Posts Tagged ‘Dr. Ali Sina’

Faces of nazislam (#45)

11. Juni 2018

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Ali Baschar hat eine 14-Jährige gefoltert und ermordet.

Mit Millionenaufwand wird er von deutschen Behörden aus dem Irak, wohin er mit Hilfe deutscher Behörden fliehen konnte, wieder nach Deutschland zurückgeführt, um hier im Jugendstrafrecht durchgefüttert zu werden.

Jeden Tag kann man in jedem MSM mehrere Artikel über ihn lesen. Wenn er nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß ist, wird er sich wegen Formfehler Millionen erstreiten und sodann seine Memoiren auf den Markt bringen, die ihm nochmals Millionen einbringen werden.

Sein Opfer war Jüdin. Hierfür wird er aus naziranischen Quellen einen Extrabonus erhalten.

Deshalb hat er gestanden.

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Time am 11. Juni 2018

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3

Faces of nazislam (#44)

16. März 2018

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Lesen Sie einen Artikel von Marilla Slominski, den ich von „Journalistenwatch“ habe (2).

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Vom Nazi zum Moslem zum Mörder

In Florida ist ein 17-jähriger Konvertit verhaftet worden, der seinem 13-jährigen Freund Jovanni Sierra Brand am Montag die Kehle durchschnitten und auf eine 43-jährige Frau und ihren Sohn eingestochen hatte. Das Opfer, Jovanni, hätte Prominente vergöttert, die 43-jährige Elaine Simon und ihr 13-jähriger Sohn Dane Bancroft hätten seinen muslimischen Glauben missachtet, gab der Mörder als Grund an.

Nur wenige Stunden bevor die Polizei in Florida den 17-jährigen muslimischen Konvertiten und mutmaßlichen ISIS-Unterstützer Corey Johnson verhaftete, feierte er zusammen mit Familie und Freunden den 13. Geburtstag seines Freundes Jovanni in einer Pizzeria.

Während der anschließenden Übernachtung im BallenIsles Country Club in Palm Beach Gardens, schnitt Johnson dem jüngeren Freund die Kehle durch und verletzte Elaine Simon und ihren Sohn schwer. Vor dem Blutbad hatte er auf seinem Handy Mut im Koran angelesen, teilte er der Polizei mit.

Der 17-jährige ist für die US-Behörden kein Unbekannter. Er war wegen seiner gewalttätigen Tendenzen und seine extremistischen Ansichten schon früher ins Visier der Polizei geraten. Er machte abfällige Bemerkungen über Juden und Homosexuelle, unterstützte den Ku-Klux-Klan. Laut seiner Mutter und seinen Großeltern war er fasziniert von Adolf Hitler, Josef Stalin und Kim Jong Un, bevor er den Koran für sich entdeckte. Im Januar vergangenen Jahres ermittelte das FBI gegen ihn, als er an seiner Schule auffiel, weil er IS Enthauptungs-Videos anguckte und keinen Hehl daraus machte, dass er sich gerne dem IS anschließen würde, berichtet MailOnline.

Auch von europäischen Geheimdiensten war vor dem 17-jährigen gewarnt worden. So soll der Korangläubige im Oktober 2016 die McAuley Catholic High School in Doncaster, England bedroht haben. Die Drohungen auf Instagram waren so ernst genommen worden, dass die Behörden fast 100 Schüler aus Angst vor einem Angriff aus dem Schulgebäude evakuierten.

„Wir haben unseren Blick auf dich gerichtet, und bei Allah werden wir jeden Schüler der Ungläubigen an dieser Schule töten, inshallah“ hieß es am 10. Oktober in der Instagram-Mitteilung, die von einem Account namens 81daesh48 gesendet worden war – Daesh ist ein anderer Name für den IS.

Nachdem FBI und Polizei sich mit der Familie von Corey unterhalten hatte und er abgestritten hatte, eine IS-Sympathisant zu sein, beschloss man zwar, seine Online-Aktivitäten weiter im Auge zu behalten. Doch die Behörden verzichteten wegen seines jugendlichen Alters auf weitere Schritte gegen ihn. Man verbot ihm lediglich, die englische Schule noch einmal zu kontaktieren und sich weiter online mit Terrorgruppen abzugeben.

Das beeindruckte den Islam-Anhänger wenig und so stellte er im Sommer vergangenen Jahres die verbotenen Inhalte wieder online. Das rief zwar erneut das FBI auf den Plan, doch die Ermittlungen verliefen schleppend.

Am 12.März stieg Corey Johnson die Treppen zu dem Raum hoch, in dem der gerade 13 Jahre alt gewordene Jovanni schlief, stach mehrmals auf ihn ein und schnitt ihm die Kehle durch.

