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Hüftschüsse

21. Januar 2017

alice-und-theresa

Theresa May mag Alice Cooper

Lesen Sie einen exzellenten Aufsatz von Dr. Gunnar Heinsohn von der „Achse“ (1).

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Deutschland will strafen, England lächelt

Theresa Mays Brexit-Rede vom 17. Januar zielt vorrangig „auf unsere Freunde überall in Europa“. Das wird nur von wenigen gesehen, weshalb die einschlägigen Passagen sogar in den wörtlichen Teilübersetzungen fehlen.

Sie konzentriert sich auf 24 der 27 EU-Nationen. Deutschland und Frankreich werden nur indirekt angesprochen:

„Ich weiß, dass etliche Stimmen einen für uns schädlichen Deal fordern, um Großbritannien zu bestrafen und andere Länder davon abzubringen, denselben Weg zu gehen. […] Ich glaube allerdings nicht, dass solche EU-Führer deutschen Exporteuren, französischen Bauern, spanischen Fischern, den jungen Arbeitslosen der Eurozone und Millionen anderen allen Ernstes mehr Armut aufhalsen wollen, nur damit sie politisch punkten und England bestrafen zu können“.

Wäre sie weniger höflich gewesen, hätte sie zu den beiden Auftrumpfenden angefügt, dass beim internationalen Schüler-Mathewettbewerb 2015 (TIMSS) England 546 und Nord-Irland sogar 570 Punkte schafft, während Deutschland bei 522 endet und Frankreich mit 488 Punkten nur noch außer Konkurrenz mitläuft.

Mit Polens Premierministerin Beata Szydło besucht Theresa May vorausschauend bereits am 28. November 2016 das Polish War Memorial in RAF Northolt bei London. Es ehrt polnische Offiziere aus dem gemeinsamen Kampf für die Befreiung Europas von Hitlerdeutschland. Nachdem bereits in Estland und Rumänien britische Einheiten stehen, verspricht May ihrer polnischen Kollegin 150 Elitesoldaten für die Stationierung gegenüber Kaliningrad, wo Russlands Raketen auf Polen zielen. Doch die Koordination geht viel tiefer.

Polen lässt sich nicht gegen
Großbritannien instrumentalisieren

Jarosław Kaczyński, Vorsitzender der polnischen Regierungspartei PIS, bekundet in einem Interview bereits einen Tag vor der May-Rede, dass Angela Merkel nach Warschau kommen und über England sprechen wolle. Falls Berlin Bedingungen für ein „Wegstoßen Großbritanniens von Europa“ formuliere, werde man nicht mitziehen. Im Gegenteil werde man alles versuchen, „Großbritannien so eng wie irgend möglich“ bei der EU zu halten. Durch die Blume, aber unmissverständlich erinnert der Pole daran, dass man sein Land erst gestern als Pariah herumgestoßen habe und heute glaube, es gegen einen alten Alliierten benutzen zu können. Ein respektvoller Umgang zwischen Nachbarn sei das nicht.

Man hört in London all die Drohungen aus Berlin und Paris mithin sehr genau. Statt aber zurück zu keilen, sucht man Vernünftige für die anstehenden Verhandlungen. Dafür wendet May „sich direkt an die Menschen in Europa“. Für sie breitet sie aus, was man an London hat: „Wir werden zuverlässige Partner sein, hilfsbereite Alliierte und enge Freunde. Wir wollen eure Waren und Dienstleistungen kaufen“. Europäische Firmen, die „über eine halbe Billion Pfund“ bei uns investiert haben, genießen auch in Zukunft unseren vorbildlichen Schutz der Eigentumsrechte. Ja, durch absolut „konkurrenzfähige Steuersätze“ könne man sie global noch stärker machen.

Doch alle Maßnahmen für Freihandel oder das Gedeihen von Bankhäusern werden nachrangig, wenn der innere und äußere Frieden bedroht ist. 1,3 Milliarden Menschen in 72 Ländern keuchen 2017 unter einem Kriegsindex zwischen 3 und 8. Es kämpfen also 3,000 bis 8,000 Jünglinge (15-19 Jahre) um die Positionen, die 1000 Ältere (55-59 Jahre) freimachen. Weil das für die meisten aussichtslos bleibt, wird die Gewalt zunehmen und mit ihr die Flucht in die europäischen Sozialstaaten. London bereitet sich eben darauf vor. Es hält aber gleichzeitig die Tür offen für andere Europäer, die ihre Heimat ohne Schutz sehen: „Wir werden auch weiterhin die Besten und die Klügsten zum Studieren nach Britannien einladen. […] Wir benötigen dauerhaft die Einwanderung von Hochqualifizierten“.

Am wichtigsten bleibt die militärische Potenz

Am wichtigsten allerdings bleibt die militärische Potenz, das Bündnis mit Trumps Amerika und auch mit der Atommacht Israel, bei dessen jüngster Verurteilung am 15. Januar zu Paris man nicht mitmacht und dabei Australien an seiner Seite hat. Ungeschminkt erinnert May an die exzellente Vernetzung der eigenen Sicherheitsdienste. Da klingt die dauerhafte Zusammenarbeit der Five Eyes an. Die Dienste der USA, des Vereinigten Königreiches, Australiens, Kanadas und Neuseelands bleiben für May das Rückgrat der Erde: „Die Kapazitäten unserer Geheimdienste – sie sind einzigartig in Europa – haben bereits quer über den Kontinent ungezählte Menschen vor Terroranschlägen bewahrt“.

Das wird nicht nur einmal gesagt, sondern für die Unaufmerksamen auch gerne wiederholt: „In Zeiten, da wir gemeinsam von unseren Feinden bedroht sind, werden Britanniens einzigartige Geheimdienste dabei mithelfen, die Menschen in Europa vor dem Terror zu bewahren.“ Selbst nach dem unumkehrbaren Schließen unserer eigenen Tore – so die Premierministerin – lassen wir euch nicht im Stich. Das ist auch ein Signal an die Wegziehenden. Wer jetzt nach Paris oder Frankfurt strebt, dort aber plötzlich seines Lebens nicht mehr sicher ist, wird wie ein verlorener Sohn zurückkommen können.

Für die gänzlich Schwerhörigen werden aber nicht nur „die besten Geheimdienste und tapfersten Truppen“ in Erinnerung gerufen. Auch das entscheidende Instrumentarium wird vorgezeigt: „Britannien und Frankreich sind in der EU die einzigen Nuklearmächte und die einzigen permanenten Mitglieder im UNO-Sicherheitsrat. Britanniens Militär bleibt der Schlüssel für Europas kollektive Verteidigung“. Alle Welt weiß schließlich, dass die – 31 Milliarden Pfund teure – Erneuerung der britischen Nuklear-Boote eine der ersten Amtshandlungen der Premierministerin gewesen ist.

Das Nachdenken über Londons Angebote hat gerade erst begonnen. Noch schießt Berlin aus der Hüfte, will sich offensiv mit den nervösen heimischen Autokonzernen gegen britische „Rosinenpicker“ verbünden. Man droht und setzt auf Angriff. Aber die anderen Völker haben eine Wahl. Sie können sich in Nibelungentreue an ein strafendes Deutschland ketten und den bündnisbereiten Briten in die ausgestreckte Hand beißen. Sie können aber auch fragen, wer sie sicherer durchs 21. Jahrhundert bringt.

