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Unvollständige Chronologie

23. April 2010

Jihad

… des mohammedanistischen Jihad über rund 1.400 Jahre

Kommentator Zahal hat bei „Aro1“ (1) eine grobe Übersicht des mohammedanistischen Terrors gegen den Rest der Welt von 632 bis heute veröffentlicht, die offenbar auf Bat Ye’or zurückgeht und m.E. in keinem Archiv des Counterjihad fehlen sollte (2). Die Liste enthält keine Massenmorde von Mohammedanisten an Mohammedanisten und nur Vorfälle mit mindestens zehn Toten. Ich bzw. die Kommentatorinnen und Kommentatoren ergänzen sukzessive.

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632: Tod Mohammeds. Der Islam hat zu Mohammeds Lebzeiten durch Angriffskriege weite Teile der Arabischen Halbinsel unterjocht und verwüstet. Das riesige Gebiet ist jetzt juden- und christenfrei. Auch nach Mohammeds Tod wird der Jihad fortgesetzt und verwandelt den gesamten Mittelmeerraum für über 1.300 Jahre in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633: Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.  Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634: Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4.000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635: Ein muslimisches Heer erobert Damaskus, die Hauptstadt des byzantinisch-christlichen Königreichs Syrien. Stadt und Land werden ausgeraubt und niedergebrannt, die Einwohner getötet oder versklavt. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert, wird verschont.

636: Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Schlacht von Kadesia: Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
 Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt. Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639: Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die byzanthinische Festung Farma wird von Useifa ibn-Wala eingenommen.

641: Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642: Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet. Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4.000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643: Tripolis wird zerstört.

645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen). Sie vernichten die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649: Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt. Die Mehrheit der Bewohner wird getötet.

652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653: Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40.000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Corsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670: Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673: Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703: Angriff auf Syrakus.

708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden. Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt
.

710: Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat, z.B. Tertullian, Cyprian, Athanasius und Augustinus.

711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam. Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen. Einfall der Muslime unter der Führung Muhammad Kassims 711 in Kabul. Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens. Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18.000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.
 Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713: Die Muslime erobern und plündern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und fallen in das Gebiet des heutigen Südfrankreichs ein. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod und rund 380 Jahre vor dem Beginn der christlichen Kreuzzüge stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

720: Die Muslime fallen in Südfrankreich ein, erobern Narbonne und belagern Toulouse. Auftrag: Sklavenjagd. Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien.

723: Abwehrschlacht fränkischer Truppen bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) Sieg des fränkischen Heeres über ein muslimisches Heer. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel in ihrem Besitz.

725: Plünderung von Autun.

728-734: Ununterbrochene Angriffe auf Syrakus.

731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732: Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Es gelingen ihnen keine Eroberungen, jedoch massenhafte Versklavungen.

737: Eroberung von Avignon.

751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200.000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781: Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7.000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs
.

813: Nizza wird geplündert.

818: Emir Hakan I. schlägt einen Aufstand nieder, 300 Adelige werden gekreuzigt, 20.000 Menschen vertrieben.

828: Die Bewohner der Insel Ägina im Golf von Korinth werden versklavt oder ermordet.

829: arabisch-muslimische Truppen zerstören Centumcellae in Italien.

831: Moslemische Truppen erobern die sizilianische Stadt Palermo. 67.000 der 70.000 Einwohner werden getötet.

832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille.

835: Von Sizilien setzten die Muslime auf das Festland über und verwüsteten Kalabrien.

838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern
. Plünderung der Stadt Amorium: Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4.000 Einwohner ermorden, weitere 6.000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840–847: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841: Capua wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina
. Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern.
 Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung wird versklavt.

844: Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), dass die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Die Einwohner von Ragusa überlassen den Muslimen die Stadt, die daraufhin zuerst geplündert und anschliessend zerstört wird.

851–852: Das kurzfristig befreite Benvent wird erneut von den Muslimen besetzt.
 Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855: Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert.

859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich. Eroberung der italienischen Stadt Enna.

860: Eroberung von Pamplona.

861: Eroberung von Ascoli.

866: Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun.

868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879: Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza
.

882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom eine Basis, von der aus sie Kampanien und Sabinia im Latium angreifen.

884: Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreich Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900: Eroberung der Stadt Catania.

901: Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina. Plünderung von Damaskus.

903: Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20.000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage, von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben.

918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien
.

920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse. Plünderung Pamplonas durch Muslime.

934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

936: Genua wird erobert und geplündert.

937: Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf (erobert) bis zu den Schweizer Alpenpässen vor.

942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952–960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz.
 Sie plündern und zerstören in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschen die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stoßen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942–965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906–972: Moslemische Truppen erobern die Provence.

964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979-988: Sebük Tegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985: Eroberung von Barcelona.

987: Eroberung von Coimbra.

997: Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.

997-1029: Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1001: antichristliche Pogrome in Bagdad.

1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche wird zerstört.

1010: Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.

1011: Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018: Mahmud zerstört die indische Stadt Kanajauj. Er erobert die Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1024: Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50 000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.

1033: Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.

1055: Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.

1057: Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.

1066: Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.

1070: Die Seldschuken, ein Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert, Morde und Versklavungen.

1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches.

1077: Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).

1086: Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59.500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24.000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1099: Nach annähernd 470 Jahren militärischer Expansion und Aggression des Islam beginnen als Gegenreaktion die christlichen Kreuzzüge
.

1100: Das Kanem-Gebiet östlich des Tschadsees wird erobert.

1137: Eroberung von Adana in Kilikien.

1144: Einnahme von Edessa. 6.000 Hinrichtungen, 10.000 junge Männer versklavt.

1153: vollständige Zerstörung der Stadt Tikrit/Irak.

1171: sämtliche Bewohner der Gegend um Malatya versklavt.

1187: Das christliche Königreich Jerusalem wird durch Sultan Saladin eingenommen.

 1193: Der mohammedanistische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000. Zerstörung der Stadt Nalanda.

1197: Zerstörung der indischen Stadt Bihar.

1202: Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1232: Die Juden in Marrakesch werden massakriert.

1247: Die Stadt Tiberias wird von Baibars al-Bunduqdari zerstört.

1261: Muslime erobern Mossul.

1264: In Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod enrinnen. Durch die Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.

1266: Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22.000 Menschen umbringen Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Sklaven abgeführt.

1268: Baibars al-Bunduqdari erobert Antiochia. Der Großteil der Bürger wird ermordet, der Rest versklavt.

1273: Syrische Muslime aus Aintab (Gaziantep) und al-Bira (Birecik) überfallen das Gebiet Claudias am oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung.

1275: Baibar und seine Truppen richten Massaker an, Mopsuestia wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht. Plünderung von Sis durch muslimische Truppen.

1285: Muslime überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner.

1286: 4.000 Muslime-Reiter plündern die umliegenden Dörfer von Mossul und attackieren und plündern anschliessend Mossul. Die Attacken richten sich gegen Juden und Christen.

1291: Akkon fällt in die Hände der Muslime. Die Mehrzahl der Einwohnerwird abgeschlachtet.

1296: Täbris wird überfallen, alle Kirchen werden zerstört.

1313: Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos (heute Manisa).

1326: Sultan Orhan I erobert die Stadt Brussa (heute Bursa).

1357: Moslems erobern die Stadt Gallipoli. Es erfolgt eine groß angelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.

1361: Adrianopel (Edirne) erobert. Orissa erobert.

1364: Osmanische Truppen fallen 1364 in Plowdiw ein und benennen die Stadt in Filibe um.

1375: Die Osmanen erobern die Stadt Nisch.

1386: Sofia erobert.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1398: Tamerlan richtet am 17.12. in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. 100.000 Hindus werden abgeschlachtet.

1400: In Aleppo werden alle jüdischen Männer durch Tamerlan getötet, die Frauen werden versklavt.

1413: die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (Kusadasi/Türkei).

1427: Muslimische Truppen erobern Krusevac.

1429: 3.000 Malteser versklavt.

1430: Thessaloniki  überfallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der Orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser Konstantin XI. Palaiologos fällt bei der Verteidigung der Stadt. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. Die Stadt wird drei Tage und Nächte geplündert. In allen Straßen herrscht unvorstellbares Grauen. Mord, Folter, Verstümmelung und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Sultan Mehmed II. lässt den gesamten byzantinische Adel vorführen und samt ihren Familien öffentlich enthaupten. Zehntausende Zivilisten enden als Sklaven auf den muslimischen Sklavenmärkten.

1465: Ermordung aller Juden in Fez.

1470: Negroponte auf Euböa erobert.

1478: Die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480/81: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt (bis 1481) und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine. 17.000 Menschen wurden abgeschlachtet.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa erobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schifffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

1499–1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

1504: Soba (bei Khartum) erobert.

1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.

1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.
 Die Osmanen hausen in Ungarn mit bis dahin unbekanntem Furor, 200.000 tote Christen.

1526: Die Städte Ragusa (Dubrovnik) und Szeged von osmanischen Truppen erobert.

1526-1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Herrschers.

1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegende Lande werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzend muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Insel Naxos, Kasos, Tinos, Karpathos sowie das griechische Kythera.

1541: Osmanische Truppen erobern die Stadt Vác.

1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern Nizza. Székesfehérvár erobert.

1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia, nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9.000 Einwohner (also fast die gesamte Restbevölkerung).

1547: Turgut Reis verwüstet Gozo (Malta).

1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

1553: Turgut Reis plündert 1553 Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.

