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ACAB

26. Juli 2020

„All Cops are bastards (ACAB)“ ist eine Parole, die die grün-roten Faschisten mit der Muttermilch einsaugen. Natürlich nur, wenn es um die Sicherheitskräfte demokratischer, bürgerlicher und kapitalistischer Staaten geht.

Jihadmilizen und sogenannte „Antifaschisten“ sind für sie hingegen gute Gewalttäter, und deshalb werden die von den deutschen MSM auch gegen die Bundespolizei in Schutz genommen, welche Donald Trump zur Aufrechterhaltung der Ordnung ausgesandt hat.

Lesen Sie einen Bericht aus der „Welt“ (1).
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Schwarze Miliz marschiert schwer bewaffnet durch Louisville

Bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt ist es in mehreren Teilen der USA zu Krawallen gekommen. In Louisville im US-Bundesstaat Kentucky sind schwer bewaffnete Milizen aufmarschiert.

Schwere Waffen, Masken, martialische Kampfuniformen: Mehrere bewaffnete Milizen haben am Samstag in Louisville, Kentucky – getrennt durch eine Polizeiabsperrung – Demonstrationen veranstaltet.

Fotos zeigen Mitglieder der schwer bewaffneten schwarzen Bürgerwehr NFAC. NFAC steht für „Not Fucking Around Coalition“, sinngemäß: „Wir meinen es ernst-Koalition”. Die Gruppierung versteht sich als „rein schwarz“ und grenzt sich selbst entschieden von der antirassistischen Protestbewegung Black Lives Matter ab. Die Miliz war vor rund drei Wochen bereits mit einem Aufmarsch im Park Stone Mountain (Georgia) aufgefallen.

Louisville ist zu einem Brennpunkt der landesweiten Proteste geworden, nachdem am 13. März die schwarze Notfallsanitäterin Breonna Taylor von Polizisten erschossen wurde. NFAC-Gründer John Fitzgerald Johnson erklärte, es gehe ihnen lediglich um Gerechtigkeit im Fall Taylor. „Wir sind nicht hier, um Chaos zu verursachen. Es gab Gerüchte, dass wir kommen, um Menschen zur Strecke zu bringen. Aber wir üben lediglich unsere verfassungsmäßigen Rechte aus, uns zu versammeln und Waffen zu tragen.“

Laut des US-Senders ABC News fielen gegen Mittag Schüsse, drei Männer wurden verletzt. Offenbar gehörten die Getroffenen ebenso wie der Schütze zur NFAC. Es habe sich um einen Unfall gehandelt. Es bestehe keine Lebensgefahr. Die Ermittlungen dauerten an.

Unter den Demonstranten auf der Gegenseite habe sich auch eine rechtsextreme Miliz namens „Three Percenters“ eingefunden, berichtet der Sender.

Zusammenstöße in Seattle und Portland

In der US-Metropole Seattle lieferten sich Demonstranten am Samstag Auseinandersetzungen mit der Polizei. Demonstranten gegen Polizeigewalt setzten vor einem Jugendgefängnis Bauwagen in Brand, die Polizei setzte Blendgranaten und Pefferspray ein. Nach Angaben der „Seattle Times“ wurden 16 Menschen wegen Widerstands gegen Polizisten oder Körperverletzung festgenommen.

Zuvor war es in Portland im benachbarten Bundesstaat Oregon bei Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt erneut zu Zusammenstößen gekommen. Die Sicherheitskräfte, darunter Beamte der Bundespolizei, setzten in der Nacht zum Samstag Tränengas ein und trieben Ansammlungen von Protestierenden gewaltsam auseinander.

Die Entsendung der Bundespolizei nach Portland durch US-Präsident Donald Trump entgegen dem Willen der örtlichen Behörden ist heftig umstritten. Trump drohte inzwischen damit, auch in andere US-Städte Bundespolizei zu schicken.

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Time am 26. Juli 2020

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1) https://www.welt.de/politik/ausland/article212236653/USA-Schwarze-Miliz-marschiert-schwer-bewaffnet-durch-Louisville.html

Veränderte Rahmenbedingungen

23. Juli 2020

Bei „mena-watch“ erläutern Douglas J. Feith und Lewis Liby den Nahost-Friedensplan von Donald Trump (1).

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Worum es bei Trumps Nahost-Friedensplan wirklich geht

Der Trump-Friedensplan für den Nahen Osten wurde Ende Januar 2020 vorgestellt, einem außergewöhnlichen Moment in der israelischen, amerikanischen und weltweiten Geschichte. Nach zwei nationalen Wahlen binnen eines Jahres und einem angekündigten dritten Wahlgang befand sich Israel in einer politisch turbulenten Phase ohne Regierungskoalition. Zur gleichen Zeit entwickelte sich die chinesische Covid-19-Epidemie, die Tausende von Menschen das Leben kostete, besorgniserregend schnell zu einer weltweiten Pandemie. Unter diesen Voraussetzungen wurde Trumps „Vision“ für einen Frieden nur unzureichend Aufmerksamkeit geschenkt. (…)

Führende Palästinenser lehnten sie bereits während ihrer Vorbereitung ab. Sie und andere Kritiker sagen, sie wäre einseitig, begünstige Israel und fordere unrealistische palästinensische Reformen. Trumps Plan wurde zu einer Totgeburt erklärt, die keinerlei Aussicht darauf habe, zu einer Zwei-Staaten-Lösung beitragen zu können.

