen Staaten fehlt es an einer funktionierenden staatlichen Ordnung. Diktatoren unterdrücken brutal und unberechenbar jede Freiheit. In vielen Staaten herrscht Hunger. Nicht nur Skeptiker befürchten, dass sich die Lebensverhältnisse in etlichen Ländern nicht so rasch ins Positive verändern lassen.

(Die Situation in den meisten afrikanischen Ländern und allen Ländern der Orksphäre ist von Anfang an und mithin seit Jahrtausenden immer menschenunwürdig und barbarisch gewesen. Dies festzustellen, braucht es keine „Skeptiker“. Und um dies zu ändern, braucht es keine Besserwisser, die bei jedem Versuch der Öffnung von außen kreischen „Nieder mit den USA“ oder „Kein Blut für Öl“. T.)

Die meisten Flüchtlinge möchten so bald wie möglich in ihre Heimat zurückkehren. Deshalb bleiben sie in der Region ihres Heimatlandes. Von den vier Millionen Syrern auf der Flucht wurden die meisten in Jordanien und im Libanon aufgenommen, und sie werden nicht weiterziehen.

(Viele Millionen junger mohammedanistischer Männer wollen aber nicht in der Region bleiben, sondern den Jihad zu uns bringen oder zumindest kräftig Jizia einstreichen, umd um die geht es den Gegnern der mohammedanistischen Invasion, nicht um die Frauen und Kinder, die in erbarmungswürdigen Zuständen zurückgelassen werden. T.)

Andere Flüchtlinge suchen einen Neuanfang. Das gilt besonders für die religiös verfolgten Minderheiten – Christen vor allem und Jesiden.

(Die Christen sind Frau Schwätzer wie allen chrislamischen Bonzen völlig egal. Dafür werden sie nämlich nicht bezahlt. Sie werden für die Zerstörung des Christentums und der westlichen Zivilisation bezahlt. Daran arbeiten sie, und die Krokodilstränen über verfolgte Christen, von denen dann – gegenüber der gigantischen Masse an hereinströmenden und fürstlich empfangenen Orks – winzige Kontingente bei uns aufgenommen werden, sind blanker Hohn. T.)

Aber auch Schiiten auf der Flucht vor den Terrormilizen des „Islamischen Staates“ und Sunniten aus dem Irak. Und Afrikaner auf der Flucht vor der grausamen Diktatur in Eritrea und anderen Ländern südlich der Sahara. Vielleicht eine Million Afrikaner warten in Libyen auf eine Möglichkeit, das Land zu verlassen. Kein Schutzzaun an den Grenzen Europas wird sie aufhalten, ihr Leben bei Wanderungen durch die Wüste oder bei Fahrten über das Mittelmeer zu riskieren.

(Die armen Schiiten auf der Flucht vor dem „bösen IS-IS“? Wie lächerlich! Was ist mit der Hamas, der Hisballah, Boko Haram, Shabab, Taliban, Al Nusra, die naziranischen Mullas undundundundund? Alle Orks sind doch auf der Flucht vor anderen Orks, und bei uns fangen sie auch gleich mit ihrer Gewalttätigkeit und dem Dominanzstreben an. Merke: Mohammedanismus minus Gewalt gleich Null. T.)

Gibt es eine Chance, die Lebensbedingungen der Menschen in ihrer Heimat zu verbessern?

(Die Verbesserung der Lebenschancen von Eritrern ist ebensowenig unsere Aufgabe wie die Verbesserung der Lebenschancen der Purpurschwefelbakterien. Unsere Aufgabe sind der Erhalt und die Weiterentwicklung unserer eigenen Gesellschaft, an der es wirklich eine sehr große Menge zu verbessern gibt. T.)

In Addis Abeba beriet ein Gipfel über die finanziellen Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit. Hier kann man mehr tun.

(Der erste Fehler ist der, dass der Gipfel in Addis Abeba stattfand. Man beriet dort über Geld, das dort nicht war. Wenn man Geld will, soll man dort beraten, wo das Geld ist. T.)

Wir müssen auch mehr legale Wege nach Europa öffnen, benötigen ein Einwanderungsgesetz.

(Wieso „müssen“ wir das? Wer benötigt ein „Einwanderungsgesetz“? Könnte es nicht vielleicht auch sein, dass es Leute gibt, die der Ansicht sind, dass es ein „Grenzsicherungsgesetz“ geben sollte? Klar gibt es die, die bezeichnet Frau Schwätzer dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als „Nazis“. T.)

Wir brauchen junge Menschen in Europa.

