Posts Tagged ‘Ayatollah Khomeini’

Die „iranische Botschaft“ in Jerusalem

21. Mai 2019

Lisa Vavra berichtete bei „mena-watch“ über ein Kulturhappening in Jerusalem (1).

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Der iranische Botschafter
lädt zu einem Tanzabend in Jerusalem

Noch nie in der Geschichte gab es eine Botschaft in Teheran oder in Tel Aviv, die das jeweils andere Land repräsentierte. Auch wenn der Iran Israel nie offiziell als politischen Partner anerkannte, bestand zu Zeiten Reza Shah Pahlavis ein reger diplomatischer Austausch zwischen den beiden Ländern. Dieser setzte jedoch mit der Islamischen Revolution unter Ayatollah Khomeini aus.

Seit 1979 wurden alle Beziehungen auf wirtschaftlicher, diplomatischer und kultureller Ebene abgebrochen, wodurch es sowohl für Israelis als auch für Iraner unmöglich ist, das jeweils andere Land zu bereisen. Aufgrund des stark ausgeprägten, institutionalisierten Antisemitismus, der seitdem integraler Teil der iranischen Staatsdoktrin ist, ist es auch für Israelis mit Doppelstaatsbürgerschaft zu gefährlich, in den Iran zu fahren. Die Grenzen sind somit geschlossen und jede Art des Dialogs und Austausches verhindert. Dies bedeutet auch, dass es für zahlreiche Jüdinnen und Juden, die ihr Heimatland im Zuge der Revolution verlassen mussten, unmöglich ist, wieder zurückzukehren. Somit zerbrachen durch die islamische Revolution nicht nur politische, sondern auch emotionale und persönliche Verbindungen.

Im Dezember 2015 wurden jedoch die iranische und die israelische Flagge nebeneinander gehisst und die erste „iranische Botschaft“ in Jerusalem eröffnet. Das Projekt wurde von einer Gruppe in Israels Hauptstadt lebender Künstler ins Leben gerufen: Das Hamabul-Kollektiv setzt sich aus sozialkritischen Kunstschaffenden zusammen und versucht mit Hilfe von performativer Kunst auf sozio-politische Missstände in der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Seine iranische Botschaft will es dabei als Symbol für eine Möglichkeit des Austausches und des Dialogs verstanden wissen, wie Pinkas Matan erklärte, ein Filmemacher und Mitglied des Kollektivs, der sich selbst zum iranischen Botschafter in Israel ernannte: „In dieser Botschaft werden wir einen Dialog zwischen unseren Völkern führen, der nicht von den Massenmedien und Regierungen dominiert wird. Wir wollen das Wesen einer Botschaft verändern, indem wir die Kultur vertreten und nicht die Regierungen.“

Matan steht in Solidarität mit den Protestierenden im Iran und denen, die täglich durch politischen Widerstand ihr Leben riskieren. Vor allem sind es Frauen, die im Iran von sozialer Ungleichheit betroffen sind und durch die Revolution unter den Schleier gezwungen wurden. Auf Initiative der im Exil lebenden Journalistin und Aktivistin Masih Alinejad wurde eine Kampagne ins Leben gerufen, die Frauen im Iran zum Widerstand motiviert und dazu, ihr Kopftuch an öffentlichen Orten abzunehmen und Selfies davon im Internet zu veröffentlichen. Zahlreiche dieser Frauen wurden festgenommen, gefoltert und zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Um an all jene mutigen Frauen zu erinnern, lud der selbsternannte Botschafter letzten Dienstag zu einem persischen Tanzabend ein, der von drei Tänzerinnen gestaltet wurde. Nach einer Rede Matans eröffnete eine junge Iranerin den Abend. Soma Mos studiert im Zuge eines Stipendiums in Tel Aviv „Gaga“ – eine experimentelle Tanzrichtung, die in Israel von Ohad Naharin entwickelt wurde. Die freie Art des Tanzes hilft, emotionale Spannungen zu lösen und selbst erlebte Traumata verstehen zu lernen. Im Iran ist Tanz wie jegliche nichtreligiöse Art von Kunst verboten, wodurch eine lebendige Untergrundbewegung entstand. Partys, Drogen und Techno-Raves finden in Teheran genauso statt wie in Tel Aviv, nur dass sie im Iran illegal sind und mit enormen Strafen geahndet werden. Das Internet ist zensuriert und so fand die Iranerin erst nach ihrer Flucht in Berlin heraus, dass die Art, wie sie hinter verschlossener Zimmertüre zu tanzen gewohnt war, einen Namen trägt: Gaga – erfunden in Israel. Heute lebt Soma Mos in Tel Aviv ihren Traum als Tänzerin in Freiheit.

