Posts Tagged ‘Fred Alan Medforth’

Schweinepresse ist … (#4)

6. Juli 2019

Die vier „Deutschen“ sind Torks (1).

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Time am 6. Juli 2019

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1) https://fredalanmedforth.blogspot.com/2019/07/vergewaltigungs-jihad-macht-jetzt-auch.html

Lügengebäude Ausländerkriminalität

18. Juni 2019

Bei Fred Alan Medforth (1) habe ich einen interessanten Artikel aus dem österreichischen „Wochenblick“ gefunden (2).

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Vertuscht: 46.336 Deutsche wurden 2018
Opfer krimineller Migranten!

Als im April 2019 die neue Polizeiliche Kriminalstatistik aus Deutschland für das Jahr 2018 veröffentlicht wurde, ließ sich die Politik für das mutmaßliche Sinken der Kriminalität feiern.

Das aktuelle BKA-Lagebild zeigt jetzt aber sehr eindeutig auf, wie es wirklich steht, und die Zahlen sind wahrhaft erschreckend: Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten mit Tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 46.336 Deutsche!

Die Medien des Mainstreams stellten im April die Behauptung auf, die Gewalt gegen Ausländer, wie auch die Verfolgung jüdischer Mitbürger habe dramatisch zugenommen, während die Kriminalität generell gesunken wäre. Doch alle diese Aussagen sehen Beobachter nun als „gewaltige statistische Lügen“ enttarnt. Belegt werde das durch das nunmehr veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes.

Nach den dort veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105 Prozent an. Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungen kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359. Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Behauptung der angeblich zunehmenden Gewalt von Deutschen gegen Ausländer als dreiste Unwahrheit.

Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer lediglich 8.455 Passdeutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Migranten, nicht durch Deutsche. Ähnlich manipulierend sind auch Behauptungen, wonach die vermeintlich gestiegene Verfolgung jüdischer Mitbürger durch Deutsche geschehen würde. Denn die Polizei ordnete Straftaten gegen in Deutschland lebende israelische Bürger und jüdische Religionsangehörige, die sie nicht aufklären konnten, ganz einfach der deutschen Tätergruppe zu. Auch wenn es hierfür nicht einmal Hinweise gab.

Bezeichnend für das Lügengebäude um die wahre Ausländerkriminalität in Deutschland sind auch die Belegungszahlen der Haftanstalten. Denn seit 2015 stieg der Anteil von Ausländern im deutschen Strafvollzug allein in Hamburg auf heute 61 Prozent aller Inhaftierten. In Berlin auf 51 Prozent, in Baden-Württemberg auf 48, in Bayern 45 und Hessen 44 Prozent. Und in diesen Zahlen ist der große Anteil der einsitzenden Ausländer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erlangten, noch gar nicht erfasst.

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Time am 18. Juni 2019

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1) https://fredalanmedforth.blogspot.com/2019/06/vertuscht-46336-deutsche-wurden-2018.html
2) https://www.wochenblick.at/vertuscht-46-336-deutsche-wurden-2018-opfer-krimineller-migranten/

Das Credo der Schweinepresse

20. April 2019

Notre Dame stand noch in Flammen, da war es für die Systemmedien schon klar, dass die Brandursache KEIN Anschlag gewesen sei. Diese Sicherheit erstaunt, da in Frankreich doch im Durchschnitt dreimal täglich Angriffe auf Kirchen verübt werden, und die Notre Dame bereits das Ziel eines mohammedanistischen Anschlags war (1).

Vorgestern machte Jürgen Kaube von der „FAZ“ noch einmal klar, das die Medien aus seiner Sicht keine Informationsinstitute sind, sondern den Auftrag haben, die politisch-religiösen Grundthesen der derzeitig Mächtigen zu verkünden (2).

Islamkritik und oppositionelle Ansichten sind demnach „dumme Hetze“ und „Niedertracht“, wer Nazislahmismus kritisiert, muss auch Jesus und St. Augustin kritisieren, und außerdem gibt es einen Klimawandel, für den die Bürger der offenen Gesellschaften verantwortlich sind, weshalb sie Billionen Euros Strafe zahlen müssen.

