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Nazislahm = Error

6. Mai 2017

Wenn bei den Orks die Rede von einer „Erklärung zur Zukunft mit anderen Religionen und Rechten von Minderheiten“ ist (1), stelle ich mir darunter einen endlosen Forderungskatalog in Bezug auf die Mohammedanisten im Westen vor, gähnende Leere aber in Bezug auf die Rechte der Nicht-Orks in der mohammedanistischen Sphäre.

Wie hoch soll die Jizia ausfallen? Ich klickte auf das Link, aber es führte mich nirgendwo hin.

Zum Glück gab es noch ein zweites, aber da landete ich hier:

Einen deutsch-muttersprachlichen Lektoren will man sich bei „nazislahm.de“ übrigens immer noch nicht leisten, wie durch den von Fehlern strotzenden Text deutlich wird.

Die „Charta von Medina“ (2), auf die hingewiesen wird, war nebenbei bemerkt ein Vertrag zwischen dem nach Medina geflohenen Klo H. Metzel und seinen dortigen Helfern, der zunächst auch „verschiedene jüdische Stämme“ (Wikipedia) einschloss. Wenige Jahre nach Klo H. Metzels Herrschaft war die arabische Halbinsel dann judenfrei.

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Deutsche Übersetzung der „Marrakesch Deklaration“
in Frankfurt vorgestellt

Muslimische Erklärung zur Zukunft mit anderen Religionen und Rechten von Minderheiten – Gäste u.a. Botschafter VAE, Ali Al Ahmed, Generalkonsul Marokkos Mohamed Achgalou, ZMD-Vorstandsvorsitzender Aiman Mazyek und EKD-Referent interreli. Dialog Detlef Görrig – Link zu Deklaration

Die Vorstellung der durch eine gemeinsame Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW entstandenen deutschen Übersetzung fand am 4. Mai 2017 im Zentrum Oekumene Frankfurt am Main statt.

Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Abdelmalek Hibaoui vom Institut für Islamische Theologie in Tübingen. Grußworte wurden vom Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, seiner Exzellenz Ali Al Ahmed, und dem Generalkonsul des marokkanischen Konsulates in Frankfurt am Main, Mohamed Achgalou, dem ZMD-Vorstandsvorsitzenden, Aiman Mazyek, sowie dem Referent für Interreligiösen Dialog im Kirchenamt der EKD in Hannover, Detlef Görrig und weiteren Würdenträgern.

Am 27. Januar 2016 wurde die „Marrakesch Deklaration“ verabschiedet. Über 250 muslimische religiöse Autoritäten, Gelehrte sowie Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder aus der arabischen Welt, aber auch aus dem Iran, aus Pakistan und Indonesien tagten in Marrakesch, um die „Charta von Medina“ (622 n. Chr.) zu bekräftigen.

Die deutsche Übersetzung der „Marakesch Deklaration“ gibt’s hier zum Nachlesen: http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Materialien/Dokumentationen/Broschuren/Marrakeschdeklaration.pdf

Die muslimischen Führungspersönlichkeiten zeigen mit dieser Deklaration, dass sie sich für eine gemeinsame Zukunft mit anderen Religionen sowie für gleiche Rechte von Minderheiten einsetzen. Die Erklärung wurde daher als bahnbrechend begrüßt und verdient auch in Deutschland eine angemessene Würdigung. Bisher lag allerdings keine deutsche Übersetzung vor. Durch eine gemeinsame Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland und des Zentrums Oekumene ist diese nun auf den Weg gebracht worden.

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Time am 6. Mai 2017

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1) http://www.islam.de/28744
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindeordnung_von_Medina

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PS: den Takija-Text kann man nachlesen unter:

http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Materialien/Dokumentationen/Broschueren/Marrakeschdeklaration.pdf

Scharia = Leidkultur

5. Mai 2017

52,5 Prozent der Deutschen sind für die Formulierung und Durchsetzung einer deutschen Leitkultur, wie „FAZ.NET“ berichtet (1).

Ein enorm großer Anteil der Deutschen, nämlich ein Viertel, ist dagegen, ebenso wie ihr Mastermind Aiman „eigentlich verfassungstreu – aber irgendwie auch wieder nicht“ Mazyek (2), und der korrupte Verräter Wulff ist im Grunde der Ansicht, dass auch die Scharia – ebenso wie Kloran (3), Sira (4) und Hadithe (5) – Teil der deutschen Leitkultur sein müssen.

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Mehrheit hält deutsche Leitkultur für notwendig

Die Forderung von Innenminister de Maizière nach einer deutschen Leitkultur stößt auf Zustimmung in der Bevölkerung. Aus Sicht des früheren Bundespräsidenten Wulff gehört zur Leitkultur auch die Ausübung des muslimischen Glaubens.

Jeder zweite Deutsche ist einer Umfrage zufolge von der Notwendigkeit einer Leitkultur überzeugt. In einer Insa-Umfrage für das Magazin „Focus“ stimmten 52,5 Prozent der 1000 Befragten der Aussage zu, dass Deutschland eine Leitkultur brauche. Jeder Vierte (25,3 Prozent) sprach sich dagegen aus. Als wichtigste Elemente einer deutschen Leitkultur nannten die Befragten die deutsche Sprache, das Bekenntnis zum Grundgesetz, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Ablehnung radikaler, der demokratischen Grundordnung widersprechender Positionen.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte am Wochenende einen Zehn-Punkte-Katalog für eine deutsche Leitkultur veröffentlicht. Darin beschreibt er unter anderem Religion als „Kitt und nicht Keil der Gesellschaft“. Weiter heißt es unter anderem, Deutschland sei eine offene Gesellschaft: „Wir zeigen unser Gesicht. Wir sind nicht Burka.“

„Es muss nicht jeder einen Chistbaum aufstellen“

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte mit Blick auf die Debatte der „Passauer Neuen Presse“: „Es muss nicht jeder einen Christbaum aufstellen. Aber verstehen und akzeptieren, dass der Jahresrhythmus bei uns von christlichen Feiertagen geprägt ist, das darf man schon verlangen.“ Er fügte hinzu: „Genauso wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wer so nicht leben will, der wird bei uns nicht heimisch werden.“ Zugleich sagte Schmidt, aus seiner Sicht könne die doppelte Staatsbürgerschaft ein Integrationshindernis sein. Deshalb forderte der CSU-Politiker, „dass der Doppelpass wieder zur Ausnahme werden muss und nicht die Regel sein darf“.

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sprach sich für eine „freiheitlich-demokratische Leitkultur“ in Deutschland aus. Diese dürfe aber nicht die große Weltoffenheit gefährden und müsse auch die freie Religionsausübung für die Muslime sichern, schrieb Wulff in einem Gastbeitrag für den „Focus“. „Unser großes Ansehen in aller Welt und unseren wirtschaftlichen Erfolg verdanken wir in Deutschland vor allem auch unserer großen Weltoffenheit“, schreibt Wulff. Offene Grenzen in der EU und die Beseitigung von Handelsbarrieren seien dabei ebenso zentral wie die Offenheit „gegenüber anfangs Fremden und Fremdem“. Zuwanderung habe das Land „positiv verändert“.

Klar sei aber auch, so Wulff, dass die Akzeptanz der „Grundpfeiler unserer Nation“ umso wichtiger würden, „je mehr multikulturelles, multiethnisches und multireligiöses Zusammenleben in Deutschland zur Realität wird“. Diese Grundpfeiler fänden ihren Ausdruck im Grundgesetz, also in der Verfassung, in deren Kern Menschenwürde und daraus abgeleitete Grundrechte und -freiheiten stünden: „Das ist unsere freiheitlich-demokratische Leitkultur, unsere innere Heimat.“ Teil dieser Leitkultur sei aber auch, dass „die in Deutschland lebenden etwa vier Millionen Menschen muslimischen Glaubens ihren Glauben frei ausüben dürfen“, ergänzte der ehemalige Bundespräsident: „Mit ihrer Religion gehören sie zu unserem Land.“

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Time am 5. Mai 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/foruc-umfrage-zeigt-mehrheit-haelt-leitkultur-fuer-notwendig-15001054.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zentralrat-der-muslime-leitkulturdebatte-nicht-an-aeusserlichkeiten-festmachen-15001750.html
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran1-ein-boses-buch-fur-bose-buben/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-1-einleitung/

Ork-Kommissar Prantl

23. April 2017

Die für den Nazislahm typischen Morde und Zerstörungen, die seit Jahren massenhaft in unsere offenen Gesellschaften schwappen, entstammen einer bestimmten Interpretation des Kloran – nämlich der von Klo H. Metzel.

