Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Diskussion à l’Ork

27. September 2015

Diskussion

Wie eine politische „Diskussion“ (1) heutzutage aussieht, hat Vitzli festgestellt (2):

Vitzli

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Time am 27. September 2015

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1) http://www.pi-news.net/2015/09/tv-tipp-fluechtlingsrepublik-deutschland/
2) https://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/09/25/wellkamm-refutschies-echt-ausgewogen-dieses-fernsehen-da/

Wir sind noch im Spiel

27. September 2015

Hidschra

Mein Kollege Vitzli schrieb (1):

„mein lieber time, du hast vielleicht 1000 leser pro tag. täglich kommen aber 1000 frische moslems ins land herein. und bringen ihre ideologie mit, fest verinnerlicht. hereingewunken von merkel und co. ich fürchte, mit islam – aufklärung ist da nicht mehr viel zu machen. es geht um die gezielte volkszerstörung.“

Grundsätzliche Fragen erscheinen m.E. in dem, was geschieht, und in dem, wie wir uns dazu verhalten wollen.

In der Tat spielt sich in den letzten Wochen Unerhörtes ab: Während der Counterjihad noch diesen oder jenen mohammedanistischen Pädophilenring anprangert oder diese oder jene kloranische Textstelle neu interpretiert, werden Millionen von jungen mohammedanistisch konditionierten Männern nach Europa gebracht. Es werden Fakten in einem Maß geschaffen, wie es sie kein Counterjihadi in seinen entsetzlichsten Alpträumen vorausgeahnt hätte.

Das ist eine globale Entwicklung: In Moskau weiht Putin mit Erdogan und Judenhasser Abbas eine Megamoschee ein, in Australien wird der counterjihadische Präsident Abbott gestürzt und eine nazislahmfreundliche Regierung installiert.

Einige von den Invasoren bei uns werden früher oder später in den bewaffneten Jihad einsteigen, viele werden Mitarbeiter der organisierten Kriminalität werden, sehr viele werden sehr viele Clanmitglieder nachholen, und von diesen Importen werden sehr viele sehr viele Kinder gebären.

Wenn dieser Entwicklung kein Einhalt geboten wird, wird sich die deutsche Gesellschaft mit Sicherheit ändern. Ist „Volkszerstörung“ der richtige Terminus? In diesem wunderschönen Land werden ja vermutlich noch lange Menschen leben, die sind dann eben „das“ Volk, wenn auch nicht das deutsche Volk von jetzt oder von vor 150 Jahren oder von vor 2.000 Jahren. Das aber betrifft offenbar jedes Volk der Erde.

Die Massen, die bei uns hereinströmend uns verändern, verändern auch das „Volk“, aus dem sie herausströmen. Internet und das spaßige Bloggen sind ein Aspekt der Globalisierung, die von den MSM so genannten „Völkerwanderungen“ (die in Wirklichkeit Invasionen von Mohammedanisten in die nichtorkische Welt und also „Hidschra“, eine Form des Jihad sind) sind ein anderer. Das eine ist vielleicht ohne das andere nicht zu haben.

An der Globalisierung indessen führt m.E. kein Weg vorbei. Man kann nicht mit dem Kopf in der Zukunft und mit dem A*sch im Mittelalter leben. Die weltweite Beseitigung des Hungers ist vielleicht ein größenwahnsinniges Ziel (2), aber es ist ein notwendiges und christliches Ziel. Der Weltraum liegt offen vor uns, und es ist Zeit, loszufliegen.

Mir Sicherheit werden uns die hereinströmenden lumpenproletarischen Massen erstmal keine verbesserten Arbeitsbedingungen, keine höheren Löhne, keine bessere Bildung, kein tieferes Wissen, kein sozialeres Miteinander und keine verfeinerte Ästhetik bringen.

Die langjährige Dimmi-Journalistin Mariam Lau schreibt (3):

„Niemand weiß in diesen wilden Tagen, wie Deutschland in fünf Jahren aussehen wird. Aber eins ist sicher: Es wird islamischer werden. Von den 800.000 Flüchtlingen, mit denen allein für 2015 gerechnet wird, sind ,mindestens 80 Prozent Muslime’, vermutet Aiman Mazyek.“

Ich weiß aber mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80%, dass Deutschland erheblich trauriger aussehen wird als jetzt, eben so wie Sie es auf Frau Laus Titelbild (s.o.) erahnen können. Frau Lau hat jedoch m.E. recht, wenn sie sagt: „Welche Art von Islam das sein wird, hängt auch von uns ab.“ Wir sind auch immer noch im Spiel.

Jesus sprach (Matth. 7/13,14):

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die ihn finden.“

Man muss leider zur Kenntnis nehmen, dass die Mohammedanisten nicht nur von einer „volksfernen“ Führung hereingewunken sondern von einem sehr großen, vermutlich dem größten Teil des Volkes begeistert empfangen werden. Zwar meldete das „Institut für Islamfragen der ev. Allianz“ am 1. September (4):

„Neun von zehn Österreichern bezeichnen islamistische Organisationen als Gefahr für die westliche Gesellschaft – Die ,Initiative Liberaler Muslime in Österreich’ (ILMÖ) ließ vom bekannten Marktforschungsinstitut Gallup in Österreich eine Befragung von 500 über 30-Jährigen durchführen. Die Umfrage erfasste die Einstellung der Bürger in Österreich zum Islam. Ergebnis: Neun von zehn Österreichern (92 Prozent) erkennen in islamistischen Organisationen eine Gefahr für die westliche Gesellschaft. Wie der Präsident der Initiative Liberaler Muslime (ILMÖ), Amer Albayati, erläuterte, würden Organisationen wie Milli Görüs, die Muslimbruderschaft, HAMAS u.a. als Bedrohung wahrgenommen. Seiner Ansicht nach habe sich diese Wahrnehmung massiv verschlechtert, nämlich um ganze 61 Prozent.“

Wenn man diese Leute jedoch fragt, was Islam mit Islamismus zu tun hat, werden sie brav sagen „nichts“, und sie werden wie immer die mohammedanistisch-freundliche Einheitspartei CDUSPDSEDFDPGRÜNEAFD wählen.

Lesbos

Sie geben ihren Urlaub, um live dabei zu sein, und die fesche Invasorenhelferin Dana, deren dressierter Informatikfreund sie nur mit Gendergequatsche genervt hatte, wurde endlich mal wegen ihrer dicken Ti*ten beachtet – von fünf kraftstrotzenden notge*len Orks (5), denen SIE zunächst mal sagen konnte, wo es lang geht.

