Posts Tagged ‘Ali Sina’

Faces of nazislam (#28)

23. Juni 2016

Kunstaktion "Flüchtinge Fressen"

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

May Skaf heißt die syrische Schauspielerin und pro-nazislahmische Aktivistin, die sich im Rahmen einer Propaganda-Show angeblich öffentlich von Tigern zerfleischen lassen will, um so eine Öffnung der europäischen Grenzen für den Rest der Menschheit bzw. vor allem die Orks zu erzwingen. Lesen Sie einen Aufsatz von Vera Lengsfeld von der „Achse des Guten“ (2).
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Das angekündigte Selbstmordattentat auf den Rechtsstaat

Das „Zentrum für politische Schönheit“, ist wieder in Aktion. Hat es in der Vergangenheit schon bewiesen, dass es über Leichen geht und ist dafür von willigen Presseorganen auch noch gefeiert worden, wollen die „Künstler“ nun den Beweis antreten, dass sie kein Menschenopfer scheuen, um mediale Aufmerksamkeit zu bekommen.

Ging es bei der letzten „Kunstaktion“ noch darum, eine Leiche zu exhumieren, durch halb Europa zu karren, um sie in Deutschland zu verbuddeln, soll es jetzt mitten in Berlin vor den Augen aller möglichen Schaulustigen und vor nichts mehr zurückschreckenden Medienleuten eine Leiche produziert werden. Die Tiger, die am Montag eine syrische Schauspielerin, die angeblich nichts mehr zu verlieren hat, zerreißen sollen, werden schon zur Schau gestellt.

Hat der Kulturstaatssekretär noch alle seine Sinne beisammen?

Wie ist es möglich, dass ein geplantes Selbstmordattentat auf unseren Rechtsstaat so viele willige Helfer unter Politikern und Beamten findet? Allen voran Kulturstaatssekretär Tim Renner, der sich in „Kunstaktionen“ nicht einmischen möchte? Hat der Mann noch alle seine Sinne beisammen?

Es wiederholt sich das unwürdige Schauspiel, das die Berliner bereits aus der Kreuzberger Hauptmann-Schule kennen, als einige Flüchtlinge auf das Dach stiegen und ihre angebliche Absicht erklärten, sich herunterzustürzen, falls ihre Forderungen nicht erfüllt würden. Schon damals lag die widerliche Erwartung der um die Schule herum postierten Journalisten und „Aktivisten“ in der Luft, wenigstens einer der Flüchtlinge möge springen, damit die Bewegung endlich einen Märtyrer hat. Glücklicherweise dachte dann doch keiner der jungen Männer daran, sich zu opfern und die Aktion geriet in Vergessenheit, weil niemand mehr nach den geistigen Vätern dieses mörderischen Vorhabens fragte.

Bei der der letzten Aktion des Zentrums wurde ein Schaden von mehreren tausend Euro auf der Grünanlage vor dem Reichstag angerichtet, als dort dutzende mit Sandschäufelchen bewaffnete „Aktivisten“ symbolische „Gräber“ aushoben. Einen Tag lang war davon die Rede, dass man den Verantwortlichen für diese Zerstörung die Rechnung präsentieren werde. Das ist anscheinend nie geschehen.

Es riecht ungut nach Staatsknete

Dagegen scheint die Staatsknete direkt oder indirekt weiter an das Zentrum zu fließen. Wer genau finanziert dieses angekündigte Selbstmordattentat? Warum wirft sich der spiritus rector dieses Spektakels nicht selbst den Löwen zum Fraß vor, sondern schickt andere in den Tod, dem er von einem Logenplatz aus zusehen will?

Die Intendantin des Maxim-Gorki-Theaters Shermin Langhoff, die sich schon finanziell an dem Diebstahl der Mauerkreuze, eine andere „Aktion“ der hemmungslosen Ideologen, beteiligt hat, ist auch diesmal mit von der Partie, indem sie die Räume ihres Hauses für deren Pressekonferenz zurVerfügung gestellt hat. Will sie sich damit als Bundespräsidentin empfehlen, als die sie bereits von der Journalisten Mely Kiyak im Deutschlandfunk vorgeschlagen wurde?

Eine Schickeria, die sich anschickt, einem Spektakel Beifall zu zollen, das an Perversität sich nur mit den Inszenierungen des IS messen kann, mit dem einzigen Unterschied, dass die Opfer des IS nicht freiwillig mittun, ist keine geistige oder kulturelle Elite, sondern eine, höflich ausgedrückt, Peinlichkeit.

Leider können wir nicht mal sicher sein, dass sich die Politik nicht erpressen lässt. Helmut Schmidt, der den RAF- Gangstern erfolgreich Paroli bot, ist leider nicht mehr unter uns. Ein Politiker seines Formats ist nicht in Sicht. Statt dessen mussten wir heute lesen: „Flüchtlinge dürfen sich nicht fressen lassen“!

Berichterstattung, die einer Gehirnwäsche gleichkommt

Diese Überschrift der MoPo zeigt, dass unsere Meinungsmacher endgültig nicht mehr ernst zu nehmen sind. Die MoPo stellt tatsächlich die Frage, wie sehr Kunst provozieren darf. Was sich wirklich abspielen soll, ein Selbstmordattentat zur Erpressung des Rechtsstaates, wird mit keinem Wort erwähnt. Nur durch solche Berichterstattung, die einer Gehirnwäsche gleichkommt, ist es den Gesinnungstätern möglich, ihre Aktionen öffentlich zu inszenieren.

Wer den Artikel aufmerksam liest, kann, wenn er einem angebotenen Link folgt, feststellen, dass sowohl die Initiatoren, als auch das Gorki-Theater als Gastgeber, von Anfang an mit gezinkten Karten gespielt haben. Angemeldet wurde das geplante blutige Spektakel offenbar vom Gorki-Theater als „Informationsveranstaltung“ – beim Grünflächenamt. In einem „Ergänzungsantrag“ soll mitgeteilt worden sein, dass es sich um ein Projekt handele, das sich mit „den Möglichkeiten politischen Handelns beschäftigt“. Dabei sollten auch „extreme Formen verschiedener vergangener Gesellschaftformen bis hin zum römischen Reich diskutiert und in Zusammenhang mit unserem Grundgesetz gesetzt werden“, ist in einer Pressemitteilung des Theaters vom Dienstag zu lesen.

Es sei keine politische Aktion, versucht die Pressesprecherin des Gorki-Theaters die Öffentlichkeit weiterhin für blöd zu verkaufen. „Ich weiß nicht, wie man mit Tiger-Konterfeis politische Statements äußern kann“, sagt sie tatsächlich, nachdem bereits auf einer Pressekonferenz in ihrem Haus aller Welt mitgeteilt wurde, dass mit dem geplanten Selbstmordattentat die Bundesregierung erpresst werden soll.

Das Grünflächenamt fordert den sofortigen Abbau der Tigerkäfige

Im Kern geht es dabei um den Paragrafen 63 des Aufenthaltsgesetzes, der die Beförderung von Ausländern ohne Papiere verbietet. Dieser Paragraf sei ein „tödlicher Paragraf“, hatte eine der Initiatorinnen bereits am Montag mitgeteilt. Er sei „dafür verantwortlich, dass tagtäglich Menschen auf dem Weg zu uns sterben, nachdem sie vor Krieg und Hunger geflohen sind“.

Nun fühlt sich der der Bezirk über den Charakter der Veranstaltung getäuscht. Das Grünflächenamt hat seine Sondergenehmigung zurückgezogen und fordert den sofortigen Abbau der Tigerkäfige. Die Aktion befände sich nun im „rechtsfreien Raum“. Damit müsste der Abbau beginnen. Aber natürlich wollen sich weder das Gorki-Theater, noch das Zentrum das Spektakel entgehen lassen.

Das Gorki-Theater würde es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen, heißt es. Die Bühne werde mit den gebotenen rechtlichen Mitteln gegen eine mögliche Verfügung vorgehen. Ein Anwalt wäre bereits eingeschaltet. Es handle sich lediglich um ein Kunstprojekt, das „vielfältige Implikationen aufruft“.

Allerdings steht das im Widerspruch zu einer Einlassung von Cesy Leonhard, der „Leiterin des ZPS-Planungsstabs“ (sic!), die gegenüber den rbb einräumte, dass das Geld für die Aktion vor allem von Menschen gekommen sei, „denen der normale Protest zu wenig ist und die möchten, dass man bisschen radikaler vorgeht.“

Deutschland schaut auf seine Gesinnungsterroristen wie das Kaninchen auf die Schlange. Wo bleibt der Aufstand oder wenigstens der Aufschrei der Anständigen? Und wie wäre es, wenn man das „Zentrum für politische Schönheit“ und seine Umgebung endlich als das bezeichnen würde, was sie sind: Ein Zentrum für fanatische Blödheit.

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Time am 23. Juni 2016

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.achgut.com/artikel/das_angekuendigte_selbstmordattentat_auf_den_rechtsstaat

Formen der Jizia (#1)

31. Juli 2013

Avicenna

Wieder sieben Millionen bei den Orks abgeliefert! Ins Ork-Paradies kommt Dimmi-Wanka trotzdem nicht, aber ihr höchstes Ziel ist es ohnehin, ihren Herren die Stiefel lecken zu dürfen.

Vor kurzem berichtete PI (1) über die Anerkennung des mohammedanistischen Studienwerks „Avicenna“ durch die Dimmi-Bundesbildungsministerin Johanna Wanka bzw. ihr Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Der Sinn dieses Werks ist völlig klar: Man möchte qualifiziertes Personal heranbilden, das fähig ist, die komplizierteren Funktionen in unseren Institutionen und Unternehmen zu übernehmen. Ekelhaft ist die Darstellung seiner „persönlichen Motivation“ durch den Gründer der orkischen Kaderschmiede, Beschir Hussain (2):

„Ich bin im Berliner Stadtteil Neukölln geboren und aufgewachsen. An meiner Schule wurden Schüler entsprechend ihrer ethnischen Herkunft in unterschiedliche Klassen unterteilt. Viele meiner Freunde beendeten ihre schulische Laufbahn vorzeitig und nur wenige waren insbesondere aufgrund der fehlenden Unterstützung gewillt, ein Hochschulstudium aufzunehmen. Im ersten Semester meines Studiums hörte ich erstmals von der Begabtenförderung in Deutschland und realisierte rückblickend, dass ich auch als jahrgangsbester Abiturient damals nicht von meiner Schule für eine Hochschulförderung vorgeschlagen wurde. Als ich kurze Zeit darauf gleich von zwei Begabtenförderwerken in ein Förderprogramm aufgenommen wurde, hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, unterstützt zu werden und ein Teil der deutschen Gesellschaft zu sein. Ich setzte mir zum Lebensziel, ein Begabtenförderwerk für Muslime in Deutschland zu gründen.“

Die Frechheit der Orks ist wirklich beispiellos. Da beklagt dieses Prachtexemplar, dass es kurz nach dem Abitur nicht einer Stiftung für ein Stipendium vorgeschlagen wurde, während der Rest der Förderungsinteressierten langwierige, anstrengende und teure Bewerbungsverfahren über sich ergehen ließ. Aber aus der Sicht der Orks müssen sich eigentlich die Stiftungen bei ihnen bewerben, damit sie gnädigerweise ein Stipendium annehmen. Wenig später wird der Jammerlappen dann sogar von gleich zwei Förderprogrammen unterstützt, ob immer das legal oder moralisch vertretbar sein mag, aber hängen bleibt bei ihm, er sei so diskriminiert worden, dass jetzt unbedingt ein Sonderprogramm für Mohammedanisten initiiert werden müsse. Ekelhaft sind auch seine ellenlangen aalglatten und verschwurbelten Ausführungen, die er macht, als er gefragt wird, welchen Sinn ein ausdrücklich mohammedanistisches Studienwerk haben soll, und die man getrost zügig überfliegen kann, ohne an Wissen einzubüßen:

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Frage: Es wird oft kritisch hinterfragt, warum das Avicenna-Studienwerk ein Begabtenförderungswerk ist, das speziell Muslime fördert. Was sagen Sie dazu?

Hussain: Begabtenförderung ist eine Form der Investition. Jedes Jahr fördert die Bundesregierung eine begrenzte Anzahl an leistungsstarken und verantwortungsbewussten jungen Menschen in Deutschland. Mit dieser Förderung geht stets die Erwartung einher, dass diese Studenten und Doktoranden zukünftig einen zusätzlichen Beitrag zum gesamtgesellschaftlichen Nutzen leisten. Wie hoch dieser Nutzen für die Gesellschaft am Ende tatsächlich ist, hängt analog zu Investitionsbewertungen von mehreren Variablen ab, von denen ich an dieser Stelle zwei erwähnen möchte; können beide maximiert werden, erhöht sich auch der Nutzen für die Gesellschaft.

