Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Räffju? Tschüß!

31. August 2015

NTV

Eine neue Mode hat Deutschland erfasst: die „Flüchtlinge“. Sie werden uns von den MSM rechts und links um die Ohren gehauen.

Da ist ein CDU-Abgeordneter, der zwei Afrikaner bei sich zuhause aufnimmt, da ist der Inhaber einer Friseurkette, der sie massenhaft einstellt, da ist eine Bolschewistin, die mit Hilfe einer syrischen Menschenrechtsorganisation Frauen unter den Invasoren ausfindig gemacht haben will, da ist die FAZ, die ein Dutzend gaaanz toller Eindringlinge im Portrait präsentiert, die alle vielviel toller sind als irgend jemand von uns hier Geborenen.

Die Regierung, die Medien und die Unternehmerverbände sind sich einig: Wir brauchen die massenhafte Einwanderung von Orientalen und Afrikanern in Deutschland.

Ich habe jetzt auch zwei Flüchtlinge bei mir in der Gartenlaube. Waaas, Sie etwa nicht? Da sind Sie wohl Nazipack!

Matthias Heine von der „Welt“ ist der Ansicht, dass in der Sprache der Linken das Wort „Flüchtlinge“ vermieden werde (1), um die Assoziation mit den Flüchtlingen aus dem Osten zu vermeiden, aber ich denke, man spricht von „Refugees“, weil man sich in den Strom der anglo-amerikanisch geprägten Massen- und Popkultur einklinken möchte. Refugees klingt wie eine Rockband, und die Invasoren werden von ihren willfährigen Lakaien ja auch wie Stars umschmeichelt. Flüchtlinge sind doof, aber Refugees sind sowas von mega-cool!

Die MSM aber bleiben einstweilen noch beim Begriff „Flüchtling“, denn ihr Publikum hat ja mit den „DDR“- und sonstigen Dissidenten des Bolschewismus keinen Konflikt, hier soll „Flüchtling“ positive Gefühle und Solidarität wecken.

Wer bei der neuen Mode nicht mitmacht, ist nicht nur ein Nazi, und nicht nur „Pack“, sondern Vertreter einer „dunklen“ Macht, einer Macht, die unser Deutschland in tiefste und ewige Finsternis stoßen möchte. Dies zu verhindern sind alle aufgefordert, die Räffjus aus Libyen, Somalia, Sudan, Eritrea und Syrien, von wo aus sie das Licht der Zivilisation zu uns tragen, auf das Wärmste willkommen zu heißen.

Dies hat der höchste Repräsentant unseres Staates, der ehemalige evangelische Pfarrer Joachim Gauck, der polygamistisch korrekt in wilder Ehe mit seiner Zweitfrau lebt, festgestellt.

Lügazin

Seltsamerweise benennen nicht einmal die Kritiker der Invasion den besonderen Charakter der Invasion. Es geht nicht um ein „Flüchtlingsproblem“, um „Asylanten“, es geht um das Problem einer mohammedanistischen Invasion. Es handelt sich nämlich um eine mohammedanistische Invasion, wie es sie in alle Himmelsrichtungen ununterbrochen gibt, seitdem es den Mohammedanismus gibt. Viele der Orkführer sagen das auch ganz klar. Es geht den Mohammedanisten darum, den Mohammedanismus mit allen Mitteln zur totalen Weltherrschaft zu führen und alle anderen Menschen auszurotten oder zu konvertieren. Gaddafi hat das klar gesagt, und Erdogan sagt es immer wieder klar (2).

In der modernen Welt bleibt für einen alles regelnden animistischen Popanz wie AllaHundseingesandter keinen Platz mehr, die Ideologie ist gar zu primitiv. Dem Mohammedanismus geht die Zeit aus. Die Ork-Kommissare wissen das nur zu gut, aber die von ihnen gelenkten Volksscharen haben einen Durschnitts-IQ von 70, und dann glaubt man alles, was ein gewiefter Demagoge mit einem IQ von 100 erzählt. Dann glaubt man auch, dass man auf ewig bestraft wird, wenn man beim Gebet unter den linken statt den rechten Fuß gerotzt hat.

Es geht also nicht um Refugees, die sind cool oder auch nicht, es geht um eine Invasion von Mohammedanisten. Auch Ork-Kommissar Mazyek sieht das klar, sagt das klar und reibt sich freudestrunken die Hände (3).

Aber warum freuen sich unsere politisch-medialen-ökonomischen Eliten? Glauben sie wirklich, die eindringenden Mohammedanisten würden bei uns etwas anderes anstreben als die totale Herrschaft des Mohammedanismus samt Scharia? Was sollen die zu uns bringen? Den realen Mohammedanismus syrischer Prägung? Den realen Mohammedanismus libyscher Prägung? Den realen Mohammedanismus saudischer Prägung? Was sollen die anderes zu uns bringen als irgendeinen der real existierenden Mohammedanismen, die allesamt primitiv, grausam und unmenschlich sind?

Eine Bekannte fortgeschrittenen Alters erzählte mir, dass sie Besuch hatte von ehemaligen Kolleginnen. Mit dabei eine junge FSJlerin torkischer Herkunft. Die Gastgeberin reichte Schnitten. Sogleich wurde sie von der Torka belehrt, dass es aber nicht ginge, wenn die Käsebrötchen auf den Geflügelwurstbrötchen lägen, da die Hühner evtl. nicht halal geschlachtet seien.

Was für eine ungeheuerliche Unhöflichkeit der Gastgeberin gegenüber. Wie anmaßend von einem jungen Ding, die alte Dame dermaßen in eigener Sache zu belehren. Warum bringt sie nicht ihr eigenes Spezialessen mit? Dabei soll sie als Kollegin gut sein. Sie merkt aber nicht einmal, wie ihr mohammedanistischer Wahn sie dazu bringt, gedankenlos auf den Gefühlen der gastgebenden Nicht-Orkas herumzutrampeln. Alle müssen sich um ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern. Sie glaubt vielleicht, dass es um ihre Höllenqualen geht, die alle mithelfen müssen zu vermeiden. Was für einen bösartigen, kleingeistigen Gott sie verehrt. Und die gehört zu uns? Die gibt die Richtung vor, in der die Gesellschaft jetzt läuft? Alle in ihrem Team nehmen schon peinlich Rücksicht auf sie, und so herrscht sie.

Ich beobachtete eine Restaurant-Szene. Ein junges Ork-Paar fütterte sich gegenseitig mit Teelöffeln. Das sollte wohl Zuneigung ausdrücken, aber auf mich wirkte es extrem widerwärtig und sklavistisch. Darf ein erwachsener Mensch nicht selbst bestimmen, was er zum Munde führt? Worin besteht die Freude, einem anderen vorzuschreiben, was er hinunterschlucken muss? Nebenbei telefonierte das Ork, während es gedankenlos den Löffel zum Mund seiner Orka führte. Für die ist das, was für mich ein Zeichen von Herrschaftsdenken ist, vielleicht ein Zeichen der Liebe? Eine derartige Liebe ist für mich eine perverse Liebe.

