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Dümmer als Stroh

27. Mai 2015

Khallouk

Eine besonders freche Lüge leistete sich in Aiman Mazyeks „islam.de“ unlängst der Korchide-Gegner Mohammed Khallouk (1). Er behauptete, dass mohammedanistische Gesellschaften keineswegs intolerant gegenüber religiösen Minderheiten seien, sondern dass diese Behauptung vielmehr ein falsches „Vorurteil“ sei.

Seine angesichts der derzeitigen dramatischen blutigen Christen-, Bahai-, Jesiden und Amadijaausrottung durch die Orks völlig unglaubwürdige Behauptung meinte er durch das Beispiel Marokko „beweisen“ zu können, wo er sich ganze sieben (!) Tage aufgehalten hat.

Völlig bescheuert ist folgende Passage:

„Der Besuch des ersten und bislang einzigen jüdischen Museums der Arabischen Welt in Casablanca vermittelte den Besuchern einen Eindruck davon, wie die Juden über Jahrhunderte hinweg in diesem Land mit größter Selbstverständlichkeit und ungehindert durch die vom Islam geprägte Umgebung ihre religiösen Rituale praktiziert haben und sich als Teil der marokkanisch maghrebinischen Gesellschaft verstanden.“

Was als Beweis für die Toleranz des Mohammedanismus insgesamt herhalten soll, entpuppt sich umgehend als Beweis der Gegenthese. Nur ein einziges jüdisches Museum gibt es in den endlosen Weiten der Orksphäre. Und das ruft bei Khallouk nicht einen Funken Schamgefühls hervor? Ungeheuerlich! Hunderttausende Juden sind aus der Orksphäre nach der Gründung Israels vertrieben worden, und in keinem einzigen Land unter der Fuchtel des Klorans gibt es eine nennenswerte jüdische Minderheit mehr, und dieses Lügenork prahlt mit dem einzigen jüdischen Museum…

Khallouk kommt zu einer staatlich gelenkten „christlichen“ Kaderschmiede und schreibt:

„So viel innerchristlicher Pluralismus und ökomenischer Geist stellt selbst im christlich dominierten und vom politischen Pluralismus bestimmten Europa und Amerika eher die Ausnahme dar.“

Klar, ein Staatschristentum unter mohammedanistischer Führung ist für den Ork-Kommissar natürlich kein Problem, da ist die Zusammenfassung verschiedener Agenten unter einem Dach zwecks Kontrolle der Minderheiten „Pluralismus“, wohingegen er der Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten und der Begründung eines „europäischen“ Mohammedanismus wenig abgewinnen kann.

Nach sieben Tagen und mit zwei absurden Beispielen kommt Khallouk zu dem Resümee, dass der Mohammedanismus eine sehr tolerante und religionsfreiheitliche Ideologie ist:

„Wenn Repräsentanten der westlichen Öffentlichkeit über die vermeintliche oder tatsächliche Intoleranz islamischer Gesellschaften gegenüber religiösen Minoritäten sich mokieren, haben sie den Alltag in Marokko offenbar noch nie so hautnah und lebendig erfahren. Der interreligiösen deutschen Dialoggruppe haben die sieben Tage jedenfalls ausgereicht, um ihr bislang vorwiegend medial geprägtes Bild vom ,verschlossenen islamischen Orient’ einstürzen zu lassen und zu erkennen, dass interreligiöser Dialog nicht in erster Linie auf Konferenzen mit ausgewählten Vertretern, sondern im unmittelbaren Gegenübertritt von Menschen verschiedenster Hintergründe und Glaubensvorstellungen besteht. Marokko bot ihnen hierfür ein optimales Anschauungsbeispiel.“

Für wie blöd hält der seine Leserinnen und Leser?

Ich glaube, er ist selbst strohdumm!

Oder eher noch dümmer… :-(

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Intoleranz islamischer Gesellschaften gegenüber
religiösen Minderheiten entpuppt sich als Vorurteil

Interreligiöse Gruppe aus Deutschland, darunter prominente Vertreter des ZMD, lernt marokkanische Weltläufigkeit kennen

Sie sind schon lange im interreligiösen Dialog in Deutschland aktiv. Da galt es zu erfahren, wie das Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen anderenorts funktioniert. Eine Reise nach Ägypten hatte man bereits hinter sich. Nun wartete Marokko darauf, als Land in seiner kulturellen und auch religiösen Vielfalt entdeckt zu werden.

Auf Organisation des hessischen ZMD-Vorsitzenden Abdessamad El Yazidi, selbst marokkanischer Abstammung, reiste eine Gruppe aus sechs Muslimen, sechs Christen und drei Juden im April 2015 für sieben Tage in das nordwestafrikanische Königreich. Ihr Ziel bestand darin, marokkanischen Vertretern aller drei Konfessionen, aber auch einfachen Menschen in ihrem Alltag zu begegnen und zu erleben, wie in einer muslimisch dominierten Gesellschaft die beiden anderen abrahamitischen Religionen und nicht zuletzt das jüdisch-christlich geprägte Europa und Deutschland wahrgenommen werden.

Die prominent besetzte Reisegruppe, der u.a. die ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan, der Vorsitzende des Deutsch-Islamischen Vereinsverbandes Rhein-Main (DIV) Abdelkarim Ahroba und die langjährig im interreligiösen Dialog aktive evangelische Pastorin Ilona Klemens angehörten, besaß in den sieben Tagen die Gelegenheit, in den drei marokkanischen Metropolen Casablanca, Rabat und Fes die bedeutendsten Ausbildungs- und Kultstätten des Judentums, des Christentums und des Islam zu besuchen und zu erleben, welchen Stellenwert die Religion in Marokko besitzt.

Die meisten christlichen und jüdischen Teilnehmer zeigten sich überrascht, mit welcher Offenheit die Einheimischen ihnen gegenübertraten und bereit waren, auf ihre Fragen und Anliegen einzugehen. Beeindruckt war man nicht nur von der Gastfreundschaft und Traditionsverbundenheit, sondern auch von der tiefgründigen Religiosität der Menschen, die in keiner Weise mit Skrupel oder gar Argwohn gegenüber der Moderne und der „anderen“ Kultur und Religion einherging.

Der Besuch des ersten und bislang einzigen jüdischen Museums der Arabischen Welt in Casablanca vermittelte den Besuchern einen Eindruck davon, wie die Juden über Jahrhunderte hinweg in diesem Land mit größter Selbstverständlichkeit und ungehindert durch die vom Islam geprägte Umgebung ihre religiösen Rituale praktiziert haben und sich als Teil der marokkanisch maghrebinischen Gesellschaft verstanden.

Das Museum, aber auch die Besuche der jüdischen Kultstätten in Casablanca und Fes, demonstrierten den deutschen Gästen, dass trotz des Massenexodus in den 1950er Jahren, der quantitativ Muslime in gleichem Maße wie Juden betraf und im Wesentlichen ökonomisch motiviert war, die jüdische Religion immer noch ein fester Bestandteil des Königreichs darstellt. Eine jüdische Teilnehmerin der Reisegruppe drückte ihren größten Respekt für die Emotionalität aus, mit denen die Juden, ebenso wie Muslime und Christen in Marokko ihre religiösen Rituale praktizieren und dabei sogar bei den Besuchern der jeweils anderen Religion ein Gefühl der Besinnlichkeit zu vermitteln in der Lage sind.

Wenngleich das Christentum, anders als das Judentum, Jahrhunderte lang aus dem öffentlichen Erscheinungsbild Marokkos nahezu verschwunden war, hat die Einwanderung aus Europa, aber auch aus Schwarzafrika in den letzten Jahrzehnten auch den christlichen Glauben wieder zu einem sichtbaren Element der marokkanischen Großstadtkultur werden lassen. Nicht nur nimmt die muslimische Mehrheitsgesellschaft keinen spürbaren Anstoß an den religiösen Minderheiten, sondern deren Anliegen erfahren durch staatliche Verantwortungsträger einer islamischen Monarchie in einem Maße Entgegenkommen, wie es die Muslime in den meisten europäischen Staaten entweder gar nicht oder erst nach einem langwierigem öffentlichen Werbungsprozess zugestanden bekommen.

