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Die Nazis seid Ihr!

27. Februar 2010

Antifaschistischer Held und Anti-Mohammedanist:
Gunnar Sønsteby

Vor kurzem hatte ich im Rahmen meiner regelmäßigen „Milieustudien“ den Rapper Azad mit einem seiner recht blutrünstigen Songs vorgestellt (1). Mein Beitrag stößt heute auf Ablehnung des Blogs „Blogicide“ (2), der meint: „So etwas darf es in Deutschland nie wieder geben“. Damit sind aber nicht etwa die Hasszeilen von Azad a la „Axt in deinen Schädel, bis dein Schädel auseinanderfällt“ gemeint, der nach Ansicht von Blogicide ein multikulturelles, interreligiöses Freundschaftprojekt betreibt, sondern meine Assoziation des verschwuchtelten Aso-Haufens mit dem Durcheinanderpurzeln einer Kellerasselgemeinschaft. Sami G. von Blogicide nennt sein wortreiches Gestammel „Analyse“ und will Azad persönlich auf mich hetzen sowie ein paar Anwälte, da mein Beitrag vermutlich §130 StGb der Volksverhetzung erfülle. Ich gehe davon aus, dass Azad dann außer den Anwälten seine ganze Asselbande mitbringen wird und auch die ganzen Schießeisen, Hackebeilchen und Flammenwerfer, ohne die sich Typen wie er nackt vorkommen. Darauf freue ich mich schon. „Das letzte Wort hat Azad“, faselt Sami G. Na, meinetwegen, denn ich werde der sein, der zuletzt lacht!

Meine Assoziation wird aber mit antijüdischer, nationalsozialistischer Propaganda gleichgesetzt. Dies zeigt einerseits, wie wenig der deutsche Nazismus im allgemeinen begriffen wird. Es weist weiterhin auf eine m.E. zentrale Aufgabe des Counterjihad hin. Dieser, der absolut gewaltlos ist, wenn man vom „heißen Counterjihad“ gegen die Taliban etc. absieht, muss m.E. die fatale Ähnlichkeit zwischen gewalttätigem Nazismus und Mohammedanismus als Kernbotschaft herausarbeiten – weil sie den Tatsachen entspricht. Sie sind es, die die Nazis sind, nicht wir vom Counterjihad. Ein großartiger Veteran im Kampf gegen den deutschen Nationalsozialismus hat das mit klarem Blick erkannt. Lesen Sie einen, wie ich meine, poetischen und teilweise etwas wehmütigen Bericht über den Norweger Gunnar Sønsteby von Matthias Hannemann aus der heutigen FAZ.

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Wäre ich jung, würde ich Bin Ladin jagen

Seine letzte Mission: Gunnar Sønsteby war im Zweiten Weltkrieg einer der führenden Köpfe des norwegischen Widerstands gegen die deutschen Besatzer. Jetzt hat er noch einmal die Hauptstadt der früheren Feindmacht besucht.

Ihr Name, bitte? Ach ja. Er legt den Stock ab, lächelt und greift nach dem Stift. Ein Name. Wie oft ist er früher nach seinem Namen gefragt worden, und wie häufig nannte er einen falschen, um sich zu schützen. Sieben Jahrzehnte ist das her. Damals war Gunnar Sønsteby zweiundzwanzig und stand an Karl Johan, Oslos Flaniermeile, als deutsche Soldaten im April 1940 das Land überfielen und ihn zum Widerstandskämpfer werden ließen. Jetzt ist Sønsteby zweiundneunzig. Er gilt als höchstdekorierter Staatsbürger des Königreiches. Selbst die Geburtstagsfeier auf der Festung Akershus liegt hinter ihm, bei der König Harald einem Reporter gestand, er kenne Sønsteby „seit ich ein Kind bin und er uns 1945 zum Schloss zurück eskortierte“.