Die Alpenprawda brachte einen Kommentar von Heribert Prantl (1).

Dieser folgt dem Schema, das wir von Leo Brux kennen (2).

Bezeichnenderweise schloss er mit folgender Anzeige:

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Die AfD ist verfassungsfeindlich, nicht der Islam

Führende AfD-Politiker schüren die Angst vor dem Islam – und rütteln dabei an fundamentalen Grundrechten. Ihre Äußerungen sind ein Angriff auf die deutsche Leitkultur.

Die AfD hat den gewalttätigen Islamisten ihren größten Wunsch erfüllt: Diese Partei, die sich Alternative für Deutschland nennt, aber als Alternative zur Religionsfreiheit religiöse Ausgrenzung anbieten will, setzt den Islam und die Islamisten gleich; sie rückt eine der drei abrahamitischen Weltreligionen in eine finstere, verfassungsfeindliche Ecke. Führende AfD-Vertreter nennen den Islam in gehässiger Absicht eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei. Es ist anders: Eine Partei, die so etwas behauptet, die eine Religion als „Fremdkörper“ betrachtet, die Minarette verbieten will – eine solche Partei stört und zerstört den inneren Frieden. Wer das Grundgesetz so missachtet, ist verfassungsfeindlich.

Die Freiheit des Glaubens und die Freiheit der ungestörten Religionsausübung gehören zu den Fundamentalgrundrechten. Niemand darf, so sagt das Grundgesetz unmissverständlich, „wegen seines Glaubens oder seiner religiösen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Die AfD setzt sich über dieses Diskriminierungsverbot unmissverständlich hinweg. Gewiss: Glaubens- und Religionsfreiheit enden dort, wo Hass und Gewalt beginnen; das ist eine Selbstverständlichkeit. Die Selbstverständlichkeit und Chuzpe, mit der die AfD Angst vor dem Islam schürt und ihn in Deutschland in eine Art Verbannung schicken will, hat es bisher in der bundesdeutschen Geschichte nicht gegeben. Es gilt im Staat des Grundgesetzes das strikte Gebot der Gleichbehandlung aller Glaubensgemeinschaften. Weil die Religionsfreiheit ein Menschenrecht ist, kann es nicht unter Kulturvorbehalt gestellt werden.

Angriff auf die deutsche Leitkultur

Die antiislamischen Attacken der AfD sind nicht nur Attacken auf den Islam. Sie sind auch Angriffe auf die anderen Religionen, sie sind ein Angriff auch auf Katholiken und Protestanten – und ein Angriff auf die deutsche Leitkultur. Leitkultur in Deutschland ist nämlich eine Kultur des guten Zusammenlebens. Die Angst vor dem Verlust der „christlichen Werte“ ist hierzulande paradoxerweise in jenen Milieus ausgeprägt, die von eben diesen Werten ansonsten wenig wissen und wissen wollen – während viele praktizierende Christen den interreligiösen Dialog suchen und pflegen. Vielleicht ist es so, dass die Auseinandersetzung mit glaubensbewussten Muslimen vielen AfDlern ihre eigene Unkenntnis über die Grundlagen des Christentums klarmacht.

Dann folgt daraus eine Aufgabe der christlichen Kirchen: Sie sollten der Partei, die sich AfD nennt, klarmachen, dass die Agitation gegen den Islam und gegen Allah auch die christliche Religion verunglimpft. Zum Glaubensinhalt der christlichen Kirchen gehört es, dass man den anderen Religionen ihre Gottesverehrung zugesteht. Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt – aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder preist ihn anders. Der eine baut ihm einen Glockenturm, der andere ein Minarett. Die Anerkennung der Religionsfreiheit verlangt, so sagt es der große Verfassungsgelehrte Ernst-Wolfgang Böckenförde, „dass man die anderen nicht zurückdrängt“. Man dürfe, sagt Böckenförde auch, von den Muslimen aber erwarten, das sie „die christliche Prägung unserer Kultur, so weit sie vorhanden ist, respektieren und nicht versuchen, das sozusagen von innen her aufzurollen“.

Wer diesen Respekt von Muslimen erwartet, der muss aber auch ihnen den nötigen Respekt erweisen. Die AfD tut das nicht. Solange das so ist, ist sie eine schlechte Alternative für Deutschland; sie spaltet die Gesellschaft.

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Richtig wird festgestellt, dass es sich beim Nazislahm um eine Religion handelt.

Weiterhin wird dann aber jede sachliche Auseinandersetzung mit dem mohammedanistischen Ideengebäude zurückgewiesen und Kritik pauschal als „verfassungsfeindlich“ bezeichnet.

Aus dem Katalog der Grundrechte wird ein einziges als allein bedeutsames herausgestellt, nämlich das der Religionsfreiheit. Zwar räumt Prantl ein, dass „Glaubens- und Religionsfreiheit dort enden, wo Hass und Gewalt beginnen“, aber er verschweigt, dass alle mohammedanistischen Grundlagentexte durchseucht sind von sadistischer und exzessiver Gewalt, und dass vehement zur Gewaltausübung gegen Andersgläubige aufgerufen wird.

Er verschweigt die grundsätzlich festgelegte Unterordnung der Frau und die Selbstverständlichkeit, mit der Sklaverei akzeptiert wird. Er verschweigt, dass alle Orks den Sklavenhalter, Vergewaltiger und Mörder Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ verehren.

Schließlich ruft er die Christen auf, den Nazislahm als alternativen Entwurf derselben Gottesverehrung aufzufassen, ihn keineswegs zurückzudrängen und den Orks vielmehr „den nötigen Respekt zu erweisen“.

Prantl ist kein dummer Dimmi, er agiert als Ork-Kommissar. Er ist ein Jihadist.

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Time am 23. April 2017

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1) http://www.sueddeutsche.de/politik/afd-und-islam-die-afd-ist-verfassungsfeindlich-nicht-der-islam-1.2954954
2) http://blog.initiativgruppe.de/

Staatliche Hilfe für Staatsfeinde

10. Juli 2016

Gohome

Mit Macht drängen die Mohammedanisten auf vielen Wegen in die Institutionen, um die Interessen der Torkei und ihres Blutsäufergottes AllaHundseingesandter zu vertreten. Lesen Sie einen Bericht von Thomas Thiel von „FAZ.NET“ (1) über Import-Imame, das Gezeter von Mazyeks „islam.de“ über Kritik an staatlichen Geldern zur Unterstützung der Invasion (2) sowie einen pointierten Beitrag Henryk M. Broders darauf (3).

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Missionare der türkischen Staatstheologie

Kann der Islam im Westen Wurzeln schlagen? Für die Ausbildung deutschsprachiger Imame fehlt bislang ein klares Konzept. Dabei gibt es längst sinnvolle Modelle.

Die Forderung ist bekannt und wird in jeder Talkshow neu intoniert: Er könne sich mit dem Imam seiner Gemeinde nicht einmal unterhalten, klagt der Politiker, weil dieser nur Türkisch verstehe. In deutschen Moscheen predigende Imame sollten dies in deutscher Sprache tun und hierzulande ausgebildet werden, am besten an einem der neuen Zentren für Islamische Theologie, die mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet wurden, radikale Laienprediger aus den Moscheen zu vertreiben. Das ist aber eine Legende. Die Universitäten legen zwar die theologischen Grundlagen, aber sie bilden keine Imame aus. Nach dem Grundgesetz dürfen das nur die Religionsgemeinschaften, also die Moscheeverbände, tun.

Ob die ersten Absolventen der Islamischen Theologie, die im kommenden Jahr die Universitäten verlassen, in den Moscheegemeinden willkommen sind, muss sich noch zeigen. Der Kontakt zwischen den Milieus ist bisher schwach. Eine andere Frage müssen sie selbst beantworten. Ist Imam überhaupt ein attraktiver Beruf? Finanziell ist das schnell beantwortet. In den meisten Moscheen ist es ein Feierabendjob mit kargem Salär von rund 500 Euro, ausgeübt von Laien, die ihre Kenntnisse nebenbei erwerben. Es können Gemüsehändler oder Informatiker sein. Der Widerstand gegen eine moderate Auslegung des Korans wundert da wenig. Viele Imame kommen mit historisch-kritischen Methoden nie in Berührung.