Unsere Welten, unsere moralischen Vorstellungen liegen Lichtjahre auseinander. Sie sind wie Aliens. Toll, toll, toll! Es gibt Leben im All außer uns! Sie sind bei uns gelandet und wollen bei uns leben!

Uuups, plötzlich merken wir, sie wollen bei uns leben – aber nicht mit uns! Unser Land finden sie gut, aber wir stören sie.

Hiiilfe! Die Aliens sind ja gar nicht wie E.T.! Die sind ja gar nicht lieb! Die sind in Syrien nicht lieb, die sind im Libanon nicht lieb und in der Torkei auch nicht! Und in Deutschland? Da sind sie… auch nicht lieb!

Zu spät!

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Time am 31. August 2015

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1) http://www.welt.de/kultur/article145550890/Warum-Fluechtlinge-jetzt-oft-Refugees-heissen.html
2) http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-startet-einen-grossen-Krieg-article15789036.html
3) http://www.pi-news.net/2015/08/mazyek-bestaetigt-muslimische-masseninvasion/

F*ck off!

12. August 2015

Schleimscheisse

Ein widerwärtiges Propagandastück leistet sich einmal mehr Aiman Mazyeks „islam.de“ mit einem fiktiven Abschiedsbrief eines ertrunkenen mohammedanistischen Invasoren an seine Mutter (1).

Wie immer kommt das völlig verdreht und schleimig daher, indem sich der Ertrunkene scheinbar für seinen Tod entschuldigt, obwohl er in Wirklichkeit den Westen anklagt, weil ihn dieser nicht als Kalifen inthronisiert hat.

Und wie immer lügen die Orks so dermaßen schlecht, dass alle ihre zwanghaften Lügen sogleich durchschauen.

Will der „Flüchtling“ ein mohammedanistisches Land erreichen? Nein, er will Zentraleuropa erreichen. Warum? Weil er frei sein will! Es heißt:

„… meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.“

Er schätzt die Situation also so ein, dass es nur in westlichen Ländern keine Diktatoren gibt. Es heißt weiterhin:

„Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus (ein „Holz“-Haus? T.), das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren.“

Im christlich-jüdischen Westen gibt es nicht nur keine Diktatoren, es herrscht auch Frieden, und es gibt auch keine (dominierenden) „religiösen und rassistischen Vorurteile“.

Einmal mehr bestätigt ein Ork-Kommissar somit wesentliche Thesen des Counterjihad, der Mohammedanismus und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft für unvereinbar hält. Der den Mohammedanismus mit unausweichlicher Armut und Unwissenheit identifiziert. Der den Mohammedanismus für intolerant und rassistisch hält.

Der darum keine Jihadisten-Männchen-Massen im Westen aufnehmen will, weil diese unsere blühenden Landschaften in Mondlandschaften verwandeln werden, so wie sie es im Orient seit 1.400 Jahren betreiben.

Der darum zu ihnen sagt: „F*ck off!

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“Es tut mir Leid… “

Abschiedsbrief eines ertrunkenen Flüchtlings
an seine Mutter

Liebe Mutter,

es tut mir Leid, dass das Schiff gesunken ist. Ich konnte mein Ziel nicht erreichen, damit ich dir das Geld schicken kann, dass du mir für meine Reise geliehen hast. Bitte sei nicht traurig, dass mein Leichnam nicht gefunden wird. Es ist gut so. Ansonsten wird es dir noch zusätzliche Kosten für Transport und Beerdigung verursachen.

Liebe Mutter, bitte entschuldige mich, dass ich diesen Schritt tun musste, da ich wegen des Krieges keine andere Wahl hatte. Meine Träume waren nicht so groß wie die Träume der Anderen. Sie waren so groß wie eine Medikamentenpackung gegen deine Schmerzen und die Behandlungskosten für deine Zähne. Im Übrigen, meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.

Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus, das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren. Das Haus sollte so schön sein wie die Häuser, die wir im Kino sahen.

Bitte entschuldige mich bei meinem Bruder, dem ich jeden Monat fünfzig Euro schicken wollte, damit er sein Studium fortsetzen kann. Auch bei meiner Schwester möchte ich mich entschuldigen, weil ich ihr kein modernes Telefon schicken konnte, das „Wi-Fi“ hat, damit sie vor ihrer reichen Freundin angeben kann.

Ich möchte mich bei allen Tauchern und allen Menschen, die nach mir suchen werden, entschuldigen, weil ich nicht weiß, wie das Meer heißt, in dem ich ertrinken werde.

Das Amt für Asylangelegenheit möchte ich beruhigen, dass ich ihm nicht zur Last fallen werde.

Ich danke dir, liebes Meer, dass du mich ohne Pass und ohne Visum angenommen hast!

Vielen Dank liebe Fische! Ihr werdet mich verspeisen, ohne mich nach meiner Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung zu fragen!

Mein Dank gilt allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehkanälen, die meine Todesnachricht für einen Tag lang jede Stunde senden werden!

Es tut mir sehr Leid, dass ihr wegen meines Todes traurig sein werdet.

Es tut mir Leid, dass ich ertrunken bin.

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Time am 12. August 2015

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1.) http://www.islam.de/26674

Aus meinem Giftschrank (#39)

3. Juli 2015

01

Ein widerliches Machwerk zur nazislahmkompatiblen Kinderindoktrinierung legt der Carlsen Verlag vor: „Huda bekommt ein Brüderchen“. Klar, wo die Große ein Mädchen ist, muss nun natürlich der Stammhalter kommen. Ebenfalls kommen muss die Oma aus Damaskus in minderwertigkeitsmarkierender nazislahmischer Frauenuniform. „Sie hat viel Erfahrung, denn sie hat selbst sechs Kinder auf die Welt gebracht “, heißt es.

02

„Huda freut sich immer sehr, wenn Oma zu Besuch kommt“, erfahren wir. Warum freut sie sich auf Oma? Ist die nett? Hat die was Interessantes zu erzählen? Nein: „Sie hat viele Geschenke mitgebracht. Große Dosen mit leckeren Süssigkeiten, Butterkekse, gefüllt mit Pistazien, kleine Nester aus Fadennudeln mit Pistazien und Blätterteigstückchen mit Pinienkernen und Datteln.“

03

Wie sagte doch Dr. Sina? Er sagte (1): „In seinem Paradies werden die Leute mit fleischlichen Freuden belohnt, mit Fresserei, Ausschweifung und Geschlechtsverkehr. Es gibt keine Büchereien, Museen oder Kunstausstellungen in seinem Paradies. Der arme Mann konnte sich nicht die Freude des Lesens vorstellen und hatte kein Verständnis für die feineren Dinge im Leben. Er kannte nur die Sensationen durch seinen Penis und seinen Wanst.“

