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Donni bringt’s

21. Oktober 2017

Robert Schütze hat in der „Jüdischen Rundschau“ ein Top Ten der Erfolge Donald Trumps zusammengestellt (1).

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Trump‘s Top Ten – Die verschwiegenen Erfolge des US-Präsidenten

Er ist nun rund 250 Tage im Amt. Er ist laut und direkt. Vieles macht er anders als Obama. Von ihm werden gängige Denkmuster und Verhaltensregeln hinterfragt. Sein Land und sein Volk rangieren für ihn an erster Stelle. Das reicht oppositionellen Journalisten und Politikern schon aus, um ihn unablässig zu kritisieren, zu dämonisieren, ihm jegliche Erfolge abzusprechen, ihm Unbeliebtheit im Volk zu unterstellen und ihn für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen.

Aber betrachtet und beurteilt man Trumps bisherige Amtszeit mal nüchtern, sachlich und ohne die Medien-Hysterie diesseits und jenseits des Atlantiks, so ergibt sich eine erstaunliche Erfolgsbilanz: Trump‘s Top Ten!

1. Israel vor Iran

Ex-Präsident Obama ruinierte die Beziehungen zum demokratischen Israel und umgarnte gleichzeitig den diktatorischen Iran. Trump konnte das Verhältnis zum alten Verbündeten Israel wieder mehr als normalisieren und übt wie die Vorgänger Obamas stärkeren Druck auf die unruhestiftende Diktatur in Teheran unter Staatspräsident Hassan Rohani aus. Er weiß: Der Iran ist ein höchstgefährlicher Staat. Milizen der islamischen Republik kämpfen in Syrien, dem Irak und im Jemen. Sie wollen den Machtbereich der Schiiten bzw. des schiitischen Irans ausweiten. Die iranische Regierung geht aber auch im Inland gegen die eigenen Bürger vor. Der Iran ist das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit nach China und verantwortlich für zwei Drittel aller Exekutionen im islamischen Raum. 2016 gab es laut Amnesty International 567 Exekutionen durch Erhängen oder Steinigung. Darunter waren zahlreiche öffentliche Hinrichtungen und Exekutionen aus religiösen Gründen – oft nach schlimmsten Folterungen. Laut Reporter ohne Grenzen sitzen in der islamischen Republik momentan mindestens 28 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft. Das Land gehört zu den größten Gefängnissen für Journalisten. Auf der Rangliste der Pressefreiheit kommt der Iran erst auf Platz 165 von 180 Staaten.

„Donald, ich möchte dir sagen, wie sehr ich den Wandel in der Außenpolitik gegenüber dem Iran schätze“, erklärte Israels Ministerpräsident Netanjahu stellvertretend für nahezu alle Staatschefs des Nahen Ostens. Denn fast sämtliche Nachbarstaaten des Irans fühlen sich durch die Politik Teherans bedroht. Sie sind vornehmlich sunnitisch. Die gemeinsame Bedrohung schweißt zusammen und eröffnet die Chance für ein großes Friedensbündnis, das auch Israel und die „palästinensischen“ Siedlungsgebiete mit einschließt. Dafür verhandelt Trump sogar notgedrungen mit Saudi-Arabien. Viele arabische Staaten sind mittlerweile bereit, ihr bislang feindseliges Verhalten gegenüber Israel zu ändern. Trump plant eine breite Nahost-Koalition, um den Einfluss des Irans in der Region zurückzudrängen. Wenn Israel innerhalb der Koalition mit dem mehrheitlich sunnitischen Saudi-Arabien zusammenarbeitet, erwartet man davon positive Auswirkungen auf die Friedensverhandlungen mit den Führern der „palästinensischen“ Autonomiegebiete, denn diese sind Saudi-Arabien weitgehend hörig. Trump verfolgt hier eine erfolgversprechende Strategie, die ganz neue Hoffnungen bringt. Aufgrund seines mittlerweile freundschaftlichen Verhältnisses zu Netanjahu, kann er auch diesen leichter zu Zugeständnissen bewegen. Ein kurzer kumpelhafter Satz in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington reichte, damit Israels Premier im eigenen Kabinett Einschränkungen im Siedlungsbau durchsetzte: „Bibi, du wirst dich mit dem Siedlungsbau ein wenig zurückhalten, richtig?“ So erreicht Trump mehr als Obama mit jahrelangen Drohungen. Aber davon erfährt man in deutschen und amerikanischen Medien so gut wie nichts. Nur die JERUSALEM POST schreibt anerkennend: “The overall atmosphere and tone of the relationship between Jerusalem and Washington has changed fundamentally.”

2. Der leise Tod von TTIP

2015 und 2016 protestierten in Deutschland mehrere hunderttausend – meist linksgerichtete – Demonstranten gegen TTIP. Die Demos gehörten zu den größten in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik. Die CDU/SPD-Koalition in Berlin und die Obama-Regierung in Washington waren sich über die Einführung des transatlantischen Freihandelsabkommens schon so gut wie einig. Die Protestler – darunter viele Linksextremisten bzw. Kommunisten mit roten Fahnen oder in Sowjet-Soldatenuniformen – meinten, dass dadurch unter anderem eine Verringerung der Verbraucherrechte, eine Verschlechterung der Lebensmittelstandards und eine Amerikanisierung des gesamten Wirtschaftslebens zu erwarten wären. Es hatte über 10 Jahre gedauert, das Freihandelsabkommen TTIP auszuhandeln – Trump benötigte einen Tag, um es zu beerdigen. Damit machte er eines seiner Wahlversprechen wahr. Wer jetzt meinte, die linken Protestler würden ihm reihenweise um den Hals fallen, lag daneben. Dass er etwas gemacht hatte, was genau in ihrem Sinne war und um das sie jahrelang mit größten Mühen gekämpft hatten, wurde konsequent totgeschwiegen. Es durfte in ihren Augen nicht sein, dass das „Böse“ etwas „Gutes“ vollbracht hat.

3. Der Islamische Staat wird endlich zurückgedrängt

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er stellt eine riesige Gefahr dar – nicht nur für den Nahen Osten, sondern durch das Aussenden von Terroristen in alle Himmelsrichtungen auch für die gesamte Weltgemeinschaft. Doch unter Ex-Präsident Obama wurde gegen ihn nur halbherzig vorgegangen. Einer der besten Kenner des Geschehens in Syrien und dem Irak ist Brett McGurk. Er wurde noch von Obama 2015 als US-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz eingesetzt und besucht ständig die Frontlinien, an denen die von Amerika angeführte Anti-IS-Allianz gegen die Terroristenarmee kämpft. In einer Pressekonferenz im August gab er bekannt, dass es seit dem Amtsantritt von Donald Trump schneller vorangeht als je zuvor. Der Grund sei eine überlegtere Vorgehensweise der neuen US-Regierung. Nun will nicht mehr das Weiße Haus alles bestimmen. Man überlässt die Entscheidungen den Kommandeuren vor Ort. Neben dem Delegieren der Befehlsgewalt achtet man z.B. bei Kämpfen in Nord-Syrien ebenfalls stärker darauf, dass besiegte IS-Kämpfer nicht entkommen und sich als Terroristen ins Ausland absetzen. Auch die Kommunikation mit der russischen Militärführung, die Assad unterstützt, wurde verbessert. So konnten Angriffe gegen den IS abgesprochen und Waffenstillstandsabkommen für Süd-Syrien verabredet werden, die weitere Gemetzel zwischen von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen und Oppositionellen mit US-Rückendeckung verhindern. In den vergangenen Monaten kehrte in immer mehr Unruheregionen Frieden ein, wodurch für zahlreiche Flüchtlinge aus der Türkei und Asylbewerber aus Europa die Möglichkeit besteht, in ihre Heimatstädte zurückzukehren.

4. Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand

Die Arbeitslosigkeit ist in den Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gesunken. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums liegt die Arbeitslosenquote momentan bei nur 4,3 Prozent und damit so niedrig wie seit Mai 2001 nicht mehr. 25 Millionen neue Jobs in zehn Jahren hat der US-Präsident seinen Bürgern versprochen – das macht 208.333 neue Arbeitsplätze pro Monat. Im Juli entstanden 209.000 neue Stellen.

5. Börsenboom

So wie die Wahlergebnisse wurden auch die Kursverläufe in den USA falsch vorhergesagt. Statt um fünf bis zehn Prozent zu fallen, wie es zum Beispiel Deutsche Bank und Hypovereinsbank für die Zeit nach einem Wahlsieg von Donald Trump für die großen Aktien-Indizes prognostizierten, zeigte der Dow Jones-Index in der Wahlwoche das beste Wochenergebnis seit 2011 und stieg auf ein neues Allzeithoch bei 18.934 Punkten. Seit dem Amtsantritt des Republikaners boomt der Aktienmarkt. Alle Indizes wachsen stetig. Trumps Politik sorgt für Euphorie an den Börsen. So konnte er am 1. August stolz twittern: „Der Aktienmarkt könnte (erneut) ein Allzeithoch erreichen. 22.000 Punkte heute. Am Wahltag waren es 18.000. Die Mainstream-Medien erwähnen das selten!“

6. Mit China gegen Nordkorea

US-Präsident Trump hat eine Eskalation des Konfliktes mit Diktator Kim Jong Un bislang erfolgreich verhindert – zunächst mit harten Worten und nun mit harten Sanktionen. Er konnte sogar China über den UN-Sicherheitsrat erstmals zu einer echten Teilnahme an gemeinsamen Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für Nordkorea bewegen. Peking war bisher Pjöngjangs wichtigster Verbündeter und Außenhandelspartner. Jetzt stehen die USA und China Seite an Seite gegen den Aggressor. Experten nehmen an, dass durch die Sanktionen eine geheime Einfuhr von Bauteilen für Atomraketen nach Nordkorea verhindert werden kann. Trump will den Diktator zu einem Abrüstungsvertrag zwingen. Inzwischen haben viele deutsche Medien nichts Besseres zu tun, als den demokratischen US-Präsidenten und den verwirrten Diktator als gleich gefährlich darzustellen.

7. Anhaltende Beliebtheit

Die meisten deutschen Medien und einige amerikanische wollen uns weismachen, dass Präsident Trump in den USA trotz seines Wahlsiegs unpopulär sei. Dazu führen sie zur Untermauerung regelmäßig die Ergebnisse von Meinungsumfragen ins Feld. So veröffentlicht „t-online.de“, eine der meistbesuchten Internetseiten Deutschlands, am 20. März eine dpa-Meldung unter dem Titel „Gallup-Umfrage: Nur 37 Prozent der Amerikaner für Trumps Politik“. Die „Zeit“ und der Berliner „Tagesspiegel“ titeln am 11. Mai: „Umfrage zu Donald Trump: US-Wähler bezeichnen Trump am häufigsten als Idioten“. „Die Presse“ aus Österreich schreibt am 16. Juli zu einer Umfrage von „Washington Post“ und ABC: „Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug“. Die Internetseite „Huffington Post“ setzt über einen Anti-Trump-Artikel mit den gleichen Umfragequellen einen Tag später die Überschrift „Americas biggest Loser“.

Doch hat schon einmal jemand diese „Umfragen“ genauer unter die Lupe genommen?

Im Rahmen all dieser Erhebungen wurden nie mehr als 1.500 Personen befragt. Bei einer Gesamtbevölkerung von 323 Mio. Menschen in den USA sind diese Zahlen in etwa so repräsentativ wie ein einzelner Wassertropfen für den gesamten Atlantik. Obwohl die Umfragen in keinster Weise als repräsentativ gelten können, wird von den Medien suggeriert, man würde hier die Meinung der gesamten amerikanischen Bevölkerung oder Wählerschaft wiedergeben. Schaut man sich insbesondere diejenige Erhebung genauer an, nach der „die Amerikaner in Trump größtenteils einen Idioten sehen“, so stellt man fest: Nur 39 von 1.000 Befragten haben mit ihm den Begriff „Idiot“ assoziieren wollen. Dieser marginale Wert reichte Journalisten bereits für zahllose verallgemeinernde hetzerische Anti-Trump-Schlagzeilen übelster Sorte.

Es gab allerdings in den vergangenen Monaten mehrere echte Stimmungsbarometer, über die man hätte berichten können: in vier US-Bundesstaaten wurden nämlich Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus durchgeführt, bei denen Republikaner und Demokraten miteinander konkurrierten. Dabei durften viele hunderttausend Wähler abstimmen. In den Bundesstaaten Kansas, Montana, Georgia und South Carolina setzten sich jeweils Bewerber von Trumps Regierungspartei deutlich gegen Kandidaten der Demokraten durch. Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus bleibt damit unverändert bestehen. Nachwahlen waren nötig geworden, nachdem einige Mitglieder des Parlaments ihre Mandate zurückgaben, um in die Regierung von Donald Trump aufzurücken. Durch diese Wahlen wurde also die anhaltende Popularität des Präsidenten klar bestätigt.

8. Mehr Sicherheit an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump möchte die illegale Einwanderung vermindern und verhindern. Die Vorbereitungen für die Schließung der letzten Lücken in den Grenzbefestigungen zwischen Mexiko und den USA (dort wurden schon von seinen Amtsvorgängern vor vielen Jahrzehnten Grenzzäune und -mauern errichtet) schreiten voran. Bis die letzten Schlupflöcher geschlossen sind, gibt es stärkere Grenzkontrollen. Der US-Präsident wies die Einstellung von rund 10.000 neuen Einwanderungs- und Zollbeamten sowie von 5.000 Grenzkontrolleuren an. Dies macht sich bereits deutlich bemerkbar: Die Zahl der illegalen Grenzübertritte im Süden der USA ist auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren. Allein zwischen Januar und April 2017 haben sie um über 60% abgenommen. Außerdem hat Trump mehr Richter für Immigrationsangelegenheiten einstellen lassen, damit der Rückstand bei Abschiebungsverfahren aufgeholt werden kann.

