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Das falsche Schwein

23. Januar 2016

Ruhani

Eigentlich hätten die Westmächte lieber Stalin und seinen eigentumsfeindlichen Bolschewismus erledigt, aber Adolf, obgleich ein Scherge der Großindustrie, hatte sich zu weit verselbstständigt, er war zu destruktiv und erwies sich als die größere Gefahr.

Nach seiner Vernichtung, zu der die Bolschewisten Wesentliches beigetragen hatten, meinte Churchill, man habe „das falsche Schwein geschlachtet“.

Ob die wahnsinnigen Schiiten die geisteskranken Sunniten erledigen werden? Oder umgekehrt? Wer wird wohl als falsches Schwein des Nazislahm in die Geschichte eingehen?

Lesen Sie einen Bericht von Hannes Vogel von „N-TV“ über den Schatz der naziranischen Mullahs (1).

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“Wie ein Milliardenscheck für Hitler”

Der geheime Schatz der Mullahs

Mit dem Ende der Sanktionen hat der Iran wieder Zugriff auf Milliardensummen, die seit Jahrzehnten im Ausland eingefroren sind. Doch niemand weiß genau, wie viel die Ajatollahs bunkern. Und was sie damit anstellen werden.

Geheimkonten, auf denen Milliarden vor sich hindümpeln. Ein Staat, der weltweit Terrormilizen unterstützt und angeblich seine Finger nach der Atombombe ausstreckt. Politiker, die aus dem Drama Kapital schlagen wollen. Was wie eine Geschichte aus einem Spionagethriller klingt, ist wahr: Willkommen in der Reality-Show um die Iran-Sanktionen.

Seit dem Sturz des Schahs 1979 war der Mullah-Staat über drei Jahrzehnte lang der Pariah der internationalen Politik. Nun nähert sich der Iran dem Westen wieder an. Teheran hat versprochen, sein Atomprogramm einzustampfen. Die USA und die EU haben im Gegenzug die meisten Sanktionen aufgehoben.

Mit dem Ende der Eiszeit dürfen die Ajatollahs nicht nur wieder Öl in den Westen exportieren. Ihnen fällt auch ein Schatz in die Hände, der seit der Khomeini-Revolution versteckt war: Milliarden auf iranischen Auslandskonten, die aus Ölverkäufen, Exportdeals und Entwicklungsprojekten stammen, die eingefroren wurden. Das Geld taut nun auf. Die Mullahs, so fürchten Gegner der Annäherung, könnten es nutzen, um Angst und Schrecken in der Welt zu verbreiten.

100 Milliarden Dollar für Teheran

Wie viel iranisches Geld im Verborgenen liegt, weiß niemand genau. Die Schätzungen reichen laut dem US-Wirtschaftsprofessor Nader Habibi von 20 bis 180 Milliarden Dollar. Das Geld ist teilweise schon seit 1979 eingefroren und schlummert auf Konten in den USA, in Europa, aber auch in Südkorea, Japan, Indien und anderen Länder. Diese Staaten hatten die Gelder der Mullahs ebenfalls gesperrt, um Washington nicht zu verärgern.

Höchstwahrscheinlich geht es um mehr als 100 Milliarden Dollar, hat Habibi in “Newsweek” geschätzt. Nicht einmal der Iran selbst weiß, wie groß sein Schatz ist. Offizielle Berichte gibt es nicht. Irans Zentralbank hat sich dazu laut Habibi nur in sporadischen Interviews geäußert. Auf dieser Basis kommt Habibi auf rund 90 Milliarden Dollar – allein seit 2012. Hinzu kommt das US-Vermögen, das schon kurz nach 1979 eingefroren wurde und einmal 12 Milliarden Dollar wert gewesen sein soll. Mit aufgelaufenen Zinsen dürfte es inzwischen deutlich mehr sein.

Laut Habibi lagert der Großteil des Geldes in Asien, wohin es der Iran ab 2006, als der Atomkonflikt begann, aus Angst vor Sanktionen verschoben hat. Die EU-Kommission teilt auf Anfrage von n-tv.de mit, man könne sich weder zur Gesamtsumme der beschlagnahmten Vermögenswerte in der EU noch zu den eingefrorenen Werten in einzelnen Mitgliedstaaten äußern. In Deutschland schlummerten Ende 2015 noch knapp 930 Millionen Euro, teilt das Wirtschaftsministerium auf Anfrage von n-tv.de mit. Über das Geld könne nun frei verfügt werden.

Noch mehr als wie viel Geld der Iran bunkert, beschäftigt die Welt, wofür er es ausgeben wird. Da niemand genau weiß, wie groß der Schatz der Ajatollahs ist, eignen sich die Mullah-Milliarden hervorragend zur Manipulation der öffentlichen Meinung. Die politischen Lager instrumentalisieren sie, um Stimmung für oder gegen die Entspannungspolitik zu machen.

Die Konservativen versuchen ihn möglichst groß aufzubauschen, um das Schreckgespenst des Terrors heraufzubeschwören, den Iran mit dem Geld nun angeblich weltweit schüren wird. “Den Iran mit dem Ende der Sanktionen zu belohnen, ist wie Adolf Hitler einen 150-Milliarden-Dollar-Scheck zu schreiben und zu hoffen, dass er sich benehmen wird”, poltert der republikanische Präsidentschaftskandidat Mike Huckabee.

Die Gegner des Tauwetters fürchten, dass Teheran sein Geld schleunigst nach Hause holt, um es außer Reichweite Washingtons zu bringen. Und dann Schecks an seine Vasallen wie die Hisbollah im Libanon, die Hamas im Gazastreifen oder die Assad-Regierung in Damaskus verteilt. “Also im Prinzip bekommen die 150 Milliarden Dollar plus sieben Leute, und wir kriegen vier. Hört sich nicht so gut an”, brandmarkte auch Donald Trump den Atom-Deal.

Die Obama-Regierung redet Irans Vermögen dagegen möglichst klein, um das Atom-Abkommen als Erfolg zu verkaufen. Vor dem US-Kongress hat sie es auf 100 bis 125 Milliarden Dollar taxiert. US-Finanzminister Jacob Lew sagte aber, mit dem freiwerdenden Geld müssten zunächst bestehende Verpflichtungen beglichen werden. Am Ende blieben etwa 56 Milliarden Dollar übrig.

Die Mullahs schichten nach Deutschland um

Das ist in etwa so viel, wie der Iran 2014 laut Opec mit seinen Ölverkäufen verdient hat (54 Milliarden Dollar). Bestenfalls geht es also um ein zusätzliches Jahreseinkommen, das die Ajatollahs als Spielgeld beim außenpolitischen Roulette verbraten können. Zudem stehen sie unter großem Druck, das Geld zu Hause verwenden, statt es im Ausland zu verschwenden.

Die Bevölkerung hat zunehmend genug von Irans kostspieligen militärischen Abenteuern in Syrien, Libanon und Palästina. Nach dem Ende der Sanktionen muss Teheran seine Wirtschaft aufbauen und Jobs schaffen. Die Ölindustrie braucht Milliardeninvestitionen. Und die Zentralbank Devisenreserven, um die Währung gegen Schwankungen abzusichern.

Nach eigenen Angaben hat Iran nach dem Ende der Sanktionen bisher 32 Milliarden Dollar zurückbekommen, die bisher bei ausländischen Banken blockiert waren. 28 Milliarden Dollar seien an die Zentralbank, vier Milliarden ans Finanzministerium gegangen, sagte Irans Zentralbankchef Valiollah Seif am Dienstag im Staatsfernsehen. Es könne nun für den Kauf von Importen verwendet werden. Man habe Geld von Banken in Japan und Südkorea umgeschichtet, auf Institute in den Vereinigten Arabischen Emiraten – und Deutschland. Das Auswärtige Amt wollte die vermeintlichen Transaktionen auf Anfrage von n-tv.de nicht kommentieren.

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Time am 23. Januar 2016

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1) http://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-geheime-Schatz-der-Mullahs-article16824436.html

Das Beste für Deutschland

10. Dezember 2015

David Folkerts-Landau

Wie Philip Plickert bei „FAZ.NET“ berichtet (1), ist der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, der Ansicht, dass die massenhafte Immigration von jungen Männern mit faschistoiden Grundüberzeugungen „das Beste“ für unser Heimatland ist – Da das Zweitbeste, unter dem er mutmaßlich die Terrorherrschaft Adolf Hitlers versteht, lediglich zur Halbierung unseres Territoriums geführt hat.

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„Flüchtlinge sind das Beste für Deutschland“

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank wagt eine Prognose: Auch in den kommenden Jahren könnten jeweils eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Eine einmalige Chance für Deutschland, findet er.

Nach Ansicht des Chefvolkswirts der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, hat die Flüchtlingskrise das Potential, Deutschland stark zum Guten zu verändern. „Die Flüchtlinge sind das Beste, was Deutschland passieren konnte“, sagte er bei der Vorstellung des Ausblicks der Bank für 2016 vor Journalisten am Dienstagabend in Frankfurt.

Bislang wurden in diesem Jahr mehr als eine Million Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland registriert. Sie seien „nach der Wiedervereinigung das Zweitbeste, was Deutschland passieren konnte, um seine Perspektiven zu verbessern und zukunftsfähig zu bleiben – auch wenn mir bewusst ist, welche Herausforderung es ist, Hunderttausende Menschen aufzunehmen“, sagte Folkerts-Landau.

Ihn besorgt schon länger die Überalterung der deutschen Bevölkerung, die dann innovations- und risikoscheu werde. Die Asylbewerber sind mehrheitlich jung. Nach Ansicht von Folkerts-Landau könnten auch in den kommenden Jahren jeweils eine Million kommen. Dies wäre dann ein erheblicher Teil, bis zu ein Zehntel der Bevölkerung Deutschlands. Allerdings warnte Folkerts-Landau vor Fehlern bei der Integration. Wichtig sei, die Immigranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Fehler bei der Integration wie etwa in Frankreich gelte es zu vermeiden. Dort hatten sich Immigranten-Gettos gebildet, in denen sich junge Muslime radikalisiert haben.

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Time am 10. Dezember 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutsche-bank-chefvolkswirt-folkerts-landau-fluechtlinge-sind-das-beste-fuer-deutschland-13957440.html

Bravo, Bibi! (#2)

22. Oktober 2015

Husseini

Benjamin Netanjahu hat mit einer Wahrheit über die Idole der Palaraber das deutsche Schuld- und Gedenk-Monopol auf die Verbrechen der Nazis gebrochen (1).

