Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Faces of nazislam (#16)

14. Februar 2015

Mohammed Abu Salha

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Orks sind außer sich: In in Chapel Hill/USA wurden die drei Ork-Studenten Deah Barakat, Yusor Abu-Salha und Razan Abu-Salha von dem 46-Jährigen Psycho Craig Stephen Hicks erschossen. Das ist schrecklich, aus counterjihadischer Sicht kontraproduktiv und natürlich ungewöhnlich, denn normalerweise sind es Orks, die ihre Mitbürger töten.

Sofort fängt die Propagandamaschine der Mohammedanisten wie im Fall Sherbini & Co. an zu rattern. Für die Orks ist von Anfang an klar, dass es sich um ein antimohammedanistisches Hassverbrechen handelt.

Die „Islamische Zeitung“, die es mittlerweile auf stolze vier Artikel zu diesem Thema gebracht hat, was in Anbetracht der Faulheit der Redaktion beachtlich ist, titelt: „Hassverbrechen versetzt Studentenstadt in Schock“ (2), „Vater spricht von Hassverbrechen“ (3), „… Mord an drei Muslimen in den USA als Hassverbrechen kritisiert- Kritik an mangelhafter Berichterstattung“ (4) und „,Brutale und verabscheuenswürdige Morde’“ (5). Man ist sich nicht zu schade, den Muslimbrüder- und ISIS-nahen amerikanischen Orkverband CAIR zu zitieren:

„Der Rat für amerikanisch-muslimische Beziehungen (CAIR) rief die Polizei auf, den Spekulationen über einen anti-islamischen Hintergrund nachzugehen. Die Brutalität der Tat und die Tatsache, dass die Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch getragen hätten, mache Ermittlungen in diese Richtung notwendig. Der Täter sei zudem zuvor wegen anti-religiöser Äußerungen aufgefallen.“

An anderer Stelle wird der Täter als radikaler Atheist bezeichnet. Das ZMD-Organ „islam.de“ springt natürlich auch auf den Zug auf. Man übernimmt fast wortwörtlich die Formulierungen von CAIR (6), und Mazyek fordert eine breite und tiefe Behandlung der Morde in den deutschen Medien:

„Und mit Blick auf die Medienberichterstattung in Deutschland über diesen Fall zeigt sich der ZMD-Vorsitzende irritiert: ,Wir fragen uns alle, nicht nur Muslime, welche Reaktionen es wohl hervorgerufen hätte, wenn der Täter kein Atheist, sondern ein mutmaßlicher Muslim gewesen wäre?’ Jeder könne sich ausmalen, dass tagelang ein ,Terroranschlag’ die Schlagzeilen bestimmt hätte, so Mazyek. Er appelliert an die die Medien, jeden Verdacht entgegen zu treten, dass Muslime nur als Täter mediales Interesse finden. ,Dies heize die ohnehin schon vorhandene, antimuslimische Stimmung in unserem Land nur noch unnötig weiter an’, sagte der ZMD-Vorsitzende abschließend.“

Orks leben in Deutschland angeblich in einem Klima der Angst, nur merken die Deutsch-Deutschen nichts davon.

Wie üblich gab the Fuhrergan den oberpeinlichen Oberausraster, und er beleidigte Präsident Obama (7):

„,Ein Terrorist, ein Mörder’ habe das Ehepaar und die Schwester der Frau im US-Bundesstaat North Carolina getötet, sagte er bei einem Besuch in Mexiko-Stadt. ,Herr Obama, warum schweigen Sie?’ Erdogan fügte hinzu: ,Wenn Antisemitismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist, warum ist dann Islamophobie kein Verbrechen gegen die Menschlichkeit?’“

Orks aus aller Welt melden sich nun zu Wort und beschuldigen von dem Leichberg der 400 bis 600 Millionen herab, die im Namen AllaHundseingesandter bereits aufgetürmt worden sind, die nichtmohammedanistische Welt der Unterdrückung und Misshandlung. Sie fordern insbesondere eine Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus.

Auf BNI gibt es ein paar interessante Informationen zu dem Fall.

Auslöser für den Mord war demnach ein lange schwelender Nachbarschaftsstreit um Lärmbelästigung und Parkplätze (8). Der Täter wird als „liberaler Atheist“ mit Sympathien gegenüber dem Mohammedanismus beschrieben. Das Magazin macht darauf aufmerksam, dass in den USA recht häufig bzw. weitaus mehr Menschen im Streit um einen Parkplatz erschossen werden als aus antimohammedanistischer Gesinnung (9).

Und dann gibt es interessante Neuigkeiten über den Vater der beiden ermordeten Frauen (10). Mohammed Abu Salha (s. Titelbild) ist Führer einer Moschee, die den bedeutenden IS-IS-Kleriker Ahmad Musa Jibril anstellte, und die wegen der Vorbereitung zum Mord an US-Marines ausgehoben wurde.

DreiKiller

Hysen Sherifi, sein Bruder Shkumbin und Nevine Aly Elshiekh (v.l.n.r.) wollten die Morde ausführen, und sie erhielten dafür Freiheitsstrafen von zwischen 15 und 45 Jahren. Das Brüderpaar stammt übrigens aus dem Kosovo (11).

Mohammed Abu Salha ist vielleicht ein trauernder Vater, aber er ist wohl auch ein Jihadist, der die schlimmsten Formen des Nazislahm Wirklichkeit bei uns werden lassen will.