Iris Dalesh und Mor Geffen hingegen zeigten in ihren Beiträgen die traditionelle Art des persischen Tanzes. Mor legt in ihrer Arbeit einen stärkeren Fokus auf die Vermischung persischer Tanzkultur mit beispielsweise indischem Tanz und entwickelte so eine einzigartige Fusion mehrerer Stilrichtungen. Iris versucht indessen, den klassischen persischen Tanz in Israel zu verbreiten, um so die persische Kultur für die israelische Gesellschaft sichtbar zu machen, die durch das iranische Bedrohungsszenario in den Hintergrund gerät. Bei der Frage an das Publikum, was mit dem Iran assoziiert wird, lautete denn auch die erste Antwort verständlicherweise „Terror“. Gegen diese Angst eine Utopie des Friedens und der Freiheit zu schaffen, ist das erklärte Ziel von Hamabuls „iranischer Botschaft“ in Jerusalem. Um diese Utopie auch Wirklichkeit werden lassen, müsste es jedoch zu einem Regime Change in Teheran kommen.

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Time am 21. Mai 2019

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1) https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/der-iranische-botschafter-laedt-zu-einem-tanzabend-in-jerusalem/

Radikale Muslime

16. Oktober 2015

DTN

Die „Deutsch Türkischen Nachrichten“ schreiben (1):

„Der von radikalen Muslimen immer noch mit einer Fatwa belegte Schriftsteller Salman Rushdie…“

Von „radikalen Muslimen“ mit einer Fatwa belegt? Wer könnten denn bloß diese „radikalen Muslime“ sein? Al Bagdadi vom IS-IS z.B. ? Schau’n wir mal bei Wikipedia (2):

„Die in den Albträumen eines Protagonisten widergespiegelte Lebensdarstellung des Propheten Mohammed war der Anlass für den iranischen Staatschef Khomeini, Rushdie mittels einer Fatwa am 14. Februar 1989 zum Tode zu verurteilen. Begründet wurde diese Fatwa damit, das Buch sei ,gegen den Islam, den Propheten und den Koran‘. Khomeini rief die Muslime in aller Welt zur Vollstreckung auf. Die iranische ,halbstaatliche‘ Stiftung 15. Chordat setzte ein Kopfgeld von zunächst einer Million US-Dollar aus.“

Sieh an, der alte Obereierkocher war das mit der Fatwa.

Der Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden und Staatsministerin Özoguz verehrt den „radikalen Muslim“ Klomenie mit tiefster Inbrunst als Oberork, Meryemdiegehirnamputierte tut es, die fiesen Typen von „Muslim-Essay“ tun es.

JEDER der 150 bis 300 Millionen Schiiten auf der Erde tut es, jeder von ihnen verehrt diesen „radikalen Muslim“, der den Tod eines westlichen Bürgers forderte, weil dieser etwas gesagt hatte, was ihm nicht passte. Anstatt eine kernige Gegendrohung auszusprechen, kriechen die winselnden politisch-medialen Eliten des Westens vor den Naziranern im Staub und vereinbaren mit ihnen Verträge, die nicht das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben sind.

Wie durchgeknallt die Schiiten sind, zeigt Wikipedia solchermaßen:

„Religiöse Autoritäten in Saudi-Arabien und die Scheiche der berühmten ägyptischen al-Azhar-Moschee verurteilten die Fatwa als illegal und dem Islam widersprechend. Dies begründeten sie anhand der Tatsache, dass die Scharia es nicht gestatte, einen Menschen ohne ein Gerichtsverfahren zum Tode zu verurteilen und es außerdem außerhalb der islamischen Welt (bzw. Staaten, in denen die Scharia angewandt wird) sowieso keine Rechtskraft habe. Auf der Islamischen Konferenz im März 1989 haben alle Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz (Iran ausgeschlossen) der Fatwa widersprochen.“

ALLE Orks außer den Schiiten widersprechen der Mordfatwa, aber die Naziraner und ihre Freunde beharren darauf:

