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Dies ist der Dritte Weltkrieg

26. August 2016

Terrorist

Von Amotz Asa-El, dem leitenden Berichterstatter der „Jerusalem Post“, brachte „Audiatur“ grundlegende Gedanken (1).

Dass dieser dabei auf den sogenannten „Islamismus“ deutet, wo doch jeder Kenner der Materie weiß, dass die Orkterroristen nur die Avantgarde einer homogenen Ideologie namens „Islam“ sind, kann dabei als strategisches Zugeständnis verbucht werden.

Jedem Klorankundigen und Verteidiger der offenen Gesellschaft ist tatsächlich bewusst, dass der Nazislahm vollständig dekonstruiert werden muss.

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Der strategische Verbündete des Islamismus: das Leugnen

“Man wird nie betrogen”, sagt Goethe, “man betrügt sich selbst”. Diese schmerzliche Wahrheit, die vielen in ihrem eigenen Leben schon begegnet ist, ist auch bei historischen Ereignissen am Werk – insbesondere bei Kriegen.

Jeder wusste, dass Hitler auf Krieg aus war, doch es musste erst der Einmarsch in Polen kommen, damit die Leute aufhörten, sich vorzumachen, dieser Krieg könne irgendwie abgewendet werden. Roosevelt wusste, dass Japan Absichten im Pazifik verfolgte, doch so richtig begriff er die Situation erst, als seine Schiffe in Pearl Harbor versenkt wurden. Und Stalin leugnete die nahende Operation Barbarossa noch, als man ihm Luftaufnahmen von Panzerdivisionen an seiner Grenze zeigte – ja, sogar dann noch, als die Panzer bereits in sein Reich eindrangen.

Heutzutage gibt es eine solche Geisteshaltung des Leugnens im Hinblick auf den Krieg des Islamismus gegen den Rest der Welt.

In seinem Streben nach globaler Herrschaft des Islam, wie es sie im Mittelalter gab, führt der Islamismus einen Krieg gegen die Welt und ahmt dabei Lenins und Hitlers Versuche nach, die ganze Welt ihrer jeweiligen Ideologie zu unterwerfen.

Gleichwohl sind die Waffen und Kriegsschauplätze des Islamismus neuartig.

Der Islamismus setzt keine Langstreckenbomber, Fallschirmjäger, U-Boote oder Kampfjets ein, und die Schlachtfelder, auf die er seine Feinde manövriert, sind keine verlassenen Orte wie El-Alamein oder die Midway-Inseln, sondern das genaue Gegenteil: Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufspassagen, Theater und andere urbane Einrichtungen, wo seine Truppen auf ein Minimum an Soldaten und ein Maximum an schutzlosen Zivilisten treffen.

Der Mangel an intensiven Gefechten und die Ausgedehntheit der Schlachtfelder sind die Gründe, warum viele Menschen leugnen, dass sie sich in einem Krieg befinden, ganz zu schweigen von einem Weltkrieg.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 bildete sich in den USA zwar auf vielfältige Weise ein Bewusstsein für den hereingebrochenen Krieg; und doch vermeidet es Präsident Barack Obama auch heute – 15 Jahre später und nachdem es von Kalifornien bis Florida grosse Terroranschläge gegeben hat – noch, den Islamismus als den Feind zu benennen, und beharrt darauf, dass der “Terror” der Feind sei. Es ist, als hätte man dem amerikanischen Volk 1944 gesagt, es stünde nicht im Krieg gegen den Faschismus, sondern gegen Kamikaze.

Dieser Unwille, die Dinge beim Namen zu nennen, ist den Israelis nur allzu gut bekannt.

Während der sieben Jahre zwischen der Unterzeichnung des Osloer Abkommens 1993 und dem Beginn der zweiten Intifada im Jahr 2000 pflegten Politiker zu sagen, die israelischen Opfer palästinensischer Terroranschläge würden “dem Frieden geopfert”.

Wie alle Formen des Leugnens konnte das nur eine begrenzte Zeit funktionieren. Als die Israelis im letzten Jahrzehnt bei 138 Selbstmordanschlägen und Dutzenden von Schusswaffenangriffen mehr als tausend Todesopfer zu beklagen hatten, kamen die meisten von ihnen zu dem Schluss, dass die Toten nicht “dem Frieden geopfert” worden, sondern Opfer des Krieges waren. Und sobald das Volk begriffen hatte, dass es sich in einem Krieg befand, war der Sieg schon halb errungen.

Besonders augenfällig wurde dieser Geisteswandel während der Operation Schutzschild im Jahr 2002, als es einen Überschuss von Reservisten gab, die ihre Jobs und Familien zurückliessen, um sich freiwillig für den Angriff der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) auf die Terrornester in der Westbank zu melden. So gross war die Zahl derer, die sich zum Dienst an der Waffe meldeten, dass viele von ihnen wieder nach Hause geschickt werden mussten.

Derselbe mentale Wandel war in diesem Jahrzehnt bei der Reaktion auf Gazas Raketenangriffe auf israelische Städte zu beobachten. Die Einsicht, dass es sich um einen Krieg handelt, führte dazu, dass israelische Erfinder das Raketenabfangsystem Iron Dome produzierten, während Israels Soldaten in Gaza kämpften, mit der einhelligen Unterstützung der Heimatfront.

Derzeit herrscht weithin Einvernehmen darüber, dass Israel den Feind in die Enge getrieben hat, doch niemand gibt sich der Illusion hin, dass dieser Krieg zu Ende wäre; denn in diesem Krieg – das haben die Israelis im letzten Jahrzehnt erkannt – geht es nicht um Nationalismus, sondern um Islamismus: die Ideologie, die ebenso hinter den Selbstmordanschlägen der Hamas steht wie hinter der globalen islamistischen Bewegung.

Es stimmt: Auf den ersten Blick ist dieser Krieg kaum als Weltkrieg zu erkennen. Die Waffen sind andere, die Schauplätze sind andere und glücklicherweise kommt die Zahl der Opfer bei weitem nicht an die der vorangegangenen Weltkriege heran. Und doch ist es ein Weltkrieg, und zwar aus zwei Gründen:

Erstens, was das Ziel betrifft: dem Islamismus geht es um die ganze Welt. Zweitens ist dieser Krieg auch in seiner Ausdehnung ein globaler, sowohl geografisch als auch politisch.

Was die Geografie betrifft, so hat der Islamismus bereits fast überall zugeschlagen, von Buenos Aires über Peking, Ottawa und Bali bis nach Madrid, Nairobi, Moskau und Nizza. Politisch betrachtet schlägt der Islamismus im demokratischen Indien ebenso zu wie im autokratischen Ägypten; in der muslimischen Türkei ebenso wie im buddhistischen Thailand und auf den christlichen Philippinen.

Dass Europa den Feind erkennt, ist ein Prozess, der – wie im letzten Jahrzehnt in Israel – langsam, aber kontinuierlich voranschreitet.

In Frankreich sagte der Präsident François Hollande nach den Anschlägen vom Herbst 2015: “Frankreich ist im Krieg”; den Dschihadismus benannte er als den Feind. Für die Regierung bedeutete dies das Ende des Leugnens; für die Bevölkerung, die nach Einschätzung der Demoskopen bei den nächsten Wahlen mehrheitlich für entschlussfreudigere Alternativen stimmen wird, kam Hollandes Sinneswandel zu zaghaft und zu spät.

