Posts Tagged ‘Fatima Özoguz’

Ihnen ist nichts zu peinlich (#2)

16. November 2013

ZeynepÖzoguz

Der umtriebige Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz hat seine Frau und Kinder zu seinem Projekt „Muslim-Essay“ abkommandiert, wo sie sich mit absolut primitiven Reimen allerschwerster Verbrechen an der deutschen Sprache schuldig machen (1). Zudem quälen sie uns mit dem Portrait des hässlichen naziranischen Gewaltherrschers Mulla Kamnie, den sie als „Heiligkeit unserer Zeit“ verehren.

Besonders scharf finde ich die letzte Strophe von Zeyneps aktuellem Gedicht, die ihren grotesken Schwachsinn dann ganz besonders entfalten kann, wenn Sie sie laut vortragen:

„Vergesst nie, dass das Vertrauen auf Allah,
uns zu Ihm führen wird, nah,
wo auch wartet unser Maula,
sodass wir erkennen, was ist wahr!“

Zeynep

Zeynep Özoguz, deren Tante Aydan Özoguz stellvertretende Vorsitzende der Schariapartei Deutschlands (SPD) ist, muss unser Land und die deutsche Kultur wirklich sehr hassen, wenn sie gegen alle Regeln der Orthografie und Grammatik derartig holprige Reime zusammenknüppeln und veröffentlichen mag. Die Neunzehnjährige ist zudem in Deutschland geboren und aufgewachsen, und ihre Mutter trug bis zu ihrer Konversion zum Nazislahm den Namen Elke Schmidt. Das macht Zeyneps schreckliche Schreibtischtaten noch einmal erheblich gravierender.

Die Clique um Dr. Schreck hat übrigens nicht nur vor, die ehrwürdige SPD in eine Orkpartei zu transformieren, sie hat auch eine eigene Partei gegründet, die sich „Muslimisch Demokratische Union“ nennt. Schaun wir mal beim Kreisverband Delmenhorst… und ohoh, da ist sie ja schon wieder beisammen, die Bande von Dr. Schreck: Hassan Mohsen ist dabei, Sadik Özoguz, Saliha Özoguz, Zeynep Özoguz, Havva Zaman, Mariam Ghazi, Hüseyin Özoguz, Teddy Haddad, Zehra Zaman Mohsen und (last but not least) die Hexe Özoguz. Der Doktor bleibt im Hintergrund, von wo aus er am besten die Strippen ziehen kann.

DieBande

Von links nach rechts sehen Sie: Mariam Ghazi, Zeynep Özoguz, Fatima Özoguz, Zehra Zaman-Mohsen, Saliha Özoguz, Hüseyin Özoguz, Shamzad Qammar, Sadik Özoguz, Hassan Mohsen, Teddy Haddad und Erhat Toka.

In der Zeitung „Weserkurier“ kam Mohsen mit entlarvenden Sätzen zu Wort (3):

„Mohsen sieht diese Kritik vor allem als Versuch, die MDU zu diskreditieren. ,Wenn wir demokratiefeindlich wären, sollte man uns vor Gericht ziehen.’ Auch weist er den Vorwurf zurück, seine Partie unterhalte Kontakte zu radikalen Salafisten. ,Es gibt Salafisten, die gegen die Demokratie sind – aber die haben nichts mit der MDU zu tun.’“

Offenbar haben aber SA-lafisten, die angeblich für die Demokratie sind, denn doch etwas mit der MDU zu tun. Der Verfassungsschutz „hatte am vergangenen Wochenende darauf hingewiesen, dass Toka ein Rechtsgutachten auf die Internetseite gestellt habe, das die Demokratie als ,Vielgötterei’ kritisiere. Danach seien Islam und Demokratie unvereinbar. Die Teilnahme an demokratischen Wahlen sei für Muslime nur zulässig, wenn sie sie dazu nutzten, die Scharia einzuführen,“ berichtete die „taz“ am 29. August 2012 (4).

Die Partei hatte sich übrigens 2011 zwischen fünf und acht Prozent der Wählerstimmen bei der Kommunalwahl in Osnabrück erhofft (5), erhielt jedoch weniger als ein Prozent. Zur Landtagswahl in Niedersachsen in diesem Jahr wurde sie gar nicht erst zugelassen, da man nicht einmal die notwendigen 2.000 Unterstützerunterschriften zusammenbekam (6).

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Time am 16. November 2013

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1) http://muslim-essay.de/essays/unser-heutiges-aschura.html
2) http://www.mdu-niedersachsen.de/
3) http://www.weser-kurier.de/region/delmenhorst_artikel,-Muslimische-Partei-in-Delmenhorst-_arid,569809.html
4) http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&dig=2012%2F08%2F29%2Fa0021&cHash=6394052db432bc33bcbd1b8d373cfbd5
5) http://www.islamische-zeitung.de/?id=14991
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Niedersachsen_2013

Die Macht des Dr. Schreck

18. April 2013

Dr.Schreck

Wenn Dr. Schreck einen Spruch lässt, steigert der Dimmi die Schleimproduktion um 1.000%.