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Time am 14. Februar 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18801
3) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18803
4) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18804
5) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18809
6) http://www.islam.de/26104
7) http://www.n-tv.de/panorama/Erdogan-fordert-Reaktion-von-Obama-article14511511.html
8) http://www.barenakedislam.com/2015/02/13/followng-the-murders-of-three-muslims-in-chapel-hill-the-muslim-handwringing-and-demands-to-restrict-freedom-of-speech-have-begun/
9) http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/chapel-hill-shootings-a-hate-crime-killings-over-parking-spaces-far-outnumber-anti-muslim-violence/
10) http://www.barenakedislam.com/2015/02/14/what-the-media-wont-tell-you-about-the-father-whose-two-daughters-were-slain-in-chapel-hill/
11) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/02/13/invasion-aus-dem-kosovo/

Seltsam, seltsam…

14. Februar 2015

Brux

Ich dachte, der Brux habe sich um die Islamisierung Deutschlands soweit verdient gemacht, dass er Mazyeks „islam.de“ eine Erwähnung wert sei. Weit gefehlt: 0 Suchergebnisse für den Kettenhund des Nazislahm. Aber Meister Mazyek?

Mazyek

Nanu: 0 Suchergebnisse. Wie steht’s mit dem IS-IS, von dem sich die deutschen Orks nicht distanzieren brauchen, weil er den Mohammedanismus nur gekidnapped hat?

ISIS

Nüscht! Da stimmt doch etwas nicht? Wie sieht’s mit dem „besten Menschen aller Zeiten“, mit Klo H. Metzel aus?

Mohammed

Wieder nix! Da bleibt nur noch einer…

Allah

Null Suchergebnisse für „Allah“ – und das in einem mohammedanistischen Blog, das einem angeblichen „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ untersteht.

Die Suchmaschine von „islam.de“ taugt ebensoviel wie der ganze Nazislahm: nämlich nichts!

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Time am 14. Februar 2015

Judenfeinde wollen mehr Geld

12. Februar 2015

Torks

In der „Jüdischen Allgemeinen“ machte Stefan Laurin sich Gedanken über die sogenannten „Islamverbände“ (1).

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Islamische Kakophonie

Viele Verbände reden für wenige Mitglieder

Im Spätsommer vergangenen Jahres stand Aiman Mazyek gegen religiösen Extremismus auf: „Ich bin ein Jude, wenn Synagogen angegriffen werden. Ich bin ein Christ, wenn Christen beispielsweise im Irak verfolgt werden. Und ich bin ein Muslim, wenn Brandsätze auf ihre Gotteshäuser geworfen werden.“ Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime sprach so beim Aktionstag muslimischer Religionsgemeinschaften in Deutschland gegen Extremismus und Gewalt.

Zekeriya Altug von der Türkisch-Islamischen Union (DITIB) teilte dort mit, es werde in vielen Moscheen Friedensgebete geben, in die die Imame alle Menschen einschließen würden, „seien es Christen, Jesiden, Juden oder Palästinenser, Muslime oder Buddhisten. Welchen Glaubens auch immer, alle Menschen, die Unrecht, Verfolgung und Hass ausgesetzt sind, werden eingeschlossen“.

Ein solches Zeichen ist wertvoll und wichtig. Doch als Mazyek gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck am 13. Januar in Berlin vor dem Brandenburger Tor der Opfer des islamistischen Terrors in Paris gedachte, machte sich in der muslimischen Community Unmut breit: Vertreter anderer Organisationen wie des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ), des Islamrats (IR) und auch der DITIB kritisierten den Alleingang von Mazyek, dessen Zentralrat der Muslime zwar einen imposanten Namen, aber nur wenige Mitglieder hat: Angeblich sind etwa 300 Moscheen in ihm vertreten, doch diese Zahl wird bezweifelt. Der DITIB, die eng mit dem türkischen Staat verbunden ist, haben sich 900 Moscheen angeschlossen, dem Islamrat, zu dem auch die antisemitische Islamische Gemeinschaft Millî Görüs (IGMG) gehört, immerhin noch 450 Moscheen.

Gleichwohl ist Mazyek einer der bekanntesten Vertreter des deutschen Islam. Der gebürtige Aachener hat Philosophie, Volkswirtschaft, Politikwissenschaft und Arabistik studiert und ist neben seinem Amt im Zentralrat auch Redakteur des Onlineportals islam.de. Mazyek ist ein Medienprofi, der versucht, das Bild eines offenen, modernen Islam zu vermitteln.

Zu den Mitgliedern seines Zentralrats gehört auch die Islamische Gemeinschaft Deutschlands (IGD), ein Ableger der Muslimbruderschaft. Die IGD wird in Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen von den Verfassungsschutzbehörden beobachtet. Auch die Zentralratsmitglieder Islamisches Zentrum Hamburg und das Islamische Zentrum Aachen stehen den Muslimbrüdern nahe. Sie werden ebenfalls staatlich beäugt.

Doch offener Antisemitismus traditioneller Prägung findet sich bei keiner dieser Gruppen mehr. Lieber wird der „Zionismus“ angegriffen, Israel einseitig kritisiert, oder Bilder aus dem Gazakonflikt sollen ein klares Bild vermitteln, wer Täter und wer Opfer ist: Israel als Aggressor, die Palästinenser als seine Zielscheibe.

Auch die DITIB, die unter der Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei steht, äußert sich zunehmend kritisch über Israel und folgt damit der Politik des türkischen Präsidenten Erdogan. So wurde etwa einer Verurteilung des Anschlags auf die Wuppertaler Synagoge im Spätsommer eine Stellungnahme zu Gaza vorangestellt.

Der Terror des Islamischen Staats wird von den muslimischen Organisationen in Deutschland abgelehnt, allerdings teilweise nicht zuletzt deswegen, weil die junge salafistische Strömung des IS als Konkurrent im Ringen um die Jugend wahrgenommen wird. Vor allem gilt sie als Gefahr für die weitere Integration muslimischer Verbände in das soziale Gefüge.

