Posts Tagged ‘Dar Salim’

Sieg des Counterjihad: Bremer „Tatort“

25. Februar 2014

Tatort

Sogar der Finger stimmt: Niels Bruno Schmidt als Rechtsanwalt Puvogel und Dar Salim als sein Patron, Clan-Führer Hassan Nidal

Der Bremer Tatort „Brüder“ (1), der offenbar ansatzweise ungeschminkte Wahrheiten über den mohammedanistischen Miri-Klan brachte (2), welcher die Stadt im Würgegriff hält, war ein unerhörter Erfolg, wie Robert von Lucius heute in der FAZ berichtete (3). Er beginnt mit der Zeile „Empörung nach dem Bremer ,Tatort’“, und empört zeigt sich der Bremer Staatssekretär Holger Münch, der „meint, der Film verbreite eine ,falsche Botschaft’, die zur Stigmatisierung aller Angehörigen des hier dargestellten Familien-Clans beitrage.“ Man hat den Eindruck, dass die grün-roten Eliten samt und sonders von den Vogelscheichs aufgekauft worden sind.

_____

Empörung nach dem Bremer „Tatort“

Es gibt auch KFZ-Meister in der Familie

Der am Sonntag gezeigte Bremer „Tatort“ um einen kriminellen Kurden-Clan hat ein reales Vorbild: Die Hälfte aller Mitglieder der „Miris“ ist polizeibekannt. Die Diskussion nach dem Fernsehkrimi kocht hoch.

Eine solche Debatte hat wohl selten ein „Tatort“ nach sich gezogen, wie die am Sonntag gelaufene Episode „Brüder“ von Radio Bremen. Sie handelt von einem kriminellen Clan mit kurdischen Wurzeln, von Einschüchterung, Angst und Ohnmacht. Der Bremer Innenstaatsrat (Staatssekretär) Holger Münch meint, der Film verbreite eine „falsche Botschaft“, die zur Stigmatisierung aller Angehörigen des hier dargestellten Familien-Clans beitrage. Stattdessen solle man auf positive Vorbilder setzen wie Kraftfahrzeugmeister oder Akademiker in dieser Großfamilie. Die „Bild“-Zeitung stellte derweil die Frage, ob dies ein Krimi gewesen sei oder eine Dokumentation. Der kleinste ARD-Sender freute sich, erstmals die Zehn-Millionen-Zuschauer-Grenze überschritten zu haben.

Am Live-Blog von Radio Bremen während und nach der Sendung nahmen fast 50.000 Zuschauer teil. Die Reaktionen folgten im Groben vier Denkrichtungen: Für erstaunlich viele war das „der beste ,Tatort‘ je“, spannend und atmosphärisch dicht. Einige bemängelten inhaltliche Fehler – so habe Bremen keinen Containerhafen mehr. Manche sprachen von Klischees, die Vorurteile gegen „alle Ausländer“ bestärkten. Überwiegend aber, und nüchterner als sonst in Internetforen, wird der Mut von Radio Bremen gerühmt, einmal nicht auf politische Korrektheit zu setzen und Tabus zu brechen. Endlich hätten schon zu Beginn „ganz gewöhnliche Streifenpolizisten“ eine tragende Rolle gespielt. Ein Bremer berichtet, auch er sei von einem solchen kriminellen Clan bedroht und angegriffen worden, ihm habe aber der Mut gefehlt, zur Polizei zu gehen. Dies spiegele die Realität mehr, als man glauben möge, hieß es – überforderte Polizisten und vor allem zu wenige; und kein Respekt mehr vor ihnen und die Machtlosigkeit, dem entgegenzustehen.