05

In der Wohnung riecht es komisch, als Hudas Eltern mit ihr und Bruder Saad (arab.: Hoffnung, Glück) aus dem Krankenhaus zurückkommen. „,Das ist Weihrauch’, erklärt Oma. ,Damit Gott uns Glück schenkt’“. Moment mal, hieß der Gott der Nazislahmisten nicht AllaHundseingesandter? Aber der raucht doch keinen Weihrauch, der trinkt Blut, und zwar am liebsten syrisches. Oma setzt ihre animistischen Rituale fort:

Salz

„Oma streut ein wenig Salz auf den Boden, damit alles Böse das Haus verlässt. ,So machen wir es immer. Das gibt mir das Gefühl, dass alles gut wird’, sagt Oma. Dann holt sie aus einer kleinen Tasche einen Anhänger aus Gold hervor, an dem ein kleiener Türkis baumelt. Mit einer Sicherheitsnadel befestigt sie ihn am Hemdchen von Hudas Brüderchen. ,Was ist denn das?’ fragt Huda neugierig. ,Du hast auch so etwas bekommen, als du noch ein Baby warst’,sagt Oma. ,Dieser Stein wird deinen Bruder in Zukunft vor allen bösen Blicken schützen.’ ,Was sind denn das, die bösen Blicke, Mama?’ ,In Syrien fürchten die Leute, dass der Besuch das Baby zu lange anschauen könnte. Deshalb glaubt Oma, dass diese Blicke deinem Brüderchen dann vielleicht Unglück bringen’, erklärt Mama sanft.“

Abergläubische Handlungen sind nicht das Einzige, was unseren Kindern eingetrichtert werden soll. Denn:

„Als Papa von der Arbeit nach Hause kommt, will Oma vor dem Abendessen unbedingt noch ein Gebet sprechen. ,Das ist für deinen kleinen Bruder, Huda’, sagt sie. Die Familie setzt sich im Wohnzimmer im Kreis auf den Boden. Huda freut sich. ,Toll, so was machen wir auch im Kindergarten.’“

06

Klar sitzt man im Kindergarten oft im Kreis, aber ob man da auch folgenden Schwur vor Satan ablegt?

„Oma nimmt das Baby auf den Arm und flüstert ihm ins rechte Ohr: ,Aschhadu la ilah illa Allah. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dir gibt.’“

Nein-nein-nein, das heißt: Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Und dann gibt es da noch den zweiten Teil, der hier in hinterhältiger Absicht weggelassen wurde, und der geht so: Muhammadun rasulu ʾllāhi – Mohammed ist Allahs Gesandter. Also heißt der Gott: AllaHundseingesandter.

07

„Papa legt die Hände vor das Gesicht und wiederholt, was Oma gesagt hat. Huda bleibt ganz still und hört genau zu. ,Wofür beten wir denn?’, fragt Huda. ,Dass Allah deinen Bruder, dich, deine Mama und deinen Papa beschützt.’ ,Ja, aber dich auch und auch meinen Opa und alle meine Freunde, vor allem Rita und Jonas.’“

Hihihi, da kommt die Wahrheit doch ans Licht: Der Gott heißt ALLAH!!!

Wenn sich da noch ein Mohammedanist beklagt, die Orks „würden stets nur auf ihre Religion reduziert“ (2), so sei er darauf aufmerksam gemacht, dass niemals, aber auch niemals ein Ork auftritt ohne die Zeichen und Parolen seines widerwärtigen Irrglaubens. Es gibt keine Kaninchenzüchter, die an AllaHundseingesandter glauben, es gibt nur mohammedanistische Kaninchenzüchter, und es gibt keine Mohammedanisten, die sich die Zähne putzen, sie putzen sich die Zähne (wenn überhaupt) auf „mohammedanistische Art“ mit „mohammedanisten Mitteln“. Sie können nicht anders als immer und überall penetrant ihre Ideologie demonstrativ vor sich her zu tragen. Von ihnen ist keine Persönlichkeit sichtbar – sie sind nur Träger der Zeichen der nazislahmischen Bewegung. Ein einfaches Kinderbuch? Es geht nicht ohne Lobpreis von AllaHundseingesandter.

Und noch etwas ist interessant:

Mazyek

„Wir möchten uns ausdrücklich bei Aiman Mazyek … bedanken“.

Warum „ausdrücklich“?

Fällt der Geldkoffer dann noch ein bisschen größer aus?

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Time am 3. Juli 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/11/moooment-mal/

Lügen nicht länger notwendig

30. Juni 2015

Nazislahm.de

Mazyeks „islam.de“ kündigt das Gedenken an die ermordete Ork-Provokateurin Marwa al Sherbini an, die Tatsache, dass das Fastenbrechen mit Nichtorks nun zugunsten einer vollständigen Unterstützung mohammedanistischer Gruppierungen gestrichen wird, die Aufhebung eines Kopftuchverbotsgesetzes, und man äußert den Verdacht, dass gegen den Sklavenhalterstaat Katar eine „tendenziöse westliche Medienkampagne” geführt werde.

War da nicht noch etwas am vergangenen Freitag? Richtig, ein grauenhafter Massenmord an Unbewaffneten in Tunesien im Namen des Nazislahm. Dieser ist „islam.de“ keines Wortes wert. Haben die Orks vergessen zu lügen und Mitleid zu heucheln (1)? Nein, sie haben es nicht mehr nötig zu lügen – meinen sie.

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Time am 30. Juni 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/26/es-ist-vorbei/

Kampagne gegen Katar?

23. Juni 2015

Islam.de

Im Jahr 2022 möchte der mohammedanistische Sklavenhalterstaat Katar die Fußballweltmeisterschaft ausrichten. Bis dahin ist wegen der unmenschlichen Arbeitsbedingungen mit weit über 4.000 toten Arbeitern zu rechnen (1).

Aiman Mazyeks „islam.de“ hat damit kein Problem, wohl aber mit der Kritik an der orientalischen Despotie (2). Mit der OIC behauptet man eine „tendenziöse westliche Medienkampagne“, diffamiert die Kritiker dieses Unrechtsstaates als Menschen, die etwas gegen „Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ haben und zeigt einmal mehr, dass man von Menschenrechten und offener Gesellschaft rein gar nichts hält, sondern vielmehr die Durchsetzung der Scharia und den Sieg des IS-IS befürwortet.

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Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC):
„Tendenziöse westliche Medienkampagne gegen Katar“

Der Sport fördere neben Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in dieser muslimischen Region – Wer könnte was dagegen haben?

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) stellt sich hinter Katar als Austragungsort der Fußball-WM 2022. Die Kritik an der Vergabe durch die FIFA sei eine „tendenziöse westliche Medienkampagne“, erklärte der Verband von 57 mehrheitlich islamischen Staaten.

Die Vorbereitungen seien an einem guten Punkt und sollten fortgesetzt werden. Die WM in Katar sei eine „Win-win-Situation“ und eine gemeinsame Leistung aller islamischen Staaten. Zudem entspreche es einem „Recht der Völker der islamischen Welt“, das Turnier in dem Golfstaat auszutragen. Der Sport fördere neben Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung, betonte die OIC. Die Vergabe der Fußball-WM an Russland 2018 und an Katar 2022 war im Zuge von Korruptionsskandalen im Weltfußballverband in die Kritik geraten. Zudem bemängeln Menschenrechtler die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern, die in Katar beim Bau der Wettkampforte beschäftigt sind.

