Posts Tagged ‘Breivik’

Nachdenken über Brux, 2. Teil

13. August 2011

Kettenhund des Nazislam: Leo, the Bulldog

„Schon wieder dieser alte Sack, muss das sein, Time?“ mag mancher von Ihnen denken, und mein Freund Tangsir verweigert sich dem Thema aus absolut verständlichen Gründen. Aber dafür gibt es eben mich, den „bad cop“ des Counterjihad…

Der Dimmi Leo „Bulldog“ Brux (1) hat erstens Recht, wenn er sich als Vertreter der Mitte unserer Gesellschaft bezeichnet, jedenfalls soweit es den Mohammedanismus und seine romantische Sicht darauf betrifft. Leo ist engagiert, er schreibt viel, in einem lesbaren Stil, und er ist leicht zu durchschauen, was ihn zweitens zu einem dankbaren Studiensubjekt macht. Als Person ist Leo häufig extrem ausfallend, was einerseits durch seine Herkunft aber mehr noch durch den beständigen Kontakt mit Orks verursacht ist, er ist jedoch nicht wirklich bösartig und muss daher drittens aus den Klauen der Mohammedanisten gerettet werden.

Im ersten Teil meiner Betrachtungen (2) hatte ich Leos grundsätzliche Sicht auf die Welt anhand seiner eigenen Worte belegen können, die nicht nach Ursachen, Zusammenhängen oder Wahrheiten fragt sondern allein nach dem „politischen Nutzen“. Für „politisch nützlich“ hielt Leo es, in vollkommener Gefühlskälte den Opfern des Breivik-Massakers gegenüber diese als Opfer des Counterjihad hinzustellen im Allgemeinen – mit Breivik als Ausführendem, Tangsir (3), Vitzliputzli (4) und mir aber quasi als Planern und Schreibtischtätern im Speziellen. Diese (strafbare) Ungeheuerlichkeit wies ich vollständig und bis ins kleinste Detail zurück, und ich fragte Leo, wieso er meine, der Verfassungsschutz könne sich besonders für uns interessieren, wo er sich doch selbst in einem Netz ausgesprochener Verfassungsfeinde pudelwohl fühle.

Da kriegte unser kleiner Leo aber erstmal einen großen Schreck, und der führte ihn nach langer Pause mal wieder zur MoT. Ausführlich legte er seine Verfassungskonformität dar (5). Um nur nicht anzuecken, erklärte er seine Übereinstimmung mit allen fünf Bundestagsparteien. Er betonte die Gewaltfreiheit der Zottelbärte um Pierre Vogel. Er lobte die Konstruktivität von Hexe Özoguz und Meryemdiegehirnamputierte.

Er stellt sich den Verfassungsschutz offenbar als Gouvernante vor, die er nach Belieben auf die bösen Jungs von nebenan hetzen kann. Aber unser Inlandsnachrichtendienst ist eine Institution, in der sehr kluge Menschen arbeiten, die uns und unsere Verfassung schützen sollen, und die zwischen den Zeilen lesen können.

Was ist denn die wahre Bedeutung, wenn man einerseits seine Verfassungskonformität betont, andererseits auf seinem Blog die oben Genannten eine klerikalfaschistische und absolut menschenverachtende Diktatur verherrlichen lässt (6)? Wenn man zu einem Blog verlinkt (und dort so gut wie immer zustimmend kommentiert), der die untrennbare Zusammengehörigkeit mit den Wahhabiten betont, der die Scharia fordert, und der kein gutes Haar an unserer großartigen Nation und „den“ Deutschen lässt (7)? Wenn man einen Fehler der britischen Polizei als Ursache für massenhafte Mordbrennerei hinstellt und „Verständnis“ und „Respekt“ für die Täter fordert?

Seinen völligen Mangel an Demokratieverständnis, Empathie und das totale Aufgehen in Aktionismus im Sinne seines „politischen Nutzens“ zeigt Leos Reaktion auf Tangsirs zugegebenermaßen deftigen Kommentar. Leo schreibt:

„Du glaubst, du wärst dem iranischen Theokratenregime so wichtig, dass sie dir was antun würden…
Die sind doch froh, dass es solche Kotzbrocken wie dich auf der anderen Seite gibt.“

Das ist eine sehr sehr dumme und extrem menschenverachtende Äußerung. Das naziranische System beruht auf Terrorherrschaft, auf Folter und Mord, und wer mal ein Folteropfer kennengelernt hat, wird nie wieder darüber spotten.

Mir selbst ist der Fall eines jungen Iraners bekannt, der unter falschem Namen aus einem außereuropäischen westlichen Land in eine deutsche Großstadt einreiste, um dort zu studieren. Die Schergen der Mullas machten ihn ausfindig und ließen ihn erstechen, in der Mensa, durch einen Drogensüchtigen. Bemühungen, die Polizei für den Fall zu interessieren, verliefen im Sand. Ein in den Fall verwickelter Iraner starb wenig später im Iran: an Herzversagen. Was war der Grund für den Mord? Der junge Mann gehörte zu einer Familie, die zu großen Teilen im Widerstand gegen die Mullas war, man wollte diese Familie bestrafen.

