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Die Was-passiert-dann-Maschine

8. Juni 2010

Durch jüngere Geschwister bin ich mit dem Kinderfernsehprogramm der 70er-Jahre recht vertraut, so auch mit der Sesamstraße. In einer Folge, die ich auf Youtube leider nur auf Englisch gefunden habe (1), führte der Frosch Kermit seine „Was-passiert-dann-Maschine“ vor. Der Sketch will die Kinder zu begründeten Prognosen und logischen Schlussfolgerungen auffordern.

Die Sesamstraße hat schon lange an Bedeutung verloren, das Kinderfernsehen wird von japanischem Schrott und tuntigen Kreischern dominiert, vielleicht zeichenhaft für die geistige Entwicklung in ihrer Gesamtheit. Denn zumindest die deutschen Intellektuellen haben es offenbar verlernt, das, was sie sehen, zu Ende zu verfolgen und sich ein fundiertes Urteil zu bilden. Dieses wird vielmehr pc-ideologisch vorgegeben. Nur so sind m.E. die jüngsten Reaktionen um Türkei, Iran, Israel und Gaza erklärlich.

Die Position in Bezug auf die Enthauptung eines katholischen Bischofs durch einen Mohammedanisten in der Türkei kommentierte Calamitas daher pointiert wie folgt (2):

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Die zwanghafte Leugnung des Offensichtlichen

Der apostolische Vikar für Anatolien, Bischof Luigi Padovese, ist von seinem Chauffeur ermordet worden. Der Mann schnitt ihm von hinten den Hals durch, mit dem Ruf „Allahu Akbar“ und nun spekuliert alle Welt, auch die WELT (3), was denn um Himmels Willen nur sein Motiv gewesen sein mag.

„Obwohl diese Umstände auf einen religiös motivierten Mord deuten, bleibt vorerst unklar, ob es wirklich die Tat eines Fanatikers war oder die eines geistig Verwirrten. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP war der Mörder ein katholischer Konvertit. Dafür spricht auch, dass Padovese offenbar in den vergangenen Wochen versucht hatte, dem Mann aus seiner Depression zu helfen. Da er aber auch später im Gerichtssaal zweimal laut einen muslimischen Gebetsruf herausschrie, kann es sein, dass der Mann unter tiefen psychischen Störungen leidet.“

So ist es. Man nennt sie „Islam“.

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Über den Besuch des Papstes in Zypern hatte die FAZ gestern berichtet und erschütternde Details zu dem Mord an Padovese gebracht. Am Ende stand jedoch, Sie ahnen es, eine liebevolle Umarmung zwischen Benedikt und einem Ork :

„Bei der Abschlussmesse gedachte der Papst des vor wenigen Tagen ermordeten Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz, Luigi Padovese. Sein Tod sei eine „ernüchternde Erinnerung“ daran, dass Christen unter allen Umständen mutig ihren Glauben verkünden müssten. Mittlerweile wird nicht mehr ausgeschlossen, dass der 26 Jahre alte Fahrer seinen Dienstherrn aus religiösen Gründen umbrachte. Im Vatikan sagen manche, Murat Altun sei von einem Unbekannten unterstützt worden, als der Bischof geköpft und nach Augenzeugen bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Die wie eine fromme Muslima verhüllte Mutter berichtete im Fernsehen von psychischen Problemen ihres Sohnes. Das, so heißt es in Rom, könne auch als Umschreibung dafür gelten, dass der Sohn konvertiert sei. Um sich von diesem Vorwurf zu befreien, könnte er von Islamisten zum Mord an seinem „Ziehvater“ getrieben worden sein. Am Samstag traf er sich kurz mit einem der religiösen Vertreter des muslimischen Nordteils der Insel, Scheich Nazim von der Sufi-Bruderschaft. Die Begegnung endete mit einer Umarmung.“

