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Es gibt keinen Kompromiss

17. August 2011

Eine Gehirnwaschmethode ist es, das Opfer dazu zu bringen, zwei widersprüchliche Aussagen als gleichermaßen richtig anzuerkennen, nur weil der Wäscher dieses behauptet. Kein Problem mit widersprüchlichen Aussagen haben Schizophrene, und noch weniger Probleme damit haben Menschen, denen der Wahrheitsgehalt von Aussagen von vornherein völlig egal ist, weil sie die Dinge ausschließlich nach dem „politischen Nutzen betrachten“. Leo z.B. hat heute geschrieben (1):

„Islam ist für ihn (Time, T.) eine Seuche. Eine Seuche kann man nur auslöschen wollen. Und auslöschen heißt dann eigentlich auch: Man muss den Träger der Seuche auslöschen, oder jedenfalls aus unserer Welt entfernen.“

Eine Therapie, bei der der Kranke getötet wird? Das hat es noch nie in der Geschichte der Menschheit gegeben, so einen Irrsinn gibt es nur in Leos Kopf. Er schreibt wenige Zeilen weiter:

„Es ist eine Art geistiger Tollwut, was man bei den Antisemiten, bei fanatischen Nationalisten, bei den Xenophoben und Islamophoben bemerkt. Da es keinen ‚Impfstoff’ gibt, um diese Tollwut zu heilen, müssen wir mit den Tollwütigen leben und in Kauf nehmen, dass sie – wie Breivik – auch real zubeißen könnten.“

Breivik, der 76 Menschen abgeschlachtet hat, hat „zugebissen“? Was für eine verniedlichende, abgebrühte Sprache! Uuups, ich vergaß, es geht ja allein um den „Nutzen“.

Leo wirft mir vor, dass ich den Mohammedanismus, wie der von mir sehr verehrte Dr. Ali Sina (2), als Krankheit bezeichne, nur um mich wenig später selbst als „tollwütig“ zu bezeichnen?

Nun, als Kläffer hat er mich ebenfalls bereits gekennzeichnet, und tollwütige Hunde werden bekanntlich erschossen. Leos scheinheiliges „Wir-müssen-in-Kauf-nehmen“ hat er sich lediglich als Versicherung dazuformuliert, für den Fall der Einladung des Verfassungsschutzes zu einer „ernsthaften Befragung“, die wohl nicht mehr lange auf  sich warten lassen wird.

Für die Krankheit Mohammedanismus aber gibt es ein Medikament und also auch Heilung. Hier muss „das Feuer mit Feuer“ bekämpft werden, und das heißt, dass die Wahrheit über Kloran, Hadithe, Sira, Scharia, Fatwas und vor allem über den verkommenen Sklavenjäger, Massenmörder und Vergewaltiger Klo H. Metzel gesagt wird.

Leo fabuliert munter weiter, und er zeigt einmal mehr seinen tief sitzenden Judenhass, der in neuen Ungeheuerlichkeiten gipfelt:

„Unter Kriegsbedingungen eskaliert so etwas (wie die Texte in diesem Blog, T.) zum Völkermord. Der vorher wohl nicht eingeplant war. Ich habe nicht den Eindruck, dass die Nazis die Juden von vorne herein physisch auslöschen wollten, das kam erst mit dem Krieg, und ich habe auch nicht den Eindruck, dass sie Jungtürken die Armenier auslöschen wollten, das kam auch erst mit dem Krieg und der Eskalation der Kriegsereignisse 1915. “

Leo behauptet also 1.: Hitler war eigentlich gar nicht so schlimm, er ist nur durch den Krieg dazu gebracht, d.h. gezwungen worden, die Juden zu vernichten. 2. Der Massenmord an den christlichen Armeniern durch die mohammedanistischen Torks (3) ist ebenfalls durch äußere Zwänge bzw. Notwendigkeiten entstanden. Was für ein schamloser Demagoge!