Tangsirs Interesse an Anonymität ist daher absolut berechtigt und unbedingt zu respektieren, und Leos Abhandlung ist widerwärtig, weil sie die entsetzliche Situation der Iraner und Exil-Iraner verkennt, sogar schäbige Witze darüber macht, und weil er andererseits den Propagandisten der Terrorherrschaft Gastrecht gewährt.

Auch mit Gewaltopfern hat Leo wenig Mitleid, wenn die Täter Mohammedanisten waren. Thorsten (8) berichtet:

„(…) Ich lag am Boden und ein paar Türken traten auf mich ein, wobei ich als scheiss Deutscher, drecks Christ und ähnliches beschimpft wurde. Rippen gebrochen, Nasenbein gebrochen, Zähne, Schädel und Kinn angebrochen usw. usw… Über die Opfer, deren Leben, vor allem auch nach den Taten lese ich nie etwas. Auch bei Ihnen nicht. (…)“

Vielleicht ist dies eine ausgedachte Geschichte, vielleicht auch nicht. Mir jedenfalls sind etliche Gewalterlebnisse mit Orks aus dem Freundes-, Bekannten- und Familienkreis bekannt, für die ich mich verbürge (9). Wie ist Leos völlig unangemessene Reaktion? Er bezichtigt Thorsten der Lüge und unterstellt ihm eine Reihe von Ansichten, die dieser überhaupt nicht geäußert hat:

„Der Autor scheint keinerlei Ahnung und keinerlei Verständnis dafür zu haben, dass auch Täter – auch jemand, der MICH schädigt – immer noch ein Mensch ist, ein Mensch genauso wie ich und du. Für ihn sind Täter — ich weiß nicht was, Monster, Wesen, die man vernichten muss, oder wenigstens ins KZ stecken soll? Der Autor, der sich Thorsten nennt, ist eine Art Alltagsnazi: Der Feind ist kein Mensch. Keine Rücksicht diesbezüglich. Goebbels, Hitler u. a. haben das auch immer und immer wieder dem allzu gutmütigen deutschen Volk einzuhämmern versucht. Dem steht gegenüber a) das christliche Gebot der Feindesliebe, b) der soziologische Blick auf die Ursachen.“

Die Opfer, denen, so Leo, in Wirklichkeit gar nichts passiert ist, weil es keine Gewalttaten von Mohammedanisten gibt, sollen gefälligst christliche Feindesliebe walten lassen, weil sie ansonsten wie Goebbels und Hitler, nein schlimmer, „Alltagsnazis“ sind.

Ein Kommentator namens User (a.s.O.) berichtet von der Erfahrung mohammedanistischer Gewalt im Bekanntenkreis, wofür er von Leo im Stil eines alten Fischweibes als „feiges Muttersöhnchen“ bekeift wird. Darauf User:

„Sagen Sie mir Ihre Adresse und wir können uns gerne mal persönlich unterhalten, Herr Leo Brux. Ich bringe dann auch gerne meine zwei Bekannten mit, die Ihnen ihre Narben zeigen und Ihnen vor die Füße spucken werden, wenn Sie sie als Lügner bezeichnen.“

Leos Antwort: „Meine Adresse können Sie leicht rauskriegen – aber wenn Sie mich dann persönlich besuchen, dann werde ich natürlich meine türkischen Schlägerfreunde informieren… also Vorsicht, Sie riskieren Ihre Existenz!“

Das finde ich denn doch sehr niveaulos und in einer Debatte völlig unangemessen. Aber es geht, wie ich nicht müde werde zu betonen, den Orks und ihren Dimmi-Helfern ja auch nicht um eine Debatte zwecks Wahrheitsfindung, sondern um das Setzen von „Standarten“, um Propagandaparolen, um die Vernichtung des Gegners“.

Leo macht für Opfer der Orks die „christliche Feindesliebe“ von einer philosophischen Kategorie zur alltäglichen Bürgerpflicht und erweist sich so als Zuchtmeister der „Dimmitude“ (Bat Ye’Or).

Wie ist eigentlich sein Verhältnis zur Religion und zu welcher?

Aus katholischem Hause stammend agiert er, zumal mit seinen Hardcore-Orks, gern mit religiösen Begriffen. Der Hexe Özoguz schreibt er (s. 6):

„Fatima,
 Gott hat uns alle geschaffen – und so, wie er uns haben wollte. Also einige auch als kriminelle Idioten.
Ich hab auch vor kriminellen Idioten persönlichen Respekt… Die sind, genau wie ich, so, wie sie nun mal sein müssen.“

Leo redet zur Hexe Özoguz von „Gott“, aber er meint Alla. Denn Gott, also Jahwe, hat keinen Gefallen an „kriminellen Idioten“, und er hat sie auch nicht geschaffen. Jedes kleine Baby erblickt in vollkommener Unschuld das Licht der Welt, aber bösartige und paranoide Eltern, eine verbrecherische Ideologie oder ungünstige Umstände können es zum Schlechten formen. Natürlich ist jeder Mensch schwach und sterblich, aber er ist frei. Frei, zum Guten, eben zu Gott, zu streben. Die Vorstellung, Gott hätte Menschen als böse erschaffen, ist mohammedanistisch, fatalistisch und zutiefst barbarisch (vergl. 10).