Als Elaine Simon die Schreie des sterbenden Jungen hört, eilte sie zu ihm, um ihm zu helfen. Johnson stach dutzende Male auf sie und mehr als 30 Mal auf ihren 13-jährigen Sohn ein.

Das letzte Foto von Jovanni zeigt ihn nur wenige Stunden vor seinem Tod. Er sitzt in der mit seinen Eltern, seiner Schwester und anderen Angehörigen um einen großen Tisch herum in der Pizzeria. Alle blicken fröhlich in die Kamera. Am Kopfende des Tisches sitzt Corey Johnson, auch er lächelt freundlich.

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Time am 16. März 2018

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://www.journalistenwatch.com/2018/03/15/vom-nazi-zum-moslem-zum-moerder/

Faces of nazislam (#43)

20. Februar 2018

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Lesen Sie einen Artikel von „mena-watch“ über den naziranischen Spitzenfunktionär Qassem Soleimani (2).

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Iranischer Top-Militär kündigt Auslöschung Israels an

Der iranische Spitzenfunktionär, der für die Koordinierung der vom Iran angeleiteten Militäroperationen im Libanon, in Syrien und im Irak verantwortlich ist, drohte am Donnerstag damit, den Staat Israel ‚auslöschen’ zu wollen.

Er äußerte sich während einer Feier in Teheran, bei der des zehnten Jahrestags des Attentats auf den weltweiten Operationschef der vom Iran unterstützten libanesischen Hisbollah-Terrorgruppe Imad Mughniyeh gedacht wurde. Das Attentat wird dem israelischen Mossad und der CIA zugeschrieben. Der Kommandeur der Quds-Einheit Qassem Soleimani erklärte, Mughniyehs Blut werde mit der ‚Auslöschung des zionistischen Gebildes’ gerächt werden. Sein Ruf nach Rache erfolgte vor dem Hintergrund der erneuten Spannungen an der israelisch-syrischen Grenzen, zu denen es kam, als ein iranische Drohne Samstagmorgen von Syrien aus in Israel eindrang und durch einen Kampfhubschrauber abgeschossen wurde. (…)

Mughniyeh wurde am 12. Februar 2008 in Damaskus durch eine Autobombe getötet. Sein Sohn Dschihad, ein Hisbollah-Kommandeur, wurde durch einen ebenfalls Israel zugeschriebenen Luftschlag getötet. Iranischen Medienberichten zufolge erklärte Soleimani, Israel lebe danke der Arbeit von Imad Mughniyeh und anderer Märtyrer im Libanon, im Irak und in Palästina in spürbarer Angst. Zudem behauptete er, Mughniyeh sei derjenige gewesen, der die israelische Armee ‚gezwungen’ habe, sich 2000 aus dem südlichen Libanon zurückzuziehen. Ihm gebühre auch für die ‚Befestigung’ des von der Hamas beherrschten Gazastreifens, Lob. Mughniyehs Tod habe die Welt schockiert, behauptete er, doch habe er zu einem ‚islamischen Aufstand’ gegen Israel geführt. Die Hisbollah und die Hamas werden beide vom Iran finanziell und logistisch unterstützt. Die Quds-Einheit ist der Arm der iranischen Revolutionsgarden, der für militärische und geheimdienstliche Auslandseinsätze zuständig ist.

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Time am 20. Februar 2018

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://www.mena-watch.com/revolutionsgarden-fuehrer-droht-israel-mit-vernichtung/

Faces of nazislam (#42)

31. Dezember 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Der Mohammedanist Abdul Mobin D. hat seine Ex-Freundin ermordet. Über das Opfer, die 15-jährige Mia, kursieren im Internet folgende Zeilen (2):

„Eine mutmaßliche DM-Mitarbeiterin berichtet, dass das Mädchen nicht erstochen, sondern regelrecht zerschnitten worden sein soll. Im Gesicht soll man nichts mehr erkannt haben. Man soll die Zähne bei geschlossenem Mund gesehen haben.“

Die Tatwaffe soll etwa 20 Zentimeter lang gewesen sein, und das Ork soll bei seiner Tat gegrinst haben. Sein Internetauftritt legt Sympathien für den IS nahe (3).

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Time am 31. Dezember 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://www.facebook.com/anabel.schunke/posts/10214271262557376
3) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/12/hat-der-madchenmorder-von-kandel.html

Faces of nazislam (#40)

22. Oktober 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Abdullah Alhorir wurde in Miami festgenommen, weil er seine beiden Töchter massiv ins Gesicht geschlagen und seine Frau mit einer Lederpeitsche und kochendem Wasser gefoltert hatte (2).