In der marokkanischen Hauptstadt Rabat konnte die Reisegruppe sogar ein staatlich unterstütztes ökomenisches Theologieinstitut, das al Mouwafaqa, erleben, an dem sowohl katholische als auch evangelische und reformierte Christen der unterschiedlichsten ethnisch-kulturellen Hintergründe zu Priestern und Pastoren ausgebildet werden. So viel innerchristlicher Pluralismus und ökomenischer Geist stellt selbst im christlich dominierten und vom politischen Pluralismus bestimmten Europa und Amerika eher die Ausnahme dar, wo gewöhnlich die jeweiligen Ethnien ihre eigenen Kirchen und Gottesdienste besitzen.

Aber auch die höchste islamische Geistlichkeit des Landes empfing die interreligiöse Reisegruppe in einer unerwarteten Offenheit. Im Mohammed VI. Institut für Imamausbildung in Rabat konnten sie über alle Themen – auch jene speziell religiöser Natur mit den Imamen und Ulemas diskutieren, ohne das Gefühl, missioniert oder vereinnahmt zu werden, vermittelt zu bekommen.

Wenn Repräsentanten der westlichen Öffentlichkeit über die vermeintliche oder tatsächliche Intoleranz islamischer Gesellschaften gegenüber religiösen Minoritäten sich mokieren, haben sie den Alltag in Marokko offenbar noch nie so hautnah und lebendig erfahren. Der interreligiösen deutschen Dialoggruppe haben die sieben Tage jedenfalls ausgereicht, um ihr bislang vorwiegend medial geprägtes Bild vom „verschlossenen islamischen Orient“ einstürzen zu lassen und zu erkennen, dass interreligiöser Dialog nicht in erster Linie auf Konferenzen mit ausgewählten Vertretern, sondern im unmittelbaren Gegenübertritt von Menschen verschiedenster Hintergründe und Glaubensvorstellungen besteht. Marokko bot ihnen hierfür ein optimales Anschauungsbeispiel.

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Time am 27. Mai 2015

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1) http://www.islam.de/26431

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PS: Khallouk ist gebürtiger Marokkaner

Gezieltes Unterlaufen westlicher Werte

12. Mai 2015

Burka

Ihre Position zur mohammedanistischen minderwertigkeitsmarkierenden Frauenbekleidung stellte unlängst Uta Glaubitz auf der „Achse des Guten“ dar (1).

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Was das Kopftuch bedeutet

Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts dürfen Lehrerinnen in Deutschland Kopftuch tragen. Doch das ist kein Zeichen religiöser Toleranz. Das Kopftuch ist das Symbol der Unterwerfung der Frau unter den Mann und des Individuums unter die Gemeinschaft. Es ist ein Zeichen dafür, dass die deutsche Schule bis auf weiteres religiöse Intoleranz zu akzeptieren hat.

Der Islam ist intolerant: Selbst in seiner gemäßigten Version erlaubt er keinen Religionsaustritt und keinen Religionswechsel. Nicht zufällig werden Angehörige anderer Religionen auf der ganzen Welt im Namen des Islams diskriminiert, drangsaliert, gekreuzigt und enthauptet. Das ist kein „falsch verstandener Islam“, wie man es gern verniedlichend interpretiert. Das ist der Islam, wie er sich derzeit auf diesem Planeten zeigt.

Natürlich sind die Funktionäre der deutschen Islamverbände keine IS-Mörder. Und dennoch verbindet sie die Mission, islamische Vorstellungen gegen westliche Werte durchzusetzen. So bekannte sich Ayyub Axel Köhler, der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, zum Kopftuch und dazu, muslimische Eltern zu unterstützen, ihre Töchter vom Sportunterricht abzumelden. In seiner Publikation über die Gesellschaftsordnung des Islams schreibt Köhler, die Staatsform Demokratie sei dem Islam fremd.

Damit hätte alles gesagt sein können. Köhler nutzt – wie unter muslimischen Hardlinern nicht ganz unüblich – Demokratie und Rechtsstaat dafür, Rechtsstaat und Demokratie zu untergraben. Mitsamt seinem Verband, der trotz des pompösen Namens nur einen kleinen Teil der Muslime in Deutschland repräsentiert. Unter normalen Umständen würde man ihn sicher nicht an einen großen Tisch mit deutschen Ministern bitten. So wie man es auch nicht mit anderen Demokratiefeinden tut.

Der neue Vorsitzende des Zentralrats heißt Aiman Mazyek. Wikipedia gibt seinen Beruf als „Medienberater“ an. In dieser Funktion hat Mazyek bereits die Verleihung eines Preises an den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard kritisiert. Folgerichtig demonstrierte er nach den Morden an den Charlie-Hebdo-Satirikern in Paris auch nicht gegen den weltweiten islamischen Wahn. Sondern rezitierte Koransuren an der französischen Botschaft in Berlin. Einige verschleierte Türkinnen schwangen rote Fahnen mit Mondsichel dazu. Nicht nur ich frage mich, warum dieser Islamfunktionär deutsche Medien berät.

Vermutlich hat es mit der Vorstellung zu tun, Frauen und Mädchen trügen das Kopftuch in Deutschland – zumindest eventuell – freiwillig. Doch das missversteht die Grundidee des Islams: Die islamisch geprägte Kultur kennt keine Freiwilligkeit. Sie kennt nur Unterwerfung. Was bereits der Name der Religion sagt. Islam heißt nicht Frieden. Islam heißt Unterwerfung: unter den Willen des Vaters, des Clans, der Gemeinde. Ein Islamvertreter, der sagt „Das Mädchen trägt das Kopftuch freiwillig“ meint „Das Mädchen hat eingesehen, dass es besser ist, sich dem Willen des Vaters zu unterwerfen.“

Wer das bezweifelt, kann fragen: „Ist die Freiheit des Mädchens wichtiger als der Wille des Vaters?“ Darauf erhält man langatmige und auch blumige Antworten. Die Essenz lautet, die Gemeinde habe versucht, zwischen Vater und Tochter zu vermitteln – und bei den Deutschen gäbe es schließlich auch Probleme. Oder so ähnlich. Außen vor bleibt, dass es ausschließlich muslimische Väter sind, die ihre Töchter im schlimmsten Fall umbringen, wenn sie sich nicht ihren Vorstellungen beugen.

Ein Werkzeug, westliche Werte zu unterlaufen, sind Klagen an deutschen Gerichten. Dabei sind Schulthemen besonders beliebt. Denn durch die Schule muss jedes Kind. Muslimische Jungen klagen, dass die Schule ihnen Gebetsräume zur Verfügung stellen muss. Damit legen sie die Grundlage dafür, türkische oder syrische Mitschüler anzupöbeln, wenn sie nicht fünfmal am Tag demonstrativ beten. Muslimische Mädchen klagen, dass sie in Vollverschleierung zur Schule kommen dürfen. So können sie irakische oder afghanische Mädchen mobben, wenn sie unverschleiert auf die Straße gehen. Man darf annehmen, dass islamische Gemeinden und Verbände hinter Klagen wie diesen stehen.

Was soll mit den Mädchen geschehen, die in Berlin und Duisburg morgens verschleiert aus dem Haus gehen und das Kopftuch an der nächsten Straßenecke ablegen, um normale Schülerinnen zu sein? Fortan wird das Kopftuch der Lehrerin ihnen jeden Tag sagen: „Ich bin auf Seiten deines Clans. Ich habe mich bereits unterworfen. Und auch du wirst dich unterwerfen.“

In 35 Jahren wird fast jeder zehnte Deutsche – zumindest auf dem Papier – ein Moslem, eine Muslima sein. Durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts werden überdurchschnittlich viele davon in den Schuldienst gehen.

