Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Verfassungstreuer SA-lafismus?

2. März 2019

Ansprechpartner auf Seiten der Orks sind für unsere hochverrräterischen polit-medialen Dimmi-Lakaien natürlich stets die nazislahmischen Eliten, die sich wiederum stets vor ihre SA-lafistische Avantgarde stellen.

Ein Kindergarten, in dem ein SA-lafistischer Hassprediger nach dem anderen auftritt?

Klar, dass Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek ihn verteidigt und dennoch Medienstar und Verhandlungsführer bleibt (1).

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Einzige islamische Kita in Rheinland-Pfalz wird geschlossen

ZMD-Landesverband Rheinland-Pfalz setzt sich für den Erhalt des islamischen Kindergartens zum Wohle der Kinder ein.

Kürzlich wurde dem islamischen Al-Nur-Kindergarten in Mainz die Betriebserlaubnis entzogen, weil dem Träger extremistische Tendenzen seitens der Landesbehörden unterstellte wurden.

„Wir haben mit großem Bedauern die Entscheidung des Landesamts vernommen, die Betriebserlaubnis der einzigen Kita in islamischer Trägerschaft in Rheinland-Pfalz zu entziehen. Die Existenz einer islamischen Kita neben vielen anderen konfessionellen Einrichtungen ist nicht nur für die Kinder und deren Eltern wichtig, die das Angebot in Anspruch nehmen, sondern auch landesweit ein bedeutendes Zeichen für die Akzeptanz und Integration der Muslime in die Gesellschaft“, sagte die Vorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz Malika Laabdellaoui.

„Eine Schließung der Kita ist nicht nur für die Eltern, ihre Kinder und die MitarbeiterInnen, sondern auch für die Muslime in Rheinland-Pfalz eine einschneidende Maßnahme. Daher rufen wir als Landesverband des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD) alle Beteiligten dazu auf, gemeinsam an einer Lösung für den Erhalt dieser für uns alle wichtigen Einrichtung zu arbeiten und eine Entscheidung nicht zuletzt im Sinne des Wohls der direkt betroffenen Kinder zu treffen. Der ZMD-Landesverband steht hierbei selbstverständlich mit Rat und Tat zu Verfügung“, so Laabdellaoui.

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Time am 2. März 2019

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1) http://www.islam.de/30763

Schlimmer als die Manager

15. Januar 2019

Überraschend offen berichtet Mazyeks „islam.de“ („bei uns wird der Nazislahm kleingeschrieben“) über das miese Image des Mohammedanismus in Deutschland (1), der dennoch nach dem Willen unserer mutmaßlich gekauften polit-medialen Eliten unbedingt Teil Deutschlands sein soll.

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Vertrauen in staatliche, religiöse und zivile Institutionen sinkt weiter

Image-Gau gegenüber „Islam“ – ZMD steht etwas besser da aber immer noch mit historisch niedrigen Werten

Der seit Jahren anhaltende Diskurs über Muslime fordert seinen Tribut. Laut dem RTL/n-tv Trendbaromete (von FORSA) liegt der ZMD bei 9%. Im Vergleich zu 2015 mit dem Höchstwert bei 28% ist dies ein enttäuschendes Resultat.

Insgesamt haben allerdings fast alle relevanten gesellschaftlichen Institutionen einen teilweise erheblichen Vertrauensverlust zu beklagen.

Zwar hält sich die Polizei mit einem Vertrauenszuspruch von 78 Prozent noch knapp auf Platz 1 der Ranking-Liste. Sie ist aber gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozentpunkte abgerutscht. Dahinter folgen die Universitäten und Ärzte mit jeweils 77 Prozent.

Am stärksten zurückgegangen ist das Vertrauen zum Papst (minus 20 Punkte), zur katholischen Kirche (minus 9), zur evangelischen Kirche (minus 10), zur Bundeswehr (minus 13), zu den Schulen (minus 10) und – bei den Erwerbstätigen – zum eigenen Arbeitgeber (minus 9). Die Presse steht mit 41 Prozent auf Platz 11, das Fernsehen mit 27 Prozent auf Platz 18.

Lediglich für Unternehmer und Manager gibt es in diesem Januar ein deutliches Vertrauens-Plus (jeweils plus 3 Punkte). Bei beiden war allerdings das Image im Vorjahr stark eingebrochen. Mit einem Vertrauenszuspruch von 9 Prozent der Befragten rangieren die Manager zudem nur auf dem drittletzten Platz, hinter Banken und Versicherungen (je 18 Prozent) und gleichauf mit dem Zentralrat der Muslime. Als weniger vertrauenswürdig als die Manager sehen die Bundesbürger nur den Islam (7 Prozent) und Werbeagenturen (4 Prozent).

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Time am 15. Januar 2019

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1) http://www.islam.de/30645

Schon wieder

7. Februar 2018

Schon wieder hat Mazyeks „islam.de“ („Bei uns wird der Islam kleingeschrieben“) einen vor orthografischen Fehlern strotzenden Artikel veröffentlicht (1), was einmal mehr beweist, dass das Organ keinen einzigen Deutschmuttersprachler im Team hat, der das korrekturlesen könnte.

Dies wiederum zeigt eindeutig, dass Mazyeks Verein (der „ZMD“) eine fünfte Kolonne im Dienst ausländischer Mächte ist.

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Time am 7. Februar 2018

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1) http://www.islam.de/29609

Merkel für EU-Beitritt der Torkei

25. Oktober 2017

Wie Albrecht Meier im „Tagesspiegel“ berichtet (1), hat sich unsere Kanzlerin Angela Merzyek, die einstmals nur eine „previlegierte Partnerschaft“ der Torkei mit der EU zulassen wollte, nun darauf verlegt, die Torks in kleinen Schritten aber mit allen Mitteln zu unseren Herren zu machen.

Derartig plötzliche Sinneswandel sind selten und entsprechend kostspielig.

Aber Geld spielt ja für die orkischen Masterminds, die in der Regel das gesamte Bruttosozialprodukt ihrer Machtsphäre und noch mehr in ihren blutigen Krallen halten, bekanntermaßen keine Rolle.

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Merkel gegen Abbruch der EU-Gespräche mit Ankara

Kanzlerin Angela Merkel hält nichts davon, die künftige Bundesregierung darauf zu verpflichten, auf einen Abbruch der EU-Verhandlungen mit der Türkei hinzuwirken.