Die große Ausnahme sind die sogenannten Import-Imame der Ditib, des größten deutschen Islamverbandes, der neunhundert der rund 2500 Moscheen in Deutschland betreibt. Die Ditib, die der türkischen Religionsbehörde Diyanet untersteht, zahlt einen monatlichen Auslandsaufschlag von 1800 Euro plus Heimatgehalt. Ditib-Imame sind Beamte des türkischen Staates. Die staatliche Abhängigkeit ist nicht das einzige Problem. In der Türkei ausgebildet, kennen Ditib-Imame weder Kultur noch Sprache ihres Gastlandes und müssen, wenn sie erste Kontakte geknüpft haben, schon wieder die Koffer packen. Oft finden sie nur schwer Zugang zu ihren Gemeinden, besonders zu den nicht mehr türkischsprachigen Jugendlichen der dritten und vierten Generation. Anders als in ihrer Heimat, wo sie sich ausschließlich religiösen Aufgaben widmen, erwarten sie in Deutschland auch viele seelsorgerische Tätigkeiten, bei Ehekrisen, Jugendarbeitslosigkeit, Erziehungsproblemen, den typischen Begleiterscheinungen der Migration. Dass sich die Diskussion an den Import-Imamen entzündet, ist daher verständlich und trotzdem nur zur Hälfte berechtigt. Ditib-Imame sind die am besten ausgebildeten und am strengsten geprüften Vertreter ihres Fachs.

Sympathien für Erdogan

Doch wer prüft sie? Aufschluss gab die Erklärung des Ditib-Vorstands Zekeriya Altug, der anlässlich der Armenien-Resolution des Deutschen Bundestags zu Protokoll gab, sein Verband fühle sich von den türkischstämmigen Abgeordneten, die für die Resolution gestimmt hatten, nicht mehr vertreten. Die Frankfurter Islamforscherin Susanne Schröter, die eine ausführliche Studie über Wiesbadener Moscheegemeinden durchführte und dabei auf eingeschränktes Entgegenkommen der Ditib stieß, hält den Verband für ein finanzielles und ideologisches Anhängsel des türkischen Staates, einen Transmissionsriemen des zunehmend islamistischen Kurses von Erdogan. Die in Ankara ausgebildeten Imame seien Missionare der türkischen Staatstheologie. Tatsächlich hat die Diyanet Vertreter in allen wichtigen Ditib-Gremien. Über Kontakte einzelner Ditib-Moscheen zu Dschihadisten und Salafisten wurde mehrfach berichtet.

Ein eigenes Bild lässt sich nur über Umwege machen. Der Imam der Frankfurter Merkez-Moschee ist des Deutschen nicht mächtig und lehnt den Gesprächswunsch ab. Der Vorstand, ein energisch fuchtelnder Geschäftsmann, verweist an den Religionsattaché der Diyanet, der alle Gesprächswünsche absegnen muss. Man hört’s mit Erstaunen: War nicht die Emanzipation vom türkischen Einfluss Voraussetzung für die Kooperation beim hessischen Islamunterricht?

Der Attaché vermittelt Hasan Agirbas von der Ditib-Moschee im hessischen Idstein, einen intellektuell aufgeschlossenen, mehrsprachigen Vorzeige-Imam, der theologisch auf breiter Basis steht. Der eloquente Agirbas hat Fernseh- und Interviewroutine und gibt sich als Vertreter einer historisch-kritischen Koranlesart zu erkennen, macht aus seiner Sympathie für die gegenwärtige politische Entwicklung in der Türkei aber keinen Hehl.

Eine Laientätigkeit

Sein Beispiel ist, nicht nur für die Ditib, von begrenzter Aussagekraft. Denn im Unterschied zu den übrigen Moscheeverbänden verfügt die Ditib über Finanzquellen aus der Türkei. Die politische Forderung nach in Deutschland ausgebildeten Imamen ist eine Phantomdebatte. Es gibt dafür bis heute kein Konzept. Auf Initiative der Islamkonferenz sollte 2010 ein Modell eingerichtet werden. Daraus entstanden aber lediglich lokale Initiativen zur landeskundlichen und sprachlichen Weiterbildung. Ehrenwerte Maßnahmen, aber nichts davon bereitet die Imame auf ihre eigentliche Tätigkeit vor: Koranrezitation, Predigen, Gemeindepastoral.

Die Universitäten betrachten dies trotz vielfacher Forderung nicht als ihre Aufgabe und beschränken sich auf die landeskundliche Weiterbildung. „Nicht die große Lösung“, sagt der Osnabrücker Theologe Rauf Ceylan. Zumal von den Imamen der Ditib, die den größten Integrationsbedarf hätten, nur wenige nach Osnabrück kämen. Schmerzlich vermisst werden Ausbildungsstätten, die Imame auf ihre Gemeindearbeit vorbereiten. Katholisch gesprochen: Priesterseminare. Schon aus finanziellen Gründen wird sich das so bald nicht ändern. Würden die Imame in Deutschland ausgebildet, müssten die Moscheegemeinden dafür aufkommen. Die meisten sind jedoch finanzschwach und haben genug zu tun, die laufenden Kosten ihrer Moscheen zu bezahlen, von denen, so Ceylan, nicht wenige wieder schließen, wenn die ersten Stromrechnungen kämen.

Für die Ditib, den einzigen finanzkräftigen Akteur, gibt es bisher keinen Anreiz, sich in Deutschland ausgebildete Imame zuweisen zu lassen. Diese Haltung scheint sich etwas zu ändern. Im Rahmen eines internationalen Programms schickt der Verband seit 2006 deutsche Schulabsolventen in die Türkei und lässt sie dort zu Predigern für deutsche Moscheen ausbilden. Im Grundsatz hält die Ditib aber am Import-Modell fest. In den ärmeren Moscheegemeinden wird Imam ohnehin eine Laientätigkeit bleiben, falls nicht ein ganz neues Modell gefunden wird.

Verstärkte Integration der Universitäten

Der Staat kann hier nur eine Nebenrolle spielen, denn sein Aktionsradius ist schon durch das Recht der Verbände zur Auswahl ihrer Geistlichen beschränkt. Die Ditib lehnt staatliche Einmischung ab. Delikat an der staatlichen Kooperation wäre auch die Finanzierung. Die Verbände, die eher ethnische als religiöse Gebilde sind, müssten als Religionsgemeinschaften anerkannt werden. Auch unter den sehr heterogenen Verbänden ist strittig, ob man sich für die Anerkennung als Religionsgemeinschaft stärker engagieren soll. „Es gibt darüber bis heute keine systematische Diskussion, weder zwischen den Verbänden noch mit dem Staat“, sagt Rauf Ceylan.

Hypothetisch konkurrieren zwei Modelle. Nach dem ersten soll die Imam-Ausbildung über eine Moscheesteuer finanziert werden. Die Ditib lehnt das bisher ab. Dagegen steht ein lokaler Ansatz: Die Moscheegemeinden sollen attraktive Imam-Gehälter durch höhere Mitgliedsbeiträge finanzieren. Ein Teil davon sei an die Verbände zu überweisen, für den Aufbau professioneller Ausbildungsstätten. Der freiwillige Mitgliedsbeitrag liegt in Idstein heute bei knapp zehn Euro im Monat. Wie sollen die islamischen Gemeinden das nötige Geld aufbringen, wenn den meisten schon der Unterhalt ihrer Moscheen schwerfällt? Und sind die religiös konservativen Verbände geeignete Kandidaten für die Ausbildung der Imame? Dem Ziel eines in der westlichen Gesellschaft verwurzelten Islams käme man nur durch verstärkte Integration der Universitäten näher. Der Forderung nach einem „deutschen Imam“ fehlt noch der Unterbau.

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Statt Prävention mit gesamtgesellschaftlichem Ansatz lieber kriminalisieren?

Erstmals legen islamische Einrichtungen mit staatlicher Unterstützung Deradikaliserungsprogramme auf – Das passt einigen nicht in den Kram

Seit alle mitgliederstarken deutschen Islamverbände nun mit dem Bundesinnenminister in der Deutschen Islamkonferenz (DIK) regelmäßig zusammensitzen und Wege auszuloten suchen, wie muslimische Gemeinden die gleichen gesellschaftlichen Aufgaben wahrzunehmen in der Lage sind, wie christliche Kirchen und jüdische Gemeinden, lassen einige sich als „islamkritisch“ verstehende Journalisten keine Gelegenheit aus, die demokratische Gesinnung dieser Verbände anzuzweifeln. Den staatlichen Behörden, die organisierte Muslime bewusst in neue Aufgabengebiete einzubinden suchen, wird der Vorwurf der Blauäugigkeit gegenüber „extremistischen Tendenzen innerhalb der Islamverbände“ entgegengebracht.