Die Kritik war kaum überraschend. Trumps Außenpolitik wird oft scharf angegriffen, von links wie von rechts, und es war klar, dass Trumps ungewöhnlicher Friedensplan große Irritationen hervorrufen würde: Er widerspricht jahrelang gehegten und gepflegten Ansichten über den palästinensisch-israelischen Konflikt. Er missbilligt den Oslo-Prozess und lehnt die Annahme ab, dass Verhandlungen über sogenannte Endstatus-Fragen wie Grenzen, Sicherheitsvereinbarungen, Siedlungen usw. im Moment zu Frieden führen können.

Er übt Kritik, ohne auf Ausgewogenheit zu achten. Er beinhaltet beißende Kritik an der „schlechten Regierungsführung“ der Palästinenser und wirft der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) vor, dem Terrorismus Vorschub zu leisten und von „gescheiterten Institutionen“ geprägt zu sein – wie etwa Schulen und Medien, die „ein aufwiegelndes Klima fördern“. Und obwohl der Friedensplan die Bedeutung des Konflikts anerkennt, bestreitet er dessen zentralen Stellenwert für die Interessen der USA oder der arabischen Staaten.

Der Plan enthält vier besonders bemerkenswerte Punkte. Erstens argumentiert er, dass es Frieden nur geben kann, wenn die Palästinenser ihre politischen Institutionen unter einer neuen Führung reformieren, die bereit ist, den Konflikt zu beenden und die Existenz Israel dauerhaft zu akzeptieren.

Das zweite bemerkenswerte Element, das diese Regierung eingeführt hat, ist im Grunde eine Warnung: Wenn die palästinensische Seite weiterhin den Terrorismus unterstützt und den Frieden ablehnt, wird ihre Sache daran Schaden nehmen. Jahrzehntelang haben palästinensische Führer schon Friedensangebote abgelehnt, die von führenden Vertretern der USA als vernünftig erachtet wurden, und gefordert, dass der Status quo in den Gebieten bis zu einem Friedensabkommen eingefroren bleibt.

Demokratische und republikanische US-Regierungen gleichermaßen haben sich dieser Forderung angeschlossen. Jetzt nicht mehr. Den Palästinensern wird nun gesagt: Wenn sie sich weiter unangemessen verhalten, werden die Vereinigten Staaten Israel nicht daran hindern, seine eigenen Ansprüche auf Gebiete geltend zu machen, die aus Sicht der Regierung im Rahmen realistischer Friedensgespräche Israel zugesprochen würden. Diese Gebiete enthalten gemäß der provisorischen Karte, die dem Plan beigefügt ist, nicht nur die großen Siedlungsblöcke, sondern auch das Jordantal.

Dass eine derartige Karte überhaupt veröffentlicht wurde, ist der dritte bemerkenswerte Punkt des Friedensplanes. Keine frühere Regierung hat je genau definiert, welche Gebiete Israel mit Unterstützung der USA permanent behalten könnte – unabhängig davon, ob es einen Friedensvertrag gibt oder nicht.

Das vierte beachtenswerte Element des Friedensplans ist die Annahme, dass Israel seine Beziehungen zu arabischen Staaten dramatisch verbessern kann, schon bevor es einen Friedensvertrag mit den Palästinensern gibt. Der Plan geht davon aus, dass die USA ihre Interessen in Hinblick auf den Iran, auf Öl und auf andere Fragen fördern können, indem Israel seine Beziehungen zu arabischen Staaten ausweitet. Eine zunehmende Integration Israels in der Region könnte helfen, den Konflikt mit den Palästinensern zu lösen.

In der Vergangenheit haben US-Friedensbemühungen darauf abgezielt, direkt einen palästinensisch-israelischen Friedensvertrag zu erreichen. Der Trump-Friedensplan betont im Gegensatz dazu, dass fundamentale Veränderungen auf der palästinensischen Seite vonnöten sind, bevor es realistische Chancen auf so einen Deal gibt. (…) Der Plan verspricht keine schnell erreichbare Friedenslösung. Er verfolg vielmehr ein weit beschränkteres Ziel: die Rahmenbedingungen zu verbessern, bis Frieden eines Tages möglich sein wird.