Eine besondere Rolle dabei spielen die Konvertitinnen. Diese neigen erfahrungsgemäß zur extremen Auslegung ihrer Botschaft. Auch sie werden häufiger Lehrerinnen werden. So können sie auch deutschen Mädchen die islamische Botschaft nahebringen: „Seht her, ich habe christliche Eltern, aber auch ich habe mich unterworfen.“

Um das Leben in Deutschland mit islamischem Geist zu durchdringen, wird es neben mehr Lehrerinnen mit Kopftuch auch mehr Mitarbeiterinnen mit Kopftuch in der Schulbehörde, im Bauamt und generell in der Verwaltung geben. Und natürlich mehr Anwältinnen mit Kopftuch. Sie werden klagen für islamische Zentren, Moscheen, Koranschulen und ausländische muslimische Institutionen, die ihren Einfluss in Deutschland absichern und ausbauen wollen.

Sie werden klagen für muslimische Eltern, die ihren Töchtern verbieten, mit auf Klassenfahrt zu gehen, und sie stattdessen in der „Heimat“ verheiraten wollen. Sie werden klagen gegen deutsche Theater und deutsche Verlage, falls diese nicht schon freiwillig auf ihre Freiheit verzichtet haben und nicht längst damit beschäftigt sind, jeden Anschein der Islamkritik zu vermeiden – genauso wie Comedians oder Latenight-Talker.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ging die Frage um, ob auf Lehrerinnen mit Kopftuch etwa Richterinnen mit Kopftuch folgen. Man könnte weiter fragen, warum es beim Kopftuch bleiben sollte. Denn das Kopftuch ist im Grunde nichts anderes als Niqab, Tschador oder Burka. Nur der Grad der Frauen-Erniedrigung variiert.

Das Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts basiert auch auf einer „Studie“ der DITIB, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion. Das ist die Religionsbehörde der Türkei, die direkt dem Ministerpräsidenten untersteht. Sie vertrieb hierzulande bereits Islamfibeln, aus denen hervorging, dass Frauen nicht alleine reisen und Ehefrauen geschlagen werden dürfen.

Die Floskel „Der Islam gehört zu Deutschland“ bedeutet im Moment, dass der lange Arm Erdogans bis ins Bundesverfassungsgericht reicht. Er reicht auch in jedes deutsche Klassenzimmer. Sein Segen lautet: „Sei eine gute Muslima. Geh hin, und werde Kopftuchträgerin an einer deutsche Schule.“ Sehr viele Deutsche sind über diese Entwicklung empört. Auch muslimische.

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Time am 12. Mai 2015

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1) http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/was_das_kopftuch_bedeutet

Nicht-islamistische Kräfte fördern

2. Februar 2015

Pappnasen

Das Zentralkommittee gibt bekannt…

„FAZ.NET“ bringt heute einen Gastbeitrag von Alice Schwarzer (1), in dem sie unsere Bundeskanzlerin kritisiert, so wie Hamed Abdel-Samad vor ihr (2).

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Alice Schwarzer zum Islamismus

Hier irrt die Kanzlerin

Für Angela Merkel beginnt Islamismus da, wo Gewalt angewendet wird. Doch er fängt schon früher an. Auch in deutschen muslimischen Verbänden gibt es Unterdrückung. Ein Gastbeitrag.

Die „Trennlinie zwischen Islam und Islamismus“ definiert die Bundeskanzlerin so: „Der Islamismus findet statt, wo unter Berufung auf die Religion Gewalt angewendet wird oder zur Gewaltanwendung aufgerufen wird, um andere zu unterwerfen.“ Gesagt hatte sie dies in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Doch mit Verlaub, Frau Bundeskanzlerin: An diesem Punkt ist es bereits zu spät. Viel zu spät. Denn die Gewalt ist nur die Spitze des Eisberges des politisierten Islam, des Islamismus. Ihr geht eine ideologische Indoktrinierung voraus, der Drill der Gläubigen zur Selbstgerechtigkeit und Verachtung der „Anderen“, als da sind: Frauen, Juden, Homosexuelle, Kreative, „Ungläubige“. Dieses Schüren von Hass auf die Anderen ist die Saat der Gewalt. Mit der Kalaschnikow in der Hand geht die Saat auf.

In allen totalitären (Denk-)Systemen ist die Entmenschlichung der Anderen die Voraussetzung dafür, dass die Einen sich zu Herren über Leben und Tod der Anderen aufschwingen. Der Kadavergehorsam der Indoktrinierten beginnt in der patriarchalen Familie, in Koranschulen und in den orthodoxen oder gar islamistischen Moscheen. Und da reden wir nicht nur von salafistischen Moscheen. Wir reden unter anderem auch von den heute etwa 1000 Ditib-Moscheen in Deutschland, die finanziell wie personell von der Türkei abhängig sind. Vor der Machtergreifung Erdogans waren das Stätten eines echten Dialogs, heute weht da ein anderer Wind.

Die Islamisten missionieren seit den achtziger Jahren

Die frühe Unterwerfung von Söhnen, Töchtern und Frauen findet ihre konsequente Fortsetzung in den Schmieden der Gottesstaatler, die aus Ich-schwachen jungen Männern waffenstarrende Gotteskrieger formen und aus verlorenen jungen Frauen hörige Bräute. Die Islamisten missionieren seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, seit der Ausrufung des Iran zum Gottesstaat. Erstes Ziel dieser mit Petrodollars aus Saudi-Arabien und Qatar ausgestatteten Gottesstaatler waren die islamischen Länder, doch sind sie auch sehr rasch in den muslimischen Communities der westlichen Welt angekommen.

Dennoch zeigen aktuelle Umfragen, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis in Deutschland die Demokratie schätzen. 90 Prozent aller Muslime halten laut Bertelsmann-Studie nicht etwa den Gottesstaat, sondern die Demokratie für „eine gute Regierungsform“; ebenso viele haben „regelmäßigen Freizeitkontakt“ zu Nichtmuslimen. Und 60 Prozent bejahen nicht nur die Homosexualität, sondern sogar die Homoehe – was für Islamisten des Teufels ist.

Das sind wirklich gute Nachrichten! Die Muslime in Deutschland sind also mehrheitlich integriert. Doch genau darum sind sie die ersten Opfer der Islamisten, nicht wir. Sie sind es, die in den Augen der Fanatiker „Verräter“ sind. Sie sind es, die von den Islamisten agitiert, unter Druck gesetzt und bedroht werden. Sie sind es, deren Söhne sie vergiften und deren Töchter sie entrechten. Sie sind es, die wir im Stich gelassen haben.

Ausgerechnet die freiheitsliebenden Muslime haben wir in den vergangenen Jahrzehnten alleingelassen. Stattdessen hat die Politik den Islamisten nach dem Mund geredet. Sie hat es zugelassen, dass leichtfertig einem Kulturrelativismus das Wort geredet wurde, bei dem die Menschenrechte zwar für uns gelten – aber nicht für muslimische Männer und schon gar nicht für muslimische Frauen. Höchste Zeit also, dass sich das ändert! Denn die Gefahr wächst.

Die Saat geht auf

Aus Frankreich ist zu hören, dass nach den Attentaten auf „Charlie Hebdo“ und den jüdischen Supermarkt keineswegs alle erschrocken waren. Schulen mit hohem Muslim-Anteil melden, dass manche Schüler in der verordneten Schweigeminute „Allahu Akbar“ riefen, aufklärende Lehrerinnen und Lehrer anpöbelten und drohten: „Das war erst der Anfang.“

Sicher, Frankreich, wo die Söhne, Enkel und Urenkel der einst Kolonialisierten leben, hat ein noch größeres Problem als Deutschland. Doch auch aus Berlin oder Köln ist seit Jahren, ja Jahrzehnten zu hören, dass unverschleierte Mädchen als „Nutten“ beschimpft werden und Lehrerinnen als „Huren“. Die Saat geht auf. Es ist zu befürchten, dass die nächste Generation der Muslime nicht mehr zu 90 Prozent die Demokratie bejahen wird.