Ihr Name? Ach ja. Der Mann im Mantel schreibt seinen Namen auf den Zettel, den ihm der Hotelier gereicht hat, und geht zügig ins Restaurant, um ein Bier zu bestellen. Es sei ihm wichtig, hieß es, noch einmal mit den Deutschen zu reden. Max Manus, Sønstebys Freund aus der „Oslogjengen“, die mit Sabotageaktionen die deutschen Besatzer in Atem hielt, machten Filmemacher unlängst zum Mittelpunkt eines Films (in dem auch Sønsteby von einem Schauspieler verkörpert wird). Manus starb 1996, auch andere Weggenossen sind längst verstummt. „Ich will mich da nicht aufdrängen“, sagt Sønsteby, „aber ich rede, wenn ich gefragt werde, und im Rahmen dieses Films ist das Interesse gewaltig.“

In Norwegen sahen 1,2 Millionen Besucher „Max Manus“. Dass mit Sønsteby noch ein Veteran der sogenannten „Oslogang“ lebt, bescherte dem Büro, über das Sønsteby noch immer verfügt, mehr als doppelt so viele Anrufe wie üblich. Aber Deutschland? Ob in Berlin nun auch das Radio kommen würde, das deutsche Fernsehen, wie Sønsteby hoffte? Die Organisatoren seiner Reise mühen sich redlich. Sie hofieren ihn, als sei der König persönlich nach Berlin gereist. Das Interesse ist trotzdem gering.

Wir schlugen Sønsteby vor, am Führerbunker zu ihm zu stoßen, dem ersten Programmpunkt seines Besuchs. Sønsteby kommt, auch der Militärattaché der Botschaft stößt dazu, und eine Gruppe Schüler, die vom Holocaust-Mahnmal zur Gertrud-Kolmar-Straße läuft, fragt neugierig, wer dieser Mann sei. Ein norwegischer Widerstandskämpfer, antworten wir. Aha, sagen sie, mit leerem A. Über ihn und seine Leute gebe es jetzt auch einen Kinofilm, schieben wir hinterher. Da packen sie die Handy-Kameras aus, mit denen sie eben noch den Parkplatz über Führers Bunker fotografiert haben. So ist das.

Sønsteby will weiter. Womöglich hat das damit zu tun, dass sich die versprochene Geschichtsstunde einer Praktikantin auf Datenreihen aus dem Wikipedia-Fundus beschränkt. Na ja, sagt die Frau entschuldigend, so wichtig war dieser Ort dann ja auch nicht für Hitler. Na ja, entgegnet Sønsteby, so wichtig eben ein Ort ist, an dem man sich versteckt, erschießt und verbrannt wird. Der Militärattaché lässt den Wagen anwerfen, um ins Hotel zu fahren.

Gibt es eigentlich Dinge, die unausgesprochen sind? Abends, im Kinosaal der nordischen Botschaften, wird Sønsteby zwischen Historikern und Filmbesuchern sitzen. Sie werden Fragen zum Krieg stellen, wie sie in Norwegen erst seit den neunziger Jahren gestellt werden. Zumindest in der Öffentlichkeit pflegte man dort zuvor das Schwarzweißmuster des Sommers 1945: einen Mythos, über den sich die Nation definierte. Was aber war mit den vielen Norwegern, die passiv blieben oder kollaborierten? Wo überschritt auch der Widerstand, der Menschen tötete, die Grenzen der Moral? Die Wissenschaft ist bei der Arbeit, unterstützt von Zeitzeugen wie Sønsteby, der sich für einen Dokumentarfilm zum Thema zur Verfügung stellte, der für neuen Wirbel sorgen wird. An diesem Abend in Berlin sagt er trotzdem bloß Sätze wie: „Wir hatten unsere Befehle aus London, wo der König und die Alliierten saßen.“ Und Punkt.