9. Mehr Sicherheit durch Einreisestopp

„Als Präsident darf ich nicht erlauben, dass Menschen in unser Land einreisen, die uns Schaden zufügen wollen. Ich will Menschen, welche die USA und all ihre Bürger lieben, die hart arbeiten und produktiv sind“, erklärt Donald Trump. Er will sein Land vor Terroristen-Tourismus aus unsicheren Staaten schützen, die ihre Grenzen selbst kaum noch kontrollieren können bzw. einen Austausch von polizeilichen Daten nicht zulassen. Deshalb hat Trump ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus Libyen, Iran, Jemen, Somalia, Sudan und Syrien sowie einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern verhängt. Mehrere oppositionelle Richter untergeordneter Bundesgerichte hatten die Anweisungen des Präsidenten zunächst außer Kraft setzen wollen. Doch der oberste amerikanische Gerichtshof (Supreme Court) verfügte Ende Juni, dass die Beschränkungen rechtmäßig sind und grundsätzlich gelten sollen. Dies ist ein großer Erfolg für die Regierung und die Bürger. So haben die USA Zeit gewonnen, um die Grenzkontrollen zu verbessern und an die neuen Herausforderungen anzupassen. Ab Oktober werden die Beschränkungen voraussichtlich auf Reisende aus Nordkorea und Venezuela ausgedehnt. Durch ähnliche Maßnahmen hätte man in Deutschland, dem Herkunftsland von Trumps Großeltern, viel Leid verhindern können. Im Juli 2016 zündete beispielsweise ein unzureichend kontrollierter syrischer Asylbewerber im bayerischen Ansbach eine Bombe. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

10. Nötige Reform der Krankenversicherung

Deutsche Journalisten möchten uns am liebsten einreden, dass „Obamacare“ das Beste sei, was den Amerikanern seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 passiert ist. Natürlich sei „Obamacare“ perfekt und dürfe nicht verändert werden, weil es ein Projekt von Obama war. Glaubt man deutschen Medien, so wolle der böse Trump die gute Krankenversorgung wieder abschaffen. Aber ist das die Wahrheit?

Zunächst einmal hat nur ein kleinster Bruchteil der amerikanischen Bevölkerung ein Versicherungsangebot im Rahmen des sogenannten „Obamacare“-Programms abschließen wollen, viele zahlen lieber eine Strafgebühr für eine fehlende Versicherung, weil Obamas Projekt nur rudimentären Schutz bietet und man beim Arzt lange warten und Leistungen oft doch selbst bezahlen muss. In manchen Bundesstaaten haben sich Versicherungsmonopole gebildet, die Wahlmöglichkeiten ausschließen und den freien Wettbewerb zugunsten der Patienten behindern. Drei Viertel der zugelassenen „Obamacare“-Versicherungen arbeiten durch die geltenden Vorschriften defizitär und sind auf staatliche Zuschüsse angewiesen. Hohe und wachsende Prämien kommen immer häufiger vor. Bestehende funktionierende Versicherungsverträge wurden plötzlich millionenfach ungültig – darunter z.B. die Auslandskrankenvorsorge von deutschen Firmenentsandten. Arbeitgeber werden abgeschreckt, mehr Stellen zu schaffen, weil sie durch mehr Angestellte teure Versicherungspflichten befürchten. Kurz gesagt: Obamas Krankenversicherungsprojekt ist krank und reformbedürftig.

Das haben die US-Bürger und auch ihr Präsident erkannt. Die Republikaner möchten das bestehende Versicherungssystem nicht komplett abschaffen, sondern ändern: mehr Auswahl, mehr Wettbewerb, niedrigere Prämien. „Trumpcare“ sieht beispielsweise statt Strafzahlungen eher Anreize wie Steuervergünstigungen für US-Bürger, die sich noch gegen eine Absicherung wehren, vor. Am 5. Mai stimmte das US-Repräsentantenhaus einer Neufassung des Gesundheitsgesetzes zu – ein erster erfolgreicher Schritt. Dass es noch keinen Ersatz für „Obamacare“ gibt, liegt nicht daran, dass die Abgeordneten keinen Reformbedarf sehen, sondern dass viele weitergehende Reformen wünschen bzw. sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten. Bis es soweit ist, will Trump den Patienten auf die Schnelle mit einer Präsidentenverfügung helfen. Dadurch will er ihnen ermöglichen, Versicherungsleistungen auch bei günstigeren Krankenversicherungen in anderen Bundessstaaten einkaufen zu können.

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Time am 21. Oktober 2017
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1) http://juedischerundschau.de/trumps-top-ten-die-verschwiegenen-erfolge-des-us-praesidenten-135910984/

Er zieht das Feuer auf sich

7. August 2017

Während die Zeitungen Europas Tag für Tag mit nichtigen Schmähungen Donald Trumps gefüllt werden, stellt er im Hintergrund entscheidende Weichen für die Zukunft Amerikas, die diese großartige Nation nicht zum Wirtstier der Mohammedanisten und ihrer rotgrünen Lakaien werden lassen wird. Lesen Sie einen Artikel von „FAZ.NET“ (1).

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Veränderungen in Amerika

Die unheimlichen Erfolge des Donald Trump

Die Russland-Affäre, eine gescheiterte Gesundheitsreform und eine Nachfolgedebatte in der eigenen Partei: Donald Trump bekommt nichts geregelt? Von wegen, sagen seine Anhänger. Für sie verändert Amerikas Präsident ihr Land Schritt für Schritt nach ihren Wünschen.

Seine Umfragewerte mögen im Keller sein, das Image in der Welt ruiniert, alle großen Vorhaben in der Sackgasse – und doch hat Donald Trump in den sechs Monaten seiner Präsidentschaft sehr viel erreicht. Zwar steht die historische Steuerreform in den Sternen, ist „Obamacare“ noch am Leben, macht die Russland-Affäre Trump weiter das Leben schwer. Aber ein Blick auf die Felder Umwelt, Energie oder Justiz zeigt, wie konsequent und womöglich langfristig seine Regierung Amerika umbaut. Die Skandal-Scheinwerfer verbrennen fast allen Sauerstoff der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Eine Zwischenbilanz aus einer Art Halbschatten: Trump baut das Justizsystem um, er schreibt die Umwelt- und Einwanderungsgesetzgebung neu, er dereguliert, was immer möglich ist, bringt gewaltige Bauprojekte auf den Weg und befreit Wirtschaft und Unternehmen von dem, was er „Fesseln“ nennt.

Kunsthändler fahren auf der ganzen Welt auf Schatzsuche. Und müssen dabei flexibel auf alles vorbereitet sein. Denn sie wissen im Vorfeld nicht, ob es eine Kommode oder ein großes Ölgemälde im Laderaum zu verstauen gilt.

Trumps „Umweltpolitik“

Diese Politik ist in allem das Gegenteil von Barack Obama, und viele sagen, genau darum gehe es ja. Seine Anhänger sind begeistert. 44 Prozent unter den Anhängern der Republikaner sagten dem Pew-Institut in einer Umfrage, ihr Leben sei heute besser als vor 50 Jahren. Vor einem Jahr lag der Wert in dieser Gruppe bei 18 Prozent.

Pittsburgh statt Paris – mit der Ankündigung des Rückzugs aus dem internationalen Klimaabkommen machte Trump ein weiteres Wahlversprechen wahr. Die Enviromental Protection Agency (EPA), eigentlich eine Behörde zum Schutz der Umwelt, will Stück für Stück Obamas „Clean Power Plan“ zerlegen, der die Emissionen von Kraftwerken regelt.

Weitere Beispiele? Bald soll es wieder möglich sein, auch in Arktis und Atlantik nach Öl zu bohren. Kleine Gewässer und Wasserwege sollen dem Schutz des Bundes entzogen werden. Die Regulierung von Methanemissionen soll zurückgebaut werden, ebenso CO2- und Effizienzvorschriften für Autos, Lastwagen und Treibstoff – sehr zum Wohlgefallen der Industrie im Autofahrerland der weiten Wege.

Die „New York Times“ hat zusammengezählt, dass allein die EPA 30 Umweltregulierungen aufgehoben, blockiert oder ins Jenseits verschoben hat. Mehr als jemals zuvor in so kurzer Zeit in der 47-jährigen Geschichte der Behörde.

Abbau von Regulierungen

391 Regulierungen habe man den Garaus gemacht, brüstete sich das Weiße Haus im Juli. Wenn Chefstratege Steve Bannon das mit dem „Abschaffen des administrativen Staates“ gemeint haben sollte, dann ist er in vollem Gang. Und unheimlich erfolgreich.