Die einzige sinnvolle Antwort darauf ist eine wirklich konsequente Trennung von Staat und Religion. Es darf in den staatlichen Schulen keine Extraregelungen wegen Glaubenszugehörigkeit geben; Deutsch muss Sprache für alle sein; wir brauchen Aufklärung über Rechtsstaat und Gleichberechtigung der Geschlechter in den Klassen. Schluss mit der falschen Toleranz!

In den Tagen nach dem Attentat in Paris demonstrierten deutsche Politiker gemeinsam mit Muslimen gegen die islamistische Gewalt. Was im Prinzip eine gute Sache ist. Doch mit wem demonstrierte die Kanzlerin da Arm in Arm?

Mit Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Weiß die Kanzlerin wirklich nicht, dass der Zentralrat der Muslime (dessen Namensgleichheit mit dem Zentralrat der Juden Kalkül ist) 1994 von einem deklarierten Islamisten, dem Konvertiten und Ex-Botschafter Wilfried Murad Hofmann mitgegründet wurde?

Der Zentralrat ist eng verbandelt mit den ägyptischen Muslimbrüdern, die die historische Keimzelle des Islamismus sind. Weiß das die Kanzlerin nicht? Ist ihr entgangen, dass die Stimme des gerne „beleidigten“ Zentralrates vor den Anschlägen in Paris kaum je zur Verteidigung der Pressefreiheit oder Ermutigung innerislamischer Reformen zu hören war? Dafür aber häufig, wenn es zum Beispiel um „das Recht“ von Lehrerinnen auf das Kopftuch oder die „Befreiung“ von Mädchen vom Schwimmunterricht oder von Ausflügen geht.

Scheidungsregeln auf islam.de

Auf der Internetseite islam.de, Redaktion Ayman Mazyek, wird dargelegt, wie ein Muslim zu leben hat. Denn der traditionelle Islam regelt nicht nur Glaubensfragen, sondern das ganze Leben des Mulims, bis ins letzte Detail. Hier eine exemplarische Kostprobe:

„Punkt 2: Scheidung seitens des Mannes. Stufe 1: Wenn der Mann den Entschluss gefasst hat, sich scheiden zu lassen, muss er erst einmal warten, bis die Frau sich in einer blutungsfreien Phase befindet, in der sie keinen Beischlaf hatte. Erst dann darf er mündlich und in besonnenem Zustand die Scheidung aussprechen. Nachdem er dies getan hat, ist die Scheidung noch nicht vollzogen. Die Frau soll weiterhin zu Hause wohnen. Es beginnt eine Zeit, die drei Monatsblutungen der Frau (oder drei Monate, falls keine Monatsblutung mehr vorkommt) dauert und während derer der Mann die Scheidung zurücknehmen kann. Tut er dies, gilt die Ehe als nicht geschieden. Tut er es nicht, ist die Ehe nach Ablauf der Frist geschieden.“

Für die „Scheidung seitens der Frau“, Punkt 8, genügen drei Zeilen: „Ist die Scheidung seitens der Frau gewollt, so muss sie sich an ein Gericht oder einen Schiedsrichter wenden. Dieser kann die Ehe aufheben gegen Rückzahlung des Brautgeldes.“

An dem Punkt „Islamische Trauung in Deutschland“ versäumt Mazyek nicht den Hinweis, dass hierzulande die Eheschließung auch standesamtlich durchgeführt werden müsse, damit sie gesetzlich gilt. Für den Fall empfiehlt er einen Ehevertrag mit den „typisch islamischen Klauseln der Ehe“, als da sind: die Morgengabe, die islamische Erziehung der Kinder und das (Frauen schwer benachteiligende) Erbrecht. So weit die Welt des Zentralrates.

Zum Glück sind weder der Zentralrat noch die übrigen drei Verbände im Koordinationsrat repräsentativ für die Muslime in Deutschland. Experten schätzen die Zahl der Mitglieder in den Moscheevereinen, die dem Zentralrat angehören, auf maximal 20000. Das ist nicht einmal ein Prozent der in Deutschland lebenden Muslime. Trotzdem ist der ZMD seit Jahren der Hauptansprechpartner für die Politik. Warum? Warum demonstriert die Kanzlerin den Schulterschluss nicht mit Repräsentanten der restlichen 99 Prozent?

Keine Stellungnahme zu Pierre Vogel

Zum Beispiel mit Mouhanad Khorchide. Der muslimische Religionsprofessor könnte das bestens gebrauchen. Er lehrt seit fünf Jahren in Münster islamische Theologie. Er bildet künftige Religionslehrer an deutschen Schulen aus; zurzeit hat er 650 Studenten. Der „Koordinationsrat der Muslime in Deutschland“, in dem auch der Zentralrat Mitglied ist, hatte der Lehrerlaubnis für den Theologen zunächst schriftlich zugestimmt. Doch seit 2013 steht Khorchide unter Polizeischutz. Der Grund sind Morddrohungen von Salafisten.

Aber nicht nur sie machen ihm das Leben schwer. Dem Koordinationsrat passt Khorchide nun nicht mehr. Er hat im Dezember 2013 ein 75 Seiten langes Gutachten gegen den Theologen verfassen lassen, um zu verhindern, dass er weiter lehrt. (Übrigens gibt es gegen den Salafisten Pierre Vogel keine einzige Stellungnahme der Verbände.) Die organisierten Orthodoxen wollten den von Khorchide vertretenen aufgeklärten Islam und seine Annäherung an Europa verhindern. Sie erklärten dessen Interpretation des Islam darum kurzerhand als „unwissenschaftlich“. Es geht also um Deutungshoheit. Und die wollen die Orthodoxen und Islamisten behalten.

Nicht zuletzt darum sollte die Mehrheit der nicht organisierten Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis auch ein dringendes eigenes Interesse daran haben, sich zu organisieren: um Ansprechpartner für Politik und Medien zu sein. Bisher gibt es in Deutschland keinen sowohl von der Türkei als auch von den Muslimbrüdern unabhängigen Verband der Muslime, der einen aufgeklärten Islam verträte. Was es den bestehenden Organisationen leicht macht, für alle zu sprechen.

Die Stimmung ändert sich

Einen Tag vor dem unglücklichen Schulterschluss am Brandenburger Tor war der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu zu Besuch bei der Kanzlerin. Unwidersprochen konnte Davutoglu in Berlin die in Dresden demonstrierende „Pegida“-Bewegung mit den in Syrien mordenden Söldnern des „Islamischen Staates“ vergleichen. Meine 14 Jahre alte Nachbarin würde sagen: „Hallo? Geht’s noch?!“ Ausgerechnet die Türkei, die bisher mit logistischer Unterstützung und Waffenlieferungen eine Komplizin des IS war.

In dem zitierten Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hatte die Kanzlerin auch erklärt, sie wolle „die übergroße Mehrheit der Muslime in Deutschland vor einem Generalverdacht schützen“.

Das ist gut und nötig. Denn in der Tat verändert sich gerade die Stimmung. Aggressive Akte gegen Moscheen sind in Deutschland zum Glück selten, aber sie werden mehr. Und fanden 2012 noch 52 Prozent aller Befragten, der Islam passe „nicht zu Deutschland“, meinen das jetzt schon 61 Prozent. Wobei noch zu klären wäre, was mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ überhaupt gemeint ist.

Denn „den Islam“ gibt es nicht. Es gibt tausend Interpretationen und Lebensweisen von Muslimen in der islamischen wie der westlichen Welt. Aber es gibt den Islamismus. Und der kommt eindeutig daher: Er will eine wörtliche, fundamentalistische Auslegung des Koran zum Gesetz machen, zum Gottesgesetz.

Auch die Politik sollte darum endlich den Unterschied zwischen Islam und Islamismus begreifen, zwischen Glauben und Ideologie. Das heißt, Frau Bundeskanzlerin, die Politik sollte die nicht-islamistischen Kräfte gezielt fördern und unterstützen. Damit die Saat der Gewalt nicht mehr auf fruchtbaren Boden fällt.