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Hetze der AfD

Der giftige Reflex der Schuldzuweisung

Von Zeit zu Zeit erreichen uns Leserbriefe, die sich über den Umgang der Medien und auch dieser Zeitung mit der AfD beschweren.

In ihnen ist von einseitiger Berichterstattung die Rede. Man meint: einseitig kritische Berichterstattung. Die AfD vertrete konservative Einstellungen, nationale Gesichtspunkte, in Fragen beispielsweise der Energiewende, des Euros und des Klimawandels, außerdem den gesunden, skeptischen Menschenverstand und allgemein die abendländischen Werte gegen den Islam. Weshalb, so die Beschwerde, setzt sich ausgerechnet eine konservative Zeitung von dieser Partei so deutlich ab?

Man könnte darauf mit einer ausführlichen Diskussion aller ins Feld geführten Begriffe reagieren, von „einseitig“ bis „konservativ“. Dann würde man beispielsweise fragen wollen, was nationale Gesichtspunkte in einer Weltwirtschaft gelten, deren Akteure die ehemalige Goldman-Sachs- und Allianz-Global-Investors-Managerin Alice Weidel kennen müsste. Man müsste fragen, was abendländisch daran ist, Menschen allein aufgrund ihrer Religion abzuqualifizieren, ob Christus nicht ein Morgenländer war und der heilige Augustinus nicht ein Afrikaner. Oder wie gesund ein Menschenverstand ist, der – ganz wie die Fraktionen der Political Correctness – Personen stets als Mitglieder statistischer Merkmalsgruppen (deutsch, islamisch, männlich/weiblich, europäisch) identifiziert. Und wie skeptisch einer, der nicht sehen will, dass die Polkappen schmelzen und es nicht davon kommt, dass wir so wenig fossile Energie verbrauchen. (…)

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Time am 20. April 2019

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1) https://fredalanmedforth.blogspot.com/2019/04/notre-dame-islamisten-wollten-sogar.html
2) https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/brand-von-notre-dame-afd-verdaechtigt-muslime-der-brandstiftung-16146181.html

 

Die Zwiebelverschwörung

28. November 2018

Recep enemy number one

Fred Alan Medforth berichtet (1).

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Erdogan befiehlt Razzien bei Zwiebel-Großhändlern

In der Türkei sorgen die steigenden Zwiebelpreise für Unmut in der Bevölkerung. Präsident Recep Tayyip Erdogan hat das Thema nun zur Chefsache erklärt und bemüht sich mit allen Mitteln, eine Lösung zu finden. Selbst vor Razzien bei Großhändlern schreckt er dabei nicht zurück. Zwiebeln gehören zur türkischen Küche wie das Schnitzel zur österreichischen. Doch viele Menschen können das Geld dafür nicht mehr aufbringen, denn die Preissteigerung ist enorm. Wie ein Gemüsehändler gegenüber der „Presse“ berichtete, kostete ein Kilogramm der Knolle im Vorjahr noch drei Lira (rund 50 Cent), derzeit sind es bis zu zehn Lira.

Erdogan befürchtet, dass ihm die Zwiebelpreise bei der im März anstehenden Kommunalwahl zum Verhängnis werden könnten, und griff daher zu unkonventionellen Maßnahmen: Durch publikumswirksame Razzien bei Großhändlern versucht er, die Wähler zu beruhigen. Er wirft den Unternehmern vor, tonnenweise Zwiebeln zu horten, um die Preise hochzutreiben. Experten sehen das allerdings anders. Eine Missernte, hohe Ausfälle durch schlechte Lagerung und zahlreiche Zwischenhändler auf dem Weg zum Verbraucher seien vielmehr schuld an der Misere, hieß es. Hinzu kommt, dass die Inflation den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht hat.

Damit hätten wir auch schon das nächste Thema, das Erdogan Wählerstimmen kosten könnte: Denn nicht nur der Ärger über die Zwiebel ist groß, die schlechte Wirtschaftslage im Allgemeinen macht den Menschen zu schaffen. Immer mehr Unternehmen müssen schließen, Rechnungen können nicht mehr bezahlt werden – doch Erdogan sieht dahinter nur Angriffe von hinterhältigen Verschwörern und versucht nicht, mit Strukturreformen dagegen anzukämpfen, sondern mit staatlichen Konjunkturprogrammen. Wie er die Ankurbelung der Wirtschaft finanzieren will, lässt der türkische Präsident offen. Kritiker vermuten, dass die Türken erst nach der Wahl die Rechnung präsentiert bekommen.

