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Im Interview: Sibel Kekilli

25. Januar 2010

Sibel Kekilli (1), 1980 in Heilbronn geboren, stammt aus einer türkischen Familie. Mit „Gegen die Wand“ (2) unter der Regie von Fatih Akin (3), der wegen des Schweizer Minarettneubauverbotes die Teilnahme an der Schweizer Premiere seines aktuellen Filmes „Soul Kitchen“ (4) absagte, wurde sie 2004 über Nacht berühmt. Darin spielt sie eine Türkin, die eine Scheinehe eingeht, um unabhängig von ihrer Familie zu sein. Für ihre Arbeit bekam sie u.a. den Deutschen Filmpreis. Die aktuelle „Brigitte“ (#4) berichtet: „Seit einigen Jahren engagiert sie sich aktiv gegen Gewalt an Frauen: ‚Ich habe selbst erlebt, dass körperliche und seelische Gewalt in einer muslimischen Familie als normal angesehen wird‘, sagte sie einmal.“ Das Interview führte für Martina Wimmer.

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BRIGITTE: Eine junge Frau, die über ihr eigenes Leben auch selbst bestimmen will, eine Familie, die sie deswegen gewaltsam unter Druck setzt – und trotzdem gibt es in Ihrem Film „Die Fremde“ (Kekillis neuer Film, T.) keine Schwarz-Weiß-Klischees. Wie ist das gelungen?

Sibel Kekilli: Schon durch die Regisseurin Feo Aladag, die für diesen Film über vier Jahre recherchiert hat. Sie beleuchtet alle Seiten, auch, unter welchem Druck diese Familie selbst steht. Es gibt nicht nur Gut und Böse, alle sind in einem Zwiespalt. Ich habe das Drehbuch gelesen und hatte sofort das Gefühl: Da stimmt alles!

BRIGITTE: Als wir uns letztes Jahr bei den Dreharbeiten in Istanbul trafen, hatte ich den Eindruck, die Arbeit an diesem Film hat alle Beteiligten verändert. Sie wirkten wie gefangen von der Figur.

Sibel Kekilli: Ein derart ernstes Thema legt sich auch über die Darsteller. Wir hatten oft harte Szenen direkt hintereinander, man kam kaum zum Luftholen. Dann standen meine jüngeren Geschwister in dem Film zum ersten Mal vor der Kamera, das war eine Herausforderung für uns alle. Ich spiele die meiste Zeit mit einem fünfjährigen Jungen, den mussten wir an heftige Szenen besonders vorsichtig heranführen. Das alles braucht viel Energie.

BRIGITTE: Welche Szenen waren für Sie denn besonders schwierig?

Sibel Kekilli: Die stillen Momente. Der Film zeigt sehr deutlich, wie hilflos alle Beteiligten sind, sie sind verlorene Seelen. Das klingt jetzt sehr poetisch, aber es ist wirklich so. Wann immer das Thema „Ehrenmord“ in den Medien behandelt wird, will man meist nur eine Seite verstehen: Es geht immer um das unterdrückte Mädchen, das in Deutschland ein modernes Leben führen will. Aber es gibt so viele Moslems, die friedlich miteinander leben. Und es gibt Söhne, die sich wehren und die Meinung der Eltern nicht teilen, aber dann müssen sie damit klarkommen, dass sie nicht als richtige Männer gelten. Es ist nicht immer so, dass die bösen türkischen Jungs lächelnd aus dem Gerichtssaal kommen.

BRIGITTE: Haben Sie Ähnliches auch in Ihrent Umfeld erfahren?

Sibel Kekilli: Das Problem geht nicht erst bei einem Mord los, sondern viel früher. Ich habe mitbekommen, dass sich manche türkische Mädchen in der Schule umgezogen und geschminkt haben, dass sie lügen mussten, um ihren Freund zu treffen und nicht erwischt zu werden. Es ist ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel, man ist immer auf der Flucht. Und zu Hause trägt man meistens eine Maske, weil keiner wissen darf, wie es einem wirklich geht.

BRIGITTE: Also trifft der Film Sie auch, weil Sie das alles aus Ihrem Leben kennen?

Sibel Kekilli: Wenn ich von dem Thema keine Ahnung hätte, hätte ich diesen Film nicht spielen können. Es ist leichter, oberflächlich zu leben und sich keine Fragen zu stellen, als zu sagen: „Das möchte ich, das bin ich!“ Man lügt sich selbst an, wenn man den heiratet, den die Eltern für einen aussuchen. Man wird nicht glücklich – auch wenn es härter ist, zunächst immer wieder hinzufallen und aufzustehen.

BRIGITTE: Hatte es auch etwas Befreiendes, eine Rolle zu spielen, die Ihnen so nah ist?

Sibel Kekilli: Nein, aber nachdem ich das Drehbuch gelesen hatte, wusste ich ja, dass es nicht einfach sein wird. Ich habe die Geschichte so nah an mich herangelassen, ich lebte fünf Monate darin und hätte in der Zeit zum Beispiel auf keine Party gehen können. Ich war wie unter einer Glasglocke.

BRIGITTE: Was glauben Sie: Weshalb fällt es den meisten türkischen Mädchen und jungen Frauen schwer, sich vollkommen von ihrer Familie loszulösen, wenn sie dort bedroht werden?

Sibel Kekilli: Blut ist dicker als Wasser, nur gemeinsam sind wir stark, so wachsen viele türkische Mädchen auf. Es ist schwer zu verstehen, dass man als Tochter am Ende weniger wichtig ist als die Traditionen und die Gesellschaft. In vielen tragischen Fällen haben die Frauen versucht, mit ihrer Familie in Kontakt zu bleiben, und sind letztendlich deshalb gescheitert. Es ist verdammt schwer, sich umzudrehen und zu gehen.

BRIGITTE: „Die Fremde“ dokumentiert das alles. Aber wie könnte Ihrer Meinung nach eine gute Lösung aussehen?

Sibel Kekilli: Der Film zeigt die innere Zerrissenheit der Familien. Vielleicht lernen die Zuschauer so, besser hinzusehen und zu verstehen. Ich wünsche mir, dass Deutsche versuchen zu begreifen, anstatt nur zu verurteilen, und dass Türken versuchen, die Position der Töchter zu verstehen. Alle müssen sich bewegen. Die Türken kapseln sich ab, weil sie denken, die Deutschen wollen ihnen ihr Leben aufzwingen, und die Deutschen sagen, die Türken sind reaktionär. Ab und an wird eine Ehrenmord-Geschichte als Sensation ausgeschlachtet, damit alle empört sagen können: „Dass das immer noch passiert!“ Aber warum passiert es denn? Weil wir jahrelang weggeschaut haben und immer noch wegschauen. Das Bild in der Presse beherrscht die Kopftuchtürkin neben dem Dönerladen.

BRIGITTE: Gab es wegen des Kopftuchs auch Diskussionen bei Ihnen zu Hause?

Sibel Kekilli: Nein. Ich bin hier geboren, mein Deutsch ist besser als mein Türkisch, und trotzdem werde ich zum Beispiel in Interviews gefragt, ob ich auf Deutsch oder Türkisch träume. Sogar mich akzeptiert man nicht immer als Deutsche.

BRIGITTE: Über Ihre eigene Geschichte sprechen Sie so gut wie nie, aber könnten nicht gerade Sie ein Vorbild für andere türkische Frauen sein?

Sibel Kekilli: Ich bin doch Beispiel genug durch das, was ich tue. Wer stark ist und kämpft, kann sein eigenes Leben leben.