Nun meint Leo, dass ich den ultimativen Massenmord plane. Dieser werde dann Gestalt annehmen, wenn wir uns wieder im Kriegszustand befänden. Was für ein hanebüchener Unsinn ist denn das? Wo soll der denn herkommen, dieser Krieg? Von den deutschen Spenden für Somalia? Immerhin, so Leo, ist bis dahin offenbar erstmal Entwarnung. Jedoch:

„Diese Eskalationsgefahr (beim Counterjihad, T.) muss man mitbedenken. Aber die Grundidee, die mentale Voraussetzung für die Möglichkeit einer solchen Eskalation zum Völkermord, die ist schon mit Mein Kampf gelegt, bzw. bei den Jungtürken mit der Idee des rein türkischen Anatoliens.“

Aha, „mein Kampf“ hatte doch ein bisschen was damit zu tun. Bravo, Leo! Aber wie steht es mit dem Kloran, den Hadithen (die übrigens die Vernichtung der Torks fordern, 4), der Sira usw., also zutiefst blutrünstiger Manifeste? Die haben seltsamerweise laut Leo keine Auswirkungen. Zwar werden täglich überall auf der Welt Massenmorde in ihrem Namen verübt, und nicht im Namen der „Madrasa of Time“, aber das ist egal, denn Leo hat immer Recht. Warum? Darum!

Blicken wir zurück in der Geschichte: Die Vernichtung des Kommunismus hat 70 Jahre gedauert, hat Europa aber eher wenig Opfer gekostet. Die Vernichtung des Nationalsozialismus dauerte nur sechs Jahre, aber in jedem starben im Durchschnitt zehn Millionen. Egal wie hoch der Preis sein würde, an der völligen Vernichtung der Totalitarismen bestand für den Westen kein Zweifel. Präsident Reagan ließ den Bolschewisten die Möglichkeit, mit einem „Winseln oder einem Knall“ zu gehen. Auch gegenüber den Nationalsozialisten war die Haltung der Demokratien kompromisslos. Die liegt vor allem im Wesen von Tyranneien und totalitären Systemen begründet, die, wie der Name sagt, in ihrem Wesen total, d.h. kompromisslos sind. Dieser absoluten Kompromisslosigkeit kann man nur mit einer ebenso entschlossenen Kompromisslosigkeit begegnen. Es ging damals also um die „endgültige Vernichtung der Nazi-Tyrannei“, wie es Präsident Roosevelt und Premierminister Churchill am 14. August 1941 in der „Atlantik-Charta“ festlegten. Lesen Sie einen Aufsatz von Rainer Blasius aus der FAZ vom 15. August.

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Vollständiger Sieg über die Feinde

Churchill und Roosevelt auf dem Höhepunkt
der allgemeinen Kriegszieldiskussion

Seit dem deutschen Angriff am 22. Juni 1941 kämpfte die Sowjetunion um ihr Überleben. Den drei vorrückenden Heeresgruppen waren vier Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes gefolgt. Sie sollten Juden, kommunistische Funktionäre, „Zigeuner“ und andere „unerwünschte Elemente“ systematisch töten. Noch hielten sich die Vereinigten Staaten offiziell aus dem Krieg in Europa heraus.

Gut drei Wochen später, am 12. Juli, schlossen Großbritannien und die Sowjetunion eine Vereinbarung über „Gemeinsames Handeln im Krieg gegen Deutschland“. Diese sah wechselseitige Hilfeleistung vor und schloss zugleich jeden Separatfrieden oder Waffenstillstand aus. Dem britischen Premierminister Churchill ging es anschließend darum, die Vereinigten Staaten fester in die ideologische Frontstellung gegen Hitler einzubinden. In dieser Situation kam Churchill eine Mitteilung des amerikanischen Präsidenten Roosevelt gelegen, der zwei Tage nach der britisch-sowjetischen Vereinbarung dem Premierminister eine „alles umfassende Erklärung“ nahelegte, „in der klargemacht wird, dass keine Verpflichtungen für den Nachkriegsfrieden betreffend Territorien, Bevölkerung und Wirtschaftsfragen eingegangen wurden“. Roosevelt wollte Geheimabsprachen über Kriegsziele unterbinden. Am 30. Juli bot sein Sonderbeauftragter Harry Hopkins dem Sowjetdiktator Stalin materielle Hilfe an, die schon am 2. August einsetzte.