An anderer Stelle schreibt er über seine Religion (s. 6): „Shopping ist unser Gottesdienst. Die Armen sind davon teilweise ausgeschlossen, jedenfalls sehr beschränkt darin, es fehlt ihnen ‘Gottes Segen’, nämlich das Geld, um es in den ‘Tempel‘, den Supermarkt oder das Fachgeschäft zu tragen, um dafür Gottes Speise, das Konsumgut zu erwerben.“

Leo setzt auch Religion dann und so ein, wie es ihm „politisch nützlich“ erscheint. Soweit seine religiösen Vorstellungen konkret werden, sind sie jedoch mohammedanistisch.

Da wir bei Religionen sind, sprechen wir von Leos Verhältnis zum Judentum. Leo zitiert Fjordman (11):

„’Der Islam, und alle, die ihn praktizieren, müssen total und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.’ Könnte Fjordman in Deutschland für diese Äußerung wegen Volksverhetzung angeklagt werden? Setzen wir für ‚Islam’ einmal ein: ‚Judentum’ — dann wär er dran.“

Die alltägliche Hetze von nicht-orkischen Deutschen und Orks gegen die Juden missachtend behauptet Leo einen öffentlichen Schutz für diese, den es in Wirklichkeit nicht gibt, der ihm aber deutlich missfällt. Er setzt die komfortable Situation der Mohammedanisten in Deutschland subtil mit der der Juden unter dem Nationalsozialismus gleich. Leo:

„Vielleicht ändert sich jetzt etwas. Aber ob man den Volksverhetzungsparagraphen wieder zum Leben erweckt (außer in Bezug auf Juden ist er ja praktisch außer Kraft gesetzt), … “

Der „ewige Jude“ hat mal wieder mehr Rechte als andere, die genauso drastisch verfolgt werden, wie die Juden damals, will Leo sagen. Er schreibt:

„Wenn es sich um Juden handelt, ist es für das Strafrecht ja auch genug, dass man hetzt; auch wenn man vorgibt, damit keine politische Konsequenz zu verbinden.“

Und natürlich nimmt er sich auch das „Recht, Israel zu kritisieren“ (12):

„Nur (m)eine Kritik an Israel ist vielleicht ein bisschen heftiger… “

Wenn ein Deutscher meint, angesichts der entsetzlichen Untaten, die von Deutschen an jüdischen Mitbürgern und den Juden anderer Länder verübt wurden, Israel, eine absolut mustergültige Demokratie, kritisieren zu müssen, dann ist das einerseits schlicht äußerst unanständig. Es verweist weiterhin auf einen psychischen Defekt, eine andressierte Fixierung. Warum sollte ausgerechnet ein Deutscher eine der multikulturellsten und erfolgreichsten befreundeten Nationen kritisieren, obwohl dies, so überhaupt notwendig, doch auch Bürger anderer Staaten, die historisch unbelasteter sind, tun könnten?

Weil hier, wie gesagt, ein Dressurakt vorliegt, der Zwangshandlungen bewirkt. Hier geht es um Reinwaschung von Schuld („Die sind auch schlimm“) oder um ganz primitiven Antijudaismus der „alten Schule“. Ich habe es so oft erlebt, z.B. an der Bar, irgendwann muss es raus: „DIE Juden beherrschen die Welt, sie sind böse, sie sind Schuld“. Das ist bei uns immer noch eine psychische Volkskrankheit, und Leos Großvater hat sie an ihn weitergegeben, als er ihn bei Kerzenschein auf die Knie nahm und ihm mit gesenkter Stimme vom „Protokoll der Weisen von Zion“ berichtete (13):

„Ein anderes Beispiel: Einer meiner beiden Großväter mochte die Juden nicht. Er hat sich klar antisemitisch geäußert.“

„Mochte die Juden nicht“ ist eine dumpfe, bösartige Formulierung, die Leos völlig unreflektierten, im tiefen Unterbewusstsein implantierten blinden Hass zeigt. Ich habe sie so oft von Nazis und Orks gehört. Leo ist ein Judenhasser durch und durch.

Auch in seinem Antijudaismus ist er also, wie wir sehen, zu 100% kompatibel mit dem Nazislam. Er vergisst, dass die Freundschaft zu Israel eine wesentliche und unverhandelbare Position des demokratischen Deutschlands ist. 

Skrupellosigkeit, Gefühllosigkeit, Brutalität, der fatalistische Glaube an einen bösen Gott, der Hass auf den gütigen Gott der Christen und Juden und der durch Neid und Angst bestimmte Hass auf Juden, in Leo finden wir wesentliche Eigenschaften, die einen Dimmi erster Klasse und Ork-Agenten ausmachen. Und irgendwann wird er dann offiziell konvertieren und über Christengesichter laufen…

Nee, nee, das ist nur sein feuchter Traum, denn siegen werden wir.