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Einmal mehr merkt man hier m.E., wie schwer es für Mohammedanisten ist, den untoten Zombie Klo H. Metzel als Ursache des Desasters zu sehen, ja überhaupt zu denken. „Es ist nicht immer so, dass die bösen türkischen Jungs lächelnd aus dem Gerichtssaal kommen,“ sagt Frau Kikelli, aber es ist Klos Schuld, dass sie überhaupt hineingekommen sind. Vor Klos Zeit waren Frauen frei, wie Ali Sina herausstellt (5):

„Wasn’t Khadijah a successful merchant and the wealthiest woman of Mecca prior to marrying Muhammad? As a single woman she ran a business and hired men to work for her.  Muslims are so immersed in lies that they can’t see the obvious. Arab women lost their human rights after Islam.  At the time of Muhammad there was a woman prophetess called Sijjah. She had many followers. This is inconceivable for Muslims whose prophet told them women are deficient in intelligence and because of menstruation they are filthy. Salma was a young woman who lead an army against Khalid ibn Walid and was defeated thanks to the coward unchivalry of that villain general of Islam. Aisha also led an army against Ali. Early believers followed a woman to war. Today Muslim women in Saudi Arabia don’t have the right to drive a car.“

Mag sein, dass es auch bei Jeziden oder anderen orientalischen Splittergruppen zu Schandmorden kommt, aber sie stehen dem Mohammedanismus näher als sonst einer Ideologie. Niemand behauptet, jeder Schwesternmörder lächle über seine Tat, aber es sind doch einige, und dass es den Konflikt überhaupt gibt, ist eine Schande, eine archaische Rückständigkeit, fast ausschließlich ein mohammedanistisches Phänomen und daher direkt der kranken Psyche des Unheilsstifters Klo geschuldet. „Ich wünsche mir, dass Deutsche versuchen zu begreifen, anstatt nur zu verurteilen“, sagt Frau Kekilli, aber ich dagegen finde es schändlich, wie selten und wie milde die Täter verurteilt werden. Für mich sind das keine „Ehrenmorde“ sondern feige und ekelhafte Ritualmorde, das habe ich längst begriffen. Ich verstehe es auch nicht, dass Frau Kekilli sich offenbar überwiegend als Türkin versteht und kaum als Deutsche.

„Alle müssen sich bewegen. Die Türken kapseln sich ab, weil sie denken, die Deutschen wollen ihnen ihr Leben aufzwingen, und die Deutschen sagen, die Türken sind reaktionär,“ sagt sie, aber das ist Unsinn. Uns ist es egal, wer wie lebt, solange er sich an die Gesetze hält. Bei uns sind Männer und Frauen gleichberechtigt, und Schandmorde sind ein Verbrechen. Diese Errungenschaften sind natürlich gänzlich unverhandelbar, da wird es keine Bewegung geben.

Gegen Ende wird es dann wirklich unerträglich, Frau Kekilli verfällt in den üblichen mohammedanistischen Jammer-Reflex und wendet die „Haltet-den-Dieb-Methode“ an. Schuld an den Schandmorden sind nicht die Mörder, und mit Klo H. Metzel hat das auch nicht das Geringste zu tun, Schuld sind… WIR!

Frau Kekilli: „Ab und an wird eine Ehrenmord-Geschichte als Sensation ausgeschlachtet, DAMIT alle empört sagen können: ‚Dass das immer noch passiert!‘ Aber warum passiert es denn? Weil WIR jahrelang weggeschaut haben und IMMER noch wegschauen.“

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Infam? Dumm? Beides? Mohammedanistisch! Eigentlich schade, sie könnte ebensogut zu uns gehören. Aber es besteht zweifellos noch Hoffnung dafür und übrigens: Sie ist ja wirklich ziemlich hübsch… in einer wundervoll kühnen Art…

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Time am 25. Januar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Sibel_Kekilli

2) http://de.wikipedia.org/wiki/Gegen_die_Wand

3) http://de.wikipedia.org/wiki/Fatih_Akın

4) http://de.wikipedia.org/wiki/Soul_Kitchen

5) http://www.faithfreedom.org/islam/formal-complaint-against-ffi-part-ii

Mohammedanismus ist lächerlich

15. Januar 2010

Gewaltherrschaften sind grundsätzlich freud- und humorlos, so auch die Ideologie des Mohammedanismus. Mohammed zu verspotten bedeutete den Tod. Er ließ, so die Überlieferung, u.a. die Sängerin Asma bint Marwan (1) ermorden, den Stammesführer und Dichter Ka’b ibn al-Ashraf (2), den Dichter Abu Afak (3). PI-Kommentator Linkenscheuche hat gestern dankenswerterweise einen Aufsatz des von mir sehr verehrten Ali Sina von „FaithFreedom“ (4) zum Thema „Verspottung des Mohammedanismus“ übersetzt (5), den ich Ihnen mit unwesentlichen Eingriffen meinerseits hier vorlege:

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Warum den Fieslahm verspotten?

Weil es eine gute Therapie ist. Spott ist eine kraftvolle Methode, um diejenigen, die nicht willens sind nachzudenken, dazu zu bringen es doch zu tun. Scham ist ein starker Motivator.

Klo H. Metzel litt an einer bösartigen, narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Seine Anhänger, so weit sie ihm folgen, denken wie Klo, versuchen sich so zu benehmen wie Klo, sind Teil seines Seifenblasenuniversums und sind deswegen – gewissermaßen als Verlängerungsstück seiner “Lehren” – zu Narzissten geworden. Ähnliches passiert mit allen Kultanhängern. In allen Kultbewegungen infiziert der Wahnsinn des Gurus seine Anhänger, die ihre Intelligenz bei ihm abliefern und ihm ohne Fragen und hirnlos folgen.

Narzissten meinen, sie wären die Allergrößten, und sie sind vollständig überzeugt von ihrer eigenen Wichtigkeit. Sie wollen ohne irgendein Verdienst verehrt werden. Sie wollen Anerkennung und Vorzugsbehandlung. Sie erwarten Respekt, ohne dass sie sich jemals berufen fühlen, selbst Respekt zu zeigen. Sie erhalten ihr Gefühl wichtig zu sein dadurch, indem sie andere niedermachen, andere kritisieren, deine Welt schlecht reden und sich geringschätzig über deine Normen und Werte äußern. Aber es ist dir nicht erlaubt, sie in irgendeiner Weise zu kränken. Für sie ist es o.k., deine Rechte zu missachten, dich zu beleidigen oder dich sogar umzubringen, aber es ist dir nicht gestattet, ihnen abweisend zu begegnen – nicht einmal ansatzweise. Was sie wollen, ist deine Unterwerfung. Und darum geht es beim Islam: um Unterwerfung.

Narzissten sind Mobber. Sie sollten niemals das kriegen, was sie wollen, da sie ansonsten ermutigt werden immer mehr zu fordern. Aber sie werden nie zufrieden sein. Je mehr man ihnen nachgibt, umso mehr fordern sie. Der narzisstische Hunger ist unstillbar, und es ist ein großer Fehler auf ihre Launen und auf ihre Forderungen einzugehen.

Der Narzisst nimmt sich selbst überwichtig. Es fehlt ihm an Selbstachtung und was er am meisten fürchtet ist Demütigung. Sein Image ist ihm am wichtigsten. Er wird dich angreifen, verbal und auch körperlich. Er zieht sich an deine Schwächen hoch und macht dich nieder. Und während er das tut, fühlt er sich besser. Seine eigenen Schwächen fallen nicht mehr so ins Gewicht. Daher muß sein Image zerstört werden, und das macht man am besten durch Spott.