Vom 9. August bis 12. August trafen sich Roosevelt und Churchill auf dem amerikanischen Kreuzer „Augusta“ und dem britischen Schlachtschiff „Prince of Wales“ in der Placentia Bay vor der ehemaligen neufundländischen Silberbergbausiedlung Argentia. Roosevelt war zum sofortigen Kriegseintritt nicht bereit, wohl aber zum „unerklärten Krieg“ (wie es Ian Kershaw einmal formulierte). Beide Staatsmänner vereinbarten, dass die amerikanische Flotte die Sicherung der Dänemark-Straße und den Schutz britischer Geleitzüge im Nordatlantik übernehmen solle. Außerdem einigten sie sich auf eine Erklärung über Kriegsziele, die am 14. August 1941 öffentlich verkündet wurde: die Atlantik-Charta. Demnach erachteten es der Präsident und der Premierminister „für richtig, gewisse gemeinsame Prinzipien in der nationalen Politik der jeweiligen Länder bekanntzugeben, auf die sie ihre Hoffnungen auf eine bessere Zukunft für die Welt gründen“.

Nach Punkt 1 suchen beide Staaten „keine territoriale oder sonstige Vergrößerung“. Nach Punkt 2 lehnen sie „territoriale Veränderungen“ ab, „die nicht mit den frei geäußerten Wünschen der betroffenen Völker übereinstimmen“. Nach Punkt 3 achten sie „das Recht aller Völker, sich diejenige Regierungsform zu wählen, unter der sie leben wollen“. Souveränitätsrechte und Selbstverwaltung sollte den Völkern „zurückgegeben werden, denen sie gewaltsam entrissen worden sind“. Nach Punkt 4 bemühen sich Großbritannien und die Vereinigten Staaten mit Rücksicht auf bestehende Verpflichtungen darum, „die Möglichkeit des freien Zugangs aller Staaten, großer und kleiner, von Siegern und Besiegten, zu gleichen Bedingungen zum Welthandel und zu den Rohstoffen der Welt“ zu fördern. Laut Punkt 5 erstreben sie „die engste Zusammenarbeit aller Nationen auf wirtschaftlichem Gebiete“ mit dem Ziel, „für alle verbesserte Arbeitsbedingungen, wirtschaftlichen Fortschritt und soziale Sicherheit zu gewährleisten“. In Punkt 6 hoffen sie, „dass nach der endgültigen Vernichtung der Nazi-Tyrannei“ ein Frieden geschaffen werde, „der allen Nationen die Möglichkeit geben wird, in Sicherheit innerhalb ihrer eigenen Grenzen zu leben“, und „der Gewähr dafür geben wird, dass alle Menschen in allen Ländern ihr ganzes Leben frei von Furcht und Not verbringen können“. Nach Punkt 7 soll der künftige Friede „alle Menschen in die Lage versetzen, ungehindert die Meere und Ozeane zu befahren“. Laut Punkt 8 meinen Großbritannien und die Vereinigten Staaten, dass alle Völker der Erde die Anwendung von Gewalt aufgeben müssen: „Da kein zukünftiger Friede bewahrt bleiben kann, wenn Bewaffnung für den Land-, See- und Luftkrieg weiterhin Nationen zur Verfügung steht, welche mit Angriffen jenseits ihrer Grenzen drohen oder drohen können, glauben sie, dass die Entwaffnung solcher Nationen von wesentlicher Bedeutung ist, bis ein umfassenderes und dauerndes System der allgemeinen Sicherheit aufgebaut sein wird.“ Sie werden auch alle Maßnahmen, „welche den friedliebenden Völkern die erdrückende Last der Rüstungen erleichtern“, unterstützen.