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Time am 21. Januar 2017

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1) http://www.achgut.com/artikel/deutschland_will_strafen_england_laechelt

Straffreiheit für Hochverrat?

8. Februar 2015

Issio2

Am Mittwoch hetzte Issio Ehrich nicht nur gegen die Exekution zweier zum Tode verurteilter Terroristen in Jordanien (1), er verurteilte auch das Vorhaben der Bundesregierung, Reisen in das Gebiet des IS-IS unter Strafe zu stellen (2).

Hintergrund des Vorhabens ist der Versuch, angehende Terroristen daran zu hindern, eine solide Ausbildung im Foltern und Töten zu erhalten bzw. die neu gewonnenen Erkenntnisse später in Deutschland anzuwenden.

Für Herrn Ehrich ist dies gleichzusetzen mit der Strafbarkeit von Gedanken, und da muss er den Nazi-Deutschen und ihrer Brainpolice entgegen schmettern: „Die Gedanken sind frei!“

Er hat große Sorge um die FDGO: „Bisher hat der Paragraf unter anderem verboten, sich in einem Terror-Camp ausbilden zu lassen, um eine schwere Gewalttat zu begehen. Schon das ist verfassungsrechtlich bedenklich.“

Doch jetzt zeigt die Regierung ihre gewalttätige Fratze:

„Jetzt geht die Bundesregierung noch einen Schritt weiter, und sie geht mindestens einen Schritt zu weit. Strafbar soll künftig schon der Versuch der Reise in ein Kriegsgebiet wie Syrien sein. Ein vollkommen normaler Akt, die Fahrt oder der Flug an einen anderen Ort, wird kriminalisiert – eine gewisse Motivation vorausgesetzt.“

Was Herr Ehrich unterschlägt, ist, dass der IS der westlichen Welt den totalen Krieg erklärt hat, und selbstverständlich sind Reisen von Privatpersonen hinter die feindlichen Linien als Hochverrat im Kriegszustand zu werten. Sie sind eben kein „vollkommen normaler Akt“. Ehrich:

„Denn es reicht nicht, einem Terror-Touristen anhand von Flug- und Bustickets nachzuweisen, dass er nach Rakka, in das Herz des Islamischen Staates, reisen will. Die Ermittlungsbehörden müssen auch belegen können, dass er sich dort tatsächlich dem Dschihad anschließen und entsprechende Gewalttaten begehen möchte. “

Eben das sehe ich anders. Kein normaler Mensch hat etwas in der Hauptstadt unserer Todfeinde verloren. So wie Morddrohungen und Aufrufe zum Mord strafbar sein müssen, ohne dass sie mit dem tatsächlichen Mord gleichzusetzen wären, muss ebenso der Versuch, zu unseren Feinden Kontakt aufzunehmen – der sich u.a. in den Reisevorbereitungen manifestiert – strafbar werden.

Aber Ehrich will halt jede Möglichkeit nutzen, dem Jihad zu dienen.

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Time am 8. Februar 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/02/04/1-000-in-a-row/
2) http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Gedanken-werden-strafbar-article14451356.html

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PS: Soundtrack „I am the Triggerman“ von Alice Cooper unter
https://www.youtube.com/watch?v=V_M_HpTay9s
mit counterjihadischen Video unter

https://www.youtube.com/watch?v=AdJjrLAyWS8

Hier der Text:

I am the Triggerman

I ain‘t got a name
I don‘t gotta face
No fingerprints or DNA
I ain‘t got no eyes
I don‘t got a tongue
But I know what‘s going on
I‘m deaf and dumb
I‘m pure non-entity
Don‘t even look for me
I watch you when you sleep

I am the triggerman
I am the underhand
I‘ll keep you on your knees
I am the brain police
I am the triggerman
I am the underhand
I‘m full of dirty tricks
I‘m twice as smart and
Certainly twice as sick

I am always out of sight
A shadow in the mist
I don‘t need no alibi, cos
I don‘t exist
I‘m pure non-entity
Don‘t even look for me
I watch you when you sleep

I am the triggerman
I am the underhand
I‘ll keep you on your knees
I am the brain police
I am the triggerman
I am the underhand
I‘m full of dirty tricks
I‘m twice as smart and
Certainly twice as sick

He‘s sick, he‘s sick, he‘s really, really sick

Gelebt werden

30. Juni 2011

Ferngesteuert auf dem Weg zurück zum Pfuhl: Joseph Kröterich

Totalitäres Denken z.B. der Kommunisten oder der Orks versucht nicht, die Welt zu verstehen, sondern es versucht, die Welt an die ideologischen Vorgaben anzupassen. Widersprüche werden nicht argumentativ erörtert, sondern gewaltsam aus dem Weg geräumt. Theorien gründen sich nicht auf Beobachtungen, sondern sie sind Setzungen, Parolen, die die territoriale Expansion stützen sollen. Hierfür ein paar Beispiele.

Auf YouTube kann man das Video eines Ork-Geleerten anschauen, in dem dieser über die Frage der mohammedanistisch korrekten Haarpflege doziert (1). Er macht gleich zu Anfang klar, dass diese Frage zwar klein aber keineswegs egal ist. Denn da sie von Allah persönlich geregelt sei, seien seine Festlegungen mit großem Ernst zu befolgen, da er ansonsten beleidigt sei. Allah sind die „little Things“ offenbar ebenso wichtig wie Alice Cooper (2, s.u.). Das Ork, das den Schwachsinn hochgeladen hat, hört auf den Namen „MuslimAlhamdullah“. Es hat Text zum Video gestellt (Unterstreichungen von mir, T.):

„…
Es ist für Männer Pflicht, den Bart wachsen zu lassen. Dies geht absolut eindeutig aus der Sunna hervor.

Auch die vier Rechtsschulen sagen ALLE, dass es verboten ist, den Bart zu rasieren oder unter eine Faustlänge zu kürzen.
In der Rechtsschule Abu Hanifas beispielsweise werden Zeugenaussagen und die Imamtätigkeit von Männern, die den Bart rasieren, nicht angenommen, weil das Rasieren des Bartes eine öffentlich begangene Sünde ist.


Einige Beweise aus der Sunna:

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: 
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Zur Fitra (natürlichen Veranlagung) gehören fünf Dinge: Die Beschneidung, das Abrasieren der Schamhaare, das Schneiden der (Finger- und Fuß-) Nägel, das Auszupfen der Achselhaare und das Kurzschneiden des Schnurrbarts. (Muslim 377)
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: 
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Schneidet den Schnurrbart kurz und lasset den Bart frei wachsen“ (Muslim 380)

Es gibt kein bestimmtes Alter, niemand kann sagen, er sei zu jung um einen Bart zu tragen.“

So schön glattrasiert im Intimbereich und dann noch ohne Vorhaut sind Orks sicher sehr gefragte Pornodarsteller. Aber bisher haben wir nur ein paar Rechtsschulen und Hadith-Überlieferer gehört. Gibt es weitere „Beweise“? Was sagt denn der Chef dazu?