Polen

Die Situation im Osten ist anders. Die Menschen dort haben sehr lange unter dem bolschewistischen Totalitarismus gelitten, sie schätzen die Freiheit, und sie verstehen, dass der totalitäre Mohammedanismus diese jetzt bedroht. Sie waren immer Verfügungsmasse zwischen Westeuropa und Russland, und ihnen wird grade wieder klar gemacht, dass sie zu spuren haben. Damit sind sie offenbar nicht im selben Maß einverstanden wie die Europäer im Westen (6). Ich wünschte, der verehrte Prof. Dr. Gunnar Heinsohn möge mit seiner Prognose von einem sich behauptenden Refugium westlicher Werte im Osten richtig liegen (7).

Was mich betrifft, so werde ich weitermachen wie bisher. Den Mohammedanismus zu analysieren und zu dekonstruieren, ist für mich eine Verpflichtung, die ich unabhängig von der politischen Entwicklung oder dem Zuspruch der Leserinnen und Leser auf mich genommen habe. Als ich mit dem Blog anfing, hatte ich an manchen Tagen weniger als zehn Aufrufe. Ich sehe mich nicht als Politiker, sondern als Künstler bzw. Eremiten. Wer kommen will, der ist eingeladen.

Natürlich ist eine zukünftige Gesellschaft denkbar, in der das mohammedanismuskritische Bloggen unmöglich oder lebensgefährlich sein wird, und da muss dann jeder seine eigenen Grenzen definieren. Wichtig ist, das eigene Ziel in sich selbst nicht zu vergessen und zu verleugnen. Mein Ziel ist die vollständige Dekonstruktion des Mohammedanismus.

Einstweilen freue ich mich, dass ich in einer warmen und trockenen Wohnung lebe, gesund bin, genug zu essen, eine interessante Arbeit, grenzenlose geistige Anregungen und – vor allem – den Rock ’n’ Roll habe.

Lao-Tse sagte:

„Nichts in der Welt ist weicher und schwächer als das Wasser, und doch nichts, was Hartes und Starkes angreift, vermag es zu übertreffen. Es gibt nichts, wodurch es zu ersetzen wäre. Schwaches überwindet das Starke, Weiches überwindet das Harte. Keinem in der Welt ist es unbekannt, aber keiner vermag es zu üben. Daher sagt der heilige Mensch: ,Tragen des Landes Unreinigkeiten, das heißt, voran beim Kornopfer schreiten. Tragen des Landes Not und Pein, das heißt des Landes König sein.’ Wahre Worte sind wie umgekehrt.“

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Time am 27. September 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/25/sie-kaufen-uns-weg-6/#comment-10137
2) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/bekaempfung-der-armut-die-un-entwicklungsziele-13825403.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
3) http://www.zeit.de/2015/39/fluechtlinge-deutschland-muslime-islam/komplettansicht
4) http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4+M5283aed8c5e.0.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/09/15/traeume-sind-schaeume/
6) http://www.pi-news.net/2015/09/polen-proteste-gegen-masseneinwanderung/
7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/28/refugium-polen/

Die Angst der Hausorks

12. September 2015

Aiman

Obama war von Al-Kaida als „Hausneger“ verunglimpft worden (1). Jetzt meldet sich mit Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ein Hausork zu Wort (2).

Jahrelang fand dieser es schick und taschenfüllend, immer noch mehr immer noch unsinnigere Forderungen zur Durchsetzung des Nazislahm in Deutschland zu stellen und das deutsche Volk herabzusetzen (3).

Jetzt wird Deutschland mit unangepassten Hardcore-Orks aus dem Orient geflutet, die ohne mit der Wimper zu zucken ihre ertrunkenen Kinder vermarkten können und auch sonst nicht zimperlich sein werden (4).

Da geht Mazyek und den anderen Hausorks aber der A*sch auf Grundeis! Sie fordern gar die Ausweisung der klorantreuen Mohammedanisten!

Sie werden nunmehr nicht nur nicht mehr gebraucht, die SA-lafistische Avantgarde wird sie mitsamt der grün-roten Lakaienclique zu entsorgen trachten, wie wir es alle vor 30, 35 Jahren in Naziran beobachten konnten.

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Zentralrat der Muslime fordert Regeln für Integration

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, befürchtet religiöse Konflikte in Deutschland. Für Neuankömmlinge müssten klarere Regeln aufgestellt werden.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland verlangt für die schnelle Integration von Flüchtlingen eindeutige Voraussetzungen. “Wir müssen ganz klar hier Regeln aufstellen”, sagte der Ratsvorsitzende Aiman Mazyek dem Bayerischen Rundfunk.

Er zeigte sich besorgt, dass religiöse Streitfragen nach Deutschland hineingetragen werden könnten. “Es wird Konflikte geben”, sagte Mazyek. Dem müsse entschieden entgegengetreten werden: “Jene, die meinen, hier in Deutschland ihre Konflikte auszutragen, die haben sofort ihr Recht, hier zu weilen in Deutschland, verwirkt. Die haben hier nichts zu suchen.”

Der Zentralratsvorsitzende plädierte für eine Politik des “Förderns und Forderns” auch in der Integration. Wichtig sei vor allem ein schneller Spracherwerb. Zudem müsse zügig den Flüchtlingen deutlich gemacht werden, “wie unser Gemeinwesen aussieht”. Ein Beitrag dazu könne sein, das Grundgesetz auf Arabisch zu übersetzen.

Offenbar war Mazyek nicht bekannt, dass das Grundgesetz bereits auf Arabisch erhältlich ist. Unter anderem auf Bundestag.de lässt es sich bestellen.

Vorwürfe gegen Muslimverbände

Zuvor hatte der frühere Bundespräsident Christian Wulff mehr Verantwortung der muslimischen Verbände in der Integration von Flüchtlingen gefordert. Es genüge nicht, die Flüchtlinge “in ihre Moscheen einzuladen”, sagte Wulff dem Tagesspiegel. Die Muslime in Deutschland müssten “auch aktiv an der Integration der Menschen mitarbeiten und ihnen die Werte unseres Landes vermitteln”.