1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Corsica. Er versklavt 7.000 Menschen, die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug lässt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen. Er überfällt die korsische Stadt Bastia und erbeutet 6.000 Sklaven.

1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude nehmen 4.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadtbevölkerung ab. Auch die Besatzung eines spanischen Fort in Stärke von 5.000 Mann wird komplett getötet.

1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werde die Baleren so häufig angegriffen, dass die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muss. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet.

1570: Mustafa Pascha landet auf Zypern mit 120.000 Soldaten. Nicosia fällt.

1571: Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird; kurz nach der Öffnung der Tore wird das Versprechen verwehrt und alle christlichen Offiziere und Generäle werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert; dem Stadthalter, Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe die Haut vom Leibe gezogen. Die Krimtataren dringen bis nach Moskau vor.

1579: Falethan-Muslime zerstören die Hauptstadt der Baduis Pakuwan, auch Sunda Kelapa genannt (Indonesien).

1588: Die Juden Libyens werden zur Konversion gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.

1591: Ahmed al-Mansur und seine Truppen erobern Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven nach Marokko.

1603: Verwüstung der südl. Steiermark durch die Osmanen.

1605: Verwüstung der westl. Steiermark durch die Osmanen.

1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1609-1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.

1677-1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

1678: Die Stadt Chigirin wird von Kara Mustafa erobert.

1683: Zweite (erfolglose) Belagerung Wiens und Bedrohung Mitteleuropas durch muslimische Heere. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegende Lande in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und versklavt, soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde.

1700-1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

1756: Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf, Pogrome und Plünderungen.

1770: Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen (Vollstreckung am 17. Juni 1771 in Heraklion). Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.

1785: Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.

1821: Der zypriotische Erzbischof Kyprianos wird zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia auf Zypern exekutiert. Hunderte von Griechen werden auf Kreta ermordet (Chania).

1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

1842-1846: Ermordung von 20.000 christlichen Assyrern durch die Türken.

1876: Aprilaufstand in Bulgarien. 15.000-60.000 Tote, Hunderttausende versklavt.

1894-1896: Ermordung von 200.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

1900: 96.000 Jakobiten in Mardin in Mesopotamien umgebracht.

1903: In der iranischen Stadt Yazd werden 100 Bahais ermordet.

1907: In Casablanca 30 Juden ermordet.

1914-1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

1915-1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

1929: antijüdische Pogrome in Jerusalem, Hebron und Safed.

1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer.

1937: Im Verlauf eines Aufstandes in der türkischen Provinz „Tunceli“, ehem. „Dersin“, („Dersin-Aufstand“) werden 70.000 Aleviten von der türkischen Regierung abgeschlachtet.

1936: antijüdische Pogrome in Bagdad und Basra (Irak).

1941: In Bagdad werden bei antijüdischen Pogromen 180 Juden abgeschlachtet.

1945: Pogrome mit 10 ermordeten Juden in Ägypten und 140 in Tripolis.

1947: Bei Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet.

1948: Bei Bombenattacken gegen die jüdische Bevölkerung in Kairo sterben 70 Juden. Ermordung von 44 Juden in den Städten Oujda und Djerada in Marokko.

1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

1955-2011: 56 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die mohammedanistische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

1967: antijüdische Pogrome in Tunesien.

1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

1971: Während der Unabhängigkeitskämpfe der Ostbengalen wurden 1971 ca. 500.000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet. Insgesamt wurden drei Millionen Menschen von den Pakistanern abgeschlachtet sowie 200.000 Frauen vergewaltigt.

1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

1975: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert. Andere Schätzungen gehen bis zu einer Gesamtopferzahl von 300.000 Menschen.

1976: Palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 600 christliche Einwohner.

1983: Ein Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut fordert im April 63 Tote.

1983: Zwei Selbstmordattentäter töten im Oktober in Beirut bei einem Bombenanschlag 299 Soldaten der multinationalen Streitkräfte und der Amerikaner sowie 6 Zivilisten.

1984: Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut sterben im September 24 Menschen.

1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

1990 bis heute: In Kashmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet.

1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlass eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

1998: In Nairobi und Daressalam werden durch Anschläge auf die jeweiligen US-Botschaften 224 Menschen getötet. Auf Java (Indonesien) werden 500 Kirchen von Muslimen in Brand gesetzt,  800 Häuser und Geschäfte in Poso werden auf Sulawesi zerstört.

2000: Durch einen Selbstmordanschlag auf den Zerstörer „USS Cole“ sterben im August 17 Angehörige der US-Navy.

2001: Selbstmordattentäter kidnappen vier Flugzeuge, fliegen zwei davon in die New Yorker Twin Towers, einen ins Pentagon – während das vierte von Mitbürgern zum Absturz gebracht wird – und ermorden dadurch rund 3.300 Menschen (inkl. Rettungsdienste).

2002: Rund 50 Bewaffnete bringen im Moskauer Dubrowka-Theater 850 Menschen in ihre Gewalt. 129 Geiseln sterben bei der Erstürmung des Theaters.

2004: Durch zehn Bombenexplosionen mohammedanistischer „Aktivisten“ sterben 191 Menschen in Madrid.

2004: Bei der Geiselnahme von Beslan/Russland im September 2004 bringen tschetschenische Terroristen mehr als 1100 Kinder und Erwachsene in einer Schule in Nordossetien in ihre Gewalt. Die Geiselnahme endet nach drei Tagen in einer Tragödie – bei der Befreiung durch russische Einsatzkräfte sterben nach offiziellen Angaben 331 Geiseln.

2005: Selbstmordattentäter töten durch drei Anschläge in U-Bahnzügen sowie einen in einem Bus 52 Menschen in London.

2006: Sieben Bomben in Nahverkehrszügen töten 207 Bürger in Mumbai (Bombay). Im indischen Teil von Kaschmir dringen Muslime in das Dorf Thawa ein, sortieren die hinduistischen Bewohner aus und exekutieren sie.

2007: Muslime verüben in zwei Dörfern in der Nähe von Mossul im Irak zwei Anschläge auf die yezidische Gemeinschaft, bei denen ca. 500 Menschen ums Leben kommen.

2008: Zehn Mörder ziehen vier Tage lang in kleinen Grüppchen durch Mumbai, töten, kidnappen, foltern und verstümmeln wahllos, wen sie erwischen können. 174 Menschen sterben.

2010: Selbstmordattentäter zünden zwei Bomben in der Moskauer U-Bahn und töten 40 Bürger.

2011: Ein Selbstmordattentäter zündet eine Bombe im Moskauer Flughafen Domodedovo und tötet 36 Bürger.

2013: Die mohammedanistische Terrorgruppe Boko Haram tötet 143 Menschen in Nigeria (17. September 2013). Damit hat die Gruppe einen Leichenberg von mehr als 3.600 Toten aufgetürmt. Mohammedanistische Terroristen schlachten in einem Einkaufszentrum in Nairobi/Kenia 111 Menschen ab, viele von ihnen werden vorher bestialisch gefoltert (21. September). Mohammedanistische Ich-Bomber töten 85 Christen in Peshawar/Pakistan während eines Gottesdienstes (22. September 2013). Die mohammedanistische Terrorgruppe Boko Haram tötet 64 Studenten (29. September 2013), 19 Christen in Logumani (20.Oktober), 10 Christen in Borno (21. Oktober), 35 Christen in Damaturu (24. Oktober), 13 Christen in T-Junction und 30 in Borno (2. November), 26 in Yazza (14. November), 28 in Adamawa und Sandiya (21. November), 22 in Mubi (19. Dezember), 20 in Bama (20. Dezember). Im März übernehmen in der Zetralafrikanischen Republik mohammedanistische Milizen die Macht und beginnen umgehend mit dem Völkermord an der mehrheitlich christlichen Bevölkerung. Mehr als 500 Menschen werden ermordet, 480.000 Menschen werden vertrieben. Ein Massengrab mit 30 toten Christen wird in Sadad/Syrien entdeckt (5. November). 34 Tote bei zwei Selbstmordattentaten in Wolgograd (29. und 30. Dezember).