Allah sagt im Quran:


Und sie sagen: ‚Wir glauben an Allah und an den Gesandten, und wir gehorchen.’ Hierauf aber wenden sich einige von ihnen ab. Und dies sind keine Gläubigen. [24:47] 
Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, siehe, dann wendet sich eine Gruppe von ihnen ab. [24:48] 
Doch wenn das Recht auf ihrer Seite ist, dann kommen sie zu ihm in aller Unterwürfigkeit gelaufen. [24:49] 
Ist Krankheit in ihren Herzen? Oder zweifeln sie, oder fürchten sie, dass Allah und Sein Gesandter ungerecht gegen sie sein würden? Nein, sie sind es selbst, die Unrecht begehen. [24:50] 
Doch die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als: ‚Wir hören und wir gehorchen.’ Und sie sind es, die Erfolg haben werden. [24:51]




(…)So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, dass sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe. [24:63]




“

O.k., o.k., ist ja gut. Aber wir sprachen über Haare, und es wurden „Beweise“ aus dem Kloran angekündigt, die eine bestimmte Barttracht festlegen sollten. In dem gebrachten Text aber werden Haare oder Körperpflege mit keinem Wort erwähnt. Die Methode MuslimAlhamdullahs ist also, etwas Bestimmtes zu behaupten und seine Richtigkeit dadurch zu „beweisen“, indem ein beliebiges Kloranzitat, das völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist, angefügt wird. Die Methode lautet also pointiert so: Ich sage, wo es langgeht, und wenn du widersprichst, schlage ich dir die Zähne ein. Alla bin ich. Zur Abrundung schließt MuslimAlhamdullah konsequent wie folgt ab:

„Wenn wir wissen, dass ein Befehl von Allah kommt, dann werden wir geprüft: ob wir den Islam lieben und dem Befehl Allahs gehorchen, oder ob wir uns abwenden und unserem Ego gehorchen…
Möge Allah uns festigen und rechtleiten

Und Allah weiß es am besten“. Am besten von allen weiß es natürlich MuslimAlhamdullah.

Von den Orks wenden wir unseren Blick zu den Linken. In der heutigen FAZ durfte Joseph „Kröterich“ Croitoru mal wieder (3) einen antijüdischen Hetzartikel bringen.

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Brücke der Zwietracht

Baubeginn in Jerusalem, Angst vor Unruhen

Seitdem vor einigen Tagen die palästinensische Autonomiebehörde offiziell ihre Absicht bekräftigt hat, bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen im September die Mitgliedschaft als Staat zu beantragen, steigt in Israel die Nervosität. Von hektischen Vorbereitungen auf Regierungsebene ist nun die Rede. Die Militärführung soll demnächst in einer Reihe von Krisensitzungen die Armee auf die schlimmsten Szenarien vorbereiten, wird doch bei der nun immer wahrscheinlicher werdenden Ausrufung eines Palästinenserstaates mit schweren Unruhen gerechnet.

Während das Militär Ausschreitungen verhindern will, beabsichtigen die israelische Polizei, der Inlandsgeheimdienst Schabak und der Stadtrat von Jerusalem im September dort solche gezielt zu provozieren.

(Oha, ein tiefer Spalt geht laut Kröte durch die israelische Gesellschaft, auf dessen einer Seite die IDF, auf dessen anderer jedoch eine feindliche Allianz aus Polizei, Geheimdienst und dem Stadtrat von Jerusalem steht? Das ist natürlich völlig unglaubwürdig, aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, israelische Staatsinstitutionen als „gezielte“ Provokateure abzustempeln. Es geht um die Erfüllung ideologischer Vorgaben, die nicht logisch sondern vor allem laut sein müssen. Das ist exakt die Sprache des linken Nazis T. I. Steinberg, den ich Ihnen bereits mehrfach vorstellen musste (4). Lesen wir weiter um zu erfahren, wie raffiniert die „Provokateure“ ihren teuflischen Plan durchführen wollen, und wie der Kröterich davon erfuhr. T.)

Ihre Geheimwaffe heißt Maghrebiner-Brücke. Der rampenähnliche Bau aus osmanischer Zeit, der den Platz vor der Klagemauer mit dem kleinen Maghrebiner-Tor, einem der Zugänge zum Moschee-Areal auf dem Tempelberg, verbunden hatte, war 2004 nach schweren Schneefällen teilweise weggebrochen und musste anschließend aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Die Palästinenser, unterstützt von israelisch-arabischen Islamisten und Jordanien, hatten schon damals gegen den Abriss protestiert. Als die Israelis sogenannte Rettungsgrabungen in dem Bereich durchführten und eine provisorische Holzbrücke bauten, die nach Behördenangaben israelischen Polizisten weiterhin den freien Zugang zum Tempelberg sichern sollte, kam es zu noch heftigeren und zum Teil auch gewalttätigen Protesten – und Gegenprotesten.

(Was ich bis jetzt verstanden habe, ist, dass die Geheimwaffe in einer Brücke besteht. Diese war baufällig und musste abgerissen werden. Die Orks waren dagegen, sie wollten die Brücke also behalten. Als eine provisorische Brücke gebaut wurde, waren sie auch gegen diese, d.h., sie waren sowohl für als auch gegen eine Brücke und mussten deshalb gewalttätig werden. T.)

Rechte israelische Aktivisten, angeführt von gleichgesinnten Abgeordneten, demonstrierten an Ort und Stelle und pochten auf eine ungestörte Fortsetzung der Ausgrabungen. Als diese schließlich beendet waren, flammten die arabischen Proteste, nun auch von der damaligen palästinensischen Hamas-Regierung mit besonders kämpferischen Äußerungen angefeuert, wieder auf. Grund war diesmal die Ankündigung der Jerusalemer Stadtverwaltung, das Provisorium schon bald durch eine neue Brücke zu ersetzen.

(Die Pallies, die seinerzeit auf einer Brücke bestanden, dann aber die provisorische Brücke ablehnten, protestieren nun gegen die Errichtung einer dauerhaften Brücke: Hauptsache Protest, egal wofür oder wogegen! T.)

Der angekündigte Plan, eine Pfeilerbrücke zu errichten, stieß auch bei israelischen Archäologen auf heftige Kritik, deren Vorbehalte nicht nur denkmalpflegerischer, sondern auch ästhetischer Art waren.

All das liegt vier Jahre zurück. Das Bauprojekt war damals von dem israelisch-arabischen Wissenschaftsminister Ghaleb Madschadla, einem Muslim, aus Rücksicht auf Empfindlichkeiten der islamischen Seite gestoppt worden. Diese sah eine Verletzung des Status quo darin, dass trotz mehrmaliger Überarbeitung des Entwurfs – er sah zuletzt eine Hängebrücke vor – die israelischen Planer den Frauen vorbehaltenen Bereich vor der Klagemauer um die Fläche der einstigen Rampe vergrößern wollten. Das Projekt ist seitdem Gegenstand zäher Verhandlungen zwischen Israel, der palästinensischen Waqf-Behörde und Jordanien. Einzelheiten über die Gespräche, bei denen die Unesco als Vermittlerin fungierte, drangen nur selten an die Öffentlichkeit.

Offensichtlich lag allen Beteiligten daran, die Angelegenheit so diskret wie möglich zu behandeln. Dass, wie zuletzt 2008, die arabische Seite in der vergangenen Woche wieder bei der Unesco Protest gegen die israelischen Baupläne eingelegt hat, erfuhr die israelische Öffentlichkeit erst vorgestern. Die Israelis sehen sich vor allem von den Jordaniern hintergangen, mit denen, so Nimrod Barkan, Israels Vertreter bei der Unesco, man sich doch längst über die Einzelheiten des Baus geeinigt habe.