Und Leo wird an seiner Kette verenden.  

Schade eigentlich!

_____

Time am 13. August 2011

_____

1) http://initiativgruppe.wordpress.com/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/
3) http://tangsir2569.wordpress.com/
4) http://vitzliputzli.wordpress.com/
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/#comment-1582
6) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/09/krawalle-in-england-ein-multikulti-problem/#comment-13342 u.v.a.m.
7 ) http://www.aggromigrant.com/
8- http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/09/krawalle-in-england-ein-multikulti-problem/#comment-13231
9) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/06/linker-oder-rechter-counterjihad/
10) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/11/fingerfikher/
11) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/08/nachdenken-uber-breivik-4-blogger-anonymitat-aufheben/
12) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/#comment-1617
13) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/02/nachdenken-uber-breivik-2-ziel-ist-die-ethnische-sauberung/#comment-13021

Gegen Totalitarismus: weltweit!

29. Juli 2011

Sieger nach Punkten: der Mohammedanismus

Der entsetzliche Massenmord von Norwegen fügt sich ein in eine endlose Folge von Tragödien, denen die Menschheit seit Beginn ihrer Existenz ausgesetzt war, und denen sie noch lange und vielleicht bis zu ihrem Ende ausgesetzt sein wird. Nur fragmentarisch habe ich in den letzten Tagen die Ereignisse verfolgen können: Zu den 76 Ermordeten von Utoya (1) kamen die Zigtausende Verhungerter in Somalia (2), wo, wie der Deutschlandfunk meldete, derzeit alle sechs Minuten ein Kind stirbt (3), was direkte Folge mohammedanistischer Terrorherrschaft ist, der Bürgermeister von Kandahar und ein weiterer Zivilist wurden durch einen Ich-Bomber zerfetzt, der seinen Sprengsatz unter dem Turban versteckt hatte (4) usw. usf.

Das furchtbare Massaker in Norwegen war, wie sich umgehend feststellen ließ, die Tat eines völlig Wahnsinnigen. Die FAZ vom 25. Juli berichtete:

„Junge Leute, die sich am Ufer hinter Steinen versteckt hatten oder auf Booten zu fliehen versuchten, verleitete er durch sein Auftreten als Polizist und dier Zusicherung, die Lage sei inzwischen unter Kontrolle, zur Rückkehr und streckte sie dann gnadenlos nieder.“

Um Gnade wimmernde Kinder soll er mehrfach in den Kopf geschossen haben, vor seiner Tat soll er (sicher nicht zum ersten Mal) Drogen genommen haben (5), im Internet kursieren narzisstische Selbstportraits des Monsters in Fantasieuniformen (6), sein Vater, ein Diplomat, den Breivik als 16-jähriger zuletzt gesehen hat, wünscht ihm den Tod (7).

Ein Hauptcharakteristikum von Wahnsinn ist extreme Ich-Bezogenheit, und Breivik konnte offenbar nicht mehr die leiseste Spur von Empathie entwickeln.

Ich selbst habe mir übrigens auch schon erbarmungslos den Weg freigeschossen – in Ego-Shootern auf dem PC. Die Art, wie Breivik vorgegangen ist, ähnelt meiner als „Duke Nukem“, wenn ich mir vor einem besonders schweren Problem schnell noch ein paar virtuelle Steroide reinpfiff. Offenbar hat Breivik, der wie viele Menschen angeblich gerne Ego-Shooter spielte, den Bezug zur Realität völlig verloren.

Wenn einer, der in der Realität so etwas Abartiges wie Breivik tut, NICHT geisteskrank ist, dann muss es logischerweise der Rest der Menschheit sein, was unwahrscheinlich und die Ansicht jedes Wahnsinnigen ist. Dies arbeitete Georg Paul Hefty mit dankenswerter Klarheit bereits in der FAZ vom 25. Juli aus (8).

_____

Die Tat eines Irrsinnigen

Es gibt Geschehnisse, die sind nicht zu kommentieren, über die ist nur nachzudenken, und allein das schon ist unbeschreiblich schmerzlich. Der Anschlag von Oslo und die Morde an sechsundachtzig Kindern und Jugendlichen auf der Insel Utoya sind der jüngste Höhepunkt in der endlos langen Reihe solcher nicht zu erklärender Geschehnisse. Diesmal ist es offensichtlich, dass mit den Kategorien der Vernunft eine Deutung derart gewaltiger Untaten nicht möglich ist. Das Handeln dieses Täters ist weder politisch noch gesellschaftlich, weder religiös noch esoterisch verständlich. Die einzige Kategorie, die darauf passt, ist Wahnsinn.