Dr. Schreck heißt mit bürgerlichem Namen Yavuz Özoguz (1), ist Gatte von Bullie Brux’ (2) Starkommentatorin Fatima Özoguz aka Elke Schmidt und Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz (3). Er hat bereits wegen Morddrohungen gegen den Mohammedanismuskritiker Hans-Peter Raddatz (4) vor Gericht gestanden (5). Unlängst veröffentlichte er stolz einen Briefwechsel, der dokumentiert, wie er einen Spielehersteller der Blasphemie beschuldigt und erreicht, dass dieser sich entschuldigt und Besserung gelobt (6).

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Reaktion auf Anfrage zum Spiel „Talat“

Aufgrund von einigen Leserhinweisen, haben wir uns an die Herstellerfirma des Spiels „Talat“ gewandt mit folgendem Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Betreiber einer der größten Internetseite von und für deutschsprachige Muslime ist uns Ihr Spiel „Talat“ zugesandt worden, zu dessen Verpackung wir einige Frage haben. Auf der Packung ist der Buchstabe „T“ durch das arabisch „Dschim“ ersetzt worden, das wie ein englisches „J“ (bei Jeep) ausgesprochen wird. Liegt hierin eine besondere Bedeutung?

Unsere Hauptfrage richtet sich an die Kalligraphie, die sie im Hintergrund in goldener Schrift verwenden.

http://www.amazon.de/Huch-Friends-877468-friends-Talat/dp/B005WKN9DI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1366305644&sr=8-1&keywords=Talat

Dort steht deutlich sichtbar „Ya Aba Saleh al Mahdi“. Das ist eine Anrufung des heiligen Erlösers der Muslime namens „Mahdi“ bei zusätzlicher Nennung eines seiner Ehrentitel. Für viele Muslime ist selbst diese Schrift so heilig, dass sie diese nur im Zustand der rituellen Waschung berühren würden. Solch eine Kalligraphie auf der Verpackung eines profanen Spiels zu sehen, verwirrt etwas. Um sich das besser vorstellen zu können, hier ein Gegenbeispiel: Stellen Sie sich vor, in einem arabischen Land wird Ihr Spiel verkauft und im Hintergrund wäre eine in lateinischen Buchstaben geschriebene Kalligraphie: „Oh Jesus Messias“.

Da wir grundsätzlich in der Öffentlichkeit nicht Stellung zu solchen „Merkwürdigkeiten“ nehmen, bevor wir bei den Betroffenen angefragt haben, bitten wir Sie höflichst um Stellungnahme.

Nebenbei sei erwähnt, dass nicht „Talat“ sondern „Thalatha“ (mit eine englischen „th“) im Arabischen „drei“ heißt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Yavuz Özoguz

Muslim-Markt

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Die Antwort des Unternehmens ist nach einigen freundlichen Mailwechseln wie folgt:

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Sehr geehrter Herr Özoguz,

Zuerst und vorweg möchten wir uns dafür entschuldigen, wenn wir mit der unwissentlichen Verwendung der Kalligraphie religiöse Gefühle verletzt haben sollten. Ich kann Ihnen versichern, dass dies nicht in unserer Absicht lag und ein Versehen war.

1. Falscher Buchstabe (bzw. Buchstabe mit missverständlicher Aussprache) im Titelschriftzug:

Die Aussprache als „Dschim“ hat an sich keine Bedeutung. Vielmehr ist es so, dass die arabeske Schriftart, die wir für den Schriftzug verwendet haben, aus dem großen T eben jene Form macht. Es handelt sich also nicht um eine versteckte Bedeutung oder falsche Rechtschreibung, sondern nur um eine etwas unglückliche künstlerische Freiheit bei der Gestaltung der Schriftart.

2. Kalligrafie im Hintergrund:

Es war und ist selbstverständlich nicht unsere Absicht, religiöse Gefühle zu verletzen oder ein heiliges Symbol herabzusetzen. Bei der Recherche nach einer Kalligraphie für das Wort „Drei“ stießen wir auf eben jene Kalligraphie. Nachdem uns der Internetanbieter auf Nachfrage sowohl die Bedeutung (Drei) bestätigte, als auch versicherte, wir könnten die Kalligraphie lizenzfrei nutzen, entschieden wir uns, diese für unser Spiel zu verwenden. Rückblickend hätten wir wohl eine zweite Meinung von einem arabischsprachigen Muttersprachler einholen sollen. Dieses Versäumnis und damit auch den Fehler möchten wir gern korrigieren. Bei der nächsten Auflage werden wir daher das Symbol auf allen Materialien, also auf der Schachtel, der Anleitung und den Spielplänen austauschen und durch ein unbedenkliches Symbol ersetzen. Auch die Bilddaten auf unserer Website etc. stellen wir dann schnellstmöglich um.