Besonders die Tatsache, dass sich einige dieser Verbände sogar explizit an Präventionsarbeit gegen Radikalisierung von Muslimen beteiligen, scheint den einen oder anderen aus der Medienlandschaft zu irritieren, siehe hierzu. Über zweifelhafte, oft verschleierte islamophobe Quellen suchen sich jene Medienvertreter zu bestätigen, dass nicht nur sie selbst, sondern auch staatliche Organe Zweifel an der Grundgesetzestreue der Islamverbände besäßen.

Die Berechtigung des Deutsch-Islamischen Vereinsverbandes Rhein-Main e.V. (DIV), ein mit Bundesmitteln gefördertes Projekt gegen die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher durchzuführen, wird beispielsweise mit dem Argument in Frage gestellt, unter den 46 zu diesem Verband gehörenden Moscheegemeinden und islamischen Kulturvereinen befände sich mindestens ein Mitglied, das den im hessischen Verfassungsschutzbericht auftauchenden Muslimbrüdern angehöre. Allein diese Tatsache genügt, um die im genannten Projekt beanspruchte Präventionsarbeit als „Förderung von Radikalisierung“ zu stigmatisieren.

Mit dem Projekt selbst und auch mit der sonstigen Verbandsarbeit, die bereits seit Jahren in Form politischer Bildungsarbeit einen – wenn auch nicht als solchen deklarierten – Beitrag gegen gesellschaftliche Fundamentalopposition und somit auch gegen islamisch legitimierte Radikalisierung leistet, haben sich jene auf Skandalberichterstattung fixierten Journalisten nicht befasst. Konstruiert wird einzig mit vagen Verdächtigungen ein gemutmaßter Skandal. Wie eine solche Radikalisierung tatsächlich abläuft und wie sie verhindert werden kann, scheint sie erst recht nicht zu interessieren. Radikal ist demnach alles, dem das Etikett „Islamismus“ angeheftet werden kann und als einziges taugliches Gegenmittel sind Polizei und Sicherheitsdienste gefragt. Da ist der Schritt, den Islam als Religion insgesamt den Stempel „radikal“ und „demokratieuntauglich“ aufzudrücken, nicht mehr allzu groß.

Da Radikalisierung in der Realität aber ein langwieriger, mit vielen Zwischenetappen ausgezeichneter und beständig umkehrbarer Prozess ist, dient diese fehlende Differenzierung gerade dazu, jene Radikalisierung zu befördern, um anschließend als „self-fulfilling prophecy“ das eigene Weltbild zu bestätigen und einzig wahrer Kämpfer dagegen erscheinen zu können. Eine ernsthafte Präventionsarbeit setzt hingegen bewusst bei einem Personenkreis an, der nicht als „radikal“ eingestuft wird und den es über die Einbeziehung in die Gesellschaft, in der ihm Chancen geboten werden, von tatsächlichen oder vermeintlichen Radikalisierungstendenzen abzuhalten gilt.

Die muslimischen Verbände, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit die muslimische Mehrheit in unserem Land erreichen, sind somit für eine erfolgreiche Präventionsarbeit geradezu prädestiniert. Sie können die Gedankenmuster eines Radikalen leichter dekonstruieren, und zugleich deutlich aufzeigen, wie ein Muslim sich auf zeitgemäßem und den gesellschaftlichen Gegebenheiten angemessenem Wege, mit Alltagsproblemen auseinandersetzt.

Gerade weil sie selbst muslimischen Glaubens sind und trotz staatlicher Förderung nicht in staatlichem Auftrag Präventionsarbeit betreiben, können Moscheegemeinden und Islamverbände hier Erfolge vorweisen, die andere Institutionen nicht gleichem Maße hervorbringen. Der als gefährdet geltende Personenkreis fühlt sich als muslimische Individuen ernst genommen und nicht als „radikal“ oder „Sicherheitsrisiko“ abgestempelt. Wer sich radikalisiert, begehrt nämlich in gewisser Weise gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, was bei Minoritäten, insbesondere auch Muslimen nicht zuletzt darauf zurück zu führen ist, dass er sich von dieser Gesellschaft stigmatisiert und ausgegrenzt fühlt.

Dass auch Behörden und Ministerien sich in der Präventionsarbeit mehr und mehr über die engstirnige, ausschließlich nach Sicherheitsaspekten erfolgende Bewertung von Polizei und Geheimdiensten hinwegsetzen, und die Präventionsprojekte weniger von den Innen- als von Sozial- und Familienministerien ausgewählt werden, stellt vielmehr den Beleg dar: Die Politik hat mehrheitlich erkannt, dass Radikalisierung eben nicht auf Verbandszugehörigkeit, geschweige denn auf den Islam als Religion zurückzuführen ist, der zeitgemäß ausgelegt vielmehr ein Mittel gegen jene Radikalisierung darstellen kann. Diese Erkenntnis sollte auch bei einigen Medienvertretern noch heranreifen. Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, den muslimischen Gemeinden nicht nur in sozialen Einrichtungen ihr Mitspracherecht einzuräumen, sondern auch in Beiräten öffentlich rechtlicher Rundfunk – und Fernsehsender.

Wer den Einfluss radikaler Islamisten und gewaltbereiter Neosalafisten im deutschen Gemeinwesen fürchtet, ist aufgefordert, politisch engagierten Muslimen, die in vielen Partnerländern Deutschlands in der Islamischen Welt sogar demokratisch erlangte Regierungsverantwortung besitzen, auch innerhalb unserer eigenen Gesellschaft in den bestehenden Institutionen ihren Platz einzuräumen. Einbindung in Verantwortung bewahrt sie vor dem Gefühl, ausgrenzt zu werden und demonstriert zugleich der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft ihr Potential, zum inneren Frieden unseres Landes beizutragen.

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Staatsknete für Islamisten im Kampf gegen den Islamismus

Das hier sollten Sie gelesen haben, wenn Sie wissen wollen, wie man „Dialektik“ übersetzt, nämlich: Ihr könnt uns alle mal am Arsch lecken!

„Im Kampf gegen die Radikalisierung junger Muslime hat das Bundesfamilienministerium einen Moschee-Verband in Hessen und Rheinland-Pfalz zum Partner gemacht. Nach HR-Recherchen sind darunter Institutionen, die den Muslimbrüdern nahestehen. Verfassungsschützer sehen in dieser Organisation eine Bedrohung für die Demokratie.“

Genauer, das Bundesfamilienministerium unter Manuela Schwesig finanziert Präventionsprogramme gegen Islamismus, Salafismus und Antisemitismus. Zu den so Bedachten gehört auch ein obskures „Institut“ in Frankfurt, das nach Ansicht des Hessischen Verfassungsschutzes als „Kaderschmiede für Muslimbruderschafts-Funktionäre betrachtet werden“ kann. Das ist etwa so, als würde das Gesundheitsministerium einem Verband der Kampftrinker Geld geben, damit er Jugendliche über die Gefahren des Alkoholkonsums aufklärt.

Bei islam.de, einer Seite, die zum Beritt des Vorsitzendes des Zentralrates des Muslime, Aiman Mazyek, gehört, mag man so etwas nicht stehen lassen. Im Gegenteil. Prävention müsse „mit gesamtgesellschaftlichem Ansatz“ betrieben werden, die „muslimischen Verbände“ seien „für eine erfolgreiche Präventionsarbeit geradezu prädestiniert, sie können die Gedankenmuster eines Radikalen leichter dekonstruieren…“. Im übrigen hätten „moslemische Individuen“ gute Gründe, sich zu radikalisieren: „Wer sich radikalisiert, begehrt nämlich in gewisser Weise gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, was bei Minoritäten, insbesondere auch Muslimen nicht zuletzt darauf zurück zu führen ist, dass er sich von dieser Gesellschaft stigmatisiert und ausgegrenzt fühlt.“ Olala, die alte Leier. Die Gesellschaft ist schuld, und die muslimischen Verbände, unter Mitwirkung der Islamisten, Salafisten und Antisemiten, müssen nun das geradebiegen, was die Gesellschaft verbogen hat. In gewisser Weise und nicht zuletzt.

Aber das ist noch nicht alles. Der „gesamtgesellschaftliche Ansatz“ muss ausgebaut und erweitert werden. Es ist „an der Zeit, den muslimischen Gemeinden nicht nur in sozialen Einrichtungen ihr Mitspracherecht einzuräumen, sondern auch in Beiräten öffentlich rechtlicher Rundfunk – und Fernsehsender“.

Hieß das nicht früher „der lange Marsch durch die Institutionen“? Jetzt geht der Rummel wieder los.