Charlie Chaplin wußte um die Kraft der Lächerlichkeit. Als entschiedener Gegner des Rassismus entschied er sich im Jahre 1937, einen Film über die Gefahren des Faschismus zu drehen. Wie er in seiner Autobiographie schrieb, versuchte man den Film zu stoppen (6). Nachdem der Film etwa zur Hälfte fertig war, gab es Warnungen von Seiten des Filmstudios “United Artists”.
 Sie wären vom Hays Büro (freiwillige Selbstkontrolle, 7) darauf hingewiesen worden, dass man mit der Zensur Schwierigkeiten bekommen könnte. Auch das Büro in Grossbritannien meldete wegen des Anti-Hitler-Streifens Bedenken an und äußerte Zweifel, ob der Film in England gezeigt werden könnte. “Aber ich war entschlossen weiterzumachen, denn Hitler sollte ausgelacht werden” (Charles Chaplin, meine Autobiographie – 1964).

Genau so wie in der dreißiger Jahren gibt es heute eine Vielzahl von nützlichen Idioten, die den Fieslahm verteidigen, die Zensur fordern und versuchen, Fieslahmkritiker zum Schweigen zu bringen. Auch diese Narren sollten der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Man sollte die Kraft des Spottes niemals unterschätzen. Diese Kraft ist nicht zum Lachen. Indem man Klo und seinen Fieslahm verspottet, hilft man den Mohammedanisten, sich irgendwann von ihrem Kult zu lösen. Sie sollten sich dafür schämen, es sollte ihnen peinlich sein als Mohammedanisten zu gelten.

Diese Therapie funktioniert. Ich habe oft zugesehen, wie sie funktioniert. Intelligente Leute die den Fieslahm zunächst verteidigen, fühlen sich in Verlegenheit gebracht, wenn man sie als Mohammedanisten bezeichnet. Sie sollten sich auch schämen, sich selbst als Mohammedanisten zu bezeichnen. Haben sie den Stumpfsinn dieser Ideologie erstmal erkannt, werden sie leugnen Mohammedanisten zu sein. Sie versuchen, sich davon zu distanzieren. Am Anfang mag diese Distanzierung nicht wirklich aus dem Herzen kommen, aber die nackte Tatsache, dass sie versuchen, ihre wahren Gefühle in Bezug auf den Fieslahm zu verbergen – einfach deswegen, weil ihnen der Fieslahm peinlich geworden ist – ist der erste äußerst wichtige Schritt dahin, den Mohammedanismus auch in der Realität hinter sich zu lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihre Nabelschnur zum Fieslahm durchtrennen und sich komplett von diesem Kult loslösen können.

Mohammedanisten heutzutage werden zornig, wenn man ihren Glauben verspottet, aber wenn sie erst mal frei sind von den Fesseln des Mohammedanismus, werden sie dir dafür dankbar sein.

Verspotte den Fieslahm und verspotte diejenigen, die den Fieslahm verteidigen. Die Beschwichtiger und die nützlichen Idioten – auch wenn ihr Name Charles Windsor oder Bill Clinton ist – sollten mit Spott und Häme überzogen werden. Entblößt die Dummheit des Fieslahm und lacht über ihre unwissenden Anhänger.

Der Fieslahm wird Geschichte in dem Moment, da seine grenzenlose Affigkeit so offensichtlich zu Tage tritt, dass jeder intelligente Mensch sich lächerlich vorkommt, wenn er diese Ideologie verteidigt oder überhaupt damit in Verbindung gebracht wird.

Es wird nicht mehr lange dauern und das bloße Wort “Muslim” wird als Beleidigung empfunden und jeder wird sich verleumdet vorkommen wenn er so genannt wird, genau so wie sich jeder heute beleidigt vorkommt wenn man ihn als Nazi beschimpft.

Ali Sina

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Time am 15. Januar 2010

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1) http://en.wikipedia.org/wiki/Asma_bint_Marwan

2) http://en.wikipedia.org/wiki/Ka%27b_ibn_al-Ashraf

3) http://en.wikipedia.org/wiki/Abu_%27Afak

4) http://www.faithfreedom.org/comics/introduction.htm

5) http://www.pi-news.net/2010/01/komik-vs-intolerante-dummheit/

6) http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Chaplin#1940.E2.80.931942:_Der_gro.C3.9Fe_Diktator
http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Chaplin

7) http://de.wikipedia.org/wiki/Hays_Code

außerdem:

https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-4-da-wiehert-das-ork/

Diagnose: Fieslahm

8. Januar 2010

Am 30. Dezember 2009 hatte ein mohammedanistischer Doppelagent in Afghanistan einen jordanischen Hauptmann und mindestens acht Amerikaner getötet. Unter diesen waren sieben CIA-Agenten, was in einem Artikel von Matthias Rüb auf FAZ.net am 1. Januar (1) mit dem „Verlust eines ganzen Bataillons“ (2), also dem Verlust von 300 bis 1.200 regulären Soldaten gleichgesetzt wird. Bei „Sicherheitspolitik“ gibt es einige interessante Kommentare zum Thema (3), und die heutige FAZ kann auch noch einen draufsetzen.

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Balawi verbreitete Fatwa gegen Redeker

Jordanischer Doppelagent war
französischen Geheimdiensten seit 2006 bekannt

Die Spur des jordanischen Doppelagenten, der den Selbstmordanschlag auf einer amerikanischen Geheimdienstbasis in Afghanistan verübte, reicht nach Frankreich zurück. Wie am Donnerstag in Paris bekannt wurde, war es Humam Khalil Abu-Mulal al Balawi gewesen, der 2006 die Fatwa gegen den französisch-deutschen Philosophieprofessor Robert Redeker auf seinem Internetforum Al Hesba verbreitet hatte. Den französischen Geheimdiensten war al Balawi, der bei seinem Selbstmordanschlag am 30. Dezember im Stützpunkt „FOB Chapman“ sieben CIA-Mitarbeiter in den Tod riss, seit 2006 wohlbekannt.

Redeker hatte im September 2006 nach der Rede von Papst Benedikt XVI. in Regensburg unter der Überschrift „Wie sich die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungen verhalten soll“ einen Artikel in der Zeitung „Le Figaro“ veröffentlicht. Wenige Tage später tauchten sein Porträtbild, ein genauer Lageplan seines Wohnhauses sowie die Beschreibung des Anfahrtsweges auf der islamistischen Internetseite Al Hesba auf. „Möge Allah uns einen Löwen senden, um diesen Mann zu enthaupten“ stand neben dem Konterfei Redekers. Der Philosophieprofessor, der sich mit Unterricht an zwei Mittelschulen bei Toulouse seinen Lebensunterhalt verdiente, musste untertauchen. Intellektuelle und Politiker solidarisierten sich mit dem „französischen Salman Rushdie“. Präsident Sarkozy sprach von einer „skandalösen Fatwa“ und sicherte Redeker den Schutz der Republik zu.

Doch das Interesse an ihm schwand rasch wieder. Dabei sind die Morddrohungen gegen Redeker immer wieder erneuert worden. Der 55 Jahre alte Philosoph lebt weiter unter Polizeischutz, hat sein Haus bei Toulouse verkauft und den Lehrbetrieb verlassen. Als sein Vater in Deutschland starb, durfte Redeker aus Sicherheitsgründen nicht das Begräbnis organisieren. Die Zeitungen und Zeitschriften, die Redekers provozierende Beiträge immer gern gedruckt hatten, lehnen es inzwischen ab, ihn zu veröffentlichen. (…)

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Nun sollte man meinen, der Skandal um die Todesfatwa sei groß genug gewesen, als dass man ihren Urheber nicht aus den Augen ließe, aber das war auch gar nicht geschehen. Offenbar waren nicht nur die Franzosen im Bilde, denn „dass der Mann eine extremistische Vergangenheit hatte, sei sowohl den Jordaniern als auch den USA BEKANNT gewesen. Die Dienste seien aber davon ausgegangen, dass er als ÜBERLÄUFER eingestuft werden könne. Tatsächlich veröffentlichte Balawi auch während seiner Tätigkeit als Doppelagent unter dem Namen Abu Dudschana el Charassani radikale Texte im Internet“, wusste n-tv vorgestern zu berichten (4).