Die erste Variable ist die Eintrittswahrscheinlichkeit des gesellschaftlichen Nutzens – unabhängig davon, welche Ausrichtung und Höhe dieser Nutzen hat. Der Begabtenförderung durch den Staat geht es als solche zunächst einmal ausschließlich darum, diejenigen jungen Menschen zu identifizieren, die zukünftig mit einer hohen Wahrscheinlichkeit einen Nutzen für die gesamte Gesellschaft (mit)generieren können und wollen. Durch die Bereitstellung eines materiellen Stipendiums soll diese Wahrscheinlichkeit maximiert werden; diese Aufgabe übernimmt das BMBF in vollem Umfang und stellt allen anerkannten Begabtenförderungswerken das nötige Kapital zur Verfügung. Kann sich ein Student ohne finanzielle Sorgen auf sein Studium konzentrieren, steigt in der Regel die akademische Erfolgswahrscheinlichkeit durch eine entsprechende Zeitallokation. Welchen weltanschaulichen oder religiösen Hintergrund der Student hat und mit welchen wissenschaftlichen Fragestellungen er sich inhaltlich beschäftigt, bleibt auf dieser Ebene zunächst völlig irrelevant.

Frage: An welcher Stelle spielt der muslimische Glaube denn dann eine Rolle?

Hussain: Auf der Systemebene an keiner Stelle, ausschließlich auf individueller Förderwerksebene und das spiegelt sich auch deutlich in der Finanzierungsstruktur der religiösen Förderwerke wider. Der gesamtgesellschaftliche Nutzen ist die zweite Variable in der Gleichung und ist ein Zusammenspiel aus vielfältigen Weltanschauungen, Ideologien und Erfahrungen, die in einer Gesellschaft durch eine signifikante Anzahl an Trägern vertreten werden. Durch konstruktiven Diskurs und Partizipation an der politischen Willensbildung stiften die Träger der verschiedenen Anschauungen als Kollektiv einen Nutzen für die gesamte Gesellschaft. Dies ist eine zentrale Überlegung, die einer jeden freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung zu Grunde liegt. Auf diese Überlegung stützt sich eben auch das durch die Bundesregierung geförderte Begabtenförderungssystem in Deutschland.

Die Begabtenförderungswerke sind gesamtheitlich betrachtet ein Kollektiv und sie arbeiten in einigen Bereichen auch als ein organisiertes Kollektiv. Sie spiegeln das pluralistische Spektrum der in Deutschland vorhandenen weltanschaulichen, religiösen, politischen, wirtschafts- und gewerkschaftsorientierten Strömungen wider. Bundesweit gab es bislang zwölf Begabtenförderungswerke. Konfessionell geprägt sind das katholische Cusanuswerk, das Evangelische Studienwerk Villigst und das jüdische Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk. Durch die Gründung des muslimischen Begabtenförderwerkes Avicenna wurde eine Lücke in diesem Spektrum geschlossen. Jedes durch das BMBF anerkannte Begabtenförderungswerk hat ein ideelles Programm, das neben der materiellen Unterstützung die zweite Förderungskomponente bildet. Hier spielen Wertevorstellungen eine Rolle. Im Gegensatz zu den materiellen Stipendien wird diese Komponente allerdings von den Begabtenförderungswerken selbst und nicht vom BMBF finanziert.

Kann der gesamtgesellschaftliche Nutzen und dessen Eintrittswahrscheinlichkeit jeweils maximiert werden, erhöht sich der tatsächlich geschaffene Nutzen für die Gesellschaft. Die Bundesregierung (die materielle Stipendien zur Verfügung stellt) und die Begabtenförderungswerke (die jeweils ideelle Stipendien zur Verfügung stellen) arbeiten gemeinsam auf dieses Ziel hinaus.

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Blablablablub!

In den ersten vier Jahren wird die Avicenna-Unterwandererkolonne übrigens acht Millionen Euro einsacken (3). Hiervon stammen sieben Millionen von den deutschen Dimmis und eine Million von der privaten Stiftung Mercator (4).

Und noch etwas: Der Stiftung den Namen „Avicenna“ zu geben, ist eine weitere Frechheit der Orks, die in typischer Täuschungsabsicht ausgeübt wurde. Denn Hauptcharakteristikum dieses Persers, der als „Arzt, Physiker, Philosoph, Jurist, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Musiktheoretiker“ (5) wirkte, war seine Betonung von Logik und naturwissenschaftlicher Forschung, nicht von kloranischem Unfug. Sein voller Name lautete Abu Ali al-Husain ibn Abdullah ibn Sina, und ich könnte mir denken, dass der von mir sehr geschätzte persischstämmige Counterjihadi Ali Sina (6) sein Pseudonym mit Bezug auf diesen bedeutenden Forscher wählte, der sich der Wahrheit verpflichtet fühlte aber ganz sicher nicht jenem bösartigen Schwachsinn aus dem Munde Klo H. Metzels. 

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Time am 31. Juli 2013

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1) http://www.pi-news.net/2013/07/stipendien-fur-musliminnen/
2) http://www.migazin.de/2013/07/29/avicenna-studienfoerderwerk-muslime-hochschulfoerderung-islam/
3) http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/avicenna-erstes-studienwerk-fuer-muslimische-studenten-a-911413.html
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Mercator
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Avicenna
6) http://alisina.org/

Klo H. Metzel

30. März 2011

Lesen Sie einen aktuellen Aufsatz von Geert Wilders aus dem niederländischen Wochenmagazin “HP/De Tijd” vom 30. März 2011 in der deutschen Übersetzung von PI (1).

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Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren

Um zu erkennen, warum der Islam eine tödliche Gefahr darstellt, muss man nicht nur den Koran anschauen, sondern auch den Charakter Mohammeds, der den Koran empfangen hat, sowie die Gesamtheit des Islam.

Der Koran ist nicht bloß ein Buch. Die Muslime glauben, Allah selbst und dass es Mohammed in der Originalversion diktiert worden wäre, der Umm al-Kitab, die auf einem Tisch im Himmel aufbewahrt wird. Daraus ergibt sich, dass man über die Inhalte nicht diskutieren kann. Wer würde es wagen, dem, was Allah selbst geschrieben hat, nicht zuzustimmen? Dies erklärt viel über das mohammedanische Verhalten, von der Gewaltsamkeit des Dschihad bis zum Hass und der Verfolgung der Juden, Christen und anderer Nicht-Muslime sowie Apostaten. Was wir im Westen als abnormal betrachten, ist absolut normal für den Islam.

Ein zweites unüberwindbares Problem ist die Gestalt von Mohammed. Er ist nicht irgendwer. Er ist al-insan al-kamil, der perfekte Mensch. Um Muslim zu werden, muss man die Schahada aussprechen (das muslimische Glaubensbekenntnis). Wer die Schahada ausspricht, bezeugt, dass es keinen verehrbaren Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Diener und Bote ist.

Der Koran und somit Allah legen fest, dass Mohammeds Leben nachgeahmt werden muss. Die Konsequenzen sind fürchterlich und können tagtäglich beobachtet werden.

Es gab viele Untersuchungen zur geistigen Gesundheit Mohammeds. Trotz all der verfügbaren Nachforschungen, werden sie kaum erwähnt oder debattiert. Es ist Tabu, über das wahre Wesen des Mannes zu diskutieren, den eineinhalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild erachten. Dieses Tabu muss im Westen und hier in den Niederlanden gebrochen werden.

Ali Sina ist ein iranischer Ex-Muslim, der Freedom International, eine Organisation für Apostaten des islamischen Glaubens, gegründet hat. In seinem letzten Buch stellt er fest, Mohammed sei ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer. Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann, 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf den islamischen Texten selbst, wie den Hadithen, den Beschreibungen über Mohammeds Leben aus Zeugnissen von Zeitgenossen.

Der historische Mohammed war ein wilder Anführer einer Räuberbande aus Medina. Ohne Skrupel haben sie geplündert, vergewaltigt und gemordet. Die Quellen beschreiben wilde Orgien, bei denen hunderten von Menschen die Kehlen aufgeschlitzt, Hände und Füße abgeschlagen, Augen ausgestochen und ganze Stämme massakriert wurden. Ein Beispiel ist die Ausrottung des jüdischen Kurayza-Stammes in Medina 627. Einer derjenigen, der ihnen die Köpfe abschlug, war Mohammed. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft. Wenn wir dem Wahnwitz heutiger islamischer Terroristen begegnen, ist es nicht schwer, herauszufinden, woher dieser Wahnwitz kommt.

In Wien wurde die Frauenrechtlerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff kürzlich zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung einer Religion verurteilt, weil sie Mohammed einen Pädophilen nannte. Aber das ist die Wahrheit. Zahlreiche Hadithe enthalten Zeugnisse von Mohammeds Lieblingsfrau, der Kind-Frau Aischa. Aischa sagt wörtlich: “Der Prophet heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war und er verkehrte mit mir, als ich neun war.”

Gemäß dem Historiker Theophanes (752-817) war Mohammed ein Epileptiker. Epileptische Anfälle sind oft von Halluzinationen begleitet, Schweißausbrüchen auf der Stirn und Schaum vor dem Mund, das sind alles Symptome die Mohammed zeigte, als er seine Visionen erhielt.

In seinem Buch “The other Muhammad” (Der andere Mohammed, 1992) kommt der flämische Psychologe Dr. Herman Somers zum Schluss, dass der “Prophet” in seinen Vierzigern an Akrenvergrößerung zu leiden begann, einer Krankheit, die durch einen Tumor in der Hypophyse ausgelöst wird, einem kleinen Organ, das sich genau unter dem Gehirn befindet. Wenn der Tumor in der Hypophyse zu viel Druck auf das Gehirn ausübt, fangen die Leute an, Dinge zu sehen und zu hören, die nicht da sind. Somers psychopathologische Diagnose von Mohammeds Zustand ist: Organische halluzinative Beschwerden mit paranoiden Eigenschaften.

Der deutsche Medizinhistoriker Armin Geus spricht von paranoider halluzinativer Schizophrenie. Eine ähnliche Analyse findet sich im Buch “The Medical Case of Muhammad” (der medizinische Fall Mohammed) des Arztes Dede Korkut.

In seinem Buch “Psychology of Mohammed: Inside the Brain of a Prophet” (Psychologie Mohammeds: Im Gehirn eines Propheten) nennt Dr. Masud Ansari Mohammed “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht.” Mohammed hatte eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen. In seinen Vierzigern beginnt er, Visionen zu haben, die in dazu bringen, zu glauben, er hätte eine kosmische Mission und niemand könnte ihn aufhalten.

Die Wahrheit ist nicht immer erfreulich oder politisch korrekt. Aufgrund der oben erwähnten Untersuchungen, kann dargelegt werden, dass das islamische Glaubensbekenntnis von eineinhalb Milliarden Menschen weltweit – darunter eine Million, die in den Niederlanden lebt – verlangt, Mohammed zu ihrem Vorbild zu nehmen. Es gibt keine Umkehr, wenn jemand einmal Muslim geworden ist. Auch wenn Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erwähnt, dass jeder Mensch das Recht hat, “seine Religion oder seinen Glauben zu wechseln”, gibt es im Islam die Todesstrafe für das Verlassen des Glaubens.

Jeder, der Kritik am Islam und Mohammed übt, ist in großer persönlicher Gefahr – wie ich es selbst erlebt habe. Und wer auch immer versucht, dem Einfluss des Islam und Mohammeds zu entfliehen, riskiert den Tod. Wir können diese Sachlage nicht länger akzeptieren. Eine öffentliche Debatte über das wahre Wesen und den Charakter Mohammeds kann Muslimen auf der ganzen Welt, die den Islam verlassen wollen, Erkenntnis und Unterstützung gewähren.

Apostaten sind Helden und sie verdienen die Unterstützung von freiheitsliebenden Menschen auf der ganzen Welt mehr als je zuvor. Parteipolitik sollte in dieser Sache keine Rolle spielen. Es ist für uns an der Zeit, diesen Leuten zu helfen, in dem wir Mohammed bloßstellen.

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Time am 30. März 2011

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1) http://www.pi-news.net/2011/03/es-ist-an-der-zeit-mohammed-zu-demaskieren/

Selbstmord wahrscheinlich, m.E.

29. Juli 2010

Ich habe die Debatte um Kirsten Heisig abwesenheitsbedingt erst spät verfolgt und zunächst insinuiert, sie sei vielleicht auch im Auftrag der Neuköllner Drogenbarone ermordet worden (1). Gestern habe ich mich durch Kewils Artikel „Was spricht gegen Selbstmord von Kirsten Heisig?“ und den langen Kommentarstrang (399) gearbeitet und dabei eine Reihe von Hinweisen gefunden (2), die einen Selbstmord der Richterin plausibel und m.E. wahrscheinlicher machen als einen Mord.