(Wer ist „wir“? Und warum brauchen „wir“ nur junge mohammedanistische Männer? Und was ich auch regelrecht pervers finde: Erst drückt die Dimmi-Zicke auf die Tränendrüse und fordert uneigennützige christliche Nächstenliebe für die armen „Flüchtlinge“ ein, dann appelliert sie zur Sicherheit doch an den Eigennutz und empfiehlt die Orks als unabdingbare Mitbürger. Unabdingbar wofür eigentlich? Sind sie als Mitarbeiter notwendig? Als Konsumenten? Als Besamer? Das alles lässt die verdrehte Irmgard im Dunklen. T.)

Aber wird das die anderen aufhalten, die ohne Rechtsgrundlage zu uns kommen? Nicht, solange sie sich nach Freiheit und einem sicheren Leben ohne Willkür sehnen.

Wegsehen hilft nicht weiter. Wir werden uns noch für eine lange Zeit darauf einstellen müssen, dass Menschen Schutz und Hilfe suchend zu uns kommen. Und möglicherweise werden es mehr und nicht weniger sein als heute.

Und wir müssen uns eingestehen, dass wir auf die Zuwanderung von Schutz­suchenden noch nicht vorbereitet sind. Es ist ein großes Glück, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine positive Einstellung zu den Menschen hat, die zu uns kommen, dass sie helfen und eine wirkliche Kultur des Willkommens entwickeln. Jetzt geht es darum, die Realität zu sehen und mutig eine menschliche Flüchtlingspolitik zu gestalten.

(Millionen werden also kommen und für immer bei „uns“ (das ist „wir minus Frau Schwätzer“) bleiben, darauf müssen sich alle einstellen. Fast alle Deutschen, so Frau Schätzers Einschwätzung, haben sich auch bereits mit einem Leben unter mohammedanistischer Herrschaft abgefunden. Jedoch gibt es auch Angsthasen, die zu Tode gestreichelt werden müssen. T.)

Aber wir müssen auch vorhandene Ängste sehen und sie ernst nehmen. Zu einer gefestigten Demokratie wie der deutschen gehört es, die Veränderungen, wie sie die Flüchtlinge von uns erfordern, offen zu beraten und zu beschließen. Offenheit brauchen wir auch in der Frage, wie viele Menschen in Zukunft zu uns kommen werden. Das ist mühsam, aber die einzige Chance, den inneren Frieden zu bewahren.

(Offenheit bedeutet für diese Dimmie-Kommissarin, dass wir uns offen zur Unterwerfung bekennen, offen die Invasion begrüßen und offen beschließen, dass sie eine tolle Sache ist. Und wem der Kopf abgeschnitten wird, ist dann am Hals besonders offen, und das ist gut so. T.)

Dazu gehört eine mutige Zivilgesellschaft, die sich dem politischen Missbrauch vorhandener Ängste entgegenstellt. Hier liegt eine zentrale Aufgabe der Christen.

(Die zentrale Aufgabe der Christen ist es also, sich denen entgegenzustellen, die aus Angst nicht damit einverstanden sind, dass Millionen Mohammedanisten unsere Land in Besitz nehmen. Die „mutige Zivilgesellschaft“ ist für die Frau Kommissarin die, die sich den Gegnern des Nazislahm entgegenstellt. T.)

Sie können deutlich machen, dass sich christliche Nächstenliebe gegenüber den Zuwanderern und politische Vernunft nicht widersprechen. Es ist vernünftig – schon aus demografischen Gründen –, Menschen in unsere Gesellschaft aufzunehmen.

(Da erklärt sie am Ende noch einmal ihre Krämermentalität zur christlichen Tugend. T.)

Es ist vernünftig, Menschen zu helfen und sie so der Gefahr zu entziehen, sich zu radikalisieren.

(Wenn wir die mohammedanistischen Invasoren nicht aufnehmen und mit Jizia ruhigstellen, werden sie sich „radikalisieren“, droht Frau Schwätzer abschließend im Mazyek-Duktus. T.)

Vernunft und Nächstenliebe gehören beide zu einer vorausschauenden Flüchtlingspolitik, die sich auf eine wachsende Zahl von Zuwanderern einstellt.

(Frau Schwätzer sagt, dass den vielen Millionen eindringender Orks weitere Millionen folgen werden. Und dass sie das gut findet. Punkt. T.)

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Time am 3. August 2015

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1) https://de.wikipedia.org/wiki/Irmgard_Schwaetzer
2) http://static.evangelisch.de/get/?daid=JcUPC8AWBFF6YlZWalAw_kJj00112166&dfid=download

Nichts als das Kalifat

31. Juli 2015

IZ

Was war „vor und nach der Nation“, über das die „moderaten Mohammedanisten“ von der „Islamischen Zeitung“ „streiten“ möchten? Das Scharia-Kalifat!

Streiten Sie mit, und genießen Sie anschließend ein kopfloses Ende!

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Time am 31. Juli 2015

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=19369

Faces of nazislahm (#22)

31. Juli 2015

Mullaoma

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Mulla-Oma ist nicht mehr (2)!

Remember: We’ll get u ALL!