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Time am 2. Februar 2015

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/islamismus-debatte-hier-irrt-die-kanzlerin-13388949.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/01/17/nicht-qualifiziert/

Nur Lügen kommen aus ihren Mündern

24. Juli 2014

Nazislahm.de

Mazyeks ZMD heuchelt Verfassungskonformität und eine Position gegen den grassierenden mohammedanistischen Judenhass. Er behauptet (1):

„Muslime rufen zu sofortigem Ende des Blutvergießens auf.“

Gemeint ist aber nicht die Einstellung der Raketenangriffe der Hamas auf Israel.

„Das Blutvergießen werde von Tag zu Tag schlimmer und die Welt schaue zu. Der KRM betont, dass jedes Land und jeder Staat ein Recht auf Selbstverteidigung habe, auch Palästina. Die Gewalt sei auf ihrem Höhepunkt und bedrohe die ganze Welt.“

Jaja, die Terrorbande Hamas ist für den ZMD eine legitime Vertretung der „Palästinenser“ und hat natürlich ein Recht auf „Selbstverteidigung“ durch Entführung und Ermordung israelischer Bürger sowie durch deren Ermordung durch tausendfachen Raketenbeschuss, und die Selbstverteidigungsmacht Israels bedroht die ganze Welt, chrchrchr…

Die beschworene „Bedrohung der ganzen Welt“ lokalisiert der ZMD ganz offensichtlich in keiner Moschee der Welt, sondern im Büro des demokratisch gewählten Premierministers Benjamin Netanjahu.

U r Nazi!

Nazis, f*ck offfff!!!

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Time am 24. Juli 2014

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1) http://www.islam.de/23950

Pflichtveranstaltung

5. Juli 2014

Kültürfest

Unterwürfig war Sachsens Justizminister Jürgen Martens dem Befehl von Ork-Politoffizier Aiman Mazyek nachgekommen, an einer Gedenktafel für die ermordete Jihadistin Marwa Sherbini weiße Rosen (die offenbar gewählt worden waren, um Assoziationen zur antinationalsozialistischen Gruppe „Weiße Rose“ zu wecken) niederzulegen (1).

Dass es für die Orks schon lange nicht mehr akzeptabel ist, wenn ein deutscher Politiker keine Lust hat, sich für ihre Propagandaveranstaltungen vereinnahmen zu lassen, zeigt ein Artikel von Selcuk Öztürk im mohammedanistischen Unterwandererblog „Die Integrationsblogger“ (2).

Wie gewohnt ist darin von „Migrationshintergrund“ und „Einwanderern“ die Rede, obwohl nur Torks gemeint sind.

Übel angekreidet wird dem neu gewählten Oberbürgermeister einer anonymen deutschen Stadt, dass er nicht die Eröffnungsrede zu einem dreitägigen Festival halten konnte, dessen „Ziel“ die „authentische Selbstdarstellung der türkischen Kultur“ war.

Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie unangenehm die Stimmung in der Innenstadt gewesen sein muss, als die Torks dort drei Tage lang mit Pauken und Trompeten die Besetzung Deutschlands feierten.

Bürger unterschiedlicher Klassen?…  Ganz ehrlich, ich finde es absolut unhöflich und abwertend, was da passiert ist.“, schimpft indessen Herr Öztürk.

Warten Sie ein paar Jahre, Herr Öztürk. So ein unbotmäßiger Bediensteter des Kalifen wird dann sofort einen Kopf kürzer gemacht werden.

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Seltsames Delegationsverhalten eines Oberbürgermeisters

Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einem guten Freund von mir. Wir haben damals zusammen studiert und der Werdegang von uns beiden ist ziemlich ähnlich. Schon damals haben wir uns wirklich sehr gut verstanden. Auch jetzt, nach dem Studium haben wir noch Kontakt miteinander.

Neben seinem Beruf ist er in einem lokalen Verein aktiv. Ein Verein, der damals von „Einwohnern“ (ich habe schon letztens darüber geschrieben, was der Unterschied zwischen einem Einwohner und einem Bürger ist) mit Migrationshintergrund gegründet wurde. Unter anderem bietet diese Nachhilfe/Hausaufgabenbetreuung für alle Kinder und Jugendliche an. Ich hab diese Leute mal besucht. Derzeit werden um die 90 Kinder und Jugendliche betreut, von der Grundschule bis zu den Abiturjahrgängen.

Des Weiteren versuchen diese Menschen, auch im Bereich Kultur etwas zu tun. In diesem Rahmen haben sie letztes Jahr in der Innenstadt ein Türkei-Festival organisiert. Ich war an einem Tag auch dort. Es war voll. Natürlich waren sehr viele türkische Einwanderer dort, aber auch alteingesessene deutsche Bürger. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass insgesamt gut 14 000 Besucher (geschätzt) an den drei Tagen der Veranstaltung dort waren. Dafür, dass es das erste Mal war, dass so etwas stattgefunden hat, war es ein Erfolg. Das Ziel, das sich diese Menschen gesetzt hatten, war eine authentische Selbstdarstellung der türkischen Kultur.

Es heißt doch „Liebe geht durch den Magen“ – und in diesem Fall sollte es wohl lauten: „Dialog geht durch den Magen“. Vielleicht saßen zum ersten Mal einige der türkischen Einwohner neben alt-deutschen Bürgern und haben zusammen etwas gegessen oder sich miteinander unterhalten. Ich denke, dass es auch andersrum so gewesen sein könnte.

Ein Pfarrer hat meinem Freund vor kurzem erst gesagt: „Wir leben schon so lange zusammen, aber leider kennen wir einander immer noch nicht“. Mit so einem Festival öffnet man vielleicht Türen, beseitigt Berührungsängste. Und bei einem Teller Manti kommt man vielleicht ins Gespräch und man merkt dann auch vielleicht, dass man gar nicht mal so anders ist.

Nach der erfolgreichen Premiere soll nun
auch der Oberbürgermeister kommen

Wie auch immer: Dieses Jahr sollte das Fest zum zweiten Mal stattfinden. Die Planungen und Vorbereitungen liefen schon seit über 6 Monaten. Ob Mitglied im Verein oder nicht, jeder, der mochte, konnte mit anpacken. Und das taten diese Leute. Jeder war mit „Leib und Seele“ bei der Sache…

Für die Eröffnungsfeier haben diese Menschen nun auch den Oberbürgermeister der Stadt einladen. Da der OB erst vor kurzem gewählt wurde, war es schwierig ein Termin zu bekommen. Also ging die Einladung schriftlich raus. Auch wenn die Hoffnung gering war, hat man tagelang hoffnungsvoll gewartet. Dann endlich war es soweit. Es kam eine E-Mail. Die E-Mail kam jedoch von der Integrationsstabstelle. Seltsam, dachte sich mein Freund. Die Integrationsstabstelle teilte mit, dass der OB aufgrund von anderen Terminen nicht die Eröffnungsrede halten kann. Gut, vielleicht würde ja nach Rücksprache die Person von der Integrationsstabstelle das Festival besuchen.

Nachdem ich das gehört hatte, dachte ich auch: „Seltsam…“ – Wenn ich jemanden einlade, dann freue ich mich darüber, wenn die Person der Einladung nachkommt. Und wenn nicht, wird diese Person auch einen guten Grund haben. Nun gut, der OB wird vielleicht keine Zeit haben, selbst die E-Mail zu schreiben. Aber was ist mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus seinem Kreis/Dezernat? Wieso wird die E-Mail an eine komplett andere Abteilung weitergegeben? Dazu noch an die Integrationsstabstelle?

Bürger unterschiedlicher Klassen?