Ich würde deshalb davon ausgehen, dass die Ursache der Katastrophe die Unklarheit über die Natur des Gegners war. Auch Leute, die beruflich und unter Einsatz ihres Lebens „heißen“ Counterjihad betreiben, zum Teil jahrelang, können die Fehleinschätzung einfach nicht ablegen, dass es sich bei Mohammedanisten im Grunde um Menschen wie du und ich, um vernunftbegabte, berechenbare Wesen handele. Dies führt zu Verhängnissen wie dem oben geschilderten. Ich plädiere daher dafür, jedwede Sentimentalität auszuschließen und den Fieslahm eher als Naturkatastrophe oder besser noch als Krankheit zu betrachten, so wie dies Gastautorin Regine van Cleev unlängst tat, als sie ihn satirisch als „männliche Geschlechtskrankheit“ bezeichnete (5).

Über Alkoholismus heißt es, dass er eine lebenslange Suchtkrankheit sei. Die Kranken bezeichnet man als praktizierende oder „trockene“ Alkies, aber einmal Alkoholiker sei man immer einer. Der trockene zeige ein spezifisches, unruhiges Verhalten, und schon eine Praline oder ein Schluck Kefir könne die unkontrollierte Sucht sofort wieder auslösen. So betrachtet ergibt sich die Konsequenz, selbst hervorragenden Mitstreitern wie Apostat Ali Sina (6) von „FaithFreedom“ stets mit einem Rest Misstrauen zu begegnen (was bei Herrn Sina sicher auch auf Verständnis stoßen würde).

FAZ-Leser Guido Stepken gab am 4. Januar zudem den Hinweis auf die Geisteskrankheit „Borderline“ (7):

„Vermutlich können nur wenige etwas mit dem Begriff anfangen. Borderliner sind in allen Kulturen ein weitgehend unbeachtetes Phänomen. Es sind Menschen, wo in frühester Jugend ein Elternteil (mindestens) gefühlskalt bzw. in sich stark ‚polar’ war, d.h. ‚liebend’ und ‚brutal strafend’ gleichzeitig. Kleinkinder, wo z.B. die Mutter wegen Drogen oder Alkoholismus oder anderen Gründen ‚überfordert’ war, die von Mutter einerseits brutal geschlagen, aber auch geliebt wurden, befinden sich dauer ihres Lebens in einer Art ‚Alarmzustand’ mit stark erhöhtem Adrenalinpegel. Sie sind dauernd auf der Hut, weil sie nicht wissen, ob der Mensch, der gerade ihnen gegenüber steht, gut oder böse zu ihnen ist. Sie entwickeln daher sehr merkwürdiges Sozialverhalten, testen Menschen dauernd, indem sie sie emotional auf die Palme bringen. Dazu kommt, das Mensch bauartbedingt beim Abbau von Adrenalin Endorphine ausschüttet, sich also diese Menschen tendenziell in ‚kribbelige’ Situationen bringen oder auch geistig im Kollektiv hineinsteigern, wobei sie eigentlich nur auf die anschließenden Glückshormone scharf sind. Addiert sich dann noch eine Ideologie hinzu, ein ‚kollektives Feindbild’, so neigen dann diese Menschen zu Terrorismus.“

Decken sich Herrn Stepkens Ausführungen nicht mit vielem, was wir über die Pädagogik der Orks wissen? Diese verprügeln auch in intellektuellen Kreisen ihre Jungen regelmäßig, „damit sie stark werden“. Sie bringen ihnen bei, immer zuerst zuzuschlagen (8). Schon ein Fünfjähriger ist Pascha über seine Mutter, die ihn hart straft, solange sie noch die Kräftigere ist, aber später… Und wird nicht Alla selbst als „stark polar“ geschildert, als jemand z.B., der in Versuchung führt um anschließend zu strafen (9)?

Der Kloran, Produkt einer Geisteskrankheit, produziert – in den Stand einer Religionsgrundlage gehoben – fortwährend neue Geisteskranke. Diese leben in dem Wahn, ihrem höchsten Wesen durch die Ermordung seiner Gegner dienen zu müssen. Sie glauben, dass Alla sie mit Sicherheit nur dann in der Ewigkeit belohnt, wenn sie im Kampf für ihn sterben. Das ist eine besonders schwere und gefährliche Geisteskrankheit, sie ist nur eindämmbar aber nicht heilbar, sie kann jederzeit wieder ausbrechen, sie fordert Blut. Die Befallenen sind nicht vernünftig, und man kann nur sehr begrenzt mit ihnen verhandeln.

Der Fieslahm ist nicht besonders ansteckend, aber da er ungehemmte Vermehrungswut hervorruft, und da Kinder besonders leicht und nachhaltig infiziert werden, breitet sich die Krankheit dennoch rasant aus.  Jeder Tag verringert die Chancen, die Pandemie auszumerzen. Kann man impfen? Ja: durch Wissen. Ansonsten hilft nur Quarantäne.

Time am 8. Januar 2010

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1) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E294BCE940B48492B9BEAEB7D3235366A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews

2) http://weblog-sicherheitspolitik.info/2010/01/02/anschlag-auf-fob-chapman-wie-der-verlust-eines-ganzen-bataillons/

3) http://de.wikipedia.org/wiki/Bataillon

4) http://www.n-tv.de/politik/Jordanien-raeumt-Zusammenarbeit-ein-article668454.html

5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/17/geschlechtskrankheit-mohammedanismus/

6) http://www.faithfreedom.org/islam/protecting-feelings-muslims

7) http://www.faz.net/s/RubB9EEEB8472F64991AD7DFD4BB9D27302/Doc~ED576CFBD5FAF4BD099019EBFF06A5C1F~ATpl~Ekom~SKom~Arub4kom~E%7BBA2FEF69-D90D-4958-9D58-B10299C8647D%7D~Apge~E2.html

8) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

9) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-2-unterwirf-dich-einem-sadisten/

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PS1, anderes Thema: Brüssel ernennt Städte zu „Europäischen Kulturhauptstädten“. Dieses Jahr ist Istanbul dran, das ja zumindest ein ganz kleines bißchen in Europa liegt. Die Stadt wird von der EU mit 170 Mio. Euro gefördert, aber was schief laufen kann, läuft schief. Karen Krüger berichtet unter http://www.faz.net/s/RubBD40B5F27F70432E9C30EABBFBFFE409/Doc~E9BE3A98005BF4A8A9EA301CB83E9E0A7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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PS2, Umfrage „Welt“ online 17:50 Uhr:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article5781270/CDU-folgt-Westerwelles-Werben-um-die-Tuerkei.html#vote_5762216

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PS3: Sehr sehenswerter Film zum Thema von Ridley Scott mit Leonardo DiCaprio:

„Body of lies“ von 2008

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Mann,_der_niemals_lebte

Die Nadel rausziehen

13. Dezember 2009

Vorgestern hatte ich aus Dr. Necla Keleks Antwort in der FAZ auf einen Beitrag von Gerd Schröder in der „Zeit“ zitiert (1): „… was ist mit dem heiligen Krieg, der seit seiner Erfindung im siebten Jahrhundert die Hälfte der damals bekannten Welt unter sein Schwert brachte und erst tausend Jahre später von den Polen vor Wien 1683 gestoppt werden konnte? Lehrte das der Koran?“ Zuerst dachte ich, dass hier lediglich zwei Worte unter den Lektorentisch gefallen seien: „Lehrte das ETWA NICHT der Koran?“