Dieses ganze Koran-Küssen und Sufi-Umarmen führt jedoch erwiesenermaßen zu überhaupt gar nichts. Die Tendenz ist eindeutig, und sie wird von einigen deutschen Journalisten auch richtig gesehen (ohne dass die Schlussfolgerung gezogen würde), wie der Kommentar von Daniel Deckers (4) aus der gleichen Ausgabe zeigt:

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Im Orient

Wie ein Schatten lag der mysteriöse Mord an dem Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz auf dem Besuch von Papst Benedikt XVI. auf Zypern: Mochte Benedikt auch politische oder religiöse Motive ausschließen, so steht der italienische Geistliche in einer immer länger werdenden Reihe von Christen vom einfachen Gläubigen bis zum Bischof, die in den vergangenen Jahren im Orient ihr Leben verloren haben. Gleichzeitig haben Hunderttausende Christen den Mittleren Osten, in dem sie seit der Antike ausgeharrt hatten, verlassen – wenn nicht unter dem Eindruck religionspolitisch motivierten Terrors wie im Irak, dann, wie in Palästina, unter dem doppelten Druck der militanten Islamisten und der israelischen Besatzung. Begründete Hoffnung auf ein baldiges Ende des Exodus der Christen gibt es nicht. Im Herbst soll eine Sondersynode im Vatikan dem Schicksal der Christen im Orient gelten. Auf lange Sicht könnten sich indes die vielen Kontakte des Vatikans in die islamische Welt auszahlen, die eine Frucht der Regensburger Rede des Papstes sind.

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Klar, mitschuldig sind natürlich die Juden, diese Zwanghaftigkeit muss bei deutschen Journalisten leider vorausgesetzt werden (Die libanesische Christin Brigitte Gabriel hat die Lügen über Israel und ihre eigene tatsächliche Erfahrung eindringlich beschrieben, s. 5). Aber da die Entwicklung der letzten paar Jahrzehnte doch so eindeutig ist im Vergleich zu der der vergangenen Jahrhunderte, warum verweigern sich die meisten bei uns der Konsequenz?

Uta Rasche z.B. schrieb in der gestrigen FAZ über die Tatsache, dass junge Männer, die sich als Christen bekennen, durch ihre Gewaltlosigkeit auffallen, während die Gewalttätigkeit junger Orkmännchen mit dem Grad ihrer Bindung an die Ideologie des Mohammedanismus zunimmt.

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„Akzeptanz der Machokultur“

Studie: Muslimische Jugendliche neigen stärker zu Gewalt

Muslimische Jugendliche neigen umso stärker zu Gewalt, je mehr sie sich ihrer Religion verbunden fühlen. Bei christlichen Jugendlichen ist das Gegenteil der Fall: Je religiöser sie sich selbst einschätzen, umso weniger neigen sie zu Gewalt. Das ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, die vom Bundesinnenministerium gefördert wurde. Die „Süddeutsche Zeitung“ zitierte am Wochenende aus der Untersuchung, nach der 10,2 Prozent der muslimischen Jugendlichen, die sich als „sehr religiös“ einschätzten, in den vergangenen zwölf Monaten mehr als fünf Gewalttaten begangen hätten. Von den christlichen Jugendlichen, die sich als „sehr religiös“ einschätzten – insbesondere Spätaussiedler aus Polen oder den Ländern der früheren Sowjetunion – hätten 4,3 Prozent mehr als fünf Gewalttaten begangen. Das Institut hatte für die Studie in den Jahren 2007 und 2008 in 61 Städten und Landkreisen 45.000 Neuntklässler befragt.

Verantwortlich für die beschriebenen Phänomene sei vor allem ein religiös fundiertes Männerbild, das Gewalt rechtfertige, sagte Institutsleiter Christian Pfeiffer. So teilten viele der Befragten die Aussage, dass ein Mann seine Frau schlagen dürfe, wenn sie ihn betrüge. Der türkischstämmige Religionswissenschaftler Rauf Ceylan, der über Imame in Deutschland forscht, sagte, die muslimische Religiosität fördere die „Akzeptanz der Machokultur“. Die Mehrheit der in Deutschland tätigen Imame verankere entsprechende Einstellungen auch bei muslimischen Jugendlichen. Die Imame, die nur zeitweise in Deutschland sind, hätten keine positive Beziehung zur deutschen Kultur. So förderten sie den Rückzug in die eigene Ethnie und damit die Desintegration.