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Time, 

senior consultant of the
WORLD ROBERT O’NEILL FANCLUB

on July 31, 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.n-tv.de/politik/Taliban-benennen-neuen-Anfuehrer-article15625771.html

Weil sie Deine zukünftigen Herren sind

30. Juli 2015

Masters

Bei „N-TV“ will Solveig Bach auf die Tränendrüsen der Leser drücken, indem sie die angeblichen Beweggründe der mohammedanistischen Invasoren von Calais erörtert und die Gefahren schildert, die sie dabei angeblich auf sich nehmen (1).

Ich mache da nicht mit. Ich sehe ein paar zehntausend junger mohammedanistischer Männer, die es gewohnt sind, ihren Willen gegen Recht und Gesetz, Anstand und Moral durchzusetzen, und die dabei vor keinem Mittel zurückschrecken.

Ich möchte keinen von ihnen je kennenlernen und keinem von ihnen je begegnen. Keiner von ihnen hat mir das Geringste zu bieten, aber jeder von ihnen stellt eine enorme potentielle Bedrohung für mein Wohlbefinden dar.

Frankreich ist ihnen nicht gut genug, es muss Großbritannien sein. Orks sind nie zufrieden, solange sie nicht 100 Prozent in ihren gierigen Klauen haben. Französich lernen? Viel zu anstrengend! 18 Monate auf den Asylbescheid warten? Dauert viel zu lange! We want all – and we want it now! Die Dimmi-Hure Solveig Bach versteht das. Und erst recht das mit dem fehlenden Meldegesetz im UK, das jedem Kriminellen in spe das Herz höher schlagen lässt.

Und wie ist das nun mit der angeblichen Lebensgefahr? Die „NZZ“ berichtet von bislang zehn (Verkehrs-) Toten (2). Uiuiui, sooo viele? Ähem, wissen Sie wieviele Invasoren in Calais seit Jahresbeginn (1. 1. 2015) angeblich aufgehalten worden sind? 37.000 (siebenunddreißigtausend)! Und wieviele haben es geschafft? Die „NZZ“: „Nur wenige“. Aha! An anderer Stelle aber heißt es: „ … das Hütten- und Zeltlager in Les Dunes ausserhalb von Calais … , wo derzeit mit Duldung der französischen Behörden rund 3.000 Personen hausen.“ Wo hausen denn die 34.000, die da noch an den 37.000 Aufgehaltenen fehlen? Sind die wieder nach Syrien usw. zurückgegangen? Oder haben sie es doch auf anderem Weg oder an einem anderen Tag nach drüben geschafft?

Wissen Sie, wer die 37.000 Invasoren aufgehalten hat? Das britische Militär? Die französische Polizei? Weit gefehlt, die werden ja von gekauften Dimmies befehligt:

„,Früher oder später schaffen es alle, und wenn der Druck in Calais (wegen einer zu großen Zahl von Migranten, NZZ) wirklich zu groß wird, drücken wir ein Auge zu…“, verriet uns mit unverhohlenem Zynismus ein Mitglied der Stadtregierung, das seinen Namen nicht genannt haben will.“

Aufgehalten hat den Ork-Mob das vom Privatunternehmen „Eurotunnel“ (das bislang einen Schaden von neun Millionen Euro durch die Orks zu verbuchen hat) bezahlte Personal.

Gemessen an 37.000 Menschen entsprechen 10 Tote übrigens einer Rate von nur 0,02 Prozent! Das entspricht in etwa den Verlusten bei einem der großen City-Marathonläufe. So what?

Because they are muslims, because they are your future masters!   

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Time am 30. Juli 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/Was-steckt-hinter-dem-Mythos-Calais-article15626341.html
2) http://www.nzz.ch/international/europa/london-will-fluechtlinge-besser-abwehren-1.18587351

Im Interview: Dirk Messner

29. Juli 2015

Dirk Messner

Die Pest ist nicht zu stoppen? Die Blattern sind nicht zu stoppen? Die Lepra ist nicht zu stoppen?

Die mohammedanistische Invasion ist nicht zu stoppen?

Wenn es nach der Ansicht des „Entwicklungspolitik-, Globalisierungs- und Klimawandel-Experten“ Dirk Messner geht, dann nicht. Für die „Welt“ interviewte ihn Claudia Ehrenstein (1).

Die australischen Erfolge sind dem Herrn Experten offenbar unbekannt, oder er ignoriert sie, weil seine (südländischen) Auftraggeber ein anderes Ergebnis vorgegeben haben. Von der Globalisierung über das Klima bis zum Internet ist für Herrn Messner alles am Unglück von Menschen schuldig – nur der Mohammedanismus, der hat mit der Misere nichts zu tun und muss daher schnellstens zur Leitkultur Deutschlands gemacht werden.