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Time am 28. November 2018

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.com/2018/11/erdogan-befiehlt-razzien-bei-zwiebel.html

EUdSSR

12. Oktober 2018

Bei Fred Alan Medforth habe ich eine Artikel von „Science Files“ gefunden (1).

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Politische Inszenierung: Demonstrationen werden
wieder zu Aufmärschen #Unteilbar

Es gibt Demonstrationen und Demonstrationen

Die Montagsdemonstrationen in Leipzig waren in der DDR etwas einmaliges: Die Demonstranten kritisierten die DDR, die SED, den real existierenden Sozialismus. Im real existierenden Sozialismus gab es bis dahin nur vom Staat organisierte Demonstrationen, die als Aufmärsche aller gesellschaftlichen Gruppen dazu genutzt wurden, um die angeblichen Errungenschaften des real existierenden Sozialismus zu feiern, Einheit zu demonstrieren, den Feinden des Sozialismus eine Einheitsfront der DDRler zumindest visuell zu präsentieren. Die Aufmärsche waren politische Inszenierungen, deren Zweck darin bestand, das Regime zu stützen.

Demonstrationen in der Vergangenheit

Wir haben in unserer Jugend auch demonstriert. Gegen den NATO-Doppelbeschluss (Naivität ist ein Kennzeichen von Jugend), gegen den Ersten Krieg im Irak, gegen Luftlärm, gegen Franz-Josef Strauss, für Frieden und vieles mehr, was in den 1980er Jahren so unter Demonstranten “In” war. Was “In” war, hatte ein Gemeinsames: Es war eine Äußerung außerparlamentarischer Opposition und richtete sich gegen im Bundestag getroffene Beschlüsse oder warb für nicht berücksichtigte Themen.

Politikwissenschaftler haben diese Demonstrationen unter dem Stichwort des „politischen Protests“ untersucht, als „unkonventionelle Form des politischen Protests“, denn vorgesehen war bis dato nur, dass Bürger ihren Protest in den Kanälen äußern, die Politiker für sie vorgesehen hatten, dass sie bei Wahlen abmahnen oder sich in Parteien zu Wort melden, um nach der Ochsentour des innerparteilichen Aufstiegs letztlich vergessen zu haben, weshalb sie den ganzen Zirkus begonnen hatten.

Vermeintliche Demonstrationen heute

Heute finden wir in der Kategorie dessen, was in Medien als „Demonstrationen“ beschrieben wird, nicht nur Protest gegen politische Entscheidungen, sondern zunehmend eine Art von Veranstaltung, die darauf abzielt, Themen zu inszenieren, mit denen sich gerade kein politischer Protest verbindet, die zwischen Demonstranten und der politischen Klasse, an die sie sich richten, nicht umstritten sind: Gegen Rassismus, gegen Rechtsextremismus, für Zuwanderung, für LSBTxxx, immer häufiger gibt es angebliche Demonstrationen, die das Ziel verfolgen, die politische Arbeit der Regierungsfraktionen und in vielen Fällen auch die einiger Oppositionsparteien auf die Straße zu verlagern und öffentliche Unterstützung für Entscheidungen zu inszenieren, die im Parlament längst getroffen und im täglichen Leben längst umgesetzt sind.

Das ist keine Neuerung, aber eine für eine Demokratie bedenkliche Entwicklung, denn Demonstrationen wurden von Politikwissenschaftlern nicht ohne Grund als „unkonventionelle Form des politischen PROTESTES“ bezeichnet. Sie sind eines der wenigen Mittel, das Bürgern, die sich in Opposition zu politischen Entscheidungen befinden, die im Bundestag getroffen wurden, bleibt, um ihre Ablehnung der entsprechenden Entscheidungen zum Ausdruck zu bringen.