Die Frage, ob man die EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei abbrechen soll oder nicht, hatte während des Wahlkampfes im TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem SPD-Herausforderer Martin Schulz noch eine große Rolle gespielt. Bei den Jamaika-Sondierungsgesprächen ist dagegen offenbar die Neigung von Merkel gering, die künftige Bundesregierung darauf zu verpflichten, sich in Brüssel für einen kompletten Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei einzusetzen. Bei der Sondierungsrunde am Dienstagabend habe die Kanzlerin verdeutlicht, dass ein Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit Ankara im Kreis der 28 EU-Staaten nicht mehrheitsfähig sei, hieß es aus Teilnehmerkreisen. Niemand habe Merkels Hinweis widersprochen, dass Österreich als einziges EU-Land einen Abbruch der Gespräche fordere.

Dass die Jamaika-Sondierer sich überhaupt eingehend mit der Türkei befassen, hängt vor allem mit den gegensätzlichen Positionen von Grünen und CSU zu den seit 2005 vor sich hindümpelnden Beitrittsgesprächen zusammen. Grünen-Chef Cem Özdemir warnte am Mittwoch im Deutschlandfunk vor einem Abbruch der Beitrittsgespräche. Nach seinen Worten stellten die Gespräche immerhin ein Mittel dar, um „die türkische Opposition zu stärken“. Er fügte aber auch hinzu, dass die auf Eis liegenden Verhandlungen „ein Muster ohne Wert“ seien. Jeder wisse, dass es mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan „keine Mitgliedschaft“ in der EU gebe.

Grüne Baerbock: Hermes-Bürgschaften für die Türkei beenden

Auch die Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock, die wie Özdemir der Grünen-Verhandlungsdelegation bei den Jamaika-Sondierungen angehört, sagte dem Tagesspiegel, ein Abbruch der Beitrittsgespräche wäre „ein falsches Signal für die demokratischen Kräfte in der Türkei, die unsere Unterstützung brauchen“. Angesichts des derzeitigen Verhaltens der türkischen Regierung würden die Verhandlungen „noch lange eingefroren bleiben“, sagte sie. Wenn man der Regierung in Ankara und Erdogan zeigen wolle, dass sie ihren autoritären Kurs nicht fortsetzen können, „sollte man endlich Waffenexporte und Hermes-Bürgschaften für die Türkei beenden, EU-Heranführungshilfen stärker der Zivilgesellschaft zugute kommen lassen und geplante Verhandlungen zur Modernisierung der Zollunion mit der Türkei nicht aufnehmen“, so Baerbock.

CSU-Generalsekretär Scheuer für Abbruch der Verhandlungen

Dagegen plädierte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer am Mittwoch erneut für einen kompletten Abbruch der EU-Beitrittsgespräche. „Es kann keinen EU-Beitritt der Türkei geben“, sagte er. Ähnlich hatten sich zuletzt auch die Liberalen positioniert. So hatte der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff angeregt, statt der Beitrittsverhandlungen ein neues Forum zu entwickeln, wo die EU und die Türkei gemeinsame Probleme wie die Flüchtlingspolitik, Energieversorgung oder Terrorbekämpfung behandeln könnten.

Europa-Gespräche sollen am Donnerstag fortgesetzt werden

Weil sich die potenziellen schwarz-gelb-grünen Partner am Dienstag aus Zeitgründen neben der Türkei nicht wie ursprünglich geplant mit weiteren EU-Themen befassen konnten, wurden die Gespräche zur Europapolitik auf diesen Donnerstag vertagt. Dabei wurden neben Baerbock und Lambsdorff die EU-Abgeordneten Reinhard Bütikofer (Grüne) und Manfred Weber (CSU) sowie der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn (CDU) damit beauftragt, für die Europa-Sondierungen ein Entwurfspapier zu erarbeiten.

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Time am 25. Oktober 2017

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/jamaika-sondierungsgespraeche-merkel-gegen-abbruch-der-eu-gespraeche-mit-ankara/20502316.html

Die Eskalation bringt IMMER: IHR

21. Juli 2017

Die Existenz Israels ist ein Beweis für die Nichtexistenz AllaHundseingesandter.

Deshalb ist jedes Ork gegen die Existenz Israels.

Ein wenig verdeckter äußert dies die Webseite von Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek (1).

Zwei Polizisten wurden von mohammedanistischen Avantgardisten auf dem Tempelberg ermordet (2). Kein Problem für Mazyek. Sein Problem sind die darauf folgenden Sicherheitsmaßnahmen.

Warum nur verstoßen Metalldetektoren auf dem Tempelberg gegen das „Recht auf ungehinderte Religionsausübung“?

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Provokation und Eskalation statt Frieden?

Koordinationsrat der Muslime (KRM) zur der Schließung der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem

Die im KRM zusammengeschlossenen Religionsgemeinschaften nehmen zu der jüngsten Eskalation in Jerusalem folgend Stellung:

„Eines der wichtigsten Heiligtümer des Islam – die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem – wurde zum ersten Mal seit 1969 für muslimische Betende durch Israelischen Sicherheitskräfte geschlossen. Zudem sehen die neuen israelischen Sicherheitsmaßnahmen Metalldetektoren an den Zugängen zu den Gebetsplätzen der Heiligtümer vor.

Die Schließung verstößt gegen das universelle Menschenrecht der ungehinderten Religionsausübung und gegen internationales Recht, was auch regelt, dass die Muslime für die Verwaltung innerhalb der Heiligen Stätte zuständig sind.

Deshalb verurteilen wir dies und befürchten darin eine weitere Eskalationsstufe, die weder der Sicherheit der Palästinenser und Israelis noch dem Frieden in dieser Region dient. Wir rufen die Weltgemeinschaft, die nationalen Regierungen, allen voran die Bundesregierung auf, so schnell wie möglich alles Erdenkliche zu tun, damit dieser Eskalation Einhalt geboten wird.

Die Schließung der Al-Aqsa-Moschee mit Predigtverbot zum Freitagsgebet am höchsten Feiertag in der Woche der Muslime, trägt nicht zur Lösung des Konfliktes bei. Es muss vor allem alles getan werden, dass der Konflikt nicht weiter religiös aufgeladen wird.

