Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Der erste Papst der Orks (#9)

4. Oktober 2019

Wie der Herr, so’s Gescherr lautet ein deutscher Spruch.

Fast ebenso schleimig wie sein Chef Franzi kommt der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, daher.

Grade wir Christen hätten uns für die Verbreitung der Lehren des Antichristen Muhamurks einzusetzen.

Lesen Sie einen Artikel von Aiman „bei-uns-wird-der-islam-klein-geschrieben“ Mazyeks „islam.de“ (1).

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Entschieden gegen die „Dämonisierung“ des Islams

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, sieht die Christen in einer besonderen Verantwortung, Islamfeindlichkeiten entgegenzutreten.

„Gerade wir Christen, die wir im Glauben wurzeln, müssen Religionsdialoge führen – vor allem wenn wir merken, dass es in unserem Umfeld Ängste vor dem Islam gibt“, sagte Sternberg am Freitagabend in Prag. „Sonst könnte eine Stimmung hochkochen, die wir nicht mehr einfangen können.“ Eindringlich rief er dazu auf: „Halten Sie dagegen, wenn der Islam pauschal dämonisiert wird.“

Mit Blick auf die Flüchtlingspolitik sagte Sternberg: „Ich bin sehr stolz und froh darüber, dass für die deutsche Regierung die Frage der Flüchtlinge auch immer eine humanitäre Frage ist und nicht nur eine finanzielle oder eine Frage der inneren Sicherheit.“

Er betonte: „Kein Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hätte im Sommer 2015 sagen können, wir lassen die Grenzen zu. Die Öffnung der Grenze 2015 halte ich bis heute für einen hoch humanen Akt.“

Zugleich sei es eine dringliche Aufgabe, auch für das Zentralkomitee der Katholiken, sich damit auseinanderzusetzen, inwiefern etwa das europäische Wirtschaftssystem und Konsumverhalten damit verbunden seien, „dass Menschen in ihren Heimatländern allen Anstrengungen zum Trotz kein lebenswürdiges Leben führen können und deshalb auch unter lebensgefährlichen Bedingungen den Weg nach Deutschland antreten“.

Sternberg äußerte sich bei einer Begegnungsreise des Katholischen und des Evangelischen Büros in Sachsen sowie der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen anlässlich der friedlichen Revolution vor 30 Jahren der damaligen DDR gegen die Sowjet-Union.

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Time am 4. Oktober 2019

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1) http://www.islam.de/31656

Die 5. Kolonne tarnt sich schlecht

30. Juni 2019

Dass die Installation des Nazislahms in Deutschland ein Projekt fremder Mächte ist, und dass die Befürworter dieses Projektes im Grunde ausländische Agenten sind, wird seit vielen Jahren durch die Publikationen des ZMD in seinem Hetzorgan „Islam.de“ deutlich.

Seit Jahren strotzen die Artikel dort von Fehlern, die ein deutsch-deutscher Muttersprachler in dieser Fülle nie machen würde. Einen derartigen Lektor will man sich bei „islam.de“ aber nicht leisten, man bleibt als Syrer lieber unter Syrern und als Ork lieber unter Orks.

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Time am 30. Juni 2019

Verfassungstreuer SA-lafismus?

2. März 2019

Ansprechpartner auf Seiten der Orks sind für unsere hochverrräterischen polit-medialen Dimmi-Lakaien natürlich stets die nazislahmischen Eliten, die sich wiederum stets vor ihre SA-lafistische Avantgarde stellen.

Ein Kindergarten, in dem ein SA-lafistischer Hassprediger nach dem anderen auftritt?

Klar, dass Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ihn verteidigt und dennoch Medienstar und Verhandlungsführer bleibt (1).

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Einzige islamische Kita in Rheinland-Pfalz wird geschlossen

ZMD-Landesverband Rheinland-Pfalz setzt sich für den Erhalt des islamischen Kindergartens zum Wohle der Kinder ein.

Kürzlich wurde dem islamischen Al-Nur-Kindergarten in Mainz die Betriebserlaubnis entzogen, weil dem Träger extremistische Tendenzen seitens der Landesbehörden unterstellte wurden.

