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Frauensport

23. April 2009

In der heutigen FAZ wird erwähnt, dass erst 41 Jahre vergangen sind, seitdem die erste Frau an einem Marathon teilnahm. Kathrine V. Switzer hatte sich nur mit den Initialen ihres Vornamens in Boston angemeldet und sollte nach Bekanntwerden von zwei ranghohen Sportfunktionären aus dem Rennen herausgefischt werden, was ihr Freund, der Hammerwerfer Tommy Miller, verhinderte, indem er die Funktionäre aus dem Rennen warf. Bis dahin war von ärztlicher Seite immer behauptet worden, es sei eine körperliche Unmöglichkeit, dass Frauen den Marathon bewältigen. 1984 wurde der Marathon olympische Frauendisziplin. Beste ist zZ. übrigens die Engländerin Paula Radcliffe mit 2:15:25 h.

Ich denke, die Ideologie, die der Idee zugrunde lag, den Lauf von Switzer zu verhindern, war um einiges entschlossener, härter und “totalitärer” als die heutige PC. Ich freue mich, in einer derartig wahrheitsdurstigen und gerechtigkeitshungrigen Zivilisation wie der unseren zu leben, ich freue mich über ihre große Anpassungs- und Veränderungsfähigkeit. Ich wundere mich über die damalige Ärzteschaft, die streng “wissenschaftlichen” Unsinn zum Besten gab. Ich bin dankbar dafür, dass die Frauen in unserer Gesellschaft mit Tempo 20 durch die Städte sausen können, im Gegensatz zu den Frauen der Mohammedanisten, die mit 30 schon rachitische Fettklöße sind, deren Geschlecht nurmehr an der Verschleierung erkannt werden kann. Frauensport ist Counterjihad!

Time am 10. Januar 2008

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http://www.tagesspiegel.de/sport/Frauenlaeufe-Marathon%3Bart272,2021879

http://de.wikipedia.org/wiki/Boston-Marathon

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~e72A3DA1F2B8E4D3DB1ACDD755A26CFDF~aTpl~ecommon~scontent.html

http://www.buchliebling.com/leseproben/sortimenter-brief/SB-LP-Gesundheit-Frau.pdf

Kloran 10: Das Ding namens Frau

23. April 2009

„Erlaubt ist euch (sogar, T.), zur Nacht des FASTENS eure Weiber heimzusuchen.“ (2. Sure „Die Kuh“, Vers 183; Recl. S. 48)

„… SUCHET sie heim, wie Allah es euch GEBOTEN hat.“ (2. Sure „Die Kuh“, Vers 222; Recl. S. 54)

„Eure Weiber sind euch ein ACKER. Gehet zu euerm Acker, von wannen IHR wollt.“ (2. Sure „Die Kuh“, Vers 223; Recl. S. 54)

„Und so ihr fürchtet, nicht Gerechtigkeit gegen die Waisen zu üben, so nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken, NUR zwei oder drei oder vier;…“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 3; Recl. S. 88)

„Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder, dem Knaben ZWEIER Mädchen Anteil zu geben.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 12; Recl. S. 89)

„Und so ihr eine GATTIN gegen eine andere EINTAUSCHEN wollt…“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 24; Recl. S. 91)

„Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen AUSSER denen, die eure Rechte besitzt („die eure Rechte besitzt“: dieser Ausdruck bedeutet stets Sklaven oder Sklavinnen, A.S.).“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 28; Recl. S. 92)

„Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat (ach so, deshalb, ist ja klar, T.), und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen (Nä? Hm! T.). Die rechtschaffenden Frauen sind gehorsam… Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und SCHLAGT sie.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 38; Recl. S. 93)

„… soll der Mann den Anteil von ZWEI Frauen haben.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 175; Recl. S. 111)

„Wohl ergeht es den Gläubigen,… die sich der Weiber ENTHALTEN (waaas, KEIN Sex? T.) – ES SEI DENN ihrer Gattinnen ODER derer, die ihre Rechte besitzt (Puuuh, T.).“ (23. Sure „Die Gläubigen“, Vers 1 bis 6; Recl. S. 321)