Immer wieder trompetet Trump, wie stolz er auf seinen Kampf gegen die Regulierungen ist. Viele weitere Ketten würden gesprengt werden, twitterte er wiederholt, freie Fahrt für freie Unternehmer. Mehr Wachstum, mehr Fabriken, mehr Profit – um diese Nabe kreist sein Politikverständnis. Umweltschutz, Konsumkritik oder Energiesparen scheinen ihm allenfalls lästig. Obamas Blockaden von Öl-Pipelines werden aufgehoben, Börsenregulierungen zurückgeschraubt, nach der Finanzkrise waren sie zum Schutz der Verbraucher eingerichtet worden.

Besonders effektiv ist das Justizministerium. Jeff Sessions, in Personalunion Justizminister und Chefankläger, ist für die Erzkonservativen die fleischgewordene Erfüllung ihrer Hoffnungen – und Albtraum der Demokraten. Mit harter Hand soll die Polizei durchgreifen, Besitz leichter beschlagnahmen können. Auch kleinste Drogendelikte werden wieder aufs Härteste bestraft, aller anerkannten Forschung über katastrophale Folgen zum Trotz. Städte sollen Migranten keinen Schutz mehr bieten, werden mit dem Entzug von Geldern bedroht.

Weniger Einwanderung

Um 20 Prozent sind die Zahlen illegaler Einwanderer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum laut einem Grenzschutzbericht (CBP, Customs and Border Protections) gesunken. Dass Teile von Trumps Einwanderungsstopp für manche Muslime gegen viel Widerstand überhaupt ins Werk gesetzt werden, ist Neil Gorsuch zu verdanken, Trumps Kandidat am Supreme Court. Diese Besetzung hat sehr langfristige Folgen, sie ist einer der größten Erfolge des Präsidenten. Durchgesetzt von den Republikanern gegen alle Gepflogenheiten.

Überhaupt, die Gerichte: Auf Lebenszeit besetzt Trump dutzendfach Stellen an Bundesgerichten mit Konservativen. Der „Atlantic“ sieht eine grundstürzende Änderungswelle in der Definition von Grundrechten rollen. Transgender und Homosexuelle haben es vielerorts wieder schwerer, ein Rückbau errungener Rechte auch hier.

Es gibt vor allem in sozialen Medien Kritik an den traditionellen amerikanischen Medien, dass sie über all diese Politik nicht oder nur wenig berichten, dass zu viele sich auf dieselben Themen konzentrierten. Gegeben wird in Washington das große Endlosstück mit den wiederholten Akten Russland, Rüpeleien und Amtsenthebung. Währenddessen ändert sich das Land, hat ein Wahlergebnis echte Konsequenzen.

Ben Carson, Minister für Wohnen und Stadtentwicklung: „Ich bin froh, dass Trump das ganze Feuer auf sich zieht. Währenddessen kriege ich meine Sachen geregelt“.

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Time am 7. August 2017

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/veraenderungen-in-amerika-die-unheimlichen-erfolge-des-donald-trump-15140059.html

Wir nennen ihn Antichrist

2. Juni 2017

Ein Johannes, der vermutlich nicht der Evangelist Johannes und auch nicht der Apokalyptiker Johannes war, schrieb (1. Joh./19):

„Und wie ihr gehört habt, dass der Widerchrist kommt, so sind nun schon viele Widerchristen gekommen; daran erkennen wir, dass die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind.“

Lesen Sie einen Artikel von Amotz Asa-El von „Audiatur“ (1).

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Der Krieg der Islamisten gegen die Zivilisation

«Gegenüber dem Terrorismus kann man nicht neutral bleiben», sagte der ehemalige Schweizer Bundesrat Samuel Schmid einmal, als er gefragt wurde, ob sein Land, das für seine Neutralität berühmt ist, Teil des weltweiten Kriegs gegen den Terror sein könne.

Jetzt, wo sich Grossbritannien darauf vorbereitet, die Opfer des am Montag in Manchester verübten Selbstmordanschlags zu beerdigen, könnte man den Eindruck bekommen, als würde der Krieg gegen den Terror tatsächlich universell und einstimmig geführt, ohne wenn und aber. Doch das ist nicht der Fall.

Schmids klare Erkenntnis ist im Lauf der Jahre immer wieder quasi bestritten worden, von einer Reihe europäischer Politiker, die die Motivation und Unerbittlichkeit des Gegners geleugnet haben.

Als etwa die schwedische Aussenministerin Margot Wallstrom im Herbst 2015 nach ihrer Reaktion auf die Anschläge gefragt wurde, benutzte sie absurderweise diese Situation, die mit Israel rein gar nichts zu tun hatte, um zu sagen, “die Palästinenser sehen, dass es keine Zukunft gibt” und müssten sich daher “entweder mit einer verzweifelten Lage abfinden oder zur Gewalt greifen”.

Im selben Geist sagte der norwegische Diplomat Svein Sevje im Sommer 2011, nach den Anschlägen in seinem Land: “Wir Norweger betrachten die Besatzung als die Ursache des Terrors gegen Israel”.

Besonders beschämend: Der britische Labour-Führer Jeremy Corbyn nannte die Hamas, die in Serie Selbstmordbomber produziert hat, die Busse, Restaurants und Einkaufspassagen in die Luft gesprengt haben, “Teil des Friedensprozesses”.

Anschläge wie die in Manchester wiederum erinnern uns immer wieder daran, dass die Täter es auf die wehrlosesten Mitglieder der „Gesellschaft der Ungläubigen“ abgesehen haben, in diesem Fall Kinder und Heranwachsende in einer Konzerthalle; das Ziel dabei ist, die Welt zu dem zu machen, was diese sich weigert zu sein: muslimisch.

Aus Sicht Israels und seiner Unterstützer können der absichtliche Angriff auf Zivilisten im Allgemeinen und der Einsatz von Selbstmordbombern im Besonderen nicht entschuldigt werden, in welchem Zusammenhang auch immer. Wie der New York Times-Kolumnist Thomas Friedman es einige Monate nach dem Elften September in einer Kolumne mit dem Titel “Selbstmörderische Lügen” ausdrückte: “Viele Leute in der Welt sind verzweifelt, doch sie schnallen sich trotzdem kein Dynamit um.”

Es ist offensichtlich, dass es hier um etwas völlig anderes geht.

Beim islamistischen Terror geht es nicht um nationale Bestrebungen, selbst in Israel nicht. Diese Leute morden nicht wegen etwas, das zwischen einem Land und dessen Nachbarn in einem bilateralen Konflikt passiert. Sie kämpfen vielmehr für eine zeitlose Sache, und ihr Schlachtfeld ist die ganze Welt.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat das Leugnen dieser simplen Kausalität noch verstärkt, indem er darauf bestand, dass die Vereinigten Staaten “den Terror bekämpfen”, statt die Wahrheit zu sagen, die lautet, dass der Feind die islamistische Ideologie ist, die ihre Interpretation einer Religion allen anderen aufzwingen will. Terror ist nicht der Feind, sondern dessen Waffe.

Der Schauplatz dieses Krieges ist mittlerweile gut kartografiert. Er erreicht selbst Kunming in China, wo im Jahr 2014 Islamisten 29 Passanten erstachen, oder Wolgograd in Russland, wo 2013 bei zwei Selbstmordanschlägen 34 Menschen ermordet wurden, nachdem es 2004 in Beslan schon ein Massaker an 334 Menschen gegeben hatte, von denen fast die Hälfte Kinder waren. Der islamistische Terror hat so gut wie überall zugeschlagen; von Indien, Pakistan, Kenia und Ägypten bis nach Frankreich; in Belgien, Spanien, Argentinien ebenso wie in Grossbritannien, Deutschland, Belgien, Australien und auch in Kanada, wo im Jahr 2006 Islamisten verhaftet wurden, die geplant hatten, das Parlament zu stürmen und den Ministerpräsidenten zu enthaupten.