Im August hatte der Vorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak, mit dem Vorwurf fehlender Hilfsbereitschaft seitens der Muslime Kritik ausgelöst. Er warf Islamverbänden und Moscheen vor, “keinerlei Interesse und Engagement” in der Flüchtlingshilfe zu haben. Die Türkisch-Islamische Union Ditib erwiderte, viele Moscheegemeinden setzten sich mit großem Engagement für Flüchtlinge ein. Dazu gehörten etwa Sach- und Kleiderspenden, Hilfspakete, Besuche in Flüchtlingsunterkünften oder Hilfe im Alltag. Die Muslime täten dies “im Selbstverständnis, Teil der deutschen Gesellschaft und damit verantwortlich für die Aufnahme und Unterstützung bedürftiger Menschen zu sein”.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Mittwoch im Bundestag gesagt, bei der Aufnahme Hunderttausender Flüchtlinge in Deutschland müsse die Integration “allerhöchste Priorität” haben.

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Time am 12. September 2015

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1) http://www.welt.de/politik/article2751133/Al-Qaida-Fuehrer-nennt-Obama-einen-Hausneger.html
2) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/integration-zentralrat-der-muslime-aiman-mazyek
3) http://www.islam.de/
4) http://www.pi-news.net/2015/09/daily-mail-vater-von-aylan-kurdi-war-schlepper/

Einseitige Kritik am IS-IS

4. September 2015

Killerbaby

Die Orks um den fiesen Aiman Mazyek sind mal wieder echt sauer (1). Eine deutsche Jury hat es gewagt, dem libanesisch-syrischen Dichter Adonis (2) einen mit 25.000 Euro dotierten Preis zu verleihen, und den hätte der gierige Aiman natürlich am liebsten selbst eingesackt.

Was stört die Mohammedanisten an Adonis, dass sie so dermaßen giften?

Vor der Hand kritisieren sie seine mangelnde „Distanzierung“ zum Regime Assads, und auch der allseits berüchtigte Navid Kermani fällt in diesen Chor der Verdammer ein. Tatsächlich stört sie etwas ganz anderes an Adonis, nämlich seine äußerst kritische Haltung zum Mohammedanismus. Er sagte u.a.:

„Wenn die Muslime von einer echten Revolution träumen, müssen sie zwei Dinge tun. Sie müssen Religion und Staat trennen. Und sie müssen die Frauen befreien. Solange sie das nicht fertigbringen, wird sich absolut nichts ändern.“

Auf die Feststellung: „Das Projekt des IS ist also gut verankert in der islamischen Heilsidee “, antwortete er: „Ganz und gar, obwohl viele Muslime das bestreiten. Aber es war immer so: Der Islam will zurück zum Anfang. Und es gab immer den Kampf um den wahren Islam.“

Er sagte auch (3): „In den arabischen Gesellschaften ist Demokratie nur ein leeres Wort. Die Forderung nach Demokratie bedeutet nicht, dass diejenigen, die sie stellen, wirkliche Demokraten sind. Die Araber haben nie einen demokratischen Prozess kennengelernt, weder in ihrer Geschichte noch in ihrem gegenwärtigen Leben. Der Begriff der Demokratie bleibt ein Fremdkörper in ihrem kulturellen Erbe. Wir Araber haben durch unsere gesamte Geschichte hindurch nie einen Staat freier und gleicher Bürger, einen Staat von ,citoyens’, errichten können. Die Demokratie gründet auf einer Kultur, die wir Araber nicht haben. (…) Der Islam und seine Gesetze haben nichts mit dem zu tun, was man Demokratie nennt.“

Und so fällt wieder einmal die Maske von Kermanis Lügenfratze, und er und die Orks von „islam.de“ zeigen, dass sie die Gräueltaten des IS-IS insgeheim gutheißen, wenn sie Adonis vorwerfen: „Er (kritisiere) einseitig den bewaffneten Kampf islamistischer Gruppen und deren Bestreben zu einem Machtwechsel“.

Hier der (unredigierte) Text aus der nazislahmistichen Kaderschmiede:

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Eklat nach Friedenspreis für syrischen Lyriker Adonis

Kermani verweigert Laudatio und selbst der Übersetzer
Adonis Werke hält Entscheidung für einseitig

Die Vergabe des Osnabrücker Erich-Maria-Remarque- Friedenspreises an den syrisch-libanesischen Dichter Ali Ahmad Said (Adonis) ist teilweise auf Entsetzen und schroffe Ablehnung gestoßen. «Diese Entscheidung spricht dem Friedensgedanken Hohn und beleidigt alle Syrer, die Opfer des Assad-Regimes geworden sind», sagte der Journalist Ahmad Hissou (Deutsche Welle) dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Mittwoch). Said habe keinerlei Sinn für die politische und humanitäre Tragödie in seinem Land gezeigt, «nichts für den Frieden getan» und den syrischen Machthaber Baschar al-Assad als den legitimen, «gewählten Präsidenten» seines Volkes bezeichnet.

Adonis: Keine Distanzierung zum brutalen Vorgehen des Regimes

Der aktuelle Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Navid Kermani, sagte der Zeitung, er habe es wegen Saids politischer Stellungnahmen abgelehnt, am 20. November in Osnabrück die Laudatio auf ihn zu halten. Er schätze das lyrische Werk des 85-Jährigen, doch habe dieser keine Distanzierung zum brutalen Vorgehen des Regimes in Damaskus gegen das eigene Volk, zu Bombardements, Giftgasangriffen, Massakern, Verhaftungswellen und Folter von Assad-Gegnern erkennen lassen. Stattdessen kritisiere er einseitig den bewaffneten Kampf islamistischer Gruppen und deren Bestreben zu einem Machtwechsel, sagte Kermani.

Auch der Übersetzer von Saids Werken ins Deutsche, Stefan Weidner, kritisierte die Preisverleihung. «Für einen Literaturpreis taugt Adonis immer. Für einen Friedenspreis scheint mir seine Haltung zu konfrontativ und einseitig, wenig hilfreich», sagte Weidner dem «Kölner Stadt-Anzeiger».

Am vergangenen Donnerstag hatte die Stadt Osnabrück dem Lyriker und Essayist Adonis den mit 25.000 Euro dotierten Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis zuerkannt. Damit werde sein Eintreten für die Trennung von Religion und Staat, die Gleichberechtigung der Frauen in der arabischen Welt und für eine aufgeklärte Gesellschaft geehrt, erläuterte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDD.