In Bremen gibt es wie in Berlin und anderen Großstädten reale Vorbilder: die unter dem Namen „Miris“ geläufige kurdische Volksgruppe der Mhallamiye aus der Türkei und Libanon, die mit 2600 Menschen in 31 Großfamilien in Bremen lebt. Staatsrat Münch verweist darauf, dass seit 2010 die Zahl der Kriminellen aus dieser Gruppe zurückgehe – 816 Fälle hatte die Polizei 2012 erfasst. Die Polizei habe, sagte Münch, der bis vor zwei Jahren Polizeipräsident in Bremen war, die Auswüchse in den Griff bekommen. Der Leiter des Landeskriminalamts ist da schon konkreter: Jedes zweite Clanmitglied sei polizeibekannt, fünfzig gelten als Intensiv- oder Schwersttäter. 2012 sei jeder sechste Mhallamiye einer Straftat bezichtigt worden – Körperverletzungen, Rauschgifthandel, Raub, Bestechung, Nötigung. Ein düsterer „Tatort“ zu einem düsteren Thema.

_____

Ich lasse ein paar Leserzuschriften folgen. Der erste Block ist zum Artikel von Lena Bopp, der zweite zum Text von Robert von Lucius.

_____

KLAUS MÜLLER (MEHL-BOX) – 25.02.2014 08:45 Uhr – nach gefühlt Tausend Tatort Schlafmittel-Serien endlich mal ein Treffer u. ein Thema das wach hielt! Ich versuche jetzt gar nicht erst zu relativieren u. sage direkt heraus, Familien-Clans leben in D in einer Parallel-Welt mit eigenen Regeln, moralischen Grundsätzen u. streng strukturierten Hierarchien. Das Familienoberhaupt ist das Zentralorgan, unangreifbar u. wird von seinen Untertanen wie ein gottähnlicher Autokrat verehrt. Manche haben einen Stab um sich geschart, der wie eine Firma funktioniert u. Anwälte, Kaufleute u. „Unternehmer“ (Import/Export) einbindet u. eine Art Soldaten als Befehlsempfänger/Vollstrecker beschäftigt. Und alle arbeiten an einem gemeinsamen Ziel: auf JEDE erdenkliche Art u. Weise Geld zu machen, rücksichtslos, denn über die Familie geht nichts. Diese bedingungslose Treue ist die Basis ihres Erfolgs!

DR. WOLFGANG KAISER (WOLFGAN…) – 25.02.2014 00:35 Uhr – Die Realität ist eine andere! In Wirklichkeit liegt am Ende keiner der Miris o.ä. am Boden und blutet. Das riskiert keiner. In Bremen (Deutschland) ermittelnde Staatsanwälte wohnen unter Polizeischutz an geheimen Orten, weil es echte ernstzunehmende Morddrohungen (anders als in Fall des Kriminellen Edathy) gibt. Das zeigt der Film alles nicht. Die echte Realität ist dem deutschen Fernsehbürger offenbar nicht zuzumuten, von den sonst gewohnten politisch korrekten Erziehungskrimis ganz zu schweigen (ich hab bis zuletzt auf den obligatorischen Neonazi gewartet, der hinter allem stecken muss)!

DR. JOACHIM SCHMIDT (JPS71) – 24.02.2014 09:38 Uhr – Und wer führt uns in diese Wolfsgesellschaft zurück? Ausgerechnet unsere ausländerfreundlichen Gutmenschen mit ihrer unübertroffenen Naivität! Den jugendlichen migrationshintergründigen Kriminellen, der nach 48 Straftaten zum ersten Mal inhaftiert wurde, hat es in Bremen übrigens tatsächlich gegeben. Als er in der Haft seine Aggression gegen sich selbst richtete und Selbstmord beging, widmeten ihm ,namhafte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens’ eine Traueranzeige.