Für Churchill war Punkt 6 der wichtigste, was er vor dem Unterhaus am 9. September hervorhob: „Endgültige Vernichtung der Nazi-Tyrannei„. Aus Roosevelts Sicht enthielt die Charta einerseits den vom State Department geforderten Verzicht auf territoriale Veränderungen. Andererseits umriss sie eine Friedensordnung, die sich an den von Roosevelt am 6. Januar 1941 verkündeten „Vier Freiheiten“ der Meinungsäußerung, der Religion, von Not und von Furcht orientierte und Vorstellungen von der Freiheit der Meere und des Welthandels einbrachte.

Joseph Goebbels, Hitlers „Minister für Volksaufklärung“, notierte am 15. August in seinem Tagebuch: „Der Inhalt dieser acht Punkte ist ältestes Inventarium der demokratischen Propaganda. Man wolle keine Gebietserweiterung – sehr einleuchtend von zwei Großmächten, die die halbe Welt besitzen. Man wolle den unterworfenen Ländern ihre Selbstverwaltung zurückgeben – auch sehr verständlich, weil diese Selbstverwaltung ja die Atomisierung Europas verewigen soll, was durchaus im englisch-amerikanischen Interesse liegt.“ Es werde „Abrüstung“ versprochen, „natürlich nur für die Staaten, die Aggressionsabsichten hätten“. Alles sei ein „ganz dummdreistes Propagandamanöver“, darauf berechnet, „in den besetzten Gebieten gegen uns Stimmung zu machen und das deutsche Volk zu entzweien und auf die gegnerische Seite herüber zu locken“. Das „Dritte Reich“ müsse sich aber davor hüten, „die Einzelheiten dieser Proklamation Punkt für Punkt zu widerlegen“.

Dem früheren Botschafter Ulrich von Hassell – er wurde 1944 als Hitler-Gegner hingerichtet – fiel am 18. August „die feige Behandlung der Sache durch unsere Propagandaleitung“ auf: „Die Punkte, deren Wirkung man offenbar fürchtet, dürfen nicht gebracht werden, dafür aber in grober Form zerpflückt und bekämpft werden.“ Der „übelste Punkt“ sei der achte, der so ausgelegt werde, „dass es die einseitige Entwaffnung Deutschlands à la Versailles fordere“. Dies diene dazu, „die Vorstellung vor allem bei den Generalen hervorzurufen, eine Regimeänderung nütze gar nichts, der Gegner gehe auf eine Vernichtung Deutschlands aus.“

Am 24. September 1941 schlossen sich auf der Interalliierten Konferenz im St. James’s Palace in London die Exilregierungen Belgiens, Griechenlands, Jugoslawiens, Luxemburgs, der Niederlande, Norwegens, Polens und der Tschechoslowakei sowie das „Nationalkomitee der Freien Franzosen“ und die Sowjetunion der Atlantik-Charta an. Der sowjetische Delegierte, Botschafter Majskij, bemerkte dazu: „In Anbetracht der Tatsache, dass sich die praktische Anwendung dieser Prinzipien notwendigerweise nach den Verhältnissen, Bedürfnissen und historischen Besonderheiten der jeweiligen Länder richten wird, kann die Sowjetunion erklären, dass die konsequente Anwendung dieser Prinzipien von seiten der Regierung und des Volkes der UdSSR die tatkräftige Unterstützung erfahren wird.“

Bald nach dem Angriff Japans auf die amerikanische Flotte in Pearl Harbor und nach der deutschen Kriegserklärung an die Vereinigten Staaten unterzeichneten dann 26 alliierte Regierungen am 1. Januar 1942 in Washington die Erklärung der Vereinten Nationen (der bis Kriegsende insgesamt 45 Regierungen beitraten). Diese enthielt neben den Prinzipien derAtlantik-Charta die Verpflichtung, alle Kräfte gegen den deutsch-italienisch-japanischen Dreimächtepakt einzusetzen und weder einen separaten Waffenstillstand noch einen Sonderfrieden zu schließen. Als Kriegsziel nannten die Unterzeichner den „vollständigen Sieg über ihre Feinde“ – mithin die totale Niederlage der Gegner. Die Formel von der „bedingungslosen Kapitulation“, die Roosevelt und Churchill am 24. Januar 1943 auf der Konferenz von Casablanca verkündeten, war dessen logische Folge.