„Wir haben mit großem Bedauern die Entscheidung des Landesamts vernommen, die Betriebserlaubnis der einzigen Kita in islamischer Trägerschaft in Rheinland-Pfalz zu entziehen. Die Existenz einer islamischen Kita neben vielen anderen konfessionellen Einrichtungen ist nicht nur für die Kinder und deren Eltern wichtig, die das Angebot in Anspruch nehmen, sondern auch landesweit ein bedeutendes Zeichen für die Akzeptanz und Integration der Muslime in die Gesellschaft“, sagte die Vorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz Malika Laabdellaoui.

„Eine Schließung der Kita ist nicht nur für die Eltern, ihre Kinder und die MitarbeiterInnen, sondern auch für die Muslime in Rheinland-Pfalz eine einschneidende Maßnahme. Daher rufen wir als Landesverband des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) alle Beteiligten dazu auf, gemeinsam an einer Lösung für den Erhalt dieser für uns alle wichtigen Einrichtung zu arbeiten und eine Entscheidung nicht zuletzt im Sinne des Wohls der direkt betroffenen Kinder zu treffen. Der ZMD-Landesverband steht hierbei selbstverständlich mit Rat und Tat zu Verfügung“, so Laabdellaoui.

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Time am 2. März 2019

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1) http://www.islam.de/30763

Schlimmer als die Manager

15. Januar 2019

Überraschend offen berichtet Mazyeks „islam.de“ („bei uns wird der Nazislahm kleingeschrieben“) über das miese Image des Mohammedanismus in Deutschland (1), der dennoch nach dem Willen unserer mutmaßlich gekauften polit-medialen Eliten unbedingt Teil Deutschlands sein soll.

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Vertrauen in staatliche, religiöse und zivile Institutionen sinkt weiter

Image-Gau gegenüber „Islam“ – ZMD steht etwas besser da aber immer noch mit historisch niedrigen Werten

Der seit Jahren anhaltende Diskurs über Muslime fordert seinen Tribut. Laut dem RTL/n-tv Trendbaromete (von FORSA) liegt der ZMD bei 9%. Im Vergleich zu 2015 mit dem Höchstwert bei 28% ist dies ein enttäuschendes Resultat.

Insgesamt haben allerdings fast alle relevanten gesellschaftlichen Institutionen einen teilweise erheblichen Vertrauensverlust zu beklagen.

Zwar hält sich die Polizei mit einem Vertrauenszuspruch von 78 Prozent noch knapp auf Platz 1 der Ranking-Liste. Sie ist aber gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozentpunkte abgerutscht. Dahinter folgen die Universitäten und Ärzte mit jeweils 77 Prozent.

Am stärksten zurückgegangen ist das Vertrauen zum Papst (minus 20 Punkte), zur katholischen Kirche (minus 9), zur evangelischen Kirche (minus 10), zur Bundeswehr (minus 13), zu den Schulen (minus 10) und – bei den Erwerbstätigen – zum eigenen Arbeitgeber (minus 9). Die Presse steht mit 41 Prozent auf Platz 11, das Fernsehen mit 27 Prozent auf Platz 18.

Lediglich für Unternehmer und Manager gibt es in diesem Januar ein deutliches Vertrauens-Plus (jeweils plus 3 Punkte). Bei beiden war allerdings das Image im Vorjahr stark eingebrochen. Mit einem Vertrauenszuspruch von 9 Prozent der Befragten rangieren die Manager zudem nur auf dem drittletzten Platz, hinter Banken und Versicherungen (je 18 Prozent) und gleichauf mit dem Zentralrat der Muslime. Als weniger vertrauenswürdig als die Manager sehen die Bundesbürger nur den Islam (7 Prozent) und Werbeagenturen (4 Prozent).

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Time am 15. Januar 2019

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1) http://www.islam.de/30645

Schon wieder

7. Februar 2018

Schon wieder hat Mazyeks „islam.de“ („Bei uns wird der Islam kleingeschrieben“) einen vor orthografischen Fehlern strotzenden Artikel veröffentlicht (1), was einmal mehr beweist, dass das Organ keinen einzigen Deutschmuttersprachler im Team hat, der das korrekturlesen könnte.