2014: 33 Christen ermordet am 6. Januar in Riyom/Nigeria, 85 in Kawuri/Nigeria und 53 in Waga Chakaw/Nigeria am 26. Januar, 11 am 31. Januar in Garin Yamdula/Nigeria, am 11. Februar 62 in Konduga/Nigeria, 121 Christen abgeschlachtet am 15. Februar in Izghe/Nigeria, 11 am 18. Februar in Adamawa/Nigeria, 115 in Bama/Nigeria am 19. Februar, 59 in Damaturu/Nigeria am 25. Februar, 37 in Adamawa/Nigeria am 27. Februar, 47 in Mainok/Nigeria und 52 in Maiduguri/Nigeria am am 1. März, 33 Menschen abgeschlachtet in Yunnan/China am 1. März, 32 Christen abgeschlachtet am 2. März in Mafa/Nigeria, 48 am 3. März in Jakana/Nigeria, 16 am 6. März in Riyom/Nigeria, 150 am 15. März in Chenshyi/Nigeria, 35 am 16. März in Taraba/Nigeria, 80 in Kessab/Syrien und 36 in Gbajimba/Nigeria am 23. März, 14 in Maitsaba/Nigeria am 3. April, 25 am 5. April in Gwoza/Nigeria und 20 in Buni Gari/Nigeria, 105 am 6. April in Yar Galadina/Nigeria, 150 in Gambulga/Nigeria am 11. April, 60 in Anchaka/Nigeria am 13. April, 17 in Kauyen-Yaku/Nigeria am 23. April, 336 in Gamboru Ngala/Nigeria am 7. Mai, 13 in der ZAR am 11. Mai, 29 in Ngurusoye und 40 in Dalwa-Masuwa/Nigeria am 17. Mai, 162 am 20. Mai in Jos/Nigeria, 30 in Shawa und 19 in Alargano/Nigeria am 21. Mai, 31 Menschen in Urumqi/China am 22. Mai, 29 in Chukku Nguddoa/Nigeria, 25 in Moforo/Nigeria am 23. Mai, 24 in Kamymuya/Nigeria am 25. Mai, 21 in Adamawa/Nigeria am 26. Mai, 45 in Buni Yadi/Nigeria am 26. Mai, 30 in Bangui/ZAR am 28. Mai, 32 in Gumushi/Nigeria am 29. Mai, 40 in Adamawa/Nigeria und 23 in Kala Balge/Nigeria am 1. Juni, 20 in Attangara/Nigeria und 12 in Angurva/Nigeria am 2. Juni, 13 in Zamgba/Nigeria und 12 in Kwadale/Nigeria und 30 in Pulka/Nigeria und 14 in Chinene/Nigeria und 10 in Arboko/Nigeria und 20 in Barawa/Nigeria und 46 in Ganjara/Nigeria und 20 in Kaghum/Nigeria und 12 in Jabril/Nigeria und 46 in Ngoshe/Nigeria und 10 in Ashigashita/Nigeria und 15 in Agapalawa/Nigeria und 26 in Gava/Nigeria und 17 in Amuda/Nigeria und 12 in Halaghwa/Nigeria am 3. Juni, 25 in Daku/Nigeria am 15. Juni, 65 in Mpeketoni/Kenia am 16. Juni, 15 in Poromoko/Kenia und 24 in Damaturu/Nigeria am 17. Juni, 10 in Adamawa/Nigeria am 20. Juni, 40 in Koronginim/Nigeria am 21. Juni, 46 in Damboa/Nigeria und 17 in Ankpong/Nigeria und 11 in Witu/Kenia und 21 in Kabamu/Nigeria am 24. Juni, 30 in Kabamu/Nigeria und 16 in Naidu/Nigeria und21 in Dogon-Daji(Nigeria und 38 in Kobin/Nigeria und 24 in Abuja/Nigeria am 25. Juni, 13 in Bauchi/Nigeria und 32 in Senga/Nigeria am 27. Juni, 10 in Paa/Nigeria am 28. Juni, 10 in Kwadakau/Nigeria und 54 in Chibok/Nigeria am 29. Juni,  56 in Maiduguri/Nigeria am 1. Juli, 20 in Damboa/Nigeria am 4. Juli, 20 in Tana River/Kenia am 6. Juli, 10 in South Kordofan/Sudan am 7. Juli, 27 in Bambari/ZAR am 8. Juli, 11 in Zamadede/Nigeria und 27 in Borno/Nigeria am 14. Juli, 20 in Sabon Gari/Nigeria und 38 in Dille/Nigeria am 15. Juli, 50 in Kawo/Nigeria und 35 in Kaduna/Nigeria am 23. Juli, 15 in Garubulu/Nigeria am 24. Juli, 30 in Hong/Nigeria und 18 in Kolofata/Kamerun am 27. Juli, 23 in Talipao/Philippinen und 40 in Garkida/Nigeria und 37 in Xinjiang/China am 28. Juli, 997 in Gwoza/Nigeria und 10 in Zigague/Kamerun am 6. August, 31 in Doron Baga/Nigeria am 10. August, 14 in Yelwa/Nigeria am 11. August, 34 in Mbres/ZAR am 15. August, 35 in Gwoza/Nigeria am 24. August, 15 in Gambouru/Nigeria am 25. August, 14 in Borno/Nigeria am 30. August, 59 in Bama/Nigeria und 350 in Madagali/Nigeria am 1. September, 120 in Bama/Nigeria und 55 in Eggon/Nigeria am 2. September, 30 in Kawuri/Nigeria am 4. September, 100 in Gulak/Nigeria am 6. September, 60 in Michika/Nigeria am 7. September, 13 in Ngakobo/ZAR und 24 in Baza/Nigeria am 9. September, 25 in Ngom/Nigeria am 13. September, 20 in Tunari/Nigeria am 14. September, 33 in Fadan Karshi Daji/Nigeria am 16. September, 12 in Fadan Karshi Daji/Nigeria und 17 in Kano/Nigeria am 17. September, 36 in Mainok/Nigeria am 19. September, 10 in Xinjiang/China und 19 in Tourou/Kamerun am 21. September, 10 in Nasarawa/Nigeria am 23. September, 20 in Shaffa/Nigeria am 24. September, 12 in Makurdi/Nigeria am 27. September, 40 in Michika/Nigeria am 29. September (…) 13 in Bachit/Nigeria und 70 in Michika/Nigeria am 3. Oktober, 27 in Bachi/Nigeria am 9. Oktober, 22 in Maralbeshi/China am 12. Oktober, 10 in Sabon-Gida/Nigeria und 26 in Ben/Kongo am 16. Oktober, 22 in Eringeti/Kongo am 17. Oktober, 31 in Wukari/Nigeria am 19. Oktober, 30 in Yamale/ZAR und 17 in Mafa/Nigeria am 23. Oktober, 17 in Borno/Nigeria am 26. Oktober, 24 in Uba/Nigeria am 28. Oktober, 12 in Ouallam/Niger und 14 in Kampi ya Chul/Kongo am 30. Oktober, 12 in Gabon Sari/Nigeria am 2. November, 32 in Potiskum/Nigeria am 3. November, 10 in Nafada/Nigeria am 4. November, 21 in Malam Fatori/Nigeria am 5. November, 11 in Azare/Nigeria am 7. November, 33 in Libyabo/Nigeria am 8. November, 58 in Potiskum/Nigeria am 10. November, 16 in Gwosa/Nigeria am 13. November, 12 in Chibok/Nigeria am 14. November, 13 in Azere/Nigeria am16. November, 45 in Azaya Kura/Nigeria am19. November, 56 in Doron Baga/Nigeria und 56 in Doron Baga/Nigeria und 50 in Beni/Kongo am 20. November, 28 in Mandere/Kenia am 22. November, 50 in Damasak/Nigeria und 20 in Chibok/Nigeria und 45 in Beni/Kongo am 24. November, 78 in Maiduguri/Nigeria am 25. November, 40 in Mubi/Nigeria am 27. November, 120 in Kano/Nigeria am 28. November, 40 in Shani/Nigeria am 29. November, 55 in Bama/Nigeria am 30. November, 47 in Damaturu/Nigeria und 22 in Maiduguri am 1. Dezember, 36 in Koroma/Kenia am 2. Dezember, 11 in Lassa/Nigeria am 3. Dezember, 24 in Bajoga/Nigeria am 4. Dezember, 13 in Uri/Indien am 5. Dezember, 10 in Ashaka/Nigeria am 6. Dezember, 36 in Beni/ZAR am 7. Dezember, 10 in Maramag/Philipinen am 9. Dezember, 13 in Gajigana/Nigeria am 10. Dezember, 33 in Gumsuri/Nigeria am 14. Dezember, 10 in Cross Kawa /Nigeria am 15. Dezember, 10 in Sabon Gida/Nigeria am 17. Dezember, 50 in Gwoza/Nigeria am 20. Dezember, 20 in Gombe am 22. Dezember, 30 in Mozogo/Kamerun und 10 in Tattaura/Nigeria am 27. Dezember, 15 in Kautikari/Nigeria am 29. Dezember. 

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Time am 23. April 2010

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1) http://aro1.com/
2) http://aro1.com/wordpress/entstehung-islam/#comment-4212

Jihad ist…

2. Februar 2010

Jihad ist… wütend herumschreien!

Jihad ist… Fahnen verbrennen!

Jihad ist… Frauen verbrennen!

Jihad ist… sich selbst verbrennen!

Brenn, Jihadi, brenn!

Lesen Sie: http://www.thereligionofpeace.com/
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Time am 2. Februar 2010

Die Religionsfreiheit abschaffen

21. Dezember 2009

Lange Zeit war ich unschlüssig darüber, ob der Mohammedanismus als Religion bezeichnet werden könne. Meine umfangreiche Lektüre verschiedener Grundlagentexte wie auch seine aktuelle globale Realisierung hatten allesamt dasselbe Resultat gezeitigt: Einem das menschliche Leben bis ins Kleinste regeln zu wollen sich anmaßenden Kult steht gähnende theologische Leere gegenüber. Die Gläubigen werden in ihrer Niedrigkeit abgeholt und ermuntert darinnen zu verharren. Der Aufruf zu schrankenloser Gewaltausübung durch die einen paart sich mit der Forderung an die anderen zur bedingungslosen Unterwerfung. Ist ein Junge religiös, der einem lebendigen Mann den Kopf abschneidet (1), oder ist er mental auf die Stufe eines Tieres oder einer Maschine herabgesunken? Jedenfalls schreien sie: „Alla ist der Größte!“ Eine verhinderte Pallie-Ich-Bombe sagt (2): „Seit ich klein war, träumte ich davon, eine Märtyrerin zu werden – um der Gnade Allas würdig zu sein. Als Allakämpferin.“ Der Charakter dieses „höchsten Wesens“ zeigt aber einen psychisch schwer kranken und debilen Geist, der in seiner Niedrigkeit, seiner Gier und Bosheit das Ego des Unruhestifters  abbildet. Könnte man also den Mohammedanismus nicht dadurch bekämpfen, dass man ihm die Religionshaftigkeit abspräche?