3. Falsche Übersetzung „Drei“:

Vielen Dank für die Korrektur des Wortes „Drei“. Den Titel möchten wir zwar nicht ändern, ist er doch mittlerweile am Markt bekannt und das Spiel wurde auch bereits unter diesem Titel mehrfach prämiert. Doch werden wir bei künftigen Publikationen und in unserer künftigen Kommunikation darauf achten, dass Talat eben nicht gleichbedeutend mit der Zahl Drei ist, sondern vielmehr nur angelehnt ist an das arabische Wort für die Zahl Drei.

Ich möchte mich auch bei Ihnen bedanken für den ursprünglichen Hinweis auf unser Versehen und die anschließende sehr sachliche und konstruktive Kommunikation. Sie haben uns für die Thematik sensibilisiert und wir werden künftig definitiv besser Acht geben.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Baskal

Leitung Redaktion

Hutter Trade GmbH + Co KG

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Time am 18. April 2013

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Özoguz
2) http://blog.initiativgruppe.de/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Aydan_Özoğuz
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Raddatz
5) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/debatte-orientalist-raddatz-fordert-lex-islam-a-380806.html
6) http://www.muslim-markt-forum.de/t323f6-Reaktion-auf-Anfrage-zum-Spiel-quot-Talat-quot.html#msg1017

Milieustudien #38: Terrorfedern

4. April 2013

Terrorfedern

Ein Ableger des „Muslim-Marktes“ von Hexe Özoguz und ihrem Gatten Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz ist die Webseite „Muslim-Essay“. Dort veröffentlichte am 9. März der Schiit Ali Chaukair eine Presseerklärung der Terrororganisation Hizballa (d.i. „Partei Allas“) zum Tode des venezolanischen Bolschewisten Hugo Chavez (1). In der recht wirren und die deutsche Sprache verhunzenden Übersetzung des (angehenden?) Juristen heißt es u.a.:

„Hizbullah, sowie der gesamte Libanon wird dem dahingeschiedenen Präsidenten niemals seine wahrhaftige Unterstützung des Libanon im Angsicht des zionistischen Feindes vergessen, welcher sich in seiner offensichtlich schönsten Form im Angriffskrieg 2006 zeigte… Präsident Chavez stellte sich mit Entschlossenheit der imperialistisch- (US-) amerikanischen Politik entgegen. Er ließ sich weder auf die verschiedenen US-Regierungen ein, noch beugte er sich deren Druckausübungen oder ließ sich von ihren Verführungen verleiten… Und außerdem bei der Unterstützung der Entrechteten und Unterdrückten in der Welt bleiben, und auf diesem Pfad, den er sein Leben lang ging – sich den (US-) Amerikansich- zionistischen Verschwörungen entgegenzustellen – schreiten.“

Bei „Muslim-Essay“ hegt man offenbar große Sympathien für die terroristische Hisballa. Hexe Özoguz wiederum ist die Schwägerin der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz und gern gesehene Kommentatorin im Blog von Leo „Bullie“ Brux (2), der wiederum gern gesehener Gast beim staatlich geförderten Ork-Unterwanderer-Organ „Migazin“ (3) ist. Leo ist ein guter Kumpel von Herrn J. Bade (4), einem der angesehensten „Migrationsforscher“ Deutschlands, d.h. einem Masterdimmi. Da ist offenbar schon seit längerem zusammengewachsen, was zusammengehört.

Die Hisballa ist eine Terrororganisation, die weit mehr als zehn Morde zu verantworten hat, und die anderen Genannten sind zumindest das, was man in Bezug auf die bolschewistische Mördertruppe RAF damals „Sympathisantensumpf“ nannte, sie sind ganz offenbar Unterstützer einer terroristischen Vereinigung.

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Time am 4. April 2013

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1) http://muslimessay.wordpress.com/2013/03/09/presseerklarung-der-hizbullah-zum-tode-chavez/
2) http://blog.initiativgruppe.de/
3) http://www.migazin.de/
4) http://kjbade.de/

Milieustudien #29: Die Philosophin

31. Januar 2012

Bei Leo „Bullie“ Brux (1) kommentieren gelegentlich drei Orkhexen, die offenbar allesamt durch ihre Orkmännchen zur Konversion aufgefordert wurden. Meryemdiegehirnamputierte und Fatima Özoguz haben mit ihrem Verstand auch gleich ihre Vornamen abgelegt und gegen Orknamen  getauscht.