Die Verbände, in denen die verschiedenen Gruppen organisiert sind, stehen im Dialog mit der deutschen Politik – unabhängig davon, wie die einzelnen Gruppen oder Moscheegemeinden dazu stehen. Die Verbände, etwa der Zentralrat der Muslime, pochen dort darauf, dass Islamophobie auf einer Stufe mit Antisemitismus stehe und genauso bekämpft und geächtet werden müsse.

Ein wichtiges Motiv für diese strategische Ausrichtung dürfte sein, dass es um die Verteilung von Geldern, um islamischen Religionsunterricht und um die Ausbildung von Lehrern und Professoren geht. Noch wichtiger ist das Ziel der Gründung einer großen islamischen Wohlfahrtsorganisation, einer Art muslimischer „Caritas“, die von der Bundesregierung allerdings derzeit noch skeptisch beurteilt wird.

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Time am 12. Februar 2015

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1) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21439

Ein Krebsgeschwür

4. Februar 2015

Krebs

Hat nicht mal einen ästhetischen Wert: Krebs

Ein und dieselben Bilder können auf verschiedene Menschen unterschiedlich wirken. Die sadistischen Anhänger des IS-IS berauschen sich durch den Anblick eines verbrennenden Kriegsgefangenen. Im Westen aber verstärken derlei Bilder Ekel und Wut gegenüber einer globalen Bewegung, die mutmaßlich bei der Hälfte der Mohammedanisten auf Sympathie stößt (1).

In Berlin hat die SA-lafistische Al-Nur-Moschee einen ägyptischen Hassprediger gefeuert, nachdem mehrere Anzeigen wegen „Beleidigung, Volksverhetzung und des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Gewalt“ gegen ihn aufgelaufen waren (2).

Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber es muss jetzt unmissverständlich klar werden, dass wohl der Mohammedanismus Mouhanad Khorchides zu Deutschland gehören kann, dass aber der Mohammedanismus des IS-IS, aber auch der Mohammedanismus Khallouks und Mazyeks und letztlich auch der Mohammedanismus von Kermani und Kaddor Extremismen mit Sahnehäubchen sind, die, wie unsere Kanzlerin richtig bemerkte, „nicht unter den Schutz des Grundgesetzes fallen“ und „entschlossen bekämpft werden müssen“ (3).

Lesen Sie einen Kommentar von Klaus-Dieter Frankenberger von „FAZ.NET“ (4).

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Entsetzen über IS-Terror

Ein barbarisches Verbrechen

Der islamistische Terrorismus frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch die arabisch-muslimischen Gesellschaften. War die Verbrennung des jordanischen Piloten Moaz Kasasbehs eine Provokation des IS, die in das Gegenteil umschlägt?

Das Kalifat, das der sogenannte „Islamische Staat“ (IS) ausgerufen hat, ist ein Regime des Terrors, ungezügelter Mordlust und brutalster Unterdrückung. Wer dort den Unmut der Herrschenden erregt, muss mit dem Schlimmsten rechnen; Geiseln werden enthauptet. Der gefangene jordanische Pilot Moaz Kasasbeh, dessen Kampfflugzeug bei einem Einsatz gegen IS-Stellungen abgestürzt war, wurde bei lebendigem Leib verbrannt – wie man jetzt erfahren hat zu einem Zeitpunkt, zu dem die Terroristen über einen Gefangenenaustausch „verhandelten“. Sie führten die jordanische Regierung (und die japanische) an der Nase herum. Dieses barbarische Verbrechen lässt niemanden im Unklaren darüber, zu welchen Taten die islamistische Mörderbande fähig ist.

In Jordanien, das vom Bürgerkrieg in Syrien und frühen Geländegewinnen der Terroristen im Irak unmittelbar betroffen ist und dessen innere Balance sowieso prekär ist, wird jetzt wütend nach Vergeltung gerufen. Zwei verurteilte Terroristen wurden sofort hingerichtet. Sollten es die Mörder des Piloten darauf abgezielt haben, den Unmut der Bevölkerung gegen die Teilnahme des Königreichs am Kampf gegen IS anzuheizen, so haben sie sich getäuscht. Vielmehr scheinen die Entschlossenheit der Führung und die Geschlossenheit im Lande gestärkt worden zu sein. Jordanien wird sich aus der Allianz gegen IS nicht zurückziehen. Die Botschaft lautet: Wir lassen uns nicht einschüchtern.

War die Verbrennung Moaz Kasasbehs, eines Muslimen, eine Provokation, die in das Gegenteil umschlägt? In der Vergangenheit wurden von IS-Terroristen westliche Geiseln enthauptet – amerikanische, britische und zuletzt japanische Staatsbürger. Die arabischen Reaktionen hielten sich in Grenzen. Das könnte, das muss sich ändern.

Der islamistische Terrorismus frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch die arabisch-muslimischen Gesellschaften. Wer ihm Zucker gibt – finanziell, logistisch, ideologisch –, wirkt bei der Verbreitung mit. Er muss bekämpft werden und zwar mit allen rechtsstaatlichen Mitteln. Dabei müssen sich auch die westlichen Länder engagieren, aus denen Tausende Dschihadisten zu den nahöstlichen Schlachtfeldern gereist sind, um ihre pseudoreligiösen Gewaltphantasien auszuleben. Aber vor allem ist es ein Kampf, den die arabischen und islamischen Ländern selbst führen müssen. Sie sind, auf furchtbare Weise, die Hauptbetroffenen.