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Time am 10. Juli 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/imam-ausbildung-in-deutschland-14329287.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
2) http://www.islam.de/27713
3) http://www.achgut.com/artikel/staatsknete_fuer_islamisten_im_kampf_gegen_den_islamismus

 

Nazislahmische Verharmloser

17. Juni 2016

Grégoire M

Die Mohammedanisten glauben an einen grausamen Gott, der ihnen totalitäre Gesellschaftsformen vorschreibt. Unter anderem aus diesem Grund sind sie total und mit 99,9 % nicht zufrieden. Sie versuchen stets, 100 % zu erreichen.

In ihrer geistlosen Gier rezitieren sie völlig abgerittene Sprüche wie Sure 5/32 (1):

„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Isrāʾīls vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält. Unsere Gesandten sind bereits mit klaren Beweisen zu ihnen gekommen. Danach aber sind viele von ihnen wahrlich maßlos auf der Erde geblieben.“

Eins gleich sieben Milliarden gleich Eins? Aaaaaha. Der Spruch wird von Ork-Kommissar Mazyek übrigens regelmäßig als Beweis für die angebliche Friedfertigkeit des Klorans angeführt. Dabei geht er so weiter (5/33+34):

„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe, außer denjenigen, die bereuen, bevor ihr Macht über sie habt. So wisset, dass Allah allvergebend und barmherzig ist.“

Die Orks sind u.a. deshalb auch unfähig zu differenzieren.

Mazyeks „islam.de“ hat einen Artikel veröffentlicht, der die größte Gefahr für unsere demokratische und offene Gesellschaft ausmacht (2). Die besteht für ihn natürlich nicht in der expansiven faschistischen Ideologie des Nazislahm und seinen terroristischen Avantgardisten (3).

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ZMD erschüttert über Terrorpläne zur EM

Die gefährlichste Bedrohung
unserer Gesellschaft wird noch immer verharmlost

Der Zentralrat der Muslime (ZMD) ist erschüttert über die geplanten Terroranschläge des französischen Rechtsextremisten Grégoire M. Der Terrorverdächtige führte Waffen und Sprengstoff in seinem Auto auf dem Weg aus der Ukraine nach Frankreich mit sich und soll 15 Anschläge vor und während der Fußball-EM in Frankreich geplant haben. Ziele sollen Moscheen, Synagogen und Behörden gewesen sein.

Die rechtsradikalen Terror-Pläne zur Fußball-EM sind das Resultat der Hetze von rechtsextremen Parteien wie Front National, AfD & Co. gegen Muslime, Juden und Flüchtlinge. Die gefährlichste Bedrohung unserer Gesellschaft wird nach über hundert Anschläge auf Moscheen und über 1000 Angriffe auf Flüchtlingsheime allein in Deutschland im letzten Jahr noch immer verharmlost. Als wenn es den NSU-Komplex und die über 180 Toten seit der Deutschen Einheit durch Rechtsextreme nicht gegeben habe. (…)

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Die „gefährlichste Bedrohung unserer Gesellschaft“ sei also vielmehr der Rechtsterrorismus, der seit 1990 über (über?) 180 Morde begangen habe. Und die Planer und eigentlichen Verursacher des Rechtsterrorismus wiederum seien in den Reihen der Mohammedanismuskritiker zu finden, die z.B. Anhänger der Partei AfD sind.

Getreu den bizarren kloranischen Vorlagen wird so Kritik am Nazislahm mit terroristischem Massenmord gleichgesetzt, und man versucht, die Zigtausende von Morden, die alljährlich im Namen von AllaHundseingesandter verübt werden, zu verharmlosen.

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Time am 17. Juni 2016

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1) http://islam.de/quran
2) http://islam.de/27595
3) http://www.bild.de/news/ausland/terrorismus/em-anschlaege-geplant-so-wurde-terrorist-gregoir-m-in-die-falle-gelockt-46167490.bild.html

Tag für Tag

18. April 2016

Lahore

In Lahore wurden am 27. März von einem mohammedanistischen Avantgardisten 75 Menschen vor allem christlichger Religion ermordet, unter ihnen waren 35 Kinder.

Den Orks und ihren Lakaien geht mit der islamkritischen Ausrichtung der AfD der Ars*h auf Grundeis. Unsinnigerweise wird die Partei als „faschistisch“ denunziert, während für jedermann offensichtlich außer Khorchide, Kalisch und Co. so gut wie alle Mohammedanisten eine nationalsozialistische, kollektivistische Gesellschaft nach der Scharia und dem Führerprinzip präferieren. Als besten Menschen aller Zeiten verehrt man einen Menschen, der auf dem persönlichen Schuldkonto unabhängig von seiner Schreibtischtäterschaft erheblich mehr Verbrechen, Abartigkeiten und Grausamkeiten aufzuweisen hat als Adolf Hitler: Sein Name ist Klo H. Metzel. Der Nazislahm beinhaltet die Grundprinzipien von Bolschewismus und Nationalsozialismus.

Leider kippen schon jetzt die ersten Dimmi-Schleimer in der AfD um. Die „FAZ“ (1):

„Die AfD wird heftig für ihre Angriffe gegen den Islam angegriffen. Führende Parteifunktionäre reagieren gegenüber der F.A.Z. mit Unverständnis. Andere distanzieren sich vom Moscheenverbot, das Vize-Chef Gauland vorgeschlagen hat.“

Wirklich nur noch peinlich ist die durch die Wirklichkeit des realen Mohammedanismus Tag für Tag widerlegte Behauptung, diese satanische Ideologie sein mit den Prinzipien von Demokratie und offener Gesellschaft vereinbar. Lesen Sie einen demagogischen Lügentext der orkischen Propagandaseite „IslamiQ“ (2).

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AfD stößt auf heftige Kritik

Die AfD kündigte an, mehr islamkritische Elemente in ihr neues Parteiprogramm aufzunehmen. Muslime und politische Parteien zeigen sich empört darüber.

Mit heftiger Kritik reagieren muslimische Vertreter andere Parteien auf die angekündigte Verschärfung des islamkritischen Kurses der Alternativen für Deutschland (AfD).

Torkei

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland wehrt sich gegen die Thesen der rechtspopulistischen AfD und bejahte die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie. „Der Islam beinhaltet die Grundprinzipien des Christen- und des Judentums und ist mit dem Grundgesetz genauso vereinbar wie diese Religionen“, sagte Nurhan Soykan, Sprecherin des Zentralrats in Köln am Sonntag.

Belgien

Soykan betonte, der Islam schreibe keine bestimmte Staatsform vor. „Die Demokratie ist islamkonform“, bekräftigte sie. Die AfD betreibe nichts anderes als Populismus, um die Gesellschaft zu spalten. „Die Muslime in Deutschland haben den Radikalen bisher gut die Stirn geboten und werden dies auch weiterhin tun – genauso, wie sie der AfD die Stirn bieten werden“, so Soykan

Libanon

Der Vorsitzende des ZMD, Aiman Mazyek kritisiert, die Partei schwimme auf einer Welle der Islamfeindlichkeit und dagegen sei Aufklärung jetzt das Wichtigste.

Politiker wie Beatrix von Storch oder Alexander Gauland wollten eine andere Republik, kritisierte der Zentralrats-Vorsitzende: „Die AfD will eben nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung – sie will sie letztendlich abschaffen. Deshalb ist das, was sie jetzt fordert, nicht ein Islam-Diskurs, sondern das ist grundgesetzwidrig.“

Sudan

Der Vorsitzende des Islamrats Deutschland Burhan Kesici wirft der AfD vor durch solche populistischen Thesen mit den Ängsten der Menschen zu spielen. „Ich glaube, dass die AfD einfach mit den Ängsten der Menschen spielt. Wir haben im letzten Jahr die Flüchtlingswelle gehabt, wir haben große Arbeitslosigkeit, wir haben andere Probleme, und ich glaube, dass man jetzt auch mit dem Islam versucht, zu punkten und ein neues Wählerklientel zu bekommen“, so Kesici.

Parteien reagieren empört

Vertreter der veschiedenen politischen Parteien distanzieren sich deutlich vom Islam-Diskurs der AfD und zeigen sich empört über ihre populistischen Thesen. „Die AfD radikalisiert sich immer mehr. Ihre Positionen zum Islam zeugen von extremistischem Denken, das mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, sagte Franz Josef Jung, Beauftragter der Unionsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften. Mit ihren Thesen diffamiere die AfD „pauschal einen ganzen Glauben“.Sie versuche „den Glauben von Millionen Menschen in Misskredit zu bringen“.