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Time am 23. Juni 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/11/07/4-000-tote-fur-die-wm/
2) http://www.islam.de/26517

Peinliche Preise

19. Juni 2015

Kermani

Heutzutage ist es keine Auszeichnung sondern eine Schande, einen Preis zu bekommen.

Da alle Gremien in Kunst, Kultur und Wissenschaft von aus den Orkstaaten finanzierten Agenten dominiert werden, hat ein Preis in keinster Weise eine Aussage über die Qualität des Schaffens eines Künstlers oder „Wissenschaftlers“. Er enthält lediglich eine Aussage darüber, wieweit der Preisträger bereit ist, ins Gedärm der Orkherrscher zu kriechen, wieviel seiner Seele er an Satan verkauft hat. Er enthält weiterhin eine Aussage darüber, wieweit die Jury oder die Stifter bereit sind, ins Gedärm der Orkherrscher zu kriechen.

Und so wundert es niemand, dass nach dem ewigen Preisverleihungsringelpietz Grass-Mazyek-Neudeck in Ermangelung aufgrund Ablebens des Günnie GraSS nun der Preisverleihungsreigen Kermani-Mazyek-Neudeck kreiert wird.

Die Dimmie-Schleimer und ihre Ork-Herrchen verleihen sich gegenseitig Preise und füllen die MSM mit geschwurbelten Worthülsen, die als solche allzuleicht erkannt werden und nicht verhehlen können, dass sie nur eines belobigen, und das ist die Unterwerfung unter den perversen und kleinkarierten AllaHundseingesandter.

Hubert Spiegel trug einstmals den Namen Gollum, aber seit einiger Zeit hat er in der Redaktion der FAZ Fuß gefasst. Lesen sie sein unsagbar peinliches Wischiwaschi über einen unsäglich peinlichen Wischiwascher auf „FAZ.NET“ zwecks Preisverleihungsunterstützung für den Verräter, Nestbeschmutzer und Orkagenten Navid „Lügenschwulsti“ Kermani (1).

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Friedenspreis für Kermani

Europas blutiger Zaun

Navid Kermani erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er zeigt uns in seinem Werk, was kritische Intellektualität heute zu leisten hat und was sie bewirken kann.

Man kann das Werk von Navid Kermani nicht auf einen einzigen Satz zurückführen. Aber wenn man es könnte, dann müsste es wohl dieser Satz sein: „Religionen haben ihre Ästhetik.“ Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels des Jahres 2015 ist ein Gelehrter und ein Schriftsteller, ein Ästhet und ein Philosoph, ein Mann des Wortes und der Poesie. Navid Kermani ist aber auch ein Mann der Empirie, ein Reporter und Reisender, der die eigene Anschauung braucht, das Gespräch sucht und dafür weite Wege auf sich nimmt.

In seinem Band „Schöner neuer Orient“ (2003) versammelte Kermani „Berichte von Städten und Kriegen“ – so der Untertitel des Buches – aus Ägypten, Iran, Pakistan, Tadschikistan, Indonesien, Israel und Palästina. Zwei Jahre zuvor hatte er in „Iran. Die Revolution der Kinder“ eine Reise nach Offenbach beschrieben. Wieso Offenbach? Dort lebte die iranische Künstlerin Parastou Foruhar, deren Eltern am 22. November 1998 in Teheran von Mitarbeitern des iranischen Geheimdienstes umgebracht worden sind. Kermani ließ sich die Mordnacht in allen Details schildern, bis hin zu der Frage, wie oft und an welchen Stellen das Messer der Mörder in die Körper der Eltern eindrang. Dann fiel ein bezeichnender Satz: „Ich will jede Einzelheit wissen und frage oft nach, dabei schäme ich mich meiner Fragen.“

Erkenntnisdrang und Einfühlungsvermögen, Wissensdurst und Empathie, das sind Eigenschaften, die Kermanis Bücher prägen. Die Scham, die der Fragende empfindet, entspringt seiner Menschlichkeit, sie geht einher mit seiner Einfühlung in den Schmerz, an den er mit seinen Fragen rührt. Die Tochter antwortet, weil sie will, dass die Welt erfährt, was der iranische Staat ihren Eltern angetan hat.

Warum will Kermani solch blutige Details wissen? Aus demselben Grund, aus dem er im Herbst 2005, als er die spanische Enklave Ceuta an der nordafrikanischen Küste besucht, zu den Stacheldrahtzäunen fährt, die in der Nacht zuvor einige hundert Flüchtlinge erstürmen wollten, um auf europäischen Boden zu gelangen. Die meisten waren aufgehalten worden, einige wenige waren durchgekommen, und einige hatten im Stacheldraht ihr Leben gelassen. Kermani tritt an den Zaun und sieht, was sich ihm „stärker eingeprägt hat als alle Nachrichten von Flüchtlingskatastrophen seither, von zweihundert, vierhundert oder sechshundert Toten. Das sind nur Zahlen, wir sehen die Ertrunkenen ja nicht, kennen nicht ihre Geschichten. Deshalb vergessen wir diese Zahlen so schnell…“ Das Blut am Zaun, das „Blut an den Grenzen Europas“, lässt sich nicht so leicht vergessen.

Empathie, Menschlichkeit, Solidarität, Moral und Verantwortung, das sind für Kermani Begriffe, die lebendig sind und ihre eigene Sinnlichkeit besitzen. Kermanis wacher Sinn für Unterschiede und Ambivalenzen, die man benennen muss, um sie aushalten zu können, speist sich aus der Konkretion. Auch Politik ist ihm ein synästhetischer Vorgang. Mag sein, dass diese Sichtweise auf seine islamwissenschaftlichen Studien zurückgeht, mit denen der Orientalist sich großes Ansehen erworben hat. Sie stehen am Beginn einer langen Reihe von mittlerweile fast zwei Dutzend Büchern und zahlreichen Reportagen, Berichten und Kommentaren, von denen viele in dieser Zeitung erschienen sind und in denen Kermani seine zentralen Themen auf unterschiedlichste und mitunter unerhört neue Weise behandelt hat.

„Das Buch der von Neil Young Getöteten“, sein erster Roman, erschien 2002 und verwies im Titel auf ein mystisches Element der koranischen Rezeptionsgeschichte, das Kermani in seiner Koranstudie „Gott ist schön“ (1999) beschrieben hatte: Denn die vom Koran „Getöteten“ sind jene, die beim Hören eines Koranverses nicht nur bekehrt werden oder weinen, schreien und in Verzückung geraten, sondern buchstäblich sterben. Als Motto setzte Kermani einen Satz aus Dostojewskis „Der Idiot“ über das betreffende Kapitel: „Die Welt wird durch die Schönheit gerettet.“ Ähnlich verfährt er in seinem jüngsten Roman „Große Liebe“, der den ersten Liebesrausch eines Fünfzehnjährigen in der friedensbewegten Bundesrepublik der frühen Achtziger mit der Liebeslyrik der persischen Mystiker etwa des zwölften Jahrhunderts unterlegt.