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Warum die Flüchtlingswelle nicht zu stoppen ist

In Europa glauben viele: Mehr Hilfe vor Ort heißt weniger Flüchtlinge aus Afrika. Ein Trugschluss, meint Entwicklungspolitik-Experte Dirk Messner. Er erklärt, warum die Unterstützung dennoch lohnt.

Die Welt: Kann mehr Entwicklungshilfe vor Ort Menschen davon abhalten, sich auf den Weg nach Europa zu machen?

Dirk Messner: Die besonders kritischen Länder Syrien, Irak, Libyen und Jemen sind zerfallende Staaten mit hohem Gewaltniveau und Bürgerkriegen. Da ist es doch verständlich, dass die Menschen versuchen, dieser lebensbedrohlichen Situation zu entkommen. Allein in Syrien und im Irak haben sich elf Millionen auf den Weg gemacht – Binnenflüchtlinge und Menschen, die das Land verlassen haben. Da gibt es keine schnellen Lösungen. Die Region muss langfristig stabilisiert werden.

Die Welt: Was kann Europa konkret tun?

Messner: Da geht es jetzt unter anderem um wirtschaftliche Entwicklung in der Region. So könnten Zollbarrieren für die Einfuhr bestimmter Produkte in die Europäische Union gesenkt werden. In Syrien, Irak, Libyen müssen alle Akteure gedrängt werden, legitime Regierungen zu etablieren. Das alles benötigt Zeit. Wir müssen zudem sofort verhindern, dass Länder wie Jordanien und Libanon, wo der Anteil der Flüchtlinge an der Gesamtbevölkerung bereits bei 25 Prozent liegt, durch diese Flüchtlingswelle destabilisiert werden.

Wegen fehlender Mittel muss das Welternährungsprogramm derzeit seine Hilfe für syrische Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien kürzen. Das ist eine schlimme Entwicklung, die dazu führt, dass sich in den Flüchtlingslagern Perspektivlosigkeit breitmacht, die dazuführen kann, die nächste Extremistengeneration hervorzubringen. Da sollte Europa massiv gegensteuern.

Die Welt: Gerade aus Afrika kommen aber auch viele Wirtschaftsflüchtlinge.

Messner: Der kleinere Teil der Flüchtlinge kommt aktuell aus Afrika südlich der Sahara, der größere Teil aus Nordafrika. Neben den nordafrikanischen Kriegsländern fliehen die Menschen aus Eritrea, wo eine brutale Militärdiktatur regiert; aus Nigeria, wo Korruption herrscht und Boko Haram sein Unwesen treibt; aus Mali, wo ebenfalls islamistische Gruppen Teile des Landes terrorisieren. Menschen fliehen also aus guten Gründen. Niemand geht auf eine lebensgefährliche Flucht, ohne triftige Gründe.

Es ist aber nicht so, dass der gesamte Kontinent kollabiert. Das Bild vom Katastrophenkontinent Afrika ist falsch. In zahlreichen afrikanischen Ländern hat es in den vergangenen zehn bis 15 Jahren eine durchaus gute ökonomische und soziale Entwicklung gegeben: Die Armut wurde reduziert, es wurden mehr Investitionen in Bildung und Gesundheitsvorsorge getätigt. Ghana, Mosambik, Botswana sind Beispiele.

Diese funktionierenden Staaten kann die Entwicklungspolitik gezielt unterstützen und eine Dynamik entfalten, die sich positiv auf die Nachbarländer auswirkt. Auf mittlere Sicht stabilisiert das die Gesamtregion. Ähnliches gilt auch für die Balkanstaaten. Sie müssen unterstützt werden, um wirtschaftliche und soziale Entwicklung voranzubringen, damit Menschen dort ihre Zukunft gestalten können.

Die Welt: Führt das tatsächlich dazu, dass die Menschen bleiben?

Messner: Nicht nur Krisen führen zu Abwanderungen. Wenn Staaten anfangen, in ihre Jugend zu investieren – und in Afrika ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung jünger als 25 Jahre – kommt ein Teil dieser dann besser ausgebildeten Generation unweigerlich auf die Idee, sich umzuschauen und das Glück woanders zu suchen.

Die Welt: In dem Maße, wie es mit einem Land bergauf geht, machen sich also auch mehr Menschen auf den Weg, um ihr Leben zu verbessern?

Messner: Das ist quasi ein Grundgesetz menschlicher Entwicklung. Zwei Dinge sind daher wichtig: Je besser sich Länder nachhaltig entwickeln, desto attraktiver sind sie letztlich für gut ausgebildete junge Menschen. Dabei kann die Entwicklungspolitik unterstützend wirken. Zudem sollten wir in Europa mehr Gelegenheiten für junge Menschen aus Afrika und auch aus den Balkanstaaten schaffen, um hier vorübergehend zu arbeiten oder zu studieren, um Erfahrungen zu sammeln, die später auch ihren Heimatländern zugutekommen – dieses Konzept nennt man ,zirkuläre Migration’.