Was wäre passiert, wenn der lokale Funkerverein den OB zur Einweihung seiner neuen Räumlichkeiten eingeladen hätte? Wen hätte man dann diese E-Mail schreiben lassen? Auch die Integrationsstabstelle? Oder die Stadtwerke? Na, immerhin sitzen die Funker ja in ihren Räumlichkeiten und sind sowieso nur unter sich. Nur wer ein Funkgerät hat, kann mit denen reden… (Vorsicht, Sarkasmus)

Ganz ehrlich, ich finde es absolut unhöflich und abwertend, was da passiert ist. Gerade zum OB gewählt und dann gleich so ein Fauxpas gegenüber Einwanderern in seiner Stadt. Ok, sein Amtstitel lautet OberBÜRGERmeister. Aber es gibt in dieser Stadt auch genug BÜRGER aus Einwandererfamilien.

Das ist mal wieder #Willkommenskultur_pur.

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Time am 5. Juli 2014

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1) http://www.islam.de/23884
2) http://i-blogger.de/seltsames-delegationsverhalten-eines-oberbuergermeisters/

Schamlose Lügner

3. Mai 2014

islam.de

„Bundesinnenminister schlägt Alarm – Die Zahl der politisch motivierten Straftaten von Rechts („rechts“ bitte in Kleinschreibung,T.) deutlich angestiegen“, titelt Mazyeks „islam.de“ (1). Oje, wenn der Innenminister „Alarm schlägt“, muss unser Land in höchster Gefahr sein.

Wir lesen: „Die Zahl der politisch motivierten Straftaten ist im Jahr 2013 in Deutschland deutlich angestiegen. Insgesamt wurden 31.645 Straftaten und 2.848 Gewalttaten registriert, was einer Steigerung von 15,3 Prozent bzw. 15,6 Prozent entspricht (2012: 27.440 bzw. 2012: 2.464). Überdurchschnittlich fällt der Zuwachs bei Straftaten, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, aus (+40,1 Prozent). Politisch rechts motivierte Straftaten nahmen von hohem Niveau leicht ab (-3,3 Prozent). (…).

Aus einer Abnahme von 3,3% konstruiert „islam.de“ einen „deutlichen Anstieg“. Wie soll man das bezeichnen, wenn nicht als eine platte Lüge?

„Im Jahr 2013 wurden 1.873 Personen durch politisch motivierte Gewalttaten verletzt, und damit 283 Personen mehr als im Vorjahr. Vor allem im Zusammenhang mit Demonstrationen hat die Gewalt zugenommen. Hier wurden 1.354 Gewalttaten (+38 Prozent) bei insgesamt 5.484 Straftaten gezählt. Diese Fallzahlen markieren im Fünfjahresvergleich einen neuen Höchststand. Täter aus dem linken Spektrum sind für 84 Prozent aller im Zusammenhang mit Demonstrationen verübten Gewalttaten verantwortlich.

Im Rudel fühlen sich Extremisten aller Art so richtig stark.

“’Die Brutalität der politischen Gewalttäter hat zugenommen. Diese Entwicklung ist inakzeptabel. Unsere Sicherheitsbehörden werden das Gewaltpotential insbesondere der linken bzw. linksextremistischen Szene weiterhin deutlich im Blick behalten und jede Gewalt unterbinden, wo immer dies möglich ist’, so Bundesinnenminister Thomas de Maizière. (…) Die politisch rechts motivierten Gewalttaten blieben nahezu unverändert (-0,6 Prozent).“

Das Gegenteil von dem, was „islam.de“ behauptet, ist also wahr. Lügen stellen generell eine Respektlosigkeit gegenüber dem Belogenen dar, aber was sich die Mohammedanisten um Mazyek mit den gebildeten deutschen Lesern erlauben, ist eine bodenlose Frechheit.

Bei den Orks müssen Lügen nicht so geschickt formuliert werden, dass sie geglaubt werden können, sie sind vielmehr ganz offensichtliche Lügen, die als Wahrheit behauptet werden müssen, um die Unterwerfung unter die Umma zu demonstrieren.

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Time am 3. Mai 2014

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1) http://www.islam.de/23581

Fälscher zum Guten

9. Januar 2014

malaysia

Die Webseite des Ork-Kommissars Aiman Mazyek „islam.de“ (1) vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD), der eins der vier Mitglieder des „Koordinierungsrates der Muslime“ (KRM) und als solches Ansprechpartner unserer Regierung ist, weist auf ein Interview des Unterwandererorks Eren Güvercin mit dem Religionsverfassungsrechtler Prof. Reiner Tillmanns hin (2).

„Vom Koordinierungsrat dürfe eine tolerante Grundhaltung und prinzipielle Duldsamkeit gegenüber abweichenden theologischen Auffassungen erwartet werden, so Tillmamms, („Ja, aber… T.) aber es dürfe gleichzeitig von ihm nicht erwartet werden, dass er eine theologische Ausbildung im Beirat mitträgt, die unter seinen Mitgliedern nicht nur theologisch umstritten ist, sondern von seinen Verbänden und deren Mitgliedern unter keinen Umständen akzeptiert werden könne.

Dies zitiert der ZMD bejahend. Erinnern wir uns an den Kern des Konflikts: Der angefeindete Reform-Mohammedanist Khorchide betont die Barmherzigkeit von AllaHundseingesandter und möchte die bösartigen und sadistischen Visionen des Kloran relativieren. Die sog. moderaten Mohammedanisten des KRM sind damit nicht einverstanden (3). Sie fordern – sich verdeckt windend aber absolut evident – die Scharia (4).

Jetzt muss m.E. zweierlei unterschieden werden:

1. Der KRM hat Recht, wenn er Khorchide Häresie vorwirft. Khorchide ist intellektuell flach, evtl. ein Plagiator (5), wobei man sich doch wundern muss, dass Mazyeks Truppe einen Klau von Ideen anklagt, die sie an anderer Stelle für wertlos erklärt, und er verfälscht den Kloran. AllaHundseingesandter ist ein grausamer und sadistischer Gott, so wie sein erster Verkünder Klo H. Metzel, und Khorchides Mohammedanismus ist ein Mohammedanismus ohne Kloran, Hadith und Sira.

Malaysische Ork-Kommissare haben – anders als manche Counterjihadis meinen (6) – m.E. gleichermaßen Recht, wenn sie auf ihrem exklusiven Anspruch beharren, ihren Gott (AllaHundseingesandter) allein „Alla“ oder „Allah“ oder „Alla-H“ nennen zu dürfen, und wenn sie christliche Bibeln verdammen, in denen der jüdische und christliche Gott Jahwe als „Alla“ (u.ä.) bezeichnet wird. „Alla“ ist ein Eigenname, den dieser bestimmte Gott trägt, der diese bestimmte Geschichte mit den Menschen und diese bestimmten Eigenschaften hat.

Alla ist ein anderer Geist als Jahwe. Beide sind Antagonisten. Der stärkste Feind von Alla heißt Scheitan, der Teufel, und er trägt die Züge von Jahwe. Der stärkste Feind von Jahwe heißt Satan, der Teufel, und er trägt die Züge von AllaHundseingesandter (aka Klo H. Metzel).

2. Dass Khorchide den Kloran falsch auslegt, zeigt seine emotionale und moralische Größe ebenso wie seine Naivität. Er verfälscht lieber ein bösartiges aber als göttlich verehrtes Buch, als dass er dessen blinde und dumpfe Anhänger in Blindheit und Dumpfheit zurücklassen möchte. Er begibt sich in den Morast des Mohammedanismus, um dessen Opfer zu den wirklich erhabenen Werten der Liebe, Freude, Solidarität, des Mitgefühls, der Gnade und Barmherzigkeit zu führen. Natürlich ist er ein Fälscher. Er ist ein Fälscher, der eine Falschheit zu etwas Wahrem und Gutem verfälschen möchte.

Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg!

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Time am 9. Januar 2014

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1) http://www.islam.de/23194
2) http://erenguevercin.wordpress.com/2014/01/08/der-religios-weltanschaulich-neutrale-staat-und-die-theologie/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/25/bad-religion/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/27/was-permanent-gultig-bleibt/
5) http://www.islam.de/23186
6) http://www.pi-news.net/2014/01/malaysia-muslimischer-alleinanspruch-auf-allah/

Was denn überhaupt?