„Aber auch nach dem Tode Khomeinis am 3. Juni 1989 wurde das Todesurteil aufrechterhalten. 1991 wurde das Kopfgeld der Chordat-Stiftung verdoppelt. Der Dichter lebte wegen der erhaltenen Morddrohungen in erzwungener Isolation an ständig wechselnden Wohnorten und unter Polizeischutz. Die zahlreichen Drohungen und Anschläge gegen die Verlage und die Ermordung eines Übersetzers verhinderten den Erfolg des Buches nicht. Es errang eine weite Verbreitung. Die Drohungen werden bis heute vom geistlichen Führer des Irans und Nachfolger Khomeinis, Chamenei, ebenso wie von der Iranischen Revolutionsgarde vertreten. Der Iran erklärte, die Fatwa könne nicht zurückgenommen werden, dies könne nur der Aussteller, der gestorben sei. Im September 2012 wurde das Kopfgeld noch einmal erhöht und beträgt nunmehr 3,3 Millionen Dollar.“

Den Obernaziraner Chamenei verehren die Schiiten um Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz als „Heiligkeit unserer Zeit“. Anstatt sie im Gefängnis oder im Irrenhaus einzusperren, lässt man sie aktiv die deutsche Politik und Gesellschaft mitgestalten.

Da braucht sich wirklich niemand zu wundern, wenn diese immer psychotischere Züge annehmen.

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Time am 16. Oktober 2015

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1) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/10/519671/salman-rushdie-kampf-um-meinungsfreiheit-fuehlt-sich-manchmal-an-wie-krieg/
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Salman_Rushdie

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PS: Und wer sind jetzt eigentlich die „nicht-radikalen Muslime“?

Dry Country

23. Mai 2015

Mars

Staubtrocken: der Mars

„Dry Country“ sangen die „B 52’s“ (1), aber sie hatten damit weder den Mars noch die zentralen Staaten der Orksphäre im Sinn.

Denen wird bald das Trinkwasser ausgehen, und daher ist die Invasion Europas für die Orks eine absolut notwendige Überlebensstrategie (2).

Dies wird immer mehr Mohammedanisten klar, und in diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen eine Predigt des Bruders der stellvertretenden Vorsitzenden der Schariapartei Deutschlands (SPD) und Bundesministerin Aydan Özoguz vorlegen.

Die Rede ist von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz, und sein schwafelndes Spiralisieren, das wie üblich in christlich-sozialistischem Gewand daherkommt und doch nur der Lobhudelei des perversen Obereierkochers Klomenie und der naziranischen Mulladiktatur dienen soll, verdient keine Beachtung mit Ausnahme eben jeder Passagen, in denen es um Wasser geht (3).

Obacht: Dr. Schreck schreibt „draußen“ korrekt mit „ß“.

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Obige Sünden betreffen viele von uns, und jeder beginne bei sich selbst. Es ist dabei von großer Bedeutung einen Blick in das Leben von wirklichen Heiligkeiten zu werfen, die in unserer Zeit leben oder gelebt haben, um zu verstehen, wo die Selbsterziehung beginnt! Am Beispiel Imam Chomeinis und seinen Umgang mit Wasser kann die Thematik sehr leicht vertieft werden. Wenn Imam Chomeini – Gott heilige seine Seele – sich ein Glas Wasser eingeschenkt hat, dann hat er es entweder ausgetrunken oder den Rest aufbewahrt. Das bedeutet: Falls er es nicht ausgetrunken hat (weil er nur begrenzt Durst hatte), dann hat er einen Deckel auf das Glas getan und den Rest ein anderes Mal ausgetrunken. Genau so sparsam war er bei seinen rituellen Waschungen. Er brauchte dafür immer nur ein Minimum an Wasser. Nie ging er verschwenderisch damit um.