Wie Bernard Lewis, der führende Historiker des Islam, in einem berühmten Artikel mit dem Titel “Die Wurzeln der muslimischen Wut” bemerkt, wird der Islamismus getrieben von einer Sehnsucht nach der mittelalterlichen Ära, in der die islamische Kultur die Welt beherrschte. Kulturen wie die der Chinesen, Inder, Japaner oder Juden haben keine vergleichbaren Erinnerungen oder Ambitionen, erklärt Lewis.

Angesichts einer Welt, die von den Erfindungen der Ungläubigen dominiert wird – von Autos, Flugzeugen und Eisenbahnen bis hin zu Computern, Telefonen, Fernsehern, Filmen und Fastfood –, spüren die Islamisten ein Gefühl der Niederlage, das sie nicht ertragen können. Daher rührt ihre Entschlossenheit, den blutigen Strom hinabzusegeln, der von der Zukunft zur Vergangenheit führt.

Dies erklärt nicht nur die Ausweitung des islamistischen Ansturms, sondern auch die bevorzugten Anschlagsorte, nämlich Symbole der Modernität wie das Theater, den Nachtclub, den Wolkenkratzer und den Jet. Es ist ein Krieg gegen die Zivilisation. Darum hat Israel in dieser Konfrontation denselben Platz wie die übrigen Ziele, nur, dass es viel weniger bedeutsam ist.

Woher rühren dann die Versuche, den islamistischen Terror, der sich gegen Israel richtet, getrennt von dem restlichen zu betrachten? Sie dienen der (Selbst-) Täuschung, wonach die islamistische Bestie befriedet werden könne, wenn man sie nur mit zahlreichen Stücken des jüdischen Staates füttert. Es ist eine alte Logik, dieselbe, die zur Anwendung kam, als europäische Staatsmänner Hitler das Sudetenland servierten und dabei tatsächlich hofften, seinen Appetit auf Weltherrschaft zu stillen.

Totalitäre Revolutionäre machen keine Kompromisse. Sie wollen Weltkriege. Sie werden nicht eher ruhen, als bis sie die Menschheit unterworfen ist, sie ihren Platz in der Geschichte erobert haben und den Globus regieren. Solcher Natur waren die Faschisten, so waren die Bolschewisten und so sind die Islamisten.

Von den Anschlägen auf Bali im Jahr 2002, bei denen 202 Menschen ermordet und 209 verletzt wurden, erfuhr die Welt, als ich gerade meine Mutter im Altenheim besuchte.

Als Sekretärin im Ruhestand und Vollzeitgrossmutter hatte sie keine akademischen Allüren, möge sie in Frieden ruhen. Sie war jedoch eine Absolventin von Auschwitz und hatte in Weltkriegen graduiert. Jetzt, als sie im Fernsehen die grausamen Bilder aus dem fernen Indonesien sah, befand sie: “Das ist ein Weltkrieg.”

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Time am 2. Juni 2017

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1) http://www.audiatur-online.ch/2017/05/25/der-krieg-der-islamisten-gegen-die-zivilisation/

Die beleidigte böse Fee

28. Mai 2017

Angela Merkel scheint sich für die Größte zu halten und zu meinen, dass sie alles im Alleingang bestimmen darf. Sie scheint auch der Ansicht zu sein, dass sie fehlerlos sei und beharrt auf ihren katastrophalen Fehlentscheidungen.

Donald Trump ist anderer Ansicht. Er lässt sich nicht durch das hysterische Klima-Gequatsche verunsichern, fordert einen fairen Handel und angemessene Beiträge aller westlichen Verbündeten zur gemeinsamen Verteidigung. Er hält auch die Islamisierung der freien Welt für einen Fehler und will alle westlichen Staaten zur Vernichtung des IS zusammenführen. All dies passt den europäischen (und kanadischen) politisch-medialen Eliten nicht, und Frau Merkel ist merkelich ungehalten.


Wenn sie jetzt Europa zur Einigung (unter merkelscher Führung) und zu Alleingängen gegen die Positionen der amerikanischen Regierung aufruft, ohne auch nur ansatzweise Kompromissbereitschaft bzw. wenigstens den Willen zur Auseinandersetzung mit unliebsamen Anschauungen zu zeigen, erinnert das fatal an den verblendeten Willen der deutschen Hitleristen, Europa und die Welt zu dominieren.

Merkel sagt, dass Amerika kein verlässlicher Partner mehr sei. Offenbar möchten die USA nach B. Hussein O. keine verlässlichen Partner bei der weltweiten Durchsetzung der Scharia mehr sein, aber dadurch werden sie grade für den Counterjihad zum verlässlichsten Partner und zum Partner aller freiheitsliebenden Menschen, der sie vom Beginn an waren.

In meinen Augen sind Merkel und die meisten anderen europäischen Politiker – von den führenden der Visegrad-Staaten abgesehen – korrupte, verräterische und unzuverlässige Kantonisten, bzw. sie sind Lakaien der Orks.

Sie sind nicht nur Lakaien, sie sind auch irrational, unsachlich, ideologisch oder negativ emotional – Beleidigte und Böse.

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Time am 28. Mai 2017

Wofür steht der Nazislahm?

23. Mai 2017

Donni und die 40 Räuber

Roger Letsch schrieb einen pointierten Aufsatz über Donald Trumps Arabien-Besuch, den ich von „Achgut“ habe (1).

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It’s the Islam, stupid!

Der „Spiegel“ trauert immer noch. Um Obama. Gestern sprach Trump in Saudi-Arabien über den Islam und der „Spiegel“ erinnert voller Wehmut an Obamas friedensheischende Rede 2008 in Kairo. Die Rede Trumps im Jahr 2017 sei fehlerfrei vorgetragen, aber nur Obama habe damals die richtigen Worte gefunden, indem er sagte „Amerika und der Islam schließen einander nicht aus“ – Trump hingegen spreche nur von Extremismus, Terrorismus, Krieg und dem Kampf von Gut gegen Böse.

SPON-Autor Christoph Sydow meint: „Mit dieser Rede hat Trump noch einmal deutlich gemacht, dass er den Islam in erster Linie als Gefahr und Brutstätte für Terror sieht.“ Ich frage mich, als was Christoph Sydow den Islam wohl in erster Linie sieht. Als Partner in der Demokratie? Als Besieger des Welthungers? Als Durchsetzer der Gleichberechtigung? Als Garant der Religionsfreiheit? Als spirituelle Quelle für Homosexuelle? Als Bollwerk gegen den Antisemitismus?