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Time am 4. Februar 2015

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1) http://www.wzb.eu/sites/default/files/u252/s21-25_koopmans.pdf
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/berliner-al-nur-moschee-setzt-frauenfeindlichen-imam-ab-13408938.html
3) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136965127/Zu-Recht-korrigiert-Merkel-sich-in-der-Islamfrage.html
4) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kommentar-zum-is-terror-ein-barbarisches-verbrechen-13409646.html

Im Interview: Mouhanad Khorchide

1. Februar 2015

Khorchide

Mouhanad Khorchide war schon sehr häufig (unfreiwilliger) Gast in der MoT. Insbesondere seine Auseinandersetzung mit Mohammed Khallouk wurde eng begleitet.

Zwar stehe ich auf dem Standpunkt, dass der Kloran ein geistloses und bösartiges Buch ist, das vollständig dekonstruiert werden muss, andererseits haben die Anti-PEGIDA-Demonstrationen m.E. gezeigt, dass der Nazislahm von den Mitbürgern noch nicht in einem Maße begriffen worden ist, das ein robustes Vorgehen ermöglichen würde.

Daher kann die Strategie des Counterjihad u.a. auch darin bestehen, die weniger militanten und verbohrten Kräfte des Mohammedanismus zu stärken und zu vermehren. Ziel muss es sein, diese als „DEN“ Islam zu etablieren und die Kräfte, die gegen sie wirken (das sind durchaus Typen wie Kolat, Mazyek oder Khallouk), mit dem „Islamismus“, „SA-lafismus“ usw. zu identifizieren, welche, so unsere Bundeskanzlerin, „nicht unter den Schutz des Grundgesetzes“ fallen und daher „entschlossen bekämpft werden“ müssen (1).

Zu den Vertretern des „maßvollen“ Mohammedanismus gehört zweifelsohne Herr Khorchide.

Lesen sie ein Interview mit ihm von „FAZ.NET“, das Julian Staib mit ihm geführt hat (2).

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„Mit Mahnwachen bekämpft man den Islamismus nicht“

Er ist liberal, er ist Islamwissenschaftler und er steht unter Polizeischutz. Mouhanad Khorchide kritisiert die Haltung vieler Muslime nach den Anschlägen von Paris. Wer sage, Salafismus habe nichts mit dem Islam zu tun, der verdränge das Problem. Ein Gespräch.

FAZ: Die muslimischen Verbände in Deutschland haben die Attentate von Paris scharf verurteilt. Zugleich heißt es: Das hat mit dem Islam nichts zu tun. Doch berufen sich die Salafisten auf den Islam.

Khorchide: Natürlich müssen die Verbände sich distanzieren, was sie auch getan haben. Aber nun einfach zu sagen, Salafismus hat nichts mit dem Islam zu tun, ist ein Verdrängungsmechanismus, der uns allen nicht hilft. Damit wird das Problem ignoriert. Jetzt müsste man sich im Detail die Argumente der Salafisten anschauen und diese mit starken Gegenargumenten entschärfen.

Helfen keine Mahnwachen?

So etwas wie die Mahnwache am Dienstagabend ist eine schöne, wichtige Geste. Es ist gut, der Mehrheitsgesellschaft zu sagen: Bitte pauschalisiert nicht. Nicht alle Muslime sind Salafisten oder Extremisten. Aber dadurch bekämpft man nicht den Islamismus. Es wird gar nicht thematisiert, was das für Argumente sind, die es erlauben, einfach unschuldige Menschen zu töten. Wir müssen endlich einen innerislamischen theologischen Diskurs führen. Im Kern müssen wir vor allem darüber sprechen, wie mit Nicht-Muslimen umgegangen werden soll, das heißt auch über die These, dass Gott auch im Jenseits noch ewige Gewalt gegen Nicht-Muslime ausüben wird. Aber es gibt diesen Diskurs noch nicht.

Aus manchen muslimischen Verbänden heißt es: Wir sind dazu da, den Islam zu praktizieren. Theologische Debatten sollen an den Universitäten geführt werden.

Ich sehe ein, dass manche sagen, sie hätten nicht die Expertise. Aber dann müssten die Verbände den Diskurs an den Universitäten stärker unterstützen – oder ihn nicht behindern – und sie müssten offen für theologische Positionen sein, die vielleicht nicht von der Mehrheit der traditionellen Gelehrten vertreten wurde, aber dennoch für heute fruchtbar sind.

Inwiefern wird dieser Diskurs eingeschränkt?

Positionen wie die meine, die eher offen sind, werden schnell als unislamisch abgetan. Im vorigen Jahr wurde gegen mein Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ vehement vorgegangen. Dabei ist es ein Angebot, die gute, barmherzige Seite des Islams in den Vordergrund zu stellen.

Der Koordinationsrat der Muslime forderte in dem Gutachten Ihre Absetzung, von der größten muslimischen Organisation Ditib hieß es, sie seien „nicht tragbar“.

Das ist ein Lernprozess für uns alle, auch für die Verbände. Zumindest Ditib öffnet sich nun sukzessive und unterstützt unsere Arbeit.

Aber müssten sich die Moscheeverbände nicht auch von innen her wandeln?

Die Moscheegemeinden machen gute praktische Arbeit, besitzen aber nicht immer die theologische Expertise. Zudem erreichen sie nicht die breite Basis der Muslime. Aber wenn wir Hand in Hand arbeiten, die Moscheegemeinden und die Universitäten zusammen, können wir uns ergänzen und den Wandel schaffen. Bei uns in Münster haben sich im vergangenen Jahr 1400 Muslime beworben. Wir begannen 2012 mit dem Studiengang der islamischen Theologie, inzwischen haben wir 650 Studierende. Der Großteil soll später Religionslehrer oder Imame werden. Das ist ein Wandel von unten.