Israel

Nach Ansicht der SPD-Beauftragten für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Kerstin Griese, schürt die AfD „auf hochgefährliche Weise haltlose Vorurteile“. Selbstverständlich gebe es „einen Islam, der sich ans Grundgesetz hält“. Praktiziert werde dieser von „weit mehr als 90 Prozent der hier lebenden Muslime“. Man dürfe nicht aus der Existenz „von einigen extremistischen Gruppen auf eine ganze Religion schließen“. Die von der AfD geforderten Einschränkungen muslimischer Religionspraxis hält Griese für verfassungswidrig, denn „die Glaubensfreiheit ist Bestandteil des Grundgesetzes“.

Indonesien

Die religionspolitische Sprecherin der Linken, Christine Buchholz, warf der AfD vor, mit „Islamhass“ das gesellschaftliche Klima zu vergiften und „Rassismus gegen Muslime“ zu schüren. Die AfD, so Buchholz, „wirft geistige Brandsätze und ist so mitverantwortlich für die steigende Zahl an islamfeindlichen Übergriffen und Anschlägen auf Flüchtlingsheime“.

Iran

„Die AfD betreibt billigen und gefährlichen Populismus zugleich“, sagte Rainer Schmeltzer, NRW-Minister für Arbeit und Integration. „Wir dürfen nicht zulassen, dass einzelne Gruppen der Bevölkerung gegen andere ausgespielt werden.“

Ägypten

Führende Politiker der AfD hatten am Sonntag angekündigt, eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen zu wollen. „Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“, hatte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch gesagt.

Lucke

Ähnlich hatte sich der AfD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag und ebenfalls stellvertretende Parteivorsitzende Alexander Gauland geäußert und vor einer „Islamisierung Deutschlands“ gewarnt: „Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

Senocak

Auf ihrem Parteitag in zwei Wochen in Stuttgart will die AfD ihr erstes Parteiprogramm beschließen. Dabei soll es auch darum gehen, Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit zu verbannen. „Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung“, erklärte von Storch. Den Bau und den Betrieb von Moscheen sowie Beschneidungen wolle man dagegen nicht verbieten.

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Time am 18. April 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-politiker-distanzieren-sich-von-anti-islam-kurs-14185441.html
2) http://www.islamiq.de/2016/04/18/afd-stoesst-mit-anti-islam-thesen-auf-heftige-kritik/

Unterjochung der Wissenschaft

14. März 2016

Dröge

Heute klärte Regina Mönch bei „FAZ.NET“ detailliert über SA-lafistische Connections und Zielsetzungen bei der Okkupation von Räumlichkeiten der TU Berlin zwecks Umwandlung in mohammedanistische Kaderschmieden auf (1), ein Vorgang, der an sehr vielen deutschen Universitäten beobachtet werden kann (2).

Wer aber protestiert gegen die Versuche der Universitäten, ihre Räume als säkulare Stätten der Wissenschaft gegen die Inbesitznahme durch den satanischen Nazislahm zu verteidigen? Natürlich die Riege der sogenannten „moderaten“ Mohammedanisten, die sich verfassungskonform geben aber ganz offensichtlich nur auf den Moment zum Zuschlagen warten. Und wer ist ihnen dabei willfährig zu Diensten? Natürlich die christlichen Kirchen (im Bild Bischof Dröge), die bald drastische Veränderungen erleben werden, weil ihre Schleimerei einfach unerträglich geworden ist. Lesen Sie nach dem Artikel von Frau Mönch ein Statement von Nazyeks „islam.de“ (3).

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Die Universität als Moschee?

Über Monate hinweg war eine Sporthalle im Hauptgebäude der TU Berlin vor allem freitags überfüllt: Sie wurde von muslimischen Studenten als Gebetsraum, aber auch von Imamen genutzt. Jetzt wird der Raum geschlossen.

Vom heutigen Tag an wird die Technische Universität Berlin weder einen Gebetsraum für fromme Muslime anbieten noch wird sie dulden, dass eine Sporthalle im Hauptgebäude als Freitagsmoschee von jedermann genutzt wird. Eine Vereinbarung darüber bestand immer nur informell und war offenbar ständig ausgeweitet worden, ohne die Universitätsleitung zu informieren. Die ließ lange gewähren. Bereits zu Beginn des Wintersemesters 2002 war einer „Islamischen Studentenvereinigung“ gestattet worden, ihr Freitagsgebet in der Halle abzuhalten, nachdem sich nicht-muslimische Studenten über das öffentliche Gebet muslimischer Kommilitonen beschwert hatten. Das neue Angebot wurde, wie Zeitungsberichte belegen, sofort auch von zahlreichen Gläubigen genutzt, die nicht an der TU eingeschrieben waren. Bis dahin hatten Studenten freitags immer einen Flur im Hauptgebäude der Universität blockiert. Längst ist die große Halle freitags überfüllt. Hunderte Gläubige, ausschließlich Männer, finden sich dort ein, darunter durchaus Studenten, aber auch sehr viele universitätsfremde Personen.

Vor dreizehn Jahren war die Technische Universität in die Schlagzeilen geraten, weil sie Beschwerden von Muslimen, die das Treiben einer extremistischen Studentenvereinigung dort bedrohlich fanden, lange ignoriert hatte. Dieser Verein, das wusste nicht nur der Verfassungsschutz, war eng verflochten mit der radikal-islamistischen Gruppierung „Hizb ut-Tahrir“, die wenige Monate später endlich vom Bundesinnenminister verboten wurde – unter anderem wegen ihrer Umtriebe an der Universität. Beide Gruppen waren damals an der TU mit Veranstaltungen antisemitischen und dschihadistischen Inhalts aufgefallen.

Drohung mit „Konflikten“

Jetzt erst stellte sich heraus, dass in der Sporthalle freitags längst nicht mehr nur gebetet wurde, sondern auch Imame predigten. Die Universität beherbergte also einmal in der Woche eine Art informelle Freitagsmoschee. Unter den Imamen befand sich zum Beispiel Abdul Adhim Kamouss, der inzwischen zwar angibt, sich vom Salafismus abgewendet zu haben, aber viele Jahre zu den deutschlandweit bekannten Predigerstars der extrem-salafistischen Berliner Al-Nur-Moschee gehörte. Inzwischen predigt er unter anderem im Berlin-Neuköllner „Islamischen Kultur- und Erziehungszentrum“, das von radikalen Hamas-Anhängern sehr geschätzt wird und vor dem der Berliner Verfassungsschutz vor allem Helfer und Betreiber von Flüchtlingsheimen warnt.

Der Prediger vom letzten Freitag drohte der Universitätsleitung laut „Tagesspiegel“, dem er seinen Namen nicht nennen wollte, wütend mit nicht näher beschriebenen „Konflikten“. Zu den harmloseren gehört das Unbehagen frommer muslimischer Studenten, die angeben, ohne große Räume für das gemeinsame Freitagsgebet in der Universität aus Zeitgründen gar nicht studieren zu können. Anders als in Dortmund, Essen oder zuvor Bochum war es an der TU nie um einen sogenannten Raum der Stille gegangen, den jeder Universitätsangehörige zum Rückzug hätte nutzen können, der jedoch an vielen Universitäten rasch von Muslimen okkupiert worden ist.

Gefährdung der Religionsfreiheit

Ohne sich genauer mit dem Fall befasst zu haben, vertrat der „Tagesspiegel“ Anfang März vehement die Auffassung, ohne Gebetsraum (für muslimische Männer) verspiele die Universität die Chance zu einer „Geste der Wertschätzung“, aus der sich ein „Vertrauensverhältnis von Universitätsleitung und Studierenden entwickeln“ könnte, „wenn es gut läuft“. Und wenn nicht? Es fällt auf, dass die Universität als eine Institution behandelt wird, die ihren strengreligiösen muslimischen Studenten ein solche Geste schulde, und nur diesen. Doch viele Studenten, darunter auch Muslime, teilen die Haltung der Universitätsleitung zur säkularen Verfasstheit unserer Gesellschaft, also die Trennung von staatlicher Institution und Religion.

Der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Markus Dröge, sieht trotzdem die Religionsfreiheit gefährdet. In einem Artikel für die „BZ“ argumentiert er, die Schließung der „Gebetsräume“ an der TU, über deren Art und Gebrauch er offenkundig nichts weiß, schränke die Ausübung der Religion ein. Mit dem Verweis auf Flughäfen und Krankenhäuser, die solche Räume anbieten, folgert er: „Dieses Religionsrecht gilt selbstverständlich nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Öffentlichkeit.“

Dröge behauptet, die Universität verdränge die „Religionsausübung in die Hinterhöfe“, was irritieren muss, denn Berlin hat nicht nur viele Kirchen, sondern längst auch jede Menge gut sichtbarer Moscheen. Dröges Argumentation erinnert an das fatale Kopftuch-Urteil und die Klage eines radikalislamischen Schülers, der das Recht forderte, in seiner Schule öffentlich und kollektiv zu beten. Die tolerante Schule gewann zwar vor Gericht, aber zuvor hatte religiöser Eifer irreparablen Unfrieden gestiftet.

