Posts Tagged ‘Benjamin Weinthal’

un – Typisch Nazislahm

11. Juli 2019

Lesen Sie einen Artikel von „mena-watch“ über Tunesien (1).

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Homosexueller Präsidentschaftskandidat bekennt sich zu Israel

Der offen homosexuelle tunesische Anwalt Mounir Baatour, der öffentlich seine israelfreundlichen Ansichten bekundet hatte, kündigte am 25. Juni an, dass er bei den Wahlen im November für das Amt des Präsidenten kandidieren werde. In einer haarsträubenden Debatte im tunesischen Fernsehen im vergangenen Jahr sagte Baatour: „Ich habe Ihnen gesagt, dass die Normalisierung [mit Israel] kein Verrat ist. Normalisierung liegt im Interesse von Tunesiens Wirtschaft und seiner internationalen Beziehungen.“ Es ist der erste bekannte Fall eines homosexuellen Tunesiers, der die Präsidentschaft in dem nordafrikanische Land mit muslimischer Mehrheit anstrebt.

Nach Angaben des Middle East Media Research Institute (MEMRI), das die Debatte im tunesische Fernsehen übersetzte, hat der tunesische Abgeordnete, Ammar Amroussia, ‚in einer parlamentarischen Sitzung eine israelische Flagge zerrissen, um die Kriminalisierung der Beziehungen zu Israel durch die Gesetzgebung voranzutreiben. Ein tunesischer Fernsehsender organisierte daraufhin eine Diskussion über die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Mounir Baatour, der Vorsitzende der Liberalen Tunesischen Partei, verteidigte seine Partei gegen die Anschuldigungen des Abgeordneten Amroussi, der sagte, dass sie eine ‚fünfte Kolonne‘ in Tunesien sei. Sie wären »Söldner, die an der Seite der Feinde kämpfen«.

Baatour kritisierte den antiisraelischen Kurs von Amroussia während der Debatte über seine Ansichten zum Boykott Israels und fragte ihn: „Warum brechen Sie nicht die Beziehungen zum Iran ab, der seit 1971 drei Inseln der Vereinigten Arabischen Emirate besetzt hat? Ich spreche von den der Großen und der Kleinen Tunb-Insel und von Abu Musa. Warum boykottieren Sie nicht die Türkei, die den Sanjak von Alexandretta besetzt? Der Sanjak von Alexandretta ist größer als Palästina.“ Der dramatische Schlagabtausch mit Amroussia ging weiter und Amroussia erklärte: „Bruder, ein sogenannter ‚Tunesier‘, der in der zionistischen Entität lebt … Warum sagst du nicht ‚die zionistische Entität‘?“

Baatour antwortete sofort: „Es heißt ‚Israel‘“, und Amroussia fragte: „Ist das Antisemitismus?“ Baatour erwiderte: „Genau. Es ist Antisemitismus.“ Er erklärte, dass „‚wir nach normalen wirtschaftlichen Beziehungen mit allen Ländern streben. Wir glauben, dass Feindseligkeit gegenüber Israel und die Liebe zur palästinensischen Sache nicht die wirklichen Probleme Tunesiens sind. Tunesiens Probleme sind sozialer und wirtschaftlicher Art.“ (…)

Baatour sieht sich nicht nur einem weit verbreiteten Antisemitismus im Land ausgesetzt, der sich gegen den jüdischen Staat richtet, sondern auch den schwulenfeindlichen Gesetzen des tunesischen Staates. Artikel 230 des tunesischen Strafgesetzbuchs von 1913 besagt, dass Personen, die wegen Analverkehr verurteilt wurden, für drei Jahre inhaftiert werden können.

(Benjamin Weinthal: „First Gay Tunisian running for president supports Israel“)

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Time am 11. Juli 2019

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1) https://www.mena-watch.com/tunesien-homosexueller-praesidentschaftskandidat-bekennt-sich-zu-israel/

Die Lügenregierung

21. Dezember 2018

Lesen Sie einen Aufsatz von Stefan Frank von „Achgut“ über das lügenhafte und bösartige Verhalten der deutschen Regierung gegenüber Israel (1).

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Hintenrum: Wie die Bundesregierung Israel verrät

Die deutsche Bundesregierung, das hat sie in den letzten Wochen auf vielfältige Weise klargemacht, wird ihren internationalen Kampf zur Delegitimierung Israels bis zum Endsieg fortsetzen.