Aber viele weitere Passagen scheinen mir – neben anderen ganz großartigen – die typische innerliche Zerissenheit des Momos zu demonstrieren, z.B. wenn Frau Kelek schreibt: „Die Muslime HABEN EIN RECHT auf Moscheen und Minarette. Die Volksabstimmung in der Schweiz über ein Verbot war ein Bocksgesang, ein TRAGISCHER Entscheid. Kaum ein Schweizer bestreitet nämlich das Recht der Muslime, ihre Religion zu leben, und wohl jeder gesteht den Schweizern zu, zu entscheiden, wie sie miteinander leben wollen.“

Warum nur sollten Anhänger des Mohammedanismus aber das Recht haben, ihre staats- und gesellschaftsfeindlichen Anschauungen auszuleben? Kelek hatte selbst zuvor festgestellt: „(Islam) kennt keine Trennung von Staat und Religion. Es gibt säkulare aufgeklärte Muslime, aber DER ISLAM selbst kennt bisher keine Aufklärung.“ Sie konnotiert negativ den Fieslahm mit der Scharia und Zwangsheirat, Moscheen mit  mohammedanistischen Zentren (im Gegensatz zu sakralen Bauten). Warum aber verteidigt sie das Recht dieser Staatsfeinde auf „auf Moscheen und Minarette“?

In Bezug auf Kopftuch und Kloran meinte sie an anderem Ort (2): „Ihre Fragestellung geht wie selbstverständlich davon aus, dass das Kopftuch ein RELIGIÖSES Symbol ist. Dabei ist es NICHT aus dem KORAN, sondern nur aus der Tradition zu begründen. MOHAMMED wollte, so wird es im Koran dargestellt, seine Frauen vor Belästigungen schützen und empfahl ihnen, den Schleier über die Brust zu ziehen. Nach ISLAMISCHER Auffassung sind die Menschen nicht in der Lage ihren Trieb durch Vernunft, d.h. Verstand zu steuern.“

Ich finde es seltsam, hier Gegensatzpaare wie „Kloran – Fieslahm“ oder „Klohamett – Fieslahm“ aufzustellen. Ich finde es auch egal, ob die unterdrückerische Unsitte des Kopftuches aus dem Kloran kommt: Das macht sie weder besser noch besser, und der Kloran ist auch ohne das Kopftuchgesetz eine einzige Jauchegrube. Falls Frau Dr. Kelek ihre Frage also nur rhetorisch stellte um im Subtext zu behaupten, dass der Kloran eigentlich ein tolles Buch sei, welches nur falsch interpretiert wird, würde ich dies schärfstens zurückweisen. Der Kloran ist m.E. vielmehr der erste, größte, stärkste und wichtigste Gegner des Counterjihad.

Ich erinnere mich an eine Kommentatorin bei Eisvogels „Acht der Schwerter“ mit dem Namen „Sugarbabe“, die sich als Alevitin outete. Obwohl ich meine Kollegen im Blog immer dazu aufgerufen hatte, die Orks TOTAL zu ostrazieren (einem Aufruf, dem kaum jemand folgte, hihihi… tja, golden memories…), wollte ich bei einer Alevitin eine Ausnahme machen. Interessante Informationen wurden ausgetauscht, aber an einer Stelle ging es nicht weiter: Es war keine gemeinsame Beurteilung über die Person des Klo H. Metzel auf der Grundlage des Klorans möglich. Für Sugarbabe war der alte Klo TROTZ der Schilderung seiner Person als Räuber durch das Selbstzeugnis Kloran, also unabhänging von der Faktenlage, der größte Mensch aller Zeiten.

Seltsame Blockaden, seltsame Blindheiten, sie checken es einfach nicht: Viele Orks waren ehrlich erstaunt über die Schweizer Entscheidung (3). Heraus kommt immer etwas Abseitiges, Verdrehtes, Bösartiges. Gestern z.B. berichtete die FAZ:

„Nik Abdul Aziz Nik Mat, Chef der muslimischen Pas-Partei in Malaysia, hat muslimische Gelehrte zur Polygamie aufgefordert. Die Würdenträger, Ulamas genannt, könnten vorbildliche polygame Ehemänner sein, sagte Nik Aziz der ‚New Straits Times’. Auf diese Weise könnten sie den schlechten Ruf der Vielehe aufwerten: ‚Normalerweise würde ein Mann ja eine schöne Frau, die ihm gefällt, als Zweitfrau nehmen’, sagte er. ‚Aber wenn dann Kinder kommen, lässt er sich scheiden – das ist es, was ich mit schlechtem Image meine.’ Muslimische Männer in Malaysia dürfen bis zu vier Frauen haben. Kritiker nennen dies grausam. Damit werde eine muslimische Tradition missbraucht, die Polygamie eigentlich zum Schutz von Witwen und Waisen erlaubte.“

Etwas grundsätzlich Schlechtes, das naturgemäß Schlechtes zeitigt, soll, weil es ja im Kloran propagiert wird, verbessert werden, indem es vermehrt von Honoratioren vollzogen wird – absurd! Und wenn ich das schon höre: „… eigentlich zum Schutz von Witwen und Waisen…“. Wenn Klo die Witwen und Waisen auch nur ein klein wenig am Herzen gelegen hätten, hätte er wie sonst auch eine konkrete „Offenbarung“ erhalten, z.B. „die Hälfte der Steuer ist für Witwen und Waisen“. Nein, das ist nur ein abstoßendes Beispiel seiner Frauenverachtung, ein Zugeständnis an seine Fleischeslust und die seiner Soldateska, da kann sich auch „islam.de“ drehen wie eine Bettfeder (4):

„Einmal heiratete der Gesandte (s), damit der Gemeinschaft diese Religion vollständig bis zum jüngsten Tag erhalten bleibt. Denn in der kritischen Zeit nach dem Tod des Propheten (s.a.s.) musste diese Religion überliefert und weitergegeben werden. Deswegen die Ehe mit der jungen Aischa (r) und Hafsa (r), die keine Kinder bekamen und sich ganz der Tradierung des Islam widmen konnten.“ (Klo bestieg Aischa, als diese neun war, sie blieb unbeabsichtigt kinderlos, T.) … Ein weiterer Grund für die Eheschließung des Gesandten (s.a.s.) war die Qur’anische OFFENBARUNG wie bei seiner Ehe mit Zainab Bint Jahsh. Ein weiterer Grund für eine Heirat war, dass die ganze Familie bzw. Stamm der Braut den Islam annahm.“

Tjaja, wenn es OFFENBART wird, dann muss man natürlich seine SCHWIEGERTOCHTER heiraten, nachdem man den SCHWIEGERSOHN GEZWUNGEN hat, die Scheidung zu vollziehen. Und DASS „offenbart“ wurde, ist wiederum ein BEWEIS für die Existenz ALLAS (5). Ali Sina nennt sowas „sheer idiocy“.

Die Front-Seite von „islam.de“ (6): „Muslime – Sündenböcke in der Krise / Radikale Israelis verwüsten Moschee in Nablus / Event statt echter Umweltpolitik / Das Fehlen der Stimme der Muslime bei der Kopenhagener UN-Klimakonferenz / DFB, Bundesliga und Zentralrat: Ramadan und Profifußball funktioniert / GRÜNE fordern nach Anhörung Ende der Moscheekontrollen in Niedersachsen / Schweiz gegen die Religionsfreiheit usw. usw.“

Ein Blick auf die Webseite des Journalisten Eren Güvercin, den ich am 28.11. tat (7), hatte das gleiche Bild geboten. In der Welt der Mohammedanisten gibt es nur Mohammedanisten, alle sind vermeintlich gegen diese Jammerlappen und, auch das ist festzustellen, diese Heulsusen haben dem Rest der Welt absolut gar nichts zu bieten außer dem Öl und ihren lächerlichen Verdrehtheiten.