Der Trump-Plan erklärt den Palästinensern, dass die Frage vernünftiger Weise nicht lautet, ob ein Friedensabkommen all das verwirklichen wird, worauf sie Anspruch zu haben glauben, sondern ob es der beste Deal ist, der möglich ist – jetzt und in der absehbaren Zukunft. Selbstverständlich können die Vereinigten Staaten die palästinensische Führung nicht dazu zwingen, einen Frieden zu akzeptieren, den sie für ungerecht hält. Aber wenn ihr Verständnis von „Gerechtigkeit“ die Vernichtung Israels beinhaltet, macht Trump ihr klar, dass sie dafür weder die Unterstützung Amerikas erhalten wird, noch werden die USA sich dafür stark machen, im Interesse der Palästinenser den Status quo aufrecht zu erhalten. (…)

Die deutliche Sprache des Planes und dessen unmissverständliche Schlussfolgerungen sind nicht nur Ausdruck des persönlichen Stil Trumps, sondern auch Beleg der Vertrautheit von Trumps Team mit der langen, leidigen Geschichte amerikanischer diplomatischer Bemühungen, die durch palästinensische Verweigerung und Terrorismus zunichte gemacht worden sind.

Die Bilanz zeigt den Einfluss und die Beständigkeit von Vorstellungen über den Konflikt, die überdacht werden müssen, weil sie wiederholt von der Realität widerlegt wurden. Die Kenntnis dieser Geschichte ist entscheidend, denn ohne sie gibt es keine Hoffnung darauf, die unglücklichen politischen und ökonomischen Verhältnisse der Palästinenser zu verbessern, ganz zu schweigen von einer konsensualen Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts.

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Time am 23. Juli 2020

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1) https://www.mena-watch.com/worum-es-bei-trumps-friedensplan-geht/

Who are YOU?

16. Juli 2020

Die bekennende Lesbe und Tochter des an Alkoholismus verstorbenen Bruders von Donald Trump, Mary Lea (1), hat ein Buch geschrieben, in dem sie sich über ihren Onkel echauffiert, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist und laut Forbes über ein Vermögen von 3,1 Mrd. Dollar verfügt (2).

Er sei „unfähig und gefährlich“.

„Unfähig“, wenn er 3,1 Mrd. Dollar anhäufen kann und es zum US-Präsidenten bringt?

„Gefährlich“? Für wen? Für ihre Ork-Freunde?

Mary hat „also owned and operated a number of small businesses in the Northeast.“

Sie hätte dabei bleiben sollen!

Lost!

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Time am 16. Juli 2020

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1) https://en.wikipedia.org/wiki/Mary_L._Trump
2) https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Verm%C3%B6gen

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Soundtrack:

„Who are you“, the Who

Text:

Who Are You

[Chorus 1: Pete Townshend & John Entwistle]

Who are you?
Who, who, who, who?

[Verse 1: Roger Daltrey]

I woke up in a Soho doorway
A policeman knew my name
He said „You can go sleep at home tonight
If you can get up and walk away“
I staggered back to the underground
And the breeze blew back my hair
I remember throwing punches around
And preaching from my chair

[Chorus 2: The Who]

Well, who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
I really want to know (Who are you? Who, who, who, who?)
Tell me who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Because I really want to know (Who are you? Who, who, who, who?)

[Verse 2: Roger Daltrey]

I took the tube back out of town
Back to the Rolling Pin
I felt a little like a dying clown
With a streak of Rin Tin Tin
I stretched back and I hiccupped
And looked back on my busy day
Eleven hours in the Tin Pan
God, there’s got to be another way
Oh wa oh wa oh wa oh wa

[Chorus 3: The Who]

Well, who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Oh, who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Come on tell me who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Oh, who the fuck are you? (Who are you? Who, who, who, who?)

[Chorus 4: Townshend & Entwistle]

Who are you?
Ooh wa ooh wa ooh wa ooh wa ooh

[Chorus 1: The Who]

Who are you?
Who, who, who, who?
Who are you?
Who, who, who, who?
Who are you?
Who, who, who, who?
Who are you?
Who, who, who, who?

[Chorus 2: The Who]

I really want to know (Who are you? Who, who, who, who?)
I really want to know (Who are you? Who, who, who, who?)
Come on tell me who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Because I really want to know (Who are you? Who, who, who, who?)

[Verse 3: Roger Daltrey]

I know there’s a place you walked
Where love falls from the trees
My heart is like a broken cup
I only feel right on my knees
I spit out like a sewer hole
Yet still receive your kiss
How can I measure up to anyone now
After such a love as this?

[Outro: The Who]

Well, who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Tell me whoa are you(Who are you? Who, who, who, who?)
Oh, I really want to know (Who are you? Who, who, who, who?)
Tell me, tell me, who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Come on, come on, who? (Who are you? Who, who, who, who?)
Oh, who the fuck are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Who are you? (Who are you? Who, who, who, who?)
Oh, tell me who are you (Who are you? Who, who, who, who?)
I really wanna know
Oh, I really wanna know
Come on tell me, who are you, you, you, you?
Who are you?

Performance:

 

„Antirassismus“ = Bolschewismus = Nazislahm

15. Juli 2020

Donni wies darauf hin, dass in den USA mehr Weiße als Schwarze durch Polizeigewalt ums Leben gekommen sind. Der zu erwartende Aufschrei der deutschen Systemmedien folgte (1).