Welche Rolle spielt die Sprache? Nur in wenigen Moscheen wird auf Deutsch gepredigt.

In sehr wenigen. In einem Großteil der Moscheegemeinden werden andere Sprachen als Deutsch gesprochen. Gerade die aus der Türkei angeworbenen Imame kommen für ein paar Jahre nach Deutschland und gehen dann zurück. Das motiviert nicht gerade, Deutsch zu lernen.

Verlieren die Gemeinden so den Nachwuchs?

Dadurch erreichen die Gemeinden die erste Generation der Einwanderer, aber junge Menschen fühlen sich in den Moscheen nicht immer angesprochen, auch wenn sie ein wenig Türkisch oder Arabisch sprechen. Wir hinterlassen hier eine Lücke, die die Salafisten nutzen. Die sprechen die jungen Menschen auf Deutsch an. Noch wichtiger aber ist die kulturelle Sprache. Um auf die Lebenswirklichkeit der jungen Menschen einzugehen, brauchen wir Imame, die nicht nur Deutsch sprechen, sondern auch die jungen Menschen verstehen. Dadurch, dass wir nun an den Universitäten Imame ausbilden, wird sich hier einiges ändern. Auch die Moscheegemeinden sind immer mehr um konstruktive Jugendarbeit bemüht.

Wie erreichen die Salafisten die jungen Menschen?

Zunächst bieten die Salafisten einen Islam auf Deutsch an. Vor allem aber bieten sie einen Islam, der in Opposition zu unserer Gesellschaft steht, der also nicht offen ist, sondern polarisiert und den jungen Menschen suggeriert, ihr seid die Besseren. Die anderen werden in die Hölle verdammt. Salafismus ist bei Jugendlichen attraktiv, die das Gefühl haben, ohnmächtig und marginalisiert zu sein, und von der Gesellschaft nicht anerkannt. Dann kommt jemand, der Dir sagt: Du bist kein Verlierer, sondern der wahre Gewinner – und Gott ist auf Deiner Seite. Die anderen sind die wahren Verlierer, sie wird Gott verdammen, Du aber kommst ins Paradies.

Wenn man Vertreter von Religionsgemeinschaften fragt, warum sie nicht noch mehr auf die jungen Leute zugehen, heißt es oft: Dafür fehlen die Mittel.

Wenn man nicht die Mittel hat, sollte man noch mehr die Zusammenarbeit mit den Universitäten suchen. Die 650 Theologen, die bei uns studieren, sind eine enorme Ressource. In Münster geben die Studenten an Wochenenden ehrenamtlich Religionsunterricht in der Ditib-Moschee. Das funktioniert wunderbar. Es wäre schön wenn die Moscheegemeinden die Notwendigkeit unserer Arbeit anerkennen würden und diese noch stärker unterstützen würden. Doch bis die ersten Absolventen aus den theologischen Zentren in Deutschland kommen und sich entsprechend beweisen, dass sie das Vertrauen der Gemeinden gewonnen haben, wird es wohl noch etwas dauern.

Das heißt, Sie sind weiter optimistisch?

Es muss sich einfach etwas verändern, wir müssen die aufgeklärten Positionen stärker unterstützen. Hoffentlich erkennen das auch die, die sich bisher verweigert haben. Vielleicht rütteln nun diese schrecklichen Ereignisse in Paris hierzulande einen humanistischen Islam wach. Selbst im schlimmsten Unglück findet sich ein Glück. Natürlich kommt der Wandel nicht immer freiwillig, aber das war für die Katholische Kirche auch nicht anders zu Zeiten der Aufklärung.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Morddrohungen gegen Sie. Stehen Sie noch unter Polizeischutz?

Die Morddrohungen haben zwar abgenommen, aber ich stehe weiterhin unter strengem Polizeischutz.

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Time am 1. Februar 2015

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1) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136965127/Zu-Recht-korrigiert-Merkel-sich-in-der-Islamfrage.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/interview-mit-islamwissenschaftler-khorchide-13369952.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Im Interview: Harry Harun Behr

28. Januar 2015

harry-harun-behr

Für „FAZ.NET“ interviewte Stefan Toepfer den mohammedanistischen Religionspädagogen Harry Harun Behr (1). Vieles vom Gesagten ist Schönfärberei, dennoch wäre es besser, wenn Leute wie Behr den innermohammedanistischen Diskurs bestimmen würden anstelle von Mazyek & Co.

Stark finde ich z.B. folgende Aussage: „Die meisten unserer Studenten haben weniger ein akademisches Erkenntnisinteresse, sondern ein religiöses Orientierungsinteresse.“

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„Ich weiß nicht, wie man Mohammed beleidigen kann“

Der muslimische Religionspädagoge Harry Harun Behr wirbt für Offenheit in der Theologie. Er lehrt aber nicht nur, sondern engagiert sich auch in der Salafismus-Prävention. Mohammed-Karikaturen lassen ihn kalt.

Ist es im Islam leichter, Gewalt zu legitimieren als in anderen Religionen?

Im Gegenteil: Es ist schwerer.

Manche Passagen im Koran lesen sich aber wie ein Aufruf zu Gewalt.

Wenn man sie isoliert betrachtet, ja. Zum Beispiel Sure 5,33 und folgende, die jenen Gewalt androht, die gegen Gott und seinen Propheten in den Krieg ziehen. Was dort steht, ist brutal. Aber jede Koran-Hermeneutik verbietet es, Stellen aus ihrem Kontext herauszugreifen.