Ali Sina schreibt (8):

„The west, or for that matter the non-muslims have never had any hatred against the muslims. How else do you explain the fact that millions of muslims are migrating to the west and finding acceptance? Do the westerners find this kind of acceptance in any Islamic country?

This hatred comes directly from muslims. THE PROBLEM IS ISLAM.  It is muslims who perpetrate MOST OF THE EVIL in the world. There is NO OTHER solution except for muslims to GET RID OF their fear that the psychopath Muhammad has instilled in them and investigate Islam rationally. Then they will see that what they believe is nothing but a lie, that this enmity that they feel for the world is entirely based on their belief in Islam.  If muslims LEAVE ISLAM the WORLD will become a PEACEFUL place. If they don’t they will start the WORLD WAR III and they will perish in it. (…)

I also agree that religion is a projection of human mind.  Islam is the projection of a SICK mind.  Muhammad’s followers have inherited his insanity.  Don’t you agree that Islam is insanity?  I am not talking about JIHAD and TERRORISM, which even a dimwitted moron can see is insanity (unless that dimwitted moron is a Muslim). I am talking about Islam’s ‚good’ stuff, like BUTCHERING animals to appease an allegedly compassionate god, the UNHEALTHY fasting, pointing your heinie to heaven five times per day, etc.  I saw a documentary of baboons where the submissive baboons showed their posterior to the dominant baboon as the sign of their SUBMISSIVENESS.  I wonder how Muhammad knew about this MONKEY PRACTICE. Islam is ridiculous. EVERY part of it is SHEER IDIOCY. That is of course when it is not sheer evil. (…)

Our beliefs determine how we behave.  Muslims are a lot more VIOLENT than others because they believe in VIOLENT TEACHINGS. Violence has nothing to do with race. We are only one race anyway. Violence has everything to do with what we believe. Some beliefs are more violent than others. When1.5 billion people WORSHIP a man who said PARADISE is under the shade of the SWORD, we have a big problem.

Europe is in peril. It is about to fall, NOT into the hands of MUSLIMS, but into the hands of NATIONALIST RACISTS. Of course the result will be ugly. However, it won’t be as ugly as if Muslims come to power. Islam is a DEAD END. It will bring the death of civilization and maybe the death of mankind.“

Als Kind fand ich mal eine sehr große, völlig schwarze Wespe zwischen den Weintrauben. Sie war mir sehr unheimlich, aber ich wollte sie genau untersuchen. Ich spießte sie mit einer Stecknadel auf. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie nicht sofort sterben sondern sich scheinbar ewig lange an der Nadel um und um drehen würde. Das war schrecklich. Ich habe später immer wieder an sie gedacht. Die Mohammedanisten erinnern mich an sie, besonders die „Momos“. Sie drehen sich verzweifelt um sich selbst bzw. den Mohammedanismus, aber sie können sich einfach nicht befreien. Wir müssen die Nadel rausziehen. Wir müssen sie rausziehen, indem wir den Mohammedanismus ächten, und zwar TOTAL.

Time am 13. Dezember 2009

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(1) http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED4F4E4BB5D074299BE8D457A45FEAE1A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(2) http://www.deutsche-islam-konferenz.de/nn_1493160/SubSites/DIK/DE/Themen/Kopftuch/Kelek/kelek-node.html?__nnn=true

(3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/07/sunniten-schiiten-hypokriten/

(4) http://muhammad.islam.de/7563.php

(5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-10-das-ding-namens-frau/

(6) http://www.islam.de/

(7) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/28/sie-beisen-die-futternde-hand/

(8) http://www.faithfreedom.org/islam/what-else-condemning-islam-can-you-present

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PS.: Apropos „Nadel“, es folgt „The needle and the spoon“ von Lynyrd Skynyrd, als allegorischer Counterjihad, wenn sie so wollen, „Zieht die Nadeln raus, Kumpels – weg damit!“

Hier der Song:

http://www.youtube.com/watch?v=bFPaxK-q5gI

Von Fiomily, niedlich:

http://www.youtube.com/watch?v=7K7Q5u4FVLM

Hier der Text:

The Needle and the Spoon

Thirty days, lord and thirty nights
I’m comin‘ home on an airplane flight
Mama waitin‘ at the ticket line
Tell me son why do you stand there cryin‘

It was the needle and the spoon
And a trip to the MOON
Took me away, took me away

I’ve been feelin‘ so sick inside
Got to get better, lord before I die
Seven doctors couldn’t help my head, they said
You better quit, son before your dead

Quit the needle. Quit the spoon
Quit the trip to the MOON
We’re gonna take you away.
Lord, we’re gonna take you away

It was the needle and the spoon

I’ve seen a lot of people who thought they were cool
But then again, lord I’ve seen a lot of fools
Well, I hope you people, lord can hear what I say
You’ll have your chance to hit it some day

Don’t mess with the needle or a spoon
Or any trip to the MOON
It’ll take you away

Lord, they’re gonna bury you boy
Don’t mess with the needle baby, I know,
I know about the needle, it’ll do you wrong

Auch Faschisten können mal Recht haben

22. November 2009

Die heutige FAZ:

„… veröffentlichte die Zeitung ‚El País‘ Auszüge aus den Tagebüchern Mussolinis, die seine Geliebte Claretta Petacci verwahrt hatte und die jetzt in Buchform auf den Markt kommen. Darin wird der Duce mit diesen wenig schmeichelhaften Worten über die Spanier und ihren Caudillo zitiert: ‚Franco ist ein Idiot. Die Spanier sind apathisch, gleichgültig und haben viel von den Arabern. Sie haben Spanien bis 1480 beherrscht. Acht Jahrhunderte islamischer Dominanz. Hier ist der Grund, warum sie so viel essen und schlafen.'“

Diese Bemerkung hebt sich doch sehr wohltuend von der blinden Mohammedanisten-Begeisterung monarchistischer und nationalsozialistischer Kreise seinerzeit in Deutschland ab (1) – wiewohl der „Duce“ (Führer, 2) im Gegensatz zu „El Caudillo“ (Führer) Franco (3), der sein Land 36 Jahre lang diktatorisch im Würgegriff halten konnte, schon 1945 erschossen wurde. Vor ihm erschossen wurde Claretta Petacci (4), die nur eine von mehreren Geliebten des Scheusals war, und über die Wiki Anrührendes zu berichten weiß: „Als Mussolini gefangen genommen wurde, gab man Clara Petacci die Möglichkeit zur Flucht, aber sie lehnte ab und versuchte hingegen, ihn mit ihrem Körper vor den Kugeln zu schützen. Mussolini wurde kurz nach ihr erschossen.“

Nicht nur Faschisten werden hin und wieder geliebt, diese edelste aller Emotionen soll bisweilen sogar bei Mohammedanisten zu beobachten sein. Ayaan Hirsi Ali (5) suchte Familienmitglieder in einem Flüchtlingslager und erlebte folgende Szene:

„Mahamed sagte, Mahamuuds Frau sei ganz in der Nähe, und den Kindern gehe es gut. Er nahm seinen Bruder beim Arm, und wir gingen weiter. Mahamuuds Frau sah ihn schon von weitem und lief uns entgegen, um uns zu begrüßen. Als sie sich ihm in die Arme warf, brach sie in Tränen aus. Es war erste Mal, daß ich ein somalisches Ehepaar seine Liebe so offen zeigen sah. Sie umarmten sich, streichelten einander das Gesicht, weinten und ließen nicht los. Die Kinder kamen herbeigerannt und klammerten sich an die beiden. Es war ein sehr anrührender Moment der Freude und der Tränen, und Mahamed und ich wandten uns taktvoll ab.“

Ich möchte behaupten, daß der Counterjihad nicht in erster Linie ein Kampf gegen Menschen ist, sondern vor allem einer gegen eine bösartige Ideologie, die Menschen dazu bringt, Böses zu tun und dies für Gutes zu halten. Aber Menschen sind wir natürlich alle miteinander, und am Ende wartet auf uns alle der Sarg (Dem „Caudillo“ ließ die Familie übrigens 1975 nach einem Herzinfarkt gemäß dem Motto „genug ist genug“ die lebenserhaltenden Maschinen abstellen).