Lesen Sie einen Beitrag von Eugen Sorg von der „Achse“ (2).

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Black Lives Matter und die schwarze Gewalt gegen Schwarze

Tony Timpa, 32, rief von einem Parkplatz in Dallas, Texas, die Polizei um Hilfe an. Es war August 2016, und er war aufgewühlt und agitiert. Anstatt seiner Psychopharmaka hatte er Drogen zu sich genommen und hatte nun Angst, er könnte sich etwas antun. Als die Cops eintrafen, war der unbewaffnete Tony von den Sicherheitsleuten eines nahe gelegenen Geschäfts bereits mit Handschellen außer Gefecht gesetzt worden.

Trotzdem zwangen ihn die Beamten, sich Gesicht voran ins Gras zu legen, wobei einer von ihnen sein Knie in Tonys Rücken drückte. Die Aufnahmen einer polizeilichen Körperkamera zeigen entspannte Cops, die Witze reißen, während der verwirrte, um sein Leben flehende Tony immer schwächer wird, bis er nach unerträglich langen dreizehn Minuten aufhört zu atmen und stirbt.

Nicht viele Leute haben das Video von Tony Timpas schrecklichem Tod gesehen. Sein Fall blieb ein lokales Ereignis, sein Name ging vergessen. Dies im Gegensatz zu jenem von George Floyd, der vor einigen Wochen in Minneapolis unter den gleichen Umständen ums Leben gekommen war. Die achteinhalb Minuten dauernde Aufnahme des unter einem Polizistenknie elend erstickenden 46-Jährigen ging um die Welt und löste wütende Proteste aus.

Ein Berufskrimineller, zum Märtyrer gesalbt

Die Vereinten Nationen kritisierten die USA, der Papst betete für die Seele des Verstorbenen, in Deutschland und anderswo wurden Straßen nach ihm benannt. Floyd, ein Berufskrimineller, wurde zum Märtyrer gesalbt. Man muss kein Hellseher sein, um die komplett unterschiedlichen Reaktionen auf zwei identische Vorfälle zu verstehen. Timpa war weiß, Floyd war schwarz.

Nur Letzterer passte in die von der radikalen Schwarzenbewegung Black Lives Matter und den linksliberalen Eliten beschworenen Erzählung: Amerika gründe auf Sklaverei und sei bis heute ein zutiefst rassistisches Land geblieben. Weiße Vorherrschaft, weiße Privilegien aufrechtzuerhalten, sei das wahre Ziel der herrschenden Politik, das nationale Zentralmotiv, welches das Leben der Amerikaner bis in den Alltag, bis in die Gedanken hinein bestimme.

Aus dieser Perspektive war die Tötung des Afroamerikaners Floyd durch einen offensichtlich sadistischen Cop nicht ein schlimmes Einzelereignis unter vielen anderen, sondern eine Emanation der korrupten Seele Amerikas, ein Akt der Lynchjustiz in der geheimen, aber ungebrochenen Tradition des weißen Sklavenhalterstaates. „Das Problem mit der Polizei ist nicht“, schrieb der schwarze Kultautor Ta-Nehisi Coates, „dass das alles faschistische Schweine sind, sondern dass unser Land von Mehrheitsschweinen regiert wird.“

Der schwere Vorwurf einer epidemischen, durch stille Duldung der weißen Gesellschaft gedeckten rassistischen Polizeigewalt gegen wehrlose Schwarze hat einen entscheidenden Mangel. Er stimmt nicht mit der Realität überein. Zahlen und Studien erzählen eine andere Geschichte.

Schwarze sind gefährlich, vor allem für Schwarze

Gemäß einer Datenbank der Washington Post wurden 2019 in ganz Amerika mit seinen 330 Millionen Einwohnern 56 unbewaffnete Amerikaner von der Polizei erschossen. Neun davon waren Schwarze, neunzehn, also mehr als doppelt so viele, waren Weiße, die übrigen 28 gehörten sonstigen Minderheiten an. 2018 wiederum (keine neueren Zahlen erhältlich) wurden im ganzen Land 7.407 Schwarze Opfer eines Mordes. Über 90 Prozent der Täter waren ebenfalls Schwarze. Angenommen, die Zahlen für 2019 bleiben in etwa gleich, bedeutet dies, dass Schwarze für andere Schwarze statistisch eine tausendmal größere Gefahr darstellen als schießwütige Cops.

Bestätigt wird dies durch umfassende neuere Studien zur Polizeigewalt, darunter diejenige des afroamerikanischen Harvard-Ökonomen Roland G. Fryer: Rassistische Vorurteile, so die Befunde, spielen keine entscheidende Rolle bei tödlichen Schüssen aus Polizeiwaffen.

Außerdem sanken die Kriminalitätsraten laut dem Pew Research Center seit den frühen Neunzigerjahren kontinuierlich. Die Gewalt- und Eigentumsverbrechen halbierten sich, und mit ihnen verringerte sich auch die überproportional hohe Zahl schwarzer Gesetzesbrecher und Gefängnisinsassen. Verantwortlich für diesen Erfolg, der die schwarzen Communities sicherer gemacht hat, ist die intelligente und oft brandgefährliche Arbeit der verteufelten städtischen Polizei.