Aber selbst wenn man den Kontext berücksichtigt, bleibt die Brutalität doch.

Oder das Gegenteil. Der Vers 5,32 unterstreicht die Zweischneidigkeit der Rechtfertigung von Gewalt mit Verweis auf das mosaische Gesetz. Und in Vers 5,28 verzichtet Abel auf Gegenwehr, als Kain die Hand gegen ihn erhebt. Zusammengenommen ist das alles eher eine Weisung, darüber nachzudenken, was man tut. Außerdem geißelt Mohammed den Krieg. Schon er hatte mit jungen Leuten zu tun, die ihren Kampfesmut gerne unter Beweis gestellt hätten. Im vergangenen Herbst hat der syrische Gelehrte Jawdat Said auf der Grundlage des Koran erneut die Idee aufgeworfen, eine Theologie der Gewaltlosigkeit zu formulieren. Vor allem in den Gewalt-Passagen zeigt der Koran seine historische Signatur, und man muss ihn als Diskursdokument der Spätantike lesen, auch wenn man daran glaubt, dass es das Wort Gottes ist. Das haut nicht so gut hin bei jungen muslimischen Zielgruppen. Und das muss man theologisch bearbeiten.

Wie?

Sehr viele Muslime verstehen unter islamischer Theologie die Deutung der gegenwärtigen Situation aus der Tradition, aus Koran und Sunna. Ich meine, Theologie dient auch dazu, die Tradition aus dem Blickwinkel der Situation zu betrachten und umzuformulieren. Der Koran gibt uns weniger Regeln vor, sondern vielmehr Richtungen. Man muss den Koran weiterlesen.

Was sagen denn Ihre Studenten dazu?

Es gibt solche, die diese Sichtweise dankbar annehmen. Andere nehmen mich als Konvertiten anfangs nicht ernst. Denen sage ich: Entschuldigung, Mohammed war auch Konvertit. Und dann gibt es welche, die nicht zuhören und das Seminar absitzen. Aber es kommt durchaus zu spannenden Debatten, wenn die „härtere Fraktion“ sieht, dass ich nicht nur scheinbar progressive Thesen vertrete, sondern mit ihnen bete oder faste. Die meisten unserer Studenten haben weniger ein akademisches Erkenntnisinteresse, sondern ein religiöses Orientierungsinteresse.

Wofür eine Uni der falsche Ort ist.

Ich sehe das auch sehr kritisch. Natürlich darf und soll man spirituelle Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung in einem theologischen Studiengang reflektieren – gerade mit Blick auf Religionslehrer. Aber die Studenten dürfen sich nicht an mir „festsaugen“. Viele junge Muslime haben ein wahnsinniges Bedürfnis, einer religiösen Lehrmeinung zu folgen, statt sich selbst eine zu bilden. Wie sollen die später Religionsunterricht gemäß den Curricula erteilen, in denen es heißt, jener Unterricht solle nicht Glauben vermitteln, sondern zum Glauben befähigen? Das ist ein großer Unterschied.

Wird der Kampf um die Deutungshoheit über den Koran an Schärfe zunehmen?

Ja. Ein Indiz dafür sind die wiederkehrenden Angriffe etwa gegen das Schulbuch „Saphir“ oder gegen muslimische Hochschullehrer, die es wagen, einmal in eine andere Richtung zu denken. Mir wurde einmal von einem muslimischen Verbandsfunktionär zugerufen, islamische Religionslehrer sollten nicht debattieren, sondern funktionieren. Hier wird versucht, jungen Muslimen zu befehlen, was sie unterrichten dürfen. Das ist sehr bedenklich. Wir können als Wissenschaftler mit Blick auf Schule und Sozialarbeit alles Mögliche gebrauchen, nur keine negative Bevormundung von religiösen Pressure-Groups.

Wie ist es in Hessen?

Zum Glück anders. Die Leute im Ditib-Landesverband und der Ahmadiyya-Gemeinde sind sehr vernünftig. Das war auch einer der Gründe für mich, hierherzukommen.

Sehen Sie also eine Chance für Ihre Art, an den Koran heranzugehen?

Sonst wäre ich nicht hier. Gerade mit Blick auf die Schule. Mir ist aber auch wichtig, stärker in die sozialen Milieus von jungen Muslimen zu gehen. Gemeinsam mit Bekim Agai, dem Direktor des Instituts für Islamische Studien, und einem freien Träger für Präventionsarbeit haben wir ein Projekt zur Vorbeugung von Radikalisierung an Land gezogen. Es beginnt im März, wird vom Bundesfamilienministerium für fünf Jahre mit insgesamt 800.000 Euro gefördert. Wir wollen mit Hilfe der Moscheegemeinden junge Muslime gewinnen und ausbilden, die dann in Jugendmilieus gehen oder zu Auftritten salafistischer Prediger wie Pierre Vogel. Denn wir wollen uns den Koran von Männern wie ihm nicht aus der Hand nehmen lassen. Meine Aufgabe ist es, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten, um eine Pädagogik für dieses Feld zu entwickeln. Man muss unterscheiden: Salafismus als reine Jugendkultur gefährdet junge Leute noch nicht direkt, sehr wohl aber der politische Salafismus, in dem Ideologisierung stattfindet.

Aber ist nicht schon jene Jugendkultur ein möglicher Beginn einer Radikalisierung?