Auch in der europäischen Geschichte hat es übrigens große Auswanderungswellen gegeben. Als zu Beginn der industriellen Revolution die Produktivität in der Landwirtschaft stieg und zunächst Arbeitslosigkeit entstand, entwickelte sich eine massive Wanderungswelle Richtung Nordamerika. Einen ähnlichen Effekt hatten sanitäre und medizinische Fortschritte im 19. Jahrhundert, die zu sinkenden Sterblichkeitsraten führten. Mehr Menschen mussten ernährt werden. Auswanderung war die Folge.

Die Welt: Wie könnte legale Zuwanderung organisiert werden, um den Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer und auch die Zuwanderung aus den Balkanstaaten zu stoppen?

Messner: Vollständig stoppen kann man diese Dynamik nicht, aber beherrschbarer machen und humanitärer gestalten. Wir müssen akzeptieren, dass zu einer global vernetzten Welt, von der gerade Deutschland enorm profitiert, auch Migrationsprozesse gehören. Kriegsflüchtlingen und Opfern staatlicher Gewalt muss geholfen werden – dies ist ein Kernbestandteil des europäischen Humanismus.

Für andere Flüchtlinge, die ein besseres Leben suchen, können begrenzte legale Möglichkeiten geschaffen werden, für bestimmte Zeiträume in Europa zu arbeiten. Das nützt den Menschen, die kommen wollen, und Europa, denn wir haben ja eine alternde Bevölkerung und werden zukünftig auf Zuwanderung angewiesen sein. Darauf müssen wir uns vorbereiten. Zudem: Wenn es uns nicht gelingt, endlich im Klimaschutz voranzukommen, sind die derzeitigen Flüchtlingsbewegungen nur eine Vorahnung dessen, was droht, weil Menschen in ihrer Heimat Wasser und Nahrung ausgehen.

Die Welt: Was bedeutet das für die Entwicklungszusammenarbeit?

Messner: Wir müssen einen langen Atem behalten, einfache Lösungen gibt es nicht. Friedensprozesse unterstützen, ökonomische Entwicklung fördern, demokratische Akteure stärken, Migration humanitär gestalten. Zudem müssen wir berücksichtigen, dass erfolgreiche Entwicklung, die wir ja alle wollen und die langfristig Wanderungsbewegungen begrenzt, oft kurz- und mittelfristig Probleme verursacht, die man kennen sollte.

So führen Demokratisierungsprozesse oft zunächst zu Turbulenzen und Konflikten. Gesellschaften müssen erst einmal lernen, Probleme offen zu thematisieren und unterschiedliche Meinungen auszuhalten. Das können wir derzeit nicht zuletzt in den Ländern des ehemaligen “arabischen Frühlings” beobachten. Demokratieförderung ist also richtig und wichtig, kann aber zunächst auch destabilisierend wirken.

Die Welt: Gibt es denn auch positive Beispiele?

Messner: Unterstützung von Demokratie bedeutet, dass man zunächst gesellschaftliche Konflikte transparenter macht und Akteure stärkt, diese Konflikte friedlich auszutragen. Rechtsstaatlichkeit und freie Medien können gefördert werden. In Südkorea zum Beispiel hat Deutschland während der Militärdiktatur über die politischen Stiftungen gezielt Gewerkschaften, Bauern- und Studentenbewegungen unterstützt. In den Jahren 1986 und 1987 ist Südkorea durch eine schwierige, durch Gewalt geprägte Phase gegangen, die dann ab 1988 in Demokratisierung mündete.

Ich habe 1987 in Südkorea studiert und diesen Umbruch beobachtet. Ehemals verfeindete gesellschaftliche Gruppen zu versöhnen, Menschenrechtsverletzungen der Militärs und der Polizei zu verfolgen, und gleichzeitig ein neues demokratisches Gemeinschaftsgefühl zu schaffen, ist ein Drahtseilakt. Die deutsche Entwicklungspolitik hat auch den Übergang zur Demokratie in den 90er-Jahren in vielen lateinamerikanischen Ländern unterstützt.

Die Welt: Wie kann dieser Übergang von außen begleitet werden?

Messner: Wir müssen zum Beispiel darauf achten, nicht zu parteiisch zu intervenieren. Wer für Pluralismus eintritt, muss unterschiedliche gesellschaftliche Akteure unterstützen.

Die Welt: Beim “arabischen Frühling” ist das offensichtlich gescheitert. War der Westen zu parteiisch?

Messner: Das Problem beim “arabischen Frühling” war, dass sowohl die bürgerlichen Kräfte als auch die Islamisten dem Westen vorgeworfen haben, über Jahrzehnte diktatorische Herrscher unterstützt zu haben, die sich kleptokratisch bereichert haben, während die Mehrheit der Bevölkerung verarmte oder politisch ausgegrenzt wurde. Deshalb hatten wir einen schlechten Ruf – auch bei den bürgerlich-liberalen Kräften, die wir ja eigentlich stärken wollten.