Sie verbündet sich zu diesem Zweck mit den Tyrannen der Welt und stimmt bei den Vereinten Nationen bei fast jeder von irgendeinem muslimischen, kommunistischen oder sonstigen kleptokratischen Diktator eingebrachten Anti-Israel-Resolution mit „ja“. Auf die Anfrage der FDP-Bundestagsabgeordneten Bijan Djir-Sarai und Frank Müller-Rosentritt, warum sie das tut, antwortete Bundesaußenminister Heiko Maaß, dass Deutschland durch diese Komplizenschaft schon viele Resolutionen habe abmildern können:

„Deutschland hat in den letzten Jahren – und das ist keine aktuelle Entwicklung – bei Israel-Resolutionen immer eine Linie bei den Vereinten Nationen verfolgt, und diese Linie bestand darin, dass wir versucht haben, an den Diskussionen über entsprechende Texte bis zum Schluss dabei zu sein. Und deshalb haben wir uns bei vielen Resolutionen, und auch bei denen, die angesprochen worden sind, und auch bei einigen, die kommen, nicht vorzeitig aus der Debatte zurückgezogen und gesagt, wir stimmen mit nein. Sondern wir haben in Abstimmung mit der israelischen Vertretung – nicht immer zu deren Zufriedenheit – uns immer darum bemüht, dass die Texte, für die es mit uns oder ohne uns bei den Vereinten Nationen in der Regel eine Mehrheit gibt, nicht so ausfallen, wie das vielleicht bei dem einen oder anderen beabsichtigt war, und deshalb haben unsere Interventionen immer dazu geführt, dass den Texten viele Schärfen genommen worden sind […]“

Hillel Neuer, der Direktor der bei den Vereinten Nationen als Beobachter akkreditierten Menschenrechtsorganisation UN Watch, hat dieses Prozedere einmal als „das alte Spiel zwischen Brüssel und Ramallah“ bezeichnet: Am Anfang reicht die PLO „einen noch stärker hetzerischen Entwurf ein, wohlwissend, dass er später umformuliert werden wird, um es den Europäern zu ermöglichen, so zu tun, als hätten sie einen ‚ausgewogeneren‘ Text erreicht“. Von Israel erwarte man dann, sich darüber zu freuen, „mit einem dünneren Strick gelyncht worden zu sein“.

Nicht bloß Mitläufer, sondern selbst ein Mobführer

Eines von vielen Beispielen für das boshafte Wirken der Bundesregierung ist eine Resolution, die das „UN-Sonderkomitee zur Dekolonialisierung“ kürzlich angenommen hat. Das „UN-Sonderkomitee zur Dekolonialisierung“ ist, wie der Name sagt, eine selbst für UNO-Verhältnisse besonders anachronistische Einrichtung. Sie trifft sich alle zwei Jahre in einem Urlauberparadies – abwechselnd in der Karibik und dem Pazifischen Ozean –, um dort über selbst ersonnene Probleme wie den „Genozid“ auf Puerto Rico zu delirieren (wahrscheinlich nachdem die Teilnehmer alle eine gehörige Dosis Mescalin genommen haben).

Regelmäßig verurteilt dieses Gremium, dem alle UN-Mitgliedsländer angehören, dass Israel „den syrischen Golan“ „besetzt“ halte. Diese „Repression“ und „Besatzung“ müsse enden, der „syrische Golan“, das folgt daraus, müsse an das Regime von Baschar Assad übergeben werden, um so den „Menschenrechten“ seiner Bewohner Rechnung zu tragen. Eingebracht wurde die Resolution dieses Jahr von Staaten, die sich um Menschenrechte besonders verdient gemacht haben: Algerien, Bahrain, Bangladesch, Bolivien, Brunei, Kuba, Nordkorea, Dschibuti, Indonesien, Irak, Jordanien, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien, Senegal, Südafrika, Syrien, Tunesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Venezuela, Jemen, Zimbabwe und dem „Staat Palästina“. Wie stimmte Deutschland bei dieser absurden Resolution? Mit ja. 2016 hatte die Bundesregierung bei der jährlichen Versammlung der WHO zugestimmt, dass Israel als einziges Land der Erde wegen Verstößen gegen das „Menschenrecht auf Gesundheit“ an den Pranger gestellt wurde.

Doch die Bundesregierung ist nicht bloß Mitläufer, sondern selbst ein Mobführer. Wie Recherchen von Benjamin Weinthal, dem Europakorrespondenten der Jerusalem Post, zutage förderten, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Druck auf andere EU-Staaten ausgeübt, damit sie ihre Botschaft nicht in Israels Hauptstadt verlegen. Merkel gönnt den Juden nicht einmal Jerusalem, die Stadt von König David, in der dieser vor 3.000 Jahren den Tempelberg für 50 Schekel gekauft hat.

Die Bundesregierung finanziert unterdessen Terrorismus. Obwohl ihr bekannt ist, dass die Palästinensische Autonomiebehörde einen beträchtlichen Teil ihres Haushalts für die Belohnung von Terroristen ausgibt – in Israel inhaftierte Mörder von Juden oder deren Familien erhalten eine lebenslange Rente, die weitaus höher ist als jegliche Sozialleistung für Witwen und Waisen –, weigert sie sich, die Zahlungen zu kürzen. Das gilt auch für die UN-Organisation UNRWA, die unter dem Deckmantel der „Flüchtlings“-Hilfe Krieg gegen Israel führt.