Deswegen wollen wir ja in diese Milieus gehen. Es gibt einen bestimmten Punkt, an dem Eltern, Gemeinden und Schule verhindern können, dass junge Menschen völlig aus dem Ruder laufen. Dafür müssen sie unter anderem in einem echten Sinn religiös angesprochen werden, nicht mit einem scheinbar religiös aufgeladenen Vokabular à la Vogel. Hier ist der Islam nicht Problemursache, sondern Teil der Lösung. Das wird gegenwärtig kaum verstanden, wo der Islam ständig als Problemursache dämonisiert wird. Ich habe große Angst, dass eine Spirale in Gang gesetzt ist, in der wir weder mit Pädagogen noch mit Sozialarbeitern etwas ausrichten können.

Haben Sie sich von den Mohammed-Karikaturen in „Charlie Hebdo“ verletzt gefühlt?

Nein. Mein Vater ist Feuilletonist, ich bin mit Karikaturen, Theater und Kino aufgewachsen. Ich weiß nicht, wie man Mohammed beleidigen kann. Und kann man Gott beleidigen? Ich finde, diese Unterstellung ist eine Beleidigung! Aber ich kann auch verstehen, wenn Muslime sich in ihrem Innersten verletzt fühlen.

Müssen Gläubige Spott nicht hinnehmen?

Ja, aber vielleicht gehört zur Freiheit der Meinungsäußerung, der Kunst, der Presse auch ein Blick auf das Grundrecht der Freiheit des religiösen Bekenntnisses. Dann gäbe es weniger Konflikte. Und in Sure 6, Vers 108 steht: „Schmäht nicht das, woran die anderen glauben, damit sie nicht aus Unwissenheit Gott und euch schmähen.“ Muslime sollen also ordentlich über Religion reden oder es lassen. Darin sehe ich ein Ethos, das allgemein gelten sollte.

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Time am 28. Januar 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/religionspaedagoge-harry-harun-behr-im-interview-13392344.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Übernahme der Wohlfahrtsverbände

24. Januar 2015

Wohlfahrt

Die Orks haben einen ebenso zeitgemäßen wie raffinierten Plan. Da sie gekommen sind, um zu bleiben und schließlich zu herrschen, und da sie dies „von der Wiege bis zur Bahre“ tun wollen, ist es selbstverständlich, dass man sich nun allmählich des Themas „Wohlfahrt“ annimmt. Dies wurde den Abgesandten der deutschen Dimmies auf der letzten „Islamkonferenz“ deutlich gemacht. Mazyeks „islam.de“ (1):

„Samy Charchira, Sachverständiger der Islamkonferenz, bezeichnete das Thema Wohlfahrt als ,allerwichtigstes Projekt in den vergangenen Jahren’.“

Die Orks werden dabei zweigleisig vorgehen.

Der erste Ansatz geht von der Übernahme bestehender Strukturen aus.

Insgesamt kann man ja feststellen, dass die Träger der verschiedensten Verbände ihren Auftrag unideologisch ausführen. Nicht einmal in christlichen Jugendgruppen, die im Gegensatz z.B. zu Krankenhäusern oder Hospizen vor allem inhaltlich ausgerichtet sind, spielt das Christentum eine nennenswerte Rolle, falls es überhaupt mal erwähnt wird. Das soll sich ändern. Die Religion des Mohammedanismus soll in den Verbänden fest etabliert werden. Aydan Özoguz, die eine Schwester von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz ist, und die den Posten der stellvertretenden Vorsitzenden bei der Schariapartei Deutschlands (SPD) sowie den einer Staatsministerin bekleidet, sagte:

„Die weitere interkulturelle Öffnung ist das Gebot der Stunde. Denn noch immer sind zum Beispiel die Alten- und Pflegeheime nicht vollständig auf muslimische Senioren eingestellt.“

Die „Alten- und Pflegeheime“ sind wohl auf Senioren eingestellt, angeblich nicht aber „vollständig“ auf „muslimische Senioren“. Diese verlangen nämlich wie alle Orks beim Thema Wohlfahrt die gleichen Extraregeln und -Leistungen für sich, wie sie es in allen Bereichen fordern, und zwar „vollständig“. Sie müssen sich zwangsweise vom Rest der Menschheit separieren und auf jedem Gebiet für ihren idealen Apartheidsstaat kämpfen, in dem die Nichtorks unterdrückt und ausgebeutet werden – und zwar „vollständig“.

Die Übernahme bestehender Systeme soll durch die verstärkte Einbindung „islamischer Träger und Gemeinden“ vollzogen werden, wie Özoguz klarstellte.

Der zweite Ansatz richtet sich auf die Schaffung eigener Strukturen, was natürlich zunächst oder auch für immer mit der Bereitstellung erheblicher Mittel verbunden wäre. „islam.de“:

„Beide Minister hielten sich bei konkreten Vorschlägen zur organisatorischen Struktur einer muslimischen Wohlfahrtspflege allerdings zurück.“

Das ist ja unerhört, dass die beiden die geforderte Jizia nicht gleich mitgebracht hatten.

Ich denke, dass die Minister ihre Zurückhaltung nach den zwei, drei nächsten mohammedanistischen Massenmorden aufgeben werden.

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Time am 24. Januar 2015

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1) http://www.islam.de/26027

Hä?

18. Januar 2015

Hä?

Da wird von den Mohammedanisten und ihren MSM wieder und wieder gepredigt, dass der Mohammedanismus eine Religion des Friedens sei und von Gewalttätern nur missverstanden und missbraucht werde.

Wenn es aber mal wieder wegen einer harmlosen Krakelei weltweit zu Morden und Brandschatzungen kommt, ist das Erstaunen groß. Und dann passieren den willfährigen Journalisten Fehler wie der obige.