Wiki (3): „‚Religion’ (lat: religio, wörtlich ‚Rück-Bindung’) bezeichnet eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene des Glaubens an eine ‚ANDERE WELT’ der Gottheiten oder der Spiritualität, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.“

Insofern der Mohammedanismus mit Himmel und Hölle eine überirdische Sphäre und ein Dasein nach dem Tod behauptet, ist ein wesentliches Religionskriterium erfüllt.

„Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen und beziehen sich zumeist auf ÜBERNATÜRLICHE Vorstellungen. So gehen viele, aber NICHT ALLE Religionen von der Existenz eines oder mehrerer persönlicher oder unpersönlicher übernatürlicher WESEN (z. B. einer oder mehreren Gottheiten, von Geistern) oder Prinzipien (z. B. Dao, Dhamma) aus und machen Aussagen über die Herkunft und Zukunft des Menschen, etwa über das Nirwana oder Jenseits.“

Auch wenn Klo H. Metzel seinen eigenen niedrigen Charakter als Modell zur Beschreibung des persönlichen, überirdischen Wesens Alla nahm, so wird durch die Erklärung von dessen Allmacht und Unsterblichkeit ein zweites Kriterium erfüllt. Hinzu kommt die Tatsache, dass es einen ausgefeilten Kult mit einer Unzahl von Riten gibt, die – last but not least – von einer unübersehbaren Masse von Orks ausgeführt werden. Dies ist nämlich der Hauptunterschied zu den Raelianern (4) oder Scientology (5), die nur eine Handvoll Leute aufbringen können. Wichtiger als die Frage nach Sinn oder Unsinn von Glaubenssätzen erscheint die Frage, wie groß die Macht ist, die hinter ihnen steht. Ich bin daher dazu übergegangen, den Mohammedanismus nicht mehr nur als eine politische Ideologie anzusehen, die sich der Religion als Tarnkappe bedient, sondern als eine Anti-Religion, die anders ist als alle anderen, die den Unfrieden bringt und alle anderen Menschen und Religionen gefährdet – aber, wenn auch „anti“-, gleichwohl RELIGION ist. Wiki: „Es gibt keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Definition des Begriffs ‚Religion’“. Die Frage, ob der Fieslahm eine ist, würde nur einer langwierigen und vermutlich erfolglosen Diskussion den Weg eröffnen.

Der Counterjihad muss m.E. also demgegenüber direkt die Einschränkung der FREIHEIT fordern, aber, anders als manche „konservativen“ Blogger andenken, nicht die unserer eigenen (6), sondern die der Feinde der Freiheit bzw. die der RELIGIONSFREIHEIT der Religionsfeinde. Dass diese oder jene Freiheit, die in der Vergangenheit für sehr wichtig erachtet wurde, in unseren Tagen vielleicht eingeschränkt oder gar abgeschafft wird, muss nicht heissen, dass wir insgesamt unfrei wären oder würden, im Gegenteil.

Die Umsetzung dieser Forderung würde übrigens vermutlich auch andere Religionen treffen, z.B. die der Massai, wie man Wiki entnehmen kann (7): „Engai, der Gott der Massai, der auf dem Gipfel des Ol Doinyo Lengai in Tansania thront, hat ihnen, nach dem Glauben der Massai, ALLE Rinder dieser Erde überlassen, woraus folgt, dass alle anderen Rinderbesitzer VIEHDIEBE sein müssen. Daraus leiten die Massai auch das RECHT ab, anderen Völkern ihre Rinder GEWALTSAM abnehmen zu können… Dies war oft der Auslöser für kriegerische Auseinandersetzungen mit anderen Völkern.“

Time am 21. Dezember 2009

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(1) Achtung, dieses Video ist extrem grauenhaft:  http://www.answeringmuslims.com/2009/12/muslim-child-beheads-man.html

(2) http://europenews.dk/de/node/28617 (Ich habe hier „Gott“ durch „Alla“ ersetzt)

(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Religion

(4) http://de.wikipedia.org/wiki/Raelianer

(5) http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology

(6) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/02/das-alte-lied-vom-konvertit/

(7) http://de.wikipedia.org/wiki/Massai#Religion

Sie können es lesen

11. Dezember 2009

Der aktuelle „Spiegel“ (#50) bringt einen längeren Artikel zur Schweizer Minarettentscheidung, der einen guten Überblick über das Thema gibt, wesentliche Argumente des Counterjihad nennt und z.B. auch die Ansichten von C. Caldwell (1) nicht verschweigt. Da die Autoren Andrea Brandt, Marco Evers, Juliane von Mittelstaedt, Mathieu von Rohr und Britta Sandberg entscheidende Schlüsse aus ihren Daten jedoch nicht ziehen, ist der Artikel kein Counterjihad und kann demzufolge im „Spiegel“ erscheinen.

Die französische Debatte um die Burka hat eine Gemeinsamkeit mit dem Minarettverbot in der Schweiz-. Man greift ein Symbol an und meint etwas anderes. Dahinter steckt die Hoffnung, den Einfluss des Islam zurückzudrängen, indem man seine Sichtbarkeit verringert.“ Der erste Satz stimmt, die folgenden nicht. Sie sollen vielmehr  wie die ständige Behauptung der angeblichen Angst der Mohammedanismus-Kritiker diese lächerlich machen. Aber sie sind falsch, denn wenn man ein Symbol angreift, greift man tatsächlich auch das an, für das dieses Symbol steht. Man verhindert Menschenansammlungen um dieses Symbol. Hinter dem Minarettbauverbot steckt nicht eine irrational-schamanistische Hoffnung, den Mohammedanismus zurückdrängen zu können, es ist vielmehr ein längst überfälliger Schritt, den Counterjihad zu verschärfen.

„Der Umgang mit dem Islam ist die vielleicht größte Herausforderung für Europa. Gelingt es, die eigenen Werte zu bewahren, ohne Muslime zu diskriminieren, dann kann daraus ein neuer Wertekonsens entstehen, dann könnten europäische Muslime zum Vorbild für die islamische Welt werden. Gelingt es nicht, könnte Europa seine eigenen Werte verraten, könnten die Populisten gewinnen, deren einfache Lösungen den Kampf der Kulturen anfachen.“

Könnten, könnten, könnten… Spätestens, wenn Sie für „Muslime“ das Wort „Nationalsozialisten“ einsetzen, wird Ihnen der Unsinn dieser Sätze aus der Sicht des Counterjihad deutlich. Der Westen ist nicht gehalten, die Diskriminierung von Mohammedanisten zu vermeiden, im Gegenteil. In unseren Ländern fühlen sich auch Bankräuber, Kidnapper, Mörder, Menschenfresser und Kinderpornografen diskriminiert und fordern ihre Rechte ein. Der Westen MUSS seine Feinde diskriminieren, oder er wird untergehen. Den angeblich einfachen Lösungen der „Populisten“ steht dabei leider keine Lösung unser Eliten gegenüber, sondern vielmehr sogar die ausdrückliche Verweigerung eines Problembewusstseins.

Wenige Kilometer entfernt (vom verhinderten Minarett, T.) steht ein prächtiger, vergoldeter Sikh-Tempel, gegen den sich nie Widerstand regte. ‚Hier zeigt sich, wie der Islam anderen Religionen gegenüber diskriminiert wird’, sagt Rohr“, der 31 Jahre alt ist, warum auch immer der „Spiegel“ dies für die Leser für relevant hält. Nun ja, die Sikhs sind durch ihre Grundlagentexte weder zur Weltherrschaft verpflichtet noch fallen sie durch Massenmorde auf. Darin gleichen sie dem örtlichen Spital, welches auch ohne Widerstand gebaut werden durfte: dis-kri-mi-nie-rend!

„Es spricht einiges gegen die Alarmisten, die Europa auf dem Weg zur arabischen Kolonie sehen: Die überwiegende Zahl der Muslime passt sich ihrem Gastland an. Sie sind weniger religiös als in ihren Herkunftsländern, sie akzeptieren in ihrer Mehrzahl die herrschende Kultur.“

Die Mohammedanisten stellen momentan drei bis sechs Prozent der Bevölkerung. Es ist überaus vernünftig, dass sie jetzt den Frieden wahren, denn gegen den überwältigenden Rest, so schlapp der auch ist, hätten sie keine Chance. Anders wird die Situation immer dann, wenn sie einen Anteil von mehr als 10% erreichen, wie z.B. in Thailand, auf den Philippinen, in Indien oder Berlin-Kreuzberg.