23. September 2013

Pakistan

Ein verheerendes Jihad-Wochenende ist noch nicht überstanden. In Nigeria ermordete die mohammedanistische Mörderbande Boko Haram 159  Menschen (1). In Pakistan wurden 78 Christen abgeschlachtet (2). In Kenia haben die Orks mindestens 69 Menschen getötet, 63 werden noch vermisst (3) und dann haben die Orks noch an die hundert Orks terminiert (4).

Alle Taten geschahen ausdrücklich im Namen von AllaHundseingesandter, und die Schlächter gaben sich Mühe, nur Nicht-Orks niederzumetzeln.

Aiman Mazyek hatte am 15. September gefordert, den Begriff „Islamismus“ abzuschaffen (5). Dieser war nach 9/11 in die Debatte eingeführt worden, um die „bösen“ Jihadisten von den „guten“ Mohammedanisten zu trennen. Man wollte dem Mohammedanismus, sofern er sich vom Jihad trenne, eine Chance lassen.

Es hatte den Anschein, als ob Mazyek den Begriff „Islamist“ abschaffen will, um einer Spaltung der Umma entgegenzuwirken. Weil „islam.de“ so gut wie nie Stellung gegen Attentate bezogen hatte, hingegen aber jede Schmiererei an einer Hinterhofmoschee einen Artikel zeitigte, musste man annehmen, dass es nicht die Jihad-Taten waren, die Mazyeks Truppe Kopfzerbrechen bereitete, sondern vielmehr die Zuordnung dieser zum Mohammedanismus sowie Aufforderung an friedliche Orks, sich von den Jihad-Orks zu trennen. Die bösen Taten sollten mit dem Verschwindenlassen des Begriffes dafür aus der Diskussion verschwinden.

Am 20. September warf sich der ZMD mächtig in die Brust und trompetete (6):

„Islam als Bereicherung und Grundpfeiler der Gesellschaft“

Aber lässt sich das auch für Nigeria sagen? Lässt es sich in Kenia feststellen? Trifft das auf Pakistan zu?

Nach diesen grauenhaften Massenmorden mit über 300 Toten im Namen des Mohammedanismus an einem Wochenende wird die Selbsteinschätzung von Mohammedanisten als „Bereicherung und Grundpfeiler“ sehr wahrscheinlich nicht nur von „Mohammedanismusskeptikern“ skeptisch gesehen. Mazyek präzisierte daher seinen „Islamismus“-Bann (7):

„Die Verursacher dieser barbarischen und heimtückischen Tat haben sich zum Feind des Islam gemacht und stehen abseits der Menschen, gleich welcher Religion.“

Es fällt zunächst auf, dass Mazyek & Co. wohl den Angriff auf die pakistanischen Christen verurteilen, nicht aber die Morde an den Nigerianern und den Menschen in Kenia. Mazyeks Verurteilung von Jihad-Morden ist aber erst glaubwürdig, wenn er jeden Jihad-Mord verurteilt. Natürlich würde das „islam.de“ ein entschieden anderes Gesicht geben und auch viel Mühe bereiten, aber die gibt sich der Counterjihad ja auch.

Mazyek bekräftigt, dass Mörder wie die oben genannten nichts mit dem Mohammedanismus zu tun haben. Wenn aber diese täglichen Massenmorde rund um den Globus im Namen des Mohammedanismus nichts mit dem Mohammedanismus zu tun haben, dann hat der Unruhestifter Mohammed, Lesern der MoT und Tangsirs besser bekannt als Klo H. Metzel, wohl auch nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, denn der war zweifelsohne ein Meuchel- und Massenmörder, ein Terrorist, Folterer und Vergewaltiger.

Und auch Kloran, Hadithe und Sira, die Meuchel- und Massenmord, Terror, Folter und Vergewaltigungen im Namen AllaHundseingesandter lobpreisen, haben sicher nichts mit dem „edlen“ Mohammedanismus zu tun.

Aber was hat denn eigentlich nun überhaupt noch etwas mit dem Mohammedanismus zu tun?

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Time am 23. September 2013

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1) http://www.reuters.com/article/2013/09/20/us-nigeria-violence-toll-idUSBRE98J0SP20130920
2) http://www.focus.de/politik/ausland/selbstmordattentate-vor-kirche-60-tote-und-100-verletzte-bei-anschlaegen-in-pakistan_aid_1108307.html
3) http://www.n-tv.de/politik/Geiselnahme-wird-gewaltsam-beendet-article11425851.html
4) http://www.welt.de/politik/ausland/article120255831/Anschlag-auf-Beerdigung-toetet-Frauen-und-Kinder.html
5) http://www.islam.de/22816
6) http://islam.de/22866
7) http://www.islam.de/22873

Mazyek dafür – Kuntar dagegen

7. September 2013

Friends

Wenn Aiman Mazyek den Mund aufmacht, kommen stets Propagandalügen heraus. Aktuell greint er auf „islam.de“ zunächst (1):

„Dabei forderten sie die Respektierung der Menschenrechte und Wiederherstellung der Demokratie, insbesondere in Ägypten, auf die die Weltgemeinschaft so große Hoffnung gesetzt hat.“

Damit behauptete er, dass es in Ägypten vor der Absetzung der Murksi-Brüder eine Demokratie gegeben habe, wovon tatsächlich keine Rede sein kann. Mazyek weiter:

„Es ist eine Schande, dass in Ägypten Gotteshäuser angegriffen worden sind. Kirchen wurden angezündet, die Moschee Rabia-Al-Adawaia z.B. in Kairo wurde angesteckt und brannte völlig aus.“

Er versucht den Eindruck zu erwecken, dass Mohammedanisten in Ägypten wohl Kirchen niederbrennen, dass aber auch Christen Moscheen niederbrennen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zwar wurde die genannte Moschee angezündet, dies geschah jedoch im Zusammenhang damit, dass sie von Terroristen gesäubert werden musste, die dort ihre Waffen gehortet und sie in eine Festung verwandelt hatten (2):

„Muslim Brotherhood activists used the Rabia Al-Adawiya Mosque as a sanctuary, and women and children hid behind the mosque walls as a human shield. Egyptian sources reported that the radical Salafi organization ,Ansar Beit Al Maqdas’ (Supporters of Jerusalem), which operates in the Sinai Peninsula and Gaza, smuggled  weapons and ammunition to the barricaded Muslim Brotherhood members during the weeks of the standoff. The weapons that reached the Muslim Brotherhood activists, who were barricaded at the Raba Al-Adawiya compound, were kept in hiding until D-Day, and it arrived with the start of the military operation.“

Im letzten Abschnitt kommt Mazyek, nachdem er wortreich zur Versöhnung und zum Dialog aufgerufen hat, endlich zu des Pudels Kern. Er fordert die Intervention in Syrien:

„Denn trotz 2 (bitte ausschreiben: „zwei“, T.) Jahre (bitte „n“ anfügen, T.) brutalem (bitte schreiben „brutalen“, T.) Krieg (bitte schreiben „Krieges“, T.) des Regimes gegen die Bevölkerung, trotz über 6 (bitte ausschreiben: „sechs“, T.) Mio (bitte Punkt anfügen, T.) Flüchtlinge (bitte „n“ anfügen, T.), trotz über 100.000 Tote (bitte „n“ anfügen, T.) und einer halben Mio (bitte Punkt anfügen, T.) Verletzten und schließlich trotz des nicht ersten Giftgasanschlages von Assad gegen seine eigene Bevölkerung mit über 1500 Tote (bitte „n“ anfügen, T.), findet die Weltgemeinschaft keine politische Lösung?! Eine Schande für uns alle. Wie lange wollen wir als gläubige Juden, Christen, Muslime, ja auch als Buddhisten, Hindus und auch Humanisten da noch zugucken? Wie lange wollen wir unseren Friedensauftrag ignorieren?“

Für Mazyek führt „das Regime“ einen „Krieg“ gegen „DIE Bevölkerung“, und es ist für ihn erwiesene Sache, dass Assad mehrfach Giftgas eingesetzt hat. „Politische Lösung“, „Friedensauftrag“, der Gebrauch dieser Parolen wirkt angesichts des blutigen Bürgerkrieges wie pure Heuchelei. Es ist offensichtlich, dass die mohammedanistischen Mehrheiten in allen Staaten der Orksphäre im Begriff sind, einen Endkampf gegen alle Nichtorks zu führen und sie allesamt zu vertreiben oder zu ermorden. Es ist auch offensichtlich, dass der große Impressario des Jihad, die persische Häresie des Schiismus, sich in einer grundsätzlichen Auseinandersetzung mit dem dominierenden Sunnitentum befindet. Insofern ist klar, dass mit dem „Friedensauftrag“ nur die bewaffnete Intervention gemeint sein kann.