Sydow betreibt lieber Vergangenheits-Meaculpismus und beklagt die Kolonialzeit, Kriege und ein Einreiseverbot, das so wie beabsichtigt nie in Kraft getreten ist. Fordert der „Spiegel“-Autor auch Entschuldigungen von den USA oder Europa, wenn es um China oder Süd-Korea geht, die weit mehr von Kolonialismus, Analphabetismus und Ausbeutung betroffen waren als Arabien es je war? Nein! Und das „Augenmaß“, dass Sie im Kampf gegen den Terror fordern, lieber Herr Sydow, wie sollte das wohl aussehen? Davon sprechen, aber nicht handeln? Handeln, aber nicht kämpfen? Kämpfen, aber nicht schießen? Schießen, aber nicht treffen? Und wenn schon treffen, dann hinterher entschuldigen und entschädigen? Noch absurder wäre es wohl nur, zu fordern, die Polizei solle sich bei der Verfolgung von Bankräubern an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

Obama konnte wunderbare Reden halten; so gute, dass das Nobelpreis-Komitee der Meinung war, diese eine in Kairo sei schon mal eine kleine Auszeichnung wert. Die Bürgerkriege in Nordafrika, der Aufstieg des IS, das Chaos auf den Migrationsrouten, islamistische Terroranschläge in ganz Europa… all dies wuchs und gedieh aber unter seiner friedlichen Ägide, die sich schön zu schreiben man in vielen deutschen Redaktionen nicht müde wird.

Obama war der Neville Chamberlain des 21. Jahrhunderts, der Vertreter des Appeasement. Trump mag der schlechteste US-Präsident seit Herbert Hoover sein und selbst seine tiefsten Gedankenpfützen wären sicher kaum geeignet, einem Winston Churchill, dem klar denkenden Nachfolger Chamberlains, die Knöchel nass zu machen – vielleicht sieht er aber genau in diesem einen Punkt, dem islamischen Terrorismus, sehr viel klarer die Gefahren für unsere westliche Gesellschaft als dies ein „Spiegel“-Redakteur tut. Vielleicht wäre eine ehrliche „I have nothing to offer but blood, toil, tears, and sweat…“-Rede genau das, was der Westen zum Aufwachen braucht, auch wenn ich sicher bin, dass Trump sie weder halten könnte noch jemanden fände, der auf ihn hören würde.

Trump hingegen spricht dort, wo er noch Drohpotenzial entfalten kann. Und vielleicht war Riad genau der richtige Ort für seine Rede, weil dort genau jene Männer sitzen, die sich zwischen Zukunft und Untergang entscheiden müssen. Und vielleicht, nur vielleicht, war das Outfit und das offene Haar von Trumps Frau auch ein größerer Dienst am Feminismus als Merkels Gespräch in Riad mit verschleierten Frauen über die Frage, wie man mehr Frauen in Führungspositionen in der saudischen Wirtschaft bekommen kann – ganz so, als sei alles andere vor dieser Frage bereits erreicht und abgehakt.

In seinem Kreuzzug gegen alles, was von Trump gesagt, nicht gesagt, getan oder gelassen wird, schwingt der „Spiegel“ seit Monaten das größte Banner. Dabei schießt man schon gern mal wie in diesem Artikel über das Ziel hinaus. Denn wenn Sydow beklagt: „Ausgerechnet in Saudi-Arabien appellierte er an Toleranz und gegen Extremismus. Also in einem Land, in dem Bibeln und Kreuze verboten sind und kein anderer Glaube als der sunnitische Islam frei gelebt werden kann“, muss man sich schon mal fragen: Ja, wo denn sonst?

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Time am 23. Mai 2017

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1) http://www.achgut.com/artikel/its_the_islam_stupid1

Es geht doch (#2)

20. Mai 2017

Obama hatte seinerzeit vor dem saudischen Herrscher einen tiefen Bückling gemacht.

Melania trug (wie Michelle) kein Kopftuch und grüßte den König mit einem Handschlag. Na also, es geht doch (1). Man muss den Orks nur ganz unbedingt eine klare Kante zeigen.

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Die Trumps in Saudi-Arabien

Melania verzichtet aufs Kopftuch

Da übt Donald Trump vor zwei Jahren noch scharfe Kritik an der damaligen First Lady, weil sie in Saudi-Arabien kein Kopftuch trägt, und nun macht es Melania nicht anders. Der saudische König Salman begrüßt sie trotzdem – per Handschlag.

Melania Trump hat mit Michelle Obama mehr gemein als vermutet: In Saudi-Arabien verzichtete die First Lady der USA – wie schon ihre Vorgängerin – auf ein Kopftuch. Mit offenen Haaren zeigte sich Melania Trump an der Seite ihres Mannes Donald in Riad, wo sich der US-Präsident und seine Frau zu ihrer ersten Auslandsreise seit seinem Amtsantritt aufhielten.

Das ist bemerkenswert. Denn vor zwei Jahren hatte Trump kein gutes Haar an Michelle Obama gelassen – wegen ihres Kopftuch-Verzichts. Die First Lady habe die Saudi-Araber „beleidigt“, befand Trump damals, im Januar 2015, auf Twitter. „Wir haben schon genug Feinde.“ Viele andere Amerikaner hingegen hatten Michelle Obama für ihre Entscheidung applaudiert.

Anstößiges Händeschütteln

Der saudische König Salman begrüßte das Ehepaar Trump am heutigen Samstag nach der Landung auf dem Flughafen in Riad. Dabei schüttelte der Monarch des ultrakonservativen Königreichs Melania auch die Hand – was für viele strenggläubige Muslime in Saudi-Arabien ein anstößiges Verhalten gewesen sein dürfte.

Ansonsten bemühte sich Melania Trump weitgehend, den strengen saudi-arabischen Kleidervorschriften gerecht zu werden. Sie trug einen schwarzen Hosenanzug, der sowohl Arme wie auch Knöchel bedeckte, und einen breiten goldenen Gürtel. Donald Trumps mitreisende Tochter Ivanka präsentierte sich den Fotografen in einem hochgeschlossenen schwarzen Kleid mit Blumenaufdruck – und ebenfalls mit offenen Haaren.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte vor einigen Wochen bei ihrem Besuch in Saudi-Arabien auf ein Kopftuch verzichtet. Saudischen Frauen ist es in dem Königreich untersagt, auf die Straße zu gehen, ohne die Haare zu verbergen. Sie tragen zudem eine Abaja, ein langes schwarzes Gewand, das keine Körperkonturen erkennen lässt.

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Time am 20. Mai 2017

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1) http://www.n-tv.de/politik/Melania-verzichtet-aufs-Kopftuch-article19851475.html

Selbstmord durch Wahlen?

14. Mai 2017

Lesen Sie einen Aufsatz von Srdja Trifkovic, den ich von Fred Alan Medforth habe (1).

Ich meine, der Lösungsansatz darf nicht in einer Einschränkung freier, gleicher und geheimer Wahlen bestehen. Er sollte in einer Neudefinition der Religionsfreiheit bestehen, die die Rechte und Möglichkeiten bösartiger Religionen – wie der des Nazislahm – drastisch einschränken müsste.

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Adieu Frankreich

Emmanuel Macrons Sieg in den französischen Präsidentschaftswahlen gibt einen aufschlussreichen Beweis dafür, dass keine große europäische Nation sich vor dem demographischen und kulturellen Selbstmord durch Wahlen retten kann. Der Ausgang ist nicht nur ein Sieg der Status quo Politik, die Millionen Franzosen der unteren Mittelklasse bevorzugen, sondern es ist einfach ein Sieg des globalistischen Establishments.

Macron ist eine paradigmatischer Persiflage, beinahe eine Karikatur, der europäischen postmodernen transnationalen Elite. Er ist ehemaliger internationaler Banker und fanatischer Euro-Integralist, der eine noch engere Union will, die aus Brüssel regiert wird. Er ist ein islamophiler Open-Border-Globalist, liebevoll von den städtischen Progressiven liebevoll der „französische Obama“ genannt. Im letzten Januar sagte er gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass Kritiker von Angela Merkels Politik der offenen Tür schuld seien an einer „schändlichen Vereinfachung“.