(Das wird so gelaufen sein wie immer mit den Orks, die am Morgen angeblich vergessen haben, was am Abend beschlossen wurde, die keinen Kompromiss kennen und nur mit 105% zufrieden sind, die sich nur von Waffengewalt gezwungen an Verträge halten. Irgendwann hat man es einfach satt, immer auf der gleichen Stelle an der Nase herumgeführt zu werden. T.)

Nun setzt man in Jerusalem auf Provokation. Mit dem jetzt überraschend für den kommenden September anberaumten Termin des Baubeginns ist offenbar die Intention verbunden, Unruhen zu provozieren, um so medial von der erwarteten Staatsausrufung der Palästinenser abzulenken. Dies sei, berichtete die Zeitung „Haaretz“, jüngst bei einer Sitzung im Büro des Polizeichefs von Jerusalem, Nisso Shaham, beschlossen worden, an der auch hochrangige Offiziere der Sicherheitskräfte teilnahmen. Und ihnen lag wohl besonders daran, dass die Öffentlichkeit über Einzelheiten dieser Gesprächsrunde unterrichtet wird.

(Kröte vertritt die These, dass antagonistische Kräfte in Israels Institutionen wirken, von denen die eine gezielt gewalttätige Unruhen hervorrufen will, um von der eventuellen Staatsausrufung der Pallies abzulenken.

Dann schildert er lang und breit die Geschichte der Brückenauseinandersetzung, die nur den Schluss zulässt, dass die Pallies durchdrehen, egal was die Juden tun. Wir erfahren, dass sie Schützenhilfe von israelischen Orkministern erhalten, was nicht als der Staatsverrat herausgestellt wird, der er ist. Wir erleben auf jüdischer Seite einen sehr langen Entscheidungsfindungsprozess, der von der Gegenseite nur mit Protesten oder Gewalt beantwortet wird. Wir erhalten alle Informationen, um zu dem Schluss zu kommen, dass, egal was passiert oder nicht passiert, von den Pallies nur Ablehnung kommen wird. Dennoch macht Kröte bei den Juden „gezielte Provokation“ aus – das ist die Maßgabe der Ideologie entgegen aller Realität.

Hey, in zwei Monaten fangen die jetzt endlich mit dem Bauvorhaben an. Die Orks können ja weiterschimpfen, aber wenn sie im Leben nichts anderes zu tun haben als Schimpfen, sollten sie wenigstens nicht denen, die etwas verbessern wollen, im Weg rumstehen!

Übrigens, was für eine komische Verschwörung, der daran liegt, dass Plan X und die angebliche „Geheimwaffe“ bereits Monate vorher in der ganzen Welt bekannt sind. T.)

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Ich habe noch einen für Sie! Auf der Deutschen-Hass-Seite „Aggro-Migrant“ sinniert „Querschläger“ über die „Salafisten“ (5). Er erteilt der von Bundesinnenmisnister Friedrich skizzierten „Sicherheitspartnerschaft“ (6) eine klare Absage:

„… Die Muslime auf den Islamkonferenzen zeigten sich bisher nicht großartig bereit, die sicherheitspolitische Paranoia mitzutragen, indem sie die in ihren Gebetsreihen befindlichen ‚Demokratiefeinde’, ‚Dschihadisten’, ‚Islamisten’, ‚Israelhasser’, ‚Homophoben’ und ‚Frauenunterdrücker’ freiwillig an die Sicherheitsbehörden verpfeifen. (…)“

Von den Westlern hat natürlich mal wieder keiner eine Ahnung, worum es wirklich geht, darum muss „Querschläger“ aufklären:

„Die Gruppe über die die ganze Zeit geredet wird heißt ‚Wahhabiten‘ und nicht ‚Salafisten’, zu den letzteren gehören viele progressive Denker, die bei den Wahhabiten ebenfalls als ‚Kafir’ oder ‚Kuffar’ gelten. Sie bezeichnen sich zwar manchmal als Salafiten, doch sind die Wahhabiten eine Antisufibewegung, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der arabischen Halbinsel etablierte. Sie pfeifen gerne auf die Tradition und die ‚Mezheps’ und wollen durch bloßes Hadithenlesen die originale Zeit  der ersten Generationen, sprich die ‚Salafs’, ausleben. Eine sehr primitive, aber bei gerade jungen Menschen beliebte Art. A bissel kompliziert, aber egal. (…)“

Das ist nicht nur ein „bissel“ kompliziert, sondern offenbar doch eher ziemlich. Zumindest die Super-Konvertitin „Meryemdeutschemuslima“, die tief in den schiitischen Hokuspokus eingestiegen zu sein vorgibt, schreibt (7):

„Es sind nicht nur die Salafiten/Wahabiten bei denen ich mich grusele – das sind die sog. „Hardliner“, sondern auch diejenigen, die alles so locker nehmen, dass sie ihren eigenen Islam zurechtbasteln und sich selber Fatwas geben (natürlich nennen sie das nicht so).“

Während Meryemdiegehirnamputierte also Salafiten und Wahabiten gleichsetzt, ist es „Querschlägers“ Intention, nur die Wahabiten als Gefahr stehenzulassen und die Salafiten reinzuwaschen. Aber im Grunde ist das auch eigentlich egal, denn die Umma ist, so „Querschläger“, eins und soll und wird eins bleiben. Man wird sich doch nicht von den fiesen Westlern auseinander dividieren lassen und „Brüder“ denunzieren. Seine terroristischen Brüder stehen ihm allemal näher als jeder Nicht-Ork:

In jedem Fall wird hier versucht die Muslime gegeneinander auszuspielen. Doch Vorsicht: Seit Jahren drischt man auf die IGMG (Milli Görüs, T.) ein, davor die IGD, neuerdings auch die Grauen Wölfe (was für ein Witz), jetzt sind die Salafisten dran, als nächstes werden die ‚Süleymancis’ und die ‚Gülen-Gruppierung’ zu ‚Staatsfeinden’ erklärt, bis keiner mehr mit ihnen zusammenarbeiten will. (Warum sollte man? T.)

Was fragte mich doch glatt meine Frau gestern während der Autofahrt als die Berichterstattung im WDR 5 mit vermeintlichen Experten lief:  ‚Würdest Du ab jetzt mit Wahhabiten zusammenarbeiten wollen?’… Ich: ‚Soll ich mir jetzt vorschreiben lassen, mit wem ich reden darf?’. Ich rede mit jedem, auch wenn ich dessen Gedanken im Leben nicht gutheiße. Denn wie krumm sie auch denken mögen, sie gehören zu mir.“

Hier erklärt das Ork seine tiefe Feindschaft zur freien, offenen Gesellschaft des Westens und zeigt die unlösbare, reflexhafte Bindung seines Denkens an die totalitäre Ideologie. Orks und Linke leben nicht – sie werden gelebt.

Q.E.D.