UNRWA: Bundesregierung stellt sich weiter dumm

Wie eine Anfrage von Bundestagsabgeordneten der AfD ergab (Fragen und Antworten liegen der Achse des Guten vor), wird sich die Bundesregierung auch weiterhin dumm stellen und so tun, als wäre die Terrorförderung, die sie über die millionenschweren Zahlungen an die UNRWA betreibt, ein edler und alternativloser Dienst an Bedürftigen. Die Gruppe von Abgeordneten wollte von der Bundesregierung unter anderem wissen: „Liegen der Bundesregierung Zahlen darüber vor, wie viele Mitarbeiter von UNRWA zugleich Mitglieder oder Unterstützer der Hamas, des islamischen Dschihad oder ihr nahe stehenden oder anderer islamistischer Organisationen sind?“ Die Antwort der Bundesregierung ist mehr als ausweichend, sie ist schamlos:

„UNRWA gleicht die Namen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig nach strenger interner Überprüfung nach Richtlinien der VN mit der VN-Sanktionsliste 1267 ab. Die Mitarbeiterlisten werden ferner auch den Gastländern sowie Israel digital zur Überprüfung bereitgestellt. Die Überprüfung von Beschwerden erfolgt durch die Neutralitätsbeauftragte von UNRWA.“

Man beachte, dass die Bundesregierung nicht ausdrücklich sagt, dass es bei der UNRWA keine Mitglieder der Hamas oder des Islamischen Dschihad gebe – jedoch soll die Antwort eben dies glauben machen. Die Sanktionsliste 1267 taucht in diesem Zusammenhang immer wieder auf, auf dieses Ablenkungsmanöver hat der Verfasser zuletzt im Juni in einem Beitrag auf der Achse des Guten (anlässlich einer damaligen AfD-Anfrage zur UNRWA) hingewiesen.

Der Witz bei der Sache: Weder die Hamas, noch der Islamische Dschihad, die PFLP oder die Hisbollah stehen auf der Sanktionsliste der Vereinten Nationen – eben weil sie einen Terrorkrieg gegen Israel führen und dieser von der UNO gebilligt wird, wie die Abstimmung über die UN-Resolution gegen die Hamas in der UN-Generalversammlung erst kürzlich wieder gezeigt hat. Die Gruppen, die von der UNO mit Sanktionen belegt sind, sind alle weit, weit weg von Israel. Sie verüben Anschläge in Afghanistan, Pakistan, Somalia oder Kenia, aber nicht in Israel. Die Bundesregierung will die Öffentlichkeit mit dem Hinweis auf die Sanktionsliste 1267 für dumm verkaufen.

UNRWA-Lehrer verbreiten antisemitische Videos

Was nun die Behauptung angeht, Israel werde die UNRWA-Mitarbeiterliste zur Verfügung gestellt, fragte der Verfasser David Bedein, ob das stimmt. David Bedein ist der Direktor der Israel Resource News Agency und beobachtet die UNRWA seit Jahrzehnten. Seine Antwort:

„Israel ist auf keinerlei Weise daran beteiligt, das UNRWA-Personal zu prüfen. Die UNRWA versichert, dass sie die einzige Entität ist, die feststellt, ob Terroristen auf der Lohnliste stehen. Die UNRWA leugnet, dass irgendein Hamas-Mitglied auf ihrer Gehaltsliste steht, obwohl die Hamas seit 1999 die UNRWA-Arbeitergewerkschaft und die UNRWA-Lehrergewerkschaft anführt. Die UNRWA weigert sich, irgendjemanden zu entlassen.“

Die an die Bundesregierung gerichtete Frage der Abgeordneten, ob sie „die Überprüfung von UNRWA-Mitarbeitern auf eine mögliche Mitgliedschaft oder Unterstützung der Hamas und anderer islamistischer Organisationen für ausreichend“ halte, beantwortet die Regierung gar nicht, sondern verweist lapidar auf ihre Antwort zu der vorherigen Frage.

UN Watch hat in einem 130-seitigen Dossier gezeigt, dass unter den Lehrern der UNRWA zahllose Hitler-Verehrer und andere Judenhasser sind, die im Internet Morde an jüdischen Zivilisten feiern und getötete Hamas-Terroristen als „Märtyrer“ verehren. Jede Behauptung ist mit Screenshots belegt. Trotzdem hat in Deutschland lediglich Bild über diesen Skandal berichtet:

„Das Ergebnis der Untersuchung ist schockierend: Lehrer verbreiten antisemitische Videos und Karikaturen sowie offene Aufrufe zur Gewalt gegen Juden, Schüler kommentieren das zustimmend.“

Ein Hindernis für Frieden zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde ist die UNRWA aber auch deshalb, weil sie die revanchistische, gegen jegliche Verständigung mit Israel gerichtete Ideologie verbreitet, Enkel und Urenkel von arabischen Flüchtlingen des Krieges von 1948 hätten ein „Rückkehrrecht“ nach Israel. Während die UNRWA die Nachfahren der Flüchtlinge bis in alle Ewigkeit in deprimierenden und von Terrorgruppen beherrschten Lagern vegetieren lässt, pflanzt sie den Schülern in den von ihr betriebenen Schulen das Trugbild ins Hirn, sie würden eines Tages in das Land übersiedeln, aus dem irgendein Vorfahre – der in den meisten Fällen schon lange tot ist – 1948 geflohen war. Und mit diesem Argument wird ihnen oft jegliches menschenwürdige Sesshaftwerden inklusive Berufstätigkeit verweigert.