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Äußerungen zu Hitler überschatten Besuch in Berlin

Benjamin Netanjahus Besuch in Berlin ist von seinen Äußerungen überschattet, nach denen der Großmufti von Jerusalem mit Hitler kollaboriert habe.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat einem früheren Palästinenserführer Mitschuld am Holocaust vorgeworfen und damit den Nahost-Konflikt weiter angeheizt. „Der Mufti wurde ein krimineller Komplize für (SS-Chef Heinrich) Himmler und (Holocaust-Organisator Adolf) Eichmann bei der Ausführung des Holocaust“, sagte Netanjahu am Mittwoch nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. „Der Mann ist ein Kriegsverbrecher. Er ist ein Mann, der mit den Nazis kollaboriert hat.“

Die Vorwürfe machte er nur wenige Stunden vor einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry in Berlin. Die beiden sprechen vor dem Hintergrund einer neuen Welle blutiger Gewalt im Nahen Osten miteinander. Dabei kamen seit Monatsbeginn neun Israelis und rund 50 Palästinenser ums Leben.

Merkel (CDU) rief zu einem Ende der Gewalt auf. „Wir wünschen uns, dass alle Seiten zur Deeskalation der Lage beitragen“, sagte sie. Israel habe die Verpflichtung, seine eigenen Bürger zu schützen. Dabei müsse aber die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Sicherheit und Existenz Israels seien Teil der deutschen Staatsräson, und dies werde auch so bleiben.

Historiker: “Die Figur Hitlers verkleinert”

Netanjahu hatte bereits am Dienstag gesagt, der palästinensische Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, habe Nazi-Diktator Adolf Hitler zur Ermordung der Juden in Europa angestiftet. Merkel sagte dazu, die Deutschen hätten keinen Grund ihr Geschichtsbild zu ändern. „Wir kennen die Verantwortung der Nazis für den Zivilisationsbruch der Schoah.“

Auch Netanjahu nannte Hitler als Hauptverantwortlichen für den Holocaust. „Niemand sollte das abstreiten“, sagte er. Es gebe aber viele Beweise dafür, dass der Großmufti den Holocaust unterstützt habe. Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas müsse sich fragen lassen, „warum er den Mufti als Ikone der Palästinenser hochhält“.

Palästina wurde Anfang der 40er Jahre noch von der britischen Mandatsmacht verwaltet, die eine Einwanderung von Juden streng einschränkte. Im Kampf gegen die Juden hatte Al-Husseini mit Hitler zusammengearbeitet und ihn 1941 in Berlin getroffen.

Israels Oppositionsführer Izchak Herzog rief Netanjahu am Mittwoch dazu auf, seine Äußerungen zurückzuziehen. Es handele sich um eine „gefährliche Verzerrung der Geschichte, die den Holocaust trivialisiert“.

Auch der israelische Holocaust-Forscher Professor Jehuda Bauer sagte, Netanjahu habe mit seinen Worten „die Figur Hitlers verkleinert“. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte nach einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Ramallah: „Netanjahu hat Hitler von seinen Verbrechen freigesprochen und die Schuld auf Amin al-Husseini abgeschoben. Auf diese Weise will er unser Volk auf eine sehr erbärmliche Weise angreifen.“

Netanjahu bezichtigte Abbas der Lüge und warf ihm vor, den Terrorismus zu fördern. „Man kann nicht den Frieden vorantreiben und den Terror unterstützen“, sagte er an die Adresse der Palästinenser. Allerdings versicherte er, dass er den Status quo auf dem Tempelberg erhalten wolle. „Wir bestätigen den Status quo, nach dem Juden, Christen und Muslime sich auf dem Tempelberg aufhalten können.“ Ein Streit um die Nutzungsrechte der Stätte, die Muslimen und Juden heilig ist, gilt mit als Auslöser der jüngste Welle der Gewalt.

Netanjahu trifft am Donnerstag zuerst Kerry und dann Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Das ohnehin gespannte Verhältnis zwischen Israel und den USA wurde durch die jüngste Gewaltwelle weiter belastet. Washington hatte israelischen Sicherheitskräften „übertriebene Gewalt“ vorgeworfen und beide Seiten „terroristischer Akte“ beschuldigt. Diese Formulierung hatte das US-Außenministerium nach scharfer Kritik aus Israel dann aber abgeschwächt und das Recht Israels bekräftigt, sich zu verteidigen.

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Time am 22. Oktober 2015

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/benjamin-netanjahu-aeusserungen-zu-hitler-ueberschatten-besuch-in-berlin/12482738.html

Wenn nur noch gelogen werden darf

30. September 2015

Madlen Vartian

Die mutige CDU-Politikerin Madlen Vartian wagte es, die Wahrheit über die Anhänger der blutrünstigen Ideologie des Nazislahm zu sagen.

Prompt wurde der heutzutage übliche bolschewistisch-nazislahmistische Dimmieschleim über sie ausgebreitet.

„N-TV“ nennt sie eine „verbale Amokläuferin“ (1, siehe Artikel 1), und die CDU-Spitze gelobt den mohammedanistischen Herrenmenschen Besserung.

Frau Vartian trug jahrelang zwangsweise den Torknamen „Gülbeyaz“. Dass sie den als Armenierin ablegen wollte (2), stieß vor zwei Jahren am 28. September in der „Welt“ bei Till-R. Stoldt noch auf Verständnis“ (3, siehe Artikel 2). Nur zwei Jahre später weht offenbar ein anderer Wind, denn wir sollen ja jetzt ein nazislahmisches Land werden, so eins wie Sudan oder Somalia oder Saudi-Arabien.

Adolf Hitler übernahm die Macht 1933, eröffnete nur sechs Jahre später den zweiten Weltkrieg und hatte weitere sechs Jahre später u.a. das Territorium Deutschlands halbiert.

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“Pack”, “Dreck”, “Rassisten”

CDU-Politikerin hetzt gegen Muslime

Eine CDU-Politikerin läuft verbal Amok gegen Türken, Kurden und Araber. Madlen Vartian, Sprecherin des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU, nennt Sunniten “Pack”. Die Reaktion aus der Parteispitze ist deutlich.

Madlen Vartian ist stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Armenier in Deutschland und Vorstandsmitglied des Christlich-Alevitischen Freundeskreises der CDU (CAF). In einem Facebook-Post hat die CDU-Politikerin sehr deutlich offengelegt, was sie von ihren muslimischen Mitmenschen hält.

Vartian bezieht Stellung zu einem Artikel, der davon berichtet, dass in Betlehem einen Tag vorher die Mar-Charbal-Kirche abgebrannt ist. Der Priester geht dem Artikel zufolge von “palästinensischen Extremisten” aus. Frau Vartian zeigt sich darüber empört. Ihren Unmut richtet sie allerdings nicht gegen die tatsächlichen Täter, sondern gegen sunnitische Muslime im Allgemeinen.

Die Christdemokratin schreibt unter anderem: “Ich glaube nicht an die Aufteilung zwischen ‘Moderaten’ und ‘Extremisten’ denn im Ergebnis trägt die überwiegende Mehrheit der Sunniten, ob Araber, Türken oder Kurden – den Christenhass und die Zerstörung von Kultur und Zivilisation in sich. Im wahrsten Sinne des Wortes wächst kein Gras, wo dieses Pack lebt.”

“Pack”, “Dreck”, “Rassisten”

Dieser hasserfüllte Kommentar ist mehrere Stunden auf Facebook zu lesen. Als Vartian von entsetzten Lesern auf fehlende Differenzierung und Sachlichkeit hingewiesen wird, spricht sie ihnen ihre armenische Identität ab. Dass es sich bei den verbalen Attacken um ganz bewusste Aussagen handelt, macht Vartian ebenfalls deutlich. “Ach, noch was: Ob ich sie (die Sunniten) ‘Pack’, ‘Dreck’, ‘Rassisten’, ‘Faschisten’ oder was auch immer nenne, ist allein meine Sache!”

CDU-Generalsekretär Peter Tauber distanzierte sich auf Twitter von den Aussagen, er nannte sie “absolut inakzeptabel”. Da habe jemand nicht verstanden, welche Werte die CDU ausmachen, fügte er an.

Vartian zog den Kommentar mittlerweile zurück und kündigte an: “Mein Statement hat (für mich jedenfalls) wenig überraschende Reaktionen hervorgerufen, die ich im Einzelnen noch dezidiert kommentieren werde. (Meinen Beitrag habe ich daher entfernt). Es wird ein längerer Beitrag werden, der die Tage (eher zum Wochenende hin) folgen und nichts auslassen wird. Nichts für zartbesaitete, dünnhäutige Seelen…”

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“An meinem Namen klebte Blut”

Madlen Vartian wollte ihren türkischen Namen Gülbeyaz ablegen, doch die Kölner Stadtverwaltung untersagte es. Die Anwältin kämpfte für ihren Wunsch, denn dieser Name wurde ihr aufgezwungen.

Als der Standesbeamte die junge Frau nach ihrem Namen fragte, bekam er eine sonderbare Antwort: “Ich muss Madlen Gülbeyaz heißen”. Der Beamte musterte die charmante Dame mit den schwarzen Locken. In seinem Gesicht zeichnete sich ein Mix aus Unverständnis und Sorge ab. Vermutlich hielt er sie für verrückt. Sogleich erläuterte Madlen Gülbeyaz ihr Anliegen. Sie wolle ihren türkischen Nachnamen ändern, mit dem sie sich einfach nicht identifizieren könne.

Als der Beamte hörte, dass Gülbeyaz auf Deutsch “weiße Rose” heißt, erkundigte er sich, warum sie einen so schönen Namen ändern wolle. Die damals 25-Jährige erklärte in vielen Worten, was man in einem Satz so ausdrücken könnte: weil an diesem Namen Blut klebt. Denn Madlen Gülbeyaz ist nicht, wie ihr Nachname nahelegt, türkischer Abstammung, sondern armenischer. Und die armenische Volksgruppe wurde 1915 im Osmanischen Reich bekanntlich Opfer eines millionenfachen Massenmords.

Auch die Familie von Gülbeyaz wurde damals fast ausgelöscht. Später, in den ersten Jahrzehnten der türkischen Republik, wurden die verbliebenen Armenier ebenfalls unterdrückt. Ab 1935 wurden alle nichttürkischen Bewohner der Türkei zudem genötigt, ihre bisherigen – armenischen, aramäischen oder kurdischen – Familiennamen gegen einen türkischen einzutauschen. Dass aber die türkischen Täter den armenischen Opfern auch noch ihre alte Identität rauben sollten, dass sie die letzten Spuren von Armeniertum selbst aus dem Familiennamen auszulöschen versuchten, das findet Gülbeyaz unerträglich.

Und da sie auch Deutsche ist, glaubte sie, hier könne sie ihren ungeliebten Nachnamen problemlos ablegen. Aber weit gefehlt. Der Standesbeamte weigerte sich. Dazu sei er erst bereit, wenn Gülbeyaz ihm ein psychiatrisches Attest vorlege. Aus dem müsse hervorgehen, dass sie durch ihren Namen traumatisiert sei, erläuterte er. Alles andere sei “kein wichtiger Grund”.