Im Hotel kommt das Bier, ohne dass die Bedienung verschwände. Egal. „Irgendwie sind wir“, sagt Sønsteby, als er eines seiner Bücher aus der Tüte zieht, „zu Historikern unserer eigenen Geschichte worden.“ Zu dieser Geschichte zählen nicht nur der Aufbau eines Kontaktnetzes und die Sprengung von Waffenfabriken. Sønsteby erzählt, wie er vor dem Krieg Langhoffs „Moorsoldaten“ und Meldungen über die Novemberpogrome von 1938 las. Wie seine Leute Juden vergeblich zur Flucht zu überreden versuchten. Wie er vor Kriegsende, unter Einsatz seines Lebens, die Archive der Besatzer vor der Vernichtung rettete, um Prozesse zu ermöglichen. Und wie er den Landesverräter Quisling nach der Kapitulation davor zu schützen hatte, noch vor Prozessbeginn erschossen zu werden. „Wir im Widerstand fühlten, dass achtundneunzig Prozent der Bevölkerung hinter uns standen.“ Jeder Satz sitzt. Auch diese letzte Mission ist eben präzise geplant.

„In Deutschland fragen sich die Zeitzeugen, wie es sein wird, wenn keine Zeitzeugen mehr vom Krieg erzählen können“, sagen wir. Wie soll das schon sein, antwortet Sønsteby. Von Napoleon habe er auch erfahren, ohne mit ihm gesprochen zu haben, und was an Emotionen mit Büchern schwer erklärbar sei, werde durch Filme wie „Max Manus“ transportiert. Das Leben wird weitergehen.

Dann freilich lehnt er sich herüber: „Wir haben für die Demokratie gekämpft“ sagt er, „Ich habe gleich 1945 dafür geworben, nach vorn zu schauen und Deutschland aufzubauen. Ich bin als Geschäftsmann, als Papierhändler, sofort auf die Deutschen zugegangen. Ohne böse Gefühle. Das verstand sich von selbst.“ Einige in Norwegen, scheint er sagen zu wollen, verstehen das bis heute nicht. Dort gibt es eine Stiftung, die das Deutschland-Bild von mehr als hunderttausend Schülern geprägt hat; sie fährt mit „weißen Bussen“ ausschließlich von KZ zu KZ, als sei ein anderes Deutschland immer noch nicht existent. „Es ist wichtig, über die Lager zu reden“, sagt Sønsteby, „aber was kann die junge Generation in Deutschland dafür? Diese Touren sollten mal aufhören.“ Überhaupt, klagt er, diese Unfähigkeit vieler Zeitgenossen, endlich nach vorn zu schauen, auch in Deutschland: „Einmal muss doch Schluss sein. Eines Tages muss dieser Krieg doch mal zu Ende sein. Die Demokratie hat längst andere Feinde.“

Womit wir offenbar beim Thema wären. Vor Jahren erzählte Sønsteby schon dem Autor Ari Behn: „Wenn ich zwanzig wäre, hätte ich Bin Ladin mit einem meiner Männer gefunden.“ Das sagt er diesmal nicht; auch Sønsteby wird älter. Über die Muslime aber, über den fortwährend notwendigen „Einsatz für die Demokratie“, spricht er trotzdem, wenn auch leise. Während die Teller, Gläser und Bestecke im Hotel immer lauter klappern.

Ein merkwürdig zeitverrückter Termin? Nein, nicht so merkwürdig wie das, was der Produzent von „Max Manus“ am Abend erzählen wird: Als das Filmteam in Oslo, nachdem es das Stortinget mit Hakenkreuz-Fahnen geschmückt hatte, auch noch Freiwillige suchte, um einmarschierende Deutsche zu spielen, habe man sich vor Anfragen kaum retten können. Ein großer Spaß? Wohl kaum.

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Time am 27. Februar 2010

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/22/milieustudien-5-die-asselbande/
2) http://blogicide.wordpress.com/2010/02/27/so-etwas-darf-es-in-deutschland-nie-wieder-geben/

Milieustudien #5: Die Asselbande

22. Februar 2010

Kennen Sie das? Sie gehen in den Garten und heben nichtsahnend einen größeren Stein auf… Ja, was ist denn DAS??? Es kribbelt und krabbelt, unzählige Insekten in stumpfem Grau wälzen sich übereinander, durcheinander. Die sehen ziemlich häßlich und ziemlich dumm aus, wie sie da so durcheinanderwimmeln, doch hast-du-nicht-gesehen sind sie alle verschwunden. Diese Insekten heißen „Kellerasseln“ (1), sie ernähren sich von „abgestorbener organischer Substanz“ (Wiki) und in der Gruppe nennt man sie die „Asselbande“.