Dr. Ali Sina antwortet auf die Frage, warum er den Mohammedanismus verlassen habe, Folgendes (3): „Der Grund, warum ich den Islam verlassen habe ist einfach. Ich fand nicht die kleinste Wahrheit in ihm.“ In diesem Sinne geht es nicht darum, eine counterjihadische Märtyrerin aufzubauen sondern um die Wahrheit. Die Wahrheit ist fröhlich und entspannt. Der Mohammedanismus ist eine einzige Lüge, und der Counterjihad ist der Kampf für die Wahrheit.

Folgende Hinweise von Kewils Kommentatoren lassen mich zur offiziellen Selbstmordthese neigen:

Fritz (5.7., Zitat Wiki): Männer griffen 2006 in 52,6 % der Fälle zu so genannten harten Suizidmethoden wie Erhängen, Erdrosseln oder Ersticken, Sturz in die Tiefe, Schienen- oder Straßensuizid und Erschießen und damit häufiger als Frauen (34,5 %), die weiche Methoden wie eine Vergiftung mit einer Überdosierung von Medikamenten etc. bevorzugten. (Immerhin 34,5% der Frauen wählen also ebenfalls „harte“ Methoden, T.)

dingsbums (5.7.): Vor einer Ewigkeit hat sich ein Abiturient im Wald in Heiligensee erhangen. Es wurde ewig gesucht (Sommer) und er wurde nicht gefunden. Im Winter hat ihn ein Spaziergänger entdeckt weil die Bäume kein Laub mehr hatten. Er muss mehrere Meter in den Baum geklettert sein um sich zu erhängen. (Als Argument auf die Frage, warum der verwesende Leichnam spät entdeckt wurde, T.)

Heiner (11.-13.7.): Sorry dass ich mich jetzt erst hier einklinke. Nachdem ich schon am vergangenen Sonntag vor Ort war, um mich dort mal umzusehen, war ich heute wieder dort. Mit den frei verfügbaren Fotos aus dem Netz (Zeitungsberichte) war es diesmal überhaupt kein Problem, den fraglichen Baum zu finden. Es handelt sich um eine nicht besonders große Buche in sehr dichtem Unterholz, eine der dichtesten Stellen in dem ganzen Gebiet, vom nächsten Weg ca. 50 m entfernt und wirklich sehr versteckt. Der Baum weist mehrere “geeignete” Äste auf. Einer davon hing in 2,10 m Höhe und ist jetzt abgesägt. Offenbar der Ast, an dem Frau Heisig hing. Der Ast selbst ist nicht mehr dort, nur offenbar von diesem Ast abgesägte Zweige. Andere Besucher haben inzwischen Blumen dort hingestellt. In den Stamm ist R.I.P. K.H. geritzt…

Für mich persönlich ist damit der Selbstmord ein großes Stück plausibler geworden. Sie hatte eine Überdosis Schlafmittel genommen (Packungen fand man später im Wagen) und brauchte nach Einnahme lediglich noch bewusstlos zu werden und aus dem Stand in die Schlinge zu Fallen – damit ging sie auf Nummer sicher und es war kein grausamer Todeskampf. Sie dürfte genügend Autopsieberichte gelesen haben um zu wissen, wie das geht…

Schlafmittel sind in der Tat nicht immer tödlich. Das dürfte sie gewusst haben. Um sicherzugehen, hat sie sich an dem 2,10m hohen Ast erhängt. Dazu musste sie nicht klettern oder sich gar auf einen Ast setzen. Alles war erreichbar. Sie brauchte sich den Strick lediglich im Stehen stramm um den Hals legen und sich dann fallen lassen – das reichte und sie wird durch die Wirkung des Schlafmittels automatisch zusammengesunken sein. Keine minutenlange Strangulation – bewusstlos und weg. Das Schlafmittel hat sie gewiss nicht schon im Wagen genommen sondern vor Ort, um kein Risiko einzugehen…

Das Handy wurde überhaupt nicht geortet. Es war ausgeschaltet. Das stand schon am Freitag, 2.7. z.B. im Tagesspiegel. Daher hat das Auffinden des Autos bis Mittwochnachmittag gedauert. Die SMS hat sie vor dem Ausschalten des Handys geschrieben. Alles plausibel…

Die Inkompetenz der Polizei maße ich mir nicht an zu kommentieren. Sie spricht aber nicht für einen Mord. Ein Suchtrupp mit 60 Mann ist doch schon eine ganze Menge. Hubschrauber, Wärmebildkamera, Hunde. Dass Hunde bei dem sehr warmen Wetter nicht gut riechen können, ist nicht nachvollziehbar? Das gilt nicht nur für Suchhunde, sondern erst recht für nicht trainierte Haushunde. Übrigens ist mir auf beiden Besuchen vor Ort, jeweils etwa eine Stunde, auch nur ein einziger Hund und/oder Herrchen begegnet. Auch keine Passanten, trotz Sonntag! Wer hätte die Leiche zumal in dem dichten Unterholz also zufälligerweise finden sollen?

Dann gibt es da noch zwei Links (4), aus denen die persönliche und psychische Situation bzw. Verfassung von Frau Heisig hervorgeht. Demnach hatte sie bereits (1 Jahr zuvor?) einen Selbstmordversuch unternommen. Aus „‪Akutmedizin der ersten 24 Stunden‬“ (von Christian Madler, Karl-Walter Jauch u.a., Urban und Fischer, 2009): „Im Laufe eines 10-Jahres-Zeitraums versterben ca. 10% an weiteren Suizidversuchen. Zirka 20 – 30% aller Suizidanten wiederholen ihren Suizidversuch (Bronisch 2002).“ Mit anderen Worten, ein Fünftel bis ein Drittel aller Selbstmörder versuchen es ein zweites Mal, die Hälfte von ihnen ist dann erfolgreich.

Familiär war Frau Heisig gescheitert. Ihre Ehe war ein Trümmerhaufen, ihre Töchter hatten sich von ihr losgesagt und wohnten beim Vater, was höchst selten vorkommt und Rückschlüsse zuläßt. „Ich mache bei euch alles falsch“, lautete ihre letzte SMS-Nachricht an eine ihrer Töchter. Frau Heisig war depressiv und nahm Psychopharmaka, sie war starke Raucherin.

Warum sie sich kurz vor der Veröffentlichung ihres Buches getötet hat, wo sie doch quasi „siegreich“ war? Hier könnte man an den depressiven italienischen Schriftsteller Cesare Pavese erinnern, der sich 1950 das Leben nahm, kurz nachdem er den bedeutenden Literaturpreis „Premio Strega“ gewonnen hatte (5). Vielleicht meinten beide erreicht zu haben, was sie wollten oder was möglich schien.

All dies macht in meinen Augen Selbstmord plausibel. Was wiederum ist an einem Mord wahrscheinlich? Wie Vitzliputzli in zwei sehr lesenwerten Beiträgen herausarbeitet (6), ist die Motivation dazu bei jedwedem anderen sehr unwahrscheinlich. Frau Heisig war keine Geheimnisträgerin, von ihr waren keine Enthüllungen zu erwarten, die durch einen Mord verhindert worden wären. Ihr „Neuköllner Modell“ war längst in der Diskussion und die Publicity dafür ist, wie sich erwiesen hat und vorauszusehen gewesen wäre (7), durch ihr tragisches Schicksal immens. Ihr Mann hatte den Ehekrieg gewonnen und die Töchter, als Staatsanwalt ist er wirtschaftlich völlig auf der sicheren Seite.

Und die mohammedanistischen Clanchefs? Die hätten vielleicht schon ein Interesse daran, ein Zeichen zu setzen. Und weil sie noch zu schwach sind, den Kampf mit der geballten Macht der deutschen Exekutive aufzunehmen, könnten sie zu dem Mittel greifen, den Mord, der die Berliner Justiz in Schrecken versetzen soll, so dass sie die Clanmitglieder stets ungestraft davonkommen läßt, als Selbstmord hinzustellen, also ein Zeichen zu geben, das nur von den wenigen, für die es gesetzt wird (den Richtern und Staatsanwälten), verstanden wird. Aber so ein luzid-verdrehtes Vorgehen ist reichlich schwer kalkulierbar sowie unmohammedanistisch, und auch die italienische Mafia setzte eher auf Bombenanschläge großen Ausmaßes als auf feinsinnige Intrigen (8). Denn in dem Maße, in dem der Fall nicht als Mord verstanden wird, nimmt auch seine Wirkungsmacht als bedrohendes Zeichen ab. Der geringste Hinweis aber darauf, dass es sich beim Fall Heisig um einen von den Clans begangenen Mord handelt, würde doch eher die Selbstschutzreflexe der staatlichen Institutionen und ihre gewaltige Kraft provozieren. Wie das Beispiel der RAF-Terroristen eindrucksvoll gezeigt hat, hat dagegen niemand eine Chance.

Die große Sympathie und Achtung und das enorme Interesse, welches die Deutschen Kirsten Heisig und ihren Thesen entgegenbringen, werden durch Selbstmord nicht abgeschwächt, wie das umgehend vergriffene Buch zeigt.

Ob oder in welchem Maße ihre Thesen richtig und im Sinn des Counterjihad zielführend sind, ist eine andere und noch zu klärende Frage (9). Schade, dass Frau Heisig nicht mehr dabei sein kann.

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Time am 29. Juli 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/07/20/kirsten-heisigs-vermachtnis/
2) http://fact-fiction.net/?p=4562
3) http://www.faithfreedom.org/features/letters/i-need-your-help/
4) http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/07/05/jugend-richterin-kirsten-heisig/das-haerteste-urteil-faellte-sie-gegen-sich-selbst.html
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wie-ich-kirsten-heisig-erlebte-article907489.html
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Cesare_Pavese
6) http://vitzliputzli.wordpress.com/2010/07/26/zur-verschworungstheorie-betr-richterin-kerstin-heisig/
http://vitzliputzli.wordpress.com/2010/07/27/verschworungstheorie-heisig-teil-ii-–-qui-bono/
7) http://www.welt.de/aktuell/article8667668/Buch-von-Jugendrichterin-Heisig-sofort-vergriffen.html
8- http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Falcone
9) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/07/26/es-geht-nicht-um-diese-kinder/

Mehrere Links von Kewil zum Thema unter http://fact-fiction.net/?p=4565 (730 Kommentare, habe ich nicht gelesen)
Mehrere Links von Judith: http://www.deutschland-kontrovers.net/?p=23255

Die Orks sind Terroristen oder unwissend

17. März 2010

Am 14. März schrieb Dr. Ali Sina für FaithFreedom einen Artikel über den „MoMo“, den moderaten Mohammedanisten, der in aller Munde ist, und der bisher schon ebenso oft gesehen wurde wie ein Einhorn (1). Dr. Sina geht insbesondere auf die Gefährdung ein, die die Fiktion des MoMo für unsere Wahrnehmung der Realität bewirkt. Hier die Übersetzung:

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Den Mythos des moderaten Moslems bloßstellen

Ich habe immer behauptet, dass der „moderate Moslem“ ein Oxymoron ist. Wir haben zwei Arten von Muslimen: Es gibt Terroristenmuslime und unwissende Muslime. Die ersteren sind die, die den Islam gut kennen und nach seinen Maximen leben. Die Letzteren haben keine Ahnung über ihre Religion und ein idealisiertes Bild vom Islam, welches nirgendwo auf Fakten beruht. Herrn Tarek Fatahs Leitartikel in der National Post vom 12. März 2010 bestätigt meine Ansicht. Fatah bearbeitet eine Debatte zwischen Dr. Wafa Sultan, der mutigen ex-muslimischen Frau, die die arabische Welt aufrüttelte, als sie in einer Aljazera-Fernseh-Debatte herausstellte, dass das Problem mit der muslimischen Welt im Islam begründet liege, sowie Dr. Daniel Pipes, ein Wissenschaftler der islamischen Geschichte und Direktor des „Forums Mittlerer Osten“.

In dieser Debatte vertrat Pipes den Standpunkt, dass der Islam nicht im Wesentlichen eine intolerante Religion sei, und dass es Beispiele dafür gäbe, dass Juden, die in christlichen Ländern verfolgt wurden, Zuflucht in muslimischen Ländern suchten.

Sultan widersprach und erinnerte die Zuhörer daran, dass Muhammad mehrere jüdische Stämme, die in Arabien lebten, überfallen hatte, ihre unbewaffneten Männer ermordet und seiner plündernden Bande erlaubt hatte, die Frauen zu vergewaltigen, wobei er die schönsten stets für sich reservierte.

Von diesen Bemerkungen wurde Fatah „traumatisiert“. „Sogar überzeugt säkulare Muslims wie ich selbst wurden tief verletzt von dem, was ich an jenem Abend hören mußte“, schrieb Fatah.