In der Orksphäre wäre ihm das nicht passiert, denn schon Klo H. Metzel, den die Orks als „besten Menschen aller Zeiten“ gottgleich verehren, wurde von ihnen für seinen brutalen Umgang mit Frauen bewundert (3). Seine jüngste Frau Aisha berichtete:

„Er schlug mich auf die Brust, so dass es mir Qualen bereitete. Dann sagte er: Meinst du, dass Allah und sein Gesandter dich je ungerecht behandeln würden?“ (Sahih Muslim, Buch IV, 2127 – s. 4)

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Time am 22. Oktober 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://themuslimissue.wordpress.com/2017/10/19/saudi-man-beats-family-with-whip-at-miami-hotel/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/hadithe-8-frauen/
4) http://hadithcollection.com/sahihmuslim/132-Sahih%20Muslim%20Book%2004.%20Prayer/9023-sahih-muslim-book-004-hadith-number-2127.html

Faces of nazislam (#39)

22. Juli 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Lissy Kaufmann berichtet für den „Tagesspiegel“ über die aktuellen Tempelbergkrawalle (2). Drei Tote werden in der Überschrift genannt. Es sind drei tote Palaraber, Nachkommen der arabischen Invasoren, die genauen Tathergänge sind unbekannt.

Gestern abend hat der 19-jährige Omar Al-Abed al-Jalil (s.o.) drei Juden abgeschlachtet (3). Der Tathergang ist sehr genau bekannt. Er ist der Schweinepresse keine Headline und keinen Artikel wert. Der „Tagesspiegel“ kann sich nicht einmal entscheiden, ob es zwei oder drei tote Juden sind. Immerhin erwähnt er, dass es der Pallieführer Abbas war, der zur Gewalt aufgerufen hat.

BNI hat natürlich bereits den Namen und ein Foto des Meuchelmörders (4), der in einem israelischen Gefängnis gesundgepflegt und dann mit Hilfe „israelkritischer“ NGOs freigekauft werden wird, um sein Leben lang als Held gefeiert zu werden.

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Drei Tote bei Tempelberg-Krawallen

Israel schränkt den Zugang zum Heiligtum stark ein. Es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit drei Todesopfern – und Abbas friert die Beziehungen zu Israel ein.

Eine Anspannung wie an diesem Freitag hat Jerusalem schon lange nicht mehr erlebt: Mehr als 3000 israelische Polizisten sind im Einsatz. Und: Männern unter 50 Jahren wurde der Zutritt zum Tempelberg jetzt untersagt. Die erwarteten Krawalle blieben denn auch nicht aus. Muslime schmissen nördlich der Altstadt in Wadi Joz Flaschen und Steine auf Polizisten, die reagierten mit Blendgranaten. Medien berichteten, die Menge habe gerufen, dass sie die AlAksa-Moschee erlösen wolle, die Juden sollten vertrieben werden.

Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden drei Palästinenser getötet. Einer soll von einem jüdischen Siedler im Ostjerusalemer Stadtteil Ras al Amud getötet worden sein. Ein weiterer Palästinenser kam einem Medienbericht zufolge durch Schüsse ums Leben, zum dritten Fall gibt es bislang keine Details. Rund 400 weitere Palästinenser wurden bei den Auseinandersetzungen in Jerusalem und im Westjordanland verletzt. Mehrere Verletzte schwebten in Lebensgefahr, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Am Freitag hatte ein Angreifer zwei Israelis in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland getötet. Der Angreifer sei in ein Haus in der Siedlung Neve Zuf nordwestlich von Ramallah eingedrungen und habe dort drei israelische Zivilisten erstochen, teilte die Armee am Abend mit. Angaben zur Identität des Täters machte die Armee nicht.

Wegen der verschärften Kontrollen fror die Palästinensische Autonomiebehörde die diplomatischen Beziehungen zu Israel am Freitagabend ein. Präsident Mahmud Abbas sagte, die Kontakte würden erst dann wieder aufgenommen, wenn Israel die Sicherheitsmaßnahmen aufhebe.

Die Wut der Muslime richtet sich gegen Metalldetektoren, die Israel nach einer Terrorattacke vergangenen Freitag auf dem Tempelberg vor den Eingängen aufgebaut hatte – aus Sicherheitsgründen. Bei dem Attentat waren zwei Polizisten ums Leben gekommen, drei Angreifer wurden getötet. Daraufhin blieb der Tempelberg bis Sonntag geschlossen. Seither sind nun Metalldetektoren aufgebaut, die die Betenden passieren müssen.