Silvia Meier, die nun Silvia Öksüz heißt, scheint ihren Vornamen lateinischen Ursprungs (silva – der Wald) vorerst behalten zu wollen, andererseits hat sie insofern gleich Nägel mit Köpfen gemacht, als dass sie mit ihrem Mann vor kurzem nach Istanbul umgesiedelt ist. Auf ihrer Webseite bezeichnet sie sich bescheidenerweise als „Philosophin“, und sie liefert dann solch „philosophische“ Beiträge wie jenen über einen Zahnarztbesuch (2):

„Nachdem der Doc und die Zahnarzthelferin abwechselnd Kunststoff eingefüllt und diesen dann mit UV-Licht gehärtet hatten, eröffnete mir der Doc, dass der ganze Spass mich 25 € Kosten würde. Rechnung folgt auf dem Postweg. Ich dachte erst, ich habe mich verhört… War aber sein Ernst. Allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn er mir das vorher gesagt hätte. Ich hätte das dann ja trotzdem machen lassen müssen. Und 25 € für eine Kunststofffüllung sind immer noch preiswerter als eine komplette Überkronung. Aber trotzdem will man sowas doch vorher wissen, oder?“

Typisch kleinkariert deutsch dieser Zahnarzt, will auch noch Geld für seine Arbeit, aber da ist Silvia konsequent:

„Als normal Versicherter hat man doch nicht wirklich Ahnung davon, was die Kasse jetzt alles bezahlt oder nicht bezahlt. Nun ja… ich habe sowieso vor, auszuwandern.“

Freut mich zu hören, und in Istanbul ist ja eh alles umsonst, und die Straßen sind aus Gold, und aus den Wasserhähnen fließt Wein, und der macht nicht betrunken.

Auch ihr altes Auto ist Silvia etliche Zeilen wert (3):

„Ich sage also heute meinem Auto ‚Auf Wiedersehen’. Mach’s gut, Auto… Du wirst mir fehlen…“

Am 18. Oktober gab sie Reflexionen über ihre Auswanderung und ihre 12jährige Tochter unter dem Titel „Liebe…“ zum Besten, die sich allerdings vor allem mit den drei Pünktchen befassten. Silvia ist es ziemlich egal, dass ihre Tochter ihre Familie, ihre Freunde, ihre Großeltern, ihren leiblichen Vater, ihre Schulklasse, ihre Lehrer, ihre gewohnte Umgebung und ihre Sprache verliert, Hauptsache es wird getan, was ihr Orkmännchen will, und der will nun mal nach Istanbul. Sie schreibt (4):

„Vor einiger Zeit fragte mich meine 12jährige Tochter, ob ich sie denn auch dann noch genug lieben könne, wenn wir endlich in Istanbul sind, mit einem neuen Vater für sie (mit dem sie bis jetzt eigentlich ganz einverstanden war und auch recht gut zurechtkam) und nicht zu vergessen der kleine Bruder, der Ende Februar auf die Welt kommen soll. Da hatte sie also Angst um ihren Anteil an Mutterliebe, wenn sich plötzlich nicht mehr alles um sie allein dreht… Aber da konnte ich sie beruhigen.“

Dann gibt sie ein paar einschläfernde Allgemeinplätze zum Besten:

„Im Zweifelsfall kann sie allerdings immer darauf vertrauen, dass ich für sie da sein werde. Wenn sie mich braucht. Das gehört zum Erwachsenwerden einfach dazu. Mutterliebe bedeutet für mich auch, ein Kind mal „hinfallen“ zu lassen.  Es wäre vollkommen verkehrt, den Nachwuchs immer vor allem beschützen zu wollen. Wenn sie unbedingt auf einen Baum klettern will, bitte sehr. Kann sie gern versuchen. Wen sie sich das zutraut, werde ich sie nicht davon abhalten. Jedes Kind muss die eigenen Grenzen kennenlernen. Deshalb: Erst mal selbst versuchen lassen, das fördert das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ich werde aber immer da sein, um sie unten aufzufangen. Da kann sie echt drauf zählen. Es muss auf jeden Fall bei einigen Dingen klare Regeln geben. Manche Grenzen muss man nämlich trotzdem setzen…“

„Ich, ich, ich“ – ansonsten geistige Wüste, Badlands. Und ihren Ehemann bezeichnet sie in Backfischmanier grundsätzlich als „Schatz“:

„Ich habe jetzt fleissig Türkisch gelernt und finde mich dort ganz gut zurecht, was Sprache, Gepflogenheiten und ganz allgemein das Leben dort betrifft. Mir ist klar, dass ich noch sehr viel lernen muss, aber das schaffe ich schon. Ich will ja lernen. Weil ich mein Herzblatt liebe, und weil ich İstanbul und die Türkei liebe. Meine Tochter jedenfalls muss sich keine Sorgen um ihren Anteil an meiner Liebe machen. Es gibt verschiedene Arten, andere zu lieben. Seine Kinder liebt man anders als seinen Partner oder die Eltern oder den Rest der Familie. Man teilt seine Liebe nicht auf, dass die Teile immer kleiner werden; sondern es kommt immer wieder ein Stück mehr dazu, so dass es immer mehr an Liebe gibt. Zumindest empfinde ich das so…“