Diese Haltung zeigt einmal mehr, dass manchen Ideologie und Besserwisserei wichtiger ist, als selbst der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt. Denn der allererste Schritt hin zu einer aufgeklärten Gesellschaft ist Frieden und Gerechtigkeit.

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Time am 4. September 2015

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1) http://www.islam.de/26717
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/29/im-interview-nochmal-adonis/
3) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-130878670.html

Räffju? Tschüß!

31. August 2015

NTV

Eine neue Mode hat Deutschland erfasst: die „Flüchtlinge“. Sie werden uns von den MSM rechts und links um die Ohren gehauen.

Da ist ein CDU-Abgeordneter, der zwei Afrikaner bei sich zuhause aufnimmt, da ist der Inhaber einer Friseurkette, der sie massenhaft einstellt, da ist eine Bolschewistin, die mit Hilfe einer syrischen Menschenrechtsorganisation Frauen unter den Invasoren ausfindig gemacht haben will, da ist die FAZ, die ein Dutzend gaaanz toller Eindringlinge im Portrait präsentiert, die alle vielviel toller sind als irgend jemand von uns hier Geborenen.

Die Regierung, die Medien und die Unternehmerverbände sind sich einig: Wir brauchen die massenhafte Einwanderung von Orientalen und Afrikanern in Deutschland.

Ich habe jetzt auch zwei Flüchtlinge bei mir in der Gartenlaube. Waaas, Sie etwa nicht? Da sind Sie wohl Nazipack!

Matthias Heine von der „Welt“ ist der Ansicht, dass in der Sprache der Linken das Wort „Flüchtlinge“ vermieden werde (1), um die Assoziation mit den Flüchtlingen aus dem Osten zu vermeiden, aber ich denke, man spricht von „Refugees“, weil man sich in den Strom der anglo-amerikanisch geprägten Massen- und Popkultur einklinken möchte. Refugees klingt wie eine Rockband, und die Invasoren werden von ihren willfährigen Lakaien ja auch wie Stars umschmeichelt. Flüchtlinge sind doof, aber Refugees sind sowas von mega-cool!

Die MSM aber bleiben einstweilen noch beim Begriff „Flüchtling“, denn ihr Publikum hat ja mit den „DDR“- und sonstigen Dissidenten des Bolschewismus keinen Konflikt, hier soll „Flüchtling“ positive Gefühle und Solidarität wecken.

Wer bei der neuen Mode nicht mitmacht, ist nicht nur ein Nazi, und nicht nur „Pack“, sondern Vertreter einer „dunklen“ Macht, einer Macht, die unser Deutschland in tiefste und ewige Finsternis stoßen möchte. Dies zu verhindern sind alle aufgefordert, die Räffjus aus Libyen, Somalia, Sudan, Eritrea und Syrien, von wo aus sie das Licht der Zivilisation zu uns tragen, auf das Wärmste willkommen zu heißen.

Dies hat der höchste Repräsentant unseres Staates, der ehemalige evangelische Pfarrer Joachim Gauck, der polygamistisch korrekt in wilder Ehe mit seiner Zweitfrau lebt, festgestellt.

Lügazin

Seltsamerweise benennen nicht einmal die Kritiker der Invasion den besonderen Charakter der Invasion. Es geht nicht um ein „Flüchtlingsproblem“, um „Asylanten“, es geht um das Problem einer mohammedanistischen Invasion. Es handelt sich nämlich um eine mohammedanistische Invasion, wie es sie in alle Himmelsrichtungen ununterbrochen gibt, seitdem es den Mohammedanismus gibt. Viele der Orkführer sagen das auch ganz klar. Es geht den Mohammedanisten darum, den Mohammedanismus mit allen Mitteln zur totalen Weltherrschaft zu führen und alle anderen Menschen auszurotten oder zu konvertieren. Gaddafi hat das klar gesagt, und Erdogan sagt es immer wieder klar (2).

In der modernen Welt bleibt für einen alles regelnden animistischen Popanz wie AllaHundseingesandter keinen Platz mehr, die Ideologie ist gar zu primitiv. Dem Mohammedanismus geht die Zeit aus. Die Ork-Kommissare wissen das nur zu gut, aber die von ihnen gelenkten Volksscharen haben einen Durschnitts-IQ von 70, und dann glaubt man alles, was ein gewiefter Demagoge mit einem IQ von 100 erzählt. Dann glaubt man auch, dass man auf ewig bestraft wird, wenn man beim Gebet unter den linken statt den rechten Fuß gerotzt hat.

Es geht also nicht um Refugees, die sind cool oder auch nicht, es geht um eine Invasion von Mohammedanisten. Auch Ork-Kommissar Mazyek sieht das klar, sagt das klar und reibt sich freudestrunken die Hände (3).

Aber warum freuen sich unsere politisch-medialen-ökonomischen Eliten? Glauben sie wirklich, die eindringenden Mohammedanisten würden bei uns etwas anderes anstreben als die totale Herrschaft des Mohammedanismus samt Scharia? Was sollen die zu uns bringen? Den realen Mohammedanismus syrischer Prägung? Den realen Mohammedanismus libyscher Prägung? Den realen Mohammedanismus saudischer Prägung? Was sollen die anderes zu uns bringen als irgendeinen der real existierenden Mohammedanismen, die allesamt primitiv, grausam und unmenschlich sind?

Eine Bekannte fortgeschrittenen Alters erzählte mir, dass sie Besuch hatte von ehemaligen Kolleginnen. Mit dabei eine junge FSJlerin torkischer Herkunft. Die Gastgeberin reichte Schnitten. Sogleich wurde sie von der Torka belehrt, dass es aber nicht ginge, wenn die Käsebrötchen auf den Geflügelwurstbrötchen lägen, da die Hühner evtl. nicht halal geschlachtet seien.

Was für eine ungeheuerliche Unhöflichkeit der Gastgeberin gegenüber. Wie anmaßend von einem jungen Ding, die alte Dame dermaßen in eigener Sache zu belehren. Warum bringt sie nicht ihr eigenes Spezialessen mit? Dabei soll sie als Kollegin gut sein. Sie merkt aber nicht einmal, wie ihr mohammedanistischer Wahn sie dazu bringt, gedankenlos auf den Gefühlen der gastgebenden Nicht-Orkas herumzutrampeln. Alle müssen sich um ihre persönlichen Angelegenheiten kümmern. Sie glaubt vielleicht, dass es um ihre Höllenqualen geht, die alle mithelfen müssen zu vermeiden. Was für einen bösartigen, kleingeistigen Gott sie verehrt. Und die gehört zu uns? Die gibt die Richtung vor, in der die Gesellschaft jetzt läuft? Alle in ihrem Team nehmen schon peinlich Rücksicht auf sie, und so herrscht sie.