In Deutschland muss eine ähnliche Wende im Zuge der jüngsten islamistischen Anschläge im Land noch heranreifen – doch betrachtet man die in den letzten Wochen einbrechenden Umfragewerte für Bundeskanzlerin Angela Merkel, dann scheint die Erwartung der Öffentlichkeit klar zu sein.

Keine Frage: Das Ende des Leugnens bedeutet noch lange nicht den Beginn des Sieges.

Grosse Umstellungen in den Staatshaushalten und tiefgreifende Änderungen in den alltäglichen öffentlichen Abläufen müssen folgen. Die Stärke der Geheimdienste und Spezialeinheiten muss massiv ausgebaut werden, ebenso die Überwachungstechnologie und die Finanzkontrolle; stetige und unerschrockene präventive Schläge sind erforderlich, dazu ein unmissverständliches und zügiges juristisches Handeln.

Gleichzeitig müssen die vielen Feinde des Islamismus den Austausch von Geheimdienstinformationen intensivieren, zudem müssen Anstrengungen zur Aufklärung unternommen werden, um zukünftigen Islamisten klarzumachen, dass ihre Sache zutiefst verwerflich ist; dass die islamistischen Gehirnwäscher sie nicht näher zu Gott bringen, sondern zu einem Krieg gegen seine Schöpfung – und dass die Zivilisation den Islamismus ebenso besiegen wird, wie sie den Kommunismus und den Faschismus besiegt hat.

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Time am 26. August 2016

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1) http://www.audiatur-online.ch/2016/08/24/der-strategische-verbuendete-des-islamismus-das-leugnen/

Das Bild zum Sonntag

13. August 2016

HitlerErdogan

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Time am 13. August 2016

Tag für Tag

18. April 2016

Lahore

In Lahore wurden am 27. März von einem mohammedanistischen Avantgardisten 75 Menschen vor allem christlichger Religion ermordet, unter ihnen waren 35 Kinder.

Den Orks und ihren Lakaien geht mit der islamkritischen Ausrichtung der AfD der Ars*h auf Grundeis. Unsinnigerweise wird die Partei als „faschistisch“ denunziert, während für jedermann offensichtlich außer Khorchide, Kalisch und Co. so gut wie alle Mohammedanisten eine nationalsozialistische, kollektivistische Gesellschaft nach der Scharia und dem Führerprinzip präferieren. Als besten Menschen aller Zeiten verehrt man einen Menschen, der auf dem persönlichen Schuldkonto unabhängig von seiner Schreibtischtäterschaft erheblich mehr Verbrechen, Abartigkeiten und Grausamkeiten aufzuweisen hat als Adolf Hitler: Sein Name ist Klo H. Metzel. Der Nazislahm beinhaltet die Grundprinzipien von Bolschewismus und Nationalsozialismus.

Leider kippen schon jetzt die ersten Dimmi-Schleimer in der AfD um. Die „FAZ“ (1):

„Die AfD wird heftig für ihre Angriffe gegen den Islam angegriffen. Führende Parteifunktionäre reagieren gegenüber der F.A.Z. mit Unverständnis. Andere distanzieren sich vom Moscheenverbot, das Vize-Chef Gauland vorgeschlagen hat.“

Wirklich nur noch peinlich ist die durch die Wirklichkeit des realen Mohammedanismus Tag für Tag widerlegte Behauptung, diese satanische Ideologie sein mit den Prinzipien von Demokratie und offener Gesellschaft vereinbar. Lesen Sie einen demagogischen Lügentext der orkischen Propagandaseite „IslamiQ“ (2).

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AfD stößt auf heftige Kritik

Die AfD kündigte an, mehr islamkritische Elemente in ihr neues Parteiprogramm aufzunehmen. Muslime und politische Parteien zeigen sich empört darüber.

Mit heftiger Kritik reagieren muslimische Vertreter andere Parteien auf die angekündigte Verschärfung des islamkritischen Kurses der Alternativen für Deutschland (AfD).

Torkei

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland wehrt sich gegen die Thesen der rechtspopulistischen AfD und bejahte die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie. „Der Islam beinhaltet die Grundprinzipien des Christen- und des Judentums und ist mit dem Grundgesetz genauso vereinbar wie diese Religionen“, sagte Nurhan Soykan, Sprecherin des Zentralrats in Köln am Sonntag.

Belgien

Soykan betonte, der Islam schreibe keine bestimmte Staatsform vor. „Die Demokratie ist islamkonform“, bekräftigte sie. Die AfD betreibe nichts anderes als Populismus, um die Gesellschaft zu spalten. „Die Muslime in Deutschland haben den Radikalen bisher gut die Stirn geboten und werden dies auch weiterhin tun – genauso, wie sie der AfD die Stirn bieten werden“, so Soykan

Libanon

Der Vorsitzende des ZMD, Aiman Mazyek kritisiert, die Partei schwimme auf einer Welle der Islamfeindlichkeit und dagegen sei Aufklärung jetzt das Wichtigste.

Politiker wie Beatrix von Storch oder Alexander Gauland wollten eine andere Republik, kritisierte der Zentralrats-Vorsitzende: „Die AfD will eben nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung – sie will sie letztendlich abschaffen. Deshalb ist das, was sie jetzt fordert, nicht ein Islam-Diskurs, sondern das ist grundgesetzwidrig.“

Sudan

Der Vorsitzende des Islamrats Deutschland Burhan Kesici wirft der AfD vor durch solche populistischen Thesen mit den Ängsten der Menschen zu spielen. „Ich glaube, dass die AfD einfach mit den Ängsten der Menschen spielt. Wir haben im letzten Jahr die Flüchtlingswelle gehabt, wir haben große Arbeitslosigkeit, wir haben andere Probleme, und ich glaube, dass man jetzt auch mit dem Islam versucht, zu punkten und ein neues Wählerklientel zu bekommen“, so Kesici.

Parteien reagieren empört

Vertreter der veschiedenen politischen Parteien distanzieren sich deutlich vom Islam-Diskurs der AfD und zeigen sich empört über ihre populistischen Thesen. „Die AfD radikalisiert sich immer mehr. Ihre Positionen zum Islam zeugen von extremistischem Denken, das mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, sagte Franz Josef Jung, Beauftragter der Unionsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Mit ihren Thesen diffamiere die AfD „pauschal einen ganzen Glauben“.Sie versuche „den Glauben von Millionen Menschen in Misskredit zu bringen“.

Israel

Nach Ansicht der SPD-Beauftragten für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Kerstin Griese, schürt die AfD „auf hochgefährliche Weise haltlose Vorurteile“. Selbstverständlich gebe es „einen Islam, der sich ans Grundgesetz hält“. Praktiziert werde dieser von „weit mehr als 90 Prozent der hier lebenden Muslime“. Man dürfe nicht aus der Existenz „von einigen extremistischen Gruppen auf eine ganze Religion schließen“. Die von der AfD geforderten Einschränkungen muslimischer Religionspraxis hält Griese für verfassungswidrig, denn „die Glaubensfreiheit ist Bestandteil des Grundgesetzes“.