„Wütende Muslime zünden Kirchen an“ titelt die FAZ. Liebe FAZ, es ist richtig, dass Orks auch dann christliche Kirchen anzünden, wenn sie nicht wütend sind, was aber wiederum insofern selten vorkommt, weil sie eigentlich immer wütend sind. Es ist aber vollkommen falsch, in diesem Zusammenhang von „Muslimen“ zu sprechen. Die gewalttätigen Subjekte haben vielmehr den Mohammedanismus missverstanden und gekidnapped. Richtig ist daher z.B. folgende Überschrift:

„Wütende Islamkidnapper zünden Kirchen an“

Fragen Sie doch einfach mal Ihren Politkommissar Mazyek.

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Time am 18. Januar 2015

Ursache und Konsequenz

7. Januar 2015

Kubicki

Wolfgang Kubicki mit Erstfrau Annette 

In Paris sind zwölf Menschen von mohammedanistischen Avantgardisten abgeschlachtet worden. Mit dem Mohammedanismus hat das natürlich nichts zu tun, was man leicht daran erkennen kann, dass der Gründer des Mohammedanismus, Klo H. Metzel, seinerzeit Hunderte von Menschen auf grausamste Weise abgeschlachtet hat.

Ursache des Pariser Massenmordes ist vielmehr die Kritik am Mohammedanismus. Diese wird unabhängig von Intensität und Direktheit von den Anhängern des Mohammedanismus grundsätzlich als provokativ und todeswürdig erachtet, so wie es schon bei Klo H. Metzel war, der Spötter gegen ihn reihenweise ermorden ließ. Deshalb lassen sich Massenmorde von Mohammedanisten am einfachsten vermeiden, indem sich alle 5,7 Milliarden Nichtorks baldestmöglich selbst umbringen!

Wenn diese unnützen Feiglinge das nicht hinkriegen, dann muss schon wenigstens die provokative „Islamkritik“ unterbunden werden (1):

„Der FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki spricht sich für ein europaweites Vorgehen gegen Islamkritik aus. ,Ganz unabhängig davon ist es zweifellos notwendig, der weit verbreiteten, pauschalen und diffusen Islamkritik, die es in vielen Staaten der Europäischen Union gibt, entgegenzuwirken’, sagt Kubicki dem Handelsblatt (Online-Ausgabe). Die Anti-Islam-Bewegung Pegida sei auch ,ein Versagen der deutschen Politik’.“

Keinesfalls dürfe die Sicherheit der Nichtorks erhöht werden:

„Mit Blick auf mögliche Konsequenzen nach dem Anschlag für die Sicherheit in Deutschland warnt Kubicki vor Aktionismus. ,Es wäre unangebracht, in Hektik zu verfallen, solange wir die konkreten Hintergründe dieser verabscheuungswürdigen Tat nicht kennen.’“

Seltsam, doch so steht es geschrieben:

Text

Außer einer Verminderung der Aufmerksamkeit der Sicherheitsdienste und einer Erschwerung des Zugangs zu Schusswaffen für herausragende mögliche Opfer von Jihadisten müssen Angela Merkel und die komplette Regierung jetzt umgehend zurücktreten, um einem Übergangskommittee unter der Führung von Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek Platz zu machen.

Die Aufgabe diese Komitees wird die Überführung Deutschlands in einen europäischen Verbund Islamischer Staaten unter der heiligen Leitung von Kalif Abu Bakr al-Baghdadi innerhalb zweier Monate sein.

Anders können wir dem Morden kein Ende bereiten!

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Time am 7. Januar 2015

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1) http://vitzlisvierter.wordpress.com/2015/01/07/ungeachtet-des-moslemterrors-mit-12-toten-und-24-verletzten-in-paris-vorgehen-gegen-islamkritik-gefordert/
http://www.handelsblatt.com/politik/international/-liveblog-zum-anschlag-in-paris-frankreich-ist-ins-herz-getroffen/11196522.html

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PS: Der dicke Leo erklärt sich solidarisch mit den ermordeten französischen Mohammedanismuskritikern! Dufte von ihm oder? Übrigens: Die europäischen Invasoren liebten tote Indianer und die Nazis tote Juden. Leos Liebe ist fürwahr tief empfunden und zu Tränen rührend!
http://blog.initiativgruppe.de/2015/01/07/blogig-solidarisch-mit-charlie-hebdo/

ISIS = ISLAM

30. Dezember 2014

Mazyek

Einmal mehr hat Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek bestätigt, wie ungemein unattraktiv die Religion des Mohammedanismus ist.

Sie ist nicht nur bösartig, grausam und kleinstkariert, sie ist auch erbärmlich schwach.

Ja, schwach! Es zeigt ja keine Stärke, wenn man zu zehnt ein hilfloses Opfer fertig macht, so wie es die bevorzugte Methode der Orks ist.

Aber wie schwach ist denn eine Religion, die so ohne weiteres von ein paar tausend verlausten Jugendlichen „gekidnapped“ werden kann?

Und jetzt, wo er in der Gewalt des ISIS ist, wie geht es mit dem Mohammedanismus weiter? Ist das viele Geld, das dem ISIS von so vielen anderen mohammedanistischen Staaten und Privatleuten zufließt, Lösegeld, das die „moderaten“ Mohammedanisten zahlen, um ihre Religion wiederzuerhalten? Haben sie solange die Deutungshoheit über den Nazislahm verloren?

Wie deuten sie es, dass ihr Prophet Klo H. Metzel persönlich Kinana aus Khaibar foltern und töten ließ, um an seinen verborgenen Schatz zu kommen (Sira, Guillaume, S. 515; Weil, 2. Band, S. 163), dass er Menschen steinigen und zu Tausenden köpfen ließ? Dass er und seine Schergen in nichts anders als der ISIS waren?

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Time am 30. Dezember 2014


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