Was wichtige Gründe sind

Szenen wie diese aus einem Kölner Standesamt haben sich deutschlandweit schon oft abgespielt. Damit soll nun Schluss sein. Kurz vor der Wahl hat das Bundeskabinett noch eine Verwaltungsvorschrift zum Namensänderungsrecht ergänzt, die vor allem eine Frage neu beantwortet: Was ist ein “wichtiger Grund”, der eine Namensänderung rechtfertigt?

Bislang liegt ein solcher vor, wenn der Nachname zum Beispiel offenkundig abstoßend wirkt. Laut Kabinettsbeschluss liegt ein solcher Grund künftig aber auch dann vor, wenn ein aufgezwungener Name “Ausdruck von Verfolgung und Unterdrückung” ist. Namensänderungen würden dadurch also erheblich leichter.

Inspiriert wurde das Kabinett zu diesem Beschluss durch den CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker aus dem westfälischen Kreis Warendorf. Dieser Kreis gilt als Hochburg einer anderen türkeistämmigen Volksgruppe, die ebenfalls im Osmanischen Reich und in der türkischen Republik verfolgt wurde: der über 100.000 deutschen Aramäer. Auch ihren Familien wurde seit 1935 in der Türkei ein türkischer Nachname aufgezwungen.

Hunderte deutsche Aramäer versuchten bereits, diesen Namen wieder abzulegen – fast immer vergeblich. Daraufhin wandten sie sich an ihren Wahlkreisabgeordneten Sendker. Der machte das Bundesinnenministerium aufmerksam. Und das BMI handelte erstaunlich schnell.

Parallelen zu Juden

In Zukunft könnte dadurch Tausenden Bundesbürgern erspart bleiben, was Madlen Gülbeyaz noch auf sich nehmen musste. Sie ließ sich von dem Kölner Beamten nicht entmutigen und besuchte den psychiatrischen Oberarzt einer Uniklinik im Ruhrgebiet. Der hatte sich eingehend mit Überlebenden und Nachfahren eines anderen Massenmordes beschäftigt: des Genozids an den Juden.

Bei der deutschen Armenierin erkannte er schnell Parallelen zum Schicksal mancher deutscher Juden. Auch von ihnen litten viele darunter, einen deutschen Namen zu tragen – der sie mit dem Volk der Täter identifizierte, obwohl Angehörige dieses Volkes doch versucht hatten, sie auszulöschen.

Ähnlich empfand Madlen Gülbeyaz. Auch sie wollte keinen Nachnamen tragen, der sie mit dem Volk der Täter identifizierte, immerhin hatten Angehörige dieses Volkes 1915 über eine Millionen Armenier vernichtet. Auch erinnerte Gülbeyaz sich zu gut an die Schilderungen ihres Vaters. Der hatte ihr erzählt, wie er noch in der türkischen Republik als kleiner Junge auf dem Dorf fast täglich von Türken als “Christenschwein” beschimpft und mit Steinen beschmissen wurde.

Liebenswürdige Türken

Natürlich weiß Gülbeyaz, dass es viele liebenswürdige Türken gibt und auch damals gab. Das verdeutlicht bereits ihr Name “Weiße Rose”. Der damalige türkische Staatsbedienstete meinte es bei der Namensänderung ja offensichtlich gut mit ihren Großeltern, auch wenn anderen Armeniern oder Aramäern von anderen Staatsbediensteten schon mal Namen wie “Gullideckel” aufgezwungen wurden.

Wie auch immer: Gülbeyaz hegt weder gegen “die” Türkei noch gegen “die” Türken Groll. Trotzdem empfand sie es als Bruch mit ihrer Identität und als Stich ins Herz, dass sie, als Armenierin mit einer solchen Familiengeschichte, einen türkischen Zwangsnamen tragen sollte.

Und diese Abneigung gegen einen Familiennamen aus der Täter-Kultur ist kein seltenes Phänomen – weder bei Minderheiten aus der Türkei noch bei deutschen Juden oder schwarzen US-Amerikanern. Auch von letzteren ist bekannt, dass sie sich zumal in den 50er- und 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts gelegentlich von ihrem Familiennamen trennten. Sie glaubten, diese Nachnamen seien ihnen allesamt von den früheren Sklavenhaltern angeheftet worden.

Berühmt wurde der Fall des militanten schwarzen Bürgerrechtlers und Muslims Malcolm Little, der sich nur noch “Malcolm X” nannte, weil die weißen Sklavenhalter seiner Familie den wahren Nachnamen gestohlen hätten.

“Namensänderung wünschenswert”

Der Psychiater des NRW-Uniklinikums jedenfalls diagnostizierte bei seiner Patientin – in den Worten des Philosophen Max Horkheimer – die starke Sehnsucht, dass der Täter nicht über das Opfer triumphieren möge. Nach wenigen Sitzungen bekam die Frau, die sich Gülbeyaz nennen musste, ein Attest ausgestellt. Darin bestätigte der Experte, dass die armenische Familie der Patientin “zwangstürkisiert” worden sei, was ihre “persönliche Identitätsfindung” erschwere. “Aus psychiatrischer Sicht” sei daher eine “Namensänderung ausgesprochen wünschenswert und würde der weiteren Genesung hilfreich sein”.

Dem Standesbeamten entgleisten beinahe die Gesichtszüge, als bald darauf wieder die junge Frau mit den schwarzen Locken in seinem Büro auftauchte – und ihm das Attest auf den Tisch legte. Seitdem heißt die heute 31-jährige Kölner Rechtsanwältin nicht mehr Madlen Gülbeyaz, sondern Madlen Vartian. Das bedeutet ebenfalls “weiße Rose”, allerdings auf Armenisch.

So sehr Vartian diesen Moment des Triumphes auch genoss – eine Zumutung war es für sie dennoch: “Ich musste mich zum psychiatrischen Fall machen, ich musste mich sozusagen pathologisieren, um diesen Unterdrückernamen loszuwerden”, sagt sie.

Zustimmung erwartet

Immerhin: Fortan dürfte es leichter werden, sich von derart problematischen Nachnamen zu befreien – sofern der rot-grün dominierte Bundesrat im Oktober zustimmt. Dafür spricht aber vieles. So hat sich auch Bilkay Öney, die sozialdemokratische Integrationsministerin aus dem grün-roten Baden-Württemberg, vor Monaten dafür ausgesprochen, die Namensänderung bei Türkeistämmigen zu erleichtern.

Sollte der Bundesrat also seinen Segen geben, würde nicht nur einer bestimmten Bevölkerungsgruppe “ermöglicht, ihren ursprünglichen Familiennamen wiederzuerlangen, sondern allen Betroffenen in der Bundesrepublik, deren zwangsweise eingeführter Familienname Ausdruck von Verfolgung und Unterdrückung ist”, so betont Daniyel Demir, der Vorsitzende des Bundesverbands der Aramäer.

In der Tat: Nutzen könnten diese Regelung gleich mehrere kulturelle Minderheiten unter den deutschen Staatsbürgern. Schließlich gibt es allemal 15.000 türkeistämmige Armenier, rund 100.000 türkeistämmige Aramäer und zwischen 500.000 und 800.000 türkeistämmige Kurden in Deutschland.

Fehlerhafte Statistiken?

Wie viele von ihnen den Nachnamen ändern wollen, weiß niemand. Ob die Angaben zur Zahl der Türkischstämmigen in Deutschland nach unten korrigiert werden müssen, bleibt also abzuwarten. Eins aber steht fest: Bislang wird deren Zahl an vielen Hochschulen, in Vereinen und sogar in manchen Kommunen anhand der Nachnamen errechnet – obwohl sich die drei genannten Bevölkerungsgruppen nicht als Türkischstämmige, sondern allenfalls als Türkeistämmige verstehen.

Wie unzuverlässig die Ergebnisse sind, wenn man alle Bürger mit türkischen Namen zu Türken erklärt, zeigt ein weiterer Umstand. Dokumentiert sind Fälle von Armeniern, Kurden und Aramäern, die geradezu supertürkische Nachnamen erhielten.

Nun ist es aus patriotisch-türkischer Sicht sicher ein Geschenk, “Öztürk” oder “Öztürker” zu heißen, was soviel wie “reiner” oder “wahrhaftiger Türke” bedeutet. Aus der Perspektive von nichttürkischen Opfern türkischer Politik jedoch zeugt solch ein Name von – Zynismus.

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Time am 30. September 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/CDU-Politikerin-hetzt-gegen-Muslime-article16037446.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/03/aghet-ein-volkermord/
3) http://www.welt.de/regionales/koeln/article120446954/An-meinem-Namen-klebte-Blut.html

Danke! Danke! Danke!

8. Mai 2015

Keitel

Am 8. Mai 1945 unterzeichnete General Keitel die Kapitulationsurkunde des niedergerungenen Nazi-Deutschlands.

Dieses Volk – mein Volk – war zur Schande der Menschheit geworden, und es MUSSTE in die Schranken gewiesen werden. Ungeheure Verbrechen waren begangen worden, sie sprachen für die Auslöschung dieses Volkes.  Aber man ließ uns wieder mitmachen – auf der Hälfte unseres einstmaligen Territoriums – auch, weil wir unschätzbare Verdienste für die Menschheit erworben hatten.

Adolf und seine Kamarilla waren im Herzen Orks: Sie dachten territorial und expansiv! Der Wahnsinn einer zunächst kleinen Clique hat unser Territorium halbiert!

Aber unsere europäischen und amerikanischen Freunde und die in aller Welt erkannten uns und führten uns auf das zurück, was wir sind.

Wir sind seit mindestens 2.000 Jahren ZUVERLÄSSIG einer der ganz großen Impulsgeber der Weltzivilisation, ihrer Ideen, ihrer Kultur, ihrer Wissenschaft – völlig unabhängig vom durchschnittlichen Wohnraum!

Wir sind der Phoenix – und die Asche liegt nun unter uns!

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Time am 8. Mai 2015

Faces of nazislam (#6)

8. November 2014

Klomeni

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Er sah aus wie der grrroße Zauberer Grausegrimm, aber in Wirklichkeit war er ein noch unendlich verkommeneres Scheusal: der naziranische Obereierkocher Klomeni.