Dies wiederum zeigt eindeutig, dass Mazyeks Verein (der „ZMD“) eine fünfte Kolonne im Dienst ausländischer Mächte ist.

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Time am 7. Februar 2018

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1) http://www.islam.de/29609

Merkel für EU-Beitritt der Torkei

25. Oktober 2017

Wie Albrecht Meier im „Tagesspiegel“ berichtet (1), hat sich unsere Kanzlerin Angela Merzyek, die einstmals nur eine „previlegierte Partnerschaft“ der Torkei mit der EU zulassen wollte, nun darauf verlegt, die Torks in kleinen Schritten aber mit allen Mitteln zu unseren Herren zu machen.

Derartig plötzliche Sinneswandel sind selten und entsprechend kostspielig.

Aber Geld spielt ja für die orkischen Masterminds, die in der Regel das gesamte Bruttosozialprodukt ihrer Machtsphäre und noch mehr in ihren blutigen Krallen halten, bekanntermaßen keine Rolle.

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Merkel gegen Abbruch der EU-Gespräche mit Ankara

Kanzlerin Angela Merkel hält nichts davon, die künftige Bundesregierung darauf zu verpflichten, auf einen Abbruch der EU-Verhandlungen mit der Türkei hinzuwirken.

Die Frage, ob man die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei abbrechen soll oder nicht, hatte während des Wahlkampfes im TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem SPD-Herausforderer Martin Schulz noch eine große Rolle gespielt. Bei den Jamaika-Sondierungsgesprächen ist dagegen offenbar die Neigung von Merkel gering, die künftige Bundesregierung darauf zu verpflichten, sich in Brüssel für einen kompletten Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei einzusetzen. Bei der Sondierungsrunde am Dienstagabend habe die Kanzlerin verdeutlicht, dass ein Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit Ankara im Kreis der 28 EU-Staaten nicht mehrheitsfähig sei, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Niemand habe Merkels Hinweis widersprochen, dass Österreich als einziges EU-Land einen Abbruch der Gespräche fordere.

Dass die Jamaika-Sondierer sich überhaupt eingehend mit der Türkei befassen, hängt vor allem mit den gegensätzlichen Positionen von Grünen und CSU zu den seit 2005 vor sich hindümpelnden Beitrittsgesprächen zusammen. Grünen-Chef Cem Özdemir warnte am Mittwoch im Deutschlandfunk vor einem Abbruch der Beitrittsgespräche. Nach seinen Worten stellten die Gespräche immerhin ein Mittel dar, um „die türkische Opposition zu stärken“. Er fügte aber auch hinzu, dass die auf Eis liegenden Verhandlungen „ein Muster ohne Wert“ seien. Jeder wisse, dass es mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan „keine Mitgliedschaft“ in der EU gebe.

Grüne Baerbock: Hermes-Bürgschaften für die Türkei beenden

Auch die Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock, die wie Özdemir der Grünen-Verhandlungsdelegation bei den Jamaika-Sondierungen angehört, sagte dem Tagesspiegel, ein Abbruch der Beitrittsgespräche wäre „ein falsches Signal für die demokratischen Kräfte in der Türkei, die unsere Unterstützung brauchen“. Angesichts des derzeitigen Verhaltens der türkischen Regierung würden die Verhandlungen „noch lange eingefroren bleiben“, sagte sie. Wenn man der Regierung in Ankara und Erdogan zeigen wolle, dass sie ihren autoritären Kurs nicht fortsetzen können, „sollte man endlich Waffenexporte und Hermes-Bürgschaften für die Türkei beenden, EU-Heranführungshilfen stärker der Zivilgesellschaft zugute kommen lassen und geplante Verhandlungen zur Modernisierung der Zollunion mit der Türkei nicht aufnehmen“, so Baerbock.