Die Welt: Welche Lehren sollte die Entwicklungspolitik aus diesen Erfahrungen ziehen?

Messner: Oft wurden, insbesondere im Schatten des Kalten Krieges, autoritäre Staatsführer wie Mubarak in Ägypten oder Gaddafi in Libyen unterstützt, um Stabilität zu schaffen – wohl wissend, dass diese Herrschaft von begrenzter Dauer ist, weil sich die Bevölkerung irgendwann dagegen auflehnen wird. Wir müssen daher Stabilität und Demokratisierung zusammendenken und in Medien, Bildung oder auch Studienprogramme für junge Menschen investieren.

Die Welt: Kann Entwicklungspolitik das alles leisten?

Messner: Es gibt neben der Frage der Demokratisierung noch viele andere Herausforderungen: Der Klimawandel, der Verlust der Artenvielfalt, die Überfischung der Meere. Auf diese Probleme schauen wir derzeit durch 193 nationalstaatliche Brillen. Wir müssen einen globalen Blick entwickeln, um globale Probleme zu lösen. Für das internationale Finanzsystem brauchen wir eine globale Ordnung, das gilt auch für das Internet und Big Data.

Dafür bräuchten wir zukünftig ein Ministerium für globale Entwicklungsfragen. Das wäre nicht einfach ein erweitertes Entwicklungsministerium, sondern ein neuer Politikbereich, der auf die Globalisierung angemessen reagiert. Es geht um einen globalen Blick auf globale Systeme. Das ist weder in der klassischen Entwicklungspolitik noch in der Außenpolitik ausreichend verankert. Wir müssen unsere Institutionen, aber auch unser Denken auf globale Herausforderungen ausrichten, denn diese werden nicht verschwinden, sondern müssen dauerhaft bearbeitet werden.

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Time am 29. Juli 2015

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1) http://www.welt.de/politik/deutschland/article144535152/Warum-die-Fluechtlingswelle-nicht-zu-stoppen-ist.html

Im Interesse einer Minderheit

28. Juli 2015

Gürüst

In der heutigen FAZ hat Reinhard Müller einen lesenswerten Kommentar abgelassen (1).

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Verlassene Mehrheit

Hessen schichtet Lehrer für den Deutschunterricht von Einwanderern um. Schwarz-grün muss aufpassen, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung nicht abgehängt fühlt. Sonst ist kein Staat mehr zu machen.

Das ist wohl nur der Anfang: Hessen zieht 300 Lehrerstellen aus Grundschulen und Gymnasien ab. Schwarz-Grün schichtet um: zugunsten der Inklusion, der Ganztagsbetreuung, von „Brennpunktschulen“ sowie einer Förderung des Deutschunterrichts für Einwanderer.

Als Brennpunktmaßnahme kann man das gutheißen; man muss helfen, wo Hilfe dringend gebraucht wird. Doch ist zu befürchten, dass diese Umschichtung Methode hat und Mode wird. Es drohen nicht nur Verflachung und Niveauverlust – das sind die ohnehin bekannten Folgen der gegenwärtigen Politik einer Einheitsschule, die Gymnasium genannt wird.

Vor allem aber muss in der Bevölkerung, bei denen also, die hier schon länger leben, sich im Großen und Ganzen gesetzestreu verhalten, Steuern zahlen und eine chronisch gedämpfte Erwartung einer passablen Schulbildung ihrer Kinder haben, der Eindruck entstehen: Wir werden abgehängt. Nun fühlt sich immer irgendwer nicht so mitgenommen, wie das die Politik gern hätte. Wenn sich aber die Mehrheit verlassen vorkommt, ist kein Staat mehr zu machen.

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Natürlich kann von „Umschichtung“ nur bedingt die Rede sein.

„Inklusion“ bedeutet, dass die Spezialschulen für (Lern-)behinderte geschlossen werden, dass man die Gelder für ihre Betreuung einspart und sie mit den Schülern auf ehemaligem Haupt- und Realschulniveau vermischt, die sie dann herunterziehen, weil man diese Klientel ohnehin bereits aufgegeben hat.

In der „Ganztagsbetreuung“ werden auch keine Grundschul- und Gymnasiallehrer gebraucht, sondern die wird von Sozialarbeitern und Erziehern durchgeführt. Die Ausdünnung der Grundschulen und Gymnasien bedeutet also vielmehr, dass man die Bildung im Grundschulalter auf das Elternhaus oder auf Privatschulen verlagert, und wer da nicht mitkommt, ist „Sozial-Schrott“ oder, wie die Russen sagen: „Schwund“. Ebenfalls verlagert wird die Elitenbildung von den aufzulösenden Gymnasien auf private Institute.