Dies hat die Tat des Norwegers B. allerdings mit den Taten vieler anderer einzelner oder gemeinschaftlicher Täter gemein. Denn die Erklärungen, die in den letzten Jahrzehnten für viele Geschehnisse niedergeschrieben wurden, seien es die Morde der RAF, zahlreiche Anschläge in Israel, die Attentate in Oklahoma 1995 sowie New York und Washington 2001 und danach in Madrid und London oder die ungezählten Selbstmordattentate in Afghanistan und anderswo, sind doch nur scheinvernünftige Begründungen für den Irrsinn, der nur den Tätern selbst vernünftig erscheint. Die Beschreibungen erklären nichts, sie bringen weder die Beobachter zu besseren Erkenntnissen noch die potentiellen Täter zur Einsicht. Allenfalls die Sicherheitsbehörden gewinnen Anregungen für ihre vorbeugende Arbeit – in augenfällig unzureichender Weise.

Wie irrsinnig der Täter von Oslo und Utoya ist, zeigt mehr als sein Handeln der Schlusspunkt, den er zu setzte: er ließ sich von der Polizei festnehmen – ohne sich einerseits zu wehren und damit seine Erschießung zu provozieren oder andererseits sich selbst zu erschießen. Ein Mensch, der im Alter von 32 Jahren, also jenseits von kindischer Uneinsichtigkeit und diesseits von Altersverstocktheit, eine Stunde lang auf Mädchen und Jungen geschossen hat und dabei das Töten beabsichtigt und wohl auch wahrgenommen hat, bildet sich also ein, mit dieser Last fortan leben zu können – und zwar, da es die Todesstrafe in Europa nicht gibt, über Jahrzehnte bis zu seinem natürlichen Ableben.

Wenn sich nicht noch herausstellt, dass diesem Mann eine medizinisch aussichtslose Diagnose gestellt worden war, dann hat die Welt es hier mit einer Mischung aus unfassbarer Grausamkeit den Mitmenschen gegenüber und entlarvender Feigheit sich selbst gegenüber zu tun. Oder lebt er von dem Wahn, Gesinnungsgenossen würden ihn eines Tages aus der Haft befreien und auf ihren Schultern nach Brüssel oder Rom tragen?

Daher ergibt der Blick auf die von dem späteren Massenmörder bestückten Internetseiten auch keinen wirklichen Aufschluss über die Gründe des Verbrechens. Was können die verstorbenen Staatsmänner Jefferson und Churchill dafür, dass der Norweger sie zitierte, was kann der legendäre Philosoph Mill dafür, dass ein zum Verbrecher Entschlossener sich auf ihn beruft? Der Rückgriff eines Menschen, der Kinder erschießt, auf das Christentum ist ebenso hirnrissig und aller Logik fern wie die Ermordung von Landsleuten durch einen, der die Nation zu schützen vorgibt.

Wie der norwegische Rechtsstaat mit einem solchen Täter umgeht, welchem Verfahren er ihn unterwirft und auf welche Art er ihn inhaftiert, ist wichtig für die Handlungsfähigkeit des Staates, nicht jedoch für die Beurteilung und das Maß der Verwerflichkeit der Tat. In einem solchen Fall gibt es Recht nur im juristischen, nicht aber im gesellschaftsbefriedendem Sinne. Die Höhe der Strafe kann gar nicht in einem Verhältnis zum willkürlichen Auslöschen von dreiundneunzig Menschenleben stehen. Aber auch – an einem anderen Ort der Welt – die Verhängung der Todesstrafe wäre nicht wirklich gerecht. Hass und Rache mögen einen Einzelnen in eine mörderische Wut auf den Rest der Welt treiben, eine Gesellschaft wird aber gerade dadurch erst zur Gemeinschaft, dass sie solchen niedrigen individuellen Beweggründen keinen Raum gibt.

Es ist aller Ehren und Mühen wert, darüber nachzudenken, wie solche Taten in Zukunft verhindert werden können. Aussichtslos ist das nicht, wie der Fall der Kofferbomber in Deutschland gezeigt hat. Auch wenn keine Erfolgsgarantie erreicht werden kann, so gibt es doch zwei Wege, dem Ziel näher zu kommen. Der erste ist eine wesentlich ausgebreitete Beobachtung des Internets, das offenbar zum Ankündigungs- und in gewisser Weise sogar zum Übungsfeld von zum Massenmord entschlossenen Wahnsinnigen geworden ist.

Da die Behörden dies allein nicht leisten können, wird es darauf an-kommen, dass auch einfache Bürger ihre Beobachtungen melden – bei Weltverbesserungsfanatikern genauso wie bei Kinderpornografie. Der zweite Weg ist eine ständige Verbesserung und Vertiefung der Polizeiarbeit. Wäre die norwegische Polizei, die durch den Anschlag in der Osloer Innenstadt schon gefordert war, rascher auf die Insel Utoya gelangt, wären vielleicht einige Kinder mehr mit dem Leben davongekommen. Die Staaten müssen damit rechnen, dass mit der Zahl der Menschen auf der Welt der Wahnsinn nicht seltener, sondern häufiger alle Dämme bricht. Zwar sucht der Wahnsinnige sich seine Vorwände weltweit, aber er antwortet nicht auf seine Umwelt, sondern auf seine eigensten Störungen.