An Asselbanden bin ich auch manches Mal erinnert, wenn eine Horde junger Männer meinen Irish Pub entert. Sie sehen alle so unansehnlich aus, mit ihrer schmucklosen und uneleganten uniformen Kleidung, den Army-Frisuren, den gegelten Haaren, den Pickeln. Sie reden und lachen laut und wuseln durcheinander. Sie lieben markige Gesten. Sie klopfen sich beständig auf die Schultern und fallen sich um den Hals. Nichts fehlt ihnen so sehr wie Frauen.

Kürzlich habe ich ein Video bei YouTube aufgespürt, das eine mohammedanistische Asselbande zeigt (2). Diese Knaben bringen ihren Sprechgesang mit dem Titel „Halt die Fresse“ vom aktuellen Tonträger „Assassin“ zu Gehör, voll krass, Alda ey! 277.042 mal aufgerufen! Hier die poetischen Highlights:

„Du bist Opfer, ich bin Täter – ich zerreiss dich entzwei – das ist Action-Musik, weil ihr in eure Schädel Äxte kriegt – Wir machen Killermusik – Gut drauf, Blutrausch, du wirst gef*ckt – wir nehmen die AK, legen sie an, zielen auf eure Köpfe und zerfetzen sie dann – wir bringen den Asphalt zum Brennen, bis ihr Hunde verbrennt – Keiner überlebt – Wir gegen den Rest der Welt, Axt in deinen Schädel, bis dein Schädel auseinanderfällt“

Diese großartige Dichtung, die sicher die Bewunderung des Kloran-Verehrers und deutschen Dichterfürsten Goethe hervorgerufen hätte, wird von den Protagonisten mit dem Gestus ihrer Mullahs vorgetragen.

ooooo
OoooooOooooohgoogoog’joob, I’m the eggman…

Kernteam sind (v.l.n.r) Azad A*schl*ch (der „Bozz“), Pausenbrot (immer schön in Alufolie) und Zwerg Falte – aber auch Piggy-the-pinhead, Nigger (der Unberührbare) und Fatty Fahne (nicht im Bild) spielen bedeutende Rollen. Der gewalttätige Text wird mit tollen schauspielerischen Einlagen unterlegt. Da werden Menschen zerrissen, sie werden erschossen und verprügelt. Besonders beeindruckend ist das freundliche Lächeln von Nigger, als er vormacht, wie er uns mit einer Axt den Schädel spaltet: einer der wenigen fröhlichen Momente des Gigs.

Tja, wohin mit den aufsteigenden Säften, so ganz ohne Frauen? Ein Gutteil geht in die… Finger! Es wird gefingert, dass es eine Pracht ist. Ob ihre Schniedel auch SOOOO mächtig sind?

Oh-oh, Herr Azad, was muss ich da sehen? Sie sind ja TÄTOWIERT! Kennen Sie denn nicht das Hadith XXXIV/15 von Buhari (Recl. S.404)? Dort steht geschrieben: „Abu Huraia (R a) berichtet: Der Prophet (S) sagte: ‚Der böse Blick ist Realität!‘ Und er verbot das TÄTOWIEREN.“ Das sieht BÖSE für Sie aus, GANZ böse, da können Sie noch so böse blicken!

Das Fingern aber macht offenbar Appetit auf mehr. Und so wird bei den Orks gefummelt ohne Ende, so dass es anderen Rappern unagenehm auffällt (3). Cocojambo meint: „wieso müssen diese kanacks immer zich leute hinter sich im video haben??“ Als V!RUS90 fragt: „Wieso nicht?“, antwortet Cocojambo: „weil das aus pedagogischer sicht eine falsche wirkung auf die jugend hat oder so und auch schwul ist“ wofür er von NFS Zustimmung erhält. Aber sehen Sie selbst.