Was bleibt, ist die „Förderung des Deutschunterrichts für Einwanderer“. Hiemit ist der Versuch gemeint, die Millionen von mohammedanistischen Invasoren (sog. „Flüchtlinge“) in Deutschland unter einer gemeinsamen Verkehrssprache, die bei den derzeitigen Mehrheitsverhältnissen noch nicht Arabisch oder Torkisch sein kann, zu vereinen.

Wie Müller richtig feststellt, verfolgen die politischen und medialen Eliten Deutschlands derzeit keine Anliegen von Mehrheiten sondern einzig die Interessen der eindringenden mohammedanistischen Minderheit.

Das nennen sie übrigens „Antifaschismus“.

PS.: Beachten Sie bitte das FAZ-Link unten, das den Text von Herrn Müller noch einmal besonders pointiert zusammenfasst!

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Time am 28. Juli 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hessen-lehrer-umschichtung-fuer-deutschunterricht-von-asylanten-13722436.html

Dreht Ratze durch?

26. Juli 2015

Ratze

In der FAZ beleuchtete Rainer Hermann gestern die Situation in der Torkei (1). Nach seiner Einschätzung unterlag der IS-IS einer Fehleinschätzung:

„Ein zweites Kalkül geht indes nicht auf: Die neue Auseinandersetzung zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen PKK lenkt nicht vom IS ab, und sie erweitert nicht den Spielraum des IS. Im Gegenteil: Ankara erklärt dem IS den Krieg.“

Ob Herr Hermann hier richtig liegt, wird die Zukunft zeigen. Ist nicht vielleicht das angebliche Engagement gegen den IS-IS eher vorgeschoben, während es in Wirklichkeit gegen die Kurden und somit indirekt für den IS-IS geht? Jedenfalls erfolgten die Luftschläge gegen die Kurden zeitgleich mit den Aktionen gegen den IS-IS. Ideolologisch liegt man auch auf gleicher Linie, es geht daher vermutlich nur um die Frage, wer der größte Führer des neuen mohammedanistischen Großreiches wird. Gemessen an seinem Wahnsinn müsste dies Ratze Fuhrergan werden.

Der Führer der Torks, der derzeit alle Voraussetzungen schafft, um sein Land als Diktator beherrschen zu können, was Hermann mit dem Terminus „vorgezogene Neuwahl“ umschreibt, hatte im letzten Jahr durch die Behauptung Aufmerksamkeit erregt, es seien die Türken gewesen, die Amerika entdeckt hätten (2).

Anfang Juli dieses Jahres erfuhr die staunende Weltöffentlichkeit nunmehr vom osmanischen Weltraumprogramm, das den Tork Lagâri Hasan Çelebi 1635 auf dem Mond landen ließ (3).

Wer jetzt glaubt, Ratze sei vollkommen verrückt geworden, liegt vielleicht gar nicht so falsch, aber doch daneben. Zumindest, wenn einer glaubt, Wahnsinn würde die Chancen auf Herrschaft vermindern. Mit dem Wahnsinn bei Orks ist es wie mit ihren evidenten Lügen. Jeder durchschaut sie, jeder sieht die Krankheit, aber alle machen mit, um die Zugehörigkeit zum Schwarm zu demonstrieren. Noch der allergrößte und gefährlichste Schwachsinn wird heilig gesprochen, und dafür sind die mohammedanistischen Grundlagentexte Kloran, Sira und Hadithe der beste Beleg. Ob Urin trinken, mit Tieren Sex haben oder Mäuse aus der Butter fischen, die „heiligen“ Schriften der Mohammedanisten lassen keine Perversion aus.

Ob der Mohammedanismus deshalb zu Deutschland gehört und die Torkei zu Europa?

Ja warum eigentlich nicht, gehören zu Deutschland doch auch ganz offensichtlich Millionen Syrer, Torks, Libyer, Albaner und andere Orks aus aller Welt (4).

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„Islamischer Staat“ und PKK

Der Terror erfasst die Türkei

Nach einem Jahrzehnt weitgehender Ruhe kehrt der Terror gleich an zwei Flanken in die Türkei zurück. Es hätte nicht so weit kommen müssen.

Ein Jahrzehnt war die Türkei weitgehend von Terror verschont. Jetzt kehrt er zurück, gleich an zwei Flanken: Zu Wochenbeginn verübte der „Islamische Staat“ in der Grenzstadt Suruç seinen ersten Anschlag in der Türkei. Bis dahin hatte der IS das Land von seinem Terror verschont. Und am Samstag kündigte die kurdische PKK den Waffenstillstand mit dem türkischen Staat auf; zuvor hatten türkische Jets ihre Stellungen im Nordirak bombardiert. Damit ist der Friedensprozess zwischen Ankara und den Kurden gescheitert; er war sehr weit gediehen.