Das Beispiel erscheint absurd angesichts des Wasserverbrauchs eines Deutschen, der durchschnittlich ca. 120 Liter Wasser am Tag verbraucht. Was machen da schon 0,1 Liter oder noch weniger aus? Aber die Selbsterziehung beginnt bei jedem Cent, bei jedem Liter Trinkwasser, bei jedem Tropfen Dankbarkeit! Spürt der Trinkende die Dankbarkeit bei jedem Schluck? Mag sein, dass auf seiner Toilette jede Spülung 5-10 Liter Wasser verbraucht. Mag auch sein, dass seine Möglichkeiten keine Wassereinsparung in diesem Bereich bei Einhaltung der Hygiene ermöglicht, weil er die finanziellen Mittel nicht hat. Aber die 0,1 Liter Wasser, die er nicht getrunken hat, kann er problemlos einsparen. Das kann jeder! Und es ist nicht eine Frage der Menge, sondern eine Frage der Selbsterziehung! Natürlich sieht er, wie bei einer Tagung, bei einem Treffen usw. Dutzende Liter nicht getrunkener Getränke weggekippt werden müssen; allein schon aus hygienischen Gründen. Aber das alles darf keine Ausrede für ihn sein, seine 0,1 Liter, die er im Glas nicht ausgetrunken hat, wegzukippen. Es geht um die Bewusstseinsbildung, um die Heiligkeit im eigenen Herzen. Auch eine sachliche Überlegung kann helfen, die Selbsterziehung zu verfeinern. Nehmen wir einmal an, dass jeder Erdenmensch pro Tag 0,1 Liter unnötig wegkippen würde (in vielen Regionen der Welt werden die Menschen das bestimmt nicht tun!), dann würden bei 8 Milliarden Menschen pro Tag 800 Millionen Liter Wasser vergeudet werden. Das entspricht fast dem Wasserverbrauch von ganz Deutschland, und Deutschland gehört zu den Ländern, die sehr viel Wasser verbrauchen. Wollten wir eine Gerechtigkeit bezüglich Wasserverbrauchs auf Erden anstreben, dann müssten wir z.B. berücksichtigen, dass der durchschnittliche Inder nur 25 Liter pro Tag zur Verfügung hat. Ein sich wirklich selbst erziehender Mensch geht anders mit Wasser um. Und Wasser steht stellvertretend für so viele Lebensbereiche!

Die Selbsterziehung kann weiter fortgesetzt werden im Bereich der Lebensmittelkonsums. Hier geht es nicht nur darum, dass die Speise halal ist; das wird ohnehin vorausgesetzt. Es geht auch hier um Verschwendung und Maßlosigkeit. Wie kann es sein, dass man ein Essen, nur weil es ein zweites Mal aufgewärmt wird, nicht mehr mag? Soll es weggeschmissen werden? Wie kann es sein, dass man bei Veranstaltungen die angebotene Speise verschmäht und dann „draußen“ Pommes kauft? Was ist das für eine Einstellung? Warum sollte man einen Reis, weil er ein einziges Mal im ganzen Jahr einen Hauch von Angebranntheit erahnen lässt, nicht essen, was durch extremen Stress an jenem Tag der sonst hervorragenden Köchin entstanden ist? Was ist mit uns los, dass wir solche Gedanken überhaupt zulassen?

(…)

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Time am 23. Mai 2015

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1) https://www.youtube.com/watch?v=Ql6DrygFg20
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/05/21/die-juden-hatten-die-losung/
3) http://www.muslim-markt-forum.de/t958f2-Weltverbesserung-beginnt-bei-Basics.html#msg2864

Die Flagge der jihadistischen Internationale

22. März 2015

BVG

Lesen Sie einen Aufsatz von Alice Schwarzer zum skandalösen Urteil des Verfassungsgerichts (1).

Sechs Richter zu kaufen, ist für gewisse Kreise kein Problem.

Sechs Verfassungsrichter sind vermutlich etwas teurer. Aber wen schert das, der 600 Ölquellen kontrolliert?

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Kopftuch: Ein lebensfernes, fatales Urteil

Das Kopftuch ist heute weltweit ein Symbol für die Geschlechter-Apartheid. Wie kommen sechs VerfassungsrichterInnen zu so einem Urteil? Fragt Alice Schwarzer. Der ideologische Krieg um das Kopftuch wird jetzt in jede einzelne Schule getragen werden. Lehrerverbände sind entsetzt über das Urteil aus Karlsruhe.

Eigentlich ist alles schon längst gesagt worden. Und die Entwicklung der Weltlage bestätigt aufs Dramatischste, dass das islamistische Kopftuch bzw. der Ganzkörperschleier ihre Unschuld schon lange verloren haben – sollten sie sie überhaupt jemals gehabt haben. Denn das Kopftuch ist die internationale Flagge der Islamisten, die den Islam für ihren politischen Kreuzzug missbrauchen.

Mädchen und Frauen unter fundamentalistisch-muslimischer Herrschaft – ob in Familien, Communities oder Ländern -, die sich nicht verschleiern, sind Freiwild und riskieren ihr Leben. Schon alleine wegen des Leids dieser Millionen unter den Schleier gezwungenen Frauen müsste jede Frau in einem freien Land, die „freiwillig“ den Schleier trägt, dieses blutbesudelte Stück Stoff ablegen. Aus Solidarität.