Die nichtreligiösen Einwanderer sind der Studie nach am besten integriert: Sie steuern zu etwa 40 Prozent das Abitur an, haben zu 60 Prozent deutsche Freunde, zwei Drittel fühlten sich als Deutsche. Von den religiösen Muslimen strebten nur 15,8 Prozent das Abitur an, nur ein Drittel habe deutsche Freunde, nur jeder Fünfte fühle sich als Deutscher.

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Ungeheuerlich ist die Tatsache, dass die Veröffentlichung der Studie monatelang hinausgezögert wurde, wie „RP online“ berichtete (6). Treuherzig bekennt der verantwortliche Direktor:

„‚Der Befund ist zwar eindeutig‘, sagte der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen schon im Januar gegenüber unserer Zeitung, ‚aber vor der Veröffentlichung müssen wir uns erst noch mit dem Bundesinnenministerium abstimmen, wie wir die brisanten Ergebnisse öffentlich darstellen, ohne ein Erdbeben auszulösen.'“

Aber nicht doch, Herr Pfeiffer, so wichtig ist die Studie denn doch nicht. Ihr wird es gehen wie allen Studien, die nicht der pc-ideologischen Vorgabe entsprechen, sie wird ohne Konsequenzen bleiben und vergessen werden. Pfeiffer selbst stellt übrigens fest, dass seine Ergebnisse keinesfalls etwas mit DEM Mohammedanismus zu tun haben, neinneinnein, der Kloran wird ja immer nur falsch übersetzt und soll solchermaßen den Westlern als vertracktesteste Geheimschrift aller Zeiten erscheinen, während doch der primitivste, perverseste Ork genau weiß, worum es geht. Kommentator Nachdenklich konstatiert auf dem Beck.blog (7):

1. Islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun!
2. Islamische Ehrenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun!
3. Islamische Gewalt gegen Andersgläubige hat nichts mit dem Islam zu tun.
4. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.

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Derweil legt the Fuhrergan den nächsten Gang ein. Die „Welt“ (8):

„Es sind nicht nur Worte. Die türkische Regierung gestaltet mit der Krise um die ‚Hilfsflotte‘ derzeit die Politik im Nahen Osten, Hand in Hand mit einer radikalen Organisation, die früher offen Verbindungen zum globalen Dschihad hatte, und heute verdächtigt wird, diese Verbindungen weiterhin zu pflegen. Wenn gar Gerüchte wahr werden sollten, Erdogan wolle demnächst selbst mit einer ‚Hilfsflotte‘ nach Gaza, begleitet von türkischen Kriegsschiffen. Die ganze Gaza-Rhethorik der Türkei hört sich fast so an, als sei ein Krieg ausgebrochen.“

Ausgebrochen ist er noch nicht, weil die Orks schwächer sind und dies genau wissen. Aber ihr wütendes Gekreische versetzt sie in einen Zustand des Irrsinns, der irgendwann die Reste der Vernunft verschlingt. Dann erklärt sich einer zum Mahdi oder Kalifen, und schon schwärmen sie aus. Einstweilen stimmt the Fuhrergan seine nächsten Angriffe auf die israelische Blockade des von der Terrororganisation Hamas beherrschten Gasastreifens mit seinem „Freund“ (8), dem räudigen Zwergmammut Gardinenstange, ab. Die Presse (9):

„Irans Roter Halbmond will nun ebenfalls zwei Schiffe nach Gaza schicken, um die israelische Blockade des schmalen Küstenstreifens zu durchbrechen. (…) Ob die Schiffe bewaffneten Geleitschutz bekommen, stand am Montag noch nicht endgültig fest, es verdichteten sich aber Hinweise, dass die Revolutionsgarden – sie stehen dem Hardliner-Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad nahe – diese Aufgabe übernehmen könnten.“