Wir rufen in besonders in diesen Tagen die drei monotheistischen Religionsgemeinschaften auf für den Frieden mit Wort und Tat einzutreten und für ihn zu beten. Menschen jüdischen Glaubens sind nicht die Feinde der Menschen muslimischen Glaubens und umgekehrt. Beide, so wie auch die Christen, entstammen demselben Ursprung, und zwar im Heiligen Land mit einem gemeinsamen Stammvater Abraham.“

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Time am 21. Juli 2017

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1) http://www.islam.de/29024
2) https://www.tagesschau.de/ausland/tempelberg-137.html

Die Wahrheit hinter der Lüge

13. Juni 2017

Mazyeks „islam.de“ titelt (1): „Muslime gehen auf die Straße gegen Terror “. Ein Blick auf die Transparente der Orks zeigt, worum es ihnen in Wirklichkeit geht:

Sie möchten nicht für die Taten ihrer mohammedanistischen Avantgarde zur Rechenschaft gezogen werden.

Sie möchten aber auch nicht die massenmordfordernden Grundlagen ihrer Religion revidieren oder sich wenigstens davon distanzieren.

Sie möchten weiterhin den Massenmörder, Vergewaltiger und Sklavenjäger Klo H. Metzel „als besten Menschen aller Zeiten“ verehren.

Sie haben mit den Massenmördern weniger Probleme als mit den „Scharfmachern“, unter denen sie die Islamkritiker verstehen.

In gebrochenem Deutsch – da man offenbar nach wie vor keinen Deutsch-Muttersprachler zur Mitarbeit bewegen konnte – verkündet Mazyeks Zentralorgan:

„Das Wort ,Allahu Akbar’ ist unser nicht von den Extremisten. Die Deutungshoheit unserer Religion gehört weder den Extremisten der einen Seite, noch der anderen Seite, sondern uns. Wir sind diejenigen, die diese Religion erklären und leben.“

Damit machte er klar, dass die Anwendung der historisch-kritischen Methode für die Masse der Orks niemals denkbar sein wird. Er bestärkte auch den Anspruch der Orks, dass ihre Auslegung von Gott die einzige, die größere bzw. größte und somit einzig mögliche sei.

Ein paar dumme verräterische Christen machten bei der Propagandaveranstaltung mit, so wie immer!

Doch jeder, der sehen kann, sieht die Wahrheit hinter der Lüge.

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Muslime gehen auf die Straße gegen Terror

Hier Hannover: „Terror hat keine Religion“

Am Freitag (09.06) versammelten sich hunderte Muslime in Hannover zu einem Schweigemarsch durch die Innenstadt um gegen die Terroranschläge und Instrumentalisierung ihrer Religion durch Extremismus zu demonstrieren.

Aus den verschiedensten Gemeinden marschierten Männer,Frauen sowie Kinder trotz Regen und leeren Magen (Fastenzeit), vom Opernplatz bis zum Steintorplatz.

Neben dem stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) Dr Sadiq Al Mousllie demonstrierten an seiner Seite, Imam Mashal, Markus Breuckmann, Vertreter der katholische Kirche, Prof Reinbold, Vertreter der evangelichen Kirche, und der ehmalige Schura Vorsitzende Avni Altiner.

Die Message war klar und deutlich auf den Schildern und Plakaten der Demonstranten verschrifflicht: „Vereint in Vielfalt “ ,“Gibt den Scharfmachern keine Chance“ , „Religion ist barmherzig, zu allen“ , „Wer einen Menschen tötet, so ist es, als ob er die ganze Menschheit getötet hätte“.

Es war ein wertvolles und wichtiges Zeichen sagte Dr. Al-Mousllie und führte weiter fort: „Heute betone ich, dass wir es ablehnen, dass unsere Begriffe und Religion entführt werden. Das Wort „Allahu Akbar“ ist unser nicht von den Extremisten. Die Deutungshoheit unserer Religion gehört weder den Extremisten der einen Seite, noch der anderen Seite, sondern uns. Wir sind diejenigen, die diese Religion erklären und leben.“

Auch Vorsitzender der Al-Ummah-Moschee, Mohammad Afzal Qureshi sagte während der Demonstration deutlich: „Alle im Moscheenbunds vertretenen Muslime verurteilen auf das Schärfste die im Namen des Islam verübten Gewalttaten“.

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Time am 13. Juni 2017

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1) http://www.islam.de/28908

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PS: Die „hunderte Muslime“, die „islam.de“ in falschem Deutsch herbeilügt, waren in Wirklichkeit von der Schweinepresse geschönte 150 Menschen:
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Muslime-demonstrieren-in-Hannover-gegen-den-Terror

Nazislahm = Error

6. Mai 2017

Wenn bei den Orks die Rede von einer „Erklärung zur Zukunft mit anderen Religionen und Rechten von Minderheiten“ ist (1), stelle ich mir darunter einen endlosen Forderungskatalog in Bezug auf die Mohammedanisten im Westen vor, gähnende Leere aber in Bezug auf die Rechte der Nicht-Orks in der mohammedanistischen Sphäre.

Wie hoch soll die Jizia ausfallen? Ich klickte auf das Link, aber es führte mich nirgendwo hin.

Zum Glück gab es noch ein zweites, aber da landete ich hier:

Einen deutsch-muttersprachlichen Lektoren will man sich bei „nazislahm.de“ übrigens immer noch nicht leisten, wie durch den von Fehlern strotzenden Text deutlich wird.

Die „Charta von Medina“ (2), auf die hingewiesen wird, war nebenbei bemerkt ein Vertrag zwischen dem nach Medina geflohenen Klo H. Metzel und seinen dortigen Helfern, der zunächst auch „verschiedene jüdische Stämme“ (Wikipedia) einschloss. Wenige Jahre nach Klo H. Metzels Herrschaft war die arabische Halbinsel dann judenfrei.

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Deutsche Übersetzung der „Marrakesch Deklaration“
in Frankfurt vorgestellt

Muslimische Erklärung zur Zukunft mit anderen Religionen und Rechten von Minderheiten – Gäste u.a. Botschafter VAE, Ali Al Ahmed, Generalkonsul Marokkos Mohamed Achgalou, ZMD-Vorstandsvorsitzender Aiman Mazyek und EKD-Referent interreli. Dialog Detlef Görrig – Link zu Deklaration

Die Vorstellung der durch eine gemeinsame Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW entstandenen deutschen Übersetzung fand am 4. Mai 2017 im Zentrum Oekumene Frankfurt am Main statt.

Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Abdelmalek Hibaoui vom Institut für Islamische Theologie in Tübingen. Grußworte wurden vom Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate, seiner Exzellenz Ali Al Ahmed, und dem Generalkonsul des marokkanischen Konsulates in Frankfurt am Main, Mohamed Achgalou, dem ZMD-Vorstandsvorsitzenden, Aiman Mazyek, sowie dem Referent für Interreligiösen Dialog im Kirchenamt der EKD in Hannover, Detlef Görrig und weiteren Würdenträgern.