Indonesien

Die religionspolitische Sprecherin der Linken, Christine Buchholz, warf der AfD vor, mit „Islamhass“ das gesellschaftliche Klima zu vergiften und „Rassismus gegen Muslime“ zu schüren. Die AfD, so Buchholz, „wirft geistige Brandsätze und ist so mitverantwortlich für die steigende Zahl an islamfeindlichen Übergriffen und Anschlägen auf Flüchtlingsheime“.

Iran

„Die AfD betreibt billigen und gefährlichen Populismus zugleich“, sagte Rainer Schmeltzer, NRW-Minister für Arbeit und Integration. „Wir dürfen nicht zulassen, dass einzelne Gruppen der Bevölkerung gegen andere ausgespielt werden.“

Ägypten

Führende Politiker der AfD hatten am Sonntag angekündigt, eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen zu wollen. „Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, hatte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch gesagt.

Lucke

Ähnlich hatte sich der AfD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag und ebenfalls stellvertretende Parteivorsitzende Alexander Gauland geäußert und vor einer „Islamisierung Deutschlands“ gewarnt: „Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Senocak

Auf ihrem Parteitag in zwei Wochen in Stuttgart will die AfD ihr erstes Parteiprogramm beschließen. Dabei soll es auch darum gehen, Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit zu verbannen. „Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung“, erklärte von Storch. Den Bau und den Betrieb von Moscheen sowie Beschneidungen wolle man dagegen nicht verbieten.

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Time am 18. April 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-politiker-distanzieren-sich-von-anti-islam-kurs-14185441.html
2) http://www.islamiq.de/2016/04/18/afd-stoesst-mit-anti-islam-thesen-auf-heftige-kritik/

Das falsche Schwein

23. Januar 2016

Ruhani

Eigentlich hätten die Westmächte lieber Stalin und seinen eigentumsfeindlichen Bolschewismus erledigt, aber Adolf, obgleich ein Scherge der Großindustrie, hatte sich zu weit verselbstständigt, er war zu destruktiv und erwies sich als die größere Gefahr.

Nach seiner Vernichtung, zu der die Bolschewisten Wesentliches beigetragen hatten, meinte Churchill, man habe „das falsche Schwein geschlachtet“.

Ob die wahnsinnigen Schiiten die geisteskranken Sunniten erledigen werden? Oder umgekehrt? Wer wird wohl als falsches Schwein des Nazislahm in die Geschichte eingehen?

Lesen Sie einen Bericht von Hannes Vogel von „N-TV“ über den Schatz der naziranischen Mullahs (1).

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„Wie ein Milliardenscheck für Hitler“

Der geheime Schatz der Mullahs

Mit dem Ende der Sanktionen hat der Iran wieder Zugriff auf Milliardensummen, die seit Jahrzehnten im Ausland eingefroren sind. Doch niemand weiß genau, wie viel die Ajatollahs bunkern. Und was sie damit anstellen werden.

Geheimkonten, auf denen Milliarden vor sich hindümpeln. Ein Staat, der weltweit Terrormilizen unterstützt und angeblich seine Finger nach der Atombombe ausstreckt. Politiker, die aus dem Drama Kapital schlagen wollen. Was wie eine Geschichte aus einem Spionagethriller klingt, ist wahr: Willkommen in der Reality-Show um die Iran-Sanktionen.

Seit dem Sturz des Schahs 1979 war der Mullah-Staat über drei Jahrzehnte lang der Pariah der internationalen Politik. Nun nähert sich der Iran dem Westen wieder an. Teheran hat versprochen, sein Atomprogramm einzustampfen. Die USA und die EU haben im Gegenzug die meisten Sanktionen aufgehoben.

Mit dem Ende der Eiszeit dürfen die Ajatollahs nicht nur wieder Öl in den Westen exportieren. Ihnen fällt auch ein Schatz in die Hände, der seit der Khomeini-Revolution versteckt war: Milliarden auf iranischen Auslandskonten, die aus Ölverkäufen, Exportdeals und Entwicklungsprojekten stammen, die eingefroren wurden. Das Geld taut nun auf. Die Mullahs, so fürchten Gegner der Annäherung, könnten es nutzen, um Angst und Schrecken in der Welt zu verbreiten.

100 Milliarden Dollar für Teheran

Wie viel iranisches Geld im Verborgenen liegt, weiß niemand genau. Die Schätzungen reichen laut dem US-Wirtschaftsprofessor Nader Habibi von 20 bis 180 Milliarden Dollar. Das Geld ist teilweise schon seit 1979 eingefroren und schlummert auf Konten in den USA, in Europa, aber auch in Südkorea, Japan, Indien und anderen Länder. Diese Staaten hatten die Gelder der Mullahs ebenfalls gesperrt, um Washington nicht zu verärgern.

Höchstwahrscheinlich geht es um mehr als 100 Milliarden Dollar, hat Habibi in „Newsweek“ geschätzt. Nicht einmal der Iran selbst weiß, wie groß sein Schatz ist. Offizielle Berichte gibt es nicht. Irans Zentralbank hat sich dazu laut Habibi nur in sporadischen Interviews geäußert. Auf dieser Basis kommt Habibi auf rund 90 Milliarden Dollar – allein seit 2012. Hinzu kommt das US-Vermögen, das schon kurz nach 1979 eingefroren wurde und einmal 12 Milliarden Dollar wert gewesen sein soll. Mit aufgelaufenen Zinsen dürfte es inzwischen deutlich mehr sein.

Laut Habibi lagert der Großteil des Geldes in Asien, wohin es der Iran ab 2006, als der Atomkonflikt begann, aus Angst vor Sanktionen verschoben hat. Die EU-Kommission teilt auf Anfrage von n-tv.de mit, man könne sich weder zur Gesamtsumme der beschlagnahmten Vermögenswerte in der EU noch zu den eingefrorenen Werten in einzelnen Mitgliedstaaten äußern. In Deutschland schlummerten Ende 2015 noch knapp 930 Millionen Euro, teilt das Wirtschaftsministerium auf Anfrage von n-tv.de mit. Über das Geld könne nun frei verfügt werden.

Noch mehr als wie viel Geld der Iran bunkert, beschäftigt die Welt, wofür er es ausgeben wird. Da niemand genau weiß, wie groß der Schatz der Ajatollahs ist, eignen sich die Mullah-Milliarden hervorragend zur Manipulation der öffentlichen Meinung. Die politischen Lager instrumentalisieren sie, um Stimmung für oder gegen die Entspannungspolitik zu machen.

Die Konservativen versuchen ihn möglichst groß aufzubauschen, um das Schreckgespenst des Terrors heraufzubeschwören, den Iran mit dem Geld nun angeblich weltweit schüren wird. „Den Iran mit dem Ende der Sanktionen zu belohnen, ist wie Adolf Hitler einen 150-Milliarden-Dollar-Scheck zu schreiben und zu hoffen, dass er sich benehmen wird“, poltert der republikanische Präsidentschaftskandidat Mike Huckabee.