Demonstrationen wie die demnächst in Berlin stattfindende „Unteilbar“-Demonstration, dienen dem Zweck, diese politischen Entscheidungen zur unhinterfragbaren Norm zu erheben. Wie die Aufmärsche der DDR sind sie politische Inszenierungen, die Legitimation beschaffen sollen, die dazu dienen, die Regierung und die sie tragenden Parteien zu stützen und die damit das Protest-Mittel „Demonstration“ in sein Gegenteil verkehren und letztlich zerstören.

Was bleibt sind politische Inszenierungen und politische Aufmärsche, die Anbiederung an die Stelle von Kritik gesetzt haben, die eine Einheitsfront demonstrieren wollen, die es nicht gibt und die dazu benutzt werden sollen, Druck auf diejenigen auszuüben, deren Meinung abweicht.

Erich Honecker wäre von dieser Entwicklung zurück zu seiner DDR hellauf begeistert.

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Time am 12. Oktober 2018

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.com/2018/10/politische-inszenierung-demonstrationen.html

Genial: das Torkphone

15. August 2018

Gefunden bei Fred Alan Medforth (1).

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Time am 15. August 2018

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1) https://fredalanmedforth.blogspot.com/2018/08/turkei-will-zukunftig-us-amerikanische.html

The Religion of Peace

3. Juni 2018

Gefunden bei Fred Alan Medforth (1).

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Time am 3. Juni 2018

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.com/2018/06/na-klar-der-islam-ist-friedlich-sag-ich.html

ALLES für die Orks (#2)

24. Februar 2018

Alexander Wallasch schrieb bei „Tychis Einblick“ über die Dimmi-Kampagne gegen die „Essener Tafel“. Gefunden bei Fred Alan Medforth (1).

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Essener Tafel: Notfalls mit Gewalt zurück auf Kurs

Fast jeder kennt wohl A. Paul Webers „Das Gerücht“, eine der bekanntesten Grafiken überhaupt. Entstanden 1943, illustrierte es ursprünglich so etwas, wie die Leichtgläubigkeit der Massen. Heute kommt das Bild zu neuen Ehren, wenn es sinnbildlich steht für eine opportunistische Gefolgschaft, für eine lange Reihe einflussreicher gesellschaftlicher Gruppen und Institutionen, wenn es darum geht, Kritik an der Zuwanderungspolitik der Merkel-Regierung zu diskreditieren, gemeinschaftlich den Nazi-Vorwurf zu erheben gegen jeden, der sich quer stellt oder nur eine unbequeme Wahrheit zu laut und zu deutlich ausspricht.

Diese Entwicklung beschleunigt sich zunehmend, eskaliert, wird immer unverschämter, agressiver und aufdringlicher: Selten konnte man das bisher so gut beobachten, so exakt beschreiben, wie am Fall der Essener Tafel, die vorübergehend weitere Ausländer nicht mehr in ihre Kartei aufnimmt, weil bereits 75 Prozent der Kunden Ausländer sind und beispielsweise ältere deutsche Kunden nicht mehr kommen, die dennoch bedürftig sind. Im Übrigen werden alle Kunden reglementiert, es gibt Wartelisten, immer müssen Kunden abgewiesen werden, unabhängig ihrer Herkunft.

Der Aufschrei kam schnell, die Maschine ratterte los. Die Kampagne begann.

Gipfelnd bisher in einer maximal unanständigen Headline des Focus, die in ihrer Abgeschmacktheit, in ihrer Maßlosigkeit die religiös-ideologischen Züge der Maschine („Das Gerücht“ illustriert das perfekt) allerdings optimal dechiffriert: „Essener Tafel-Chef zeigt keine Reue – Aufnahmestopp für Ausländer“.

Der Spiegel fährt innerhalb kürzester Zeit gleich drei Artikel gegen die Maßnahmen der Essener Tafel hoch, fast so, als befürchte man dort, die Stimmung der Bürger könnte sich zugunsten der Entscheidungen der privaten Helfer aus dem Ruhrpott richten. Hier soll es die Masse der Artikel richten, man schreibt und schreibt und schreibt, bis noch der hinterwäldlerische Abschreiber genug Material für sein faules wie willfähriges Copy & Paste zur Verfügung hat. Der Spiegel als linksideologische Nachrichtenagentur.