Am 27. Januar 2016 wurde die „Marrakesch Deklaration“ verabschiedet. Über 250 muslimische religiöse Autoritäten, Gelehrte sowie Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder aus der arabischen Welt, aber auch aus dem Iran, aus Pakistan und Indonesien tagten in Marrakesch, um die „Charta von Medina“ (622 n. Chr.) zu bekräftigen.

Die deutsche Übersetzung der „Marakesch Deklaration“ gibt’s hier zum Nachlesen: http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Materialien/Dokumentationen/Broschuren/Marrakeschdeklaration.pdf

Die muslimischen Führungspersönlichkeiten zeigen mit dieser Deklaration, dass sie sich für eine gemeinsame Zukunft mit anderen Religionen sowie für gleiche Rechte von Minderheiten einsetzen. Die Erklärung wurde daher als bahnbrechend begrüßt und verdient auch in Deutschland eine angemessene Würdigung. Bisher lag allerdings keine deutsche Übersetzung vor. Durch eine gemeinsame Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland und des Zentrums Oekumene ist diese nun auf den Weg gebracht worden.

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Time am 6. Mai 2017

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1) http://www.islam.de/28744
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindeordnung_von_Medina

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PS: den Takija-Text kann man nachlesen unter:

http://www.zentrum-oekumene.de/fileadmin/content/Materialien/Dokumentationen/Broschueren/Marrakeschdeklaration.pdf

Scharia = Leidkultur

5. Mai 2017

52,5 Prozent der Deutschen sind für die Formulierung und Durchsetzung einer deutschen Leitkultur, wie „FAZ.NET“ berichtet (1).

Ein enorm großer Anteil der Deutschen, nämlich ein Viertel, ist dagegen, ebenso wie ihr Mastermind Aiman „eigentlich verfassungstreu – aber irgendwie auch wieder nicht“ Mazyek (2), und der korrupte Verräter Wulff ist im Grunde der Ansicht, dass auch die Scharia – ebenso wie Kloran (3), Sira (4) und Hadithe (5) – Teil der deutschen Leitkultur sein müssen.

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Mehrheit hält deutsche Leitkultur für notwendig

Die Forderung von Innenminister de Maizière nach einer deutschen Leitkultur stößt auf Zustimmung in der Bevölkerung. Aus Sicht des früheren Bundespräsidenten Wulff gehört zur Leitkultur auch die Ausübung des muslimischen Glaubens.

Jeder zweite Deutsche ist einer Umfrage zufolge von der Notwendigkeit einer Leitkultur überzeugt. In einer Insa-Umfrage für das Magazin „Focus“ stimmten 52,5 Prozent der 1000 Befragten der Aussage zu, dass Deutschland eine Leitkultur brauche. Jeder Vierte (25,3 Prozent) sprach sich dagegen aus. Als wichtigste Elemente einer deutschen Leitkultur nannten die Befragten die deutsche Sprache, das Bekenntnis zum Grundgesetz, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie die Ablehnung radikaler, der demokratischen Grundordnung widersprechender Positionen.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte am Wochenende einen Zehn-Punkte-Katalog für eine deutsche Leitkultur veröffentlicht. Darin beschreibt er unter anderem Religion als „Kitt und nicht Keil der Gesellschaft“. Weiter heißt es unter anderem, Deutschland sei eine offene Gesellschaft: „Wir zeigen unser Gesicht. Wir sind nicht Burka.“

„Es muss nicht jeder einen Chistbaum aufstellen“

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte mit Blick auf die Debatte der „Passauer Neuen Presse“: „Es muss nicht jeder einen Christbaum aufstellen. Aber verstehen und akzeptieren, dass der Jahresrhythmus bei uns von christlichen Feiertagen geprägt ist, das darf man schon verlangen.“ Er fügte hinzu: „Genauso wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Wer so nicht leben will, der wird bei uns nicht heimisch werden.“ Zugleich sagte Schmidt, aus seiner Sicht könne die doppelte Staatsbürgerschaft ein Integrationshindernis sein. Deshalb forderte der CSU-Politiker, „dass der Doppelpass wieder zur Ausnahme werden muss und nicht die Regel sein darf“.

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff sprach sich für eine „freiheitlich-demokratische Leitkultur“ in Deutschland aus. Diese dürfe aber nicht die große Weltoffenheit gefährden und müsse auch die freie Religionsausübung für die Muslime sichern, schrieb Wulff in einem Gastbeitrag für den „Focus“. „Unser großes Ansehen in aller Welt und unseren wirtschaftlichen Erfolg verdanken wir in Deutschland vor allem auch unserer großen Weltoffenheit“, schreibt Wulff. Offene Grenzen in der EU und die Beseitigung von Handelsbarrieren seien dabei ebenso zentral wie die Offenheit „gegenüber anfangs Fremden und Fremdem“. Zuwanderung habe das Land „positiv verändert“.

Klar sei aber auch, so Wulff, dass die Akzeptanz der „Grundpfeiler unserer Nation“ umso wichtiger würden, „je mehr multikulturelles, multiethnisches und multireligiöses Zusammenleben in Deutschland zur Realität wird“. Diese Grundpfeiler fänden ihren Ausdruck im Grundgesetz, also in der Verfassung, in deren Kern Menschenwürde und daraus abgeleitete Grundrechte und -freiheiten stünden: „Das ist unsere freiheitlich-demokratische Leitkultur, unsere innere Heimat.“ Teil dieser Leitkultur sei aber auch, dass „die in Deutschland lebenden etwa vier Millionen Menschen muslimischen Glaubens ihren Glauben frei ausüben dürfen“, ergänzte der ehemalige Bundespräsident: „Mit ihrer Religion gehören sie zu unserem Land.“

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Time am 5. Mai 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/foruc-umfrage-zeigt-mehrheit-haelt-leitkultur-fuer-notwendig-15001054.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zentralrat-der-muslime-leitkulturdebatte-nicht-an-aeusserlichkeiten-festmachen-15001750.html
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran1-ein-boses-buch-fur-bose-buben/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-1-einleitung/

Ork-Kommissar Prantl

23. April 2017

Die für den Nazislahm typischen Morde und Zerstörungen, die seit Jahren massenhaft in unsere offenen Gesellschaften schwappen, entstammen einer bestimmten Interpretation des Kloran – nämlich der von Klo H. Metzel.

Die Alpenprawda brachte einen Kommentar von Heribert Prantl (1).

Dieser folgt dem Schema, das wir von Leo Brux kennen (2).