CSU-Generalsekretär Scheuer für Abbruch der Verhandlungen

Dagegen plädierte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer am Mittwoch erneut für einen kompletten Abbruch der EU-Beitrittsgespräche. „Es kann keinen EU-Beitritt der Türkei geben“, sagte er. Ähnlich hatten sich zuletzt auch die Liberalen positioniert. So hatte der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff angeregt, statt der Beitrittsverhandlungen ein neues Forum zu entwickeln, wo die EU und die Türkei gemeinsame Probleme wie die Flüchtlingspolitik, Energieversorgung oder Terrorbekämpfung behandeln könnten.

Europa-Gespräche sollen am Donnerstag fortgesetzt werden

Weil sich die potenziellen schwarz-gelb-grünen Partner am Dienstag aus Zeitgründen neben der Türkei nicht wie ursprünglich geplant mit weiteren EU-Themen befassen konnten, wurden die Gespräche zur Europapolitik auf diesen Donnerstag vertagt. Dabei wurden neben Baerbock und Lambsdorff die EU-Abgeordneten Reinhard Bütikofer (Grüne) und Manfred Weber (CSU) sowie der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn (CDU) damit beauftragt, für die Europa-Sondierungen ein Entwurfspapier zu erarbeiten.

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Time am 25. Oktober 2017

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/jamaika-sondierungsgespraeche-merkel-gegen-abbruch-der-eu-gespraeche-mit-ankara/20502316.html

Die Eskalation bringt IMMER: IHR

21. Juli 2017

Die Existenz Israels ist ein Beweis für die Nichtexistenz AllaHundseingesandter.

Deshalb ist jedes Ork gegen die Existenz Israels.

Ein wenig verdeckter äußert dies die Webseite von Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek (1).

Zwei Polizisten wurden von mohammedanistischen Avantgardisten auf dem Tempelberg ermordet (2). Kein Problem für Mazyek. Sein Problem sind die darauf folgenden Sicherheitsmaßnahmen.

Warum nur verstoßen Metalldetektoren auf dem Tempelberg gegen das „Recht auf ungehinderte Religionsausübung“?

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Provokation und Eskalation statt Frieden?

Koordinationsrat der Muslime (KRM) zur der Schließung der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem

Die im KRM zusammengeschlossenen Religionsgemeinschaften nehmen zu der jüngsten Eskalation in Jerusalem folgend Stellung:

„Eines der wichtigsten Heiligtümer des Islam – die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem – wurde zum ersten Mal seit 1969 für muslimische Betende durch Israelischen Sicherheitskräfte geschlossen. Zudem sehen die neuen israelischen Sicherheitsmaßnahmen Metalldetektoren an den Zugängen zu den Gebetsplätzen der Heiligtümer vor.

Die Schließung verstößt gegen das universelle Menschenrecht der ungehinderten Religionsausübung und gegen internationales Recht, was auch regelt, dass die Muslime für die Verwaltung innerhalb der Heiligen Stätte zuständig sind.

Deshalb verurteilen wir dies und befürchten darin eine weitere Eskalationsstufe, die weder der Sicherheit der Palästinenser und Israelis noch dem Frieden in dieser Region dient. Wir rufen die Weltgemeinschaft, die nationalen Regierungen, allen voran die Bundesregierung auf, so schnell wie möglich alles Erdenkliche zu tun, damit dieser Eskalation Einhalt geboten wird.

Die Schließung der Al-Aqsa-Moschee mit Predigtverbot zum Freitagsgebet am höchsten Feiertag in der Woche der Muslime, trägt nicht zur Lösung des Konfliktes bei. Es muss vor allem alles getan werden, dass der Konflikt nicht weiter religiös aufgeladen wird.

Wir rufen in besonders in diesen Tagen die drei monotheistischen Religionsgemeinschaften auf für den Frieden mit Wort und Tat einzutreten und für ihn zu beten. Menschen jüdischen Glaubens sind nicht die Feinde der Menschen muslimischen Glaubens und umgekehrt. Beide, so wie auch die Christen, entstammen demselben Ursprung, und zwar im Heiligen Land mit einem gemeinsamen Stammvater Abraham.“

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Time am 21. Juli 2017

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1) http://www.islam.de/29024
2) https://www.tagesschau.de/ausland/tempelberg-137.html

Die Wahrheit hinter der Lüge

13. Juni 2017

Mazyeks „islam.de“ titelt (1): „Muslime gehen auf die Straße gegen Terror “. Ein Blick auf die Transparente der Orks zeigt, worum es ihnen in Wirklichkeit geht:

Sie möchten nicht für die Taten ihrer mohammedanistischen Avantgarde zur Rechenschaft gezogen werden.