Dostojewski, Neil Young und der Koran, die Mystiker und die Friedensdemos im Bonner Hofgarten, die Irak-Kriege oder die Debatte um das Beschneidungsverbot, Afghanistan, Iran und IS – Navid Kermani hat seine ganz eigene Weise gefunden, zwischen den Kulturen zu wandern und zu vermitteln. Für sein literarisches Werk wurde er zuletzt mit dem Breitbach-Preis ausgezeichnet, der politische Kommentator wurde im vorigen Jahr eingeladen, die Rede zur Feierstunde „65 Jahre Grundgesetz“ vor dem Bundestag zu halten. Kermani begann mit einer überraschenden Beobachtung: Wäre die Würde des Menschen unantastbar, wie der Gesetzestext formuliert, müsste der Staat sich nicht verpflichten, sie zu schützen. Das Grundgesetz, so Kermani, beginne also mit einem der „gängigsten Mittel der Poesie“, dem Paradoxon.

Kermani, der 1967 als Sohn iranischer Eltern in Siegen geboren wurde und die deutsche sowie die iranische Staatsbürgerschaft besitzt, ist anders als frühere Friedenspreisträger wie Swetlana Alexijewitsch und Liao Yiwu nicht bedroht durch den Staat, in dem er lebt. Aber er weiß und sagt, dass dieser Staat bedroht ist, wenn jene, die in ihm leben, sich nicht bei aller Kritik zu ihm bekennen und die Freiheit, die dieses Gemeinwesen ihnen garantiert, nicht zu schätzen wissen. Als die Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel vor zwanzig Jahren nach heftigen Kontroversen im Vorfeld mit dem Friedenspreis ausgezeichnet wurde, zitierte sie in ihrer Dankesrede Friedrich Rückerts Wort von der Poesie als „Muttersprache des Menschengeschlechtes“: Weltpoesie war für Rückert Weltversöhnung.

Kermanis bereits zitierter Satz von der Ästhetik der Religionen spricht nicht explizit von Versöhnung, aber er meint eine ihrer Voraussetzungen, nämlich die Einsicht, dass Religionen „ihre Anhänger weniger durch die Logik ihrer Argumente als durch die Ausstrahlung ihrer Träger, die Poesie ihrer Texte, die Anziehung ihrer Klänge, Formen, Rituale, ja ihrer Räume, Farben, Gerüche“ an sich binden. Dieser Friedenspreisträger zeigt uns, was kritische Intellektualität heute zu leisten hat und was sie bewirken kann.

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Time am 19. Juni 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/navid-kermani-erhaelt-den-friedenspreis-13655147-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Wer ständig lügt…

19. April 2015

Witten

… dem glaubt man nicht! Bei einem angeblichen Anschlag auf eine Moschee in Witten wurde ein Teppich angekokelt.

Mal wieder hat es Feuer in einer Moschee gegeben. Sogleich steht für die Ork-Kommissare die Ursache fest: Es handelt sich um „rassistische und islamfeindliche Verbrechen“. Mazyeks „islam.de“ (1):

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KRM verurteilt Brandanschlag auf Moschee in Witten

Soykan: „Wir verurteilen diese Anschläge aufs Schärfste“ – Gebetsraum des Klinikums Leverkusen verwüstet

Am 13.04.14 wurde gegen Mitternacht wurde (bitte streichen „wurde“, T.) in Witten im Gebetsraum der DITIB-Zentrlal-Moschee (bitte streichen „Zentrlal“, bitte einfügen „Zentral“, T.) ein Feuer gelegt. Personen kamen Gott sei Dank nicht zu schaden. Unterdessen wurde der Gebetsraum des Klinikums Leverkusen verwüstet und das Freitagsgebet der Moschee der Islamischen Gemeinschaft am Mühlenweg gestört.

„Wir verurteilen diese Anschläge aufs Schärfste. Die rassistischen und islamfeindlichen Angriffe in unserem Land machen uns große Sorgen. Wir vertrauen auf den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und die Unterstützung unserer Mitbürger, damit diese Verbrechen ein Ende haben.“ (bitte Punkt streichen Komma hinter den Anführungsstrichen einfügen, T.) sagte die KRM-Sprecherin Nurhan Soykan, (bitte Komma entfernen, T.) in Köln.

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Eine ganze Reihe angeblicher Anschläge, die ohne Klärung umgehend von den Orks propagandistisch vermarktet wurden, habe ich in der MoT bereits untersucht. Sie sind unter folgenden Links zu finden:

https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/26/wann-ist-ein-anschlag-ein-anschlag/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/04/finger-weg-von-euren-moscheen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/25/anschlage-2/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/13/auch-propagandalugen-haben-kurze-beine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/

„Bare Naked Islam“ listet 39 Fake-„Anschläge“ (2).

Wie man sieht, ist die Bereitschaft der Orks, „Anschläge“ selbst zu produzieren und propagandistisch auszuschlachten, immens. Die angeblichen „Anschläge“ sind darüber hinaus meist harmlose Kritzeleien und dergleichen, während christliche Kirchen bei mohammedanistischen Anschlägen meist auf die Fundamente niedergebrannt werden (3).

Lesen Sie nun einen von mir leicht redigierten Aufsatz von „Kopten ohne Grenzen“ zu diesem Thema (4).

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Moslems verurteilen Anschläge auf Moscheen

Es ist das gute Recht des Koordinationsrats der Muslime, Anschläge auf Moscheen anzuprangern, so wie es auch das gute Recht von Christen ist, Anschläge auf Kirchen in aller Welt anzuprangern. Allerdings mit welchen verbalen Vorwürfen? Es seien rassistische und islamfeindliche Angriffe in unserem Lande zu spüren. Hat der Koordinationsrat der Muslime eine selektive Wahrnehmung und meldet sich immer dann zu Wort, wenn es eine Moschee getroffen hat? Kirchen und erst recht Synagogen werden aus denselben Gründen angegriffen und abgefackelt wie die Willehadi-Kirche in Garbsen im Jahre 2013. Solange Kirchen hier genauso angegriffen werden wie Moscheen, kann der Koordinationsrat nicht von isolierter Opferrolle von Muslimen und Moscheen ausgehen. Christen sind hier genauso Opfer und Geschädigte wie Muslime.

Jeder Moscheeangriff wird aus Kreisen der Islamfeinde vermutet. Wie aber sieht die Aufklärung dieser Moscheeattacken aus? Sind es immer Islamkritiker, die da als Täter agiert haben? Fest steht, dass jedesmal Islamkritiker als Täter vermutet werden, die dann unzulässigerweise Islamfeinde genannt werden.