Bezeichnenderweise schloss er mit folgender Anzeige:

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Die AfD ist verfassungsfeindlich, nicht der Islam

Führende AfD-Politiker schüren die Angst vor dem Islam – und rütteln dabei an fundamentalen Grundrechten. Ihre Äußerungen sind ein Angriff auf die deutsche Leitkultur.

Die AfD hat den gewalttätigen Islamisten ihren größten Wunsch erfüllt: Diese Partei, die sich Alternative für Deutschland nennt, aber als Alternative zur Religionsfreiheit religiöse Ausgrenzung anbieten will, setzt den Islam und die Islamisten gleich; sie rückt eine der drei abrahamitischen Weltreligionen in eine finstere, verfassungsfeindliche Ecke. Führende AfD-Vertreter nennen den Islam in gehässiger Absicht eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei. Es ist anders: Eine Partei, die so etwas behauptet, die eine Religion als „Fremdkörper“ betrachtet, die Minarette verbieten will – eine solche Partei stört und zerstört den inneren Frieden. Wer das Grundgesetz so missachtet, ist verfassungsfeindlich.

Die Freiheit des Glaubens und die Freiheit der ungestörten Religionsausübung gehören zu den Fundamentalgrundrechten. Niemand darf, so sagt das Grundgesetz unmissverständlich, „wegen seines Glaubens oder seiner religiösen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden“. Die AfD setzt sich über dieses Diskriminierungsverbot unmissverständlich hinweg. Gewiss: Glaubens- und Religionsfreiheit enden dort, wo Hass und Gewalt beginnen; das ist eine Selbstverständlichkeit. Die Selbstverständlichkeit und Chuzpe, mit der die AfD Angst vor dem Islam schürt und ihn in Deutschland in eine Art Verbannung schicken will, hat es bisher in der bundesdeutschen Geschichte nicht gegeben. Es gilt im Staat des Grundgesetzes das strikte Gebot der Gleichbehandlung aller Glaubensgemeinschaften. Weil die Religionsfreiheit ein Menschenrecht ist, kann es nicht unter Kulturvorbehalt gestellt werden.

Angriff auf die deutsche Leitkultur

Die antiislamischen Attacken der AfD sind nicht nur Attacken auf den Islam. Sie sind auch Angriffe auf die anderen Religionen, sie sind ein Angriff auch auf Katholiken und Protestanten – und ein Angriff auf die deutsche Leitkultur. Leitkultur in Deutschland ist nämlich eine Kultur des guten Zusammenlebens. Die Angst vor dem Verlust der „christlichen Werte“ ist hierzulande paradoxerweise in jenen Milieus ausgeprägt, die von eben diesen Werten ansonsten wenig wissen und wissen wollen – während viele praktizierende Christen den interreligiösen Dialog suchen und pflegen. Vielleicht ist es so, dass die Auseinandersetzung mit glaubensbewussten Muslimen vielen AfDlern ihre eigene Unkenntnis über die Grundlagen des Christentums klarmacht.

Dann folgt daraus eine Aufgabe der christlichen Kirchen: Sie sollten der Partei, die sich AfD nennt, klarmachen, dass die Agitation gegen den Islam und gegen Allah auch die christliche Religion verunglimpft. Zum Glaubensinhalt der christlichen Kirchen gehört es, dass man den anderen Religionen ihre Gottesverehrung zugesteht. Gott ist der Gott, den auch der andere verehrt – aber jeder nennt ihn anders und jeder erkennt ihn anders, jeder preist ihn anders. Der eine baut ihm einen Glockenturm, der andere ein Minarett. Die Anerkennung der Religionsfreiheit verlangt, so sagt es der große Verfassungsgelehrte Ernst-Wolfgang Böckenförde, „dass man die anderen nicht zurückdrängt“. Man dürfe, sagt Böckenförde auch, von den Muslimen aber erwarten, das sie „die christliche Prägung unserer Kultur, so weit sie vorhanden ist, respektieren und nicht versuchen, das sozusagen von innen her aufzurollen“.

Wer diesen Respekt von Muslimen erwartet, der muss aber auch ihnen den nötigen Respekt erweisen. Die AfD tut das nicht. Solange das so ist, ist sie eine schlechte Alternative für Deutschland; sie spaltet die Gesellschaft.

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Richtig wird festgestellt, dass es sich beim Nazislahm um eine Religion handelt.

Weiterhin wird dann aber jede sachliche Auseinandersetzung mit dem mohammedanistischen Ideengebäude zurückgewiesen und Kritik pauschal als „verfassungsfeindlich“ bezeichnet.

Aus dem Katalog der Grundrechte wird ein einziges als allein bedeutsames herausgestellt, nämlich das der Religionsfreiheit. Zwar räumt Prantl ein, dass „Glaubens- und Religionsfreiheit dort enden, wo Hass und Gewalt beginnen“, aber er verschweigt, dass alle mohammedanistischen Grundlagentexte durchseucht sind von sadistischer und exzessiver Gewalt, und dass vehement zur Gewaltausübung gegen Andersgläubige aufgerufen wird.

Er verschweigt die grundsätzlich festgelegte Unterordnung der Frau und die Selbstverständlichkeit, mit der Sklaverei akzeptiert wird. Er verschweigt, dass alle Orks den Sklavenhalter, Vergewaltiger und Mörder Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ verehren.

Schließlich ruft er die Christen auf, den Nazislahm als alternativen Entwurf derselben Gottesverehrung aufzufassen, ihn keineswegs zurückzudrängen und den Orks vielmehr „den nötigen Respekt zu erweisen“.

Prantl ist kein dummer Dimmi, er agiert als Ork-Kommissar. Er ist ein Jihadist.

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Time am 23. April 2017

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1) http://www.sueddeutsche.de/politik/afd-und-islam-die-afd-ist-verfassungsfeindlich-nicht-der-islam-1.2954954
2) http://blog.initiativgruppe.de/

Staatliche Hilfe für Staatsfeinde

10. Juli 2016

Gohome

Mit Macht drängen die Mohammedanisten auf vielen Wegen in die Institutionen, um die Interessen der Torkei und ihres Blutsäufergottes AllaHundseingesandter zu vertreten. Lesen Sie einen Bericht von Thomas Thiel von „FAZ.NET“ (1) über Import-Imame, das Gezeter von Mazyeks „islam.de“ über Kritik an staatlichen Geldern zur Unterstützung der Invasion (2) sowie einen pointierten Beitrag Henryk M. Broders darauf (3).