Seiner Meinung nach haben „Merkel und das deutsche Volk“, indem sie mehr als eine Million nicht-assimilierbare und unüberprüfte Fremde ins Land ließen als Ganzes „unsere gemeinsamen europäischen Werte repräsentiert“. Sie habe unsere kollektive Würde bewahrt, indem die verfolgten Flüchtlinge aufgenommen wurden. Im Februar verspottete er Donald Trumps Versprechen, die südliche Grenze Amerikas zu schützen, indem er versprach, keine irgendwie geartete Mauer bauen zu lassen.

Ernster ist Macrons „Lösung“ für den dschihadistischen Terror, nämlich ein Mehr an europäischem Föderalismus: „Wir müssen schnell ein souveränes Europa erschaffen zum Schutz gegen Gefahren von außen, um so eine bessere interne Sicherheit zu gewährleisten,“ erklärte er im März. „Ebenso müssen wir den nationalen Unwillen überwinden und ein gemeinsames europäisches Geheimdienstsystem entwickeln, mit dem wir effektiv Kriminelle und Terroristen verfolgen werden.“

Das ist Unsinn. Viele Terrorattentate in Frankreich, Deutschland, Belgien usw. wurden von Muslimen ausgeführt, die schon einmal festgenommen oder registriert waren und wahrscheinlich von den Sicherheitsbehörden ihrer Gastländer überwacht wurden. Das Problem sind nicht fehlende gemeinsame Informationen, sondern das Problem ist, dass die Anzahl der Muslime die Kapazitäten der Sicherheitsmechanismen übersteigt, um der Bedrohung Herr zu werden.

Am schlimmsten ist aber, dass Macron sich absichtlich blind stellt für die Bedrohung unserer Zivilisation, vor der wir alle stehen. Er sagte, er glaube, dass die französische Sicherheitspolitik die Muslime ziemlich unfair behandelt habe und er verurteilte jene, die „aus dem Säkularismus eine Waffe machen würden um … gegen den Islam zu kämpfen.“ Im letzten Herbst kritisierte er Präsident Hollandes Äußerung Frankreich habe ein Problem mit dem Islam, scharf.

„Keine Religion stellt im heutigen Frankreich ein Problem dar,“ antwortete Macron. „Wenn der Staat neutral ist, was den Kern des Säkularismus darstellt, dann haben wir die Pflicht, jedermann in Würde seine Religion praktizieren zu lassen.“ Dann plapperte er Obama nach und sagte, dass der Islamische Staat überhaupt nicht „islamisch“ sei. „Es gibt ein Problem, aber das ist nicht der Islam, sondern bestimmte Verhaltensweisen, die religiös sein sollen und die dann Menschen aufgezwungen werden, die diese Religion praktizieren.“

Macron ist ein bösartiger Idiot, deshalb wird er der natürliche Nachfolger seines grotesken Vorgängers im Élysée Palast. Marine Le Pens voraussehbare Niederlage zeigt, dass der politische Prozess in der westlichen Welt eine Scharade mit vorherbestimmtem Ausgang ist. Die Weigerung der Pariser Elite, Frankreich vor dem Islam zu schützen, reflektiert ein globales Problem, das die Synthese von allem ist und weiter geht als ein „Kulturkrieg“. Es ist das drohende Ende der Kultur als solcher.

Macron und seinesgleichen fördern eine Ideologie der „universellen menschlichen Werte“ einer „gemeinsamen Kultur“ für die ganze Welt. In Wahrheit jedoch erschaffen er und andere Befürworter von „Vielfalt“ genau das Gegenteil: Eine die Seele betäubende Einheit, eine trostlose Gleichheit der Gedanken und Tatenlosigkeit. Die Macrons auf beiden Seiten des Atlantiks eint trotz der äußerlichen Unterschiede, gemeinsam mit den Mullahs und Scheichs und Imamen der Wunsch nach einer monotheistischen Einen Welt. Beide sehnen sich nach einer Großen Gleichschaltung, die in einer einzigen globalen Behörde enden wird, postnational und scheinbar standardisiert, eine Umma unter einem anderen Namen. Die christliche Vision des Dreifaltigen Gottes, der Wahl, Vielfalt, Individualität und freien Willen erlaubt, ist der Feind dieser Vision.

Macron gehört zur Elite Klasse: Wurzellos, arrogant, zynisch, manipulativ und unabänderlich Dschihad-freundlich. Er wird den Krieg gegen den Terror „kämpfen“ ohne den Feind zu benennen, ohne seinen Glauben zu nennen, ohne seine Absichten zu demaskieren, ohne seine Komplizen anzugreifen, ohne seine fünfte Kolonne herauszuschmeißen und ohne überhaupt zu versuchen zu gewinnen. Er symbolisiert den französischen Willensverlust, die eigene Kultur zu definieren und zu verteidigen, sowie den fehlenden pan-europäischen Wunsch, sich fortzupflanzen.

Gemeinschaften, mit einem gemeinsamen Band aus Erinnerungen, Sprache, Schicksal und Legenden können wiederbelebt werden, aber man braucht dazu ein katastrophales, lebensveränderndes Ereignis. Und in der Not werden sich die Augen der Männer und Frauen wieder gegen den Himmel richten. Und schon bevor es passiert – und es wird passieren – werden sich normale Menschen nicht der Passivität hingeben. Das Spiel hat noch nicht begonnen. Das Dar al Islam ist nicht das unausweichliche Ende der französischen Straße, mit oder ohne Macron. Wir sind ausgestattet mit Gefühlen und Verstand mit dem Bewusstsein wer wir sind.

Der Kampf der wahren französischen Männer und Frauen sich selbst zu verteidigen gegen den Austausch ihrer Bevölkerung und den kulturellen Selbstmord ist ein gerechter Kampf, auch wenn der Ausgang unsicher ist. Angesichts dieser Unsicherheit werden sie am Leben, an Schönheit und Wahrheit festhalten. Und der politische Prozess soll verdammt sein.

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Time am 14. Mai 2017

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/05/adieu-frankreich.html

Der Sheriff und sein Ermittler

21. März 2017

Fred Alan Medforth hat einen Text Von Jerome Corsi für www.InfoWars.com gebracht (1), laut dem erwiesen ist, dass Donald Trump und eine Menge anderer Leute von den Regierungen Bush und B. Hussein O. illegal überwacht wurden.

Der Mohammedanismus kämpft um sein Überleben und verfügt über reichliche Mittel. Andererseits ist Donald Trump klar als Counterjihadi aufgetreten. Die Überwachung ist daher weniger alles andere als unwahrscheinlkich als vielmehr äußerst wahrscheinlich.

Schaun wir mal…

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NSA Dokumente beweisen die Überwachung
von Donald Trump und seiner Familie

Info Wars erhielt von Quellen in den Strafverfolgungsbehörden glaubwürdige Informationen, wonach US Bürger von 2004 bis einschliesslich 2010 von der NSA elektronisch überwacht wurden – es handelt sich um eine Datenbank, die schlussfolgern lässt, dass sowohl Donald Trump als auch Alex Jones [Chef von InfoWars.com, d.Ü.] in diesen Jahren illegal und ungenehmigt von der Regierung überwacht wurden.

Michael Zullo, der ehemalige leitende Ermittler und Chef von Cold Case Posse (CCP), einer speziellen Ermittlergruppe, die 2006 im Büro des ehemaligen Sheriff Joseph M. Arpaio […] in Phoenix, Arizona, eingerichtet wurde, gab Teile der Datenbank an Info Wars weiter.