Ich beobachtete eine Restaurant-Szene. Ein junges Ork-Paar fütterte sich gegenseitig mit Teelöffeln. Das sollte wohl Zuneigung ausdrücken, aber auf mich wirkte es extrem widerwärtig und sklavistisch. Darf ein erwachsener Mensch nicht selbst bestimmen, was er zum Munde führt? Worin besteht die Freude, einem anderen vorzuschreiben, was er hinunterschlucken muss? Nebenbei telefonierte das Ork, während es gedankenlos den Löffel zum Mund seiner Orka führte. Für die ist das, was für mich ein Zeichen von Herrschaftsdenken ist, vielleicht ein Zeichen der Liebe? Eine derartige Liebe ist für mich eine perverse Liebe.

Unsere Welten, unsere moralischen Vorstellungen liegen Lichtjahre auseinander. Sie sind wie Aliens. Toll, toll, toll! Es gibt Leben im All außer uns! Sie sind bei uns gelandet und wollen bei uns leben!

Uuups, plötzlich merken wir, sie wollen bei uns leben – aber nicht mit uns! Unser Land finden sie gut, aber wir stören sie.

Hiiilfe! Die Aliens sind ja gar nicht wie E.T.! Die sind ja gar nicht lieb! Die sind in Syrien nicht lieb, die sind im Libanon nicht lieb und in der Torkei auch nicht! Und in Deutschland? Da sind sie… auch nicht lieb!

Zu spät!

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Time am 31. August 2015

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1) http://www.welt.de/kultur/article145550890/Warum-Fluechtlinge-jetzt-oft-Refugees-heissen.html
2) http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-startet-einen-grossen-Krieg-article15789036.html
3) http://www.pi-news.net/2015/08/mazyek-bestaetigt-muslimische-masseninvasion/

F*ck off!

12. August 2015

Schleimscheisse

Ein widerwärtiges Propagandastück leistet sich einmal mehr Aiman Mazyeks „islam.de“ mit einem fiktiven Abschiedsbrief eines ertrunkenen mohammedanistischen Invasoren an seine Mutter (1).

Wie immer kommt das völlig verdreht und schleimig daher, indem sich der Ertrunkene scheinbar für seinen Tod entschuldigt, obwohl er in Wirklichkeit den Westen anklagt, weil ihn dieser nicht als Kalifen inthronisiert hat.

Und wie immer lügen die Orks so dermaßen schlecht, dass alle ihre zwanghaften Lügen sogleich durchschauen.

Will der „Flüchtling“ ein mohammedanistisches Land erreichen? Nein, er will Zentraleuropa erreichen. Warum? Weil er frei sein will! Es heißt:

„… meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.“

Er schätzt die Situation also so ein, dass es nur in westlichen Ländern keine Diktatoren gibt. Es heißt weiterhin:

„Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus (ein „Holz“-Haus? T.), das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren.“

Im christlich-jüdischen Westen gibt es nicht nur keine Diktatoren, es herrscht auch Frieden, und es gibt auch keine (dominierenden) „religiösen und rassistischen Vorurteile“.

Einmal mehr bestätigt ein Ork-Kommissar somit wesentliche Thesen des Counterjihad, der Mohammedanismus und eine offene, freie und demokratische Gesellschaft für unvereinbar hält. Der den Mohammedanismus mit unausweichlicher Armut und Unwissenheit identifiziert. Der den Mohammedanismus für intolerant und rassistisch hält.

Der darum keine Jihadisten-Männchen-Massen im Westen aufnehmen will, weil diese unsere blühenden Landschaften in Mondlandschaften verwandeln werden, so wie sie es im Orient seit 1.400 Jahren betreiben.

Der darum zu ihnen sagt: „F*ck off!

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“Es tut mir Leid… “

Abschiedsbrief eines ertrunkenen Flüchtlings
an seine Mutter

Liebe Mutter,

es tut mir Leid, dass das Schiff gesunken ist. Ich konnte mein Ziel nicht erreichen, damit ich dir das Geld schicken kann, dass du mir für meine Reise geliehen hast. Bitte sei nicht traurig, dass mein Leichnam nicht gefunden wird. Es ist gut so. Ansonsten wird es dir noch zusätzliche Kosten für Transport und Beerdigung verursachen.

Liebe Mutter, bitte entschuldige mich, dass ich diesen Schritt tun musste, da ich wegen des Krieges keine andere Wahl hatte. Meine Träume waren nicht so groß wie die Träume der Anderen. Sie waren so groß wie eine Medikamentenpackung gegen deine Schmerzen und die Behandlungskosten für deine Zähne. Im Übrigen, meine Zähne haben jetzt durch die Algen im Meer eine grüne Farbe bekommen, aber trotzdem sind sie immer noch schöner als die Zähne des Diktators.

Es tut mir sehr Leid, dass ich dir das Holzhaus, das ich in meiner Fantasie hatte, nicht bauen konnte. Das Haus sollte weit weg sein, wo Gerüchte von den Nachbarn verbreitet und keine Bomben oder Raketen auf uns geworfen werden. Es soll dort sein, wo keine religiösen oder rassistischen Vorurteile existieren. Das Haus sollte so schön sein wie die Häuser, die wir im Kino sahen.

Bitte entschuldige mich bei meinem Bruder, dem ich jeden Monat fünfzig Euro schicken wollte, damit er sein Studium fortsetzen kann. Auch bei meiner Schwester möchte ich mich entschuldigen, weil ich ihr kein modernes Telefon schicken konnte, das „Wi-Fi“ hat, damit sie vor ihrer reichen Freundin angeben kann.

Ich möchte mich bei allen Tauchern und allen Menschen, die nach mir suchen werden, entschuldigen, weil ich nicht weiß, wie das Meer heißt, in dem ich ertrinken werde.

Das Amt für Asylangelegenheit möchte ich beruhigen, dass ich ihm nicht zur Last fallen werde.

Ich danke dir, liebes Meer, dass du mich ohne Pass und ohne Visum angenommen hast!