Matthias Küntzel berichtete (2): „ … muss ich immer an die 500.000 Plastikschlüssel denken, die der Iran während des Krieges gegen den Irak (1980-88) aus Taiwan importierten ließ. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass schon Kinder ab zwölf Jahren auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurden ihnen ein Plastikschlüssel um den Hals gehängt, der ihnen, so die Zusicherung, die Pforte zum Paradies öffnen werde. Die halbamtliche iranische Tageszeitung ,Ettela’at’ rühmte den Tod der Kindermärtyrer so: ,Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechszehnjährige. … Sie gingen über Minenfelder, ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.’ Diese Phase habe man jedoch überwunden, versicherte ,Ettela’at’: ,Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder [jetzt] in Decken ein und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinanderfallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.’ Die sich so in den Tod rollten, gehörten der von Khomeini ins Leben gerufenen Massenbewegung der ,Basitschi’ an. Die Basitschi-e Mostasafan (,die Mobilisierten der Unterdrückten’) waren Freiwillige aller Altersgruppen, die mit religiöser Begeisterung in den Tod liefen.“

Anders als Adolf Hitler oder Josef Stalin war er nicht nur ein Politverbrecher sondern auch im Privaten ein perverser Sadist. Nach Aussagen seine Mitarbeiters Sayyid Hussain Musawi soll er die vier- oder fünfjährige Tochter seines Verehrers Sayyid Sahib eine ganze Nacht lang vergewaltigt haben (3). Insofern diese Behauptung vermutlich auf einen sunnitischen Mulla zurückgeht, ist sie zwar fragwürdig, unbestritten ist jedoch, dass er in seinem Buch “Tahrir al-Wasilah” in Band 2, Seite 241, Punkt 12, schrieb (4):

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Auch Sex mit Tieren stellte für diesen Irren „kein Problem“ dar. So heißt es unter Punkt 23:

„Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt, und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.“

Die Wahnsinnigen um Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz verehren dieses Monster des Nazislahm als Heiligkeit – mitten in Deutschland -, und sie rechtfertigen seine Verbrechen (5).

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Time am 8. November 2014

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sind-500000-plastikschluessel-genug
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/14/milieustudien-6-ignoranz-und-perversion/
4) http://koptisch.wordpress.com/2011/07/06/die-lehren-des-ayatollah-al-khomeini/
5) http://www.muslim-markt-forum.de/t165f3-Fragen-zu-Ayatollah-Khomonei.html

Antijüdische Hetze

15. Juli 2014

Ein ekelhaftes antijüdisches Pamphlet (1) hat der „Gerontologe“ Hassan Mohsen für die Yavuz-Özoguz-Mafia, der der „Muslim-Markt“, die Partei „MDU“ (2) sowie die stellvertretende Bundesvorsitzende der Schariapartei Deutschlands (SPD), Aydan Özoguz, zuzuordnen sind, auf der Webseite „Nazislahmist-Essay“ abgeliefert.

Israel und die Juden werden in bekannter nationalsozialistischer Manier fern jeglicher orthografischer Regeln als Problem für die gesamte Menschheit dargestellt. Sie sind angeblich Kindermörder, Brutalos und Verbrecher, Brandstifter, Besatzer, Gefährder von Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie, intolerant sowie Aufhetzer zum globalen Religions- und Weltkrieg.

Für Mohsen – wie für alle Mohammedanisten – gibt es nur eine denkbare Lösung: Israel muss eliminiert werden.

Was meinen Sie, was für eine Lösung ihm in Bezug auf Christen, Vegetarier und Skateboarder vorschwebt?

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Israel oder Das (bitte schreiben „das“, T.) eigentliche Problem

MOHSENErneut werden die Menschen in Gaza von zionistischen Truppen angegriffen. Dutzende mussten sterben. Hunderte Häuser wurden zerstört (bitte Komma setzen, T.) und zahlreiche Herzen mussten bluten. Der Schmerz der Menschen in Palästina ist so groß, dass er bis in alle Welt schwappt. Der Ruf der palästinensichen (bitte schreiben „palästinensischen“, aber übrigens gibt es keine „Palästinenser“, T.) Kinder erreicht auch uns hier in Deutschland.

Aus Deutschland vermag man nichts anderes (bitte Komma setzen, T.) als Wut und Ohnmacht zu verspüren. Wut gegen die unverhältnismäßige Brutalität der Zionisten. Und Ohnmacht gegen eine Übermacht an Medien, die jedes Verbrechen der Zionisten rechtfertigen. Was bleibt einem Essayisten anderes als einen Essay zu schreiben, um wenigstens etwas zu tun (bitte Komma setzen, T.) was das Gewissen beruhigt. Obwohl das Gewissen keiner Beruhigung bedarf, sondern einen Schrei (bitte schreiben „eines Schreis“, T.), der das schlafende Herz erweckt.

Einige meinen tatsächlich, dass die hiesige Berichterstattung dieses mal (bitte schreiben „Mal“, T.) auch die Zionisten kritisiert. Einige meinen, dass die hiesigen Medien dieses Mal gerecht seien. So sind (bitte schreiben „ist“, T.)(bitte Leerzeichen setzen, T.) für die Medien (bitte Leerzeichen setzen, T.)– nicht nur die Hamas die radikalen Kräfte (bitte schreiben „eine radikale Kraft“, T.), sondern auch die israelische Regierung. Aber jeder weiß, dass Israel immer eine Rechtfertigung für einen Flächenbrand sucht und sie auch immer wieder findet.

Nein, das Problem sind nicht die radikalen Kräfte –(bitte Leerzeichen setzen, T.) egal ob auf Seiten der Besatzer oder auf Seiten der Besetzten. Das eigentliche Problem am Israel-Palästina-Konflikt ist das zionistische Israel. Die Ausrufung des zionistischen Staates Israel am 14. Mai 1948 auf besetztem palästinensischen Boden ist das eigentliche Problem.

Es gibt keine Rechtfertigung für Israel (bitte Komma setzen, T.) auch nur eine Patronenhülse auf besetzten Boden zu schnippen. Aber es gibt zahlreiche Argumente (bitte Komma setzen, T.) die dafür sprechen (bitte Komma setzen, T.) weshalb die Palästinenser allen Grund und sogar die Pflicht dazu haben, sich gegen ihre Besatzer zu wehren. Es entspricht dem Völkerrecht und internationalen Gepflogenheiten (bitte Komma setzen, T.) sich gegen eine Besatzung zu wehren. Und die Kinder in Palästina (bitte Komma setzen, T.) die Steine auf Panzer werfen (bitte Komma setzen, T.) handeln nach dem Völkerrecht, während Israel allein mit ihrer (bitte schreiben „seiner“, T.) Existenz das Völkerrecht mit Füßen tritt.

Das Problem (bitte Komma setzen, T.) welches mit der Gründung Israels einher ging (bitte Komma setzen, T.) ist nicht nur ein Problem der Palästinenser. Nein, es ist ein weltweites Problem. Denn wer nach Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie ruft, ohne Primär (bitte schreiben „primär“, T.) Israel zu meinen, disqualifiziert sich selbst. Kein anderes Gebilde schadet diesen Werten mehr als Israel.

Wer Toleranz und Religionsfreiheit fordert, ohne Israel als Hauptgefährder dieser Werte zu erwähnen, macht sich unglaubwürdig. Keiner schürt so stark die religiösen Differenzen wie Israel, weil Israels Lebenselexier der Kampf der Kulturen ist. Erst wenn das zionistische Gebilde der Vergangenheit angehört, wird der Weltfrieden zur Gegenwart und die Hoffnung die Zukunft.

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Time am 15. Juli 2014
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1) http://muslim-essay.de/archiv/israel-oder-das-eigentliche-problem.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/11/16/ihnen-ist-nichts-zu-peinlich-2/

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PS, Soundtrack: „Zeichen auf der Stirn“ von Peter Maffay unter

http://www.myvideo.de/watch/6733576/Peter_Maffay_1987_Berlin_02_Zeichen

Zeichen auf der Stirn 

Sie seh’n aus wie du und ich
Und auf den ersten Blick erkennt man sie nicht
Sie tragen Masken aus Fleisch und Blut
In ihren Augen brennt die grausame Glut
Sie ziehn allein und in Horden durchs Land
Auf ihren Parties wird die Liebe verbrannt
In ihrer Brust schlägt ein Herz aus Stein
Das sind die Töchter und die Söhne des Kain

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Die Seele schwarz, die Weste weiß
Was wir nicht wissen, das macht sie nicht heiß
Sie halten Reden, die nur Lügen sind
Und zeigen sich nur selten ungeschminkt
Sie zieh’n die Freundschaft in den Dreck
Und Liebe hat für sie nur einen Zweck
Sich zu ergötzen ist ihr höchstes Ziel
Und all die andern, die bezahlen das Spiel

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Sie sind gestraft, ein Leben lang
Denn sie wissen nicht – der Hass macht krank
Doch irgendwann vor dem Jüngsten Gericht
Fällt das make up ab und man sieht ihr Gesicht

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Sie tragen Masken aus Fleisch und Blut
In ihren Augen brennt die grausame Glut
Wer hält sie auf, wer hat den Mut
Wer hält sie auf, diese böse Brut

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Fuhrergan = Größenwahn

28. Oktober 2013

YigitBulut

The Fuhrergan steht seinem großen Vorbild Adolf Hitler in Sachen Größenwahn nur wenig nach, und er hat sich natürlich mit Beratern umgeben, die genauso wahnsinnig sind wie er selbst. Der durchgeknallteste und daher einflussreichste von ihnen ist Igittigit Bulut. Der ist sein „Chefberater“. Das „Deutsch Türkische Journal“ (1):

„In seiner Kolumne für die ,Star Gazete’ vom 21. Oktober mit dem Titel ,Dürfte ich unsere europäischen Freunde noch ein bisschen mehr vor den Kopf stoßen?’ schreibt… Yigit Bulut, die Türkei sehe Tag für Tag mehr eine leuchtende Zukunft, während ,jene europäischen Länder, die stets die Türkei als ‘kranken Mann vom Bosporus’  darzustellen versuchen, sich mittlerweile immer schneller auf ihren letzten Atemzug zubewegen (Bitte schreiben „zu bewegen“, T.)’“.

Die europäischen Kernstaaten werden bald nicht mehr sein, meint das Tork. Andererseits sei die Torkei im Aufwind begriffen, was man daran merke, dass sie täglich in „deutschen, britischen und österreichischen Tageszeitungen herabgewürdigt“ werde:

„Die ,jeden Tag aufs Neue’ veröffentlichten, herabwürdigenden Beiträge über die Türkei in deutschen, britischen und österreichischen Tageszeitungen und die Tatsache, dass europäische Medien die Türkei in ihre Schusslinie nähmen, beweise, dass die Türkei große Fortschritte mit Blick auf das mache, was er als den ,Großen Türkischen (Bitte schreiben „türkischen“ (klein), T.) Traum’ bezeichne.“

Ich denke, dass der geheime „große, türkische Traum“ über die Wiedergewinnung der Territorien des osmanischen Reiches hinausgeht und in bekannter nazislahmischer Manier die Weltherrschaft meint.

Die momentane Abhängigkeit Europas von außereuropäischen Energieträgern ist für den Torkkopf ein Zeichen für die Unfähigkeit unserer Eliten. Von der Energiewende, der Polarschmelze und der Fracking-Diskussion hat er scheinbar nichts mitbekommen.