Im Libanon etwa sind die „Flüchtlinge“ völlig rechtlos: Sie dürfen nicht arbeiten, keine Häuser und keinen Grundbesitz erwerben, nicht zur Schule gehen. Sie dürfen nicht einmal das Wenige, das sie besitzen, an ihre Kinder vererben. Da sie und ihre Kinder keine registrierten Bürger sind, kann laut libanesischem Recht nichts vererbt werden; alles, was sie haben, wird nach ihrem Tod vom Staat konfisziert. Und während nun im Libanon ein Gesetz diskutiert wird, das es erstmals in der Geschichte libanesischen Frauen ermöglichen soll, die libanesische Staatsbürgerschaft an ihre Kinder weiterzugeben, wird das nicht für Libanesinnen gelten, die mit einem Mann verheiratet sind, der als „palästinensischer Flüchtling“ registriert ist: Ihre Kinder können keine Libanesen werden, sondern bleiben – wie auch ihre Kinder und Kindeskinder – im Libanon völlig rechtlos.

Die Bundesregierung hat an dieser Apartheid nichts auszusetzen, wie sie in der Antwort auf eine andere Frage mitteilt: „Die Bundesregierung macht sich die Auffassung, dass Palästina-Flüchtlinge in arabischen Ländern selbst 70 Jahre nach ihrer Flucht nicht integriert seien, in dieser Pauschalität nicht zu eigen“, schreibt sie – das ist alles, was sie dazu zu sagen hat.

„Wir werden mit Waffengewalt zurückkehren“

Gefragt, was sie davon hält, dass alle Nachfahren von Flüchtlingen des israelisch-arabischen Krieges von 1948 selbst als „Flüchtlinge“ registriert werden – so dass die Zahl der „Flüchtlinge“ täglich wächst – und ob das „mit der von der Bundesregierung ansonsten vertretenen Gleichstellungspolitik vereinbar“ sei, antwortet die Bundesregierung:

„Die Festlegung zur Vererbung des Flüchtlingsstatus über die männliche Linie beruht auf dem Regelwerk der im Jahr 1949 gegründeten Sonderorganisation der VN.“

„Et es wie et es“, sagt der Rheinländer. So einfach ist das. Freilich kann man Regeln auch ändern und neue schaffen. So wurde die UNRWA 1949 zwar für alle Flüchtlinge des Krieges, Juden und Araber, ins Leben gerufen; trotzdem entschied Israel im Sommer 1951, die Verantwortung für alle Flüchtlinge auf seinem Territorium – jüdische und arabische – zu übernehmen und ihnen die Staatsbürgerschaft zu geben. Eine solch pragmatische und menschenfreundliche Lösung hält die Bundesregierung für wirklichkeitsfremd: Die „Flüchtlingsfrage“ gehöre zu „denjenigen Themen, die im Rahmen von sogenannten Endstatusverhandlungen geregelt werden und im Zuge eines dauerhaften Friedensschlusses zwischen Israelis und Palästinensern abschließend zu klären sind“.

Da die Letzteren keine Regierung haben, die im Namen „der Palästinenser“ verhandeln könnte und selbst der illegitime Dauerpräsident Mahmud Abbas sagt, dass er über das von ihm geforderte „Rückkehrrecht“ von x Millionen Pseudoflüchtlingen gar nicht erst verhandeln werde, lässt sich genau datieren, wann das Problem der „palästinensischen Flüchtlinge“ nach dem Willen der deutschen Bundesregierung gelöst werden wird: am Sankt-Nimmerleins-Tag. Bis dahin kommen jedes Jahr rund hunderttausend neugeborene „Flüchtlinge“ dazu.

Die Regelung der UNRWA führt zu der absurden Situation, dass es selbst in den Palästinensischen Autonomiegebieten „Flüchtlingslager“ gibt. Fragt man, von wo die Flüchtlinge geflohen sind, heißt es: aus Palästina. Wo befinden sie sich jetzt? In Palästina. Wohin wollen sie „zurückkehren“? Nach Palästina. Aus Sicht der Bundesregierung ergibt das Sinn, wie auch für alle anderen, die Israel zerstören wollen.