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Time am 30. Juni 2011

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1) http://www.youtube.com/watch?v=KN9YXbHCNX8&feature=related
2) http://www.youtube.com/watch?v=spg0naoM7jw
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/joseph-kroterich/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/28/the-party-is-over/
5) http://www.aggromigrant.com/2011/06/27/vorsicht-salafisten/
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/25/zur-gewalt-verpflichtet/
7) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/06/26/geht-echter-dialog/

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PS, Soundtrack „It’s the little things“ von Alice Cooper unter:
http://www.youtube.com/watch?v=spg0naoM7jw

Hier der Text:

It’s the little Things 

You can burn my house
You can cut my hair
You can make me wrestle naked
With a grizzly bear

You can poison my cat
Baby I don‘t care
But if you talk in the movies
I‘ll kill you right there

It‘s the little things
It‘s just the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

You can steal my car
And drive it into the lake
You can stick me in the oven
And put it on bake

You could throw a big brick
Through my window pane
But if I ever hear you ask me
How I got my name

It‘s the little things
It‘s just the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

I‘ve done it all
I mean I been everywhere
I‘ve been beaten
I been stabbed
I been hung
I been burried alive
And I can deal with that
But its the little things

It‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
Just the little things
Aw just the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
I‘m just a psycho
Pathic psycho pathic

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

It‘s the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things

Cleansed by Fire

7. Februar 2011

Der Nationalsozialismus hatte zwölf Jahre lang Gewalt über Deutschland. Er stürzte die Welt in einen verheerenden Krieg, hinterließ 60 Millionen Tote und ein auf die Hälfte reduziertes Deutschland. Verabscheuenswürdige Gewalttäter und die größten Vaterlandsverräter aller Zeiten sind daher die Nazis, die m.E. nie wieder eine Chance bekommen sollten.

Bis vor 30 Jahren regierte in einem Drittel der Welt das Gespenst des Kommunismus, das 100 Millionen Menschen dahinraffte. Seine geifernden Demagogen im Westen pflegten wir häufig mit den Worten „Geh doch nach drüben“ zu stoppen. Aber kaum einer von ihnen wollte das tun. Ist das nicht seltsam? Da lag das „Paradies“ vor ihrer Haustür, aber leben wollten sie dort nicht – wohl aber unser blühendes Land in eine ebenso graue Wüste verwandeln.

Wenn man sie auf die Missstände im Ostblock aufmerksam machte, verwiesen die weniger demagogischen von ihnen auf den „Imperialismus“, der daran die Schuld trage. Andererseits verbat man sich drüben jede Einmischung. Worin sollte denn die „Einmischung“ bestehen? Darin, die Bolschewisten nicht kostenlos mit den neuesten Mikrochips zu versorgen? Auch heute noch interpretiert das kommunistische Kuba den Boykott durch die USA als aggressiven Akt. Aber kann nicht jeder selbst bestimmen, mit wem er befreundet sein will und mit wem er Handel treiben will?

Wenn der Kommunismus so wahnsinnig toll ist, warum hat er dann niemals einen irgendwie attraktiv gearteten Aspekt zu erkennen gegeben? Warum wollten alle immer nur weg von ihm, aber keiner freiwillig hin zu ihm? Was für eine Geisteshaltung steht dahinter, wenn man auch heute noch etwas propagiert, das ganz eindeutig und offensichtlich nur Unglück für die Menschen gebracht hat? Ist das eine diktatorisch verbrecherische – oder ist das eher eine Geisteskrankheit wie Masochismus oder Demenz?

Noch verwunderlicher ist aber das Verhalten der „normalen“ Mitbürger gegenüber der Gewaltideologie Mohammedanismus. Dass ihn seine gehirngewaschenen Anhänger schönreden, ist zu erwarten. Dass ihn aber auch Leute verteidigen, die mit Sicherheit seine Opfer sein werden, ist in der Tat erstaunlich.

Nationalsozialismus und Kommunismus wurden von der Mehrheit schnell durchschaut und bis zum Ende bekämpft. Beim Mohammedanismus jedoch tut man sich schwer. Warum? Ich vermute zu einem guten Teil unterbewussten Animismus als Ursache. Auch bei scheinbar „aufgeklärten“ Menschen, die z.B. das Christentum ablehnen, wirkt ein magischer Glaube an Zufälle, die Kraft der Zahlen und Sterne, den bösen Blick, die rächende Natur und dergleichen mehr fort. Man lacht über Gott, vorzugsweise den der Juden und Christen, aber ist sich doch nicht ganz sicher und hat daher eine natürliche Scheu vor allem, was im Gewand der Religion daherkommt. Man vermutet eine stärkere und geheimere Zauberkraft insbesondere in fremden und unbekannten Riten. Diese „Tarnkappe“ ist eine der stärksten Waffen der Mohammedanisten.

Derzeit wird darüber spekuliert, ob und wieviel Macht die „Muslimbrüder“ in Ägypten erhalten werden (1). Es wird darüber spekuliert, ob die „Muslimbrüder“ mohammedanistisch oder mohammedanesistisch sind, und unsere Mediendimmies à la Michael Lüders auf Qantara (2) legen sich mächtig für sie ins Zeug:

„Hinzu kommt, dass islamistische Bewegungen, das gilt auch für die Muslimbrüder, keine homogene Bewegung darstellen, keinen monolithischen Block. Pragmatiker sind in ihren Reihen ebenso zu finden wie Ideologen. Wer sich am Ende durchsetzt, ist letztendlich eine Frage der Rahmenbedingungen und des Umfeldes, in der die betreffende Bewegung agiert. Die Hamas im Gazastreifen beispielsweise hat keinen Grund, sich zu mäßigen. Die Muslimbrüder schon… Die westliche Wahrnehmung des Islam ist überwiegend von Angst und Hysterie geprägt.“

Ja, nicht wahr, wir schauen uns um von Marokko über Iran bis nach Indonesien, und überall bringt der Mohammedanismus ausnahmslos Gesellschaftssysteme hervor, die so unattraktiv sind, dass 25% oder mehr der Orks gerne auswandern würden, und zwar in den Westen, aber diese „Wahrnehmung des Islam ist überwiegend von Angst und Hysterie geprägt“, meint Lüders. Moment mal, sind das etwa NICHT allesamt Diktaturen, in denen Minderheiten ausnahmslos blutig verfolgt werden? Nun werden Sie mal bitte nicht hysterisch, es handelt sich hier immerhin um eine RELIGION, und wer weiß, vielleicht ist ja doch was dran…

Wie Regine van Cleev herausstellt, ist die Frage der „Muslimbrüder“ (deren Name bereits ihren Hauptprogrammpunkt der Marginalisierung und Segregation der Frauen herausstellt) im Besonderen angesichts der Wucht und Macht und Geschlossenheit der bösartigen Ideologie des Mohammedanismus im Allgemeinen nicht wesentlich. Frau van Cleev (3):

„Die explosive Grundkonstellation ist die schnell ‚wachsende Bevölkerung’ und deren Grundkonstellation ist der Islam, der die demografische Zeitbombe auf der Basis der Geschlechtsapartheid hervorbringt… Islam selbst ist weiterhin tabu. Lieber rätselt man an den ‚Ursachen’ der Gewalt herum und befindet, sie sei ein Produkt der Armut. Nun ist aber gerade die soziale Misere der  ‚schnell wachsenden Bevölkerungen’ der muslimischen Art durch ihre Grundlage, die Frauenversklavung garantiert.“

Wie kann es sein, dass angesichts der offensichtlichen Schlechtigkeit des gesamten Mohammedanismus überhaupt noch derartig subtile Differenzen wie jenen zwischen den diversen Fieslahmismen erörtert und für wesentlich befunden werden? Mohammedanistisch vs. nicht-ganz-so-mohammedanistisch, das ist so sinnvoll wie bolschewistisch vs. nicht-ganz-so-bolschewistisch oder schwanger vs. nicht-ganz-so-schwanger. „Moslembruder“ Mohammed Massud lässt, wie Kommentator Cajus feststellte (4), die Katze aus dem Sack und fordert: „Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit“, womit nur noch „Islamfreundlichkeit“ unbestraft bliebe: Weg und Ziel sind seit 1.400 Jahren unverändert.