Solche Nachrichten aus der Welt der kalten Fakten rufen bei den Schwarzaktivisten und deren weißen Gesinnungsgenossen regelmäßig Wut, Geschrei und Drohungen hervor. Sie widerlegen das Glaubensaxiom eines strukturellen, systemischen, inhärenten, tief verwurzelten fragilen weißen Rassismus und bedrohen die mannigfachen Vorteile, die ein Status als Opfer mit sich bringt.

Die Gründungsikone von Black Lives Matter

Die Leugnung der Realität stand schon am Ursprung von Black Lives Matter. 2014 wurde der 18-jährige Schüler Michael Brown in Ferguson, Missouri, von einem weißen Polizisten erschossen. Angeblich nur, weil er schwarz war. Das ganze Land wurde von mehrtägigen Ausschreitungen und Plünderungen erschüttert. Brown wurde die Gründungsikone von Black Lives Matter. Poster und Wandmalereien zeigten ihn mit erhobenen Händen und der Bitte: Nicht schießen!

Eine 86-seitige akribische Untersuchung des Justizdepartements von Präsident Obama wies nach, dass Brown weder die Hände erhoben noch um sein Leben gefleht hatte. Vielmehr hatte Brown, ein Koloss von einem jungen Mann, kurz zuvor einen Raubüberfall verübt, darauf den Streifenpolizisten, der ihn kontrollieren wollte, geschlagen und versucht, diesem die Pistole zu entreißen, war geflüchtet, wieder umgekehrt und auf den Cop zugestürmt, der ihn vergeblich aufforderte, stehen zu bleiben. Die Kugeln, die Brown schließlich töteten, wurden zur Selbstverteidigung abgefeuert. Der Polizist blieb zu recht im Dienst.

„Antirassismus ist der Kommunismus des 21. Jahrhunderts“, meinte der französische Philosoph Alain Finkielkraut. Er könnte recht haben. Die fanatische Borniertheit, mit der widersprechende Meinungen als moralisch verwerflich diffamiert und deren Vertreter attackiert werden, die Zerstörung von Bildern und historischen Denkmälern, die totalitäre Gefolgschaftsforderung, „Schweigen ist Gewalt“ – all dies verrät, dass es Black Lives Matter nicht um Gleichheit geht, sondern um Ideologie und Macht.

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Time am 15. Juli 2020

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1) https://www.n-tv.de/politik/Trump-relativiert-toedliche-Polizeigewalt-article21911200.html
2) https://www.achgut.com/artikel/black_lives_matter_und_die_schwarze_gewalt_gegen_schwarze

Great Job, Donni!

15. Juni 2020

Deutschlands Führungsriege verrät the great USA, die einzige Garantiemacht für Demokratie auf dieser Erde, einmal mehr.

Zeit, ein Zeichen zu setzen!

Danke, Donni!

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Time am 15. Juni 2020

Gunnar, der Kampf geht trotzdem weiter!

12. Juni 2020

Lesen Sie einen Aufsatz von Gunnar Heinsohn von der „Achse“ (1).

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Schattenboxen gegen die weiße Vorherrschaft

Gerne wird ein historischer Niedergang dem Heroismus zuvor Bedrängter zugerechnet. Gegen die jetzt so gefürchtete White Supremacy erheben sich kaum noch überschaubare Heere von Tapferen fast überall auf dem Globus.

Könnten sie dennoch den Kräften ähneln, die sich für Bezwinger der christlichen Mega-Reiche und des Patriarchats gehalten haben und dennoch Getriebene waren? Der Autor hat manches davon miterlebt und sich gelegentlich selbst für geschichtsmächtig gehalten. Was war und ist da jedoch wirklich los?

Europas Abstieg aus der Weltherrschaft zeichnen Imperialismus-Historiker als schwer erkämpften Erfolg in einem vermeintlich Jahrhunderte währenden Kampf. Doch koloniale Rebellionen nehmen erst gegen 1925 richtig Fahrt auf, als die Mütter der Alten Welt sich in Richtung auf einen einzigen Sohn bewegen, dessen Kriegstod die Heimatbasis unterminiert. Zugleich müssen Abendländer nicht mehr nur ihresgleichen fürchten, sondern erleben in Japan einen Herausforderer, dessen überlegene kognitive Kompetenz sie in den 1980er Jahren auch durch objektive Messergebnisse bestätigen können.

Armeen aus überzähligen Brüdern fürs Ruhigstellen der Überseegebiete können schon vor dem Zweiten Weltkrieg kaum mehr rekrutiert werden. Nach 1945 erst recht nicht. Zuerst lernt das Frankreich, als es Indochina zurückholen will, aufgrund von Kriegermangel auch Geächtete aus Wehrmacht und Waffen-SS einsetzt und dennoch 1954 geschlagen abziehen muss. Als in den 1970ern auch Afrika geräumt ist, hat Europa sogar weniger als zwei Kinder pro Frauenleben, während die Aufständischen fünf bis acht erreichen.