Diese Schiffe sollen Gasa schon Ende der Woche erreichen, und es ist also leider nicht damit zu rechnen, dass the Fuhrergan vorher in den Tiefen des Mittelmeers seine ewige Ruhe finden wird. Er lässt wie alle mohammedanistischen Führer überhaupt lieber den anderen den Vortritt in Hubals Bordell und zieht im Hintergrund die Fäden ein wenig fester. Neueste Theorie der türkischen Regierung ist jene, dass die PKK von Israel gesteuert werde, wie Michael Martens gestern in der FAZ berichtete.

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Ankaraner Verschwörungstheorien

Erdogans AKP schürt Zorn auf Israel

Wenn es um Zorn auf Israel geht, ist Recep Tayyip Erdogan spätestens seit seinem Wutausbruch von Davos im Januar vergangenen Jahres in seinem Element – seit diesem Wochenende sogar dreisprachig. In einer Rede in der zentralanatolischen Stadt Konya, deren Wortlaut am Wochenende in den türkischen Medien verbreitet wurde, ermahnte der Regierungschef der Türkei Israel mit einem alttestamentarischen Zitat: „Du sollst nicht töten.“ Zunächst sprach er Türkisch, danach wiederholte Erdogan denselben Satz auf Englisch und schließlich im hebräischen Original. Bei so viel Sprachgewalt fühlte sich der neue Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu dazu ermuntert, den Regierungschef aller Türken daran zu erinnern, dass es im Dekalog auch heißt: „Du sollst nicht lügen.“ Dieses Gebot scheine Erdogans regierender Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) kaum bekannt zu sein, deutete Kilicdaroglu an.

Ob oder wie er damit auf die Rolle der türkischen Regierung im Konflikt um die „Gaza-Flottille“ anspielen wollte, blieb unklar. Erdogan selbst hatte die Position seiner Regierung zuvor noch einmal unmissverständlich dargestellt und auch mitgeteilt, worin seiner Ansicht nach die Unterschiede zwischen der Hamas und der kurdischen PKK liegen: Die Hamas bezeichnete er als eine Gruppe von „Widerstandskämpfern“, die ihr eigenes Land verteidigen. „Ich habe das auch den Vereinigten Staaten gesagt. Ich erkenne die Hamas nicht als terroristische Organisation an.“ Die kurdische PKK hingegen sei eindeutig eine Terrororganisation.

Dass Erdogan beide Gruppierungen überhaupt in einem Atemzug nannte, hat mit der gestiegenen Temperatur des innertürkischen Kurdenkonflikts zu tun. Nicht erst seit der inhaftierte Kurdenführer Öcalan Ende Mai über seine Anwälte mitteilen ließ, dass er nicht weiter für einen Dialog mit der türkischen Regierung zur Verfügung stehe, da Ankara ihn ignoriere, hat sich die Zahl der Anschläge, die der PKK zugeschrieben werden, deutlich erhöht. In der regierungsnahen Zeitung „Zaman“ ging man sogar so weit, Israel auch für diesen Konflikt verantwortlich zu machen und von einem „wachsenden Verdacht über eine mögliche Verbindung zwischen der PKK und Israel“ zu fabulieren. In einem nicht sarkastisch oder satirisch gemeinten Beitrag wurde berichtet, der Verdacht beziehe sich unter anderem auf den der PKK zugeschriebenen Raketenangriff auf einen Marinestützpunkt im türkischen Iskenderun vor wenigen Tagen. Der türkische Geheimdienst untersuche derzeit „mögliche Verbindungen“ nach Israel. Der Verdacht entzündet sich demnach an dem Umstand, dass der Raketenangriff und das blutige Aufbringen der „Gaza-Flottille“ in geringem zeitlichem Abstand zueinander stattfanden. Die Beweisführung des Blattes gipfelt in der Behauptung anonymer „Analytiker“, „israelische Geheimdienste“ hätten der PKK den Auftrag zu dem Überfall gegeben, um die türkische Regierung zu warnen. Im Namen der Regierung verlieh der stellvertretende AKP-Vorsitzende Hüseyin Celik solchen Theorien amtliche Weihen. Die AKP verurteile die israelische Blockade Gazas ebenso wie den Angriff auf die türkische Militäreinrichtung in Iskenderun, zwischen denen eine Verbindung bestehe: „Wir glauben nicht, dass es ein Zufall ist, dass diese beiden Angriffe zur selben Zeit stattfanden“, sagte Celik.