Wenn der vergleichsweise säkulare Abdelwahab  Meddeb schreibt (5):

„… Ein Blick auf die Ereignisse lässt im Selbstopferungsakt von Mohamed Bouazizi auf islamischem Boden eine Gegenfigur zum Selbstopfer des Kamikaze erkennen, die fast Züge des christlichen Erlösungsmodells trägt…,

und dadurch ausdrückt, wie wichtig ihm die Identifikation durch den Mohammedanismus und dessen Erhalt ist, wohingegen ihm die Frage der Rolle der Ork-Frauen keine Zeile wert ist, dann zeigt dies m.E., wie weit die gesamte Region tatsächlich von einer wirklich freien und gleichberechtigten Bürgergesellschaft entfernt ist. Eine „Zivilgesellschaft“ sieht Atef Botros entstehen (6)? Wie das, da doch jeder Ork von Geburt an „Soldat Allas“ ist?

Nein, nein, dieses Unwesen muss mit der Wurzel herausgerissen werden in seiner Gesamtheit. Sodann müssen wir den Boden sieben, um noch das kleinste Stückchen zu erwischen, und dann muss alles verbrannt werden.

It’s nazislam, stupid!

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Time am 7. Februar 2011

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1) http://www.n-tv.de/ticker/Muslimbruderschaft-mit-Gespraechen-nicht-zufrieden-article2544481.html
2) http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1491/i.html
3) http://widerworte.wordpress.com/2011/02/06/der-islam-ist-die-losung-des-ratsels/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/05/die-ungestellte-frage/#comment-1051
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/27/rolling-stone-tunesia/
6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/06/im-interview-atef-botros/

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PS, Soundtrack „Cleansed by fire“ von Alice Cooper unter
http://www.youtube.com/watch?v=oZn6am_F5mw

Hier der Text:

Cleansed by fire

I don‘t know but I‘ve been told
The streets of hell are paved with gold
Crazy, crazy
You told me that nothing‘s free
Except my own insanity
Crazy, maybe
Wake me, shake me
Wake me, shake me

You offer me the world and all its wealth
All for myself
You promised me a life eternally
And drink to my health
I may seem only half-glued
But I can see right through you

Burn it up, burn it down
Burn this sucker to the ground
Oh yeah, oh yeah
Going, going, going, gone
There‘s a party going on

Do you think I don‘t know who you are
A fallen star
When I feel my soul scream out at night
I know you‘re not far
You need a better disguise
This one won‘t win any prize

Burn it up, burn it down
Burn this sucker to the ground
Oh yeah, oh yeah
Going, going, going, gone
There‘s a party going on

Cleansed by fire, cleansed by fire
I may seem only half-glued
But I can see right through you

What about dark
What about light
What about wrong
What about right
What about death
What about sin
What about the web you‘re trying to spin

What about truth
What about life
What about glory
What about Christ
What about peace
What about love
What about faith in God above
What about war
What about hell
What if I stumble
What if I fell
What about blood
What about greed
And all of these things you‘re offering me

Yeah, what about me, little me
You lose and I win
You couldn‘t suck me in
It‘s over, you have no power
You‘re lost
And I‘m found
And I‘m Heaven bound
Go back to where you belong
To where you fell
Go to hell

Don’t feed the Parasite

25. Oktober 2010

Ein recht schmackhafter Parasit ist der Austernpilz (1).
Aber wozu sind eigentlich Mohammedanisten da?

Einen m.E. exzellenten Aufsatz habe ich auf der Seite „Arouet8“ gefunden (2).

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Die Muslime fallen der Welt in den Rücken

Der Westen hat den Islam noch nicht definiert

Weil der Islam ein inhomogenes Gebilde ist, kann er nur schwer definiert werden. Ist er Gebetsritual, Kleidervorschrift, Moralvorschrift, Religion, Spiritualität, Mythos, Romantik, Männerherrschaft, Bewegung, Gesetz, Regierungsform, Unterwerfung, Diktatur, Feudalismus, Nepotismus, Nihilismus, Fatalismus, Faschismus, Hierarchie, Polygamie, Anarchie, Despotie, Kleptokratie, oder vielleicht gar so etwas wie PERVERSIE? Das Wort Perversismus wäre weniger geeignet, weil gesellschaftliche Gruppierungen, die mit „ismus“ enden, meist zentralistisch sind. Der Islam erinnert eher an eine Anhäufung ungeordneter „Jagd-, Kriegs-, Vermehrungs – Meuten“ (1), die aber im Angriff auf Opfer zu engem Zusammenhalt, inniger Verbundenheit (Umma) und gemeinsamer Erregung fähig sind.

Oft ziehen Hunderttausende Muslime schreiend und tobend durch die Straßen Kairos, die 2 Prozent Muslime Thailands köpfen innerhalb der letzten 10 Jahre im Blutrausch 4000 friedliche Buddhisten oder Gruppen von 15 muslimischen Jugendlichen stürzen sich wutentbrannt unvermittelt auf einen oder zwei Ethnoeuropäer. Die Welt rätselt: Warum sind die nur so erregt? Verstehbar wird das erst, wenn nicht der meist nichtige äußere Anlass als Grund herangezogen wird, sondern das innere Bedürfnis der Muslime nach gemeinsamer Erregung bedacht wird.

Der Islam hat kein Kapitol, keinen Vatikan, keinen Präsidenten und keinen Papst. Seine unzähligen Despoten, Diktatoren, Paschas und Machos würden eine Islam-Zentrale nicht akzeptieren, da sie sonst möglicherweise in der Willkür ihrer jeweiligen Herrschaft eingeschränkt werden könnten. Tote Führerfiguren wie Mohammed und Hitler heben sie im Gegensatz dazu in den Himmel, um sich eine Legitimation von oben her zu verschaffen. Die Pamphlete „Koran“ und „Mein Kampf“ führen in den islamischen Ländern deshalb die Bestseller – Listen an.

Erst wenn der nackte Kern des Islams inmitten seiner vielen Verhüllungen und Verbrämungen offengelegt ist, kann er definiert werden. Für den Westen wird es dann leichter möglich sein, eine Entscheidung zu fällen: Ob er den Islam entweder freudig begrüßen und ihm voll zu Diensten sein soll, oder eher reserviert – abgrenzend sein soll, oder ihn konsequent zurückdrängen soll.

Eine Definition des Islams zu erstellen wäre aber ein Durchbruch, wie wenn eine neue Formel in der Physik gefunden würde. Diese kann oft weit zurückgreifen und auch Anleihen von alten griechischen Mathematikern verwenden. Beim Islam ist es nicht so leicht möglich, auf alte Denker aufzubauen. In der Zeit von Sokrates, Platon oder Aristoteles gab es den Islam einfach noch nicht und die Aufklärer Locke, Hume, Montesquieu, Voltaire (2), Rousseau, Diderot und Kant streiften den Islam nur am Rande, da er nach den Fehlschlägen seiner Eroberungszüge nach Europa vom 16.Jh bis zum 17.Jh. und besonders wegen den Siegen Prinz Eugens Anfang des 18.Jh. überwunden schien. Denker des 18. u. 19. Jh. wie Adam Smith, Jean Paul, Abraham Lincoln, Tolstoj, Kierkegaard, Marx (3), Nietzsche oder Zola fanden es nicht notwendig, sich sonderlich mit dem damals fast völlig bedeutungslos gewordenen Islam zu befassen.