„Auch die Furcht vor den hohen Geburtenraten der muslimischen Einwanderer ist übertrieben: In der zweiten und dritten Generation sinken sie auf Landesdurchschnitt.“ Wie putzig, derselbe Artikel prognostiziert an anderer Stelle 50% aller Jugendlichen unter 15 Jahren im Österreich des Jahres 2050 als mohammedanistisch, und er stellt fest, dass in Brüssel und Amsterdam „Mohammed“ der häufigste Name für neugeborenen Jungen ist. „Aber manchmal sind ÄNGSTE stärker als Fakten, und manchmal hat ein Minarettverbot auch nichts mit Minaretten zu tun: In den Schweizer Städten, in denen das Zusammenleben von Muslimen und Christen längst Alltag ist, scheiterte das Volksbegehren. Im Bergkanton Appenzell-Innerrhoden, wo nur 5oo Muslime wohnen, wollten 71 Prozent das Minarettverbot.“

Dazu schreibt Blogger FreeSpeech (2):

Es wird wiederholt, dass man dort gegen die Initiative war, wo man die Muslime kennt. Falsch. Man war dort gegen die Initiative, wo man profitiert: Dort, wo man von der Helferindustrie lebt und viele Muslime eingebürgert sind, und dort, wo man vom Geschäft mit islamischen Ländern lebt und weiss, dass man sich notfalls Mauern um seine Villa bauen kann. In Zürich und Basel leben Tausende davon, dass sie helfen, Tausende, die eingebürgert sind, mit Steuergeldern, und an der Goldküste in Zürich und in den Seegemeinden des Genfersees kann man sich absichern, wenn nötig (…) Ein weiterer Indikator, dass die Vertrautheit mit den Muslimen nicht zu Ablehnung des Verbotes führte, sind die Jungen: Die kennen die Situation vom Ausgang her, und sie waren für das Minarett-Verbot (Tages-Anzeiger 5.12.09).“

Am 9. Dezember legte der Tagesanzeiger nach (3): „Je weniger Muslime in einem Ort, desto mehr Ja-Stimmen zum Minarettverbot: Die meisten Kommentatoren waren sich nach der Abstimmung in dieser Behauptung einig. Doch sie ist FALSCH.“

Tja, manchmal ist die Borniertheit stärker als die Fakten.

Dies trifft in besonderem Maße auch auf den Pavian Gerd zu, der sich nach der gelungenen Demolierung der einstigen Volkspartei SPD nun vorgenommen hat, seinem Vaterland so stark wie möglich zu schaden. Gestern hat er einen Aufsatz für die „Zeit“ verfasst (4). Highlight: „Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion. Das lehrt der KORAN“. Wie ist er denn bloß an die deutsche Ausgabe von 2050 gekommen? Da erinnere ich mich an einen Scherz von Otto Waalkes: „Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Rauchen doch nicht gesundheitsschädlich ist! gez. Dr. Marlboro.“ Necla Kelek antwortet Gerd in der heutigen FAZ (5):

„Der bekannteste weise Narr der islamischen Welt ist Nasreddin Hodscha. Er soll im dreizehnten Jahrhundert in Anatolien gelebt haben, und man erzählt sich unter Türken noch heute seine Geschichten. Eine geht so: Nasreddin betrat ein Teehaus und verkündete: ‚Der Mond ist nützlicher als die Sonne.’ Die Leute waren erstaunt und fragten, warum. ‚Weil wir in der Nacht das Licht nötiger brauchen.’ Gerhard Schröders Artikel zum Schweizer Minarettverbot erinnert mich mit seinen luziden Erkenntnissen über den Islam an diesen weisen Mann. Der frühere Bundeskanzler schreibt vom Mond: ‚Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion. Das lehrt der Koran.’ Und als Beweis legt er eine falsche Spur: ‚Es waren keine islamischen Staaten, die die beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts verbrochen worden.’ Das mit den Weltkriegen hat ja auch niemand behauptet, aber was ist mit dem heiligen Krieg, der seit seiner Erfindung im siebten Jahrhundert die Hälfte der damals bekannten Welt unter sein Schwert brachte und erst tausend Jahre später von den Polen vor Wien 1683 gestoppt werden konnte? Lehrte das der Koran?“

Frau Kelek muß mit „Ja“ geantwortet werden. Aber diese Wahrheit hat so gravierende Konsequenzen, dass sie bis in weite Teile des Counterjihad abgelehnt oder relativiert wird, „… das geht jedoch nicht, indem wir pauschal alles islamische verurteilen!“ weiss mancher (6). Schon gut, „Hitler hat ja auch die Autobahnen gebaut“, oder was meint das? Doch, genau darum geht es, es geht um die vollständige Eliminierung des Mohammedanismus – nicht aber auch nur eines unglückseligen Mohammedanisten. Die Konsequenz ist z.B. die, dass man speziell dem Mohammedanismus die Religionsfreiheit abspricht. Mohammedanismus muss als Straftat behandelt werden. Er muss auf die gleiche Art geächtet werden wie Nationalsozialismus und Kommunismus. Wissenschaftler und Künstler müssen ihn bis ins Kleinste auseinandernehmen und seine Bosheit und Lächerlichkeit sprichwörtlich werden lassen (7). Alle Moscheen müssen abgerissen werden, es darf keine Klorane ohne wissenschaftliche Kommentare geben, alle seine Zeichen und Symbole müssen verschwinden, die rabiatische Schrift darf nicht im Straßenbild sichtbar sein, die Bibliotheken und Geschäfte müssen gesäubert werden, Schächtungen und lautstarke Hochzeit-Autokorsos müssen verboten werden, Berufsverbote müssen massiv verhängt, Lizenzen entzogen werden usw. usf. Wir haben doch von der Reconquista bis zum Ende des Bolschewismus genug Erfahrungen gesammelt, um dieser Bedrohung entgegenzutreten. „Eine Ausmerzung des Islams aus Deutschland ist nur noch auf untragbare Art und Weise möglich, und diesen Preis ist es mir nicht wert!“: Willkommen im Dimmie-Club (8)!

Am 15. Oktober 1940 fand die Uraufführung von Charles Chaplins „Der große Diktator“ statt. Chaplin hatte unermüdlich zum Kampf gegen die Nazis aufgerufen. Wiki (9 + 10):

„Chaplins Werk leistete einen Beitrag zur inneramerikanischen Debatte um den Kriegseintritt der USA. Die New York Times spricht von dem ‚vielleicht wichtigsten Film, der je hervorgebracht wurde’… Diesen ANTI-HITLER-FILM wollte die US-amerikanische ZENSURBEHÖRDE zuerst NICHT genehmigen… Die Blätter des Pressezaren William Randolph Hearst beschuldigen Chaplin der KRIEGSHETZE. In Chicago WAGTE aufgrund des hohen Anteils Deutschstämmiger KEIN Kino die Aufführung des Films, der langfristig aber das finanziell erfolgreichste Projekt Chaplins wurde… Eine meist negativ bewertete Szene im Film ist die, in der KZ-Häftlinge im Konzentrationslager marschieren, was nach Meinung der meisten Kritiker überzogen lächerlich dargestellt wird. Chaplin entschuldigte sich später für diese Szene, er habe nicht gewusst, wie schrecklich es im KZ wirklich war.“ Er hätte es schon Jahre zuvor nachlesen können, nein, nicht im Kloran, DAS Buch heißt „Mein Kampf“.

Ich habe Daniel Pipes kritisiert (11), weil er schrieb: „… dass effektives Profiling ERST dann eingeführt wird, wenn eine weitaus größere Zahl westlicher Toter – sagen wir 100.000 – zu beklagen ist“, weil es mir zu fatalistisch-blutrünstig schien, aber vielleicht hat er Recht. Die Amerikaner sind jedenfalls erst am 7. Dezember 1941 in den Krieg eingetreten, nachdem die Japaner heimtückisch die Pazifikflotte versenkt hatten.

Time am 11. Dezember 2009

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(1) http://www.pi-news.net/2009/12/us-journalist-zuwanderung-hat-keinen-nutzen/

(2) http://minarett.blogspot.com/2009/12/profiteure-waren-gegen-das-minarett.html

(3) http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Muslime-und-das-tumbe-Schweizer-Landvolk/story/25479803

(4) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-12/minarett-verbot-schweiz-schroeder

(5) http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ED4F4E4BB5D074299BE8D457A45FEAE1A~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(6) http://www.gegenstimme.net/2009/12/10/das-lgf-syndrom-und-ich/

(7) Hier ein harmloses Beispiel, dennoch würden ihr Kind und Sie vermutlich heutzutage beim Singen im Kindergarten Ärger kriegen: „C A F F E E, 
trink nicht so viel Caffee. 
Nicht für Kinder ist der Türkentrank, 
schwächt die Nerven, 
macht dich blass und krank. 
Sei doch kein Muselman, 
der ihn nicht lassen kann.“ Text und Melodie: Karl Gottlieb Hering (1766 – 1853)

(8) http://www.gegenstimme.net/2009/12/10/das-lgf-syndrom-und-ich/

(9) http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Chaplin#1940.E2.80.931942:_Der_gro.C3.9Fe_Diktator

(10) http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Chaplin

(11) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/profiling/

Diese Heimtücke für immer ausräumen

8. Dezember 2009

Gestern jährte sich der Überraschungsangriff der japanischen Faschisten auf die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Habour. Robert Spencer erinnert (1):

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December 7 when America was America

Franklin Delano Roosevelt, December 8, 1941:

„No matter how long it may take us to overcome this premeditated invasion, the American people, in their righteous might, will win through to absolute victory.

I believe that I interpret the will of the Congress and of the people when I assert that we will not only defend ourselves to the uttermost but will make it very certain that this form of treachery shall never again endanger us.

Hostilities exist. There is no blinking at the fact that our people, our territory and our interests are in grave danger.

With confidence in our armed forces, with the unbounding determination of our people, we will gain the inevitable triumph. So help us God.“

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„Hostilities exist. There is no blinking at the fact that our people, our territory and our interests are in grave danger.“ Of course, we live in a different age. Now the learned analysts know that the way to repel aggression is to pretend that hostilities do not exist. To win hearts and minds. To build bridges. To proclaim the problem much smaller and more manageable than it is.