Blablabla. Worum es ihr wirklich geht, was sie wirklich liebt, hatte die „Philosophin“ bereits im Juni letzten Jahres bekannt gegeben (5):

„Ich bin da… wo ich immer hin wollte.  İn İstanbul. Die Stadt ist wundervoll. Die Leute sind wundervoll. Die Familie meines Schatzes hat mich gleich ‚adoptiert’. Ich bin einfach glücklich. Oder besser gesagt: Ich wäre noch glücklicher, wenn ich mein Kind nicht vermissen würde. Ich bin jetzt fast eine Woche hier. Heute habe ich eine SMS von ihr bekommen: Mama, ich vermisse dich. Aber es sind ja nur noch 5 Wochen bis zum Schuljahresende. Dann fliege ich nach Deutschland zurück, erledige noch den nötigen Papierkram und nehme Diana dann mit nach İstanbul. Deutschland schimpft auf die Muslime. DAs kann ich echt nicht verstehen. An was mag das liegen? An der deutschen Mentalität? an der mitteleuropäischen Mentalität? Der westlichen, vom Materialismus geprägten Mentalität überhaupt? Der westliche Snobismus sollte sich am İslam ein Beispiel nehmen… Ich zumindest habe meine Entscheidung nicht bereut. Ja: Ich liebe einen Muslim und ich fühle mich im İslam endlich angekommen und zuhause. ve Türkiye çok çok çok seviyorum.“

Das kann eine Philosophin „echt nicht verstehen“, warum jemand gegen Scharia, Jihad und absurde Fatwas ist, das kann sie nicht verstehen, warum jemand gegen Frauenminderwertigkeitsmarkierungen und Handabhacken ist, das kann sie nicht verstehen, warum jemand von den Orktexten angewidert ist. Das kann sie nicht verstehen, obwohl normale Werktätige sich die Finger über dieses Thema wundschreiben, obwohl die den theoretischen und den realen Mohammedanismus täglich beobachten, analysieren und die Ergebnisse kommunizieren, aber die sind ja auch keine „Philosophen“.

Silvia, sen çok çok çok aptal!

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Time am 31. Januar 2012

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/
2) http://silviameier1.wordpress.com/2011/08/09/gestern-beim-zahnarzt/
3) http://silviameier1.wordpress.com/2011/12/29/bis-dass-der-tuv-uns-scheidet/
4) http://silviameier1.wordpress.com/2011/10/18/liebe/
5) http://silviameier1.wordpress.com/2011/06/02/ich-bin-da/

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PS, Soundtrack: „Badlands“ von AC unter
http://www.youtube.com/watch?v=Rq9JN3OR_-4

Hier der Text:

Badlands

I‘m a pistol packin‘ man
With a gun in my hand
Lookin‘ for a woman that‘ll understand
You like to roll and I like to ride
I‘ll stop at nothing never take me alive
I‘m a man with a fast hand
Lovin‘ on a last stand
Outlaw quick draw
Evil talkin‘ bandit man

In the badlands
In the badlands

I got a .45 that‘ll make you fry
Burn your chassis lassie like the 4th of July
I ride it hard I ride it high
Make love to you till you reach for the sky
I‘m a man with a fast hand
Got it on a last stand
Outlaw, quick draw
Evil talkin‘ bandit man

In the badlands
In the badlands
In the badlands
In the badlands

Well I‘m guilty
Saddle up my six pack
Ain‘t gonna back track
My shooter loaded
Come on girl I‘m gonna give you a thrill

In the badlands
In the badlands
In the badlands
In the badlands
In the badlands, looking for a woman
In the badlands, as bad as me
In the badlands, gonna take her with me
In the badlands
Yeah

Aus meinem Giftschrank (#26)

15. August 2011

Toll, mein Privatdimmi Leo „Bulli“ Brux hat endlich eingesehen, dass ich „anders bin als die anderen“ (1): Ich bin für ihn der Schlimmste aller Mohammedanismuskritiker! Den ersten Platz darf ich mir mit Tangsir und Vitzliputzli teilen, was mir sehr angenehm ist. Wie aber kommen wir zu der Ehre? Rufen wir zu Gewalt auf? Horten wir Benzinkanister, um sie vor Moscheen abzustellen? Stellen wir Rizin her?