Die Gegner des Tauwetters fürchten, dass Teheran sein Geld schleunigst nach Hause holt, um es außer Reichweite Washingtons zu bringen. Und dann Schecks an seine Vasallen wie die Hisbollah im Libanon, die Hamas im Gazastreifen oder die Assad-Regierung in Damaskus verteilt. „Also im Prinzip bekommen die 150 Milliarden Dollar plus sieben Leute, und wir kriegen vier. Hört sich nicht so gut an“, brandmarkte auch Donald Trump den Atom-Deal.

Die Obama-Regierung redet Irans Vermögen dagegen möglichst klein, um das Atom-Abkommen als Erfolg zu verkaufen. Vor dem US-Kongress hat sie es auf 100 bis 125 Milliarden Dollar taxiert. US-Finanzminister Jacob Lew sagte aber, mit dem freiwerdenden Geld müssten zunächst bestehende Verpflichtungen beglichen werden. Am Ende blieben etwa 56 Milliarden Dollar übrig.

Die Mullahs schichten nach Deutschland um

Das ist in etwa so viel, wie der Iran 2014 laut Opec mit seinen Ölverkäufen verdient hat (54 Milliarden Dollar). Bestenfalls geht es also um ein zusätzliches Jahreseinkommen, das die Ajatollahs als Spielgeld beim außenpolitischen Roulette verbraten können. Zudem stehen sie unter großem Druck, das Geld zu Hause verwenden, statt es im Ausland zu verschwenden.

Die Bevölkerung hat zunehmend genug von Irans kostspieligen militärischen Abenteuern in Syrien, Libanon und Palästina. Nach dem Ende der Sanktionen muss Teheran seine Wirtschaft aufbauen und Jobs schaffen. Die Ölindustrie braucht Milliardeninvestitionen. Und die Zentralbank Devisenreserven, um die Währung gegen Schwankungen abzusichern.

Nach eigenen Angaben hat Iran nach dem Ende der Sanktionen bisher 32 Milliarden Dollar zurückbekommen, die bisher bei ausländischen Banken blockiert waren. 28 Milliarden Dollar seien an die Zentralbank, vier Milliarden ans Finanzministerium gegangen, sagte Irans Zentralbankchef Valiollah Seif am Dienstag im Staatsfernsehen. Es könne nun für den Kauf von Importen verwendet werden. Man habe Geld von Banken in Japan und Südkorea umgeschichtet, auf Institute in den Vereinigten Arabischen Emiraten – und Deutschland. Das Auswärtige Amt wollte die vermeintlichen Transaktionen auf Anfrage von n-tv.de nicht kommentieren.

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Time am 23. Januar 2016

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1) http://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-geheime-Schatz-der-Mullahs-article16824436.html

Das Beste für Deutschland

10. Dezember 2015

David Folkerts-Landau

Wie Philip Plickert bei „FAZ.NET“ berichtet (1), ist der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, der Ansicht, dass die massenhafte Immigration von jungen Männern mit faschistoiden Grundüberzeugungen „das Beste“ für unser Heimatland ist – Da das Zweitbeste, unter dem er mutmaßlich die Terrorherrschaft Adolf Hitlers versteht, lediglich zur Halbierung unseres Territoriums geführt hat.

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„Flüchtlinge sind das Beste für Deutschland“

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank wagt eine Prognose: Auch in den kommenden Jahren könnten jeweils eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Eine einmalige Chance für Deutschland, findet er.

Nach Ansicht des Chefvolkswirts der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, hat die Flüchtlingskrise das Potential, Deutschland stark zum Guten zu verändern. „Die Flüchtlinge sind das Beste, was Deutschland passieren konnte“, sagte er bei der Vorstellung des Ausblicks der Bank für 2016 vor Journalisten am Dienstagabend in Frankfurt.

Bislang wurden in diesem Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland registriert. Sie seien „nach der Wiedervereinigung das Zweitbeste, was Deutschland passieren konnte, um seine Perspektiven zu verbessern und zukunftsfähig zu bleiben – auch wenn mir bewusst ist, welche Herausforderung es ist, Hunderttausende Menschen aufzunehmen“, sagte Folkerts-Landau.

Ihn besorgt schon länger die Überalterung der deutschen Bevölkerung, die dann innovations- und risikoscheu werde. Die Asylbewerber sind mehrheitlich jung. Nach Ansicht von Folkerts-Landau könnten auch in den kommenden Jahren jeweils eine Million kommen. Dies wäre dann ein erheblicher Teil, bis zu ein Zehntel der Bevölkerung Deutschlands. Allerdings warnte Folkerts-Landau vor Fehlern bei der Integration. Wichtig sei, die Immigranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Fehler bei der Integration wie etwa in Frankreich gelte es zu vermeiden. Dort hatten sich Immigranten-Gettos gebildet, in denen sich junge Muslime radikalisiert haben.

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Time am 10. Dezember 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutsche-bank-chefvolkswirt-folkerts-landau-fluechtlinge-sind-das-beste-fuer-deutschland-13957440.html

Bravo, Bibi! (#2)

22. Oktober 2015

Husseini

Benjamin Netanjahu hat mit einer Wahrheit über die Idole der Palaraber das deutsche Schuld- und Gedenk-Monopol auf die Verbrechen der Nazis gebrochen (1).

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Äußerungen zu Hitler überschatten Besuch in Berlin

Benjamin Netanjahus Besuch in Berlin ist von seinen Äußerungen überschattet, nach denen der Großmufti von Jerusalem mit Hitler kollaboriert habe.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat einem früheren Palästinenserführer Mitschuld am Holocaust vorgeworfen und damit den Nahost-Konflikt weiter angeheizt. „Der Mufti wurde ein krimineller Komplize für (SS-Chef Heinrich) Himmler und (Holocaust-Organisator Adolf) Eichmann bei der Ausführung des Holocaust“, sagte Netanjahu am Mittwoch nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. „Der Mann ist ein Kriegsverbrecher. Er ist ein Mann, der mit den Nazis kollaboriert hat.“

Die Vorwürfe machte er nur wenige Stunden vor einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry in Berlin. Die beiden sprechen vor dem Hintergrund einer neuen Welle blutiger Gewalt im Nahen Osten miteinander. Dabei kamen seit Monatsbeginn neun Israelis und rund 50 Palästinenser ums Leben.

Merkel (CDU) rief zu einem Ende der Gewalt auf. „Wir wünschen uns, dass alle Seiten zur Deeskalation der Lage beitragen“, sagte sie. Israel habe die Verpflichtung, seine eigenen Bürger zu schützen. Dabei müsse aber die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Sicherheit und Existenz Israels seien Teil der deutschen Staatsräson, und dies werde auch so bleiben.

Historiker: „Die Figur Hitlers verkleinert“

Netanjahu hatte bereits am Dienstag gesagt, der palästinensische Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Nazi-Diktator Adolf Hitler zur Ermordung der Juden in Europa angestiftet. Merkel sagte dazu, die Deutschen hätten keinen Grund ihr Geschichtsbild zu ändern. „Wir kennen die Verantwortung der Nazis für den Zivilisationsbruch der Schoah.“

Auch Netanjahu nannte Hitler als Hauptverantwortlichen für den Holocaust. „Niemand sollte das abstreiten“, sagte er. Es gebe aber viele Beweise dafür, dass der Großmufti den Holocaust unterstützt habe. Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas müsse sich fragen lassen, „warum er den Mufti als Ikone der Palästinenser hochhält“.