_____

In Bezug auf Breivik ergibt sich die Konsequenz, dass er in einer psychiatrischen Anstalt untergebracht werden wird, wo er früher oder später einem Attentat oder Lynchjustiz zum Opfer fallen wird. Breivik zu heilen, was ich für unmöglich halte, würde ihm die unermessliche Schwere seiner Schuld bewusst machen und ihn, der als suizidgefährdet eingestuft wird, zweifellos in den Selbstmord treiben. So oder so ist der „Aspekt Breivik“ dieser Katastrophe mithin abgeschlossen. So what – another turd bites the dust!

Auch in Bezug auf zukünftige Prävention kann man sich leider, so fürchte ich, wenig Hoffnung machen. Etwa 1% der deutschen Bevölkerung beispielsweise erkranken im Leben mindestens einmal an Schizophrenie (9), das sind 800.000. Es wird immer wahnsinnige Mörder unter uns geben, Satanisten, Frauenmörder, Kannibalen, die ihre perversen Gelüste in hochtrabende Theorien zu kleiden suchen.

Ich möchte aber anmerken, dass in Europa – im Gegensatz zu den USA – meist nur die Verbrecher und Geisteskranken Schusswaffen besitzen, während unsere Regierungen die ehrlichen Bürger entwaffnet haben.

Obwohl der furchtbare Massenmord also m.E. eindeutig ein psychopathologisches Phänomen ist, sind Beiträge wie der von G. P. Hefty derzeit eher selten in den Medien zu finden. Der Fall wird fast ausschließlich auf der politischen und ideologischen Ebene verhandelt.

Wo sonst regelmäßig Ego-Shooter, Drogenkonsum und familiäre Probleme als Ursache herangezogen werden, und wo sonst beteuert wird, dass alles mit etwaigen Ideologien wie z.B. dem Mohammedanismus rein gar nichts zu tun habe, sowie, dass der Täter zweifellos ein Einzeltäter sei, werden im Fall Breivik von Anfang an „christlicher Fundamentalismus“, „Verbindung zur Neonazi-Szene“ und „Islamkritik“ in infamer Manier als Ursache ausgemacht, und man rätselt und rätselt und rätselt über eventuelle „Terrorzellen“, obwohl die Tat so absolut eindeutig die eines irrsinnigen Einzeltäters ist. Dies und der unmittelbar einsetzende Aktionismus von links erschien Reinhard Müller in der FAZ vom 25. Juli so seltsam, dass er schrieb (10):

„ (…) So löblich es ist, dass die SPD-Generalsekretärin vor Hektik warnt: Ihre jetzt erneuerte Forderung nach einem abermaligen Anlauf zu einem Verbot der NPD lässt keinen Bezug zur Wirklichkeit erkennen. Dass wiederum die Linkspartei in Niedersachsen dem dortigen Innenminister gleichsam eine Mitverantwortung für das ‚ideologische Umfeld’ des norwegischen Attentäters zuschiebt, bekräftigt deren Kurs borniert-nationaler Isolation. Und wenn eine Polizeigewerkschaft eine Datei für Personen mit kruden Gedanken anlegen lassen will, dann müsste sie bei sich selbst anfangen. Was wir brauchen, ist aber zweifellos mehr Wachsamkeit im Netz. Der Einzelgänger, der sich im Internet radikalisieren lässt, ist auch hierzulande nicht mehr unbekannt, spätestens seit Anfang März ein aus dem Kosovo stammender Frankfurter auf dem Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschoss und nur durch eine Hemmung seiner Waffe gestoppt wurde. Diese Propaganda-Kraft ist weltweit frei verfügbar. Wer Aufrufe zu Hass und Gewalt unterbindet, schränkt die Freiheit nicht ein. Im Gegenteil.“

Wie Hefty plädiert auch Müller für eine stärkere Kontrolle des Internets, aber er verkennt dabei, dass es Amokläufe von Anbeginn der Menschheit an und Jihad-Attentate seit den Tagen Klo H. Metzels gibt.

Nichts gegen die Unterbindung von Aufrufen zu Gewalt und Terror, aber angesichts 17.516 mohammedanistisch motivierter Mord-Attentate seit 2001, die nun einem einzigen mit einem westlich geprägten Protagonisten gegenüberstehen (11), und die außerhalb der „islamkritischen Szene“ keine Diskussion über die Schließung von jihadistischen Web-Seiten geschweige denn über das Verbot von mohammedanistischen Organisationen hervorgerufen haben, ist vorherzusehen, dass diese „stärkere Kontrolle“ als Instrument zur Bestrafung jeglicher Kritik am Mohammedanismus, am Kloran und den anderen mohammedanistischen Hassschriften, an Scharia und Jihad, an Schandmorden und Steinigungen, an den unzähligen mohammedanistischen Mordanschlägen eingesetzt werden wird.