Und doch sieht man danach kaum Segen auf dem befreiten Kontinent. Europas Anteil an der Weltbevölkerung hingegen fällt zwischen 1920 und 2020 von 27 auf 9 Prozent. Die Zukunft allerdings analysiert man besser über die Kinder. Im Jahre 2020 hat die Europäische Union (ohne UK) 34 Millionen von ihnen unter 15 Jahren. Araber plus nicht-arabische Afrikaner auf der Gegenküste bringen es auf 300 Millionen. Mindestens 100 Millionen davon wollen nach Gallup-Erhebungen von 2017 an bereits Erwachsenen lieber auf dem Kontinent der einstigen Herren als in den von ihnen befreiten Gebieten leben.

Die Treue der Abhängigen

Als der Feminismus in den 1960er Jahren ein vermeintlich vieltausendjähriges Patriarchat abschüttelt, ist die große Mehrheit der Männer längst zu Lohnarbeitern degradiert. In lebenslanger Konkurrenz müssen sie Positionen immer wieder neu verteidigen und sind niemals wirklich abgesichert. Weggebrochen ist das Fundament der traditionellen Familie, denn diese Männer können ihren Frauen keine lebenslange Versorgung für das Aufziehen des gemeinsamen Nachwuchses mehr anbieten. Der weiblichen Keuschheitserziehung winkt keine Belohnung mehr. Die überkommene Moral kann risikolos abgelegt werden. Und doch bleibt von der Zuversicht der Emanzipation kaum mehr als die Einsicht in ihre Unvermeidlichkeit.

Amerika hat 1945 mit Japan und Deutschland zwei Großreiche niedergeworfen und gleichzeitig die Weltreiche der Briten und Russen über Wasser gehalten. Das gelingt mit 140 Millionen Einwohnern, von denen auch die große Mehrheit der 13 Millionen Schwarzen in traditionellen Familien lebt. Rund 65 Millionen US-Bürger sind optimistisch in die Zukunft drängende Kinder unter 18 Jahren, fast 60 Millionen davon „white“. Nie zuvor und danach gibt es eine so ausgreifende Suprematie wie in dem halben Jahrzehnt bis 1949. Dann explodiert in Semipalatinsk „Josef I“, die nach Stalin benannte erste Atomwaffe der Sowjets.

Von den 74 Millionen Kindern unter den 330 Millionen Amerikanern des Jahres 2020 sind nicht einmal mehr 40 Millionen „white“. Intellektuell spielen sie in einer zweiten Liga. So liegen sie 2019 im mathematischen Eingangstest für die Universitäten (SAT) mit 553 Punkten weit hinter den Kindern koreanischer oder chinesischer Einwanderer mit 637 – ein veritabler Klassenunterschied. Der Gesamtmix der amerikanischen Fünfzehnjährigen schafft es 2018 bei PISA-Mathematik global nur noch auf Platz 38. Dabei sollte es nach einem bereits verheerenden 18. Rang von 2000 nur noch aufwärts gehen. Dafür hatte man etwa im Bundesstaat New York die Ausgaben pro Kind an öffentlichen Schulen von knapp 10.000 auf über 23.000 Dollar gesteigert. Der Leistungsabfall erweist sich als stärker.

2019 muss Amerika bei den hochkarätigen PCT-Patentanmeldungen erstmals das Siegerpodest räumen. Sieger wird die Volksrepublik China. Sie hat viermal so viele Einwohner, aber schon 2016 mindestens achtmal so viele MINT-Hochbegabte wie die USA. Amerikas 200 Millionen „Non-Hispanic Whites“ haben ein Medianalter von 44 Jahren. Ihr Anteil an der Weltbevölkerung von 2,6 Prozent erreicht nicht einmal mehr die Hälfte ihrer Weltenretter-Vorfahren von 1945. Die 1.440 Millionen Chinesen mit ihrem 38er Medianalter wirken dagegen vital und geradezu jugendlich.

Vor allem die Könner der aschkenasischen und ostasiatischen Minderheiten halten die große Demokratie in etlichen Hightech-Sektoren noch im Rennen. Ohne ihre Innovationen gäbe es die Profite nicht mehr, aus denen etwa die Food Stamps für 42 Millionen Mitbürger finanziert werden.

Wer nicht mehr versorgen kann, verliert die Treue der Abhängigen. In Amerika mögen sie ihren Aufstand als einen Triumph der Fortschrittlichkeit zelebrieren und doch erahnen, dass sie nur weiter zurückfallen. Die Generäle, die Trump auf all den Kriegsschauplätzen festhalten wollen, dürften die Kräfte ihres Landes genauso überschätzen wie die Straßengewaltigen, mit denen sie sich gegen den Präsidenten solidarisieren.