Palästina wurde Anfang der 40er Jahre noch von der britischen Mandatsmacht verwaltet, die eine Einwanderung von Juden streng einschränkte. Im Kampf gegen die Juden hatte Al-Husseini mit Hitler zusammengearbeitet und ihn 1941 in Berlin getroffen.

Israels Oppositionsführer Izchak Herzog rief Netanjahu am Mittwoch dazu auf, seine Äußerungen zurückzuziehen. Es handele sich um eine „gefährliche Verzerrung der Geschichte, die den Holocaust trivialisiert“.

Auch der israelische Holocaust-Forscher Professor Jehuda Bauer sagte, Netanjahu habe mit seinen Worten „die Figur Hitlers verkleinert“. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte nach einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Ramallah: „Netanjahu hat Hitler von seinen Verbrechen freigesprochen und die Schuld auf Amin al-Husseini abgeschoben. Auf diese Weise will er unser Volk auf eine sehr erbärmliche Weise angreifen.“

Netanjahu bezichtigte Abbas der Lüge und warf ihm vor, den Terrorismus zu fördern. „Man kann nicht den Frieden vorantreiben und den Terror unterstützen“, sagte er an die Adresse der Palästinenser. Allerdings versicherte er, dass er den Status quo auf dem Tempelberg erhalten wolle. „Wir bestätigen den Status quo, nach dem Juden, Christen und Muslime sich auf dem Tempelberg aufhalten können.“ Ein Streit um die Nutzungsrechte der Stätte, die Muslimen und Juden heilig ist, gilt mit als Auslöser der jüngste Welle der Gewalt.

Netanjahu trifft am Donnerstag zuerst Kerry und dann Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen Israel und den USA wurde durch die jüngste Gewaltwelle weiter belastet. Washington hatte israelischen Sicherheitskräften „übertriebene Gewalt“ vorgeworfen und beide Seiten „terroristischer Akte“ beschuldigt. Diese Formulierung hatte das US-Außenministerium nach scharfer Kritik aus Israel dann aber abgeschwächt und das Recht Israels bekräftigt, sich zu verteidigen.

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Time am 22. Oktober 2015

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/benjamin-netanjahu-aeusserungen-zu-hitler-ueberschatten-besuch-in-berlin/12482738.html

Wenn nur noch gelogen werden darf

30. September 2015

Madlen Vartian

Die mutige CDU-Politikerin Madlen Vartian wagte es, die Wahrheit über die Anhänger der blutrünstigen Ideologie des Nazislahm zu sagen.

Prompt wurde der heutzutage übliche bolschewistisch-nazislahmistische Dimmieschleim über sie ausgebreitet.

„N-TV“ nennt sie eine „verbale Amokläuferin“ (1, siehe Artikel 1), und die CDU-Spitze gelobt den mohammedanistischen Herrenmenschen Besserung.

Frau Vartian trug jahrelang zwangsweise den Torknamen „Gülbeyaz“. Dass sie den als Armenierin ablegen wollte (2), stieß vor zwei Jahren am 28. September in der „Welt“ bei Till-R. Stoldt noch auf Verständnis“ (3, siehe Artikel 2). Nur zwei Jahre später weht offenbar ein anderer Wind, denn wir sollen ja jetzt ein nazislahmisches Land werden, so eins wie Sudan oder Somalia oder Saudi-Arabien.

Adolf Hitler übernahm die Macht 1933, eröffnete nur sechs Jahre später den zweiten Weltkrieg und hatte weitere sechs Jahre später u.a. das Territorium Deutschlands halbiert.

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„Pack“, „Dreck“, „Rassisten“

CDU-Politikerin hetzt gegen Muslime

Eine CDU-Politikerin läuft verbal Amok gegen Türken, Kurden und Araber. Madlen Vartian, Sprecherin des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU, nennt Sunniten „Pack“. Die Reaktion aus der Parteispitze ist deutlich.

Madlen Vartian ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland und Vorstandsmitglied des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU (CAF). In einem Facebook-Post hat die CDU-Politikerin sehr deutlich offengelegt, was sie von ihren muslimischen Mitmenschen hält.

Vartian bezieht Stellung zu einem Artikel, der davon berichtet, dass in Betlehem einen Tag vorher die Mar-Charbal-Kirche abgebrannt ist. Der Priester geht dem Artikel zufolge von „palästinensischen Extremisten“ aus. Frau Vartian zeigt sich darüber empört. Ihren Unmut richtet sie allerdings nicht gegen die tatsächlichen Täter, sondern gegen sunnitische Muslime im Allgemeinen.

Die Christdemokratin schreibt unter anderem: „Ich glaube nicht an die Aufteilung zwischen ‚Moderaten‘ und ‚Extremisten‘ denn im Ergebnis trägt die überwiegende Mehrheit der Sunniten, ob Araber, Türken oder Kurden – den Christenhass und die Zerstörung von Kultur und Zivilisation in sich. Im wahrsten Sinne des Wortes wächst kein Gras, wo dieses Pack lebt.“

„Pack“, „Dreck“, „Rassisten“

Dieser hasserfüllte Kommentar ist mehrere Stunden auf Facebook zu lesen. Als Vartian von entsetzten Lesern auf fehlende Differenzierung und Sachlichkeit hingewiesen wird, spricht sie ihnen ihre armenische Identität ab. Dass es sich bei den verbalen Attacken um ganz bewusste Aussagen handelt, macht Vartian ebenfalls deutlich. „Ach, noch was: Ob ich sie (die Sunniten) ‚Pack‘, ‚Dreck‘, ‚Rassisten‘, ‚Faschisten‘ oder was auch immer nenne, ist allein meine Sache!“

CDU-Generalsekretär Peter Tauber distanzierte sich auf Twitter von den Aussagen, er nannte sie „absolut inakzeptabel“. Da habe jemand nicht verstanden, welche Werte die CDU ausmachen, fügte er an.

Vartian zog den Kommentar mittlerweile zurück und kündigte an: „Mein Statement hat (für mich jedenfalls) wenig überraschende Reaktionen hervorgerufen, die ich im Einzelnen noch dezidiert kommentieren werde. (Meinen Beitrag habe ich daher entfernt). Es wird ein längerer Beitrag werden, der die Tage (eher zum Wochenende hin) folgen und nichts auslassen wird. Nichts für zartbesaitete, dünnhäutige Seelen…“

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„An meinem Namen klebte Blut“

Madlen Vartian wollte ihren türkischen Namen Gülbeyaz ablegen, doch die Kölner Stadtverwaltung untersagte es. Die Anwältin kämpfte für ihren Wunsch, denn dieser Name wurde ihr aufgezwungen.

Als der Standesbeamte die junge Frau nach ihrem Namen fragte, bekam er eine sonderbare Antwort: „Ich muss Madlen Gülbeyaz heißen“. Der Beamte musterte die charmante Dame mit den schwarzen Locken. In seinem Gesicht zeichnete sich ein Mix aus Unverständnis und Sorge ab. Vermutlich hielt er sie für verrückt. Sogleich erläuterte Madlen Gülbeyaz ihr Anliegen. Sie wolle ihren türkischen Nachnamen ändern, mit dem sie sich einfach nicht identifizieren könne.