Die Muslime sehen darin allerdings eine Verletzung des Status quo und den Versuch Israels, den Muslimen den Tempelberg wegzunehmen. Schon in den Tagen zuvor weigerten sich Araber, die Detektoren zu passieren, und versammelten sich stattdessen zum Gebet am Löwentor, einem Eingang zur Altstadt. Dabei kam es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Die Metalldetektoren bleiben vorerst

Bis zuletzt war nicht klar, ob die Metalldetektoren stehen bleiben würden an diesem Freitag, dem religiös wichtigsten Wochentag für Muslime, an dem für gewöhnlich Zehntausende zum Gebet auf den Tempelberg kommen. Sogar der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet und die Armee appellierten an Premierminister Benjamin Netanjahu, die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen. Präsident Reuven Rivlin telefonierte in der Angelegenheit sogar mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nahm bereits am späten Donnerstagabend Kontakt mit Trumps Nahostberater und Schwiegersohn Jared Kushner auf und bat ihn, Druck auf Israel auszuüben, die Metalldetektoren wieder verschwinden zu lassen. Die Situation sei ernst, sie könnte außer Kontrolle geraten. Dabei war es Abbas selbst, der den Mittwoch noch zu einem „Tag des Zorns“ ausrief und damit die aufgeheizte Stimmung weiter anschürte.

Die Metalldetektoren bleiben vorerst, so entschied es das israelische Sicherheitskabinett in der Nacht zum Freitag. Und die Muslime blieben dem Tempelberg fern, nur einige hundert kamen laut der Polizei auf das Heiligtum, der Rest breitete die kleinen Gebetsteppiche außerhalb der Altstadt auf und folgte dort dem Aufruf des Muezzins.

Der Tempelberg ist nicht zum ersten Mal Grund für Gewalt und Hass in Jerusalem. Als der damalige israelische Oppositionsführer Ariel Scharon im September 2000 mit Polizeischutz den Berg besuchte, war das der Funke, der die zweite Intifada mitentfachte, den blutigen Aufstand der Palästinenser. Und auch in den Jahren 2014 und 2015 kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, weil radikale jüdische Gruppen immer wieder versuchten, auf den Tempelberg zu gelangen, um dort zu beten.

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Time am 22. Juli 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.tagesspiegel.de/politik/jerusalem-drei-tote-bei-tempelberg-krawallen/20092936.html
3) http://www.timesofisrael.com/three-hurt-one-critically-in-suspected-stabbing-attack-in-west-bank/
4) http://www.barenakedislam.com/2017/07/21/sabbath-massacre-in-israel-19-year-old-muslim-terrorist-stabs-three-israelis-to-death-seriously-injures-another/

Faces of nazislam (#38)

23. Juni 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Den obigen Beitrag habe ich bei Fred A. Medforth gefunden (2).

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Time am 23. Juni 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/06/wertvoller-als-gold.html

Faces of nazislam (#37)

1. Juni 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Berufsschüler und bolschewistische Schlägertrupps haben gestern in Nürnberg versucht, die Abschiebung eines angeblich 20-jährigen afghanischen Jihadisten zu verhindern. Dieser drohte im Verlauf der Auseinandersetzung damit, zurückzukehren und massenhaft Deutsche zu töten (2).

Deshalb hat man ihn heute wieder freigelassen (3).

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Linksautonome sollen Schülerdemo überlaufen haben –
Afghane drohte am Ende mit Massenmord

Spontandemo gestern vor einer Berufschule am Berliner Platz in Nürnberg. Mehrere Schüler haben sich auf die Straße gesetzt und versuchten damit, einen Polizeieinatz zu behindern. Ein 20-jähriger afghanischer Flüchtling sollte in Abschiebehaft genommen werden. Zahlreiche Linksautonome mischten sich unter die Schüler. Am Ende drohte der Flüchtling mit der Tötung von Deutschen.

Wie die Polizei auf Nachfrage von Reporter24 berichtet hatte, sollte am Mittwochmorgen ein Abschiebebefehl vollzogen werden. Ein Schüler der dortigen Berufschule stellte sich zunächst auch den Beamten und wollte widerstandslos mitgehen. Er wurde aus dem Klassenzimmer geführt. Als sich dann aber mehrere Mitschüler solidarisierten, kam es zu Tumulten und Sitzblockaden. Der Flüchtling wehrte sich nun gegen die Abschiebung, leistete laut Polizeiangaben auch Widerstand und musste unter Zwang festgenommen werden.