Sechs deutsche Verfassungsrichter – darunter zwei Richterinnen, eine von ihnen „verpartnert“ – haben sich nun erlaubt, all das schlicht zu ignorieren: den Terror in den islamischen Ländern, den Druck in den patriarchalen Familien mitten unter uns, die von Islamisten seit Jahrzehnten geschürten Konflikte Pro&Contra-Kopftuch an deutschen Schulen. Sie haben so getan, als gäbe es das alles nicht und haben der Klage von zwei Kopftuch tragenden Lehrerinnen aus NRW – wo das Kopftuch bisher für Lehrerinnen in der Schule verboten war – Recht gegeben. Nachdem die zuvor in allen Instanzen verloren hatten. Die klagenden Frauen folgten einem „imperativen religiösen Bedeckungsgebot in der Öffentlichkeit“, das über der weltanschaulichen Neutralität der staatlichen Schule stehe, argumentierten die Richter in der Urteilsbegründung.

So lebensfern muss man erst mal sein, die seit dreißig Jahren weltweit offen demonstrierte ideologische Bedeutung des Kopftuches zu ignorieren. Das sahen auch zwei der insgesamt acht VerfassungsrichterInnen so: Die Richterin Monika Hermanns (auf Vorschlag der SPD im Verfassungsgericht) sowie der Richter Wilhelm Schluckebier (Vorschlag der CDU) widersprachen ihren KollegInnen. In ihrem Minderheitenvotum für das Kopftuchverbot für Lehrerinnen in der staatlichen Schule legten sie dar, warum gerade eine Lehrerin neutral auftreten sollte: Weil sie Amtsträgerin ist, Vorbildfunktion hat und die SchülerInnen in einem „Abhängigkeitsverhältnis“ zu ihr stehen.

Die Islamverbände, die wahrscheinlich wie meist auch in diesem Fall hinter den zwei durch alle Instanzen klagenden Lehrerinnen stehen, jubeln über das Urteil. Es geht für sie in die richtige Richtung: nämlich in die der Infiltration islamistischen Gedankengutes in alle demokratischen Institutionen. Auch für Die Linke ist die Aufhebung des Kopftuchverbotes „ein Schritt in die richtige Richtung“, alles andere wäre „ein Berufsverbot für kopftuchtragende Frauen“. Volker Beck von den Grünen erklärte die Urteilsverkündung zu einem „guten Tag für die Religionsfreiheit“ und betonte: „Kopftuch, Kippa und Schleier gefährden den Schulfrieden nicht“. Zwischen diesen drei Symbolen gibt es allerdings einen kleinen Unterschied: Das Kopftuch ist politisch, Kippa und Schleier aber sind heutzutage religiös motiviert. Und: Die Juden missionieren nicht, auch die Christen sind im 21. Jahrhundert nicht so in der Offensive wie die Islamisten.

Die Mehrheit der Lehrerverbände und LehrerInnen ist schockiert. Sie befürchten, dass der Krieg um das seit 2003 in der Schule für Lehrerinnen verbotene Kopftuch nun wieder stärker in die Schulen getragen wird und – dank der erneut unsicheren Rechtslage – eine Flut von Prozessen auf die Schulen zurollt. Die kritischen Lehrerinnen, die gerne beschimpft werden als Schlampen? Die werden wohl noch häufiger in die Frühpensionierung flüchten. Und die unverschleierten Mädchen? Die werden sich noch selbstgerechter als „Huren“ beschimpfen lassen müssen. Und die zwangsverschleierten Mädchen? Die haben nun gar keine Chance mehr, sich wenigstens in der Schule als frei und gleich zu erleben.

Zur Erinnerung: Sieben von zehn in Deutschland lebenden Frauen aus dem muslimischen Kulturkreis haben laut einer Studie des Innenministeriums noch nie ein Kopftuch getragen. Ja, selbst unter den sich selbst als „tief religiös“ bezeichnenden Musliminnen trägt jede zweite kein Kopftuch und der Rest oft auch nur manchmal eines. Ein „religiöses Imperativ“, wie die sechs nicht-muslimischen VerfassungsrichterInnen so orthodox argumentieren, ist das Kopftuch also keineswegs.