FRANZ FELDMANN (FRANZPA…) – 24.02.2014 09:11 Uhr – Bremen als NoGo – Dieser Tatort, der wohl die wahren Verhältnisse in Bremen aufgreift, dürfte der Stadt bös ins Kontor schlagen. Endlich sieht der Rest der Republik, wie verkommen eine Stadt werden kann, wenn sie über Jahrzehnte die Augen vor der Realität ideologisch verschließt. (…)

_____

GUIDO DUELLI (GUDOLI) – 25.02.2014 16:17 Uhr – Geldwäsche – Herr Münch differenziert ungenügend: Ein Teil der Clanangehörigen wird straffrei gehalten, um im legalen Wirtschaftssektor Geldwäsche betreiben zu können. Überhaupt ist der „Tatort“ auf den Aspekt der wirtschaftlichen Macht, den diese Clans bereits erlangt haben, überhaupt nicht eingegangen. (Nebenbei angemerkt: Die Polizei fährt in Städten mit Clanstrukturen nicht mehr einzeln an, sondern bildet zunächst an in der Nähe gelegenen Sammelpunkten Konvois). (…)

DR. WOLFGANG KAISER (WOLFGAN…) – 25.02.2014 15:40 Uhr – Ein paar Fragen bleiben offen – 1. Steht Herr Münch vielleicht selber auf der Gehaltsliste der Miris? Unverschämter als er kann man wohl kaum ins Gesicht der unzähligen Miri-Opfer schlagen! (…)

BURT SCHNETZ (ODERBLOCK) – 25.02.2014 14:55 Uhr – man muss wissen, dass diese familien alle im hartzIV-bezug sind, bis auf wenige mitglieder, die aus strategischen gründen kein hartz beziehen. denn: auf irgendwen müssen ja die ganzen porsche cayenne und s-klasse und bmw x5 angemeldet werden, die diese familien fahren. wer in berlin wohnt, kann sich etwa am jobcenter neukölln in der mainzer str. 27 mal zwei stunden hinstellen und schauen, wer da alles in der zweiten reihe mit welchen autos parkt, um den weiterbewilligungsantrag in den briefkasten zu schmeißen oder die einkommenserklärung zur selbständigkeit (gewinn natürlich null euro) abzugeben. und dann gibt es natürlich noch die clanmitglieder, die aus dem knast kommen, den sie schon mehrere jahre immer wieder mal besucht haben: das soll mir mal einer vormachen, wie du als arbeitsvermittler diese leute in den arbeitsmarkt integrierst. knast ist sowas wie ein breitbandantibiotikum , das dich vor dem arbeiten schützt. das wissen die brüder natürlich, und entsprechend tiefenentspannt sitzen sie dann im stuhl im jobcenter.

HANS BETHE (HANS_BETHE) – 25.02.2014 12:04 Uhr – Unterstützt die Polizei! Hallo, ich selber bin einmal in Mannheim in einen Auffahrunfall mit 5 jungen Türken verwickelt worden. Anstatt sich einfach bei mir zu entschuldigen und den Schaden der Ver-sicherung zu melden, wurde ich erst einmal aggressiv beschimpft ich solle meine Schuld eingestehen. Als ich sofort jeder Kommunikation einstellte und mir umgehend Zeugen besorgt habe, wurde der gesamte Familienklan zur Unfallstelle herbeitelefoniert, worauf sich unglaubliche Szenen mit der Polizei abspielen! Ich habe nur noch kopfschüttelnd auf einer Leitplanke gesessen. Die Polizei musste Platzverweise aussprechen und Leute mit auf die Wache nehmen! Und das bei einem harmlosen Auffahrunfall. Die ausländischen Mitbürger sind es halt gewohnt, sich durch lautstarkes lamentieren und aggessives Auftreten durchzusetzen. Wenn das nicht funktioniert, herrscht erst einmal Ratlosigkeit. Leid tut mir die Polizei, denen noch ein Herr Münch erzählt, dass sie sich diese Probleme nur einbilden.