Vielen Dank liebe Fische! Ihr werdet mich verspeisen, ohne mich nach meiner Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung zu fragen!

Mein Dank gilt allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehkanälen, die meine Todesnachricht für einen Tag lang jede Stunde senden werden!

Es tut mir sehr Leid, dass ihr wegen meines Todes traurig sein werdet.

Es tut mir Leid, dass ich ertrunken bin.

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Time am 12. August 2015

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1.) http://www.islam.de/26674

Aus meinem Giftschrank (#39)

3. Juli 2015

01

Ein widerliches Machwerk zur nazislahmkompatiblen Kinderindoktrinierung legt der Carlsen Verlag vor: „Huda bekommt ein Brüderchen“. Klar, wo die Große ein Mädchen ist, muss nun natürlich der Stammhalter kommen. Ebenfalls kommen muss die Oma aus Damaskus in minderwertigkeitsmarkierender nazislahmischer Frauenuniform. „Sie hat viel Erfahrung, denn sie hat selbst sechs Kinder auf die Welt gebracht “, heißt es.

02

„Huda freut sich immer sehr, wenn Oma zu Besuch kommt“, erfahren wir. Warum freut sie sich auf Oma? Ist die nett? Hat die was Interessantes zu erzählen? Nein: „Sie hat viele Geschenke mitgebracht. Große Dosen mit leckeren Süssigkeiten, Butterkekse, gefüllt mit Pistazien, kleine Nester aus Fadennudeln mit Pistazien und Blätterteigstückchen mit Pinienkernen und Datteln.“

03

Wie sagte doch Dr. Sina? Er sagte (1): „In seinem Paradies werden die Leute mit fleischlichen Freuden belohnt, mit Fresserei, Ausschweifung und Geschlechtsverkehr. Es gibt keine Büchereien, Museen oder Kunstausstellungen in seinem Paradies. Der arme Mann konnte sich nicht die Freude des Lesens vorstellen und hatte kein Verständnis für die feineren Dinge im Leben. Er kannte nur die Sensationen durch seinen Penis und seinen Wanst.“

05

In der Wohnung riecht es komisch, als Hudas Eltern mit ihr und Bruder Saad (arab.: Hoffnung, Glück) aus dem Krankenhaus zurückkommen. „,Das ist Weihrauch’, erklärt Oma. ,Damit Gott uns Glück schenkt’“. Moment mal, hieß der Gott der Nazislahmisten nicht AllaHundseingesandter? Aber der raucht doch keinen Weihrauch, der trinkt Blut, und zwar am liebsten syrisches. Oma setzt ihre animistischen Rituale fort:

Salz

„Oma streut ein wenig Salz auf den Boden, damit alles Böse das Haus verlässt. ,So machen wir es immer. Das gibt mir das Gefühl, dass alles gut wird’, sagt Oma. Dann holt sie aus einer kleinen Tasche einen Anhänger aus Gold hervor, an dem ein kleiener Türkis baumelt. Mit einer Sicherheitsnadel befestigt sie ihn am Hemdchen von Hudas Brüderchen. ,Was ist denn das?’ fragt Huda neugierig. ,Du hast auch so etwas bekommen, als du noch ein Baby warst’,sagt Oma. ,Dieser Stein wird deinen Bruder in Zukunft vor allen bösen Blicken schützen.’ ,Was sind denn das, die bösen Blicke, Mama?’ ,In Syrien fürchten die Leute, dass der Besuch das Baby zu lange anschauen könnte. Deshalb glaubt Oma, dass diese Blicke deinem Brüderchen dann vielleicht Unglück bringen’, erklärt Mama sanft.“

Abergläubische Handlungen sind nicht das Einzige, was unseren Kindern eingetrichtert werden soll. Denn:

„Als Papa von der Arbeit nach Hause kommt, will Oma vor dem Abendessen unbedingt noch ein Gebet sprechen. ,Das ist für deinen kleinen Bruder, Huda’, sagt sie. Die Familie setzt sich im Wohnzimmer im Kreis auf den Boden. Huda freut sich. ,Toll, so was machen wir auch im Kindergarten.’“

06

Klar sitzt man im Kindergarten oft im Kreis, aber ob man da auch folgenden Schwur vor Satan ablegt?

„Oma nimmt das Baby auf den Arm und flüstert ihm ins rechte Ohr: ,Aschhadu la ilah illa Allah. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dir gibt.’“

Nein-nein-nein, das heißt: Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Und dann gibt es da noch den zweiten Teil, der hier in hinterhältiger Absicht weggelassen wurde, und der geht so: Muhammadun rasulu ʾllāhi – Mohammed ist Allahs Gesandter. Also heißt der Gott: AllaHundseingesandter.

07

„Papa legt die Hände vor das Gesicht und wiederholt, was Oma gesagt hat. Huda bleibt ganz still und hört genau zu. ,Wofür beten wir denn?’, fragt Huda. ,Dass Allah deinen Bruder, dich, deine Mama und deinen Papa beschützt.’ ,Ja, aber dich auch und auch meinen Opa und alle meine Freunde, vor allem Rita und Jonas.’“

Hihihi, da kommt die Wahrheit doch ans Licht: Der Gott heißt ALLAH!!!

Wenn sich da noch ein Mohammedanist beklagt, die Orks „würden stets nur auf ihre Religion reduziert“ (2), so sei er darauf aufmerksam gemacht, dass niemals, aber auch niemals ein Ork auftritt ohne die Zeichen und Parolen seines widerwärtigen Irrglaubens. Es gibt keine Kaninchenzüchter, die an AllaHundseingesandter glauben, es gibt nur mohammedanistische Kaninchenzüchter, und es gibt keine Mohammedanisten, die sich die Zähne putzen, sie putzen sich die Zähne (wenn überhaupt) auf „mohammedanistische Art“ mit „mohammedanisten Mitteln“. Sie können nicht anders als immer und überall penetrant ihre Ideologie demonstrativ vor sich her zu tragen. Von ihnen ist keine Persönlichkeit sichtbar – sie sind nur Träger der Zeichen der nazislahmischen Bewegung. Ein einfaches Kinderbuch? Es geht nicht ohne Lobpreis von AllaHundseingesandter.

Und noch etwas ist interessant:

Mazyek

„Wir möchten uns ausdrücklich bei Aiman Mazyek … bedanken“.

Warum „ausdrücklich“?