Gewaltbereite Linke statt Schüler

Laut einem Pressesprecher konnte der 20-Jährige in den Streifenwagen verbracht werden. Daraufhin blockierten Mitschüler und Passanten auch die weiteren Zufahrtswege zur Einsatzstelle. Der junge Mann befand sich seit seiner Festnahme im Streifenwagen. Relativ schnell gesellten sich mehrere Linksautonome zu den Schülern und brachten die Stimmung zum Kochen. In den sozialen Netzwerken kamen schnell Vowürfe gegen die Polizei. Man habe auf Schüler eingeprügelt. Ein Redaktionsmitarbeiter von Reporter24 konnte jedoch live beobachten, wie die Lage zu Beginn sehr friedlich und umsichtig war. Schüler und Polizisten begegneten sich mit Respekt und Verständnis.

Erst durch den Zulauf der zahlreichen Linksautonomen kippte die Stimmung. Parkende Fahrzeuge wurden beschädigt, Polizisten zum Teil nicht unerheblich verletzt. Nun musste die Polizei handeln und entschlossener vorgehen. Zu einem Zeitpunkt, wo sich vor allem die Schüler schon distanzierten und die Straße freiwillig räumten.

Durch die Blockade des Streifenwagens war ein Abtransport des Afghanen nicht möglich. Polizeikräfte schotteten später den Dienstwagen ab und beförderten den 20-Jährigen über die Wiese in ein anderes Fahrzeug. Dabei kam es zu heftigen Ausschreitungen und Festnahmen. Neun Polizisten wurden verletzt, die Beamten setzten auch Pfefferspray ein. Demonstranten, vor allem Schüler, wurden offenbar Dank der umsichtigen Polizeitaktik nicht verletzt. Zumindest habe sich niemand gemeldet.

„Ich komme wieder und töte dann Deutsche“

Nach Beendigung des Einsatzes am Berliner Platz versammelten sich spontan weit über Hundert Personen, um über die Äußere Bayreuther Straße und den Rathenauplatz zum Ausländeramt der Stadt Nürnberg zu ziehen. Dieser Aufzug verlief friedlich, die Polizei begleitete mit zahlreichen Einsatzkräften. Unterdessen drohte der Festgenommene Flüchtling noch, er würde nach einer Abschiebung schon wenige Monate später wieder hier sein. „Dann bringe ich Deutsche um“, soll er geäußert haben.

In der Hirschelgasse blockierten die Teilnehmer der angezeigten Spontandemo die Fahrbahn vor dem Ausländeramt der Stadt Nürnberg. Eine Delegation äußerte den Wunsch, mit einem Verantwortlichen des Amtes sprechen zu dürfen. Dieser Wunsch wurde dann auch gewährt. Etwa 20 Minuten später kam diese Delegation zurück und gab das Gesprächsergebnis den Versammlungsteilnehmern bekannt. Daraufhin löste sich innerhalb weniger Minuten die Versammlung von selbst auf. „Polizeiliche Maßnahmen bei diesem Geschehen mussten nicht getroffen werden““, teilte ein Sprecher mit. Zwei Personen werden aber wohl wegen Beleidigung angezeigt.

Stadt Nürnberg ist gegen eine Abschiebung

„Der Bund muss seine Entscheidung, nach Afghanistan abzuschieben, dringend überdenken“, sagt Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. „Einen Schüler dazu auch noch aus dem Unterricht heraus zu holen, geht gar nicht. Das belastet auch die Mitschülerinnen und Mitschüler extrem. Ich werde mich dafür einsetzen, dass keine Schüler aus dem Unterricht abgeholt werden“, so das Stadtoberhaupt. Die Stadt Nürnberg ist in diesen Fällen nicht mehr die zuständige Ausländerbehörde, sondern die Zentrale Ausländerbehörde (ZAB) der Regierung von Mittelfranken.

In den vom Freistaat Bayern in den Regierungsbezirken eingerichteten ZABs soll insbesondere die Aufenthaltsbeendigung vollziehbar ausreisepflichtiger, abgelehnter Asylbewerber bearbeitet und vollzogen werden, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Asylanträge bestands- beziehungsweise rechtskräftig abgelehnt hat.

Die Zuständigkeit geht damit von der örtlichen Ausländerbehörde auf die ZAB über. Dies gilt insbesondere für ausreisepflichtige Afghanen. Das städtische Ausländeramt betreut diesen Personenkreis nicht mehr, verfügt oder organisiert auch keine aufenthaltsbeendenden Maßnahmen und ist in diese nicht eingebunden.

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Time am 1. Juni 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://reporter-24.com/2017/05/linksautonome-sollen-schuelerdemo-ueberlaufen-haben-afghane-drohte-am-ende-mit-massenmord/
3) http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/nuernberg-junger-afghane-muss-nicht-in-abschiebehaft-a-1150267.html

Faces of Nazislam (#36)

25. Mai 2017

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Islam bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Islam eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Muslime zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Muslime werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Muslime. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern muslimischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Islam ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Islam seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

In Manchester hat der Ork-Avantgardist Salman Abedi 22 Menschen und sich selbst abgeschlachtet. Einmal mehr wird deutlich, dass harsche Maßnahmen gegen Mohammedanisten aller Art und ein umfassendes Profiling das Gebot der Stunde sind (2).