Frauenunterdrückung gebiert partiellen aber weitreichenden Frauenmangel, und Frauenmangel gebiert männliche Homosexualität (4). Das Motto dieser Asselbande ist offenbar wie so oft „jeder mit jedem“, Zwerg Falte schmiegt sich an Pausenbrot, Fatty befingert den „bozz“, aber Piggy hat es ganz offenbar vor allem auf Pausenbrot abgesehen. Beachten Sie, wie raffiniert er sein Fummelhändchen auf dessen Schulter platziert.

WIRKLICH genial unter allen aber ist die Assel Fatty Fahne. Die anderen Rapper finden ihn ätzend: „dieser junge mit der Fahne, oh mein gott, der verdirbt erlich das ganze video… er steht nur im weg…azad geht auch weg wegen ihm am ende haha scheisse… der mit der fahne war da besoffen der wollte später ins backstage aber die haben den nicht reingelassen.“ (5) Nein, sie VERSTEHEN ihn nicht. Es ist unglaublich, aber Fatty kann seine Fahne wirklich immer wieder hinter jedem einzelnen der beknackten Vollpfostencrew zur vollen Geltung bringen: IHM entkommt keiner. Und gegen Ende drapiert er sich selbst mit dem Fetzen, und sieht jetzt aus, nein, nicht wie Freddies Großtante, sondern wie die Großschwuchtel der Truppe. Das ist nicht Trunkenheit, das ist kühn, das ist tollkühn.

Sehen Sie mal, wie geschmeidig Fatty die Fahne hinter der Maske Zwerg Falte zur Entfaltung bringt, wie elegant er wieder abtaucht, beachten Sie seinen schmachtenden Blick. Eine wahre Queer-Queen.

Das Ende kommt, wie man es aus dem Garten kennt: Huschhusch, schon sind sie alle verschwunden. Wenn sie doch bloß nicht wiederkämen! Aber ganz ohne Steine oder Töpfe geht es im Garten leider nicht. Und diese „dunklen Stellen“ (aus denen der Kloran bekanntermaßen zu 99,9% besteht) ziehen sie magisch an. Aber im Haus sollte man sie keinesfalls dulden – vor allem nicht aus ästhetischen Gründen!

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Time am 22. Februar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kellerassel
2) http://www.youtube.com/watch?v=ofYczhH8Rks
3) http://www.rappers.in/thread.php?threadid=333065&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=1
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/24/die-orks-sind-schwul/
5) http://www.rappers.in/thread.php?threadid=333065&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=2 (ganz unten)
http://www.rappers.in/thread.php?threadid=333065&threadview=0&hilight=&hilightuser=0&page=3

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PS.: Bitte beachten Sie den exzellenten Taliban-Film von Najibullah Quraishi unter:
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/21/der-jedermann-als-taliban/ (s. dort Links unten)

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Update 270210: Das Blog „Blogicide“ ist mit meinem Beitrag nicht einverstanden und droht rechtliche Konsequenzen an, eine Eskalation, die m.E. typisch mohammedanistisch ist. Weiterhin wird mir unsaubere Recherche vorgeworfen, da der Song „Action Muzik“ heiße. Na denn… Immerhin bitte ich aber zu bedenken, dass ich dieses Blog als Hobby bzw. Ehrenamt betreibe und KEINEN professionellen Anspruch geltend machen kann. Im Rahmen unserer Milieustudien ist „Blogicide“ vielleicht nicht uninteressant:
http://blogicide.wordpress.com/2010/02/27/so-etwas-darf-es-in-deutschland-nie-wieder-geben/

Lesen Sie auch:
https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/27/die-nazis-seid-ihr/

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Ergänzung 150410: Ich habe herausgefunden, was das für eine Fahne ist, mit der Fatty herumwedelt, es ist eine kurdische.
http://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_der_Kurden