„Alleine schon diese – zu einem nicht unerheblichen Teil auf politische Unfähigkeit zurückzuführende – Abhängigkeit, so Bulut, mache die europäischen Länder unfähig, in globalen Fragen unabhängig zu handeln. Hingegen komme die Türkei immer stärker ,ins Zentrum seiner (bitte schreiben „ihrer“, T.) Geografie’ (Was soll das denn bloß bedeuten? T.) und sollte insbesondere mit Blick auf die Weitergabe russischen, aserbaidschanischen und iranischen Gases aus dem eigenen Land in Richtung Europa gut analysierte Strategien  zur Ausführung bringen.“

Vielen Dank für Ihre gönnerhaften Ratschläge, Igittigit. Denn was so ein Tork ist, das bringt natürlich auch stets „gut analysierte Strategien zur Ausführung“ und legt seinen Entscheidungen natürlich immer wissenschaftliche Erkenntnisse strengster Prüfung zugrunde, so wie Klo H. Metzel es tat, der sprach:

“Wenn eine Fliege in ein Gefäß mit Flüssigkeit fällt, dann taucht sie erst vollständig unter, bevor ihr sie herausnehmt und wegwerft. Denn in einem ihrer Flügel ist eine Krankheit, während im anderen Flügel ein Heilmittel dagegen ist.“ (Buhari, Recl. 34/22, S. 408)

Und so behauptet Ratzes Süperbrain:

„Wäre heute ein Referendum, würden 51% der Griechen dafür stimmen, die EU zu verlassen und Teil der Türkei zu werden.“

Diese fantastische Zustimmungsrate der von den Torks aus dem einstigen Kernland des Christentums vollständig vertriebenen und blutig verfolgten Griechen braucht nicht durch Umfragen, Erhebungen oder Statistiken untermauert werden, sie ist wie gewohnt pure Setzung. So würde es auch nicht besonders erstaunen, wenn Bulut behaupten würde, dass 99% der Armenier am liebsten torkische Staatsangehörige wären.

Der Kommentator Loewe hat übrigens unlängst versucht, dem dicken Leo und seinen Freunden die angeblichen Wirtschaftserfolge der Türkei auseinanderzusetzen (2):

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Aufgebläht

Der BIP der Türkei ist aufgebläht durch unglaubliche Bautätigkeiten.

Wenn man dem BIP (pro Kopf) noch die private Verschuldung gegenüber stellt, wird es abenteuerlich.

Die Türkei kurbelt ihre Wirtschaft durch Bautätigkeiten an, durch Kreditvergabe an Privatleute für überteuerten Wohnungskauf und für Privatkonsum.

Exakt das ist in Spanien auch passiert. Die Türkei kann schon mal hinschauen, wie es ihr in Kürze geht. Von einem EU-Beitritt kann dann keine Rede mehr sein und von der relativen Ruhe im Land auch.

Die Türkei hat nichts zu exportieren. An oberster Stelle steht Obst und Gemüse, das über 30% der Arbeitnehmer bindet. An zweiter Stelle des Umsatzes steht “Kommunkation” – zahllose Zeitungen, Fernsehprogramme … wertlos. An 3. Stelle der Tourismus, den sie selbst kaputtzumachen im Begriff sind. Mehr Hotels, massenhaft, mit All-inclusiv-Angebot bringt nicht mehr Geld, sondern der Wettbewerb der TÜRKISCHEN Hotels untereinander macht die Preise kaputt. Und AI-Touristen bleiben meist in den Hotels: Keine Ausflüge, keine Restaurantbesuche, Urlaubsbudget auf Kante genäht. Hinzukommt, dass der Tourismus nicht endlos wächst, im Gegenteil. Auch Touristen in D, GB usw. müssen immer mehr sparen.

2014 laufen die großen Kredite der Türkei aus und sie muss sich neu refinanzieren. Das könnte dann das große Erwachen sein. Deutsche Wirtschaftszeitungen benennen den gravierenden Einbruch schon länger, auch wenn andere Medien die Türkei noch hochschreiben.

Nicht zu vergessen, dass zu allem jährlich noch eine wachsende, 2stellige Inflationsrate hinzukommt.

Kürzlich brachten die DTN, die Türkei würde rasant bei der Bildung im PISA-Ranking aufholen. Das ist absolut gelogen. Sie ist in den Jahren 2000 bis 2009 um exakt 4-5 Plätze im Ranking zurückgefallen und zwar in allen Disziplinen. Wenn’s um die Türkei geht, muss man sich immer die Zahlen anschauen, nicht die Meldungen.

Und wenn die Türken mal begriffen haben, dass der Grösus Erdogan sie nur belogen hat mit seiner sogenannten Leistung und sie um ihr Geld gebracht hat, mit privaten Schulden im Regen stehen lassen wird, werden sie ihn lynchen.

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Time am 28. Oktober 2013

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1) http://dtj-online.de/tuerkei-erdogan-yigit-bulut-europa-griechenland-12415
2) http://blog.initiativgruppe.de/2013/10/16/der-eu-turkei-poker/#comment-34549

Prophet des Herrn der Fliegen?

17. Dezember 2012

Faust

Wenn jemand zu Ihnen sagen würde: „Ich verehre Adolf Hitler als den bedeutendsten Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts,“ würden Sie davon ausgehen, dass Ihr Gegenüber eine Vollmeise hat oder einem Paralleluniversum entsprungen ist. Seltsamerweise liegt der Fall anders, wenn die Mohammedanisten ihre beleidigenden Lügen über Jesus verbreiten. Da gibt es in ihrem Pantheon einen Propheten namens Isa, der von seiner Mutter Meryem geboren wurde. Weder hieß er also Jesus, noch hieß seine Mutter Maria, trotzdem nimmt ihnen ein Großteil der Christen ihre Lüge der Gleichsetzung ab, ebenso wie sie unter Gewaltandrohung wohl auch zustimmen würden, dass eins plus eins drei sei.

Vielleicht ist nur der Name unterschiedlich, die Lehre, das Leben und die Worte aber sind dieselben? Unter der Überschrift „Ein Muslim denkt über den Propheten des Christentums nach – Jesus und ich“ liefert Lügenork Dr. Hesham A. Hassaballa in der „Islamischen Zeitung“ (1) hierzu den klaren Gegenbeweis wie auch den Beweis dafür, dass Mohammedanismus und Denken einander fremd sind:

„(…) Tatsächlich reflektiere ich sehr häufig über ihn – und seine Mutter. Während ich durch die Gänge des Krankenhauses gehe, in dem ich arbeite, sehe ich die verschiedenen, hier ausgestellten Krippenszenen. Mich bringen sie dazu, über ihn zu reflektieren und ich werde daran erinnert, was für ein faszinierender Prophet und Gesandter er war.

Die Geschichte seiner Geburt wird im Qur’an zwei Mal erzählt. Darüber hinaus erfahren wir, wie er im Säuglingsalter sprach, Blinde und Aussätzige heilte sowie die Toten zum Leben erweckte. In der qur’anischen Offenbarung finden wir einen Bericht davon, wie Jesus Vögel aus Ton formte und ihnen – mit Erlaubnis von Allah, dem Allmächtigen – Leben einhauchte.

Im Qur’an beschreibt Allah Seinen Propheten Jesus als ‚geehrt in der Welt und dem Jenseits, einer der Allah Nahestehenden’ und er gehört ‚wahrlich zu den Rechtschaffenden’. Im 171. Vers der Sura An-Nisa findet sich folgende Beschreibung von ihm: ‚Isa, der Sohn Mariams, ist nur Allahs Gesandter und Sein Wort, das Er Mariam entbot, und Geist von Ihm.’ Die klassischen (Qur’an-)Kommentatoren haben diesen ‚Heiligen Geist’ entweder als Göttliche Inspiration oder als den Engel Gabriel (Dschibril) interpretiert.“

Dr. Hassaballa behauptet zu Unrecht, dass Isa laut Kloran lebendige Vögel aus Ton schuf, er schuf vielmehr angeblich einen einzigen (5/110; Recl. S. 127):

„(…) und als du aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt mit meiner Erlaubnis schufest und dann hineinbliesest und es mit meiner Erlaubnis zu einem Vogel wurde…“

Über die Predigten Jesu, in denen er seine Theologie häufig in Gleichnissen darstellte,  erfahren wir rein gar kein Wort, und wir erfahren praktisch nichts über sein Leben. Das ist so, als wenn man behauptet, man wäre Stones-Fan, aber man hat noch keinen ihrer Songs gehört und auch nichts von Keiths langjähriger Heroinsucht. Das ist nichts als anmaßendes, dummes und beleidigendes Geschwätz und alles andere als „Reflexion“.

Und es ist definitiv auch eine schwere Beleidigung, wie die Mohammedanisten in ihren dürren und inhaltsleeren Aussagen über ihren Isa diesen auf die Gestalt eines Jahrmarktzauberers reduzieren und gleichermaßen die Personalidentität mit unserem Herrn Jesu behaupten. Erstaunlich und schade finde ich es, dass außer Reverend Terry Jones und meiner Wenigkeit kaum mal ein Christ gegen diese ungeheuerliche Schmähung unserer Religion protestiert.

Konkret wird Dr. Hassaballas Denken, der gnädigerweise zu Weihnachten gut bezahlte Sonderschichten im Krankenhaus schiebt, an einer einzigen Stelle:

„Das einzige Problem ist, dass diese Tage so langweilig sind. Nichts hat auf! Das wird zu einer Herausforderung, wenn man essen will. Im letzten Jahr hatte ich die Nachtschicht während Weihnachten und es gab beinahe kein Restaurant, das geöffnet hatte, um meinen Hunger zu stillen. Selbst die chinesischen Restaurants hatten zu! Gott sei dank gab es noch muslimische Lokale.“

Ist es nicht so, dass Christen massiv von den Orks bedroht werden, wenn sie den Rammeltag nicht mitmachen wollen? Hassaballa aber dankt Gott (gemeint ist sicher Alla) dafür, dass es Orkrestaurants gibt, die sich nicht an die christlichen Regeln der Mehrheit halten und sie solchermaßen schmähen. Über Meryem schreibt er:

„Maria (Mariam) ist die einzige Frau, die namentlich im Qur’an Erwähnung findet. Nach ihr ist die 19. Sure (Abschnitt) der Offenbarung gewidmet.“

Dies ist aber keine Ehrung für Meryem, da ihre Gestalt völlig konturlos und inhaltsleer bleibt, sondern dies ist nur ein Beleg dafür, für wie bedeutungslos Frauen im System des Mohammedanismus erachtet werden. Hassaballa lästert ungerührt und dümmlich-überheblich weiter:

„Wir Muslime erleuchten unsere Häuser nicht mit Adventskränzen, haben keine Weihnachtsbäume in unseren Wohnzimmern, arbeiten am ‚Heiligabend’ – womöglich in der Nachtschicht – und streifen auf der Suche nach einem offenen Restaurant durch die Straßen. Aber das heißt nicht, dass wir Jesus und Maria nicht in unseren Herzen haben, denn die Liebe zu ihnen gehört zu unseren Glaubensüberzeugungen. In vielen Moscheen werden die Verse, in denen Allah über den besonderen Rang von Jesus und seiner Mutter spricht, in den rituellen Gebeten rezitiert. Nur, weil wir kein Weihnachten feiern, bedeutet das nicht, dass uns dieser Prophet nicht am Herzen liegt.“

Jesus war kein Prophet, und er hat auch rein gar nichts mit dem Isa der Orks zu tun. Dies geht ganz offensichtlich aus den mohammedanistischen Schriften hervor, die viele Jahrhunderte nach den christlichen entstanden sind und diese ganz offenbar revidieren sollten (2). Ein großes Blabla um einen Zauberer zu machen, über den kaum eine relevante Aussage getroffen wird, bedeutet nicht, die zentrale Gestalt der größten Religion der Menschheit „im Herzen zu haben“ oder sie zu „lieben“. Auf so eine derartig dahingeschwafelte Lippenbekenntnis-Liebe kann sicher jeder Mensch und wohl erst recht Jesus verzichten. Aber so sind die Orks: Ihre Religion ist eine Scheinreligion, ihr Bekenntnis ist ein Scheinbekenntnis, ihre Spiritualität ist eine Scheinspiritualität, ihre Frömmigkeit ist eine Scheinfrömmigkeit, ihr Glauben ist ein Scheinglauben – die Kinder der Lüge verehren den Vater der Lüge, den manche auch den „Herrn der Fliegen“ (Hu-ba-al-la) nennen.