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Missionare der türkischen Staatstheologie

Kann der Islam im Westen Wurzeln schlagen? Für die Ausbildung deutschsprachiger Imame fehlt bislang ein klares Konzept. Dabei gibt es längst sinnvolle Modelle.

Die Forderung ist bekannt und wird in jeder Talkshow neu intoniert: Er könne sich mit dem Imam seiner Gemeinde nicht einmal unterhalten, klagt der Politiker, weil dieser nur Türkisch verstehe. In deutschen Moscheen predigende Imame sollten dies in deutscher Sprache tun und hierzulande ausgebildet werden, am besten an einem der neuen Zentren für Islamische Theologie, die mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet wurden, radikale Laienprediger aus den Moscheen zu vertreiben. Das ist aber eine Legende. Die Universitäten legen zwar die theologischen Grundlagen, aber sie bilden keine Imame aus. Nach dem Grundgesetz dürfen das nur die Religionsgemeinschaften, also die Moscheeverbände, tun.

Ob die ersten Absolventen der Islamischen Theologie, die im kommenden Jahr die Universitäten verlassen, in den Moscheegemeinden willkommen sind, muss sich noch zeigen. Der Kontakt zwischen den Milieus ist bisher schwach. Eine andere Frage müssen sie selbst beantworten. Ist Imam überhaupt ein attraktiver Beruf? Finanziell ist das schnell beantwortet. In den meisten Moscheen ist es ein Feierabendjob mit kargem Salär von rund 500 Euro, ausgeübt von Laien, die ihre Kenntnisse nebenbei erwerben. Es können Gemüsehändler oder Informatiker sein. Der Widerstand gegen eine moderate Auslegung des Korans wundert da wenig. Viele Imame kommen mit historisch-kritischen Methoden nie in Berührung.

Die große Ausnahme sind die sogenannten Import-Imame der Ditib, des größten deutschen Islamverbandes, der neunhundert der rund 2500 Moscheen in Deutschland betreibt. Die Ditib, die der türkischen Religionsbehörde Diyanet untersteht, zahlt einen monatlichen Auslandsaufschlag von 1800 Euro plus Heimatgehalt. Ditib-Imame sind Beamte des türkischen Staates. Die staatliche Abhängigkeit ist nicht das einzige Problem. In der Türkei ausgebildet, kennen Ditib-Imame weder Kultur noch Sprache ihres Gastlandes und müssen, wenn sie erste Kontakte geknüpft haben, schon wieder die Koffer packen. Oft finden sie nur schwer Zugang zu ihren Gemeinden, besonders zu den nicht mehr türkischsprachigen Jugendlichen der dritten und vierten Generation. Anders als in ihrer Heimat, wo sie sich ausschließlich religiösen Aufgaben widmen, erwarten sie in Deutschland auch viele seelsorgerische Tätigkeiten, bei Ehekrisen, Jugendarbeitslosigkeit, Erziehungsproblemen, den typischen Begleiterscheinungen der Migration. Dass sich die Diskussion an den Import-Imamen entzündet, ist daher verständlich und trotzdem nur zur Hälfte berechtigt. Ditib-Imame sind die am besten ausgebildeten und am strengsten geprüften Vertreter ihres Fachs.

Sympathien für Erdogan

Doch wer prüft sie? Aufschluss gab die Erklärung des Ditib-Vorstands Zekeriya Altug, der anlässlich der Armenien-Resolution des Deutschen Bundestags zu Protokoll gab, sein Verband fühle sich von den türkischstämmigen Abgeordneten, die für die Resolution gestimmt hatten, nicht mehr vertreten. Die Frankfurter Islamforscherin Susanne Schröter, die eine ausführliche Studie über Wiesbadener Moscheegemeinden durchführte und dabei auf eingeschränktes Entgegenkommen der Ditib stieß, hält den Verband für ein finanzielles und ideologisches Anhängsel des türkischen Staates, einen Transmissionsriemen des zunehmend islamistischen Kurses von Erdogan. Die in Ankara ausgebildeten Imame seien Missionare der türkischen Staatstheologie. Tatsächlich hat die Diyanet Vertreter in allen wichtigen Ditib-Gremien. Über Kontakte einzelner Ditib-Moscheen zu Dschihadisten und Salafisten wurde mehrfach berichtet.

Ein eigenes Bild lässt sich nur über Umwege machen. Der Imam der Frankfurter Merkez-Moschee ist des Deutschen nicht mächtig und lehnt den Gesprächswunsch ab. Der Vorstand, ein energisch fuchtelnder Geschäftsmann, verweist an den Religionsattaché der Diyanet, der alle Gesprächswünsche absegnen muss. Man hört’s mit Erstaunen: War nicht die Emanzipation vom türkischen Einfluss Voraussetzung für die Kooperation beim hessischen Islamunterricht?

Der Attaché vermittelt Hasan Agirbas von der Ditib-Moschee im hessischen Idstein, einen intellektuell aufgeschlossenen, mehrsprachigen Vorzeige-Imam, der theologisch auf breiter Basis steht. Der eloquente Agirbas hat Fernseh- und Interviewroutine und gibt sich als Vertreter einer historisch-kritischen Koranlesart zu erkennen, macht aus seiner Sympathie für die gegenwärtige politische Entwicklung in der Türkei aber keinen Hehl.

Eine Laientätigkeit

Sein Beispiel ist, nicht nur für die Ditib, von begrenzter Aussagekraft. Denn im Unterschied zu den übrigen Moscheeverbänden verfügt die Ditib über Finanzquellen aus der Türkei. Die politische Forderung nach in Deutschland ausgebildeten Imamen ist eine Phantomdebatte. Es gibt dafür bis heute kein Konzept. Auf Initiative der Islamkonferenz sollte 2010 ein Modell eingerichtet werden. Daraus entstanden aber lediglich lokale Initiativen zur landeskundlichen und sprachlichen Weiterbildung. Ehrenwerte Maßnahmen, aber nichts davon bereitet die Imame auf ihre eigentliche Tätigkeit vor: Koranrezitation, Predigen, Gemeindepastoral.

Die Universitäten betrachten dies trotz vielfacher Forderung nicht als ihre Aufgabe und beschränken sich auf die landeskundliche Weiterbildung. „Nicht die große Lösung“, sagt der Osnabrücker Theologe Rauf Ceylan. Zumal von den Imamen der Ditib, die den größten Integrationsbedarf hätten, nur wenige nach Osnabrück kämen. Schmerzlich vermisst werden Ausbildungsstätten, die Imame auf ihre Gemeindearbeit vorbereiten. Katholisch gesprochen: Priesterseminare. Schon aus finanziellen Gründen wird sich das so bald nicht ändern. Würden die Imame in Deutschland ausgebildet, müssten die Moscheegemeinden dafür aufkommen. Die meisten sind jedoch finanzschwach und haben genug zu tun, die laufenden Kosten ihrer Moscheen zu bezahlen, von denen, so Ceylan, nicht wenige wieder schließen, wenn die ersten Stromrechnungen kämen.