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Time am 12. Juni 2020

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1) https://www.achgut.com/artikel/welche_weisse_vorherrschaft_wird_hier_bekaempft

Bravo, Donald! (#23)

4. Juni 2020

Lesen Sie die Rede von Donald Trump vom ersten Juni, die ich von „Philosophia Perennis“ habe (1).

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Meine erste und höchste Pflicht

Meine amerikanischen Mitbürger, meine erste und höchste Pflicht als Präsident ist es, unser großes Land und das amerikanische Volk zu verteidigen. Ich habe einen Eid geschworen, die Gesetze unserer Nation aufrechtzuerhalten, und genau das werde ich auch tun.

Alle Amerikaner waren zu Recht bestürzt und empört über den brutalen Tod von George Floyd. Meine Regierung setzt sich voll und ganz dafür ein, dass George und seiner Familie Gerechtigkeit widerfahren wird. Er wird nicht umsonst gestorben sein. Aber wir können nicht zulassen, dass die rechtschaffenen Rufe und friedlichen Demonstranten von einem wütenden Mob übertönt werden. Die größten Opfer der Unruhen sind friedliebende Bürger in unseren ärmsten Gemeinden, und als ihr Präsident werde ich dafür kämpfen, dass sie in Sicherheit sind. Ich werde kämpfen, um Sie zu beschützen. Ich bin Ihr Präsident für Recht und Ordnung und ein Verbündeter aller friedlichen Demonstranten.

Aber in den letzten Tagen wurde unsere Nation von professionellen Anarchisten, gewalttätigen Mobs, Brandstiftern, Plünderern, Kriminellen, Randalierer, der ANTIFA und anderen gepackt. Eine Reihe von Staats- und Kommunalregierungen haben es versäumt, die notwendigen Maßnahmen zum Schutz ihrer Einwohner zu ergreifen. Unschuldige Menschen wurden brutal zusammengeschlagen, wie der junge Mann in Dallas, Texas, der sterbend auf der Straße zurückgelassen wurde, oder die Frau im Bundesstaat New York, die von gefährlichen Schlägern brutal angegriffen wurde.

Kleinunternehmer haben gesehen, wie ihre Träume völlig zerstört wurden. New York’s Finest wurden mit Ziegelsteinen ins Gesicht geschlagen. Mutige Krankenschwestern, die das Virus bekämpft haben, haben Angst, ihre Häuser zu verlassen. Eine Polizeistation ist auf dem Revier überrannt worden. Hier in der Hauptstadt des Landes wurden das Lincoln Memorial und das Denkmal für den Zweiten Weltkrieg verwüstet. Eine unserer ältesten Kirchen wurde in Brand gesteckt. Ein Bundesbeamter in Kalifornien, ein afroamerikanischer Vollzugsbeamter, ein unserer Helden, wurde erschossen und getötet.

Dies sind keine Akte des friedlichen Protests. Dies sind Akte des innerstaatlichen Terrors. Die Vernichtung unschuldigen Lebens und das Vergießen von unschuldigem Blut ist ein Verstoß gegen die Menschlichkeit und ein Verbrechen gegen Gott.

Amerika braucht Schöpfung, nicht Zerstörung; Zusammenarbeit, nicht Verachtung; Sicherheit, nicht Anarchie; Heilung, nicht Hass; Gerechtigkeit, nicht Chaos. Das ist unsere Mission, und wir werden erfolgreich sein. Hundert Prozent, wir werden erfolgreich sein. Unser Land gewinnt immer.

Deshalb ergreife ich unverzüglich präsidiale Maßnahmen, um die Gewalt zu beenden und die Sicherheit in Amerika wiederherzustellen. Ich mobilisiere alle verfügbaren – zivilen und militärischen – Ressourcen des Bundes, um die Ausschreitungen und Plünderungen zu stoppen, die Zerstörung und Brandstiftung zu beenden und die Rechte gesetzestreuer Amerikaner zu schützen, einschließlich ihrer Rechte nach dem Zweiten Verfassungszusatz. Daher treten die folgenden Maßnahmen sofort in Kraft:

Erstens: Wir beenden die Unruhen und die Gesetzlosigkeit, die sich in unserem Land ausgebreitet haben. Wir werden sie jetzt beenden. Ich habe heute jedem Gouverneur dringend empfohlen, die Nationalgarde in ausreichender Zahl so einzusetzen, dass wir die Straßen beherrschen. Bürgermeister und Gouverneure müssen eine überwältigende Präsenz der Ordnungskräfte aufbauen, bis die Gewalt niedergeschlagen ist.

Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat sich weigert, die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um das Leben und das Eigentum ihrer Einwohner zu verteidigen, dann werde ich das US-Militär einsetzen und das Problem schnell für sie lösen.

Ich ergreife auch schnelle und entschiedene Maßnahmen zum Schutz unserer großen Hauptstadt Washington, D.C. Was gestern Abend in dieser Stadt geschah, war eine totale Schande. Während wir hier sprechen, entsende ich Tausende und Abertausende schwer bewaffnete Soldaten, Militärangehörige und Vollzugsbeamte, um die Unruhen, Plünderungen, den Vandalismus, die Übergriffe und die mutwillige Zerstörung von Eigentum zu stoppen.