Auch wenn manche Mohammedanisten wissen, was Liebe ist, ist der Mohammedanismus gleichwohl eine Ideologie des Hasses, des Hasses auf sich selbst und des Hasses auf alle anderen, auf alles, was lebt, auf alles was ist – die stärkste und eindeutigste Manifestation aller Zeiten des Nihilismus und der Angst. Ali Sina (6): „But how can you move an inch if you are paralyzed by the fear of hell? That psychopath did a pretty good job on his followers. They are reduced into zombies unable to think on their own. It is fear that paralyzes you.“

Ex-Mohammedanist Ali Sina hat Religion von ihrer schaurigsten Seite kennengelernt, ich die christliche hingegen von ihrer freundlichsten durch meine liebevollen Eltern. Ich habe keine Angst, weder vor den läppischen Killer-Orks, noch vor Gott, der mich liebt, der meine Mühe sieht, und der mir meine Fehler vergibt. GOTT führt uns in die FREIHEIT!

Time am 22. November 2009

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(1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/18/wir-brauchen-die-turkei/

—  https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/nazislamisten/

(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Mussolini

(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Franco

(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Petacci

(5) Ayaan Hirsi Ali, „Mein Leben, meine Freiheit“, Piper 2006, S. 221

(6) http://www.faithfreedom.org/islam/protecting-feelings-muslims

Kein Märtyrer mordet

9. November 2009

Rauben und Stehlen ist etwas, das den Orks besonderes Vergnügen bereitet, und was sie auch besonders gut können. Wenn Sie mal jemand brauchen, der sie fachgerecht beraubt oder beklaut, wenden Sie sich an einen Mohammedanisten. Bekanntermaßen beraubte Unheilstifter Klo nicht nur Karawanen, er beraubte auch die Christen und Juden ihrer Mythologie und Terminologie, indem er ihre Vokabeln übernahm, aber diese mit neuem Inhalt füllte.

„Gebet“ ist so ein Wort: Bei Juden und Christen bedeutet es, den Geist zu reinigen und Gott um Hilfe anzurufen oder ihm zu danken. Die Mohammedanisten aber schmeißen sich fünfmal täglich in den Dreck und strecken ihren Popo in die Luft – was das wohl ausdrücken soll (vom Bekenntnis zur Gang mal abgesehen)? Na lassen wir das… „Fasten“, eine weitere Vokabel. Bei den Orks bedeutet sie nicht etwa nichts zu essen, sie bedeutet, am Tag nichts zu essen aber nachts zu schlemmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, hat für das aktuelle „Chrismon“ einen Aufsatz verfasst, in dem er die eigentliche Bedeutung des Wortes „Märtyrer“ untersucht, welches wir heutzutage fälschlicherweise vor allem mit den täglichen, fürchterlichen mohammedanistischen Massakern an Zivilisten durch Ich-Bomben assoziieren (1).

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Märtyrer

Es ist an der Zeit, dem Wort „Martyrium“ seine Würde zurückzugeben. Es gibt eine erstaunliche Unkenntnis, was des Wortes eigentliche Bedeutung ist. Muslimische Selbstmordattentäter werden als Märtyrer bezeichnet. Man sagt von ihnen, mit ihrem mörderischen Handeln verbinde sich die Sehnsucht nach dem Paradies. Doch es hat mit einem Martyrium im ursprünglichen Sinn nichts zu tun, andere und mit ihnen auch sich selbst in den Tod zu reißen. Die Sehnsucht nach dem Paradies kann keine Rechtfertigung für mörderische Gewalt sein – es gibt auch im Islam selbst Kritik an dieser Vorstellung.

Im Nordjemen wurden eine Koreanerin und zwei Frauen aus Deutschland entführt und ermordet; eine fünfköpfige Familie aus Deutschland und ein englischer Entwicklungshelfer befinden sich dort seit vielen Wochen in der Hand von Entfüh­rern.

In manchen Medien wird ihnen ein Vorwurf daraus gemacht, dass sie ihren Glauben bezeugt haben. Darüber hinaus werden sie auch noch mit sogenannten „Märtyrern“ verglichen. Sie werden mit muslimischen Fundamentalisten auf eine Stufe gestellt. Das erfordert deutlichen Widerspruch. Was ist mit Martyrium ursprünglich gemeint?

Sein Urbild liegt in dem inneren Kampf Jesu im Garten Gethsemane bei Jerusalem. Er betete: „Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Kurz vor seinem Tod am Kreuz hat Jesus diese Worte gesprochen. Seitdem haben immer wieder Menschen den Glauben an Gott und die Treue zum Evangelium höhergestellt als ihr eigenes Leben.

Märtyrer sind Glaubenszeugen. Nicht Lebensverachtung, nicht Todessehnsucht, nicht Visionen vom Paradies treiben sie in den Tod. Sie sterben durch die Gewalt ­derer, denen ihre Überzeugung ein Dorn im Auge ist. Zu Tode kamen Christen im alten Rom, weil sie dem Kaiser Anbetung verweigerten; im Mittelalter, weil sie ihrer Kirche das Evangelium vorhielten; in der Kolonialzeit, weil sie sich weigerten, das Schwert der Eroberer zu segnen. Zu Tode kommen sie bis heute, weil ihre Treue zu Gott und den Menschen der herrschen­den religiösen oder staatlichen Ideologie widerspricht.

Am Westportal der Londoner Westminster Abbey erinnert ein Fries an zehn Märtyrer des 20. Jahrhunderts. Unter ihnen sind Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King und Oscar Romero. Sie stehen für viele Namenlose, die ihre Treue zum Evangelium im Eintreten für die Rechte ihrer Mitmenschen bezeugten. Nicht aus Selbstherrlichkeit taten sie das; oft wurden sie  von Zweifeln verfolgt.

„Wer bin ich?“, fragte Dietrich Bon­hoeffer im Gefängnis Hitlers und vertraute dem Gedicht seine bohrenden Fragen an. Seine Sehnsucht galt dem Leben, nicht dem Tod. An der Schwelle zu einem neuen Jahr dichtete er: „Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann woll’n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz.“

Im letzten Buch der Bibel, der Offen­barung des Johannes, heißt es: „Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.“ Wenn Menschen heute aus Glaubenstreue in den Krisengebieten unserer Welt Dienst tun, wenn sie sich in Krankenstationen und Flüchtlingslagern, in Elendsvierteln und Notunterkünften für andere einsetzen, leuchtet diese Verheißung auf.

Das Martyrium ist nicht eine Verherr­lichung des Todes. Es bezeugt das Ja zum Leben. Wer so das eigene Leben einsetzt, ist ein Märtyrer.

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Auch der Apostat Ali Sina hat sich intensiv mit dem Märtyrerbegriff auseinandergesetzt, jedoch mit dem der Mohammedanisten. Unter anderem analysierte er eine Stellungnahme des Momo Dr. Mohammad Omar Farooq zur Behauptung von Jihadist Abu Kasem, der Fieslahm ermuntere zum Selbstmordbomben (2), welche jener mit einem Hadith von Buhari zu belegen trachtete (Sahih al-Bukhari, # 5, Buch 59, # 509).