Als der Beamte hörte, dass Gülbeyaz auf Deutsch „weiße Rose“ heißt, erkundigte er sich, warum sie einen so schönen Namen ändern wolle. Die damals 25-Jährige erklärte in vielen Worten, was man in einem Satz so ausdrücken könnte: weil an diesem Namen Blut klebt. Denn Madlen Gülbeyaz ist nicht, wie ihr Nachname nahelegt, türkischer Abstammung, sondern armenischer. Und die armenische Volksgruppe wurde 1915 im Osmanischen Reich bekanntlich Opfer eines millionenfachen Massenmords.

Auch die Familie von Gülbeyaz wurde damals fast ausgelöscht. Später, in den ersten Jahrzehnten der türkischen Republik, wurden die verbliebenen Armenier ebenfalls unterdrückt. Ab 1935 wurden alle nichttürkischen Bewohner der Türkei zudem genötigt, ihre bisherigen – armenischen, aramäischen oder kurdischen – Familiennamen gegen einen türkischen einzutauschen. Dass aber die türkischen Täter den armenischen Opfern auch noch ihre alte Identität rauben sollten, dass sie die letzten Spuren von Armeniertum selbst aus dem Familiennamen auszulöschen versuchten, das findet Gülbeyaz unerträglich.

Und da sie auch Deutsche ist, glaubte sie, hier könne sie ihren ungeliebten Nachnamen problemlos ablegen. Aber weit gefehlt. Der Standesbeamte weigerte sich. Dazu sei er erst bereit, wenn Gülbeyaz ihm ein psychiatrisches Attest vorlege. Aus dem müsse hervorgehen, dass sie durch ihren Namen traumatisiert sei, erläuterte er. Alles andere sei „kein wichtiger Grund“.

Was wichtige Gründe sind

Szenen wie diese aus einem Kölner Standesamt haben sich deutschlandweit schon oft abgespielt. Damit soll nun Schluss sein. Kurz vor der Wahl hat das Bundeskabinett noch eine Verwaltungsvorschrift zum Namensänderungsrecht ergänzt, die vor allem eine Frage neu beantwortet: Was ist ein „wichtiger Grund“, der eine Namensänderung rechtfertigt?

Bislang liegt ein solcher vor, wenn der Nachname zum Beispiel offenkundig abstoßend wirkt. Laut Kabinettsbeschluss liegt ein solcher Grund künftig aber auch dann vor, wenn ein aufgezwungener Name „Ausdruck von Verfolgung und Unterdrückung“ ist. Namensänderungen würden dadurch also erheblich leichter.

Inspiriert wurde das Kabinett zu diesem Beschluss durch den CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker aus dem westfälischen Kreis Warendorf. Dieser Kreis gilt als Hochburg einer anderen türkeistämmigen Volksgruppe, die ebenfalls im Osmanischen Reich und in der türkischen Republik verfolgt wurde: der über 100.000 deutschen Aramäer. Auch ihren Familien wurde seit 1935 in der Türkei ein türkischer Nachname aufgezwungen.

Hunderte deutsche Aramäer versuchten bereits, diesen Namen wieder abzulegen – fast immer vergeblich. Daraufhin wandten sie sich an ihren Wahlkreisabgeordneten Sendker. Der machte das Bundesinnenministerium aufmerksam. Und das BMI handelte erstaunlich schnell.

Parallelen zu Juden

In Zukunft könnte dadurch Tausenden Bundesbürgern erspart bleiben, was Madlen Gülbeyaz noch auf sich nehmen musste. Sie ließ sich von dem Kölner Beamten nicht entmutigen und besuchte den psychiatrischen Oberarzt einer Uniklinik im Ruhrgebiet. Der hatte sich eingehend mit Überlebenden und Nachfahren eines anderen Massenmordes beschäftigt: des Genozids an den Juden.

Bei der deutschen Armenierin erkannte er schnell Parallelen zum Schicksal mancher deutscher Juden. Auch von ihnen litten viele darunter, einen deutschen Namen zu tragen – der sie mit dem Volk der Täter identifizierte, obwohl Angehörige dieses Volkes doch versucht hatten, sie auszulöschen.

Ähnlich empfand Madlen Gülbeyaz. Auch sie wollte keinen Nachnamen tragen, der sie mit dem Volk der Täter identifizierte, immerhin hatten Angehörige dieses Volkes 1915 über eine Millionen Armenier vernichtet. Auch erinnerte Gülbeyaz sich zu gut an die Schilderungen ihres Vaters. Der hatte ihr erzählt, wie er noch in der türkischen Republik als kleiner Junge auf dem Dorf fast täglich von Türken als „Christenschwein“ beschimpft und mit Steinen beschmissen wurde.

Liebenswürdige Türken

Natürlich weiß Gülbeyaz, dass es viele liebenswürdige Türken gibt und auch damals gab. Das verdeutlicht bereits ihr Name „Weiße Rose“. Der damalige türkische Staatsbedienstete meinte es bei der Namensänderung ja offensichtlich gut mit ihren Großeltern, auch wenn anderen Armeniern oder Aramäern von anderen Staatsbediensteten schon mal Namen wie „Gullideckel“ aufgezwungen wurden.

Wie auch immer: Gülbeyaz hegt weder gegen „die“ Türkei noch gegen „die“ Türken Groll. Trotzdem empfand sie es als Bruch mit ihrer Identität und als Stich ins Herz, dass sie, als Armenierin mit einer solchen Familiengeschichte, einen türkischen Zwangsnamen tragen sollte.

Und diese Abneigung gegen einen Familiennamen aus der Täter-Kultur ist kein seltenes Phänomen – weder bei Minderheiten aus der Türkei noch bei deutschen Juden oder schwarzen US-Amerikanern. Auch von letzteren ist bekannt, dass sie sich zumal in den 50er- und 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts gelegentlich von ihrem Familiennamen trennten. Sie glaubten, diese Nachnamen seien ihnen allesamt von den früheren Sklavenhaltern angeheftet worden.

Berühmt wurde der Fall des militanten schwarzen Bürgerrechtlers und Muslims Malcolm Little, der sich nur noch „Malcolm X“ nannte, weil die weißen Sklavenhalter seiner Familie den wahren Nachnamen gestohlen hätten.

„Namensänderung wünschenswert“

Der Psychiater des NRW-Uniklinikums jedenfalls diagnostizierte bei seiner Patientin – in den Worten des Philosophen Max Horkheimer – die starke Sehnsucht, dass der Täter nicht über das Opfer triumphieren möge. Nach wenigen Sitzungen bekam die Frau, die sich Gülbeyaz nennen musste, ein Attest ausgestellt. Darin bestätigte der Experte, dass die armenische Familie der Patientin „zwangstürkisiert“ worden sei, was ihre „persönliche Identitätsfindung“ erschwere. „Aus psychiatrischer Sicht“ sei daher eine „Namensänderung ausgesprochen wünschenswert und würde der weiteren Genesung hilfreich sein“.