Um den in der Türkei noch vergleichsweise unauffälligen Spekulationen zu begegnen, Ankara gehöre nicht nur zu den wohlwollenden Beobachtern, sondern zu den aktiven Förderern oder gar heimlichen Organisatoren der „Gaza-Flottille“, teilte Bülent Yildirim, der Vorsitzende der am Versuch des Blockadebruchs maßgeblich beteiligten „Stiftung für Humanitäre Hilfe“, unterdessen mit, seine Organisation habe nicht in Abstimmung mit der Regierung gehandelt. Es habe sogar Mahnungen einiger namentlich nicht genannter (türkischer) Parlamentsabgeordneter gegeben, die gewarnt hätten, die Reise nach Gaza könne „Probleme“ schaffen.

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Die klügeren türkischen Orks versuchen noch zu lavieren, aber ein Schwarm folgt seinen eigenen Gesetzen und ist nur bedingt steuerbar. Als einfacher Bürger und interessierter Laie sammle ich Material zum Thema Jihad und versuche es zu analysieren. Ich habe in den letzten Jahren keinen Bericht gefunden, aus dem hervorgehen würde, dass die Türkei sich in irgendeiner Hinsicht wirklich auf den Westen zubewegt. Ich habe auch keinen gefunden, der sie in irgendeiner Weise für den Westen attraktiv macht. Da ist von Brückenfunktion die Rede, es gibt einen (?) amerikanischen Stützpunkt dort – Na und?

Alle Berichte weisen in dieselbe Richtung: Die Türkei folgt dem globalen Trend des Mohammedanismus, sich zu radikalisieren und sich zur Teilnahme am Jihad-Schwarm bereit zu machen. ALLES, was wir sehen, bedeutet NICHT, dass die Türkei den Westen anerkennt und an seinen Prinzipien teilhaben will. Es bedeutet NICHT, dass die Orks mit uns kooperieren wollen. Es bedeutet NICHT, dass sie uns nicht den Jihad bringen wollen. Es bedeutet NICHT, dass sie uns als etwas anderes als potentielle Sklaven ansehen.

Ist also die Schlussfolgerung logisch, die Türkei in die EU aufzunehmen?

Seht doch, was IST und fragt Euch: WAS PASSIERT DANN?

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Time am 8. Juni 2010

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1) http://www.youtube.com/watch?v=Yn1rqVdFU0I
2) http://calamitas-bystander.blogspot.com/2010/06/die-zwanghafte-leugnung-des.html
3) http://www.welt.de/die-welt/politik/article7916359/Tuerkei-Moerder-des-Bischofs-rief-Allah-ist-gross.html
4) http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~E27E85C1C9BA8401C8A5A21580B827A64~ATpl~Ecommon~Scontent.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/eine-augenzeugin/
6) http://nachrichten.rp-online.de/politik/der-islam-und-die-gewalt-1.77551
7) http://blog.beck.de/2010/06/06/muslimische-religiositaet-und-gewalt-ergebnisse-einer-kfn-studie
8- http://www.bild.de/BILD/politik/2009/10/27/tuerkischer-premierminister-erdogan/lobt-den-irren-von-teheran-ahmadinedschad.html
9) http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/571705/index.do?direct=571791&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&selChannel=