Was die UNRWA in den Köpfen von Kindern anrichtet

Das israelische Center for Near East Policy Research hat ein Team von Reportern in „Flüchtlings“-Lager im Gazastreifen geschickt, um in Erfahrung zu bringen, was die Kinder, die UNRWA-Schulen besuchen, über das „Recht auf Rückkehr“ denken, das der UNRWA und auch der deutschen Bundesregierung so heilig ist. Daraus entstand eine neunminütige Dokumentation, die zeigt, was die UNRWA – auch mit deutschem Geld – in den Köpfen von Kindern anrichtet. „Mit Allahs Hilfe werden wir, die neue Generation, Jerusalem befreien und in unser Land zurückkehren“, sagt der Teenager Moatasem Iidri aus dem Flüchtlingslager Schati. Der UNRWA-Schüler Abed El-Rachman Saffed aus dem Flüchtlingslager Khan Junis sagt: „Wir wollen zurückkehren, wollen zurückkehren. Mit Gewalt, Waffen, Bomben, durch unsere Einheit. Wir wollen zurückkehren.“ Ein etwa gleichaltriger Junge namens Tarek Najar, Schüler einer Schule der UNRWA in Khan Junis, sagt: „Wir werden zu unseren Häusern und unserem Land zurückkehren, egal, was die Juden wollen.“ Naji Najar, ein aus Beit Hanun stammender, schätzungsweise 11-jähriger UNRWA-Schüler mit Zahnspange, sagt: „Ich werde durch Kampf in mein Haus zurückkehren, ich werde meine Seele und meinen Wohlstand dafür opfern.“ Und der kleine Faiz Al-Asmar, der ebenfalls eine UNRWA-Schule in Khan Junis besucht, meint: „Wir werden mit Waffengewalt zurückkehren, ohne unsere Waffen aufzugeben, wir werden durch die Kraft des Gebets und des Glaubens zurückkehren, auf dass Allah uns den Sieg schenkt.“

Für jeden, der etwas Englisch versteht, lohnt es, sich den Film anzusehen, der zeigt, wie die UNRWA-Schulen im Gazastreifen aus Kindern ideologische Zombies machen – Kindersoldaten der Hamas für den nächsten Krieg gegen Israel, Kanonenfutter, die „Märtyrer“ von morgen

Die Bundesregierung stört das nicht. Auf der Website von UN Watch findet man ein Foto, das den deutschen UNRWA-Chef im Gazastreifen, Matthias Schmale, zeigt. An seiner Seite: Ahmad Nasser, Direktor einer UNRWA-Schule in Tripoli, Libanon. Als der UNRWA-Angestellte Omar Asaad auf seiner öffentlichen Facebookseite ein Bild von Hitler postete mitsamt der Bildunterschrift: „Ich hätte alle Juden der Welt töten können, aber ich habe einige übrig gelassen, damit die Welt weiß, warum ich sie getötet habe“ – da kommentierte UNRWA-Schulleiter Ahmad Nasser: „Er hätte keinen übriglassen sollen.“

Wie aus der Antwort auf die Anfrage der AfD-Abgeordneten hervorgeht, hat Deutschland allein im letzten Jahr 80 Millionen Euro an die UNRWA gezahlt. Die Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde, mit denen die Terroristenrenten finanziert werden, sind in der Summe noch nicht enthalten. Die deutsche Bundesregierung wird auch in Zukunft Araber dafür bezahlen, dass sie Juden töten und auf der als „Rückkehrrecht“ chiffrierten Zerstörung Israels beharren.

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Time am 21. Dezember 2018

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1) https://www.achgut.com/artikel/hintenrum_wie_die_bundesregierung__israel_verraet

Quo vadis, FAZ?

6. Mai 2010

Immer der Erste in der Redaktion: Lorenz Jäger

Ausländische Kollegen versuchten mich manchmal mit der Bemerkung zu necken, das dünnste Buch der Welt sei das des deutschen Humors. Ich kenne mich mit Ausländern zu wenig aus, als dass ich das in den Vergleich setzen, beurteilen oder bestätigen könnte. In meiner Familie lachen wir jedenfalls gern und häufig – auch über uns selbst.

Aber manchmal denke ich, dass doch ein bißchen daran ist. Jedenfalls gibt es bestimmt gewisse Marken, die bei bestimmten Mitbürgern bestimmte Reflexe auslösen, obwohl eine entspannte oder humorvolle Sicht angebrachter wäre. In der m.E. zweitbesten Zeitung Deutschlands, der „Welt“, brachte Jaques Schuster gestern einen Kommentar (1) über das dänische Künstlerduo „Surrend“ (was immer mit „Surrend“ gemeint sein soll… „surrender“ heißt jedenfalls z.B. „Hingabe“ oder „Kapitulation“, die Verbform lautet „to surrender“).

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Dänen raus aus Dänemark

Es ist seltsam, wie sehr sich Meinungen ändern können – und die Überzeugungen dennoch dieselben bleiben. Stand Ende des neunzehnten, Anfang des zwanzigsten Jahrhundert an jeder zweiten Hauswand in Europa: „Juden, ab nach Palästina“, liest man derzeit in Berlin: „Juden, raus aus Israel“. Das dänisches Künstlerduo „Surrend“ hat Plakate in Berlin-Mitte, in Prenzlauer Berg und in Kreuzberg geklebt, die nun wie bunte Flechten um den Fuß der Häuser wuchern. ‚Endlösung‘ steht in großgedruckten Buchstaben darauf. Darunter sieht der Betrachter eine Karte des Nahen Ostens, genauer, vom Gebiet zwischen Jordantal und Mittelmeer – ohne Israel. Ramallah heißt der Staat dort. Es sei eben ein „historischer Fehler“ gewesen, „Israel zu gründen“, erklärt Jan Egesborg. „Wie der israelische Staat heute die Palästinenser behandelt, ist schrecklich“, fügt er hinzu und meint allen Ernstes: „Es gibt keine andere Antwort, als dass die Juden aus Israel eine neue Heimat finden, etwa in den USA, Deutschland oder Dänemark.“