Wir wollen hier keine Aufrechnung des Vandalismus und der Zerstörungen von Kirchen, Moscheen und Synagogen starten. Jeder Anschlag auf eine religiöse Einrichtung im weitesten Sinne ist stets abzulehnen. Das ist nicht der Stil der Christen und auch nicht der Stil von ernsthaften Islamkritikern, die zwar vor dem Islam zu Recht warnen, aber grundsätzlich gegen Angriffe auf Moscheen, erst recht gegen Angriffe auf Muslime eingestellt zu sein haben. Wir haben die Islamkritiker, die öffentlich auftreten, wie Mannheimer, Stürzenberger, Wilders und andere prominente Islamkritiker nie zu Anschlägen auf Moscheen aufrufen gehört. Sie würden sich dann nämlich selbst disqualifizieren und auch strafbar machen. Wenn aber jede berechtigte Islamkritik als islamfeindlich und rassistisch eingestuft wird, so ist dies völlig unzulässig, auch vom Koordinationsrat der Muslime.

Der Islam stellt sich als Weltreligion in der heutigen Zeit christen- und judenfeindlich und sehr aggressiv bzw. zutiefst mörderisch dar. Dass nunmehr Menschen dies mit immer mehr Argwohn, Angst und Ärger wahrnehmen, sollte auch den Koordinationsrat der Muslime aufhorchen lassen.

Wir haben noch nie vom Koordinationsrat der Muslime eine Anprangerung gegen islamische Regierungen gehört, die den Bau von Kirchen oder Synagogen verbieten. Der Koordinationsrat der Muslime kann sich nicht mehr in einer globalisierten Welt in den Schmollwinkel zurückziehen und selektiv die Opferrolle von Muslimen hier beklagen, wenn Hardcoregläubige derselben Religion zunehmend aggressiv gegen Kirchen, Synagogen und Moscheen der anderen Konfessionen auftreten.

Wir fragen uns, wie viele Kirchenzerstörungen von Muslimen in den letzten Jahren durchgeführt worden sind.

Ganz legal zum Beispiel mitten in Europa 520 Kirchen in Nordzypern.

Allein in Ägypten wurden in den politisch-religiösen Unruhen der letzten Jahre über 40 Kirchen zerstört (5).

Liebe Muslimführung hier in Deutschland. Schaut Euch doch erst einmal in Euren Kreisen um und nehmt Stellung zu Fatwen der letzten Jahre, die die Zerstörung von Kirchen gutheißen bzw. den Wiederaufbau in islamischen Ländern verbieten. Hier sind vier von Ihnen:

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1. Fatwa: „Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden?“

Antwort: „Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime]… und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.” Rechtsgutachten aus der Rechtsgutachtensammlung von Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam, Band 28/ 547-645 (6).

2. Fatwa: „Dürfen muslimische Machthaber den Bau von Kirchen ermöglichen?“

Antwort: „Dies ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt. Muslime dürfen Christen weder den Bau von Kirchen noch die Renovierung dieser Kirchen ermöglichen, falls sie baufällig geworden sind. Falls jedoch Muslime ein Land einnehmen, in dem sich bereits Kirchen befinden, müssen sie diese [Kirchen stehen] lassen, bis sie baufällig werden und verschwunden sind. Sie dürfen nicht erneut aufgebaut werden. Muslime dürfen nicht den Ungläubigen den Bau von neuen Kirchen im Lande des Islam erlauben, insbesondere auf der Arabischen Halbinsel. Allahs Prophet sagte: ‘Es dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht zwei Religionen zusammen existieren’. Kirchen dürfen auf der Arabischen Halbinsel nicht neben Moscheen errichtet werden. Dies heißt jedoch nicht, dass ein Ungläubiger die Arabische Halbinsel nicht betreten darf, wenn er dies als Gastarbeiter oder Geschäftsmann tut. Ein Ungläubiger darf die Arabische Halbinsel betreten, wenn er sich dort nur vorübergehen aufhält. D.h., er darf dort keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen. Ebenfalls darf er kein Eigentum [keine Eigentumswohnung] besitzen.” Von dem Rechtsgutachter Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdullah al-Fauzan (7).

3. Fatwa: „Dürfen Kirchen unter muslimischer Herrschaft existieren?“

Antwort: „Eine so genannte ‘Sauma’a’ [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] ist ein Gebäude, in dem nur ein Christ oder ein Jude beten kann. Falls dies zerstört wird, darf es nicht wieder erbaut werden. Man wird ihm [dem Juden oder Christen] sagen müssen: ‘Du darfst in deiner Wohnung beten. Du darfst dein Gebetshaus nicht wieder aufbauen oder es restaurieren. Lass die Finger davon.’ Dasselbe gilt für Kirchen der Christen, in denen sie sich versammeln und beten. Wenn die Kirchen zerstört werden, dürfen sie nicht wieder aufgebaut oder restauriert werden, sondern sie werden restlos entfernt. Es sollen danach keine Spuren mehr vorhanden sein. Ebenso dürfen Christen in einem muslimischen Land keine neue Kirche erbauen. Dies gilt für Christen, die sich als Schutzbefohlene [in einem muslimischen Land] befinden. Da die Christen im Irak die Möglichkeit haben, dort zu leben, ohne erniedrigt zu werden und ohne, dass jemand sie zum Leben in einer erniedrigten Position zwingt, konnten sie Kirchen bauen. Infolgedessen wurde die Zahl der Kirchen im Irak größer sowie in Ägypten, in ‘Bilad ash-Shaam’ (d. h. im Libanon), in Syrien, Jordanien, Israel usw. Genau so verhielt es sich in vielen islamischen Ländern, seien diese arabisch oder nicht arabisch. Dies ist ihnen [den Christen] in vielen Ländern gelungen, außer hier [in Saudi-Arabien], Allah sei Dank, und in allen Ländern, deren Einwohner noch stark sind und sich an die Lehren des Islam, bzw. zum Islam halten. Kurz gesagt: Christen dürfen keine Kirchen besitzen, d. h. sie dürfen in einem islamischen Land keine neuen Kirchen bauen bzw. in einem Land, das von Muslimen beherrscht wird. Dies gilt auch für Länder, die vorher [vor der islamischen Herrschaft] christlich waren. Christen dürfen ihre zerstörten Kirchen nicht restaurieren, selbst wenn diese Kirchen auf unrechte Weise zerstört wurden. Falls ein Muslim z. B. auf eine unrechte Weise eine Kirche oder ein ‘Sauma’a [eine Stätte für ein liturgisches Gebet] zerstört und die Christen diese wieder aufbauen wollen, wird ihnen dies nicht erlaubt. Man wird ihnen sagen: ‘Geht nach Hause und betet dort oder bekehrt euch zum Islam!’ Kirchen dürfen laut der (o. g.) Überlieferung [Muhammad soll gesagt haben: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch restauriert werden’] nicht [in einem muslimischen Land] existieren. Das ist richtig. Der Koranvers: ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Einsiedlerklausen, Sauwami’u, Biya und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden.’ Sure 22,40 weist auf verschiedene Gebetshäuser, jedoch nicht auf Kirchen hin. So bedeutet ’Sawami’u’ ein Gebäude des Gebets für Juden und Christen, in denen nur eine Person betet. ‘Biya’ meint ein Gebäude des Gebets, in dem ein Teil der Gebete verrichtet wird, es ähnelt einer Kirche. ‘Salauat’ beschreibt Gebetsorte, an denen Juden beten wie bei ‘Sauami’u, oder in denen Christen beten wie in Kirchen.” Vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Lah bin Abdul-Rahman bin Djabrin (u. a. Rechtsgutachter im Vorstand des Gremiums für wissenschaftliche Forschung und Rechtsgutachten Saudi-Arabiens, Leiter mehrerer Moscheen in Saudi-Arabien, ein gelegentlicher Vorbeter in der Großen Moschee, Dozent für Islamwissenschaft an mehreren Universitäten und Moscheen Saudi-Arabiens. („Institut für Islamfragen“)