Sie möchten aber auch nicht die massenmordfordernden Grundlagen ihrer Religion revidieren oder sich wenigstens davon distanzieren.

Sie möchten weiterhin den Massenmörder, Vergewaltiger und Sklavenjäger Klo H. Metzel „als besten Menschen aller Zeiten“ verehren.

Sie haben mit den Massenmördern weniger Probleme als mit den „Scharfmachern“, unter denen sie die Islamkritiker verstehen.

In gebrochenem Deutsch – da man offenbar nach wie vor keinen Deutsch-Muttersprachler zur Mitarbeit bewegen konnte – verkündet Mazyeks Zentralorgan:

„Das Wort ,Allahu Akbar’ ist unser nicht von den Extremisten. Die Deutungshoheit unserer Religion gehört weder den Extremisten der einen Seite, noch der anderen Seite, sondern uns. Wir sind diejenigen, die diese Religion erklären und leben.“

Damit machte er klar, dass die Anwendung der historisch-kritischen Methode für die Masse der Orks niemals denkbar sein wird. Er bestärkte auch den Anspruch der Orks, dass ihre Auslegung von Gott die einzige, die größere bzw. größte und somit einzig mögliche sei.

Ein paar dumme verräterische Christen machten bei der Propagandaveranstaltung mit, so wie immer!

Doch jeder, der sehen kann, sieht die Wahrheit hinter der Lüge.

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Muslime gehen auf die Straße gegen Terror

Hier Hannover: „Terror hat keine Religion“

Am Freitag (09.06) versammelten sich hunderte Muslime in Hannover zu einem Schweigemarsch durch die Innenstadt um gegen die Terroranschläge und Instrumentalisierung ihrer Religion durch Extremismus zu demonstrieren.

Aus den verschiedensten Gemeinden marschierten Männer,Frauen sowie Kinder trotz Regen und leeren Magen (Fastenzeit), vom Opernplatz bis zum Steintorplatz.

Neben dem stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) Dr Sadiq Al Mousllie demonstrierten an seiner Seite, Imam Mashal, Markus Breuckmann, Vertreter der katholische Kirche, Prof Reinbold, Vertreter der evangelichen Kirche, und der ehmalige Schura Vorsitzende Avni Altiner.

Die Message war klar und deutlich auf den Schildern und Plakaten der Demonstranten verschrifflicht: „Vereint in Vielfalt “ ,“Gibt den Scharfmachern keine Chance“ , „Religion ist barmherzig, zu allen“ , „Wer einen Menschen tötet, so ist es, als ob er die ganze Menschheit getötet hätte“.

Es war ein wertvolles und wichtiges Zeichen sagte Dr. Al-Mousllie und führte weiter fort: „Heute betone ich, dass wir es ablehnen, dass unsere Begriffe und Religion entführt werden. Das Wort „Allahu Akbar“ ist unser nicht von den Extremisten. Die Deutungshoheit unserer Religion gehört weder den Extremisten der einen Seite, noch der anderen Seite, sondern uns. Wir sind diejenigen, die diese Religion erklären und leben.“

Auch Vorsitzender der Al-Ummah-Moschee, Mohammad Afzal Qureshi sagte während der Demonstration deutlich: „Alle im Moscheenbunds vertretenen Muslime verurteilen auf das Schärfste die im Namen des Islam verübten Gewalttaten“.

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Time am 13. Juni 2017

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1) http://www.islam.de/28908

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PS: Die „hunderte Muslime“, die „islam.de“ in falschem Deutsch herbeilügt, waren in Wirklichkeit von der Schweinepresse geschönte 150 Menschen:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Muslime-demonstrieren-in-Hannover-gegen-den-Terror

Nazislahm = Error

6. Mai 2017

Wenn bei den Orks die Rede von einer „Erklärung zur Zukunft mit anderen Religionen und Rechten von Minderheiten“ ist (1), stelle ich mir darunter einen endlosen Forderungskatalog in Bezug auf die Mohammedanisten im Westen vor, gähnende Leere aber in Bezug auf die Rechte der Nicht-Orks in der mohammedanistischen Sphäre.