Meanwhile, however, the jihadis fight on.

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Über den Pazifikkrieg gibt es viele bewegende Filme. Unlängst sah ich „Letters from Iwo Jima“ des grandiosen Clint Eastwood, der den Kampf um Iwo Jima aus japanischer Sicht schildert. Die Japaner waren grausame, gefährliche und hinterlistige Feinde. Der Faschismus paßte gut zu ihnen. Zwei ihrer Großstädte wurden ausgelöscht. Jetzt sind sie unsere Freunde.

Time am 8. Dezember 2009

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(1) http://www.jihadwatch.org/2009/12/december-7-when-america-was-america.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Angriff_auf_Pearl_Harbor

http://de.wikipedia.org/wiki/Clint_Eastwood

http://de.wikipedia.org/wiki/Flags_of_Our_Fathers

http://de.wikipedia.org/wiki/Letters_from_Iwo_Jima

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PS.: Der amerikanisch-indianische Kriegsheld Ira Hayes wurde u.a. von Johnny Cash besungen:

http://www.youtube.com/watch?v=NdNV9JX-Xi8&feature=related

http://de.wikipedia.org/wiki/Ira_Hayes

Eisvogel bricht ihr Schweigen

20. November 2009

Heute hat PI einen pointierten und sehr lesenswerten Aufsatz von Eisvogel zum Thema „Momos“ wiederveröffentlicht (1).

Im Kommentarbereich wurde in diesem Zusammenhang die Behauptung gestreut, Eisvogel habe Selbstmord begangen. In die Debatte darüber hat sich Eisvogel dann gegen Mittag unter #88 mit folgendem Statement eingeschaltet:

„Ich habe keinen Selbstmord begangen, ich halte einen solchen Schritt immer für falsch. Ich wurde auch nicht von Moslems bedroht, nicht einmal per Email, zumindest habe ich nichts davon mitbekommen, dass mir jemand etwas tun will, abgesehen von den albernen Gehässigkeiten von wegen Anzeigen und Verfassungsschutz. Aber auch diesbezüglich ist nie etwas passiert. Es war eine Mischung aus Privatem und aus dem, was ich erkannt zu haben glaubte (und glaube), die mich dazu gebracht haben, aufzuhören in der alten Weise aktiv zu sein. Danke an alle, die noch an mich denken. Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute.“

Ich halte dieses Schreiben für authentisch, und es trifft auch meine Vermutung über die Ursachen von Eisvogels Rückzug. Bloggen ist, zumal, wenn es um so eine unerfreuliche Angelegenheit wie den Mohammedanismus geht, und zumal, wenn man sich derartig engagiert wie Eisvogel, eine strapaziöse Angelegenheit, da braucht es keine Mord-, Selbstmord- oder Verschwörungstheorien. Wir bloggen in Deutschland, einer starken westlichen Demokratie mit hervorragenden Sicherheitsdiensten.

Es ist sehr schade, daß es 8dS nicht mehr gibt, aber mich persönlich hat das Ende dieses Blogs aller Blogs, das mich zum Schreiben gebracht hat, auch vom Kommentatoren zum „Chefredakteur“ gemacht, in meiner komfortablen, recht ruhigen Höhle. Vielleicht könnte Eisvogel hin und wieder einen ihrer brillianten Aufsätze verfassen, eine Armee besteht ja nicht nur aus Marines, sondern auch in der Etappe wird Unerlässliches geleistet. Sie hat jedenfalls lange genug in der Frontlinie gestanden. Andererseits kann man nicht behaupten, daß wir den Krieg gewonnen hätten – mancher meint, er habe noch nicht mal RICHTIG begonnen – und da fehlt uns Eisvogel natürlich sehr. Sie wünscht uns von Herzen alles Gute und ich ihr natürlich auch. Eisvogel fühlt sich nach wie vor dem Thema Counterjihad verpflichtet, das zeigt ihr aktueller Auftritt, der auf regelmäßige Lektüre hinweist. Ich könnte mir denken, daß wir bald wieder mehr von ihr hören und freue mich schon sehr darauf.

Time am 20. November 2009

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(1) http://www.pi-news.net/2009/11/existieren-moderate-moslems/

Angela Merkel und der Counterjihad

16. November 2009

Am 4. Mai hatte ich ein Interview der evangelischen Monatszeitschrift „Chrismon“ mit dem Angela-Merkel-Biografen Volker Resing gebracht (1), die damit sein Buch Buch „Angela Merkel – die Protestantin“ bewarb. Seinerzeit konnte man dies Buch beim Vivat-Versand um die Portokosten erhalten, heute kostet es 10 Euro plus (2). Meine Selbstverpflichtung, darüber Bericht zu erstatten, konnte ich bis heute nicht erfüllen – das Buch kam zwar umgehend, aber ich ließ es eine zeitlang liegen, und nach der Lektüre schoben sich andere Themen dazwischen…

Resing ist parteiisch für Dr. Merkel, aber er ist nicht unkritisch oder devot. Ich fand das Buch insgesamt sehr interessant und unterhaltsam, hätte auch 10 Euro gezahlt, und ich lasse im Folgenden ein paar Passagen folgen, die sich auf den Counterjihad beziehen.

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Vom Herbst 2002 bis zum 22. März 2003 – an dem Tag kam es zu der lange befürchteten (von mir persönlich ersehnten, T.) Invasion der Koalitionstruppen unter Führung der USA in den Irak – war Deutschland beherrscht von den Fragen um Krieg und Frieden. Angela Merkel wird nach der Wahl Oppositionsführerin und eckt mit ihrer pro-amerikanischen Haltung an.Vor allem bei den Kirchen, auch bei einigen Christen in der Politik. Und beim Papst. Johannes Paul II. setzt sich in den Monaten vor dem Waffengang als Person und mit seiner Funktion massiv für den Irak ein. Mit verschiedenen Initiativen versucht er, die USA von einer militärischen Lösung des Konflikts abzuhalten. Dazu sendet er einen Sondergesandten nach Bagdad, schreibt einen Friedensappell an George W. Bush und lässt seine Diplomaten in Washington und New York die Lage sondieren. Es war eine der größten politischen Aktionen, die der Heilige Stuhl in der jüngeren Geschichte unternommen hat. Dazu gehörten auch Treffen mit verschiedenen Politikern. Der britische Premier Tony Blair reiste nach Rom, der stellvertretende Premierminister Iraks besuchte den Papst. Auch der deutsche Außenminister Joschka Fischer war im Vatikan. Die Partei mit dem „C“ stand daneben und musste mit ansehen, wie der Papst zum Kronzeugen der rot-grünen vermeintlichen Friedenspolitiker wurde.

Auch die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland verurteilten die Haltung der USA und warnten vor einem möglich Präventivschlag der Amerikaner. In der Union verteidigten viele die Haltung der Vorsitzenden. Hermann Kues, damals Kirchenbeauftragter seiner Fraktion, warf den Kirchenvertretern vor, die Gefahrensituation im Irak nicht richtig einschätzen zu können. Doch von Mäßigung keine Spur: Der damalige Ratsvorsitzende der EKD, Manfred Kock, warf dem amerikanischen Präsidenten „religiösen Fundamentalismus“ vor und rückte so die religiöse Begründung seines Handels in die Nähe von islamistischen Terroristen, die ähnlich argumentieren würden. Der Evangelische Arbeitskreis der CDU verurteilte die Einlassung als einseitig. In vielen Städten finden Friedensgebete statt, in den Kirchen und auf kirchlichen Foren ist das Thema allgegenwärtig. Angela Merkel bleibt bei ihrer Haltung, auch unmittelbar nach dem Kriegsbeginn Ende März 2003 verteidigte sie die amerikanische Sichtweise. Da beginnen in ihrer Partei schon einige, Alarm zu schlagen. Die Distanz zu den Kirchen sei nicht günstig, wird in internen Diskussionen in der Bundestagsfraktion bemängelt. Ein völkerrechtswidriger Krieg könne nicht unkritisch hingenommen werden. Zum ersten Mal beziehe Angela Merkel deutlich Position, und gleich habe sie ihre Partei gegen sich, spottet der „Spiegel“.