(Die „Welt“ fühlt sich in besonderem Maße der deutsch-israelischen Freundschaft verbunden, und das finde ich richtig. Aber hier fiel doch offenbar etwas zu reflexartig der „Rollladen“ bei Herrn Schuster. Er ging „Surrend“ (2) auf den Leim, ohne zu beachten, in welche Richtung die Provokationen zielen, nämlich auf den Spaß… an der Provokation. So schrieb er:)

Darauf ließe sich einiges antworten: Man könnte die Künstler beispielsweise als Volksverhetzer anzeigen. Man könnte ihre Plakate herunterreißen und Egesborg wie seiner Kollegin Pia Bertelsen erläutern, in welche Tradition sie sich mit ihren geklebten Trompetenstößen stellen. Wer hinunter auf ihre Ebene will, der könnte im Sinne der Künstler auch den Zionismus als Kolonialismus verurteilen und gleich die Rückkehr sämtlicher europäischer Einwanderer aus Nord- und Südamerika fordern, was die Kontinente leeren und das allmählich vergreisende Europa verjüngen würde. Mit all diesen Schritten spielte man den dänischen Rabauken jedoch in die Hände, die sich schon mehrfach an den Folgen ihrer Provokationen berauscht haben.

(Sodann führte er selbst die Idee ein, die Juden sollten nicht nur nach Dänemark einwandern, sondern die Dänen sollten zudem nach Israel auswandern, was Egesborg jedenfalls nicht gesagt hatte, und was den Kommentar nicht ganz schlüssig glossenhaft zu der These führte, dass Dänemark einen ungeahnten Aufschwung nehmen würde, während die Dänen in „Palästina“ im mohammedanistischen Sumpf verschwinden würden:)

Wir sollten sie deshalb an dieser Stelle einfach ernst nehmen. Also: Zum 1. Januar 2011 steigen sämtliche jüdische Israelis in ihre ElAl-Maschinen und fliegen zum Wohnungstausch nach Kopenhagen, Arhus und Odense. Die Palästinenser, die sicher mitkommen wollen werden, müssen draußen bleiben. Zur gleichen Zeit steigen die Dänen samt ihrer Königin in die Flugzeuge der SAS, um die freigewordenen Häuser in Jerusalem, Haifa und Tel Aviv zu beziehen. Innerhalb weniger Monate wäre Dänemark – wir nennen es einfachheitshalber Disrael – das, was es trotz Smörröbröd und Mohammed-Karikaturen niemals zuvor gewesen ist: das lebhafteste, intellektuell anregendste Land Europas. Amos Oz schriebe auf Bornholm seine Romane, das Technion – Israels berühmte Hochschule – produzierte seine Nobelpreisträger nicht mehr in Haifa, sondern in Horsens, und in Viborg gäbe es endlich anständigen Humus.

Wie sähe es dagegen im Doppelreich Dänemark/Ramallah aus? Nobelpreise kämen aus der Region wohl nicht mehr. Auch die Literatur wäre längst nicht mehr so prickelnd wie bisher. Dafür würden die Filme der Olsen-Bande im Gaza-Streifen spielen, wohl aber nicht mehr so lustig sein. Und was machen wir mit dem Künstlerduo „Surrend“? Es sollte im Südlibanon Plakate gegen den Waffenschmuggel der Hisbollah kleben.

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Hier möchte ich zunächst anmerken, dass ich als Europäer stolz bin, die Dänen unter uns zu wissen. Sie sind ein tapferes und tüchtiges Volk mit einer großen Geschichte. Die Rettung der dänischen Juden z.B. „ist in der Geschichte der im Zweiten Weltkrieg besetzten Gebiete in Europa ohne Beispiel“, wie Wiki treffend bemerkt (3). Dass sie unter den Palarabern untergehen würden mag möglich sein, aber mit diesem Problem ist zur Zeit die gesamte nicht-mohammedanistische Welt konfrontiert.

Ein ganz anderes Problem mit „Surrend“ hatte in der heutigen FAZ Lorenz Jäger (4). Als Journalist der besten Zeitung Deutschlands und evidenter Israelhasser durchschaute er die Stoßrichtung der „Surrend“-Aktion sogleich.

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Satire gegen Israelkritiker – Plakatives in der Kunst

Für seine GROBEN Späße wurde das dänische Künstlerduo „Surrend“ bisher zum Vorkämpfer von Kunst- und Meinungsfreiheit ERKLÄRT. Seine neue Plakataktion, die den Staat Israel unter der Überschrift „Endlösung“ abdruckt, ist ein INFAMER Schluss auf die Absichten der ISRAELKRITIKER.