Für die Ditib, den einzigen finanzkräftigen Akteur, gibt es bisher keinen Anreiz, sich in Deutschland ausgebildete Imame zuweisen zu lassen. Diese Haltung scheint sich etwas zu ändern. Im Rahmen eines internationalen Programms schickt der Verband seit 2006 deutsche Schulabsolventen in die Türkei und lässt sie dort zu Predigern für deutsche Moscheen ausbilden. Im Grundsatz hält die Ditib aber am Import-Modell fest. In den ärmeren Moscheegemeinden wird Imam ohnehin eine Laientätigkeit bleiben, falls nicht ein ganz neues Modell gefunden wird.

Verstärkte Integration der Universitäten

Der Staat kann hier nur eine Nebenrolle spielen, denn sein Aktionsradius ist schon durch das Recht der Verbände zur Auswahl ihrer Geistlichen beschränkt. Die Ditib lehnt staatliche Einmischung ab. Delikat an der staatlichen Kooperation wäre auch die Finanzierung. Die Verbände, die eher ethnische als religiöse Gebilde sind, müssten als Religionsgemeinschaften anerkannt werden. Auch unter den sehr heterogenen Verbänden ist strittig, ob man sich für die Anerkennung als Religionsgemeinschaft stärker engagieren soll. „Es gibt darüber bis heute keine systematische Diskussion, weder zwischen den Verbänden noch mit dem Staat“, sagt Rauf Ceylan.

Hypothetisch konkurrieren zwei Modelle. Nach dem ersten soll die Imam-Ausbildung über eine Moscheesteuer finanziert werden. Die Ditib lehnt das bisher ab. Dagegen steht ein lokaler Ansatz: Die Moscheegemeinden sollen attraktive Imam-Gehälter durch höhere Mitgliedsbeiträge finanzieren. Ein Teil davon sei an die Verbände zu überweisen, für den Aufbau professioneller Ausbildungsstätten. Der freiwillige Mitgliedsbeitrag liegt in Idstein heute bei knapp zehn Euro im Monat. Wie sollen die islamischen Gemeinden das nötige Geld aufbringen, wenn den meisten schon der Unterhalt ihrer Moscheen schwerfällt? Und sind die religiös konservativen Verbände geeignete Kandidaten für die Ausbildung der Imame? Dem Ziel eines in der westlichen Gesellschaft verwurzelten Islams käme man nur durch verstärkte Integration der Universitäten näher. Der Forderung nach einem „deutschen Imam“ fehlt noch der Unterbau.

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Statt Prävention mit gesamtgesellschaftlichem Ansatz lieber kriminalisieren?

Erstmals legen islamische Einrichtungen mit staatlicher Unterstützung Deradikaliserungsprogramme auf – Das passt einigen nicht in den Kram

Seit alle mitgliederstarken deutschen Islamverbände nun mit dem Bundesinnenminister in der Deutschen Islamkonferenz (DIK) regelmäßig zusammensitzen und Wege auszuloten suchen, wie muslimische Gemeinden die gleichen gesellschaftlichen Aufgaben wahrzunehmen in der Lage sind, wie christliche Kirchen und jüdische Gemeinden, lassen einige sich als „islamkritisch“ verstehende Journalisten keine Gelegenheit aus, die demokratische Gesinnung dieser Verbände anzuzweifeln. Den staatlichen Behörden, die organisierte Muslime bewusst in neue Aufgabengebiete einzubinden suchen, wird der Vorwurf der Blauäugigkeit gegenüber „extremistischen Tendenzen innerhalb der Islamverbände“ entgegengebracht.

Besonders die Tatsache, dass sich einige dieser Verbände sogar explizit an Präventionsarbeit gegen Radikalisierung von Muslimen beteiligen, scheint den einen oder anderen aus der Medienlandschaft zu irritieren, siehe hierzu. Über zweifelhafte, oft verschleierte islamophobe Quellen suchen sich jene Medienvertreter zu bestätigen, dass nicht nur sie selbst, sondern auch staatliche Organe Zweifel an der Grundgesetzestreue der Islamverbände besäßen.

Die Berechtigung des Deutsch-Islamischen Vereinsverbandes Rhein-Main e.V. (DIV), ein mit Bundesmitteln gefördertes Projekt gegen die Radikalisierung muslimischer Jugendlicher durchzuführen, wird beispielsweise mit dem Argument in Frage gestellt, unter den 46 zu diesem Verband gehörenden Moscheegemeinden und islamischen Kulturvereinen befände sich mindestens ein Mitglied, das den im hessischen Verfassungsschutzbericht auftauchenden Muslimbrüdern angehöre. Allein diese Tatsache genügt, um die im genannten Projekt beanspruchte Präventionsarbeit als „Förderung von Radikalisierung“ zu stigmatisieren.

Mit dem Projekt selbst und auch mit der sonstigen Verbandsarbeit, die bereits seit Jahren in Form politischer Bildungsarbeit einen – wenn auch nicht als solchen deklarierten – Beitrag gegen gesellschaftliche Fundamentalopposition und somit auch gegen islamisch legitimierte Radikalisierung leistet, haben sich jene auf Skandalberichterstattung fixierten Journalisten nicht befasst. Konstruiert wird einzig mit vagen Verdächtigungen ein gemutmaßter Skandal. Wie eine solche Radikalisierung tatsächlich abläuft und wie sie verhindert werden kann, scheint sie erst recht nicht zu interessieren. Radikal ist demnach alles, dem das Etikett „Islamismus“ angeheftet werden kann und als einziges taugliches Gegenmittel sind Polizei und Sicherheitsdienste gefragt. Da ist der Schritt, den Islam als Religion insgesamt den Stempel „radikal“ und „demokratieuntauglich“ aufzudrücken, nicht mehr allzu groß.