Bevor die Orks daher nicht mit ihrem beleidigenden Lügen-Geschwafel einhalten, ist ein interreligiöser Dialog vollkommen undenkbar.

Und danach auch.

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Time am 17. Dezember 2012

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=16342
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

Virus at Work

6. Dezember 2012

Yasin Bas

Gestern hatte ich einen Text über die Seite „TROP“ (1) gebracht (2). Deren Betreiber Glen Roberts meint:

„Islam verbreitet sich wie ein Virus. Er strömt von muslimischen Ländern aus, die zu krank sind, ihn zu unterstützen, in gesunde Systeme, die es deshalb sind, weil sie die Bevorzugung genossen, sich abseits des Islams entwickeln zu können. Erstmal in den Wirt eingedrungen nutzt der Islam das bestehende System, um Nachbildungen von sich selbst zu schaffen. Nach einer Weile macht der Wirt einseitige Zugeständnisse zur Religion, nährt und beschwichtigt sie in der vergeblichen Hoffnung, diese sich überlegen dünkende Ideologie könne gezähmt werden. Schließlich ächzt das ganze System in einen qualvollen Tod und nimmt die Verfassung der kranken Nationen an, aus denen die Muslime ursprünglich geflohen waren.“

Schauen wir doch mal, wie so ein Ork-Virus arbeitet. Schauen wir mal auf einen Text von Yasin Baş. Diesen Text habe ich von der staatlich geförderten mohammedanistischen Propagandawebseite „Migazin“ (3). Den Namen des Autoren werde ich jedoch im Folgenden nicht mit torkisch-diakritischem „Ş“ schreiben, sondern so, wie man ihn auf Deutsch ausspricht, nämlich „SCH“ also Basch. Basch ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist, so das „Orkazin“.

Jeder Angehörige einer Minderheit in Deutschland, egal ob es sich dabei um die Mohammedanisten, die Zigeuner oder die Kaninchenzüchter handelt, weiß, wie man bei uns am ehesten Machtansprüche gegenüber der Mehrheit durchsetzen kann. Man beschuldigt die Mehrheit einfach einer… rrrichtig… nationalsozialistischen Gesinnung. 70 Jahre nach der Zerschlagung des deutschen Faschismus konstatiert Herr Basch in Deutschland nach wie vor eine nazistische Grundeinstellung der Mehrheit der Deutschen, die nun endlich entnazifiziert werden müssten, was hoffnungsvollerweise neuerdings grundsätzlich möglich sei. 

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HOFFNUNGSVOLLER MENTALITÄTSWANDEL

Die Entnazifizierung ist möglich

Für die einen sind sie Märtyrer. Für die anderen nur die Spitze eines Eisbergs und nur das, was von den rechtsextremistischen Umtrieben sowie der braunen Unterwanderung einiger Behörden offen zu Tage trat. Die Entnazifizierung ist aber möglich, ist Yasin Baş überzeugt.

(Dass in vormohammedanistischer Zeit Mädchen lebendig begraben worden seien, ist eine unbewiesene Behauptung aus dem Kloran. Dass jemand die NSU-Loser als Märtyer bezeichne, ist eine unbewiesene Behauptung aus dem „Lügazin“. T.)

Vor etwa einem Jahr ist die rechtsterroristische Neonaziorganisation „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) aufgedeckt geworden. Von ihren Protagonisten Uwe Bönhard, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe ist nur noch Zschäpe am Leben. Diese drei Personen sollen zwischen 2001 und 2009 aufgrund ihrer rassistischen Ideologie zehn Menschen kaltblütig ermordet haben. Angeblich ohne jegliche professionelle Unterstützung. Und angeblich ohne das Wissen jener, die es hätten wissen müssen.

(Dass die ganze NSU-Saga außerordentlich unglaubwürdig ist, mit den im Brandhaus unversehrt gebliebenen CDs, Festplatten etc., ist für Basch nicht Gegenstand einer Verschwörungstheorie, das frisst er völlig unkritisch. Er konstruiert lieber eine Verschwörung zwischen irren Killern und den Diensten unseres demokratischen Staates. T.)

Die NSU-Mitglieder erhielten gefälschte Ausweispapiere, die man nicht einfach so nachbilden kann. Sie bekamen Geld, Waffen, Sprengstoff, technisches Material und besonders gravierend: nützliche Tipps und als geheim eingestufte Informationen. Von wem diese gefährliche Terrororganisation ihre logistische, finanzielle und nachrichtendienstliche Hilfe erhielt, wird zur Zeit von mehreren Landtags- und Bundestagsuntersuchungsausschüssen erforscht. Dass die „hilfreiche“ Terrorunterstützung aber nicht von Dilettanten stammen, ist gewiss. Ein wenig scheinheilig verstecken sich Tausende von Rassisten, Demoktratie- (Es heißt Demokratie, T.) und Islamfeinde, Ethnonationalisten und Neonazis hinter diesen drei „armen“ Persönlichkeiten, von denen zwei, kurz vor ihrer Festnahme, den „Freitod“ gewählt und sich selbst getötet haben sollen.

(Die drei Killer sind nicht das eigentliche Problem, sondern sie sind gewissermaßen Strohmänner oder Prügelknaben für „Rassisten, Demoktratie- und Islamfeinde, Ethnonationalisten und Neonazis.“ Ist es nicht interessant, wie Basch hier Demokratie- und Islamfeinde gleichsetzt, und wie er die Islamfeinde in eine Reihe mit Rassisten und Neonazies stellt? Warum stellt er Freitod in Anführungszeichen? Will er ausdrücken, dass es Morde waren, begangen wohl von den Islamkritikern? T.)

Entnazifizierung fehlgeschlagen?

(Seine Antwort wissen wir bereits: Ja. Deutschland ist immer noch eine Nazidiktatur. T.)

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland in Besatzungszonen aufgeteilt. Zum Aufbau eines neuen Systems, mussten die Reste des Alten beseitigt werden. Dafür wurden die Menschen im Land in folgende fünf Kategorien eingeordnet: 1. Hauptschuldige, 2. Belastete, 3. Minderbelastete, 4. Mitläufer und 5. Entlastete, von denen die letzten beiden Gruppen die besten Chancen auf eine Anstellung im öffentlichen Dienst hatten.

Im Westen haben die Alliierten das Experiment gewagt, ein Sicherheitssystem aufzubauen, welches einem neuen demokratischen Staat dienlich sein sollte. Im Osten änderte sich durch die Sowjets, die das braune Schreckenssystem lediglich durch eine rote, totalitäre Herrschaft ablösten, nicht wirklich viel. Die neue Sicherheitsbehörde Stasi war im Einparteienstaat allgegenwärtig und spitzelte bis in die Schlafzimmer hinein.

Innerhalb von zwei Jahren wurden eine halbe Millionen Stellen im öffentlichen Dienst durch Kommunisten besetzt. Das System der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) der NS-Herrschaft wurde neu lackiert und mit dem Know-how aus Moskau ausgestattet, quasi weiterpraktiziert. Im Westen dagegen sollte ein Balancesystem etabliert werden, in der die zentralistische Herrschaft durch föderalistische Strukturen entkräftet werden sollten. Um die neuen Behörden aufzubauen benötigten die westlichen Alliierten (England, Frankreich und USA) staatstreue Mitarbeiter.

Da im totalitären NS-Staat ein Großteil der Menschen aber in die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) eintreten mussten und auch zu überzeugten Nazis geworden waren, gestaltete sich die Suche nach geeigneten Personen, besonders für den Aufbau von Sicherheitsbehörden, etwas kompliziert. Experten, die sich im Bereich Militär, Nachrichtendienst, Polizei und der Sicherheitsthematik auskannten, waren in der Regel Gehilfen von Hitler und seiner extrem biologistisch-rassistischen Eliteeinheit Schutzstaffel (SS) sowie weiterer Dienste. Bekanntestes Beispiel für die Besetzung mancher Staats- und Sicherheitsdienste mit alten Kadern ist ein Herr mit dem Namen Reinhard Gehlen. General Gehlen war Leiter der Abteilung Fremde Heere Ost (FHO) des deutschen Generalstabs und erster Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND). Auch der Ex-SS-Hauptsturmführer Klaus Barbie war Jahrelang Informant des BND. Handelte es sich hierbei lediglich um Einzelfälle oder kann man, wie es einige Beobachter tun, von einem reaktivierten System sprechen?

Viele Eliten und Behördenmitarbeiter, vor allem im Auswärtigen Amt (AA), den Sicherheitsdiensten, Ministerien, Gerichten, Universitäten und Verwaltungen waren „neue alte Nazis“. Kurz: In Wirtschaft, Politik, Staat, Presse, Polizei, Verwaltung, Wissenschaft, Armee und Justiz konnten sich nicht nur alte Demokraten der Weimarer Republik, sondern auch viele Nazis einnisten. Diese konnten sich – oft unter falschem Namen – frei bewegen, nicht nur aufgrund guter Beziehungen und weil sie gewiss über das nötige Wissen und die Erfahrung für ihre Arbeit verfügten, sondern auch wegen ihren antimarxistischen Einstellungen. Bei der Personalauswahl wurde in der Regel also ein Auge, in den meisten Fällen das Rechte, zugedrückt. Somit standen Exekutive, Legislative, Judikative sowie die Medien als „vierte Gewalt“ von Beginn der Bundesrepublik auf wackeligen Füßen.

(Und sie stehen immer noch auf wackeligen Füßen, soll man aus Baschs Ausführungen schließen. T.)