Obwohl Fatah die Wahrhaftigkeit von Sultans Islamkritik bestätigt, bemängelte er, dass „Sultan, anstatt ihre neuentdeckte Bestimmung, die etablierten Theokratien und korrupten Königreiche des Mittleren Ostens herauszufordern, von ihrer Aufgabe abwich und nicht der Verlockung widerstehen konnte, zum Werbeplakat der Islamhasser zu werden, in deren Reihen sie aufgrund ihrer Konversion aufgenommen wird.“

Aber warum sollte Frau Sultan die etablierten Theokratien und korrupten Königreiche herausfordern, wenn diese doch verfaulte Früchte des giftigen Baumes des Islam sind? Als Medizinerin ist sie dazu ausgebildet, die Ursachen des Leidens zu erforschen und nicht die Symptome.

Fatah beschuldigte Sultan der Angstmacherei und dessen, einem überwiegend jüdischen Publikum zu erzählen, dass Muhammad ein Judenmörder war. Er schrieb: „Wafa Sultan lieferte eine verwunderliche Darstellung darüber, wie der Prophet Juden abgeschlachtet habe und dann die Frauen des besiegten jüdischen Stammes vergewaltigt habe.“

Verwunderliche Darstellung? Diese Darstellungen werden von frühen Muslim-Historikern berichtet. Wenn Fatah sich wundert, kommt das daher, dass er, wie fast alle Muslims, nicht die Geschichte des Islam gelesen hat.

Nur sehr wenige Muslims kümmern sich darum ihre Religion zu erforschen. Die Verweise auf Muhammads Überfälle, Vergewaltigungen und Plünderungen können auch im Koran gefunden werden. Muslims leiern den Koran wegen der Thawab (Belohnung) herunter, aber sie untersuchen ihn nicht und verstehen meist nicht, was sie da lesen.

Der Hass gegen Juden ist im Koran enthalten. Das erste Kapitel dieses Buches ist ein Gebet, in dem die Muslims Allah anflehen: „Zeige uns den graden Weg, den Weg derer, die du begünstigst, nicht den Weg derer, die deinen Zorn hervorrufen und auf Abwege geraten.“

Muslims stimmen darin überein, dass „die, die Allah begünstigt“ die Muslime sind, die aber, „die Allahs Zorn hervorrufen und auf Abwege geraten“ Juden beziehungsweise Christen sind.

Juden werden in allen muslimischen Ländern als gierig stereotypisiert, das entspricht dem Koranvers (2:96), der sagt, dass Juden „sehnlicher am Leben hängen als irgenwelche anderen Leute… jeder einzelne von ihnen würde gern 1000 Jahre leben“, aber sie würden in der Hölle brennen.

Viele Verse des Koran beschreiben die Juden als Übeltäter, verrucht, Sünder, Prophetenmörder und von Gott Verachtete. Weil Muhammad die Juden hasste, werden Muslims für alle Zeit Juden hassen. Dieser Haß ist untrennbar vom Islam.

Fatah fuhr fort: „Ich verließ die Synagoge zutiefst verstört. Im Kampf gegen den Islamofaschismus züchtet Wafa Sultans Hass gegen den Islam genau die Kräfte, die sie behauptet bloßzustellen. Als einer fragte: ‚Was ist die Lösung?‘ zuckte sie mit den Achseln. Vielleicht ist die Antwort, an die sie dachte, zu skandalös selbst nach ihren eigenen Maßstäben: Bringt die Muslims dazu zu konvertieren oder zu sterben.“

Sultan hat alle Gründe, den Islam zu hassen. Wir ehemalige Muslims hassen den Islam, weil wir die Frauendiskriminierung hassen, die Gewalt gegen Nicht-Muslime, die Diktatur und den Glaubenszwang, wie er den wahren Islam kennzeichnet, und weil wir die Zerstörung kennen, die sein überwuchernder Kult unseren Völkern, Kulturen und Ländern zugefügt hat. Wir zucken gar nicht mit den Achseln, wenn wir nach einer Lösung gefragt werden. Offenbar war dieser „überzeugt säkulare Muslim“ so verstört, dass er überhaupt nicht mehr hören konnte, was Wafa Sultan eigentlich sagte.

Ex-Muslime behaupten als Problemlösung das Aussprechen der Wahrheit. Wir glauben, dass die Wahrheit uns befreit. Wir Ex-Muslims sprechen nicht für Gewalt und Hass gegen unsere eigene Verwandtschaft, Brüder, Schwestern, Eltern und die, die wir lieben. Wir streben nach ihrer Freiheit und ihrem Recht, die Wahrheit zu wissen. Wir bekämpfen Zensur und Political Correctness, die die Wahrheit unterjocht haben. Die Wahrheit kann unsere Gefühle verletzen, aber Lügen werden uns töten.

Ich will mich nicht über Mr. Pipes Bericht streiten, ob es da mal Juden gegeben hat, die von Christen verfolgt Zuflucht bei Muslims fanden. Allerdings widerspreche ich ihm respektvoll, wenn er dies als Beweis für die Toleranz des Islam hinstellt. Der Islam ist nicht tolerant, weil Muhammad nicht tolerant war. Dies bedeutet nicht, dass alle Muslims intolerant sind. Es hat eine Menge islamischer Machthaber gegeben, die tolerant waren (unter ihnen Ulug Beg, T. – 2), aber sie liefen gegen den islamischen Kanon, genauso wie es heutzutage viele tun. Und deshalb greifen die Jihadisten, die dem wahren Islam folgen, solche Machthaber an.

Anders als die Kreuzzügler, die jeden zum Christentum überzeugen wollten, wollen die Jihadisten nicht jeden zum Islam überzeugen. Sie wollen das Kalifat errichten und die Welt beherrschen. In einem islamischen Staat, schariaregiert, sind die Schriftbesitzer (Juden und Christen) geschützt, solange sie „die Jizia zahlen mit bereitwilliger Unterwerfung, und sich unterdrückt fühlen (9:29)“. Das ist kein Unterschied zum Nazismus. Hitler wollte nicht jedermann zum Arier machen, noch wollte er die gesamte Menschheit ausrotten. Er wollte die Welt beherrschen.

Dr. Pipes beschreitet einen gefährlichen Pfad, wenn er einen Unterschied zwischen Islamterroristen und „moderaten Muslims“ kennzeichnet. Jemand ist entweder Muslim, und eifert daher Muhammad nach und ist deshalb ein Terrorist, oder er ist kein Muslim. Der moderate Muslim ist genauso sinnvoll wie der moderate Nazi. Ein Muslim, der den Islam nicht ausübt oder glaubt, dass Islam Frieden bedeutet, ist kein moderater Muslim, sondern ein Wischi-Waschi-Muslim bzw. ein unwissender Muslim.

Lügen kommen stets auf einen Spuk zurück zu uns. Dieser o.g. Mythos erlaubt es Glenn Beck, Geert Wilders zu verleumden und ihn einen „Faschisten“ zu nennen, oder Jacqui Smith und andere britische Offizielle, ihn von der Einreise ins United Kingdom auszusperren.

Zahllose gute Leute werden drangsaliert, verfolgt und als Rassisten bezeichnet aufgrund dieses Mythos. Ich möchte respektvoll Dr. Pipes nahelegen, die Werbung für den Mythos des moderaten Islam einzustellen. Ich möchte ihn auch herzlich zu einer schriftlichen Auseinandersetzung über dieses Thema einladen. Dieser Angelegenheit auf den Grund zu gehen ist wichtig über das akademische Interesse hinaus. Dieser Mythos bedroht das Leben der Islamkritiker und verletzt ihr Recht auf Redefreiheit. Anständige Leute werden als „islamophob“, „bigott“, „Rassisten“ und „Faschisten“ beschimpft, weil die Welt politisch korrekte Lügen der unbequemen Wahrheit vorzieht.

Diesem Mythos verdankt das Aussprechen der Wahrheit, dass es die neue „Hetzrede“ geworden ist.

Mr. Tarek bekräftigt meine Sichtweise, dass es sowas wie moderate Muslims nicht gibt. Er bezeichnet sich selbst als „überzeugt säkularen Muslim“, aber er wird unleidlich, als er eine historische Wahrheit über seinen Propheten hört. Soviel in Bezug auf diese „Überzeugung“! Wenn er sagt „Wafa Sultans Hass auf den Islam züchtet genau die Kräfte, die sie bloßzustellen behauptet“, sagt er viel über sich selbst. Viele ehrenhafte Muslime ziehen es vor, nicht ihren Kopf in den Sand zu stecken. Sie sehen der Wahrheit ins Gesicht und versuchen, auf vernünftige Weise damit klarzukommen. Ich möchte die Leser daran erinnern, dass fast alle Muslimterroristen einem säkularen Hintergrund entstammen. An einem bestimmten Punkt waren sie genauso „liberal“ wie Mr. Fatah, bis irgendwas in ihrem Leben geschah und sie zu ihrem Glauben zurückkehrten.

Jeder „moderate“ Muslim ist ein potentieller Terrorist. Der Glauben an den Islam ist wie ein Benzinkanister. Der sieht harmlos aus, bis er dem Feuer begegnet. Um von einem „moderaten“ Muslim zu einem mörderischen Jihadisten zu werden, braucht es nur einen kleinen Funken Glauben.

Es wird Zeit, das Rätselspiel des „moderaten Muslim“ zu beenden. Den gibt es nicht. Muslims sind entweder Jihadisten oder schlafende Jihadisten – moderat, das sind sie nicht!

PS.: Ich habe eine Kopie diese Aufsatzes zur „National Post“ geschickt. Da sie Mr. Fatahs Angriff auf Dr. Sultan publiziert haben, hoffe ich, dass sie diese Antwort an ihn auch veröffentlichen. Allerdings bin ich nicht beleidigt, wenn sie es nicht tun. Die meisten Westler haben kein Problem, mit dem „politischen Islam“ schattenzuboxen, genausowenig, wie sie Probleme mit einer Instanz außerhalb des Islam haben, aber sie weichen der Kritik an Muhammad und am Islam selbst aus. Diese gewaltige Aufgabe liegt auf den Schultern der Ex-Muslime und denen einiger Helden wie Geert Wilders.

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Time am 17. März 2010

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1) http://www.faithfreedom.org/islam/exposing-myth-moderate-islam

2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/ulugh-beg/

„Freunde“

26. Februar 2010

Gestern hatte ich einen Text von Ali Sina gebracht, der sich mit den Beziehungsproblemen zwischen einem Hindu und einer Mohammedanistin befaßte (1). Dr. Sina hatte geschrieben: „Muslims verstehen Liebe nicht. Solange sie unter der Kontrolle des Islam stehen, muss man sie ansehen wie eine außerirdische Art. Was für eine Art von Menschen tötet die eigenen Kinder? Selbst Tiere tun das nicht – aber Muslims (s.z.B. 2).“

Mit der Freundschaft verhält es sich kaum anders, jedenfalls ist das meine persönliche Erfahrung. Die eine Art von Freundschaft mag die homoerotische Liebe sein, die ja bekanntermaßen unter den Orks weit verbreitet ist (3). Diese ist eine emotionale und sexuelle Liebe (4) im Gegensatz zu der Beziehung zur Frau, welche lediglich in Bezug auf das Gebären und die Aufzucht der Brut für bedeutsam gehalten wird. Insofern kommt die homosexuelle „Liebe“ vielleicht noch am ehesten unserem Verständnis von Liebe nah (5). Die andere Art von Freundschaft ist die Geschäftsfreundschaft, die mit vielen Gesichtern daherkommen kann. „Wir sind Freunde“ oder noch schlimmer „Brüder“ bedeutet aber im allgemeinen, dass man dem neuen Freund jeden Wunsch von den Lippen ablesen muss. Er wiederum beherrscht einen mit Beweisen seiner Freundschaft, um die man nicht gebeten hat. Kaum hat man die Zigarette ausgedrückt, wird man umgehend genötigt, sich die nächste von ihm dargereichte anzustecken. Klar, dass Freunde gemeinsame Kassen haben, nur sind Sie es, der 99% der Einzahlungen vornimmt. Grad hat sich ihr „Freund“ einen Batzen Geld von Ihnen geliehen, aber dass er wirklich ein „echter Freund“ ist, sehen Sie daran dass er Sie umgehend zum Essen einlädt, vermeintlich auf seine Kosten, tatsächlich von Ihrem verliehenen Geld, das Sie nie wiedersehen werden.

Betrachten wir das räudige Zwergmammut aus Teheran: Mit dem dicken Homo-Hugo pflegt es eine Freundschaft der ersten Kategorie, wie den gemeinsamen Auftritten unschwer zu entnehmen ist. Keine Gelegenheit wird ausgelassen, um sich in die Arme zu fallen usw. Bei seinen Gesinnungsgenossen hingegen überwiegt der geschäftliche Anteil, was angesichts deren Häßlichkeit auch nicht überraschend ist. In Damaskus traf sich der orientalische Teil der Achse des Bösen: Mammut Gardinenstange, Assel, Kottlett Meschal von der Hassmass und Malla Nasralla van dar Hasballa aus Ballaballa gaben sich ein Stelldichein. Die heutige FAZ berichtete:

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Assad und Ahmadineschad schwören einander Treue

Der iranische Präsident in Damaskus
„Gemeinsame Interessen, gemeinsame Feinde“

Der syrische Präsident Assad und der iranische Präsident Ahmadineschad haben demonstrativ versichert, die Beziehungen beider Länder zueinander auszubauen. „Wir haben nicht nur gemeinsame Interessen und Ziele, sondern auch gemeinsame Feinde“, sagte Ahmadineschad während einer gemeinsamen Pressekonferenz in der syrischen Hauptstadt Damaskus. Zuvor hatten beide Staatschefs ein Abkommen unterzeichnet, dass die Visumspflicht für die Bürger beider Staaten abschafft.