Für sie ist es eine Frage von Grundsätzen, aber keine Angelegenheit des Glaubens. Vor allem die Emotionalisierung nach dem Motto „Christen sind für den Frieden“ ist ihr zuwider. In einem Interview mit den katholischen Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse sagt sie: „Es handelt sich ja um keine Glaubensfrage, sondern um eine konkrete sicherheitspolitische Frage.“ Da müsse es möglich sein, zu anderen Schlüssen zu kommen als die Kirchen. (…)

Angela Merkel widmet sich der Angelegenheit des Staates Israel und auch den Juden in Deutschland in besonderer Weise. Das zeigt sich an vielen Stellen auch in ihrer Kanzlerschaft. Und es wird auch außenpolitisch künftig hervortreten. Nach dem Irak ist der Iran aktuell die größte Bedrohung für Israel. Das dürfte nicht als „Privatproblem Israels“ gesehen werden, erklärte sie Ende 2008 bei der Entgegennahme der Josef-Neuberger-Medaille der jüdischen Gemeinde Düsseldorf. Merkel hält im März desselben Jahres eine Rede vor dem israelischen Parlament. Sie ist die erste Regierungschefin überhaupt, die vor der Knesset sprechen darf, normalerweise wird diese Ehre nur Staatsoberhäuptern zuteil. „Wir lassen Israel nicht allein“, erklärt sie. Sie setze sich für entschiedene Sanktionen gegen den Iran ein, wenn der nicht im Atomstreit einlenke. (…)

Angela Merkel in einem Interview 2007: „Wir können die Augen vor einer Gefährdung (durch das iranische Atomprogramm, T.) nicht verschließen. Ich trete mit Nachdruck dafür ein, dass wir das Problem auf dem Verhandlungswege lösen, aber dazu müssen wir auch bereit sein, weitere Sanktionen zu verhängen, wenn der Iran nicht einlenkt. Er bedroht die Sicherheit Israels, die für mich als deutsche Kanzlerin niemals verhandelbar ist. Er bedroht die Region, Europa und die Welt. Das müssen wir verhindern.“
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Ein deutscher Kanzler sollte sich, so meine Meinung, weder als Seeräuberkapitän vom Schlage Schröders profilieren noch als Showsternchen von Lude Bohlens Gnaden. Ich erwarte von unserer Führung nicht, dass sie an der Spitze des Counterjihad steht, denn an der Spitze steht natürlich die Avantgarde (also solche wie ich, hihihi). Ich erwarte aber, dass ein paar GRUNDSÄTZLICHE Thesen verinnerlicht und verteidigt werden. Unverbrüchliche Freundschaft zu den USA und Israel ist die vornehmste dieser Thesen. Die BEHAUPTUNG ISRAELS ist m.E. eine der wichtigsten Aufgaben des Counterjihad (3). Es gibt keinen hochrangigen deutschen Politiker, der dies je klarer ausgesprochen hätte als Dr. Merkel. Dies wurde in der Counterjihad-Zitalle-#1 Israel erkannt (s.o.).

Dr. Merkel ist wohl kein Vorkämpfer des Counterjihad, und das ist gut so, denn sie ist Kanzlerin ALLER Deutschen! Aber sie hat m.E. deutliche Signale gegeben, dass sie darauf wartet, durch einen MASSENHAFTEN Counterjihad einen counterjihadischen AUFTRAG zu bekommen.

Time am 16. November 2009
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(1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/04/evangel-merkel/
(2) http://tinyurl.com/ych658r
(3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/israel-muss-gehalten-werden/https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/der-anti-jude/
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Volker Resing, „Angela Merkel – die Protestantin“, St. Benno-Vlg. Leipzig, 2009, S. 98ff.

Wir kriegen Dich!

12. November 2009

Thesame

Abu Graib meets Dresden

Wenn ein arabischer Mohammedanist mit dem Schlachtruf „Abrakadabra“ dreizehn Kameraden abschlachtet, fragen die MSM mitfühlend: „Terrorist oder VERZWEIFLUNGSTÄTER?“ (1) oder „Terrorist oder doch eher PSYCHOPATH?“ (2). Wenn eine Upper-Class-Mohammedanistin von einem systematisch in die Enge getriebenen, irren Unterschichtsa*schloch abgeschlachtet wird, gibt es keine Fragen. Die FAZ heute: „… das Gericht fand weder in der Vorgeschichte des Angeklagten noch im Tatgeschehen selbst Hinweise auf eine ‚wahnhafte Schizophrenie'“, die in Russland immerhin dazu geführt hatte, dass die Armee auf die Dienste des späteren Mörders verzichtete. So konnte das von den Orkverbänden und ihren Dimmis in Auftrag gegebene schärfstmögliche Urteil pünktlich abgeliefert werden. Die FAZ: „Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, der ägyptische Botschafter, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, der Zentralrat der Muslime und die sächsische Regierung hießen den Schuldspruch gut.“ Wenn auch the Fuhrergan einverstanden ist, kann das Urteil somit umgehend in Kraft treten.

Der oben erwähnte aktuelle „Spiegel“ rätselt übrigens über das Erfolgsgeheimnis von „Teflon-Mann“ Geert Wilders, dem man absolut nichts anhängen kann – weshalb man daher dieses zu einem Makel erklärt. Das Rätsel ist leicht zu lösen: Geert ist unser Weiße Ritter, angetreten, der Hydra Mohammedanismus die Köpfe abzuschlagen.

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Time am 12. November 2009

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(1) FAZ, 7.11., Matthias Rüb:  http://tiny.cc/GNgQG
(2) „Spiegel“ #46, S.105

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sehenswert („F*uck Islam“): http://www.youtube.com/watch?v=Pz-PpummNsQ

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Ergänzung 211109, mildes Urteil für mohammedanistischen Mörder in Hamburg:

http://www.pi-news.net/2009/11/nur-achteinhalb-jahre-fuer-parkhausmord/

Counterjihad ist Klimaschutz

7. November 2009

In der heutigen FAZ schreiben Ursula und Treufried Grau aus Stuttgart zum Thema Klimaschutz.

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Vor allem bedrohlich: Die Bevölkerungsexplosion

Zur Wirtschaftsglosse „Der beste Klimaschutz“ von Holger Steltzner (F.A.Z. vom 31. Oktober): So wichtig die Klimaentwicklung ist – sie ist nur ein Nebenschauplatz. Die wesentlich größere Bedrohung für die Menschheit geht von der Weltbevölkerungsexplosion aus, über die merkwürdigerweise fast nicht geredet wird, obwohl sie im Übrigen auch gewaltige Auswirkungen auf die Klimaerwärmung hat. Vor sechzig Jahren betrug die Weltbevölkerung etwa 2,4 Milliarden Menschen, heute sind es etwa 6,8 Milliarden; die Projektionen gehen für das Jahr 2050 auf 9,2 Milliarden, innerhalb von hundert Jahren also ein Wachstum von 380 Prozent. Abgesehen von Wanderungsbewegungen spielt sich dieses Wachstum fast ausschließlich in den sogenannten Entwicklungsländern ab, deren Lebensgrundlagen bereits heute weitgehend von Hunger und Not gekennzeichnet sind – trotz über zweitausend Milliarden Entwicklungshilfe seit gut fünfzig Jahren.

Verbunden mit dieser Entwicklung ist in Tropengebieten die Abholzung großer Teile der für das Weltklima bedeutenden (Ur-)Wälder, teils aus Geldgier, meist zur Lebensmittelproduktion. Diese wichtigen Kohlendioxidspeicher und Sauerstoffproduzenten gedeihen nun in erster Linie in den Industriestaaten, den angeblich Schuldigen an der prophezeiten Klimakatastrophe. Wenn, was sicher wünschenswert ist und Ziel der weltweiten Entwicklungspolitik sein soll, die Menschen in der „Dritten Welt“ frei von Hunger und Not in ähnlichen Lebensumständen wie wir leben sollen, müsste deren Kohlendioxidproduktion das Weltklima vollends zum Kippen bringen. So kann die Forderung nur lauten: Die sogenannten Industriestaaten – eigentlich zählen China, Indien, Mexiko, Brasilien, Türkei heute schon dazu – unterstützen nur Staaten, die vehement gegen ihr Bevölkerungswachstum vorgehen und Geburtenbegrenzungsprogramme durchsetzen. Sind sie – aus welchen Gründen auch immer – hierzu nicht bereit, erhalten sie nichts, werden im Gegenteil mit Reisebeschränkungen für ihre wachsenden Massen belegt. Eines der wenigen Länder, das hier verantwortlich handelt, ist China.

Das klingt sehr hart, doch ist die bisherige Politik der geschlossenen Augen nicht zu verantworten. Die Weltklimakonferenz in Kopenhagen bietet die Gelegenheit, auch dieses – mit der Klimaentwicklung so eng verknüpfte, doch ungleich wichtigere – Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Die Hauptbedrohung unserer gemeinsamen Zukunft geht von der Bevölkerungsexplosion aus.

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Hierzu möchte ich anmerken, dass es sich bei der Menschengruppe, die sich ganz besonders hemmungs- und rücksichtslos vermehrt, um die der Mohammedanisten handelt. Die „Berliner Zeitung“ am 7.2.2006 über Prof. em. Gunnar Heinsohn (1): „Er vermisst den Hinweis, dass sich die Zahl der Moslems von 140 Millionen im Jahr 1900 auf derzeit 1,5 Milliarden erhöht habe.“ 1070%, derartige Zuwachsraten kennt man anderweitig ja eigentlich nur aus einem mohammedanistischen Kerngeschäft, dem Heroinmarkt.

„Aber wir müssen uns die Leute ansehen, die da auf den Straßen randalieren, Gebäude stürmen und schießen“, so Heinsohn. „Es ist nicht die Religion, es sind nicht verletzte religiöse Gefühle, deretwegen diese jungen Männer auf die Straße gehen. Bei ihnen ist bereits ein latentes Unbehagen vorhanden, das lediglich eine Fokussierung sucht.“ Nun, das ist sicher nicht völlig unzutreffend, aber der Räuberbanden-Codex Mohammedanismus, der für junge, gewalttätige Männer verfasst worden ist, gibt ihnen exakt den Auftrag, auszuschwärmen und zu morden und zu rauben. Es ist deshalb mE. typisch professoral-elfenbeinturmhaft etwas zu kurz gegriffen, die Wirkungsmacht des Klorans bzw. seine Propagierung durch die Schariaschergen in Abrede zu stellen.