Wie hoch soll die Jizia ausfallen? Ich klickte auf das Link, aber es führte mich nirgendwo hin.

Zum Glück gab es noch ein zweites, aber da landete ich hier:

Einen deutsch-muttersprachlichen Lektoren will man sich bei „nazislahm.de“ übrigens immer noch nicht leisten, wie durch den von Fehlern strotzenden Text deutlich wird.

Die „Charta von Medina“ (2), auf die hingewiesen wird, war nebenbei bemerkt ein Vertrag zwischen dem nach Medina geflohenen Klo H. Metzel und seinen dortigen Helfern, der zunächst auch „verschiedene jüdische Stämme“ (Wikipedia) einschloss. Wenige Jahre nach Klo H. Metzels Herrschaft war die arabische Halbinsel dann judenfrei.

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Deutsche Übersetzung der „Marrakesch Deklaration“
in Frankfurt vorgestellt

Muslimische Erklärung zur Zukunft mit anderen Religionen und Rechten von Minderheiten – Gäste u.a. Botschafter VAE, Ali Al Ahmed, Generalkonsul Marokkos Mohamed Achgalou, ZMD-Vorstandsvorsitzender Aiman Mazyek und EKD-Referent interreli. Dialog Detlef Görrig – Link zu Deklaration

Die Vorstellung der durch eine gemeinsame Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW entstandenen deutschen Übersetzung fand am 4. Mai 2017 im Zentrum Oekumene Frankfurt am Main statt.

Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Abdelmalek Hibaoui vom Institut für Islamische Theologie in Tübingen. Grußworte wurden vom Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, seiner Exzellenz Ali Al Ahmed, und dem Generalkonsul des marokkanischen Konsulates in Frankfurt am Main, Mohamed Achgalou, dem ZMD-Vorstandsvorsitzenden, Aiman Mazyek, sowie dem Referent für Interreligiösen Dialog im Kirchenamt der EKD in Hannover, Detlef Görrig und weiteren Würdenträgern.

Am 27. Januar 2016 wurde die „Marrakesch Deklaration“ verabschiedet. Über 250 muslimische religiöse Autoritäten, Gelehrte sowie Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder aus der arabischen Welt, aber auch aus dem Iran, aus Pakistan und Indonesien tagten in Marrakesch, um die „Charta von Medina“ (622 n. Chr.) zu bekräftigen.

Die deutsche Übersetzung der „Marakesch Deklaration“ gibt’s hier zum Nachlesen: http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Materialien/Dokumentationen/Broschuren/Marrakeschdeklaration.pdf

Die muslimischen Führungspersönlichkeiten zeigen mit dieser Deklaration, dass sie sich für eine gemeinsame Zukunft mit anderen Religionen sowie für gleiche Rechte von Minderheiten einsetzen. Die Erklärung wurde daher als bahnbrechend begrüßt und verdient auch in Deutschland eine angemessene Würdigung. Bisher lag allerdings keine deutsche Übersetzung vor. Durch eine gemeinsame Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland und des Zentrums Oekumene ist diese nun auf den Weg gebracht worden.

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Time am 6. Mai 2017

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1) http://www.islam.de/28744
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindeordnung_von_Medina

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PS: den Takija-Text kann man nachlesen unter:

http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Materialien/Dokumentationen/Broschueren/Marrakeschdeklaration.pdf

Scharia = Leidkultur

5. Mai 2017

52,5 Prozent der Deutschen sind für die Formulierung und Durchsetzung einer deutschen Leitkultur, wie „FAZ.NET“ berichtet (1).

Ein enorm großer Anteil der Deutschen, nämlich ein Viertel, ist dagegen, ebenso wie ihr Mastermind Aiman „eigentlich verfassungstreu – aber irgendwie auch wieder nicht“ Mazyek (2), und der korrupte Verräter Wulff ist im Grunde der Ansicht, dass auch die Scharia – ebenso wie Kloran (3), Sira (4) und Hadithe (5) – Teil der deutschen Leitkultur sein müssen.