„Allah hat keinem Menschen zween (zween=Versuch der Übertragung grandioser arabischer Lyrik in das Neandertaler-Deutsch? T.) Herzen in seinem Inneren gegeben, noch hat er die Frauen, von denen ihr euch scheidet, zu euren Müttern gemacht, noch eure Adoptivsöhne zu euern leiblichen Söhnen. Das sind eure Worte in euerm Mund; Allah aber spricht die Wahrheit, und er leitet auf den rechten Weg. (Vor (Klo, T.) pflegten sich die Araber von ihren Frauen mit den Worten zu scheiden: „Dein Rücken sei mir wie der Rücken meiner Mutter.“ Ebenso galten für die Adoptivsöhne dieselben Ehehindernisse wie für die leiblichen Söhne. Beide Gebräuche werden aufgehoben, letzterer, weil M. Seinab, die Frau seines Freigelassenen Seid, den er adoptiert hatte, geheiratet hatte, A.S.).“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 4; Recl. S. 393, s.u. V 37/38)

„Der Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selber, und seine Gattinnen sind ihre Mütter (Deshalb durften sie seine Witwen und die von ihm geschiedenen Frauen nicht heiraten, A.S.).“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 6; Recl. S. 393)

„O Prophet, sprich zu deinen Gattinnen: „So ihr das irdische Leben begehrt mit seinem Schmuck, so kommt her; ich will euch ausstatten und will euch geziehmend entlassen (Hier wird den Frauen Muhammads die Scheidung angedroht, falls sie noch mehr irdische Güter von ihm verlangen, A.S.).“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 28; Recl. S. 396)

„O Weiber des Propheten, wenn eine von euch eine offenkundliche Schändlichkeit begeht, so soll ihre Strafe zwiefach verdoppelt werden, denn solches ist Allah leicht. Wer jedoch Allah und seinem Gesandten gehorcht und rechtschaffen handelt, der geben wir zwiefältigen Lohn, und wir haben für sie eine edle Versorgung in Bereitschaft gesetzt. O Weiber des Propheten, ihr seid nicht wie eins der anderen Weiber. Wenn ihr gottesfürchtig seid, so seid nicht entgegenkommend in der Rede, so daß der, in dessen Herz Krankheit ist, lüstern wird, sondern sprecht geziemende Worte. Und sitzet still in euren Häusern und schmücket euch nicht wie in der früheren Zeit der Unwissenheit und verrichtet das Gebet und die Armenspende und gehorchet Allah und seinem Gesandten.“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 30 bis 33; Recl. S. 396/397)

„Und gedenke, da du zu dem sprachst, dem Allah Gnade erwiesen hat (Seid, den M. adoptierte, A.S.): „Behalte deine Gattin für dich und fürchte Allah“, und du in deiner Seele verbargst, was Allah offenkund tun wollte, und (da du, T.) die Menschen fürchtetest wo Allah mehr verdient, gefürchtet zu werden. Und als Seid die Sache mit ihr erledigt hatte, verheirateten wir dich mit ihr, damit es für die Gläubigen keine Sünde sei, die Gattinnen ihrer Adoptivsöhne zu heiraten, wenn sie die Sache mit ihnen erledigt haben. Und Allahs Befehl ist zu tun. Der Prophet begeht keine Sünde in dem, was Allah ihm verordnet hat;… (Allah befahl dem widerstrebendem M., Seinab zu heiraten, um die ihm offenbar enorm wichtige Änderung des Adoptivsohnbrauches den Arabern deutlich zu machen, T.).“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 37 bis 38; Recl. S. 397/398)

„Muhammad ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern Allahs Gesandter… (Deshalb darf er heiraten, wen er will, T.).“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 40; Recl. S. 398)

„O Prophet, wir erlauben dir deine Gattinnen,… und die Sklavinnen, die deine Rechte besitzt von dem, was Dir Allah an Beute gab, und die Töchter deines Oheims und deiner Tanten väterlicherseits sowie die Töchter deines Oheims und deiner Tanten mütterlicherseits,… und jedes gläubige Weib, wenn es sich dem Propheten schenkt, so der Prophet sie zu heiraten begehrt: ein besonderes Previleg für dich vor den Gläubigen.“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 49; Recl. S. 398/399)