Das Kopftuch ist spätestens seit 1979, seit dem Sieg von Ayatollah Khomeini in Iran, ein politisches Symbol. Wir reden hier nicht von dem traditionellen Kopftuch der anatolischen Bäuerin oder marokkanischen Berberin. Wir reden von dem islamistischen Kopftuch, das streng jedes Haar und auch den Körper verhüllt, weil Haar und Körper der Frauen Sünde sind – und Männer nichts anders können, als sich auf die Frauen zu stürzen, sobald sie auch nur ein Haar erblicken.

Dieses Kopftuch erklärt jede unverhüllte Frau zum Freiwild – und die Männer zu Tieren. Und es macht aus Frauen und Männern unterschiedliche Wesen von zwei Sternen. Genauer gesagt: die Männer zu den einen, die volle Rechte haben, und die Frauen zu den anderen, die weitgehend rechtlos und der Besitz dieser Väter, Brüder, Ehemänner sind. Diese Frauen sind die „Ehre“ der Männer, die notfalls nur mit Blut zu reinigen ist, mit dem Blut der „unehrenhaften Frau“.

Das Kopftuch ist also ein Symbol für die Geschlechter-Apartheid. Die Mädchen und Frauen, die in einer Demokratie dennoch das Kopftuch tragen, haben sehr unterschiedliche subjektive Motive. Mal werden sie von ihrer Familie bzw. der Community dazu genötigt, mal tragen sie es freiwillig. Diesen Frauen will selbstverständlich niemand das Kopftuch verbieten. Mit ihnen darf allerdings diskutiert werden. Über die objektive Bedeutung des Kopftuches.

Bei dem Karlsruher Urteil, das das Kopftuchverbot von 2003 kippte, geht es ausschließlich um das Kopftuch in der Schule. Das darüber immer noch debattiert wird, ist eine deutsche Spezialität. Nicht nur Frankreich hat das Kopftuch in der Schule schon vor Jahren verboten, für Lehrerinnen wie Schülerinnen. Auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat dieses Kopftuchverbot 2005 als rechtens bestätigt. Dank dieser kopftuchfreien Zone kann in den Schulen wieder unterrichtet werden, statt gestritten über das Kopftuch. Allerdings war Frankreich, im Gegensatz zu Deutschland, konsequent. Es hat jegliche Art von politischem bzw. religiösem Symbol verboten: mit dem Kopftuch auch die Kippa und das Kreuz im Klassenzimmer. Was richtig ist. Gleiches Recht für alle.

In Deutschland haben die Kirchen das bisher verhindert, fatalerweise. Sie wollen von ihren eigenen Privilegien nicht lassen – und haben stattdessen lieber in Kauf genommen, notfalls auch anderen, wie den Muslimen, diese Privilegien zuzugestehen – statt einer wirklich konsequenten Trennung von Staat und Kirche zuzustimmen (die so strikt in Deutschland ja gar nicht ist, siehe Kirchensteuer).

Der unnachahmliche Volker Beck hatte nach dem Urteil erklärt, der Staat dürfe „nicht kapitulieren“ vor den KopftuchkritikerInnen, denn die seien „die Gefahr, die bekämpft werden muss“. Doch es ist genau umgekehrt: Leute wie Beck, die leider nicht auf die Grünen beschränkt sind, leugnen bis heute die islamistische Gefahr und machen einen Amalgam zwischen dem (politisch motivierten) Islamismus und dem (religiös motivierten) Islam. Sie sind es, die hauptverantwortlich sind für die steigenden Spannungen und die Gefahr einer wirklichen Islamfeindlichkeit. Denn sie nehmen die Menschen mit ihrem berechtigten Unbehagen an den Fundamentalisten und den Folgen von deren repressiver Schriftgläubigkeit nicht ernst und unterscheiden nicht zwischen Islamismus und Islam, sodass die Stimmung in der Bevölkerung allmählich gegen den ganzen Islam eskaliert.

Dabei sind die aufgeklärten, freiheitlichen Musliminnen und Muslime die ersten Opfer der Islamisten und KopftuchbefürworterInnen. Wir stehen erst in der zweiten Reihe, kommen aber auch noch dran, wenn das so weitergeht.

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Time am 22. März 2015

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1) http://www.aliceschwarzer.de/artikel/kopftuch-ein-lebensfernes-fatales-urteil-318599

Faces of nazislam (#6)

8. November 2014

Klomeni

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Er sah aus wie der grrroße Zauberer Grausegrimm, aber in Wirklichkeit war er ein noch unendlich verkommeneres Scheusal: der naziranische Obereierkocher Klomeni.