Assad und Ahmadineschad kritisierten die Vereinigten Staaten, die versuchten, ihr Bündnis zu spalten. Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hatte am Mittwoch gefordert, Syrien müsse von Iran abrücken. Assad kommentierte die Äußerungen Frau Clintons mit den Worten: „Wir müssen Clinton wegen der schlechten Übersetzung und wegen unseres begrenzten Verstandes missverstanden haben. Deshalb unterzeichneten wir den Vertrag über die Visafreiheit.“ Es sei befremdlich, dass Frau Clinton über Stabilität und Frieden im Nahen Osten spreche und zugleich zwei Länder der Region auffordere, auf Distanz zueinander zu gehen. Er, Assad, erwarte, „dass andere uns keine Lektion über unsere Region und unsere Geschichte erteilen“.

Der syrische Präsident verteidigte zudem das iranische Atomprogramm. Heute solle Iran daran gehindert werden, diese Technologie zu nutzen, morgen treffe es die Araber, sagte er. Ahmadineschad forderte Amerika auf, „seine Sachen zu packen und zu gehen“. Der iranische Präsident erneuerte seine Drohungen, Israel zu vernichten. Iran, Syrien, der Irak und der Libanon stünden gemeinsam gegen Israel.

Washington hat sich jüngst um eine Verbesserung der Beziehungen zu Syrien bemüht, um es aus der engen Verbindung mit Iran zu lösen. In der vergangenen Woche wurde der Diplomat Robert Ford zum neuen Botschafter in Damaskus ernannt. Der letzte Botschafter war 2005 wegen der Verwicklung des syrischen Regimes in den Mord an dem damaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri abgezogen worden.

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Leute, begreift es, diese Typen verstehen nur die Sprache der Gewalt und der Stärke, jedes Wort ist vergebens. Köstlich das Statement von Zippi-the-pinhead-al-Assel, das hat ihm, wie die blasierte Diktion verrät, bestimmt das Mammut vorgesagt. Dieser verdrehte Pseudo-Humor, der ist typisch iranisch. FAZ.net schreibt außerdem (6):

„(…) Nach seinem Treffen mit Assad konsultierte Ahmadineschad erst mit Vertretern der in Damaskus ansässigen radikalen Palästinensergruppen. Danach kam es zu einem Dreiertreffen von Assad und Ahmadineschad mit dem Generalsekretär der libanesischen Hizbullah, Nasrallah. Die drei hätten über die „wiederholten Drohungen“ Israels gegenüber dem Libanon und Syrien beraten, berichtete Manar TV, der Sender der Hizbullah. In den vergangenen Wochen hatten die meisten libanesischen Spitzenpolitiker vor einem israelischen Angriff gewarnt. Seither haben die Spannungen im Nahen Osten zugenommen, die durch Meldungen über neue Raketen der Hizbullah hervorgerufen worden waren.(…)“

Wiederholte Drohungen Israels? Es ist doch Iran, der fortwährend Israel bedroht, und am Beginn der erneuten Anspannung standen Meldungen über neue Hisballah-Raketen, die ja sehr wahrscheinlich aus Iran stammen. Wieder einmal machen Gardinenstange und Assel ganz ungeniert deutlich, dass sie mit Terroristen paktieren und sie ausrüsten und also im Grunde die Auftraggeber der Mörderbanden sind.

Übrigens möchte ich nochmals anmerken, dass die Bezeichnung der HisbALLA (der „Partei Allas“) seltsamerweise im deutschen Sprachraum in der Regel als Hisbolla wiedergegeben wird. Aber auch wenn sich Hisballa lächerlich anhört: Es geht denen nicht um Ulla oder Olla – sondern um ALLA.

Obwohl man sich also einig war und Freundschaft demonstrierte, funkte es nicht so recht. Umarmungen wurden angedeutet, aber sie blieben distanziert. (s.o.) Man zeigte sich den Weg (s.o.), das war höflich, und er führt ja auch für alle Beteiligten offensichtlich in dieselbe Richtung, dorthin, wo Satan Hussein schon sehnsüchtig wartet. Doch mehr war nicht drin, und deshalb sehnt sich das räudige Mammut natürlich in die starken Arme seines Latino-Gorillas zurück.

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Time am 26. Februar 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/25/verschwinden-sie/
2) http://www.kybeline.com/2010/01/22/so-uberreden-pakistanische-muslime-ihre-kinder-zum-selbstmord-milch-und-honnig-und-jungfrauen/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/24/die-orks-sind-schwul/
4) http://islamizationwatch.blogspot.com/2010/02/95-percent-of-pak-truckers-indulge-in.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/31/es-kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf/
6) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E08278BAFD568485292D13564A7839B4A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Soundtrack:

Friends

(von Led Zeppelin)

Bright light almost blinding,
black night still there shining,
I can’t stop, keep on climbing,
looking for what I knew.

Had a friend, she once told me,
„You got love, you ain’t lonely,“
Now she’s gone and left me only
looking for what I knew.

Mmm, I’m telling you now,
The greatest thing you ever can do now,
Is trade a smile with someone who’s blue now,
It’s very easy just…

Met a man on the roadside crying,
without a friend, there’s no denying,
You’re incomplete, they’ll be no finding
looking for what you knew.

So anytime somebody needs you,
don’t let them down, although it grieves you,
Some day you’ll need someone like they do,
looking for what you knew.

Mmm, I’m telling you now,
The greatest thing you ever can do now,
Is trade a smile with someone who’s blue now,
It’s very easy just…

Performance (laut stellen):
http://www.youtube.com/watch?v=7c1KCCXD7bw&p=F60560ACE70905CC&playnext=1&index=15

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Hier ein aktueller interessanter Beitrag von Kybeline:
http://www.kybeline.com/2010/02/27/der-schwule-und-der-schwulenfeindlichen-imam-der-aids-und-andere-schwulen-sachen/
Um es klar zu sagen, ich bin gegen die Diskrimminierung von Schwulen oder Lesben und erst recht gegen die furchtbaren Verfolgungen, denen sie in der mohammedanistischen Welt ausgesetzt sind. Mich ekelt die ideologieimmanente Bigotterie und Hypokrisie der Orks an, nicht die Homosexualität, die gegeben ist.

Verschwinden Sie!

25. Februar 2010

Ein Leser des Apostaten Dr. Ali Sina fragte diesen gestern um Rat in Bezug auf seine Beziehung zu einer mohammedanistischen Frau. Hier meine Übersetzung:

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Wie soll ich mich meiner muslimischen Freundin gegenüber verhalten?

Hi Mr. Sina,

ich bin ein Hindu aus Indien. Ich habe eine Freundin, und die ist Muslim. Wir beide wollen heiraten, aber sie sagt, dass ich den Islam annehmen muß. Ich habe Ihre Debatten mit anderen Muslims und viele andere Texte gelesen. Ich habe daher eine klare Vorstellung davon, wie gefährlich der Islam ist. Ich habe mit meiner Freundin schon oft über Ihre Webseite geredet. Einmal haben wir sogar „faithfreedom.org“ zusammen besucht, aber sie wurde ärgerlich und hat mich beschuldigt, ihren Glauben zu beleidigen. Sie weiß über Ihre Webseite Bescheid. Ich habe keine Ahnung, ob sie sie besucht oder nicht, denn wann immer ich darüber rede, wird sie sauer. Jetzt wollen wir heiraten. Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht konvertieren kann, aber sie sagt: „Du liebst mich nicht.“ Manchmal sagt sie: „Konvertier doch einfach meinen Eltern zuliebe, damit die unsere Heirat akzeptieren.“ Ich möchte, dass sie den Islam verläßt. Ich möchte sie nicht dazu drängen, meine Religion anzunehmen, sondern sie soll nur diesen Kult verlassen. Ich habe nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie zu verlassen oder sie davon zu überzeugen, den Islam zu verlassen. Sie haben vielen Menschen geholfen, bitte helfen Sie auch mir.

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Dr. Ali Sina:

Meine Antwort an Sie besteht aus zwei Worten: Verschwinden Sie!

Sagen Sie ihr „Sayonara“, „Arrivederci“, „Good bye“, „A Dios“ und schauen Sie nicht zurück. Diese Frau liebt Sie nicht. Warum glauben Sie, dass sie das tut? Liebe ist bedingungslos. Wenn sie Bedingungen stellt ist klar, dass sie Sie nicht liebt. Bitte täuschen Sie sich nicht selbst. Dies ist eine Einbahnliebe. Sie sind der, der sich um sie sorgt. Sie sorgt sich nicht um Sie. Sie ist verliebt in einen Psychopathen aus dem siebten Jahrhundert.

Muslims verstehen Liebe nicht. Solange sie unter der Kontrolle des Islam stehen, muss man sie ansehen wie eine außerirdische Art. Was für eine Art von Menschen tötet die eigenen Kinder? Selbst Tiere tun das nicht – aber Muslims.

Die Welt ist voll von guten Frauen. Warum sich plagen mit der Heirat eines Muslims? Sind Sie Masochist? Mögen Sie Schmerz und Leid? Nehmen wir mal an, Sie wären ein Masochist: Haben Sie das Recht, auch das Leben ihrer Kinder zur Hölle zu machen? Nein, diese Frau besucht nicht „faithfreedom.org“. Ihr wurde befohlen, diese Website nicht zu besuchen, und sie wird sie nicht besuchen. Wenn sie sagt, dass Sie ihren Eltern zuliebe konvertieren sollten, sagen Sie ihr, dass sie konvertieren sollte um Ihren Eltern zu gefallen. Wenn sie der Ansicht ist, dass solches nicht annehmbar ist, warum muß sie Sie dazu bringen etwas zu tun, das sie nicht selbst tun wird?

Gib niemals einem Muslim nach. Heute bittet sie Sie, zu ihrem Kult überzutreten. Morgen wird sie wollen, dass Sie ihren Namen ändern und dass Sie nicht vergessen, dass Sie auch ihre Vorhaut abschneiden müssen. Wenn das alles nicht klappt, was höchstwahrscheinlich der Fall sein wird, und Sie sich entschließen, den Islam wieder zu verlassen, gehören Sie zu den Apostaten, und ihr Kopf kann genauso abgeschnitten werden. Erst verlieren Sie ihre Vorhaut und dann ihren Kopf. Kein gesunder Mensch würde so ein irrsinniges Geschäft akzeptieren.

Sie haben wirklich nur die erste Möglichkeit, und das ist die, diese Frau zu verlassen. Die zweite Möglichkeit haben Sie nicht. Denn die hängt allein von der Frau ab und ich gebe Ihnen mein Wort drauf: Sie wird nie ihren Kult verlassen. Sie ist nicht nur hirngewaschen, sie ist hirntot.

Verschwinden Sie aus dieser kranken Beziehung. Die ist giftig und wird Ihnen beiden nur Leid bringen. Ihre Kinder werden die Hauptopfer sein. Seitdem Sie die Wahrheit kennen und sich nicht selbst dazu verwirren können, den Islam anzunehmen, können Sie doch nie mehr glücklich werden, einen Muslim zu heiraten, der Sie für einen „Ungläubigen“ hält. Diese Frau könnte Sie sogar töten. Das ist eine Realität. Lesen Sie mal dies:
http://www.faithfreedom.org/content/understanding-muslims-freedom-guilt-jihad

Sie befinden sich nicht in einer besonders schweren Situation. Alles, was Sie tun müssen ist lediglich sie zu verlassen. Finden Sie eine gute nicht-muslimische Frau und genießen Sie Ihr Leben. Das Leben ist zu kurz um es für einen Muslim wegzuschmeißen.

Alles Gute

Ali Sina

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Time am 25. Februar 2010

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PS.: Lesen Sie unter
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/03/einzige-hoffnung-totaler-entzug/
was die Freundin des Hindu daraufhin an Ali Sina geschrieben hat.

Ist der Mensch als Mohammedanist geboren?

11. Februar 2010

Lesen Sie die Übersetzung eines Aufsatzes von Dr. Ali Sina vom 5. Februar:

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Lieber Herr Sina,

Moslems (d.s. Mohammedanisten, T.) behaupten, dass ihre Religion die älteste und einzig wahre ist, und dass alle menschlichen Wesen als Moslems geboren sind, jedoch Religion je nach Erziehung praktizieren. Sie behaupten, dass Menschen zum Islam (gemeint ist der Mohammedanismus, auch bekannt als Fieslahm, T.) „zurückkehren“ aber nicht zu ihm konvertieren. Könnten Sie bitte dazu Stellung nehmen?