Fällt der Geldkoffer dann noch ein bisschen größer aus?

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Time am 3. Juli 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/11/moooment-mal/

Lügen nicht länger notwendig

30. Juni 2015

Nazislahm.de

Mazyeks „islam.de“ kündigt das Gedenken an die ermordete Ork-Provokateurin Marwa al Sherbini an, die Tatsache, dass das Fastenbrechen mit Nichtorks nun zugunsten einer vollständigen Unterstützung mohammedanistischer Gruppierungen gestrichen wird, die Aufhebung eines Kopftuchverbotsgesetzes, und man äußert den Verdacht, dass gegen den Sklavenhalterstaat Katar eine „tendenziöse westliche Medienkampagne” geführt werde.

War da nicht noch etwas am vergangenen Freitag? Richtig, ein grauenhafter Massenmord an Unbewaffneten in Tunesien im Namen des Nazislahm. Dieser ist „islam.de“ keines Wortes wert. Haben die Orks vergessen zu lügen und Mitleid zu heucheln (1)? Nein, sie haben es nicht mehr nötig zu lügen – meinen sie.

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Time am 30. Juni 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/06/26/es-ist-vorbei/

Kampagne gegen Katar?

23. Juni 2015

Islam.de

Im Jahr 2022 möchte der mohammedanistische Sklavenhalterstaat Katar die Fußballweltmeisterschaft ausrichten. Bis dahin ist wegen der unmenschlichen Arbeitsbedingungen mit weit über 4.000 toten Arbeitern zu rechnen (1).

Aiman Mazyeks „islam.de“ hat damit kein Problem, wohl aber mit der Kritik an der orientalischen Despotie (2). Mit der OIC behauptet man eine „tendenziöse westliche Medienkampagne“, diffamiert die Kritiker dieses Unrechtsstaates als Menschen, die etwas gegen „Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ haben und zeigt einmal mehr, dass man von Menschenrechten und offener Gesellschaft rein gar nichts hält, sondern vielmehr die Durchsetzung der Scharia und den Sieg des IS-IS befürwortet.

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Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC):
„Tendenziöse westliche Medienkampagne gegen Katar“

Der Sport fördere neben Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in dieser muslimischen Region – Wer könnte was dagegen haben?

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) stellt sich hinter Katar als Austragungsort der Fußball-WM 2022. Die Kritik an der Vergabe durch die FIFA sei eine „tendenziöse westliche Medienkampagne“, erklärte der Verband von 57 mehrheitlich islamischen Staaten.

Die Vorbereitungen seien an einem guten Punkt und sollten fortgesetzt werden. Die WM in Katar sei eine „Win-win-Situation“ und eine gemeinsame Leistung aller islamischen Staaten. Zudem entspreche es einem „Recht der Völker der islamischen Welt“, das Turnier in dem Golfstaat auszutragen. Der Sport fördere neben Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung, betonte die OIC. Die Vergabe der Fußball-WM an Russland 2018 und an Katar 2022 war im Zuge von Korruptionsskandalen im Weltfußballverband in die Kritik geraten. Zudem bemängeln Menschenrechtler die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern, die in Katar beim Bau der Wettkampforte beschäftigt sind.

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Time am 23. Juni 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/11/07/4-000-tote-fur-die-wm/
2) http://www.islam.de/26517

Peinliche Preise

19. Juni 2015

Kermani

Heutzutage ist es keine Auszeichnung sondern eine Schande, einen Preis zu bekommen.

Da alle Gremien in Kunst, Kultur und Wissenschaft von aus den Orkstaaten finanzierten Agenten dominiert werden, hat ein Preis in keinster Weise eine Aussage über die Qualität des Schaffens eines Künstlers oder „Wissenschaftlers“. Er enthält lediglich eine Aussage darüber, wieweit der Preisträger bereit ist, ins Gedärm der Orkherrscher zu kriechen, wieviel seiner Seele er an Satan verkauft hat. Er enthält weiterhin eine Aussage darüber, wieweit die Jury oder die Stifter bereit sind, ins Gedärm der Orkherrscher zu kriechen.

Und so wundert es niemand, dass nach dem ewigen Preisverleihungsringelpietz Grass-Mazyek-Neudeck in Ermangelung aufgrund Ablebens des Günnie GraSS nun der Preisverleihungsreigen Kermani-Mazyek-Neudeck kreiert wird.

Die Dimmie-Schleimer und ihre Ork-Herrchen verleihen sich gegenseitig Preise und füllen die MSM mit geschwurbelten Worthülsen, die als solche allzuleicht erkannt werden und nicht verhehlen können, dass sie nur eines belobigen, und das ist die Unterwerfung unter den perversen und kleinkarierten AllaHundseingesandter.

Hubert Spiegel trug einstmals den Namen Gollum, aber seit einiger Zeit hat er in der Redaktion der FAZ Fuß gefasst. Lesen sie sein unsagbar peinliches Wischiwaschi über einen unsäglich peinlichen Wischiwascher auf „FAZ.NET“ zwecks Preisverleihungsunterstützung für den Verräter, Nestbeschmutzer und Orkagenten Navid „Lügenschwulsti“ Kermani (1).

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Friedenspreis für Kermani

Europas blutiger Zaun

Navid Kermani erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Er zeigt uns in seinem Werk, was kritische Intellektualität heute zu leisten hat und was sie bewirken kann.

Man kann das Werk von Navid Kermani nicht auf einen einzigen Satz zurückführen. Aber wenn man es könnte, dann müsste es wohl dieser Satz sein: „Religionen haben ihre Ästhetik.“ Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels des Jahres 2015 ist ein Gelehrter und ein Schriftsteller, ein Ästhet und ein Philosoph, ein Mann des Wortes und der Poesie. Navid Kermani ist aber auch ein Mann der Empirie, ein Reporter und Reisender, der die eigene Anschauung braucht, das Gespräch sucht und dafür weite Wege auf sich nimmt.