„Die Berliner Zeitung“: „Die jungen Mosleminnen fügten sich zumeist noch in ihre Rolle als Mütter und Hausfrauen, die ihnen in den patriarchalischen Gesellschaften zu gedacht ist. Die jungen Männer jedoch, sagt Heinsohn, bekommen keine Jobs, haben kaum Karrierechancen und keine Aussicht auf soziale Anerkennung.“

Sicher, aber wir sehen doch grade, dass es nicht allein patriarchalische Gesellschaften sind, die die allergemeingefährlichsten Vermehrungsraten zeitigen, sondern es sind die mohammedanistischen, die natürlich patriarchale sind. Es ist der Kloran, der die Frauen minderwertig erklärt, der als Lösungsvorschlag für jedes Problem nur Gewalt bereit hält, und der sich anmaßt, noch auf den unbedeutendsten Aspekt menschlichen Lebens Zugriff nehmen zu müssen. Deshalb ist es mE. die vornehmste Aufgabe des Counterjihad, das absurde, bösartige und lächerliche Konvolut des brutalen Irren Klohamett zu öffnen, die Erkenntnis seiner Unwürdigkeit zu verbreiten und die Menschen aus seiner Macht zu befreien. Die mohammedanistischen Frauen können nur gegen die Aussagen des Kloran frei sein, aber nur wenn sie frei sind, können sie das hemmungslose Karnickeln einstellen, und nur so kann, wenn überhaupt, das Klima geschützt werden. Deshalb ist der beste Klimaschützer der Counterjihad.

Time am 7. November 2009

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(1) http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0207/politik/0019/index.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Heinsohn

Ur-Kloran gefunden!

31. Oktober 2009

Wir alle hatten es seit langem geahnt, die Spatzen pfiffen es von den Dächern, und die Forschungen der Ohlig-Gruppe (1) haben den Verdacht erhärtet: Der Kloran ist alles andere als authentisch, Klo. H. Metzel hat nie gelebt, und Fische sind etwas zu Wertvolles, als dass man sie in Hadithe einwickeln würde.

„Mohammed hatte seine Verkündigungen nur mündlich vorgetragen. Diese wurden von seinen Zuhörern im Gedächtnis behalten, aber auch auf Knochen oder Palmblättern aufgezeichnet. Dieses Material ist nach muslimischer Überlieferung unter dem dritten Kalifen Osman (Othman, Uthman) gesammelt worden und von einer Kommission unter der Leitung des Zaid ibn Thabit in den Jahren 650 bis 656, also 18 bis 24 Jahre nach dem Tod Mohammeds, zur heutigen Ganzschrift des Koran zusammengestellt worden. Der Kalif Osman ließ alle SONSTIGEN Versionen des Koran VERBIETEN.“

Gegen diese mohammedanistische Vorstellung setzt Ohlig die These, dass der Kloran erst Ende des 8. oder Mitte des 9. Jahrhunderts geschaffen worden sei:

„(…) Gegen Ende des 8. Jahrhunderts scheint auch Mekka erstmals in den Blick geraten zu sein; aus dem Jahre 203 Hidschra stammt eine Münze aus Mekka, die nächsten folgen 249 und 253 Hidschra. Um diese Zeit herum ist dann wohl endgültig der Islam als eigenständige Religion entstanden, die sich in eine frühere Zeit rückprojiziert (…)“

Gestern abend nun in meiner Lieblings-Bar, genauer gesagt war es schon heute früh, steckte mir mein alter Kumpan Doc, der ebenso wie ich auf den Orient orientiert ist, mit verschwörerischer Mine ein Bündel zu. Es enthielt, wie ich vorhin feststellen konnte, alte Papiere und Fotos, Pergamente gar. Lange Rede, kurzer Sinn, der Inhalt ist SEN-SA-TIONELL! Es handelt sich nämlich um eine Reihe Mitschriften, die offenbar WÄHREND Klos Offenbarungen angefertigt wurden, um einen jener Ur-Klorane, die Osram der Leuchtende verbieten ließ.

Somit muß der Ohlig-Gruppe ab sofort schärfstens widersprochen werden: Klo hat wirklich gelebt. Und er hat ein Werk von höchster literarischer Qualität hinterlassen, einer Qualität, die nach Meinung J.W. von Goethe ja nicht mal Chefredakteur Zaid bad Habit völlig zum Verschwinden bringen konnte. Auch besteht nun Klarheit über den seltsamen Titel des „Werkes“ („Kloran? Ist das ein Scheuerpulver?“): Es hieß ursprünglich KLORAND, nur ist das „D“ im Lauf der Zeit verloren gegangen. Mein Kumpel Doc, der sowohl des Rabiatischen wie auch des Ur-Rabiatischen mächtig ist, hat bereits drei Texte übertragen – eine Heidenarbeit, da es keine Zeichen für die Vokale gibt und 21 von 28 Konsonanten mehrdeutig sind (Danke, Doc!) – und hier sind sie:

Der Klorand

Der eilige Fluch des Griesgrams
Abgerieben von Moe H. Schweinemett

Erste Schlure
Offenbar zum Meckern

1/ Im Namen Ballerstallers, des Prallnerzigen 2/ Lob und Spottpreis sei Ballerstaller, der gern in Zelten beiwohnt 3/ der pomadigen Ballerbarmerersatzkasse 4/ der am Tage des Hauptgerichts speist 5/ Mir allein wollen wir dienen, und zu mir allein gehen wir zum Beischlaf 6/ Führe uns den ultrarechten Weg 7/ den Weg leerer, Elche mich seiner Marinade scheuen – und nicht den Pfadfinderjäger, rüber die du ziehst, Mütter, die in der Plörre stehen.

Zweiter Schluri
Der Kuhfladen
Hafenbar zu Medina geschlossen

1/ Im Rahmen Ballerstallers 2/ Simsalabim 3/ Dieser Fluch – er ist verkommen, Gicht ist zu beschwefeln – ist eine Hutschnur für die Frommies 4/ Viehbauch! Anders, geh heim, Schiß voll, Unbescheißbare (an das Unsichtbargeld) schrauben, das Gebiet vernichten, was ich mir Arschvoll verziehen habe, alle mosern gehen 5/ und das rauben, Faßbier, vier Schoppen warten, Schlauch kann was, Spaß, Tor, Tier, offener Bart wurde, Hundvieh rauf, die „Jenseits“ fest vertäuen 6/ Sie foltern der Biegung ihres Herrn, ihnen Wirt es zum wohl verdrehen 7/ Den Rumtrinkenden Trabern, Mist ist weich, obduziert, Schamanen wärmt oder Scheiße: Die treiben Dung, glaub ich 8/ Ballerstaller hat ihnen Nerz und Rohr zerschossen, ihre Laugen gespült – Warteschleife startet hier 9/ Da schiebt es Zwetschgen, die zechen hart: „Vier Schrauben an Ballerstaller und an das Hauptgericht!“ Loch 1000 schlicht staubig 10/ Und die Knollen Ballerstallers gegen Hämoglobin tauschen, auf Rügen nur ich selbst, doch dafür zählt mehr das Geständnis 11/ Ihr Nerz ist krank und Ballerstaller benäßt das Meer und das Heer Frankreichs. Zitternde Strophe. Wird sie wägen? Ihr verzogenes Zeugnis scheffeln? 12/ Bricht Mann völlig an, nach innen: „Gift ist ein schiefes Teil auf Pferden!“ Zoo Antwerpen siegt: „Bier ist schlecht für Affen!“ Doch in Sparzeiten spinnt Siggi, jung, geil, voll der Geldverderber – und Trolle wollen’s nicht bar haben 14/ Sägt Mann, völlig zu innen: „Klaut doch, Viehdiebe, andere klauen!“ Dann verwildern sie. „Soll der Wirt dem Scheich Fußballtore schrauben?“ Doch sie selbst gibt ihm die Sporen und messen das Licht 15/ Scheffeln sie mit Gläubigern zusammen, brechen sie durch: „Schlauch Vier schrauben! Kommen Sie, habe Mieder zu! Ihre Sat1-Vorführer! Wagenvieh! Wir schalten das Loch, Schmidt! Und Schmidt, gähnen, reiben, Bier und Sprotten 16/ Ballerstaller aber mit Sprotten und Bier, näßt die Verendenden in ihrem flachen Bierturm, zu Scharen!

Dritte Gurke
Offenbach am Neckar

1/ Kinn, Nase, Ballerstaller, des Megahertzigen 2/ Palim-palim 3/ Diese für verstehen nur kluge Menschen 4/ „Das ist mein Korampf“, spricht Ballerstaller 5/ Aber das versteht nur der Gescheite 6/ Lobet und preiset den Furz, den Knallerbsigen. Denn Ballerstaller ist prallspeckig 7/ es mimt den staubigen Penner und Sauen schlicht, denn Ballerstaller und ein Verwandter haben eine Lache beschossen 8/ Denn wer Ballerstaller und meinem Gesandten ungehorsam ist, befindet sich im Offenbacher Bierturm 9/ Gemobbt sei Ballerstaller, der Knallverdächtige, denn er ist der größte Mobber 10/ Bier, oh Profit, entlaufen dir pralle Sauen, die du durch eine Küchenschabe erklaut hast 11/ Die aber Ballerstaller und seinen Gefreiten beleidigen, wird Ballerstaller besuchen in diesen und in den zünftigen Reben 12/ Und schmachtvolle Strapse hat er für sich bereitet 13/ Ist das denn so schwer zu verstehen? Wollt ihr das denn nicht begreifen? Alles ist wahr, nichts zu bezweifeln, denn Ballerstaller, der drallträchtige, ist reich 666/ Hass ma’n Euro?

Time und Doc am 31. Oktober 2009

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(1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/die-ohlig-gruppe/