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Kritik an Abschaffung muslimischer Gebetsräume an der Technischen Universität Berlin wächst – Mazyek: „Kleinkariert“

ZMD und evangelischer Bischof Dröge rufen zu Weltoffenheit und Gelassenheit im Umgang mit Vielfalt und Religionen auf

Die Abschaffung der Gebetsräume für Muslime an der Technischen Universität (TU) Berlin stößt auf wachsende Kritik. Nach dem evangelischen Berliner Bischof Markus Dröge verurteilte am Donnerstag auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, die Entscheidung als Einschränkung der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit. TU-Präsident Christian Thomsen begründete den Beschluss unterdessen mit dem Neutralitätsgebot für eine staatliche Hochschule.

Dröge hatte die Entscheidung in einem Gastbeitrag für die Boulevardzeitung „B.Z.“ gerügt. „Eine offene und freie Gesellschaft darf die Religionsfreiheit nicht einschränken“, warnte der Bischof. Dabei müsse vor allem eine Bildungseinrichtung Vorbild sein. „Sie muss Raum und Gelegenheit geben, Religion auszuüben und einen kultivierten Umgang mit Religionsvielfalt im öffentlichen Leben einzuüben.“ Die freie Religionsausübung gehöre zu den Grundrechten, betonte der Bischof. Das Grundgesetz garantiere auch positive Religionsfreiheit. „Das heißt, niemand darf an der Ausübung seiner Religion gehindert werden“. Wer Religionsausübung in die Hinterhöfe verdränge, diene nicht dem friedlichen Zusammenleben unterschiedlicher Religionen.

Auch Mazyek kritisierte die Haltung der TU. „Anstatt als Hochschule in der Hauptstadt Akzente für Weltoffenheit und Gelassenheit im Umgang mit Vielfalt und Religionen zu setzen, gibt man sich lieber ängstlich und sieht sich aufs Juristische mit der Neutralität zurück“, sagte der Zentralrats-Vorsitzende. Mazyek kritisierte einen Trend zur Abschottung, „Das ist nicht modern, das ist kleinkariert und beschreibt den derzeitigen Trend von Abschottung, der letztlich auch die vom Grundgesetz garantierte positive Religionsfreiheit empfindlich einschränkt.“

In einem „Offenen Brief“ an Dröge bestätigte Thomsen, dass die TU ab dem kommenden Montag keine Räume mehr für das muslimische Freitagsgebet mit einem Imam sowie für das tägliche Gebet von Muslimen bereit hält. Am Freitagsgebet in einer Turnhalle hätten regelmäßig mehr als 500 Männer teilgenommen, in einen kleinen Gebetsraum seien täglich mehr als 100 Männer gekommen. Schon mit Blick auf Versammlungsrecht und Brandschutz dürften diese Räume von so vielen Personen nicht genutzt werden, betonte der TU-Präsident. (KNA)

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Time am 14. März 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/tu-berlin-die-universitaet-als-moschee-14122316.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2016/03/08/milieustudien-52-keine-trennwaende/
3) http://www.islam.de/27268

Diskussion à l’Ork

27. September 2015

Diskussion

Wie eine politische „Diskussion“ (1) heutzutage aussieht, hat Vitzli festgestellt (2):

Vitzli

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Time am 27. September 2015

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1) http://www.pi-news.net/2015/09/tv-tipp-fluechtlingsrepublik-deutschland/
2) https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/09/25/wellkamm-refutschies-echt-ausgewogen-dieses-fernsehen-da/

Wir sind noch im Spiel

27. September 2015

Hidschra

Mein Kollege Vitzli schrieb (1):

„mein lieber time, du hast vielleicht 1000 leser pro tag. täglich kommen aber 1000 frische moslems ins land herein. und bringen ihre ideologie mit, fest verinnerlicht. hereingewunken von merkel und co. ich fürchte, mit islam – aufklärung ist da nicht mehr viel zu machen. es geht um die gezielte volkszerstörung.“

Grundsätzliche Fragen erscheinen m.E. in dem, was geschieht, und in dem, wie wir uns dazu verhalten wollen.

In der Tat spielt sich in den letzten Wochen Unerhörtes ab: Während der Counterjihad noch diesen oder jenen mohammedanistischen Pädophilenring anprangert oder diese oder jene kloranische Textstelle neu interpretiert, werden Millionen von jungen mohammedanistisch konditionierten Männern nach Europa gebracht. Es werden Fakten in einem Maß geschaffen, wie es sie kein Counterjihadi in seinen entsetzlichsten Alpträumen vorausgeahnt hätte.

Das ist eine globale Entwicklung: In Moskau weiht Putin mit Erdogan und Judenhasser Abbas eine Megamoschee ein, in Australien wird der counterjihadische Präsident Abbott gestürzt und eine nazislahmfreundliche Regierung installiert.

Einige von den Invasoren bei uns werden früher oder später in den bewaffneten Jihad einsteigen, viele werden Mitarbeiter der organisierten Kriminalität werden, sehr viele werden sehr viele Clanmitglieder nachholen, und von diesen Importen werden sehr viele sehr viele Kinder gebären.

Wenn dieser Entwicklung kein Einhalt geboten wird, wird sich die deutsche Gesellschaft mit Sicherheit ändern. Ist „Volkszerstörung“ der richtige Terminus? In diesem wunderschönen Land werden ja vermutlich noch lange Menschen leben, die sind dann eben „das“ Volk, wenn auch nicht das deutsche Volk von jetzt oder von vor 150 Jahren oder von vor 2.000 Jahren. Das aber betrifft offenbar jedes Volk der Erde.

Die Massen, die bei uns hereinströmend uns verändern, verändern auch das „Volk“, aus dem sie herausströmen. Internet und das spaßige Bloggen sind ein Aspekt der Globalisierung, die von den MSM so genannten „Völkerwanderungen“ (die in Wirklichkeit Invasionen von Mohammedanisten in die nichtorkische Welt und also „Hidschra“, eine Form des Jihad sind) sind ein anderer. Das eine ist vielleicht ohne das andere nicht zu haben.

An der Globalisierung indessen führt m.E. kein Weg vorbei. Man kann nicht mit dem Kopf in der Zukunft und mit dem A*sch im Mittelalter leben. Die weltweite Beseitigung des Hungers ist vielleicht ein größenwahnsinniges Ziel (2), aber es ist ein notwendiges und christliches Ziel. Der Weltraum liegt offen vor uns, und es ist Zeit, loszufliegen.

Mir Sicherheit werden uns die hereinströmenden lumpenproletarischen Massen erstmal keine verbesserten Arbeitsbedingungen, keine höheren Löhne, keine bessere Bildung, kein tieferes Wissen, kein sozialeres Miteinander und keine verfeinerte Ästhetik bringen.

Die langjährige Dimmi-Journalistin Mariam Lau schreibt (3):

„Niemand weiß in diesen wilden Tagen, wie Deutschland in fünf Jahren aussehen wird. Aber eins ist sicher: Es wird islamischer werden. Von den 800.000 Flüchtlingen, mit denen allein für 2015 gerechnet wird, sind ,mindestens 80 Prozent Muslime‘, vermutet Aiman Mazyek.“

Ich weiß aber mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80%, dass Deutschland erheblich trauriger aussehen wird als jetzt, eben so wie Sie es auf Frau Laus Titelbild (s.o.) erahnen können. Frau Lau hat jedoch m.E. recht, wenn sie sagt: „Welche Art von Islam das sein wird, hängt auch von uns ab.“ Wir sind auch immer noch im Spiel.