Dem Standesbeamten entgleisten beinahe die Gesichtszüge, als bald darauf wieder die junge Frau mit den schwarzen Locken in seinem Büro auftauchte – und ihm das Attest auf den Tisch legte. Seitdem heißt die heute 31-jährige Kölner Rechtsanwältin nicht mehr Madlen Gülbeyaz, sondern Madlen Vartian. Das bedeutet ebenfalls „weiße Rose“, allerdings auf Armenisch.

So sehr Vartian diesen Moment des Triumphes auch genoss – eine Zumutung war es für sie dennoch: „Ich musste mich zum psychiatrischen Fall machen, ich musste mich sozusagen pathologisieren, um diesen Unterdrückernamen loszuwerden“, sagt sie.

Zustimmung erwartet

Immerhin: Fortan dürfte es leichter werden, sich von derart problematischen Nachnamen zu befreien – sofern der rot-grün dominierte Bundesrat im Oktober zustimmt. Dafür spricht aber vieles. So hat sich auch Bilkay Öney, die sozialdemokratische Integrationsministerin aus dem grün-roten Baden-Württemberg, vor Monaten dafür ausgesprochen, die Namensänderung bei Türkeistämmigen zu erleichtern.

Sollte der Bundesrat also seinen Segen geben, würde nicht nur einer bestimmten Bevölkerungsgruppe „ermöglicht, ihren ursprünglichen Familiennamen wiederzuerlangen, sondern allen Betroffenen in der Bundesrepublik, deren zwangsweise eingeführter Familienname Ausdruck von Verfolgung und Unterdrückung ist“, so betont Daniyel Demir, der Vorsitzende des Bundesverbands der Aramäer.

In der Tat: Nutzen könnten diese Regelung gleich mehrere kulturelle Minderheiten unter den deutschen Staatsbürgern. Schließlich gibt es allemal 15.000 türkeistämmige Armenier, rund 100.000 türkeistämmige Aramäer und zwischen 500.000 und 800.000 türkeistämmige Kurden in Deutschland.

Fehlerhafte Statistiken?

Wie viele von ihnen den Nachnamen ändern wollen, weiß niemand. Ob die Angaben zur Zahl der Türkischstämmigen in Deutschland nach unten korrigiert werden müssen, bleibt also abzuwarten. Eins aber steht fest: Bislang wird deren Zahl an vielen Hochschulen, in Vereinen und sogar in manchen Kommunen anhand der Nachnamen errechnet – obwohl sich die drei genannten Bevölkerungsgruppen nicht als Türkischstämmige, sondern allenfalls als Türkeistämmige verstehen.

Wie unzuverlässig die Ergebnisse sind, wenn man alle Bürger mit türkischen Namen zu Türken erklärt, zeigt ein weiterer Umstand. Dokumentiert sind Fälle von Armeniern, Kurden und Aramäern, die geradezu supertürkische Nachnamen erhielten.

Nun ist es aus patriotisch-türkischer Sicht sicher ein Geschenk, „Öztürk“ oder „Öztürker“ zu heißen, was soviel wie „reiner“ oder „wahrhaftiger Türke“ bedeutet. Aus der Perspektive von nichttürkischen Opfern türkischer Politik jedoch zeugt solch ein Name von – Zynismus.

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Time am 30. September 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/CDU-Politikerin-hetzt-gegen-Muslime-article16037446.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/03/aghet-ein-volkermord/
3) http://www.welt.de/regionales/koeln/article120446954/An-meinem-Namen-klebte-Blut.html

Danke! Danke! Danke!

8. Mai 2015

Keitel

Am 8. Mai 1945 unterzeichnete General Keitel die Kapitulationsurkunde des niedergerungenen Nazi-Deutschlands.

Dieses Volk – mein Volk – war zur Schande der Menschheit geworden, und es MUSSTE in die Schranken gewiesen werden. Ungeheure Verbrechen waren begangen worden, sie sprachen für die Auslöschung dieses Volkes.  Aber man ließ uns wieder mitmachen – auf der Hälfte unseres einstmaligen Territoriums – auch, weil wir unschätzbare Verdienste für die Menschheit erworben hatten.

Adolf und seine Kamarilla waren im Herzen Orks: Sie dachten territorial und expansiv! Der Wahnsinn einer zunächst kleinen Clique hat unser Territorium halbiert!

Aber unsere europäischen und amerikanischen Freunde und die in aller Welt erkannten uns und führten uns auf das zurück, was wir sind.

Wir sind seit mindestens 2.000 Jahren ZUVERLÄSSIG einer der ganz großen Impulsgeber der Weltzivilisation, ihrer Ideen, ihrer Kultur, ihrer Wissenschaft – völlig unabhängig vom durchschnittlichen Wohnraum!

Wir sind der Phoenix – und die Asche liegt nun unter uns!

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Time am 8. Mai 2015

Faces of nazislam (#6)

8. November 2014

Klomeni

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Er sah aus wie der grrroße Zauberer Grausegrimm, aber in Wirklichkeit war er ein noch unendlich verkommeneres Scheusal: der naziranische Obereierkocher Klomeni.

Matthias Küntzel berichtete (2): „ … muss ich immer an die 500.000 Plastikschlüssel denken, die der Iran während des Krieges gegen den Irak (1980-88) aus Taiwan importierten ließ. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass schon Kinder ab zwölf Jahren auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurden ihnen ein Plastikschlüssel um den Hals gehängt, der ihnen, so die Zusicherung, die Pforte zum Paradies öffnen werde. Die halbamtliche iranische Tageszeitung ,Ettela’at’ rühmte den Tod der Kindermärtyrer so: ,Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechszehnjährige. … Sie gingen über Minenfelder, ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.’ Diese Phase habe man jedoch überwunden, versicherte ,Ettela’at’: ,Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder [jetzt] in Decken ein und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinanderfallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.’ Die sich so in den Tod rollten, gehörten der von Khomeini ins Leben gerufenen Massenbewegung der ,Basitschi’ an. Die Basitschi-e Mostasafan (,die Mobilisierten der Unterdrückten’) waren Freiwillige aller Altersgruppen, die mit religiöser Begeisterung in den Tod liefen.“

Anders als Adolf Hitler oder Josef Stalin war er nicht nur ein Politverbrecher sondern auch im Privaten ein perverser Sadist. Nach Aussagen seine Mitarbeiters Sayyid Hussain Musawi soll er die vier- oder fünfjährige Tochter seines Verehrers Sayyid Sahib eine ganze Nacht lang vergewaltigt haben (3). Insofern diese Behauptung vermutlich auf einen sunnitischen Mulla zurückgeht, ist sie zwar fragwürdig, unbestritten ist jedoch, dass er in seinem Buch “Tahrir al-Wasilah” in Band 2, Seite 241, Punkt 12, schrieb (4):

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Auch Sex mit Tieren stellte für diesen Irren „kein Problem“ dar. So heißt es unter Punkt 23:

„Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt, und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.“

Die Wahnsinnigen um Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz verehren dieses Monster des Nazislahm als Heiligkeit – mitten in Deutschland -, und sie rechtfertigen seine Verbrechen (5).