Lesen Sie einen berührenden Aufsatz von Archi Bechlenberg von „Achgut“ (3).
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Ahnungslosigkeit? Unfähigkeit?
Verantwortungslosigkeit? Weltfremdheit?

Der Abend des 22. Mai war milde, wir haben nach dem Abendessen den Gartenkamin angemacht und bei einem Wein dem Feuer zugesehen, und die Katze legte sich auf mich, und irgendwann bin ich auf der Bank eingeschlafen, und als ich wach wurde, war das Feuer runter gebrannt und es war 23.20 Uhr, und ich bin ins Haus gegangen und die Katze auf ihre nächtliche Tour.

Zu etwa dieser Zeit explodierte die Bombe des islamischen Terroristen in Manchester und tötete, verletzte und zerstörte die Seelen tausender, zumeist junger Menschen im Namen Allahs. Wieder einmal ist das eingetreten, was ich jeden Morgen, wenn ich die Medien einschalte, angstvoll erwarte. Das, was mit absoluter Gewissheit wieder und wieder geschieht und sich nur in seinen Dimensionen sowie dem Ort unterscheidet.

Die Kanzlerin in Berlin fand für das Attentat den Begriff „unbegreiflich“. Kann man seine Ahnungslosigkeit, Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit, Weltfremdheit, kurz, sein völliges politisches, geistiges und moralisches Versagen besser unter Beweis stellen, als durch das Wort „unbegreiflich“? Nicht begreifen kann man eine solche Tat doch nur noch, wenn man nicht die geringste Vorstellung davon hat, was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die sich in einem Krieg gegen uns, unsere Kultur, unsere Freiheiten und Werte befinden. Wenn man immer noch glaubt, es seien nur die Taten einiger weniger Verwirrter, die den Islam nicht verstanden hätten. Wenn man immer noch nicht begriffen hat, dass durch fatale politische Fehlentscheidungen diesem Krieg das Schlachtfeld erst verfügbar gemacht wurde. Wenn man immer noch glaubt, der Kampf gegen Gegner und Kritiker dieser Verblendung sei wichtiger als der Schutz des Landes und seiner Bevölkerung.

Ich gestehe, so schrecklich es war, Dienstagmorgen die ersten Nachrichten aus Manchester zu erfahren, ich reagierte zunächst mit betäubtem Fatalismus. Aha, da war es also, das nächste Ereignis, mit dem man ja schon gerechnet hatte. So richtig unter die Haut gingen mir die Meldungen erst, als britische Medien den Todesopfern, darunter ein achtjähriges Mädchen, ihre Gesichter gaben; etwas, das man hierzulande den Opfern vom Breitscheidplatz verweigerte; nicht aus Pietät, sondern weil man in Berlin genau weiß, dass die Mordfahrt des „Flüchtlings“ A. A. dadurch in der Erinnerung der Öffentlichkeit eine viel tiefere Wunde hinterlassen hätte. Stattdessen wird wie immer ranziger Quark breitgetreten: Alles Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben und wegen derer wir unsere Lebensweise nicht verändern dürfen. Schließlich wird man eher vom Blitz erschlagen als überfahren, erstochen oder in die Luft gesprengt. So was gehört zum normalen Lebensrisiko dazu. „Wir sollten jetzt erst recht auf die Straße gehen, tanzen, in den Cafés sitzen und Fußballspiele nicht absagen“, so Margot Käßmann im vergangenen Jahr.

Generalverdacht beim Abschließen der Haustür

Wenn mir etwas unbegreiflich ist, dann, dass Menschen noch immer so etwas im vollen Ernst verkünden und vertreten. Wenn es unterbelichtete Relativierer ohne jede Funktion sind („Die IRA hat mehr gebombt“, „Das Kind hätte auch bei einem Unfall umkommen können“, „Man muss schon fragen, was machen achtjährige Kinder abends auf einem Konzert?“), die so etwas ablaichen, ist mir das weitgehend egal, auch wenn es nicht gerade schön ist zu wissen, dass man von derartigen Gedanken umgeben ist. Nicht egal ist mir hingegen, dass Personen, die qua Amt und Eid dazu verpflichtet sind, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten, erschreckend eindeutig in einem Paralleluniversum unterwegs sind, das mit unserer täglichen Realität kaum noch etwas zu tun hat. Einer alles andere als entspannten Realität, die ja nicht nur aus spektakulären Attentaten besteht, sondern sich im Alltäglichen längst verfestigt hat. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Sachdelikte – die Kriminalstatistik spricht eine unverständliche Sprache. Zu vermuten, dass diese bei aller Drastik noch geschönt ist, dürfte nicht weit hergeholt sein. Das alles findet im Paralleluniversum zwischen Maas und Merkel aber nicht statt. Unbegreiflich? Vielleicht auch nicht.