4. Fatwa: „Wie wird der Bau von Gebetshäusern von Nichtmuslimen in islamischen Ländern beurteilt?“

Antwort: „Imam Ahmad (bin Hanbal) und Abu Dawud überlieferten Ibn Abbas Aussprüche des Propheten Muhammad: ‘Es darf keine zwei [verschiedenen] Gebetsrichtungen in einem Land geben. Und ein Muslim zahlt keinen Tribut’. Al-Shaukani bezeichnete in „nail al-autar“ die Überlieferer dieser Überlieferung als glaubwürdige Männer. Ibn Udai überlieferte von Umar Ibn al-Khattab [dem zweiten Kalifen nach Muhammad]: ‘Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden… Die Meinung der Shafiiten wird in ‘al-Iqna’ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: ‘Keine Kirche darf im Islam gebaut werden’. Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Deshalb ist dies in einem muslimischen Land nicht erlaubt. Falls Kirchen gebaut wurden, werden sie abgerissen. Es spielt keine Rolle, ob dies [das Verbot des Kirchenbaus] ihnen [den Christen] schon [von muslimischen Machthabern] erläutert wurde oder nicht. Das Gleiche gilt in Ländern, die mit Zwang von Muslimen erobert wurden, z. B. Ägypten und Isfahan [Iran], weil diese [Gebiete] von Muslimen durch Besatzung eingenommen wurden. Diese Gebiete dürfen nicht zu einer Kirche werden. Kirchen dürfen in ihnen nicht gebaut werden. Falls Kirchen dort verfallen, dürfen sie nicht wieder aufgebaut werden. Falls wir ein Land durch einen Friedensvertrag erobern, z. B. Jerusalem, der ihnen [den Christen] die Existenz in ihrem Land erlaubt, das uns ab jetzt gehört, wird ihnen das Erhalten und das Bauen von Kirchen gestattet. Falls der Friedensvertrag [mit den Christen] die Kirchen nicht erwähnt, dürfen Kirchen eher nicht gebaut werden. In diesem Fall werden die Kirchen abgerissen. Al-Qurtubi, der als Maliki [Vertreter der malikitischen Rechtsschule] gilt, äußerte sich in seiner Auslegung (Kap. 12, S. 70) unter Abschnitt fünf folgendermaßen: ‘Ibn Khuais Mindad sagte: Dieser [Koran-]Vers – ‘Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiß Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs des öfteren genannt wird, niedergerissen worden’, (Sure 22, 40) – besagt, dass Kirchen und Gebetshäuser der Schutzbefohlenen nicht abgerissen werden dürfen. Sie [die Christen] dürfen jedoch keine [neuen] Kirchen erbauen. Sie dürfen die Größe [ihrer Kirchen] nicht erweitern oder sie erhöhen. Muslime dürfen Kirchen weder betreten noch in ihnen beten. Wenn sie [die Christen] den Bau [der Kirchen] verändern, werden sie abgerissen. Kirchen und Gebetshäuser, die sich in Haus des Krieges befinden, werden abgerissen. Sie [die Christen] dürfen diese [Kirchen zahlenmäßig] nicht vergrößern, weil dies als Demonstration der Gottlosigkeit gilt.” Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens (8).

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Es werden noch mehr derartiger Fatwen existieren. Das wäre doch einmal ein Betätigungsfeld für den KRM, der sich in der öffentlichen Einnahme der Opferrolle bestens versteht.

Das wahre Gesicht des Islams tritt in heutiger Zeit immer mehr zutage. Der Koordinationsrat der Muslime sollte einmal über Religionsfreiheit im eigenen „Hause des Friedens“, in der eigenen Religion nachdenken, bevor er hier der nichtmoslemischen Regierung und Gesellschaft auch nur den Hauch von Kritik zu machen gedenkt. Er sollte sich vielmehr von solchen Fatwen aufs Heftigste distanzieren – und zwar öffentlich!

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Time am 19. April 2015

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1) http://www.islam.de/26341
2) http://www.barenakedislam.com/2015/04/06/exposed-fake-anti-muslim-hate-crimes-regularly-promoted-by-muslims-and-the-sharia-compliant-leftist-media/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/23/totales-spottverbot/
4) https://koptisch.wordpress.com/2015/04/18/moslems-verurteilen-anschlage-auf-moscheen/#more-69831
5) http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-west/schwerpunktartikel/deutscher-kopten-bischof-mein-herz-blutet
6) http://www.coptichistory.org/new_page_2692.hat
7) http://www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid/70/Default.aspx?PageID=5106
8) http://www.al-eman.com/ask/ask3.asp?id=19886&hide1=2&Next=&select1=*&select2=*&rad1=&dbegin=&mbegin=&ybegin=&dend=&mend=&yend=&rad2=MOF&idser=&wordser=%C7%E1%DF%E4%C7%C6%D3

Übelste Hetze

12. März 2015

Islam.de

Aiman Mazyeks „islam.de“ ist ein bösartiges Hetzorgan der übelsten Sorte. Man titelt „Mord aus Islamhass“ und verweist auf einen Artikel des „Deutsch Türkischen Journals“ (1). Dort heißt es:

Im Umfeld eines Apartmentkomplexes in Dallas,Texas, hat sich am Donnerstag ein Mord ereignet, dessen Hintergründe immer noch im Dunkeln liegen.“

Sogar für die Torks vom DTJ liegen die „Hintergründe immer noch im Dunkeln“, aber Mazyek und Konsorten pupen „Mord aus Islamhass“.

Mazyek hat den deutschen Vizekanzler auf dessen Arabienreise begleitet (2).

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Time am 12. März 2015

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1) http://dtj-online.de/texas-mord-islamhass-50128
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/03/08/geheimkanzler-mazyek/

Geheimkanzler Mazyek?

8. März 2015

Siggi Popp

Berlin: Dimmi Gabriel übt Unterwerfungsgesten. Links sein Führungsoffizier Aiman Mazyek.

Auf „Journalistenwatch“ wurde die Horrorvision von einem Kanzler Aiman Mazyek ausgemalt (1).