Es hätte nicht so weit kommen müssen. Die Türkei schien aus ihrer blutigen Geschichte gelernt zu haben. Eine Lektion der neunziger Jahre war, dass der Konflikt mit den Kurden nur politisch und nicht militärisch beigelegt werden kann. Eine zweite Lektion war, dass es gefährlich ist, Islamisten als Waffe gegen die Kurden zu akzeptieren. Der türkische Staat hatte im kurdischen Südosten eine türkisch-kurdische Hizbullah gefördert, um die PKK in die Zange zu nehmen. Dann ging die Hizbullah eigene Wege und terrorisierte auch ihre Schöpfer.

Heute sind Frieden und Wohlstand wieder gefährdet. Eine Terrorzange bedroht die Türkei. Auf der einen Seite steht wieder der Kampf zwischen türkischem Staat und kurdischer Bewegung. Dafür mitverantwortlich ist die PKK, die ihre Racheakte für den Anschlag von Suruç nicht gegen den IS verübt, sondern gegen Vertreter des türkischen Staats, dem sie Kollaboration mit dem IS vorwirft. Es kommt der PKK entgegen, dass sie mit dem Wechsel an der Spitze des türkischen Generalstabs im August wieder einen Armeechef als Gegenspieler haben wird, der den Konflikt mit den Kurden als einen militärischen sieht.

Gefährlicher ist jedoch die andere Seite der Terrorzange. Das Kalkül des IS geht auf, dass der Einsatz eines kurdischen Selbstmordattentäters in Suruç die türkische Gesellschaft aus Türken und Kurden spaltet. Ein zweites Kalkül geht indes nicht auf: Die neue Auseinandersetzung zwischen dem türkischen Staat und der kurdischen PKK lenkt nicht vom IS ab, und sie erweitert nicht den Spielraum des IS. Im Gegenteil: Ankara erklärt dem IS den Krieg.

Vorausgegangen war, dass der IS wichtige Grenzübergänge zur Türkei an die syrischen Kurden verloren hat – also an die erfolgreichsten Bodentruppen, die gegen den IS kämpfen. Damit büßte die Türkei für den IS Bedeutung ein; parallel ging Ankara stärker gegen IS-Kämpfer in der Türkei vor. Das alarmierte die schlafenden IS-Zellen in der Türkei. In ihnen sollen sich 7000 Sympathisanten zusammenfinden. Lange galten sie dem türkischen Staat als nützliche Idioten, da sie ja – wie auch Erdogan – den Sturz des Regimes von Baschar al Assad wollen. Ankara ließ sie in Ruhe.

Die IS-Zellen sind auch die Fortsetzung der nie ganz ausgerotteten Hizbullah, die sich ideologisch wenig vom heutigen IS unterschied. Die Hizbullah ist der dschihadistische Geist, der aus der Flasche ist und nicht zurück will. Akut ist heute die Gefahr, dass sie als Vergeltung für die türkischen Luftschläge Anschläge vorbereitet. Eine wiedergeborene Hizbullah könnte sich gegen den türkischen Staat erheben, sie könnte einen türkischen Ableger des IS bilden und mit Selbstmordanschlägen – auch in türkischen Städten – Chaos erzeugen. Früher hatte sich der Terror der PKK gegen Einrichtungen des türkischen Staats gerichtet, heute richtet sich der Terror des IS gegen die Zivilbevölkerung.

Die Türkei wird in den syrischen Bürgerkrieg hineingezogen. Das allein ist schlimm genug. Aber es geschieht auch noch auf türkischem Boden. Der Krieg greift auf die Türkei über. Der politische Gewinner könnte Staatspräsident Erdogan sein. Bei der Parlamentswahl vom 7. Juni hatte seine AKP die absolute Mehrheit verpasst. Immer deutlicher sind am Horizont die Zeichen einer vorgezogenen Neuwahl zu sehen, die dieses Missgeschick korrigieren soll. Erdogan wird argumentieren, nur eine starke Regierung könne das Chaos in Griff bekommen. Damit die AKP die absolute Mehrheit zu bekommen kann, muss die kurdische HDP diesmal an der Sperrklausel von zehn Prozent scheitern. Sollte Ankara es erreichen, dass die HDP den Ruf einer friedlichen Partei verliert, könnte das Spiel aufgehen. Der Verlierer einer solchen Politik wäre die Türkei.

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Time am 26. Juli 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/islamischer-staat-und-pkk-der-terror-erfasst-die-tuerkei-13720142.html
2) http://armenianweekly.com/2015/07/21/erdogans-dangerous-actions/
3) http://worldnewsdailyreport.com/ottomans-were-the-first-to-reach-the-moon-says-turkish-president/
4) http://www.pi-news.net/2015/07/flutung-mit-invasoren-ist-ein-elitenprojekt/#more-472399


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