Die Forderungen vom 14. August 1941 und vom 24. Januar 1943 erläuterte Churchill in ihrer Bedeutung und Tragweite in der Unterhausrede vom 22. Februar 1944: Der Ausdruck „bedingungslose Kapitulation“ bedeute nicht, „das deutsche Volk würde versklavt oder vernichtet werden. Es bedeutet, dass die Alliierten im Augenblick der Kapitulation den Deutschen gegenüber durch keinen Pakt und keine Verpflichtung gebunden sind. So wird zum Beispiel die Anwendung der Atlantik-Charta auf Deutschland als Rechtsgrund, der die Abtretung von Gebieten an feindliche Staaten oder Grenzberichtigungen verhindert, nicht in Frage kommen.“ Gebunden sei Großbritannien an das eigene Gewissen, die eigene Kultur: „Wir aber sind den Deutschen gegenüber durch keinen Vertrag gebunden. Das bedeutet ,bedingungslose Kapitulation‘.“

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Time am 17. August 2011 

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/15/leo-brux-dhimmi-und-bulldogge-der-orks/#comment-13458
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/15/mohammedanismus-ist-lacherlich/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/14/phonix-armenien-flieg/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/28/alla-fordert-turkenvernichtung/

Diese Heimtücke für immer ausräumen

8. Dezember 2009

Gestern jährte sich der Überraschungsangriff der japanischen Faschisten auf die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Habour. Robert Spencer erinnert (1):

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December 7 when America was America

Franklin Delano Roosevelt, December 8, 1941:

„No matter how long it may take us to overcome this premeditated invasion, the American people, in their righteous might, will win through to absolute victory.

I believe that I interpret the will of the Congress and of the people when I assert that we will not only defend ourselves to the uttermost but will make it very certain that this form of treachery shall never again endanger us.

Hostilities exist. There is no blinking at the fact that our people, our territory and our interests are in grave danger.

With confidence in our armed forces, with the unbounding determination of our people, we will gain the inevitable triumph. So help us God.“

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„Hostilities exist. There is no blinking at the fact that our people, our territory and our interests are in grave danger.“ Of course, we live in a different age. Now the learned analysts know that the way to repel aggression is to pretend that hostilities do not exist. To win hearts and minds. To build bridges. To proclaim the problem much smaller and more manageable than it is.

Meanwhile, however, the jihadis fight on.

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Über den Pazifikkrieg gibt es viele bewegende Filme. Unlängst sah ich „Letters from Iwo Jima“ des grandiosen Clint Eastwood, der den Kampf um Iwo Jima aus japanischer Sicht schildert. Die Japaner waren grausame, gefährliche und hinterlistige Feinde. Der Faschismus paßte gut zu ihnen. Zwei ihrer Großstädte wurden ausgelöscht. Jetzt sind sie unsere Freunde.

Time am 8. Dezember 2009

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(1) http://www.jihadwatch.org/2009/12/december-7-when-america-was-america.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Angriff_auf_Pearl_Harbor

http://de.wikipedia.org/wiki/Clint_Eastwood

http://de.wikipedia.org/wiki/Flags_of_Our_Fathers

http://de.wikipedia.org/wiki/Letters_from_Iwo_Jima

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PS.: Der amerikanisch-indianische Kriegsheld Ira Hayes wurde u.a. von Johnny Cash besungen:

http://www.youtube.com/watch?v=NdNV9JX-Xi8&feature=related

http://de.wikipedia.org/wiki/Ira_Hayes