Den Westmächten kam es am Vorabend des Kalten Krieges durchaus gelegen, Menschen in bestimmte Schaltstellen zu installieren, die überzeugte Antikommunisten waren. Eine nicht geringe Anzahl von gesuchten Nazis – vor allem ehemalige Angehörige der SS, SD, Gestapo und Wehrmachtsoffiziere bekam oftmals die Möglichkeit, durch eine neue Identität, der jungen Bundesrepublik zu dienen. Laut Schätzungen der CIA waren noch bis in die 1970er Jahre ein Drittel der Mitarbeiter des BND ehemalige Mitglieder elitärer Naziorganisationen. Die Journalistin Katja Tichomirowa berichtet, dass die Leitungsebene des Bundeskriminalamts (BKA) 1959 noch zu 56 Prozent aus ehemaligen SS-Mitgliedern und zu 75 Prozent aus früheren Mitgliedern der NSDAP zusammengesetzt war. Dies alles konnte trotz der viel beachteten Entnazifizierung der Befreiungsmächte geschehen. Also obwohl jede Anwärterin und jeder Anwärter auf einen Staatsdienst beweisen musste, dass sie und er keine nationalsozialistische Vergangenheit gehabt hatte und der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht feindlich gesinnt war. In diesem Kontext riefen vor allem in den letzten Jahren diverse Großunternehmen aber auch Behörden wie das Auswärtige Amt oder das BKA Forschungsgruppen, insbesondere zur Untersuchung ihrer eigenen Vergangenheit, ins Leben.

Es ist teilweise verständlich, dass der neu strukturierte Staatsapparat alte Kader rehabilitierte und wieder eingesetzt hat. Dies gehörte auch mit zur Entnazifizierungspolitik. Ein Staat, der aus den Trümmern aufgebaut wird, muss zweifellos auf sein altes Personal zurückgreifen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil diese Menschen in der freiheitlichen Demokratie eine neue Chance sowie Perspektive verdienen. Problematisch wird es nur, wenn alte, braune Gedanken und Gewohnheiten wiederkehren. Dies muss durch eine nachhaltige Demokratieerziehung und Demokratieförderung bewerkstelligt werden. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang außerdem die sogenannte 68er-Bewegung, die sich ausdrücklich gegen die alten Nazikader in Verwaltung, Politik und Justiz auflehnte. Obwohl diese eher linksorientierten Gruppierungen viel zur Demokratisierung geleistet haben, werden sie noch heute von bestimmten konservativ-reaktionären und rechtsextremistischen Gemeinschaften attackiert.

(Hier bricht er eine Lanze für die 68er in Wirklichkeit nicht, weil sie demokratische Werte befördert haben, sondern weil sie heute die wichtigste Hilfstruppe der Mohammedanisten sind. T.)

Nachholende, begleitende und präventive Entnazifizierung

Die Entnazifizierung scheint in Deutschland in der Vergangenheit nicht ausreichend durchgeführt worden zu sein. Das belegen diverse Studien. Die Auswirkungen dieser Misere bekommen wir heute alle in den Medien oder dem NSU-Untersuchungsausschuss mit.

(Weil drei Irre angeblich ein paar Mitbürger ermordet haben, und zwar, so die Verschwörungstheorie von Herrn Basch, mit Hilfe deutscher Sicherheits- und Nachrichtendienste, soll dies die nicht ausreichende Entnazifizierung der Deutschen in der Vergangenheit belegen? Soll dies also Grund für eine erneute republikweite Entnazifizierungskampagne sein? T.)

Eine nachholende Entnazifizierung ist daher nötiger denn je, damit zukünftig weder ein Bedarf an einer begleitenden noch einer präventiven Entnazifizierung besteht. Selbst wenn die Glorifizierung des Faschismus und der Nazizeit nicht auslöschbar ist, kann sie gleichwohl reduziert oder zumindest effektiv verhindert werden.

(Oh ja, das meint Basch völlig ernst. Zwar wird ein großer Teil der Deutschen auf ewig den Faschismus „glorifizieren“, diese „Glorifizierung“ kann jedoch durch eine „nachholende Entnazifizierung“ „reduziert“ werden. Wenn es sie denn gäbe. T.)

Wurde Mundlos angeworben?

(Na klar, will Basch insinuieren. T.)

Man möchte fragen, ob solche Tendenzen auch Heute (wird klein geschrieben, T.) noch im öffentlichen Dienst und vor allem in den Sicherheitsbehörden vorherrschen. Eine klare Antwort gibt es dazu nicht. Es existieren jedoch Hinweise, dass es in manchen unserer Behörden, die eigentlich eines der Fundamente unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind (mehrere Behörden können nicht „eines“ der Fundamente sein, T.)  und diese mit allen Mitteln schützen müssten, ernst zu nehmende „Abweichungen“ gibt. Beispielsweise schreibt Mariam Lau von der Wochenzeitung „Die Zeit“, dass die Bundeswehr trotz Hinweisen des Militärischen Abschrim(Abschirm,T.)dienstes (MAD), dem Geheimdienst (des Geheimdienstes, T.) der Bundeswehr, bis Ende der neunziger Jahre rechtsextremistische Umtriebe in ihren Reihen nicht beachtet habe. Der MAD ist beispielsweise dafür zuständig, Soldaten auf radikale Haltungen zu durchleuchten oder Sabotageakte zu verhindern. „Im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages erhärtete sich der Verdacht, dass die Bundeswehr eine Art Ausbildungsstätte für bekennende Rechtsextreme war. Das Militär warb die Extremisten dann auch oft noch als V-Leute für den Verfassungsschutz an, statt sie aus dem Dienst auszuschließen“, schreibt die Journalistin. Auch Uwe Mundlos, der NSU-Terrorist, soll vom deutschen Militärgeheimdienst Mitte der neunziger Jahre umworben worden sein.

(Die Räuberpistolenerzählerin als ernstzunehmende Quelle: „soll“, „Verdacht erhärtete sich“ usw. In Wirklichkeit weiß da niemand irgendwas und alles ist bloß ideologiegesteuert. Das Ergebnis steht schon fest. Nur, dass Nazis böse sind, bestreitet doch eigentlich niemand. Was Basch interessiert, ist auch vielmehr, JEDEN Deutschen in den Verdacht zu setzen, ein Nazi zu sein oder eine Terrorgruppe unterstützt zu haben. In unsere Versuche, uns zu verteidigen, wird er sodann seine Forderungen platzieren, denen wir ergeben und glücklich, doch keine Nazis zu sein, falls wir sie erfüllen, stattgeben werden, so sein Plan. T.)

In einer Befragung des MAD-Präsidenten habe dieser stets die Praktiken seiner Behörde dementiert. Doch wurde aus Aktenvermerken, die der Tageszeitung „Die Welt“ vorliegen und bereits vor Wochen auf dem investigativjournalistischen Blog der Zeitung veröffentlicht wurden, bekannt, dass der MAD Mundlos doch anwerben wollte (Die Zeitung wählte den Begriff „Anwerbungsversuch“). Der Neonazi verweigerte sich demnach einer Kooperation mit dem Nachrichtendienst. In einer Anmerkung aus einem Protokoll einer MAD-Befragung aus Mundlos’ Bundeswehrakte kann man dies detailliert nachverfolgen:

„Zu diesem Zeitpunkt wurde MUNDLOS, Uwe gefragt, ob er sich vorstellen könne, ihm bekanntgewordene Termine für Anschläge auf Asylantenheime der Polizei oder den Verfassungsschutzbehörden zu melden. Diese Frage wurde durch MUNDLOS, Uwe verneint. Er selbst würde zwar an solchen Aktionen nicht teilnehmen, könne sich jedoch nicht vorstellen, mit den zuständigen Behörden zu kooperieren.“ (Zitiert aus: Manuel Bewarder, Uwe Müller: Geheime Mundlos-Akte. Nur für den Dienstgebrauch, in: Welt-Online, 12.09.2012)

(Die notwendige Maßnahme unseres VS, Agenten und V-Mann anzuwerden, deutet Basch in eine konzertierte oder vom VS gar gesteuerte Aktion um, und er macht solchermaßen gar den VS zum wahren Täter der Morde. T.)

Einzelfälle häufen sich

(Verfassungsschutzgesteuerte Nazimorde werden zum Alltag in Deutschland, so Basch. T.)

Der Grünen-Abgeordnete Wolfgang Wieland habe dem damaligen MAD-Abteilungsleiter für den Bereich Extremismusbekämpfung im Bundestagsuntersuchungsausschuss die Frage gestellt, ob die Bundeswehr „eine Ausbildungsstätte für Rechtsextremisten gewesen“ sei. Ferner berichtet Lau in ihrem Artikel über einen nicht minder gravierenden Fall in der Truppe: „Auch die SPD-Abgeordnete Eva Högl folgte dieser Spur. Sie konfrontierte Huth mit der Befragung eines Soldaten, der gesagt hatte, Adolf Hitler sei ein großartiger Mann gewesen. Es seien keineswegs sechs Millionen Juden ermordet worden, sondern höchstens zwei. Auch dieser Mann – klagte Högl – wurde nicht etwa vom Dienst suspendiert.“ Man habe in dem Rekruten den „freundlichen, jungen Mann“ gesehen und ihn daraufhin auch noch dem Verfassungsschutz für eine Mitarbeit empfohlen. Nur ein Einzelfall? Nur ein Versehen?

(Das muss man sich mal vorstellen: Hochdotierte Volksvertreter „folgen Spuren“ von irgendwelchen Honks, die mit strunzdummen Aussagen über Adolf provozieren wollen. Sie gründen Ausschüsse und verlangen Berufsverbote. Sie gründen Theorien darauf, die unser ganzes Volk diskreditieren. Sie werden nicht ausgelacht, sie werden dafür belohnt und bezahlt und man hört ihnen aufmerksam zu. Und niemandem ist das peinlich, außer ein paar marginalen Bloggern. T.)

Darüber hinaus berichtet Andreas Speit von der „Tageszeitung“ (TAZ) über ein „Naziproblem“ beim Reservistenverband der Bundeswehr: Ein 42-jähriger Rechtsextremist aus Wolfenbüttel, der beim Braunschweiger Reservisten Kreisverband aktiv sei, habe auf „Facebook“ für die Unterstützung des ehemaligen NPD-Mitglieds und mutmaßlichen Unterstützers der NSU-Terrorzelle, Ralf Wohlleben, geworben. Ist das auch nur eines dieser berühmten Einzelfälle, wie die des Kasseler CDU-Funktionärs, der auf „Facebook“ für Nazis geworben hatte oder des 42-jährigen Rosenheimer Polizeihauptmeisters, der in dem rechtsextremistisch-völkischen Verein „Die Artgemeinschaft – Germanische Glaubensgemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung“ aktiv war?