Matthias Küntzel berichtete (2): „ … muss ich immer an die 500.000 Plastikschlüssel denken, die der Iran während des Krieges gegen den Irak (1980-88) aus Taiwan importierten ließ. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass schon Kinder ab zwölf Jahren auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurden ihnen ein Plastikschlüssel um den Hals gehängt, der ihnen, so die Zusicherung, die Pforte zum Paradies öffnen werde. Die halbamtliche iranische Tageszeitung ,Ettela’at’ rühmte den Tod der Kindermärtyrer so: ,Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechszehnjährige. … Sie gingen über Minenfelder, ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.’ Diese Phase habe man jedoch überwunden, versicherte ,Ettela’at’: ,Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder [jetzt] in Decken ein und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinanderfallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.’ Die sich so in den Tod rollten, gehörten der von Khomeini ins Leben gerufenen Massenbewegung der ,Basitschi’ an. Die Basitschi-e Mostasafan (,die Mobilisierten der Unterdrückten’) waren Freiwillige aller Altersgruppen, die mit religiöser Begeisterung in den Tod liefen.“

Anders als Adolf Hitler oder Josef Stalin war er nicht nur ein Politverbrecher sondern auch im Privaten ein perverser Sadist. Nach Aussagen seine Mitarbeiters Sayyid Hussain Musawi soll er die vier- oder fünfjährige Tochter seines Verehrers Sayyid Sahib eine ganze Nacht lang vergewaltigt haben (3). Insofern diese Behauptung vermutlich auf einen sunnitischen Mulla zurückgeht, ist sie zwar fragwürdig, unbestritten ist jedoch, dass er in seinem Buch “Tahrir al-Wasilah” in Band 2, Seite 241, Punkt 12, schrieb (4):

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Auch Sex mit Tieren stellte für diesen Irren „kein Problem“ dar. So heißt es unter Punkt 23:

„Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt, und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.“

Die Wahnsinnigen um Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz verehren dieses Monster des Nazislahm als Heiligkeit – mitten in Deutschland -, und sie rechtfertigen seine Verbrechen (5).

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Time am 8. November 2014

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sind-500000-plastikschluessel-genug
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/14/milieustudien-6-ignoranz-und-perversion/
4) http://koptisch.wordpress.com/2011/07/06/die-lehren-des-ayatollah-al-khomeini/
5) http://www.muslim-markt-forum.de/t165f3-Fragen-zu-Ayatollah-Khomonei.html

Die Pädophilen-Religion

15. Januar 2013

Salt

Mohammedanistische Pädophilie? Ein Fall für Salt (1).

Es gibt eine Menge abstoßender Verhaltensweisen, zu denen die Mohammedanisten durch ihre „heiligen“ Schriften aufgefordert werden. Zu den widerwärtigsten Gepflogenheiten gehört die „institutionalisierte Pädophilie“, die die libanesische Journalistin Joumana Haddad in einem furiosen Essay in ihrer ganzen Satanie bloßstellt (2).

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Schweine sind haram, Pädophile sind hahal

JoumanaKinderverheiratungen geschehen auf der Welt jeden Tag. Die meisten schaffen es nicht in die Nachrichten. Eine der wenigen Ausnahmen ist ein Fall, der kürzlich von der Zeitung „Al Hayat“ und anderen Medien veröffentlicht wurde, und bei dem 90-jähriger Mann ein fünfzehnjähriges Mädchen in Saudi-Arabien geheiratet hatte. Offenbar entfloh die Braut in der Hochzeitsnacht, und der Bräutigam verklagte ihre Familie auf Schadensersatz.

Lasst uns mal über Schäden sprechen: Schwangerschaft ist die weltweit häufigste Todesursache für Frauen zwischen 15 und 19. Mädchen unter 15 leben mit einem fünfmal höheren Risiko, bei der Geburt zu sterben als Frauen in den 20ern. Kinderbräute leben mit einem höherem Risiko, HIV zu bekommen, weil sie häufig ältere Männer mit größerer sexueller Erfahrung heiraten. Sie erfahren mit größerer Wahrscheinlichkeit häusliche Gewalt und weisen häufig Anzeichen sexuellen Missbrauchs und posttraumatischen Stresses auf wie Hoffnungs- und Hilflosigkeit oder schwere Depressionen. Sind diese Risiken beschränkt auf eine begrenzte Anzahl von Frauen? Das würden wir uns wünschen. Die humanitäre Organisation CARE (3) wie auch das International Centre for Research on Women (4) schätzen beide, dass über 50 Millionen Mädchen unter 18 verheiratet werden und viele von ihnen an Männer, die doppelt so alt sind wie sie. Eine große Anzahl dieser Bräute ist muslimisch.