Vor einigen Monaten schrieb ich für „Achgut“ einen Text über den so genannten „Generalverdacht“. Die Überschrift damals lautete: „Generalverdacht, warum eigentlich nicht?“ Diese Frage erscheint mir heute naiv und an der täglichen Realität vorbei. Oder, um es mit der Kanzlerin zu sagen: Sie ist mir unbegreiflich. Es geht gar nicht ohne Generalverdacht! Wer sich heute noch ohne Generalverdacht bewegt, ist im höheren Maße gefährdet, als man es ohnehin im Europa des Jahres 2017 ist. Generalverdacht ist unabdingbar, allein schon, weil es daran nichts Schlimmes, Unmoralisches und Rassistisches zu finden gibt. Erst durch die Stigmatisierung und Nazifizierung einer ganz und gar notwendigen Haltung gegenüber möglichen Gefahren wurde etwas zu einem Übel erklärt, ohne das keine Spezies auf der Erde überleben könnte. Das war immer so und ist heute nicht anders und wird von niemandem infrage gestellt, außer, wenn es um Migranten, insbesondere muslimischen Glaubens, geht.

Ansonsten verhält sich jeder Mensch im Alltag gewohnt vorsichtig. Wer seine Haustür abschließt handelt ebenso generalverdächtigend wie derjenige, der sich nur in gepanzerten Fahrzeugen bewegt und nur umgeben von Personenschützern in der Öffentlichkeit bewegt. Mag sein, dass so jemand aufgrund seiner gesellschaftlichen Position gefährdeter ist als andere. Aber auch gefährdeter als Frauen, die sich allein abends oder nachts auf der Straße bewegen, auf dem Heimweg von einer Party oder einem Kneipenbummel? Gefährdeter als Männer, die lieber einen Bogen um eine Gruppe ihnen suspekter Gestalten macht, als ihnen „mit Liebe zu begegnen“? Gefährdeter als die Besucher eines Popkonzerts, also einer Art von Veranstaltung, über die von deutschen Muslimen – die den Koran natürlich „falsch verstanden“ haben – folgendes verbreitet wurde (Schreibfehler und Interpunktion von mir korrigiert): „Salam, Musik ist nach der Sunnah des Propheten Muhammad Saaws haram. Der Imam sagte, Musik ist der Leiter der Unzucht, und wer Musik hört, soll am Tag der Auferstehung heißes Blei in seine Ohrmuschel bekommen.“ Und an anderer Stelle:„Das Haus, in dem Musik gespielt wird, ist nicht sicher vor plötzlichen Katastrophen. Gebete an einem solchen Ort werden nicht beantwortet. Es wird keine Engel an diesem Ort geben.“ Lassen Sie sich diese Worte vor dem Hintergrund der Ereignisse in Manchester einmal etwas länger durch den Kopf gehen.

Hinter schützenden Mauern gegen den Bau von Mauern wettern

Ebenso wie die wirre Theologie einer Käßmann, eines Woelki, eines Bedford-Strohm oder eines Franziskus, der, hinter meterhohen Mauern im Vatikan residierend, das Errichten von Mauern verteufelt. Es ist der Humanismus, die Ersatzreligion der Moderne, der dabei ist, sich selber einschließlich uns allen ans Messer zu liefern, in dem Irrglauben, ein wirtschaftlicher, kultureller und moralischer Fortschritt sei der Tatsache überlegen, dass der Mensch nichts anderes als ein zweibeiniges Säugetier ist. Der Humanismus sieht sich als säkulares Gegenbild zum Gottesglauben. Dabei beruht seine Grundüberzeugung, die Geschichte der Menschheit sei eine Fortschrittsgeschichte, auf nichts als Aberglauben und ist noch weiter von der Wahrheit entfernt als jede Religion.

Der Humanismus selber ist eine Religion, basierend auf der Vorstellung, im Gegensatz zu den Tieren seien wir frei, unser Leben nach unserem Ermessen selbst zu gestalten. Eine Vorstellung, die nicht naturwissenschaftlichen Ursprungs ist, sondern auf die christliche Religion zurückgeht. Also dem Weltbild, das gerade die Humanisten vehement ablehnen. Von eben diesem hat der Humanismus seine Vorstellung übernommen, wir könnten eine Welt errichten, die besser ist als jede, in der Menschen zuvor gelebt haben. Besser im ökologischen wie moralischen Sinn. Anders gesagt: Ziel der Humanisten ist es, die gesamte Menschheit zu emanzipieren. Noch anders gesagt: Generalverdacht war früher, heute sind wir weiterentwickelt.