MERKWÜRDIG: Das dänische Künstlerduo „Surrend“, bestehend aus Jan Egesborg und Pia Bertelsen, GILT als frech, provokant und aufmüpfig. Dabei liegen durchweg ALLE Aktionen der beiden so HAARSCHARF auf der OFFIZIELLEN Linie des „liberalen Westens“ – wenn man den Begriff nach Art der weiland Regierung BUSH versteht –, dass es trotz der MÄSSIG amüsanten dadaistischen FASSADE dem einen oder anderen auffiel. Die TYRANNEN, gegen die sich die satirischen Aktionen richteten, waren ja eben die Oberhäupter einer erweiterten „Achse des Bösen“.

In der „Teheran Times“ plazierte man eine Anzeige mit dem Bild des Präsidenten Ahmadineschad; senkrecht gelesen, ergaben die Anfangsbuchstaben das Wort „swine“. In der „Tripoli Post“ schaltete man eine Anzeige mit der Adresse „citanulifaddag 2200, Nørrebro, Kopenhagen“, was rückwärts gelesen die Worte „Gaddafi“ und „lunatic“ (Verrückter) ergab. Im Mai 2007 klebte man in Wien vor dem Besuch Wladimir Putins Plakate, die den Präsidenten im Mittelpunkt einer Zielscheibe zeigten. Darüber stand: „Erschießt Putin“, kleingedruckt darunter: „Journalisten?“. In Berlin zeigte die Gruppe vor zwei Jahren das Bild eines Steinheiligtums, das offensichtlich der Kaaba in Mekka nachempfunden war. Bildunterschrift: „Dummer Stein“.

Auf „Missstände in der katholischen Kirche aufmerksam machen“ wollte Egesborg nach eigenem Bekunden, als er 2007 Papst Johannes Paul II. in der Hölle schmoren ließ und ihm dabei auf Polnisch die Worte in den Mund legte: „Zu Beginn meines Aufenthaltes hier in der Mitte des Feuers war ich natürlich ein wenig verstimmt darüber, dass ich als langjähriger, treuer Diener Gottes mit so übertriebenen Typen wie Goebbels und Himmler in den Flammen der Hölle enden sollte. Die beiden sind im Übrigen gar nicht so übel, wenn man sie näher kennenlernt.“ Gegen den „Populismus“ der Linkspartei plakatierte man Bilder von Erich Honecker.

(Als Kritik Jägers an „Surrend“ erscheint hier überwiegend, dass die Verhohnepiepelung von „Tyrannen“ der mohammedanistischen Sphäre aus dem Schutz des Westens vorgenommen nicht mutig oder provokant sei. Hingegen hat der Counterjihad m.E. eher das Problem, dass seine Erkenntnisse und Ansichten eben grade nicht „offizielle Linie“ sind. Kein Problem hat Jäger wiederum mit der Herabsetzung des Papstes. Im nächsten Abschnitt jedoch kommt er zur Sache.)

Infame Kritik der Kritiker

Wie gesagt: All dies wurde GOUTIERT und WEITLÄUFIG mit Ausstellungen und Artikeln in Kunstzeitschriften BELOHNT. Wer KRITIK übte, galt als potentieller ZENSOR, SPASSVERDERBER oder FUNDAMENTALIST. Für „Surrend“ zu sein, das bedeutete, wie der SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte 2008 erklärte, ein Zeichen „für die Freiheit von Kunst und Kultur“ zu setzen. Nun aber ist die Aufregung groß. Denn in Berlin plakatierte das Duo erneut, diesmal mit einer Landkarte Israels – allein der Staat war ausgelöscht, und an seiner Stelle las man den Namen einer neuen Nation: „Ramallah“. Das Ganze unter der großen Überschrift „Endlösung“.

Wer die Aktionen von „Surrend“ kennt, müsste wissen, was diesmal die Absicht war. Nämlich: nicht irgendeine Attacke auf das Existenzrecht Israels. Vielmehr soll offenbar der Kritik an bestimmten Formen der israelischen Politik durch Konsequenzmacherei der Boden entzogen werden, durch den Gestus: Schaut her, dahin wird es kommen. Durch das Wort „Endlösung“ wird INFAMERWEISE suggeriert, dass eben hierin die WAHRE, aber VERSCHWIEGENE Absicht der Israel-Kritiker liege.