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Dr. Ali Sina:

Moslems lieben Lügen. Sie leben in einer fortwährenden Wahnvorstellung. Die Behauptung, dass Menschen als Moslems geboren werden und dann zu anderen Glaubensvorstellungen indoktriniert werden, ist grotesk. Wenn jeder als Moslem geboren wäre, müßte man doch feststellen können, dass Leute, die überhaupt gar keinen Kontakt zu Religionen haben, automatisch an den Islam glauben wollen. Tatsächlich findet der Mensch den Islam ekelhaft. Und deshalb versuchen die Moslems, den Islam mit einem Zuckerguß aus 1001ner Lüge zu überziehen, um ihn genießbarer zu machen.

Außerdem kann ich persönlich bezeugen, dass sogar die, die mit dem Islam indoktriniert worden sind, ihn umgehend verlassen, sobald sie die unverfälschte Wahrheit über ihn kennenlernen. Diese Behauptung ist also offensichtlich falsch.

Islam ist keine Weiterführung vorheriger Religionen. Mohammed (gemeint ist Klo H. Metzel, T.) hat massiv aus dem alten Testament abgekupfert, aber der islamische und der biblische Gott sind zwei völlig unterschiedliche Gottheiten, was Mohammed vielleicht selbst nicht begriff.

Ursprünglich hatte er versucht, sich selbst an die biblischen Propheten anzuhängen, um die Juden und Christen in Arabien zu ködern. Er machte sogar Jerusalem zum Orientierungspunkt für die Gebetsausrichtung („qibla“, T. – 1), aber er konnte keine Beweise für seine falschen Behauptungen anführen (s. auch 2) und hörte auf, über Bibelgeschichten zu reden, als er merkte, dass die sogenannten Schriftbesitzer kein Interesse an seinen Hirngespinsten hatten.

Es gibt keine Erwähnung von Mohammed in der Bibel ausser jener, als Jesus seine Gefolgschaft vor falschen Propheten warnte. Er sagte ihnen: „Ihr werdet sie an ihren Früchten erkennen (Matth. 7/15-20, T.).“ Sehen Sie sich die Früchte Mohammeds an! Hat er ein heiliges Leben gelebt? Er war ein ehrloser Verbrecher. Er überfiel, vergewaltigte und schlachtete unschuldige Menschen und plünderte ihr Hab und Gut. Das sollte doch für jeden vernünftigen Menschen ausreichen um zu wissen, dass er ein falscher Prophet war. Warum also glaubt über eine Milliarde Menschen, dass er ein wahrer Prophet sei? Das Schlüsselwort hier ist „vernünftig“. Wenn es um Glauben geht, verlieren die Leute den Verstand. Sie brüsten sich mit ihrer Verrücktheit und schimpfen auf die Vernunft. Moslems lassen ihre Schuhe und ihre Hirne vor der Moschee. Nachdem sie den betäubenden Predigten zugehört haben, finden sie noch ihre Schuhe, aber nach ihren Gehirnen suchen sie schon gar nicht mehr.

Moslems behaupten, dass Islam die naturgegebene Religion ist. Überlegen Sie mal, wie lächerlich diese Behauptung ist. Wenn sie so naturgegeben ist, warum drängte Mohammed seine Gefolgschaft dazu, zu kämpfen und sie mit Gewalt zu verbreiten? Menschen würden doch unmittelbar an eine naturgegebene Religion glauben. Warum muß man sie denn dann dazu zwingen? Es gibt überhaupt nichts Naturgegebenes am Islam. Dieser Glauben ist dumm und verdreht. Mohammed hat die Leute mit ihrer Furcht vor der Hölle, dem Versprechen, Jungfrauen, perlweisse Buben (von freundlichem Wesen) und Gärten mit Weinflüssen zu bekommen, reingelegt. Die Rituale des Islam sind allesamt unnatürlich. Was haben bescheuerte Körperhaltungen beim Gebet mit Spiritualität und Andacht zu tun? Wenn sie natürlich wären, würden die Menschen in der ganzen Welt sie intuitiv kennen, aber das ist nicht der Fall – sie müssen indoktriniert werden. Moslemische Kinder werden in die Unterwerfung geprügelt, bis sie den freien Willen verloren haben, jene besondere Eigenschaft, die uns zu Menschen macht. Sex ist natürlich. Hungrig werden ist natürlich. Zornig zu werden gegen Zwang ist natürlich. An höhere Kräfte zu glauben, wenn man in einer größeren Krise steckt, das ist natürlich. All diese Sachen braucht man nicht zu lehren, weil sie natürlicherweise auftreten. Aber an den Unfug des Islam und seinen sadistischen Rachegott zu glauben ist nicht natürlich.

Fasten schadet der Gesundheit und macht einen reizbar. Das ist nicht natürlich und stimmt einen nicht spirituell. Am jähzornigsten sind die Moslems während des Ramadan. In diesem Monat werden sie entfesselt.

Diese waren die Rituale der heidnischen Araber, welche Mohammed als ignorant bezeichnete, aber deren Riten er gleichwohl übernahm. Dank des Islam werden nun die Riten dieser „ignoranten“ Leute von den Moslems in der ganzen Welt praktiziert.

Die Moslems behaupten, dass Adam und alle anderen Propheten Moslems waren. Wo ist dafür der Beweis? Seine Last müssen sie tragen. Aber sie verwechseln Behauptung und Offensichtlichkeit. Sie glauben, dass Mohammeds Behauptungen festlegen, was ein Beweis ist. Wenn du sie nach einem Beweis fragst, nennen sie den Koran (2). Das ist die geistige Stufe, auf der die Leute stehen, die jetzt die Welt beherrschen wollen.

Islam hat keine Verbindung zu den biblischen Religionen. Anders als die Moslems denken, haben die Araber „Allah“ schon mindestens 2.500 Jahre VOR Mohammed angebetet. Mohammeds Vater und viele andere Araber hießen Abd-ALLAH.

Der Mondgott

In der Kaaba gab es einen Mondgott namens Hubal. Diese Gottheit war der Chef aller Götter, die in diesem Pantheon logierten. Er wurde auch mit dem Titel „al ilah“ („der Gott“) angesprochen. Die Kurzfassung von „al ilah“ ist „Al lah“. Im Arabischen wird der bestimmte Artikel an das Substantiv angehängt und bildet das Wort „allah“. Allah ist kein Eigenname. Es ist so, als wenn man die Queen mit ihrem Titel „the Queen“ anspricht, aber „the Queen“ ist nicht ihr Name. Im Arabischen gibt es auch keine Großschreibung des richtigen Namens. Aber Europäer schrieben den ersten Buchstaben von „allah“ groß, weil man schon damals annahm, es sei ein Eigenname.

Um zu beweisen, dass „al lah“ Hubal, den Mondgott, meint, gibt es keine größere Offensichtlichkeit, als die Mondsicheln, die auf den moslemischen Minaretten angebracht sind.

Wikipedia sagt: „Hubal wird als Mondgott behauptet, der in Arabien, insbesondere in Mekka, vor dem Erscheinen des Islam angebetet wurde.“

Moslems bestreiten, dass Allah Hubal ist. Wenn das so ist, was bedeutet dann die Mondsichel für den Islam? Die Offensichtlichkeit ist doch überwältigend.

Wenn „allah“ ein Eigenname wäre und er derselbe wäre wie Jahwe, warum wird er dann weder im Alten noch im Neuen Testament erwähnt? Es ist doch absurd zu sagen, die biblischen Propheten seien Moslems gewesen und hätten an den „al lah“ der Araber geglaubt. So viele Rituale des Islam, die Körperhaltung beim Gebet, Fasten während des Ramadan, Waschung, Trockenwaschung (mit Dreck, T.) und die Wallfahrt (zur Kaaba, T.) mit all ihren Ritualen wie die siebenmalige Umrundung der Kaaba gegen den Uhrzeigersinn, das Küssen des schwarzen Steines, das Hin- und Herrennen zwischen den Hügel von Al-Safa und Al-Marwah, das Trinken aus der Zamzam-Quelle, der Gang zur Ebene beim Berg Arafat und das Steinigen des Teufels sind Überbleibsel der heidnischen arabischen Religion. Die Kopfrasur, das Tieropfer und das Opferfest sind ebenso heidnische Rituale. Diese Rituale wurden weder ausgeübt noch gelehrt von einem einzigen der biblischen Propheten, die doch laut den Moslems allesamt moslemische Propheten waren. Wenn sie Moslems waren, warum haben sie denn nicht wie Moslems gebetet oder irgendein Ritual so vollzogen, wie diese es tun? Hat Mohammed diese Rituale nicht als die Pfeiler des Islam bezeichnet?

Die Geschichte, dass die Kaaba von Abraham erbaut wäre, ist eine Spinnerei. Warum sollte dieser uralte Mann Tausende von Kilometern  mit einem Säugling reisen und gleichzeitig seine Frau und sein Kind allein mitten in der Wüste zurücklassen. Ich behaupte nicht, dass Abraham vernünftig war, aber so etwas wäre zu unvernünftig, selbst für einen Irren. In meiner Debatte mit Herrn Ghamidi und Dr. Zaheer habe ich dies erschöpfend ausgeführt. Übrigens sagt die Bibel weiterhin, dass Ismail, Hagars Sohn (sog. Stammvater der Orks, T.) ein junger Mann war, als er seinen 14jährigen Halbbruder Isaak herausforderte, während die ganze Familie noch unter einem Dach in Kanaan lebte. Wie kann das denn passiert sein, da Ismail gleichzeitig als Kind in Mekka gelassen worden sein soll? Da gibt es wirklich eine Menge Löcher in der moslemischen Überlieferung.

Diejenigen, die die Bibel ins Arabische übersetzt haben, gebrauchten das Wort „allah“, um Gott zu bezeichnen. In dem Fall, in dem sie nichts ausser irgendeinen allgemeinen Gott meinten, ist das korrekt. Viele verschiedene Personen können „der Präsident“ oder „die Queen“ genannt werden, und jeder Gott kann „al lah“ genannt werden. Aber so, wie eine arabische Bibel JAHWE meint, wenn sie über den „al lah“ spricht, so meint der Koran HUBAL. „ALLAH“ ist nur der Titel, der „Gott“ bedeutet: Und das kann jeder Gott sein.

Erwähnt die Bibel aber den „al lah“ der Araber bei seinem Namen? Ja! Hubal nämlich ist derselbe Bal der Moabiter, der arabische Terminus für den hebräischen „HaBaal“: „den Baal“.

Mohammed hat niemals Hubal bei seinem Namen genannt, und zwar deshalb nicht, weil jedermann Hubal bei seinem Titel anrief. Wenn die Briten „the Queen“ sagen, wissen sie, über wen sie reden. Elisabeth II. und die Queen sind keine unterschiedlichen Personen.

Moslems brauchen nicht weiter zu forschen als bis zum allgegenwärtigen Halbmond um zu verstehen, wen sie anbeten. Der Halbmond ist der rauchende Colt (das Beweisstück, T.). Der Halbmond beendet die Diskussion. Er ist die zwingende Offensichtlichkeit, dass „al lah“ „Hubal“ ist, der Mondgott.

Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben,

Ali Sina

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Time am 11. Februar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Qibla
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-8-keins-ist-eins/
siehe auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-4-gotzen-und-seher/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-3-menschenopfer/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/03/mohammedanismus-ist-vielgotterei/
Quelle: http://www.faithfreedom.org/islam/everyone-born-muslim

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020310: Die ausgezeichnete Bloggerin Kybeline brachte gestern einen Beitrag des Schriftstellers Hans Jansen, der in seinem Buch über Mohammed dessen tatsächliche Existenz in Frage stellt. Er weist auch darauf hin, dass ganz offensichtlich zur angeblichen Lebenszeit eine Umstellung des arabischen Kalenders von einem Sonnenkalender auf einen MONDkalender erfolgt sei.
http://www.kybeline.com/2010/03/01/hat-mohammed-wirklich-gelebt-die-chronologische-lucke/

Gute und schlexte Texte

9. Februar 2010

Die Qumran-Schriften wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Felshöhlen nahe der Ruinenstätte Khirbet Qumran im Westjordanland entdeckt. Sie umfassen rund 15.000 Fragmente von etwa 850 Rollen aus dem antiken Judentum, die von mindestens 500 verschiedenen Schreibern zwischen 250 v. Chr. und 40 n. Chr. beschriftet wurden. Dies sind die ältesten bekannten Handschriften der Bibel.