Wir warnen alle vor den Unruhen: Unsere Ausgangssperre von sieben Uhr wird strikt eingehalten. Diejenigen, die unschuldiges Leben und unschuldiges Eigentum bedrohen, werden verhaftet, inhaftiert und mit dem vollen Ausmaß des Gesetzes strafrechtlich verfolgt.

Ich möchte, dass die Organisatoren dieses Terrors darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie mit schweren Strafen und langen Haftstrafen rechnen müssen. Dazu gehören auch die ANTIFA und andere, die führende Anstifter dieser Gewalt sind.

Ein Gesetz und eine Ordnung – und das ist es, was es ist: ein Gesetz. Wir haben ein schönes Gesetz. Und sobald dieses wiederhergestellt und vollständig wiederhergestellt ist, werden wir Ihnen helfen, wir werden Ihrem Unternehmen helfen, und wir werden Ihrer Familie helfen.

Amerika ist auf Rechtsstaatlichkeit gegründet. Sie ist die Grundlage unseres Wohlstands, unserer Freiheit und unserer Lebensweise selbst. Aber wo es kein Gesetz gibt, gibt es keine Möglichkeit. Wo es keine Gerechtigkeit gibt, gibt es keine Freiheit. Wo es keine Sicherheit gibt, gibt es keine Zukunft.

Wir dürfen niemals Zorn oder Hass nachgeben. Wenn Bosheit oder Gewalt herrschen, dann ist keiner von uns frei.

Ich ergreife diese Maßnahmen heute mit fester Entschlossenheit und mit wahrer und leidenschaftlicher Liebe für unser Land. Unsere größten Tage liegen bei weitem noch vor uns.

Ich danke Ihnen vielmals. Und nun werde ich einem ganz, ganz besonderen Ort meinen Ehrerbietung zollen. Ich danke Ihnen vielmals.

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Time am 4. Juni 2020

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1) https://philosophia-perennis.com/2020/06/04/trump-ich-werde-frieden-recht-und-sicherheit-in-den-usa-wiederherstellen/

Der Hass der Schweinemedien

13. Mai 2020

Der Hass der Schweinemedien und ihr Absolutheitsanspruch erreichen das Level deutscher nationalsozialistischer und realsozialistischer Propaganda.

Schande über Euch: In zwei Weltkriegen und nach dem Verlust der Hälfte des Territoriums unserer geliebten Heimat und zig-Millionen Toten habt Ihr nichts gelernt.

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Time am 13. Mai 2020

Naziran erledigt sich selbst

11. Mai 2020

Lesen Sie einen Bericht von „N-TV“ (1).

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19 Tote bei Raketenabschuss

Iran versenkt eigenes Kriegsschiff

Die iranischen Streitkräfte führen im Persischen Golf und im Golf von Oman Militärübungen durch, um im Inland hergestellte Raketen zu testen. Bei den jüngsten Manövern kommt es zu einem folgenschweren Unfall. 19 Menschen sterben.

Bei Militärübungen der iranischen Marine zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman sind 19 Menschen ums Leben gekommen. 15 Soldaten seien bei dem „Unfall“ verletzt worden, zwei von ihnen schwer, teilte ein Armeesprecher mit.

Bei den Übungen am Sonntag hatte eine von der iranischen Korvette „Jamaran“ abgefeuerte Rakete versehentlich das Hilfsschiff „Konarak“ getroffen und versenkt. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Irna habe das Hilfsschiff nicht den notwendigen Abstand gehalten und sei daher von der Rakete getroffen worden. Weitere Details sollen nach den Untersuchungen bekanntgegeben werden.

Es ist nicht das erste folgenschwere Unglück in Zusammenhang mit iranischen Raketen. Im Januar schoss die iranische Revolutionsgarde ein Passagierflugzeug der Ukrainian Airlines mit zwei Raketen ab und tötete 176 Menschen an Bord. Wenige Wochen später feuerte der Iran ballistische Raketen auf eine US-Militärbasis im Irak und führte menschliches Versagen an.

Der Iran führt routinemäßig Militärübungen im Persischen Golf und im Oman durch. Dabei steht zum einen die Erprobung neuer im Inland hergestellter militärischer Ausrüstung und zum anderen die Demonstration seiner militärischen Macht im Vordergrund. Das hatte zuletzt zu Spannungen zwischen Washington und Teheran geführt.

Im vergangenen Monat hatte US-Präsident Donald Trump getwittert, er habe die US-Marine angewiesen, auf iranische Boote zu schießen, wenn diese amerikanische Schiffe im Persischen Golf bedrängen. Der Iran drohte mit Vergeltungsmaßnahmen, wenn er angegriffen wird.

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Time am 11. Mai 2020

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1) https://www.n-tv.de/politik/Iran-versenkt-eigenes-Kriegsschiff-article21772074.html

Walk on, Donni!

21. April 2020

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Time am 21. April 2020