Und er erhält Schützenhilfe quasi aus allen gesellschaftlich relevanten Bereichen bis hin zum Sozialminister von Nordrhein-Westfalen, der sich doch tatsächlich bemüßigt fühlt, als weithin wahrnehmbare Solostimme in den Chor der Kritiker der Tafelentscheidung „mutig“ einzustimmen. Möglicherweise will er sich sogar an die Spitze der Protestbewegung stellen, will der Kopf des schmierigen Wurms sein. Dass es auch die unter seiner Regierung wachsenden prekären Verhältnisse sind, die solche privaten Tafeln überhaupt nötig gemacht haben – für ihn völlig uninteressant. Oder nein, seine Einmischung dient ja sogar allererst der Abwehr solcher maximal unbequemer Wahrheiten.

Soziale Medien, Zeitungen, Gewerkschaften, Kirchen, Politiker, Parlamentarier, Parteimitglieder, Regierungsmitglieder, Künstler, NGO’s, die Wohlfahrtsverbände – die Front der Gutmeinenden steht in atemberaubender Geschwindigkeit, gipfelt in der Ansage linksradikaler – womöglich wie Antifa staatlich quersubventionierter Kräfte – der Tafel mal eine Besuch abstatten zu wollen. Was das heißt, wissen inzwischen immer mehr Bürger, die es nur wagen, öffentlich Kritik an der Bundeskanzlerin zu üben. Notfalls wird also der Focus-Spiegel-Artikel ebenso wie die Minsterpräsidentenhaltung mit Gewalt in die Fresse der aufständischen Tafelhelfer geprügelt.

Aber der 61-Jährige Tafelleiter aus Essen widersetzt sich trotzdem. Und er macht das mit einem bewundernswerten rheinischen Humor, mit einer Widerspenstigkeit, die die Maschine immer nur noch schneller und aggressiver laufen lässt. Die Maschine steht jetzt nackt da. Ihre obszöne Hässlichkeit in einer Focus-Schlagzeile zusammengefasst. Diejenigen, die Löschungen auf Twitter und Facebook, die das Maas’sche NetzDG mit dem privat-unternehmerischen Hintergrund der Sozialen Medien verteidigen, sehen das bei der privaten Hilfsorganisation Tafel nun allerdings völlig anders.

Den Chef der Essener Tafel Jörg Sator ficht das rein äußerlich kaum an. Während eines einzigen Gesprächs mit einem Journalisten klingeln bereits über ein dutzend weitere. Die wenigsten meinen es gut mit ihm, die meisten wollen sich nur an die Spitze des Wurms schreiben, immer noch mehr Schmieröl in die verdreckte Maschine kippen. Und dieser Sator liefert ab: „Von mir aus kann die Angela mich anrufen. Ich würde der das so sagen, wie es ist.“ Unter den Syrern und Russlanddeutschen gebe es „ein Nehmer-Gen“, so Sartor. Einige würden drängeln und schubsen, es fehle an „einer Anstellkultur“. „Wenn wir hier um 9 Uhr die Tür aufmachen, dann wird die Oma, die seit 7 Uhr da steht, weggeschubst“.

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Time am 24. Februar 2018

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2018/02/essener-tafel-notfalls-mit-gewalt.html

Klassenjustiz

30. Dezember 2017

Gefunden bei Fred Alan Medforth (1).

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Time am 30. Dezember 2017

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/12/finde-den-fehler.html

Ein übler Verdacht

23. Oktober 2017

Fred Alan Medforth hat ein sehr interessantes Video aufgestöbert (1).

Darin geht der Journalist Hagen Grell der Frage nach, warum die Briefwähler, die diesmal ein Drittel der Wähler ausmachten, so signifikant anders abgestimmt haben als die normalen Wähler, nämlich mit einem drastisch geringeren Anteil für die AfD.

Auch stellt er fest, dass in Wahllokalen mit Beobachtern der AfD-Anteil signifikant höher war als in unbeobachteten Wahllokalen.

Anrufe beim Bundeswahlleiter waren erschütternd, die dortigen Angestellten wirkten komplett inkompetent und verhuscht.

Wahlbetrug ist denkbar.

Der AfD empfiehlt er allein schon aus finanziellen Gründen, dort einmal nachzubohren.

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Time am 23. Oktober 2017

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.de/2017/10/bundestagswahl-2017-wahlbetrug-bei.html