Dabei ist die Welt eine grandios-erschreckende Freiluftausstellung gescheiterter politischer Utopien. Utopien, die stets aus dem Irrglauben entstanden, wir Menschen besäßen eine Kontrolle über unser Schicksal. Aber Menschen, so erkannte es Charles Darwin, ganz im Widerspruch zu der christlichen Kultur, der auch er entstammte, stehen nun einmal nicht über allen anderen Lebewesen. Selbst wenn unser Wissen und damit unsere Macht über die Erde weiter zunehmen wird, der Mensch bleibt trotzdem das, was er ist: ein fraglos kreatives Lebewesen, das zugleich auch eines der räuberischsten und zerstörerischsten ist. In dieser Natur gibt es keine Belohnung für Fernstenliebe und Humanismus. „Himmel und Erde sind nicht gnädig. Ihnen sind die Menschen wie stroherne Opferhunde.“ (Laotse)

Selbst wenn es in demokratisch geprägten, aufgeklärten Gesellschaften mit einem regen, kontroversen und vernunftgetragenen Weltbild möglich sein sollte, der angestrebten Emanzipation vom Säugetier zum Weltretter in Details näher zu kommen – sobald es zur Begegnung mit anderen Kulturen kommt, denen alle diese Vorstellungen und Ansprüche vollkommen fremd sind, reduziert sich die Basis der Konfrontation wieder auf das ewig gültige Survival of the fittest. Wenn Margot Käßmann auch islamischen Terroristen „mit Beten und Liebe begegnen“ will, zeigt das eindrucksvoll die Verblendung auf, mit der unsere „Vordenker“ und Politiker, ob aus religiöser oder säkularer Überzeugung, auf unbegreifliche Weise Gefahren ignorieren, die inzwischen unmittelbar demokratische Gesellschaften bedrohen. Käßmann kann sich offensichtlich nicht vorstellen, dass es Menschen, Gruppen und Völker gibt, denen es völlig fremd und egal ist, dass „Jesus unvergesslich wurde, weil er am Kreuz starb und nicht zum Schwert griff.“ Wie würde es der frommen Frau wohl ergehen, wenn sie mit derartigen Sprüchen zu einem Theologengespräch nach Raqqa, der Schlangengrube des Islamischen Staats, reist?

Während ich dies schreibe, höre ich die Nachbarkinder im Garten spielen. Eins von ihnen ist ein achtjähriges Mädchen, es ist liebenswürdig, spielt oft und gerne und voller Respekt mit unserer Katze und geht morgen zur Kinderkommunion, auf die es sich von Herzen freut. Auf wen und was mag sich das kleine Mädchen als Nächstes gefreut haben, das vorgestern Abend von der Bombe eines Menschen getötet wurde, dem wir mit all unserem Entgegenkommen, unserem Beten und Lieben nur eins sind: schwach und hilflos und wert, vernichtet zu werden, im Namen und Dienst seiner Religion.

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Time am 25. Mai 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/04/23/drei-wege-aus-dem-chaos/
3) http://www.achgut.com/artikel/unbegreiflich_nicht_fuer_jeden

Faces of nazislam (#35)

5. März 2017

rasmea-odeh

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Wie man liest, zieht sich der frühere US-Präsident B. Hussein O. nicht ins Privatleben zurück, sondern nimmt daran teil, die Sabotage der Politik des neuen US-Präsidenten zu koordinieren.

Eine großangelegte Aktion zu diesem Zweck ist der sogenannte „Frauenmarsch“ gegen Trump, bei dem massenhaft gestreikt, marschiert und blockiert werden soll. Die Leitung dieser Kampagne obliegt der Palaraberin Rasmea Odeh, die für die Ermordung zweier israelischer Studenten 1969 verantwortlich ist. 1980 kam sie im Rahmen eines Gefangenenaustausches frei und emigrierte in die USA, wo sie wegen der aufgedeckten Verleugnung ihres jihadistischen Hintergrundes zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt wurde. Eigentlich hätte sie anschließend abgeschoben werden müssen, aber offenbar hielt die Obama-Administration ihre schützende Hand über die Orka (2).

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Time am 5. März 2017

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://www.barenakedislam.com/2017/02/28/leader-of-next-anti-trump-womens-march-is-palestinian-terrorist-who-killed-2-israeli-students-in-jerusalem/