Hier ergibt sich die seltsame Situation der Übereinstimmung zwischen dem sunnitischen Orkkommissar Mazyek und vielen jüdischen und israelischen Stimmen. Im Gegensatz zum Counterjihad, der nach meinem Eindruck die Intervention mehrheitlich abzulehnen scheint, weil er sie als Unterstützung der Hardcorenazislahmisten wertet, Assad aber als Freund der Christen, verweisen diese auf die große Bedeutung des Assadfreundes Naziran für die Radikalisierung des Mohammedanismus insgesamt, für den globalen Jihad und für die Mobilisierung gegen Israel. Eine Beseitigung des Baath-Regimes ist für sie ein Schlag, der hauptsächlich gegen Naziran gerichtet ist (3).

In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass Assad dem Pallie-Mörder Samir Kuntar, der einen Israeli vor den Augen seiner vierjährigen Tochter ermordete, bevor er ihr den Schädel zertrümmerte, im Jahr 2008 die höchste Ehrenauszeichnung des Landes verliehen hat (4), worüber wohl die englische,  nicht aber die deutsche Wikipedia Auskunft gibt.

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Time am 7. September 2013

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1) http://www.islam.de/22789
2) http://www.terrorism-info.org.il/en/article/20567
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/09/04/zweimal-syrien/
4) http://en.wikipedia.org/wiki/Samir_Kuntar
– http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4005230,00.html
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3627989,00.html

Anschläge

23. Mai 2013

Anschlag1

Dass die Mohammedanisten sich parasitär verhalten, was auch die nichtorkischen Sprachen betrifft, war schon häufig Thema in der MoT. Üblicherweise gehen sie und ihre Dimmies dabei so vor, dass sie die Bedeutung eines Wortes durch eine neue, eigene ersetzen. Das Ergebnis wirkt verworren aber für Dimmies ungemein beruhigend. Oben lesen Sie, was Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek unter einem „Anschlag“ versteht: Harmlose Schmierereien an einer Hinterhofmoschee!

Hier ein aus meiner Sicht typischer mohammedanistischer Anschlag:

Anschlag2

Typisch sind das Kopfabschneiden, die „Allahuakbar“-Schreie, das Handeln in der Übermacht gegen einen Schwächeren und die peinliche Rechtfertigung. Jihad pur. DAS ist tatsächlich ein Anschlag! 

Aber Anschläge, die von Mohammedanisten in Einklang mit ihrer Lehre gegen Nicht-Mohammedanisten ausgehen, haben nach Darstellung ihrer Kommissare nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, weil der Mohammedanismus nichts mit dem Mohammedanismus zu tun hat und auch nicht mit dem perversen Schwerverbrecher Klo H. Metzel, den sie dennoch als „besten Menschen aller Zeiten“ verehren. Isley (1):

„Wie erwartet haben sich die Moslem-Organisationen zu Wort gemeldet und verurteilen die Tat und behaupten, diese hätte nichts mit dem Islam zu tun. Der britische Premierminister hat sich auch schon erdreistet, zusammen mit Islam-Vertretern den Tatort zu besuchen und gemeinsam die Tat zu verdammen. In Internet-Foren, Twitter und Facebook überbieten sich Moslems und Nicht-Moslems, welche meinen, der Islam sei eine Religion wie jede andere, darin, den Islam weiß zu waschen und schieben die Horrortat ab auf ‘verwirrte Menschen’, die ‘Angriffskriege des Westens’ in muslimischen Ländern, eine schlechte Willkommensgesellschaft, soziale Umstände, die Bibel (ja, dort steht ja auch böse Sachen drin) oder auf das Christentum allgemein.“

Diese entsetzliche Tat ist nach Ansicht der Orks und ihrer Lakaien jedoch kein Anschlag bzw. Mordanschlag sondern nur ganz evtl. ein „Terrorakt“. N-TV (2):

„Ein Mann wird in London von zwei Angreifern bestialisch getötet. Danach posieren die mutmaßlichen Täter vor Passanten und lassen sich filmen und fotografieren. ‘Ihr werdet nie sicher sein’, ruft einer von ihnen in eine Handy-Kamera. Die britische Regierung sieht Hinweise auf einen Terrorakt.“

Da sitzen offenbar wirklich ganz besondere Blitzmerker in der Regierung. Sie haben den mohammedanistischen Sprachenjihad schon verinnerlicht. N-TV (3):

„Die britische Regierung behandelt den Fall als eine mögliche Terrorattacke. ‘Wir werden uns niemals dem Terror oder dem Terrorismus ergeben’, erklärte Cameron weiter. ‘Dies war nicht nur ein Angriff auf Großbritannien und unseren Lebensstil, sondern auch ein Verrat am Islam und der muslimischen Gemeinschaft, die so viel für unser Land tut.’ (…) Mehrere muslimische Gruppen in Großbritannien verurteilten den Angriff aufs Schärfste. Eine solche barbarische Tat habe keinerlei Basis im Islam, hieß es vom britischen Muslimrat. Alle Menschen und Gruppen, egal ob muslimisch oder nicht, müssten nun zusammenhalten. Die Polizei müsse dafür sorgen, dass die Stimmung nicht hochkoche.“

Mohammedanistische Jihadisten schlachten einen britischen Soldaten ab, und die britische Regierung resümiert: „… Verrat am Islam und der muslimischen Gemeinschaft, die so viel für unser Land tut.“ Das ist ungeheuerlich! Was für eine unfassbare, widerwärtige Schleimerei! Denn was tun die Orks denn eigentlich für Großbritannien, außer dass sie massenhaft Sozialhilfe abzocken und sich im Terror üben?

Die Statements der Orkkommissare sind ebenfalls entlarvend: „Die Polizei müsse dafür sorgen, dass die Stimmung nicht hochkoche“. Wieso die Polizei? Sie soll nicht zu forsch ermitteln. Es könnte wohl Unruhen geben wie derzeit in Stockholm. Denn die Stimmung der Orks könne hochkochen, weil… zwei von ihnen einen Briten abgeschlachtet haben. Verkehrte Welt? Ganz normaler Jihad-Wahnsinn.

Komisch, niemandes Stimmung kocht hoch, nur immer die der mohammedanistischen Jungs. Aber mit dem Mohammedanismus hat das angeblich nichts zu tun.

Und wie kann die Polizei das Hochkochen verhindern? Rrrichtig, indem sie sich zurückhält und die Orkjungs in Ruhe lässt, bis die genug zusammengeplündert haben.

Und das sind dann wieder – so die Orks und ihre Dimmies – KEINE Anschläge.

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Time am 23. Mai 2013

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1) http://schda.wordpress.com/2013/05/23/islam-hat-nichts-mit-dem-islam-zu-tun-teil-3628/
2) http://www.n-tv.de/politik/Soldat-in-London-bestialisch-ermordet-article10689071.html
3
http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-weitere-Verdaechtige-fest-article10698301.html


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