In den Feuilletons wird der Plagiatsvorwurf gegen die gefeierte junge Schriftstellerin Helene Hegemann („Axolotl Roadkill“) diskutiert. Sie soll von dem „anonymen“ Blogger „Airen“ abgeschrieben haben. Frau Hegemann verteidigt ihre Haltung auf originelle Weise, wie der „Tagesspiegel“ (1) gestern berichtete: „’Originalität gibt’s sowieso nicht, nur Echtheit.’ Sie schreibt: ‚Von mir selber ist überhaupt nichts, ich selbst bin schon nicht von mir (dieser Satz ist übrigens von Sophie Rois geklaut)’. Der Roman sei ‚eher regiemäßig’ entstanden. ‚Ich bin nur Untermieter in meinem eigenen Kopf.’“

Ich kenne ihren offenbar furiosen Drogenroman nicht, und ich werde ihn auch nicht lesen, finde aber ihre Worte zutreffend. Meine eigene Arbeit hier, die zugleich z.Z. eines meiner Lieblingshobbies ist, ist ja ähnlich. Zwar sind vielleicht 90 Prozent der hier vorgelegten Texte nicht von mir, aber Sinn und Aufgabe bestehen m.E. darin, sie zu „Kompositionen“ zu vereinigen, die wieder eine bestimmte Aussage haben, nämlich zum Counterjihad aufzurufen und ihn zu unterstützen. In diesem Sinne lade ich übrigens alle ein, sich bei mir frei zu bedienen.

„Helene Hegemann zeigt sich darin ganz als Kind einer Kultur, die das Collagedenken des Dadaismus und die postmoderne Intertextualität in die Ära des popmusikalischen Sampling und der Mashup-Ästhetik des Internets überführt hat“, meint der „Tagesspiegel“ zustimmend, aber ein großer Teil der Kommentatoren beim Tagesspiegel ist überhaupt nicht dieser Meinung. Ein interessantes Detail steuert dabei „Anselmo“ bei, der über den überzeugten Ork-Regisseur Fatih Akin (2) folgendes berichtet:

„Na immer hin erkennen Autorin und Verlag es zähneknirschend an. Da kann der Autor in einer unkomplizierten Verhandlung auch was für seinen Geldbeutel tun. Erfolg genug hat das Ding ja. Auf so etwas kann Alexander Wallasch nicht hoffen, denn als der Fatih Akin in einer privaten Email darauf hinwies, das sich selbiger für ‚Soul Kitchen’ ordentlich in Wallaschs Roman bedient hätte, schickte Akin sofort seine Anwälte mit einem Sperrfeuer von Unterlassungserklärungen und Einstweiligen Verfügungen. So massiv, das die sogar bei WELT und Hamburger Abendblatt landeten und deren Berichterstattung massiv beeinflussten. Das Abendblatt wurde sogar genötigt einen ganzen Artikel aus dem Netz zu nehmen. So gesehen geben Ullstein und Autorin hier ja noch eine ‚gute’ Figur ab: Sind eben erwischt worden. und zeigen wenigstens jetzt Arsch. Da wird der beklaute Autor eben in einer kurzen Verhandlung ein paar Prozente abgreifen und alle sind zufrieden.“

Während Felicitas Lovenberg in der gestrigen FAZ der Debütantin eher kritisch gegenüberstand (3), verteidigt Andreas Kilb sie heute vehement (4):

„Interessant ist, was sie aus dem Gefundenen und Gelesenen macht. Denn die siebzehnjährige Dichterin ist zwar an Jahren jung, aber in professioneller Hinsicht eine Veteranin. Sie steht am Ende einer langen Tradition des Jungseins in der Literatur. (…) natürlich hätte sich Helene Hegemanns Roman nicht halb so gut am Markt und in den Feuilletons plazieren können, wenn er nur als Talentprobe einer formbewussten, literarisch versierten Debütantin aufgetreten wäre. Nein, dieses Buch musste der Notschrei eines blutjungen Originalgenies sein, ein poetisches Protokoll aus den wildesten Ecken des Hauptstadtlebens. (…) Dennoch hat Hegemann vor Airen einen entscheidenden Vorsprung. Keinen altersmäßigen, sondern einen literarischen. ‚Strobo’ ist eine gleichmäßig dahinfließende Litanei, deren Grellheiten auf die Dauer etwas Lähmendes haben. ‚Axolotl Roadkill’ dagegen erzählt eine Geschichte. Die Figur, die Hegemann entwirft, gewinnt mit jeder Seite an Kontur, während Airens Jüngling verschwommen bleibt – auch wenn seine Erfahrungen echt sind und die der Hegemann-Heldin abgekupfert. Denn in der Literatur geht es nicht um das Leben, das in die Bücher fließt. Sondern um das, was aus ihnen herausströmt.“

Das ist m.E ein ebenso zutreffendes wie pointiertes Resümee von Herrn Kilb. Es entspricht der pragmatischen christlichen Haltung, die auch „Anselmo“ (s.o.) erkennen lässt, nämlich fünfe grade sein zu lassen und sich im Interesse des Fortkommens aller auf das Wesen einer Sache zu besinnen. Dies meinte Jesus, als er sprach: „Was zum Munde eingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was zum Munde ausgeht, das macht den Menschen unrein.“ (Matth.15/11)

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Am Sonnabend (6. Februar) hatte die FAZ einen Leitartikel von FAZ-Ali1 Wolfgang Günter Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah Lerch gebracht (5). Unter der Überschrift „Christentum, Judentum und Islam – Aufklärung zu dritt?“ diagnostiziert er darin zunächst richtig die vielfältigen Probleme, die die Welt mit dem Mohammedanismus hat. Über die interreligiösen „Dialoge“ schreibt ernüchtert: „Dialoge, bisweilen auch Dreier-Kontakte (Trialoge) zwischen den Religionen gibt es in nicht geringer Zahl. Sie sollen das gegenseitige Verständnis fördern. Die Absicht ist gut, der Ertrag jedoch häufig fragwürdig.“

Herr Lerch beschreibt weiterhin den schweren Stand mohammedanistischer Reformdenker in den mohammedanistischen Ländern um sodann ein fürwahr schweres Geschütz gegen Juden und Christen aufzufahren:

„Allerdings zeigt der Blick durch die Brille der anderen, dass sie – wie etwa die Muslime – an die christliche Tradition ebenfalls Fragen stellen. Auch das Christentum habe seine Überlieferungen, trotz aller Aufklärung, nicht kritisch genug aufgearbeitet, ist von Muslimen zu hören. Das gelte vor allem für Dogmen, die auch den meisten Kirchenmitgliedern unverständlich geworden seien: etwa die Lehre von der Trinität oder von der Gottessohnschaft Jesu. Längst ist auch bekannt, dass die kritische Forschung immer skeptischer wird gegenüber den Großen Erzählungen des Alten Testaments, der jüdischen Bibel, die für das Judentum konstituierend sind. Das sind die Geschichten vom Exodus der Kinder Israels aus Ägypten, von der Eroberung Kanaans, des ‚Gelobten Landes’, und vieles mehr. ‚Keine Posaunen vor Jericho’ heißt ein Buch, in dem zwei israelische Archäologen die Historizität dieser Großen Erzählung schlicht leugnen.“

Da haben wir ja eine Erklärung für den massenhaften christlichen und jüdischen Terrorismus: Die Christen (denen übrigens keineswegs Trinität und Gottessohnschaft unverständlich geworden sind (6), wie Lerch behauptet) verweigern sich ganz einfach der Aufklärung über ihre zentralen Glaubensinhalte (Kreuzestod und Auferstehung hat er ganz vergessen), wohingegen die Juden einfach nicht einsehen wollen, dass sie immer schon eigentlich Palaraber waren.

„Bedarf es da einer Aufklärung zu dritt? Dies fordert der Erlanger Theologe und Arabist Günter Lüling (7), der vor Jahrzehnten durch seine revolutionären Studien über den Urkoran hervorgetreten ist. Ziel einer solchen gemeinsamen Aufklärung könne es sein, die ohnehin schon enge Verbundenheit (please, what? T.) der ‚abrahamitischen (mohammedanistischer Propaganda-Terminus, T.) Religionen’ zu intensivieren – durch die Einsicht nämlich, dass ALLE DREI sich von einem GEMEINSAMEN Ursprung und Grundgedanken, einem klaren, allumfassenden MONOTHEISMUS, auf unterschiedliche Weise entfernt haben.“

Da Herr Lerch die Vorstellung nicht erfassen kann, dass Gott nicht ein alter Mann mit weissem Bart ist, der alle Menschen an Fäden führt, sondern umfassender gedacht werden muss, verfällt er in Bezug auf die Christenlehre zwangsläufig auf den irrsinnigen Gedanken des Polytheismus. Inwiefern er diesen jedoch in Bezug auf das Judentum ableitet, bleibt völlig im Dunklen. Wichtiger ist es ihm – ungeachtet der tatsächlichen Verhältnisse, die so sind, dass Mohammedanisten massenhaft ihrem Vorbild Klo H. Metzel folgen und Tag für Tag massenhaft Mitmenschen abschlachten – die Überwindung von Denkblockaden einzufordern, die er bei allen Religionen gleichermaßen feststellt:

„Neben manchen politischen Folgen, die das haben könnte, ist es insbesondere die Furcht, sich und das Ganz-Eigene aufgeben zu müssen, die solche Einsichten BLOCKIERT. Doch SO, wie ein Muslim natürlich Muslim BLEIBEN kann, wenn er mehr WEISS über die frühe, in manchem vielleicht UMZUSCHREIBENDE Entstehungsgeschichte des Islam, so KÖNNTE es auch für Christen wie Juden ein GEWINN sein, das Historische, bisweilen auch FRAGWÜRDIGE an althergebrachten Überzeugungen und Dogmen stärker ins Bewußtsein gerückt zu bekommen. Das mindert religiöse ALLEINVERTRETUNGSANSPRÜCHE.“

Abschließend anempfiehlt er seinen eigenen Glauben, den einzig reinen Monotheismus, der direkt auf Echnaton zurückgehe, und das ist ein schierer Religions- und Kulturrelativismus. Immerhin ist jetzt klar, dass er kein Mohammedanist ist, was ich oftmals gedacht habe.

„Der Ägyptologe Jan Assmann hat darauf hingewiesen, dass ein großer Teil des UNHEILS, das die großen Religionen neben ihren Errungenschaften in der Weltgeschichte gestiftet haben, mit ihrem EXKLUSIVITÄTSANSPRUCH zusammenhängt. Die Gefahr, um des eigenen Wahrheitsanspruchs willen die anderen auszuschließen oder wenigstens als ‚von minderem Wert’ darzustellen, war immer gegeben. Er plädiert für ein INKLUSIVES Verständnis von Religion, das heißt für die EINSICHT, dass alle Glaubensüberzeugungen jenseits ihrer Besonderheiten EINEN religiösen Grundgedanken haben und Glieder einer Tradition sind, die bis auf den berühmten Pharao ECHNATON zurückgeht. Er war der erste namentlich bekannte Stifter eines MONOTHEISMUS.“

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Lesen Sie zunächst zwei Leserbriefe dazu aus der heutigen FAZ, zunächst einen von Ministerialdirigent a.D. Dr. iur Hubertus Dessloch. Insofern er Wolfgang Lerchs Relativismus ablehnt, stimme ich ihm zu.

„Woran scheiterte der Absolutismus? An der Apostasie der obersten Hierarchen (auch der in der Kirche). Wer bringt den Staat der Freiheit und des Rechts in existentielle Gefahr? Nicht der Glaube an den einen Gott, sondern wiederum die Apostasie seiner Eliten. Eine Verständigung unter religiösen Menschen ist tägliche Praxis in der heutigen, pluralistischen und multikulturellen Gesellschaft. Es herrscht Frieden in den Ballungszentren Europas, insbesondere dort, wo das Christentum noch lebendig ist, wie im Süden Deutschlands. Das gilt genauso und ganz aktuell für die Weltkirche unter Papst Benedikt XVI. Die Verwechslung von vernünftiger Toleranz und Empathie mit Relativismus, wie im Artikel von Wolfgang Günter Lerch, ist für religiöse Menschen nicht nur nicht nachvollziehbar. Sie erzeugt Empörung. Für das Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen ist sein Denkansatz völlig irrelevant.“

Mhm… treffender finde ich das Schreiben von Christian Karl Rimek, obgleich ich nicht seiner  Ansicht bin, dass „jedwede Art von Religion“ mit der Aufklärung unvereinbar ist, sondern jene vielmehr für im Christen- und Judentum – und global gesehen nur dort – angelegt halte (8).