Nee, wir haben einfach Spaß am Counterjihad und: Wir sind Insider, ihihihi! Wir gehören zu den wenigen Menschen auf Erden, die die mohammedanistischen Schriften, den Kloran, die Hadithe, die Sira, die Fatwas wirklich gelesen, abgeschrieben, verglichen und analysiert haben. Wir haben das absolute Expertenwissen, aber wir wenden es gegen die Gangsterbande, gegen die Pusher – absolut konsequent! In der Sache absolut konsequent aber voll Sympathie gegenüber denen, die von der bösartigen Seuche Mohammedanismus, die manche für eine Suchtkrankheit halten, befallen sind. Unser Ziel ist es, die Krankheit von der Erde zu vertreiben und die Kranken zu retten.

Hat es Sinn, mit einem Heroinsüchtigen zu diskutieren, ob der Stoff gut oder schlecht ist? Nein, er muss selbst wissen, ob er das Zeug sein lässt oder daran krepiert. Was wir sagen können ist, dass es sehr ungesund ist. Wir können ihm die Statistiken seiner voraussichtlich geringen Lebenserwartung zeigen. Wir können ihm unser Wissen zur Verfügung stellen. Wir können für ihn beten.

Zurück zu Leo. Er fordert unsere Überwachung durch den Verfassungsschutz, mit dem er bekanntlich per „Du“ ist, weshalb er immer weiß, was da läuft (2):

„Die Gefahr islamistischer Terroranschläge ist meines Wissens ein Bereich, den der Verfassungsschutz im Auge hat.“

Aber ob der Verfassungsschutz auch weiß, was bei Leo läuft? Blut-Hexe Özoguz wurde bereits als Leos Vorgesetzte genannt (3). Leo muss bei ihr Rechenschaft über den versuchten Austausch mit mir ablegen (s.1):

„fatima,
 zu dem, was mir dieses Bloggen interessant macht, gehört das Kennenlernen und das Erkennen von Unterschieden. Dazu brauche ich etwas Reibung…“

Seine Kommentatoren raten ihm übrigens, wie die Hexe Özoguz, die in Wirklichkeit eine aufmerksame Leserin der MoT ist (was man daran merkt, dass sie auch über sämtliche Kommentare hier im Bild ist), allesamt von dem Kontakt mit mir ab, was ihr bereits destruiertes Selbstbewusstsein dokumentiert.

Als Leos Freunde ebenfalls genannt wurden der Christenhasser Celebi, die glühende Mammut-Gardinenstange-Verehrerin Meryemdiegehirnamputierte und die Wahhabitenfreunde von Aggromigrant. Der unsägliche Hetzer Akif  Sahin wäre zu ergänzen, er hatte bereits mehrere Auftritte in der MoT. Und dann gehört zu Leos Orkfreunden, die bei ihm unter der täuschenden Überschrift „Integration“ firmieren, obwohl es fast ausnahmslos mohammedanistische Propaganda-Blogs sind, die Seite „ufuq“, deren Auftritt Sie oben sehen (4).

Diese Gruppe schart sich um ein Berliner Café und skizziert sich so:

„Dieser ironische Umgang der Café-Betreiber mit dem Gerede vom Kampf der Kulturen könnte Pate stehen für ufuq.de.
 Jenseits von islamistischer Propaganda auf der einen und Warnungen vor einer Islamisierung des Abendlandes auf der anderen Seite wollen wir in Medien, Wissenschaft und Bildungsarbeit dazu beitragen, dass der Islam und die über drei Millionen Muslime in Deutschland zu einer Selbstverständlichkeit werden… All diese Auseinandersetzungen sind Teil eines Prozesses, den es zu gestalten gilt – auch wenn dies für Islamisten wie für Verteidiger des christlichen Abendlandes schwer zu schlucken ist.“

Ja, das ist wirklich nett, dass die „ironische“ Jihad-Truppe uns hilft, die giftige Kröte zu schlucken. Wissen Sie, was das süße, völlig gehirngewaschene Kindchen da oben macht, gedresst in die torkische Flagge? Es zeigt das Begrüßungszeichen der berüchtigten nazistischen „Grauen Wölfe“, der türkischen SA. Niedlich, nicht? Ooch, Leo ist Deutschlehrer, der hat Ahnung von Pädagogik! Aber ob das der Verfassungsschutz weiß? Die bei „ufuq“ am häufigsten gelesenen Artikel sind:

„ – Islamically Incorrect – eine ‚Antwort'“ auf islamfeindliche Weblogs – ‚Heimat ist…‘ Gespräch mit türkischen Jugendlichen über Kurden, Graue Wölfe, Islam und Deutschland – Reaktionen auf den Mord an Marwa El-Sherbini, Aufruf zur Demonstration in Berlin“

Und die Saudis und Salafisten sind auch schon da: „ http://www.salaf.de: Übersetzungen von Schriften und Predigten saudischer Gelehrter“

Pierre Vogel ist ihnen nicht konservativ genug: „ – ‚Konservative Muslime können mit Pierre Vogel nichts anfangen’“

Hier weitere Ausschnitte aus der Slide-Show der Jihad-Truppe:

Da gibt es natürlich den Kloran

Den obligatorischen „Isch-Disch-Machen-Messa“-Rapper
für die Jugend 

Man fühlt sich von CDU-Politikern
tödlich bedroht

Aber ersehnt die Vernichtung Israels, der einzigen Demokratie im Orient – deren Bevölkerung zu 20% aus Arabern besteht, die außer dem Militärdienst die vollen Bürgerrechte genießen.