Jesus sprach (Matth. 7/13,14):

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die ihn finden.“

Man muss leider zur Kenntnis nehmen, dass die Mohammedanisten nicht nur von einer „volksfernen“ Führung hereingewunken sondern von einem sehr großen, vermutlich dem größten Teil des Volkes begeistert empfangen werden. Zwar meldete das „Institut für Islamfragen der ev. Allianz“ am 1. September (4):

„Neun von zehn Österreichern bezeichnen islamistische Organisationen als Gefahr für die westliche Gesellschaft – Die ,Initiative Liberaler Muslime in Österreich‘ (ILMÖ) ließ vom bekannten Marktforschungsinstitut Gallup in Österreich eine Befragung von 500 über 30-Jährigen durchführen. Die Umfrage erfasste die Einstellung der Bürger in Österreich zum Islam. Ergebnis: Neun von zehn Österreichern (92 Prozent) erkennen in islamistischen Organisationen eine Gefahr für die westliche Gesellschaft. Wie der Präsident der Initiative Liberaler Muslime (ILMÖ), Amer Albayati, erläuterte, würden Organisationen wie Milli Görüs, die Muslimbruderschaft, HAMAS u.a. als Bedrohung wahrgenommen. Seiner Ansicht nach habe sich diese Wahrnehmung massiv verschlechtert, nämlich um ganze 61 Prozent.“

Wenn man diese Leute jedoch fragt, was Islam mit Islamismus zu tun hat, werden sie brav sagen „nichts“, und sie werden wie immer die mohammedanistisch-freundliche Einheitspartei CDUSPDSEDFDPGRÜNEAFD wählen.

Lesbos

Sie geben ihren Urlaub, um live dabei zu sein, und die fesche Invasorenhelferin Dana, deren dressierter Informatikfreund sie nur mit Gendergequatsche genervt hatte, wurde endlich mal wegen ihrer dicken Ti*ten beachtet – von fünf kraftstrotzenden notge*len Orks (5), denen SIE zunächst mal sagen konnte, wo es lang geht.

Polen

Die Situation im Osten ist anders. Die Menschen dort haben sehr lange unter dem bolschewistischen Totalitarismus gelitten, sie schätzen die Freiheit, und sie verstehen, dass der totalitäre Mohammedanismus diese jetzt bedroht. Sie waren immer Verfügungsmasse zwischen Westeuropa und Russland, und ihnen wird grade wieder klar gemacht, dass sie zu spuren haben. Damit sind sie offenbar nicht im selben Maß einverstanden wie die Europäer im Westen (6). Ich wünschte, der verehrte Prof. Dr. Gunnar Heinsohn möge mit seiner Prognose von einem sich behauptenden Refugium westlicher Werte im Osten richtig liegen (7).

Was mich betrifft, so werde ich weitermachen wie bisher. Den Mohammedanismus zu analysieren und zu dekonstruieren, ist für mich eine Verpflichtung, die ich unabhängig von der politischen Entwicklung oder dem Zuspruch der Leserinnen und Leser auf mich genommen habe. Als ich mit dem Blog anfing, hatte ich an manchen Tagen weniger als zehn Aufrufe. Ich sehe mich nicht als Politiker, sondern als Künstler bzw. Eremiten. Wer kommen will, der ist eingeladen.

Natürlich ist eine zukünftige Gesellschaft denkbar, in der das mohammedanismuskritische Bloggen unmöglich oder lebensgefährlich sein wird, und da muss dann jeder seine eigenen Grenzen definieren. Wichtig ist, das eigene Ziel in sich selbst nicht zu vergessen und zu verleugnen. Mein Ziel ist die vollständige Dekonstruktion des Mohammedanismus.

Einstweilen freue ich mich, dass ich in einer warmen und trockenen Wohnung lebe, gesund bin, genug zu essen, eine interessante Arbeit, grenzenlose geistige Anregungen und – vor allem – den Rock ’n‘ Roll habe.

Lao-Tse sagte:

„Nichts in der Welt ist weicher und schwächer als das Wasser, und doch nichts, was Hartes und Starkes angreift, vermag es zu übertreffen. Es gibt nichts, wodurch es zu ersetzen wäre. Schwaches überwindet das Starke, Weiches überwindet das Harte. Keinem in der Welt ist es unbekannt, aber keiner vermag es zu üben. Daher sagt der heilige Mensch: ,Tragen des Landes Unreinigkeiten, das heißt, voran beim Kornopfer schreiten. Tragen des Landes Not und Pein, das heißt des Landes König sein.‘ Wahre Worte sind wie umgekehrt.“

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Time am 27. September 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/25/sie-kaufen-uns-weg-6/#comment-10137
2) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/bekaempfung-der-armut-die-un-entwicklungsziele-13825403.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
3) http://www.zeit.de/2015/39/fluechtlinge-deutschland-muslime-islam/komplettansicht
4) http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5283aed8c5e.0.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/15/traeume-sind-schaeume/
6) http://www.pi-news.net/2015/09/polen-proteste-gegen-masseneinwanderung/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/28/refugium-polen/

Die Angst der Hausorks

12. September 2015

Aiman

Obama war von Al-Kaida als „Hausneger“ verunglimpft worden (1). Jetzt meldet sich mit Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ein Hausork zu Wort (2).

Jahrelang fand dieser es schick und taschenfüllend, immer noch mehr immer noch unsinnigere Forderungen zur Durchsetzung des Nazislahm in Deutschland zu stellen und das deutsche Volk herabzusetzen (3).

Jetzt wird Deutschland mit unangepassten Hardcore-Orks aus dem Orient geflutet, die ohne mit der Wimper zu zucken ihre ertrunkenen Kinder vermarkten können und auch sonst nicht zimperlich sein werden (4).

Da geht Mazyek und den anderen Hausorks aber der A*sch auf Grundeis! Sie fordern gar die Ausweisung der klorantreuen Mohammedanisten!

Sie werden nunmehr nicht nur nicht mehr gebraucht, die SA-lafistische Avantgarde wird sie mitsamt der grün-roten Lakaienclique zu entsorgen trachten, wie wir es alle vor 30, 35 Jahren in Naziran beobachten konnten.

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Zentralrat der Muslime fordert Regeln für Integration

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, befürchtet religiöse Konflikte in Deutschland. Für Neuankömmlinge müssten klarere Regeln aufgestellt werden.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verlangt für die schnelle Integration von Flüchtlingen eindeutige Voraussetzungen. „Wir müssen ganz klar hier Regeln aufstellen“, sagte der Ratsvorsitzende Aiman Mazyek dem Bayerischen Rundfunk.

Er zeigte sich besorgt, dass religiöse Streitfragen nach Deutschland hineingetragen werden könnten. „Es wird Konflikte geben“, sagte Mazyek. Dem müsse entschieden entgegengetreten werden: „Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen in Deutschland, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen.“

Der Zentralratsvorsitzende plädierte für eine Politik des „Förderns und Forderns“ auch in der Integration. Wichtig sei vor allem ein schneller Spracherwerb. Zudem müsse zügig den Flüchtlingen deutlich gemacht werden, „wie unser Gemeinwesen aussieht“. Ein Beitrag dazu könne sein, das Grundgesetz auf Arabisch zu übersetzen.

Offenbar war Mazyek nicht bekannt, dass das Grundgesetz bereits auf Arabisch erhältlich ist. Unter anderem auf Bundestag.de lässt es sich bestellen.

Vorwürfe gegen Muslimverbände

Zuvor hatte der frühere Bundespräsident Christian Wulff mehr Verantwortung der muslimischen Verbände in der Integration von Flüchtlingen gefordert. Es genüge nicht, die Flüchtlinge „in ihre Moscheen einzuladen“, sagte Wulff dem Tagesspiegel. Die Muslime in Deutschland müssten „auch aktiv an der Integration der Menschen mitarbeiten und ihnen die Werte unseres Landes vermitteln“.

Im August hatte der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak, mit dem Vorwurf fehlender Hilfsbereitschaft seitens der Muslime Kritik ausgelöst. Er warf Islamverbänden und Moscheen vor, „keinerlei Interesse und Engagement“ in der Flüchtlingshilfe zu haben. Die Türkisch-Islamische Union Ditib erwiderte, viele Moscheegemeinden setzten sich mit großem Engagement für Flüchtlinge ein. Dazu gehörten etwa Sach- und Kleiderspenden, Hilfspakete, Besuche in Flüchtlingsunterkünften oder Hilfe im Alltag. Die Muslime täten dies „im Selbstverständnis, Teil der deutschen Gesellschaft und damit verantwortlich für die Aufnahme und Unterstützung bedürftiger Menschen zu sein“.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Mittwoch im Bundestag gesagt, bei der Aufnahme Hunderttausender Flüchtlinge in Deutschland müsse die Integration „allerhöchste Priorität“ haben.

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Time am 12. September 2015

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1) http://www.welt.de/politik/article2751133/Al-Qaida-Fuehrer-nennt-Obama-einen-Hausneger.html
2) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/integration-zentralrat-der-muslime-aiman-mazyek
3) http://www.islam.de/
4) http://www.pi-news.net/2015/09/daily-mail-vater-von-aylan-kurdi-war-schlepper/