„Ein grundsätzlich dankenswerter Artikel zur Aufklärung und den abrahamitischen Religionen von Wolfgang Günter Lerch mit ein paar guten und richtigen Gedanken. Leider ignoriert er dabei, dass der Islam und der Westen grundsätzlich unvereinbar sind, ebenso wie evolutionäre Aufklärung und jedwede Art von Religion. Beim aufgeklärten, sogenannten weichgewaschenen ‚Euro-Islam’ handelt es sich um intellektuelle Verrenkungen, die das Bedrohungspotential fundamentalistischer Muslime in naiver Weise übersehen, das mehr und mehr an Attraktivität gewinnt, da für Menschen, die sich auf der Verliererseite sehen, am Ende die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion oder Volksgruppe das Einzige bleibt, worauf sie in ihrem Leben stolz sein können. ‚Wenn wir heute vor dem Scherbenhaufen einer gescheiterten Integrationspolitik stehen, dann nicht zuletzt deshalb, weil die demokratiefeindlichen Potentiale der Religionen (hier: insbesondere des Islam) maßlos unterschätzt wurden.’ (Michael Schmidt-Salomon).“

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Was die beiden Leserbriefschreiber und mit ihnen Herr Lerch aus meiner Sicht einmal mehr nicht verstehen, ist die Bedeutung des Textes für eine Religion oder Ideologie.

Dabei ist es nicht wichtig, ob der Text geschrieben ist oder mündlich oder in Liedern weitergegeben wird. Auch die darum aufgebauten Kulthandlungen sind zweitrangig. Es geht nicht um die Historizität des Tanach (9). Einzelheiten der Entstehungsgeschichte sind interessant – aber nur am Rande. Die z.Z. ältesten Bibelhandschriften aus Qumran (10) datieren auf ca. 250 v. Chr., aber der Tanach  ist weit älter. Er behauptet sich nicht als in seiner Gesamtheit unveränderbares Wort Gottes, sondern er ist eine Gemeinschaftsleistung vieler.

Ebenso ist das neue Testament ein Text, zu dem viele Autoren das Ihre und Persönliche beigetragen haben. Aus diesen vielen Stimmen über dasselbe Thema ist ein Kanon entstanden, der zum Thema etwas Bestimmtes sagt, anderes jedoch nicht. Der Text ist seit langem von seinen Schöpfern unabhängig. Er ist es, der den Charakter der Religion bestimmt, nicht mehr die Autoren. Nach zweitausend Jahren Geschichte und Entwicklung sind auch ggf. neu entdeckte Apokryphen etc. nicht mehr von Belang. Selbst die Frage, ob ein historischer Jesus schwul war oder aber der Mann von Maria Magdalena (11), berührt kaum die Religion. Es ist der Text, der die Menschen berührt und in Bewegung bringt.

Im Grunde ist es auch egal, ob Gott als einer gedacht wird, als einer, der vielgestaltig ist, oder aber als viele. Es geht vielmehr um die Aussage des Textes, z.B. um die Frage, ob Gott den Menschen erheben oder erniedrigen will. Welches ist der Gott, über den der Text spricht? Ist es der „gütige Gott“ oder ist es der „größte Gott“? Wohin sollen die Menschen laufen, die der Text in Bewegung bringen will? Über die einzigartige Grausamkeit und Bosheit des widerlichen Machwerks Kloran, der einen sadistischen, jähzornigen und willkürlichen Gott beschreibt, besteht kein Zweifel. Ja, er ist auch ein religiöser Text, aber die Behauptung angeblicher Gemeinsamkeiten verstellt den Blick auf das Wesen des Fieslahm: Er ist in fast jeder Hinsicht anders als alle anderen Religionen, und deshalb sind die Probleme mit ihm auch so groß. Ali Sina (12):

„ (…) Ich wette, Du hast nicht den Koran gelesen. Ich weiß, dass Du es nicht getan hast, weil ich dasselbe rosige Bild von Allah und Mohammed hatte, bevor ich ihn las. Bitte tu Dir selbst mal den Gefallen und lies dieses Buch. Wenn Arabisch verstehst, lies es auf arabisch, oder lies es auf persisch oder in Urdu oder in anderen Sprachen, die Moslems sprechen. Die englischen Übersetzungen sind nämlich alle verfälscht, um die Gewalt und schamlose Bosheit von Mohammed und seiner Hassbotschaft vor Nicht-Moslems zu verbergen. Das ist den Übersetzern nicht vollständig gelungen, aber bevor Du dieses Buch nicht in seiner Originalsprache liest, kannst Du den hohen Grad der Gewalt darin nicht erkennen. Die Suren 2/193 und 8/39 beispielsweise rufen dazu auf, die Ungläubigen zu töten, bis es keine „Fitna“ mehr gibt. „Fitna“ aber bedeutet „Aufwiegelung“, „Meinungsverschiedenheit“ oder „Widerspruch“. Die Englisch-Übersetzer haben die Bedeutung des Wortes verdreht und es als „Verfolgung“ übersetzt. Dies verändert die Bedeutung vollständig.(…)“

Unsere Dimmis machen die Täter, ihre Herren, zu Opfern. In Recl.S.49 steht das übrigens in 2/189 und geht so: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. Und so sie ablassen, so sei keine Feindschaft, außer wider die Ungerechten.“ Da wir schon von den Dimmi-Übersetzungen angeekelt sind, schützt wohl nur unsere Arabisch-Unkenntnis uns davor, uns die Seele aus dem Leib zu k*tzen.

Aber etwas ist m.E. noch wichtiger und verheerender am „Bösen Buch für böse Buben“ als seine Aufrufe zu Mord, Raub und Sklaverei. Das ist die Ungeheuerlichkeit, diesen Dreck in seiner Gesamtheit zum originalen und somit unverhandelbaren Wort Allas zu erklären, welcher wiederum der einzige Gott im Universum sein soll. Dies ist der Käfig, in dem der abgrundtief böse Klo H. Metzel seine Gefolgschaft eingesperrt hat, und in den er die ganze Welt hineinzwängen wollte. Das ist die Falle, in der die Mohammedanisten sitzen, die sie als ihr Heim akzeptiert haben, und aus der sie seit 1.400 Jahren nicht herauskommen. Sie nennen es ihre Religion.

Jede Religion braucht einen Text, der ihren Gott, ihre Götter, den göttlichen Willen, die Wege zu ihm usw. zu beschreiben sucht. Der Text selbst ist dabei Instrument aber nicht Gegenstand der Anbetung. Anders beim Fieslahm. Hier ist der Text selbst göttlich. Er ist 100%ig des höchsten Wesens, nicht relativ sondern absolut und ewig. Es gibt nichts über Alla zu sagen, was nicht im Kloran steht. Dieser ist ein unveränderliches Abbild eines Gottes, der sich nie ändert und nur die im Kloran genannten Aspekte hat, da ja ansonsten der Kloran auch verändert bzw. relativiert werden müsste. Alla hat sich gegenüber den Menschen in seiner Gesamtheit auf ewig im Kloran festgelegt. Das was Alla ist, ist also mehr als alles andere auf Erden der Kloran. Solcherart wird der Kloran wenn nicht der vollständige Alla selbst so doch zu jenem „Ding“ auf Erden, welches von allem am allameisten mit ihm identisch ist. Es ist nicht notwendig, sich vor dem Kloran niederzuwerfen, um den Götzendienst und die Idolatrie des Mohammedanismus deutlich werden zu lassen. Der wahnwitzige Massen-Aufruhr, der jeder angeblichen Kloranschändung folgt, zeigt dies deutlich: Ihr Text ist ihr Gott, und ihr Gott ist ihr Text.

Es gibt, wie zu Beginn gezeigt wurde, gute und schlechte Texte. Der Kloran nun ist, auch wenn Goethe dies anders sah, für jeden evident formal wie inhaltlich ein ganz besonders schlechter Text.

So schlecht er auch ist: Wer wird schon angesichts tödlicher Bedrohung in Gelächter ausbrechen? Schrankenlose und permanente Gewalt sind das Erfolgsgeheimnis des Textes Kloran. Oder wie Otto Waalkes diese Verkaufsmethode zu beschreiben pflegte: „Du kaufst den Günther Grass, sonst setzt es was. Und Du kaufst mir auch den Simmel ab, sonst schneid ich Dir… ins Ohrläppchen.“

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Time am 9. Februar 2010

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1) http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/Helene-Hegemann-Axolotl-Roadkill;art138,3024063
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/25/im-interview-sibel-kekilli/
3)http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E2554FF3EE0594DA09A14DAAF6A135A68~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
4) http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E511E6E582D674E1EB42CB5A6C72A1ED3~ATpl~Ecommon~Scontent.html
5) http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E848D4B08E7314029AAFC786133B0644E~ATpl~Ecommon~Scontent.html
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Trinität
http://de.wikipedia.org/wiki/Sohn_Gottes
http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist
Wiki: „Im Tanach (sog. Altes Testament), den Heiligen Schriften des Judentums, ist ‚der Heilige Geist’ WEIBLICH (Ruach HaQodesh, wörtlich ‚Heiliger Atem’; Ruach JHWH – ‚Atem des Herrn’; Ruach HaElohim – ‚Gottesatem’; Ruchaká – ‚dein Atem’) und bezeichnet die wirkmächtige Gegenwart Gottes im Leben der Menschen.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Hegel
Wiki über Hegel: „Das Christentum schließlich ist für Hegel die ‚vollendete Religion’. In ihm wird Gott als trinitarische Einheit von Vater, Sohn und Geist vorgestellt. Das Christentum ist sich der in Gott selbst immanenten Differenzierung bewusst, weshalb es für Hegel den entscheidenden Schritt über die anderen Religionen hinaus leistet. In der Person des ‚Vaters’ betrachten die Christen Gott ‚sozusagen vor oder außer Erschaffung der Welt’ (Rel II 218), d.h. als reinen Gedanken und göttliches Prinzip. Gott wird als Allgemeines verstanden, das auch die Unterscheidung, das Setzen seines Anderen, des ‚Sohnes’ und die Aufhebung der Differenz beinhaltet (vgl. Rel II 223). Die Menschwerdung ist für Hegel notwendiger Teil des Göttlichen. Wesentlicher Teil der menschlichen Erscheinung Gottes ist dabei der Tod Jesu, für Hegel der ‚höchste Beweis der Menschlichkeit’ (Rel II 289) des Gottessohnes. Dieser erscheint für ihn wiederum nicht denkbar ohne die ‚Auferstehung’. Mit der Überwindung der Endlichkeit erfolgt die Negation der Negation Gottes. Am auferstandenen Christus zeigt sich, ‚daß Gott es ist, der den Tod getötet hat’ (R II 292), einen Tod, der Ausdruck seines radikal Anderen, des Endlichen ist.“
7) http://de.wikipedia.org/wiki/Günter_Lüling
8)Lesenswerter Aufsatz über Galilei und die wissenschaftsfreundliche Position der Kirche: http://www.welt.de/wissenschaft/history/article1564612/Warum_die_Inquisition_im_Fall_Galilei_Recht_hatte.html
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Tanach
10) http://de.wikipedia.org/wiki/Schriftrollen_vom_Toten_Meer
11) http://de.wikipedia.org/wiki/The_Da_Vinci_Code_–_Sakrileg
12) http://www.faithfreedom.org/islam/muslims-apology-apostates

Die Mutter alles Bösen

26. Januar 2010

Ali Sina (1):

„Nein, mein Herr! Ich glaube nicht, dass Islam die wahre Religion ist. Ich glaube, dass alle Religionen einen Kern der Wahrheit in sich tragen – außer dem Islam. Es gibt Qualitäten in jeder Religion, aber keine einzige im Islam. Ich glaube, dass der Islam die teuflischste aller Ideologien ist, die je erfunden worden sind. Er ist weitaus gefährlicher als der Nazismus. Islam ist bösartig schlechthin. Er ist völlige Dunkelheit. Er ist ein Fluch für die Menschheit.

Wenn ich an Gott glauben würde und an seine „göttliche Kommödie“, würde ich sagen, dass der Islam ein Instrument Satans zur Vernichtung der Menschheit ist. Weil ich aber Rationalist bin, sehe ich Mohammed als einen pathologischen Narzissten. Der Mann war krank. Ich schlage vor, dass Sie mein Buch lesen und meine Befunde auswerten. Urteilen Sie selbst.

Ich möchte die Wahrheit über den Islam ans Licht bringen, weil er eine Bedrohung für die Erde ist. In vorhergehenden Entgegnungen auf Sie habe ich gezeigt, inwiefern der Islam die Inspiration für die schlimmsten Bewegungen war, die die Welt verheert haben. Heute sehen wir eine größere Gefahr als je zuvor. Nazismus, Kommunismus, Faschismus, Inquisition und Mafia waren Eingebungen des Islam. Heute ist es der Islam selbst, der sein hässliches Haupt erhoben hat um die Menschheit auszulöschen. Der Islam ist die Mutter allen Übels. Alle gutwilligen Menschen auf der Welt müssen zusammenstehen und dieses Vieh zur Strecke bringen.“

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Time am 26. Januar 2010

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1) http://www.faithfreedom.org/islam/formal-complaint-against-ffi-part-iii

Das Bild stammt aus dem großartigen Schwarzenegger-Film „End of Days“: http://de.wikipedia.org/wiki/End_of_Days_–_Nacht_ohne_Morgen