Publizistische Kehrtwende

Es ist kein GUTES Zeichen für den ZUSTAND der deutschen ÖFFENTLICHKEIT, wenn sie erst die FADENSCHEINIGEN Provokationen von „Surrend“ als widerständige politische Kunst FEIERT und nun meint, so habe man doch nicht gewettet. Hervorgetan in der EMPÖRUNGSRHETORIK hat sich vor allem der ohnehin NICHT übermäßig DIFFERENZIERT argumentierende Benjamin Weinthal, Deutschland-Korrespondent der „Jerusalem Post“, gelegentlich Autor im „Tagesspiegel“ und der „Welt“. Er ließ sich von Klaus Wowereit erklären: „Am Existenzrecht Israels kann es überhaupt keine Zweifel geben. Diese Art von Satire trifft nicht meinen Geschmack.“

In der „Welt“ spricht Jacques Schuster nun von „dänischen Rabauken“. So MARKIGE Worte hätte man gern FRÜHER gehört. Aber bislang – JUST SO LANGE, WIE ES GEGEN DEN ISLAM GING – hatte gerade dieses BLATT die „satirischen Aktionen“ der „Künstlergruppe“ stets mit WOHLWOLLENDER Berichterstattung BEDACHT.

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Ich denke nicht, dass bei mir durch eine spezielle Marke ein spezieller Reflex ausgelöst worden wäre, ein „Rollladen“ heruntergefallen ist, der mich die versteckte Satire in Jägers Text nicht erkennen lässt (Das Portraitfoto habe ich erst rausgesucht, als der Text schon vollständig fertig war, Ehrenwort!).

Ich meine, er ist ganz im Ernst der Ansicht, man hätte der Gruppe ihre Aktionen gegen den Fieslahm und seine Tyrannen von Anfang an untersagen oder sie verurteilen bzw. mit Stillschweigen strafen müssen.

Jäger wirft der „Welt“ ihre tendenziell fieslahmkritische Haltung vor, und er baut seinen Artikel, der getrieben ist von dem Zwang, etwas gegen die Fieslahmkritik abzuliefern, auf der lügenhaften Unterstellung auf, die „Welt“ würde angesichts der aktuellen „Surrend“-Aktion eine „Kehrtwende“ vornehmen (was tatsächlich gar nicht der Fall ist, wovon Sie sich oben überzeugen können).

Er zeiht die Kritik an der Israelkritik dreimal der Infamie. Seine schäumenden Worte sind weit mehr als Dimmi-Geplapper, Schneck Jäger ist ein Ork-Agent und ein Schleimproduzent vor dem Herrn. Diesbezüglich sei auch an seine Positionen in Bezug auf den hessischen „Kulturpreis-Eklat“ im letzten Jahr erinnert (5).

Nach der widerlichen Herabsetzung Prinz Eugens durch Dirk Schneck Schäumer vorgestern und der Aufforderung Georg Schneck Heftys an die CDU, sie solle „christlich“ und „demokratisch“ streichen und durch „Menschenwürde“ ersetzen, um für Mohammedanisten kompatibel zu werden, ist die nun der dritte jihadische Artikel in der FAZ in Folge. Wohin Lorenz Jäger (6) geht wissen wir (nämlich jeden Freitag in die Muschie, höhöhö) – aber: Wohin geht die FAZ?

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Time am 6. März 2010

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1) http://www.welt.de/die-welt/kultur/article7479395/Daenen-raus-aus-Daenemark.html
2) http://www.surrend.org/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Rettung_der_dänischen_Juden
4) http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~EFBD65A8D4DD7435A90A4F3E29A3A5AA1~ATpl~Ecommon~Scontent.html
5) http://m.faz.net/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E84AD904FCB074CDAA50E4C4CF7CD4E87~ATpl~Epartner~Ssevenval~Scontent.xml
auch: https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/15/die-kunststunde-ii/
https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/16/steinackers-erklarung/
6) http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~EECEE772FB3174700BC3C3709FACA7237~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Grade entdeckt, „Lizas Welt“ zum selben Thema und sehr lesenswert unter http://www.lizaswelt.net/2010/05/judenjager.html

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Ergänzung, Statement „Surrend“:

Surrend statement about Israeli poster in Berlin

Our latest art-poster in Berlin have created a lot of fuss, so now its time for a comment. First of all: Surrend are not anti-semitic (Jan Egesborg is jewish and not a misantrop!) not do we want Israel to be wiped away from the map! Want we wanted with our poster was in a German context to discuss Israels opression of the palestinians and also show that you will be attacked for being anti-semitic etc. when you come with such a critism. We used the word endlösung in our poster because its a taboo-word in Germany and only to provoke a discussion. Jan Egesborg has been quoted for saying: „There is no other answer but for the Jews of Israel to find a new homeland, perhaps in the USA, Germany or Denmark“ – which ONLY was a satirical provocation. Again – we dont want the Israelis to leave their homes – we just want the Israeli state to behave fair towards the palestinians. Surrend had before poked fun at Ahmadinejad, Hizbollah, NPD, Linke – so we are not part of any anti-jewish or anti-Israeli-constellation!!

http://www.myanmaar.com/

„Surrend“ mag hier und da Freund des Counterjihad sein, dass die das Problem nicht wirklich begriffen haben, zeigen sie aber m.E. mit obiger Äußerung. Besonders interessant ist für mich aber ohnehin die gradezu fanatische Reaktion Jägers, welche „Lizas Welt“ gut herausstellt, und – leider – die Tatsache, dass er die FAZ als Forum nutzen darf.