Er musste von der Eliteeinheit GSG 9 verhaftet werden, weil er im Besitz einer großkalibrigen Waffe war. Nicht nur die etwa 110 von den Behörden mit Haftbefehl gesuchten Rechtsextremisten sind im Besitz von Sprengstoff und Waffen oder haben wenigstens Zugang zu diesen.

(Jetzt zeigt Basch auf, was für eine brandgefährliche Masse sich da unten im braunen Sumpf zusammenrottet. Bis an die Zähne bewaffnet und zu allem entschlossen. T.)

Was ist mit den Tausenden von Rechtsradikalen oder Menschen mit rechtem Gedankengut in einzelnen Schützenvereinen und freiwilligen Feuerwehren, in bestimmten Heimatschutzvereinen und Wehrsportgruppen, manchen Bundeswehr- und Polizeieinheiten oder einigen anderen Sicherheitsdiensten, die Zugang oder im Besitz von Waffen und Sprengmaterial sind? Nachvollziehbar also, dass in diesem Bezug, Sebastian Edathy (SPD), der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsauschusses, von „tickenden Zeitbomben“ spricht.

(Das deutsche Volk, „eine tickende Zeitbombe“ bis hinein in Schützenvereine und freiwilligen Feuerwehren. T.)

Überdies wurden neue Vorwürfe gegen die deutschen Verfassungsschutzbehörden öffentlich. Sie sollen nach einer – zunächst unter Verschluss gehaltenen BKA-Expertise – in den neunziger Jahren rechtsextremistische V-Leute methodisch geschützt haben, sogar dann, wenn diese Strafen begangen. So schrieben vor einigen Tagen mehrere Zeitungen und Nachrichtenportale, dass V-Leute vor Durchsuchungsaktionen gewarnt und wichtige Informationen erst sehr spät an die Behörden überliefert wurden. Dadurch konnten rechtsextremistische Straftaten nicht mehr verhindert werden.

Der Rücktritt der Berliner Verfassungsschutzpräsidentin Claudia Schmid wird wohl nicht der letzte Abschied einer verantwortlichen Person in den Reihen der Sicherheitsbehörden sein. Der NSU-Skandal weitet sich folglich immer weiter aus. Die Politiker, allen voran die Innen- und Justizminister/innen scheinen bisher – noch – gut davon gekommen zu sein. Aber wird dies auch weiter so bleiben können? Nicht nur in Hessen und Bayern scheint noch vieles im Unklaren zu sein. Die unermüdliche Aufklärungsarbeit des NSU-Untersuchungsausschusses wird daher noch viel Zeit in Anspruch nehmen.

(Der braune Sumpf ist unendlich tief. Schon viele sind in ihm versunken. Aber der heldenhafte NSU-Untersuchungsausschuss, für die Orks so eine Art V2, ist ja unermüdlich bei der Arbeit. T.)

Parallelen mit „Gladio“?

(Immer diese rethorischen Fragen. Natürlich gibt es da Parallelen, meint Basch. Aber allmählich fragt man sich doch, mit was die angeblichen NSU-Morde denn nun nichts zu tun haben. Für Basch scheinen sie das zentrale Ereignis der letzten hundert Jahre zu sein. T.)

Die Vernichtung von Akten, unerklärliche Ungereimtheiten, die wöchentlich vor dem NSU-Untersuchungsausschuss zu Tage treten oder die Mitgliedschaft von einzelnen Beamten beim rassistischen Geheimbund „Ku-Klux-Klan“ und weitere Mitgliedschaften von vereinzelten Sicherheitsleuten in rechtsextremistischen Organisationen verleiten Kenner und Experten dazu, Parallelen mit den Aktionen der NATO-Geheimarmee “Gladio” zu ziehen. Es wird zwar in der Öffentlichkeit immer noch geheim gehalten, ist aber wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich im Kalten Krieg rechtsextremistische und antikommunistische Netzwerke innerhalb oder zumindest mit dem Wissen einiger Sicherheitsbehörden aufsehenerregende “Aktionen” durchführten.

Am Bahnhof im italienischen Bologna mit 85 Toten 1980 war die Gladio genauso beteiligt wie auf dem Münchner Oktoberfest 1980, wo 13 Menschen starben und über 200 schwer verletzt wurden. In Griechenland, Belgien, Türkei, Schweiz und Österreich gab es ähnliche Gladiostrukturen. Diese Aktionen wurden damals reihenweise “linken” oder kommunistischen Gruppierungen zugeordnet. Der Urheber hat sich bewusst verschleiert.

(Das ist nicht korrekt: Bologna wurde nie kommunistischen Gruppen sondern ausschließlich Neofaschisten zugeordnet (4). Bezeichnend ist Baschs Sympathie für linke Gruppen, die deutlich wird. Heutzutage sind die Linken die besten Dimmies der Orks. T.)

Und bei den NSU-Morden? Welche Menschen wurden nach den Taten der NSU anfangs verdächtigt? Meist wurde von “rivalisierenden türkischen Gruppen” geredet. Desinformation stand also bei beiden Fällen im Vordergrund. Sowohl damals als auch heute wurden diese verbrecherischen Taten aber nachweislich von rechtsextremistischen Zellen ausgeführt. Es wurde nachgewiesen, dass die Täter damals in Verbindung mit den verschiedenen antikommunistischen, westlichen Nachrichtendiensten und der NATO-Geheimarmee Gladio standen. Daniel Ganser hat dies in seiner Doktorarbeit an verschiedenen europäischen Ländern exemplarisch aufgezeigt. Beachtlich, dass dieser Wissenschaftler noch am Leben ist.

(Was für ein bösartiger, mieser letzter Satz. Für Basch scheint unsere Demokratie ein Staat zu sein, in dem es normal ist, kritische Wissenschaftler zu ermorden. Solchermaßen unterstellt er uns seine mohammedanistischen Maßstäbe. T.)

Besorgniserregende Studien

Es ist erschreckend, dass in dem Antisemitismusbericht der Bundesregierung bekannt wird, dass 20 Prozent der deutschen Bevölkerung antisemitische Einstellungen aufweisen. Noch erschreckender sind die Ergebnisse der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) „Die Mitte im Umbruch. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012“. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten stimmten explizit „islamfeindlichen Aussagen“ zu. Fast 61 Prozent, also mehr als die Hälfte der Befragten bejahten „islamkritische Aussagen“. Islamkritik ist zwar nicht mit Rassismus und Islamfeindlichkeit gleichzusetzen. In der FES-Studie wird aber deutlich, dass 70 Prozent aller Befragten mit islamkritischer Sichtweise zusätzlich auch Ressentiments gegenüber dem Islam pflegen. Die Grenzen zwischen Islamkritik, Islamfeindlichkeit und Rassismus sind folglich fließend.

(Vom Antisemitismus, hinter dem sich die Orks wie hinter ihren Frauen und Kindern verstecken, kommt Basch recht schnell auf die Islamkritik. Er eiert so ein bisschen herum, aber letztlich wird deutlich, dass er im Grunde mit mindestens 70% der Deutschen, die nämlich islamkritisch sind, ein ernsthaftes Problem hat. T.)

Hier wird deutlich, dass Rechtsextremismus und Islamfeindlichkeit nicht ein Problem von Menschen in bestimmten geographischen Landesteilen (z.B. im Osten) oder von politisch-ideologisch festgelegten Personen ist, sondern dass diese menschenverachtenden Denkstrukturen in die Mitte der deutschen Bevölkerung eindringen. Wir haben es schließlich mit einem gesamtgesellschaftlichen Problem zu tun, das in allen Schichten vorherrscht und weder politische, noch geographische, noch bildungsabhängige Grenzen kennt.

(Das Mitglied einer Gruppe von ca. sechs Prozent diagnostiziert der Mehrheit von 70% quer durch alle Schichten, ein geistiges Problem, quasi eine Geisteskrankheit zu haben. Was für ein blasierter, überheblicher Schwätzer. Ein typisches Ork eben. T.)

Hoffnungsvoller Mentalitätswandel

(Aber es gibt Rettung, ein Wandel ist möglich. Wie? T.)

Daneben gibt es aber auch, besonders in den letzten Jahren, einige positive Entwicklungen in einigen Behörden. Sie haben zwar etwas verspätet, aber dennoch erkannt und endlich auch verinnerlicht, dass Verschiedenheit in ihren Amtsstuben der Gesellschaft und Demokratie mehr nützt als schadet.

(Alles klar? T.)

So versucht beispielsweise die Polizei in verschiedenen Bundesländern eine Diversitätsoffensive bzw. eine interkulturelle Öffnung zu verwirklichen. In einer Pressemitteilung der nordrheinwestfälischen Polizei heißt es über das Personal mit Einwanderungsgeschichte exemplarisch: „Diese Kolleginnen und Kollegen sind eine Bereicherung für die Polizei NRW. Die Kenntnisse, Kompetenzen und Fähigkeiten dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen mit, die Einsatzbewältigung zu optimieren. […] Ziel dieser Veranstaltung ist die Steigerung der interkulturellen Kompetenz in der Polizei NRW in einer immer interkultureller werdenden Gesellschaft.“

Migrantenquote als Chance

(Jetzt alles klar? Er kommt auf den Punkt. T.)

Ergänzt werden könnten diese hoffnungsvollen Schritte in den Behörden durch eine Migrantenquote. Was für Frauen angedacht wird und nun auch durch die Europäische Union verpflichtend werden soll, könnte auch für Einwanderer und deren Nachfahren gelten. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Einstellungspraxis von Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus der ehemaligen Sowjetunion im öffentlichen Dienst. Es bedarf daher mehr Anstrengung durch die Verantwortlichen, Menschen im öffentlichen Dienst zu beschäftigen, die keine deutschen Vorfahren oder „deutsches Blut“ haben. Auch wenn die Kritiker solch einer Quotenregelung meinen, dieses System könne eine stigmatisierende Funktion haben und Menschen auf ihre Herkunft reduzieren, sie ist – zumindest vorübergehend – eine bessere Lösung als überhaupt keine.

(Na, alles klar? Die Orks wollen Macht! Sie wollen angestammte Plätze in unseren legislativen, judikativen und exekutiven Institutionen. Sie wollen Macht, ohne friedlich darum zu konkurrieren. Sie wollen sich nicht zur Wahl stellen. Sie wollen sich nicht qualitativ messen lassen. Sie wollen das grundsätzliche Recht auf die Macht haben, weil sie eben Orks sind. Weil sie ihnen eben deshalb zusteht. Weil sie sich eben deshalb keiner Wahl stellen brauchen.)

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Und jetzt sind wir am Ende von Virus Baschs Operation angelangt, und Sie sehen, was von unserem Staat und unserer Gesellschaft übrigbleiben würde, wenn wir ihm und seinesgleichen freie Bahn lassen würden.

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Time am 6. Dezember 2012

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1) http://www.thereligionofpeace.com/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/05/trop/
3) http://www.migazin.de/2012/12/03/55023/
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bologna_1980


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