Da Radikalisierung in der Realität aber ein langwieriger, mit vielen Zwischenetappen ausgezeichneter und beständig umkehrbarer Prozess ist, dient diese fehlende Differenzierung gerade dazu, jene Radikalisierung zu befördern, um anschließend als „self-fulfilling prophecy“ das eigene Weltbild zu bestätigen und einzig wahrer Kämpfer dagegen erscheinen zu können. Eine ernsthafte Präventionsarbeit setzt hingegen bewusst bei einem Personenkreis an, der nicht als „radikal“ eingestuft wird und den es über die Einbeziehung in die Gesellschaft, in der ihm Chancen geboten werden, von tatsächlichen oder vermeintlichen Radikalisierungstendenzen abzuhalten gilt.

Die muslimischen Verbände, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit die muslimische Mehrheit in unserem Land erreichen, sind somit für eine erfolgreiche Präventionsarbeit geradezu prädestiniert. Sie können die Gedankenmuster eines Radikalen leichter dekonstruieren, und zugleich deutlich aufzeigen, wie ein Muslim sich auf zeitgemäßem und den gesellschaftlichen Gegebenheiten angemessenem Wege, mit Alltagsproblemen auseinandersetzt.

Gerade weil sie selbst muslimischen Glaubens sind und trotz staatlicher Förderung nicht in staatlichem Auftrag Präventionsarbeit betreiben, können Moscheegemeinden und Islamverbände hier Erfolge vorweisen, die andere Institutionen nicht gleichem Maße hervorbringen. Der als gefährdet geltende Personenkreis fühlt sich als muslimische Individuen ernst genommen und nicht als „radikal“ oder „Sicherheitsrisiko“ abgestempelt. Wer sich radikalisiert, begehrt nämlich in gewisser Weise gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, was bei Minoritäten, insbesondere auch Muslimen nicht zuletzt darauf zurück zu führen ist, dass er sich von dieser Gesellschaft stigmatisiert und ausgegrenzt fühlt.

Dass auch Behörden und Ministerien sich in der Präventionsarbeit mehr und mehr über die engstirnige, ausschließlich nach Sicherheitsaspekten erfolgende Bewertung von Polizei und Geheimdiensten hinwegsetzen, und die Präventionsprojekte weniger von den Innen- als von Sozial- und Familienministerien ausgewählt werden, stellt vielmehr den Beleg dar: Die Politik hat mehrheitlich erkannt, dass Radikalisierung eben nicht auf Verbandszugehörigkeit, geschweige denn auf den Islam als Religion zurückzuführen ist, der zeitgemäß ausgelegt vielmehr ein Mittel gegen jene Radikalisierung darstellen kann. Diese Erkenntnis sollte auch bei einigen Medienvertretern noch heranreifen. Vor diesem Hintergrund ist es an der Zeit, den muslimischen Gemeinden nicht nur in sozialen Einrichtungen ihr Mitspracherecht einzuräumen, sondern auch in Beiräten öffentlich rechtlicher Rundfunk – und Fernsehsender.

Wer den Einfluss radikaler Islamisten und gewaltbereiter Neosalafisten im deutschen Gemeinwesen fürchtet, ist aufgefordert, politisch engagierten Muslimen, die in vielen Partnerländern Deutschlands in der Islamischen Welt sogar demokratisch erlangte Regierungsverantwortung besitzen, auch innerhalb unserer eigenen Gesellschaft in den bestehenden Institutionen ihren Platz einzuräumen. Einbindung in Verantwortung bewahrt sie vor dem Gefühl, ausgrenzt zu werden und demonstriert zugleich der nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft ihr Potential, zum inneren Frieden unseres Landes beizutragen.

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Staatsknete für Islamisten im Kampf gegen den Islamismus

Das hier sollten Sie gelesen haben, wenn Sie wissen wollen, wie man „Dialektik“ übersetzt, nämlich: Ihr könnt uns alle mal am Arsch lecken!

„Im Kampf gegen die Radikalisierung junger Muslime hat das Bundesfamilienministerium einen Moschee-Verband in Hessen und Rheinland-Pfalz zum Partner gemacht. Nach HR-Recherchen sind darunter Institutionen, die den Muslimbrüdern nahestehen. Verfassungsschützer sehen in dieser Organisation eine Bedrohung für die Demokratie.“

Genauer, das Bundesfamilienministerium unter Manuela Schwesig finanziert Präventionsprogramme gegen Islamismus, Salafismus und Antisemitismus. Zu den so Bedachten gehört auch ein obskures „Institut“ in Frankfurt, das nach Ansicht des Hessischen Verfassungsschutzes als „Kaderschmiede für Muslimbruderschafts-Funktionäre betrachtet werden“ kann. Das ist etwa so, als würde das Gesundheitsministerium einem Verband der Kampftrinker Geld geben, damit er Jugendliche über die Gefahren des Alkoholkonsums aufklärt.

Bei islam.de, einer Seite, die zum Beritt des Vorsitzendes des Zentralrates des Muslime, Aiman Mazyek, gehört, mag man so etwas nicht stehen lassen. Im Gegenteil. Prävention müsse „mit gesamtgesellschaftlichem Ansatz“ betrieben werden, die „muslimischen Verbände“ seien „für eine erfolgreiche Präventionsarbeit geradezu prädestiniert, sie können die Gedankenmuster eines Radikalen leichter dekonstruieren…“. Im übrigen hätten „moslemische Individuen“ gute Gründe, sich zu radikalisieren: „Wer sich radikalisiert, begehrt nämlich in gewisser Weise gegen die Mehrheitsgesellschaft auf, was bei Minoritäten, insbesondere auch Muslimen nicht zuletzt darauf zurück zu führen ist, dass er sich von dieser Gesellschaft stigmatisiert und ausgegrenzt fühlt.“ Olala, die alte Leier. Die Gesellschaft ist schuld, und die muslimischen Verbände, unter Mitwirkung der Islamisten, Salafisten und Antisemiten, müssen nun das geradebiegen, was die Gesellschaft verbogen hat. In gewisser Weise und nicht zuletzt.

Aber das ist noch nicht alles. Der „gesamtgesellschaftliche Ansatz“ muss ausgebaut und erweitert werden. Es ist „an der Zeit, den muslimischen Gemeinden nicht nur in sozialen Einrichtungen ihr Mitspracherecht einzuräumen, sondern auch in Beiräten öffentlich rechtlicher Rundfunk – und Fernsehsender“.

Hieß das nicht früher „der lange Marsch durch die Institutionen“? Jetzt geht der Rummel wieder los.

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Time am 10. Juli 2016

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/imam-ausbildung-in-deutschland-14329287.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
2) http://www.islam.de/27713
3) http://www.achgut.com/artikel/staatsknete_fuer_islamisten_im_kampf_gegen_den_islamismus