Tatsächlich lehrt der Islam, dass ein Mädchen mit dem Beginn der Pubertät erwachsen ist (als ob der Beginn der Pubertät mit Reife gleichgesetzt werden könne!), und folglich bereit zur Heirat ist. Das islamische Quellenmaterial behauptet, dass der Prophet Mohammed (der Männern vier Frauen erlaubte, sich selbst aber elf bewilligte) Aisha den Heiratsantrag machte, als sie sechs war. Er ging davon aus, dass ihr Schweigen ihre Zustimmung bedeute. Zwei bis drei Jahre später vollzog er seine Hochzeit mit ihr. Er war 45, und sie war neun. Bequemerweise inspirierte Allah ihn mit Versen, die diese Praxis entschuldigten und befürworteten. Nach ihm unterstützten dies zahllose muslimische Gelehrte, Scheichs und Muftis ebenso. Es reicht, als ein Beispiel für so eine abscheuliche Unterstützung die grässlichen Worte von Ayatollah Khomeini zu zitieren, einem der bedeutendsten islamischen Kleriker des 20. Jahrhunderts, die seinem Buch „Tahreer Al Wasila“ entnommen sind:

„Ein Mann sollte weder regelmäßig noch gelegentlich Geschlechtsverkehr mit seiner Frau haben, bevor sie neun Jahre alt ist, aber er kann sexuelles Vergnügen mit ihr genießen, indem er sie berührt oder hält oder sich an ihr reibt, selbst wenn sie so jung ist wie ein Baby. Wenn er sie jedoch penetriert hat ohne sie zu entjungfern, hat er auch keine Verantwortung ihr gegenüber. Wenn ein Mann jedoch das Baby penetriert und es entjungfert (…), dann sollte er ihr Leben lang für ihren Lebensunterhalt verantwortlich sein.“

Die skandalöse Menge von Kinderbräuten in der heutigen Welt, Mädchen, die vielleicht elf oder zwölf sind, und die von Iran bis Jemen und von Saudi-Arabien bis Afghanistan in Ehen verkauft werden, beweist, das das Problem weit entfernt von einer Lösung ist. Während es im Islam eine überwältigende Aufmerksamkeit für die „Reinheit“ der Frau und ihre „moralisch einwandfreien“ Manieren und Verhaltensweisen gibt, wird die islamische Praxis der „institutionalisierten“ Pädophilie nicht als verabscheuenswürdig gesehen, und es ist völlig normal für Männer, vierzehnjährige Mädchen zu heiraten. Frauenhaar darf nicht gesehen werden, aber es ist für Väter in Ordnung, ihre kleinen Töchter mit einem dekadenten Mann zu verheiraten: Schließlich sind Mädchen eine wertlose Last, deshalb ist es am besten, sie möglichst schnell loszuwerden. Sicherlich sind nicht alle dieser Kinderbräute Muslime, und ich unterstelle nicht, dass der Islam der einzige Grund für Kinderheiraten in der Welt ist. Eindeutig gibt es auch andere wirtschaftliche, kulturelle und soziale Ursachen dafür. Der Islam jedoch erlaubt, ermöglicht und fördert die Praxis der Kinderbräute, seitdem der Prophet Mohammed als „größtes Vorbild“ (Uswa Hasana) gilt. Ein Anwachsen der Anzahl muslimischer Kinderbräute wird auch aus westlichen Ländern wie Großbritannien, Deutschland und Kanada berichtet.

Wenn die Scharia nicht instituionalisierte Pädophilie ist, was ist sie dann? Sie ist die größte denkbare Verkommenheit! Nabokovs „Lolita“ ist eine gutmütige Kindergeschichte verglichen mit diesen Ungeheuerlichkeiten. Dreckigen Schweinen wird erlaubt, Mädchen zu heiraten, die noch mit Puppen spielen.

Demgegenüber ist Schweinefleisch unrein.

Stell Dir das bloß mal vor!

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Time am 15. Januar 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Salt_(Film)
2) https://now.mmedia.me/lb/en/jspot/pigs_are_haram_paedophiles_are_halal
3) http://en.wikipedia.org/wiki/CARE_(relief_agency)
4) http://en.wikipedia.org/wiki/International_Center_for_Research_on_Women