Heute berichtet „FAZ.NET“ (2), dass Vizekanzler Gabriel mit 80 Wirtschaftsvertretern in Saudi-Arabien weilt, um den Handel zu erweitern. Mitglied in Siggi Popps Delegation ist auch Ork-Kommissar Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek, dessen Organisation ZMD ein Ableger der Muslimbrüder ist:

„An dem Treffen mit König Salman nahm auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Ayman (bitte streichen „Ayman“, bitte einfügen „Aiman“, T.) Mazyek, teil.“

Was hat diese sinistre Figur in einer derart hochkarätigen Wirtschaftsdelegation verloren?

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Time am 8. März 2015

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1) http://journalistenwatch.com/cms/an-dem-tag-als-aiman-mazyek-bundespraesident-wurde/
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gabriel-in-saudi-arabien-keine-rasche-freilassung-badawis-in-sicht-13470778.html

Faces of nazislam (#16)

14. Februar 2015

Mohammed Abu Salha

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Orks sind außer sich: In in Chapel Hill/USA wurden die drei Ork-Studenten Deah Barakat, Yusor Abu-Salha und Razan Abu-Salha von dem 46-Jährigen Psycho Craig Stephen Hicks erschossen. Das ist schrecklich, aus counterjihadischer Sicht kontraproduktiv und natürlich ungewöhnlich, denn normalerweise sind es Orks, die ihre Mitbürger töten.

Sofort fängt die Propagandamaschine der Mohammedanisten wie im Fall Sherbini & Co. an zu rattern. Für die Orks ist von Anfang an klar, dass es sich um ein antimohammedanistisches Hassverbrechen handelt.

Die „Islamische Zeitung“, die es mittlerweile auf stolze vier Artikel zu diesem Thema gebracht hat, was in Anbetracht der Faulheit der Redaktion beachtlich ist, titelt: „Hassverbrechen versetzt Studentenstadt in Schock“ (2), „Vater spricht von Hassverbrechen“ (3), „… Mord an drei Muslimen in den USA als Hassverbrechen kritisiert- Kritik an mangelhafter Berichterstattung“ (4) und „,Brutale und verabscheuenswürdige Morde’“ (5). Man ist sich nicht zu schade, den Muslimbrüder- und ISIS-nahen amerikanischen Orkverband CAIR zu zitieren:

„Der Rat für amerikanisch-muslimische Beziehungen (CAIR) rief die Polizei auf, den Spekulationen über einen anti-islamischen Hintergrund nachzugehen. Die Brutalität der Tat und die Tatsache, dass die Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch getragen hätten, mache Ermittlungen in diese Richtung notwendig. Der Täter sei zudem zuvor wegen anti-religiöser Äußerungen aufgefallen.“

An anderer Stelle wird der Täter als radikaler Atheist bezeichnet. Das ZMD-Organ „islam.de“ springt natürlich auch auf den Zug auf. Man übernimmt fast wortwörtlich die Formulierungen von CAIR (6), und Mazyek fordert eine breite und tiefe Behandlung der Morde in den deutschen Medien:

„Und mit Blick auf die Medienberichterstattung in Deutschland über diesen Fall zeigt sich der ZMD-Vorsitzende irritiert: ,Wir fragen uns alle, nicht nur Muslime, welche Reaktionen es wohl hervorgerufen hätte, wenn der Täter kein Atheist, sondern ein mutmaßlicher Muslim gewesen wäre?’ Jeder könne sich ausmalen, dass tagelang ein ,Terroranschlag’ die Schlagzeilen bestimmt hätte, so Mazyek. Er appelliert an die die Medien, jeden Verdacht entgegen zu treten, dass Muslime nur als Täter mediales Interesse finden. ,Dies heize die ohnehin schon vorhandene, antimuslimische Stimmung in unserem Land nur noch unnötig weiter an’, sagte der ZMD-Vorsitzende abschließend.“

Orks leben in Deutschland angeblich in einem Klima der Angst, nur merken die Deutsch-Deutschen nichts davon.

Wie üblich gab the Fuhrergan den oberpeinlichen Oberausraster, und er beleidigte Präsident Obama (7):

„,Ein Terrorist, ein Mörder’ habe das Ehepaar und die Schwester der Frau im US-Bundesstaat North Carolina getötet, sagte er bei einem Besuch in Mexiko-Stadt. ,Herr Obama, warum schweigen Sie?’ Erdogan fügte hinzu: ,Wenn Antisemitismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, warum ist dann Islamophobie kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit?’“

Orks aus aller Welt melden sich nun zu Wort und beschuldigen von dem Leichberg der 400 bis 600 Millionen herab, die im Namen AllaHundseingesandter bereits aufgetürmt worden sind, die nichtmohammedanistische Welt der Unterdrückung und Misshandlung. Sie fordern insbesondere eine Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus.

Auf BNI gibt es ein paar interessante Informationen zu dem Fall.

Auslöser für den Mord war demnach ein lange schwelender Nachbarschaftsstreit um Lärmbelästigung und Parkplätze (8). Der Täter wird als „liberaler Atheist“ mit Sympathien gegenüber dem Mohammedanismus beschrieben. Das Magazin macht darauf aufmerksam, dass in den USA recht häufig bzw. weitaus mehr Menschen im Streit um einen Parkplatz erschossen werden als aus antimohammedanistischer Gesinnung (9).

Und dann gibt es interessante Neuigkeiten über den Vater der beiden ermordeten Frauen (10). Mohammed Abu Salha (s. Titelbild) ist Führer einer Moschee, die den bedeutenden IS-IS-Kleriker Ahmad Musa Jibril anstellte, und die wegen der Vorbereitung zum Mord an US-Marines ausgehoben wurde.

DreiKiller

Hysen Sherifi, sein Bruder Shkumbin und Nevine Aly Elshiekh (v.l.n.r.) wollten die Morde ausführen, und sie erhielten dafür Freiheitsstrafen von zwischen 15 und 45 Jahren. Das Brüderpaar stammt übrigens aus dem Kosovo (11).

Mohammed Abu Salha ist vielleicht ein trauernder Vater, aber er ist wohl auch ein Jihadist, der die schlimmsten Formen des Nazislahm Wirklichkeit bei uns werden lassen will.

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Time am 14. Februar 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18801
3) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18803
4) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18804
5) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18809
6) http://www.islam.de/26104
7) http://www.n-tv.de/panorama/Erdogan-fordert-Reaktion-von-Obama-article14511511.html
8) http://www.barenakedislam.com/2015/02/13/followng-the-murders-of-three-muslims-in-chapel-hill-the-muslim-handwringing-and-demands-to-restrict-freedom-of-speech-have-begun/
9) http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/chapel-hill-shootings-a-hate-crime-killings-over-parking-spaces-far-outnumber-anti-muslim-violence/
10) http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/what-the-media-wont-tell-you-about-the-father-whose-two-daughters-were-slain-in-chapel-hill/
11) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/02/13/invasion-aus-dem-kosovo/


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