Der blauäugig vorgetragene Vorschlag von Hefty und Müller wurde denn bereits von Seiten verschiedener Orks begeistert aufgenommen. Der mohammedanistische Hetzseite „Aggromigrant“ z.B., auf der man auch Bekenntnisse zum Salafismus und Wahhabismus lesen kann (12), macht Broder und Wilders für das Massaker mitverantwortlich (13):

„Klar, haben weder Broder noch irgendein anderer ‘Islamkritiker’ zu Gewalt aufgerufen… das hat Breivik, aber auch nie behauptet. Er stützt sich bei seiner Argumentation aber auf eben jene ‘gewaltaufruffreien’ Aussagen der ‘betroffenen’ Islamkritiker… deshalb können sie sich nicht einfach herauswinden…“

Auch der „moderate“ Imam Idriz fordert eine Überwachung des Internets und insbesondere von PI durch den Verfassungsschutz (14):

„Der Geistliche warnte vor einem islamfeindlichen Netzwerk in Deutschland, zu dem auch die Internetseite ‚Politically Incorrect’ (PI) gehöre.“

Hier wird wieder das totalitäre Denkmuster der Orks und ihrer linken Spießgesellen deutlich, die jede Gelegenheit nutzen, um ihre Angelegenheit der (letztlich territorialen) Expansion voranzubringen, denen jedes Mittel dazu recht ist, und die bereit sind, zu diesem Zweck jede noch so drastische Eskalation einzusetzen, denn der Überwachung durch den Verfassungsschutz sollen natürlich Gerichtsverfahren und Haftstrafen folgen.

Mit „Aggromigrant“ freundschaftlich verbunden ist Dimmie Leo Brux, der irgendwo aufgeschnappt hat, dass die Verhältnisse in Oslo möglicherweise nicht so rosig sind, wie er sich das in seiner Utopie ausgestaltet hat, und worüber im politkorrekten Skandinavien nicht gesprochen werden darf. Leo also macht sich daran, aufwändig zu „beweisen“, dass das mit den Vergewaltigungen autochthoner Frauen durch Orientalen gar nicht so schlimm sei (15). Ich glaube, es ist noch schlimmer.

Ich war vor sieben Jahren für einen Tag dort. Unterhalb des Schlosses liegen das Zentrum und der Bezirk „Grönland“, die fast vollständig in mohammedanistischer Hand sind. Schleiereulen waren die Regel, Burkas häufig anzutreffen. Von allen Seiten schlug uns spürbare Ablehnung entgegen. Mit verschränkten Armen standen grimmig blickende Langbärte vor den Ladeneingängen, grundsätzlich wich niemand auf den Bürgersteigen aus. Auf Stromkästen, in Hauseingängen, auf Spielplätzen lungerten Massen von jungen Männern herum und vertrieben sich die Zeit, Unrat und Putzwasser wurden ohne Rücksicht auf Passanten auf die Straße entlehrt. Wir gingen an einem Flüsschen vorbei, an dessen Böschung drei Männer fieberhaft nach dort mutmaßlich deponierten Drogen suchten, im McDonalds warfen orientalische Jugendliche mit Essen um sich und ständig rannten welche raus und rein. Ich habe selten in einem europäischen Stadtzentrum eine derartige Ablehnung, Nervosität und Unruhe gespürt.

Im Übrigen kann Herr Brux auch durch noch so kunstvolle Zahlenzauberei nicht die Erfahrungen zum Verschwinden bringen, die meine Bekannten, Freunde, Kinder und andere Verwandte mit den Orks gemacht haben. Da gibt es mehrere Jacken- und Handyraube mit vorgehaltenem Messer, da gibt es etliche verschiedenen Mädchen geraubte Fahrräder, da gibt es einen von Arabern bei einem Streitschlichtungsversuch gebrochenen Unterkiefer (1.300 Euro Schadensersatz, Bewährung für den Haupttäter), da gibt es komplett ausgeschlagene Vorderzähne durch einen Unfall, der auf der Flucht vor einer Türkenbande geschah, da gibt es einen alten Professoren, der „zum Spaß“ fast von einer hohen Brücke in den Fluss geworfen worden wäre (jedoch von Passanten gerettet wurde), da gibt es einen von einer Orka tätlich angegriffenen, weil als Nikolaus verkleideten Schüler, da gibt es einen Studenten, dem ein Türke eine Pistole an den Kopf setzte, weil der Deutsche nicht zulassen wollte, dass das Ork seine Freundin begrapschte, da beschimpfen schon im Kindergarten Orkinder die anderen und ihre Erzieher als „deutsche Kartoffeln“ und schmähen sie wegen des Verzehrs von Schweinefleisch. 

Mit anderen Worten, das Problem Mohammedanismus ist evident, es harrt einer Lösung, und es ist absurd, es reflexartig wieder und wieder klein zu reden und andererseits ehrenwerten und humorvollen Menschen wie Wilders und Broder einen Massenmord anhängen zu wollen.

Noch zwei Gedanken zum Abschluss meiner Ausführungen.