MAREK BRODZIK (MAREK.B…) – 25.02.2014 11:45 Uhr – Die Mhallami sind aber keine Kurden… Sie sind definitiv Araber und keine Kurden (kurdisch ist ja bekanntlicherweise eng mit dem Persischen verwandt und eine indoeuropäische und keine semitische Sprache wie das Arabische). (…)

DR. ANDREAS FRICK (HEPHAISTOS) – 25.02.2014 11:36 Uhr – Deutschland hat fertig – Wer die Berichte auf den angeblich rechtsextremen Blogs im WWW zu diesen Clans liest, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Staat den Kampf gegen eingewanderte kriminelle Clans längst aufgegeben hat. Dass es sich dabei nicht im vietnamesische Bootsflüchtlinge handelt, sondern um Angehörige ganz bestimmter Herkunft und Religion, ist auch allen klar, das zu sagen ist aber angeblich rassistisch. Die Kapitulation der Justiz hat aber vor allem in Bremen ganz klar politische Gründe. Der SPD geht es um Wählerstimmen, und da sie die Stadt Bremen seit langem beherrscht, ist auch die Justiz und die Polizei entsprechend ideologisch ausgerichtet. Ob Korruption und Erpressung eine Rolle spielen, ist nicht klar. Da die Clans sehr reich sind, würde mich das nicht wundern. Die einzige Partei, die Klartext redet, sind die «Bürger in Wut». Die CDU kann man komplett vergessen genauso wie die Presse, die kein Interesse an Aufklärung hat. Sarrazin hat mal wieder recht.

HANS MUELLER (HONIGTAU) – 25.02.2014 11:34 Uhr – Man will nicht verstehen – Politiker haben diese Clans erst aufgebaut, war in HH mit der Osmani-Großfamilie nicht anders. Angefangen haben sie auf der Mönckeberstraße als Hütchenspieler Ende der 90er. Schon da hätten der HH Senat einen eisernen Besen holen und sie wegfegen müssen, schließlich basiert das Hütchenspielen ganz eindeutig auf Betrug, man hätte sie zurück nach Hause schicken sollen. Heute sind sie mit Drogengeldern, Prostitutionsgeschäften und Immobilienschiebereien schwerreich. Politik, Medien und der Justizapparat muß von denen völlig verseucht worden sein. Man sagt nicht umsonst: Wehret den Anfängen! Deutsche Obdachlose wurden vom Ole höchstpersönlich aus dem Stadtzentrum verjagt. Den Asylanten werden Heime gebaut oder Senioren für sie aus ihren Heimen verjagt, nicht zu fassen ist diese antideutsche Politik, gemacht von Deutschen. Diesmal fliegen keine feindlichen Bomben, heute zerlegen sich die Deutschen selber. Dieser Film wird wie andere in der Vergangenheit eine Eintagsfliege bleiben.

BODO BLÖMER (BOBLOE) – 25.02.2014 10:28 Uhr – Traurige Realität – Ein Schulfreund von mir war Staatsanwalt in Bremen. Der kurdische Clan fiel in seinen Aufgabenbereich. Er und seine Familie wurden von dem Clan bedroht, zuletzt stand er unter Polizeischutz. Der Tatort kommt der Realität sehr, sehr nahe.

_____

Time am 25. Februar 2014

_____

1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/23/bremens-heimliche-herrscher/
2) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/neuer-tatort-aus-bremen-die-hundertundeins-straftaten-des-hassan-nidal-12814254.html
3) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/empoerung-nach-dem-bremer-tatort-es-gibt-auch-kfz-meister-in-der-familie-12818651.html

Bremens heimliche Herrscher

23. Februar 2014

Tatort

Die Mhallamiye, die sich in Nordwestdeutschland, Bremen, in Berlin und in Essen festgesetzt haben, waren schon häufiger Thema in der MoT.

Um 20:15 Uhr wird im ersten Programm ein „Tatort“ aus Bremen laufen, der die mafiösen Verhältnisse in der Stadt beleuchtet. Lena Bopp hat heute auf „FAZ.net“ eine eindringliche Ankündigung verfasst (1). Sie sieht die Angelegenheit sehr vom künstlerischen Standpunkt aus und bewertet dabei m.E zu gering, dass der Miri-Clan eine echte Bedrohung für alle anderen Menschen ist. 50 Millionen macht er im Drogenhandel, dazu kommen noch mal sieben Millionen durch staatliche Unterstützung. Damit kann man schon einiges bewegen.