Ein wahres Schlangennest!

In dem sich Leo bulldoggenwohl fühlt!

Na, kein Problem für ihn, er geht ja beim Verfassungsschutz ein und aus, Arm in Arm mit Hexe Özoguz und den Zottelbärten von Aggromigrant und unfug.

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Time am 15. August 2011

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/15/leo-brux-dhimmi-und-bulldogge-der-orks/#comment-13385
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/08/nachdenken-uber-breivik-4-blogger-anonymitat-aufheben/#comment-13209
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/10/nachdenken-uber-brux/
4) http://www.ufuq.de/

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Soundtrack, „The Pusher(man)“ von Steppenwolf,
Live-Performances, unter

http://www.youtube.com/watch?v=Fb3nicduLfM&feature=related

und

http://www.youtube.com/watch?v=InMBnlMzYmo 

Einer der großen Erfolge der 68er-Blues-Rockband!

Hier der Text:

The Pusher

You know I’ve smoked a lot of grass
O‘ Lord, I’ve popped a lot of pills
But I never touched nothin‘
That my spirit could kill
You know, I’ve seen a lot of people walkin‘ ‚round
With tombstones in their eyes
But the pusher don’t care
Ah, if you live or if you die

God damn, The Pusher
God damn, I say The Pusher
I said God damn, God damn The Pusher man

You know the dealer, the dealer is a man
With the love grass in his hand
Oh but the pusher is a monster
Good God, he’s not a natural man
The dealer for a nickel
Lord, will sell you lots of sweet dreams
Ah, but the pusher ruin your body
Lord, he’ll leave your, he’ll leave your mind to scream

God damn, The Pusher
God damn, God damn the Pusher
I said God damn, God, God damn The Pusher man

Well, now if I were the president of this land
You know, I’d declare total war on The Pusher man
I’d cut him if he stands, and I’d shoot him if he’d run
Yes I’d kill him with my Bible and my razor and my gun

God damn The Pusher
Gad damn The Pusher
I said God damn, God damn The Pusher man

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Ein Fall für den Verfassungsschutz?

Bald wird es finster dort

28. März 2011

Stambul by night. Bald wird es ganz finster werden.
Und noch mohammedanistischer.

Die Verhaftung zweier Journalisten durch die türkische Staatsanwaltschaft hat Karen Krüger sicher in ihren schon seit längerem bestehenden Zweifeln an der Entwicklung der Türkei bestärkt (1).

Und, man glaubt es kaum, auch Leo „Bulldog“ Brux wird allmählich hellhörig in dieser Angelegenheit, die natürlichnatürlichnatürlich nichts mit dem Mohammedanismus zu tun hat (2). Meryem hat ihrem vermeintlichen Weggefährten, der sich im Gegensatz zu ihr – die bekanntlich jeden noch so perversen Diktatoren anhimmelt, wenn er nur auf mohammedanistisch macht – einen Rest an Anstand und Vernunft bewahrt hat, bereits den Kopf gewaschen, und man darf gespannt sein, wann die Orkhexe Fatima Özoguz in seinem Blog auftaucht, um ihn wieder auf Linie zu bringen.

Die FAZ brachte heute einen von Wolfgang Riemann übersetzten Artikel des türkischen Schriftstellers Zülfü Livaneli, der den ewigen Dämmerzustand der Unterdrückung und Unwahrheit in seinem Land beklagt. „Das Sultanat wurde gestürzt, die Republik gegründet, die Demokratie eingeführt. Doch das Problem blieb: Es herrscht Dämmerung,“ ruft er am Ende seines Textes aus, was an  den „Pferch“ von Nikolai Leskow erinnert (3), und dabei demonstriert er die grundsätzliche Blindheit der Mohammedanisten für ihr Kernproblem: den Mohammedanismus.

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Ein Land im Dämmerzustand

Kehrt mit der Verhaftung zweier Journalisten
für die Türkei die Finsternis zurück?

Bis heute lebt die Türkei in der Dämmerung. Den Wechsel aus der Nacht ins Tageslicht, wie etwa in Spanien und Portugal, ist ihr nie gelungen: Demokratisierungsstreben und Menschenrechtsverletzungen verwoben sich und verdunkelten das Leben der türkischen Intellektuellen wie ein immerwährender Fluch.