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Mehrheit hält deutsche Leitkultur für notwendig

Die Forderung von Innenminister de Maizière nach einer deutschen Leitkultur stößt auf Zustimmung in der Bevölkerung. Aus Sicht des früheren Bundespräsidenten Wulff gehört zur Leitkultur auch die Ausübung des muslimischen Glaubens.

Jeder zweite Deutsche ist einer Umfrage zufolge von der Notwendigkeit einer Leitkultur überzeugt. In einer Insa-Umfrage für das Magazin „Focus“ stimmten 52,5 Prozent der 1000 Befragten der Aussage zu, dass Deutschland eine Leitkultur brauche. Jeder Vierte (25,3 Prozent) sprach sich dagegen aus. Als wichtigste Elemente einer deutschen Leitkultur nannten die Befragten die deutsche Sprache, das Bekenntnis zum Grundgesetz, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Ablehnung radikaler, der demokratischen Grundordnung widersprechender Positionen.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte am Wochenende einen Zehn-Punkte-Katalog für eine deutsche Leitkultur veröffentlicht. Darin beschreibt er unter anderem Religion als „Kitt und nicht Keil der Gesellschaft“. Weiter heißt es unter anderem, Deutschland sei eine offene Gesellschaft: „Wir zeigen unser Gesicht. Wir sind nicht Burka.“

„Es muss nicht jeder einen Chistbaum aufstellen“

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte mit Blick auf die Debatte der „Passauer Neuen Presse“: „Es muss nicht jeder einen Christbaum aufstellen. Aber verstehen und akzeptieren, dass der Jahresrhythmus bei uns von christlichen Feiertagen geprägt ist, das darf man schon verlangen.“ Er fügte hinzu: „Genauso wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wer so nicht leben will, der wird bei uns nicht heimisch werden.“ Zugleich sagte Schmidt, aus seiner Sicht könne die doppelte Staatsbürgerschaft ein Integrationshindernis sein. Deshalb forderte der CSU-Politiker, „dass der Doppelpass wieder zur Ausnahme werden muss und nicht die Regel sein darf“.

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sprach sich für eine „freiheitlich-demokratische Leitkultur“ in Deutschland aus. Diese dürfe aber nicht die große Weltoffenheit gefährden und müsse auch die freie Religionsausübung für die Muslime sichern, schrieb Wulff in einem Gastbeitrag für den „Focus“. „Unser großes Ansehen in aller Welt und unseren wirtschaftlichen Erfolg verdanken wir in Deutschland vor allem auch unserer großen Weltoffenheit“, schreibt Wulff. Offene Grenzen in der EU und die Beseitigung von Handelsbarrieren seien dabei ebenso zentral wie die Offenheit „gegenüber anfangs Fremden und Fremdem“. Zuwanderung habe das Land „positiv verändert“.

Klar sei aber auch, so Wulff, dass die Akzeptanz der „Grundpfeiler unserer Nation“ umso wichtiger würden, „je mehr multikulturelles, multiethnisches und multireligiöses Zusammenleben in Deutschland zur Realität wird“. Diese Grundpfeiler fänden ihren Ausdruck im Grundgesetz, also in der Verfassung, in deren Kern Menschenwürde und daraus abgeleitete Grundrechte und -freiheiten stünden: „Das ist unsere freiheitlich-demokratische Leitkultur, unsere innere Heimat.“ Teil dieser Leitkultur sei aber auch, dass „die in Deutschland lebenden etwa vier Millionen Menschen muslimischen Glaubens ihren Glauben frei ausüben dürfen“, ergänzte der ehemalige Bundespräsident: „Mit ihrer Religion gehören sie zu unserem Land.“

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Time am 5. Mai 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/foruc-umfrage-zeigt-mehrheit-haelt-leitkultur-fuer-notwendig-15001054.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zentralrat-der-muslime-leitkulturdebatte-nicht-an-aeusserlichkeiten-festmachen-15001750.html
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran1-ein-boses-buch-fur-bose-buben/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-1-einleitung/