_____

Neuer „Tatort“ aus Bremen

Die hundertundeins Straftaten des Hassan Nidal

Um Bremen steht es schlecht in diesem „Tatort“, denn die Polizei fürchtet sich vor den Verbrechern. Für die Zuschauer ist das gut, denn die hanseatische Malaise verwickelt die Kommissare in einen packenden Kampf an zwei Fronten.

In Bremen herrschen jetzt die Nidals. Familie Nidal, die in den achtziger Jahren aus der Osttürkei nach Deutschland kam, kontrolliert den Drogenmarkt der Hansestadt, und sie tut das mit aller Härte: Allein Hassan Nidal (Dar Salim), der tonangebende Sohn des Clans, kann auf mehr als hundert Straftaten zurückblicken, und weil von räuberischer Erpressung bis zu schwerer Körperverletzung alles dabei ist, fürchtet ihn auch die Polizei.

Das ist schlecht für Bremen – aber gut für uns. Denn sosehr man die beiden Streifenbeamten bedauert, die Hassan Nidal nachts auf verlassenem Feld begegnen, so wohltuend ist die Geschichte über eine Stadt im Würgegriff skrupelloser Paten für die Zuschauer: Endlich, man muss es so sagen, ist in Bremen mal wieder was los.

In besagter Nacht wird eine Polizistin von Hassan und seinen Brüdern halb totgeprügelt. Ihr Kollege David Förster (Christoph Letkowski) könnte sie retten, ergreift aber die Flucht. Das ist nicht sein einziger Fehler. Später will er, der eigentlich allen als „guter Bulle“ gilt, sein Versagen nicht einmal zugeben und behauptet stattdessen, sich an nichts erinnern zu können.

Schnelligkeit, Komplexität, Wagemut

Die Kommissare Lürsen (Sabine Postel) und Stedefreund (Oliver Mommsen) haben es also mit mehreren Gegnern zu tun: mit Gangstern, die gleichermaßen verwegen wie bis in höchste Kreise vernetzt sind, und mit einem Kollegen, den Angst und Stolz auf die falsche Fährte locken. Und dieses Ringen an zwei Fronten ergibt einen Film, der vieles von dem, was wir in den vergangenen Wochen sonntags über uns ergehen lassen mussten, an Schnelligkeit, Komplexität und Wagemut weit übertrifft.

Das liegt vor allem daran, dass die Drehbuchautoren Wilfried Huismann und Dagmar Gabler ein eisernes „Tatort“-Gebot außer Kraft setzen. Uns beschleicht nämlich bald das Gefühl, die Staatsgewalt könnte dieses Mal tatsächlich das Nachsehen haben. Wie tief sich Angst und Schrecken in die Stadt gefressen haben, erzählt der Film (Regie: Florian Baxmeyer) immer wieder auch in kleinen, feinen Szenen: Wie etwa der querschnittsgelähmte Zeuge, der zu Beginn noch mutig zu Protokoll gibt, was er gesehen hat, schweigt und vor Scham zu Hause mit seinem Rollstuhl im Kreis fährt; wie zwei Streifenpolizisten reglos im Wagen verharren, statt ihren Job zu tun – das sind Augenblicke, die wir im „Tatort“ nur noch selten sehen.

Die aber in schönster Stille mehr über das Wesen der Gewalt erzählen, als viele versatzstückhafte Kommissaren-Dialoge es zuletzt getan haben.

_____

Time am 23. Februar 2014

_____

1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/neuer-tatort-aus-bremen-die-hundertundeins-straftaten-des-hassan-nidal-12814254.html
2) http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/so-viel-vom-staat-libanesische-clan-illegal-drogengeschaefte-14826836.bild.html