Popper und Thomas S. Kuhn versuchten die seit Bacon Anfang des 17. Jh. im Westen begonnenen zum Nutzen des Menschen verwertbaren Wissenschaften zu verstehen. Sie konzentrierten sich auf diese letzten 400 Jahre, der Islam entstand aber vor 1.400 Jahren und verschwand vor 300 Jahren fast gänzlich von der Weltbühne, um seit etwa 40 Jahren auf einmal wieder da zu sein. Popper wurde 1902 und Thomas S. Kuhn 1922 geboren, sie bekamen von der Wiederauferstehung des Islams nicht mehr viel mit.

Warum für Neomarxisten der Islam tabu ist

Neomarxistische Denker wie Gramsci, Horkheimer, Lukács, Adorno, Marcuse und Habermas hofften insgeheim auf irgend eine Kraft von außen, die ihnen wegen ihrer zwar hoch komplizierten, aber hohlen Theorien dazu verhilft, das übermächtige gegnerische „System“ endlich überwinden zu können. Sie beabsichtigten, mit Verhunzung der Sprache und der daraus folgenden Verwirrung des Denkens die Abwehrkraft des Westens gegenüber zerstörerischen Kräften von außen zu schwächen. Der Islam war für sie und ist auch für die heutigen Neomarxisten ein Tabuthema, weil sie ahnen und wünschen, er wäre diese – wenn auch unkontrollierbare – Kraft von außen.

Grünes Denunziantentum

Und tatsächlich, es kommt seit 1973 zu einer verblüffenden Konstellation verschiedener Erscheinungen. Durch Devisenabfluss aus dem Westen für das teure Erdöl konnte sich der Islam wegen westlicher Nahrungsmittelversorgung, westlicher Technik, westlicher Logistik und westlicher Medizin samt westlicher in-vitro-Fertilisation in einer innigen Verklebung mit seinem grausamen Eroberung – Stammesdenken vom Jahr 1900 bis heute verzehnfachen. Diese in der Geschichte beispiellose Bevölkerungsvermehrung ergoss sich parallel mit dem besagten Erdöl innerhalb der letzten nur 30 Jahre in den Westen und es wurden viele Stadtgebiete Europas vereinnahmt. Die OPEC-Länder drohen seit dem, den Ölhahn zuzudrehen und zu bomben, wenn sich Europa weigern sollte, weiterhin unbeschränkt Muslime aufzunehmen und zu versorgen.

Seit 20 Jahren sind 90% der Migranten nach Europa und deren Nachkommen Muslime. Neukölln beispielsweise hat 350.000 Ew., davon sind bereits 50% Muslime (unter 18 Jahren sind es 80%). Das hat mit Minderheit oder Multikultur nichts mehr zu tun, wie die Grünen es monoton vorbeten, das ist eindeutig Mehrheit und islamische Monokultur. In Berlin, Hamburg, Bremen, Duisburg, Brüssel, Amsterdam, Malmö, London, Liverpool, Wien, Milano, Rom, Marseille, Nizza, Paris, und vielen anderen Städten und Städtchen war vor dem Einsetzen dieser Moslemisierung Europas wesentlich mehr Multikultur vorhanden.

Die Vision des Multikulturalismus ist für den Globus nicht nur erst seit Beethovens „Alle Menschen werden Brüder/Schwestern“ eine glückverheißende Perspektive. Der Westen hat sich schon lange darauf vorbereitet, indem er alle Kulturen von den Eskimos bis zu den Schamanen und die den alten Griechen vorausgegangenen alten indischen/chinesischen Philosophien eifrig studiert, während der Islam alle Kulturen außer der eigenen einfach als nicht existent betrachtet. Der Kosmopolitismus des Diogenes v. Sinope bis Albert Camus im 20.Jh. verdeutlicht diese alte europäische Kulturleistung. Die Völker, Nationen, Kulturen und Religionen der Erde sind prinzipiell zum Multikuralismus in der Lage. Mit einer einzigen Ausnahme: Die Monokultur par excellence, der Islam. Genau diesen Bock wollen die von ihrer Unfehlbarkeit überzeugten Grünen und die neue „linke“ Schickeria aber zum Gärtner des in Zukunft sicherlich erstrebenswerten globalen interkulturellen Paradiesgartens machen.

Die vom Westen großmütig aufgenommenen Muslime, von denen hoffnungsfroh erwartet wurde, sie würden seine Aufnahmebereitschaft anerkennen und aufgehen in seine demokratische Gesellschaft so wie die Vietnamesen, Polen, Russen, Portugiesen, Brasilianerinnen und Philippininnen es taten – was machen sie? Sie geben sich völlig widerstandslos und selig den selbstherrlichen Hasspredigern, den von der Türkei gesteuerten Islamverbänden und den ewiggestrigen Imamen hin, die bezahlt von den Erdöl-Billiarden Saudi-Arabiens zu Hunderttausenden in den Westen entsendet werden.

Manche nach Europa zugezogene MigrantInnen, genau die, die von den Grünen als „xenophob“ und „rassistisch“ verleumdet werden, wie Necla Kelek, Mina Ahadi, Seyran Ates, Ayaan Hirsi Ali, die türkischstämmige Journalistin Güner Balci

http://www.youtube.com/watch?v=R9T7UBgsLZw

oder die iranischstämmige Künstlerin Firoozeh Bazrafkan

http://www.youtube.com/watch?v=nxoZ_ZUqk4M (nicht mehr aktiv, T.)

verteidigen Europa gegen den Islam oft fleißiger als viele Ureuropäer, denn bei ihnen kommt neben dem hautnahen Kennenlernen des islamischen Schreckens und der Sorge um ein menschenwürdiges Leben aller nachkommenden Welt – Generationen auch das Dankbarkeitsgefühl dazu, gerettet worden zu sein. Sie wollen nun mithelfen, ihre Retter zu retten.

Von den Grünen ist keine Abwehr gegen die autokratischen Islamfunktionäre und Scheichs zu erwarten. Die schauspielern nur auf kritisch und mutig. Sich in eine warme Nische des besonders gesund leben wollenden und reinste Luft atmen wollenden Bildungsbürgertums kuscheln, gegen ohnehin schon von allen Seiten verfolgte IslamkritikerInnen denunziantisch Anzeigen beim Staatsanwalt erstatten, naseweises Hervortun und immer-unschuldig Kulleraugen machen, mehr leisten sie nicht.

Wulff schläft auf der Autobahn ein

Anders als in der Physik, in der es nicht allzu dramatisch ist, ob eine ausreichend genaue Formel in 5 oder erst in 50 Jahren gefunden wird, ist für das Finden einer halbwegs genauen Definition des Islams höchste Eile geboten. Die Lethargie der europäischen Präsidenten, Kanzler und Kanzlerinnen, die allesamt gelangweilt rülpsen:

„Der Islam gehört zu uns und gehört zu Europa und gehört zu unserer Identität und bereichert uns und wir gehören zum Islam“ (4) ,

wäre so etwas wie ein Einschlafen auf der Autobahn, wenn sich mit einer Definition etwa zeigen sollte, der Islam würde die Zivilisation und die Menschenrechte geradewegs an die Wand fahren. Er kann dann nicht mehr wie bisher tatenlos und fatalistisch hingenommen werden, sondern es muss zügig und entschieden ins Lenkrad gegriffen werden.