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Time am 8. November 2014

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sind-500000-plastikschluessel-genug
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/14/milieustudien-6-ignoranz-und-perversion/
4) http://koptisch.wordpress.com/2011/07/06/die-lehren-des-ayatollah-al-khomeini/
5) http://www.muslim-markt-forum.de/t165f3-Fragen-zu-Ayatollah-Khomonei.html

Antijüdische Hetze

15. Juli 2014

Ein ekelhaftes antijüdisches Pamphlet (1) hat der „Gerontologe“ Hassan Mohsen für die Yavuz-Özoguz-Mafia, der der „Muslim-Markt“, die Partei „MDU“ (2) sowie die stellvertretende Bundesvorsitzende der Schariapartei Deutschlands (SPD), Aydan Özoguz, zuzuordnen sind, auf der Webseite „Nazislahmist-Essay“ abgeliefert.

Israel und die Juden werden in bekannter nationalsozialistischer Manier fern jeglicher orthografischer Regeln als Problem für die gesamte Menschheit dargestellt. Sie sind angeblich Kindermörder, Brutalos und Verbrecher, Brandstifter, Besatzer, Gefährder von Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie, intolerant sowie Aufhetzer zum globalen Religions- und Weltkrieg.

Für Mohsen – wie für alle Mohammedanisten – gibt es nur eine denkbare Lösung: Israel muss eliminiert werden.

Was meinen Sie, was für eine Lösung ihm in Bezug auf Christen, Vegetarier und Skateboarder vorschwebt?

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Israel oder Das (bitte schreiben „das“, T.) eigentliche Problem

MOHSENErneut werden die Menschen in Gaza von zionistischen Truppen angegriffen. Dutzende mussten sterben. Hunderte Häuser wurden zerstört (bitte Komma setzen, T.) und zahlreiche Herzen mussten bluten. Der Schmerz der Menschen in Palästina ist so groß, dass er bis in alle Welt schwappt. Der Ruf der palästinensichen (bitte schreiben „palästinensischen“, aber übrigens gibt es keine „Palästinenser“, T.) Kinder erreicht auch uns hier in Deutschland.

Aus Deutschland vermag man nichts anderes (bitte Komma setzen, T.) als Wut und Ohnmacht zu verspüren. Wut gegen die unverhältnismäßige Brutalität der Zionisten. Und Ohnmacht gegen eine Übermacht an Medien, die jedes Verbrechen der Zionisten rechtfertigen. Was bleibt einem Essayisten anderes als einen Essay zu schreiben, um wenigstens etwas zu tun (bitte Komma setzen, T.) was das Gewissen beruhigt. Obwohl das Gewissen keiner Beruhigung bedarf, sondern einen Schrei (bitte schreiben „eines Schreis“, T.), der das schlafende Herz erweckt.

Einige meinen tatsächlich, dass die hiesige Berichterstattung dieses mal (bitte schreiben „Mal“, T.) auch die Zionisten kritisiert. Einige meinen, dass die hiesigen Medien dieses Mal gerecht seien. So sind (bitte schreiben „ist“, T.)(bitte Leerzeichen setzen, T.) für die Medien (bitte Leerzeichen setzen, T.)– nicht nur die Hamas die radikalen Kräfte (bitte schreiben „eine radikale Kraft“, T.), sondern auch die israelische Regierung. Aber jeder weiß, dass Israel immer eine Rechtfertigung für einen Flächenbrand sucht und sie auch immer wieder findet.

Nein, das Problem sind nicht die radikalen Kräfte –(bitte Leerzeichen setzen, T.) egal ob auf Seiten der Besatzer oder auf Seiten der Besetzten. Das eigentliche Problem am Israel-Palästina-Konflikt ist das zionistische Israel. Die Ausrufung des zionistischen Staates Israel am 14. Mai 1948 auf besetztem palästinensischen Boden ist das eigentliche Problem.

Es gibt keine Rechtfertigung für Israel (bitte Komma setzen, T.) auch nur eine Patronenhülse auf besetzten Boden zu schnippen. Aber es gibt zahlreiche Argumente (bitte Komma setzen, T.) die dafür sprechen (bitte Komma setzen, T.) weshalb die Palästinenser allen Grund und sogar die Pflicht dazu haben, sich gegen ihre Besatzer zu wehren. Es entspricht dem Völkerrecht und internationalen Gepflogenheiten (bitte Komma setzen, T.) sich gegen eine Besatzung zu wehren. Und die Kinder in Palästina (bitte Komma setzen, T.) die Steine auf Panzer werfen (bitte Komma setzen, T.) handeln nach dem Völkerrecht, während Israel allein mit ihrer (bitte schreiben „seiner“, T.) Existenz das Völkerrecht mit Füßen tritt.

Das Problem (bitte Komma setzen, T.) welches mit der Gründung Israels einher ging (bitte Komma setzen, T.) ist nicht nur ein Problem der Palästinenser. Nein, es ist ein weltweites Problem. Denn wer nach Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie ruft, ohne Primär (bitte schreiben „primär“, T.) Israel zu meinen, disqualifiziert sich selbst. Kein anderes Gebilde schadet diesen Werten mehr als Israel.

Wer Toleranz und Religionsfreiheit fordert, ohne Israel als Hauptgefährder dieser Werte zu erwähnen, macht sich unglaubwürdig. Keiner schürt so stark die religiösen Differenzen wie Israel, weil Israels Lebenselexier der Kampf der Kulturen ist. Erst wenn das zionistische Gebilde der Vergangenheit angehört, wird der Weltfrieden zur Gegenwart und die Hoffnung die Zukunft.

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Time am 15. Juli 2014
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1) http://muslim-essay.de/archiv/israel-oder-das-eigentliche-problem.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/11/16/ihnen-ist-nichts-zu-peinlich-2/

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PS, Soundtrack: „Zeichen auf der Stirn“ von Peter Maffay unter

http://www.myvideo.de/watch/6733576/Peter_Maffay_1987_Berlin_02_Zeichen

Zeichen auf der Stirn 

Sie seh’n aus wie du und ich
Und auf den ersten Blick erkennt man sie nicht
Sie tragen Masken aus Fleisch und Blut
In ihren Augen brennt die grausame Glut
Sie ziehn allein und in Horden durchs Land
Auf ihren Parties wird die Liebe verbrannt
In ihrer Brust schlägt ein Herz aus Stein
Das sind die Töchter und die Söhne des Kain

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Die Seele schwarz, die Weste weiß
Was wir nicht wissen, das macht sie nicht heiß
Sie halten Reden, die nur Lügen sind
Und zeigen sich nur selten ungeschminkt
Sie zieh’n die Freundschaft in den Dreck
Und Liebe hat für sie nur einen Zweck
Sich zu ergötzen ist ihr höchstes Ziel
Und all die andern, die bezahlen das Spiel

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Sie sind gestraft, ein Leben lang
Denn sie wissen nicht – der Hass macht krank
Doch irgendwann vor dem Jüngsten Gericht
Fällt das make up ab und man sieht ihr Gesicht

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Sie tragen Masken aus Fleisch und Blut
In ihren Augen brennt die grausame Glut
Wer hält sie auf, wer hat den Mut
Wer hält sie auf, diese böse Brut

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt


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