„Du kannst, wen du willst von ihnen, abweisen, und zu dir nehmen, wen du willst und nach wem du Verlangen trägst von jenen, die du verstießest; es soll keine Sünde auf dir sein.“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 51; Recl. S. 399)

„Dir sind hinfort keine (weiteren, T.) Weiber mehr erlaubt noch darfst du für sie (die vorhandenen Gattinnen, T.) andre Gattinnen eintauschen, wenn dir auch ihre Schönheit gefällt, es sei denn für die Sklavinnen.“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 52; Recl. S. 399)

„Und es geziemt euch nicht, dem Gesandten Allahs Verdruß zu bereiten noch nach ihm je seine Gattinnen zu heiraten. Siehe, solches wäre bei Allah ein gewaltig Ding.“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 53; Recl. S. 399)

„O Prophet, sprich zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Weibern der Gläubigen, daß sie sich in ihren Überwurf verhüllen.“ (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 59; Recl. S. 400)

„… und sie machen die Engel,… weiblich. Waren sie etwa Zeugen der Schöpfung? Ihr Zeugnis wird niedergeschrieben, und sie werden zur Rede gestellt werden.“ (43. Sure „Der Goldputz“, Vers 18; Recl. S. 463)

„O ihr, die ihr glaubt, an euern Gattinnen und Kindern habt ihr einen Feind; so hütet euch vor ihnen… Euer Gut und eure Kinder sind nur eine Versuchung, und Allah, bei ihm ist großer Lohn.“ (64. Sure „Der gegenseitige Betrug“, Vers 14+15; Recl. S. 535)

„O Prophet, warum verbietest du, was Allah dir erlaubt hat, deinen Gattinnen zu gefallen? (M. hatte von dem Statthalter Ägyptens im 7. Jahre der Flucht eine koptische Sklavin namens Maria zum Geschenk erhalten und bei ihr in der Wohnung seiner abwesenden Gattin Hafsah geruht. Als diese davon vernahm und ihm eine Szene machte, versprach er ihr, sie hinfort zu meiden, wenn sie Stillschweigen beobachtete. Sie schwatzte die Sache jedoch der Aischa aus. Als M. dies merkte, mied er einen Monat lang alle seine Frauen und verblieb im Zimmer der Maria. Diese Offenbarung soll ihn von dem Eid, den er der Hafsah schwor, freimachen und zugleich seine Frauen tadeln, A.S. – Ist es nicht seltsam, dass die hochberühmte Orkhexe Annemarie Schimmel GENAU weiß, dass Klos sogenannte Offenbarungen nichts weiter sind als eine Methode, seine Umgebung, insbesondere die Gattinnen, gefügig zu machen? Wie kann sie trotzdem eine derartige Sympathie für den Fieslahm entwickeln, die sie die Todesfatwa gegen Rushdie verteidigen ließ? T.) Doch Allah ist verzeihend und barmherzig… Und da der Prophet einer seiner Gattinnen einen Vorfall insgeheim mitteilte, und sie es aussagte, und Allah ihm davon Kunde gab, da gab er ihr einen Teil davon zu wissen und verschwieg einen Teil… Und da er es ihr ansagte, sprach sie: „Wer hat dir dies angesagt?“ Er sprach: „Angesagt hat es mir der Wissende, der Weise.“ (66. Sure „Das Verbot“, Vers 1+3; Recl. S. 538)

„Vielleicht gibt ihm (Klo, T.) sein Herr, wenn er sich von euch scheidet, bessere Gattinnen als euch zum Tausch, muslimische, gläubige, demütige, reuhevolle, anbetende, fastende, nicht mehr jungfräuliche und Jungfrauen. O ihr, die ihr glaubt, rettet euch und eure Familien vom Feuer, dessen Brennstoff Menschen sind.“ (66. Sure „Das Verbot“, Vers 5+6; Recl. S. 538/539)

Time am 15. Juli 2008