1. Müssen, wenn die in jeder Hinsicht zu verdammenden Morde Breiviks als durch eine total zerstörte Psyche verursacht gewertet werden nicht auch die mohammedanistischen Attentäter als geisteskranke Psychopathen angesehen werden, als Leute also, die in eine Klinik gehören? Meine Antwort auf diese Frage ist Ja und Nein. Ja, Mohammedanisten sind, wie auch der von mir sehr verehrte Dr. Sina oft ausführte (vgl. z.B. 16), mehrheitlich zu einem hohen Grad psychisch kranke Menschen, die durch den fortwirkenden Wahnsinn Klo H. Metzels zugerichtet werden. Nein, sie gehören nicht in eine Klinik, weil Wahnsinn ab einem bestimmten Grad der Schuld unheilbar ist bzw. nur zu Selbstmord führen kann (s.o.).

2. Die Theorie, der Breivik wie so viele Leute im Umfeld des Counterjihad anhängt, dass nämlich das Hauptproblem unserer Gesellschaft in der Gleichberechtigung der Frauen, der Freiheit der Homos, dem „Kulturmarxismus“, Genderismus und der Dekadenz zu sehen sei, weshalb 99,9% der Mitbürger als Feinde einzustufen seien, während der grassierende Mohammedanismus nur ein Randproblem darstelle, habe ich schon immer und vollständig abgelehnt (vgl. z.B. 17). Breivik schrieb (18):

„Richtet eure Wut und euren Frust um Gottes Willen NICHT gegen Muslime. Muslim- oder Paki-Bashing ist ein sicherer Weg unserer Sache zu schaden, weil das genau das ist, was die kulturellen marxistischen Eliten von euch WOLLEN. Sie wollen, dass ihr eure Anstrengungen mit der Bekämpfung der Muslime verschwendet und sie werden alles tun, um euch daran zu hindern eure Bemühungen auf sie selbst zu richten. Sie wollen, dass die indigenen Europäer mit der Bekämpfung der Muslime beschäftigt sind, weil das ihnen ihre Positionen garantiert. Wir werden nie eine Chance haben die kulturellen Marxisten zu überwinden, wenn wir unsere Energie und Anstrengungen mit dem Kampf gegen die Muslime verschwenden.“

Diese hysterische Theorie trägt paranoide Züge und legt individuellen physischen Einsatz nahe. Sie verkennt völlig das Wesen einer modernen, offenen Gesellschaft und will sie mutmaßlich im Grunde auch abschaffen und durch ein totalitäres System ersetzen. Sie führt dazu, dass sich die Nicht-Mohammedanisten untereinander belauern und bekämpfen. Lachende Dritte werden die Orks sein. Breivik hat nichts gegen Orks, solange sie im Orient bleiben, und die Begriffe der universellen Menschenrechte und der Menschenwürde sind ihm fremd.

Ich hingegen bin der Ansicht, dass die totalitäre Ideologie des Mohammedanismus das mit Abstand größte derzeitige Problem der Menschheit ist. Sie ruft die schamlose Vermehrung ihrer Anhänger, deren erschreckende Inkompetenz, deren durch schwärzeste Pädagogik zerstörte Seelen, deren exzessive Gewalt hervor. Sozialdemokraten, Sozialisten, Grüne und „Bulldog“ Brux sind Verirrte, die durch gute Argumente und stetige Arbeit überzeugt und zur Vernunft zurückgeführt werden müssen. Es geht um die Gewinnung von Mehrheiten, um kollektive intellektuelle Prozesse.

Das Ziel bleibt: Der Mohammedanismus muss vernichtet werden – weltweit!

_____

Time am 29. Juli 2011

_____

1) http://www.n-tv.de/politik/Rechenschaft-fuer-jeden-einzelnen-Mord-article3924871.html
2) http://www.n-tv.de/politik/UNO-fordert-schnelle-Hilfe-article3888286.html
3) http://www.dradio.de/presseschau/20110728070000/
4) http://www.n-tv.de/politik/Buergermeister-stirbt-bei-Attentat-article3909591.html
5) http://www.faz.net/artikel/S32742/erklaerung-des-anwalts-etliche-weitere-zellen-im-ausland-30473393.html
6) http://www.counter-currents.com/2011/07/anders-behring-breivik/
7) http://www.faz.net/artikel/C32742/vater-breivik-im-interview-anders-haette-sich-umbringen-sollen-30473349.html
8- http://www.faz.net/artikel/S32742/attentate-in-norwegen-die-tat-eines-irrsinnigen-30472423.html
9) http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/123496/
10) http://www.faz.net/artikel/C30089/nach-dem-attentat-wachsamkeit-im-netz-30473031.html
11) http://heplev.wordpress.com/2011/07/26/zahlen-und-fakten-zu-terroristen-und-tater-vorwurfen/
12) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/30/gelebt-werden/
13) http://www.aggromigrant.com/2011/07/27/broder-oder-wilders-hatten-doch-keine-schuld/
14) http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/imam-beobachtung-islamkritischer-internetseiten-19068602.bild.html
15) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/07/26/oslo-und-die-vergewaltigungs-luge/
16) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/03/einzige-hoffnung-totaler-entzug/
17) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/21/counterjihadisch-bloggen/
18) http://heplev.wordpress.com/2011/07/28/meinung-die-islamophobie-der-ermordung-von-norwegern/