Dass die Bevormundung durch das Militär abgenommen hat, dass eine Gruppe Putschbereiter im Zug der Ergenekon-Ermittlungen verhaftet wurde, dass auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft wichtige Reformen unternommen worden sind, hat viele liberale Intellektuelle mit Genugtuung erfüllt. Doch die Ergenekon-Verhaftungen haben ihr ursprüngliches Ziel aus den Augen verloren, und die Pressefreiheit wird massiv bedroht. Eine Welle der Besorgnis durchläuft das Land. Kehrt die Zeit der Finsternis zurück? Ist die Gedankenfreiheit erneut bedroht? Ist die Dämmerung, die wir für den aufziehenden Morgen hielten, ein Trugbild?

Während des Militärputsches wurden Intellektuelle ohne konkrete Beschuldigung verhaftet und jahrelang inhaftiert. Trotz der jetzigen Zivilverwaltung, der die Rigidität des Militärregimes fehlt, erneuert sich dies: Hunderte von Journalisten wurden schon verurteilt. Andere sitzen seit Beginn der Ergenekon-Ermittlungen, also seit drei Jahren, in Haft, ohne zu wissen, weshalb. Als sprachlos machende Zuspitzung wurde die Verhaftung der liberalen Journalisten Ahmet Sik und Nedim Sener vor zwei Wochen empfunden. Beide haben gegen die Putschisten angeschrieben, und recherchierten, nachdem Protokolle der Putschpläne auftauchten. Und sie fahndeten, wichtiger noch, nach den Mördern des getöteten armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink. Als die Polizei Nedim Sener festnahm, rief er: „Gerechtigkeit für Hrant!“ Seine Familie gehört zu denen, die sich der Verhaftung der beiden Journalisten widersetzen. Hunderte bekannte Journalisten haben an dem Protestzug im Zentrum von Istanbul teilgenommen, Autoren, die für ihre liberale, aber auch solche, die für nationale und linke Gesinnungen bekannt sind.

In der Türkei herrscht zurzeit große Verwirrung und man ist enttäuscht. Den Intellektuellen gehen Fragen durch den Kopf, die ihre Gedanken vergiften. Selbst in liberalen Kreisen, die der Staatsführung nahestehen und deren Reformversuche von Anfang an unterstützten, ist man irritiert. Die Türkei ist ein Land, das verletzt ist durch Putsche, durch getötete Autoren, durch Menschenrechtsverletzungen, durch siebzehntausend unaufgeklärte Morde und durch die Benachteiligung der Frauen. Aber gleichzeitig ist es auch das Land von Millionen kultivierter Menschen, die für Demokratie und für Freiheit kämpfen.

Als ich als Vertreter der Unesco am 12. Mai an Gesprächen bei den Vereinten Nationen in New York teilnahm, wurde ich oft gefragt, was in der Türkei vorginge. Darauf konnte ich immer nur „Ich weiß es nicht“ antworten. Es gibt niemanden, der die jüngsten Entwicklungen erklären kann. Lediglich die einander bekämpfenden religiösen und nationalistischen Kreise geben scharfe Kommentare ab. Die Regierungsanhänger erklären, alle, die gegen diese sind, seien Terroristen. Die Nationalisten unterscheiden nicht zwischen den Festgenommenen, für sie sind die Verhaftungen Ausdruck von Faschismus. Ich sehe die Wahrheit irgendwo in der Mitte: Nicht alle Verhafteten sind schuld, nicht alle unschuldig.

Ich weiß, was ich bisher erlebt habe und was das Land durchmachte. Doch die kommenden Jahre tragen ein großes Fragezeichen. Ein Gedicht von Tevfik Fikret, einem der großen Dichter des 19. Jahrhunderts, beginnt mit der Zeile: „Wenn in diesem Land einmal der Morgen heraufzöge“. Als sie einmal auf einer Lesung vorgetragen wurde, antwortete ein Zuhörer mit der Verszeile: „So wisse, trügerisch ist die Morgendämmerung!“ Das Gedicht entstand zur Zeit des Osmanischen Reichs. Viel Zeit ist seitdem vergangen: Das Sultanat wurde gestürzt, die Republik gegründet, die Demokratie eingeführt. Doch das Problem blieb: Es herrscht Dämmerung.

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Ich finde es bezeichnend, dass Livaneli – anders als Karen Krüger – auf ein zentrales Thema der Arbeit Siks nicht kommt, und das sind die gegen die islamistische Fethullah-Gülen-Sekte gerichteten Untersuchungen.

Time am 28. März 2011

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/26/orktrain-is-a-coming/
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/03/28/ist-die-turkei-auf-dem-weg-zur-diktatur/#more-5581
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/15/der-pferch/