Weil auch die Geisteswissenschaften sich noch kaum mit dem Islam auseinandergesetzt haben, gibt es bisher keine ausreichende Definition. Die forschen nur verbissen über solche alten Nebensächlichkeiten wie das Verhältnis von Antonius und Kleopatra oder wiederkäuen zum 597. Mal die Völkerwanderung, als nicht mehr als 300 Millionen Menschen auf dem gesamten Globus herumliefen. Alles nur, damit sie sich ja nicht bei dem unangenehmen aktuellen Thema Islam Stellung beziehen müssen.

Der Islam nützt die von der Vernunft geleitete westliche Vermehrungsbremse aus

Bis zum Jahr 1600 gab es etwa 500 Millionen Menschen auf der Welt. Das reichte aus, um sie in den 2,5 Millionen Jahren seit sie existieren, nicht aussterben zu lassen. Im Jahr 1900 gab es 1.600 Millionen Menschen. Aber dann ging es von der Horizontalen schwungvoll in die Vertikale mit der statistischen Linie. 1950 waren es 3 Milliarden, heute sind es 7 Milliarden und wenn es so weitergeht, werden es im Jahr 2100 16 Milliarden sein. Deshalb wird überall in der Welt seit etwa 1980 die Vermehrungsbremse gezogen. Im Westen wird die Bremse sogar zu scharf angezogen, aber auch Lateinamerika und Asien, besonders China tut mit, die fieberhaft ansteigende Linie zu beruhigen.

Was ist nun, wenn eine Gruppierung diese Situation ausnützt und in der Zeit, in der alle anderen abbremsen, im Gegenteil sogar beschleunigt? Dann ist ihr Überholvorgang in kürzester Zeit vollzogen. Diese Gruppierung sind die Muslime. In der heiklen Phase, in der alle anderen die Menschheit und den Planeten gegen Überbevölkerung retten wollen, fallen die Muslime ihnen in den Rücken und wollen sich sogar möglichst massiv vermehren, um zu dominieren.

Auch der Hitlerismus ist noch nicht ausreichend definiert

Das Versäumnis, Rechtsradikalismus, Faschismus und Hitlerismus mit seinem Rassismus noch nicht ausreichend definiert zu haben, rächt sich nun im Bezug auf den Islam. Die westlichen Philosophen sind eingeschlafen und befassen sich deshalb vorrangig mit dem Phänomen, warum das Gehirn träumen kann. Die Faschismusdefinition von Dimitroff ist oberflächlich („die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals“) und wurde von ihm schon 1935 formuliert, als die entscheidende Rolle vom kapitalistischen Churchill zur Niederschlagung des Hitlerismus und der Völkermord an den Juden noch nicht bekannt waren.

Islam-Oppositionelle oder -Kritiker können heute von wem auch immer, jederzeit und immerzu als rechtspopulistisch, rassistisch oder faschistisch bezeichnet werden, weil noch nicht klar definiert wurde, was das ist. Gerade solche Mode-Linke, die noch niemals links waren und keine Ahnung haben, wie schwer es 1968 für die damals kleine Linke gegen den bürgerlichen Muff und die alten Hitler-Bewunderer war, meinen jetzt Fahnenträger gegen die Islamkritiker sein zu müssen.

Sie echauffieren sich mit dem Wort „Rechtspopulismus“, von dem sie am allerwenigsten wissen, was das ist. Jetzt, wo sie im Mainstream aller Zeitungen, mit so gut wie allen Fernsehsprechern/Journalisten, allen Hochschulen, allen Gerichten und den vielen Islam – ergebenen Parteien mitschwimmen ist es leicht, links zu sein. Dieses „Links“ wandelt sich bei ihnen um in ein Extrem-Rechts, was deutlich zu sehen ist, wenn sie mit ihren hitlergrüßenden Muslimbruder-, Hamas- und Hisbollah – Freunden, mit Ahmadinejad und Erdogan zusammen sind.

Die EuropäerInnen können dieser islamischen Extrem-Rechten nur entkommen, wenn sie schon für die allernächsten Wahlen islamkritische Parteien gründen, sofern noch keine vorhanden sind. Diese dann auch wählen und anschließend bereit sind, das Wahlrecht zu verteidigen. Denn die Islam-Freunde wollen Wahlen und Meinungsfreiheit sicher ehestens abschaffen, wenn diese Parteien mehrheitlich gewählt werden. Von den Islam-Freunden als „rechtspopulistische Scharlatane“ bezeichnet zu werden, ist das kleinere Übel ja sogar ein Kompliment, denn im Vergleich zu ihrem islamischen Rechts-Extremismus ist „rechtspopulistisch“ schon wieder weit links stehend.

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1) Elias Canetti: „Meute ist… Form gemeinsamer Erregung… In vier verschiedenen Formen oder Funktionen tritt die Meute von jeher auf. Sie haben alle etwas fließendes und gehen leicht ineinander über… Jagdmeute, Kriegsmeute, Klagemeute, Vermehrungsmeute“ (Elias Canetti, „Masse und Macht“, Fischer Taschenbuchverlag 1995, S. 109 ff.).

2) Voltaire: „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt“ (Brief an Friedrich den Großen).

3) Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.“ (Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, S. 170). „Da der Koran jeden Ausländer zum Feind erklärt, so wird niemand wagen, in einem muselmanischen Land aufzutreten, ohne seine Vorsichtsmaßregeln getroffen zu haben.“ (Karl Marx – Friedrich Engels – Werke, Band 10, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, S. 171).

4) Der deutsche Bundespräsident Wulff am 3. Oktober 2010: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/gehoeren-wir-unglaeubigen-auch-dazu/1950404.html

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Time am 25. Oktober 2010

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1) http://baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article/168/parasit-a-la-carte-1.html
(mit Kochrezepten)
2) http://arouet8.wordpress.com/2010/10/20/die-muslime-fallen-der-welt-in-den-rucken/

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PS, Soundtrack: „Pessimystic“ von Alice Cooper, grandios und lebensgefährlich, m.E. einer der besten Rocksongs aller Zeiten.

Hier die Performance:

http://www.youtube.com/watch?v=i6eMCusKb6A

Hier der Text:

Pessimystic

Don‘t need a crystal ball
For me to see clearly
No astrology or Tarot cards
Watching CNN
And holding my breath
To face the day
Scares me to death

I‘m pessimystic
I‘m so fatalistic
I‘m pessimystic
I don‘t believe a thing
I‘m pessimystic
I‘m so nihlistic
I‘m pessimystic
For what tomorrow brings

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like being sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

Everybody‘s mind is badly infected
Everybody feeds the parasite
Everything is dark so why not accept it?
Everything is far more black than white

I‘m pessimystic
I‘m so fatalistic
I‘m pessimystic
I don‘t believe a thing
I‘m pessimystic
I‘m so pissed-off-istic
I‘m pessimystic
Of what tomorrow brings

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like feeling sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

Shut up, shut up, shut up, shut up
Shut up, shut up, shut up, shut up

I‘m pessimystic
I‘m so fatalistic
I‘m pessimystic
I don‘t believe a thing
I‘m pessimystic
I‘m so nihlistic
I‘m pessimystic
Of what tomorrow brings

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like being sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

I can‘t hear a word you say
So shut up, shut up, shut up, shut up
I like feeling sick this way
So shut up, shut up, shut up, shut up

Shut up, shut up, shut up, shut up