In seinem Band „Schöner neuer Orient“ (2003) versammelte Kermani „Berichte von Städten und Kriegen“ – so der Untertitel des Buches – aus Ägypten, Iran, Pakistan, Tadschikistan, Indonesien, Israel und Palästina. Zwei Jahre zuvor hatte er in „Iran. Die Revolution der Kinder“ eine Reise nach Offenbach beschrieben. Wieso Offenbach? Dort lebte die iranische Künstlerin Parastou Foruhar, deren Eltern am 22. November 1998 in Teheran von Mitarbeitern des iranischen Geheimdienstes umgebracht worden sind. Kermani ließ sich die Mordnacht in allen Details schildern, bis hin zu der Frage, wie oft und an welchen Stellen das Messer der Mörder in die Körper der Eltern eindrang. Dann fiel ein bezeichnender Satz: „Ich will jede Einzelheit wissen und frage oft nach, dabei schäme ich mich meiner Fragen.“

Erkenntnisdrang und Einfühlungsvermögen, Wissensdurst und Empathie, das sind Eigenschaften, die Kermanis Bücher prägen. Die Scham, die der Fragende empfindet, entspringt seiner Menschlichkeit, sie geht einher mit seiner Einfühlung in den Schmerz, an den er mit seinen Fragen rührt. Die Tochter antwortet, weil sie will, dass die Welt erfährt, was der iranische Staat ihren Eltern angetan hat.

Warum will Kermani solch blutige Details wissen? Aus demselben Grund, aus dem er im Herbst 2005, als er die spanische Enklave Ceuta an der nordafrikanischen Küste besucht, zu den Stacheldrahtzäunen fährt, die in der Nacht zuvor einige hundert Flüchtlinge erstürmen wollten, um auf europäischen Boden zu gelangen. Die meisten waren aufgehalten worden, einige wenige waren durchgekommen, und einige hatten im Stacheldraht ihr Leben gelassen. Kermani tritt an den Zaun und sieht, was sich ihm „stärker eingeprägt hat als alle Nachrichten von Flüchtlingskatastrophen seither, von zweihundert, vierhundert oder sechshundert Toten. Das sind nur Zahlen, wir sehen die Ertrunkenen ja nicht, kennen nicht ihre Geschichten. Deshalb vergessen wir diese Zahlen so schnell…“ Das Blut am Zaun, das „Blut an den Grenzen Europas“, lässt sich nicht so leicht vergessen.

Empathie, Menschlichkeit, Solidarität, Moral und Verantwortung, das sind für Kermani Begriffe, die lebendig sind und ihre eigene Sinnlichkeit besitzen. Kermanis wacher Sinn für Unterschiede und Ambivalenzen, die man benennen muss, um sie aushalten zu können, speist sich aus der Konkretion. Auch Politik ist ihm ein synästhetischer Vorgang. Mag sein, dass diese Sichtweise auf seine islamwissenschaftlichen Studien zurückgeht, mit denen der Orientalist sich großes Ansehen erworben hat. Sie stehen am Beginn einer langen Reihe von mittlerweile fast zwei Dutzend Büchern und zahlreichen Reportagen, Berichten und Kommentaren, von denen viele in dieser Zeitung erschienen sind und in denen Kermani seine zentralen Themen auf unterschiedlichste und mitunter unerhört neue Weise behandelt hat.

„Das Buch der von Neil Young Getöteten“, sein erster Roman, erschien 2002 und verwies im Titel auf ein mystisches Element der koranischen Rezeptionsgeschichte, das Kermani in seiner Koranstudie „Gott ist schön“ (1999) beschrieben hatte: Denn die vom Koran „Getöteten“ sind jene, die beim Hören eines Koranverses nicht nur bekehrt werden oder weinen, schreien und in Verzückung geraten, sondern buchstäblich sterben. Als Motto setzte Kermani einen Satz aus Dostojewskis „Der Idiot“ über das betreffende Kapitel: „Die Welt wird durch die Schönheit gerettet.“ Ähnlich verfährt er in seinem jüngsten Roman „Große Liebe“, der den ersten Liebesrausch eines Fünfzehnjährigen in der friedensbewegten Bundesrepublik der frühen Achtziger mit der Liebeslyrik der persischen Mystiker etwa des zwölften Jahrhunderts unterlegt.

Dostojewski, Neil Young und der Koran, die Mystiker und die Friedensdemos im Bonner Hofgarten, die Irak-Kriege oder die Debatte um das Beschneidungsverbot, Afghanistan, Iran und IS – Navid Kermani hat seine ganz eigene Weise gefunden, zwischen den Kulturen zu wandern und zu vermitteln. Für sein literarisches Werk wurde er zuletzt mit dem Breitbach-Preis ausgezeichnet, der politische Kommentator wurde im vorigen Jahr eingeladen, die Rede zur Feierstunde „65 Jahre Grundgesetz“ vor dem Bundestag zu halten. Kermani begann mit einer überraschenden Beobachtung: Wäre die Würde des Menschen unantastbar, wie der Gesetzestext formuliert, müsste der Staat sich nicht verpflichten, sie zu schützen. Das Grundgesetz, so Kermani, beginne also mit einem der „gängigsten Mittel der Poesie“, dem Paradoxon.

Kermani, der 1967 als Sohn iranischer Eltern in Siegen geboren wurde und die deutsche sowie die iranische Staatsbürgerschaft besitzt, ist anders als frühere Friedenspreisträger wie Swetlana Alexijewitsch und Liao Yiwu nicht bedroht durch den Staat, in dem er lebt. Aber er weiß und sagt, dass dieser Staat bedroht ist, wenn jene, die in ihm leben, sich nicht bei aller Kritik zu ihm bekennen und die Freiheit, die dieses Gemeinwesen ihnen garantiert, nicht zu schätzen wissen. Als die Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel vor zwanzig Jahren nach heftigen Kontroversen im Vorfeld mit dem Friedenspreis ausgezeichnet wurde, zitierte sie in ihrer Dankesrede Friedrich Rückerts Wort von der Poesie als „Muttersprache des Menschengeschlechtes“: Weltpoesie war für Rückert Weltversöhnung.

Kermanis bereits zitierter Satz von der Ästhetik der Religionen spricht nicht explizit von Versöhnung, aber er meint eine ihrer Voraussetzungen, nämlich die Einsicht, dass Religionen „ihre Anhänger weniger durch die Logik ihrer Argumente als durch die Ausstrahlung ihrer Träger, die Poesie ihrer Texte, die Anziehung ihrer Klänge, Formen, Rituale, ja ihrer Räume, Farben, Gerüche“ an sich binden. Dieser Friedenspreisträger zeigt uns, was kritische Intellektualität heute zu leisten hat und was sie bewirken kann.

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Time am 19. Juni 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/navid-kermani-erhaelt-den-friedenspreis-13655147-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


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