Die mit Informationen zu elektronisch abgehörten Personen gefüllte Datenbank wurde Zullo im Jahr 2013 von einem Enthüller übergeben und war offenbar von der NSA angelegt worden, die mit Project Dragnet [Projekt Schleppnetz, d.Ü.] ein illegales und verfassungswidriges Überwachungsprojekt gegen US Bürger betrieben, das erstmals 2005 in Artikeln enthüllt und später im Jahr 2013 bei den Enthüllungen durch Edward Snowden im Detail bekannt wurde.

Sheriff Arpaio und Ermittler Zullo konnten dutzende Adresseinträge identifizieren, darunter sowohl der Trump Tower in New York, als auch das Mar-a-Lago in Palm Beach in Florida, wobei Donald Trump offenbar ab 2004 von der NSA überwacht wurde, als Präsident George W. Bush Präsident war und dies noch 2009 fortgesetzt wurde, dem ersten Jahr von Präsident Obamas Amtszeit.

Folgende Unternehmen, Orte und Daten finden sich in der Datenbank zur elektronischen Überwachung von Donald Trump [es folgt eine längere Liste, d.Ü.].

Auch wenn versucht wurde, diese Art der Überwachung im Inland zu leugnen, so zeigen Berichte der New York Times von 2014, dass die CIA genau das tat, als sie einen Senatsausschuss überwachte, der wegen der „erweiterten Befragungstechniken“ [Waterboarding, d.Ü.] eine Ermittlung gegen die Behörde durchführte.

In einem Guardian Artikel von 2016 mit dem Titel „‚A constitutional crisis‘: the CIA turns on the Senate,“ wird ebenfalls angemerkt, wie extrem und weitverbreitet die Inlandsüberwachung der CIA ging.

Die Dragnet Datenbank enthüllt, dass nicht nur Trump selbst überwacht wurde, sondern auch zahlreiche seiner Mitarbeiter, die im Trump Tower arbeiteten.

Der ehemalige CIA Beamte Larry Johnson trat kürzlich in der Alex Jones Show auf, um zu diskutieren, wie Geheimdienstquellen mitteilten, dass die Überwachung von Trump während des Präsidentschaftswahlkampfes eine Tatsache ist.

[Es folgt eine Liste mit abgehörten Trump Mitarbeitern, d.Ü.]

All diese Mitarbeiter wurden offenbar telefonisch von der NSA überwacht und zusätzlich wurden einige davon auch finanziell überwacht.

Die Dragnet Datenbank lässt vermuten, dass nicht nur Trumps Telefongespräche abgehört wurden, sondern auch seine finanziellen Informationen, darunter wahrscheinlich Überweisungen, Kreditkartenzahlungen und die Steuererklärung.

Sowohl Bundes- als auch einzelstaatliche Ermittlungsbehörden hatten Zugriff auf die Projekt Dragnet Datenbank, wodurch verschiedene Methoden zur Anwendung kommen konnten, wie etwa die „parallel Constuction“ Praktik. Diese wird 2013 in einem Artikel bei Reuters mit dem Titel „US lenkt Agenten zu einem Vertuschungsprogramm, mit dem gegen Amerikaner ermittelt wird“, in dem die Art von Informationen erklärt wird, die von den Geheimdienstbehörden an Strafverfolgungsbehörden vor Ort heruntertröpfeln.

Ebenfalls auf der NSA Überwachungsliste für den Zeitraum 2004-2010 steht Trumps ehemalige Frau Ivanka Trump, deren Hausadresse in New York überwacht wurde.

Die Datenbank zeigt auch, dass die NSA eine lange Liste an Trump Mitarbeitern in den Jahren 2004-2010 überwachte – und zwar nicht nur in den Jahren, für die Sheriff Arpaio Beweise vorliegen.

Alex Jones steht auf der Liste der im Jahr 2006 sowohl telefonisch als auch finanziell überwachten Personen. Die in der NSA Datenbank angegebene Adresse von Alex Jones war damals tatsächlich seine Anschrift. Ebenso korrekt war die darauf verzeichnete Telefonnummer.

Sheriff Arpaio und Ermittler Zullo haben über mehrere Kanäle in den Strafverfolgungsbehörden die Namen, Adressen und Telefonnummern aller in der Datenbank von Project Dragnet gelisteten Namen verifiziert.

Die beiden sind auch bereit, relevante Informationen mit den geeigneten Behörden wie dem FBI und dem Justizministerium, dem Heimatschutzministerium, dem Weißen Haus und Mitgliedern des Kongress zu teilen und ihnen die Datenbank zu Project Dragnet als ganzes oder teilweise zu übergeben, da sie zeigt, wie die NSA Donald Trump und verschiedene seiner Mitarbeiter elektronisch überwacht hat.

Auch Sheriff Arpaio und Ermittler Zullo tauchen in der Datenbank auf und beide wurden sowohl telefonisch, als auch finanziell überwacht.

Zullo erklärte, dass er und Arpaio während einer anderen Ermittlung, die von Oktober 2013 bis Januar 2015 dauerte, an die Informationen zu Operation Dragnet kamen.

Ein Enthüller namens Dennis Montgomery stellte Informationen zur Verfügung, die laut ihm gesammelt wurden, während er als Vertragspartner für die NSA an verschiedenen Überwachungsprojekten arbeitete.

Gerichtsdokumente bestätigen, dass Montgomery bei der NSA unter Vertrag stand, um unter anderem Einbruchssoftware für Computer zu schreiben, die bei Massenüberwachungsprogrammen der Regierung verwendet wurden, mit denen amerikanische Bürger ohne rechtliche Grundlage überwacht wurden.

Auch wenn Montgomerys Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wurde, bleibt Zullo bei der Meinung, dass die Menge an Informationen, die Montgomery zur Verfügung stellte und die im Zusammenhang mit Project Dragnet stehen außerordentlich umfangreich war, und dass er die Informationen bereits 2013 mit den Ermittlern teilte, die aber erst jetzt in den Medien berichtet werden.

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Time am 21. März 2017

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.de/

Faces of nazislam (#35)

5. März 2017

rasmea-odeh

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Wie man liest, zieht sich der frühere US-Präsident B. Hussein O. nicht ins Privatleben zurück, sondern nimmt daran teil, die Sabotage der Politik des neuen US-Präsidenten zu koordinieren.

Eine großangelegte Aktion zu diesem Zweck ist der sogenannte „Frauenmarsch“ gegen Trump, bei dem massenhaft gestreikt, marschiert und blockiert werden soll. Die Leitung dieser Kampagne obliegt der Palaraberin Rasmea Odeh, die für die Ermordung zweier israelischer Studenten 1969 verantwortlich ist. 1980 kam sie im Rahmen eines Gefangenenaustausches frei und emigrierte in die USA, wo sie wegen der aufgedeckten Verleugnung ihres jihadistischen Hintergrundes zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Eigentlich hätte sie anschließend abgeschoben werden müssen, aber offenbar hielt die Obama-Administration ihre schützende Hand über die Orka (2).

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Time am 5. März 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.barenakedislam.com/2017/02/28/leader-of-next-anti-trump-womens-march-is-palestinian-terrorist-who-killed-2-israeli-students-in-jerusalem/

Hmhm… sorry, but the Schweinepresse

3. März 2017

muslima-merkel02

Mauslima Merkel plant, von Donald Trump empfangen zu werden. Die MSM-Schweinepresse (FAZ, leider) bringt hierzu ein Bild von Merkel mit B. Hussein O.

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Time am 3. März 2017

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PS: „Out of Time“

PS2: Er sollte sie nicht empfangen!