Nein, so Faroooq, Kasem habe ja nur einen Teil des Textes zitiert. In Wirklichkeit gehe die Geschichte so: Klos Hofdichter Amir bin Al-Akwa zog mit Klo nach Chaibar, um mit Klos Bande die dortigen Juden abzuschlachten. Im Kampf aber tötete er sich versehentlich selbst durch sein eigenes Schwert. Klo segnete ihn – doppelt gar -, wiewohl es in Sure 4/33 (Recl. S. 93) heißt: „, … und begeht nicht Selbstmord; …“.  Farooq: “So, did Amir commit suicide and the Prophet praised his ‚suicidal‘ action? No. Amir DID NOT commit suicide and the Prophet DID NOT praise suicide. Such are the glaring misrepresentations and lies being spread about Islam!“

Diese typische takijaeske Windung Farooqs weist Ali Sina zurück. Es gehe ja gar nicht um das Thema Selbstmord, sondern um das Thema Selbstmord-MORDEN, also um den in Kauf genommenen Tod beim Morden. Und diesbezüglich bestehe kein Zweifel. Ali Sina: „The moral of the story is clear. If you kill yourself you will go to hell, but if you are killed while attempting to kill an infidel you will be rewarded.“

Ali Sina stellt fest, dass hier der allaische Auftrag Nicht-Mohammedanisten zu töten, schwerer wiegt, als die Möglichkeit, sein Leben im Kampf zu verlieren. Diesbezüglich hier ein paar (literarisch höchstallawertigste) Verse aus dem Kloran:

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das GUT für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (2. Sure „Die Kuh“, Vers 212+213; Recl. S. 52)

„… so ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah und Barmherzigkeit ist besser, als was ihr zusammenscharrt. Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.“ (3. Sure „Das Haus ‘Imran“, Vers 151+152; Recl. S. 82/83)

„Und wähnet nicht die in Allahs Weg Gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt: Freudig über das, was Allah von seiner Huld ihnen gab…“ (3. Sure „Das Haus ‘Imran“, Vers 163+164; Recl. S. 84)

„Und so wir ihnen vorgeschrieben hätten: „Tötet euch selber oder verlasset eure Wohnungen“, so hätten es nur wenige von ihnen getan. Hätten aber sie getan, wozu sie aufgefordert wurden, es wäre besser für sie gewesen und bekräftigender für ihren Glauben.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 69; Recl. S. 97)

„Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 76; Recl. S. 98)

„Doch wenn der Kampf vorgeschrieben wird, dann fürchtet ein Teil von ihnen die Menschen, wie sie Allah fürchten, ja noch mehr, und sprechen: ‘Unser Herr, warum schriebst du uns den Kampf vor und verziehst nicht mit uns bis zum nahen Termin?’ Sprich: ‘Der Nießbrauch der Welt ist winzig, und das Jenseits ist besser für die Gottesfürchtigen…’“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 79; Recl. S. 98/99)

Kein Ork kann sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Auch wenn er strikt nach Kloran und Scharia lebt, dann kann es ihm immer noch passieren, dass Alla ihn  in die Hölle schickt, weil  der F*rz beim letzten Gebet etwas zu sehr nach Kümmel stank. Denn nur Alla ist allmächtig, er macht, was er will, und er liebt die Schmerzensschreie derer, die schwächer sind als er selbst. Es gibt jedoch EINE sichere Methode, sich einen Stammplatz in der Paradies-Bar zu verschaffen: Wer im KAMPF für Allas Sache stirbt, der kommt direkt in den Himmel, dem werden alle Sünden vergeben – ALLE (behauptete dirty Klo)!

Ali Sina: „Doesn’t this encourage suicide bombing? Many of the suicide bombers are frustrated people (genauer: junge, zornige Männer zwischen 15 und 40, T.). They are ordinary Muslims who face a life crisis. Then they are told that if they kill non-Muslims and in the process end their own miserable life, they will be rewarded handsomely and all their problems will go away.“

Ali Sina entlarvt Dr. Farooqs Schlusssentenz “Life is the most precious and sanctified thing in this world. That applies to our lives and others‘ lives“ als Takija-Windung, indem er mit vielen Beispielen aus dem Kloran belegt, dass hier mit schützenswertem Leben keinesfalls menschliches Leben an sich, sondern allein das Leben der Mitglieder der Mohammedanisten-Gang gemeint ist. Sein Fazit: „Muslims are so engulfed in EVIL that they cannot see it. This hadith alone is enough to prove Islam is evil, but to a Muslim who has been exposed to such evil teachings since his childhood, it is normal.“

Kommen wir zur aktuellen Fort-Hood-Schlachtung (3): Ein Jihadist (im Alter von 39) hat nach langer Vorbereitung 13 Bürger hinterrücks und feige abgeschlachtet, nicht ohne den mohammedanistischen Schlachtruf „Abrakadabra“ zu schreien, nicht ohne zuvor im Internet eine Kriegserklärung zu veröffentlichen, nicht ohne Taliban-Kampfgewänder (inklusive Windel-Xtralarge) in der Öffentlichkeit zu tragen, nicht ohne vor Kollegen jihadistische Reden zu schwingen… all das ist zwar 100%ig deckungsgleich mit dem Kloran, mit den Hadithen, der Sira… aber das soll mal wieder GAR NICHTS mit dem Mohammedanismus als solchem zu tun haben.

Ali Sina heute (4): „Massacre of innocent people by a devout Muslim should not shock anyone. What is shocking is how the politically correct media is handling this news. The only questions that are asked are whether Major Nidal Malik Hasan was under stress or whether other soldiers hurt his religionus sensitivities. They are even saying the store that sold Hasan the guns legally is under investigation.  Everyone and everything seems to be responsible, except his religion that taught him to hate and kill the infidels.“

Die verlogene Sippe des feigen Mörders sabbelt von antiorkischem Mobbing, dem er ausgesetzt gewesen sei, sein Mulla Faisal Khan diagnostiziert Ehelosig- und Kinderlosigkeit als Ursache (schuldig: DIE Frau), aber Tatsache ist: Hasan-der-Meuchler ist den orkischen Texten zufolge DER Musterschüler KLOHAMETTS, ein „doppelt Gesegneter“. Wievielmehr ANTI braucht es, um den ANTI-Christen zu erkennen?

Begreift es, liebe gutmenschliche Mitbürger: IHR geht festtags in die Oper – SIE aber zwingen festtags den vierjährigen Sohn, einem LAMM den Hals durchzuschneiden und ihm beim STERBEN zuzugucken!

IHR seid NICHT wie SIE! In keinster Weise…

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Time am 9. November 2009

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(1) http://www.chrismon.de/Auf_ein_Wort.php

(2) http://www.faithfreedom.org/2009/07/25/did-the-prophet-endorse-suicide-bombing/

(3) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5F06AA264243456586111D9A90D097CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dieser Artikel enthält übrigens eine für MSM selten deutliche Sentenz. Matthias Rüb darf schreiben: „Hinzu kommt die in den Medien weithin KOLPORTIERTE Vermutung, der Umgang als Psychiater mit Soldaten, die schwere seelische Verwundungen im Kriegseinsatz erlitten hatten, HABE in Hasan offenbar eine panische Angst vor dem Abflug nach Afghanistan wachsen lassen: SO ENTSTEHT DIE LEGENDE vom isolierten, beschimpften und bedrohten Verzweiflungstäter.“

(4) http://www.faithfreedom.org/islam/nidal-malik-hasan-hate-doctor

auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-5-krieg/